Archiv für März 2013

In­co­m­ing trea­su­res, März 2013

Donnerstag, 28. März 2013

Von Mi­cha­el Wla­darsch (84 GHz in Mün­chen) konn­te ich noch feh­len­de Igit­te Hef­te und drei Ka­len­der der Klos-Schwestern be­kom­men. Herz­li­chen Dank. Jetzt soll­te die ein­ma­li­ge Samm­lung ziem­lich kom­plett sein.
Fer­ner die ers­ten bei­den Aus­ga­ben der South Ba­va­ri­an Morning Post.

Re­cent­ly found in Vi­en­na, März 2013

Dienstag, 19. März 2013


Kürz­lich in Wien ge­fun­den: zwei Num­mern der Toi­let­pa­per von Cat­telan Mau­ri­zio und Fer­ra­ri Pier­pao­lo, Quart Heft für Kul­tur Ti­rol Nr. 20, von Cat­telan Mau­ri­zio, Gio­ni Mas­si­mi­lia­no und Su­b­ot­nick Ali Char­ley 05, Four Sto­ries AMC2 Isue 2, Re­di­via Aus­ga­be 23

Found in Bar­ce­lo­na, Ok­to­ber 2012

Montag, 11. März 2013

Um die Ecke des MACBA, in ei­ner schma­len Sei­ten­gas­se hat Pol sei­nen Mu­sik­la­den Luch­a­dor Re­cords mit aus­ge­fal­le­nen Schall­plat­ten und ei­ner gan­zen Wand voll Fan­zines zu ex­trem mo­de­ra­ten Prei­sen. Die meis­ten Künst­ler die­ser Hef­te sind Spa­ni­er oder kom­men aus Bar­ce­lo­na, vie­le Hef­te sind in Klein- und Kleinst­Auf­la­gen er­schie­nen und oft auch signiert.

Found in Barcelona 2012

Hier ei­ne Aus­wahl der Hefte/Fancines und Schallplatten

Von Pol ha­be ich ge­ra­de er­fah­ren, dass der La­den im April 2013 ge­schlos­sen wur­de. Sehr schade.

Aus dem Nach­lass von Jo­ckel Heenes

Sonntag, 10. März 2013

Herz­li­chen Dank an Fe­li­ci­tas Gerst­ner, die dem Ar­chiv ei­ne Kis­te vol­ler Bü­cher aus Jo­ckels Nach­lass ge­schenkt hat. Die bei­den Bil­der kön­nen lei­der nur ei­nen Teil der Bü­cher zeigen.

Map­pe von Do­ro Loe­ser und Ar­thur Stoll von 1977, ro­sa von Di­let­tani­no (Man­fred Schnei­der) von 1981, So­me Drawings von Hel­gi Porg­lis Fri­d­jöns­son (1979), workspi­rit six von vi­tra, Ka­ta­log von Mi­chel­an­ge­lo Pis­to­let­to von 1974, Tal­king Pic­tures von Yvon­ne Rai­ner (1994),Coping and Ho­ping von Jan van Raay und Tho­mas Niggl (1978), das hä­ma­tom der wör­ter von eber­hard ecker­le von 1993, bo­e­kwerk von di­ede­rick van kleef von 1980, ein Ka­ta­log mit Hart­gum­mi­ein­band von Her­bert Mehler

Fern­se­hen von der Stä­del­schu­le Frank­furt 1986, Stanz­schnit­te von Mi­cha­el Kort­län­der (1991), O Tan­nen­baum von Syl­via Ba­tail­le und Ame­lie Gras­ser (1995), von Chris­ti­ne Chif­frun Ta­fjord No­vem­ber 1978, Mo­bi­le von Kurt O. Röm­hild, Half­py­ra­mid­st­ruc­tures von Ben­te Stokke, Jo­han­nes Kars A-h, keep in the fa­mi­ly von Su­z­an­ne Wild und Al­brecht Wild (2000), von Man­fred Schnei­der (Di­let­tan­ti­no) Ko­pier­tes von 1980, Das was man sieht von Her­bert Kopp (1979), Di­al M for vom Kunst­ver­ein Mün­chen 1999 und ei­ne Box Be­leg des Städ­ti­schen Mu­se­ums Möchen­glad­bach von Jo­han­nes Cladders

Bil­der­brie­fe, Künst­ler­post­kar­ten und Mail Art

Sonntag, 10. März 2013

H. R. Fri­cker, Bü­ro für künst­le­ri­sche Um­trie­be auf dem Land, Trogen/Schweiz an Guil­ler­mo De­is­ler, Halle/DDR, 1.11.1988, Aka­de­mie der Küns­te, Kunstsammlung

ARTE POSTALE in der Aka­de­mie der Küns­te am Pa­ri­ser Platz in Berlin
30. Au­gust – 8. De­zem­ber 2013

Text und Bild von der Web­sei­te der Akademie

Re­cent­ly found at Camp­bell Art Books Lon­don, Fe­bru­ar 2013

Montag, 04. März 2013


Schräg ge­gen­über der Ta­te Mo­dern bin ich bei art books mar­cus camp­bell fün­dig geworden:

Un­tit­led ca­ta­lo­gue 2 (Bild­agen­tur), No­tes from the Cos­mic Ty­pewri­ter (Le­ben und Werk von Dom Syl­ves­ter Houédard), Thing­ness des Cam­ber­well Col­le­ge of Art, ein Baselitz-Katalog der An­tho­ny d’Offay Gal­le­ry von 1982, Ka­ta­log von Et­to­re Spa­let­ti des Hen­ry Moo­re In­sti­tuts, den Biennale-Beitrag von Ri­chard Ha­mil­ton von 1993, das num­me­rier­te und si­gnier­te Heft „18% Grey“ von Flo Kohl, ein ge­fal­te­tes Pla­kat in Heft­form von Bill Burns (Foot­prints of Ani­mals Wea­ring Safe­ty Ge­ar), von 1985 La ce­ri­mo­nia del­le co­se von En­zo Cuc­chi, No Whe­re von Ri­chard Long aus dem Jahr 1994, von 1998 ein auf­wän­dig ge­stal­te­ter Ka­ta­log von Bar­ba­ra Bro­ek­man und drei ty­pi­sche Pu­bli­ka­tio­nen von Stan­ley Brouwn.