Be­such der Pirck­hei­mer

Am 3. Mai wa­ren ei­ni­ge Baye­ri­sche Pirck­hei­mer zu Be­such im Ar­chiv. Nach Kaf­fee und Ku­chen und ei­ner all­ge­mei­nen Ein­füh­rung über das Ar­chiv, zum Grün­dungs­my­thos, den Sam­mel­ak­ti­vi­tä­ten und zur Öf­fent­lich­keits­ar­beit, gab es ei­ne Aus­wahl an Ob­jek­ten und Pu­bli­ka­tio­nen zu se­hen, u. a. Hef­te zur kon­kre­ten Poe­sie, Zi­nes aus Spa­ni­en, Ri­so­dru­cke, ei­ne Ob­jekt­zeit­schrift aus Po­len, Zei­tun­gen, ein Stoff­buch von Franz Er­hard Walt­her.

Al­le Fo­tos Li­sa Fuhr, Mün­chen

Zwei Mo­na­te spä­ter, am 4. Sep­tem­ber, ka­men im Rah­men des Jah­res­tref­fens der Pirckheimer-Gesellschaft zwei Grup­pen zu Be­such. Dies­mal gabs zu se­hen das le­gen­dä­re Xerox-Book von Sie­gel­aub (New York), das Nordsee-Büchlein von Mar­cel Broodtha­ers, das Beton-Buch von Wolf Vostell in­cl. die ein­be­to­nier­ten Pa­pie­re, das Bleita­pe­ten-Buch von Jo­ckel Hee­nes, Bü­cher von Penck, Timm Ul­richs, Jan Voss und ei­ne Aus­wahl von Bü­chern, Ma­ga­zi­nen und Zi­nes aus Lis­sa­bon.