Ko­do­ji Press ? Ist das ja­pa­nisch ?

Durch­aus. Der Na­me stammt von ei­ner Bar aus To­kyo, ge­nau­er dem Stadt­vier­tel Shin­juku, in die der Ver­le­ger Win­fried Hei­ni­ger in den frü­hen 2000er Jah­ren ein­ge­führt wur­de. So weit zum ja­pa­ni­schen Na­men.
Am 19.01.2015 um 20:00, ei­nem der Rroo­mon­day 13 — Ver­an­stal­tun­gen in der Loth­rin­ger 13 er­zählt der Ver­le­ger über sei­nen Ver­lag: “bet­ween art­book hea­ven and hell­ve­ti­ca” – ein von hin­ten durch­ge­blät­ter­tes Ge­spräch mit Meis­ter Ko­do­ji

Ko­do­ji Press ist ein un­ab­hän­gi­ges Ver­lags­pro­jekt für zeit­ge­nös­si­sche Fo­to­gra­fie und Kunst mit Sitz in Ba­den (CH). Ver­le­ger Win­fried Hei­nin­ger gibt vor al­lem jun­gen Künst­lern die Mög­lich­keit, nicht kom­mer­zi­el­le Kunst­bü­cher zu pu­bli­zie­ren. Im Ge­spräch mit Jörg Ko­op­mann und den Gäs­ten schil­dert Win­fried Hei­nin­ger, was ihn als Ver­le­ger und Ge­stal­ter be­wegt, wel­che Er­fah­run­gen er in sei­nen Ko­ope­ra­tio­nen mit Künst­lern, Ku­ra­to­ren, Mu­se­en und Buch­händ­lern macht und wel­che al­ter­na­ti­ven We­ge Ko­do­ji Press im zeit­ge­nös­si­schen Ver­lags­we­sen be­schrei­tet.
Text von der Web­sei­te.