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Ergebnis der erweiterten AAP Katalogsuche nach (AUTOR) Hammann Barbara

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Gläsker Horst / Hammann Barbara, Hrsg.
Basisklassenbuch Frühling 2002
Kassel (Deutschland): Kunsthochschule Kassel, 2002
(Buch) 27,8x21 cm, Auflage: 100, Nr. 10,
Techn. Angaben Spiralbindung, Schwarz-Weiß-Fotokopien, Collagen, verschiedene Papiere, Originalarbeiten, Farbkopien, Drucke, Farbfotos, Ausschneidungen
ZusatzInformation Covers mit original Kaffeeflecken
Geschenk von Barbara Hammann
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer 011356392 Einzeltitelanzeige (URI)

Hammann Barbara
AMO für Lawrence D. Butch-Morris
München (Deutschland): Biennale der Künstler, 2013
(PostKarte) 9,8x21 cm,
Techn. Angaben EinladungsKarte zur Ausstellungseröffnung im Haus der Kunst, Briefmarke
TitelNummer 010400373 Einzeltitelanzeige (URI)

Hammann Barbara
Slow motion
München (Deutschland): Staatsgalerie Moderner Kunst, 1991
(Buch) 32 S., 25x21 cm, 2 Stück.
Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer 009124279 Einzeltitelanzeige (URI)

Hammann Barbara
Lej da Segl – über zwei Jahre eine Landschaft
München (Deutschland): Museum Brandhorst, 2012
(PostKarte) 9,7x21 cm,
Techn. Angaben Karte zur Videoprojektion
ZusatzInformation Barbara Hammann *1945
Lej da Segl – über zwei Jahre eine Landschaft (2006/07), 2010. Videoprojektion, Laufzeit: 5 54’ 16’’, Leihgabe der Künstlerin.
Sils-Maria im Engadin ist ein Ort, an dem seit langem Künstler und Intellektuelle Erholung gesucht haben. Das Luxushotel Waldhaus, das auf einer kleinen Anhöhe über dem Ort und dem See gelegen ist, hat viele dieser Persönlichkeiten, darunter Thomas Mann, Hermann Hesse, Clara Haskil, Max Liebermann und Gerhard Richter, beherbergt. Im nahegelegenen Val Bever drehte David Claerbout seine Arbeit „Riverside“. Was diese Gegend so attraktiv macht, hat die statische Webcam des Hotels übertragen, deren Bilder aus den Jahren 2006/07 die Münchner Künstlerin Barbara Hammann auswertete und zu einer Videoprojektion zusammenschnitt: ein Blick gen Westen über den Silser See, den Lej da Segl, bei wechselnden Tageszeiten und Wetterverhältnissen.
Der zehnminütige Aufnahmerhythmus ließ Hammann nach eigener Aussage „Veränderungen in der Natur erleben, wie ich sie im Fluss der Zeit selbst nicht wahrnehmen könnte“. Anders als bei Claerbout, der die beiden parallel gezeigten Handlungen im Film benutzt, um ein Bewusstsein für den einzelnen Moment zu schärfen, zielt Hammann darauf ab, die Wahrnehmung von Veränderlichkeit nicht nur des Selbst, sondern auch der Umwelt zu steigern: „An wie viele Bilder können wir uns erinnern? Jede Sekunde bewegen wir uns in einem anderen Umfeld, glauben aber an die Beständigkeit der Dinge und der Natur.“ Beide Künstler bedienen sich der filmischen Erfassung derselben europäischen Kulturlandschaft, um zu ganz unterschiedlichen künstlerischen Aussagen über das Verhältnis von Zeit und Raum und die Befindlichkeit des Menschen in beidem zu gelangen.
Die in München lebende Künstlerin Barbara Hammann arbeitet in erster Linie mit neuen Medien wie Fotografie, Performances und Installationen. Von 1992 bis 2006 hatte sie eine Professur an der Kunsthochschule Kassel inne
Namen Clara Haskil / David Claerbout / Gerhard Richter / Hermann Hesse / Max Liebermann / Thomas Mann
Stichwort Dokumentation / Landschaft / Videokunst
TitelNummer 008643303 Einzeltitelanzeige (URI)



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