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Es wurden 15 Einträge gefunden.

Abramidis Niko / Kling Peter / Polazzo Amedeo
Form Follows Fashion
München (Deutschland): Kulturreferat der Landeshauptstadt München, 2012
(Flyer, Prospekt) 21x10,5 cm,
Flyer zu den Veranstaltungen im MaximiliansForum No.1
ZusatzInformation: Junge Akteure der Münchner Kunst- und Modeszene zeigen in einer überraschenden Installation zwei Wochen lang ein spannendes Programm an der Schnittstelle zwischen bildender Kunst, Musik und Modedesign.
Niko Abramidis, Peter Kling und Amedeo Polazzo haben sich 2011 zu einem Kollektiv zusammengeschlossen und aus ihrer gemeinsamen Leidenschaft für Mode, Design und Kunst ein Projekt für das MaxmiliansForum entwickelt. „Form Follows Fashion“ ist ein zweiwöchiges Veranstaltungsprogramm in einer aufwendigen Rauminstallation, das eine Schnittstelle zwischen den Kernkompetenzen der drei Künstler und Designer bildet und den Produktionsprozess moderner kreativer Arbeit darstellt. Der Besucher entdeckt unter der Maximilianstraße eine echte Waldlandschaft. Bäume, Pflanzen und Erde machen den Raum zu einem urbanen Rückzugsort. Ein vielfältiges Kulturprogramm bietet über zwei Wochen eine öffentliche Plattform für junge Designer, Musiker, Filmemacher und Künstler. Live-Modenschauen, Konzerte, Performances sowie Filmscreenings und Undergroundpartys finden im Zeitraum vom 4. bis 20. April 2012 statt.
Anhand ihrer eigenen Mode ermöglichen die drei einen Einblick in die Entwicklung und Produktion zeitgenössischer Labels.
www.maximiliansforum.de

TitelNummer 008709303 Einzeltitelanzeige
cohen no eye
cohen no eye

Cohen John
Photographs - there is no eye
New York, NY (Vereinigte Staaten): powerHouse books, 2003
(Buch) 200 S., 27,5x20,1 cm,
ISBN/ISSN: 1-57687-171-1
Klappbroschur
ZusatzInformation: "Cohen ist Musiker (mit seiner Band "The New Lost City Ramblers"), Filmemacher, Journalist und Buchautor und eben Fotograf (seine Fotos erschienen u. a. in Vanity Fair und Rolling Stone) - als musizierender Fotograf (bzw. fotografierender Musiker) gilt sein Interesse nicht zuletzt den Musikern (Bob Dylan, Pete Seeger, Woody Guthrie und andere finden sich hier abgelichtet), dem ländlichen Amerika, der Beat-Szene (u. a. Allan Ginsberg, Jack Kerouac) und der Gospel-Musik, doch auch die indigene Bevölkerung Perus (schliesslich erstellte er Filme zur "Mountain Music of Peru") ist Thema seiner Fotoreportagen.
Sprache: Englisch
www.johncohenswork.com
Geschenk von Christoph Mauler
Stichwort: Nullerjahre

TitelNummer 010196334 Einzeltitelanzeige
eine-einstellung-zur-arbeit-flyer
eine-einstellung-zur-arbeit-flyer

Ehmann Antje / Farocki Harun
Eine Einstellung zur Arbeit - Labour in a Single Shot
Berlin (Deutschland): Selbstverlag, 2011 ab
(Flyer, Prospekt) 6 unpag. S., 23,7x14 cm,
Flyer, zweifach gefaltet
ZusatzInformation: Eine Einstellung zur Arbeit ist ein Projekt, das wir – Antje Ehmann und Harun Farocki – seit 2011 betreiben. In 15 Städten weltweit haben wir Workshops initiiert, in denen Videos produziert werden. Ab Februar 2013 wird es auch eine Serie von Ausstellungen geben, die ausgewählte Resultate der Workshops in einem erweiterten Kontext zeigen. Das Projekt Eine Einstellung zur Arbeit wird im Frühjahr 2015 mit einer Großausstellung und einer Konferenz in Berlin zum Abschluss kommen.
Einschränkungen: In den Workshops geht es darum, Videos von 1 bis 2 Minuten länge zu produzieren, aufgenommen in einer einzigen Einstellung. Die Kamera kann statisch sein, sie kann schwenken oder eine Fahrt machen – nur Schnitte sind nicht erlaubt.
Text von der Webseite
Sprache: Deutsch / Englisch
www.eine-einstellung-zur-arbeit.net
Stichwort: Arbeiter / Autorenfilmer / Film / Filmemacher / Gesellschaft / Medien / Videoinstallation / Videokunst

TitelNummer 023473636 Einzeltitelanzeige
farocki-counter-music-hdk
farocki-counter-music-hdk

Ehmann Antje / Enwezor Okwui / Lentini Damian, Hrsg.
Harun Farocki - Counter Music
München (Deutschland): Haus der Kunst, 2017
(Heft) 40 unpag. S., 21x12 cm,
geklammert und gefaltet, Eintrittskarte beiliegend
ZusatzInformation: Begleitheft zur Ausstellung, 10.03.-28.05.2017
Sprache: Deutsch / Englisch
www.hausderkunst.de
Stichwort: Arbeiter / Autorenfilmer / Film / Filmemacher / Gesellschaft / Medien / Videoinstallation / Videokunst

TitelNummer 023472643 Einzeltitelanzeige
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,
Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation: Schwerpunkt des Heftes ist die Frage nach der Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit unseres Denken und Handelns. Was können wir für das Überleben auf unserem Planeten tun und wie bewahren wir menschenwürdige Verhältnisse? Dieser Frage geht auch das Programm Über Lebenskunst der Kulturstifung des Bundes nach, in dessen Rahmen vom 17. bis 21. August 2011 das Über Lebenskunst.Festival im Haus der Kulturen der Welt in Berlin stattfindet. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits seit vergangenem Jahr. ein zentraler Gedanke dabei ist eine nachhaltige Versorgung mit Lebensmitteln: Die Künsterinnengruppe myvillages.org hat eine Vorratskammer für Lebensmittel angelegt, mit der die vielen Besucher des Festivals bewirtet werden sollen.
Antje Schiffers, eine der Gründerinnen der Initiative myvillages.org hat die Bildstrecke dieses Heftes gestaltet. Sie beschäftigt sich mit dem Dorf als Ort kultureller Produktion und bereiste unter anderem Chile, wo zahlreiche der abgedruckten Zeichnungen entstanden.
Das Thema Vorratskammer bestimmt auch einen Großteil der Artikel im Heft. Persönlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft wurden befragt, auf welches Wissen sie später zurückgreifen wollen. In kleinen Geschichten, Essays und Reflexionen beschreiben sie den Inhalt ihrer persönlichen mentalen Vorratskammer.
Die drei längeren Texte handeln von den Widrigkeiten und Glücksbedingungen des Überlebens:
Der französische Philosoph Michel Serres fragt, wie unser Planet überlebensfähig gemacht werden kann und baut gedankliche Rettungsboote. Sein Beitrag ist ein Vorabdruck aus der Anthologie "Über Lebenskunst. Initiative für Kultur und Nachhaltigkeit", hrsg. von Susanne Stemmler und Katharina Nabutovic, die im Suhrkamp Verlag erscheinen wird.
Der österreichische Autor Raoul Schrott macht sich in einem mehrjährigen Projekt auf die Suche nach den bedeutsamen Stationen der Welt- und Menschheitsgeschichte. Die auf seinen Reisen zu Fundstellen oder Grabungsorten gemachten Erfahrungen und Entdeckungen sind die Grundlage für das über drei Bücher geplante Epos "Die Erste Erde". Vorab drucken wir seinen Bericht von einer Reise in den kanadischen Norden zu den ältesten Gesteinsschichten der Erde ab.
Die Filmemacherin Jutta Brückner schreibt über ihre an Demenz erkrankte Mutter, die sich in eine eigene Welt hinübergerettet hat. Mit den Folgen der modernen Apparatemedizin und den Fortschritten der Life Sciences beschäftigt sich auch das Projekt "Die Untoten", das die Kulturstiftung im Mai 2011 auf Kampnagel in Hamburg veranstaltet.
www.kulturstiftung-bund.de

TitelNummer 007699045 Einzeltitelanzeige
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 44 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,
Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation: Im Juni 2012 veranstaltet die Kulturstiftung die mehrtägige interdisziplinäre Tagung Kulturen des Bruchs. Dort werden sich Experten aus Wissenschaft und Kunst mit der Frage nach den "Grenzen des Wachstums" in der Kultur beschäftigen und darüber diskutieren, wie stark unsere Kultur von der Macht der Vergangenheit und einer forcierten Erinnerungskultur geprägt ist. Inwieweit kann und darf sich unsere kulturelle Praxis zugunsten unserer Zukunftsfähigkeit von der Verpflichtung auf die Tradierung lösen? Lässt sich dem Bruch mit Traditionen auch etwas Positives abgewinnen, lassen sich Kulturen des Bruchs denken und demokratisch legitimieren? In Interviews haben sich der Althistoriker Christian Meier und der Autor und Filmemacher Alexander Kluge diesem Fragenkomplex gestellt. Ein Essay des Historikers Per Leo und ein literarischer Beitrag der Schriftstellerin Kathrin Röggla runden den Themenschwerpunkt ab.
Zwei ungewöhnliche Perspektiven auf die bundesrepublikanische Geschichte nehmen die Beiträge von Gerd Koenen und Wolfgang Kraushaar ein. Anlässlich der Ausstellung BILD Dir Dein Volk – Axel Springer und die Juden im Frankfurter Jüdischen Museum beleuchtet der Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar die Reaktion der Linken auf Axel Springers pro-israelisches Engagement in den 1960er und 70er Jahren. Der Publizist Gerd Koenen widmet sich der immer noch wenig untersuchten Rezeptionsgeschichte der sowjetischen Gulags. Die Kulturstiftung des Bundes fördert eine Wanderausstellung, die den Spuren des Gulags 1929–1956 folgt.
Gegen Ende des Kleist-Jahres 2011 und aus Anlass des 200. Todestages Heinrich von Kleists am 21. November 2011 findet im Maxim Gorki Theater Berlin ein großes, von der Kulturstiftung gefördertes Theaterfestival statt, bei dem unter anderem alle Dramen Kleists zur Aufführung kommen. Der international renommierte ungarische Schriftsteller und Kleist-Experte László F. Földényi würdigt den Dichter als Komet der Literatur.
Artur Zmijewski, Kurator der 7. Berlin Biennale, die von der Kulturstiftung als "kultureller Leuchtturm" gefördert wird, erklärt, was er unter politischer Kunst versteht.
Der britische Wachstumskritiker Tim Jackson hat mit seinem Buch "Wohlstand ohne Wachstum – Leben und Wirtschaften in einer endlichen Welt" große Aufmerksamkeit in Deutschland erlangt. Das Interview mit ihm entstand im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes geförderten Projektes "Werden wir die Erde retten? – Gespräche über die Zukunft von Technologie und Planet". Die siebenteilige Veranstaltungsreihe findet von Dezember 2011 bis Juni 2012 statt und gehört zum Themenschwerpunkt "Nachhaltigkeit", zu dem die Kulturstiftung unter anderem im August 2011 das Festival Über Lebenskunst im Berliner Haus der Kulturen der Welt veranstaltet hat. Die Bilder des Fotojournalisten Sebastian Bolesch geben einen atmosphärischen Eindruck von diesem Festival wieder, dessen große Resonanz beim Publikum und in den Medien optimistisch stimmt
www.kulturstiftung-bund.de

TitelNummer 008257050 Einzeltitelanzeige

Göttler Fritz / Steinitz David
Lektionen in krimineller Energie - Der Filmemacher Werner Herzog über seine Außenseiterrolle in Hollywood, Dreharbeiten in Nordkorea, seine konspirative Filmhochschule für Schurken und die Archivierung seines Lebenswerks
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2015
(Presse, Artikel) 4 S., 57x40 cm,
Beitrag in der Süddeutschen Zeitung Nr. 297 vom 24./25./26./27. Dezember 2015 S. 18, Feuilleton

TitelNummer 014666527 Einzeltitelanzeige
rejected
rejected

Kehrle Steffen, Hrsg.
Rejected
München (Deutschland): Atelier Steffen Kehrle, 2013
(Heft) 32 S., 15,6x15,7 cm, Auflage: 1000,
Drahtheftung, verschiedene Papiere in 2 Größen, zum Teil perforiert
ZusatzInformation: Katalog zur Ausstellung in den Wiedemann Werkstätten Showroom, Hohenzollernstr. 47, 80801 München
Mit Auszeichnungen überhäuft. Im Ranking ganz oben. Hunderttausendfach verkauft. – Längst prägen Superlative die Kreativwelt und wiegen oft schwerer als die tatsächliche Qualität eines Entwurfs. Mit dem Hype um Erfolgsgeschichten entsteht ein unvollständiges Bild der Arbeit von Designern, Filmemachern, Fotografen und Autoren. Denn auch Scheitern, Versagen und Ablehnung zählen zum Alltag von Kreativen. Mit der Ausstellung REJECTED, die vom Atelier Steffen Kehrle im Rahmen der MCBW 2013 in den Wiedemann Werkstätten konzipiert wurde, rücken erstmals Stücke in den Vordergrund, die nach ökonomischen Kriterien gescheitert sind, die abgelehnt oder nicht veröffentlicht wurden – und dennoch exzellente Arbeiten sind.
Text von der Webseite
www.steffenkehrle.com

TitelNummer 009635320 Einzeltitelanzeige

Kotteder Franz
Servus, armer Poet - Kultur wird eine Ware, Künstler schaffen „Produkte“: Kreative werden künftig viel ökonomischer denken. Für die Stadt der Zukunft ist das kein Nachteil
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2016
(Presse, Artikel) 1 S., 56x39,8 cm,
Artikel in der SZ Nr. 264 vom 15. November 2016, R4 München
ZusatzInformation: ... Das Münchner Lebensgefühl, sinnbildlich dargestellt durch die Biergärten und die Isarauen, wirke durchaus auch befruchtend. „Kreative werden in Zukunft verstärkt interdisziplinär arbeiten müssen“, glaubt Swantje Rößner, „man wird auchvon einander lernen.“ Filmemacher von Designern, Musiker von Theaterleuten, Künstler von Architekten. ..
Texausschnitt aus dem Artikel

TitelNummer 016892619 Einzeltitelanzeige

Kreye Andrian
Die unerträgliche Beiläufigkeit des Seins - Der Fotograf, Filmemacher und Chronist der Jugendkultur Larry Clark wird 70
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2013
(Presse, Artikel) 59x40 cm,
Artikel in der SZ Nr. 16 vom 19./20. Januar 2013, S. 17

TitelNummer 009557306 Einzeltitelanzeige
kristl-der-brief-und-obrigkeitsfilm
kristl-der-brief-und-obrigkeitsfilm

Kristl Vlado
Der Brief & Obrigkeitsfilm
München (Deutschland): film&kunst, 2015
(CD, DVD) 18,7x13,5 cm,
ISBN/ISSN: 978-3-95860-073-7
Doppel-DVD in Hülle, mit 20-seitigem, dreisprachigen Booklet
ZusatzInformation: Edition filmmuseum 73 und Goethe-Institut. Der in Zagreb geborene Künstler Vlado Kristl war der radikalste Filmemacher des deutschen Autorenfilms, dessen Werk es wiederzuentdecken gilt. Die Doppel-DVD vereint Kurzfilme aus den 1960er Jahren, seinen zweiten abendfüllenden Spielfilm Der Brief, in dem zahlreiche Filmemacher des Jungen Deutschen Films auftreten, und den unabhängig produzierten Obrigkeitsfilm, in dem Jean-Marie Straub und Danièle Huillet mitwirken. Im ROM-Bereich der DVD finden sich Drehbücher, Filmentwürfe und Texte von Kristl.
Eine Präsentation der film&kunst GmbH in Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum München und dem Goethe-Institut. Text von Wensite.
www.edition-filmmuseum.com

TitelNummer 015647570 Einzeltitelanzeige
gaudiblatt-23
gaudiblatt-23

Nauerz Olli, Hrsg.
Gaudiblatt 23 Neuropa - Neues schaffen heißt Widerstand leisten. Widerstand leisten heißt Neues schaffen. (Stéphane Hessel)
München (Deutschland): Selbstverlag, 2015
(Zine) 28 unpag. S., 29,7x21 cm, Auflage: 2500, 2 Stück.
Drahtheftung
ZusatzInformation: Mit Beiträgen u. a. von Jürgen Plechinger, Holger Mair, Dr. Peter Seyferth, Marta G. Dominguez, Demian von Prittwitz, Volker Derlath, Jörg Ritterbecks, Cathy Schäfer, Martina Niklas. Interview mit den Filmemachern von Projekt (A), Marcel Seehuber und Moritz Springer.
www.gaudiblatt.de

TitelNummer 014914549 Einzeltitelanzeige

Scott Jason
Lektionen in Kultur XVII: Jump in Prosa, Text and Run - Film Screening “GET LAMP” von Jason Scott und Live Skype-Konferenz mit dem Filmemacher
München (Deutschland): department of volxvergnuegen, 2011
(Flyer, Prospekt) 2 S.,
Werbekarte, kaum lesbar, mit roter Kunststofffolie, Kabelbinder
www.volxvergnuegen.org

TitelNummer 007605303 Einzeltitelanzeige
Teboul-Mikhailov
Teboul-Mikhailov

Teboul David
Boris Mikhailov - I've Been Here Once Before
München (Deutschland): Hirmer, 2011
(Buch) 480 S., 19x12,6 cm,
ISBN/ISSN: 978-3-83777-440910
Softcover,
ZusatzInformation: Grafikdesign von Jérôme Saint-Loubert Bié, Beiträge von Nicolas Bourriaud und François Prodromidès, Interview mit Boris Mikhailov von David Teboul.
Boris Mikhailov, einer der wichtigsten Künstler der ehemaligen Sowjetunion, beschäftigt sich in seinen Fotografien mit den Auswirkungen des Untergangs der UdSSR auf die dort lebenden Menschen. Der Pariser Filmemacher David Teboul beendete im Jahr 2010 eine umfassende Dokumentation über den Künstler. Aus dem reichen Filmmaterial wählte er Filmstills aus, die den Mittelteil des Buches füllen. Text von der Website
Sprache: Englisch
Stichwort: Film / Fotografie / Osteuropa

TitelNummer 016970579 Einzeltitelanzeige
wilmes-begleitheft-geniale-dilletanten
wilmes-begleitheft-geniale-dilletanten

Weh Mathilde / Wilmes Ulrich, Hrsg.
Geniale Dilletanten
München (Deutschland): Haus der Kunst, 2015
(Heft) 21x12,2 cm,
geklammert und gefaltet, mit eingelegter Eintrittskarte
ZusatzInformation: Begleitheft zur Ausstellung, "Geniale Dilletanten" war der absichtlich falsch buchstabierte Titel eines Konzerts, das 1981 im Berliner Tempodrom stattfand und zum Synonym einer kurzen Epoche künstlerischen Aufbruchs wurde. Vor allem im Umfeld von Kunsthochschulen entwickelte sich eine künstlerische Vehemenz, die durch genreübergreifendes Experimentieren und den Einsatz neuer elektronischer Geräte geprägt war, auf virtuoses Können wurde häufig bewusst verzichtet. Die Gründung von Plattenlabels, Magazinen, Galerien und Clubs sowie das unabhängige Produzieren von Platten, Kassetten und Konzerten deuten auf eine verstärkte Selbstorganisation und den Do-It-Yourself-Gedanken dieser Zeit hin. Statt des Englischen etablierte sich die deutsche Sprache in Songtexten und Bandnamen, wodurch sich die Protagonisten der Szene vom Mainstream absetzten und ihren Anspruch untermauerten, einen radikalen Bruch herbeizuführen. Mit ihrem lautstarken Protest und gezielter Provokation erlangte die künstlerische Alternativszene auch international Aufsehen und Anerkennung.
Die Ausstellung präsentiert die große Bandbreite dieser Subkultur ausgehend von sieben Musikbands sowie Künstlern, Filmemachern und Designern aus impulsgebenden Städten und Regionen West- und Ostdeutschlands.
Text von der Webseite
Kuratiert von Ulrich Wilmes und Mathilde Weh. Die Ausstellung ist als Tourneeausstellung des Goethe-Instituts konzipiert und wird für die Präsentation im Haus der Kunst stark erweitert.
www.hausderkunst.de

TitelNummer 013584492 Einzeltitelanzeige

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