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Ergebnis der AAP-Katalogsuche nach VERLAG August Dressbach Verlag

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Brix Walter Bruno
Reliquien aus dem Paradies
München (Deutschland): August Dressbach Verlag, 2011
(Buch) 50 S., 21x14,8 cm, Auflage: 80, Nr. 10, signiert,
ISBN/ISSN 978-3-940061-54-6
Techn. Angaben Ein Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Stadtmuseum Neuötting vom 9. April bis zum 15. Mai 2011, Vorzugsexemplar mit signiertem, nummeriertem Original, Handgenähte Broschüre
ZusatzInformation „Mit dem Katalog zur Ausstellung „Reliquien aus dem Paradies“ präsentiert die Neuöttinger Galerie im Museum erstmals Arbeiten des in Köln lebenden Künstlers Walter Bruno Brix. ... Walter Bruno Brix hat ... die Zwiesprache mit den Museumsobjekten gesucht. Auch die räumliche Situation vor Ort hat sich dabei auf die Konzeption seiner Arbeiten ausgewirkt. So wird im Dachgestühl „Paradies“ inszeniert, kontrastiert von der „Hölle“ im Kellergewölbe. Die „Herzen“ liegen auf Waagschalen, die einst ihre Dienste auf dem Neuöttinger Markt taten. So entstehen neue Formen der künstlerischen Interpretation und Vermittlung, die die Objekte in einem neuen Kontext beleuchten.“ (Christoph Obermeier, Kulturamtsleiter Neuötting)
TitelNummer 008875270 Einzeltitelanzeige (URI)

Frick Gernod
Aufbrüche
München (Deutschland): August Dressbach Verlag, 2011
(Buch) 32 S., 21x14,8 cm,
ISBN/ISSN 978-3-940061-53-9
Techn. Angaben Ein Katalog anlässlich der Ausstellung „Aufbrüche“ in der Mohr-Villa München vom 1.4.-1.5.2011, Drahtheftung
ZusatzInformation „Mag es auch paradox anmuten, vom Vergehen menschlicher Kultur ging schon immer und geht nach wie vor eine irritierende Faszination aus. Es ist nicht nur eine gewisse morbide Freude am Verfall, gepaart zuweilen mit einer beruhigten Zufriedenheit, zu den Überlebenden zu gehören, das Erschrecken über den Untergang und unsere Anteilnahme am Wirken einer von uns nicht zu beeinflussenden höheren Macht haben darüber hinaus etwas Schaurig-Schönes.“ (Jürgen Wurst)
In den Ölgemälden von Gernod Frick werden bekannte zeitgenössische Stadtansichten mit Landschaften vereint, die man ohne diese Vermengung unberührt nennen könnte. Die Natur wird hier zum Sinnbild stiller Erhabenheit und gleichermaßen überlegener Größe. Die Vanitasphantasie als ein Gleichnis menschlicher Endlichkeit, erfährt hier eine Renaissance mit den traditionellen Mitteln der Malerei
TitelNummer 008873260 Einzeltitelanzeige (URI)



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