Volltext-Suche im OPAC des AAP
info Volltextsuche nach
Autor, Titel, Verlag, Ort, Jahr, technische und inhaltliche Einträge, Land, Sprache, Namen, Spender, Webseite, Auflage, Sponsoren, Nachlass, Titelnummer und Stichwort.
Sie können mehrere beliebige GANZE Wörter bzw. nur EIN TEIL-Wort eingeben.
Bei der Suche mit GANZEN Wörtern werden alle Datensätze angezeigt, die alle Suchbegriffe enthalten, die relevantesten Einträge zuerst.
Wörter mit mindestens 3 Buchstaben eingeben.
Sonderzeichen #,+,§,$,%,&,/,?,*,-,.,_,! werden besonders behandelt und können zu ungenauen Suchergebnissen führen.
Bei Umlauten Gross- und Kleinschreibung beachten.
Phrasensuche = genauer Wortlaut mit Anführungszeichen, z.B. "konkrete, visuelle" oder "Gfeller & Hellsgard".
Suche nach ISBN / ISSN in jeder Schreibweise, 10- oder 13stellig. Z.B. für ISSN 0190-9835 oder ISBN 978-88-9098-178-4 oder 9788890981784
Sortierung

Nur BilderAbwärts sortieren Anzeigen Weniger Text

Volltext-Suche Erweiterte Suche NeueEinträge Home Listen

Diese Seite durchsuchen


Gesucht wurde Amélie Losier, Medienart , Sortierung ID, absteigend. Kein exaktes Ergebnis. Alternative Fundstellen: 7 Treffer

Verfasser
Titel
  • EMOP - European Month of Photography 2018
Ort LandBerlin (Deutschland) Medium Buch
Techn. Angaben
  • 298 S., 27x20 cm, 3 Teile. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur, 3 verschiedene Covers, von Alina Simmelbauer, Herbert List und Josef Wolfgang Mayer
ZusatzInfos
  • Ausstellungskatalog zum EMOP, 28.09.-31.10.2018. Der Band listet alle 115 Ausstellungen des 8. Europischen Monats der Fotografie Berlin mit Texten und Abbildungen auf. Zudem gibt es einen Index aller teilnehmenden Knstlerinnen und Knstler.
    Seit 2004 stellt Deutschlands grtes Fotofestival alle zwei Jahre die ganze Bandbreite historischer und zeitgenssischer Fotografie in Berlin vor. Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projektrume, Botschaften und Fotoschulen in Berlin und Potsdam prsentieren zahlreiche Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen, ausgewhlt von einer Fachjury. Die Formate reichen von Ausstellungen im Auenraum und groen Museumsprsentationen,ber Einzel- und Gruppenprsentationen in Galerien und Projektrumen bis zu beeindruckenden Beitrgen vieler auslndischer Kulturinstitute und Botschaften sowie der stdtischen Kunst- und Kulturmter.
    2016 fanden erstmals zum Auftakt des Festivals die EMOP Opening Days in Kooperation mit der C/O Berlin Foundation im Amerika Haus statt, die in 3 Tagen mehr als 10.000 Besucherinnen und Besucher anzogen. Wegen des groen Erfolges finden sie in diesem Jahr erneut statt und werden von C/O Berlin kuratiert.
    Text von der Webseite.
Beteil. Personen
Sprache
Geschenk von Lisa Fuhr
TitelNummer
026026726
Einzeltitel =



Verfasser
Titel
  • Plasma
Ort LandBraunschweig (Deutschland) Medium Heft
Techn. Angaben
  • 44 unpag. S., 29,5x20,8 cm, 2 Stück. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, erste Seite gestempelt, Farbfleck auf Rckseite
Stichwort
TitelNummer
001875366
Einzeltitel =



Verfasser
Titel
  • Bericht von der Schpfung whrend der Schpfung
Ort LandHannover (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Buch
Techn. Angaben
  • Keine weiteren Angaben vorhanden
Stichwort
TitelNummer
002568000
Einzeltitel =



Verfasser
Titel
  • I thought you knew where all of the elephants lie down
Ort LandLissabon (Portugal) Medium Buch
Techn. Angaben
  • 48 S., 34x23,5 cm, Auflage: 300, signiert, , ISBN/ISSN 9789729982552
    Drahtheftung
TitelNummer
007900048
Einzeltitel =



Verfasser
Titel
  • Doing the Document - Fotografien von Diane Arbus bis Piet Zwart - Die Schenkung Bartenbach - Ausstellungsbegleiter - Exhibition guide
Ort LandKln (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Heft
Techn. Angaben
  • 21x10,5 cm, Keine weiteren Angaben vorhanden
    Heft A5 mit aufgeheftetem monochromen kleineren Karton (A6) als Cover. Innenteil mattes ungestrichenes Papier, Schwarz-Wei, Cover glnzend, oliv
ZusatzInfos
  • Ausstellungsbegleiter zur Ausstellung 31.08 201806.01.2019. Diane Arbus, Boris Becker, Karl Blossfeldt, Walker Evans, Lee Friedlander, Candida Hfer, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Tata Ronkholz, Albert Renger-Patzsch, August Sander, Hugo und Karl Hugo Schmlz, Garry Winogrand, Piet Zwart generationsbergreifend eint all diese Fotograf*innen eine Arbeitsweise, nmlich ber Jahrzehnte hinweg kontinuierlich Themen zu verfolgen. Bei Sander knnen solche Reihen einen Atlas der Menschen des 20. Jahrhunderts bilden, bei Hfer ein Archiv von ffentlichen Rumen und deren Codes der Reprsentation, oder bei Blossfeldt ein solches der Formenvielfalt von Fauna und Flora. In der direkten Fotografie" vereinigt sich die wechselvolle Rezeption der Fotografie als knstlerische und dokumentarische auf besondere Weise. In der Zusammenschau lsst sich zugleich der wechselseitige Einfluss deutscher und amerikanischer Positionen in der verdichteten Kulturlandschaft des Rheinlandes der 1960er bis 1990er Jahre nachvollziehen. Hier waren in den 1970er Jahren die ersten Galerien fr Fotografie zu finden, die sich fr August Sander, Florence Henri, Piet Zwart, Karl Blossfeldt, aber auch fr die amerikanischen Positionen der 1960er Jahre wie Walker Evans, Diane Arbus, Lee Friedlander, Garry Winogrand begeisterten und durch kontinuierliche Vermittlungsarbeit bekannt machten. Zugleich bten Bernd und Hilla Becher mit ihrer Lehre an der Kunstakademie Dsseldorf groen Einfluss aus. Und nicht zuletzt prgten bedeutende monografische Ausstellungen sowie Gruppenausstellungen nachhaltig die Rezeption. L. Fritz Gruber zeigte bereits in den 1950er Jahren August Sander in den Photokina Bilderschauen. Die Kunsthalle Dsseldorf stellte 1976 Fotografien von Walker Evans aus, und Klaus Honnef kuratierte zeitgleich wichtige Gruppenausstellungen dokumentarischer Fotografie im Rheinischen Landesmuseum, Bonn. Dieser dokumentarisch-knstlerische Ansatz wird mit Doing the Document vorgestellt und zugleich befragt. Walker Evans bezeichnete seine Fotografien nicht als dokumentarisch, sondern sprach von einem dokumentarischen Stil. 1967 zeigt das Museum of Modern Art in New York, Werke von Arbus, Friedlander und Winogrand, alle auch hier vertreten, unter dem Titel New Documents. Wo endet das Dokument und wo beginnt die knstlerische Geste? Dies ist eine Frage, die in der Geschichte der Fotografie immer zur Diskussion stand und auch heute, in postfaktischen Zeiten und der zunehmenden sthetisierung von Archiv- und Dokumentationsmaterial in der zeitgenssischen Kunst wieder neu zu verhandeln ist. Der Ausstellungstitel Doing the Document lst bewusst die vermeintlichen Gegenstze von herstellen (doing) und dokumentieren auf, um die immer wieder beschworene Krise der Reprsentation im Werk von zwanzig Fotograf*innen und deren Rezeption auszuloten.
    Zu verdanken ist diese Ausstellung einer Schenkung von ber zweihundert Werken deutscher und amerikanischer Fotograf*innen durch die Klner Familie Bartenbach, die die Sammlung des Museum Ludwig krzlich substanziell erweitert hat. Ergnzend zu den reichen Bildkonvoluten vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, beinhaltet die Sammlung Bartenbach auch Quellenmaterial, das im Zuge der Ausstellung erstmals wissenschaftlich erschlossen wird. Neben der fotohistorischen Aufarbeitung der Sammlung werden auch die Stifter*innen gewrdigt. Das Engagement der Sammler*innen zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie nicht auf Einzelbilder fokussiert ausgewhlt, sondern reiche und vielseitige Bestnde einzelner, international bekannter Knstler*innen zusammengetragen haben. Ihr Interesse am Werk ausgewhlter Fotoknstler*innen spiegelt sich in umfangreichen Werkserien, die breite Facetten einzelner Knstler*innen aufzeigen. Die Schenkung ergnzt die Sammlung Fotografie im Museum Ludwig hervorragend, da sie Lcken fllt, sowie bestehende Schwerpunkte vertieft und erweitert. In der deutsch-englischen Publikation wird dies umfassend vorgestellt werden, whrend die Ausstellung sich ganz auf die Schenkung fokussiert.
    Text von der Webseite
Sponsoren
Sprache
TitelNummer
026183665
Einzeltitel =



Titel
  • Territorien - Raum und Grenzfragen multimedial
Ort LandMnchen / Hannover (Deutschland) Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • [4] S., 9,8x21 cm, 2 Stück. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte gefaltet
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung in der Halle 50 im Stä.dtischen Atelierhaus am Domagkpark, 26.01.-10.02.2019.
    Eine Kooperation der Neuen Mnchner Knstlergenossenschaft (NM) mit dem Kunstverein Kunsthalle Hannover e.V.
    Rckspiel: Mnchen Hannover. Eine Begegnung von 6 Mnchner und 6 Hannoveraner Knstlerinnen und Knstlern in Mnchen
    Aus dem lateinischen territorium im 16. Jahrhundert abgeleitet, stand der Begriff zunchst fr Stadtgebiet. Auch im heutigen Sprachgebrauch umfasst Territorium einen rumlich nicht immer eindeutig begrenzten Bereich, auf den ein Besitz-, Macht- oder Hoheitsanspruch erhoben wird. Territorien bedeuten Grenzziehungen, Mauern, Zune, Tren und Schlsser innerhalb des Stadtraums und natrlich weit darber hinaus. Territorien existieren physisch und psychisch. Es sind Begrenzungen individueller, sozialer, konomischer und/oder politischer Strukturen. Einerseits fhren sie zu Ab- und Ausgrenzungen, andererseits bilden sie Schutzraum und Nische zur Bildung von Gruppierungen. Die beteiligten Knstlerinnen und Knstler aus Hannover und Mnchen spren in dieser Ausstellung aktuellen Raum- und Grenzfragen vielschichtig und multimedial nach. In unseren Stdten finden zunehmend enorme architektonische, soziale und stadtpolitische Vernderungsprozesse statt. Gesellschaftliche Umstrukturierungen und Wertewandel erfordern im positiven wie negativen Sinne eine Neudefinition des Stadtraums. Territorialer Anspruch ist auch individuelle Befindlichkeit des Denkens und somit vernderbar. Hier liegt der gestalterische Ansatz der eingeladenen und heimischen Knstlerinnen und Knstler, gewohnte Strukturen aufzubrechen und neue Sichtweisen zu formulieren.
    Text von der Karte
    Symposium & Podiumsgesprch am Sa 26.1. 15:00-19:00
    Finissage & Performance am So 10.2. um 17:00
Sprache
Geschenk von Alexander Steig
TitelNummer
026436801
Einzeltitel =



steig-territorien
steig-territorien
steig-territorien

Ruhland Eva / Steig Alexander, Hrsg.: Territorien - Raum und Grenzfragen multimedial, 2019

Verfasser
Titel
  • Territorien - Raum und Grenzfragen multimedial
Ort LandMnchen (Deutschland) Medium Buch
Techn. Angaben
  • 40 S., 21x29,7 cm, Auflage: 300, 2 Stück. , ISBN/ISSN 9783928804967
    Broschur
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung in der Kunsthalle FAUST in Hannover 30.11.2017-14.01.2018 und in der Halle 50 im Städtischen Atelierhaus am Domagkpark, 26.01.-10.02.2019.
    Symposium & Podiumsgesprch am Sa 26.01.2019, 15:00-19:00 in Mnchen.
    Eine Kooperation der Neuen Mnchner Knstlergenossenschaft (NM) mit dem Kunstverein Kunsthalle Hannover e.V.
    Rckspiel: Mnchen Hannover. Eine Begegnung von 6 Mnchner und 6 Hannoveraner Knstlerinnen und Knstlern in Mnchen
    Aus dem lateinischen territorium im 16. Jahrhundert abgeleitet, stand der Begriff zunchst fr Stadtgebiet. Auch im heutigen Sprachgebrauch umfasst Territorium einen rumlich nicht immer eindeutig begrenzten Bereich, auf den ein Besitz-, Macht- oder Hoheitsanspruch erhoben wird. Territorien bedeuten Grenzziehungen, Mauern, Zune, Tren und Schlsser innerhalb des Stadtraums und natrlich weit darber hinaus. Territorien existieren physisch und psychisch. Es sind Begrenzungen individueller, sozialer, konomischer und/oder politischer Strukturen. Einerseits fhren sie zu Ab- und Ausgrenzungen, andererseits bilden sie Schutzraum und Nische zur Bildung von Gruppierungen. Die beteiligten Knstlerinnen und Knstler aus Hannover und Mnchen spren in dieser Ausstellung aktuellen Raum- und Grenzfragen vielschichtig und multimedial nach. In unseren Stdten finden zunehmend enorme architektonische, soziale und stadtpolitische Vernderungsprozesse statt. Gesellschaftliche Umstrukturierungen und Wertewandel erfordern im positiven wie negativen Sinne eine Neudefinition des Stadtraums. Territorialer Anspruch ist auch individuelle Befindlichkeit des Denkens und somit vernderbar. Hier liegt der gestalterische Ansatz der eingeladenen und heimischen Knstlerinnen und Knstler, gewohnte Strukturen aufzubrechen und neue Sichtweisen zu formulieren.
    Text von der Webseite
Sprache
TitelNummer
027333774
Einzeltitel =