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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Angelika Stepken

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Stepken Angelika / Troelenberg Eva-Maria / Danz Mariechen, Hrsg.: Unmapping the Renaissance, 2017

unmapping_renaissance
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Stepken Angelika / Troelenberg Eva-Maria / Danz Mariechen, Hrsg.: Unmapping the Renaissance, 2017

Danz Mariechen / Stepken Angelika / Troelenberg Eva-Maria, Hrsg.
Unmapping the Renaissance
Wien (Österreich): Verlag für Moderen Kunst, 2017
(Buch) 244 S., 24,2 x 17,3 cm, ISBN/ISSN 978-3903131866
Techn. Angaben Pappeinband, Vorsatz/Nachsatz mit farbigem, rotem Papier mit Landkartendarstllung, als Trennblätter zwischen den Abschnitten/Kapiteln jeweils zwei kleinformatigere Blätter mit Informationen eingebunden.
ZusatzInformation Die Stadt Florenz gilt als Wiege der Renaissance, jener Wiedergeburt antiker Orientierungen und Beginn einer europäischen Neuzeit. Dass die Renaissance in einer Kombination von ökonomisch-kommerzieller Macht sowie Sprach- und Zeichenhegemonie auch die Kolonialisierung außereuropäischer Welten betrieb, scheint in der „Wiege der Renaissance“ auf den ersten Blick bis heute kaum der Rede wert.
In den letzten Jahren formierte sich vor dem Hintergrund eines übergreifenden »transcultural turn« allerdings auch ein zunehmendes Bewusstsein für die damit verbundenen Kategorien und Wahrnehmungsprozesse. Postkolonial gedachte Ansätze fragen etwa nach der Rolle des lateinischen Alphabets, des Buchdrucks, der Sprache oder bestimmter sozialer Ideale, auf deren Rückseite sich Enteignungs-, Kanonisierungs- und Hierarchisierungsprozesse von Kultur, Erinnerung und Raum vollzogen und im Nachleben des Renaissance-Narrativs bis heute vollziehen können.
Das Symposium „Unmapping the Renaissance“ folgt in diesem Sinne kritischen Neuvermessungen der mentalen Landkarte eines kanonischen und kanonisierenden Kultur- und Epochenbegriffs.
Die Veranstaltung wird konzipiert und durchgeführt als eine Kooperation zwischen der Villa Romana Florenz und der Max Planck Research Group „Objects in the Contact Zone – The Cross-Cultural Lives of Things“ am Kunsthistorischen Institut in Florenz – Max-Planck-Institut. Das Symposium findet an verschiedenen Orten in Florenz statt. Die Publikation erscheint begleitend zu dem Symposium (12.-15.03.2015).
Text von der Webseite
Namen Adam Herring (Text) / Alexa Spors (Design) / Andreas Siekmann (Text) / Angelika Stepken (Einleitung) / Axel Feldmann (Design) / Carlin Wing (Text) / D. Medina Lasansky (Text) / Eva-Maria Troelenberg (Einleitung) / Gabriel Rossell Gantillán (Performance) / Ida Giovanna Rao (Text) / Johannes Paul Raether (Performance) / Liz Glynn (Text) / Maria Thereza Alves (Text) / Mariechen Danz (Performance) / Sam Shepherd (Design) / Walter D. Mignolo (Text)
Sprache Englisch
Geschenk von Eva-Maria Troelenberg
Stichwort Amerika / Berlin / Florenz / Frühe Neuzeit / Kolonialismus / Kunsthistorisches Institut Florenz / Max-Planck-Institut / Renaissance / Symposium / Tagung / Villa Romana
WEB https://vfmk.org/de/shop/unmapping-the-renaissance
TitelNummer
027239771 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

La Rocca Ketty / Lee Jeewi / Möller Anna / Shadfi Lerato / Schlüters Eske: Supplica per un'appendice, 2019

appendice-per-una-supplica
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La Rocca Ketty / Lee Jeewi / Möller Anna / Shadfi Lerato / Schlüters Eske: Supplica per un'appendice, 2019

La Rocca Ketty / Lee Jeewi / Möller Anna / Schlüters Eske / Shadfi Lerato
Supplica per un'appendice
München (Deutschland): Kunstraum München, 2019
(PostKarte) 10,4x14,8 cm,
Techn. Angaben Postkarte
ZusatzInformation Zur Ausstellung 11.04.-12.05.2019, Kooperation von Kunstraum München und Villa Romana.
1972 zeigte die Künstlerin Ketty La Rocca auf der Biennale in Venedig den tonlosen schwarz-weißen Videofilm „Appendice per una supplica“ (Anhang für eine Bittschrift): er zeigt Hände in einfachen Gesten, ausgestreckt, ineinander greifend, als Faust, umzingelt von anderen Händen, die Finger abzählend.
40 Jahre später widmete das Künstlerhaus Villa Romana in Florenz die Ausstellung „Supplica per un’appendice“ Ketty La Rocca und zeigte ihre Arbeiten gemeinsam mit solchen junger zeitgenössischer KünstlerInnen. Die 1976 in Florenz verstorbene Ketty La Rocca ist bis heute ein „artists’ artist“. Ihr Oeuvre, das in der kurzen Zeitspanne zwischen 1964 und 1976 entstand, wurde posthum kaum umfassend rezipiert. Es umfasst Collagen, Skulpturen, Fotografien, Videofilme, Performances, Zeichnungen und Texte und kreist stets um die Differenz von Zeichen und Körper, Aneignung und Übertragung, Macht und Widerstand in dem Verlangen nach einer „anderen“ Sprache, die dem Nicht-Identischen Form gibt.
Im Kunstraum München zeigen sich ihre Werke nun in einem aktualisierten Kontext: vier Villa Romana-Preisträgerinnen aus den Jahren 2012 und 2018 widmen Ketty La Rocca Arbeiten. Aus unterschiedlichen Perspektiven zielen sie auf den Kern künstlerischer Produktivität: die Spanne zwischen Repräsentation und Kommunikation, Sprache und Körper, Identität und Abweichung.
Text von der Webseite
Namen Angelika Stepken (Kuratorin) / Emily Barsi (Kuratorin)
Sprache Deutsch
Stichwort 1970er / Fotografie / Hand / identität / Körper / Macht / Skulptur / Sprache / Video / Widerstand / Zeichnung
WEB http://www.kunstraum-muenchen.de/vorschau/ketty-la-rocca/
TitelNummer
026894801 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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Das Copyright für die abgebildeten Publikationen bleibt bei den jeweiligen Publizisten. Das Copyright für den Scan bzw. das Foto der jeweiligen Publikation liegt bei mir. Die Abbildungen werden hier aus historischen Gründen gezeigt und sollen helfen, allen Interessierten, Forschern und Sammlern sich ein Bild von der Vielfalt der künstlerischen Publikationen zu machen.
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