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desjardin book
desjardin book
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Desjardin Arnaud, Hrsg.: the book on books on artists books, 2011


Desjardin Arnaud, Hrsg.
the book on books on artists books
London (Großbritannien): The Everyday Press, 2011
(Buch) 230 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 978-0-9561738-4-3
Techn. Angaben erschienen zur Ausstellung at the Bloomberg Space London, eingelegt eine Karte mit handschriftlichem Text
ZusatzInformation The Bloomberg website says of the project:
For Comma 38, artist and publisher Arnaud Desjardin will exhibit new, old, rare, and popular books while running an active printing press in Bloomberg Space. His COMMA commission, part of an ongoing project titled The Book on Books on Artists' Books, is intended to create an active and participatory review of current and historical practice. This exhibition is about both the display of books on artists' books and the production of a book about the books displayed. He intends to print a first edition, a book of books, a critical anthology and source book, alongside which a large range of books on artists' books will be displayed in a series of vitrines.
Artists' books have normally been sold and distributed through small networks of bookshops and galleries that often produce lists of available titles in printed form. The advent of the Internet has meant that information online has changed the nature of this documentary evidence. Desjardin's unique and extraordinary combination of display and production makes an exhibition that actively engages in both the making and disseminating in real time. The books themselves become both vehicles for information and documents that testify for artistic activity in its own right
Sprache Englisch
WEB www.theeverydaypress.net
TitelNummer
007877259 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
gothier-handsome
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Gothier Thomas: Handsome, 2016


Gothier Thomas
Handsome
München (Deutschland): Selbstverlag, 2016
(Buch) 400 über S., 30x20 cm, Auflage: 50, signiert,
Techn. Angaben Fadenheftung, Umschlag aus festem Polyesthergewebe, bedruckt
ZusatzInformation Wenn Fotografie als Instrument und Übung zur Wahrnehmung der Gegenwart dient, dann kann man sie in diesem Sinne als ein unendliches Buch präsentieren.
Die Liste von Namen, Produkten und Gewohnheiten, die das Leben des Thomas Gothier und der von ihm fotografierten Personen beschreiben, ist auch viel zu lang um den passenden Hashtag für all das zu finden. Dafür ist der Titel seiner Publikation zur Fotografie ein schäbiges/feines Wort, das alles von heute sein – oder doch nicht sein – könnte?
Es ist jedenfalls etwas altmodisch, über Fotografie als Genre zu schreiben, wenn das Bild an sich heute eher als Ding und nicht als komponierte Oberfläche gesehen wird. Aber es ist, wie man es an der Bar im Kismet sehen kann, ein auf dem Sockel präsentiertes Buch, das von Fotografie und nicht unbedingt von seiner Arbeit als Fotograf handelt.
Thomas Gothier schien unentschlossen, als wir uns das erste Mal über sein Werk unterhielten. Er beharrt auf einer lustigen Karikatur eines wütenden Abraham aus dem Alten Testament, mit den auf Stein gemeisselten zehn Geboten Gottes als Hintergrund für die Handsome Ausstellung. Macht er sich lustig über sich selbst oder ist das die Karikaturisierung einer unvermeidlichen Ewigkeit der digital-analogen Dichotomie? Vielleicht ist Folgendes ein wenig zu wörtlich in der Interpretation. aber die Bilder bleiben nicht darauf festgelegt, Teil von Gothiers mythologisierender Geste zu sein, Bilder absichtlich zu komponieren, sondern sie werden dem Zufall überlassen.
Was man im Buch sieht, sind jedenfalls unzählige geknipste Porträts von Menschen und Gegenständen, die sofort auf Thomas Gothiers Anwesenheit verweisen. Alle schwarz-weiß gedruckt, alle gleichwertig dargestellt. Alle seine persönliche Anekdote, egal wo er war oder was er zusätzlich zum Bild machte. Die Worte, welche die Bilder begleiten, sind genauso zufällig wie die Reihenfolge, in der sie zusammengestellt sind.
Auf was könnte Fotografie heute noch außer auf sich selbst und ihr digitales Nachleben verweisen? (Text:María Inés Plaza)
Namen Johannes Bissinger (Gestaltung)
Sprache Englisch
Geschenk von Thomas Gothier
Stichwort Interieur / Mode / Porträt / Schwarz-Weiß-Fotografie / Stadt
WEB www.reflektor-m.de/ausstellung/thomas-gothier-handsome-kismet
WEB www.thomasgothier.de
TitelNummer
024896683 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
konkrete-utopien-01
konkrete-utopien-01
konkrete-utopien-01

Bachmann David / Vahrenholt Oliver, Hrsg.: Realismus Club #001: Konkrete Utopien, 2015


Bachmann David / Vahrenholt Oliver, Hrsg.
Realismus Club #001: Konkrete Utopien
Berlin (Deutschland): Realismus Club, 2015
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 22,5x19,5 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung. 16 mehrfach gefaltete einseitig bedruckte Plakate. Heft und Plakate in Kartonhülle eingeschoben
ZusatzInformation The exhibition CONCRETE UTOPIAS provides a space for artistic works that explore the area of potentiality between not-yet-realised and but-possible. The art on display will be showing visions that are predominantly about the Now, offering playful alternatives and new approaches to socio-cultural questions, addressing political power structures in an urban environment and above all defying rules.
Der Realismus Club wurde 2014 als Plattform für zeitgenössische Kunstproduktion in Berlin gegründet, mit dem Ziel, vor allem jüngere künstlerische Entwicklungen in der zeitgenössischen bildenden Kunst zu fördern und einem breiten Publikum zu präsentieren.
Als eine private Organisation ist unser Ziel, die unabhängige Organisation von zwei Ausstellungen pro Jahr an wechselnden Orten in Berlin. Wir wollen Künstlern nicht nur ein Forum bieten, um ihre Werke auszustellen, sondern auch durch die Bereitstellung eines Budgets die Produktion von neuen Werken unterstützen. Der Realismus Club sieht sich selbst als einen Ort des Experimentierens mit Organisationsmodellen und als Möglichkeit neue Kollaborationspraktiken auszuprobieren. Letztendlich zielt das Format des Realismus Clubs darauf ab, eine konkrete Utopie in sich selbst zu sein.
Text von der Webseite
Namen Adam / Beni Bischof / Brad Downey / Bugra Erol / Daniel Weissbach / Goro Tronsmo+Laida Aguirre / Iman Issa / Kevin Kemter / Linus Bill+Adrien Horni / Liz Hingley / Markus Mai / Sophie-Therese Trenka-Dalton / Stefan Marx / Wermke/Leinkauf / Wilhelm Klotzek / Zoe Claire Miller
Geschenk von Christoph Mauler
WEB www.realismusclub.com
TitelNummer
014687526 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
kunstforum-256-publish
kunstforum-256-publish
kunstforum-256-publish

Thalmair Franz / Bechtloff Dieter, Hrsg.: Kunstforum International, Band 256 - publish! Publizieren als künstlerische Praxis, 2018


Bechtloff Dieter / Thalmair Franz, Hrsg.
Kunstforum International, Band 256 - publish! Publizieren als künstlerische Praxis
Köln (Deutschland): Kunstforum International, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 340 S., 24,5x17 cm, ISBN/ISSN 0177-3674
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Was bedeutet es heute im künstlerischen Umfeld zu publizieren? Angesichts sich verändernder Medienlandschaften, institutioneller Umbrüche und diskursiver Verschiebungen, verhandeln Künstler- Innen die Methoden des Publizierens gerade neu und führen Brüche ein. Das Dar- stellungsmedium Buch bleibt, der Umgang damit hat sich jedoch vom statischen Objekt hin zum prozessorientierten Werk- zeug gewandelt. Vielfältige Erscheinungen wie etwa als Ausstellungsräume begriffene KünstlerInnenpublikationen, Bücher im Kontext von Internet- und Netzwerk- kultur, Distribution als künstlerische Methode, von KünstlerInnen geführte Verlage, Buchhandlungen und Initiativen oder zahlreiche experimentelle Romane von KünstlerInnen treten vermehrt auf. ... Aus der Einleitung
Aus dem Inhalt:
Momente der Distribution. VERLEGEN, PRÄSENTIEREN UND ARCHIVIEREN ALS KÜNSTLERISCHE PRAXIS von Marlene Obermayer
GESPRÄCHSRUNDE MIT EVA MARIA STADLER, VANESSA JOAN MÜLLER, SARAH BOGNER UND JOSEF ZEKOFF (HARPUNE VERLAG), LUC GROSS (TRAUMAWIEN), Moderiert von Franz Thalmair
Vom Rand ins Zentrum – Vom Buch zum Publizieren. TENDENZEN KÜNSTLERISCHER PUBLIKATIONSPRAXIS von Annette Gilbert
Eva Weinmayr und Rosalie Schweiker, UND STATT ODER – DIE ANATOMIE VON AND. Ein Gespräch von Annette Gilbert
Paul Soulellis. WAS WIR BRAUCHEN, IST EIN NOCH VIEL RADIKALERES PUBLIZIEREN. Ein Gespräch von Annette Gilbert
Auf der Seite wie im Raum. PUBLIZIEREN UND AUSSTELLEN ALS PRAKTIKEN DER KUNSTPRODUKTION, von Gudrun Ratzinger
Mariana Castillo Deball. AUSSTELLEN UND PUBLIZIEREN ALS TEIL DERSELBEN SITUATION. Ein Gespräch von Gudrun Ratzinger
Hubert Kretschmer. DAS ARCHIV ALS FORSCHUNGSBIBLIOTHEK. Ein Gespräch von Marlene Obermayer
Gloria Glitzer. KUNSTBUCHMESSEN WERDEN ZU ORTEN DES AUSTAUSCHS, NICHT NUR IN BEZUG AUF DIE KÜNSTLERISCHEN ARBEITEN. Ein Gespräch von Marlene Obermayer
Namen Annette Gilbert / Eva Weinmayr / Gloria Glitzer / Gudrun Ratzinger / Hubert Kretschmer / Mariana Castillo Deball / Marlene Obermayer / Paul Soulellis / Rosalie Schweiker
Sprache Deutsch
Stichwort 1970er Jahre / 1980er Jahre / 1990er Jahre / Appropriation / Archiv / Ausstellen / Austausch / Bibliothek / Buchhandel / Distribution / Gespräch / Initiative / Künstlerische Praxis / Künstlerpublikation / Messe / Netzwerk / Präsentation / Publizieren / Reprint / Sammeln / Verlegen
WEB https://www.kunstforum.de
WEB https://www.kunstforum.de/artikel/hubert-kretschmer
WEB https://www.kunstforum.de/band/2018-256/
TitelNummer
025958712 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Turner Julian: Lösungen / Solutions, 2017

turner-solutions
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Turner Julian: Lösungen / Solutions, 2017


Turner Julian
Lösungen / Solutions
Köln / Wien (Deutschland / Österreich): mumok Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien / Verlag der Buchhandlung Walther König, 2017
(Buch) 116 S., 23,4x16 cm, Auflage: 450, ISBN/ISSN 978-3-96098-269-2
Techn. Angaben Broschur, Cover aus biegsamen gefrästen Flexointegralstäben mit türkiser Deckelpappe. eingelegt Lesezeichen, Schriftentausch mit der mumok-Bibliothek.
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung "Julian Turner. warum nicht" anlässlich der Vergabe des Kapsch Contemporary Art Prize 2017, 10.11.2017 - 11.03.2018 im mumok, Wien.
Der 1985 in Hamburg geborene Künstler Julian Turner ist der zweite Preisträger des Kapsch Contemporary Art Prize, einer Auszeichnung zur Förderung junger Künstler_innen mit Lebensmittelpunkt in Österreich, die erstmals 2016 von der Kapsch Group gemeinsam mit dem mumok ausgelobt wurde. „Geplante Imperfektion“ durchdringt die multimedialen Arbeiten Turners, in denen er Konventionen des Kunstbetriebes zitiert und humorvoll infrage stellt. Mit seiner Bar du Bois – einem Hybrid aus Ausstellungsraum, funktioneller Bar und kollaborativem Kunstprojekt – hat der Künstler ein sich immer weiter entwickelndes Format kreiert, das eine soziale Unterwanderung des Ausstellungsraums unternimmt.
Für seine erste museale Einzelausstellung warum nicht beschäftigt sich Turner mit dem Begriff des Displays, musealen und nicht musealen Präsentationsformen, sowie mit unterschiedlichsten Sammlungsprozessen: Wie sammeln wir, was sammeln wir und warum sammeln wir? Oder warum eigentlich nicht? Wie stellen wir eben jene Sammlungen aus? Oder warum nicht? Die unsichtbare Imperfektion steht im Mittelpunkt. Der Prozess wird zum ausgestellten Objekt.
(Text von der Webseite.)
Namen Annette Südbeck (Text) / Emanuel Mauthe (Gestaltung) / Georg Kapsch (Text) / Karola Kraus (Text) / Klaus Speidel (Text) / Marianne Dobner (Herausgeberin - Kuratorin - Text)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 2010er Jahre / Ausstellung als Display / Bar / contemporary art / Design / Humor / Hybrid / Imitation / Imperfektion / Installation / junge Kunst / Kollaboration / Kunstbetrieb / Kunstpreis / Multimedia / Prozess / Sammlung / soziale Unterwanderung / Zitat / Ästhetik / Österreich
WEB https://www.mumok.at/de/events/julian-turner-warum-nicht
TitelNummer
025673709 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
slanted-marrakech
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Harmsen Lars, Hrsg.: Slanted Special Issue – Marrakech, 2016


Harmsen Lars, Hrsg.
Slanted Special Issue – Marrakech
Karlsruhe (Deutschland): Slanted Publishers, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 64 S., 24x16 cm, ISBN/ISSN 1867-6510
Techn. Angaben Klappbroschur, Klebebindung
ZusatzInformation Marrakech ist im Wandel. Obwohl sich Marokkaner nach Modernität sehnen, hemmt doch die traditionelle Kunst die Souks. Dies veränderte erst Vanessa Branson, Schwester von Richard Branson, als sie die Marrakech Biennale im Jahr 2004 ins Leben rief und die Stadt somit künstlerisch bereicherte. Das Ereignis ermutigte den Dialog und die Vielfalt entlang internationalen und lokalen Kunstgemeinschaften, mit Veranstaltungsorten in der Altstadt als auch in der Ville Nouvelle.
Die Moderne hat Medina berührt – verwandelt historische Riads in hippe Cafés, Hot Spots und soziale Treffpunkte der immer größer werdenden Kunstszene. Da ist zum einem Laila Hida, die Le 18 Derb el Ferrane geschaffen hat, einen philanthropischen neuen Studioplatz, der als eine leere Leinwand für Künstler und Fotografen, Dichter und Schriftsteller, Tänzern und Musikern dient, um zu arbeiten, auszustellen und zu performen. Hanas Queen of Medina Priscilla verfolgt das selbe Konzept, wenn auch in einer sehr freakigen und alternativen Weise. Artsi Ifrach, bekannt als Art/C, ist ein Modedesigner, der marokkanische Vintage-Textilien in Haute Couture verwandelt. Im Staub und Nebel der Vorstadt findet man Modern-Art-Galerien wie die Galerien 127 und die Voice Gallery, die die junge und schnellwachsende Population anlocken – bisher sind das mehr als 1,8 Millionen Bewohner.
Es ist sind die äußeren Einflüsse, die helfen zu inspirieren, zu bilden und alles in den richtigen Kontext zu bringen – und zudem eine eigene Antriebskraft haben. All diese Menschen bilden zusammen einen Teil der kreativen Revolution, die hinter den alten Mauern der Stadt geradezu sprudelnd hervorkommt. Die marokkanische Kunst- und Designszene strebt danach ihre Bestimmung zu erfüllen, doch nicht ohne Verbindung zu den eigenen Wurzeln. Es scheint, als sei es eine unglaublich hoffnungsvolle Zeit ist, um dort zu leben.
Text von der Webseite
Namen Adil Roufi / Ali Chraibi / ART/C / Daido Moriyama / Dirk Gebhardt / Eric van Hove / Florence Rober-Vissy / Hanane Ourath / Hana Tefrati / Hicham Gardaf / Laila Hida / M'barek Bouhchichi / Mohamed Arejdal / Moulay Youssef Elkhafaï / Mustapha Diop / Natalie Locatelli / Rocco Orlacchio / Simon Baker / Yvon Langué / Zineb Benjelloun
Sprache Englisch
Geschenk von Lars Harmsen
Stichwort Fotografie / Friseur / Inszenierung / Marrakesch / Porträt / Stadt / Zeichnung
WEB www.slanted.de
TitelNummer
026093537 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
weber-after-the-facts
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Weber Stephanie, Hrsg.: AFTER THE FACT - Propaganda im 21. Jahrhundert, 2017


Weber Stephanie, Hrsg.
AFTER THE FACT - Propaganda im 21. Jahrhundert
München (Deutschland): Lenbachhaus München, 2017
(Flyer, Prospekt) 2 S., 20x10,5 cm, 2 Stück. 2 Teile.
Techn. Angaben 2 Flyer, mehrfach gefaltet
ZusatzInformation Zur Ausstellung 30.05.-17.09.2017 Im Kunstbau.
... Das Ausstellungsprojekt »After the Fact« möchte den Propagandabegriff vor dem Hintergrund gesellschaftlicher, politischer und medialer Entwicklungen des 21. Jahrhunderts neu betrachten. Dabei soll Propaganda nicht als selbstverständliches Übel betrachtet werden, als krude, als erkennbar, als passé, sondern als komplexes und potenziell so hilfreiches wie problematisches Denk- und Analysewerkzeug. Dementsprechend finden die in der Ausstellung vereinten künstlerischen Arbeiten unterschiedlichen, mal expliziten, mal abstrakten Umgang mit heutigen Formen von Propaganda und den porösen Grenzen zwischen Realität und Fiktion, die dem digitalen Zeitalter zu eigen sind. ...
Text von der Webseite
Namen Alfredo Jaar / Aura Rosenberg / Beate Engl / Bradley Davies / Carlos Motta / Carmen Dobre-Hametner / Cindy Hinant / Coco Fusco / Franz Wanner / Günter Wangerin / Hannah Black / Hans-Peter Feldmann / Harun Farocki / Herburg Weiland (Gestaltung) / Isil Egrikavuk / John Miller / John Smith / Jonas Staal / Jozef Amado / Julian Röder / Khalil Rabah / Luis Velasco Pufleau / Marge Monko / Marika Kandelaki / Nancy Spero / Samuel Fosso / Sandow Birk / Sean Snyder / Sergio Santamaría Borges / Wolfram Kastner / Zoë Sheehan Saldaña
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Franz Wanner
Stichwort Gesellschaft / ideologie / Kontrolle / Politik / Propaganda / Täuschung / Wahrheit
Sponsoren Förderverein Lenbachhaus e.V.
WEB http://www.lenbachhaus.de/ausstellungen/2017/propaganda/
TitelNummer
024776672 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

N. N.
Fass mich an!
Duisburg (Deutschland): Aldi Süd, 2010
(Flyer, Prospekt) 29,7x19 cm,
Techn. Angaben Faltprospekt als Zeitungsbeilage in der SZ zum All-In-One PC/Entertainment Center mit Multitouch Full HD Display von Medion
TitelNummer
006593034 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
erbacher-promises-feel-muenchen
erbacher-promises-feel-muenchen
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Erbacher Maximilian: PROMISES / VERSPRECHEN, 2016


Erbacher Maximilian
PROMISES / VERSPRECHEN
München (Deutschland): Selbstverlag, 2016
(Flyer, Prospekt) 8 unpag. S., 14,8x21 cm,
Techn. Angaben Faltblatt
ZusatzInformation 4 Versprechen, 4 Baustellenschilder, 4 Stadtteil Wanderungen. Eine Kunstintervention im öffentlichen Raum im Rahmen der Reihe „München dezentral“: Trudering, Obersendling, Aubing, Am Hart, 27.04.-30.10.2016
PROMISES / VERSPRECHEN hat das Neubaugebiet als Gegenstand temporärer künstlerischer Intervention unter Einbezug der Umgebungsgeschichte und Bürger zum Inhalt. In den vier oben genannten Stadtteilen platziert Maximilian Erbacher in zyklischer Reihenfolge ein Groß-Display aus Holz, wie sie vor der Erschließung neuer Baugebiete aufgestellt werden. Zu diesen Orten führt eine von Erbacher speziell für den Ort entwickelte Stadtteilwanderung, begleitet mit einem lokalen Bewohner, dessen Erzählungen uns aus einer etwas anderen Perspektive auf das Bekannte blicken lassen wird. ...
Text von der Webseite
Sprache Deutsch
Geschenk von Maximilian Erbacher
Stichwort Stadtraum / Werbung
WEB http://maxerbacher.de/raum/neubau_promises.aspx
TitelNummer
024221645 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Wiesner Evelyne, Hrsg.
Kaffeehaus Extrablatt
Wien (Österreich): MAK, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 8 S., 45x30 cm,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt, Bezahlte Sonderbeilage in der Die Presse
ZusatzInformation DAS GROSSE WIENER KAFFEEHAUS-EXPERIMENT - Phase I * 02.03.2011-21.08.2011
MAK DESIGN SPACE
Die Melange aus Kaffee und Milch ist eine Wiener Erfindung, das Kaffeehaus lieferte neue Variationen und den weltweiten Export. Der Zeitungshalter ist das Relikt einer kostengünstigen Allgemeinbildung und Zugang zur Welt - lange vor Fernsehen und Internet. Am Kaffeehaustisch wurde Literatur, Musik und Politik gemacht, gespielt und gehandelt, als das multifunktionale Möbel noch nicht existierte. Als Ort bietet das Kaffeehaus Reisenden und Getriebenen gleichermaßen ein Zuhause. Ausstattung und Besucher des Kaffeehauses geben Auskunft über lokale Moden und Stile oder mixen diese als globale Trends von morgen.
Eine Work-in-Progress-Ausstellung eröffnet das Forschungsprojekt mit Aspekten zum Wiener Kaffeehaus. Julia Landsiedl (www.jeplus.at), MAK Designer-in-Residence 2011, beobachtet und interviewt die Kaffeehausszene, sammelt Anschauungsbeispiele und durchforstet die MAK-Sammlung nach Artefakten. Eine kognitiv erstellte und kommentierte Collage, eine Art dreidimensionale Mind-Map aus historischen und aktuellen Zeichnungen, Plakaten, Fotografien und Objekten zur Kaffeehauskultur, bietet ein erstes Screening der Thematik und steckt mögliche Forschungsfragen und Gestaltungsaufgaben ab. Sie dient den von Gregor Eichinger konzipierten, parallel stattfindenden Labormodulen als Impuls und Recherche-Kit und wird im Laufe des Projekts durch diese ergänzt. Zudem fungiert sie als Ausgangspunkt für weitere Explorationen im MAK und im Stadtraum
Namen Gregor Eichinger
WEB www.jeplus.at
TitelNummer
008554052 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
display 3
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Mesa Rosés Blai, Hrsg.: Display 3, 2010


Mesa Rosés Blai, Hrsg.
Display 3
Tarragona (Spanien): Laboratori Visual, 2010
(Buch) 56 unpag. S., 15,3x15,5 cm,
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung
WEB www.visual-lab.info
TitelNummer
009638316 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
display 2
display 2
display 2

Mesa Rosés Blai, Hrsg.: Display 2, 2008


Mesa Rosés Blai, Hrsg.
Display 2
Tarragona (Spanien): Laboratori Visual, 2008
(Buch) 56 unpag. S., 15,3x15,5 cm,
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung
Stichwort Nullerjahre
WEB www.visual-lab.info
TitelNummer
009639316 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
chapmans-the-rape-of
chapmans-the-rape-of
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Chapman Jake / Chapman Dinos: The Rape of Creativity, 2003


Chapman Dinos / Chapman Jake
The Rape of Creativity
Oxford (Großbritannien): Modern Art, 2003
(Buch) 44 S., 20,4x17,2 cm, ISBN/ISSN 1-901352-16-1
Techn. Angaben hardcover, eingeklebtes Heft auf anderem Papier
ZusatzInformation zur Ausstellung 12.04.2003 — 08.06.2003
For their exhibition at Modern Art Oxford, the Chapmans present sculptures, paintings, drawings and a major new installation in the main Upper Gallery. The exhibition develops on the artists’ delight in cultural confusion and in challenging our assumptions about taste and meaning in art, explored most recently in The Chapman Family Collection, a faux-museographic display of hand-carved wooden fetish objects infected with the iconography of the global food outlet McDonalds.
Text von der Webseite
Sprache Englisch
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
011905380 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
speaking-of-which
speaking-of-which
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Andreasen Kasper / Lüthi Louis, Hrsg.: Speaking of Which, 2007


Andreasen Kasper / Lüthi Louis, Hrsg.
Speaking of Which
Lüttich (Belgien): Le Comptoir, 2007
(Buch) 48 S., 22,9x15,4 cm, Auflage: 300,
Techn. Angaben KlappBroschur
ZusatzInformation Ausstellung vom 08.09.-04.11.2007. The pieces in the show explored what you could call the visualization of language: mapping notation, short­hand forms, the alphabet, graffiti, the vocabulary of painting, missing things, and so on. Speaking of Which contains works in book form related to the pieces that were on display. Exhibition and book compiled with Louis Lüthi.
Text von der Webseite
Namen Felix Weigand / Geoffrey Garrison / John Murphy / Messieurs Delmotte / Olivier Foulon / Sketch / Toni Uroda / Willem Oorebeek
Stichwort Fotografie / Musik / Nullerjahre / Zeichnung
WEB www.kasperandreasen.com
TitelNummer
015736544 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
so-viele-Heft-45-2016-Thumb-Exhibition
so-viele-Heft-45-2016-Thumb-Exhibition
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Thumb von Neuburg Rebecca: so-VIELE.de Heft 45 2016 - Exhibition is Closed - L'installazione é chiusa, 2016


Thumb von Neuburg Rebecca
so-VIELE.de Heft 45 2016 - Exhibition is Closed - L'installazione é chiusa
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 32 S., 14,8x10,4 cm, Auflage: 1000, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-928804-45-5
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Aus technischen Gründen ist dieser Raum geschlossen. Wir bitten um ihr Verständnis - Wenn ekletrische Geräte in Ausstellungen nicht mehr funktionieren
Stichwort Ausstellung / Display / Handyfoto / Installation / Künstlermagazin / leinwand / Museum
WEB www.so-viele.de/hefte/heft45.html
TitelNummer
016003579 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
schmit-gespraeche
schmit-gespraeche
schmit-gespraeche

Schmit Tomas / Lukatsch Wilma: Dreizehn Montagsgespräche, 2008


Lukatsch Wilma / Schmit Tomas
Dreizehn Montagsgespräche
Berlin (Deutschland): Wiens Verlag, 2008
(Buch) 408 S., 27x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-9811288-1-9
Techn. Angaben Klappumschlag
ZusatzInformation Die Dreizehn Montagsgespräche fanden von Juni bis Dezember 2005 in Berlin statt. Mit erfrischendem Sprachwitz, gleichzeitig ernst und unterhaltsam, wird man in die biographischen Daten und künstlerischen Fragen und Prinzipien von Tomas Schmit eingeführt. Dazu zählen vor allem „Zurücknahme“, „Spiel“ und „sachen m a c h e n “. Das Neue an der Kunst der 60er Jahre (die Beschäftigung mit Indeterminismus, Chaos und Ordnung, aleatorischem Prinzip), die Aktionszeit und die besondere Form des Schreibens und Zeichnens, für die sich Tomas Schmit entschieden hatte, werden genauso besprochen wie Literaten, Musiker oder Wissenschaftler, die für ihn von Bedeutung waren. Dazu gehörten Gertrude Stein, Franz Kafka, Robert Walser, Karl Valentin, John Cage, Morton Feldman, Georg Christoph Lichtenberg und William Hogarth. Im Anhang finden sich Texte von Tomas Schmit, die in den Gesprächen eine besondere Rolle spielen und die entweder schwer zugänglich sind oder bisher unveröffentlicht waren. Die 288 farbigen Abbildungen dokumentieren die meisten der besprochenen Werke.
Tomas Schmit gehörte zu den Pionieren der Fluxus-Bewegung in den frühen 60er Jahren. Er hat die radikale Infragestellung der bürgerlichen Kunst und die Ansätze zu einer neuen Ästhetik wesentlich mitgeprägt. Sein Briefwechsel mit George Maciunas führte dazu, daß eine theoretische Auseinandersetzung mit den politischen und ästhetischen Vorstellungen der Fluxuszeit möglich geworden ist. Er hat an Fluxusevents teilgenommen, die heute als Meilensteine der Kunst der 60er Jahre gelten. Als Veranstalter organisierte er das Event „20. Juli TU Aachen“ 1964. Sein Text „über f.“ (1982) ist eine der wenigen profunden Einschätzungen der Fluxusideen.
Tomas Schmit hat sich früh von der Fluxusaktion zurückgezogen – er war gegen die Verwässerung des radikalen Potentials. In diesem Potential gründete sein wohl wichtigstes Arbeitsprinzip: „was ich, neben vielem anderen, von f. gelernt habe: was man mit einer plastik bewältigen kann, braucht man nicht als gebäude zu errichten. was man in einem bild bringen kann, braucht man nicht als plastik zu machen. was man mit ner zeichnung erledigen kann, braucht man nicht als bild zu bringen. was man auf nem zettel klären kann, braucht keine zeichnung zu werden. und was man im kopf abwickeln kann, braucht nichtmal einen zettel!“ Freunde und Kollegen, wie Nam June Paik, George Brecht, Arthur Köpcke, Ludwig Gosewitz, Emmett Williams und Dieter Roth haben ihn besonders für diese konsequente künstlerische Haltung geschätzt.
Seit Anfang der 70er Jahre entwickelte er ein Werk, das mehrere tausend Zeichnungen umfaßt, veröffentlichte Editionen und Bücher, in denen er sich mit Sprache, Logik, Paradoxie, Biologie, Verhaltensforschung, Wahrnehmung und anderem beschäftigte. Dabei ist er immer von konkreten Beobachtungen ausgegangen und hat sich mit Neugier und Lust widersprüchlichen oder unerklärlichen Phänomenen gestellt. Er nannte es „Scharren am Zaun“. Mit seinem Buch „erster entwurf (einer zentralen ästhetik)“ (1989) hat er eine in der Wissenschaft anerkannte Einführung in die Gehirnforschung geliefert
Namen Arthur Köpcke / Dieter Roth / Emmett Williams / Franz Kafka / Georg Christoph Lichtenberg / George Brecht / George Maciunas / Gertrude Stein / John Cage / Karl Valentin / Ludwig Gosewitz / Morton Feldman / Nam June Paik / Robert Walser / William Hogarth
Stichwort 1960er Jahre / 1970er Jahre / Aktionskunst / Fluxus / Nullerjahre
TitelNummer
008532264 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
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Richter Gerhard: Atlas in 5 Bänden - atlas in 5 volumes, 2015


Richter Gerhard
Atlas in 5 Bänden - atlas in 5 volumes
Köln (Deutschland): Verlag der Buchhandlung Walther König, 2015
(Buch) 828 S., 45x32,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-86335-520-3
Techn. Angaben 4 Bände in Schuber, Leinen mit Prägung, in Pappschachtel, bedruckt
ZusatzInformation Herausgegeben von Helmut Friedel.
Band I: Tafeln 1-218 (1962-1974) / Band II: Tafeln 219-444 (1966-1988) / Band III: Tafeln 445-668 (1978-2006) / Band IV: Tafeln 667-809 (2002-2015), mit mehr als 5000 farbigen Abbildungen auf 809 Tafeln.
Mit dem Wunsch nach Ordung und Übersicht begann Gerhard Richter vor mehr als 50 Jahren, die ihm wichtigen Teile seines umfangreichen Bildmaterials auf Kartons im Format 50 × 65 bis 73,5 × 51,7 cm zu montieren: eigene und gefundene Photos, Ausschnitte aus Zeitungen und Illustrierten, Skizzen, Zeichnungen, Konstruktionspläne, Raumentwürfe, Collagen, übermalte Photographien sowie Ideen und Entwurfsvarianten zu Gemälden, Skulpturen und Installationen. Schon bald vernachlässigte Richter die Chronologie, vielmehr gilt sein Interesse der ikonographischen und typologischen Ordnung. Als "work in progress" entwickelt sich der ATLAS zu einem eigenständigen Gesamtkunstwerk, in dem sich biografische und historische Fakten spiegeln, ein künstlerischer Kosmos von großer Eigenständigkeit und Quelle seines gesamten Denkens und Schaffens. 2012 entwirft Richter das Konzept für diese Edition und trifft die Entscheidung, den ATLAS nicht zu reproduzieren, sondern als Buch neu einzurichten. Alle Tafeln werden im Maßstab 1:2 gezeigt, sodaß dieses monumentale Archiv mit mehr als 5.000 Bildern zum ersten Mal in jedem Detail sichtbar wird. Zahlreiche Fotos im Kleinformat, die weder in Ausstellungen noch in den bisherigen Publikationen zu erkennen sind und wichtige Bildinformationen liefern, werden so erstmals sichtbar. ( Volume V: Helmut Friedel: Kommentiertes Werkverzeichnis war bei Drucklegung von Volume I - IV noch nicht abgeschlossen. Auf Wunsch von Gerhard Richter wird dieser Band im Jahr 2016 erscheinen und ist nicht Teil des Schubers, der mit Volume I - IV den kompletten ATLAS dokumentiert.)
Text von der Webseite
Namen Helmut Friedel (Herausgeber)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1960er Jahre / 1970er Jahre / 1980er Jahre / 1990er Jahre / aktuelle Kunst / Archiv / Atlas / Bildarchiv / Collage / Detail / Entwurf / Fotografie / Installation / Malerei / Skizze / work in progress / Zeichnung
TitelNummer
014672073 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
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Plaza Lazo Maria Inés, Hrsg.: RM Basics - Human Needs 1-8 - Munich Off Week A-L - Recommendations I-III, 2016


Plaza Lazo Maria Inés, Hrsg.
RM Basics - Human Needs 1-8 - Munich Off Week A-L - Recommendations I-III
München (Deutschland): Reflektor M, 2016
(Plakat) 2 S., 42x29,7 cm,
Techn. Angaben Plakat, einmal gefaltet
ZusatzInformation Veranstaltungen in München 21.10.-30.10.2016 an verschiedenen Orten.
REFLEKTOR M informiert über eine bestimmte Auswahl an Projekten und Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in München.

REFLEKTOR M funktioniert dementsprechend als Funkfilter für Kunst der Gegenwart in München. Es steht als mobile Webseite, als Ausstellungskalender, als Treffpunkt scharfer Meinungen zu den aktuellen Ereignissen in der Stadt München und als Forum zur Verfügung.
Text von der Facebookseite
Munich Off Week initiiert von Viktoria Tiedeke und Rosali Wiesheu, super+CENTERCOURT, München
Stichwort Junge Kunst / Kulturarbeit / Kulturprogramm / Veranstaltungskalender
WEB www.facebook.com/ReflektorM/
TitelNummer
017042621 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Jurjevec-Koller Gabriele / Felderer Brigitte / Stadler Eva Maria, Hrsg.: Sweethearts - Die Bibliothek als Kunstsammlung, 2018

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Jurjevec-Koller Gabriele / Felderer Brigitte / Stadler Eva Maria, Hrsg.: Sweethearts - Die Bibliothek als Kunstsammlung, 2018


Felderer Brigitte / Jurjevec-Koller Gabriele / Stadler Eva Maria, Hrsg.
Sweethearts - Die Bibliothek als Kunstsammlung
Berlin (Deutschland): De Gruyter, 2018
(Buch) 236 S., 29,5x23,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-11-052550-2
Techn. Angaben Hardcover, beigelegt eine Karte mit handschriftlichem Gruß von Renate Herzog
ZusatzInformation Ein Buch über Bücher. Die Universität'sbibliothek der Universität für angewandte Kunst Wien verfügt über eine außerordentlich umfangreiche Sammlung von Künstlerbüchern und Künstlerpublikationen. Eine Studiensammlung, die als stilistisch vielfältige und vor allem benützbare Kollektion von Vorbildern angelegt ist Sammlungskriterium ist die Intention eines Künstlers, einer Künstlerin, das Buch als künstlerisches Medium einzusetzen. Als Manifestation einer künstlerischen Idee erweist sich das Künstlerbuch als autonomes Kunstwerk. So finden sich in der Sammlung unterschiedliche Buchobjekte, von der "Lese maschine" bis zum Katalog. Die Publikation zeigt exemplarische Buchobjekte seit 1965, Beispiele aus Konzeptkunst Fluxus, Konkreter Poesie, Appropriation oder Minimal Art und zeitgenössischer Kunst, die zugleich die Sammlungs- und Themenschwerpunkte repräsentieren
Text von der Rückseite des Buches
Namen Liddy Scheffknecht (Fotografie) / Paul Trebo (Gestaltung)
Sprache Deutsch
Geschenk von Bibliothek der Universität für Angewandte Kunst Wien
Stichwort 1960er Jahre / 1970er Jahre / 1980er Jahre / 1990er Jahre / 2000er Jahre / Bibliothek / Buchobjekt / Künstlerbuch / Künstlerpublikation / Sammlung / Universität
WEB http://www.dieangewandte.at/bibliothek
TitelNummer
026000700 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Kaiser Philipp / Kwon Miwon / Wilmes Ulrich, Hrsg.
Ends of the Earth – Land Art bis 1974
München (Deutschland): Haus der Kunst, 2012
(Heft) 21x12,2 cm,
Techn. Angaben Begleitheft zur Ausstellung, geklammert und gefaltet
ZusatzInformation Als erste große Museumsausstellung über Land Art liefert "Ends of the Earth" den bisher umfassendsten Überblick über die Kunstbewegung, die die Erde als Material benutzte und das Land als Medium. Die Ausstellung zeigt rund 200 Arbeiten von über 100 Künstlern weltweit, die außerhalb der vertrauten Handlungsräume des Kunstsystems entstanden.
Der zeitliche Rahmen von "Ends of the Earth" erstreckt sich von den 1960er-Jahren bis 1974, als sich im Kontext von Land Art Strömungen wie Konzeptkunst, Minimal Art, Happening, Performancekunst und Arte povera stärker herausbildeten und auseinander bewegten.
Text von der Webseite
WEB www.hausderkunst.de
TitelNummer
009231279 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
kleine-reihe_band02
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Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.: Kleine Reihe Band 02. Joseph W. Huber - DENK-ZETTEL aus'm Osten, 2009


Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Kleine Reihe Band 02. Joseph W. Huber - DENK-ZETTEL aus'm Osten
Bremen (Deutschland): Studienzentrum für Künstlerpublikationen / Weserburg, 2009
(Heft) 16 S., 21x15 cm, ISBN/ISSN 3-928761-74-9
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Ausstellung 02.02.-27.04.2008
Joseph W. Huber ging es zuallererst immer darum, Postkarten zu produzieren, Kunstwerke so klein zu gestalten, dass sie jeder haben und in seiner Tasche wegtragen konnte. Nicht das Unikat war sein Metier, sondern die vervielfältigte Kleingraphik. Da der Druck von Postkarten in der DDR nur staatlichen Verlagen vorbehalten war, durften die kleinen Auflagen der Künstler keineswegs als solche bezeichnet werden. Jede einzelne gedruckte Karte musste durch eine Signatur zur Kleingraphik 'geadelt' werden. Joseph W. Huber signierte die Karten anfangs mit seinem vollen Namen, ab 1981/1982 unter dem Pseudonym Joseph. Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre hatte sich auch in der DDR das Bewusstsein für die Umwelt stark entwickelt, obwohl der Staat kritische Stimmen eher als "feindlichen Angriff" wertete. So schrieb Joseph W. Huber unter das Foto von einem abgestorbenen Waldstück "Wie man in den Wald hinein ruft ...", oder er erklärte die Erde "vom Umtausch ausgeschlossen". Er nennt diese Wort-Bild-Montagen DENK-ZETTEL. Einige Motive der dieser Serie erschienen zugleich auch als graphische Plakate oder als Plastiktüte. In der Ausstellung sind zudem die Entwürfe, Klischees und Stanzformen der Werke zu sehen. Text von der Website
Namen Joseph W. Huber
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort 1980er Jahre / Kleingrafik / Mail Art
TitelNummer
023331647 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Klein Clementine, Hrsg.: Trump - Kann Kunst als zahnloser Tiger Trump beißen?, 2018

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Klein Clementine, Hrsg.: Trump - Kann Kunst als zahnloser Tiger Trump beißen?, 2018


Klein Clementine, Hrsg.
Trump - Kann Kunst als zahnloser Tiger Trump beißen?
Hamburg (Deutschland): Selbstverlag, 2018
(Heft) 76 S., 24x17 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, mit zahlreichen Abbildungen
ZusatzInformation Publikation erschien im Rahmen der Ausstellung "Trump - Kann Kunst als zahnloser Tiger Trump beißen?", 15.-19.04.2018, in der Bedürfnisanstalt - Bleickenallee 26 a, Hamburg
Gezeigt werden Arbeiten von 75 Künstlerinnen und Künstlern aus ganz Deutschland, die sich zugleich an einem Wettbewerb beteiligten.
Diese Wanderausstellung wurde bisher gezeigt in Köln, Toblach/Dobbiaco - ITALY, Deggendorf, Düsseldorf und Bochum.
Die Frage, die jetzt zum Titel der Ausstellung wurde, stellte sich Initiatorin Clementine Klein aus Köln schon im November vergangenen Jahres, als feststand, dass der Kandidat der Republikaner, Donald Trump, die Wahl gewinnen würde. Anfang dieses Jahres startete sie ihren Aufruf in der Kunstszene.
Als sich abzeichnete, dass das Thema Trump immer wieder für neue Schlagzeilen sorgte, nutzten immer mehr Künstler die Möglichkeit, mehrere Werke einzureichen. Einsendeschluss war der Jahrestag der US-Wahl am 8. November 2017.
Text von der Webseite
Namen Donald Trump
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Horst Tress
Stichwort Amerika / Mail Art / President / Präsident / Tiger / USA / Wahl / Wanderausstellung
WEB http://www.trump-art.info/
TitelNummer
025643642 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Permanetter Daniel, Hrsg.: First we take Manhattan, 2013

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Permanetter Daniel, Hrsg.: First we take Manhattan, 2013


Permanetter Daniel, Hrsg.
First we take Manhattan
München (Deutschland): Rathaus Galerie Kunsthalle, 2013
(PostKarte) [4] S., 21x10,5 cm,
Techn. Angaben Gefaltetes Infoblatt
ZusatzInformation Eine Ausstellung in der Rathausgalerie 03.08.-06.10.2013.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht New York als Sehnsuchtsort, als pop-kulturell mystifizierter Ort der Verheißung. Viele junge Künstler verbinden eine Form von Heilsversprechen mit der Stadt. New York als inhaltlicher Bezugspunkt zwischen den ausgewählten künstlerischen Positionen fungiert hier als Metapher für große Hoffnungen, aber auch für Nichterfüllung.
Text von der Webseite
Namen Anna McCarthy / Daniel Permanetter (Kurator) / Edouard Steinhauer / Ernst-Otto Thomas (Fotografie) / Felix Burger / Florian Thomas / Lisa Endriß / Peter Gergorio / Petra Gerschner / Sophie Süßmilch
Sprache Deutsch
Geschenk von Sophia Süßmilch
Stichwort Amerika / Fotografie / Manhatten / New York / Stadt / Stipendium / Traum / USA / Wirklichkeit
WEB https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Museen-Galerien/Rathausgalerie/Archiv-2013/Manhattan.html
TitelNummer
025995724 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

N. N.
Bilder, 248, Monat der Fotografie DISPLAY
Wien (Österreich): Fotogalerie Wien, 2010
(Zeitschrift, Magazin) 13x18 cm,
WEB www.fotogalerie-wien.at
TitelNummer
007362046 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
naivsuper 007
naivsuper 007
naivsuper 007

Leonard Stephane / Eichhorn Martin: LOVE, 2011


Eichhorn Martin / Leonard Stephane
LOVE
Berlin (Deutschland): naivsuper, 2011
(Buch) 28 S., 14,8x14,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-940548-22-1
Techn. Angaben Buch 007, Drahtheftung, in Transparenthülle
ZusatzInformation Sketches and Experiments from the artwork:
ALARMA MAN | LOVE FOREVER.
The record was published by sinnbus records in 2010.
In the process of drawing and designing the cover a small book emerged and was meant to be published and shared with the world.
´LOVE´ is a selection of drawings on found footage photographs by the artist Stephane Leonard and those drawings processed and edited by the designer Martin Eichhorn.
The first half of the book is dedicated to all the drawings and the second half to various layout sketches and experiments for the artwork of the swedish band Alarma Man´s 2010 record LOVE FOREVER. The photographs display different stages within relationsships - from childhood to marriage to death. Leonard´s drawings and drawn words react and interact with the photos scratching off the obvious, exposing invisible emotional aspects of the scene
WEB www.naivsuper.de
TitelNummer
008510213 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
motley 01-2010
motley 01-2010
motley 01-2010

N. N.: Motley 01 2010, 2010


N. N.
Motley 01 2010
Cork (Irland): University College, 2010
(Zeitschrift, Magazin) 92 S., 24x17 cm, Auflage: 500,
Techn. Angaben Display Nummer
ZusatzInformation MOTLEY is a publication created to inspire, to present creative imagery in an innovative and unorthodox way. We have no set production schedule, it is created when the mood feels correct. Each new issue of Motley will be unique in design and feature the work of new and established artists, Worldwide. The premier issue launched in Summer 2010. Graphic Design by Umlaut.
Issue one features the work of nine international photographers and a graphic code, printed on the cover, allows the reader to identify the work of each featured photographer.
Featured photographers: Brendan Austin, Paola De Grenet, Sandra Freij, Anthony Hill, Samuel Hodge, Simon Howell, Lena Modigh, Benn Northover, Danny Schissler
The official monthly student magazine of University College Cork
WEB www.motleymag.com
TitelNummer
009707326 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
lax-concrete-poetry
lax-concrete-poetry
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Lax Robert: Robert Lax And Concrete Poetry, 1990


Lax Robert
Robert Lax And Concrete Poetry
Buffalo, NY (Vereinigte Staaten von Amerika): Burchfield Art Center, 1990
(Heft) 32 unpag. S., 28x21.5 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Mit einem Artikel von Michael Basinski und Robert J. Bertolf: From Concrete Poem to Zine Display
Namen Michael Basinski / Robert J. Bertolf
Sprache Englisch
Geschenk von Hartmut Geerken
Stichwort 1990er Jahre / Konkrete Poesie
TitelNummer
013210487 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
rheims-gender-studies
rheims-gender-studies
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Rheims Bettina: Gender Studies, 2014


Rheims Bettina
Gender Studies
Göttingen (Deutschland): Steidl Verlag, 2014
(Buch mit Schallplatte o. CD) 80 unpag. S., 33,5x25,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-86930-802-9
Techn. Angaben Hardcover, fadengeheftet, in Schutzumschlag, CD in Karton-Booklet eingeklebt
ZusatzInformation Twenty years after Modern Lovers, a body of work on androgyny and transgender created when AIDS was at its peak, Bettina Rheims now presents Gender Studies. In the light of current controversial debates on gender theory, Rheims’s models display remarkable courage by questioning, modifying and celebrating their identities. CD Sound Design von Frederic Sanchez.
Text von Verlagswebsite
Stichwort Aktfotografie / Fotografie / Frauen / Geschlechterrollen / Identität / Männer / nackt / Porträt / Tatoo
TitelNummer
016585K60 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
the-archive-of-digital-art-pk
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Grau Oliver, Hrsg.: The Archive of Digital Art ADA - The Archive of Digital Arts goes Web 2.0!, 2018


Grau Oliver, Hrsg.
The Archive of Digital Art ADA - The Archive of Digital Arts goes Web 2.0!
Krems (Österreich): The ARCHIVE OF DIGITAL ART, 2018
(PostKarte) 8,8x21 cm,
Techn. Angaben Infokarte
ZusatzInformation As a pioneer in the field of Media Arts research, the ARCHIVE OF DIGITAL ART (ADA) documents the rapidly evolving field of digital installation art for more than a decade now. This complex, research-oriented overview of works at the intersection of art, science, and technology has been developed in cooperation with international media artists, researchers and institutions, as a collective project.
Since todays digital artworks are processual, ephemeral, interactive, multimedia-based, and fundamentally context dependent, because of their different structure, they require a modified, we called it an ‚expanded concept of documentation‘. ADA represents the scientific selection of 500 international artists of approx. 5.000 evaluated artists. We ascribe high importance to artistic inventions like innovative interfaces, displays or software.
Text von der Webseite
Sprache Englisch
Stichwort Archiv / Digital / Display / Dokumentation / Forschung / Interface / Multimedia / Research / Software / Video
WEB http://digitalartarchive.at/nc/home.html
TitelNummer
026217801 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Munari Bruno: Good Design, 2010

munari-good-design
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Munari Bruno: Good Design, 2010


Munari Bruno
Good Design
Mantua (Italien): Corraini Editore, 2010
(Buch) 38 S., 12x12 cm, ISBN/ISSN 9-78-88-86250-79-5
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Good Design was published for the first time in 1963 by Scheiwiller Editore. It was then reprinted by Maurizio Corraini and Vanni Scheiwiller together in 1997 to celebrate Bruno Munari’s 90th birthday. In September 1998 it was added to the Corraini Edizioni catalogue. With its good-humoured look at natural shapes seen through the eyes of a designer, this hugely significant book is celebrating its 50th anniversary. An example of good design? An orange - “an almost perfect object where shape, function and use display total consistency”.
Text von der Webseite.
Namen Vanni Scheiwiller
Sprache Englisch / Italienisch
Geschenk von Joachim Schmid
Stichwort 1960er Jahre / Design / Orange
WEB http://www.corraini.com/en/catalogo/scheda_libro/20/Good-design
TitelNummer
025448689 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
denken missmahl
denken missmahl
denken missmahl

Kraus Stefan / Winnekes Katharina / Surmann Ulrike / Steinmann Marc / Klother Eva-Maria / Missmahl Steffen , Hrsg.: denken – Künstlerbücher Sammlung Missmahl, 2011


Klother Eva-Maria / Kraus Stefan / Missmahl Steffen / Steinmann Marc / Surmann Ulrike / Winnekes Katharina, Hrsg.
denken – Künstlerbücher Sammlung Missmahl
Köln (Deutschland): Kolumba, 2011
(Buch) 336 S., 27,5x22 cm, Auflage: 3000, ISBN/ISSN 978-3-9813182-6-5
Techn. Angaben Hardcover mit gefaltetem Schutzumschlag, Bd. 37, Katalog zur Ausstellung
ZusatzInformation Ende der 1960er Jahre beginnen Künstler, das gedruckte Buch als eigenständiges Medium zur Verbreitung ihrer Werke zu nutzen. Noch bevor es sich als »Künsterbuch« definiert, beginnt der Grafiker Steffen Missmahl mit dem Sammeln von Büchern, in der die unterschiedlichen Richtungen und Stile der zeitgenössischen Kunst vertreten sind. Unterstützt durch seine Frau Edith konzentriert er sich auf die vielfältigen Erscheinungsformen der Nutzung des Buches als autonomes Kunstwerk. 2009 gelangte die 954 Bücher umfassende Sammlung als 2/3 Schenkung in den Besitz von Kolumba dessen ohnehin ausgeprägtes Interesse am Buch damit eine wesentliche Vertiefung erfährt. Sammler und Kuratoren dokumentieren mit »denken« ihre ganz persönliche Sicht auf das Medium und offenbaren mit ihrer Lust an Büchern, was es darin zu entdecken gilt
TitelNummer
008535249 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
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Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.: Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 7 - Poesie - Konkret. Zur internationalen Verbreitung und Diversifizierung der Konkreten Poesie, 2012


Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 7 - Poesie - Konkret. Zur internationalen Verbreitung und Diversifizierung der Konkreten Poesie
Köln (Deutschland): Salon Verlag, 2012
(Buch) 264 S., 23,5x16,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-928761-93-2
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Dieser Band dokumentiert die Redebeiträge des Symposiums Poesie – Konkret, das anlässlich der Ausstellung Poetry goes Art & vice versa (21.05.–14.08.2011) in der Weserburg Bremen stattfand. Die Konkrete Poesie kann zum einen als eine erste globale Literatur auf der Basis ästhetischer Prinzipien und zum anderen als Kunstströmung der 1950er bis 1980er Jahre bezeichnet werden. Unter Konkreter Poesie als Oberbegriff werden in diesem Zusammenhang alle Formen experimenteller, visueller, auditiver und radiophoner Poesie subsumiert, die seit den 1950er Jahren bis zum Ende des Bielefelder Colloquiums 2002 entstanden sind. Als künstlerische Grenzüberschreitungen sind sie zwischen Text, Bild und Musik zu verordnen, über die verschiedenen Formen der Künstlerpublikationen fand eine Verbreitung und Vernetzung statt. Mit ihrer Vielseitigkeit entzogen sich die Künstler nicht nur jeglicher Kategorisierung, sie schufen zugleich ein enorm umfangreiches und vielschichtiges Œuvre. Der erste von zwei Schwerpunkten der hier zusammengestellten Texte des Symposiums bezieht sich auf die gegenseitige internationale Beeinflussung der Künstler der konkreten Poesie, auf ihre Beziehungen untereinander, die Verbreitungen der Kunst und die verwendeten Medien und Techniken.
Der zweite Schwerpunkt thematisiert die theoretischen, die kunst- und kulturwissenschaftlichen Grundlagen sowie gesellschaftliche und politische Einflüsse.
Text von der Webseite
Herausgeber der Schriftenreihe sind: Forschungsverbund Künstlerpublikationen für Universität Bremen, Jacobs University, Hochschule für Künste, Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen. Veröffentlichung in Kooperation mit dem Institute for Cultural Studies in the Arts ICS an der Züricher Hochschule der Künste
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort concrete poetry / Konkrete Poesie
TitelNummer
023339647 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
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Faber Monika / Neuburger Susanne, Hrsg.: Photo/Politics/Austria, 2018


Faber Monika / Neuburger Susanne, Hrsg.
Photo/Politics/Austria
Wien / Köln (Österreich / Deutschland): mumok Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien / Verlag der Buchhandlung Walther König, 2018
(Buch) 152 S., 24,5x17 cm, ISBN/ISSN 978-3-902947-58-1
Techn. Angaben Softcover
ZusatzInformation erschienen zur Ausstellung 12.07.2018-03.02.2019 im mumok.
Die Ausstellung Photo/Politics/Austria unternimmt eine fotografische Zeitreise durch die österreichische Geschichte von 1918 bis zur Gegenwart. Das Projekt entsteht in Kooperation mit dem Photoinstitut Bonartes. Ausgehend von der Fotosammlung des mumok sind Leihgaben nationaler und internationaler Institutionen zu sehen.
Photo/Politics/Austria versucht, die österreichische Geschichte der letzten 100 Jahre aus ausgewählten Bildern oder Bildserien, die besondere Ereignisse oder Situationen zeigen, zu visualisieren: Eine Ansichtskartenserie des Justizpalastbrandes (1927), Friedl Dickers gesellschaftskritische Collagen (1931), Ernst Haas' Heimkehrer (1947) oder Seiichi Furuyas Staatsgrenze (1981/83) lassen sich ebenso als Teile des Panoramas einer wechselvollen Geschichte lesen wie Kiki Kogelniks Strassenbilder Wien (1967) oder ein Screenshot mit Hans Krankl in Cordoba (1978).
Der Filmtheoretiker Siegfried Kracauer verglich die Wirklichkeit der Kamera mit der durch historisches Wissen konstruierten Realität: Beide Medien geben die Gegenwart nur als Ausschnitt wieder. In der vom Künstler Markus Schinwald gestalteten Ausstellung Photo/Politics/Austria fungieren Pressefotografien, Interventionen, Zeitungsausschnitte, Plakate oder Filmstills als „Schlagbilder“ (Michael Diers), die die „Schlagzeilen“ vergangener Tage ergänzen und zuspitzen.
Text von der Webseite
Namen Andreas Lehne (Text) / Christoph Steinegger (Gestaltung) / Ernst Haas / Friedl Dicker / Gerald Piffl (Text) / Hans Krankl / Karola Kraus (Text) / Kiki Kogelnik / Margarethe Szeless (Text) / Marion Krammer (Text) / Markus Schinwald / Michaela Maier (Text) / Michael Diers / Seiichi Furuya / Siegfried Kracauer
Geschenk von Simone Moser
Stichwort 19. Jahrhundert / Bildserie / Fotogeschichte / Fotografie / Plakat / Politik / Pressefoto / Sammlung
WEB https://www.mumok.at/de/events/photopoliticsaustria
TitelNummer
026320728 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
gerz-life-after-humanism
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Gerz Jochen: Life after humanism, Photo/Text 1988-1992, 1992


Gerz Jochen
Life after humanism, Photo/Text 1988-1992
Stuttgart (Deutschland): Edition Cantz, 1992
(Buch) 192 S., 30x24,3 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-89322-468-8
Techn. Angaben Softcover, Klappbroschur
ZusatzInformation Gerz entwickelt seine Arbeit in den verschiedenen Gestaltformen von Fotos/Texten, Performances, Video- und Rauminstallationen nicht als Ergebnis eines abgeschlossenen Denkprozesses, sondern als ein nach vorne gerichtetes Experimentierfeld für Erfahrung und Wahrnehmung des existentiell Wirklichen. Er verbindet mehrere Bildteile zu einem Kontext. Die Fotografie als Medium der Reproduktion von Realität steht ebenso wie das Abgebildete für den Zeitbegriff und das Bewußtsein von Raum. Was ist real, was fiktiv, was glaubwürdig in Bezug auf das eigene Selbst. Für Gerz erfolgt jede Äußerung in einem Kontext und ist unaufhebbar auf diesen Kontext bezogen. Es geht ihm um die Kritik des bisherhigen Werkbegriffes, um das Bewußtsein von raumzeitlicher Begrenztheit. Die Kunst ist gehalten, sich als Äußerung im Kontext zu reformieren.
Text von der Webseite
Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer
001334130 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
die welt von vice
die welt von vice
die welt von vice

Capper Andy / Littlewood Tom / Dabrowska Barbara, Hrsg.: Die Welt von VICE, 2011


Capper Andy / Dabrowska Barbara / Littlewood Tom, Hrsg.
Die Welt von VICE
München (Deutschland): Heyne, 2011
(Buch) 376 S., 23x17,4 cm, ISBN/ISSN 978-3-453-26757-2
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Als gnadenlose Anatomie unserer Gesellschaft provoziert das VICE Magazine nicht nur mit abgedrehten, politisch unkorrekten Features über Kunst, Party und Underground: Dank der ungeschminkten Insider-Berichte von den Brennpunkten der Welt gilt VICE als letzte Bastion des investigativen Journalismus. Aus dem Kult-Magazin ist ein weltweites Imperium geworden. Dieser Band enthält das Beste aus dem VICE -Universum.
Als Gegenstimme zum selbstgefälligen, glattgebügelten Mainstream der neunziger Jahre steht bei VICE Geschmackloses neben Kunst, politischer Insiderbericht neben Underground und Durchgeknalltem. Schon lange vor WikiLeaks hat sich VICE als unabhängiges Organ des Enthüllungsjournalismus etabliert. Namhafte Fotografen und Künstler arbeiten für VICE , Reporter schreiben aus allen Teilen der Welt. Provokant, überdreht, faszinierend, erschütternd, schrill: Erleben Sie die Welt von VICE zwischen Porno, Party, Rock n Roll und den Abgründen unserer Zeit. Schonungslose Reportagen aus dem Iran, Afghanistan oder Nordkorea, Fashionstrecken mit Berliner Punks, Obskures aus Deutschland, bizarre Underground-Features, Folter im Selbstversuch, Drogentester, Sexwettbewerbe, schockierende Fotos von den Krisenherden der Welt, syrische Bordelle oder afrikanische Horrorfilme, und schließlich die legendären Interviews mit Szenegrößen und Ikonen wie Karl Lagerfeld, Lemmy, Bret Easton Ellis oder Christian Anders: Sollten Sie VICE noch nicht kennen, wird es jetzt höchste Zeit. In diesem Sinne: Willkommen in der Welt von VICE Sie werden sie lieben!
Namen Bret Easton Ellis / Christian Anders / Karl Lagerfeld / Lemmy
Geschenk von Vadim Kretschmer
Stichwort Afghanistan / Iran / Nordkorea / Party / Porno / Reportage / Rock n Roll
TitelNummer
008705269 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
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Zmijewski Artur, Hrsg.: ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts, 2012


Zmijewski Artur, Hrsg.
ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts
Berlin (Deutschland): Berlin Biennale, 2012
(Text) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausdrucke von der Webseite
ZusatzInformation Offener Zugang zur Kunst
Nahezu 5.000 Künstlerinnen und Künstler, die einem Open Call folgten, nehmen anlässlich der 7. Berlin Biennale an einem einzigartigen Projekt teil: ArtWiki. Unter diesem Namen figuriert eine Plattform, auf der neben dem eigentlichen Inhalt, den digitalen Abbildungen von Kunstwerken, Biographisches und Aussagen zum künstlerischen und/oder politischen Selbstverständnis zugänglich sein werden. Die künstlerischen Curricula werden auf diese Weise zu einer netzbasierten Datenbank für die zeitgenössische Kunstproduktion und offerieren damit zugleich ein allen im weitesten Sinne Kunstinteressierten zugängliches Rechercheinstrument. Somit überträgt ArtWiki die Prinzipien des offenen Internets auf die Kunstwelt, wobei allein die Künstler bestimmen, was von und über sie der Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Die Nutzung von ArtWiki ist kostenfrei.
Jedes künstlerische Curriculum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personen, Orten und Projekten aus, die als Begegnungen, Stationen und Tätigkeiten Verknüpfungspunkte zu den anderen Curricula ergeben, die diese mit jenem gemeinsam haben. Das somit entstehende Netz von Verbindungen generiert nach einem differenzierten Regelwerk eine künstlerische Reputation, die sich sowohl durch qualitative Attribute wie auch statistisch-quantifizierend abbilden lässt. Auf diese Weise wirken biographische Data und Aussagen zum künstlerischen Selbstverständnis in Form textueller Prosa zurück auf den Künstler und sein Werk, was dem Ansatz von Linked Data entspricht. Eine solche Rückkopplung mit seiner verstärkenden Wirkung auf die Rezeption von Kunst referenziert die Werke, ohne dabei die zentrale Funktion des Kunstwerks zu unterlaufen, sondern vielmehr dessen Diskursivierung zu intensivieren. Die so stattfindende Verlängerung des künstlerischen Prozesses steuern die Künstler ausschließlich selbst, und sie sind es auch, denen in dieser Internetbibliothek jederzeit die uneingeschränkte Kontrolle über die darin enthaltenen Dokumente obliegt. Aus den technischen Möglichkeiten, auf denen die offene Kunstwerk-KünstlerInnen-Datenbank basiert, erwächst für die Künstlerinnen und Künstlern ein Organon, das zu Quelle und Medium von Wissen über sie und ihre wie generell die Kunstproduktion ihrer Zeit avanciert: ArtWiki ist ein einfacher wie auch demokratischer Zugang zu zeitgenössischer Kunst.
Galerien und andere Einrichtungen des Kunstmarktes regeln bis heute den Zugang zum Kunstwerk in seiner physischen Materialität. Als Torwächter eines quasi-geschlossenen Systems, innerhalb dessen Kunstwerke zirkulieren, steuern Jurys und Vorselektoren mittels gewisser Mechanismen Institutionen bzw. Organisationen, um den so als offen dargestellten Kunstmarkt kontrollieren zu können. Die öffentlich verfügbaren Informationen über Kunst, wie sie teilweise im Internet zu finden sind, sind meistens dürftig und oberflächlich. Lokal privilegierten Sammlern und Besuchern von Ausstellungseröffnungen, Kunstmessen etc. bleibt es vorbehalten, sich auf dem Laufenden zu halten. Das freie Zirkulieren digitaler Darstellungen und Beschreibungen von Originalwerken und deren Urhebern hingegen, wie es durch ArtWiki im Netz statthaben wird, ergänzt das konventionelle Angebot der Institutionen und belebt jenseits von ihnen nachhaltig den Kunstmarkt.
Darüber hinaus wirkt ArtWiki revolutionär auf die kuratorische Praxis: Entscheidungen finden und, wie nötig auch immer, sie zu legitimieren, war bisher ein höchst umstrittenes Verfahren. Mit ArtWiki steht jetzt online das Material aller Künstler, die unserem Open Call gefolgt sind, als Referenz zur Verfügung, wodurch Nachvollzug und Validierung gewährleistet ist. Damit wird ArtWiki nicht nur zur Entscheidungshilfe, sondern ebenso Werkzeug, das etwaige Zensurbestrebungen zu umgehen und diskursive Macht zu unterhöhlen vermag. Gleichfalls ermöglicht sie auch andere Sicht- und Betrachtungsweisen, die zu einer neuen Narrativität von Kunst führen und damit Einfluss auf akademische Gelehrsamkeit sowie Forschung nehmen. Nicht zuletzt – und wie bereits in anderen Fällen – werden somit die Pfade des Plagiierens und der künstlerischen Innovation für alle nachvollziehbar. ArtWiki – in seiner Konstituierung durch KünstlerInnen sowie sein Wirken auf Experten und Kunstfreunde, das wiederum äußerst komplex auf die KünstlerInnen und ArtWiki zurückwirkt – wird damit in seiner äußersten Konsequenz zum aktuellsten Kapitel in der Geschichte zeitgenössischer Kunst, das sich einer digitalen Historiographie verdankt, die zugleich konsequent kollaborativ ist
Sprache Deutsch / Englisch
WEB www.artwiki.org/ArtWiki
TitelNummer
008899304 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
cahiers-3-2015
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Brügger Susanne / Fister André, Hrsg.: cahiers - Hefte zur Fotografie #3, 2015


Brügger Susanne / Fister André, Hrsg.
cahiers - Hefte zur Fotografie #3
Dortmund (Deutschland): Fachhochschule Dortmund, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 76 S., 23,9x19 cm, Auflage: 1000, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung, Cover lackiert,
ZusatzInformation cahiers - Hefte zur Fotografie wurde 2012 als Zeitschrift des MA Studiengangs Fotografie – Photographic Studies am Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund konzipiert. Realisiert von Studierenden und Lehrenden der Fotografie-Studiengänge erscheinen die Ausgaben in unregelmäßiger Folge.
Als Magazinreihe begonnen, versteht sich cahiers als Plattform für den Diskurs über die Gebrauchsweisen des Mediums Fotografie. Dabei ist die Vernetzung und Begegnung der Studierenden mit Gästen anderer Hochschulen und Vertretern der Berufspraxis ein entscheidender Aspekt. So gibt es neben dem ursprünglichen Magazin auch andere Formen wie Symposien (Vom Nutzen der Bilder, 2014), die Heft-Releases begleitende Ausstellungen, telecahiers oder das Magazin-Archiv. Partielle inhaltliche Überschneidungen ermöglichen eine Fortführung des Diskurses im öffentlichen als auch virtuellen Raum.
Text von der Webseite
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Fachhochschule Dortmund
WEB www.cahiers.de
TitelNummer
015958564 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
heinze-kunstautomat
heinze-kunstautomat
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Heinze Christian: o. T., 2015


Heinze Christian
o. T.
Berlin (Deutschland): Kunstautomat, 2015
(Objekt, Multiple) 9x5,5x2 cm,
Techn. Angaben Weiße Pappschachtel, beklebt (wie Zigarettenschachtel) mit farbig glasiertem Tonscherben, rückseitig monogrammiert, Vita und Infozettel
ZusatzInformation Seit August 2001 gibt es in Berlin/Potsdam die ersten Kunstautomaten. Aus den Kunstautomaten kann man kleine Kunstüberraschungen in Form von z.B. kleinen Bildern, Objekten, Zeichnungen aus vielfältigen Materialien erwerben. Klein und originell sind die Kunstbotschaften, die auf dem Weg zur Freundin als Liebesbotschaft, zum Geburtstag als Geschenk, zum Treffen als Mitbringsel oder einfach als Sammelobjekt für sich funktionieren. In jedem gezogenen Kunstwerk liegt ein Beipackzettel, der einen kleinen Einblick in das Leben und Werk des Künstlers gibt.
Text von Website
Geschenk von Christoph Mauler
Stichwort Multiple / Überraschung
WEB www.kunstautomaten.com
TitelNummer
016678592 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
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Aust Stefan, Hrsg.: Die Welt 16. November 2017 Nr. 267, 2017


Aust Stefan, Hrsg.
Die Welt 16. November 2017 Nr. 267
Berlin (Deutschland): Axel Springer Verlag, 2017
(Zeitschrift, Magazin) 42 S., 58x40 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 0173-8437
Techn. Angaben Mehrere Blätter, lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Wenn es darum gehe, eine nächste Bewusstseinsebene zu erreichen, sagt Jeff Koons, dann sei das für ihn verbunden mit dem Respekt für unsere Wurzeln. Davon erzählt er mit dieser Zeitung, von den Ahnen, die der Künstler wie auf einem Hausaltar versammelt – als Beschützer, als Rückversicherung und mehr noch als Aufforderung, die Geschichte der Bilder als Geschichte des Geistes zu begreifen. ...
... Und wenn er mit dieser achten Ausgabe der WELT-Künstlerausgabe die Führung der Zeitung für einen Tag übernimmt, bricht er auch mit einer Tradition: Statt, wie vor ihm Georg Baselitz, Ellsworth Kelly, Gerhard Richter, Neo Rauch, Cindy Sherman, Julian Schnabel und Isa Genzken, die eigenen Werke vorzustellen, ruft Jeff Koons seine hehren Ahnen auf. Vor den Großen der Kunstgeschichte verneigt er sich auch in seiner aktuellen Serie von Skulpturen und Gemälden „Gazing Ball“. Wie in einem Kaleidoskop betrachtet, spiegeln sich ihre hehrsten Stationen im Licht einer hinzugefügten blauen Kugel. Aber auch in dieser Zeitung wird dem Leser noch einmal bewusst werden, dass die Kunst über ihren Formen, so unterschiedlich sie sein mögen, so disparat und so widersprüchlich, in ihrer jahrtausendealten Geschichte nur immer reicher geworden ist. ...
Text von der Webseite
Namen Cindy Sherman / Ellsworth Kelly / Georg Baselitz / Gerhard Richter / Isa Genzken / Jeff Koons / Julian Schnabel / Neo Rauch
Geschenk von Lisa Fuhr
Stichwort Alte Meister / Kunstgeschichte / Malerei / Skulptur / Zeitung
WEB https://www.welt.de/kultur/kuenstlerausgabe/article170660541/Wahlverwandte-eines-Kuenstlers-Die-WELT-des-Jeff-Koons.html
WEB www.welt.de
TitelNummer
024718K45 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Brand Stewart, Hrsg.: Whole Earth Catalog 1968, 1968

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Brand Stewart, Hrsg.: Whole Earth Catalog 1968, 1968


Brand Stewart, Hrsg.
Whole Earth Catalog 1968
Menlo Park, Kalifornien (Vereinigte Staaten von Amerika): Bell & Howell, 1968
(Grafik, Einzelblatt) 42x29,7 cm, 2 Teile.
Techn. Angaben Zwei nach Webseite ausgedruckte Einzelblätter.
ZusatzInformation Der Whole Earth Catalog war ein von Stewart Brand, dem späteren Erfinder des Begriffs „Personal Computer“, herausgegebener Katalog, der zwischen 1968 und 1972, gelegentlich noch bis 2003, erschien. Er listete Literatur der Gegenkultur auf und gilt als analoger Vorläufer von Google. Ein Artikel wurde in den Katalog aufgenommen, wenn er:
als Werkzeug nützlich ist, für unabhängige Bildung relevant ist, hohe Qualität hat oder wenig kostet, nicht schon ins allgemeine Bewusstsein vorgedrungen ist, und leicht per Post verschickt werden kann.
Der Katalog prägte und verbreitete viele Denkansätze, die heute mit den 1960ern und 1970 verknüpft sind, wie die der Gegenkultur und der Umweltbewegung. Spätere Editionen beeinflussten die 1970er bis 1990er Jahre.
Steve Jobs, Gründer von Apple Inc., bezeichnete den Katalog als eine der Bibeln seiner Generation und als analogen Vorläufer von Suchmaschinen wie Google im Internet. Er zitierte daraus die Aufforderung „Stay hungry, stay foolish“ (engl., dt. in etwa Bleib hungrig, bleib töricht).
Text von Wikipedia
Namen Steve Jobs
Sprache Englisch
Stichwort 1960er Jahre / 1970er Jahre / Gegenkultur / Google / Literatur / Umweltbewegung
WEB http://www.wholeearth.com/back-issues.php
WEB https://de.wikipedia.org/wiki/Whole_Earth_Catalog
TitelNummer
025709713 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
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Landspersky Christian / Landspersky René / Althammer Miriam, Hrsg.: what remains gallery 2009-2014, 2014


Althammer Miriam / Landspersky Christian / Landspersky René, Hrsg.
what remains gallery 2009-2014
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2014
(Buch) 112 S., 26,4x20,2 cm, Auflage: 150, ISBN/ISSN 978-3-928804-67-7
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Was bleibt ... von einer künstlerischen Arbeit und deren ursprünglicher Idee nach einer Ausstellung? Dieser Frage spürt die 2009 gegründete Institution what remains gallery nach und hinterfragt mit neuen Appropriations-Methoden Mechanismen des Kunstbetriebs. Ausgehend von zahlreichen Interviews mit den Initiatoren von what remains gallery, als auch mit partizipierenden Künstlern wie Fernando Sanchez Castillo, widmet sich die Publikation dem Material Kunst als Bedeutungsträger und untersucht somit Rahmenbedingungen, Denkprozesse und Diskurse von what remains gallery als alternativem Chronisten zeitgenössischer Kunstproduktion
Namen Ai Wei Wei / Akram Zataari / Albert Hien / Andrei Molodkin / Ferdinando S. Castillo / General Idea / Kerstin Brätsch / Lawrence Weiner / Liam Gillick / Lutz Bacher / Sarah Marie Lau (Gestaltung) / Walid Raad
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Appropriation / Ausstellung / Interview / Kunstbetrieb / Recycling / Rückstand
Sponsoren Bayerisches Ministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst / LfA Förderbank Bayern
WEB www.whatremainsgallery.com
TitelNummer
011679401 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
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Cella Bernhard, Hrsg.: Edita - Self-publishing Practices in contemporary Mexico, 2013


Cella Bernhard, Hrsg.
Edita - Self-publishing Practices in contemporary Mexico
Wien (Österreich): NO-ISBN, 2013
(Heft) 40 unpag. S., 29,6x15,5 cm,
Techn. Angaben fadengeheftet, Umschlag gerillt, Schwarz-Weiß-Fotokopien
ZusatzInformation Diese Publikation entstand im Rahmen der Ausstellung EDITA - Salon für Kunstbuch, 21er Haus, September 2013.
Die Ausstellung präsentiert eine Zusammenstellung von Fanzines und Kleinauflagen aus Mexiko, die zwischen Literatur, Graphic Novel, Fantasy und kritischen Impulsen oszillieren. Die Beispiele zeigen, dass publizistische Eigeninitiativen eine wichtige identitätsstiftende und kommunikative Funktion in der aktuellen Dynamik soziokultureller Felder Mexikos spielen. Die Künstler- und Verlegerkollektive wählen das Printmedium, um breit gefächertes Spektrum an Botschaften zu vermitteln. Ob als Beschreibung mit sozialem Fokus, als Künstlerprojekt oder als Spiegel des intensiven urbanen Lebens in Mexiko City – die Beweggründe der hier versammelten Publikationen lassen sich nur schwer vereinheitlichen. Gemeinsam ist ihnen die Wertschätzung für Druckmedien, die Freude an der Haptik privaten Lesens, am Geschichtenerzählen, Sammeln und Bewahren.
Text von der Webseite
Namen Antonio Álvarez / Ediciones Hungría / El Fanzine / Helena Fernández-Cavada / Hugo Crosthwaite / Inechi the Citámbulos / Joc Doc / La Cartonera / Monocromo / Taller de Ediciones Económicas
Sprache Deutsch / Englisch / Spanisch
Geschenk von Bernhard Cella
Stichwort Collage / Comic / Fanzine / Mexiko / Pornografie / Publikation / Selbstverlag
WEB www.salon-fuer-kunstbuch.at
TitelNummer
016001563 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
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Donderer Sarah / Fitzpatrick Chris / Brothers Post / Lössl Amelie, Hrsg.: Karel Martens - Motion, 2017


Brothers Post / Donderer Sarah / Fitzpatrick Chris / Lössl Amelie, Hrsg.
Karel Martens - Motion
München (Deutschland): Kunstverein München, 2017
(Heft) 28 unpag. S., 23,2x16,5 cm, Auflage: 2500, 2 Teile.
Techn. Angaben Drahtheftung, Begleitheft zur Ausstellung. Flyer, leporelloartig gefaltet
ZusatzInformation Ausstellung im Kunstverein München, 03.02.-02.04.2017.
... Karel Martens ist ein Tausendsassa und hat überall seine Finger im Spiel. Er ist Künstler, Typograf, Grafikdesigner, er stellt Bücher her und ist in der Lehre tätig. Er war Mitbegründer einer Schule und hat eine Vielzahl von Menschen beeinflusst.
Deshalb wird Motion entsprechend vielschichtig und rhizomatisch sein – sie besteht aus einer auf seiner Praxis fußenden Ausstellung seiner Arbeit, die sich sowohl über das Treppenhaus und drei Ausstellungsräume erstrecken wird als auch darüber hinaus getragen wird durch eine Reihe von diskursiven Veranstaltungen in München, Amsterdam, Paris, Vilnius und New York sowie einer dazu erscheinenden Publikation (in Zusammenarbeit mit Roma Publications, Amsterdam). Alles in allem wird Motion einen vielfältigen Blick auf ein ausgedehntes Schaffen eröffnen und einen Wegweiser durch sein Werk liefern. Und während Motion einen Bogen über 50 Jahre der interdisziplinären Aktivitäten des Künstlers spannt, wird die Ausstellung doch fest in der Gegenwart (und Zukunft) verankert sein. ...
... Mit anderen Worten, Motion ist nicht dazu gedacht, Martens‘ Arbeitsweise auszustellen, sondern vielmehr als Verkörperung seiner Methode.
Text von der Webseite
Stichwort Computerkunst / Design / Grafik / Muster / Pattern / Serielle Kunst / Tapeten
TitelNummer
017557629 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Hirschhorn Thomas: Never Give Up The Spot - Eintritt frei !! - Alle sind willkommen !!, 2018

hirschhorn-villa-stuck-flyer
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Hirschhorn Thomas: Never Give Up The Spot - Eintritt frei !! - Alle sind willkommen !!, 2018


Hirschhorn Thomas
Never Give Up The Spot - Eintritt frei !! - Alle sind willkommen !!
München (Deutschland): Museum Villa Stuck, 2018
(Flyer, Prospekt) [2] S., 42x29,7 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Flyer, mehrfach gefaltet
ZusatzInformation Zur Ausstellung Never give up the Spot in der Villa Stuck 19.10.2018-03.02.2019.
Ruinenlandschaft
Anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums zeigt das Museum VILLA STUCK eine groß angelegte Ausstellung des Schweizer Bildhauers Thomas Hirschhorn mit dem Titel »Never Give Up The Spot«. Thomas Hirschhorn formt eine riesige Ruinenlandschaft, die sich über alle drei Stockwerke des neuen Atelierbaus der VILLA STUCK erstreckt und diese zu einem Raum verbindet.
Der Titel der neuen Arbeit ist gleichzeitig Programm: »Never Give Up The Spot« bedeutet für Thomas Hirschhorn: »Die Position halten, den Standort halten, nie den Standort aufgeben, nie die Position verlassen«, oder, in anderen Worten, »vor Ort sein und am Ort durchhalten«. Die Ruine »Never Give Up The Spot« geht über die Ästhetik der Zerstörung hinaus. Sie ist universell und zeitlos, reine Form – ein autonomes Kunstwerk. Gleichzeitig vermittelt sie eine Erfahrung des Prekären, der Instabilität und des Abgründigen. Thomas Hirschhorn vergleicht die Ästhetik der Ruine im Museum VILLA STUCK mit einem ›Potemkinschen Dorf‹: »Es ist ein umgedrehtes Potemkinsches Dorf. Die Räume werden demnach nicht besser dargestellt als sie sind, sondern der Zustand der Räume wird ›schlechter‹ dargestellt als er in Wirklichkeit ist.«
Zerstörung und Kreation
»Never Give Up The Spot« ist ein Kunstwerk, eine Skulptur und eine Ruine. Gleichzeitig steht »Never Give Up The Spot« für das Experiment, Zerstörung und Kreation miteinander zu verbinden. Deshalb gibt es in der Skulptur zwei Unterstände, in denen gearbeitet und etwas kreiert werden kann. Die gleichen Materialien, aus denen die Ruine geformt wurde, stehen zur Nutzung für die Besucher/innen bereit. Es gibt Werkzeuge, Sitzgelegenheiten, Computer, Drucker, Fotokopierer, Bücher und Zeichenmaterial.
In einem der Unterstände liegt ein von Thomas Hirschhorn gestaltetes Künstler/innenbuch aus, das dem Thema »Ruine« gewidmet ist. Das Buch trägt den Titel »“Destruction is difficult. Indeed it is as difficult as Creation.“ (Antonio Gramsci) Thomas Hirschhorn Künstler/innenbuch« Der Titel bezieht sich auf ein Zitat aus den Gefängnis-Tagebüchern des italienischen Philosophen und Kommunisten Antonio Gramsci. Laut Thomas Hirschhorn soll die Publikation daran erinnern, »wie schwierig es ist, herrschende Gewohnheiten, ungerechte Hierarchien, ungleichende Traditionen, ausschließende Bräuche und unsinnige Verhältnisse umzustoßen oder abzuschaffen. Und wie schwierig es ist, an ihrer Stelle etwas Neues, etwas Gerechtes, etwas Positives, etwas Einschließendes zu schaffen.«
Hinein in die Welt
»Never Give Up The Spot« ist eine Skulptur, die zum Diskurs einlädt, Raum gibt und alle willkommen heißt. Vor und während der Ausstellung bietet der Hashtag #NeverGiveUpTheSpot in den sozialen Netzwerken die Möglichkeit, über eigene Standpunkte und Überzeugungen zu diskutieren oder sich für ein gemeinsames Treffen in der Ruine zu verabreden. In der Ruine stehen u.a. ein Mikrofon, ein E-Bass, Lautsprecher und Beamer zur Nutzung bereit – die Ruine soll ein offener Ort des Austauschs sein. Ein eigens von Thomas Hirschhorn gestalteter Flyer wird in München verteilt. »Never Give Up The Spot« geht auch in den Untergrund: Für die U-Bahn-Gänge am Odeonsplatz entwirft der Künstler großflächige Bilder.
Eintritt frei!!
»Never Give Up The Spot« ist ein Ort, an dem es nichts zu kaufen gibt. Der Eintritt ist frei. Materialien, Werkzeuge und Computer stehen zur freien Verfügung. Das Künstler/innenbuch gibt es unentgeltlich und ausschließlich in der Ruine. Auf diese Weise entsteht ein hierarchiefreier Ort für ein nicht-exklusives Publikum. Thomas Hirschhorn appelliert an ein neues Verständnis von Kunst in der Institution 'Museum', das sich der Öffentlichkeit öffnet und frei von Hierarchien ist. Im Kräftefeld zwischen Destruktion und Kreation, zwischen Utopie und Konkretem entstehen neue Energien für individuelle und gesellschaftliche Transformationen. Die Skulptur »Never Give Up The Spot« macht darauf aufmerksam, wie wichtig es ist – jetzt und in Zukunft – einen Standpunkt zu beziehen, diesen zu vertreten und sich dafür zu riskieren. Es ist ein Ort, der alle Menschen willkommen heißt!
Text von der Webseite
Aufbau der Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Klasse für Bühnebild und -kostüm, Prof. Katrin Brack, Akademie der Bildenden Künste München
Namen Katrin Brack / Roland Wenninger (Kurator)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Aktion / Architektur / Bühnenbild / Collage / Destruktion / Eingriff / Found Footage / Höhle / Installation / Intertvention / Kooperation / Kreativität / Landschaft / Malerei / Mitmachen / Müll / Raum / Ruine
Sponsoren Münchner Volkshochschule / Pro Helvetia / Richard Stury Stiftung / Verein zur Förderung der Stiftung Villa Stuck e.V
WEB https://www.villastuck.de/ausstellungen/2018/hirschhorn/index.htm /
TitelNummer
026249721 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
Trans Homo
Trans Homo
Trans Homo

Time Justin / Franzen Jannik, Hrsg.: Trans*_Homo - Differenzen, Allianzen, Widersprüche. - Differences, Alliances, Contradictions., 2012


Franzen Jannik / Time Justin, Hrsg.
Trans*_Homo - Differenzen, Allianzen, Widersprüche. - Differences, Alliances, Contradictions.
Berlin (Deutschland): Nono, 2012
(Buch) 288 S., 210x148 cm, ISBN/ISSN 978-3-942471-02-2
Techn. Angaben Softcover, 26 Abbildungen
ZusatzInformation Trans* ist ein Oberbegriff für Menschen, die ihr Geschlecht anders definieren, als es ihnen bei der Geburt zugewiesenen wurde. Der Stern * dient als Platzhalter für ein breites Spektrum von Identitäten, Lebensweisen und Konzepten, auch solchen, die sich geschlechtlich nicht als Mann oder Frau verorten (lassen) möchten.
Das Begleitbuch zur Ausstellung Trans*_Homo. Von lesbischen Trans*schwulen und anderen Normalitäten (August – November 2012 im Schwulen Museum Berlin) entwirft ein Wechselspiel zwischen Kunst, Aktivismus und Wissenschaft. Trans*_Homo diskutiert Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Ein- und Ausschlüsse zwischen trans*, schwul und lesbisch und untersucht Lebensrealitäten in den Feldern Sprache, Recht und Medizin.
Text von der Webseite
Namen Adrian de Silva / Anja Weber / Anna Heger / Anthony Clair Wagner / Dean Spade / Del LaGrace Volcano / eddie gesso / Hans Scheirl / Ins A Kromminga / J. Jackie Baier / Jakob Lena Knebl / Jannik Franzen / Jason Elvis Barker / Jens Borcherding / Justin Time / Minette Dreier / Nathan Gale / Persson P. Baumgartinger / Rainer Herrn / Risk Hazekamp / Sabine Ercklentz / Sandra Alland / Sara Davidmann / Simon Croft / Susan Stryker / Tom Weller / Toni Schmale / Trystan Cotten / Ulrike Klöppel /
Geschenk von Nico Bach
WEB www.nono-verlag.de
TitelNummer
009261293 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
richter-birkenau
richter-birkenau
richter-birkenau

Richter Gerhard: Birkenau - 93 Details aus meinem Bild, 2015


Richter Gerhard
Birkenau - 93 Details aus meinem Bild
Köln (Deutschland): Verlag der Buchhandlung Walther König, 2015
(Buch) 144 unpag. S., 22,5x15,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-86335-775-7
Techn. Angaben Leinen mit Schutzumschlag
ZusatzInformation Die vier Gemälde (Abstrakte Bilder 937/1-4) von 2014 im Format 260 × 200 cm wurden bekannt als "Auschwitz-Zyklus". Die Vorlagen sind vier Photographien, die Häftlinge 1944 im Konzentrationslager Birkenau von einer Exekution aufgenommen haben und die Richter seit Jahren beschäftigen. Im Albertinum in Dresden, der ersten Ausstellung der Bilder, hat Richter den abstrakten Bildern eine photographische Reproduktion in Originalgröße gegenübergehängt. Photos von Details ihm wichtiger Werke zu machen ist seit Jahren eine Arbeitsweise Richters. Das Buch entstand als Folge der Auseinandersetzung des Künstlers mit diesem "Auschwitz-Zyklus". Er photographierte zahlreiche Details und legte diese auf Tischen im Atelier aus. In einem über mehrere Wochen dauernden Prozeß entschied Richter sich für 93 Aufnahmen, die er ganzseitig angeschnitten, als Einzeloder Doppelseiten anordnete. Beim Lauf und der Dramaturgie des Buches verzichtete er auf ein Konzept und folgte ganz seiner persönlichen Entscheidung
Text von der Webseite
TitelNummer
014725522 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
wachgeputzt-uhlig-sz
wachgeputzt-uhlig-sz
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Czeguhn Jutta: Wachgeputzt - Anja Uhlig hat aus einem traurigen Pissoir an der Großmarkthalle einen lebendigen Ort der Kunst im Viertel gemacht.Das Klohäuschen war schon Tropfsteinhöhle, Grotte, Konzertsaal, Ort für pneumatische oder lichtkinetische Experimente, 2018


Czeguhn Jutta
Wachgeputzt - Anja Uhlig hat aus einem traurigen Pissoir an der Großmarkthalle einen lebendigen Ort der Kunst im Viertel gemacht.Das Klohäuschen war schon Tropfsteinhöhle, Grotte, Konzertsaal, Ort für pneumatische oder lichtkinetische Experimente
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2018
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der SZ Nr. 46 vom 24./25. Februar 2018, Kultur in den Stadtvierteln, R13
ZusatzInformation ... Der Charakter, den Uhlig dem Klohäuschen bescheinigt, reicht von bodenständig, tolerant, neugierig über kapriziös bis „knallestolz“. Man müsse sich also zusammenraufen, denn alles, was zwischen den Wänden des Klohhäuschens künstlerisch passiere, sei Teamarbeit. Anja Uhlig knüpft die Kontakte zu den Künstlern, am Ende aber entscheide das Klohäuschen, ob man etwas gemeinsam machen wolle oder eben nicht. Dabei erweist sich das alte Pissoir fast immer als offen. „Es stellt schnell intime Kontakte her“, sagt Uhlig und meint das nicht als Anspielung auf seine Vergangenheit als Klappe. ...
Text von der Webseite
Kandidatin für den Tassilo 2018
Namen Anja Uhlig
Sprache Deutsch
Stichwort Aktion / Ausstellung / Initiative / Installtion / Klohäuschen / Musik / Performance / Pissoir / Raum / Zwischennutzung
WEB http://www.sueddeutsche.de/muenchen/tassilo-kulturpreis-der-sz-wachgeputzt-1.3880335
TitelNummer
025255688 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Cella Bernhard: Salon für Buchkunst, 2016

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cella-salon-fuer-buchkunst
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Cella Bernhard: Salon für Buchkunst, 2016


Cella Bernhard
Salon für Buchkunst
Wien (Österreich): Belvedere, 2016
(Buch) 68 S., 18x11 cm, ISBN/ISSN 978-3-903114-16-6
Techn. Angaben Offene Fadenheftung mit losem, aufklappbarem Cover.
ZusatzInformation Broschüre, erschienen zur Prozess-Installation "Salon für Buchkunst" von Bernhard Cella anlässlich "5 Jahre 21er Haus", Wien.
Der Salon für Kunstbuch im Belvedere 21 ist der erste Museumsshop, der als künstlerische Intervention geführt wird. Der von Bernhard Cella als 1:1 Modell einer Buchhandlung gestaltete Ort dient auch als Präsentations- und Ausstellungsraum, in dem Themen und Interessen der Bildenden Kunst über das Medium Buch verhandelt werden. In regelmäßigen Abständen finden hier Vorträge, Buchvorstellungen und Performances statt. Zusammen mit Künstler_innen, Herausgeber_innen, Verleger_innen, Grafiker_innen und Autor_innen schafft Bernhard Cella Raum für gesellschaftliche Diskurse. Ein Sortiment aller österreichischen Publikationen im Kunstbereich seit 2011 steht einer Auswahl an internationaler Theorieproduktion gegenüber. Alle im Salon für Kunstbuch ausgestellten Bücher sind käuflich zu erwerben, genauso wie diverse Fanzines, Kataloge, No-ISBN-Bücher, Tablebooks oder von Künstlern gestaltetes Geschenkpapier
Sprache Deutsch
Geschenk von Bernhard Cella
Stichwort Archiv / Ausstellung / Buchhandlung / Künstlerbücher
WEB https://www.21erhaus.at/salon-fuer-kunstbuch
TitelNummer
025340693 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
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Lorch Catrin: 1999 verharrte Marina Abramovic sechs Stunden lang nackt in dieser Pose. Hunderte sahen zu. Dennoch gab es kein einziges Foto. Bis jetzt. Das Bild einer Provokation, 2018


Lorch Catrin
1999 verharrte Marina Abramovic sechs Stunden lang nackt in dieser Pose. Hunderte sahen zu. Dennoch gab es kein einziges Foto. Bis jetzt. Das Bild einer Provokation
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2018
(Presse, Artikel) 2 S., 57,2x39,6 cm,
Techn. Angaben Zeitungsartikel in der SZ vom vom 11./12.08.2018 im Ressort Grossformat, Seite 22
ZusatzInformation Erschienen in der Wochenendeausgabe der Süddeutschen Zeitung.
Dieses Bild ist eine Zumutung für den Betrachter, aber es ist auch ein kunsthistorischer Glücksfall. Es stammt aus der Zeit, als noch nicht jeder ein Smartphone in der Tasche hatte, eine Ära, die einem manchmal so fern erscheint wie die Epoche vor der Erfindung der Schrift. Zum Beispiel, wenn man erfährt, dass von einem Auftritt von Marina Abramović, heute weltweit eine der bekanntesten Künstlerinnen, keine einzige Aufnahme existiert, obwohl an jenem Abend im Jahr 1999 wohl Hunderte Besucher durch die Hallen der Berliner Kunst-Werke streiften. Es war einer dieser Momente, in denen sich in der Kunst vieles entscheidet, und er war so schwer auszuhalten für die Künstlerin wie verstörend für die Zuschauer: Mehr als sechs Stunden verbrachte Abramović in vielen Metern Höhe an einer Wand, die Füße auf schmalen Stützen, das Gesäß auf einem Fahrradsattel.
Es blieb für die Künstlerin ein verlorener Moment. Kein einziges Foto, so schien es viele Jahre lang, dokumentierte ihre Performance mit dem Titel „Im Stand an der Wand“. „Klaus Biesenbach, der Kurator, war so wahnsinnig beschäftigt mit der Vorbereitung. Offensichtlich hatte niemand daran gedacht, einen professionellen Fotografen zu bestellen“, erinnerte sich Abramović im Frühjahr in einem Interview mit der SZ anlässlich der Eröffnung ihrer Werkschau „The Cleaner“ in der Bundeskunsthalle. „Es war so unendlich anstrengend und schmerzhaft, und ich stand hinterher da und hatte nichts.“ Eine Passage des Gesprächs klang wie eine Suchanzeige: „Noch immer bin ich sehr verwundert, warum mich damals niemand fotografiert hat, sechs Stunden Auftritt, kein einziges Bild. Ich suche seit Jahren verzweifelt nach einer Aufnahme, es gibt keine.“
Doch, sagte ein SZ-Leser, der nach der Veröffentlichung anrief. Otto Bennewitz hatte im Winter ein Foto in der Berliner Galerie Michael Schulz gesehen. Aufgenommen hat es die Künstlerin Angelika Platen. Die Fotografin ist berühmt für ihre Porträts, vor allem von Künstlern. Zurzeit widmet ihr die Berlinische Galerie eine Ausstellung (bis 7. Oktober). Dort wird auch dieses Foto gezeigt, das die Schonungslosigkeit der Performance deutlich darstellt.
Dass sie mit ihrer Kamera das einzige Zeugnis dieses Abends gemacht habe, war Platen nicht bewusst. Sie sagt, sie sei damals vor allem von Abramovićs Bewegungslosigkeit fasziniert gewesen. Erst auf den Kontaktabzügen, die sie jetzt in ihrem Archiv wiederfand, ist zu erkennen, wie Abramović verschiedene Posen einnimmt, mal die Arme weit ausbreitet, sie sinken lässt und wieder anhebt.
Nachdem Platen ihre Aufnahmen an das Studio von Abramović in New York geschickt hatte, wünschte sich die Performerin ein Gespräch, vor allem um sich zu bedanken: „Ich bin so glücklich, dass es die Aufnahmen gibt.“ Bringen sie Erinnerungen an diesen Abend zurück? „Durchaus“, sagt sie, „aber ich hatte natürlich eine andere Perspektive als alle, die zu mir aufschauten. Ich blickte hinunter.“
Text aus dem Artikel
Namen Angelika Platen (Fotografie) / Klaus Biesenbach (Kurator) / Marina Abramovic
Sprache Deutsch
Stichwort 1990er Jahre / 2010er Jahre / Akt / Aktion / Body Art / Dokumentation / Fotografie / Fund / Kunstgeschichte / Kunstwerke Berlin / KW Berlin / nackt / Performance / Schwarzweiß-Fotografie
WEB https://www.sueddeutsche.de/kultur/grossformat-gegen-die-wand-1.4088619
TitelNummer
025836711 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Engelbach Barbara / Halwani Miriam, Hrsg.: Doing the Document - Fotografien von Diane Arbus bis Piet Zwart - Die Schenkung Bartenbach - Ausstellungsbegleiter - Exhibition guide, 2018

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Engelbach Barbara / Halwani Miriam, Hrsg.: Doing the Document - Fotografien von Diane Arbus bis Piet Zwart - Die Schenkung Bartenbach - Ausstellungsbegleiter - Exhibition guide, 2018


Engelbach Barbara / Halwani Miriam, Hrsg.
Doing the Document - Fotografien von Diane Arbus bis Piet Zwart - Die Schenkung Bartenbach - Ausstellungsbegleiter - Exhibition guide
Köln (Deutschland): Museum Ludwig, 2018
(Heft) 21x10,5 cm,
Techn. Angaben Heft A5 mit aufgeheftetem monochromen kleineren Karton (A6) als Cover. Innenteil mattes ungestrichenes Papier, Schwarz-Weiß, Cover glänzend, oliv
ZusatzInformation Ausstellungsbegleiter zur Ausstellung 31.08 2018–06.01.2019. Diane Ar­bus, Boris Beck­er, Karl Bloss­feldt, Walk­er Evans, Lee Fried­lan­der, Can­di­da Höfer, Gabriele und Hel­mut Noth­helfer, Ta­ta Ronkholz, Al­bert Renger-Patzsch, Au­gust San­der, Hu­go und Karl Hu­go Sch­mölz, Gar­ry Wino­grand, Pi­et Zwart – gen­er­a­tion­süber­greifend eint all diese Fo­to­graf*in­nen eine Ar­beitsweise, näm­lich über Jahrzeh­nte hin­weg kont­inuier­lich The­men zu ver­fol­gen. Bei San­der kön­nen solche Rei­hen ei­nen At­las der Men­schen des 20. Jahrhun­derts bil­den, bei Höfer ein Archiv von öf­fentlichen Räu­men und deren Codes der Repräsen­ta­tion, oder bei Bloss­feldt ein solch­es der For­men­viel­falt von Fau­na und Flo­ra. In der „di­rek­ten Fo­to­gra­fie" vereinigt sich die wech­selvolle Rezep­tion der Fo­to­gra­fie als kün­st­lerische und doku­men­tarische auf be­son­dere Weise. In der Zusam­men­schau lässt sich zu­gleich der wech­sel­seitige Ein­fluss deutsch­er und amerikanisch­er Po­si­tio­nen in der verdichteten Kul­tur­land­schaft des Rhein­lan­des der 1960er bis 1990er Jahre nachvol­lzie­hen. Hi­er waren in den 1970er Jahren die er­sten Ga­le­rien für Fo­to­gra­fie zu fin­d­en, die sich für Au­gust San­der, Flo­rence Hen­ri, Pi­et Zwart, Karl Bloss­feldt, aber auch für die amerikanischen Po­si­tio­nen der 1960er Jahre wie Walk­er Evans, Diane Ar­bus, Lee Fried­lan­der, Gar­ry Wino­grand begeis­terten und durch kont­inuier­liche Ver­mittlungsar­beit bekan­nt macht­en. Zu­gleich übten Bernd und Hil­la Bech­er mit ihr­er Lehre an der Kun­s­takademie Düs­sel­dorf großen Ein­fluss aus. Und nicht zulet­zt prägten be­deu­tende mono­gra­fische Ausstel­lun­gen sowie Grup­pe­nausstel­lun­gen nach­haltig die Rezep­tion. L. Fritz Gru­ber zeigte bere­its in den 1950er Jahren Au­gust San­der in den Pho­tok­i­na Bilder­schauen. Die Kun­sthalle Düs­sel­dorf stellte 1976 Fo­to­gra­fien von Walk­er Evans aus, und Klaus Hon­nef ku­ratierte zeit­gleich wichtige Grup­pe­nausstel­lun­gen doku­men­tarisch­er Fo­to­gra­fie im Rheinischen Lan­des­mu­se­um, Bonn. Dies­er doku­men­tarisch-kün­st­lerische An­satz wird mit Do­ing the Doc­u­ment vorgestellt und zu­gleich be­fragt. Walk­er Evans bezeich­nete seine Fo­to­gra­fien nicht als doku­men­tarisch, son­dern sprach von einem „doku­men­tarischen Stil“. 1967 zeigt das Mu­se­um of Mod­ern Art in New York, Werke von Ar­bus, Fried­lan­der und Wino­grand, alle auch hi­er vertreten, un­ter dem Ti­tel New Doc­u­ments. Wo en­det das Doku­ment und wo be­gin­nt die kün­st­lerische Geste? Dies ist eine Frage, die in der Geschichte der Fo­to­gra­fie im­mer zur Diskus­sion stand und auch heute, in post­fak­tischen Zeit­en und der zuneh­men­den Äs­thetisierung von Archiv- und Doku­men­ta­tions­ma­te­rial in der zeit­genös­sischen Kunst wied­er neu zu ver­han­deln ist. Der Ausstel­lungsti­tel Do­ing the Doc­u­ment löst be­wusst die vermeintlichen Ge­gen­sätze von „her­stellen (do­ing)“ und „doku­men­tieren“ auf, um die im­mer wied­er besch­worene „Krise der Repräsen­ta­tion“ im Werk von zwanzig Fo­to­graf*in­nen und deren Rezep­tion auszu­loten.
Zu ver­danken ist diese Ausstel­lung ein­er Schenkung von über zwei­hun­dert Werken deutsch­er und amerikanisch­er Fo­to­graf*in­nen durch die Köl­n­er Fam­i­lie Barten­bach, die die Samm­lung des Mu­se­um Lud­wig kür­zlich sub­s­tanziell er­weit­ert hat. Ergänzend zu den reichen Bild­kon­vo­luten vom Be­ginn des 20. Jahrhun­derts bis in die Ge­gen­wart, bein­hal­tet die Samm­lung Barten­bach auch Quel­len­ma­te­rial, das im Zuge der Ausstel­lung er­st­mals wis­sen­schaftlich er­schlossen wird. Neben der fo­to­his­torischen Au­far­bei­tung der Samm­lung wer­den auch die Stifter*in­nen gewürdigt. Das En­gage­ment der Samm­ler*in­nen zeich­net sich insbe­son­dere da­durch aus, dass sie nicht auf Einzel­bilder fokussiert aus­gewählt, son­dern reiche und viel­seitige Bestände einzel­n­er, in­ter­na­tio­n­al bekan­n­ter Kün­stler*in­nen zusam­menge­tra­gen haben. Ihr In­teresse am Werk aus­gewähl­ter Fo­tokün­stler*in­nen spiegelt sich in um­fan­greichen Werk­se­rien, die breite Facet­ten einzel­n­er Kün­stler*in­nen aufzei­gen. Die Schenkung ergänzt die Samm­lung Fo­to­gra­fie im Mu­se­um Lud­wig her­vor­ra­gend, da sie Lück­en füllt, sowie beste­hende Sch­w­er­punkte ver­tieft und er­weit­ert. In der deutsch-en­glischen Pub­lika­tion wird dies um­fassend vorgestellt wer­den, während die Ausstel­lung sich ganz auf die Schenkung fokussiert.
Text von der Webseite
Namen Al­bert Renger-Patzsch / Au­gust San­der / Barbara Engelbach (Text) / Bernd und Hil­la Bech­er / Boris Beck­er / Can­di­da Höfer / David Hock­ney / Diane Ar­bus / Flo­rence Hen­ri / Frie­drich Sei­den­stück­er / Fritz Gruber / Gabriele und Hel­mut Noth­helfer / Gar­ry Wino­grand / Hu­go und Karl Hu­go Sch­mölz / Karl Bloss­feldt / Klaus Honnef / Lee Fried­lan­der / Mathias Beyer (Gestaltung) / Max Re­gen­berg / Miriam Halwani (Text) / Pi­et Zwart / Ta­ta Ronkholz / Walk­er Evans / Wolf­gang Till­mans
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1960er Jahre / 1970er Jahre / 1980er Jahre / Amerika / Direkte Fotografie / Dokument / dokumentarische Fotografie / Fotografie / Fotokünstler / Schenkung / Schwarz-Weiß-Fotografie
Sponsoren Russmedia
WEB https://www.museum-ludwig.de/de/ausstellungen/doing-the-document.html
TitelNummer
026183665 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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