infoVolltextsuche nach
Autor, Titel, Verlag, Ort, Jahr, technische und inhaltliche Einträge, Land, Sprache, Namen, Spender, Webseite, Auflage, Sponsoren, Nachlass, Titelnummer und Stichwort.
Sie können mehrere beliebige GANZE Wörter bzw. nur EIN TEIL-Wort eingeben.
Bei der Suche mit GANZEN Wörtern werden die relevantesten Einträge zuerst angezeigt.
Sonderzeichen wie #,+,§,$,%,&,/,?,*,-,.,_,! werden ausgefiltert.
Bei Umlauten Gross- und Kleinschreibung beachten.
Phrasensuche = genauer Wortlaut mit Anführungszeichen, z.B. "konkrete, visuelle".
Sortierung

Nur Titel mit BildNur BilderAbwärts sortierenAnzahl Read Less
Volltext-Suche Erweiterte Suche NeueEinträge


Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Badge Man

Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend. 50 Treffer

triple-hias-party
triple-hias-party
triple-hias-party

Stadler Matthias: Triple Hias Party!, 2018

Stadler Matthias
Triple Hias Party!
München (Deutschland): Selbstverlag, 2018
(Flyer, Prospekt) 1 S., 7,8x10,5 cm,
Techn. Angaben Werbezettel, Neonfarbe
ZusatzInformation Zu einer Party von drei Veranstaltern die Matthias heißen am 10.11.2018 in der Studiobühne von TAM TAM, Gut Feeling und Badge Man
Namen Badge Man / Gut Feeling / TAM TAM
Sprache Deutsch
Geschenk von Matthias Stadler
Stichwort Event / Party / Werbung
WEB http://www.tamtam-ok.de/
TitelNummer
026571801 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

schmit-gespraeche
schmit-gespraeche
schmit-gespraeche

Schmit Tomas / Lukatsch Wilma: Dreizehn Montagsgespräche, 2008

Lukatsch Wilma / Schmit Tomas
Dreizehn Montagsgespräche
Berlin (Deutschland): Wiens Verlag, 2008
(Buch) 408 S., 27x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-9811288-1-9
Techn. Angaben Klappumschlag
ZusatzInformation Die Dreizehn Montagsgespräche fanden von Juni bis Dezember 2005 in Berlin statt. Mit erfrischendem Sprachwitz, gleichzeitig ernst und unterhaltsam, wird man in die biographischen Daten und künstlerischen Fragen und Prinzipien von Tomas Schmit eingeführt. Dazu zählen vor allem „Zurücknahme“, „Spiel“ und „sachen m a c h e n “. Das Neue an der Kunst der 60er Jahre (die Beschäftigung mit Indeterminismus, Chaos und Ordnung, aleatorischem Prinzip), die Aktionszeit und die besondere Form des Schreibens und Zeichnens, für die sich Tomas Schmit entschieden hatte, werden genauso besprochen wie Literaten, Musiker oder Wissenschaftler, die für ihn von Bedeutung waren. Dazu gehörten Gertrude Stein, Franz Kafka, Robert Walser, Karl Valentin, John Cage, Morton Feldman, Georg Christoph Lichtenberg und William Hogarth. Im Anhang finden sich Texte von Tomas Schmit, die in den Gesprächen eine besondere Rolle spielen und die entweder schwer zugänglich sind oder bisher unveröffentlicht waren. Die 288 farbigen Abbildungen dokumentieren die meisten der besprochenen Werke.
Tomas Schmit gehörte zu den Pionieren der Fluxus-Bewegung in den frühen 60er Jahren. Er hat die radikale Infragestellung der bürgerlichen Kunst und die Ansätze zu einer neuen Ästhetik wesentlich mitgeprägt. Sein Briefwechsel mit George Maciunas führte dazu, daß eine theoretische Auseinandersetzung mit den politischen und ästhetischen Vorstellungen der Fluxuszeit möglich geworden ist. Er hat an Fluxusevents teilgenommen, die heute als Meilensteine der Kunst der 60er Jahre gelten. Als Veranstalter organisierte er das Event „20. Juli TU Aachen“ 1964. Sein Text „über f.“ (1982) ist eine der wenigen profunden Einschätzungen der Fluxusideen.
Tomas Schmit hat sich früh von der Fluxusaktion zurückgezogen – er war gegen die Verwässerung des radikalen Potentials. In diesem Potential gründete sein wohl wichtigstes Arbeitsprinzip: „was ich, neben vielem anderen, von f. gelernt habe: was man mit einer plastik bewältigen kann, braucht man nicht als gebäude zu errichten. was man in einem bild bringen kann, braucht man nicht als plastik zu machen. was man mit ner zeichnung erledigen kann, braucht man nicht als bild zu bringen. was man auf nem zettel klären kann, braucht keine zeichnung zu werden. und was man im kopf abwickeln kann, braucht nichtmal einen zettel!“ Freunde und Kollegen, wie Nam June Paik, George Brecht, Arthur Köpcke, Ludwig Gosewitz, Emmett Williams und Dieter Roth haben ihn besonders für diese konsequente künstlerische Haltung geschätzt.
Seit Anfang der 70er Jahre entwickelte er ein Werk, das mehrere tausend Zeichnungen umfaßt, veröffentlichte Editionen und Bücher, in denen er sich mit Sprache, Logik, Paradoxie, Biologie, Verhaltensforschung, Wahrnehmung und anderem beschäftigte. Dabei ist er immer von konkreten Beobachtungen ausgegangen und hat sich mit Neugier und Lust widersprüchlichen oder unerklärlichen Phänomenen gestellt. Er nannte es „Scharren am Zaun“. Mit seinem Buch „erster entwurf (einer zentralen ästhetik)“ (1989) hat er eine in der Wissenschaft anerkannte Einführung in die Gehirnforschung geliefert
Namen Arthur Köpcke / Dieter Roth / Emmett Williams / Franz Kafka / Georg Christoph Lichtenberg / George Brecht / George Maciunas / Gertrude Stein / John Cage / Karl Valentin / Ludwig Gosewitz / Morton Feldman / Nam June Paik / Robert Walser / William Hogarth
Stichwort 1960er / 1970er / Aktionskunst / Fluxus / Nullerjahre
TitelNummer
008532264 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

arte-postale-suplement-nr-13
arte-postale-suplement-nr-13
arte-postale-suplement-nr-13

Baroni Vittore, Hrsg.: Arte Postale! Special 'Badge Show' Supplement to N. 13, 1980

Baroni Vittore, Hrsg.
Arte Postale! Special 'Badge Show' Supplement to N. 13
Forte dei Marmi (Italien): Near the Edge Editions / V.E.C. Itali, 1980
(Zeitschrift, Magazin / Flyer, Prospekt) 21x10,2 cm, Auflage: 400,
Techn. Angaben Mehrfach gefaltete Einzelblätter, Schwarzweiß-Kopien, geklammert und beklebt.
ZusatzInformation Beilage zur Nr. 13 und Flyer für die "First international mail art badge show", Forte dei Marmi, 8.-16.09.1980.
Sprache Englisch
Stichwort 1970er / 1980er / Künstlerbriefmarke / Künstlerzeitschrift / Mail Art
TitelNummer
025287359 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

berengar-oder-so-darf-man-sagen
berengar-oder-so-darf-man-sagen
berengar-oder-so-darf-man-sagen

Laurer Berengar: oder, so darf man sagen, Fächerbild-Überbild oder, so darf man sagen, methodisch was oder, so darf man sagen, ..., 2018

Laurer Berengar
oder, so darf man sagen, Fächerbild-Überbild oder, so darf man sagen, methodisch was oder, so darf man sagen, ...
Berlin (Deutschland): Galerie Atelier Soldina, 2018
(PostKarte) [2] S., 12x18 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Postkarte
ZusatzInformation Mit Ankündigung der Ausstellung in der Galerie Atelier Soldina.
... oder, so darf man sagen, Fächerbild-Überbild, oder so darf man sagen, methodisch was, oder so darf man sagen, 30.11.2018 / Vernissage 19 Uhr, 1.-2.12.2018 /14-18 Uhr Galerie Soldina, Soldiner Str. 92, 13359 Berlin-Wedding oder so darf man sagen, Abb.: "Frau mit Obstschale und Hund, eine weitere Fassung, Überbild: Stern"
Text von der Einladungskarte
Sprache Deutsch
Geschenk von Berengar Laurer
Stichwort 2010er / Acryl / Ausstellung / Berlin / Frau / Hund / Konzept / Kunsttheorie / Malerei / Methode / München / Obstschale / Polyismus / Stern
WEB http://berengar-laurer.blogspot.com
WEB http://www.dimke.org
WEB https://de.wikipedia.org/wiki/Berengar_Laurer
TitelNummer
025804701 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

The Blue Notebook Volume 5 No 1
The Blue Notebook Volume 5 No 1
The Blue Notebook Volume 5 No 1

Bodman Sarah, Hrsg.: The Blue Notebook Volume 5 No 1, 2010

Bodman Sarah, Hrsg.
The Blue Notebook Volume 5 No 1
Bristol (Großbritannien): Wild Conversations Press, 2010
(Zeitschrift, Magazin) 52 S., 29,7x21 cm, ISBN/ISSN 1751-1712
Techn. Angaben Drahtheftung, Cover, badge and sticker design: Angela Callanan
Stichwort Künstlerbuch
WEB www.bookarts.uwe.ac.uk/bnotebk.htm
TitelNummer
007738045 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Gerhard Theewen, Nudisten Salon
Gerhard Theewen, Nudisten Salon
Gerhard Theewen, Nudisten Salon

Theewen Gerhard: Die komplette Nudisten Sammlung, 1981

Theewen Gerhard
Die komplette Nudisten Sammlung
Frankfurt am Main (Deutschland): Salon im Verlag Kretschmer & Großmann, 1981
(Buch) Auflage: 2000, ISBN/ISSN 3-923205-72-4
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Jeder, der das Wagnis eingeht, sich in gedruckter Form zu präsentieren, setzt sich der Kritik aus, guter und schlechter. Gerhard Theewen bildet da keine Ausnahme.
Seine Photos von nudistischen Aktivitäten werden sofort lautstark und vehement von einer zum Glück kleinen Gruppe von Individualisten kritisiert, die es sich zur Aufgabe gemacht haben »diesen Kerl in Ordnung zu bringen« und Richtig von Falsch zu trennen. Was von diesen Leuten beachtet werden sollte, ist die Tatsache, daß der Photograph das Ereignis, das er ablichtet rein objektiv sieht.
Nudisten-Publikationen sind nämlich einer zweifachen Aufgabe gewidmet: das Neueste nudistischen Tuns für Nudisten zu publizieren und zum anderen die Geschichte des Nudismus in der interessantesten und attraktivsten Art denen anschaulich zu machen, die wir gerne für unsere Sache gewinnen wollen, den Nicht-Nudisten.
Wie er das macht, ist Sache des einzelnen Photographen, dem dabei natürlich Grenzen von den Herausgebern der einzelnen Publikationen gesetzt werden.
Eine ständig wiederkehrende Kritik an den Photos für Nudisten-Magazine sagt, daß die wahre Geschichte der einzelnen Anlagen nicht gezeigt wird... daß sie nicht gezeigt werden, wie sie wirklich sind, und daß Nicht-Nudisten sich deshalb zu rosige Vorstellungen davon machen, wie die Plätze sein könnten.
Aber das, was nicht existiert, kann man auch nicht photographieren, also sind die Aufnahmen echt.
Nudisten-Photograhie kann man in verschiedene Kategorien unterteilen. Gerhard Theewen hält sich mehr an die humorige Seite der Dinge. Wenn man ein Lächeln oder ein echtes Lachen vertragen kann, wird das Leben wesentlich amüsanter und lebenswerter.
Wenn jemand die beste Seite des Nudismus aus den Augen läßt, daß er nämlich existiert und sprunghaft an Bedeutung gewonnen hat, weil er lustig ist und die Leute sich ehrlich wohlfühlen in den Nudisten-Camps, dann hat er die Perspektive der Nudisten-Photographie, die unterstützt werden muß, verloren
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1970er / 1980er / Appropriation / Fotografie / Freikörperkultur / Körper / nackt / Nudismus
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/theewen-nudisten.htm
TitelNummer
004925007 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

ehlingv vergisz
ehlingv vergisz
ehlingv vergisz

Ehling Thekla: VERGISZMEINNICHT, 2011

Ehling Thekla
VERGISZMEINNICHT
Heidelberg (Deutschland): Kehrer Verlag, 2011
(Buch) 104 S., 15x11,5 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-86828-250-4
Techn. Angaben Buchblock Fadenheftung in Box mit Gummiband, beigelegt eine Postkarte von Felicitas Gerstner
ZusatzInformation Vordergründig zeugt es von kindlicher Naivität, doch sieht man es oft auf Gräbern. Nimmt man es wörtlich, offenbart es einen leisen, flehenden Appell. Und mit ihm verbunden ist die Gewissheit der eigenen Vergänglichkeit. Dabei handelt es sich um einen Pflanzennamen, der fast so alt ist wie unsere Sprache. Die Rede ist vom Vergiszmeinnicht.
Das Buch ist Arno Fischer gewidmet, bei dem Thekla Ehling das Sehen und das Fotografieren erlernte. Vor einigen Jahren verwirklichte Fischer selbst ein Buch, es handelte von seinem eigenen Garten. Darin finden sich einige Polaroidaufnahmen, die Zeugnis davon ablegen, wie beharrlich der Lehrer über Jahrzehnte die Welt vor seinem Hause wahrgenommen hat. Dass Thekla Ehling hierauf Bezug nahm, ist kein Zufall. Es ist ein Vergiszmeinnicht. Woher nehmen wir die Vergewisserung, scheinen die Bilder in diesem Buch zu fragen. Von uns, unserem Leben, unseren merkwürdigen Träumen. Es sind immer drei. Drei Zustände, drei Deutungen, drei Wahrheiten. Als Ganzes scheinen sie sich gegenseitig aufzuheben und schweben in fragiler Balance, anwesend und abwesend zugleich. Wer glaubt, den Bildern sei ein Zauber inne? Man mag sie einfach nicht in Worte fassen. (Christoph Schaden)
Text von der Webseite des Verlages
Sprache Deutsch / Englisch
TitelNummer
009071276 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

seliger somewhere
seliger somewhere
seliger somewhere

Seliger Isabel: Somewhere between me and the wall - a journal, 2010

Seliger Isabel
Somewhere between me and the wall - a journal
Kassel (Deutschland): rotopolpress, 2010
(Heft) 52 unpag. S., 25x18 cm, Auflage: 100, ISBN/ISSN 978-3-940304-49-0
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Es gibt einen ganz besonderen Ort, an dem wundersame Dinge geschehen können. Jeder von uns war sicherlich schon mal dort. Mal besucht man diesen Ort ausgiebig in seinen Träumen und mal sieht man ihn nur ganz kurz im eigenen Augenwinkel aufblitzen. Manchmal sollte man sich die Zeit nehmen um genau dort hinzureisen.
Text von der Webseite
WEB www.isabelseliger.com
TitelNummer
009688332 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

welt-am-sonntag-07-2017-gaultier
welt-am-sonntag-07-2017-gaultier
welt-am-sonntag-07-2017-gaultier

Poschardt Ulf / Gaultier Jean Paul, Hrsg.: Welt am Sonntag 12. Februar 2017 / Nr. 7 - Gastausgabe Jean Paul Gaultier - Mon dieu, dass ich noch einmal Spaß an Politik haben würde..., 2017

Gaultier Jean Paul / Poschardt Ulf, Hrsg.
Welt am Sonntag 12. Februar 2017 / Nr. 7 - Gastausgabe Jean Paul Gaultier - Mon dieu, dass ich noch einmal Spaß an Politik haben würde...
Berlin (Deutschland): Axel Springer Verlag, 2017
(Zeitschrift, Magazin) 76 S., 57x40 cm, ISBN/ISSN 0949-7188
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Jean Paul Gaultier gestaltete die Sonderausgabe der Welt am Sonntag.
Er habe sich gewundert, als man ihn bat, den Chefredakteur zu geben, sagt der 64-Jährige: „Aber ich dachte auch – ich kann das! Die Arbeit als Chefredakteur ist ein bisschen wie die Arbeit an einer Kollektion, es ist ein Prozess, dem man Schritt für Schritt folgen muss, immer wieder muss man Dinge ändern.“ Außerdem hat sich in den letzten Jahren im Zeitungswesen mindestens so viel geändert wie in der Mode – und kaum jemand hat den Wandel der Mode mehr geprägt als Jean Paul Gaultier.
Text von der Webseite Welt N24
Namen Jean Paul Gaultier
Stichwort Design / Gestaltung / Mode / Politik
WEB www.welt.de
WEB www.welt.de/politik/deutschland/article162009350/Mon-dieu-dass-ich-noch-einmal-Spass-an-Politik-haben-wuerde.html
TitelNummer
017593K45 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

gothier-handsome
gothier-handsome
gothier-handsome

Gothier Thomas: Handsome, 2016

Gothier Thomas
Handsome
München (Deutschland): Selbstverlag, 2016
(Buch) 400 über S., 30x20 cm, Auflage: 50, signiert,
Techn. Angaben Fadenheftung, Umschlag aus festem Polyesthergewebe, bedruckt
ZusatzInformation Wenn Fotografie als Instrument und Übung zur Wahrnehmung der Gegenwart dient, dann kann man sie in diesem Sinne als ein unendliches Buch präsentieren.
Die Liste von Namen, Produkten und Gewohnheiten, die das Leben des Thomas Gothier und der von ihm fotografierten Personen beschreiben, ist auch viel zu lang um den passenden Hashtag für all das zu finden. Dafür ist der Titel seiner Publikation zur Fotografie ein schäbiges/feines Wort, das alles von heute sein – oder doch nicht sein – könnte?
Es ist jedenfalls etwas altmodisch, über Fotografie als Genre zu schreiben, wenn das Bild an sich heute eher als Ding und nicht als komponierte Oberfläche gesehen wird. Aber es ist, wie man es an der Bar im Kismet sehen kann, ein auf dem Sockel präsentiertes Buch, das von Fotografie und nicht unbedingt von seiner Arbeit als Fotograf handelt.
Thomas Gothier schien unentschlossen, als wir uns das erste Mal über sein Werk unterhielten. Er beharrt auf einer lustigen Karikatur eines wütenden Abraham aus dem Alten Testament, mit den auf Stein gemeisselten zehn Geboten Gottes als Hintergrund für die Handsome Ausstellung. Macht er sich lustig über sich selbst oder ist das die Karikaturisierung einer unvermeidlichen Ewigkeit der digital-analogen Dichotomie? Vielleicht ist Folgendes ein wenig zu wörtlich in der Interpretation. aber die Bilder bleiben nicht darauf festgelegt, Teil von Gothiers mythologisierender Geste zu sein, Bilder absichtlich zu komponieren, sondern sie werden dem Zufall überlassen.
Was man im Buch sieht, sind jedenfalls unzählige geknipste Porträts von Menschen und Gegenständen, die sofort auf Thomas Gothiers Anwesenheit verweisen. Alle schwarz-weiß gedruckt, alle gleichwertig dargestellt. Alle seine persönliche Anekdote, egal wo er war oder was er zusätzlich zum Bild machte. Die Worte, welche die Bilder begleiten, sind genauso zufällig wie die Reihenfolge, in der sie zusammengestellt sind.
Auf was könnte Fotografie heute noch außer auf sich selbst und ihr digitales Nachleben verweisen? (Text:María Inés Plaza)
Namen Johannes Bissinger (Gestaltung)
Sprache Englisch
Geschenk von Thomas Gothier
Stichwort Interieur / Mode / Porträt / Schwarz-Weiß-Fotografie / Stadt
WEB www.reflektor-m.de/ausstellung/thomas-gothier-handsome-kismet
WEB www.thomasgothier.de
TitelNummer
024896683 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Schulze Max, Hrsg.: Archiv Untergrund Publ. 01 - Max Schulze - Cool Mild Pure Warm (Streetfile), 2017

schulze-cool-mild-pure-warm-01
schulze-cool-mild-pure-warm-01
schulze-cool-mild-pure-warm-01

Schulze Max, Hrsg.: Archiv Untergrund Publ. 01 - Max Schulze - Cool Mild Pure Warm (Streetfile), 2017

Schulze Max, Hrsg.
Archiv Untergrund Publ. 01 - Max Schulze - Cool Mild Pure Warm (Streetfile)
Düsseldorf (Deutschland): archivuntergrund, 2017
(Zeitschrift, Magazin) [34] S., 29,7x21 cm, Auflage: 500, signiert,
Techn. Angaben Drahtheftung, eingelegtes Blatt mit Text
ZusatzInformation Die Auseinandersetzung mit Farbsystemen und der Frage, wie Farbe in der Öffentlichkeit benutzt wird, ist Hauptgegenstand der Edition Cool, Mild, Pure, Warm von Max Schulze. Ihn beschäftigen vor allem Farbsysteme für Endkunden: Sie versprechen die völlige Abdeckung aller Farbnuancen, uneingeschränkten Gestaltungsspielraum und »die richtige Auswahl für Ihr ganz persönliches Lebensgefühl« (Schöner Wohnen Farbtonstudio). Dort heißt es beispielsweise auch: »Menschen lieben Farben, weil sie Gefühle zeigen. Mit Farben kann man sagen, wer man ist, wie man lebt und was einem gefällt.« Das Farbsystem ist auf-geteilt in die vier Grundstimmungen Cold, Mild, Pure, Warm und deckt insgesamt 864 verschiedene Farbtöne ab.
Diese strukturellen Farbsortierungen mit Farbspuren im öffentlichen Raum zu verknüpfen, ist in Schulzes Edition zu sehen: Fotos diverser Farb-Attentate sind hier, kombiniert mit der dazugehörigen Karte des Farbsystems Schöner Wohnen, auf einem Bogen abgemalter Rau-faser Tapete montiert. So entsteht ein – nicht ganz humorloser – Kommentar zur kommerziellen Nutzung von Farbe in Farbsystemen, aber auch zu deren Zweckentfremdung durch politische »Attentate« im öffentlichen Raum.
Wo und wie findet im Jahre 2018 abseits der bekannten Pfade Malerei statt? Was für eine Art von Malerei ist heute noch möglich, und kann sie überhaupt noch eine (subversive) Kraft besitzen? Ist es Zufall, dass auf dem Kunstmarkt der sogenannte Zombiformalismus, oder auch Crapstraction, Erfolge feiert und dabei teilweise ähnliche »malerische Momente« aufweist wie Farb-Vandalismus im öffentlichen Raum, gleichzeitig aber jeglicher politischen Meinung beraubt ist?
Text von der Webseite
Namen Joshua Groß (Text)
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Max Schulze
Stichwort Attentat / Farbe / farbspur / Farbsystem / Farbvandalismus / Gefühl / Malerei / Stimmung / Öffentlicher Raum
WEB http://www.archivuntergrund.com
TitelNummer
026254729 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

zacharias_-serp
zacharias_-serp
zacharias_-serp

Zacharias Thomas: SERPTILLIÈRES, 2011

Zacharias Thomas
SERPTILLIÈRES
München (Deutschland): Moser Verlag, 2011
(Buch) [104] S., 29x19,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-9814177-0-8
Techn. Angaben Broschur, Digitaldruck, Fotos ganzseitig
ZusatzInformation Wenn der ehemalige Präsident der Münchner Akademie der Bildenden Künste mit seiner Leica in Großstädten wie Paris, London oder Kalkutta unterwegs ist, verspürt er Jagdeifer. Sein Blick ist nach unten gerichtet und er entdeckt ganze visuelle Kontinente. "Manchmal fotografiere ich irgendetwas Unscheinbares was mich anspringt - ganz emotional". Ihn interessiert dabei, wie er sagt, "die Poesie des Alltäglichen, des Unentdeckten. Ich sehe wie ein Sammler, etwas am Boden liegen und hebe es auf. Es sammelt sich viel an, man wirft das meiste wieder weg, aber manchmal sieht man etwas Interessantes erst über das Foto. Oder umgekehrt: erst das Foto gibt dem Ding eine Bedeutung". Die Lumpen hat Zacharias im Pariser Marais-Viertel entdeckt. Die Straßenreinigung funktioniert dort so: Aus den Gullys fließt zu bestimmten Tageszeiten Wasser und schwemmt die Abfälle den Rinnstein entlang. Damit das Wasser nur in eine Richtung fließen kann und entsprechend Druck hat, wird es durch die Lappen gelenkt und gestaut. Thomas Zacharias hat die Fotos zu einer Serie zusammengestellt. Das Banale und Gestaltlose bringt eine Fülle von Physiognomien und Charakteren hervor. Man assoziiert etwa eine eingewickelte Mumie, Arme, Körper. Durch die Serie bekommt jedes Einzelstück ein eigenes Schicksal.
Text von der Webseite
Namen Horst Moser (Gestaltung)
Sprache Deutsch
Geschenk von Horst Moser
Stichwort Farbfotografie / Fotografie / Fundstück / Paris / Paris / Spurensuche / Street Photography
WEB www.moser-verlag.de
TitelNummer
026954680 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

z-common-ground-katalog
z-common-ground-katalog
z-common-ground-katalog

Lang Laura / Man Daniel / Loomit, Hrsg.: Z COMMON GROUND - Ausstellung.Spielort.Experimentierfeld, 2019

Lang Laura / Loomit / Man Daniel, Hrsg.
Z COMMON GROUND - Ausstellung.Spielort.Experimentierfeld
München (Deutschland): Verein zur Förderung urbaner Kunst, 2019
(Heft) 40 S., 28,6x10 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung, Risodruck
ZusatzInformation Zur Veranstaltung 30.04.-02.06.2019. 4000 qm, 60 Künstler*innen und Kulturschaffende – von März bis Ende Mai aktiviert das Projekt Z das ungenutzte Potenzial des ehemaligen Gewerbehofs in der Zschokkestraße 36, in München Laim. Unter dem Motto «Zerneuerung» bietet das Gebäude als Material und Experimentierfeld zugleich allen Akteur*innen die Möglichkeit und Freiheit, den vorhandenen (Frei-)Raum neu zu denken, zu nutzen und zu gestalten.
Text von der Webseite
Namen Abramidis Niko / Akademie der bildenden Künste München / Angelika Man (Redaktion) / Archive Artist Publications / Art + Feminism / Bath Anna-Louise / Beastiestylez / Becker Olga / Bejanaro Sandra / Blaue Vögel / Brechter Johannes / Carr Elena / Chinagirl Tile / Choi Il-Jin / Collaboration_ / Da Cruz Diogo / democraticArts / Department für öffentliche Erscheinungen / Door Daniel / Dreier Elke / Easy / Eixenberger Leon / Fader / Fanslau Emanuel / Fleischmann Lion / Flin / Franczuszki Sabine / Frank Philipp / Gahl Benedikt / Ganser Miriam / Gelb Susi / Gerlach Raphael / Gilyte Patricija / Giussani Sebastian / Gothier Thomas / Guerilla Architects / Gufler Philipp / Hans-Sauer-Stiftung / Heinik Leo / Hentze Jakob / Hentze Margarete / Hnrx / Hoch Annegret / Hochschule München (RePair Democracy) / Huber François / IG Feuerwache / inlaim / Insititut für Kunstpädagogik - Musisches Zentrum / Institut für Glücksfindung / Jonas Hirschmann (Gestaltung) / Kera / Klasse Oehlen / Klasse Pitz / Kohl Elias / Kowald Veith / Kramberger Tomaž / Lando / Langheinrich Franziska / Leitna Christian / Lenbachhaus München / Lesie / Loomit / Mainka Sophia / Man Daniel / MarinA / Mediendienst Leistungshölle / Melander Holzapfel (Organisation) / Menkel Marius / Miranda Guida / Mira Sacher (Redaktion / Mooner Emanuel / Mross Matthias / Märkl Nina / Münchner Kammerspiele / Neunhäuserer Judith / Nolte Paulina / Nothhelfer Martin / PA/Spielkultur / Pfeiffer Andreas / Quintessenz / Radikal Jung 2019 / Reinhardt Marco / Rick Ivo / Rodewaldt Felix / Sandborgh Lotta / Schandelmaier Benjamin / Schmidt Sophie / Scout / Skateboarding München / Springer Bernhard / Stiegler Angela / Süߟmilch Sophia / Tamtam / Tanqueray Christine / The Agency / Thiemann Susanne / Turna Gülcan / Video Oner / von Mier Maria / Waller Magdalena / Weisthoff Max / Werner Anthony / Wiegele Matt / Wieser Elisabeth / Won abc / Woodland / Yutanova Film / Z-Rok / Zabel Frauke / Zausinger Matthias / Zeiher Antje / Zeser
Sprache Deutsch
Stichwort Architektur / Archiv / Experiment / Fotografie / Freiraum / Graffiti / Initiative / Installation / Künstlermagazin / Malerei / Musik / Performance / Raum / Skulptur / Spielort / Theater / Video / Zeichnung / Zwischennutzung
Sponsoren Akademieverein / Baywa / Bezirk Oberbayern / boesner / Hans-Sauer-Stiftung / Karin-Abt-Straubinger-Stiftung / Kulturreferat der Landeshauptstadt München
WEB http://z-common-ground.de
TitelNummer
027037680 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Berengar Laurer, der polyismus
Berengar Laurer, der polyismus
Berengar Laurer, der polyismus

Laurer Berengar / Häuser CTJ / Laurer Jutta / Riedelchen Thomas: cis fis e - eine Melodie geht um die Welt, 's Libretto dazu: der Polyismus oder alle Stile sind falsch, 1981

Häuser CTJ / Laurer Berengar / Laurer Jutta / Riedelchen Thomas
cis fis e - eine Melodie geht um die Welt, 's Libretto dazu: der Polyismus oder alle Stile sind falsch
München / Frankfurt am Main (Deutschland / Deutschland): Verlag Hubert Kretschmer, 1981
(Buch) 32 unpag. S., 21x15 cm, Auflage: 400, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-923205-25-2
Techn. Angaben Klappeinband, Wendebuch
ZusatzInformation Stilspaltung - wie Kernspaltung klingt's, ungeahnte Energien werden frei
Berengar Laurer: Susis beste Freundin Inge, Susis beste Freundin Ruth
vier Quadrate pro Bild.
Quadrat 1 und 4: die Frauendarstellung (Oberpartie/Unterpartie)
Quadrat 2 und 3: die Textdarstellung (Susis beste/Freundin Inge bzw. Ruth)
Der Text ist zum Teil sehr verbildlicht, zum Teil sehr versteckt

berengar laurer - der polyismus oder alle stile sind falsch
gegenwärtig findet im teilbereich kunst eine prinzipielle umorientierung statt, eine verschiebung im fundament, ein methodenwechsel. als einen beitrag dazu, so darf man dieses büchlein verstehen. monoistischen selektionsverfahren stellen wir unsere polyistischen entgegen. mit 31 bildbeispielen - einfachen prototypen - demonstrieren wir stilspaltung und stilakkumulation. der polyismus des bildlichen sagen wir dazu. mit ein paar überzeichen erinnere ich früheres, nämlich zeichen und zeichenlegende, den polyismus der bedeutungen. schließlich stelle ich mit sprüchlein und kommentar alltags- und theoriebezüge her.
die Akademie Truthahn mit Verlaub
oder der Polyismus der Bedeutungen
Zeichen und Zeichenlegende, Sprüchlein und Kommentar
offiziell trägt man's ganz gern verwässert, alle entscheidenden 1a-Apologeten der Moderne jedoch dürften darin sich einig sein, daß in der Kunst der letzten 100 Jahre die Kategorie des E i n z e l n e n diktarorisch herrschte. Ich setzte die des Polyistischen dagagen. ...
... ein Goldfisch ist ein Goldfisch p l u s unser aller Goldfischlein-Ideologie. Eine Rose ist eine Rose p l u s unser aller Rosen-Ideologie, also nicht nur eine Rose und dann nochmal eine Rose, wie jene symtomatisch meinte ...
... bei Courths-Mahler sich mal ausgeweint, dann noch'n paar Seiten in Hegel geblättert, aber auch Lilli, während sie in Tschaikowskij schwelgte, knutschte sie immer noch ihren Wellensittich ab - das bißchen Mischmasch unserer Existenz ...
... cis fis e - eine Melodie geht um die Welt, 's Libretto dazu: der Polyismus oder alle Stile sind falsch
... "die akademie Truthahn mit Verlaub", seit 77. Erstens, die Bedeutungsfrage gestellt, Bedeutungen herbeigeführt, zweitens, der Polyismus der Bedeutungen, die Interferenz der Bedeutungsatome, drittens, der Polyismus der Bedeutungen als Teilbereich des Methodenwechsels ...
... 'n paar neue Typen müssen her
Sprache Deutsch
Stichwort 1980er / Akademie Truthahn mit Verlaub / Frau / Kollektiv / Konzeptkunst / Kunststil / Künstlerbuch / Malerei / Polyismus / Text / Theorie / Zeichen
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/laurer-polyismus.htm
TitelNummer
002526118 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

schaeuffelen tinte milch blut
schaeuffelen tinte milch blut
schaeuffelen tinte milch blut

Schäuffelen Konrad Balder: Tinte Milch Blut, 1979

Schäuffelen Konrad Balder
Tinte Milch Blut
Essen (Deutschland): Museum Folkwang, 1979
(Buch) 23x17 cm, Auflage: 500,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung vom 9. März - 8.04.1979
Aus der Einleitung von Zdenek Felix:
... Die Ausstellung im Museum Folkwang zeigt einen Querschnitt durch das Werk Schäuffelens aus den vergangenen fünfzehn Jahren, wobei die Publikation nur einige der charakteristischen Arbeiten dieser Zeitspanne wiedergibt. Im Grunde handelt es sich um zwei große Gruppen von Arbeiten: jene, die man als „Sprachobjekte" bezeichnen kann, und jene, die man unter den Begriff „Kunst in Buchform" einordnen kann. Beide Bezeichnungen leiden unter dem Mangel vieler Gattungsbegriffe: sie sind unscharf und können leicht zu einer bequemen Kategorisierung verführen. Die Arbeiten von Konrad Balder Schäuffelen sind eher in Grenzbereichen angesiedelt, die sich einer Definition entziehen, indem sie je nach der Blickrichtung und dem Kontext ihre Identität ändern können
Stichwort 1970er
TitelNummer
004371348 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Netzhammer Yves
Wenn man etwas gegen seine Eigenschaften benützt, muss man dafür einen anderen Namen finden
Nürnberg (Deutschland): Institut für moderne Kunst Nürnberg, 1999
(Buch) 128 S., 24x16 cm, Auflage: 800, ISBN/ISSN 3-936711-02-X
Techn. Angaben 2. Auflage
Stichwort 1990er
TitelNummer
006015189 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Boxhorn 20
Boxhorn 20
Boxhorn 20

Mohr Klaus, Hrsg.: Boxhorn 20 Ich, Du & was man hat & was man sieht, 2009

Mohr Klaus, Hrsg.
Boxhorn 20 Ich, Du & was man hat & was man sieht
Aachen (Deutschland): Fachhochschule Aachen Fachbereich Design, 2009
(Zeitschrift, Magazin) 92 S., 25x21 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 1864-2535
Techn. Angaben 2 Hefte als Faltbuch gebunden, Flyer gefaltet eingelegt
ZusatzInformation ein Studentenprojekt. Das Magazin des Fachbereich Design und der Verwaltung der FH Aachen
Stichwort Design / Fotografie / Möbel / Nullerjahre
WEB www.boxhorn-magazin.de
TitelNummer
006648714 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

fantasic man 12
fantasic man 12
fantasic man 12

van Bennekom Jop / Jonkers Gert, Hrsg.: Fantastic Man 12, 2010

Jonkers Gert / van Bennekom Jop, Hrsg.
Fantastic Man 12
Amsterdam (Niederlande): Fantastic Man, 2010
(Zeitschrift, Magazin)
Techn. Angaben mit einem Beitrag über Ai Weiwei
WEB www.fantasticman.com
TitelNummer
007541046 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

naivsuper 007
naivsuper 007
naivsuper 007

Leonard Stephane / Eichhorn Martin: LOVE, 2011

Eichhorn Martin / Leonard Stephane
LOVE
Berlin (Deutschland): naivsuper, 2011
(Buch) 28 S., 14,8x14,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-940548-22-1
Techn. Angaben Buch 007, Drahtheftung, in Transparenthülle
ZusatzInformation Sketches and Experiments from the artwork:
ALARMA MAN | LOVE FOREVER.
The record was published by sinnbus records in 2010.
In the process of drawing and designing the cover a small book emerged and was meant to be published and shared with the world.
´LOVE´ is a selection of drawings on found footage photographs by the artist Stephane Leonard and those drawings processed and edited by the designer Martin Eichhorn.
The first half of the book is dedicated to all the drawings and the second half to various layout sketches and experiments for the artwork of the swedish band Alarma Man´s 2010 record LOVE FOREVER. The photographs display different stages within relationsships - from childhood to marriage to death. Leonard´s drawings and drawn words react and interact with the photos scratching off the obvious, exposing invisible emotional aspects of the scene
WEB www.naivsuper.de
TitelNummer
008510213 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

naivsuper-cd 009
naivsuper-cd 009
naivsuper-cd 009

Hochherz Olaf: Pets EP, 2007

Hochherz Olaf
Pets EP
Berlin (Deutschland): naivsuper, 2007
(CD, DVD) 13x13 cm, Auflage: 200,
Techn. Angaben naivsuper Nr 009, Musik-CD mit 6 Blättern aus Transparentpapier in transparenter Kunststoffhülle, cover art: Olaf Hochherzd
ZusatzInformation recorded in 2004 - 2007.
Pets EP is the first record by Olaf Hochherz. Four extraordinary and rich compositions and one spoken word piece.
Sculpted with self-coded computer programs and lots of love for detail.
2004 wurde Olaf von einer Hochschule für Musik vor die Tür gesetzt: Die Ansichten der Lehrenden wirkten seinen Vorstellungen von dem was elektroakustische Musik sein könnte ungut entgegen. Just am gleichen Tag traf er einen Teamangehörigen von naivsuper, und man beschloss dass er seine Musik dort veröffentlichen sollte, da sich hier Ideen von elektroakustischer Musik produktiv begegneten.
"Pets sind 5 Stücke einer CD oder der Versuch eine geräuschbasierte Lebensform zu beschreiben. Eine die sich in die Nische zwischen Natur und Kultur zu klemmen scheint. pets sind die akustischen Bewohner von ´nature-culture´, haarige Staubknäul, die erst ohne Grund hin und her eilen und sich dann ganz plötzlich tot stellen. Überlebende also. Überlebende die angeschoben werden, sich aber manchmal selbst bewegen, mal schnell mal langsam, die unerwartet sprechen und unsanft verstummen. Es sind Klangkreaturen aus der Welt der Kleinstrobotik, die uns ihre akustischen Zustände und ihre kommunikationslose Sprache überbringen, durch Lautsprecher und Sprecher, letztlich nur um doch ihre Vergänglichkeit willkommen zu heissen.
Die Klänge enstehen mit Hilfe eines selbstgeschriebenen Programms, welches eine technische Analyse des Ausgangsmaterials (Sprechen, Geklapper und Geschmatze) durchführt. Diese computergestützte Analyse findet aber in einem andern Verständnis von dem was wesentlich an den Klängen sei, statt: Nicht dass, was man hört ist für den Computer entscheidend, sondern die Struktur, die von ihm erzeugt wird. Es kommt also zu einer Verschiebung zwischen dem Ausgangsmaterial und seiner Darstellung durch den Computer. Dennoch bleicht ein gebrochener Bezug zum Ausgangsmaterial erfahrbar. Die Bearbeitung fÜhrt so zu Ergebnissen die willkürlich erscheinen, die aber bisweilen Regelmässigkeiten aufweisen, welche Verständnis vermitteln.
Entscheidend ist, dass aus dieser Methode der Klangerzeugung, Klänge und Sequenzen entstehen, die ihre eigenen Regeln mitbringen. Dies ist auch der Schnittpunkt zwischen den elektronischen Kompositionen und dem Stück, welches den Klang der Sprache herausstellt. Hier zeigt sich Sprache als Klangereigniss losgelösst von Grammatik und Inhalt. Die Grammatik die die klangliche Bewegung in eine Struktur zwängt wird ausgeschaltet und übrig bleibt der Spass einer klanglichen "Willkür".
Anders formuliert ist pets eine Antwort auf die Frage, was die Dinge und Gegenstände unseres Lebensraums, nach der Emanzipation von ihrer Funktionalität für Geräusche und Klänge von sich geben würden
Stichwort Nullerjahre
WEB www.naivsuper.de
TitelNummer
008569267 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

sz 01 castro
sz 01 castro
sz 01 castro

Kleist Reinhard: Castro, 2012

Kleist Reinhard
Castro
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 288 S., 24,5x17,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86497-000-0
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 01, Hardcover mit Bändchen
ZusatzInformation Es ist unmöglich, sich nach Lektüre dieser Graphic Novel von der Titelfigur Fidel Castro und dem Stück Geschichte, in das man hineingezogen wird, zu distanzieren. Auch Leser, die sich an die frühen sechziger Jahre, an die Revolution auf Kuba und an die weltpolitisch beunruhigenden Ereignisse in der Schweinebucht nicht erinnern können, werden sich mit Spannung durch die 275 prall gefüllten Seiten dieser Erzählung fressen. Selten dürfte ein Stück der jüngeren Weltgeschichte emotional so bewegend und zeichnerisch so überzeugend in Bildfolgen übersetzt worden sein.
Der deutsche Comic-Autor Reinhard Kleist, der schon in seiner Graphic Novel über den Countrysänger Johnny Cash einen dramatisch wie visuell wenig ergiebigen Stoff in ein preisgekröntes Bildgedicht umzuformen wusste, hat eine erzähltechnisch schlüssige Figur erfunden, um seine Leser an die einstige Kultfigur der europäischen Linken, an den heftig umstrittenen Politiker Castro heranzuführen und gleichzeitig den Abstand spürbar zu machen, der uns vom Ort des Geschehens, von den sozialen Zuständen auf Kuba, aber auch von den emotionalen Gesetzen der Karibik trennt.
Kleist schickt einen jungen deutschen Fotojournalisten, der von der kubanischen Revolution begeistert ist und Castro interviewen will, im Jahr 1960 nach Kuba, lässt ihn inmitten einer Partisanengruppe und an der Seite einer Frau, die er später heiraten wird, den Aufstand gegen das korrupte Batista-System miterleben und führt dann am Beispiel seiner Ehe die krassen Veränderungen vor, die sich in den Jahrzehnten des Sozialismus und während der von den USA verhängten Wirtschaftsblockaden im öffentlichen Leben Kubas ereignen.
Über ein kunstvolles System von Rückblenden schalten Kleist und sein idealistisch naiver Ich-Erzähler aus der Gegenwart immer wieder in die Jahre der revolutionären Umbrüche zurück. und eingestreute Binnenerzählungen öffnen Blicke in die Jugendjahre des Großgrundbesitzersohns Fidel. Vom Castro-Biographen Volker Skierka in allen Details fachlich sicher beraten, kann Kleist also auch versteckte Winkel in der Biographie des Máximo Lider und in der Entwicklungsgeschichte seines Landes ausleuchten. Wir kommen auf diese Weise mal dem charismatischen Revolutionsführer, mal dem rebellierenden Studenten, mal dem parolendreschenden Staatsmann nahe und werfen zum Abschied einen Blick auf den alterskranken, skeptisch gebrochenen Volkstribunen, der zugeben muss, dass sein revolutionärer Lebenstraum nicht in Erfüllung gegangen ist.
Mit extrem spontanem Strich wirft Kleist seine Figuren aufs Papier. Die zahllosen zeichnerischen Varianten machen dem Leser am Anfang das Wiedererkennen schwer, doch bald wird man als Leser süchtig nach den kleinen graphischen Pointen, in denen die (melo-)dramatischen Wandlungen des Geschehen lebendig mit- und nachzuschwingen scheinen. GOTTFRIED KNAPP
Sprache Deutsch
TitelNummer
008834054 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

drawing room 01
drawing room 01
drawing room 01

Avery Charles: Drawing Room Confessions #1, 2011

Avery Charles
Drawing Room Confessions #1
Mailand (Italien): Mousse Publishing, 2011
(Buch) 82 S., 17x11 cm, Auflage: 700, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-88-96501-27-6
Techn. Angaben Aufkleber auf dem Titel
ZusatzInformation Drawing Room Confessions is a new printed journal named after a parlour game played by Marcel Proust, the Surrealists and others. It is made of words and exchanges, with no images.Six different sections (The Egoist, The Blind Man, Two to Tango, Ekphrasis, Time Line and La Madeleine) comprise the Rules of the Game, which are the same in each issue. What changes are the players, or interviewers, who open each round of conversation with the featured artist and who come from a wide range of fields.
THE CAST
CHARLES: Charles Avery
THE EGOIST: Robin Mackay
THE BLIND MAN: Evelyn Fishburn
TANGO: Angus Cameron
Namen Angus Cameron / Evelyn Fishburn / Marcel Proust / Robin Mackay
WEB www.drawingroomconfessions.com
TitelNummer
008850249 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

fabre tribute
fabre tribute
fabre tribute

Fabre Jan: Jan Fabre - Tribute to Hieronymus Bosch in Congo 2011-2012 - One man's death is another man's chocolate, 2012

Fabre Jan
Jan Fabre - Tribute to Hieronymus Bosch in Congo 2011-2012 - One man's death is another man's chocolate
München (Deutschland): Galerie Klüser, 2012
(PostKarte) 19,8x14,8 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte zur Ausstellung
TitelNummer
009572306 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

armadillo-1
armadillo-1
armadillo-1

Therock Alain / Grimal Anna / Mesanza Araiz / Tormo Bea / Besora Carla / Heras David Delas / Gabarain Irati Fernandez / Hernández Juan / Knudsen Erling / Mesanza Araiz, u. a.: Armadillo 1 - The Incredible Shrinking Man, 2012

Besora Carla / Gabarain Irati Fernandez / Grimal Anna / Heras David Delas / Hernández Juan / Knudsen Erling / Mesanza Araiz / Mesanza Araiz / Therock Alain / Tormo Bea, u. a.
Armadillo 1 - The Incredible Shrinking Man
Barcelona (Spanien): Ediciones Armadillo, 2012
(Leporello) 30 S., 11x10,5 cm, Auflage: 200, 2 Stück.
Techn. Angaben in handgefertigter Box mit Siebdruck, beigelegt ein kleine Pastikfigur
ZusatzInformation Tiene como tema la novela y película, "El increíble hombre menguante" ("The incredible shrinking man.") En este número también contamos con 20 ilustradores e ilustradoras. Edición de 200 ejemplares en sus respectivas cajas, doblados y pegados a mano con mucha paciencia y cariño. Acompañados de una peculiar y pequeñísima sorpresa en cada caja.
Text von der Webseite
WEB www.fanzinearmadillo.blogspot.com
TitelNummer
010330358 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

werkner-idiomatik.jpg
werkner-idiomatik.jpg
werkner-idiomatik.jpg

Werkner Turi: Idiomatik, 2008

Werkner Turi
Idiomatik
Innsbruck (Österreich): innsbruck university press, 2008
(Buch) 264 S., 23,2x15,7 cm, ISBN/ISSN 978-3-902571-70-0
Techn. Angaben Mit Wortliste
ZusatzInformation 10.625 Zeilen, 37.679 Wörter, 239.477 Buchstaben, 266.591 Zeichen, 705.055 Bytes, 10.461 Eintragungen.
Irgendwo zwischen Kunst und Literatur angesiedelt, so lässt sich Turi Werkners „Lexikon“ Idiomatik wohl am ehesten charakterisieren. Wir haben es mit alphabetisch geordneten Reihen von Begriffen und Wortfügungen zu tun. So weit das Lexikon. Doch bleibt im Dunkeln, was man hier nachschlagen kann. Die alphabetische Ordnung dient dem Leser nicht. Auch wird, wer sich auf die Suche nach diesen Wortgebilden oder ihren Ursprüngen macht, dies häufig vergeblich tun. Denn offensichtlich hat man es vor allem mit Schöpfungen des Autors zu tun. Ein Lexikon zum Selbstzweck, das einzig dazu sein scheint, um seine eigene Form zu erfüllen, zu existieren. ...
Text von Iris Kathan von der Webseite des Verlages
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Turi Werkner
Stichwort Nullerjahre
WEB www.werkner.at
TitelNummer
010777384 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Campos Alexander, Hrsg.
Behind the Personal Library: Collectors Creating the Canon
New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika): Center for Book Arts, 2014
(Text) 1 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Laserausdruck nach Webseite
ZusatzInformation Eine Aus­stel­lung von Alex­an­der Cam­pos, zusam­men mit Johanna Dru­cker (UCLA), Jae Jen­ni­fer Ross­man (Yale) und Tony White (MICA) über fol­gende Samm­lun­gen:
Phi­lip E. Aarons & Shel­ley Fox Aarons (NY), Mary Aus­tin (CA), Duke Col­lier (MA), Jack Gins­berg (Süd­Af­rica), Arthur Jaffe (FL), Monica Oppen (Aus­tra­lien), Bar­bara Pas­cal (CA), Robert Ruben (NY), Mar­vin & Ruth Sack­ner (FL), Julia Ver­mes (Schweiz), Fran­cis H. Wil­liam (MA/NY), Mar­tha Wil­son (NY), Estate of Tony Zwi­cker (CT)
Namen Arthur Jaffe / Bar­bara Pas­cal / Duke Col­lier / Fran­cis H. Wil­liam / Jack Gins­berg / Jae Jen­ni­fer Ross­man / Johanna Dru­cker / Julia Ver­mes / Mary Aus­tin / Mar­tha Wil­son / Mar­vin Sackner / Monica Oppen / Phi­lip E. Aarons / Robert Ruben / Ruth Sack­ner / Shel­ley Fox Aarons / Tony White / Tony Zwi­cker
WEB www.centerforbookarts.org/exhibits/archive/showdetail.asp?showID=255
TitelNummer
012321304 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

puck-bei-dior
puck-bei-dior
puck-bei-dior

Puck Jan / Moebus Julia / Gehlen Anna, Hrsg.: Bei Dior kauft man nicht ein, da telefoniert man nur., 2015

Gehlen Anna / Moebus Julia / Puck Jan, Hrsg.
Bei Dior kauft man nicht ein, da telefoniert man nur.
Köln (Deutschland): 0815 Editionen, 2015
(Heft) 20 unpag. S., 21x14,9 cm, Auflage: 15,
Techn. Angaben Drahtheftung, S/W Laserdruck auf farbigem Papier
WEB www.0815studio.com
TitelNummer
013969511 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

schmidt-sagen-was-ist
schmidt-sagen-was-ist
schmidt-sagen-was-ist

Schmidt-Friderichs Bertram / Schmidt-Friderichs Karin: Sagen, was ist. Tun, was man sagt. Und sein, was man tut., 2015

Schmidt-Friderichs Bertram / Schmidt-Friderichs Karin
Sagen, was ist. Tun, was man sagt. Und sein, was man tut.
Mainz (Deutschland): Verlag Hermann Schmidt, 2015
(PostKarte) 21x29,7 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte zur Frankfurter Buchmesse 2015. Goldprägung
ZusatzInformation Zitat von Alfred Herrhausen
WEB www.typografie.de
TitelNummer
014023501 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

schmidt-gesamtverzeichnis-2015-2016
schmidt-gesamtverzeichnis-2015-2016
schmidt-gesamtverzeichnis-2015-2016

Schmidt-Friderichs Bertram / Schmidt-Friderichs Karin: Sagen, was ist. Tun, was man sagt. Und sein, was man tut., 2015

Schmidt-Friderichs Bertram / Schmidt-Friderichs Karin
Sagen, was ist. Tun, was man sagt. Und sein, was man tut.
Mainz (Deutschland): Verlag Hermann Schmidt, 2015
(Lieferverzeichnis) 184 S., 21x13,5 cm,
Techn. Angaben Broschur mit Goldprägung, in Original-Versandtasche
ZusatzInformation Gesamtverzeichnis 2015/2016. Zitat von Alfred Herrhausen
WEB www.typografie.de
TitelNummer
014277512 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

muenchen-ist-dreck-01
muenchen-ist-dreck-01
muenchen-ist-dreck-01

Rauwolf Paulina / Burnuthian Veronica / Westner Thomas, Hrsg.: München ist Dreck 01, 2015

Burnuthian Veronica / Rauwolf Paulina / Westner Thomas, Hrsg.
München ist Dreck 01
München (Deutschland): München ist Dreck, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 32 S., 42x30 cm, Auflage: 1000, 2 Stück.
Techn. Angaben Blätter gefaltet und lose ineianander gelegt, Umschlag aus Wellpappe mit gelasertem Text, Malerei, Stempeldruck, Collage
ZusatzInformation München ist Dreck ist eine Plattform für Musiker, Veranstalter und Künstler. München ist... Was? D R E C K ? im Ernst? Ja ganz genau. Wir finden man darf unsere Stadt ruhig mal kritisieren. Kommt euch München nicht auch so teuer, so spießig, so glatt vor? Gibt es nicht wenig Raum für Kreativität und unangepasste Ausdrucksformen? Proberäume, Ateliers und bezahlbare Veranstaltungsorte? Kann man sich nur zwischen Feierbanane und Hochglanzpassagen Vernissagen entscheiden? Nein. Wir ändern das. Wir kreieren das. Wir lieben München.
Text von der Webseite
Namen André Habermann / Anton Kaun / Bernhard Slawik / Erol Dizdar / Iliana Beshova / Lisa Frübeis / Lorraine Hellwig / Michael Jandejsek / Paulina Rauwolf / Rebekka Kanesu / Rita Argauer / Sascha Schierloh / Sebastian Schwamm / Sebastian Stein / Simon Marchner / Stefan Janitzky / Steffi Müller / Thomas Westner / Veronica Burnuthian
WEB www.muenchenistdreck.de
TitelNummer
014449K47 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

henschel-carbonated
henschel-carbonated
henschel-carbonated

Henschel Antonia: ISOLA NR. 4 Carbonated, 2014

Henschel Antonia
ISOLA NR. 4 Carbonated
Frankfurt am Main (Deutschland): Trademark Publishing, 2014
(Buch) 64 S., 21x14,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-9816842-0-9
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Für Carbonated hat die Gestalterin Antonia Henschel Zeichnungen direkt auf Kohlepapier ausgeführt. Einem Material, das im heutigen Alltag fast vergessen ist. Mit dem man jedoch noch vor einigen Jahren arbeiten musste, wenn man seine Gedanken unmissverständlich vervielfältigt wissen wollte.
Text von der Webseite
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Trademark Publishing
WEB www.trademarkpublishing.de
TitelNummer
014588534 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

blad-07
blad-07
blad-07

Rat Salad: B.L.A.D. NO. 07 - RAT SALAD, 2011

Rat Salad
B.L.A.D. NO. 07 - RAT SALAD
Berlin (Deutschland): Sex Tags & Blank Blank, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 52 unpag. S., 13,5x9,5 cm, Auflage: 300, ISBN/ISSN 0964-0974
Techn. Angaben Drahtheftung, Rückseite mit Metallfolienprägung, eingelegter Aufkleber, in transparenter Kunststoffhülle mit beigelegtem Blatt, Aufkleber
ZusatzInformation The man, the myth, the rat! Rat Salad! This issue of BLAD is dedicated to the number one bad attitude rock and roll star out there. We will take you down and in to the dark and stinky obscure world of Rat Salad! Here you can find nice slapstick cartoon drawings made by the man himself, ads about his legendary gigs all around the world, and last but not least a splendid in-depth interview with the Rat talking about his career, band and life on the road in general. This is an absolute must to have for all dedicated fans of this obscure character and for heavy rockers with the right attitude in general. As Rat Salad would say "Eat Shit and Die!".
Text von der Webseite
Stichwort Comic / Figur / Zeichnung
WEB www.blad.us
TitelNummer
016078587 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

waehner_mann-ohne-eigenschaften
waehner_mann-ohne-eigenschaften
waehner_mann-ohne-eigenschaften

Fackler-Kabisch Annesusanne / Pohlmann Ulrich, Hrsg.: Mann ohne Eigenschaften - Man without Qualities, 1994

Fackler-Kabisch Annesusanne / Pohlmann Ulrich, Hrsg.
Mann ohne Eigenschaften - Man without Qualities
München (Deutschland): Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum, 1994
(Buch) 64 S., 29x22 cm,
Techn. Angaben Klappbroschur
ZusatzInformation Der Katalog erscheint anlässlich der Ausstellung "Mann ohne Eigenschaften / Man without Qualities" von Matthias Wähner, die vom Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum konzipiert wurde und als Tourneeausstellung über das Goethe-Institute Inter Nationes weltweit präsentiert wird.
Die Tourneeleitung hatte Susanne Niemann inne.
Mit Texten von Norman Mailer, Otto Graf Lambsdorff, Julia Kristeva, Rainald Goetz, Frank Zappa und anderen. Gemäß der Maxime »Bilder schreiben Geschichte« hat sich der Künstler Matthias Wähner in reiner Münchhausen-Manier in historische Fotografien geschummelt: ob bei der Entdeckung des Leichnams von Che Guevara oder im Arbeitszimmer von Simone de Beauvoir - immer sehen wir Wähner mit im Bild, und dies gekonnt montiert. Eine Schalkerei, die unsere bilderversessene Medienwelt auf köstliche Weise persifliert!
Text von der Website
Stichwort Fake / Fälschung / KünstlerEgo / Montage / Schwarz-Weiß-Fotografie
TitelNummer
016912602 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

curt-nr-85
curt-nr-85
curt-nr-85

Lamprecht Reinhard, Hrsg.: curt Stadtmagazin München #085 - Gestorben wird immer, 2016

Lamprecht Reinhard, Hrsg.
curt Stadtmagazin München #085 - Gestorben wird immer
München (Deutschland): curt Media, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 100 S., 14,8x21 cm, Auflage: 5000 ab,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Auf 100 Seiten haben wir uns dieses Mal mit dem traurig-schönen Thema Tod befasst. Ist das alles todernst oder eher zum Totlachen? Was ist der Tod? Wann ist man tot? Wie geht man mit dem Tod um? Passiert irgendwas nach dem Tod?
Text von der Webseite
Stichwort Kultur / Sterben
WEB www.curt.de
TitelNummer
017573638 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

chiarlone-mail-art-20-03-2017
chiarlone-mail-art-20-03-2017
chiarlone-mail-art-20-03-2017

Chiarlone Debenedetti Bruno: we history wonderful make (one-man strategy) - Centario di Cavellini, 2017

Chiarlone Debenedetti Bruno
we history wonderful make (one-man strategy) - Centario di Cavellini
Cairo Montenotte (Italien): Selbstverlag, 2017
(Grafik, Einzelblatt) 3 S., 29,7x21 cm, signiert, 4 Teile.
Techn. Angaben Briefumschlag, beschrieben und beklebt, mit drei Blättern, Inkjetdrucke, handschriftlicher Gruß und ausgedruckter Visitenkarte,
ZusatzInformation Ausschreibung zum Mail-Art Projekt "we history wonderful make (one-man strategy)", Erinnerungsblatt an den 100. Geburtstag von Cavellini am 11. Sept. 2014, 1 Blatt Mail Art
Sprache Englisch / Italienisch
Geschenk von Bruno Chiarlone Debenedetti
Stichwort Mail Art
TitelNummer
023394638 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Baier Hans Alexander, Hrsg.
Magazin KUNST Nr. 57/58 - Künstlerstempel. Mitteilung als Formel
Mainz (Deutschland): Alexander Baier-Presse, 1974
(Zeitschrift, Magazin) 148 S., 27,3x19,5 cm,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Themen:
Welche Rolle der Stempel als Träger von Mitteilungen in der aktuellen Kunst spielt, untersucht Georg F. Schwarzbauer. Gerhard Storck äußert sich sich zum Thema "Erwerb und Präsentation zeitgenössischer Kunst". Artikel über Pierre Alechinsky - einem Mitbegründer der Cobra-Gruppe
Namen Andreas Brandt / Dieter Roth / Geoffrey Hendricks / Georg F. Schwarzbauer / Gerhard Storck / Giuseppe Spagnulo / H. O. Müller-Erbach / J. H. Kocman / Jochen Gerz / Joseph Beuys / Louis Cane / Man O´Man / Pierre Alechinsky / Timm Ulrichs / Tom J. Gramse / Umberto Mariani / Vlassis Caniaris
Sprache Deutsch
Geschenk von Susann Kretschmer
Stichwort Malerei / Stempel / Text
TitelNummer
023583651 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Granados Hughes Annette: MARCO POLO Mach´s in München – der etwas unfertige Cityguide, 2016

granados-hughes-machs-muenchen
granados-hughes-machs-muenchen
granados-hughes-machs-muenchen

Granados Hughes Annette: MARCO POLO Mach´s in München – der etwas unfertige Cityguide, 2016

Granados Hughes Annette
MARCO POLO Mach´s in München – der etwas unfertige Cityguide
Ostfildern (Deutschland): MairDumont, 2016
(Buch) 224 S., 18,7x12,5 cm, signiert, ISBN/ISSN 978-3-8297-3554-4
Techn. Angaben Broschur, mit abgerundeten Ecken und bedrucktem Schnitt, mit Widmung der Autorin
ZusatzInformation 1. Auflage. ... Und es spricht nicht nur, es fordert auf. Zum Mitmachen. Und zum Wiederentdecken der eigenen Stadt. Mach’s in München ist nämlich ein Cityguide der etwas anderen, der unfertigen Art. Bei dem man sich ertappt, wie man König Ludwig einen Hipster-Bart malt. Oder einen Riesenspaß beim Photobombing von Touristenfotos auf dem Marienplatz hat. ...
Text von der Webseite
Sprache Deutsch
Geschenk von Annette Granados Hughes
Stichwort Erkundung / Malbuch / Stadt
TitelNummer
024007648 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

172-higgins-moon-man
172-higgins-moon-man
172-higgins-moon-man

Higgins E. F. III: Moon Man series - Moon Man Visits Holland, 1983

Higgins E. F. III
Moon Man series - Moon Man Visits Holland
New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika): Selbstverlag, 1983
(Stamp, Briefmarke) 27,8x21,6 cm, 6 Teile.
Techn. Angaben Ein Bogen mit sechs Künstlerbriefmarken, perforiert, mit handschriftlichem Schreiben
Namen Vincent van Gogh
Sprache Englisch
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort 1980er / Artist Stamp / Künstlerbriefmarke / Mail Art
WEB www.doodapost.com
TitelNummer
024544660 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

84ghz-jourfix-152-ralf-weiss
84ghz-jourfix-152-ralf-weiss
84ghz-jourfix-152-ralf-weiss

Ralf Weiss: Seven Seconds - Ein fotografisches Experiment in London, Wien, Berlin und Paris, 2017

Ralf Weiss
Seven Seconds - Ein fotografisches Experiment in London, Wien, Berlin und Paris
München (Deutschland): 84 GHz, 2017
(PostKarte) 2 S., 14,8x21 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Postkarte zum Jour Fixe 152
ZusatzInformation Einladung zur Ausstellung. 12.05.-01.06.2017.
Es untersucht die Frage, was die heutige Kameratechnik leistet, wenn man sie sich weitgehend selbst überlässt. Und damit ist nicht die Verantwortung für Blende, Belichtungszeit, ISO-Wert oder Blitzeinsatz gemeint, die Amateurfotografen gerne an ihr Automatikprogramm delegieren. Mich interessiert vielmehr, was passiert, wenn man der Kamera die Autonomie über das Motiv zugesteht. ...
Text von der Webseite
Sprache Deutsch
Stichwort Fotografie
WEB http://www.ralfweiss.com
WEB www.84GHz.de/jourfix
TitelNummer
024699701 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

tillmann-man-ray-le-violin
tillmann-man-ray-le-violin
tillmann-man-ray-le-violin

Tillmann Ulrich, Hrsg.: Le Violin d'Ingres, MAN RAY (zugeschrieben) 1924, aktualisierte Form 1965, 1985

Tillmann Ulrich, Hrsg.
Le Violin d'Ingres, MAN RAY (zugeschrieben) 1924, aktualisierte Form 1965
Graz (Österreich): Edition Fotogalerie im FORUM STADTPARK, 1985
(PostKarte) 14,8x10,5 cm,
Techn. Angaben Postkarte
ZusatzInformation Vermutlich anlässlich einer Ausstellung der "Meisterwerke der Fotokunst - Sammlung Tillmann und Vollmer" in der Fotogalerie im Forum Stadtpark, Graz. Titel der Postkarte ist eine "aktualisierte Form" von Man Rays Le Violin d'Ingres.
Namen Wolfgang Vollmer
Sprache Deutsch
Geschenk von Joachim Schmid
Stichwort 1960er / Fotografie / Konzeptkunst / Persiflage
WEB https://www.welt.de/print-welt/article437911/Dieser-Fotograf-schiesst-mit-seinen-Fotos.html
TitelNummer
025071689 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

wachgeputzt-uhlig-sz
wachgeputzt-uhlig-sz
wachgeputzt-uhlig-sz

Czeguhn Jutta: Wachgeputzt - Anja Uhlig hat aus einem traurigen Pissoir an der Großmarkthalle einen lebendigen Ort der Kunst im Viertel gemacht.Das Klohäuschen war schon Tropfsteinhöhle, Grotte, Konzertsaal, Ort für pneumatische oder lichtkinetische Experimente, 2018

Czeguhn Jutta
Wachgeputzt - Anja Uhlig hat aus einem traurigen Pissoir an der Großmarkthalle einen lebendigen Ort der Kunst im Viertel gemacht.Das Klohäuschen war schon Tropfsteinhöhle, Grotte, Konzertsaal, Ort für pneumatische oder lichtkinetische Experimente
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2018
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der SZ Nr. 46 vom 24./25. Februar 2018, Kultur in den Stadtvierteln, R13
ZusatzInformation ... Der Charakter, den Uhlig dem Klohäuschen bescheinigt, reicht von bodenständig, tolerant, neugierig über kapriziös bis „knallestolz“. Man müsse sich also zusammenraufen, denn alles, was zwischen den Wänden des Klohhäuschens künstlerisch passiere, sei Teamarbeit. Anja Uhlig knüpft die Kontakte zu den Künstlern, am Ende aber entscheide das Klohäuschen, ob man etwas gemeinsam machen wolle oder eben nicht. Dabei erweist sich das alte Pissoir fast immer als offen. „Es stellt schnell intime Kontakte her“, sagt Uhlig und meint das nicht als Anspielung auf seine Vergangenheit als Klappe. ...
Text von der Webseite
Kandidatin für den Tassilo 2018
Namen Anja Uhlig
Sprache Deutsch
Stichwort Aktion / Ausstellung / Initiative / Installtion / Klohäuschen / Musik / Performance / Pissoir / Raum / Zwischennutzung
WEB http://www.sueddeutsche.de/muenchen/tassilo-kulturpreis-der-sz-wachgeputzt-1.3880335
TitelNummer
025255688 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Behrend Ute: Zimmerpflanzen, 2008

behrend-zimmerpflanzen
behrend-zimmerpflanzen
behrend-zimmerpflanzen

Behrend Ute: Zimmerpflanzen, 2008

Behrend Ute
Zimmerpflanzen
Köln (Deutschland): Snoeck Verlagsgesellschaft, 2008
(Buch) 26,8x19 cm, ISBN/ISSN 9783936859980
Techn. Angaben Hardcover mit aufklappbarem Schutzuschlag.
ZusatzInformation Die Publikation zeigt Ute Behrends (*1961) Arbeiten aus der Werkgruppe „Zimmerpflanzen“. Typisch für ihre Arbeitsweise sind gleichformatige Motive, die stets als Bildpaar angeordnet werden. Durch die prä.zise Auswahl der Kombinationen entwickelt sich Ute Behrend zu einer Spurenlegerin, deren Erzä.hlweise zum Schlüssel für die Vorstellungskraft des Betrachters wird. Betritt man den Bildraum, vermischen sich die Motive von Gegenstä.nden, Orten und Menschen zu sorgsam codierten Geschichten – das Spiel der Assoziationen beginnt.
„Ute Behrends Arbeiten kommen immer zu zweit. Das, was man sieht und das, was es bedeuten könnte: Behrend legt beides in ihre Bilderserien hinein, statt es sorgsam auseinander zu sezieren. Sie hat weder vor Unordnung Angst noch vor Dekoration, sie fotografiert im Privaten, aber es ist ein undefinierbares Privates, in einer Zeit circa heute, in einem Raum zwischen Großstadt und Umland und Urlaub, einer Generation zwischen Jugendlichkeit und der Mitte des Lebens.“ (Christoph Ribbat)
Text von der Webseite
Namen Christoph Ribbat (Text) / Kerstin Stremmel (Text)
Sprache Deutsch
Stichwort 2000er / Farbfotografie / Fotografie / Gesellschaft / Inszenierung / Interieur / Jugend / Natur / Pflanze / Porträt
Sponsoren Stiftung Kunstfonds
WEB http://www.artbookcologne.com/books/search/art-09093.html?q=ute+behrend
TitelNummer
025713714 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Plass Johannes/ Paravicini Heinrich, Hrsg.: Lingua Digitalis - Dictionary for a Connected World, 2012

mutabor-lingua-digitalis
mutabor-lingua-digitalis
mutabor-lingua-digitalis

Plass Johannes/ Paravicini Heinrich, Hrsg.: Lingua Digitalis - Dictionary for a Connected World, 2012

Plass Johannes/ Paravicini Heinrich, Hrsg.
Lingua Digitalis - Dictionary for a Connected World
Berlin / Hamburg (Deutschland): Gestalten / Mutabor Design, 2012
(Buch / PostKarte) 200 S., 14,5x20,4 cm, ISBN/ISSN 978-3-89955-455-7
Techn. Angaben Broschur mit Plastikcover und beigelegter Postkarte von Gestalten.
ZusatzInformation Mutabor hat sich zu einer der wichtigsten und kreativsten Designagenturen Deutschlands entwickelt. Bekannt geworden sind sie unter anderem für ihre prägnanten Logos und Icons, wie zum Beispiel das aktuelle Logo der deutschen Bundesliga. Aus dieser Kernkompetenz hat Mutabor über die Jahre einen umfassenden Designansatz für die interdisziplinäre Präsentation von Marken aufgebaut.
In Lingua Digitalis zeigt Mutabor anschaulich, wie man Logos und Icons für digitale Medien wie iPad, Apps oder Interface Design entwickelt. Anhand vonmehr als tausend Beispielen und zum Teil unveröffentlichten Piktogrammen erklärt das Buch den Entstehungsprozess der Arbeiten aus der strategischen Perspektive der renommierten Kreativen und erläutert, wie man sich als Gestalter den Zugang zu komplexen oder abstrakten Aufgabenstellungen über verschiedene Plattformen erschließen kann. Lingua Digitalis ist Werkzeug und Ratgeber für den Designeralltag. Durch die Breite der versammelten Arbeiten ermöglicht das Buch tiefe Einblicke in die Vorgehensweise eines weltweit anerkannten Designunternehmens zwischen virtueller und realer Welt. Mutabor ist auch verantwortlich für die langjährigen Gestalten-Bestseller Lingua Grafica und Lingua Universalis.
Text von der Webseite.
Namen Cynthia Waeyusoh (Design) / Florian Hechinger (Design) / Julia Görlitz (Design) / Patrick Molinari (Design) / Steffen Granz (Design)
Sprache Englisch / Lateinisch
Stichwort 2010er / Brand / Design / digital / Grafik / Logo / Marke / Piktogramm
WEB http://www.mutabor.de
WEB https://www.artbooksonline.eu/art-15767
TitelNummer
025721710 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

plan-w-02-2018
plan-w-02-2018
plan-w-02-2018

Rexer Andrea / Klingner Susanne, Hrsg.: Plan W - Frauen verändern Wirtschaft 2018 02 - NEXT - Neue Traditionen und bewährte Ideen. Ein Heft über Generationen, 2018

Klingner Susanne / Rexer Andrea, Hrsg.
Plan W - Frauen verändern Wirtschaft 2018 02 - NEXT - Neue Traditionen und bewährte Ideen. Ein Heft über Generationen
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 31,9x23,9 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, Beilage zur Süddeutschen Zeitung
ZusatzInformation Wie stark sich Frauenleben über die Jahre verändern, merkt man manchmal erst, wenn man sein eigenes mit dem der Mutter oder Großmutter vergleicht. Unsere Omas haben noch in der Landwirtschaft geschuftet, fünf, sechs Kinder großgezogen, und der Gedanke an so etwas wie eine „Karriere“, also ein erfüllendes Berufsleben, ist ihnen nie bis selten gekommen. Unserer Generation dagegen ist berufliche Erfüllung wichtig. Doch egal, wie verschieden unsere Lebensläufe aussehen: Heute entsteht aus dem Zusammentreffen verschiedener Generationen ganz Großartiges. So viele Dinge lernen Junge von Alten und Alte von Jungen. So versucht zum Beispiel Fränzi Kühne, den digitalen Generationengraben zu schließen. Oder Paula Schwarz, die Sie auf dem Cover sehen, setzt ihr Geld bewusst dafür ein, gesellschaftlich etwas zu verändern, und versucht, althergebrachte Unternehmen davon zu überzeugen, es ihr gleichzutun. Und umgekehrt schauen sich im Moment junge Frauen etwas vom Lebensstil ihrer Großmütter ab: wieder nachhaltiger zu denken, zum Beispiel auf Verpackungen zu verzichten wie die Gründerinnen der Unverpackt-Läden. Und junge Frauen fragen heute genau nach, wie die Generationen vor ihnen ihr Leben gelebt und was sie dabei gelernt haben. All dieses alte Wissen und frische Ideen finden Sie in diesem Heft.
Text von der Webseite.
Namen Alice Carey / Ari Seth Cohen (Fotografie) / Colleen Heidemann / Fränzi Kühne / Olona Royve Smithkin / Regina Ziegler / Tanja Ziegler / Valerie von Sobel
Stichwort Digitalisierung / Emanzipation / Erbe / Golden Girls / Karriere / Unternehmerinnen / Verpackungsfreier Supermarkt / Wirtschaft
WEB https://produkte.sueddeutsche.de/plan-w-3/
TitelNummer
025757707 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

kuenstler-traeumen-von-buechern
kuenstler-traeumen-von-buechern
kuenstler-traeumen-von-buechern

Weber Carmen Sylvia / Fiege Kirsten / Häutle Natascha, Hrsg.: Warum Künstler von Büchern träumen, 2018

Fiege Kirsten / Häutle Natascha / Weber Carmen Sylvia, Hrsg.
Warum Künstler von Büchern träumen
Künzelsau (Deutschland): Kulturhaus Würth, 2018
(Flyer, Prospekt) [2] S., 10,5x21 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Flyer, beidseitig bedruckt
ZusatzInformation Flyer zum Vortrag von Prof. Dr. Heike Gfrereis, am 03.02.2019 im Kulturhaus Würth, Künzelsau.
Für die meisten von uns gehören Buch und Literatur zusammen, die Verknüpfung von Buch und bildender Kunst ist gerade einmal 100 Jahre alt. Es sind die Dada- und Bauhaus-Künstler, die im Buch eine neue zu erobernde Form des Displays entdecken, der Archivbox, Vitrine, Rahmen, Skulptur, Legende und Ausstellungsraum zugleich sein kann. Doch: Warum träumen ausgerechnet die bildenden Künstler von Büchern, die den Vorteil der bildenden Kunst (man sieht auf einen Blick, was an der Wand hängt) gegen den Nachteil der Literatur eintauschen (man sieht in einer Ausstellung immer nur Einzelseiten und muss sich den Rest vorstellen)? Was heißt es, bildende Kunst zu blättern, zu bewegen und zu lesen, als sei sie Literatur?
Text von der Website.
Namen Heike Gfrereis
Sprache Deutsch
Geschenk von Natascha Häutle
Stichwort Artist Book / Ausstellung / Bauhaus / Dada / Kunst / Künstlerbuch / Literatur / Surrealismus / Vortrag
WEB http://kultur.wuerth.com/de/kultur_wuerth/veranstaltungen_3/events_einzeln_14208.php
TitelNummer
026066727 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Theewen Gerhard, Hrsg.: Karin Sander präsentiert Dieter Roth Kinderbuch, 1957, 2016

sander-roth-kinderbuch
sander-roth-kinderbuch
sander-roth-kinderbuch

Theewen Gerhard, Hrsg.: Karin Sander präsentiert Dieter Roth Kinderbuch, 1957, 2016

Theewen Gerhard, Hrsg.
Karin Sander präsentiert Dieter Roth Kinderbuch, 1957
Köln (Deutschland): Salon Verlag, 2016
(Buch) [28] S., 32x34 cm, Auflage: 262, signiert, ISBN/ISSN 978-3-89770-959-1
Techn. Angaben Spiralbindung mit laserperforiertem Deckblatt, Seiten nicht aufgeschnitten, in weißem Karton
ZusatzInformation Reprint der Originalausgabe in der Edition Ex Libris, Nr. 28.
... Die Seiten sind mit roten, blauen und gelben Rechtecken und Kreisflächen bedruckt, geometrisch abstrakt wie bei einem Brettspiel.Edition zum Buch: Meine rot-weißen, blau-weißen und gelb-weißen Wollkugeln also, die ganz einfach auf das Blatt fallen und dort, wo sie hinfallen, mit Heftklammern befestigt werden, könnten für die Edition zur Neuauflage des Kinderbuches für den Salon-Verlag, so dachte ich, zum Buch eine Weiterführung ins Dreidimensionale sein.
Das Ex libris im Buch: In dem neuen weißen Cover wird mit einem Locher ein kleines, kreisrundes Papierstück ausgestanzt, das irgendwo in das Innere des Buches fällt und dort auf der Umschlagrückseite fixiert und signiert als Ex libris seinen Platz findet. Wie durch einen Türspion kann man nun durch das kleine Loch schon in das Innere des noch geschlossenen Buches sehen. Die Farbe der dahinterliegenden Farbfläche dringt nach außen und so leuchtet das Loch durch das neue Cover hindurch rot, dreht man den Buchdeckel – weil spiralgebunden – nach hinten, erscheint es blau. Dazu kommt die Schrift für Titel, Name und Herausgeber, die sich aus weiteren 1540 sehr kleinen Löchern zusammensetzt und den neuen Umschlag für das Kinderbuch wie durchsichtig macht.
Text von der Webseite
Namen Dieter Roth / Karin Sander
Sprache Deutsch
Stichwort 1950er / Farbe / Geometrie / Kinderbuch / Konkrete Kunst / Kreis / Muster / Quadrat
WEB https://www.salon-verlag.de/book/praesentiert-dieter-roth-kinderbuch-1957
TitelNummer
026323067 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

premper-tier-baum
premper-tier-baum
premper-tier-baum

Premper Tobias: Wenn ich ein Tier wäre, wäre ich ein Baum, 2019

Premper Tobias
Wenn ich ein Tier wäre, wäre ich ein Baum
Kiel / Athen (Deutschland / Griechenland): Sammlung Haus N, 2019
(Heft / Plakat / PostKarte) [28] S., 29,7x21 cm, signiert, 4 Teile.
Techn. Angaben Heft, Drahtheftung, Cover beklebt, mit Plakat und Post-It Notiz innen, dazu Postkarte mit persönlichem Schreiben, in weißem, beklebten Umschlag
ZusatzInformation Texte zur Welt wie sie ist und wie sie sein sollte. Heft 35. Texte zur Welt kann man nicht kaufen - man bekommt sie geschenkt. Spezialpublikation, die für Peter Niemann und seine Sammlung Haus N in Kiel / Athen gemacht wurde. Geht nur unter den Ladentisch von Fan zu Fan.
Namen Barbara Kruger / Edward Hopper / Ernst Jandl / Hinderk Meiners Emrich / John Coltrane / Kurt Schwitters / Max Ernst / Peggy Guggenheim / Peter Handke / Peter Niemann / Tanja Feldmann (Design)
Sprache Deutsch
Geschenk von Tobias Premper
Stichwort Alltag / Collage / Fotografie / Komik / Kurzgeschichten / Prosa / Sticker / Text und Bild / Werbung
WEB www.sammlung-haus-n.de
WEB www.tobiaspremper.com
TitelNummer
026456728 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Uhlig Anja, Hrsg.: 4. Klohäuschen Biennale 2018 - Postkarten, 2018

klohaeuschen_postkarten_2018
klohaeuschen_postkarten_2018
klohaeuschen_postkarten_2018

Uhlig Anja, Hrsg.: 4. Klohäuschen Biennale 2018 - Postkarten, 2018

Uhlig Anja, Hrsg.
4. Klohäuschen Biennale 2018 - Postkarten
München (Deutschland): realitaetsbüro, 2018
(Flyer, Prospekt / PostKarte) 14,8x10,5 cm, Auflage: 250, 9 Teile.
Techn. Angaben Postkarten-Edition (7 Stück) zur Biennale Biennale KHBi 4, mit Bandarole, handschriftlich beschriftet, 2 Infopostkarten, Termine März - April 2018, 4. Klohäuschen Biennale Ende Juni- Juli 2018
ZusatzInformation Von Pietro Tondello kuratierte internationale Biennale KHBi 4 – Von Athen - Ottobrunn lernen - „Displaying Strategies“. An zwei Orten. Gartenlaube der Kunst Ottobrunn, Ausstellungseröffnung: Samstag, 30.06.2018, 19:00 Uhr, Ausstellungsdauer: 01.07. – 22.07.2018, Das KloHäuschen, München, Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 19.07.2018 – 19:00 Uhr, Ausstellungsdauer: 20.07. – 29.07.2018.
Von Ottobrunn lernen. Für seine 4. Biennale – dieses Jahr unter der Schirmherrschaft von Hagen Kling, Leiter der Abt. Stadtteilkultur a.D. im Kulturreferat – hat sich das KloHäuschen mal wieder bei den ganz Großen umgeschaut, wie man das denn so macht, mit der Ausstellung von Weltformat. Diesmal sieht es bei der documenta 14, daß man wohl zu so einer Gelegenheit „von Athen lernen“ sollte. Von und mit einem anderen Ort Lernen. Das klingt nach Vernetzung, Orte verbinden, hinaus in die große weite Welt …. wie schön ist das denn! ...

Text von der Webseite
Namen Alexis Dworsky / Andreas Mitterer / Anette Friedrich Johanessen / Anett Frontzek / Anja Buchheister / Annie Abrahams / ATHOR & Schmidt / Carolin Wenzel / Fabian Feichter / Fridolin Kleie / Gemma Meulendijks / Günter Nosch / Hagen Kling / Helen Varley Jamieson / Johannes Evers / Judith Egger / Justina Seiler / Lena Hendlmeier / Lina Zylla / Luise Lochmann / Lutz Weinmann / Manuel Eitner / Maria Berauer / MarinA / Matthias Castorph (Ausstellungsarchitektur) / Mediendienst Leistungshölle / Michael Heinrich (Fotografie) / Monika Kapfer / Monika Supé / Nikolai Vogel / Patricia Wich / Rasha Ragab / Rasso Rottenfusser / Regina Baierl / Silke Markefka / Simona Andrioletti / Sophie Lindner / Stephanie Felber / Susanne Görtz / Veronika Veit
Sprache Deutsch
Geschenk von Anja Uhlig
Stichwort Athen / Biennale / Lernen / Netzwerk / offspace / Postkarten / Stadtteilkultur / Urbanistik
Sponsoren digitalmedia / Earnest & Algernon / Goetz Castorph Architekten / Landeshauptstadt München / Markthallen München
WEB http://khbi4.kh-biennale.world
WEB http://khbi4.kh-biennale.world/von-ottobrunn-lernen
WEB www.das-klohaeuschen.de
TitelNummer
026651669 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

innen-crawford
innen-crawford
innen-crawford

Crawford William: Selected works from 1990's, 2016

Crawford William
Selected works from 1990's
Genf (Schweiz): innen, 2016
(Zine) [32] S., 19x13 cm, Auflage: 500,
Techn. Angaben Drahtheftung, Schwarz-Weiss Offsetdruck
ZusatzInformation The William Crawford Estate is owned and represented by Ampersand Gallery. William Crawford's drawings were discovered in an abandoned house in Oakland, California. His work brings to mind characteristics of prison drawings, an impression confirmed by the fact that several were made on the backs of prison roster sheets dated 1997. These printouts, however, were cut down the middle, so the exact prison from which they originate is unknown. But given their origin in the Bay Area and the fact that several drawings include San Francisco landmarks, it's possible that Crawford made the work in a California state prison. Other than this information drawn from the archive itself, nothing is known about Crawford's life. Indeed, we only know his name because he signed just a few of the drawings, either as Bill, William or WM Crawford. The archive appears to have consisted of several books, with individual drawings in sequences of 30 or more adding up to tell complex visual stories. Several include written captions or fragments of conversation between male and female characters. These sequences, however, have been broken up over the years and reach us now in a fragmentary and fascinating collection of hundreds of delicate pencil drawings. The work conveys the intense sense of sexual longing of a man with an urge to tell dynamic stories. The drawings, which resemble the eroticism of Eric Stanton, the exaggerated male anatomy of Tom of Finland or the ample breasts of a John Currin, show scantily dressed women, drug use, cuckolding and orgies. The details of his interiors, the hairdos and style of dress suggest that Crawford might have come of age in the late 70s or early 80s. A cast of recurring figures populate the drawings, notably one man with a short afro and a moustache who often figures at the center of events, presumably the artist William Crawford himself. Remarkably, given the number of drawings, there is little to no repetition in the work. Crawford’s inventive eye for sexual positions, facial expressions and gestures of hand and body was vast and masterful. Simple geometric details and architectural subtleties define the unusual settings where the action unfolds. We see rooms shown from unusual angles, features that are hinted at, erased or altogether omitted and articles of clothing that are drawn with obsessive precision. This singular and original drawing style compels us to immerse ourselves in the world William Crawford created, more dream than documentation, more fantasy than perversion. Crawford's drawings have been widely exhibited, notably at Galerie Susanne Zander (Cologne and Berlin), Zieher, Smith and Horton (New York), Freddy (Baltimore) and upcoming solo exhibitions at FARAGO (Los Angeles) and Richardson (New York). His work is also featured in the latest issue of Richardson Magazine and was included in "System and Vision" at David Zwirner, an exhibition organized in collaboration with Delmes & Zander. Reviewing it, The New Yorker wrote, "William Crawford's orgiastic illustrations on the backs of prison rosters haven an erotic intensity that rivals anything by Hans Bellmer or Pierre Klossowski."
Text von der Webseite
Stichwort Erotik / Porno / Sex / Zeichnung
WEB http://www.innenbooks.com/index.php?/zines/william-crawford/
TitelNummer
026690755 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

behn-die-welle
behn-die-welle
behn-die-welle

Behn Michael: Die Welle - The Wave, 2018

Behn Michael
Die Welle - The Wave
Berlin (Deutschland): Edition Stella A, 2018
(Heft / PostKarte) 14,7x21 cm, signiert, 2 Teile.
Techn. Angaben Drahtheftung, eingelegt eine Einladungskarte mit handschriftlichem Gruß
ZusatzInformation Erschienen zur Ausstellung 15.02.-30.03.2019.
Die Fotos entstanden zwischen 2014 und 2018 bei Routine-Spaziergängen um den Großen Prälanksee bei Neustrelitz. Hinter einem landwirtschaftlich genutzten Feld sieht man eine Endmoräne aus der letzten Eiszeit in Form einer langgestreckten Welle. Nach einigen Spaziergängen begann ich, immer vom selben Standpunkt aus, die Landschaft mit dieser Welle zu fotografieren. Ein Abschnitt des Weges verläuft auf einer gepflasterten Straße, auf oder Wanderer sind eher selten, besonders an bedeckten oder kühlen Tagen. Meistens ist man alleine
Text von der Webseite
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Michael Behn
Stichwort Dokumentation / Fotografie / Landschaft
WEB www.stella-a.de
TitelNummer
026736756 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



nach oben Volltext-Suche Erweiterte Suche NeuEinträge

Das Copyright für die abgebildeten Publikationen bleibt bei den jeweiligen Publizisten. Das Copyright für den Scan bzw. das Foto der jeweiligen Publikation liegt bei mir. Die Abbildungen werden hier aus historischen Gründen gezeigt und sollen helfen, allen Interessierten, Forschern und Sammlern sich ein Bild von der Vielfalt der künstlerischen Publikationen zu machen.
Auf Anfrage können die Abbildungen meiner Webseite unter Nennung der Quelle gerne nicht-kommerziell verwendet werden.