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Röder Kornelia, Hrsg.
Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 5 - Topologie und Funktionsweise des Netzwerks der Mail Art. Seine spezifische Bedeutung für Osteuropa von 1960 bis 1989
Köln (Deutschland): Salon Verlag, 2008
(Buch) 304 S., 23,5x16,5 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-89770-280-6
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation "Beim Netzwerk der Mail Art handelt es sich um das erste World Wide Web, lange bevor es das Internet gab. Die Post wurde als weltweites Kommunikationssystem genutzt. Es entwickelte sich aus einem kunstgeschichtlichen Kontext heraus und brachte ein neuartiges Beziehungsgeflecht von Kunst, Kultur und Gesellschaft hervor. Zum einen stellte es eine der sich mit der Grenzüberschreitung der Kunst entwickelnde neue Produktions-, Kommunikations- und Vermittlungsform dar. Zum anderen wurde mit ihm die bisherige Funktionsweise von Kunst kritisch hinterfragt, vor allem deren Warencharakter bzw. deren ideologische Vereinnahmung wie in Osteuropa. Es warf grundlegende Fragen nach dem Stellenwert von Original und Autorenschaft auf, denn an die Stelle der Genialität des einzelnen Künstlers trat das Gemeinschaftswerk. Ob Künstler oder Laie, jeder konnte sich an Projekten beteiligen und selbst neue initiieren. Mit dem Netzwerk der Mail Art entwickelten sich spezifische Ausdrucksformen wie Postkarte, Assemblings, Rubber Stamps, Künstler-Briefmarke und Magazine, die zugleich den Vernetzungsprozess beförderten. Es kann als Erscheinungsform einer sich in den 1960er Jahren entwickelnden Bewegung zur Demokratisierung der Kunst angesehen werden. Aufgrund der speziellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gewann es für die Länder Osteuropas eine spezifische Bedeutung. Es bot eine der wenigen Möglichkeiten, weltweit und über die Systemgrenzen hinaus, Ideen und Kunst auszutauschen und die Verbindung zum internationalen Kunstgeschehen während der Zeit des Kalten Krieges aufrecht zu erhalten. Initiativen von osteuropäischen Künstlern und Mailartisten stehen im Mittelpunkt. Deren Dokumentation trägt dazu bei, einen differenzierteren Blick auf die Kunst, die bis zur Öffnung der Grenzen im Jahr 1989 entstand, zu entwickeln und fokussiert künstlerische Leistungen, die es vor dem Vergessen zu bewahren gilt." Text von der Webseite Diese Veröffentlichung lag dem Promotionsausschuss Dr. phil. der Universität der Universität Bremen vor. Herausgeber der Schriftenreihe sind: Forschungsverbund Künstlerpublikationen für Universität Bremen, Jacobs University, Hochschule für Künste, Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen. Veröffentlicht in Kooperation mit dem Institute for Cultural Studies in the Arts ICS an der Züricher Hochschule der Künste
Stichwort 1960er / 1970er / 1980er / Assmbling / Künstlerbriefmarke / Mail Art / Netzwerk / Osteuropa / Post / Postkarte / Rubber Stamp
WEB www.salon-verlag.de
TitelNummer
006201229 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
ARS PHOTOGRAPHICA Fotografie + Künstlerbücher
Bremen (Deutschland): Studienzentrum für Künstlerpublikationen / Weserburg, 2002
(Buch) 173 S., 28,5x22,5 cm, ISBN/ISSN 3-928761-40-4
Techn. Angaben Broschur, Titel mit rechteckigem Cutout,
ZusatzInformation Ausstellung im Studienzentrum für Künstlerpublikationen / Neues Museum Weserburg, 01.12.2002-09.03.2003
Als die Fotografie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erheblich an Bedeutung gewinnt, entsteht gleichzeitig mit dem Künstlerbuch ein neues Medium des künstlerischen Ausdrucks. Die Auseinandersetzung mit der Fotografie spielt dabei eine entscheidende Rolle. Der Katalog »Ars Photographica – Fotografie und Künstlerbücher« dokumentiert erstmals die Wechselwirkungen zwischen diesen beiden Gattungen der neueren Kunstgeschichte. Das breite Spektrum fotografischer Arbeiten reicht von sachlichen Architekturdarstellungen, großformatigen Landschaftsaufnahmen, alltäglichen Amateuraufnahmen, verfremdeten Selbstbildnisse bis zur Darstellung künstlerischer Aktionen. Die preiswerte und nahezu unbegrenzbare Reproduzierbarkeit der fotografischen Bilder verbindet die Fotografie mit dem Künstlerbuch. Die Bedeutung des handgemachten Originals tritt hinter der demokratischen Idee zurück, ein möglichst breites und vielfältiges Publikum zu erreichen.
Text von der Website
Namen Alfredo Jaar / Annette Messager / Bernd und Hilla Becher / Christian Boltanski / Gilbert & George / Giorgio Ciam / Hans-Peter Feldmann / Marina Abramovic / Roni Horn / Thomas Kapielski
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort Bildende Kunst / Fotografie / Konzeptkunst / Künstlerbuch
TitelNummer
023349647 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Rainer Arnulf
Primaten - Porträts Persiflagen Paraphrasen parallelen
Köln / Bielefeld (Deutschland): Jablonka Galerie / Karl Kerber Verlag, 1991
(Buch) 80 S., 24,6x17,3 cm, Auflage: 750, ISBN/ISSN 3-924639-17-5
Techn. Angaben Hardcover, Schutzumschlag
ZusatzInformation Erschienen anläßlich der Ausstellung in der Jablonka Galerie Köln, 22.03.-20.04.1991.
Arnulf Rainers gesamtes Werk ist charakterisiert von der Skepsis gegenüber einer besonders herausragenden Bedeutung des einzelnen Bildes. er untersucht seine bildnerischen Fragestellungen in Serien und verleiht dem Prozess der Malerei auf diese Weise eine konzeptuelle Bedeutung, die der gestischen Prozessualität der Malerei als Aktion auf der praktischen Ebene entspricht. Einige der bildnerischen Serien des Künstlers machen den Eindruck von Versuchsreihen zu verschiedenen gestalterischen Teilaspekten.
Seine in der Jablonka Galerie ausgestellte Gruppe der Nachmalungen von Schimpansenmalereien gehört zum Projekt der PARALLEL MALAKTION mit Schimpansen, die Arnulf Rainer nach einer Phase enger Zusammenarbeit mit dem Künstler Dieter Roth im Jahre 1979 ausführte.
Rainers Nachmalungen sind eine offene, ›analytische‹ Serie von Bildern. Die einzelnen Blätter sind zusammengesetzt aus einer Schimpansenmalerei, die auf eine größere Unterlage montiert und von Rainer paraphrasiert wurde, unterhalb oder rechts neben der Malerei des Schimpansen. Rainer ermöglicht so den direkten Vergleich seiner Paraphrase mit den Malerei der Schimpansen. Mit seinen Nachmalungen stellte Rainer eine intuitive, künstlerische Möglichkeit der Auseinandersetzung mit Affenmalereien vor, die die Erkenntnisse der Verhaltensforschung bewusst ignoriert.
Die Schimpansenmalereien eröffneten Rainer ein Spielfeld von Assoziationsmöglichkeiten am Beginn malerischer Betätigung überhaupt, das von der direkten motorischen Bewegungsspur bis hin zur Physiognomisierung und figürlichen Umdeutung von Formkonstellationen reicht.
Text von der Webseite
Namen Kay Heimer (Text) / Werner Büttner (Text)
Sprache Deutsch
Stichwort Affe / Animalia / Fotografie / Kooperation / Malaktion / Malerei / Schimpanse / Zeichnung / Zusammenarbeit / Übermalung
TitelNummer
026428738 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Osterried Dominic / Zillig Steffen
Wir können unserer Zeit nicht länger mit losgelösten Ästhetischen Ideen begegnen
Hamburg (Deutschland): Galerie BRD, 2013
(Flyer, Prospekt) [8] S., 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Ein Blatt Papier, beidseitig gedruckt, mehrfach gefaltet
ZusatzInformation Kreativ Abrüsten, Ausstellung in der Galerie BRD Hamburg, 21.04.-09.05.2013. Wir können weder aussteigen, noch einfach mitspielen. Es wird darum gehen, das Neue wieder mit Bedeutung zu beschweren. Nicht mit leichten Antworten auf schwere Fragen, sondern in der tatsächlichen Verwicklung mit der Gegenwart. Ein gemeinsames ästhetisches Programm haben wir nicht verfasst. Einig sind wir uns nur darin, dass es einen Kontext braucht, in dem Produktion und Rezeption kein munteres Spiel ist zwischen den Koordinaten des Interessanten, Überraschenden und Originellen. Vielleicht sollte man einfach wieder behaupten, die Kunst wäre so ein Kontext.
Text vom Blatt.
Namen Franz Erhard Walther / Johannes Bendzulla / Korpys / Löffler / Thomas Demand
Sprache Deutsch
Geschenk von Steffen Zillig
Stichwort Ausstellung / Bedeutung / Kontext / Kritik / Produktion / Rezeption / Werkschau / Ästhetik
WEB http://galerie-brd.de/
WEB www.steffenzillig.de
TitelNummer
027106680 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Hoffberg Judith A., Hrsg.
Umbrella V08, No 2
Glendale, CA (Vereinigte Staaten von Amerika): Umbrella Associates, 1985
(Zeitschrift, Magazin) 16 S., 28x21,5 cm, ISBN/ISSN 0160-0699
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Erwähnung der von mir organisierten Halle 5 auf der Frankfurter Buchmesse, mit den versammelten Verlegern von Künstlerbüchern: Howeg, ecart, Ottenhausen, conz, Rainer, Kretschmer & Großmann, Stähli, Hansjörg mayer, Coracle Press, Audio Arts.
Erwähnung der Bedeutung von Kretschmer & Großmann in ihrem Vertrieb Zeitschriften und Bücher zu versammeln, die sonst in Amerika gänzlich unbekannt geblieben wären (S. 23)
Stichwort 1980er
TitelNummer
001861475 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Berengar Laurer, der polyismus
Berengar Laurer, der polyismus
Berengar Laurer, der polyismus

Laurer Berengar / Häuser CTJ / Laurer Jutta / Riedelchen Thomas: cis fis e - eine Melodie geht um die Welt, 's Libretto dazu: der Polyismus oder alle Stile sind falsch, 1981

Häuser CTJ / Laurer Berengar / Laurer Jutta / Riedelchen Thomas
cis fis e - eine Melodie geht um die Welt, 's Libretto dazu: der Polyismus oder alle Stile sind falsch
München / Frankfurt am Main (Deutschland / Deutschland): Verlag Hubert Kretschmer, 1981
(Buch) 32 unpag. S., 21x15 cm, Auflage: 400, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-923205-25-2
Techn. Angaben Klappeinband, Wendebuch
ZusatzInformation Stilspaltung - wie Kernspaltung klingt's, ungeahnte Energien werden frei
Berengar Laurer: Susis beste Freundin Inge, Susis beste Freundin Ruth
vier Quadrate pro Bild.
Quadrat 1 und 4: die Frauendarstellung (Oberpartie/Unterpartie)
Quadrat 2 und 3: die Textdarstellung (Susis beste/Freundin Inge bzw. Ruth)
Der Text ist zum Teil sehr verbildlicht, zum Teil sehr versteckt

berengar laurer - der polyismus oder alle stile sind falsch
gegenwärtig findet im teilbereich kunst eine prinzipielle umorientierung statt, eine verschiebung im fundament, ein methodenwechsel. als einen beitrag dazu, so darf man dieses büchlein verstehen. monoistischen selektionsverfahren stellen wir unsere polyistischen entgegen. mit 31 bildbeispielen - einfachen prototypen - demonstrieren wir stilspaltung und stilakkumulation. der polyismus des bildlichen sagen wir dazu. mit ein paar überzeichen erinnere ich früheres, nämlich zeichen und zeichenlegende, den polyismus der bedeutungen. schließlich stelle ich mit sprüchlein und kommentar alltags- und theoriebezüge her.
die Akademie Truthahn mit Verlaub
oder der Polyismus der Bedeutungen
Zeichen und Zeichenlegende, Sprüchlein und Kommentar
offiziell trägt man's ganz gern verwässert, alle entscheidenden 1a-Apologeten der Moderne jedoch dürften darin sich einig sein, daß in der Kunst der letzten 100 Jahre die Kategorie des E i n z e l n e n diktarorisch herrschte. Ich setzte die des Polyistischen dagagen. ...
... ein Goldfisch ist ein Goldfisch p l u s unser aller Goldfischlein-Ideologie. Eine Rose ist eine Rose p l u s unser aller Rosen-Ideologie, also nicht nur eine Rose und dann nochmal eine Rose, wie jene symtomatisch meinte ...
... bei Courths-Mahler sich mal ausgeweint, dann noch'n paar Seiten in Hegel geblättert, aber auch Lilli, während sie in Tschaikowskij schwelgte, knutschte sie immer noch ihren Wellensittich ab - das bißchen Mischmasch unserer Existenz ...
... cis fis e - eine Melodie geht um die Welt, 's Libretto dazu: der Polyismus oder alle Stile sind falsch
... "die akademie Truthahn mit Verlaub", seit 77. Erstens, die Bedeutungsfrage gestellt, Bedeutungen herbeigeführt, zweitens, der Polyismus der Bedeutungen, die Interferenz der Bedeutungsatome, drittens, der Polyismus der Bedeutungen als Teilbereich des Methodenwechsels ...
... 'n paar neue Typen müssen her
Sprache Deutsch
Stichwort 1980er / Akademie Truthahn mit Verlaub / Bedeutung / Frau / Kollektiv / Konzeptkunst / Kunststil / Künstlerbuch / Malerei / Polyismus / Text / Theorie / Zeichen / Zeichenlegende
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/laurer-polyismus.htm
TitelNummer
002526118 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Theewen Gerhard
Die komplette Pin-Up Sammlung
Frankfurt am Main (Deutschland): Salon im Verlag Kretschmer & Großmann, 1982
(Buch) Auflage: 2000, ISBN/ISSN 3-923205-71-6
ZusatzInformation Gerhard Theewen ist einer der großen Photographen unserer Zeit. Sein Erfolg in der Pin-Up Photographie beruht auf einer Kombination von verschiedenen Eigenschaften und Fertigkeiten, die ihn zu einem der besten Vertreter dieser schwierigen Sparte machen.
Neulich erzählte er mir von seinem großen Wunsch, die Photographie als eine Kunstform zu unterstützen, die gleichberechtigt neben der Bildhauerei, der Malerei und der Musik stehen sollte. Während nämlich Aktgemälde in Museen und Galerien gesammelt werden und Skulpturen von nackten Körpern auf öffentlichen Plätzen zu finden sind und akzeptiert werden, sind Photographien von Pin-Ups teilweise geradezu unverantwortlichem Argwohn ausgesetzt. Wenn er dann über die Schwierigkeiten bei der Auswahl von Modellen und Umgebungen, der Auswahl von Accessoires und ihrer Anordnung, dem langen Warten auf das für seine Zwecke geeignete Licht erzählt, wird etwas von der geistigen Anspannung deutlich, die die physische Anstrengung einer manchmal bis spät in die Nacht dauernden Aufnahmereihe begleitet. So ganz nebenbei zollt er auch der Agfa-Isola 1 und der Dacora-Digna 1 einen bedeutenden Tribut, wenn er offenbart, daß alle Aufnahmen in der vorliegenden Sammlung mit diesen beiden kleinen, wandlungsfähigen Kameras gemacht wurden. Darüberhinaus, und das ist charakteristisch für ihn, mißt er Kameras grundsätzlich keine weitere Bedeutung bei, "weil sie nur Werkzeuge sind, kleine Instrumente, die sofort meinen Befehl ausführen und ein Bild in dem Moment festhalten wenn ich es sehe". Trotz dieser scheinbaren Absage an das Handwerk ist Theewen ein ausgezeichneter Techniker. Das wird allen Photographen deutlich werden, die dieses Buch Seite für Seite mit großem Interesse studieren werden und das nicht nur wegen der Schönheit der Modelle und der raffinierten Anordnung. Aber mehr noch als der technische Fachverstand, der unter Photographen keine Seltenheit ist, besitzt Gerhard Theewen die Gabe in perfektem Einklang mit seinen Modellen arbeiten zu können. Er tut dies ohne die ganze Sinnlichkeit des Subjekts zu verringern und das ist es, was Gerhard Theewen zu einem großen Künstler macht.
Stichwort 1980er / Appropriation / Fotografie / Found Footage / Frau / Pinup / Pin Up
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/theewen-pin-up.htm
TitelNummer
004924007 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Theewen Gerhard
Die komplette Nudisten Sammlung
Frankfurt am Main (Deutschland): Salon im Verlag Kretschmer & Großmann, 1981
(Buch) Auflage: 2000, ISBN/ISSN 3-923205-72-4
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Jeder, der das Wagnis eingeht, sich in gedruckter Form zu präsentieren, setzt sich der Kritik aus, guter und schlechter. Gerhard Theewen bildet da keine Ausnahme.
Seine Photos von nudistischen Aktivitäten werden sofort lautstark und vehement von einer zum Glück kleinen Gruppe von Individualisten kritisiert, die es sich zur Aufgabe gemacht haben »diesen Kerl in Ordnung zu bringen« und Richtig von Falsch zu trennen. Was von diesen Leuten beachtet werden sollte, ist die Tatsache, daß der Photograph das Ereignis, das er ablichtet rein objektiv sieht.
Nudisten-Publikationen sind nämlich einer zweifachen Aufgabe gewidmet: das Neueste nudistischen Tuns für Nudisten zu publizieren und zum anderen die Geschichte des Nudismus in der interessantesten und attraktivsten Art denen anschaulich zu machen, die wir gerne für unsere Sache gewinnen wollen, den Nicht-Nudisten.
Wie er das macht, ist Sache des einzelnen Photographen, dem dabei natürlich Grenzen von den Herausgebern der einzelnen Publikationen gesetzt werden.
Eine ständig wiederkehrende Kritik an den Photos für Nudisten-Magazine sagt, daß die wahre Geschichte der einzelnen Anlagen nicht gezeigt wird... daß sie nicht gezeigt werden, wie sie wirklich sind, und daß Nicht-Nudisten sich deshalb zu rosige Vorstellungen davon machen, wie die Plätze sein könnten.
Aber das, was nicht existiert, kann man auch nicht photographieren, also sind die Aufnahmen echt.
Nudisten-Photograhie kann man in verschiedene Kategorien unterteilen. Gerhard Theewen hält sich mehr an die humorige Seite der Dinge. Wenn man ein Lächeln oder ein echtes Lachen vertragen kann, wird das Leben wesentlich amüsanter und lebenswerter.
Wenn jemand die beste Seite des Nudismus aus den Augen läßt, daß er nämlich existiert und sprunghaft an Bedeutung gewonnen hat, weil er lustig ist und die Leute sich ehrlich wohlfühlen in den Nudisten-Camps, dann hat er die Perspektive der Nudisten-Photographie, die unterstützt werden muß, verloren
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1970er / 1980er / Appropriation / Fotografie / Freikörperkultur / Körper / nackt / Nudismus
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/theewen-nudisten.htm
TitelNummer
004925007 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Sander Karin
wordsearch - a Translinguistic Sculpture
Frankfurt am Main (Deutschland): Deutsche Bank Art, 2002
(Zeitschrift, Magazin) 32,3x36 cm, ISBN/ISSN 3-00-010053-9
Techn. Angaben Zeitung, The New York Times in bedruckter Plastikmappe, mit eingelegter Dokumentation
ZusatzInformation Am Sonntag den 29.09.2002 in der Wochenendbeilage der New York Times erschienen.
Welche Sprache spricht New York? Welche Identität verkörpert Sprache in einer Metropole, in der Angehörige von über 250 Nationen und Ethnien zusammenleben. Wort für Wort schlägt wordsearch ungewohnte Seiten der Millionenstadt auf, die in Schwarz auf Weiß am 04.10.2001 in der New York Times zu finden sind.
Auf den Seiten des Wirtschaftsteils erscheinen neben Börsenkursen und Aktiennotierungen einzelne Wörter fast aller in New York gesprochenen Sprachen. Beigesteuert wurden sie von in New York lebenden "Native Speakers", welche von Karin Sander gebeten wurden, ein Wort zu stiften, das für sie und ihre Muttersprache von besonderer Bedeutung ist. Diese Worte wurden für wordsearch wiederum in alle anderen New Yorker Sprachen übersetzt, die sich vereint in der New York Times finden. So zeichnet wordsearch das Diagramm sowohl einer Weltstadt, als auch der komplexen Unterschiede und Verbindungen, die aus dem Nebeneinander unterschiedlicher Kulturen und Sprachen entstehen.
Text von der Webseite
Sprache Englisch
Stichwort Kultur / Native Speaker / New York Times / Nullerjahre / Sprache / translinguistisch / Vielfalt / Zeitung
WEB https://db-artmag.de/archiv/01/d/thema-wordsearch-pressemitteilung.html
WEB https://db-artmag.de/archiv/01/d/thema-wordsearch.html
TitelNummer
005373020 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Schwarz Isabelle, Hrsg.
Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 4 - Archive für Künstlerpublikationen der 1960er bis 1980er Jahre
Köln (Deutschland): Salon Verlag, 2008
(Buch) 496 S., 23,5x16,5 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-89770-281-3
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation "Untersucht werden Geschichte und Bedeutung von Archiven für Künstlerpublikationen in der internationalen avantgardistischen Kunstszene während der 1960er bis 1980er Jahre: das Archive for Small Press & Communication (ASPC, B), das Archiv Sohm (D), das Art Information Centre (NL), die Exchange Gallery (P), Other Books and So (NL), Zona Archives (I) und Artpool Archive (H). Ohne ihre jeweiligen Besonderheiten außer Betracht zu lassen, müssen die Archive für Künstlerpublikationen als Vertreter eines eigenständigen Archivtyps betrachtet werden. Die Archive als solche, ihre Organisation und Materialien sind als Ausdruck ihrer Zeit zu betrachten und stellen per se (kunsthistorische) Dokumente dar, durch deren Analyse sich der Blick auf Kunstszene, Politik und Kultur erweitert."
Text von der Webseite
Mit Herausgeber sind: Forschungsverbund Künstlerpublikationen für Universität Bremen, Jacobs University, Hochschule für Künste, Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen. In Kooperation mit dem Institute for Cultural Studies in the Arts ICS an der Züricher Hochschule der Künste
Namen Archive for Small Press & Communication / Archiv Sohm / Art Information Centre / Artpool Archive / ASPC / Exchange Gallery / Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen / ICS / Institute for Cultural Studies in the Arts / Jacobs University / Other Books and So / Zona Archives
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort Archiv / Aufbewahrung / Forschung / Künstlerarchiv / Sammlung
WEB www.salon-verlag.de
TitelNummer
006202229 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Schraenen Guy / Valoch Jiri, Hrsg.
Band 18 Sammlung der Künstlerbücher. Die Bedeutung der Worte - Bücher
Bremen (Deutschland): Studienzentrum für Künstlerpublikationen / Weserburg, 1997
(Buch) 21x21 cm, Auflage: 1000, ISBN/ISSN 3-928761-32-3
Techn. Angaben Drahtheftung
Stichwort 1990er
WEB www.weserburg.de
TitelNummer
007818186 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Lukatsch Wilma / Schmit Tomas
Dreizehn Montagsgespräche
Berlin (Deutschland): Wiens Verlag, 2008
(Buch) 408 S., 27x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-9811288-1-9
Techn. Angaben Klappumschlag
ZusatzInformation Die Dreizehn Montagsgespräche fanden von Juni bis Dezember 2005 in Berlin statt. Mit erfrischendem Sprachwitz, gleichzeitig ernst und unterhaltsam, wird man in die biographischen Daten und künstlerischen Fragen und Prinzipien von Tomas Schmit eingeführt. Dazu zählen vor allem „Zurücknahme“, „Spiel“ und „sachen m a c h e n “. Das Neue an der Kunst der 60er Jahre (die Beschäftigung mit Indeterminismus, Chaos und Ordnung, aleatorischem Prinzip), die Aktionszeit und die besondere Form des Schreibens und Zeichnens, für die sich Tomas Schmit entschieden hatte, werden genauso besprochen wie Literaten, Musiker oder Wissenschaftler, die für ihn von Bedeutung waren. Dazu gehörten Gertrude Stein, Franz Kafka, Robert Walser, Karl Valentin, John Cage, Morton Feldman, Georg Christoph Lichtenberg und William Hogarth. Im Anhang finden sich Texte von Tomas Schmit, die in den Gesprächen eine besondere Rolle spielen und die entweder schwer zugänglich sind oder bisher unveröffentlicht waren. Die 288 farbigen Abbildungen dokumentieren die meisten der besprochenen Werke.
Tomas Schmit gehörte zu den Pionieren der Fluxus-Bewegung in den frühen 60er Jahren. Er hat die radikale Infragestellung der bürgerlichen Kunst und die Ansätze zu einer neuen Ästhetik wesentlich mitgeprägt. Sein Briefwechsel mit George Maciunas führte dazu, daß eine theoretische Auseinandersetzung mit den politischen und ästhetischen Vorstellungen der Fluxuszeit möglich geworden ist. Er hat an Fluxusevents teilgenommen, die heute als Meilensteine der Kunst der 60er Jahre gelten. Als Veranstalter organisierte er das Event „20. Juli TU Aachen“ 1964. Sein Text „über f.“ (1982) ist eine der wenigen profunden Einschätzungen der Fluxusideen.
Tomas Schmit hat sich früh von der Fluxusaktion zurückgezogen – er war gegen die Verwässerung des radikalen Potentials. In diesem Potential gründete sein wohl wichtigstes Arbeitsprinzip: „was ich, neben vielem anderen, von f. gelernt habe: was man mit einer plastik bewältigen kann, braucht man nicht als gebäude zu errichten. was man in einem bild bringen kann, braucht man nicht als plastik zu machen. was man mit ner zeichnung erledigen kann, braucht man nicht als bild zu bringen. was man auf nem zettel klären kann, braucht keine zeichnung zu werden. und was man im kopf abwickeln kann, braucht nichtmal einen zettel!“ Freunde und Kollegen, wie Nam June Paik, George Brecht, Arthur Köpcke, Ludwig Gosewitz, Emmett Williams und Dieter Roth haben ihn besonders für diese konsequente künstlerische Haltung geschätzt.
Seit Anfang der 70er Jahre entwickelte er ein Werk, das mehrere tausend Zeichnungen umfaßt, veröffentlichte Editionen und Bücher, in denen er sich mit Sprache, Logik, Paradoxie, Biologie, Verhaltensforschung, Wahrnehmung und anderem beschäftigte. Dabei ist er immer von konkreten Beobachtungen ausgegangen und hat sich mit Neugier und Lust widersprüchlichen oder unerklärlichen Phänomenen gestellt. Er nannte es „Scharren am Zaun“. Mit seinem Buch „erster entwurf (einer zentralen ästhetik)“ (1989) hat er eine in der Wissenschaft anerkannte Einführung in die Gehirnforschung geliefert
Namen Arthur Köpcke / Dieter Roth / Emmett Williams / Franz Kafka / Georg Christoph Lichtenberg / George Brecht / George Maciunas / Gertrude Stein / John Cage / Karl Valentin / Ludwig Gosewitz / Morton Feldman / Nam June Paik / Robert Walser / William Hogarth
Stichwort 1960er / 1970er / Aktionskunst / Fluxus / Nullerjahre
TitelNummer
008532264 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Mitzev Vincent
Aber Hallo
München (Deutschland): Selbstverlag, 2011
(Buch) 96 S., 17x12 cm,
ZusatzInformation 16.11.2010. Ausstellung „Aber Hallo“ von Vincent Mitzev in der Artothek, Bildersaal

Unter dem Titel „Aber Hallo“ zeigt der aus Bulgarien stammende Künstler Vincent Mitzev vom 19.11.-8.01.in der Artothek, Bildersaal, eine raumgreifende, aus gefundenen Möbelstücken bestehende Installation. Vincent Mitzev verfolgt in seinen Arbeiten das Thema der Wahrnehmung des Alltäglichen und stellt diese im wahrsten Sinne auf den Kopf. Es erwartet die Besucher das Bild einer verkehrten Welt: Möbelstücke werden zu Türmen aufgehäuft oder scheinen schwerelos im Raum zu schweben. Stühle werden mit Zwingen an einer vier Meter hohen Säule befestigt und entziehen sich damit ihrer Bestimmung. Mitzevs fragile Kompositionen aus vorgefundenen Gegenständen sind ihrem Funktionszusammenhang enthoben und irritieren die gewohnte Sichtweise durch ihre funktionsfremde Anordnung im Raum. Charakteristisch für ihn ist der ausgeprägte Sinn für Vorhandenes, das oft durch minimale Eingriffe eine andere Bedeutung erhält. Auf der Suche nach Einfachheit erschafft Vincent Mitzev ironisch heitere Arbeiten, die still, durchdacht und poetisch sind
WEB www.vincent-mitzev.de
TitelNummer
008701266 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Hildebrand-Schat Viola
Künstlerbücher: ihre Entwicklung und Bedeutung im Kontext von Kunst und Literatur
Frankfurt am Main (Deutschland): Goethe-Universität Frankfurt, 2011
(Text) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ankündigung der Vorlesungsreihe auf der Webseite des Kunstgeschichtlichen Instituts. Laserausdrucke
WEB www.kunst.uni-frankfurt.de/de/aktuelles/veranstaltungen/47/
TitelNummer
008722304 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Thomese P.F.
Freiexemplar 03 - Schön ist, was Erfolg hat – delete the rest
Hamburg (Deutschland): material-Verlag, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 16 S., 21x13,8 cm, Auflage: 150,
Techn. Angaben Ringösenheftung, Laserprint
ZusatzInformation material 311. Ein Pamphlet des niederländischen Schriftstellers P.F. Thomese, publiziert in der Tageszeitung NRC Handelsblad vom 6.11.2010. Über die tagespolitische Bedeutung hinaus stellt Thomese die Frage nach der sich wandelnden Rolle des Künstlers in der Gesellschaft
Namen Marius Schwarz (Typografie) / Ralf Bacher (Betreuer) / Wigger Bierma (Herausgeber - Betreuer)
TitelNummer
008859266 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Fastner Irene / Gorth Susub / Mayr Eveline / Raschid Lorena Herrera / Siebeck Katrin / Zeitz Kirsten
Wahrscheinlich Heimat
München (Deutschland): kunstarkaden, 2008
(Heft) 56 S., 16,2x22,4 cm,
Techn. Angaben Katalog zur Ausstellung in den Kunstarkaden, geklammert
ZusatzInformation Die anscheinend klar definierte Bedeutung des Begriffs Heimat wird von den Künstlerinnen hinterfragt, durchleuchtet, interpretiert und ironisch betrachtet.
Durch die unterschiedlichen Positionen der Künstlerinnen soll gezeigt werden, dass Heimat ein vielschichtiges Phänomen ist und trotz ihres oft profan anmutenden Klischees Raum für persönliche Interpretationen und Entdeckungen in sich birgt
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
009069279 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

laurer-zeichen-und
laurer-zeichen-und
laurer-zeichen-und

Laurer Berengar: Zeichen und Zeichenlegende, Sprüchlein und Kommentar, bedeutete, 1980

Laurer Berengar
Zeichen und Zeichenlegende, Sprüchlein und Kommentar, bedeutete
München (Deutschland): Die Akademie Truthahn mit Verlaub, 1980
(Flyer, Prospekt) [8] S., 21x14,8 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Blätter gefaltet und lose ineinander gelegt, Offsetdruck
ZusatzInformation Informationsblatt zur Akademie Truthahn mit Verlaub
Sprache Deutsch
Geschenk von Berengar Laurer
Aus dem Nachlass von Berengar Laurer
Stichwort 1970er / 1980er / Bedeutung / Kommentar / Malerei / Spruch / Theorie / Zeichen / Zeichenlegende
WEB https://de.wikipedia.org/wiki/Berengar_Laurer
WEB www.berengar-laurer.de
TitelNummer
009246282 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Über das Radio hinaus
Bremen (Deutschland): Studienzentrum für Künstlerpublikationen / Weserburg, 2012
(PostKarte) 16x11,5 cm,
Techn. Angaben Faltkarte, Einladungskarte des Studienzentrums für Künstlerpublikationen
ZusatzInformation 25 Jahre Kunstradio-Radiokunst
»Kunstradio – Radiokunst« ist mehr als eine wöchentliche Sendung auf Österreich 1, dem Kulturkanal des österreichischen Rundfunks, die am 3.12.1987 erstmals »on air« ging. Im Mittelpunkt der Arbeit des Kunstradios stand von Anfang an die Zusammenarbeit mit internationalen KünstlerInnen. In Kooperation mit Rundfunkanstalten, Kunstvereinen, Festivals oder Museen organisierte das Kunstradio immer wieder neuartige von KünstlerInnen entwickelte Projekte, ermöglichte Ausstellungen oder, in Konferenzen und Symposien, die Begegnung von KünstlerInnen und TheoretikerInnen. »Über das Radio hinaus. 25 Jahre Kunstradio - Radiokunst« gibt Einblicke in die Bedeutung, die Vielschichtigkeit und die Internationalität einer Sendung, deren institutionelle Beschränkungen von KünstlerInnen immer wieder infrage gestellt werden.
Text von der Webseite
WEB www.weserburg.de
TitelNummer
009281306 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Aschwanden Reto / Grassegger Hannes / Hasler Etrit, Hrsg.
Fabrikzeitung, Nr. 261 - Wir sind die Stadt
Zürich (Schweiz): Rote Fabrik, 2010
(Zeitschrift, Magazin) 47,3x31,5 cm, Auflage: 3500,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Die Städte sind attraktiv geworden und eine Reurbansierung hat stattgefunden. Diese Entwicklung hat ambivalente Folgen: In vielen Städten wurde die allgemeine Situation verbessert, städtische Kultur erlebe eine Wiedergeburt. Gleichzeitig dazu wurden die Städte für globale Investoren interessanter. Die Kehrseiten der Entwicklung sind dabei soziale Segregation, Polarisierung der Einkommen, Privatisierung des öffentlichen Raumes, bis hin zu Verdrängungen von Teilen der Bevölkerung.
Die aktuelle Ausgabe untersucht die erstarkte soziale, ökonomische und kulturelle Bedeutung der Kernstädte. In den Beiträgen von Martin Büsser, Philipp Klaus, Susanna Perin und Vesna Tomse werden Alternativen und Zukunftsmodelle untersucht, welche die genannten Ungleichgewichte entschärfen können.
Text von der Webseite
WEB www.rotefabrik.ch/de/fabrikzeitung
TitelNummer
010179351 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Liebig Haimo
Münchens Werbewirtschaft - Bedeutung und aktuelle Positionierung
München (Deutschland): Wirtschaftsforum der Sozialdemokratie, 2015
(Text) 1 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Farblaserkopie
ZusatzInformation Programm zur Veranstaltung am 19.04.2015
TitelNummer
013245468 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Messner Philipp / Steig Alexander / Thiede Thomas, Hrsg.
Collaboration 9 - layer_department of architecture_TUM
München (Deutschland): Kulturreferat der Landeshauptstadt München, 2015
(PostKarte) 9,7x21 cm,
Techn. Angaben Postkarte
ZusatzInformation Unter dem Titel layer_department of architecture_TUM befassen sich ­­vier Lehrstühle der Fakultät für Architektur der TU München zu unterschiedlichen Schwerpunkten mit dem MaximiliansForum. ­Dabei werden die ­klimatischen Bedingungen erfasst und aus­ge­wertet, ­die historische Bedeutung des Forums und seiner ­Umgebung fotografisch analysiert und interpretiert, das städtebauliche Potenzial und dessen Relevanz erforscht sowie ein landschaftsplanerisches Experiment im Untergrund verwirklicht.
Text von Website.
Das Projekt lief vom 16.06.-07.07.2015
WEB www.collaboration9.de
TitelNummer
013674501 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Sülzle Almut, Hrsg.
jubri - Techniken jugendlicher Bricolage
Berlin (Deutschland): Archiv der Jugendkulturen, 2014
(Heft) 12 unpag. S., 15x10,8 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, verschiedene Papiere, teils farbig
ZusatzInformation Infobroschüre zum Projekt JuBri - Techniken jugendlicher Bricolage – Interdisziplinäre Perspektiven auf jugendkulturelle Praktiken des Umgangs mit alltagskulturellen Objekten vom Archiv der Jugendkulturen e.V.
Diese Techniken der Bricolage in Jugendkulturen untersucht der interdisziplinäre Projektverbund in insgesamt fünf Projekten. Die Studien beziehen sich dabei auf den seit 1998 im Archiv der Jugendkulturen e.V. archivierten einmaligen Bestand medialer Produkte aus Jugendkulturen und behandeln auf dieser Grundlage in rekonstruktiven Analysen die Frage, wie Jugendliche Objekte des täglichen Lebens, aus Zusammenhängen der Politik, der Musik- und Populärkultur, des Sports sowie aus kulturellen Kontexten in ihren Stilen umdeutend aufgreifen und wie sie diesen in ihren stilspezifischen Praktiken Bedeutung verleihen. Zusätzlich werden in einzelnen Studien Beobachtungen in ausgewählten Szenen durchgeführt.
Text von Website
Geschenk von Universität Salzburg
WEB www.jugendkulturen.de
TitelNummer
013765490 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Riechers Achim, Hrsg.
Richas Digest #02
Köln (Deutschland): Richas Digest, 2013
(Zeitschrift, Magazin) [48] S., 20,8x14,7 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Ich habe das Gefühl, dass anonyme Malerei doch nicht so ein Sammlungsfeld darstellt wie anonyme Fotografie. Woran liegt das? Was macht eine anonyme Fotografie so viel spannender? Eine Fotografie gab uns lange das Gefühl, an etwas wirklich Geschehenem teilzuhaben - allein durch ihre Betrachtung und dem ihr eigenen auratischen Charakter. Kommt ein vermerkter Autor dazu, oder sind uns die Details, die die Fotografie betreffen, bekannt, wie Ort, Zeit, andere Vorfallszusammenhänge oder - heute zunehmend - die Publikationszusammenhänge, lassen wir uns nur zu gerne in alle möglichen Denkrichtungen führen. Also: Holt man die Leute ab, wo sie stehen, ist es oft egal, wo die Reise hingeht. Die schier horrende Masse an Fotografien, ausgespuckt von ihren Autoren und deren Bildmaschinen, machte auch die Signatur im herkömmlichen Sinne für Amateure wie professionelle Anwender schwierig. Dem einzelnen fotografischen Abzug wurde nicht die gleiche Bedeutung zugemessen wie dem unikaten gemalten Bild. Eine anonyme Fotografie ist meistens befreit von Determinierungen solcher Art. Somit sind wir frei im Betrachten, auf uns allein zurückgeworfen. Alles, was uns leitet, wird durch die Bildbestandteile ausgelöst und durch eigene Erfahrungen oder Wünsche in imaginäre Vorstellungen umgewandelt. Das hinterlässt eine verborgene und dadurch starke Identifikation mit dem in uns Evoziertem, einer Rückkopplung gleich, ein Hallen, das Echo des Selbst. Wie schön das sein kann und wie erschreckend. Ich liebe Rückkoppelungen.
Text von der Webseite
Namen H. Wegmann / Jonas Gerhard / Jürgen Rach
Sprache Deutsch
Geschenk von Achim Riechers
Stichwort Collage / Porträt / Vergnügungspark
WEB www.richasdigest.de
TitelNummer
013882675 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Felix Zdenek / Hentschel Beate / Luckow Dirk, Hrsg.
Art & Economy
Ostfildern (Deutschland): Hatje Cantz Verlag, 2002
(Buch) 312 S., 29,7x21x2,2 cm, ISBN/ISSN 3-7757-1126-0
Techn. Angaben Klappbroschur, Softcover
ZusatzInformation Der Katalog erscheint anlässlich der Ausstellung Art & Economy vom 1.03.-23.06.2002 in den Deichtorhallen Hamburg.
Die Ausstellung versteht sich als Beitrag zum aktuellen Diskurs über die Wechselbeziehungen zwischen Kunst und Wirtschaft. Thematisch setzt sie auf der einen Seite bei der Aufmerksamkeit an, die zeitgenössische Künstler ökonomischen Prozessen und der Arbeitswelt entgegenbringen. Auf der anderen Seite widmet sie sich den Funktionsweisen und Argumenten, die sich in der Wirtschaft im Umgang mit der zeitgenössischen Kunst in den letzten drei Jahrzehnten entwickelt haben. Erstmals kommen in „Art & Economy“ Kunst und Wirtschaft – von beiden Seiten diskutiert – als zwei sich traditionell voneinander abgrenzende Bereiche zusammen: 50 Werke von 36 internationalen Künstlern stehen neben einer umfangreichen Präsentation über die Bedeutung und Rolle der Kunst in Unternehmen.
Text von der Webseite
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
014000508 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Dencker Klaus Peter
Sehquenzen - 50 Jahre Visuelle Poesie
Lübeck (Deutschland): Günter Grass-Haus, 2016
(Flyer, Prospekt) 6 S., 21x9,8 cm,
Techn. Angaben Flyer, mehrfach gefaltet
ZusatzInformation Zur Ausstellung 15.01.22.03.2016. Mit dem Einsatz von Farben, Formen oder Fotos in einer ausgefeilten Collagetechnik bricht er die Bedeutung der Wörter auf. Durch Sprachspielereien, Provokationen und Irritationen entstehen Bilder, die auf den ersten Blick rätselhaft erscheinen. Doch wer seine Augen über die Bildflächen wandern lässt, kann darin eine Vielzahl von Geschichten entdecken und erfinden. Denn die eigentliche Poesie findet im Kopf des Betrachters statt, der auf diese Weise zum unverzichtbaren Teil des Kunstwerks wird.
Text von der Webseite
TitelNummer
014932601 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Enninger Jürgen / Reiter Dieter / Söndermann Michael / Wittmann Wolfgang, Hrsg.
Kreative. Kultur. Kompetenz. Zweiter Datenbericht zur Kultur- und Kreativwirtschaft in der Metropolregion München
München (Deutschland): Europäische Metropolregion München, 2016
(Buch) 44 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Jedes 13. Unternehmen gehört in Bayern zur Kultur- und Kreativwirtschaft. Die rund 40.000 kultur- und kreativwirtschaftlichen Unternehmen erzielten einen Umsatz von über 30 Mrd. Euro. Damit wird mehr als jeder fünfte Euro des Umsatzes der deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft in Bayern erwirtschaftet. Jedes fünfte deutsche Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft ist in Bayern ansässig.
Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist auch für den bayerischen Arbeitsmarkt von großer Bedeutung. Mit über 200.000 Erwerbstätigen liegt sie nur knapp hinter den Leitbranchen Automobilindustrie und Maschinenbau. In Oberbayern mit der Landeshauptstadt München arbeitet sogar jeder dritte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in dieser Branche. Abgesehen von dieser “natürlichen” Konzentration in der Metropolregion ist die Kultur- und Kreativwirtschaft in allen bayerischen Bezirken verteilt.
Text von der Webseite
Stichwort Architektur / Buchmarkt / Darstellende Künste / Designwirtschaft / Filmwirtschaft / Games-Industrie / Kunstmarkt / Musikwirtschaft / Pressemarkt / Rundfunkwirtschaft / Software / Werbemarkt
WEB www.metropolregion-muenchen.eu/uploads/pics/EMM_KUK_Ansicht.pdf
TitelNummer
015866543 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Bugayova Karina / Coleman Steve / Geiger Daniel / Koval Oleksiy / Wenger Veronika
The Beautiful Formula Collective - Steve Coleman And Five Elements - Live Performance
München (Deutschland): Lothringer13, 2016
(PostKarte) 2 S., 10,5x21 cm,
Techn. Angaben Postkarte, beidseitig bedruckt
ZusatzInformation Live Performance am 20.07.2016 in der Lothringer 13 Halle.
In einer Live-Performance treffen der in New York lebende Komponist, Saxophonist und Bandleader Steve Coleman und seine Band Five Elements auf The Beautiful Formula Collective – eine Gruppe bildender Künstler, die sich dem Malprozess als solchem zuwenden und nach der Bedeutung von Formeln und Regeln fragen, die ihn in Gang setzen und in Bewegung halten. Musikalische und bildnerische Komposition werden von diesem interdisziplinären Ensemble vor Publikum in freier Improvisation ausgeführt, gegenseitig rhythmische Strukturen ausgelotet und Impulse gesucht.
Text von Website
WEB www.lothringer13.com
TitelNummer
016041601 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Resch Sabine, Hrsg.
MO:DE 7 - the collection
München (Deutschland): AMD Akademie Mode & Design, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 76 S., 27,6x21x2x1,9 cm,
Techn. Angaben Broschur, mit Banderole aus gefaltetem Plakat und eingeklebtem Zetteln mit Zitaten.
ZusatzInformation "MO:DE 7 - the collection" ist eine crossmediale Magazinentwicklung der Lehrredaktion des Jahrgangs MM14 Modejournalismus / Medienkommunikation der AMD Akademie Mode 6 Design Münhen im Sommersemester 2015. MO:DE 7 – the collection beschäftigt sich mit den aktuellen Themen der Modebranche – mit Trends und Designern, mit Ökonomie und Ökologie, mit Modetheorie und Kunst. Bilder, Texte, Zitate und Notizen auf Post-Its lassen jedem der 100 Themen eine ganz individuelle und inspirierende Bedeutung zukommen. Das Magazin folgt der Idee einer Ausstellung, die Umsetzung der rund 100 Themen wurde so zu einer ungewöhnlichen Konzeptarbeit.
Text aus dem Heft und von der Webseite.
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Sabine Resch
Stichwort 2010er / Abschlussklasse / Fotografie / Kommunikation / Kunstgeschichte / Magazin / Mode / Modejournalismus / Rijksmuseum Amsterdam / Sammlung / Studentenprojekt / Zitat
WEB https://www.facebook.com/modesieben/
TitelNummer
016129705 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Hüttner Bernd / Leidinger Christiane / Oy Gottfried, Hrsg.
Handbuch Alternativmedien 2011/2012 - Printmedien, Freie Radios, Archive & Verlage in der BRD, Österreich und der Schweiz
Neu-Ulm (Deutschland): AG-SPAK Bücher, 2011
(Buch) 279 S., 21,5x16,1 cm, ISBN/ISSN 978-3-940865-22-9
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Neben einem redaktionellen Teil über Stand und Perspektiven linker und alternativer Medien, sind hunderte Adressen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erscheinender Printmedien, Archive, Online-Medien, Freie Radios und unahängiger Verlage dokumentiert.
Nach fünf Jahren liegt mit diesem Handbuch eine erweiterte und aktualisierte Fortsetzung des Verzeichnisses der AlternativMedien 2006/2007 vor. Der Band enthält Adressen und Informationen zu insgesamt rund 700 in der BRD, Österreich und der Schweiz erscheinenden Zeitungen und Zeitschriften. Hinzu kommen erstmalig Adressen von Freien Radios, Archiven und Bibliotheken sowie von 220 unabhängigen Verlagen. Insgesamt sind somit an die 1000 Alternative Medien aufgeführt. Die Adressen sind über verschiedene Register nach Sachgebieten, Orten und alphabetisch erschlossen. Print- und Online-Literaturhinweise runden diesen Teil des Nachschlagewerks ab.
Alternative Medien spielen weniger für die breite Öffentlichkeit eine Rolle, ihre Bedeutung liegt vorrangig in programmatischen Debatten. Wichtige Aufgaben bestehen darin, Kritiken und Utopien zu entwickeln, minoritäre Sichtweisen, Themen und Praxen zu thematisieren, zu refl ektieren und bisweilen diese auch zu popularisieren. Aufgaben und Herausforderungen, mit denen wir sympathisieren, und die wir angesichts der Lieblosigkeit mit der linke und alternative Bewegungen mit ihren Medien umgehen weiterhin für wichtig halten. Die wissenschaftlichen und politischen Beiträge des Handbuches Alternative Medien spiegeln verschiedene Aspekte aktueller Diskussionen wider und stellen innovative Medienprojekte vor. Bernd Hüttner ist Politikwissenschaftler und lebt in Berlin. Er ist Publizist, Aktivist und der Gründer des Archiv der sozialen Bewegungen. (Verlagstext)
Stichwort Alternativen / Theorie
WEB www.agspak-buecher.de/Bernd-Huettner-Christiane-Leidinger-Gottfried-Oy-Hrsg-Handbuch-der-ALTERNATIVmedien-2011/2012
TitelNummer
016485599 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Maggs Arnaud
Arnaud Maggs
Göttingen (Deutschland): Steidl Verlag, 2013
(Buch) 216 unpag. S., 31x25,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86930-591-2
Techn. Angaben Hardcover,
ZusatzInformation Seit 1994 hat Arnaud Maggs' Interesse an Archivarbeit den in Toronto lebenden Künstler zu fotografischen Objekten und Büchern von außergewöhnlicher Schönheit, Rarität sowie geschichtlicher Bedeutung geführt. Diese unverfälschten, technisch brillianten Bilder sind führend innerhalb eines aktuellen Trends der zeitgenössischen Kunst: dem Archiv. Seine erste wichtige fotografische Arbeit war '64 Portait Studies' (1976-78) - Bilder von 32 anonymen Models, die frontal sowie im Profil von der Schulter aufwärts aufgenommen wurden. Text von der Webseite.
Erschienen anlässlich der Verleihung des Scotiabank Photography Awards.
Selbstporträts, Porträts von Joseph Beuys und André Kertész. Briefe, Paketanhänger, Rechnungen, Notizbücher
Sprache Englisch
Stichwort Dokumentation / Fotografie / Porträts
WEB www.steidl.de
TitelNummer
016548603 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

ex-neue-heimat-katalog
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Diller Wolfgang L., Hrsg.: Ex-NeueHeimat 30+ Jahre - Die Künstlergruppe EX-NEUE HEIMAT und die Münchner Kunstszene der 80er Jahre. Medienrealismus und Videokunst als singuläre künstlerische Position und Impuls, 2016

Diller Wolfgang L., Hrsg.
Ex-NeueHeimat 30+ Jahre - Die Künstlergruppe EX-NEUE HEIMAT und die Münchner Kunstszene der 80er Jahre. Medienrealismus und Videokunst als singuläre künstlerische Position und Impuls
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2016
(Buch) 202 S., 21x21 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-928804-40-0
Techn. Angaben Softcover, Broschur
ZusatzInformation Die Publikation dokumentiert die Geschichte der Münchner Künstlergruppe EX-NEUE HEIMAT, ihre Bedeutung für Videokunst in den 80er Jahren bis heute, die Kooperationen mit anderen Gruppen, Einzelkünstlern oder Institutionen in historischen Texten, Dokumenten, Aussagen von Zeitzeugen und umfangreichem Bildmaterial.
Erste große Aufmerksamkeit erregte die Künstlergruppe 1983 mit ihrer programmatischen Ausstellung NEUE HEIMAT in der Galerie der Künstler (BBK) in der Maximilianstraße. So etwas hatte Münchnen noch nicht gesehen, insbesondere in einer Ausstellung noch nicht gesehen. Neben knalligem Medienrealismus gab es Dosenbier zur Verköstigung und Livemusik der Metalband BOOM BOOM CHUCK.
Text von der Webseite
Namen Andy Hinz / Bernhard Springer / Detlef Seidensticker / Gerhard Prokop / Peter Becker / Thomas Weidner / Wolfgang L. Diller
Stichwort 1980er / Dokumentation / Film / Malerei / Medienrealismus / Musik / Performance / Rauminstallation / Videoinstallation
WEB www.icon-verlag.de/#neueheimat
TitelNummer
016563589 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

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Diller Wolfgang L., Hrsg.: Ex-Neue Heimat 30+ Jahre - Die Künstlergruppe EX-NEUE HEIMAT und die Münchner Kunstszene der 80er Jahre. Medienrealismus und Videokunst als singuläre künstlerische Position und Impuls (mit DVD), 2016

Diller Wolfgang L., Hrsg.
Ex-Neue Heimat 30+ Jahre - Die Künstlergruppe EX-NEUE HEIMAT und die Münchner Kunstszene der 80er Jahre. Medienrealismus und Videokunst als singuläre künstlerische Position und Impuls (mit DVD)
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2016
(Buch mit Schallplatte o. CD) 202 S., 21x21 cm, Auflage: 9, signiert, ISBN/ISSN 978-3-928804-40-0
Techn. Angaben Softcover, Broschur. Von allen Mitgliedern der Gruppe plus Gast signiert, mit rückwärtig eingeklebter DVD (16 Filme, 113 min)
ZusatzInformation Die Publikation dokumentiert die Geschichte der Münchner Künstlergruppe EX-NEUE HEIMAT, ihre Bedeutung für Videokunst in den 80er Jahren bis heute, die Kooperationen mit anderen Gruppen, Einzelkünstlern oder Institutionen in historischen Texten, Dokumenten, Aussagen von Zeitzeugen und umfangreichem Bildmaterial.
Erste große Aufmerksamkeit erregte die Künstlergruppe 1983 mit ihrer programmatischen Ausstellung NEUE HEIMAT in der Galerie der Künstler (BBK) in der Maximilianstraße. So etwas hatte Münchnen noch nicht gesehen, insbesondere in einer Ausstellung noch nicht gesehen. Neben knalligem Medienrealismus gab es Dosenbier zur Verköstigung und Livemusik der Metalband BOOM BOOM CHUCK.
Text von der Webseite
Namen Andy Hinz / Bernhard Springer / Detlef Seidensticker / Gerhard Prokop / Peter Becker / Thomas Weidner / Wolfgang L. Diller
Stichwort 1980er / Dokumentation / Film / Malerei / Medienrealismus / Musik / Performance / Rauminstallation / Videoinstallation
WEB http://icon-verlag.de/#neueheimat
TitelNummer
016587589 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Dringenberg Ralf / Stöffler Anja, Hrsg.
MOTYF 2016 - Internationales Medienfestival zur Schrift in Bewegung in Design, Kunst, Film und Raum
Mainz (Deutschland): Motyf Festival, 2016
(Flyer, Prospekt) 2 S., 21x9,8 cm,
Techn. Angaben Flyer, beidseitig bedruckt
ZusatzInformation Internationales Symposium und Media Art Ausstellung vom 24.11.2016-08.01.2017 im Gutenberg-Museum Mainz. In elf Vorträgen gehen renommierte Referenten aus aller Welt der Bedeutung und den Perspektiven von Schrift in Bewegung in interaktiven, vernetzten und mobilen Medien nach. Zudem zeigt die Ausstellung Arbeiten von jungen Nachwuchstalenten, Gestaltern und Designern, die sich in ihren Arbeiten mit Lyrik, Poesie und Philosophie auseinandersetzen.
Text von Flyer
Geschenk von Guido Stemme
WEB www.motyf-festival.com
TitelNummer
016674601 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Baldessari John
Somewhere Between Almost Right and Not Quite (With Orange)
Ostfildern-Ruit (Deutschland): Hatje Cantz Verlag, 2004
(Buch) 104 S., 28,5x23,3 cm, ISBN/ISSN 3-7757-1559-2
Techn. Angaben Hardcover mit Prägung, oranges Vorsatzpapier,
ZusatzInformation Diese Publikation erschien anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Deutsche Guggenheim, 03.10.2004-16.01.2005.
Der amerikanische Künstler John Baldessari wurde Ende der 60er Jahre mit Werken bekannt, in denen er Bildmaterial aus den Massenmedien - wie man es aus der Pop Art kannte - mit Schrift kombinierte, wie die Conceptual Art sie verwendete. Schon früh begann Baldessari, Bilder und Texte aus der Werbe- und Filmbranche in seine Fotobilder zu integrieren. Er kontrastierte, beschnitt und bearbeitete das Bildmaterial in Verbindung mit Texten. Seine Montagen aus Fotografie und Schrift konterten immer wieder die von den einzelnen Szenen ausgelösten narrativen Assoziationen und bieten ein breiteres Spektrum an Bedeutungen. Die vielschichtigen, oft humorvollen Kompositionen lassen unterschiedlichste Deutungen zu und unterstreichen, wie relativ Bedeutung sein kann.
Text von Website
Sprache Deutsch
Stichwort Ausstellungskatalog / Fotografie / Malerei / Text
TitelNummer
019778628 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Kaufmann Benjamin A.
In dieser Sprache
Wien (Österreich): Salon für Kunstbuch, 2016
(Heft) 28 unpag. S., 10,3x14,5 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, in Karton eingeklebt
ZusatzInformation Heft 007 des Salon für Kunstbuch.
Dieses Heft erschien im Rahmen der von Benjamin A. Kaufmann kuratierten Ausstellung "Der Sand aus den Uhren" in Wien.
In dieser Sprache untersucht, wie sich Bedeutung in der deutschen Sprache durch die Shoah verschoben hat. Die Kürzestgedichte von einem bis zehn Wörtern, die alle wenigstens auf zweierlei, häufig aber noch mehr Arten gelesen werden können, sind mehr Objets trouvés der Sprache als Dichtung im herkömmlichen Sinn.
Text von der Webseite
Sprache Deutsch
Geschenk von Bernhard Cella
Stichwort Poesie / Shoah / Text
TitelNummer
024202667 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Erbacher Maximilian / Klasen Yvonne / Müller Diane, Hrsg.
Boutique - Raum für temporäre Kunst - Ebene minus eins
Köln (Deutschland): Strzeleckibooks, 2014
(Buch) 148 S., 23x15,2 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-942680-52-3
Techn. Angaben Klappbroschur, beigelegt eine Karte von Strzeleckibooks
ZusatzInformation Die Publikation reflektiert die Entwicklung des Ebertplatz in Köln, jener städtebaulichen Beton-Utopie aus den 60er Jahren,die heute als ein zentraler Treffpunkt und Kommunikationsort für zeitgenössische Kunst abseits des Mainstreams gilt. Aus der temporären Nutzung eines leeren Ladenlokales entwickelte sich einer der wichtigsten unabhängigen Ausstellungsräume Kölns.
Nach drei Jahren BOUTIQUE schaut die Publikation zurück auf das, was bisher geschah. Eingeladene Autoren - Soziologen, Philosophen, Kunsthistoriker und auch Künstler betrachten aus ihrer Perspektive das Phänomen Ebertplatz und untersuchen die urbane Qualität des Ortes aus ihrer fachspezifischen Perspektive.
Welche Bedeutung hat der Begriff Kultur für eine Stadt und welche Form der urbanen Landschaft inspiriert uns? Brauchen wir im Zeitalter netzbasierter Ersatzöffentlichkeiten noch Plätze?
Text von der Webseite
Namen Brigitte Franzen / Carmen Strzelecki (Gestaltung) / Christian Schaller / Heide Häusler (Mitarbeit) / Hiltrud Kier / Johannes Stahl / Klaus Ronneberger / Marc Augé / Sofie Mathoi / Stefan Römer / Werner Baecker
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Maximilian Erbacher
Stichwort Dokumentation / Künstlerinitiative / Stadtraum
WEB www.boutique-koeln.de
WEB www.Strzelecki-books.com
TitelNummer
024220658 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Willmann Manfred, Hrsg.
Camera Austria International 51/52 - Symposion über Fotografie XV - Das Archiv
Graz (Österreich): Verein Camera Austria, 1995
(Zeitschrift, Magazin / PostKarte) 212 S., 29,6x21 cm, ISBN/ISSN 1015-1915
Techn. Angaben Broschur, verschiedene Papiere, beigelegte Postkarte und Bestellformular.
ZusatzInformation Aus dem Vorwort: Mit dem Symposion über Fotografie, der seit 1979 jährlich im Rahmen des Festivals steirischer herbst stattfindenden Gesprächsveranstaltung (die Resultate liegen in CAMERA AUSTRIA publiziert vor), soll unsere Beschäftigung mit Fragen der kulturellen, künstlerischen und gesellschaftlichen Wirkungsweisen des Mediums Fotografie in den Kontext der zeitgenössischen Theoriediskussion gestellt werden. Dieses Faktum ist eine wichtige Überlegung bei der Wahl der Themen der Symposien: in der Verknüpfung künstlerischer und theoretischer Fragestellungen und ihrer allgemein– gesellschaftlichen Relevanz soll hier zwar ein spezifisch fotografisches Wissen respektiert, der Horizont einer Debatte um “künstlerische Fotografie” jedoch immer neu problematisiert werden.
Wir geben dem Begriff des Archivs (dasArchiv lautete das Thema des Symposions über Fotografie XV) in unserer Kultur zentrale Bedeutung, und es sind die Institutionen der Akkumulation und Verwaltung von Information und Wissen, die auch die Strukturen der Macht (wie Foucault zeigte) bilden. In diesen Institutionen (im Museum, in der Bibliothek) werden normative Ordnungssysteme hergestellt, die unser Verhältnis zur Welt prägen. Die Qualität des Mediums Fotografie, Wirklichkeit gleichsam verdoppelnd zu ersetzen, begründet, wie Herta Wolf in ihrem Beitrag zeigt, seine Einschreibung in das Archiv.
Text von der Webseite.
Namen Andrea van der Straeten / Christiane Schneider (Text) / David Goldblatt / Hans-Peter Feldmann / Henry Bond (Interview) / Herta Wolf / Herta Wolf (Text) / Inez van Lamsweerde / Jindrich Streit / Ken Lum / Leo Kandl / Liam Gillick / Monique Behr (Text) / Peter Roehr / Roberta McGrath
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Archiv / Figur / Fotografie / Sammlung / Vogel
Sponsoren steirischer herbst, Land Steiermark, bm:wfk
WEB www.camera-austria.at
TitelNummer
025036671 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Coers Albert
Straßen Namen Zeichen
München (Deutschland): Gehörlosenverband München / Kulturreferat der Landeshauptstadt München, 2018
(Plakat / Flyer, Prospekt) [16] S., 14,8x10,4 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben gefaltetes Kleinplakat
ZusatzInformation Zur Präsentation auf der Kunst-Insel am Lenbachplatz, München. Kunst im öffentlichen Raum auf 5 x 5 Meter, 22.03.-15.05.2018.
Gezeigt sind zwei Gebärdensprachzeichen, die sich auf den Standort beziehen und in ihrer Verwendung spezifisch lokal sind, dargestellt von Münchner Gehörlosen: Richtung Süden „Karlsplatz/Stachus“, nach Norden „König“, für den „Königsplatz“, der in dieser Richtung liegt.
Die Bilder sind ein Ausschnitt aus einem größer angelegten Projekt, das einlädt, über die Bedeutung und Entstehung von Zeichen und Namen zu reflektieren, sich hineinzudenken in die Welt der Gebärdensprache.
Weitere Übersetzungen von Straßennamen sind auf mobilen Aufstellern vom 11.-24.04. auf dem Celibidacheforum vor dem Gasteig und anschließend im Stadtraum zu finden.
Sprache Deutsch
Geschenk von Albert Coers
Stichwort Fotografie / Gebärdensprache / Gehörlos / Installation / Stadtraum / Straßenname / Zeichen
Sponsoren Kulturreferat der Landeshauptstadt München
WEB https://albertcoers.com/2018/03/02/strassen-namen-zeichen-i-kunst-insel-am-lenbachplatz-muenchen
TitelNummer
025273693 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Fabricius Jesper
Kunsthaefte nr. 8
Kopenhagen (Dänemark): Space Poetry, 2003
(Heft) [16] S., 21,5x14 cm, ISBN/ISSN 87-7603-006-7
Techn. Angaben Fadenheftung
ZusatzInformation Titel: Die neue Wichtigkeitsarchitektur
Nr. 8 ist eine Broschüre von ca. A5 Größe von 16 Seiten komplett ohne Text. Kleine Bilder, die aus Pornofilmen herausgeschnitten werden, erhalten eine neue Bedeutung in einem neuen und farbenfrohen Setup.
Text von der Webseite, übersetzt
Sprache Dänisch
Stichwort Collage / Fotografie / Künstlerzeitschrift / Poesie / Porno
WEB http://www.spacepoetry.dk/produkt/kunsthaefte-8/
TitelNummer
025346685 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Coers Albert
Straßen Namen Zeichen
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2018
(Plakat) [2] S., 19,8x10,3 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-928804-82-0
Techn. Angaben mehrfach gefaltetes Plakat mit Stadtplan, ausgefaltet 59,4 x 82 cm
ZusatzInformation Die Publikation erscheint zu zwei Kunstprojekten im öffentlichen Raum, in denen Straßennamen Münchens in Gebärdensprache übersetzt sind, dargestellt von Gehörlosen.
Auf der Kunst-Insel am Lenbachplatz, einer 5 x 5 Meter großen Plakatwand, zeigt Coers zwei Bilder der Serie (22.03.-09.05.2018). Sie beziehen sich auf den Standort und sind in ihrer Verwendung spezifisch lokal, Richtung Süden „Karlsplatz (Stachus)“, nach Norden „König“, für den „Königsplatz“, der in dieser Richtung liegt. Diese Gebärde kann auch für die Stadt München insgesamt stehen.
Weitere 30 Straßennamen sind auf dem Celibidacheforum am Kulturzentrum Gasteig präsentiert, auf mobilen Aufstellern, wie man sie von temporären Verkehrszeichen und Baustellen kennt (11.04.-25.04.). Die Aufstellung entspricht der Position der Straßen und Orte im Stadtraum. Anschließend werden die Bildtafeln im Stadtraum verteilt.
Die begleitende Publikation ist Stadtplan-Katalog (Vorderseite) und Ausstellungsplakat (Rückseite) zugleich. Der Plan basiert auf Fotos eines Falk-Plans München 1994/95 aus dem Besitz des Künstlers. Auf ihm sind alle ausgestellten Straßennamen abgebildet, verzeichnet und im Stadtraum verortet, darüber hinaus jedoch auch solche, die nur auf dem Plan existieren (insgesamt 36). Eingefügt ist ein Text von Albert Coers zum Hintergrund des Projekts, zur Bedeutung und Herkunft der Gebärdenwörter und ihrem Ortsbezug. Reflektiert wird auch die Gebärdensprache selbst und der Umgang eines hörenden Künstlers mit ihr.
Namen suolocco (Gestaltung)
Sprache Deutsch
Stichwort Fotografie / Gebärdensprache / Gehörlos / Installation / Stadtraum / Straßenname / Zeichen
Sponsoren Gehörlosenverband München / Kulturreferat der Landeshauptstadt München
WEB https://albertcoers.com/2018/03/02/strassen-namen-zeichen-i-kunst-insel-am-lenbachplatz-muenchen
TitelNummer
025382693 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Warsza Joanna, Hrsg.
Game Changers - Public Art Munich 2018
München (Deutschland): Kulturreferat der Landeshauptstadt München, 2018
(Buch) 14,8x10,5 cm, Auflage: 15000, 2 Stück.
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Veranstaltungen im öffentlichen Raum in München 30.04.-27.07.2018.
PAM 2018 zeigt zwanzig performative künstlerische Auftragsarbeiten, die von solchen Paradigmenwechseln ausgehen, immer aus dem Blickwinkel Münchens – einer Stadt, die Zeugin immenser ideologischer, soziopolitischer und symbolischer Wendepunkte war. Für PAM 2018 ist die bayerische Landeshauptstadt eine Fallstudie: von den holprigen Anfängen der Demokratie über die Entnazifizierung der Nachkriegszeit und 1968 bis zur Bedeutung von migrantisch situiertem Wissen, künstlicher Intelligenz oder der #MeToo-Bewegung.
Die Frage ist nicht, ob wir Teil der Veränderungen unserer Zeit sein wollen, sondern wie wir uns darin positionieren. Was soll bleiben? Was soll sich ändern?
Während PAM 2018 wird in der Allianz Arena und im Olympiastadion Fußball nach gänzlich anderen Regeln gespielt, ein nie gelegter Grundstein an der Freimann-Moschee platziert, ein schwarzer Schwan als VIP in den Bayerischen Hof einquartiert, ein Futurologischer Kongress nachts in einem Observatorium veranstaltet und Radio Free Europe sendet wie einst über den Eisernen Vorhang.
PAM 2018 zeigt Kunst in der Öffentlichkeit, nicht nur im öffentlichen Raum. Aus der Perspektive von Künstler*innen, ausgehend von ihrem sensiblen Gespür und ihren außergewöhnlichen Ideen, schaut es auf brennende Themen unserer Zeit, zoomt – von verschiedensten Standorten – hinein in die Stadt und aus ihr heraus. Lediglich der PAM Pavilion bleibt immer am Viktualienmarkt – einem Platz, der Münchens Charme ebenso verkörpert wie seine Klischees.
Das Programm von PAM 2018, dessen Kunstwerke den Schutz institutioneller Mauern verlassen, ist in Minuten gedacht, nicht in Quadratmetern: Performances, Interventionen, öffentliche Versammlungen, Gespräche, Aperitivos und vieles mehr – jedes Wochenende von Ende April bis Ende Juli. Eintritt frei und offen für alle.
Text von der Webseite
Namen Ahmad al-Khalifa / Aleksandra Wasilkowska / Alexander Kluge / Alexandra Pirici / Anders Eiebakke / Anna McCarthy / Anselm Franke / Ari Benjamin Meyers / Ayş.e Güleç / Cana Bilir-Meier / Chantal Mouffe / Chris Fitzpatrick / Daniela Stöppel / Dan Perjovschi / Flaka Haliti / Franz Wanner / Gabi Blum / Hans-Georg Küppers (Vorwort) / Harry Thorne / Jens Maier-Rothe / Jonas Lund / Julia Wahren / Julieta Aranda / Katja Kobolt / Lawrence Abu Hamdan / Leon Eixenberger / Mareike Dittmer / Maria Lind / Mariam Ghani / Maria Muhle / Markus Miessen / Massimo Furlan / Mathieu Wellner / Michaela Melián / Michael Hirsch / Natalie Bayer / Olaf Nicolai / Patricia Reed / Patrizia Dander / REFLEKTOR M / Rudolf Herz / Salvavita / Sarah Morris / Sepake Angiama / Stefanie Peter / Taufig Khalil / The 9th Futurological Congress / Thomas Girst / Thomas Meinecke / Till Gathmann (Design) / Zerender Gürel
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Aktion / Gesellschaft / Gespräch / Intervention / Kunstprojekt / Performance / Raum / Stadt / Öffentlichkeit
Sponsoren Kulturreferat der Landeshauptstadt München
WEB http://pam2018.de
TitelNummer
025481694 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Brantl Ulrike / Stadler Christina, Hrsg.
Zukunftsvisionen 2018 - Künstlerkatalog - Gütesiegel Ungut!
Görlitz (Deutschland): Second Attempt, 2018
(Buch) 66 S., 21x21 cm, 2 Teile.
Techn. Angaben Broschur, Digitaldruck, beigelegt eine Postkarte mit handschriftlichem Gruß, in Briefumschlag
ZusatzInformation Gütesiegel - Ungut, Das Leitmotiv der ZuVi2018, Görlitz, ehemaliger Güterbahnhof, 05.05.-03.06.2018.
Überall in der Gesellschaft begegnen wir Maßstäben, an denen wir uns und andere messen sollen. Skalen, an Hand derer wir Handlungen einschätzen, Label, die wir vergeben. Überall wird abgestuft, verglichen, gewertet. Doch wer legt eigentlich diese Werte fest? Wer bestimmt, was gut und was schlecht ist für Mensch, Stadt und Gesellschaft? Görlitz ist ein Ort, der von Bestrebungen nach Umnutzung und Umwälzung geprägt ist. Bedeutet der Wunsch nach Veränderung, dass der aktuelle Zustand als unzufriedenstellend, als ungut eingestuft ist? Macht das das Gebiet zu einem Ungut, zu etwas, dessen man sich entledigen will? Wie wird Ungut zu Gut? Und welche Bedeutung haben diese Begriffe für den Einzelnen und die Gesellschaft? Mit diesen Fragen möchten wir uns in der Ausstellung 2018 auseinandersetzen.
Das ZUKUNFTSVISIONEN Festival findet seit 2007 an den verschiedensten spektakulären verlassenen Orten in Görlitz statt. Es thematisiert seit jeher den Leerstand in der Europastadt Görlitz/Zgorzelec und rückt diesen durch eine einwöchige Ausstellung zeitgenössischer Kunst in den Mittelpunkt.
Das Team wechselt hierbei, bis auf wenige Ausnahmen, jährlich – das führte dazu, dass sich das Ausstellungprojekt über die Jahre immer wieder transformiert und weiterentwickelt hat. Das Publikum erwartet neben der vielseitigen Ausstellung ein anregendes Rahmenprogramm mit Konzerten, Partys, Performances, Poetry Slams und der Möglichkeit, sich in Besucherwerkstätten selbst aktiv zu beteiligen.
Durch eine Ausschreibung werden Künstler aller Art eingeladen, sich zu bewerben, und anschließend von der Festivaljury ausgewählt.
Unterstützt wird das engagierte, junge Team durch seinen Trägerverein Second Attempt e. V. aus Görlitz.
Text von der Webseite
Namen A Duett of Amplified Sewing Machines (Performance) / Agustina Andreoletti (Installation) / Alejandra Morote Peralta (Medienkunst) / Alexander Stoll (Jury) / Barnabas Jacob Herrman (Malerei) / beißpony / Biljana Bakaluca (Installation) / Cristina-Elina-Francisca-Elisa (Raumkonzept-Performance) / Daniel Stimmeder (Installation) / Dario Laganà (Fotografie) / Daryna Fes (Installation) / Djibril Drame (Fotografie) / Eric Beier (Malerei) / Franziska Harnisch (Performance) / Gerlinde Miesenböck (Fotografie) / Hubert Kretschmer (Jury) / Ina Weise (Performance) / Jaeyong Choi (Installation) / Joerg Lipskoch (Jury) / Juliane Wedlich (Layout) / Katarzyna Mlynczak (Jury) / Lisa Simpson / OK DECAY / Rag*Treasure / Sandro Porcu (Jury) / Stephanie Müller / Susanne Hampe (Installation) / Sybille Neumeyer (Installation) / Vaiva Kovieraité-Trumpé (Zeichnung)
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Christina Stadler / Ulrike Brantl
Stichwort contemporary art / Festival / Film / Fotografie / Grafik / Güterbahnhof / Hochschule / Installation / Leerstand / Malerei / Musik / Ostdeutschland / Performance / Projekt / Qualität / Studenten / Zeichnung / Zwischennutzung
Sponsoren Kulturstiftung des Freistaates Sachsen / Stadt Görlitz
WEB https://www.zuvi-festival.de
WEB www.facebook/Zukunftsvisionen
WEB www.instagram/zukunfts_visionen
TitelNummer
025705680 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Siegfried Walter
Der Riss - Essay
München / Zofingen (Deutschland / Schweiz): Selbstverlag, 2017
(Heft) [16] S., 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, Cover aus farbigem Papier, gestempelt, mit Prägung
ZusatzInformation Essay von Walter Siegfried, München und Zofingen, Oktober 2017 zur Performance "in sichtweite klangnah". Warum sollte ein Riss zwischen den Sachen und ihren Repräsentanten Verwirrung stiften? Worte, Ideen, Zeichen sind doch hilfreich für den Umgang mit den Sachen.
Text von der Website.
Sprache Deutsch
Geschenk von Walter Siegfried
Stichwort Bedeutung / Essay / Idee / Literatur / Performance / Philosophie / Sinn / Theorie / Wort / Zeichen
WEB http://ariarium.de/riss.html
TitelNummer
026055730 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Lama Beate / Precht Friedrich
Perspektiv Wechsel
Oldenburg (Deutschland): Stadtmuseum Oldenburg, 2016
(Plakat) 42x29,7 cm,
Techn. Angaben Plakat, einmal gefaltet
ZusatzInformation 4.09-06.11.2016: Perspektivwechsel – Oldenburger Fotografien von Beate Lama und Friedrich Precht. Oldenburger Fotografien im Kontrast: Beate Lama und Friedrich Precht dokumentierten das Bild „ihrer“ Stadt aus zwei ganz unterschiedlichen Perspektiven. In zwei getrennten Ausstellungsbereichen zeigten sie, wie vielgestaltig sich vermeintlich Alltägliches offenbaren und welche überraschenden Geschichten sich hinter Oldenburger Fassaden verbergen können.
In ihren „Unterwelten“ begab sich die Oldenburger Fotografin Beate Lama auf Spurensuche an Orte und Räume, die nicht offen zugänglich sind. All diese Örtlichkeiten haben eines gemeinsam: Sie sind von alltäglicher Bedeutung und haben eine Funktion für die Menschen in dieser Stadt. Friedrich Precht hat in den letzten Jahren verhüllte und eingerüstete Gebäude Oldenburgs fotografisch dokumentiert. Sein Ausstellungsbereich "Verhüllungen" zeigte, wie durch Baugerüste interessante Verfremdungen, Verwandlungen, Lichteffekte und Farbakzente entstehen können.
Text von der Website.
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort Farbe / Fassade / Fotografie / Gerüst / Licht / Verhüllung
WEB http://beate-lama.de
WEB http://www.stadtmuseum-oldenburg.de
TitelNummer
026521736 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Götze Ekkeland
Kailas
München (Deutschland): Selbstverlag, 1999
(Mappe / Buchobjekt) 39x39x7 cm, Auflage: 108, signiert,
Techn. Angaben In Kartonschachtel, "KAILAS" beschriftet, signiert, nummeriert, mit rotem Stempel, in helloranges Seidentuch eingeschlagen, verknotet. 2 lose Holzdeckel, geschnitzt. Blätter zwischen die Deckel gelegt. Mit Karten und Erddrucken (Terragrafien)
ZusatzInformation Mit dem Segen von S.H. dem 37. Drikung Kyabgong Chetsang Rinpoche umrundete E.G. vom 13. bis 16. August 1999 den heiligsten Berg, den Nabel der Welt, auf dem seit Urzeiten benutzten Pilgerweg - die Kora, und gewann 12 ERDEN. Die daraus entstandenen 12 TERRAGRAFIEN, von ihm selbst auf BFK Rives 300 g gedruckt, sind Kern dieses "Tibetischen Buches". Es wird durch vier Textseiten ergänzt, die Drubpoen Sonam Jorphel Rinpoche in Kathmandu aus dem Buch "Der vollkommen klare Kristallspiegel - Eine kurze Zusammenfassung der Geschichte der frühen Ereignisse am Berg Kailas und Manasarovarsee" von S.H. Choekyi Lodroe, dem 34. Drikung Kyabgoen Chungtsang Rinpoche, (1868 - 1906), auswählte. Der Text wurde am 1. Tag des 12. Tibetischem Monats des Feuer-Affen-Jahres, 1896, in Khakhschung am Kailas beendet. Diese vier Textseiten wurden in Kathmandu von Hand in hölzerne Druckstöcke geschnitten und dann auf Lokta Paper 80 g gedruckt. Dieses handgeschöpfte Papier wird in traditioneller Weise aus der Rinde des Daphnestrauches im Himalaja hergestellt. Jimmy Thapa organisierte und überwachte die Herstellung dieser Seiten. Tara Kokta übersetzte in Kathmandu diesen Text ins Deutsche, Louise Patterson aus München ins Englische. Der Segen S.H. XIV. Dalai Lama, das Vorwort von S.H. Drikung Kyabgong Chetsang, das Konzept für das Werk, die Übersetzungen, die Karte des Pilgerweges, das Fundstellenverzeichnis und das Impressum wurden von E.G. ebenfalls auf Lokta Paper gedruckt. Die Holzdeckel des Buches wurden von Jimmy Thapa nach alten tibetischen Vorlagen gestaltet und unter seiner Leitung in Kathmandu aus dem Holz von Seasumbäumen aus Lumbini, dem Geburtsort Buddhas, handgeschnitzt. Von J.T. stammt auch eine Seite mit der Beschreibung der Realisierung des KAILAS-Projekts. Das Buch im Format 36 x 36 cm ist in chinesische Seide eingeschlagen und wurde in einer Auflage von 108 Exemplaren hergestellt. Die Zahl 108 hat für die Tibeter eine besondere Bedeutung: Aus 108 Bänden besteht die Übersetzung von Buddhas Schriften ins Tibetische, 108 Gebäude hat ein großes Kloster, 108 Perlen sind auf eine Gebetsschnur aufgereiht, 108 Zöpfe werden in das Haar einer Frau geflochten. Und nach 108 Pilgerfahrten um den Kailas steht dem Pilger die Tür zum Nirwana offen. Die Terragrafien sind vorderseitig mit einem Prägestempel signiert und auf der Rückseite nummeriert.
Text von der Webseite
Namen Louise Patterson (Übersetzung)
Sprache Deutsch / Englisch / Tibetanisch
Geschenk von Ekkeland Götze
Stichwort Asien / Berge / Buddhismus / Dalai Lama / Erddruck / Ethnografie / Hinduismus / Kailas / Land-Art / Malerei / Spiritualität / Spurensuche / Terragrafie / Tibet
WEB https://www.ekkeland.de/156.0.html
WEB www.ekkeland.de
TitelNummer
026711086 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Baur Joachim / Edlinger Barbara / Glück Esther, Hrsg.
Raus hier
Graz / München (Deutschland / Österreich): Kunstpavillon München / Werkstadt Graz, 2014
(Flyer, Prospekt) [10] S., 21x10,5 cm, Auflage: 800, ISBN/ISSN 3-901793-16-X
Techn. Angaben Flyer mehrfach gefaltet, ausgefaltet 21 x 52 cm. Mit Abb. der gezeigten Arbeiten. Mit einem Original von Esther Glück. Ausschnitt (3x4 cm) aus der Arbeit "Boden bereiten", 153,5 qm Seidenpapier-Abformung des Schieferbodens von 1936, Kunstpavillon 2014
ZusatzInformation Der Flyer/Katalog/Booklet erscheint anlässlich der Ausstellung raus hier *, eine Behauptung – eine Bewegung, Kunstpavillon München, 12.09.-19.10.2014. Realisierung: Joachim Baur, Barbara B. Edlinger, Esther Glück.
"raus hier steht in Verbindung zu Fiona Rukschcio’s kuratierter Ausstellung mit dem Titel „Behauptungen auf Papier: nonchalant, en passant und absolut“*, realisiert 2013 in der WERKSTADT GRAZ. Die Werkstadt Graz vor ca. 30 Jahren als Produktions-und Präsentationsraum im Zentrum der Stadt Graz gegründet, birgt im Namen die Dimension einer virtuellen Stadt. In dieser Bedeutung wurden Verbindungen in Form von Wegen, Gassen und Straßen zu analogen und digitalen Räumen wie Museumsgründungen im Internet, Autobahnknoten, Krankenhäuser, Zollämter, Heuschober, aufgebaut, mit raus hier entsteht eine Brücke zum Kunstpavillon München. Der Ausstellungsort selbst (ein Bauwerk aus der Zeit des nationalsozialistischen Terrorregimes) provoziert ein „raus hier“. Die individuelle Standortbestimmung fordert immer wieder wachsame Wahrnehmung und eine Überprüfung der Baustelle."
Text von der Webseite
Namen Angela Dorrer / Anita Tarnutzer / Anita Witek / Anna Jermolaewa / Arpine Tokmajyan / Barbara B. Edlinger (Kuration) / Daniela Comani / Emily Esampalli / Fiona Rukschcio / Ingeborg Strobl / Joachim Baur (Gestaltung) / Karin Frank / Katharina Heinrich / Lea Titz / Nadezda Cacinovic / Petra Egg / Petra Maitz / Pipilotti Rist / Ramesch Daha / Richard Watts (Übersetzung) / Timm Ulrichs / Ursula Neugebauer
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Esther Glück
Stichwort Installation / Konzept / Landschaft / Malerei / Stadtraum
WEB http://werkstadt.at/ausstellungen/raus-hier/
TitelNummer
026835753 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Zacharias Thomas
SERPTILLIÈRES
München (Deutschland): Moser Verlag, 2011
(Buch) [104] S., 29x19,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-9814177-0-8
Techn. Angaben Broschur, Digitaldruck, Fotos ganzseitig
ZusatzInformation Wenn der ehemalige Präsident der Münchner Akademie der Bildenden Künste mit seiner Leica in Großstädten wie Paris, London oder Kalkutta unterwegs ist, verspürt er Jagdeifer. Sein Blick ist nach unten gerichtet und er entdeckt ganze visuelle Kontinente. "Manchmal fotografiere ich irgendetwas Unscheinbares was mich anspringt - ganz emotional". Ihn interessiert dabei, wie er sagt, "die Poesie des Alltäglichen, des Unentdeckten. Ich sehe wie ein Sammler, etwas am Boden liegen und hebe es auf. Es sammelt sich viel an, man wirft das meiste wieder weg, aber manchmal sieht man etwas Interessantes erst über das Foto. Oder umgekehrt: erst das Foto gibt dem Ding eine Bedeutung". Die Lumpen hat Zacharias im Pariser Marais-Viertel entdeckt. Die Straßenreinigung funktioniert dort so: Aus den Gullys fließt zu bestimmten Tageszeiten Wasser und schwemmt die Abfälle den Rinnstein entlang. Damit das Wasser nur in eine Richtung fließen kann und entsprechend Druck hat, wird es durch die Lappen gelenkt und gestaut. Thomas Zacharias hat die Fotos zu einer Serie zusammengestellt. Das Banale und Gestaltlose bringt eine Fülle von Physiognomien und Charakteren hervor. Man assoziiert etwa eine eingewickelte Mumie, Arme, Körper. Durch die Serie bekommt jedes Einzelstück ein eigenes Schicksal.
Text von der Webseite
Namen Horst Moser (Gestaltung)
Sprache Deutsch
Geschenk von Horst Moser
Stichwort Farbfotografie / Fotografie / Fundstück / Paris / Paris / Spurensuche / Street Photography
WEB www.moser-verlag.de
TitelNummer
026954680 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Dusanek Ivan / Kretschmer Hubert, Hrsg.: ICON BILD-LEXIKON Band 1 - Mercedes Benz - Personenwagen 1990, 1991

icon-bild-lexikon-band-1-mercedes
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Dusanek Ivan / Kretschmer Hubert, Hrsg.: ICON BILD-LEXIKON Band 1 - Mercedes Benz - Personenwagen 1990, 1991

Dusanek Ivan / Kretschmer Hubert, Hrsg.
ICON BILD-LEXIKON Band 1 - Mercedes Benz - Personenwagen 1990
München (Deutschland): ICON Verlag, 1991
(Buch) 248 S., 24x16,3 cm, ISBN/ISSN 3-928804-00-6
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Band 1 enthält Zeichnungen der 1990 lieferbaren MERCEDES-BENZ Personenwagen-Typen aller Baureihen. 256 Seiten mit über 300 hochwertigen und detaillierten Schwarz-Weiß Grafiken, nach Baureihen übersichtlich gegliedert, mit einem ausführlichem Register aller im Buch verwendeten Fachbegriffe.
Das Zeitalter der visuellen Kommunikation, die Ära elektronischer Bildübertragung und computergesteuerter Bilderzeugung verleiht der Zeichnung zunehmend höhere Bedeutung. Statt Worte, statt umständlicher Texte werden heute ganz selbstverständlich Abbildungen benutzt. Die Zeichnung wird immer faszinierender und wichtiger. Wörterbücher dokumentieren den Umfang einer Sprache. Die ICON-Reihe ist ein Lexikon der Bildersprache, eine aktuelle Bilderbank, die dem Wesen unserer Zeit entspricht. Eine vergleichbare Publikation fehlt bisher. Das aktuelle Bild-Lexikon ist ein einzigartiges grafisches Bilderarchiv unserer visuellen Wirklichkeit, das die Gegenstände unserer Welt systematisch, genau und umfassend darstellt.
Text von der Rückseite des Buches
Namen Herbert Tausend (Layout) / Rainer Zulauf (Redaktion)
Sprache Deutsch
Stichwort Auto / Bildarchiv / Bildsprache / Coupé / Detail / Lexikon / Limousine / Mercedes / Motor / Personenwagen / PKW / Systematik / Technik / Technische Zeichnung / Visuelle Kommunikation / Wirklichkeit / Zeichnung
TitelNummer
027191763 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Frisinghelli Christine / Kuhlmann Christiane / Penetsdorfer Christina, Hrsg.
Camera Austria International. Labor für Fotografie und Theorie
Salzburg / Leipzig (Österreich / Deutschland): Museum der Moderne Salzburg / Spector Books, 2018
(Buch) 322 S., 27,2x22 cm, ISBN/ISSN 978-3-95905-233-7
Techn. Angaben Broschur mit rotem Leinenband, Umschlag rückseitig eingeklebt, mit Klappen, mit ausklappbaren blaurandigen übergroßen Seiten je Fotograf
ZusatzInformation Zur Ausstellung im Museum der Moderne Salzburg 24.11.2018-03.03.2019.
Camera Austria ist seit mehr als 40 Jahren ein Verein für Fotografie in Graz, eine Diskussionsplattform, ein Ausstellungshaus, ein Verlag, ein Archiv, eine Bibliothek sowie Veranstalter von Workshops und Symposien. Mit dieser Ausstellung widmet sich das Museum der Moderne Salzburg dem Einfluss der Institution auf die österreichische Fotografie sowie den Netzwerken und Beziehungen, die durch die Initiativen von Camera Austria entstanden sind.
Eine der Aufgaben von Museen ist die Aufarbeitung der eigenen Bestände und deren Kontextualisierung. Angesichts dessen ist es für unser Haus von Bedeutung, die Aktivitäten, die sich aus dem Engagement von Camera Austria heraus entwickelt haben, zu befragen. Mit dem Schwerpunkt auf künstlerischer Fotografie in Österreich sind in Salzburg seit 1981 die museumseigene Fotosammlung und die Fotosammlung des österreichischen Bundes beheimatet. Die in Graz angestoßenen Fragestellungen bilden sich in dem Gesamtkonvolut mit 22 000 Arbeiten ab, zum einen in den Beständen der Camera-Austria-Gründer Manfred Willmann und Seiichi Furuya, zum anderen in denen der zahlreichen Teilnehmer_innen an Ausstellungen und Symposien.
Text von der Webseite
Namen Ahlam Shibli / Allan Sekula / Anna und Bernhard Blume / Annette Kelm / Christiane Kuhlmann (Text) / Christian Wachter / Christine Frisinghelli (Text) / Darcy Lange / David Goldblatt / Einar Schleef / Hans-Peter Feldmann / Joachim Koester / Josif Király / Jo Spence / Jörg Schlick / Lamia Joreige / Lewis Baltz / Lieko Shiga / Luigi Ghirri / Manfred Willmann / Maren Lübbke-Tidow (Text) / Markus Dreßen (Gestaltung) / Michael Schmidt / Michael Schuster & Hartmut Skerbisch / Nan Goldin / Nobuyoshi Araki / Petar Dabac / Peter Piller / Reinhard Braun (Text) / Robert Adams / Roberta Valtorta (Text) / Sabine Bitter & Helmut Weber / Sandra Križić Roban (Text) / Sanja Iveković / Seiichi Furuya / Susan Meiselas / Sven Johne / Tatiana Lecomte / Thorsten Sadowsky (Vorwort) / Tobias Zielony / Toshiharu Ito (Text) / Walid Raad / William Eggleston / Zanele Muholi / Zofia Kulik
Sprache Deutsch
Geschenk von Bibliothek Museum der Moderne Salzburg
Stichwort 1980er / 1990er / 2000er / Archiv / Avantgarde / Forum Stadtpark / Fotogeschichte / Fotografie / Fotomagazin / Kunstgeschichte / Landschaft / Porträt / recherrche / Sammlung / Theorie
WEB https://camera-austria.at
WEB https://www.museumdermoderne.at
TitelNummer
027196772 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

de Fort Annette / Heers André, Hrsg.
Raum der Publikation
Kiel (Deutschland): Muthesius Kunsthochschule, 2018 ca.
(Flyer, Prospekt / Plakat) 9,9x21 cm,
Techn. Angaben Plakat A2, fünffach gefaltet auf DIN lang
ZusatzInformation Der »Raum der Publikation« an der Muthesius Kunsthochschule hat das Ziel, gleichzeitig Verlags- und Forschungsprojekt zu sein. Angeschlossen an das Masterstudium Editorial Design mit dem Schwerpunkt Typografie (Professorin Annette le Fort und Professor André Heers), betreut und veröffentlicht der Raum Buchprojekte von Studierenden, Lehrenden und Gästen der Muthesius Kunsthochschule aus den Bereichen Kunst, Design und Theorie. Die für das Studium bereitstehenden Werkstätten ermöglichen dabei eine hochschulinterne Produktion der Drucksachen, vom traditionellen Bleisatz über digitale Satzgestaltung, Druckvorstufe, Offset-, Sieb- und Digitaldruck, bis hin zur Fertigstellung in der Buchbinderei. Gleichzeitig stellt der »Raum der Publikation« eine experimentelle Plattform dar, in der die traditionelle Rolle des Buchgestalters und der Begriff des »Publizierens« in seiner heutigen Bedeutung neu untersucht werden. Das Praxis- und Theorieprojekt »Raum der Publikation« wurde 2011 von Kenan Darwich und René Siegfried gegründet. Die angebotenen Publikationen beinhalten autonome Künstlerbücher, Ausstellungskataloge, experimentelle Publikationen aus dem Designbereich, sowie theoretische Essay- und Vortragsreihen zeitgenössischer Positionen aus Theorie und Praxis.
Text von der Webseite
Namen Julian Wallmeroth (Gestaltung) / Leonie Vogel (Gestaltung) / Tim Schöning (Gestaltung)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Design / Gestaltung / Hochschule / Künstlerbuch / Typografie
WEB https://muthesius-kunsthochschule.de/kommunikationsdesign/raum-der-publikation/
TitelNummer
027241766 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung



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