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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Biologie

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no-news-35_mg_1508
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Olbrich Jürgen O.: No News 35 - Ärzte-Ausgabe / Doctor's edition, 1996

Olbrich Jürgen O.
No News 35 - Ärzte-Ausgabe / Doctor's edition
Kassel (Deutschland): No Edition, 1996
(Zeitschrift, Magazin / Heft / Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 27x27,5x2,9 cm, Auflage: 70, signiert,
Techn. Angaben AGFA-GEVAERT Röntgen-Filme Umschlag mit einem Heft (Broschur, "Handbuch der Biologie"). Heft (Drahtheftung, 16-seitiges Künstlerbuch von Andryczuk, nummeriert und signiert). 5 Farbdias. einem Briefumschlag mit Fenster, beklebt, mit mehreren Postkarten und Papieren in unterschiedlichen Formaten und Farben. mehreren Lieferscheinen einer Apotheke. zwei gefalteten Bauplänen. einem Röntgenbild einer Lunge. einem Umschlag mit zerissenen Karteikarten, handbeschrieben, zusammengehefteten Blättern (Bericht Landwirtschaftlicher Versicherungsverein), einem ungeöffneten Umschlag (beschriftet mit „Bakterienskulptur“). Papiertütchen mit zwei Zetteln (u.a. Titel), mit großer rostiger Büroklammer an den Umschlag geheftet.
ZusatzInformation Visual guest: Harmut Andryczuk.
Namen Hartmut Andryczuk
Sprache Deutsch
Stichwort 1990er / found footage / Künstlerzeitschrift / Medizin / object trouve / Objektzeitschrift / Röntgen
TitelNummer
003752005 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

schmit-gespraeche
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Schmit Tomas / Lukatsch Wilma: Dreizehn Montagsgespräche, 2008

Lukatsch Wilma / Schmit Tomas
Dreizehn Montagsgespräche
Berlin (Deutschland): Wiens Verlag, 2008
(Buch) 408 S., 27x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-9811288-1-9
Techn. Angaben Klappumschlag
ZusatzInformation Die Dreizehn Montagsgespräche fanden von Juni bis Dezember 2005 in Berlin statt. Mit erfrischendem Sprachwitz, gleichzeitig ernst und unterhaltsam, wird man in die biographischen Daten und künstlerischen Fragen und Prinzipien von Tomas Schmit eingeführt. Dazu zählen vor allem „Zurücknahme“, „Spiel“ und „sachen m a c h e n “. Das Neue an der Kunst der 60er Jahre (die Beschäftigung mit Indeterminismus, Chaos und Ordnung, aleatorischem Prinzip), die Aktionszeit und die besondere Form des Schreibens und Zeichnens, für die sich Tomas Schmit entschieden hatte, werden genauso besprochen wie Literaten, Musiker oder Wissenschaftler, die für ihn von Bedeutung waren. Dazu gehörten Gertrude Stein, Franz Kafka, Robert Walser, Karl Valentin, John Cage, Morton Feldman, Georg Christoph Lichtenberg und William Hogarth. Im Anhang finden sich Texte von Tomas Schmit, die in den Gesprächen eine besondere Rolle spielen und die entweder schwer zugänglich sind oder bisher unveröffentlicht waren. Die 288 farbigen Abbildungen dokumentieren die meisten der besprochenen Werke.
Tomas Schmit gehörte zu den Pionieren der Fluxus-Bewegung in den frühen 60er Jahren. Er hat die radikale Infragestellung der bürgerlichen Kunst und die Ansätze zu einer neuen Ästhetik wesentlich mitgeprägt. Sein Briefwechsel mit George Maciunas führte dazu, daß eine theoretische Auseinandersetzung mit den politischen und ästhetischen Vorstellungen der Fluxuszeit möglich geworden ist. Er hat an Fluxusevents teilgenommen, die heute als Meilensteine der Kunst der 60er Jahre gelten. Als Veranstalter organisierte er das Event „20. Juli TU Aachen“ 1964. Sein Text „über f.“ (1982) ist eine der wenigen profunden Einschätzungen der Fluxusideen.
Tomas Schmit hat sich früh von der Fluxusaktion zurückgezogen – er war gegen die Verwässerung des radikalen Potentials. In diesem Potential gründete sein wohl wichtigstes Arbeitsprinzip: „was ich, neben vielem anderen, von f. gelernt habe: was man mit einer plastik bewältigen kann, braucht man nicht als gebäude zu errichten. was man in einem bild bringen kann, braucht man nicht als plastik zu machen. was man mit ner zeichnung erledigen kann, braucht man nicht als bild zu bringen. was man auf nem zettel klären kann, braucht keine zeichnung zu werden. und was man im kopf abwickeln kann, braucht nichtmal einen zettel!“ Freunde und Kollegen, wie Nam June Paik, George Brecht, Arthur Köpcke, Ludwig Gosewitz, Emmett Williams und Dieter Roth haben ihn besonders für diese konsequente künstlerische Haltung geschätzt.
Seit Anfang der 70er Jahre entwickelte er ein Werk, das mehrere tausend Zeichnungen umfaßt, veröffentlichte Editionen und Bücher, in denen er sich mit Sprache, Logik, Paradoxie, Biologie, Verhaltensforschung, Wahrnehmung und anderem beschäftigte. Dabei ist er immer von konkreten Beobachtungen ausgegangen und hat sich mit Neugier und Lust widersprüchlichen oder unerklärlichen Phänomenen gestellt. Er nannte es „Scharren am Zaun“. Mit seinem Buch „erster entwurf (einer zentralen ästhetik)“ (1989) hat er eine in der Wissenschaft anerkannte Einführung in die Gehirnforschung geliefert
Namen Arthur Köpcke / Dieter Roth / Emmett Williams / Franz Kafka / Georg Christoph Lichtenberg / George Brecht / George Maciunas / Gertrude Stein / John Cage / Karl Valentin / Ludwig Gosewitz / Morton Feldman / Nam June Paik / Robert Walser / William Hogarth
Stichwort 1960er / 1970er / Aktionskunst / Fluxus / Nullerjahre
TitelNummer
008532264 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

feuerstein-prometheus-eres-karte
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Feuerstein Thomas: Prometheus Delivered, 2018

Feuerstein Thomas
Prometheus Delivered
München (Deutschland): ERES Stiftung, 2018
(PostKarte) 4 S., 21x10,5 cm,
Techn. Angaben Klappkarte
ZusatzInformation Zur Ausstellung und den Vorträgen, 11.01.-24.03.2018
Namen Thoms Seppi (Vortrag) / Wolfgang W. Schmahl (Vortrag)
Sprache Deutsch
Stichwort Biologie / Chemie / Labor / Maschine / Naturwissenschaft / Organ / Prometheus / Reaktor / Stoffwechsel / Zeichnung / Zersetzung
Sponsoren HaL, Haus am Lützowplatz Berlin
WEB http://www.eres-stiftung.de/de/events/prometheus_delivered_project.html
TitelNummer
025023659 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

feuerstein-prometheus-eres
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Adler Sabine, Hrsg.: Thomas Feuerstein - Prometheus Delivered, 2018

Adler Sabine, Hrsg.
Thomas Feuerstein - Prometheus Delivered
München (Deutschland): ERES Stiftung / Hal, 2018
(PostKarte) 176 S., 25x21 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-00-058106-9
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Zur Ausstellung, 11.01.-24.03.2018.
Aus Stein wird Fleisch. In seinem spektakulären Projekt »Prometheus delivered« inszeniert Thomas Feuerstein ein faszinierendes Laboratorium aus blubbernden Bioreaktoren, geheimnisvollen Flüssigkeiten, Pump- und Schlauchsystemen. Sie winden sich um eine klassizistische Marmorskulptur des Prometheus und mäandern durch die gesamte Ausstellung. ...
Ausgangspunkt der prozessualen Skulptur ist die Zersetzung einer Prometheus-Replik nach Nicolas-Sébastien Adam (1762). Wundersame Protagonisten dieser Verstoffwechselung sind steinfressende (chemolithoautotrophe) Bakterien. Sie verwandeln Marmor zu Gips und werden in einer weiteren komplexen Transformation selbst zur Nahrung menschlicher Leberzellen. Der dem Prometheus-Mythos innewohnende Kreislauf von Zerstörung und Neuerschaffung wird in einem biochemischen Prozess nachgebildet. ...
Text von der Webseite
Namen Anuschka Koos (Text) / Hartmut Böhme (Text) / Thomas Feuerstein / Thomas Gingele (Text)
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Eres Stiftung
Stichwort Biologie / Chemie / Installation / Labor / Maschine / Naturwissenschaft / Objekt / Organ / Prometheus / Reaktor / Skulptur / Stoffwechsel / Zeichnung / Zersetzung
Sponsoren Bundeskanzleramt Österreich / HaL, Haus am Lützowplatz Berlin
WEB http://www.eres-stiftung.de/de/events/prometheus_delivered_project.html
TitelNummer
025025659 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Hildmann Andreas / Lenssen Jürgen / Reidel Hermann, Hrsg.: Menschwerdung, 2000

menschwerdung_2000
menschwerdung_2000
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Hildmann Andreas / Lenssen Jürgen / Reidel Hermann, Hrsg.: Menschwerdung, 2000

Hildmann Andreas / Lenssen Jürgen / Reidel Hermann, Hrsg.
Menschwerdung
Regensburg (Deutschland): Schnell + Steiner, 2000
(Buch) 72 S., 28,5x17 cm, ISBN/ISSN 978-3-7954-1280-3
Techn. Angaben Klappbroschur, fadengeheftet, 22 farb. Abb.
ZusatzInformation Ausstellung der Evang.-Luth. Kirche in Bayern und der Diözesen Regensburg und Würzburg zum Millennium 2000. ein Wettbewerb unter Studierenden der Akademien der Bildenden Künste in München und Nürnberg. Katalog zur Ausstellung in: Ansbach, Augsburg, Bayreuth, München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg. Ausstellungsorte: Ansbach St. Johanniskirche, Augsburg St. Annakirche, Bayreuth Stadtkirche, München Evang. Stadtakademie, Nürnberg St. Egidienkirche, Regensburg Diözesanmuseum Obermünster, Würzburg. Domkreuzgang. Text von Hanne Weskott: "Die Menschwerdung beginnt mit dem Kulturbeutel". Mit Abb. Arbeit von Albert Coers: Phiole (Homunculus), S. 26/27
Namen Albert Coers / Annegret Hoch / Bettina Vogelmann / Daniela Jüttner / Dörthe Fürbeck / Gabriel Paul / Hanne Weskott (Text) / Heidi Maria Willberg / Horst Schwebel (Text) / Isabel Huttner / Joanna Maxellon / Judith Siedersberger / Julia Schimtenings / Jürgen Winderl / Katharina Rudolph / Kristin Hassel / Lilian Moreno-Sanchez / Petra Schmid /Margarete Schrüfer / Rolf Pöllet / Stefanie Trojan / Veronika Gmeinwieser / Winfried Keller / Wolfgang May
Sprache Deutsch
Geschenk von Albert Coers
Stichwort 2000er / Biologie / Fotografie / Genetik / Gruppenausstellung / Jesus Christus / Kirche / Kultur / Malerei / Skulptur / Student
WEB www.schnell-und-steiner.de/artikel_3187.ahtml /
TitelNummer
026750721 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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