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Ergebnis der erweiterten AAP Katalogsuche nach Die Tödliche Doris

Kategorie: Alle Kategorien, Sortierung: Autor, aufsteigend. 50 Treffer


Steeves David
Die Über-Doris
Berlin (Deutschland): Die tödliche Doris, 1984
(Musik-Kassette, MC)
Techn. Angaben Musikkassette, Audio-Tape, gesprochen von David Steeves
ZusatzInformation Dass Doris tödlich ist, ist ihr selbst gar nicht so klar. Denn sie liebt eigentlich alle Menschen. Sie war sozusagen auf einem humanistischen Gymnasium, wo sie natürlich auch Musikunterricht hatte. Musik mag sie sehr gerne, wie alles. Ob sie jetzt gar kein Instrument oder alle beherrscht, ist egal, sie findet es toll, wenn Menschen Musik machen. Eigentlich sollte jeder ein bißchen musizieren. Doris versteht sich nicht direkt als Musikerin, das würde sie als eine Einschränkung für sich sehen. Zum Glück gibt es so viele, die das Musikmachen für sie erledigen. Doris singt ganz gerne, ihre Lieblingsinstrumente sind Sirenen.
Text von der Webseite

Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer 004743000 Einzeltitelanzeige (URI)

Blumenschein Tabea / Kruse Käthe / Müller Wolfgang / Utermöhlen Wolfgang
Foto-Dokumentar-Archiv (FDA) Ser. 50 Nr. 3 Grup. b.
Berlin (Deutschland): Die tödliche Doris, 1985
(Grafik, Einzelblatt) 1 S., 42x29,7 cm, Auflage: Unikat, signiert,
Techn. Angaben gelber Karton mit aufgeklebtem Schwarz-Weiß-Foto (evtl. Käthe Kruse) und einem schreibmaschinengeschriebenen Textblatt, Ergänzungen mit Bleistift, sig. von Müller
ZusatzInformation ... Ebenso widmete sie (Die Tödliche Doris) dem Bilder-Müll anonymer Berliner Bürger Aufmerksamkeit und organisierte ihn im sogenannten Foto-Dokumentar-Archiv. Wichtiger Baustein des Archivs sind zerrissene Passfotos, die neben den "Fotomaton"-Bildautomaten in Berliner U-Bahnhöfen gefunden wurden. Doris säuberte diese Bildreste, fügte sie wieder zusammen und legte sie mit einem Kommentar im Archiv ab. ...
Aus Die Welt vom 26.08.2000
Erhalten anläßlich einer Ausstellung im 2. Stock des Verlages Kretschmer & Großmann, ab 21.06.1986 in der Sandbergstraße 53 in Darmstadt

Namen Die Tödliche Doris
Geschenk von Wolfgang Müller
Stichwort 1980er Jahre / Dokumentation / Künstler Archiv / Musik / Sammlung / Schwarz-Weiß-Fotografie / Unikat
TitelNummer 023277K11 Einzeltitelanzeige (URI)

Clemens Werner, Hrsg.
Die Tödliche Doris - Katalog 09 - Herbst 2016
Brühl (Deutschland): Antiquariat Werner Clemens, 2016
(Lieferverzeichnis) 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, bebildertes Lieferverzeichnis
ZusatzInformation Die Tödliche Doris war eine Berliner Künstlergruppe, die 1980 von den Kunststudenten Wolfgang Müller und Nikolaus Utermöhlen als Musikband gegründet wurde. Ihnen schloss sich drei Monate später die Kunststudentin Chris Dreier an. Die Gruppe wurde im Verlauf ihrer bis zur Auflösung 1987 währenden Geschichte auch in Kunst, Fotografie, Filmkunst, Video, Performance und Literatur aktiv. Das Werk der Tödlichen Doris (1980-1987) entstand in der Zeit des Post-Punk und bildete sich zunächst vornehmlich über Performances, Klang und Musik.
Text aus dem Heft.
Mit einem Text von Wolfgang Müller

Namen Chris Dreier / Nikolaus Utermöhlen / Wolfgang Müller
Stichwort 1980er Jahre / Künstlergruppe / NDW
TitelNummer 016722610 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.buch-und-kunst.de

Lloyd Ginny
Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
Frankfurt am Main (Deutschland): Verlag Kretschmer & Großmann, 1983
(Buch) 120 unpag. S., 20,2x20 cm, Auflage: 500,
ISBN/ISSN 978-3-923205-34-9
Techn. Angaben Broschur, Chromolux-Umschlag. Interviews mit 54 internationalen MailArt-Künstlern. Fotografien und Fragebogen
ZusatzInformation Mit Texten von Carl Loeffler, Judith A. Hoffberg und Hal Fischer.
BLITZKUNST, Have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
Ginny Lloyd porträtiert und befragt 54 internationale MailArt-Künstler.
BLITZKUNST, ein von Ginny Lloyd herausgegebener Fotoband, ist eine außergewöhnliche Auseinandersetzung mit den kreativen Pionieren unserer Gegenwart. Kern des Buches ist die Dokumentation zeitgenössischer Künstler, deren Arbeitsweise sich von dem unterscheidet, was gemeinhin als etablierte Kunst betrachtet wird. Diese internationale Dokumentation hat die Form manipulierter Portraits experimenteller Künstler der Gegenwart und enthält zugleich einen soziologisch orientierten Fragebogen, der darauf abzielt, die persönliche, innerlich-instinktive Erfahrung zeitgenössischen Kunstschaffens zu untersuchen. Die meisten der porträtierten Künstler bemühen sich einerseits darum, mit neuen Materialien zu experimentieren, andererseits sind sie von dem Wunsch bestimmt, die Funktion der Kunst in der Gesellschaft zu untersuchen. Solche Künstler arbeiten am äußersten Rand der Kunstszene, indem Sie Medien benutzen, die normalerweise nicht der bildenden Kunst zugeordnet werden. Es handelt sich unter anderem um Mail-Art, Künstlerbriefmarken, Stempel, Publikationen, Kopierkunst, Performance, Video- und Audiokunst, um Archiv- und Museumsprojekte sowie um Projekte der Selbsthistorifikation.
Ginny Lloyds Arbeit ist die Reaktion auf die umfassenden Veränderungen, die die Gesellschaft international während der kommenden Jahrzehnte erleben wird - Veränderungen hervorgerufen durch neue Technologien, globale Interaktion und die Neuorientierung der Arbeiter in der folge des unvermeidlichen Niedergangs des Industrialismus im Westen. Innerhalb dieses Veränderungsprozesses werden neue Rollen und Materialien dem Künstler verfügbar werden und zu neuen Definitionen und Anwendungen der kreativen Haltung führen. (Carl Loeffler)
Ginny Lloyd zeigt hier in diesem Buch erstmals Künstler, die sich selbst kaum persönlich getroffen haben. Sie agieren weltweit durch postalische Medien und halten sich mit ihrer Person weitgehend im Hintergrund, in einigen Ländern auch im Untergrund. Ginny Lloyd hat sie besucht und auf ihre besondere Art fotografisch porträtiert und gewährt uns so einen seltenen Einblick in eine bis dahin ziemlich unbekannte Seite der aktuellen Kunst.

Namen Abdada Leclair / Al Agius-Sinerco / Andrew Phillip Hayes / Banana Anna / Barbara Wyeth / Baroni Vittore / Bernhard Maurer / Cantsin Monte / Carrion Ulises / Christian van der Borght / Cleveland Buster / Colby Sas / Dean Nat / Deborah Freedman / Dogmatic Irene / Doris Doris Berman / Dreva Jerry / E.F. Higgins III / Eva Lake / F. Stop Fitzgerald / Gaglione Bill / Gajewski Henryk / Guglielmo Achille Cavellini / Hal Fischer / Harley Frances / Helen Holt / Hermann Hess / Hoffberg Judith A. / Joe Lewis / Johann van Geluwe / John J. Rosser / Kazunobu Yanagi / Kwok Mang Ho / Leavenworth Jackson / Linda Frye Burnham / Lloyd Ginny / Loeffler Carl / Mark Rennie / Mollett Michael / Nancy Frank / Nouriman Manouchehri / Olbrich Jürgen O. / P-Porridge Genesis / Petasz Pavel / Rehfeldt Robert / Richard Hambleton / Rocola Robert / Sando Counts / Schloss Arleen / Schmidt Aangelika / Scott Michael / Sigfried / Spiegelman Lon / Stefan Eins / Summers Rod / Van Barneveld Aart / Wolf-Rehfeldt Ruth
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1970er Jahre / 1980er Jahre / Fotografie / Mail Art
TitelNummer 002588002 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/blitzkunst.htm

Müller Wolfgang
mimas atlas Nr. 16 - Die tödliche Doris - Interviews
Berlin (Deutschland): Hybriden-Verlag, 2014
(Buch mit Schallplatte o. CD) 21,3x16,4 cm, Auflage: 100, Nr. 2, signiert,
Techn. Angaben Schwarz-Weiß-Laserdrucke, Fadenheftung, mit eingelegter CD, Originalzeichnung und CD handschriftlich betitelt von Wolfgang Müller, Hartpappeeinband mit Collage und Prägungen
ZusatzInformation Seltene Materialien aus der Gründungszeit der Berliner Kultgruppe in den 1980er Jahren. Mit Texten von Dagmar Dimitroff, Wolfgang Müller und Fotos von Anno Dittmer.
CD-Titel: „Die Tödliche Doris bewirbt sich um einen Sitz im Berliner Senat“, „Doris diskutiert“ u.v.a.m.
Text von der Webseite

Namen Anno Dittmer / Dagmar Dimitroff
Stichwort Dokument / Interview / Musik
TitelNummer 011726421 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.hybriden-verlag.de

Zmijewski Artur, Hrsg.
ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts
Berlin (Deutschland): Berlin Biennale, 2012
(Text) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausdrucke von der Webseite
ZusatzInformation Offener Zugang zur Kunst
Nahezu 5.000 Künstlerinnen und Künstler, die einem Open Call folgten, nehmen anlässlich der 7. Berlin Biennale an einem einzigartigen Projekt teil: ArtWiki. Unter diesem Namen figuriert eine Plattform, auf der neben dem eigentlichen Inhalt, den digitalen Abbildungen von Kunstwerken, Biographisches und Aussagen zum künstlerischen und/oder politischen Selbstverständnis zugänglich sein werden. Die künstlerischen Curricula werden auf diese Weise zu einer netzbasierten Datenbank für die zeitgenössische Kunstproduktion und offerieren damit zugleich ein allen im weitesten Sinne Kunstinteressierten zugängliches Rechercheinstrument. Somit überträgt ArtWiki die Prinzipien des offenen Internets auf die Kunstwelt, wobei allein die Künstler bestimmen, was von und über sie der Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Die Nutzung von ArtWiki ist kostenfrei.
Jedes künstlerische Curriculum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personen, Orten und Projekten aus, die als Begegnungen, Stationen und Tätigkeiten Verknüpfungspunkte zu den anderen Curricula ergeben, die diese mit jenem gemeinsam haben. Das somit entstehende Netz von Verbindungen generiert nach einem differenzierten Regelwerk eine künstlerische Reputation, die sich sowohl durch qualitative Attribute wie auch statistisch-quantifizierend abbilden lässt. Auf diese Weise wirken biographische Data und Aussagen zum künstlerischen Selbstverständnis in Form textueller Prosa zurück auf den Künstler und sein Werk, was dem Ansatz von Linked Data entspricht. Eine solche Rückkopplung mit seiner verstärkenden Wirkung auf die Rezeption von Kunst referenziert die Werke, ohne dabei die zentrale Funktion des Kunstwerks zu unterlaufen, sondern vielmehr dessen Diskursivierung zu intensivieren. Die so stattfindende Verlängerung des künstlerischen Prozesses steuern die Künstler ausschließlich selbst, und sie sind es auch, denen in dieser Internetbibliothek jederzeit die uneingeschränkte Kontrolle über die darin enthaltenen Dokumente obliegt. Aus den technischen Möglichkeiten, auf denen die offene Kunstwerk-KünstlerInnen-Datenbank basiert, erwächst für die Künstlerinnen und Künstlern ein Organon, das zu Quelle und Medium von Wissen über sie und ihre wie generell die Kunstproduktion ihrer Zeit avanciert: ArtWiki ist ein einfacher wie auch demokratischer Zugang zu zeitgenössischer Kunst.
Galerien und andere Einrichtungen des Kunstmarktes regeln bis heute den Zugang zum Kunstwerk in seiner physischen Materialität. Als Torwächter eines quasi-geschlossenen Systems, innerhalb dessen Kunstwerke zirkulieren, steuern Jurys und Vorselektoren mittels gewisser Mechanismen Institutionen bzw. Organisationen, um den so als offen dargestellten Kunstmarkt kontrollieren zu können. Die öffentlich verfügbaren Informationen über Kunst, wie sie teilweise im Internet zu finden sind, sind meistens dürftig und oberflächlich. Lokal privilegierten Sammlern und Besuchern von Ausstellungseröffnungen, Kunstmessen etc. bleibt es vorbehalten, sich auf dem Laufenden zu halten. Das freie Zirkulieren digitaler Darstellungen und Beschreibungen von Originalwerken und deren Urhebern hingegen, wie es durch ArtWiki im Netz statthaben wird, ergänzt das konventionelle Angebot der Institutionen und belebt jenseits von ihnen nachhaltig den Kunstmarkt.
Darüber hinaus wirkt ArtWiki revolutionär auf die kuratorische Praxis: Entscheidungen finden und, wie nötig auch immer, sie zu legitimieren, war bisher ein höchst umstrittenes Verfahren. Mit ArtWiki steht jetzt online das Material aller Künstler, die unserem Open Call gefolgt sind, als Referenz zur Verfügung, wodurch Nachvollzug und Validierung gewährleistet ist. Damit wird ArtWiki nicht nur zur Entscheidungshilfe, sondern ebenso Werkzeug, das etwaige Zensurbestrebungen zu umgehen und diskursive Macht zu unterhöhlen vermag. Gleichfalls ermöglicht sie auch andere Sicht- und Betrachtungsweisen, die zu einer neuen Narrativität von Kunst führen und damit Einfluss auf akademische Gelehrsamkeit sowie Forschung nehmen. Nicht zuletzt – und wie bereits in anderen Fällen – werden somit die Pfade des Plagiierens und der künstlerischen Innovation für alle nachvollziehbar. ArtWiki – in seiner Konstituierung durch KünstlerInnen sowie sein Wirken auf Experten und Kunstfreunde, das wiederum äußerst komplex auf die KünstlerInnen und ArtWiki zurückwirkt – wird damit in seiner äußersten Konsequenz zum aktuellsten Kapitel in der Geschichte zeitgenössischer Kunst, das sich einer digitalen Historiographie verdankt, die zugleich konsequent kollaborativ ist

Sprache Deutsch / Englisch
TitelNummer 008899304 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.artwiki.org/ArtWiki

Jordan Dörthe / Schyma Frauke / Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Künstlerbücher für Alles - Artists' Books for Everything
Bremen (Deutschland): Weserburg / Zentrum für Künstlerpublikationen, 2017
(PostKarte) 2 S., 16x11,5 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte zur Ausstellungseröffnung, beidseitig bedruckt
ZusatzInformation Einladung zur Eröffnung der Ausstellung am 02.06.2017.
Ausstellung des Zentrums für Künstlerpublikationen 03.06.2017-06.08.2017
Die Ausstellung möchte erstmals einen Überblick über die aktuelle Entwicklung und Verbreitung des Künstlerbuches geben und die Vielfältigkeit dieses Genres aufzeigen. Es werden Künstlerbücher gezeigt, die ca. in den letzten fünf Jahren international entstanden sind. Dazu lädt das Zentrum für Künstlerpublikationen mit einen "Call for Artists‘ Books" Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt ein, sich mit einem Werk an der Ausstellung zum internationalen Künstlerbuch zu beteiligen. Unter dem Motto "Künstlerbücher für Alles - Artists‘ Books for Everything - Livre d'artiste pour tout" können bis Ende April 2017 Künstlerbücher eingereicht werden, die in einer größeren Auflage, also nicht als Unikate oder in Kleinstauflage, entstanden sind und über den Buchhandel oder Galerien bzw. die Künstlerinnen und Künstler selbst vertrieben werden. ...
Der Titel oder das Motto "Künstlerbücher für Alles" oder "Artists Books for Everything" bezieht sich auf den deutsch-schweizerischen Künstler Dieter Roth und seine "Zeitschrift für Alles", für die er ebenso Künstlerinnen und Künstler eingeladen hatte, sich mit künstlerischen Beiträge zu beteiligen.
Text von der Webseite

Namen (Tim) / Aalrust Endre / Adt Reinhold / Agosta Marco / Almeida Cristina de / Alonso Diana Mercedes / Altmann Paul / Amore Johnny / Anastasio Laura / Andras Butak / Andreasen Søren / André Sassenroth / Andy & Cloud / Appelt Julia / Arend Henning / Armani Rozbeh / Avramidou Lina / Back Seung Woo / Bahlsen Clara / Balamuc / Baracchi Tiziana / Beckmann Matthias / Belinchón Sergio / Below Peter / Bennett Jennifer / Berthold Matthias / Bessarabova Anastasia / Beutler Philip / Bielmeier Felix / Bigland Guy / Bizzoni Jessica / Blaskovic Nikola / Blast / BLEK / Blue Simon / Bodman Sarah / Bonke Regine / Borgsen Anne Doris / Bory Jean-Francois / Boschan Madeleine / Boué Peter / Brandis Birgit / Brandsma Martin / Brandstifter / Bredahl Vibe / Breuer Lars / Breuer Marcia / Brinkmann Thorsten / Bürner Susanne / Cador Armin Brito / Chabalala Nonkululeko / Choi-ahoi Kyun-hwa / Christoffel Claudia / Claudia Piepenbrock / Clement Angela B. / Coneja Marisa / Conrads Martin / Conrady Matthias / Contini Leone / Cremers Sebastian / Cremer Till / Csaba Pál / Cuppens Noelle / D'Agata Antoine / Dadanautik / Dahms Irmgard / Dannecker Maks / Danner Michael / Dansa Salmo / Danysz Inga / Debenedetti Bruno Chiarlone / de la Fuente Gutierrez Nieves / Dellafiora David / Delpino Gianinna / Del Vecchio Naomi / Demuth Karin / Dencker Klaus Peter / Dieckwisch Liza / Dietmann Anja / Diotavelli Marcello / Dobers Veronika / Dornan Linda Rae / Doubrawa Reinhard / Drange Chris / Dreesen Felix / Dworsky Alexis / Ebner Jorn / Eichelmann Volker / Eimermacher Sibylle / Einhoff Friedrich / Einszehn Iven / Eklund Petter / Endrejat Birte / Erbelding Jan / Erikson Carl Johan / Espíndola Mauro / Esswein Andrea / Everaers Johan / Exotikdot / Fabis Jeannette / Fabricius Jesper / Fahima Alexander / Falkenhagen Harald / Faruqee Anoka / Feder Melanie / Feldmann Jenny / Fenner Mariska / Fernandez Sabrina / Fervenza Helio / Feyrer Gundi / Fierens Luc / Fiola Johannes / Foken Gesa / Frei Moritz / Fricker H.R. / Fritsch Sabrina / Froelich Dieter / Fuchs Nora / Förster Manfred / Gabriel Martin / Galeano Andrés / Geiger Thomas / Geister Gilbert / Gil Flood Patricio / Gilje Johanna / Gille Anna / Glas Mathias / Gloria Glitzer / Goosse Bruno / Grahnert Henriette / Grasser Angela / Grath Anna / Green Malcolm / Grigorescu Ion / Grohmann Uli / Groschup Sabine / Gruppo Sinestetico / Gräf Dieter M. / Gufler Philipp / Gunnesch Stefan / Géraud Yann / Göbel Philipp Donald / Hacker Karl-Friedrich / Haenni Michèle / Haffke Tilman / Halbritter Roland / Hamann Matthias / Hehmann Kerstin / Hehn Tanja / Heinemann Ellen / Heinze Manfred / Hempel Simon / Herfeldt Lisa / Hildebrand Sarah / Hilf Almut / Hinze Timo / Hoeft Jan / Hoffmann Anna / Hoffmann Kornelia / Holm Hansen Marianne / Holtfrerich Manfred / Holtmann Christian / Hombach Thomas / Huh Sookyoung / Hönig Nikolas / Ibrahim Bassel / Immigration Office / Jaxy Constantin / Jochum Michael / Jordan Dörthe / Jungesblut Yuki / Jóhannsson Sveinn Fannar / Jørgensen Åse Eg / Kalmus Lucas Jaspar / Kampka Marina / Kampmeier Theresa / Kamrau Katrin / Karo Blau / Karpushina Maria / Kelly Déirdre / Kenschner Gudrun / Kiewert Hartmut / Kiss Ilona / KLANK. MusikAktionEnsemble / Kleimann Anneke / Klein Lennart / Klein Stefan / Klose Franziska / Knaack Monika / Knotek Anatol / Koch Simona / Krauss Ingar / Kreiser Constanze / Kuhlendahl Kilian / Kuppel Edmund / Kwan Lorraine / Küster Sabine / Laidler Paul / Lange Carolin / Lange Gesa / Larsson Björn / Lemke Helmut / Lente Jelte van / Le Ruez Simon / Liefmann Jürgen / Lindau Margarete / Litzenberger Pia / Lloyd Ginny / Lohmann Imke / Loock Isolde / Lothschütz Leon / Lowry Sean / Loytved Axel / Lulay Lilly / Lupu Alina / Löffelholz Jue / Löser Ricarda / Lück Malte / Lühmann Andrea / Mackillop Sara / Maele Francis van / Maggi Ruggero / Mahlknecht Brigitte / Malsy Victor / Maltzan Gudrun von / March Sandra / Margulis & Sagan / Maris Benna G. / Marx Stefan / Masuku Siya / Mattes Hanna / Matysik Reiner Maria / May Eva / Mazières Damien / McLaren Sara / McTernan Elizabeth / Meinert Patrizia / Meinzer Dirk / Meyer Nanne / Middel Almut / Mier Hammann von / Miller Peter / Miralda / Missmahl Steffen / Mitkov Mitko / Miéville Paula / Mohr Beate / Morarescu Patrick / Moulène Jean-Luc / Myong-Hee KI / Möschel Ulrike / Müller Peter / Müller Ute / Nalbantidou Lia / Nast Franziska / Nausikaä Antoinette / Navarrete Carlos / Navarroza Wawi / Neacsu Irina / Neubauer Sebastian / Nixdorff Tabea / Norkeit Lätitia / Nuovia Eva Claudia / Núñez Barez Elia / Oberthaler Nick / Obst Heinrich / Oehmann Felix / Oertel Lucas / Offermann Eva-Maria / Ohlen Ahlrich von / Okazaki Ghaku / Opel Franziska / Palotai Gabor / Pam-Grant Sue / Paul Ulrike / Payer Micha / Paz Maria / Pedraza Paula Andrea / Pellacini Fion / Pellet Christian / Pelling Kate / Persy Daniel Ramon / Peschel Tilman / Peschel Tilman / Petit Rodolphe / Petri Jörg / Petri Nina / Pfahl Jirka / Pfister Burkhard / Pfohl Heidi / Pichler Michalis / Piekarski Thomas / Piller Peter / Pinheiro de Sousa Patricia / Platen Eva von / Plogsties Jochen / Pohl Holger / Premper Tobias / Prill Tania / Pál Csaba / Pötter Jan / Rabascall Joan / Ramaseder Josef / Rath Hannah / Rehnen Antonia / Reinecke Tim / Rein Lisa / Remy Penard / Renner Volker / Renninger Ann Carolin / Reusch Theresa / Rhys Sarah / Ricciardi Angelo / Riechardt Jörg / Rietzschel Tina / Rohde Michael H. / Romine Aaron / Rosenblith Edo / Rosengarth Barbara / Rupp Anna Rosa / Ruthenberg Matthias / Sauter Fritz / Scala Roberto / Schall Martina / Schamp Matthias / Schaper Antje / Schattauer Nora / Scheller Maxi / Schlamann Anja / Schloen Uwe / Schlöpke Anne / Schmid Doris / Schmitz Claudia / Schmuki Salome / Schoen Kim / Schul Natalia / Schulze-Wollgast Petra / Schulze Ani / Schulze Max / Schwalbe Anne / Schäfer Jenny / Sebert Vera / Seck Martin / Seedler Anija / Seidel Elfie / Seitz Maria / Shishkin Dasha / Sierra Gabriel / Sieverding Nina / Simnikiwe Buhlungu / Sinn Angelika / Specker Heidi / Spector Buzz / Sprenger Diana / Spurrier Stephen / Stahl Julius / Stegat Christiane / Steinhauser Gabi / Stiegler Angela / Stigmark Karl-Johan / Stolkin Maxwell / Strau Josef / Streng Ana / Strüver Lisan / Su Bo / Summers Rod / Survival Kit / Systermans Marvin / Søe-Pedersen Myne / Takkides Stephan / Teixeira Amanda / Tekaat Ralf / Terbuyken Tillmann / Terfloth Beate / Teske Anja / Theilkäs Hans-Ulrich / Thierback Stephan / Til Jan van der / Tiller Barbro Maria / Tomicek Timotheus / Torre Claudia de la / Trantel Piet / Tucholski Barbara Camilla / Vagt Anne / Vergnon-d'Alancon Aymeric / Vieceli Alberto / Vincent Frederic / Voigt Julius / Voit Konstantin / Vordermayr Marianne / Weber Eva / Wedel Heidemarie von / Weisser Michael / Welch Corinne / Wenzel Käthe / Wermers Nicole / Westermann Thilo / Wetzel Antonia / Wetzig Janika Naja / Wiersbinski Paul / Wilke Johannes / Williams Euan / Wlodarczak Gosia / Wolf-Rehfeldt Ruth / Yersel Seçil / Zellerhoff Martin / Ziegenbalg Mario / Zoller Rahel / Zombik Maren / Zuber Benjamin / Šalamoun Barbara / Éts. Decoux / Öchsele Tobias
TitelNummer 023620701 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB http://www.weserburg.de/index.php?id=933

Hochherz Olaf
Pets EP
Berlin (Deutschland): naivsuper, 2007
(CD, DVD) 13x13 cm, Auflage: 200,
Techn. Angaben naivsuper Nr 009, Musik-CD mit 6 Blättern aus Transparentpapier in transparenter Kunststoffhülle, cover art: Olaf Hochherzd
ZusatzInformation recorded in 2004 - 2007.
Pets EP is the first record by Olaf Hochherz. Four extraordinary and rich compositions and one spoken word piece.
Sculpted with self-coded computer programs and lots of love for detail.
2004 wurde Olaf von einer Hochschule für Musik vor die Tür gesetzt: Die Ansichten der Lehrenden wirkten seinen Vorstellungen von dem was elektroakustische Musik sein könnte ungut entgegen. Just am gleichen Tag traf er einen Teamangehörigen von naivsuper, und man beschloss dass er seine Musik dort veröffentlichen sollte, da sich hier Ideen von elektroakustischer Musik produktiv begegneten.
"Pets sind 5 Stücke einer CD oder der Versuch eine geräuschbasierte Lebensform zu beschreiben. Eine die sich in die Nische zwischen Natur und Kultur zu klemmen scheint. pets sind die akustischen Bewohner von ´nature-culture´, haarige Staubknäul, die erst ohne Grund hin und her eilen und sich dann ganz plötzlich tot stellen. Überlebende also. Überlebende die angeschoben werden, sich aber manchmal selbst bewegen, mal schnell mal langsam, die unerwartet sprechen und unsanft verstummen. Es sind Klangkreaturen aus der Welt der Kleinstrobotik, die uns ihre akustischen Zustände und ihre kommunikationslose Sprache überbringen, durch Lautsprecher und Sprecher, letztlich nur um doch ihre Vergänglichkeit willkommen zu heissen.
Die Klänge enstehen mit Hilfe eines selbstgeschriebenen Programms, welches eine technische Analyse des Ausgangsmaterials (Sprechen, Geklapper und Geschmatze) durchführt. Diese computergestützte Analyse findet aber in einem andern Verständnis von dem was wesentlich an den Klängen sei, statt: Nicht dass, was man hört ist für den Computer entscheidend, sondern die Struktur, die von ihm erzeugt wird. Es kommt also zu einer Verschiebung zwischen dem Ausgangsmaterial und seiner Darstellung durch den Computer. Dennoch bleicht ein gebrochener Bezug zum Ausgangsmaterial erfahrbar. Die Bearbeitung fÜhrt so zu Ergebnissen die willkürlich erscheinen, die aber bisweilen Regelmässigkeiten aufweisen, welche Verständnis vermitteln.
Entscheidend ist, dass aus dieser Methode der Klangerzeugung, Klänge und Sequenzen entstehen, die ihre eigenen Regeln mitbringen. Dies ist auch der Schnittpunkt zwischen den elektronischen Kompositionen und dem Stück, welches den Klang der Sprache herausstellt. Hier zeigt sich Sprache als Klangereigniss losgelösst von Grammatik und Inhalt. Die Grammatik die die klangliche Bewegung in eine Struktur zwängt wird ausgeschaltet und übrig bleibt der Spass einer klanglichen "Willkür".
Anders formuliert ist pets eine Antwort auf die Frage, was die Dinge und Gegenstände unseres Lebensraums, nach der Emanzipation von ihrer Funktionalität für Geräusche und Klänge von sich geben würden

Stichwort Nullerjahre
TitelNummer 008569267 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.naivsuper.de

Kretschmer Hubert
Ausstellung Foto-Dokumentar-Archiv Berlin/W
Darmstadt (Deutschland): Die tödliche Doris, 1986
(Fotografie) 1 S., 17,7x24 cm, Auflage: Unikat, signiert,
Techn. Angaben Schwarz-Weiß-Fotografie
ZusatzInformation Blick in die Ausstellung im 2. Stock des Verlages Kretschmer & Großmann, 19.-30.06.1986 in der Sandbergstraße 53 in Darmstadt
Namen Blumenschein Tabea / Die Tödliche Doris / Kruse Käthe / Müller Wolfgang / Utermöhlen Wolfgang
Stichwort 1980er Jahre / Dokumentation / Künstler Archiv / Sammlung / Schwarz-Weiß-Fotografie
TitelNummer 024032665 Einzeltitelanzeige (URI)

Blumenschein Tabea / Kruse Käthe / Müller Wolfgang / Utermöhlen Wolfgang
Die tödliche Doris - Nahrungszubereitung für den Hungernden
Berlin (Deutschland): Die tödliche Doris, 1985
(Heft) 28 unpag. S., 20.5x15 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung, Mit Nachtrag-Zettel von 1985
ZusatzInformation mit Texten, Fotos, Zeichnungen und einem Pressespiegel zu allen Veröffentlichungen, Konzerten und Performances bis 1984
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Joachim Schmid
Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer 000899460 Einzeltitelanzeige (URI)

Blumenschein Tabea / Kruse Käthe / Müller Wolfgang / Utermöhlen Wolfgang
Die Tödliche Doris Live im SO 36
Berlin (Deutschland): Die tödliche Doris, 1983
(Musik-Kassette, MC)
Techn. Angaben Musikkasstte, Audio-Tape
ZusatzInformation Auf dieser Liveaufnahme aus dem legendären Kreuzberger Club So 36 tritt als Special Guest - mit eigenem Mikrophon und Spot - ein Wasserkessel auf einer Herdplatte in Erscheinung. Eingeschaltet auf Stufe drei beginnt er zu Beginn des Titels Sieben tödliche Unfälle im Haushalt allmählich an zu pfeifen.
Text von der Webseite

Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer 000900000 Einzeltitelanzeige (URI)

Müller Wolfgang, Hrsg.
Wassermusik
Berlin (Deutschland): Hybriden-Verlag, 2014
(Buch mit Schallplatte o. CD) 16 S., 20,6x14,5 cm, Auflage: 75, Nr. 22, signiert,
Techn. Angaben Laserdrucke, Fadenheftung, mit eingelegter DVD, innen handgestempeltes Fischmotiv, Cover geprägt
ZusatzInformation Dokument einer Performance von Mitgliedern der Gruppen Die Tödliche Doris und Einstürzende Neubauten vom 29.05.1982 im Risiko, Westberlin.
Aus der Reihe Elektronikengel

Namen Die Tödliche Doris / Einstürzende Neubauten
Stichwort Musik / Performance
TitelNummer 012212421 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.hybriden-verlag.de

Blumenschein Tabea / Kruse Käthe / Müller Wolfgang / Utermöhlen Wolfgang
Tabea und Doris dürfen doch wohl noch Apache tanzen
Berlin (Deutschland): Die tödliche Doris, 1981
(Musik-Kassette, MC)
Techn. Angaben Musikkassette, Audio-Tape
ZusatzInformation Exklusive Partygeschichten mit Tabea Blumenschein: Bewegen Sie sich nicht – es wird scharf geschossen!
Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer 000903000 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.die-toedliche-doris.de

Mayer Katharina
Sister
Köln (Deutschland): Wienand Verlag, 2001
(Buch mit Schallplatte o. CD) 88 S., 25,5x26,5 cm, Auflage: 1000,
ISBN/ISSN 3-87909-767-4
Techn. Angaben Hardcover, rückseitig eingelegte Audio-CD
ZusatzInformation Zur Ausstellung in der Galerie Kraushaar, Düsseldorf vom 24.08.-13.10.2001
Texte von Doris Krystof, Hubertus von Amelunxen u. a

Namen Doris Krystof / Hubertus von Amelunxen
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer 012094426 Einzeltitelanzeige (URI)

Flath Beate / Götterer Anita / Hofecker Franz-Otto / Ingrisch Doris, Hrsg.
to be related - gender culture management - Eine inter- und transdisziplinäre Tagung
Wien (Österreich): Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, 2015
(Flyer, Prospekt) 2 S., 29,7x21 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Einzelblatt, zweimal gefaltet und beidseitig bedruckt
ZusatzInformation Werbeflyer mit Programmankündigung anlässlich der Tagung am 21. und 22.09.2015. Organisiert von Doris Ingrisch, Franz-Otto Hofecker, Beate Flath und Anita Götterer, am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
TitelNummer 013769501 Einzeltitelanzeige (URI)

Conrads Doris / Korth Marianne Timander / Soltau Annegret
Foto Eingriffe
Darmstadt (Deutschland): Galerie im Louvre, 1982
(Flyer, Prospekt) 8 S., 10,5x21 cm,
Techn. Angaben Mehrfach gefalteter Flyer
ZusatzInformation Anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der Galerie im Louvre, Darmstadt, 12.September bis 9.10.1982. Mit Doris Conrads, Annegret Soltau und Marianne Timander Korth
Geschenk von Annegret Soltau
Stichwort 1980er Jahre / Frauenkunst
TitelNummer 014105512 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB http://www.annegret-soltau.de

Lloyd Ginny, Hrsg.
Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
Frankfurt am Main (Deutschland): Verlag Kretschmer & Großmann, 1983
(Buch) 120 unpag. S., 20,2x20 cm, Auflage: 500,
ISBN/ISSN 978-3-923205-33-2
Techn. Angaben Hardcover. Leinen, Titel Goldprägung. Schwarz-Weiß-Fotografien und Fragebogen
ZusatzInformation Ginny Lloyd porträtiert und befragt 54 internationale MailArt-Künstler. Mit Texten von Carl Loeffler, Judith A. Hoffberg und Hal Fischer.
Namen Abdada Leclair / Al Agius-Sinerco / Andrew Phillip Hayes / Banana Anna / Barbara Wyeth / Baroni Vittore / Bernhard Maurer / Cantsin Monte / Carrion Ulises / Christian van der Borght / Cleveland Buster / Colby Sas / Dean Nat / Deborah Freedman / Dogmatic Irene / Doris Doris Berman / Dreva Jerry / E.F. Higgins III / Eva Lake / F. Stop Fitzgerald / Gaglione Bill / Gajewski Henryk / Guglielmo Achille Cavellini / Hal Fischer / Harley Frances / Helen Holt / Hermann Hess / Hoffberg Judith A. / Joe Lewis / Johann van Geluwe / John J. Rosser / Kazunobu Yanagi / Kwok Mang Ho / Leavenworth Jackson / Linda Frye Burnham / Lloyd Ginny / Loeffler Carl / Mark Rennie / Mollett Michael / Nancy Frank / Nouriman Manouchehri / Olbrich Jürgen O. / P-Porridge Genesis / Petasz Pavel / Rehfeldt Robert / Richard Hambleton / Rocola Robert / Sando Counts / Schloss Arleen / Schmidt Aangelika / Scott Michael / Sigfried / Spiegelman Lon / Stefan Eins / Summers Rod / Van Barneveld Aart / Wolf-Rehfeldt Ruth
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1970er Jahre / 1980er Jahre / 1980er Jahre / Mail Art
TitelNummer 016556605 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/blitzkunst.htm

Mathieu Marc-Antoine
Gott höchstselbst
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 128 S., 24,5x17,3 cm,
ISBN/ISSN 978-3-86497-002-3
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 03, Hardcover mit Bändchen
ZusatzInformation Wer von Gott erzählen will, sollte ihn Fleisch werden lassen. Der französische Comic-Zeichner Marc-Antoine Mathieu vertraut auf diese Regel, nicht anders wie sich in spätantiker Zeit die Autoren des Neuen Testaments mit dem bekannt nachhaltigen Erfolg auf eine Inkarnation des höchsten Wesens verlassen haben. Die ersten Schwarz-Weiß-Bilder von „Gott höchstselbst“ zeigen eine Warteschlange modern gekleideter Menschen, Teilnehmer einer großen, wahrscheinlich weltweiten Volkszählung. Unter denen, die geduldig anstehen und schließlich vor den Schreibtisch eines bebrillten Bürokraten treten, ist einer, der sich mit Vor- und Nachnamen „Gott“ nennt und außer seinem Körper keinen Nachweis seiner weltlichen Existenz erbringen kann.
Eine Bilderzählung zehrt von den Gesichtern, die sie in ihre Schaukästchen, in ihre Panels, bannt. Und in einem Umkehrschluss kann man sagen, dass die Verweigerung eines Gesichts eine besondere Spannung, einen Sog der Bilderwartung, erzeugt. Über fünfzig Seiten, fast 300 Einzelbilder lang, wird das Antlitz Gottes nicht zu sehen sein. Wir erkennen nur die Rückseite eines kleinen, leicht gebeugten Mannes, dessen langes, volles Haar durch einen Mittelscheitel geteilt ist.
Geradezu exzessiv werden dagegen die Gesichter derjenigen in Szene gesetzt, denen Gott in die Hände fällt: Funktionsträger, Machthaber, kleine und große Händler der medialen Waren. Mathieu versteht sich darauf, die Verwandlung eines individuellen Gesichts zur funktionalen Visage in der Schwebe zu halten. Wie hier Beamte, Ärzte, Physiker oder Journalisten dem in die Welt gekommenen Gott, den fast immer anwesenden Kameras und dem Leser entgegenblicken, möchte eigentlich niemand aus der Wäsche gucken. Aber weil diese Gesichter nie völlig in die beruhigende Simplizität der Karikatur umkippen, entsteht der quälende Verdacht, es wäre nur eine Frage der Zeit, bis das ganz normale Leben jedem von uns ein derartiges Lemurenantlitz verpasst hätte.
Wer von Gott erzählen will, muss ihn zu Wort kommen lassen. Und zu den großen Stärken dieser Graphic Novel gehört, dass sie einen an die Sätze ihrer Gottgestalt glauben macht. Was Gott einer gottgierigen Welt, die zweifellos die unsere ist, mitteilt, geschieht in Wechselrede. Lakonisch bündig und himmlisch einfallsreich antwortet der Allerhöchste auf die Jargons der Wissenschaften, die Herrschaftsrede von Politik und Wirtschaft und die Pseudofragen der Medienvertreter. Eine kleine Kostprobe? Gott definiert: „Der Zufall, das ist Gott, wenn er inkognito spielt.“ Das stammt eigentlich von Albert Einstein, klingt aber, im rechten Moment gesagt, göttlich gewitzt!
GEORG KLEIN nga

Sprache Deutsch
TitelNummer 008835054 Einzeltitelanzeige (URI)

Lukatsch Wilma / Schmit Tomas
Dreizehn Montagsgespräche
Berlin (Deutschland): Wiens Verlag, 2008
(Buch) 408 S., 27x21,5 cm,
ISBN/ISSN 978-3-9811288-1-9
Techn. Angaben Klappumschlag
ZusatzInformation Die Dreizehn Montagsgespräche fanden von Juni bis Dezember 2005 in Berlin statt. Mit erfrischendem Sprachwitz, gleichzeitig ernst und unterhaltsam, wird man in die biographischen Daten und künstlerischen Fragen und Prinzipien von Tomas Schmit eingeführt. Dazu zählen vor allem „Zurücknahme“, „Spiel“ und „sachen m a c h e n “. Das Neue an der Kunst der 60er Jahre (die Beschäftigung mit Indeterminismus, Chaos und Ordnung, aleatorischem Prinzip), die Aktionszeit und die besondere Form des Schreibens und Zeichnens, für die sich Tomas Schmit entschieden hatte, werden genauso besprochen wie Literaten, Musiker oder Wissenschaftler, die für ihn von Bedeutung waren. Dazu gehörten Gertrude Stein, Franz Kafka, Robert Walser, Karl Valentin, John Cage, Morton Feldman, Georg Christoph Lichtenberg und William Hogarth. Im Anhang finden sich Texte von Tomas Schmit, die in den Gesprächen eine besondere Rolle spielen und die entweder schwer zugänglich sind oder bisher unveröffentlicht waren. Die 288 farbigen Abbildungen dokumentieren die meisten der besprochenen Werke.
Tomas Schmit gehörte zu den Pionieren der Fluxus-Bewegung in den frühen 60er Jahren. Er hat die radikale Infragestellung der bürgerlichen Kunst und die Ansätze zu einer neuen Ästhetik wesentlich mitgeprägt. Sein Briefwechsel mit George Maciunas führte dazu, daß eine theoretische Auseinandersetzung mit den politischen und ästhetischen Vorstellungen der Fluxuszeit möglich geworden ist. Er hat an Fluxusevents teilgenommen, die heute als Meilensteine der Kunst der 60er Jahre gelten. Als Veranstalter organisierte er das Event „20. Juli TU Aachen“ 1964. Sein Text „über f.“ (1982) ist eine der wenigen profunden Einschätzungen der Fluxusideen.
Tomas Schmit hat sich früh von der Fluxusaktion zurückgezogen – er war gegen die Verwässerung des radikalen Potentials. In diesem Potential gründete sein wohl wichtigstes Arbeitsprinzip: „was ich, neben vielem anderen, von f. gelernt habe: was man mit einer plastik bewältigen kann, braucht man nicht als gebäude zu errichten. was man in einem bild bringen kann, braucht man nicht als plastik zu machen. was man mit ner zeichnung erledigen kann, braucht man nicht als bild zu bringen. was man auf nem zettel klären kann, braucht keine zeichnung zu werden. und was man im kopf abwickeln kann, braucht nichtmal einen zettel!“ Freunde und Kollegen, wie Nam June Paik, George Brecht, Arthur Köpcke, Ludwig Gosewitz, Emmett Williams und Dieter Roth haben ihn besonders für diese konsequente künstlerische Haltung geschätzt.
Seit Anfang der 70er Jahre entwickelte er ein Werk, das mehrere tausend Zeichnungen umfaßt, veröffentlichte Editionen und Bücher, in denen er sich mit Sprache, Logik, Paradoxie, Biologie, Verhaltensforschung, Wahrnehmung und anderem beschäftigte. Dabei ist er immer von konkreten Beobachtungen ausgegangen und hat sich mit Neugier und Lust widersprüchlichen oder unerklärlichen Phänomenen gestellt. Er nannte es „Scharren am Zaun“. Mit seinem Buch „erster entwurf (einer zentralen ästhetik)“ (1989) hat er eine in der Wissenschaft anerkannte Einführung in die Gehirnforschung geliefert

Namen Arthur Köpcke / Dieter Roth / Emmett Williams / Franz Kafka / Georg Christoph Lichtenberg / George Brecht / George Maciunas / Gertrude Stein / John Cage / Karl Valentin / Ludwig Gosewitz / Morton Feldman / Nam June Paik / Robert Walser / William Hogarth
Stichwort Aktionskunst / Fluxus / Nullerjahre
TitelNummer 008532264 Einzeltitelanzeige (URI)

Reinhardt Helmut, Hrsg.
Die Weltbühne - Wochenschrift für Politik, Kunst, Wirtschaft - 87. Jahrgang / Heft 01+02
Berlin (Deutschland): Verlag der Weltbühne, 1992
(Zeitschrift, Magazin) 32 S., 20,6x15 cm,
ISBN/ISSN 0043-2598
Techn. Angaben Drahtheftung, oranger Umschlag,
ZusatzInformation Die Weltbühne war eine deutsche Wochenzeitschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft. Sie wurde von Siegfried Jacobsohn in Berlin unter dem Namen ‚Die Schaubühne‘ als reine Theaterzeitschrift gegründet und erschien am 7.09.1905 zum ersten Mal. Am 4.04.1918 wurde die Schaubühne, die sich seit 1913 für wirtschaftliche und politische Themen geöffnet hatte, in Die Weltbühne umbenannt. Nach dem Tode Jacobsohns im Dezember 1926 übernahm Kurt Tucholsky die Leitung des Blattes, die er im Mai 1927 an Carl von Ossietzky weitergab. Die Nationalsozialisten verboten nach dem Reichstagsbrand die Weltbühne, die am 7.03.1933 zum letzten Mal erscheinen konnte. Im Exil wurde die Zeitschrift bis 1939 unter dem Titel Die neue Weltbühne fortgeführt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erschien die Weltbühne unter ihrem ursprünglichen Namen wieder in Ost-Berlin, wo sie bis 1993 Bestand hatte. 1997 haben sich die Zeitschriften Ossietzky und Das Blättchen in die Tradition des berühmten Vorbilds gestellt.
Text von Website

Sprache Deutsch
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort europäische Geschichte / Kunst / Literatur / Politik / Volkswirtschaft
TitelNummer 017190627 Einzeltitelanzeige (URI)

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Schwerpunkt des Heftes ist die Frage nach der Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit unseres Denken und Handelns. Was können wir für das Überleben auf unserem Planeten tun und wie bewahren wir menschenwürdige Verhältnisse? Dieser Frage geht auch das Programm Über Lebenskunst der Kulturstifung des Bundes nach, in dessen Rahmen vom 17.-21.08.2011 das Über Lebenskunst.Festival im Haus der Kulturen der Welt in Berlin stattfindet. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits seit vergangenem Jahr. ein zentraler Gedanke dabei ist eine nachhaltige Versorgung mit Lebensmitteln: Die Künsterinnengruppe myvillages.org hat eine Vorratskammer für Lebensmittel angelegt, mit der die vielen Besucher des Festivals bewirtet werden sollen.
Antje Schiffers, eine der Gründerinnen der Initiative myvillages.org hat die Bildstrecke dieses Heftes gestaltet. Sie beschäftigt sich mit dem Dorf als Ort kultureller Produktion und bereiste unter anderem Chile, wo zahlreiche der abgedruckten Zeichnungen entstanden.
Das Thema Vorratskammer bestimmt auch einen Großteil der Artikel im Heft. Persönlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft wurden befragt, auf welches Wissen sie später zurückgreifen wollen. In kleinen Geschichten, Essays und Reflexionen beschreiben sie den Inhalt ihrer persönlichen mentalen Vorratskammer.
Die drei längeren Texte handeln von den Widrigkeiten und Glücksbedingungen des Überlebens:
Der französische Philosoph Michel Serres fragt, wie unser Planet überlebensfähig gemacht werden kann und baut gedankliche Rettungsboote. Sein Beitrag ist ein Vorabdruck aus der Anthologie "Über Lebenskunst. Initiative für Kultur und Nachhaltigkeit", hrsg. von Susanne Stemmler und Katharina Nabutovic, die im Suhrkamp Verlag erscheinen wird.
Der österreichische Autor Raoul Schrott macht sich in einem mehrjährigen Projekt auf die Suche nach den bedeutsamen Stationen der Welt- und Menschheitsgeschichte. Die auf seinen Reisen zu Fundstellen oder Grabungsorten gemachten Erfahrungen und Entdeckungen sind die Grundlage für das über drei Bücher geplante Epos "Die Erste Erde". Vorab drucken wir seinen Bericht von einer Reise in den kanadischen Norden zu den ältesten Gesteinsschichten der Erde ab.
Die Filmemacherin Jutta Brückner schreibt über ihre an Demenz erkrankte Mutter, die sich in eine eigene Welt hinübergerettet hat. Mit den Folgen der modernen Apparatemedizin und den Fortschritten der Life Sciences beschäftigt sich auch das Projekt "Die Untoten", das die Kulturstiftung im Mai 2011 auf Kampnagel in Hamburg veranstaltet

TitelNummer 007699045 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.kulturstiftung-bund.de

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 44 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Im Juni 2012 veranstaltet die Kulturstiftung die mehrtägige interdisziplinäre Tagung Kulturen des Bruchs. Dort werden sich Experten aus Wissenschaft und Kunst mit der Frage nach den "Grenzen des Wachstums" in der Kultur beschäftigen und darüber diskutieren, wie stark unsere Kultur von der Macht der Vergangenheit und einer forcierten Erinnerungskultur geprägt ist. Inwieweit kann und darf sich unsere kulturelle Praxis zugunsten unserer Zukunftsfähigkeit von der Verpflichtung auf die Tradierung lösen? Lässt sich dem Bruch mit Traditionen auch etwas Positives abgewinnen, lassen sich Kulturen des Bruchs denken und demokratisch legitimieren? In Interviews haben sich der Althistoriker Christian Meier und der Autor und Filmemacher Alexander Kluge diesem Fragenkomplex gestellt. Ein Essay des Historikers Per Leo und ein literarischer Beitrag der Schriftstellerin Kathrin Röggla runden den Themenschwerpunkt ab.
Zwei ungewöhnliche Perspektiven auf die bundesrepublikanische Geschichte nehmen die Beiträge von Gerd Koenen und Wolfgang Kraushaar ein. Anlässlich der Ausstellung BILD Dir Dein Volk – Axel Springer und die Juden im Frankfurter Jüdischen Museum beleuchtet der Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar die Reaktion der Linken auf Axel Springers pro-israelisches Engagement in den 1960er und 70er Jahren. Der Publizist Gerd Koenen widmet sich der immer noch wenig untersuchten Rezeptionsgeschichte der sowjetischen Gulags. Die Kulturstiftung des Bundes fördert eine Wanderausstellung, die den Spuren des Gulags 1929–1956 folgt.
Gegen Ende des Kleist-Jahres 2011 und aus Anlass des 200. Todestages Heinrich von Kleists am 21.11.2011 findet im Maxim Gorki Theater Berlin ein großes, von der Kulturstiftung gefördertes Theaterfestival statt, bei dem unter anderem alle Dramen Kleists zur Aufführung kommen. Der international renommierte ungarische Schriftsteller und Kleist-Experte László F. Földényi würdigt den Dichter als Komet der Literatur.
Artur Zmijewski, Kurator der 7. Berlin Biennale, die von der Kulturstiftung als "kultureller Leuchtturm" gefördert wird, erklärt, was er unter politischer Kunst versteht.
Der britische Wachstumskritiker Tim Jackson hat mit seinem Buch "Wohlstand ohne Wachstum – Leben und Wirtschaften in einer endlichen Welt" große Aufmerksamkeit in Deutschland erlangt. Das Interview mit ihm entstand im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes geförderten Projektes "Werden wir die Erde retten? – Gespräche über die Zukunft von Technologie und Planet". Die siebenteilige Veranstaltungsreihe findet von Dezember 2011 bis Juni 2012 statt und gehört zum Themenschwerpunkt "Nachhaltigkeit", zu dem die Kulturstiftung unter anderem im August 2011 das Festival Über Lebenskunst im Berliner Haus der Kulturen der Welt veranstaltet hat. Die Bilder des Fotojournalisten Sebastian Bolesch geben einen atmosphärischen Eindruck von diesem Festival wieder, dessen große Resonanz beim Publikum und in den Medien optimistisch stimmt

TitelNummer 008257050 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.kulturstiftung-bund.de

Goldberg Jim / Khelif Kamel
Jim Goldberg and Kamel Khelif
Dresden (Deutschland): Staatliche Kunstsammlungen Dresden, 2015
(Plakat) 2 S., 14x21,5 cm,
Techn. Angaben mehrfach gefaltetes Blatt, beidseitig bedruckt, mit einigen Fotoabbildungen
ZusatzInformation Plakat lag in der Ausstellung "Conflict, Time, Photography", 31.07.-25.10.2015, im Albertinum aus.
Die von der Tate Modern konzipierte Ausstellung zeigt, in welcher Weise in der Fotografie seit dem 19. Jahrhundert kriegerische Ereignisse und deren Folgen vergegenwärtigt und reflektiert werden. Historische Reportagen, Dokumentaraufnahmen und Positionen zeitgenössischer Fotografie lenken den Blick auf die flüchtigen wie dauerhaften, die sichtbaren wie verwischten Spuren, die jeder Konflikt hinterlässt und die sich nicht nur in die kollektive Erinnerung, sondern auch in die realen Schauplätze des Geschehens eingeschrieben haben.
Weltweit und über die Zeiten hinweg ‒ vom amerikanischen Bürgerkrieg bis zum Irakkrieg ‒ offenbaren die Bilder von Menschen, Orten und Dingen die existenziellen Auswirkungen von Gewalt und Zerstörung als Sediment unserer modernen Zivilisation. Die ausgewählten Fotografien entstanden Momente, Tage, Wochen, Monate, Jahre oder Jahrzehnte nach dem Ereignis, auf das sie verweisen. Dieser Chronologie folgend spannt die Ausstellung einen zeitlichen Bogen von Aufnahmen, die unmittelbar nach der Atombombenexplosion in Hiroshima gemacht wurden, über Beobachtungen aus dem geteilten Berlin zu Zeiten des Kalten Krieges bis hin zu Fotos von Schauplätzen des Ersten Weltkrieges, die rund 100 Jahre später aufgenommen wurden. In der Zusammenschau aller Bilder entfaltet sich auf diese Weise eine eindrückliche, zeitlose Ikonografie des Krieges.
Text von Webseite

Namen Agata Madejska / An-My Lê / Chloe Dewe Mathews / Diana Matar / Don McCullin / George N. Barnard / Harry Shunk / Hiromi Tsuchida / Jane / Jens Klein / Jerzy Lewczynski / Jim Goldberg / Jo Ractliffe / João Penalva / Jules Andrieu / János Kender / Kamel Khelif / Ken Domon / Kenji Ishiguro / Kikuji Kawada / Louise Wilson / Luc Delahaye / Matsumoto Eiichi / Michael Schmidt / Nick Waplington / Nobuyoshi Araki / Paul Virilio / Peter Piller / Pierre Antony-Thouret / Richard Peter sen. / Robert Capa / Roger Fenton / Sasaki Yuichiro / Shigeo Hayashi / Shomei Tomatsu / Simon Norfolk / Stephen Shore / Susan Meiselas / Susanne Kriemann / Taryn Simon / Thomas Höpker / Toshio Fukada / Ursula Schulz-Dornburg / Walid Raad
Geschenk von Xenia Fumbarev
Stichwort Dokumentation / Kriegsfotografie
TitelNummer 017401618 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.opensee.org

Theewen Gerhard
Die komplette Nudisten Sammlung
Frankfurt am Main (Deutschland): Salon im Verlag Kretschmer & Großmann, 1981
(Buch) Auflage: 2000,
ISBN/ISSN 3-923205-72-4
Techn. Angaben Broschur,
ZusatzInformation Jeder, der das Wagnis eingeht, sich in gedruckter Form zu präsentieren, setzt sich der Kritik aus, guter und schlechter. Gerhard Theewen bildet da keine Ausnahme.
Seine Photos von nudistischen Aktivitäten werden sofort lautstark und vehement von einer zum Glück kleinen Gruppe von Individualisten kritisiert, die es sich zur Aufgabe gemacht haben »diesen Kerl in Ordnung zu bringen« und Richtig von Falsch zu trennen. Was von diesen Leuten beachtet werden sollte, ist die Tatsache, daß der Photograph das Ereignis, das er ablichtet rein objektiv sieht.
Nudisten-Publikationen sind nämlich einer zweifachen Aufgabe gewidmet: das Neueste nudistischen Tuns für Nudisten zu publizieren und zum anderen die Geschichte des Nudismus in der interessantesten und attraktivsten Art denen anschaulich zu machen, die wir gerne für unsere Sache gewinnen wollen, den Nicht-Nudisten.
Wie er das macht, ist Sache des einzelnen Photographen, dem dabei natürlich Grenzen von den Herausgebern der einzelnen Publikationen gesetzt werden.
Eine ständig wiederkehrende Kritik an den Photos für Nudisten-Magazine sagt, daß die wahre Geschichte der einzelnen Anlagen nicht gezeigt wird... daß sie nicht gezeigt werden, wie sie wirklich sind, und daß Nicht-Nudisten sich deshalb zu rosige Vorstellungen davon machen, wie die Plätze sein könnten.
Aber das, was nicht existiert, kann man auch nicht photographieren, also sind die Aufnahmen echt.
Nudisten-Photograhie kann man in verschiedene Kategorien unterteilen. Gerhard Theewen hält sich mehr an die humorige Seite der Dinge. Wenn man ein Lächeln oder ein echtes Lachen vertragen kann, wird das Leben wesentlich amüsanter und lebenswerter.
Wenn jemand die beste Seite des Nudismus aus den Augen läßt, daß er nämlich existiert und sprunghaft an Bedeutung gewonnen hat, weil er lustig ist und die Leute sich ehrlich wohlfühlen in den Nudisten-Camps, dann hat er die Perspektive der Nudisten-Photographie, die unterstützt werden muß, verloren

Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer 004925007 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/theewen-nudisten.htm

Kleist Reinhard
Castro
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 288 S., 24,5x17,3 cm,
ISBN/ISSN 978-3-86497-000-0
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 01, Hardcover mit Bändchen
ZusatzInformation Es ist unmöglich, sich nach Lektüre dieser Graphic Novel von der Titelfigur Fidel Castro und dem Stück Geschichte, in das man hineingezogen wird, zu distanzieren. Auch Leser, die sich an die frühen sechziger Jahre, an die Revolution auf Kuba und an die weltpolitisch beunruhigenden Ereignisse in der Schweinebucht nicht erinnern können, werden sich mit Spannung durch die 275 prall gefüllten Seiten dieser Erzählung fressen. Selten dürfte ein Stück der jüngeren Weltgeschichte emotional so bewegend und zeichnerisch so überzeugend in Bildfolgen übersetzt worden sein.
Der deutsche Comic-Autor Reinhard Kleist, der schon in seiner Graphic Novel über den Countrysänger Johnny Cash einen dramatisch wie visuell wenig ergiebigen Stoff in ein preisgekröntes Bildgedicht umzuformen wusste, hat eine erzähltechnisch schlüssige Figur erfunden, um seine Leser an die einstige Kultfigur der europäischen Linken, an den heftig umstrittenen Politiker Castro heranzuführen und gleichzeitig den Abstand spürbar zu machen, der uns vom Ort des Geschehens, von den sozialen Zuständen auf Kuba, aber auch von den emotionalen Gesetzen der Karibik trennt.
Kleist schickt einen jungen deutschen Fotojournalisten, der von der kubanischen Revolution begeistert ist und Castro interviewen will, im Jahr 1960 nach Kuba, lässt ihn inmitten einer Partisanengruppe und an der Seite einer Frau, die er später heiraten wird, den Aufstand gegen das korrupte Batista-System miterleben und führt dann am Beispiel seiner Ehe die krassen Veränderungen vor, die sich in den Jahrzehnten des Sozialismus und während der von den USA verhängten Wirtschaftsblockaden im öffentlichen Leben Kubas ereignen.
Über ein kunstvolles System von Rückblenden schalten Kleist und sein idealistisch naiver Ich-Erzähler aus der Gegenwart immer wieder in die Jahre der revolutionären Umbrüche zurück. und eingestreute Binnenerzählungen öffnen Blicke in die Jugendjahre des Großgrundbesitzersohns Fidel. Vom Castro-Biographen Volker Skierka in allen Details fachlich sicher beraten, kann Kleist also auch versteckte Winkel in der Biographie des Máximo Lider und in der Entwicklungsgeschichte seines Landes ausleuchten. Wir kommen auf diese Weise mal dem charismatischen Revolutionsführer, mal dem rebellierenden Studenten, mal dem parolendreschenden Staatsmann nahe und werfen zum Abschied einen Blick auf den alterskranken, skeptisch gebrochenen Volkstribunen, der zugeben muss, dass sein revolutionärer Lebenstraum nicht in Erfüllung gegangen ist.
Mit extrem spontanem Strich wirft Kleist seine Figuren aufs Papier. Die zahllosen zeichnerischen Varianten machen dem Leser am Anfang das Wiedererkennen schwer, doch bald wird man als Leser süchtig nach den kleinen graphischen Pointen, in denen die (melo-)dramatischen Wandlungen des Geschehen lebendig mit- und nachzuschwingen scheinen. GOTTFRIED KNAPP

Sprache Deutsch
TitelNummer 008834054 Einzeltitelanzeige (URI)

Theewen Gerhard
Die komplette Pin-Up Sammlung
Frankfurt am Main (Deutschland): Salon im Verlag Kretschmer & Großmann, 1982
(Buch) Auflage: 2000,
ISBN/ISSN 3-923205-71-6
ZusatzInformation Gerhard Theewen ist einer der großen Photographen unserer Zeit. Sein Erfolg in der Pin-Up Photographie beruht auf einer Kombination von verschiedenen Eigenschaften und Fertigkeiten, die ihn zu einem der besten Vertreter dieser schwierigen Sparte machen.
Neulich erzählte er mir von seinem großen Wunsch, die Photographie als eine Kunstform zu unterstützen, die gleichberechtigt neben der Bildhauerei, der Malerei und der Musik stehen sollte. Während nämlich Aktgemälde in Museen und Galerien gesammelt werden und Skulpturen von nackten Körpern auf öffentlichen Plätzen zu finden sind und akzeptiert werden, sind Photographien von Pin-Ups teilweise geradezu unverantwortlichem Argwohn ausgesetzt. Wenn er dann über die Schwierigkeiten bei der Auswahl von Modellen und Umgebungen, der Auswahl von Accessoires und ihrer Anordnung, dem langen Warten auf das für seine Zwecke geeignete Licht erzählt, wird etwas von der geistigen Anspannung deutlich, die die physische Anstrengung einer manchmal bis spät in die Nacht dauernden Aufnahmereihe begleitet. So ganz nebenbei zollt er auch der Agfa-Isola 1 und der Dacora-Digna 1 einen bedeutenden Tribut, wenn er offenbart, daß alle Aufnahmen in der vorliegenden Sammlung mit diesen beiden kleinen, wandlungsfähigen Kameras gemacht wurden. Darüberhinaus, und das ist charakteristisch für ihn, mißt er Kameras grundsätzlich keine weitere Bedeutung bei, "weil sie nur Werkzeuge sind, kleine Instrumente, die sofort meinen Befehl ausführen und ein Bild in dem Moment festhalten wenn ich es sehe". Trotz dieser scheinbaren Absage an das Handwerk ist Theewen ein ausgezeichneter Techniker. Das wird allen Photographen deutlich werden, die dieses Buch Seite für Seite mit großem Interesse studieren werden und das nicht nur wegen der Schönheit der Modelle und der raffinierten Anordnung. Aber mehr noch als der technische Fachverstand, der unter Photographen keine Seltenheit ist, besitzt Gerhard Theewen die Gabe in perfektem Einklang mit seinen Modellen arbeiten zu können. Er tut dies ohne die ganze Sinnlichkeit des Subjekts zu verringern und das ist es, was Gerhard Theewen zu einem großen Künstler macht.

Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer 004924007 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/theewen-pin-up.htm

Diekmann Kai, Hrsg.
Bild 21. September 2013 - Auf die Zettel, fertig, los! Prost Wahlzeit! Ab ins Wahllokal! Ran an die Urne. Eintritt ist frei!
Berlin (Deutschland): Axel Springer Verlag, 2013
(Zeitschrift, Magazin) 24 S., 57x40 cm, Auflage: 41000000,
Techn. Angaben Gratis Sonderausgabe zur Wahl
ZusatzInformation POLITIK MACHT KUNST: Malerfürst Prof. Markus Lüpertz über die Porträts der Mächtigen von der Antike bis zum Kanzleramt.
Glaubt doch nicht, dass die Macht die Kunst missbrauchen kann! Denn der Macht steht immer die Qualität der Kunst gegenüber. Erst wenn die Kunst ihren Anspruch verlässt, wenn sie illustriert, wenn sie den Inhalt wichtiger nimmt, das heißt, die politische Botschaft die Qualität der Kunst überflüssig macht, erst dann instrumentalisiert die Macht die Kunst. ...
Text von der Webseite

TitelNummer 011298386 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.bild.de

Fehle Isabella, Hrsg.
No secrets! – Bilder der Überwachung! 24.03.–16.07.2017
München (Deutschland): Münchner Stadtmuseum, 2017
(Flyer, Prospekt) 12 S., 21x10,5 cm,
Techn. Angaben Informationsflyer zur Ausstellung, Leporello
ZusatzInformation Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist deutlich geworden, in welchem Ausmaß Netzwerke und Datenströme die Ziele von Überwachung und Kontrolle sind. Aber nicht nur Geheimdienste generieren Daten aus der Nutzung von Medientechnologien, auch im "Internet der Dinge" und in den Fantasien von "Big Data" werden mediale Vorgänge, Ereignisse und Kommunikationen automatisierten Auswertungen unterzogen, die die Kontrolle des Menschen zum Ziel haben. Die Ausstellung beleuchtet dieses Thema, das meist sehr emotional und kontrovers diskutiert wird. In einem kurzen historischen Rückblick werden die Vorfahren der staatlichen Kontrolle von Mensch und Raum, etwa die Einführung der öffentlichen Straßenbeleuchtung oder die erkennungsdienstliche Fotografie, als einem Vorläufer aktueller biometrischer Erfassungsmethoden verortet. Der Hauptteil der Ausstellung präsentiert zeitgenössische Arbeiten aus den Bereichen Fotografie, Video, Malerei, Plakat und Installation. Mittels unterschiedlichster Taktiken versuchen sie, die heutigen Praktiken der Überwachung zu torpedieren, zu reflektieren oder zumindest sichtbar zu machen. Ergänzend zur Ausstellung im Münchner Stadtmuseum widmet sich die ERES-Stiftung unter dem Titel „No secrets! – Reiz und Gefahr der digitalen Selbstüberwachung“ dem mittlerweile weitverbreiteten Phänomen, dass sich die meisten Menschen heute durch die Benutzung von Internet, Smartphones und Social Media quasi freiwillig überwachen lassen.
Text von der Webseite

Stichwort Fotografie / Installation / Malerei / Plakat / Video
TitelNummer 019764701 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.muenchner-stadtmuseum.de

Blumenschein Tabea / Kruse Käthe / Müller Wolfgang / Utermöhlen Wolfgang
Das typische Ding
Berlin (Deutschland): Die tödliche Doris, 1981
(Musik-Kassette, MC)
Techn. Angaben Musikkassette
ZusatzInformation Das Typische Ding spielt mit zentralen Themen wie Leiden, Scham, Tod und Schuld in einem Balanceakt zwischen Ernst und Ironie. Ich bin schuld - du bist schuld - das ist die Schuldstruktur!
Text von der Webseite

Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer 000901000 Einzeltitelanzeige (URI)

Blumenschein Tabea / Kruse Käthe / Müller Wolfgang / Utermöhlen Wolfgang
Der siebenköpfige Informator
Berlin (Deutschland): Die tödliche Doris, 1980
(Musik-Kassette, MC)
Techn. Angaben Musikkassette
ZusatzInformation Der siebenköpfige Informator beschreibt eine amorphe Gestalt mit sieben Köpfen. Schlägt man einen der sieben Köpfe der Gestalt ab, dann wachsen an dieser Stelle weitere nach: Die Informationen sind gegeben und verselbständigen sich.
Text von der Webseite

Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer 000902000 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.die-toedliche-doris.de

von Gaffron Klaus, Hrsg.
FINIR EN BEAUTÉ - Bustamente years
München (Deutschland): BBK München und Oberbayern, 2017
(Flyer, Prospekt) 2 S., 21x9,7 cm,
Techn. Angaben Flyer
ZusatzInformation Ausstellung in der Galerie der Künstler. Ausstellungsdauer 31.05.-23.06.2017.
In einem großen Finale lassen die ehemaligen Studenten den Geist der Klasse spüren. Jean-Marc Bustamante ist zum Direktor der Ecolé des Beaux Arts in Paris berufen. Die Studenten stehen am Beginn ihrer Karrieren. So steht dem "finir" ein Anfang entgegen - "en beauté"! Text von Webseite.

Namen Alina Birkner / Annabelle Mehraein / Anna Tourla / Anna Weidenhammer / Antje Zeiher / Caro Jost / Carolin Cosima Oel / Catalin Pislaru / Claudio Matthias Bertolini / Doris Feil / Elina Uschbalis / Francois Huber / Georg Schatz / Guido Miranda / Guillermo Alonso Soroa / Irina Ojovan / Isabelle Tondre / Ismael Duá / Jaime Gajardo / Jakob Gilg / Jonathan Drews / Julia Smirnova / Jungmin Park / Katharina Naimer / Maria Justus / Marius Diab / Mark Killian / Pernilla Henrikson / Raphael Weilguni & Viola Relle / Robert Rudigier / Sabine Franczuski / Samaya Almas Thier / Sebastian Gumpinger / Veronika Hilger / Xenia Fumbarev
Sprache Deutsch
Geschenk von Xenia Fumbarev
Stichwort Fotografie / Malerei / Siebdruck / Skulptur / Videokunst
TitelNummer 024073658 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/rueckschau

Breitsameter Sabine / Pauleit Winfried / Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 3 - Sound Art. zwischen Avantgarde und Popkultur
Köln (Deutschland): Salon Verlag, 2006
(Buch) 240 S., 23,5x16,5 cm, 2 Stück.
ISBN/ISSN 3-89770-259-2
Techn. Angaben Broschur, mit eingeklebter Hörspiel-CD
ZusatzInformation Die Publikation „Sound Art – Zwischen Avantgarde und Popkultur“ dokumentiert die internationale Tagung, die vom 30.09.-2.10.2005 im Rahmen des Ausstellungsprojektes zur Sound Art im Neuen Museum Weserburg Bremen stattfand. Dieses umfasste, neben der Ausstellung „Vinyl. Records and Covers by Artists”, eine Film- und Konzertreihe zum Thema Klangkunst. Die Tagung diente der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Sujets „Sound Art“, die sich, laut des Vorworts der Herausgeber „im Grenzbereich von Literatur, Kunst, Musik, Radio und Film“ bewegt. Der Band enthält elf Beiträge international renommierter Musik-, Kunst- und Medienwissenschaftler, Radioredakteure und Komponisten zum Thema Klangkunst. Die Autorinnen und Autoren reflektieren in unterschiedlichen Ansätzen die interdisziplinären Aspekte der Sound Art, die in Form der Medien Schallplatte und Tonbandaufzeichnung, Partituren, Radio- und Fernsehsendungen sowie Internetstreams die Öffentlichkeit erreicht. Dabei zeichnen sie die Entwicklung der Klangkunst zur Zeit der Russischen Avantgarde, des Futurismus und Dadaismus am Anfang des 20. Jahrhunderts nach. Sie untersuchen auch den Zusammenhang der Sound Art mit den intermedialen Tendenzen von Fluxus, der Neuen und Elektronischen Musik, Konkreten Poesie, der Klanggestaltung im Film sowie ihren Einfluss auf das in den 1990ern viel diskutierte Crossover von Musik und Kunst. Dem Buch liegt eine Audio-CD mit 17 ausgewählten Hörbeispielen bei. Z. B. Auszüge aus Vladimir Majakovskijs Gedichtdeklamationen, Kurt Schwitters Vortrag seiner „Ursonate“, aktuelle Klangexperimente aus dem Bereich der Radiokunst sowie Ausschnitte aus Luc Bessons Film „The Fifth Element“ von 1997.
Text von der Webseite

Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort Klang / Musik / Ton
TitelNummer 006199229 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.salon-verlag.de

Röder Kornelia, Hrsg.
Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 5 - Topologie und Funktionsweise des Netzwerks der Mail Art. Seine spezifische Bedeutung für Osteuropa von 1960 bis 1989
Köln (Deutschland): Salon Verlag, 2008
(Buch) 304 S., 23,5x16,5 cm, 2 Stück.
ISBN/ISSN 978-3-89770-280-6
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation "Beim Netzwerk der Mail Art handelt es sich um das erste World Wide Web, lange bevor es das Internet gab. Die Post wurde als weltweites Kommunikationssystem genutzt. Es entwickelte sich aus einem kunstgeschichtlichen Kontext heraus und brachte ein neuartiges Beziehungsgeflecht von Kunst, Kultur und Gesellschaft hervor. Zum einen stellte es eine der sich mit der Grenzüberschreitung der Kunst entwickelnde neue Produktions-, Kommunikations- und Vermittlungsform dar. Zum anderen wurde mit ihm die bisherige Funktionsweise von Kunst kritisch hinterfragt, vor allem deren Warencharakter bzw. deren ideologische Vereinnahmung wie in Osteuropa. Es warf grundlegende Fragen nach dem Stellenwert von Original und Autorenschaft auf, denn an die Stelle der Genialität des einzelnen Künstlers trat das Gemeinschaftswerk. Ob Künstler oder Laie, jeder konnte sich an Projekten beteiligen und selbst neue initiieren. Mit dem Netzwerk der Mail Art entwickelten sich spezifische Ausdrucksformen wie Postkarte, Assemblings, Rubber Stamps, Künstler-Briefmarke und Magazine, die zugleich den Vernetzungsprozess beförderten. Es kann als Erscheinungsform einer sich in den 1960er Jahren entwickelnden Bewegung zur Demokratisierung der Kunst angesehen werden. Aufgrund der speziellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gewann es für die Länder Osteuropas eine spezifische Bedeutung. Es bot eine der wenigen Möglichkeiten, weltweit und über die Systemgrenzen hinaus, Ideen und Kunst auszutauschen und die Verbindung zum internationalen Kunstgeschehen während der Zeit des Kalten Krieges aufrecht zu erhalten. Initiativen von osteuropäischen Künstlern und Mailartisten stehen im Mittelpunkt. Deren Dokumentation trägt dazu bei, einen differenzierteren Blick auf die Kunst, die bis zur Öffnung der Grenzen im Jahr 1989 entstand, zu entwickeln und fokussiert künstlerische Leistungen, die es vor dem Vergessen zu bewahren gilt." (Text von Website) Diese Veröffentlichung lag dem Promotionsausschuss Dr. phil. der Universität der Universität Bremen vor. Herausgeber der Schriftenreihe sind: Forschungsverbund Künstlerpublikationen für Universität Bremen, Jacobs University, Hochschule für Künste, Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen. Veröffentlicht in Kooperation mit dem Institute for Cultural Studies in the Arts ICS an der Züricher Hochschule der Künste
Stichwort Mail Art / Netzwerk
TitelNummer 006201229 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.salon-verlag.de

Riechers Achim, Hrsg.
Richas Digest Journal #2
Köln (Deutschland): Richas Digest, 2013
(Zeitschrift, Magazin) 48 unpag. S., 20,8x14,7 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Ich habe das Gefühl, dass anonyme Malerei doch nicht so ein Sammlungsfeld darstellt wie anonyme Fotografie. Woran liegt das? Was macht eine anonyme Fotografie so viel spannender? Eine Fotografie gab uns lange das Gefühl, an etwas wirklich Geschehenem teilzuhaben - allein durch ihre Betrachtung und dem ihr eigenen auratischen Charakter. Kommt ein vermerkter Autor dazu, oder sind uns die Details, die die Fotografie betreffen, bekannt, wie Ort, Zeit, andere Vorfallszusammenhänge oder - heute zunehmend - die Publikationszusammenhänge, lassen wir uns nur zu gerne in alle möglichen Denkrichtungen führen. Also: Holt man die Leute ab, wo sie stehen, ist es oft egal, wo die Reise hingeht. Die schier horrende Masse an Fotografien, ausgespuckt von ihren Autoren und deren Bildmaschinen, machte auch die Signatur im herkömmlichen Sinne für Amateure wie professionelle Anwender schwierig. Dem einzelnen fotografischen Abzug wurde nicht die gleiche Bedeutung zugemessen wie dem unikaten gemalten Bild. Eine anonyme Fotografie ist meistens befreit von Determinierungen solcher Art. Somit sind wir frei im Betrachten, auf uns allein zurückgeworfen. Alles, was uns leitet, wird durch die Bildbestandteile ausgelöst und durch eigene Erfahrungen oder Wünsche in imaginäre Vorstellungen umgewandelt. Das hinterlässt eine verborgene und dadurch starke Identifikation mit dem in uns Evoziertem, einer Rückkopplung gleich, ein Hallen, das Echo des Selbst. Wie schön das sein kann und wie erschreckend. Ich liebe Rückkoppelungen.
Text von der Webseite

TitelNummer 013882502 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.richasdigest.de

Hüttner Bernd, Hrsg.
Archive von unten - Bibliotheken und Archive der neuen sozialen Bewegungen und ihre Bestände
Neu-Ulm (Deutschland): AG-SPAK Bücher, 2003
(Buch) 177 S., 20,7x12,9 cm,
ISBN/ISSN 978-3-930830-40-4
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Vorwort des Autors: Dieses Verzeichnis soll bei der Suche nach Material aus und über neue soziale Bewegungen helfen und die vielfältige Szene der Archive von unten mit ihren einmaligen Sammlungen bekannter machen. Veröffentlichungen der neuen sozialen Bewegungen und der politischen und kulturellen Opposition werden von staatlichen Archiven, die immer noch sehr an "amtlichem" Schriftgut orientiert sind, gar nicht bzw. nicht durchgängig gesammelt. Dabei sind diese, oft nur in einer kleinen Auflage verbreiteten Materialien, zum einen wichtige Quellen zum Verständnis gesellschaftlichen Wandels, zum anderen ist ihre Kenntnis eine Ausgangsbedingung für die kritische Aneignung der Geschichte von politischem Protest durch die heute politisch aktiven Menschen.
Die einzigen Orte, an denen Materialien dieser Art gesammelt werden, sind - neben einer Handvoll institutionalisierter Spezialarchive - die Archive, die die Bewegungen selbst ausgebildet haben. Diese Archive leiden jenseits des klassischen Mangels an Geld vor allem an einer zu geringen Präsenz in der Öffentlichkeit. Der Vorliegende Reader erleichtert den Zugang zu Materialien, die in diesen selbstorganisierten Archiven lagern. Er will denen eine kleine Unterstützung geben, die zu den vielfältigen Bewegungen der letzten Jahrzehnte recherchieren und arbeiten wollen - egal ob für das Studium an der Uni oder im Rahmen politischer, sozialer oder kultureller Aktivitäten. Das letzte vergleichbare Verzeichnis, das auch ausführliche Selbstdarstellungen der Archive enthielt, der Reader der anderen Archive, ist vor dreizehn Jahren erschienen. Im aktuellen Verzeichnis werden nun insgesamt 278 Archive aufgeführt. Einführend werden Archive sozialer Bewegungen kurz vorgestellt. In einem weiteren Beitrag werden kritische Geschichtszeitschriften daraufhin überprüft, inwieweit sie zu einer Geschichtsschreibung der Linken und der neuen sozialen Bewegungen beitragen können und wollen. Zum Schluss finden sich einige Literatur- und Internettipps.
Wer also zu einem Thema recherchiert oder einfach mal nur in alten Materialien stöbern will, hat mit diesem Reader der Archive von unten ein Hilfsmittel an der Hand. In diesem Sinne - viel Erfolg und viel Spaß!

Stichwort Adressen / Theorie / Verzeichnis
TitelNummer 016486599 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.agspak-buecher.de/Bernd-Huettner-Archive-von-unten

Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 7 - Poesie - Konkret. Zur internationalen Verbreitung und Diversifizierung der Konkreten Poesie
Köln (Deutschland): Salon Verlag, 2012
(Buch) 264 S., 23,5x16,5 cm,
ISBN/ISSN 978-3-928761-93-2
Techn. Angaben Broschur,
ZusatzInformation Dieser Band dokumentiert die Redebeiträge des Symposiums Poesie – Konkret, das anlässlich der Ausstellung Poetry goes Art & vice versa (21.5. – 14.8.2011) in der Weserburg Bremen stattfand. Die Konkrete Poesie kann zum einen als eine erste globale Literatur auf der Basis ästhetischer Prinzipien und zum anderen als Kunstströmung der 1950er bis 1980er Jahre bezeichnet werden. Unter Konkreter Poesie als Oberbegriff werden in diesem Zusammenhang alle Formen experimenteller, visueller, auditiver und radiophoner Poesie subsumiert, die seit den 1950er Jahren bis zum Ende des Bielefelder Colloquiums 2002 entstanden sind. Als künstlerische Grenzüberschreitungen sind sie zwischen Text, Bild und Musik zu verordnen, über die verschiedenen Formen der Künstlerpublikationen fand eine Verbreitung und Vernetzung statt. Mit ihrer Vielseitigkeit entzogen sich die Künstler nicht nur jeglicher Kategorisierung, sie schufen zugleich ein enorm umfangreiches und vielschichtiges Œuvre. Der erste von zwei Schwerpunkten der hier zusammengestellten Texte des Symposiums bezieht sich auf die gegenseitige internationale Beeinflussung der Künstler der konkreten Poesie, auf ihre Beziehungen untereinander, die Verbreitungen der Kunst und die verwendeten Medien und Techniken.
Der zweite Schwerpunkt thematisiert die theoretischen, die kunst- und kulturwissenschaftlichen Grundlagen sowie gesellschaftliche und politische Einflüsse. (Text von Website) Herausgeber der Schriftenreihe sind: Forschungsverbund Künstlerpublikationen für Universität Bremen, Jacobs University, Hochschule für Künste, Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen. Veröffentlichung in Kooperation mit dem Institute for Cultural Studies in the Arts ICS an der Züricher Hochschule der Künste

Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort concrete poetry / Konkrete Poesie
TitelNummer 023339647 Einzeltitelanzeige (URI)

Latimer Quinn / Szymczyk Adam, Hrsg.
Der documenta 14 Reader
London / München (Deutschland / Großbritannien): Prestel Verlag, 2017
(Buch) 708 S., 22,5x17,6x4 cm,
ISBN/ISSN 978-3-7913-5656-3
Techn. Angaben Hardcover, mit blauem Lesebändchen, beigelegt UPS Versandpapiere
ZusatzInformation Die zentrale Publikation der documenta 14 erscheint als Reader oder Lesebuch, und lässt damit die verschiedenen Lesarten dieses Begriffs anklingen. Der documenta 14 Reader erforscht in Essays, Allegorien, Gedichten, historischen Rechtsdokumenten und anderen, hybriden literarischen Formen die diskursiven Anliegen des Projekts: Schuld und Gabe, die Kolonialität der Macht, Ökonomien der Ausstellung sowie Sprachen (und andere Währungen) ohne Überbleibsel. Als kritische Anthologie, die Geschichte reflektiert, um einen klareren Blick auf die Gegenwart zu erhalten und die Zukunft neu zu entwerfen, versammelt der Reader eigens in Auftrag gegebene Beiträge und wegweisende Texte. Die Bildstrecken illustrieren den – zeitlich wie geografisch – weitgespannten Rahmen, der durch die historischen Künstler_innen und Akteur_innen der documenta 14 gesteckt wird.
Text von der Webseite
Seite 573: Ulises Carrión, die neue kunst des büchermaches (Übersetzung Hubert Kretschmer, 1982 in Wolkenkratzer 3, Frankfurt)

Namen Adam Szymczyk / Antonio Negri / Candice Hopkins / Denise Ferreira da Silva / Hiva Panahi / Hubert Kretschmer / Isabell Lorey / Jacques Derrida / Maria Boletsi / Paul B. Preciado / Pauline Oliveros / Quinn Latimer / Ross Birrell / Silvia Federici / Souleymane Bachir Diagne / Sylvère Lotringer / Tony Bennett / Ulises Carrión / W. E. B. Du Bois / Yannis Hamilakis
Sprache Deutsch
Stichwort Anthologie / Diskurs / Lesebuch
TitelNummer 023954653 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.documenta14.de

Aphesbero Michel / Colomine Danielle, Hrsg.
4 TAXIS N° 08, Berlin (suite) - Barcelone déraille
Bordeaux (Frankreich): 4 TAXIS, 1982
(Zeitschrift, Magazin) 58 S., 19,8x21 cm, Auflage: 1500,
ISBN/ISSN 0181-687x
Techn. Angaben Drahtheftung, Wendeheft, eingebunden und nocheinmal eingelegt Bestellkarten
Namen Caudia Skoda / Die Tödeliche Doris / Enric Satué / Ferran Freixa / Guido Schirmeyer / Happy-Happy / Humberto Rivas / Joan Brossa / Josep Rigol Muxart / Laurie Anderson / Lluis Bover / Lluis Casals / Manuel Laguillo / Mariscal / Marta Sentis / Mr Tous / Neon de Suro / Ouka Lele / Plez / Quim Monzo / Roland Hagenberg / Steva Terrades
Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer 000127462 Einzeltitelanzeige (URI)

Brandolini Andreas / Hillebrand Eva / Schirmer, Hrsg.
Fritz Nr. 1, Jg. 1
Berlin (Deutschland): Fritz, 1985
(Zeitschrift, Magazin) 228 S., 15,1x10,6 cm, Auflage: 1300, 2 Stück.
Techn. Angaben Broschur
Namen Anne Wilke / Die tödliche Doris / Jean Baudrillard
Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer 000543473 Einzeltitelanzeige (URI)

Blumenschein Tabea / Kruse Käthe / Müller Wolfgang / Utermöhlen Wolfgang
Die tödliche Doris - Chöre & Soli live im Delphi-Palast
Berlin (Deutschland): gelbe Musik, 1983
(Buch mit Schallplatte o. CD) 32 S., 32x5x34 cm, Auflage: 1000,
Techn. Angaben Büchlein, 8 farbige Mini-Schallplatten in transparenter Hülle, zusammen mit Karton in transparenter Schallplattenhülle
Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer 000904020 Einzeltitelanzeige (URI)

Blumenschein Tabea / Kruse Käthe / Müller Wolfgang / Utermöhlen Wolfgang
Die Tödliche Doris, Chöre & Soli
Düsseldorf (Deutschland): gelbe MUSIK / PURE FREUDE, 1983
(Buch mit Schallplatte o. CD) Auflage: 1000, 2 Stück.
Techn. Angaben acht kleine farbige Schallplatten, Buch, Pappe in Kunststoffhülle
Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer 002965027 Einzeltitelanzeige (URI)

Purk Ernst, Hrsg.
Artist Kunstmagazin No.03
Bremen (Deutschland): Ernst Purk Verlag, 1990
(Zeitschrift, Magazin) 60 S., 29,7x21 cm,
ISBN/ISSN 0936-8930
Techn. Angaben Softcover, Broschur
ZusatzInformation Mit Künstler-Portraits
Namen Andreas Bohnhoff / André Thomkins / Claudia Schillinger / Die tödliche Doris / Hartmut Neumann / Matthias Schmidt / Poul Gernes / Robert Wilson / Rudolf Bonvie / Ugo Dossi / Wolfgang Hannen
Stichwort 1990er Jahre / Architektur / Design / Fotografie / Kunst / Mode
TitelNummer 004082030 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.artist-kunstmagazin.de

Andryczuk Hartmut
Hybriden-Verlag / Medienkunst - mimas atlas & Elektronikengel
Berlin (Deutschland): Hybriden-Verlag, 2012
(PostKarte) 14,8x10,5 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Infokarte
ZusatzInformation Abbildung: Die Tödliche doris (1981)
TitelNummer 009102303 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.hybriden-verlag.de

Ruchlinski Sabine / von Gaffron Klaus, Hrsg.
Galerie der Künstler 1977-2014
München (Deutschland): BBK München und Oberbayern, 2015
(Buch) 202- S., 27x21,8 cm, Auflage: 100,
ISBN/ISSN 978-3-945337-00-4
Techn. Angaben Hardcover, verschiedene Papiere. Beigelegt ein Anschreiben
ZusatzInformation Konzeption Eva Lammers, Redaktion Katharina Weishäuptl, Maresa Bucher, Sabine Ruchlinski. Mit Texten von Franz Kotteder, Klaus von Gaffron und Doris Schechter.
Dokumentation über 37 Jahre Ausstellungswesen, Ausstellungschronik, Die ersten Jahre der Professionalität, Debutanten, Kunstförderpreise, Mitgliederausstellungen, Künstlerverzeichnis und mehr

Geschenk von Galerie der Künstler
TitelNummer 015050549 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.bbk-muc-obb.de

Andryczuk Hartmut, Hrsg.
Neuerscheinungen März 2016
Berlin (Deutschland): Hybriden-Verlag, 2016
(Flyer, Prospekt) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Farblaserkopie, Infoblatt zu neuen Edition mit Stempeldruck
Namen Die Tödliche Doris / Hartmut Andryczuk / Hartmut Geerken / Stefan Brandstifter
TitelNummer 015329544 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.hybriden-verlag.de

Müller Wolfgang, Hrsg.
Die Tödliche Doris - Kavaliere
Berlin (Deutschland): Hybriden-Verlag, 2016
(Heft) 18 unpag. S., 21x14,8 cm, Auflage: 75, signiert,
Techn. Angaben Drahtheftung, mit eingelegter DVD. Aus der Reihe Elektronikengel
ZusatzInformation Nach einer Performance vom Festival Geniale Dilletanten, Westberlin 1981. Video von Gustav-Adolf Schroeder und Zeichnungen von Tabea Blumenschein
Namen Gustav-Adolf Schroeder / Tabea Blumenschein
TitelNummer 015455536 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.hybriden-verlag.de

Hinz Jörg / Schmidt Manfred, Hrsg.
hofgrün berlin präsentiert
Berlin (Deutschland): Galerie am Weinberg / hofgrün berlin / Hybriden-Verlag, 2005
(PostKarte) 2 S., 10,5x14,8 cm,
Techn. Angaben Postkarte
ZusatzInformation Lichtspielabend mit Videoclips
Namen Die Tödliche Doris / Frank Bahnke / Hartmut Andryczuk / Jörg Buttgereit / Klaus Beyer / Michael Lentz / Valeri Scherstjanoi / Wolfgang Müller
Geschenk von Hartmut Andryczuk
Stichwort Nullerjahre / Video
TitelNummer 015625544 Einzeltitelanzeige (URI)

Andryczuk Hartmut, Hrsg.
Hybriden-Informationsbrief Herbst 2016
Berlin (Deutschland): Hybriden-Verlag, 2016
(Lieferverzeichnis) 4 S., 21x14,8 cm,
Techn. Angaben 1 Blatt lose gefaltet, Farblaserkopie
ZusatzInformation Neuerscheinungen im Hybriden-Verlag
Namen An Paenhuysen/ Ducks! / Die tödliche Doris / Fritz Sauter / Hartmut Andryczuk / Lea Draeger / Ulrich Woelk / Wulf D. von Lucius
Stichwort Korrespondenz / Plakate / Sammler / Zeichnung
TitelNummer 016675610 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.hybriden-verlag.de

Müller Wolfgang, Hrsg.
Die Tödliche Doris - Elektrofotografie - Sechzehn Anschläge, zwei Wurf- und Handzettel sowie eine Anstecknadel (1980-1987)
Berlin (Deutschland): Hybriden-Verlag, 2016
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 34 unpag. S., 30,2x21,5 cm, Auflage: 33, Nr. 28, signiert,
Techn. Angaben Heft mit Klebebindung, 20 gefaltete Digitaldrucke in Mappe aus grauem Karton mit Prägedruck, 1 gestanzter Karton, 1 Button an Karton gesteckt, alles in einer Mappe aus Graupappe
Stichwort 1980er Jahre / Fotokopien / Musik / Performance
TitelNummer 017559629 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.hybriden-verlag.de



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