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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Digitalisierung

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platform-kunst-und-arbeit-2-pk
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Bleisteiner Annegret / Diller Wolfgang, Hrsg.: everything is possible/anything goes. Kunst und Arbeit #2: Digitalisierung, 2019

Bleisteiner Annegret / Diller Wolfgang, Hrsg.
everything is possible/anything goes. Kunst und Arbeit #2: Digitalisierung
München (Deutschland): PLATFORM, 2019
() [2] S., 9,7x21 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte
ZusatzInformation Ausstellung 12.09.-30.09.2019
Künstler_innen haben die Digitalisierung längst vollzogen, was eine unglaubliche Beschleunigung der Arbeitsprozesse und eine Vielzahl von kreativen Möglichkeiten mit sich gebracht hat. Bleiben digitale Arbeitsschritte im vollendeten Werk unsichtbar? Hinterlassen sie Spuren? Oder werden sie sogar zum Inhalt einer Arbeit? Die Ausstellung geht dem Wechselspiel zwischen digitalen und analogen Verfahren in der Kunstproduktion nach. Dabei bewegen sich die gezeigten Positionen stets zwischen dem Virtuellen und dem Materiellen.
Kunst und Arbeit #2 knüpft an eine Ausstellung an, die im Herbst 2018 im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft stattfand. Während diese sich mit der Bedeutung von Arbeit im künstlerischen Schaffensprozess beschäftigte, werden nun verschiedene Auswirkungen der Digitalisierung auf die Werkentstehung beleuchtet.
Text von der Webseite
Namen Annegret Bleisteiner / Bernhard Springer / Friederike & Uwe / Heta Kuchka / Minna Suoniemi / Patricia London Ante Paris / Phoebe Lesch / Römer + Römer / Toni Wirthmüller / Wolfgang Diller
Stichwort Arbeitsprozess / Digitalisierung / Kunstproduktion / Werkprozess
Sponsoren Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft
TitelNummer
027414901 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Hildebrand-Schat Viola, Hrsg.
Omnivore / Alleskönner Buch. Das Medium der Potentiale.
Offenbach / Frankfurt am Main (Deutschland): Goethe Universität Frankfurt / Klingspor Museum / Museum Angewandte Kunst Frankfurt, 2018
(Text) [8] S., 21x14,8 cm, 2 Teile.
Techn. Angaben gefaltetes Blatt, 4 geklammerte Laserausdrucke
ZusatzInformation Programm zum Symposium, 19.-21.07.2018 .
Wie verändert sich das Medium Buch in Zeiten der Digitalisierung? Welchen Einfluss nimmt der mediale Wandel auf dessen Nutzbarkeit? Was verändert er in der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Gattung Buch?
Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen rund um das Medium Buch befassen sich seit drei Jahren mit dieser Frage. Das von der DFG geförderte Projekt unter der Leitung von PD Dr. Viola Hildebrand-Schat endet diesen Sommer mit dem Symposium „Omnivore. Alleskönner Buch“ als Kooperationsveranstaltung zwischen dem Klingspor Museum Offenbach, der Abteilung Buchkunst und Grafik des Museums Angewandte Kunst Frankfurt sowie der Goethe-Universität Frankfurt.
Internationale Künstler und Wissenschaftler beschäftigen sich in ihren Vorträgen mit dem Buch als erweiterter Gestaltungs- und Kommunikationsraum.
Publikation geplant.
Text von der Webseite
Namen / Bernhard Metz / Christoph Bläsi / Christoph Schulz / Eva Linhart / Gabriele Wix / Hélène Campaignolle-Catel / Katarzyna Bazarnik / Michael Riedel / Monika Jäger / Monika Schmitz-Emans / Patrizia Meinert / Sebastian Schmideler / Tobias Tank / Ulrike Stoltz / Uta Schneider / Zenon Faifer
Sprache deutsch / Englisch
Stichwort 1980er / Activity Book / Buchform / Buchkunst / Buchwissenschaft / Digitalisierung / Grafik / Handwerk / Kinderbuch / Kodex / Künstlerbuch / Literaturwissenschaft / Maschine / Medium / Raum / Schulbuch / Symposium / Typografie / Vortrag
WEB https://www.offenbach.de/microsite/klingspor_museum/rubrik-3/content-iii.44-symposium-omnivore.php#
TitelNummer
025746304 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Buchwald Sabine / Diers Michael / Goebel Anne / Lorch Catrin / Richter Peter / Schloemann Johan / Weissmüller Laura
Konvolut Ausrisse aus der Süddeutschen Zeitung
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2018 ab
(Presse, Artikel) 57x40 cm, 10 Teile.
Techn. Angaben Ausrisse aus der SZ Nr. 220 aus 2018 bis Nr. 17 aus 2019
ZusatzInformation Aus den Ausgaben 220 (24.09.),232 (09.10.), 288(14.12.), 291 (18.12.), 17 (21.01.), 22 (26.01.), zu den Themen:
Zum Typografen und Buchgestalter Paul Renner, zur Short-Time Galerie mit Arbeiten von 6 Künstlerinnen, zur Neuentdeckung von Valie Export, zu The complete papers von Thomas Demand, zu einem Cut-Out von Azin Feizabadi, Literaturausgabe SZ Spezial mit Illustrationen einer künstlichen Intelligenz, generiert nach einem Schlagwortsystem, zu einer Vorlesung von Christian Flake Lorenz von der Band Rammstein vor Kunststudenten, zu einer Ausstellung in der Neuen Sammlung in München über Politics of Design, Design of Politics, zur Theorie der Digitalisierung von Dirk Baeckers
Namen Azin Feizabadi / Christian Flake Lorenz / Dirk Baeckers / Paul Renner / Rammstein / Thomas Demand / Valie Export
Sprache Deutsch
Stichwort Buchgestaltung / Cut Out / Design / Digitalisierung / Feminismus / Fotografie / Illustration / künstlichen Intelligenz / Literatur / Papier / Stencil / Typografie
TitelNummer
026516745 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Weibel Peter, Hrsg.
Globale
Karlsruhe (Deutschland): Zentrum für Kunst und Medientechnologie, 2015
(Plakat) 8 unpag. S., 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Plakat gefaltet als Infoblatt
ZusatzInformation Vom 19.06.2015 bis 17.04.2016 bietet das ZKM Ausstellungen und Veranstaltungen zu den großen Themen des 21. Jahrhunderts: Globalisierung und Digitalisierung
WEB www.zkm.de/globale
TitelNummer
013277468 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Graeff Max Christian
Zwisen Apostel und Anker. Lügenmärmen, Gesmimte
Wuppertal (Deutschland): Selbstverlag, 2019
(Heft) [20] S., 21x21 cm, Auflage: 33, signiert, 2 Teile.
Techn. Angaben Drahtheftung, Schutzumschlag mit ausgeschnittener Form. Mit beigelegter signierter Postkarte.
ZusatzInformation Aus Scan und Texterkennung von August Strindbergs Kurzgeschichte Der Geist in der Flasche entwickelte Collage aus Scan-Fragmenten und Word-Texten. Der Text wurde entnommen der Anthologie Lügenmärchen aus alter und neuer Zeit, Stuttgart 1962.
Namen August Strindberg (Text)
Sprache Deutsch
Geschenk von Max Graeff
Stichwort 1960er / Collage / Digitalisierung / Fake / Künstliche Intelligenz / Literatur / OCR / Text / Texterkennung
WEB https://www.nrw-literatur-im-netz.de/datenbank/autoren/1363-graeff-max-christian.html
TitelNummer
016168753 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Buhrs Michael / Marr Anne, Hrsg.
Ricochet #11 - Hisako Inoue. Die Bibliothek der Gerüche
München / Berlin (Deutschland): DISTANZ Verlag / Museum Villa Stuck, 2017
(Zeitschrift, Magazin) 108 S., 24x16,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-95476-218-7
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der Villa Stuck, München, 07.10.2017-14.01.2018 kuratiert von Anne Marr. In Zusammenarbeit mit Takuro Shibayama und Mika Shirasu. Die antiquarischen Bücher sind mit ihren unterschiedlichen Gerüchen Sinnbild eines »gelebten Lebens« – im Sinne der animistischen Tradition Japans, des Glaubens an die Beseeltheit von Gebrauchs- und Alltagsgegenständen. Hisako Inoue sieht Parallelen zwischen Buch und Mensch und vergleicht den Verlauf eines menschlichen Lebens mit den Stationen einer Buchnutzung. In Zeiten der Digitalisierung und des e-books erscheint die Präsentation der engen Verbundenheit des Menschen zum gedruckten Buchs nostalgisch. Die Verbundenheit zeigt sich auch in den menschlichen Spuren, die durch Fingerabdrücke, eingelegte Fotos oder getrocknete Blumen in den Büchern hinterlassen wurden.
Text von der Website
Namen Hisako Inoue / Mika Shirasu / Takuro Shibayama
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Barbara Donaubauer
Stichwort Bibliothek / Geruch / Geruchsinstallation / Installation / Olfaktorische Kunst
Sponsoren Künstlerhaus villa waldberta
WEB www.villastuck.de/ausstellungen/2017/ricochet11/katalog.htm
TitelNummer
024765649 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Goldsmith Kenneth
Uncreative Writing
Berlin (Deutschland): Matthes & Seitz, 2017
(Buch) 260 S., 22x14,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-95757-252-3
Techn. Angaben Hardcover mit Schutzumschlag, handschriftliche Anmerkungen und Unterstreichungen
ZusatzInformation Englische Originalausgabe von 2011.
In einer Welt, in der jeder Text überall und sofort verfügbar ist, geht es immer weniger um das Schaffen von Neuem als den Umgang mit vorhandenem Text. Kenneth Goldsmith fordert daher, die Möglichkeiten des Internets ernst zu nehmen, die unser Schreib- und Leseverhalten radikal verändern. Inspiration und Expression gehören der Vergangenheit an. Goldsmith fordert das Plagiat und bewusste Unkreativität als radikale Strategien zur Erweiterung der Literatur, die sich seit den Experimenten der klassischen Moderne nicht mehr weiterbewegt hat. Im Gegensatz zum Kulturpessimismus, der Internet und Digitalisierung als Gefahr für die Literatur sieht, heißt er die digitale Welt enthusiastisch willkommen. Kopieren, Programmieren, Automatisieren sind die neuen literarischen Werkzeuge, ihre Genres heißen Plagiat, Remix, Appropriation. Sein epochemachendes Buch, das die erste ernst zu nehmende Poetik seit 50 Jahren ist, wird hier zum ersten Mal auf Deutsch veröffentlicht, ergänzt um ein neues, für die deutsche Ausgabe geschriebenes Kapitel. Text von der Webseite
Namen Andy Warhol / Asger Jorn / Bill Kennedy / Claude Closky / Craig Dworkin / Darren Wershler-Henry / Douglas Huebler / Eugen Gomringer / Gertrude Stein / Henri Chopin / John Cage / John Lichfield / lawrence Weiner / Lucy Lippard / Marcel Duchamp / Marshall McLuhan / Max Bense / Noigandres / Richard Kostelanetz / Robert Fitterman / Roland Barthes / Ron Silliman / Simon Morris / Sol LeWitt / Walter Benjamin / Yoko Ono
Sprache Deutsch
Stichwort Appropriation / Computer / Experiment / Internet / Konkrete Poesie / Lettrismus / Literatur / Manipulation / Plagiat / Recycling / Schreiben / Text
WEB www.matthes-seitz-berlin.de/buch/uncreative-writing.html?lid=4
TitelNummer
024767674 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Klingner Susanne / Rexer Andrea, Hrsg.
Plan W - Frauen verändern Wirtschaft 2018 02 - NEXT - Neue Traditionen und bewährte Ideen. Ein Heft über Generationen
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 31,9x23,9 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, Beilage zur Süddeutschen Zeitung
ZusatzInformation Wie stark sich Frauenleben über die Jahre verändern, merkt man manchmal erst, wenn man sein eigenes mit dem der Mutter oder Großmutter vergleicht. Unsere Omas haben noch in der Landwirtschaft geschuftet, fünf, sechs Kinder großgezogen, und der Gedanke an so etwas wie eine „Karriere“, also ein erfüllendes Berufsleben, ist ihnen nie bis selten gekommen. Unserer Generation dagegen ist berufliche Erfüllung wichtig. Doch egal, wie verschieden unsere Lebensläufe aussehen: Heute entsteht aus dem Zusammentreffen verschiedener Generationen ganz Großartiges. So viele Dinge lernen Junge von Alten und Alte von Jungen. So versucht zum Beispiel Fränzi Kühne, den digitalen Generationengraben zu schließen. Oder Paula Schwarz, die Sie auf dem Cover sehen, setzt ihr Geld bewusst dafür ein, gesellschaftlich etwas zu verändern, und versucht, althergebrachte Unternehmen davon zu überzeugen, es ihr gleichzutun. Und umgekehrt schauen sich im Moment junge Frauen etwas vom Lebensstil ihrer Großmütter ab: wieder nachhaltiger zu denken, zum Beispiel auf Verpackungen zu verzichten wie die Gründerinnen der Unverpackt-Läden. Und junge Frauen fragen heute genau nach, wie die Generationen vor ihnen ihr Leben gelebt und was sie dabei gelernt haben. All dieses alte Wissen und frische Ideen finden Sie in diesem Heft.
Text von der Webseite.
Namen Alice Carey / Ari Seth Cohen (Fotografie) / Colleen Heidemann / Fränzi Kühne / Olona Royve Smithkin / Regina Ziegler / Tanja Ziegler / Valerie von Sobel
Stichwort Digitalisierung / Emanzipation / Erbe / Golden Girls / Karriere / Unternehmerinnen / Verpackungsfreier Supermarkt / Wirtschaft
WEB https://produkte.sueddeutsche.de/plan-w-3/
TitelNummer
025757707 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Radziszewski Karol
Queer Archives Institute
München (Deutschland): Queer Archive Institute, 2018
(Flyer, Prospekt) 2 S., 10x14,8 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Flyer, beidseitig bedruckt
ZusatzInformation Abbildung zeigt Aids Serien von Karol Radziszewski.
Das Queer Archives Institute ist eine unabhängige Organisation, die sich der Erforschung, Sammlung, Digitalisierung, Präsentation, Analyse und künstlerischen Interpretation von queeren Archiven mit einem besonderem Schwerpunkt auf Mittel- und Osteuropa widmet. Das QAI wurde im November 2015 von Karol Radziszewski gegründet und ist ein langfristiges Projekt, das mit Künstler*innen, Aktivist*innen und Akademiker*innen zusammenarbeitet.
Karol Radziszewski lebt in Warschau, Polen, wo er nach seinem Studium an der Kunstakademie 2005 das DIK Fagazine gründete. In seinen Worten ist es „das erste Magazin aus Osteuropa, das sich mit dem Thema Männlichkeit und Homosexualität im breiten Kontext von Kultur und Kunst auseinandersetzt“. Neben Polen schreibt Karol darin unter anderem über Rumänien, Estland, Lettland, Serbien, Tschechien und Ungarn vor dem Ende der Sowjetunion. Die bisherigen zwölf Ausgaben des DIK Fagazine berichten über Cruising-Bereiche, schwule Nacktstrände, Zines und die ersten Reaktionen auf die Anfänge der AIDS-Epidemie im früheren sogenannten Ostblock sowie über aktuelle Ereignisse in Polen. Wir zeigen Ausschnitte aus Gesprächen, die Karol mit Zeitzeug*innen führte. Im Anschluss findet eine Diskussion mit Philipp Gufler, Künstler und Mitglied des forum homosexualität münchen, statt.
Die Veranstaltung in englischer Sprache ist eine Kooperation von Lothringer13_Florida und dem forum homosexualität münchen e.V.
Text von der Website.
Namen Lothringer13 / Lothringer13_Florida / Philipp Gufler (Gestaltung)
Sprache Deutsch
Stichwort Aids / Archiv / Fanzine / Homosexualität / Künstlergespräch / Männlichkeit / Osteuropa / Queer / Sammeln
WEB www.forummuenchen.org
WEB www.lothringer13florida.org/events/event/queer-archives-institute-kuenstlergespraech-mit-karol-radziszewski
WEB www.queerarchivesinstitute.org
TitelNummer
025964801 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Petschar Hans / Strouhal Ernst / Zobernig Heimo, Hrsg.
Ein historisches System geistiger Ordnung - der Katalog (der Zettelkatalog)
Wien (Österreich): SpringerWienNewYork, 1999
(Buch) 178 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Softcover, fadengeheftet
ZusatzInformation Publikation zur Ausstellung im Museum für angewandte Kunst (MAK) Wien vom 25.09.–07.11.1999.
Die Ausstellung ist eine Kooperation des ab dem Wintersemester an der Städelschule Frankfurt unterrichtenden Künstlers Heimo Zobernig mit dem an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien tätigen Philosophen Ernst Strouhal und präsentiert den ehemaligen Nominalkatalog der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. 1998 wurde der Katalog der Österreichischen Nationalbibliothek digitalisiert und ist nun ausschließlich per Computer benützbar. Mit dieser Form der Katalogisierung haben die 84 Katalogkästen der Bibliothek mit ihren 2,6 Millionen Katalogzetteln ihre ursprüngliche Funktion verloren. Ernst Strouhal und Heimo Zobernig haben diesen Funktionswandel aufgegriffen und für die MAK-Säulenhalle eine Installation entwickelt, in der die Katalogkästen - von ihrem ursprünglichen Verwendungszweck gelöst - als Skulptur im ästhetischen Sinn erfahrbar werden. Für Strouhal und Zobernig bilden die obsolet gewordenen Bibliothekskataloge einen semiotischen Raum, der auf die Vergangenheit eines Ordnungssystems verweist: eindrucksvoll in seinem Volumen und Anspruch, trotz seiner Materialität steril und neutral. Sie erzählen die Geschichte einer über Jahrhunderte entwickelten methodischen Anstrengung der Ordnung und Disziplinierung der Erinnerung.
Text von der Website.
Namen Friedrich Nicolai / Gina Kaus / Monika Hoxha (Dokumentation) / Monika Kiegler-Griensteidl (Dokumentation) / Octavian Trauttmansdorff (Fotografie) / Robert Musil
Sprache Deutsch
Geschenk von Marlene Obermayer
Stichwort 1990er / Archiv / Ausstellung / Beschreibung / Bibliothek / Bibliothekar / Digitalisierung / Enzyklopädie / Katalog / Reise
WEB http://www.portikus.de/de/exhibitions/96_katalog?9527e7785ab877926b6001b684d03fc4=4319b35da305758dd4648de7d42d20e8
WEB https://www.mak.at/programm/ausstellungen/ausstellungen?event_id=1381315578437&article_id=1381315578391
TitelNummer
026039712 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Bleisteiner Annegret, Hrsg.
Kunst und Arbeit. Künstlerinnen und Künstler sollten von ihrer Arbeit leben können.
München (Deutschland): halle50 / Städtisches Atelierhaus am Domagkpark, 2018
(Flyer, Prospekt) [2] S., 9,7x21 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Einladungskarte
ZusatzInformation Zur Ausstellung 12.-21.10.2018
„Kunst und Arbeit - Künstlerinnen und Künstler sollten von ihrer Arbeit leben können“, lautet der Titel der Schau, in der Installationen, Bilder und Videos gezeigt werden. Nachgedacht wird über den Begriff „Arbeit“ in der Kunst und auch darüber, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf das Feld der Kunst hat."
Text von der Webseite
Namen Alexander Raymond / Annegret Bleisteiner / Bernhard Springer / Claudia Hirsch / Friederike & Uwe / Lukasz Chrobok / Marco Rien / Patricia London Ante Paris / Phoebe Lesch / Sibylle Klein / Thomas Weidner / Wolfgang L. Diller
Stichwort 2010er / Arbeit / Film / Malerei / Rauminstallation / sozial / Video
Sponsoren Landeshauptstadt München Kulturreferat
WEB https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Arbeit-und-Wirtschaft/Arbeitsmarktpolitik/Veranstaltungen/Kunst-und-Arbeit.html
TitelNummer
026045801 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Bleisteiner Annegret, Hrsg.
Kunst und Arbeit. Künstlerinnen und Künstler sollten von ihrer Arbeit leben können.
München (Deutschland): Referat f. Arbeit & Wirtschaft, 2018
(Flyer, Prospekt) [2] S., 9,7x21 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Einladungskarte
ZusatzInformation Zur Ausstellung 05.10-8.11.2018, Referat f. Arbeit & Wirtschaft, Herzog-Wilhelm-Str. 15, 80331 München, Foyer.
„Kunst und Arbeit - Künstlerinnen und Künstler sollten von ihrer Arbeit leben können“, lautet der Titel der Schau, in der Installationen, Bilder und Videos gezeigt werden. Nachgedacht wird über den Begriff „Arbeit“ in der Kunst und auch darüber, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf das Feld der Kunst hat."
Text von der Webseite
Namen Alexander Raymond / Annegret Bleisteiner / Bernhard Springer / Friederike & Uwe / Lukasz Chrobok / Marco Rien / Patricia London Ante Paris / Sibylle Klein / Thomas Weidner / Wolfgang L. Diller
Stichwort 2010er / Arbeit / Film / Malerei / Rauminstallation / sozial / Video
Sponsoren Landeshauptstadt Referat für Arbeit und Wirtschaft / Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm
WEB https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Arbeit-und-Wirtschaft/Arbeitsmarktpolitik/Veranstaltungen/Kunst-und-Arbeit.html
TitelNummer
026046801 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Jooss Birgit / Linnenkohl Andrea / Seidel Arlett / Zeisberg Alexander, Hrsg.
Konferenz: Archiving the Unarchivable – Das Unarchivierbare archivieren
Kassel (Deutschland): documenta archiv, 2018
(Flyer, Prospekt) [8] S., 21x14,5 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Flyer, mehrfach gefaltet
ZusatzInformation Im Hinblick auf das künftige documenta Institut und anlässlich aktueller Entwicklungen in der Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft veranstaltet das documenta archiv eine internationale Konferenz (in englischer Sprache). 22.11.-24.11.2018. Mit einer Live Performance des Mediendienst Leistungshölle (Klaus Erich Dietl und Stephanie Müller).
Das documenta archiv, das unter anderem der analogen wie digitalen Dokumentation der weltweit wichtigsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst dient, möchte mit dieser Konferenz die Herausforderungen für Mediensammlungen und ihre konservatorische Pflege im digitalen Zeitalter diskutieren. Die Beiträge beschäftigen sich mit der Dokumentation, Digitalisierung, Prävention und Konservierung und der Frage, wie hoch der Aufwand zur Bereitstellung einer langfristig funktionierenden Infrastruktur sein muss, damit Gedächtnisinstitutionen ihrem jeweiligen Auftrag und ihren Pflichten gegenüber der Gesellschaft nachkommen können.
Es werden Fragen diskutiert wie: Wann und wie ist eine Performance oder ein ephemeres Kunstwerk gut dokumentiert? Wie verändern sich Begrifflichkeiten von Original, Kopie und Duplikat? Wie gehen wir mit den entstandenen Fotografien und audiovisuellen Medien um? Wie lassen sich ursprüngliche Raumsituationen, Performances, Installationen im Rückblick rekonstruieren? Welche Maßnahmen müssen für die Nutzung von Bildmaterial durch Forscher/innen getroffen werden? Wie verändert sich das Berufsbild von Medienarchivar/innen und Konservator/innen?
Text von der Webseite
Namen Anita Back / Daniel G. Andújar / Dieter Schwertle / Dominique Gonzalez-Foerster / Gabriele Gerlt / Johannes Gfeller / Klaus Erich Dietl / L2M3 (Gestaltung) / Mediendienst Leistungshölle / Nam June Paik / Nora Sternfeld / Ryszard Kasiewicz / Stephanie Müller
Sprache Englisch
Geschenk von Sabine Brantl
Stichwort Archiv / Bewahren / digital / documenta / Dokumentation / Film / Forschung / Fotografie / Konferenz / Konservierung / Performance / Recherche / Video
WEB http://www.hoelle.media/en/
WEB https://www.documenta-archiv.de/de/aktuell/termine/1362/konferenz-archiving-the-unarchivable-das-unarchivierbare-archivieren
TitelNummer
026134801 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Reddeker Lioba, Hrsg.
Archiving the Present - Manual on Cataloguing Modern and Contemporary Art in Archives - gegenwart dokumentieren - handbuch zur erschliessung moderner und zeitgenössischer kunst in archiven und datenbanken
Wien (Österreich): basis wien, 2006
(Buch) 344 S., 23,5x14,6 cm, ISBN/ISSN 3-9500831-3-8
Techn. Angaben Broschur, Buchblock nicht an Cover angeklebt
ZusatzInformation Leitfaden für den inhaltlichen Aufbau von Archivierungssystemen und Datenbanken. Ein umfassender Überblick zu internationalen Kunstarchiven und -datenbanken mit einem besonderen Schwerpunkt zu osteuropäischen Instituten ergänzt die praktischen Hinweise.
Namen Ana Flip / Anne Harding / Bunevska Isakovska / Christina Jacoby / Dora Hegyi / Elisabeth Dartiguenave / Friedhelm Scharf / Gerd Zillner / Günter Herzog / Henriette Kurschel / Irene Müller / Jacqueline Cooke / Jana Intihar-Ferjan / Jean-Marc Poinsot / Karin Stengel / Laurence Le Poupon / Lejla Topic / Mechthild Widrich / Peter Haber / Petra Hinck / Rajka Boskovic / Richard Leeman / Rudolf Gschwind
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Andrea Neidhöfer
Stichwort Archiv / Datenbank / Digitalisierung / Dokumentation / Erschließung / european ArtNet / Forschung / Gegenwart / Geschichte / Katalog / Kunstgeschichte / Kunsthandel / Quelle / Sammlung / Standard / Verwaltung
WEB http://www.basis-wien.at/publication/archiving-the-present-gegenwart-dokumentieren-2
TitelNummer
026319739 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung



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