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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Fremd

Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend.

Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 7 Treffer

Brandes-Erlhoff Uta / Erlhoff Michael, Hrsg.
Zweitschrift 04/05 fremd ist der fremde nur in der fremde
Hannover (Deutschland): Verlag Zweitschrift, 1979
(Zeitschrift, Magazin) 222 S., 29,9x20,8 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 0170-0979
Namen Alison Knowles / Dan Graham / Daniel Buren / Daniel Spoerri / Gehard Rühm / Hartmut Geerken / Jackson Mac Low / Karl Valentin / Lawrence Weiner / Ludwig Gosewitz / On Kawara / Pauline Oliveros / Philip Corner / Sigmar Polke / Timm Ulrichs / Ulises Carrión / Ulrike Rosenbach / Valie Export / Wil Frenken
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1970er
TitelNummer
000537221 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

dis.playce
R
Berlin (Deutschland): naivsuper, 2004
(CD, DVD) 13x13 cm, Auflage: 500,
Techn. Angaben naivsuper Nr 004, Musik-CD in dreiteiliger Papphülle mit Infoblatt in transparenter Kunststoffhülle, cover art: Claudio Pfeifer, Stephane Leonard, Martin Eichhorn
ZusatzInformation recorded between 2002-2004, mastered at ICEM
Wild und ereignisreich, wie tausend Spiralen die in sich zerfallen und sich immer wieder neu errichten. Anklänge an Junglemusik, unbändig und zügellos, erst fremd und dann seltsam vertraut. Fieldrecordings, Kommunikation zwischen Klängen einer surrealen Zukunftsgroßstadt in Anlehnung an die Tradition Neuer Musik und music concrete.
R ist dis.playces fulminantes Debut. Die Entstehung erstreckte sich über drei Jahre und zeigt auf erstaunliche Art und Weise die Entwicklung der zwei Komponisten.
Jeder Track hat ein Thema: ein Phänomen, eine Gestalt, um die es geht. Dieses Thema kann rein musikalisch sein, eine Beschränkung auf eine bestimmte Klasse von Klangquellen, ein technisches Verfahren oder etwas außermusikalisches. Die ersten im Jahre 2002 entstandenen Stücke arbeiten hauptsächlich mit Material aus Improvisationen mit einem analogen Synthesizer, welches dann zur Grundlage für digitales Processing wurde. Zwei Stücke sind beinahe ausschließlich aus konkreten Klängen komponiert. Die jüngsten Stücke bauen auf der Erfahrung von Liveauftritten, der Kommunikation mit Raum und Publikum auf. Sie wurden mit Hilfe von selbstgeschriebener Software komplett am Computer komponiert und produziert. R ist abwechslungsreich und vielfältig, behält sich aber trotz seiner, für moderne Komponisten, überraschenden Verspieltheit eine gewisse Strenge und Geschlossenheit
Namen Claudio Pfeifer / Martin Eichhorn / Stephane Leonard
Stichwort Computer / Improvisation / musi concrete / Nullerjahre / Processing
WEB www.naivsuper.de
TitelNummer
008572267 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Riechers Achim, Hrsg.
Richas Digest #05 - Yuri Kujime
Köln (Deutschland): Richas Digest, 2015
(Zeitschrift, Magazin) [48] S., 21,9x14,7 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung, in transparenter Kunststoffhülle, ursprünglich eingeschweißt
ZusatzInformation Mit Farbsymbolik konnten Grimms Märchen wohl jonglieren. Heutigen Generationen in digitalen Bildwelten Heranwachsender bleiben solche Farbempfindungen und Farbzuordnungen ganz wahrscheinlich fremd.
Allenfalls eine diffuse Gefühlszuordnung bleibt erhalten.
Farbe = Gefühl. Aber welches Gefühl zu welcher Farbe. Alles RGB, alles CMYK. HKS, RAL und Pantone. NCS, doch früher Goethe, und Itten vs. Runge. Naturfarben, Indigo und Purpur, das Gelb der Färberdistel. Das ist schon ganz lange vorbei abgelöst durch Anilinfarben der BASF.
„Das Dokumentarische der Farbe als eine Haltung gegenüber der Welt … wird abgelöst durch eine geschmackverstärkte Überhöhung a la Disney“( Bertolt Hering, Runges Grün statt Fuji-Grün, K+G, Textem Verlag, 2007).
256 Farben, 8 Bit, 16 Bit, 32 Bit. Yuri Kujime ist das so ziemlich egal. Farbe = Gefühl. Welches Gefühl? Wie bei „Frau Trude“:
Ein Mädchen macht sich auf den Weg, doch die Farben, die ihr begegnen erlangen ihren Status durch Attribute ihrer selbst.
Text von der Webseite
Namen Yuri Kujime
Geschenk von Achim Riechers
Stichwort Farbe
WEB www.richasdigest.de
TitelNummer
013881675 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 27 - Welt
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 41,5x29 cm, Auflage: 26000, 2 Stück.
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Das Magazin der Kulturstiftung erscheint halbjährlich und will einen aktuellen und facettenreichen Einblick in die Arbeit der Kulturstiftung des Bundes geben. Dargestellt werden aktuell geförderte Projekte und Programme, begleitet von Essays internationaler Autoren, Interviews, Bildstrecken oder literarischen Texten. Zu Wort kommen etwa Künstler, Wissenschaftler, Philosophen und Kuratoren. Die jüngsten Ausgaben des Magazins der Kulturstiftung des Bundes hatten jeweils einen Themenschwerpunkt.
Text von der Website.
Dem aktuellen Magazin #27 der Kulturstiftung des Bundes liegt die zweite deutsche Ausgabe der Chimurenga Chronic (Herbst 2016) bei, die eigens für die deutschsprachige Öffentlichkeit produziert wurde. Themen sind außereuropäische Kooperationen, globale Geflechte und das Verhältnis von Nah und Fern, Eigen und Fremd.
Inhalt: Diversity, Essay, Fotografie, Globalisierung
Gestaltung: Neue Gestaltung, Berlin, Ole Jenssen, Pit Stenkhoff
Stichwort Diversity / Essay / Fotografie / Globalisierung
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
017228K54 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Dräxler Veronika / Mayroth Natalie / von Eichhorn Caroline, Hrsg.
Selbstdarstellungssucht - Ausgabe 3 - Virtualität - Realität
München (Deutschland): Selbstdarstellungssucht, 2015
(Zine) 28 unpag. S., 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, mit zahlreichen farbigen Abbildungen
ZusatzInformation Das Selbst, der vermittelnde Bildschirm, das Internet und irgendwo an einem sich immer weiter entfernenden Sehnsuchtsort: die Natur.
#urbanjungle: Das fotografische Festhalten von kleinen oder größeren Grünwucherungen in der Stadt oder Stadtwohnungen. Oder auch, das Verlorengehen des Individuums im Stadtdschungel. Das Taumeln zwischen den Polen und der Druck in einer Leistungsgesellschaft nicht nur zu überleben, sondern erfolgreich zu sein. Sich selbst zum besseren Ich zu treiben.
Unser drittes Selbstdarstellungssucht-Fanzine ist der Suche nach dem eigenen Selbst gewidmet und der Frage, was Identität ist und inwiefern sie sich selbst bzw. fremd verhandeln lässt. Wie wird die Identität beispielsweise von der Nutzung von Facebook und anderen sozialen Medien beeinflusst und warum fesseln sie so viele an den Bildschirm? Welche Bedürfnisse stillt Selbstdarstellung im Netz?
Ego selfie, ergo sum.
Text aus dem Editorial
Namen Sarah Mönkeberg (Text)
Sprache Deutsch
Geschenk von Natalie Mayroth
Stichwort Identität / Internet / Likes / Selbstdarstellung / Selfie / Soziale Netzwerke / Web 2.0
WEB www.selbstdarstellungssucht.de
TitelNummer
024043377 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Donaubauer Barbara
Ein schöner Mensch, ein toller!
München (Deutschland): Münchenstift, 2019
(Buch) 46 S., 21x29,7 cm, Auflage: 650,
Techn. Angaben Broschur, Fehldruck mit Artefakten
ZusatzInformation Zur Ausstellung 28.05.-11.2019 in der Hauptverwaltung der Münchenstift. Die Fotos von Barbara Donaubauer nehmen geflüchtete Menschen in den Blick, persönlich und respektvoll. Die Ausstellung macht den Auftakt von „RESPEKT – Diskriminierungsfrei miteinander leben und arbeiten“, eine Kampagne der MÜNCHENSTIFT.
Text von der Website.
Barbara Donaubauer, geboren 1975 in München, ist freie Fotografin und Kulturwissenschaftlerin.
Namen Hoch 3 (Gestaltung) / Siegfried Benker (Vorwort)
Sprache Arabisch / Deutsch
Geschenk von Barbara Donaubauer
Stichwort Ausländer / Ausstellung / Beziehung / Diskriminierung / Engagement / Flüchtling / Fotografie / Frau / Fremd / Freundschaft / Mann / Portrait
WEB https://barbaradonaubauer.de/bilder/ein-schoener-mensch-ein-toller
TitelNummer
027035766 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Donaubauer Barbara
//Ein schöner Mensch, ein toller!//
München (Deutschland): Münchenstift, 2019
(Buch) 46 S., 21x29,7 cm, Auflage: 650, signiert,
Techn. Angaben Broschur, mit Widmung
ZusatzInformation Zur Ausstellung 28.05.-11.2019 in der Hauptverwaltung der Münchenstift. Die Fotos von Barbara Donaubauer nehmen geflüchtete Menschen in den Blick, persönlich und respektvoll. Die Ausstellung macht den Auftakt von „RESPEKT – Diskriminierungsfrei miteinander leben und arbeiten“, eine Kampagne der MÜNCHENSTIFT.
Text von der Website.
Barbara Donaubauer, geboren 1975 in München, ist freie Fotografin und Kulturwissenschaftlerin.
Namen Hoch 3 (Gestaltung) / Siegfried Benker (Vorwort)
Sprache Arabisch / Deutsch
Geschenk von Barbara Donaubauer
Stichwort Ausländer / Ausstellung / Beziehung / Diskriminierung / Engagement / Flüchtling / Fotografie / Frau / Fremd / Freundschaft / Mann / Portrait
WEB https://barbaradonaubauer.de/bilder/ein-schoener-mensch-ein-toller
TitelNummer
027225766 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung



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