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dusanek-viezig-jacken
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Dusanek Ivan / Hatzel Michael: Vierzig Jacken = selbstverständliche Handlung 1, 1985

Dusanek Ivan / Hatzel Michael
Vierzig Jacken = selbstverständliche Handlung 1
Darmstadt / Selb (Deutschland): Gesellschaft für Kunst und angewandte Geschichten / Verlag Hubert Kretschmer, 1985
(Buch) 106 S., 34x24 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-923205-99-8
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation mit 258 Schwarz-Weiß-Abbildungen.
Ddie beiden Künstler haben vierzig Jacken organisiert und sie vierzig Menschen in Europa geschenkt. Das Formprinzip dieses Kunstwerkes ist die Reise. Jackenträger sind u. a. Jean Hubert Martin (Paris), Erich Andree (Graz), Alfons J. Keller (St. Gallen), Guido Nussbaum (Basel), Eugen Gomringer (Wurlitz), Hans Gercke (Heidelberg), VA Wölfl (Essen-Kettwig), Stampa (Basel).
Aus der Einführung: ... Das was für den Objektdesigner die Funktion ist, ist für uns das Ziel der Handlung. Was für ihn die Ästhetik bedeuted, ist für uns der Sinn der Handlung. Und was für den Objektdesigner die Symbolik ist der Form darstellt, ist für uns die Umgangsregel
Namen Alfons J. Keller / Erich Andree / Eugen Gomringer / Guido Nussbaum / Hans Gercke / Jean Hubert Martin / Stampa / VA Wölfl
Sprache Deutsch
Stichwort 1980er / Dokumentation / Konzeptkunst / Schwarz-Weiß-Fotografie
WEB www.icon-verlag.de
TitelNummer
001003028 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Ginny Lloyd, Blitzkunst
Ginny Lloyd, Blitzkunst
Ginny Lloyd, Blitzkunst

Lloyd Ginny: Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?, 1983

Lloyd Ginny
Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
Frankfurt am Main (Deutschland): Verlag Kretschmer & Großmann, 1983
(Buch) 120 unpag. S., 20,2x20 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-923205-34-9
Techn. Angaben Broschur, Chromolux-Umschlag. Interviews mit 54 internationalen MailArt-Künstlern. Fotografien und Fragebogen
ZusatzInformation Mit Texten von Carl Loeffler, Judith A. Hoffberg und Hal Fischer.
BLITZKUNST, Have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
Ginny Lloyd porträtiert und befragt 54 internationale MailArt-Künstler.
BLITZKUNST, ein von Ginny Lloyd herausgegebener Fotoband, ist eine außergewöhnliche Auseinandersetzung mit den kreativen Pionieren unserer Gegenwart. Kern des Buches ist die Dokumentation zeitgenössischer Künstler, deren Arbeitsweise sich von dem unterscheidet, was gemeinhin als etablierte Kunst betrachtet wird. Diese internationale Dokumentation hat die Form manipulierter Portraits experimenteller Künstler der Gegenwart und enthält zugleich einen soziologisch orientierten Fragebogen, der darauf abzielt, die persönliche, innerlich-instinktive Erfahrung zeitgenössischen Kunstschaffens zu untersuchen. Die meisten der porträtierten Künstler bemühen sich einerseits darum, mit neuen Materialien zu experimentieren, andererseits sind sie von dem Wunsch bestimmt, die Funktion der Kunst in der Gesellschaft zu untersuchen. Solche Künstler arbeiten am äußersten Rand der Kunstszene, indem Sie Medien benutzen, die normalerweise nicht der bildenden Kunst zugeordnet werden. Es handelt sich unter anderem um Mail-Art, Künstlerbriefmarken, Stempel, Publikationen, Kopierkunst, Performance, Video- und Audiokunst, um Archiv- und Museumsprojekte sowie um Projekte der Selbsthistorifikation.
Ginny Lloyds Arbeit ist die Reaktion auf die umfassenden Veränderungen, die die Gesellschaft international während der kommenden Jahrzehnte erleben wird - Veränderungen hervorgerufen durch neue Technologien, globale Interaktion und die Neuorientierung der Arbeiter in der folge des unvermeidlichen Niedergangs des Industrialismus im Westen. Innerhalb dieses Veränderungsprozesses werden neue Rollen und Materialien dem Künstler verfügbar werden und zu neuen Definitionen und Anwendungen der kreativen Haltung führen. (Carl Loeffler)
Ginny Lloyd zeigt hier in diesem Buch erstmals Künstler, die sich selbst kaum persönlich getroffen haben. Sie agieren weltweit durch postalische Medien und halten sich mit ihrer Person weitgehend im Hintergrund, in einigen Ländern auch im Untergrund. Ginny Lloyd hat sie besucht und auf ihre besondere Art fotografisch porträtiert und gewährt uns so einen seltenen Einblick in eine bis dahin ziemlich unbekannte Seite der aktuellen Kunst.
Namen Abdada Leclair / Al Agius-Sinerco / Andrew Phillip Hayes / Banana Anna / Barbara Wyeth / Baroni Vittore / Bernhard Maurer / Cantsin Monte / Carrion Ulises / Christian van der Borght / Cleveland Buster / Colby Sas / Dean Nat / Deborah Freedman / Dogmatic Irene / Doris Doris Berman / Dreva Jerry / E.F. Higgins III / Eva Lake / F. Stop Fitzgerald / Gaglione Bill / Gajewski Henryk / Guglielmo Achille Cavellini / Hal Fischer / Harley Frances / Helen Holt / Hermann Hess / Hoffberg Judith A. / Joe Lewis / Johann van Geluwe / John J. Rosser / Kazunobu Yanagi / Kwok Mang Ho / Leavenworth Jackson / Linda Frye Burnham / Lloyd Ginny / Loeffler Carl / Mark Rennie / Mollett Michael / Nancy Frank / Nouriman Manouchehri / Olbrich Jürgen O. / P-Porridge Genesis / Petasz Pawel / Rehfeldt Robert / Richard Hambleton / Rocola Robert / Sando Counts / Schloss Arleen / Schmidt Aangelika / Scott Michael / Sigfried / Spiegelman Lon / Stefan Eins / Summers Rod / Van Barneveld Aart / Wolf-Rehfeldt Ruth
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1970er / 1980er / Fotografie / Mail Art
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/blitzkunst.htm
TitelNummer
002588002 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Marek Max
Nachtschatten
Hamburg (Deutschland): Galerie Form + Funktion, 1984
(Manuskript) Auflage: > 30,
Techn. Angaben 36 Scherenschnitte von Max Marek, Text von André Pierre, Photokopien in Klebebindung. Umschlag mit original rotem Sprühbild
Stichwort 1980er
TitelNummer
002714000 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

7 berlin biennale logo
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Zmijewski Artur, Hrsg.: ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts, 2012

Zmijewski Artur, Hrsg.
ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts
Berlin (Deutschland): Berlin Biennale, 2012
(Text) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausdrucke von der Webseite
ZusatzInformation Offener Zugang zur Kunst
Nahezu 5.000 Künstlerinnen und Künstler, die einem Open Call folgten, nehmen anlässlich der 7. Berlin Biennale an einem einzigartigen Projekt teil: ArtWiki. Unter diesem Namen figuriert eine Plattform, auf der neben dem eigentlichen Inhalt, den digitalen Abbildungen von Kunstwerken, Biographisches und Aussagen zum künstlerischen und/oder politischen Selbstverständnis zugänglich sein werden. Die künstlerischen Curricula werden auf diese Weise zu einer netzbasierten Datenbank für die zeitgenössische Kunstproduktion und offerieren damit zugleich ein allen im weitesten Sinne Kunstinteressierten zugängliches Rechercheinstrument. Somit überträgt ArtWiki die Prinzipien des offenen Internets auf die Kunstwelt, wobei allein die Künstler bestimmen, was von und über sie der Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Die Nutzung von ArtWiki ist kostenfrei.
Jedes künstlerische Curriculum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personen, Orten und Projekten aus, die als Begegnungen, Stationen und Tätigkeiten Verknüpfungspunkte zu den anderen Curricula ergeben, die diese mit jenem gemeinsam haben. Das somit entstehende Netz von Verbindungen generiert nach einem differenzierten Regelwerk eine künstlerische Reputation, die sich sowohl durch qualitative Attribute wie auch statistisch-quantifizierend abbilden lässt. Auf diese Weise wirken biographische Data und Aussagen zum künstlerischen Selbstverständnis in Form textueller Prosa zurück auf den Künstler und sein Werk, was dem Ansatz von Linked Data entspricht. Eine solche Rückkopplung mit seiner verstärkenden Wirkung auf die Rezeption von Kunst referenziert die Werke, ohne dabei die zentrale Funktion des Kunstwerks zu unterlaufen, sondern vielmehr dessen Diskursivierung zu intensivieren. Die so stattfindende Verlängerung des künstlerischen Prozesses steuern die Künstler ausschließlich selbst, und sie sind es auch, denen in dieser Internetbibliothek jederzeit die uneingeschränkte Kontrolle über die darin enthaltenen Dokumente obliegt. Aus den technischen Möglichkeiten, auf denen die offene Kunstwerk-KünstlerInnen-Datenbank basiert, erwächst für die Künstlerinnen und Künstlern ein Organon, das zu Quelle und Medium von Wissen über sie und ihre wie generell die Kunstproduktion ihrer Zeit avanciert: ArtWiki ist ein einfacher wie auch demokratischer Zugang zu zeitgenössischer Kunst.
Galerien und andere Einrichtungen des Kunstmarktes regeln bis heute den Zugang zum Kunstwerk in seiner physischen Materialität. Als Torwächter eines quasi-geschlossenen Systems, innerhalb dessen Kunstwerke zirkulieren, steuern Jurys und Vorselektoren mittels gewisser Mechanismen Institutionen bzw. Organisationen, um den so als offen dargestellten Kunstmarkt kontrollieren zu können. Die öffentlich verfügbaren Informationen über Kunst, wie sie teilweise im Internet zu finden sind, sind meistens dürftig und oberflächlich. Lokal privilegierten Sammlern und Besuchern von Ausstellungseröffnungen, Kunstmessen etc. bleibt es vorbehalten, sich auf dem Laufenden zu halten. Das freie Zirkulieren digitaler Darstellungen und Beschreibungen von Originalwerken und deren Urhebern hingegen, wie es durch ArtWiki im Netz statthaben wird, ergänzt das konventionelle Angebot der Institutionen und belebt jenseits von ihnen nachhaltig den Kunstmarkt.
Darüber hinaus wirkt ArtWiki revolutionär auf die kuratorische Praxis: Entscheidungen finden und, wie nötig auch immer, sie zu legitimieren, war bisher ein höchst umstrittenes Verfahren. Mit ArtWiki steht jetzt online das Material aller Künstler, die unserem Open Call gefolgt sind, als Referenz zur Verfügung, wodurch Nachvollzug und Validierung gewährleistet ist. Damit wird ArtWiki nicht nur zur Entscheidungshilfe, sondern ebenso Werkzeug, das etwaige Zensurbestrebungen zu umgehen und diskursive Macht zu unterhöhlen vermag. Gleichfalls ermöglicht sie auch andere Sicht- und Betrachtungsweisen, die zu einer neuen Narrativität von Kunst führen und damit Einfluss auf akademische Gelehrsamkeit sowie Forschung nehmen. Nicht zuletzt – und wie bereits in anderen Fällen – werden somit die Pfade des Plagiierens und der künstlerischen Innovation für alle nachvollziehbar. ArtWiki – in seiner Konstituierung durch KünstlerInnen sowie sein Wirken auf Experten und Kunstfreunde, das wiederum äußerst komplex auf die KünstlerInnen und ArtWiki zurückwirkt – wird damit in seiner äußersten Konsequenz zum aktuellsten Kapitel in der Geschichte zeitgenössischer Kunst, das sich einer digitalen Historiographie verdankt, die zugleich konsequent kollaborativ ist
Sprache Deutsch / Englisch
WEB www.artwiki.org/ArtWiki
TitelNummer
008899304 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

kabakow-groys-die-kunst
kabakow-groys-die-kunst
kabakow-groys-die-kunst

Groys Boris / Kabakow Ilja: Die Kunst der Installation, 1996

Groys Boris / Kabakow Ilja
Die Kunst der Installation
München (Deutschland): Carl Hanser Verlag, 1996
(Buch) 176 S., 20x12 cm, ISBN/ISSN 3-446-18527-5
Techn. Angaben Klappbroschur
ZusatzInformation Ilja Kabakow und Boris Groys, ein Künstler und Philosoph, befragen mit der Unruhe und Sensibilität von Grenzgängern die moderne Kunst im Westen, die Bedingungen künstlerischer Kreativität heute, die gesellschaftliche und kulturelle Funktion von Kunst überhaupt. Aus gemeinsamer Lebenserfahrung nach der Emigration aus Russland, aus der Erinnerung, Disputation und Interpretation ist ein intensives Gspräch hervorgegangen: ein Dialog über Bilder, mit Bildern und in Bildern.
Text aus dem Buch
Stichwort 1990er
TitelNummer
014952549 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

edita-self-publishing-practices-mexico
edita-self-publishing-practices-mexico
edita-self-publishing-practices-mexico

Cella Bernhard, Hrsg.: Edita - Self-publishing Practices in contemporary Mexico, 2013

Cella Bernhard, Hrsg.
Edita - Self-publishing Practices in contemporary Mexico
Wien (Österreich): NO-ISBN, 2013
(Heft) 40 unpag. S., 29,6x15,5 cm,
Techn. Angaben fadengeheftet, Umschlag gerillt, Schwarz-Weiß-Fotokopien
ZusatzInformation Diese Publikation entstand im Rahmen der Ausstellung EDITA - Salon für Kunstbuch, 21er Haus, September 2013.
Die Ausstellung präsentiert eine Zusammenstellung von Fanzines und Kleinauflagen aus Mexiko, die zwischen Literatur, Graphic Novel, Fantasy und kritischen Impulsen oszillieren. Die Beispiele zeigen, dass publizistische Eigeninitiativen eine wichtige identitätsstiftende und kommunikative Funktion in der aktuellen Dynamik soziokultureller Felder Mexikos spielen. Die Künstler- und Verlegerkollektive wählen das Printmedium, um breit gefächertes Spektrum an Botschaften zu vermitteln. Ob als Beschreibung mit sozialem Fokus, als Künstlerprojekt oder als Spiegel des intensiven urbanen Lebens in Mexiko City – die Beweggründe der hier versammelten Publikationen lassen sich nur schwer vereinheitlichen. Gemeinsam ist ihnen die Wertschätzung für Druckmedien, die Freude an der Haptik privaten Lesens, am Geschichtenerzählen, Sammeln und Bewahren.
Text von der Webseite
Namen Antonio Álvarez / Ediciones Hungría / El Fanzine / Helena Fernández-Cavada / Hugo Crosthwaite / Inechi the Citámbulos / Joc Doc / La Cartonera / Monocromo / Taller de Ediciones Económicas
Sprache Deutsch / Englisch / Spanisch
Geschenk von Bernhard Cella
Stichwort Collage / Comic / Fanzine / Mexiko / Pornografie / Publikation / Selbstverlag
WEB www.salon-fuer-kunstbuch.at
TitelNummer
016001563 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

coers-Kunstkatalog-Katalogkunst
coers-Kunstkatalog-Katalogkunst
coers-Kunstkatalog-Katalogkunst

Coers Albert: Kunstkatalog - Katalogkunst. Der Ausstellungskatalog als künstlerisches Medium am Beispiel von Thomas Demand, Tobias Rehberger und Olafur Eliasson, 2015

Coers Albert
Kunstkatalog - Katalogkunst. Der Ausstellungskatalog als künstlerisches Medium am Beispiel von Thomas Demand, Tobias Rehberger und Olafur Eliasson
Berlin (Deutschland): De Gruyter, 2015
(Buch) 259 S., 24,6x15,5 cm, Auflage: 300, signiert, ISBN/ISSN 978-3-11-033210-0
Techn. Angaben Hardcover, mit Widmung
ZusatzInformation Band 9 ARS ET SCIENTIA, Schriften zur Kunstwissenschaft, Herausgegeben von Savoy Bénédicte, Thimann Michael und Wedekind Gregor.
Strategien zeitgenössischer Künstler im Umgang mit dem Medium Ausstellungskatalog. Von der Ausstellung zum Buch. Exemplarische Analyse des Verhältnisses von Künstlerbuch und Katalog
Welche Strategien nutzen zeitgenössische Künstler im Umgang mit dem Katalog, wie präsentieren sie dort ihre Arbeiten und sich selbst, was lässt sich daraus für den Kunstbegriff ableiten? Wie wird eine Ausstellung in ein Buch übersetzt und dadurch neu aufbereitet? Wie eng oder weit ist der Bezug zur Ausstellung gefasst, und wie ist das Verhältnis zwischen Katalog und Künstlerbuch, dienender Funktion und Autonomie? Der vorliegende Band analysiert exemplarisch Text- und Bildinszenierungen in Ausstellungskatalogen im Bezug auf Geschichte und Konventionen des Mediums. Einbezogen werden auch die Paratexte wie Titel und Danksagungen, ergänzend Gespräche mit einzelnen Künstlern und Gestaltern. (Verlagstext)
Namen Olafur Eliasson / Savoy Bénédicte / Thimann Michael / Thomas Demand / Tobias Rehberger / Wedekind Gregor
Geschenk von Albert Coers
Stichwort Katalog / Kunstgeschichte / Künstlerbuch / Theorie
WEB www.degruyter.com/view/product/210736
TitelNummer
016487563 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Weissmüller Laura
Dieter Rams über Design
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2015
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der Süddeutschen Zeitung Nr. 256 vom 05./06. November 2016 S. 54, Gesellschaft Das Interview
ZusatzInformation Deutschlands bekanntester Designer wirkt selbst so zeitlos wie seine Entwürfe. Seit Jahren sieht er unverändert aus. Extrem wach blicken seine Augen aus der braunen Hornbrille auf sein Gegenüber. Den Platz auf dem Sofa lehnt er ab, Dieter Rams bevorzugt den harten Stuhl. Nur ein archaisch wirkender Gehstock erinnert daran, dass der Produktgestalter tatsächlich schon 84 Jahre alt ist
Text von der Webseite
Sprache Deutsch
Stichwort Funktion / Industriedesign / Schönheit
TitelNummer
016828606 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

conzen_diether-roth_2000
conzen_diether-roth_2000
conzen_diether-roth_2000

Conzen Ina, Hrsg.: Sohm Dossier 2 - Dieter Roth - Die Haut der Welt, 2000

Conzen Ina, Hrsg.
Sohm Dossier 2 - Dieter Roth - Die Haut der Welt
Köln (Deutschland): Verlag der Buchhandlung Walther König, 2000
(Buch) 270 S., 29,5x20,5 cm, ISBN/ISSN 3-88375-440-4
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Mit einem Beitrag von Andreas Schalhorn. Diese Publikation erschien anlässlich der Ausstellung "Dieter Roth. Die Haut der Welt" in der Staatsgalerie Stuttgart, 17.06.-03.09.2000
»Wir werden sehen, dass Roth die Funktion von Bildern und Worten zwar durchaus nicht identisch sieht, sie aber dennoch als zusammengehörige Glieder seines individuellen Bedeutungssystems betrachtet, denn ›den Glauben an Worte und Bilder‹ hat er über alle Zweifel hinweg niemals aufgegeben.« (Ina Conzen). Mit Hanns Sohm verband Dieter Roth (1930-1998) eine für ihn ungewöhnlich lange Freundschaft, bis es 1982 zum Bruch kam. Davon zeugen zahlreiche Briefe und 200 bemalte, wunderbare Postkarten, die hier erstmals zusammen mit denen an Emmett Williams publiziert werden. Weitere 300 Arbeiten der 60er und 70er Jahre - Bücher, Manuskripte, Zeichnungen, Materialbilder und Skulpturen - werden hier technisch detailliert erfasst und von der Autorin kenntnisreich kommentiert, wobei sie noch auf das Wissen von Sohm zurückgreifen konnte. Sie öffnen einen oft neuen Blick auf die Arbeiten des bedeutenden »Außenseiters.« Der einführende, Titel gebende Aufsatz ist ein kluger monografischer Text zu Leben und Werk Roths. Mit Ausstellungsverzeichnis, Bibliografie, Chronologie.
Text von der Website
Stichwort Ausstellungskatalog / Collage / Kunst nach 1945 / Mail Art / Objekte
TitelNummer
019777620 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Baier Hans Alexander, Hrsg.
Magazin KUNST Nr. 71/72
Mainz (Deutschland): Alexander Baier-Presse, 1976
(Zeitschrift, Magazin) 116 S., 27,3x19,5 cm, ISBN/ISSN 0340-1626
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Mit 18 Seiten Originalgraphik: Jungwirth und Frankfurt und alles
Themen:
"Auf der Suche nach einer visuellen Logik" - Essay über Peter Sedgley.
In einem eigenen Text beschreibt der österreichische Künstler Curt Stenvert das Wesen und die Funktion seiner in den letzten Jahren entstandenen Objekte. Und vieles andere
Namen Christo / Curt Stenvert / Emil Schumacher / Eugenio Carmi / Hajo Hangen / Karl Otto Goetz / Martina Kügler / Milan Mölzer / Peter Sedgley / R. K. Sonderborg / Wolfgang Herzig / Wolfgang Nestler
Sprache Deutsch
Geschenk von Susann Kretschmer
Stichwort Monographien / zeitgenössische Kunst
TitelNummer
023589656 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

petschar-katalog99
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Petschar Hans / Strouhal Ernst / Zobernig Heimo, Hrsg.: Ein historisches System geistiger Ordnung - der Katalog (der Zettelkatalog), 1999

Petschar Hans / Strouhal Ernst / Zobernig Heimo, Hrsg.
Ein historisches System geistiger Ordnung - der Katalog (der Zettelkatalog)
Wien (Österreich): SpringerWienNewYork, 1999
(Buch) 178 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Softcover, fadengeheftet
ZusatzInformation Publikation zur Ausstellung im Museum für angewandte Kunst (MAK) Wien vom 25.09.–07.11.1999.
Die Ausstellung ist eine Kooperation des ab dem Wintersemester an der Städelschule Frankfurt unterrichtenden Künstlers Heimo Zobernig mit dem an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien tätigen Philosophen Ernst Strouhal und präsentiert den ehemaligen Nominalkatalog der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. 1998 wurde der Katalog der Österreichischen Nationalbibliothek digitalisiert und ist nun ausschließlich per Computer benützbar. Mit dieser Form der Katalogisierung haben die 84 Katalogkästen der Bibliothek mit ihren 2,6 Millionen Katalogzetteln ihre ursprüngliche Funktion verloren. Ernst Strouhal und Heimo Zobernig haben diesen Funktionswandel aufgegriffen und für die MAK-Säulenhalle eine Installation entwickelt, in der die Katalogkästen - von ihrem ursprünglichen Verwendungszweck gelöst - als Skulptur im ästhetischen Sinn erfahrbar werden. Für Strouhal und Zobernig bilden die obsolet gewordenen Bibliothekskataloge einen semiotischen Raum, der auf die Vergangenheit eines Ordnungssystems verweist: eindrucksvoll in seinem Volumen und Anspruch, trotz seiner Materialität steril und neutral. Sie erzählen die Geschichte einer über Jahrhunderte entwickelten methodischen Anstrengung der Ordnung und Disziplinierung der Erinnerung.
Text von der Website.
Namen Friedrich Nicolai / Gina Kaus / Monika Hoxha (Dokumentation) / Monika Kiegler-Griensteidl (Dokumentation) / Octavian Trauttmansdorff (Fotografie) / Robert Musil
Sprache Deutsch
Geschenk von Marlene Obermayer
Stichwort 1990er / Archiv / Ausstellung / Beschreibung / Bibliothek / Bibliothekar / Digitalisierung / Enzyklopädie / Katalog / Reise
WEB http://www.portikus.de/de/exhibitions/96_katalog?9527e7785ab877926b6001b684d03fc4=4319b35da305758dd4648de7d42d20e8
WEB https://www.mak.at/programm/ausstellungen/ausstellungen?event_id=1381315578437&article_id=1381315578391
TitelNummer
026039712 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

steig-corner-surveillance-artothek
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Steig Alexander: Corner Surveillance + 24/7 Photography, 2019

Steig Alexander
Corner Surveillance + 24/7 Photography
München (Deutschland): Artothek, 2019
(PostKarte) [2] S., 21x10,5 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Postkarte
ZusatzInformation Einladungskarte zur Ausstellung einer 3-Kanal Closed-Circuit Videoinszenierung, 18.01.-23.02.2019.
Bei der 3-Kanal Vidoeinszenierung von Alexander Steig werden drei Überwachungskameras ihrer Funktion durch eine 180-Grad-Drehung enthoben und übertragen nun die Raumecken auf drei Projektionsflächen im Ausstellungsbereich. Die Rauminszenierung verbindet Video, Malerei und Skulptur und berührt das Thema der medialen Überwachung. Zur Eröffnung am 17. Januar um 19 Uhr hält der Künstler eine Einführung.
Alexander Steig arbeitet seit Mitte der 1990er Jahre mit den sogenannten Neuen Medien, vorzugsweise mit dem Closed-Circuit-Verfahren. Bei seinen ereignisarmen Bildern spielen Licht, Schatten und Reflexion wie auch Dekonstruktion, Manipulation und Dekontextualisierung vorgefundener Motive eine wesentliche Rolle.
Text von der Webseite
Namen Daniel Schürer (Kurator) / Oliver Dressel (Kurator)
Sprache Deutsch
Geschenk von Alexander Steig
Stichwort 2010er / Closed-Circuit / Dekonstruktion / Fotografie / Individualität / Installation / Inszenierung / Kamera / Licht / Manipulation / Medien / Skulptur / Video / Videokunst / Überwachung
WEB http://www.alexandersteig.de
TitelNummer
026435801 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

lama-precht-pla
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Lama Beate / Precht Friedrich: Perspektiv Wechsel, 2016

Lama Beate / Precht Friedrich
Perspektiv Wechsel
Oldenburg (Deutschland): Stadtmuseum Oldenburg, 2016
(Plakat) 42x29,7 cm,
Techn. Angaben Plakat, einmal gefaltet
ZusatzInformation 4.09-06.11.2016: Perspektivwechsel – Oldenburger Fotografien von Beate Lama und Friedrich Precht. Oldenburger Fotografien im Kontrast: Beate Lama und Friedrich Precht dokumentierten das Bild „ihrer“ Stadt aus zwei ganz unterschiedlichen Perspektiven. In zwei getrennten Ausstellungsbereichen zeigten sie, wie vielgestaltig sich vermeintlich Alltägliches offenbaren und welche überraschenden Geschichten sich hinter Oldenburger Fassaden verbergen können.
In ihren „Unterwelten“ begab sich die Oldenburger Fotografin Beate Lama auf Spurensuche an Orte und Räume, die nicht offen zugänglich sind. All diese Örtlichkeiten haben eines gemeinsam: Sie sind von alltäglicher Bedeutung und haben eine Funktion für die Menschen in dieser Stadt. Friedrich Precht hat in den letzten Jahren verhüllte und eingerüstete Gebäude Oldenburgs fotografisch dokumentiert. Sein Ausstellungsbereich "Verhüllungen" zeigte, wie durch Baugerüste interessante Verfremdungen, Verwandlungen, Lichteffekte und Farbakzente entstehen können.
Text von der Website.
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort Farbe / Fassade / Fotografie / Gerüst / Licht / Verhüllung
WEB http://beate-lama.de
WEB http://www.stadtmuseum-oldenburg.de
TitelNummer
026521736 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

parrotta-woods1
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Parrootta Sandro, Hrsg.: into the woods tonight, 2007

Parrootta Sandro, Hrsg.
into the woods tonight
Stuttgart (Deutschland): Parrotta Contemporary Art, 2007
(Buch / PostKarte / Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 72 S., 21,3x14 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, Klappcover, 17 Karten, beidseitig bedruckt, in Kartonschuber
ZusatzInformation Die Ausstellung into the woods tonight (06.10.-23.11.2007) versammelt 18 Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeiten sich mit ihren unterschiedlichen Konzepten des Themas »Wald« annehmen. Im Umgang mit unzähligen Setzungen und persönlichen Erfahrungen zu diesem topischen Ort bilden die Arbeiten selbst wieder einen Wald aus Zeichen, in dem mannigfaltige Verweise mitunter auf schiefe Ebenen führen, die stets aufs Neue die Sinne der Betrachter zur Adaption herausfordern und zur Reflexion über ein in seiner Entfremdung längst vertraut gewordenes Sujet überleiten. In verschiedenen medialen Ausprägungen wie Malerei, Skulptur, Video und Fotografie wird der Wald in seiner Funktion als Mythen-, aber auch als Baustoffgenerator unserer Zeit verhandelt. Jede der künstlerischen Arbeiten bringt dabei auf ihre Weise eine andere Bedeutungsschicht des Waldes zum Vorschein. Oftmals taucht der Wald in ihnen als eine Leerstelle auf, als ein Motiv, das sich im Umspielt- und Umkreistwerden möglicherweise am treffendsten beschreiben lässt.
Text von der Website.
Namen Anders H. Nissen / Benjamin Badock / Björn Braun / Britta Kamptner / Claudia Kugler / Edgar L. / Felix Meyer / Florian Neufeldt / Frauke Boggasch / Hannu Karjalainen / Jochen Plogsties / Johannes Lotz / Julia Heuer / Maria Castelló Solbes / Sigga Bjorg Sigurdardottir / Suna Fener / Sveinn Fannar Johannsson / Thilo Frank
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Sveinn Fannar Jóhannsson
Stichwort Ausstellung / Fotografie / Malerei / Motiv / Mythos / Natur / Nullerahre / Skulptur / Thema / Video / Wald
WEB www.parrotta.de/past/into_the_woods_tonight.html
TitelNummer
026640718 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

konvolut-museum-oldenburg
konvolut-museum-oldenburg
konvolut-museum-oldenburg

N. N.: Konvolut - Museum Oldenburg und Weserburg, 2019

N. N.
Konvolut - Museum Oldenburg und Weserburg
Oldenburg / Bremen (Deutschland): Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg / Stadt Oldenburg / Universität Bremen, 2019
(Heft / Flyer, Prospekt) 18x12 cm, 5 Teile.
Techn. Angaben Zwei Hefte, drahtgeheftet, ein Blatt, gefaltet, ein Flyer, eine Postkarte mit persönlichem Schreiben
ZusatzInformation Programm zu "Das Bauhaus in Oldenburg. Zwischen Utopie und Anpassung" 27.04.-04.08.2019. Herman de Vries - Taken from Nature, 04.05.-21.10.2018, Weserburg. Keep in Touch ! Artists' Mail in Contemporary Art. Fragen und Antworten zum Neubau des Stadtmuseums Oldenburg.
Namen Andrzej Dudek-Dürer / Herman de Vries / John Cage / Josef Albers / Laszlo Moholy-Nagy / Ludwig Mies van der Rohe / Marcel Breuer / Marianne Brandt / Oskar Schlemmer / Robert Rehfeldt / Takako Saito / Walter Gropius / Wassily Kandinsky
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort Anpassung / Architektur / Artist Book / Bauhaus / Design / Form / Funktion / Künstlerpost / Künstlerpublikation / Mail Art / Moderne / Natur / Weimar
WEB https://weserburg.de/
WEB https://www.landesmuseum-ol.de/
TitelNummer
027066736 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

stoeppel-visuelle-zeichensysteme
stoeppel-visuelle-zeichensysteme
stoeppel-visuelle-zeichensysteme

Stöppel Daniela: Visuelle Zeichensysteme der Avantgarden 1910 bis 1950 - Verkehrszeichen, Farbleitsysteme, Piktogramme, 2014

Stöppel Daniela
Visuelle Zeichensysteme der Avantgarden 1910 bis 1950 - Verkehrszeichen, Farbleitsysteme, Piktogramme
München (Deutschland): Verlag Silke Schreiber, 2014
(Buch) 496 S., 21,5x23 cm, ISBN/ISSN 978-3-88960-123-0
Techn. Angaben Broschur, roter Schnitt
ZusatzInformation Der Anspruch, universale Zeichensysteme zu schaffen, zeigt sich nach 1900 in den gegenstandslosen Werken von Künstlern wie Mondrian, Kandinsky oder Malewitsch, die ihre Bildfindungen als elementar aufgebaute Systeme verstehen und so mit traditionellen Bildbegriffen brechen. Auf dieser Grundlage und angeregt durch neueste Entwicklungen in Verkehrstechnik und Signaletik entstehen in den 1920er Jahren zahlreiche funktionalisierte Zeichensysteme im Umfeld der Avantgarden: Entwürfe für Verkehrszeichen, Farbleitsysteme in Gebäuden und Piktogramme werden von Künstlern wie Herbert Bayer, El Lissitzky, Walter Dexel, Werner Graeff, Otto Neurath, Gerd Arntz u. a. als neue Aufgaben verstanden.
Das Buch liefert wichtige Erkenntnisse zur Selbstkonstitution der Avantgarden und den historischen Grundlagen des Kommunikationsdesigns und der Visuellen Kommunikation.
Text von der Webseite
Namen El Lissitzky / Gerd Arntz / Herbert Bayer / Otto Neurath / Walter Dexel / Werner Graeff
Sprache Deutsch
Geschenk von Luise Metzel
Stichwort / 1920er / Avantgarde / Bildbegriff / Design / Funktion / Kommunikation / Ordnung / Piktogramm / Signal / Visuell / Zeichen / Zeichensystem
WEB https://editionmetzel.de/buecher/visuelle-zeichensysteme-der-avantgarden-1910-bis-1950.html
TitelNummer
027148762 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

steig-corner-surveillance-katalog
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Steig Alexander: Corner Surveillance + 24/7 Photography, 2019

Steig Alexander
Corner Surveillance + 24/7 Photography
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2019
(Heft) [16] S., 14,8x21 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 987-3-928804-94-3
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Zur Ausstellung einer 3-Kanal Closed-Circuit Videoinszenierung, 18.01.-23.02.2019 in der Arthotek & Bildersaal - ein Kunstraum der Stadt München.
Bei der 3-Kanal Vidoeinszenierung von Alexander Steig werden drei Überwachungskameras ihrer Funktion durch eine 180-Grad-Drehung enthoben und übertragen nun die Raumecken auf drei Projektionsflächen im Ausstellungsbereich. Die Rauminszenierung verbindet Video, Malerei und Skulptur und berührt das Thema der medialen Überwachung. Zur Eröffnung am 17. Januar um 19 Uhr hielt der Künstler eine Einführung.
Alexander Steig arbeitet seit Mitte der 1990er Jahre mit den sogenannten Neuen Medien, vorzugsweise mit dem Closed-Circuit-Verfahren. Bei seinen ereignisarmen Bildern spielen Licht, Schatten und Reflexion wie auch Dekonstruktion, Manipulation und Dekontextualisierung vorgefundener Motive eine wesentliche Rolle.
Text von der Webseite
Namen Daniel Schürer (Kurator) / Martin Schmidt (Text) / Maximilian Geuter (Fotografie) / Oliver Dressel (Kurator) / Tina Hudelmaier (Text)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 2010er / Closed-Circuit / Dekonstruktion / Fotografie / Individualität / Installation / Inszenierung / Kamera / Licht / Manipulation / Medien / Skulptur / Video / Videokunst / Überwachung
WEB http://www.alexandersteig.de
WEB www.icon-verlag.de
TitelNummer
027334774 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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