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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Gefahr, Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend.

Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 8 Treffer

Verfasser
Titel
  • Die Gefahr der Worte
Ort Land Bonn (Deutschland)
Verlag Jahr Rheinisches LandesMuseum, 2006
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 64 Seiten, 29,7x21 cm, Auflage: 600, signiert, ISBN/ISSN 3-00-018049-4
    Katalog mit signiertem und nummeriertem Holzkeil (4/50) in Kunststoff-Folie
Stichwort
TitelNummer 006939232

Einzeltitel = Permalink = URL / Eine Nachricht schicken Änderung

Verfasser
Titel
  • Nein! zur Entrechtungsinitiative - Der Rechtsstaat ist in Gefahr
Ort Land Zürich (Schweiz)
Verlag Jahr WOZ Die Wochenzeitung, 2016
Medium Plakat
Techn. Angaben
  • 8 Seiten, 59,4x42 cm, 2 Stück.
    Plakat zweifach gefaltet
ZusatzInfos
  • Zur Abstimmung am 28.02.2016. Grafik Martin Stoecklin
Sonst. Personen
Geschenk von
Stichwort
TitelNummer 014890531

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Verfasser
Titel
  • No secrets! – Bilder der Überwachung! 24.03.–16.07.2017
Ort Land München (Deutschland)
Verlag Jahr Münchner Stadtmuseum, 2017
Medium Flyer, Prospekt
Techn. Angaben
  • 12 Seiten, 21x10,5 cm,
    Informationsflyer zur Ausstellung, Leporello
ZusatzInfos
  • Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist deutlich geworden, in welchem Ausmaß Netzwerke und Datenströme die Ziele von Überwachung und Kontrolle sind. Aber nicht nur Geheimdienste generieren Daten aus der Nutzung von Medientechnologien, auch im "Internet der Dinge" und in den Fantasien von "Big Data" werden mediale Vorgänge, Ereignisse und Kommunikationen automatisierten Auswertungen unterzogen, die die Kontrolle des Menschen zum Ziel haben. Die Ausstellung beleuchtet dieses Thema, das meist sehr emotional und kontrovers diskutiert wird. In einem kurzen historischen Rückblick werden die Vorfahren der staatlichen Kontrolle von Mensch und Raum, etwa die Einführung der öffentlichen Straßenbeleuchtung oder die erkennungsdienstliche Fotografie, als einem Vorläufer aktueller biometrischer Erfassungsmethoden verortet. Der Hauptteil der Ausstellung präsentiert zeitgenössische Arbeiten aus den Bereichen Fotografie, Video, Malerei, Plakat und Installation. Mittels unterschiedlichster Taktiken versuchen sie, die heutigen Praktiken der Überwachung zu torpedieren, zu reflektieren oder zumindest sichtbar zu machen. Ergänzend zur Ausstellung im Münchner Stadtmuseum widmet sich die ERES-Stiftung unter dem Titel „No secrets! – Reiz und Gefahr der digitalen Selbstüberwachung“ dem mittlerweile weitverbreiteten Phänomen, dass sich die meisten Menschen heute durch die Benutzung von Internet, Smartphones und Social Media quasi freiwillig überwachen lassen.
    Text von der Webseite
TitelNummer 019764701

Einzeltitel = Permalink = URL / Eine Nachricht schicken Änderung
/ Abbildung darf nicht angezeigt werden

Verfasser
Titel
  • No secrets! – Reiz und Gefahr digitaler Selbstüberwachung
Ort Land München (Deutschland)
Verlag Jahr ERES Stiftung, 2017
Medium Flyer, Prospekt
Techn. Angaben
  • 6 unpag. Seiten, 21x10,5 cm,
    Informationsflyer zur Ausstellung mit beigelegter Einladung zur Eröffnung
ZusatzInfos
  • Vorträge, Dialoge und Kuratorenführungen. In Zusammenarbeit mit dem Münchner Stadtmuseum: NO SECRETS! – Bilder der Überwachung
TitelNummer 023275701

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Verfasser
Titel
  • 6 Poster zur Bundestagswahl
Ort Land Berlin (Deutschland)
Verlag Jahr Wolfgang Tillmans Studio, 2017
Medium Plakat
Techn. Angaben
  • 1 Seiten, 59,4x42 cm, 6 Teile.
    Originalplakate auf Affichenpapier, gerollt in Versandkarton
ZusatzInfos
  • Liebe Freunde und Kollegen,
    es besteht die reale Gefahr, dass viele Menschen am 24. September zu Hause bleiben, weil sie glauben, das Wahlergebnis bereits zu kennen. Die Mitte der Gesellschaft wähnt sich in Sicherheit, während die AfD für die letzten Tage des Wahlkampfes eine massive Internetkampagne plant. Dabei nutzt sie die Dienste der amerikanischen Agentur Harris Media, die bereits im vergangenen Jahr geholfen hat Brexit und Trump durchzusetzen. Sie wird eine für Deutschland bisher ungekannte Polemik einsetzen.
    Ihre Werbemittel appellieren an nationalistische Ressentiments und sie hoffen 15% der Stimmen zu bekommen. Damit könnte es sein, dass sie die stärkste Oppositionsfraktion werden und in jeder Bundestagssitzung als erste nach der Regierung sprechen. Dann hätten sie die Möglichkeit, wie schon in den Landtagen bewiesen, scheibchenweise Tabubrüche vorzunehmen und rechtsradikales Gedankengut zu normalisieren.
    Es gibt keinen Grund entspannt zu sein und zu glauben, die neuen rechtsnationalistischen Bewegungen würden an Deutschland vorüberziehen. Die AfD ist nicht harmlos. Nach außen ist sie bestrebt, ein nicht-radikales Bild abzugeben, doch kann ich in dem Plakatmotiv des schwangeren Bauches einer weißen Frau mit dem Spruch ‘Neue Deutsche machen wir selbst’ nur eine Vorstufe der Lebensborn-Initiative sehen. Das wahre Gedankengut der AfD-Politiker kommt immer wieder in öffentlichen Entgleisungen und Leaks zum Vorschein. Sind sie erstmal stark im Bundestag vertreten, können sie sich dort über Jahre festsetzen und die Mittel der Demokratie nutzen und missbrauchen, um unser Gemeinwesen zu vergiften. Wir brauchen keine Partei, die aktiv und destruktiv die Spaltung der Bevölkerung vorantreibt.
    Nach den Erfahrungen von Brexit, Trump und den 30% Front National in Frankreich empfinde ich das dringende Bedürfnis, das mir Mögliche zu tun, damit Rechtspopulismus in Deutschland in kleinen Grenzen bleibt. Die AfD-Wähler/innen werden wir vielleicht nicht umstimmen können. Daher ist das Einzige, was hilft: eine hohe Wahlbeteiligung und Stimmen für die anderen Parteien, damit der prozentuale Anteil der AfD klein bleibt.
    Dafür habe ich mit meinem Team Poster entworfen, die an zehntausend Adressen im ganzen Land verschickt werden. Sie sind ebenfalls als A3 / A4 Formate zum Selberdrucken und im Social-Media-Format auf dieser Website herunterladbar.
    Bitte vermittelt möglichst vielen Menschen, Bekannten und Familie die Dringlichkeit der Situation. Jede Stimme zählt. Druckt die Poster aus und fragt in Kneipe, Bäckerei, Arbeitsplatz, ob ihr eins aufhängen könnt. Oder postet sie online.
    Mit besten Grüßen
    Wolfgang Tillmans
    Text von der Webseite
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 024330082

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Verfasser
Titel
  • Uncreative Writing
Ort Land Berlin (Deutschland)
Verlag Jahr Matthes & Seitz, 2017
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 260 Seiten, 22x14,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-95757-252-3
    Hardcover mit Schutzumschlag, handschriftliche Anmerkungen und Unterstreichungen
ZusatzInfos
  • Englische Originalausgabe von 2011.
    In einer Welt, in der jeder Text überall und sofort verfügbar ist, geht es immer weniger um das Schaffen von Neuem als den Umgang mit vorhandenem Text. Kenneth Goldsmith fordert daher, die Möglichkeiten des Internets ernst zu nehmen, die unser Schreib- und Leseverhalten radikal verändern. Inspiration und Expression gehören der Vergangenheit an. Goldsmith fordert das Plagiat und bewusste Unkreativität als radikale Strategien zur Erweiterung der Literatur, die sich seit den Experimenten der klassischen Moderne nicht mehr weiterbewegt hat. Im Gegensatz zum Kulturpessimismus, der Internet und Digitalisierung als Gefahr für die Literatur sieht, heißt er die digitale Welt enthusiastisch willkommen. Kopieren, Programmieren, Automatisieren sind die neuen literarischen Werkzeuge, ihre Genres heißen Plagiat, Remix, Appropriation. Sein epochemachendes Buch, das die erste ernst zu nehmende Poetik seit 50 Jahren ist, wird hier zum ersten Mal auf Deutsch veröffentlicht, ergänzt um ein neues, für die deutsche Ausgabe geschriebenes Kapitel. Text von der Webseite
Sprache
TitelNummer 024767674

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Verfasser
Titel
  • Geheimdienst gib Handy!
Ort Land Berlin (Deutschland)
Verlag Jahr Straßen aus Zucker, 2015
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 24 Seiten, 41,5x23,3 cm, 2 Stück.
    Drahtheftung, Softcover
ZusatzInfos
  • Der deutsche Inlandsgeheimdienst, der sich Verfassungsschutz nennt, hat diese Losung offenbar als universale Lebensweisheit parat und geht damit als selbsternannter Experte für Demokratie und Extremismus auf Aufklärungstour an die Schulen in Deutschland. Nach seinem Ermessen lässt sich der Leitspruch „Mitte bewahren“ auf politische Sitzordnungen und gebogene Metalle übertragen. An den Rändern des Parlaments oder beim Hufeisenmodell gilt dann: Außen lauert die Gefahr – um himmelswillen, bleib in der Mitte!
    Text von der Website.
Sprache
TitelNummer 026871757

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Verfasser
Titel
  • OR #47 - Art can be Dangerous
Ort Land Sunderland, MA (Vereinigte Staaten von Amerika)
Verlag Jahr Orworks, 1982
Medium Zine
Techn. Angaben
  • [16] Seiten, 14x10,5 cm, signiert,
    Drahtheftung, mehrfach gestempelt, obere Blattkante nicht beschnitten, ein Blatt gestempelt und gelocht eingelegt
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 027412736

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