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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Innenstadt

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Saree Günter
und - Konvolut
München (Deutschland): Selbstverlag, 1969
(Ephemera, div. Papiere) 29,7x21 cm, 7 Teile.
Techn. Angaben 7 Einzelblätter, Schwarz-Weiß-Kopien, einseitig bedruckt
ZusatzInformation Konvolut diverser Papiere mit Fotografien, Skizze und Rechnung zur Aktion "jetzt", die am 15.06.1969 in der Schackstraße in München stattfand und zu einer Protestaktion gegen die Olympischen Spiele. Bei seiner Aktion "und" bedruckte Saree am 15.10.1969 die Gehwegplatten der Kölner Innenstadt mit dem Schriftzug "und" in weißer Farbe. Dazu benutzte er "Stempelschuhe" aus Gummibadematten und Schaumstoff. Der Spiegel berichtete. Die Rechnung stammt vom Polizeipräsidium München und bezieht sich auf anteilige Kosten der Berufsfeuerwehr für die Beseitigung der "Schmierereien" der Aktion "jetzt" (auch "Aktion Schackstraße)
Stichwort 1960er / 1970er / Aktionskunst / Konzeptkunst
WEB https://de.m.wikipedia.org/wiki/Günter_Sarée
TitelNummer
023496K70 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Nicolai Olaf: The Blondes, 2005

nicolai-the-blondes
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Nicolai Olaf: The Blondes, 2005

Nicolai Olaf
The Blondes
Amsterdam (Niederlande): Artimo, 2005
(Buch) 43, unpag. S., 34,3x28,1 cm, Auflage: 500, signiert, 2 Stück. ISBN/ISSN 90-75380-92-5
Techn. Angaben Geklammert und in Karton eingehängt, in Pappschuber. Seiten perforiert (heraustrennbar).
ZusatzInformation Serie von 42 Porträts, die 2003 im Rahmen des Ausstellungsprojektes 'Shopping' in Tilburg entstand. Interventionen fanden im Einkaufsviertel der Innenstadt Tilburgs statt und beschäftigten sich mit der Frage, welche Funktionen und Bedeutungen die Codes bzw. Strategien des Konsums für die aktuelle zeitgenössische Kunst besitzen. Für seine Arbeit "Blond" wandelte Olaf Nicolai einen leerstehenden Geschäftsraum für einen Monat in einen Friseursalon um, in dem man sich kostenlos die Haare blondieren lassen konnte. Einzige Bedingung für die Nutzung des Angebots war es, sich vor und nach dem Blondieren fotografieren zu lassen und diese Abbildungen dem Künstler zur Verfügung zu stellen. Anstelle der gewöhnlichen Werbeplakate für Haarpflegeprodukte wurden im Geschäft Fotos von Arbeiten anderer Künstler präsentiert, in denen das Thema 'blond' eine wichtige Rolle spielt. Es entstand eine Mischung aus Friseurgeschäft, Kunstgalerie und Privatraum.
Text von der Website
Letzte Seite mit den Vorher-Bildern.
Namen Chris Driessen / Heidi van Mierlo
Sprache Englisch
Stichwort 2000er / Fiseur / Fotografie / Intervention / Konsum / Porträt
WEB www.artbooksonline.eu/books//art-07216.html
TitelNummer
024344K33 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

rotsch-glaspalaeste-journal-no3
rotsch-glaspalaeste-journal-no3
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Rotsch Michaela, Hrsg.: Glaspalaeste Journal Issue #3, 2017

Rotsch Michaela, Hrsg.
Glaspalaeste Journal Issue #3
Wittenberg / München (Deutschland): reformation2017 / Universität Wien, 2017
(Zeitschrift, Magazin) [16] S., 49x34 cm, Auflage: 1000, ISBN/ISSN 978-3-9818924-1-3
Techn. Angaben Lose ineinander gelegte Blätter
ZusatzInformation Zeitung mit Rahmenprogramm und Hintergrundinformationen zu "Glaspaläste", eine interaktive Raumstruktur zwischen Kunst und Wissenschaft, im Rahmen der Weltausstellung Reformation 2017 in Wittenberg, 19.05.- 10.09.2017.
Das dritte GLASPALÄSTE_JOURNAL skizziert mittels Bildern und Bildlegenden die Aktionen von weiteren sechs Glaspalästen sowie Interaktionen der Glaspaläste mit dem Stadtraum. Die Interaktionen entstehen durch Ausfahrten in die Innenstadt und die Umgebung von Wittenberg, durch Zwischennutzungen und Kooperationen mit beteiligten Universitäten aus Wien und Indien, mit Palastumgestaltungen durch Wittenberger BewohnerInnen und nicht zuletzt durch die Interaktionen zwischen den Palastgestaltungen untereinander und den Einflüssen der Natur. Vier Texte erscheinen begleitend zu vier Palastgestaltungen: Zum ISTANBUL_OTTOBRUNN_PALAST, der Überlegungen zu Ethik, Verantwortung und Grenzen in der Forschung anstellt. zum TEL AVIV_PALAST, der als Tool wirkt, um eritreische Refugees in Wittenberg sichtbar werden zu lassen. zum AFRICAN DIASPORA_PALAST, der ein mobiles Denkmal für den schwarzen Philosophen Anton Wilhelm Amo setzt sowie zum REFUGIUM_PALAST, der Wittenberger Jugendlichen zur Umgestaltung übergeben wird. Ein weiterer Text thematisiert das Verhältnis von QuerdenkerInnen und Grenzen als Anstoß zum Nachdenken und Hinterfragen.
Text aus dem Vorwort.
Namen Annabella Maneljuk (Poster) / Barbara Pelzelmayer / Danae Ioannou / Elif Agde / Ina Pidun / Irmtraud Voglmayr (Soziologische Projektleitung) / Joschka Köck / Judith Fischer / Julia Dorner / Juliane Zellner (Künstlerische Produktionsleitung) / Lena Trost / Linus Lorenz / Lugo Rob (Ausstellungsdesign & Technische Leitung) / Martin Zenker / Norbert Burggraf / Susanne Tenzler-Heusler (Öffentlichkeitsarbeit)
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Albert Coers
Stichwort Kunst im öffentlichen Raum / Religion / Ökonomie
WEB http://www.glaspalaeste.org
WEB http://www.glaspalaeste.org/Glaspalaeste_Journal3.pdf
TitelNummer
025041K44 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

zabel-revolution-healing
zabel-revolution-healing
zabel-revolution-healing

Zabel Frauke: From Revolution to Healing, 2017

Zabel Frauke
From Revolution to Healing
Sao Paulo (Brasilien): Teatro de Arena, 2017
(Heft) [8] S., 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Begleitheft zur Performance. Am 21. August um 19.00 Uhr führt die deutsche bildende Künstlerin Frauke Zabel die Performance From Revolution to Healing im Eugenio Kusnet Arena Theater auf. Kurz nach der Aufführung spielt die brasilianische Sängerin Juliana R, die mit Zabel zusammenarbeitet, eine Musical-Show im selben Theater. Beide Präsentationen sind kostenlos.
Frauke Zabel nimmt an einer Künstlerresidenz im Pivot Raum teil, einer Kunstgalerie, die sich in dem berühmten Copan Gebäude befindet, nur wenige Meter vom Arena Theater, in der Innenstadt von São Paulo. Ein Schwerpunkt ihrer Forschung ist die Reflexion historischer Ereignisse. Dieser Aspekt ihrer Arbeit erklärt das Interesse an dieser Aufführung im Arena Theater Eugênio Kusnet, einem emblematischen Ort in der Geschichte des politischen Theaters in Brasilien.
Übersetzt nach einem Text auf der Webseite
Das Theater de Arena war in den 50er und 60er Jahren eines der wichtigen Theater in Brasilien
Namen Augusto Boal / Joanne Pottlitzer / Richard Schechner
Sprache Englisch
Geschenk von Frauke Zabel
Stichwort 70er / Brief / Freiheit Performance / Revolution / Theater
WEB http://www.funarte.gov.br/evento/teatro-de-arena-eugenio-kusnet-recebe-performance-de-frauke-zabel
TitelNummer
026053680 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

kuenstlerbuecher-rheinblaettern-2018
kuenstlerbuecher-rheinblaettern-2018
kuenstlerbuecher-rheinblaettern-2018

Linsmann-Dege Maria, Hrsg.: Künstlerbücher in guten Händen: R(h)einblättern, 2018

Linsmann-Dege Maria, Hrsg.
Künstlerbücher in guten Händen: R(h)einblättern
Köln (Deutschland): Galerie Floss & Schulz / Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln / Schreibraum Köln, 2018
(Flyer, Prospekt) [6] S., 21x29,7 cm,
Techn. Angaben Faltflyer, A4 quer gefaltet auf DIN lang
ZusatzInformation In den Räumen des Kölner Schreibraumes, Steinstraße 37, Köln-Innenstadt, startet die Ausstellungsreihe "R(h)Einblättern" mit Büchern ausgewählter Künstler. Den Anfang macht am 17. und 18. November 2018 die Kölner Malerin Claudia Desgranges. Sie wird eine Auswahl ihrer Farbtagebücher zeigen, die über einen Zeitraum von 20 Jahren entstanden sind. Dabei soll es sinnlich und haptisch zugehen. Denn genau diese Idee steckt hinter der Ausstellungsreihe, für die das Kölner Literaturhaus, der Schreibraum, die Kunst- und Museumsbibliothek und die Galerie Floss & Schultz verantwortlich zeichnen. An vier Wochenenden im Jahr sollen Besucher die Künstlerbücher in ruhiger und konzentrierter Atmosphäre durchblättern können. Dazu werden spezielle Grafikhandschuhe gereicht, damit die kostbaren Einzelstücke geschützt bleiben. Ergänzend zu "R(h)Einblättern" präsentiert die ebenfalls in der Steinstraße gelegene Galerie Floss & Schultz, Steinstraße 12, jeweils eine kleine Werkauswahl der ausgesuchten Künstler. Kuratiert wird die Reihe von der Kölner Kunsthistorikerin Dr. Maria Linsmann-Dege.
Text von der Webseite
Namen Claudia Desgranges / Maria Linsmann-Dege (Kuratorin)
Sprache Deutsch
Stichwort Bibliothek / Blättern / Köln / Künstlerbuch / Museum / Sammlung
WEB https://www.galerieflossundschultz.de/
WEB https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/mitteilungen/20052/index.html
TitelNummer
026190801 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

kunstrausch_2011
kunstrausch_2011
kunstrausch_2011

Müller-Rischart Gerhard / Keller Katharina, Hrsg.: Kunstrausch - 11. RischArt_Projekt, 2011

Keller Katharina / Müller-Rischart Gerhard, Hrsg.
Kunstrausch - 11. RischArt_Projekt
München (Deutschland): Bayerisches Nationalmuseum, 2011
(Buch) 84 S., 31x19,8 cm, Auflage: 600,
Techn. Angaben Broschur mit Klappeinband, Einbandklappen innen mit Adjektiven beschriftet, mit Lesebändchen mit Kartonanhänger mit den Namen der beteiligten Künstler (Anmutung Warenanhänger), zahlreiche farbige Abbildungen, auf Cover kleiner Aufkleber mit handschriftlicher Nummer 208 (aus Bewerbungsverfahren).
ZusatzInformation Erscheint anlässlich von Kunstrausch - 11. RischArt_Projekt, 11.-30.10.2011, Bayerisches Nationalmuseum München. Mit Biografie d. Künstler, S. 79f. Gestaltung: lange+durach, Köln, Redaktion: Wengmann + Rattan, Lektorat: ed_it! text und redaktion, Köln.
Ein Blick in die Innenstädte zeigt: Der Mensch geht gern shoppen. Der Einkaufsbummel gehört zu seinen bevorzugten Freizeitaktivitäten – und wo lässt sich dieser Beschäftigung effektiver frönen als im Kaufhaus? Mit einer gehörigen Portion Humor ersetzt das 11. RischArt_Projekt den Kaufrausch durch den „Kunstrausch“! Ein Novum in der inzwischen 28-jährigen Geschichte der RischArt_Projekte ist die Wahl des Ausstellungsortes: War es bisher der öffentliche Raum unter freiem Himmel, in dem die Projekte angesiedelt waren, so werden diesmal aus konzeptuellen Grü.nden die Kunstwerke im Innenraum präsentiert, denn der Ausstellungsraum ist bei „Kunstrausch“ ein wesentlicher Teil der kü.nstlerischen Inszenierung. Mit dem Westflü.gel des Bayerischen Nationalmuseums, den sogenannten „Gewölbten Sälen“, wurde ein Ort gefunden, der mit seinen Säulen und gewölbten Decken an ein Warenhaus der 1920er-Jahre erinnert und damit den idealen Rahmen fü.r den anregenden Kunst-Bummel darstellt. „Kunstrausch“ liegt die Idee eines Warenhauses mit seinem vielschichtigen Angebot und seinen unterschiedlichen Abteilungen zugrunde. Durch die Ausstellung zieht sich diese Idee wie ein roter Faden, doch wird sie zugleich ad absurdum gefü.hrt. Denn anders als im realen Warenhaus, das in jeder Abteilung ein Überangebot an Produkten fü.r den Konsumenten bereithält, schafft „Kunstrausch“ einen Kunstkosmos, in der die Idee des Kaufhauses auf unerwartete, humorvolle und zum Nachdenken anregende Weise umgedeutet wird.
Text von der Webseite
Namen Albert Coers / Angela Schilling / Beate Passow / Bettina Pauly (Presse) / Daniel Mettler / Dieter Roth / Felix Burger / Frank Herzog / Ina Ettlinger / Ivo Weber / Kirsten Wengmann (Projektmanagement) / Martin Wöhrl / Nicola Hanke / Pascale Wiedemann Mettler / Rainer Kiel / Richard Hamilton / Stefan Wischnewski / Stephanie Senge / Susanne Thiemann / Ulrich Görtz / Veronika Veit / Wolfgang Stehle
Sprache Deutsch
Geschenk von Albert Coers
Stichwort 2010er / Innenstadt / Installation / Kaufhaus / Konsum / München / Rausch / Skulptur / Waren
Sponsoren Rischart
WEB https://www.rischart.de/rischart/projekte/11-rischart-projekt-kunstrausch/
WEB www.rischart.de
TitelNummer
026749734 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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