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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Jeanette von Wolff

Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend. 50 Treffer

buecher-unabhaengiger-verlage-2014-15
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Kiehl Kerstin / Weidle Stefan, Hrsg.: es geht um das Buch - Bücher unabhängiger Verlage 2014/15, 2014


Kiehl Kerstin / Weidle Stefan, Hrsg.
es geht um das Buch - Bücher unabhängiger Verlage 2014/15
Leipzig (Deutschland): Kurt Wolff Stiftung, 2014
(Heft) 80 S., 31,3x22 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Anlässlich der Buchmesse in Frankfurt erschien soeben der diesjährige Katalog der Kurt Wolff Stiftung. Bereits zum neunten Mal in Folge konnte die Kurt Wolff Stiftung damit einen weiten Blick auf die Publikationen unabhängiger Verlage vorlegen. Der Katalog präsentiert dabei 65 Verlage mit aktuellen Auszügen aus den jeweiligen Programmen. Finanziell ermöglicht wurde der Katalog erneut durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Text von der Webseite
WEB www.kurt-wolff-stiftung.de
TitelNummer
012873471 Einzeltitelanzeige (URI)

Lüthi Urs, Hrsg.: Das Verschwinden der Kunst wird aus gesellschaftlichen Gründen auf unbestimmte Zeit verschoben, 1998

luethi-das-verschwinden
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Lüthi Urs, Hrsg.: Das Verschwinden der Kunst wird aus gesellschaftlichen Gründen auf unbestimmte Zeit verschoben, 1998


Lüthi Urs, Hrsg.
Das Verschwinden der Kunst wird aus gesellschaftlichen Gründen auf unbestimmte Zeit verschoben
Kassel (Deutschland): Kasseler Kunstverein, 1998
(Buch / Sticker, Button) 26x21,2x3,5 cm, Auflage: 1200, ISBN/ISSN 3-927941-20-4
Techn. Angaben Broschur, mit eingelegtem Sticker, eine Seite unten abgerissen.
ZusatzInformation Untertitel "Die Klasse Urs Lüthi an der Kunsthochschule der Universität Kassel", Werkbuch zur Ausstellung im Kasseler Kunstverein, 22.03.-10.05.1998.
Namen Bernd Oberdorfer (Text) / Bernhard Balkenhol (Vorwort) / Bianca Decker / Bux / Carola Wechler / Christiane Hause / Eva Tenschert / Gabriele Fastus / Holger Langer / Horst Jonescu / Ilka Schröder / Jan Martin Nürnberg / Jeanette von Wolff / Jens Nedowlatschil / Judith Nopper / Kathrin Rabenort / Klaus Hollenbeck / Lena Ziese / Maike Biederstädt / Marion Garz / Martina Fischer / Martin Dege / Mi-Young Choi / Michaela Meise / Monika Götz / Moritz Wiedemann / Olaf Val / Peter Goettler / Petra Schott (Interview mit Balkenhol) / Susanne Bierwirth / Sylvia Möller / Tae-Jun Kim / Tatiana Echeverri Fernandez / Thomas Kujat / Thorsten Gröger / Ulrich Hrasky
Sprache Deutsch
Geschenk von Jürgen O. Olbrich
Stichwort 1990er Jahre / Akademie / Ausstellung / Bildhauerei / Fotografie / Instalation / Konzeptkunst / Kunsthochschule / Videokunst
Sponsoren Kulturstiftung der Kasseler Sparkasse
TitelNummer
025716710 Einzeltitelanzeige (URI)

Ingberman Jeanette, Hrsg.
Dirty Pictures
New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika): Exit Art, 1982
(Buch) . ISBN/ISSN: 0913263044
Techn. Angaben Postkarten schwarz-weiß in Umschlag aus Wellpappe, gestanzt, beklebt, bestempelt, Gummiband

Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer
001992014 Einzeltitelanzeige (URI)

Ingberman Jeanette, Hrsg.
Illegal America
New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika): Exit Art, 1982
(Buch) . ISBN/ISSN: 0913263036
Techn. Angaben lose gefaltete Blätter in WellpappeUmschlag, mit 1Dollarnote zugeklebt, mit Gummiband, bestempelt

Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer
001993014 Einzeltitelanzeige (URI)
biber gumpp
biber gumpp
biber gumpp

Biber Michael / Gumpp Hannes: Eine Frau, Ein Baum, Eine Kuh., 2013


Biber Michael / Gumpp Hannes
Eine Frau, Ein Baum, Eine Kuh.
München (Deutschland): Kunstraum München, 2013
(Heft) 34 S., 39,7x21 cm, ISBN/ISSN 978-3-923874-91-0
Techn. Angaben geheftet. Texte von Ann-Kathrin Strecker, Barbara Glasner, Daniela Stöppel und Christian Malycha (dt.)
ZusatzInformation Auch nach 100 Jahren der konkreten Kunst zeigen sich zeitgenössische Künstler, Designer oder Architekten fasziniert von den Ideen einer universalen und autonomen Kunst sowie des gemeinschaftlichen und transdisziplinären Engagements aller Künste. Doch was zeichnet diese Faszination aus? Welche visuellen Darstellungsformen ergeben sich aus dem Oszillieren zwischen Affirmation und Negation, Aufgreifen und Verwehren der auf immer vorangestellten Vor-Bilder?
Text von der Webseite
Namen Agnieszka Szostek / Alex Rath / André Butzer / Ann-Kathrin Strecker / Barbara Glasner / Björn Martenson / Christian Malycha / Daniela Stöppel / Emanuel Eckl / Emanuel Seitz / Emanuel Wadé / Gerhardt Kellermann / Gernot Oberfell / Hannes Gumpp / Hannes Gumpp / Hansjerg Maier-Aichen / Ioan Grosu / Jan Theissen / Jan Wertel / Johannes Evers / Lars Breuer / Leonhard Hurzlmeier / László Moholy-Nagy / Madeleine Boschan / Marco Dessi / Matthias Lehrberger / Max Gumpp / Maxim Fon Wolff-Kiesselev / Michael Biber / Michael Biber / Mirko Tschauner / Paolo Dell`Elce / Patrick Fabian Panetta / Piet Mondrian / Poul Gernes / Robert Crotla / Sonja Nagel / Thomas Schnur / Thomas Winkler
WEB www.kunstraum-muenchen.de
TitelNummer
011058386 Einzeltitelanzeige (URI)
pflasterstrand-264
pflasterstrand-264
pflasterstrand-264

Cohen-Bendit Daniel / Janecke Lutz, Hrsg.: PflasterStrand Nr. 264 - Alles über Documenta 87, 1987


Cohen-Bendit Daniel / Janecke Lutz, Hrsg.
PflasterStrand Nr. 264 - Alles über Documenta 87
Frankfurt am Main (Deutschland): PflasterStrand , 1987
(Zeitschrift, Magazin) 58 S., 28,3x21,2 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Metropolen Magazin Frankfurt/Rhein-Main. Mit einem Gast-Kommentar von Frank Wolff. 100 Tage Klozen, zur documenta 8. Caricatura 87, 70mal die volle Wahrheit
Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer
003573524 Einzeltitelanzeige (URI)

Purk Ernst, Hrsg.
Artist Kunstmagazin No.12
Bremen (Deutschland): Ernst Purk Verlag, 1992
(Zeitschrift, Magazin) 60 S., 29,7x21 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 0936-8930
Techn. Angaben Softcover, Broschur, beiliegend ein Doppelfalter als Pop-Up-Objekt
ZusatzInformation Mit Künstler-Portraits über: Ariane Epars, Carl Emanuel Wolff, Dieter Froelich, Fred Sandback, Heinrich Nicolaus, Karin Kneffel, Ken Feingold, Matthias Wagner K., Nina Kertselli, Petra Scheer, Raffael Rheinsberg, Rudolf Wachter und Ulla Lückerath. Mit Künstlerbeilage von Constantin Jaxy
Geschenk von Jürgen O. Olbrich
Stichwort 1990er Jahre / Architektur / Design / Fotografie / Kunst / Mode
WEB www.artist-kunstmagazin.de
TitelNummer
004080614 Einzeltitelanzeige (URI)
unter-dem-pflasterstrand-2
unter-dem-pflasterstrand-2
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Duerr Hans-Peter, Hrsg.: Unter dem Pflaster liegt der Strand Band 2, 1980


Duerr Hans-Peter, Hrsg.
Unter dem Pflaster liegt der Strand Band 2
Berlin (Deutschland): Karim Kramer Verlag, 1980
(Zeitschrift, Magazin) 252 S., 21x14,8 cm, Auflage: 2000,
Techn. Angaben 2. Auflage
ZusatzInformation Mit Texten von Souchy, Borries, Bookchin, Feyerabend, de Jong, Hedman, Giraud, Viesel, Wolff
Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer
011104344 Einzeltitelanzeige (URI)
masarel-stundenbuch-165-holzschnitte
masarel-stundenbuch-165-holzschnitte
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Masareel Frans: Mein Stundenbuch - 165 Holzschnitte, 1926


Masareel Frans
Mein Stundenbuch - 165 Holzschnitte
München (Deutschland): Kurt Wolff Verlag, 1926
(Buch) 178 S., 15,5x12 cm,
Techn. Angaben Hardcover, Vorwort von Thomas Mann
ZusatzInformation 1.-5. Tausend
TitelNummer
012236426 Einzeltitelanzeige (URI)
experiments-in-art-flyer
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Battista Kathy, Hrsg.: Experiments in Art and Technology (E.A.T.), 2015


Battista Kathy, Hrsg.
Experiments in Art and Technology (E.A.T.)
Salzburg (Österreich): Museum der Moderne Salzburg, 2015
(Flyer, Prospekt) 8 S., 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte und Flyer
ZusatzInformation Zur Ausstellung vom 25.7.2015 bis 1.11.2015. Mit Projekten von Künstlerinnen, Künstlern und Bell-Labs-Ingenieuren
Namen Alex Hay / Alfons Schilling / Andy Warhol / Billy Klüver / Cecil H. Coker / Composers Inside Electronics / David Tudor / Deborah Hay / Dick Wolff / Forrest Myers / Fred Waldhauer / Fujiko Nakaya / Hans Haacke / Harold Hodges / Herb Schneider / Jean Dupuy / Jean Tinguely / Jim McGee / John Cage / John Pearce / Ken Knowlton / Larry Heilos / Leon Harmon / Lucinda Childs / Merce Cunningham / Niels & Lucy Young / Per Biorn / Pete Cumminski / Peter Hirsch / Ralph Flynn / Robby Robinson / Robert Breer / Robert Rauschenberg / Robert V. Kieronski / Robert Whitman / Steve Paxton / Tony Martin / Witt Wittnebert / Yvonne Rainer / Öyvind Fahlström
TitelNummer
013506468 Einzeltitelanzeige (URI)
Flyer-essentials
Flyer-essentials
Flyer-essentials

Coers Albert, Hrsg.: essentials., 2016


Coers Albert, Hrsg.
essentials.
München (Deutschland): Künstlerverbund im Haus der Kunst München, 2016
(Flyer, Prospekt) 8 S., 14,8x10,3 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben einzelnes Blatt, zweifach gefaltet, zwei Varianten
ZusatzInformation Zur Ausstellung im Haus der Kunst, 24.09.- 02.10.2016.
Mit dem Begriff des Essentiellen (von lat. „esse“ – „sein“) greift die Ausstellung das Bedürfnis nach dem Wesentlichen, Einfachen, dem Konzentrat, dem Wichtigen und Notwendigen auf, wie es nicht nur in der Kunst spürbar ist, sondern auch in vielen Lebensbereichen, etwa in der Warenwelt. Damit ist die Frage gestellt: Was ist wesentlich – und was kann es im Bezug auf Kunst sein? Viele Positionen der Ausstellung bedienen sich einer reduzierten Formensprache, die sich beziehen lässt auf Minimalismus, auf Konkrete Kunst, Monochrome Malerei und auf die mit Gesten und Zeichen operierende Konzeptkunst seit den 1960er Jahren. Diese Bezüge und künstlerischen Verfahren werden jedoch auch spielerisch-ironisch eingesetzt, gebrochen oder neu interpretiert.
Text vom Flyer
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im icon-Verlag Hubert Kretschmer, München
Namen Albert Coers / Albert Lohr / Alexander Steig / Anita Stöhr Weber / Anna Frydman / Becker Schmitz / Brad Downey / Christian Leitna / Christoph Nicolaus / Daniel Göttin / Dieter Villinger / Ekkeland Götze / Felicitas Gerstner / Georg Winter / Kurt Benning / Markus Krug / Mauser / Maximilian Bayer / Michael Eckle / Michele Bernardi / Mitra Wakil / Monika Brandmeier / Oleksiy Koval / Patricija Gilyte / Pavel Schmidt / Pavel Zele©hovsky / Peter Dobroschke / Rasha Ragab / Reprälithische Gesellschaft / Sanni Findner / Spomenko Skrbic / Stefanie Unruh / Stefan Schessl / Tim Wolff / Toffaha / Wolfgang Stehle / Zita Habarta
Geschenk von Albert Coers
WEB www.kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst-muenchen.de
TitelNummer
016488563 Einzeltitelanzeige (URI)

Egger Christian / Gorkiewicz Manuel / Mayer Christian Kosmas / Mettler Yves / Tothova Magda / Weismann Ruth / Wolff Alexander, Hrsg.: Zeitschrift Ausgabe 31 FIG, 2017

zeitschrift-fig-31-2017
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Egger Christian / Gorkiewicz Manuel / Mayer Christian Kosmas / Mettler Yves / Tothova Magda / Weismann Ruth / Wolff Alexander, Hrsg.: Zeitschrift Ausgabe 31 FIG, 2017


Egger Christian / Gorkiewicz Manuel / Mayer Christian Kosmas / Mettler Yves / Tothova Magda / Weismann Ruth / Wolff Alexander, Hrsg.
Zeitschrift Ausgabe 31 FIG
Wien (Österreich): ztscrpt, 2017
(Zeitschrift, Magazin) 62 S., 28,8x20,6 cm, Auflage: 300,
Techn. Angaben Drahtheftung, mit beigelegtem Faltblatt (Kolumne von Christian Egger u.a.)
ZusatzInformation Ausgabe September 2017.
Namen Aaron Weldon / Andrea Winkler / Andrew Berardini / Annette Weisser / Christian Egger / Ian Svenonius / Sarah Mendelsohn / Sonja Hornung / Tauba Auerbach / Yves Mettler
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Design / Font / Fotografie / Grafik / Schrift / Typografie
WEB www.ztscrpt.net
TitelNummer
025002659 Einzeltitelanzeige (URI)
rediviva 23
rediviva 23
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Egger Christian / Gorkiewicz Manuel / Mayer Christian / Mettler Yves / Tothova Magda / Weismann Ruth / Wolff Alexander, Hrsg.: Zeitschrift Ausgabe 23 Rediviva, 2013


Egger Christian / Gorkiewicz Manuel / Mayer Christian / Mettler Yves / Tothova Magda / Weismann Ruth / Wolff Alexander, Hrsg.
Zeitschrift Ausgabe 23 Rediviva
Wien (Österreich): ztscrpt, 2013
(Zeitschrift, Magazin) 60 unpag. S., 28,5x20,2 cm, Auflage: 300,
Techn. Angaben Drahtheftung,

Namen Amy Patton / Andy Weir / Anita Leisz / Ariane Müller / Gala Porras-Kim / Johanna Abraham / Marina Faust / Mark Briggs / Mathilde ter Heijne / Philippe Van Wolputte / Richard Hawkins / Sebastian Hammwöhner / Theo Prodromidis / Valentin Aigner
Sprache Deutsch / Englisch
WEB www.ztscrpt.net
TitelNummer
009818338 Einzeltitelanzeige (URI)
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Brandstifter (Brand Stefan): Die Eigene Partei, 2015


Brandstifter (Brand Stefan)
Die Eigene Partei
Mainz (Deutschland): Selbstverlag, 2015
(Sticker, Button) 3,8x3,8 cm,
Techn. Angaben Runder Ansteckbutton mit dem Die Eigene Partei Logo
ZusatzInformation Zur Aktion: Die Eigene Partei (D.E.P.) WÄHL DICH SELBST. d.e.p. ist geil.Samstag 02.Mai, 19-01 Uhr, Altes Rathaus Nürnberg (Wolff’scher Bau), Rathausplatz 2, Historischer Rathaussaal
WEB www.brand-stiftung.net
TitelNummer
013657501 Einzeltitelanzeige (URI)
wanda
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Egger Christian / Mayer Christian / Mettler Yves / Tothova Magda / Weissman Ruth / Wolff Alexander, Hrsg.: Zeitschrift Ausgabe 25 Wanda, 2014


Egger Christian / Mayer Christian / Mettler Yves / Tothova Magda / Weissman Ruth / Wolff Alexander, Hrsg.
Zeitschrift Ausgabe 25 Wanda
Wien (Österreich): ztscrpt, 2014
(Zeitschrift, Magazin) 64 S., 28,6X20 cm, Auflage: 300,
Techn. Angaben Drahtheftung

Namen Adri Blindfolds Kai / Christian Egger / Diana Artus / Drew / Elaine W. Ho / Erik Göngrich / Fotini Lazaridou-Hatzigoga / Lennart Schreiber / Manuel Gorkiewicz / Marte Eknæ / Marten Frerichs / Mary Bauermeister / Melissa Steckbauer / Wolfgang Tillmans / Yevgenia Belorusets / Yves Mettler
WEB www.ztscrpt.net
TitelNummer
014476519 Einzeltitelanzeige (URI)
loraine
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Egger Christian / Mayer Christian / Mettler Yves / Tothova Magda / Weissman Ruth / Wolff Alexander, Hrsg.: Zeitschrift Ausgabe 26 Loraine, 2014


Egger Christian / Mayer Christian / Mettler Yves / Tothova Magda / Weissman Ruth / Wolff Alexander, Hrsg.
Zeitschrift Ausgabe 26 Loraine
Wien (Österreich): ztscrpt, 2014
(Zeitschrift, Magazin) 64 S., 28,6X20 cm, Auflage: 300,
Techn. Angaben Drahtheftung

Namen Adriana Lara / Benjamin Kaufmann / Christian Egger / Franziska Holstein / Jeff Derksen / Jochen Lempert / Katharina Heistinger / Libidiunga Cardoso / Matti Braun / Natalie Häusler / Nis Rømer / Pia Rönicke / Ulla Rossek / Walking Distance
WEB www.ztscrpt.net
TitelNummer
014477519 Einzeltitelanzeige (URI)
deja-vu-21
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Egger Christian / Mayer Christian / Mettler Yves / Tothova Magda / Weismann Ruth / Wolff Alexander, Hrsg.: Zeitschrift Ausgabe 21 Dejá Vu , 2012


Egger Christian / Mayer Christian / Mettler Yves / Tothova Magda / Weismann Ruth / Wolff Alexander, Hrsg.
Zeitschrift Ausgabe 21 Dejá Vu
Wien (Österreich): ztscrpt, 2012
(Zeitschrift, Magazin) 64 S., 28,5x20,2 cm, Auflage: 300,
Techn. Angaben Drahtheftung,
ZusatzInformation This magazine changes its font with each issue. The name of the font becomes the issues' title. Published so far: Chicago, Times, Plotter, Helvetica, DIN, Techno, Löhfelm, RR_02, Univers, Tiffany, Circuit, Memphis, Gringo, Zeus, The Mix, Princess Lulu, Pigiarniq, Paper, Libertine, Trixie, Déjà Vu, Auto, Rediviva, Acid, Wanda, Loraine, Hallo, Korpus, Spiegel and Zeitschrift
Namen Anna Kanai / Barbara Kapusta / Bologna / Cara And Stevie / Christian Mayer / Dorothée Dupuis / Geoff Tuck / Gilles Aubry / Hilary Lloyd / Luke Fowler / Magda Fabianczyk / Manuel Gorkiewicz / Melanie Ohnemus / Michael Hakimi / Till Megerle / Tony Swain
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Kunst / Typografie
WEB www.ztscrpt.net
TitelNummer
014478519 Einzeltitelanzeige (URI)
muggenthaler-the-flower-show-
muggenthaler-the-flower-show-
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Muggenthaler Johannes, Hrsg.: the flower show - a festival of art and flowers, 2016


Muggenthaler Johannes, Hrsg.
the flower show - a festival of art and flowers
München (Deutschland): Rathaus Galerie Kunsthalle, 2016
(Flyer, Prospekt) 4 unpag. S., 21x10,5 cm,
Techn. Angaben Aufklappbarer Flyer
ZusatzInformation Anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der Rathausgalerie München, 04.-26.06.2016.
Namen Bettina Speckner / Burkard Blümlein / Christine Tanqueray / Florian Froese-Peeck / Franziska Wolff / Gregor Passens / Kirsten Zeitz / Manfred Erjautz / Maria Ploskow / Martin Spengler / Neda Ploskow / Oliver Westerbarkey / Patricia London Ante Paris / Scarlet Berner / Stanislav Vajce / Susanne Krauss
Stichwort Blumen / Flower Art
WEB www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Museen-Galerien/Rathausgalerie/Archiv-2016/The-Flower-Show.html
TitelNummer
015882601 Einzeltitelanzeige (URI)
coers-essentials-katalog
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Coers Albert, Hrsg.: essentials., 2016


Coers Albert, Hrsg.
essentials.
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2016
(Buch) 96 S., 17x11,5 cm, Auflage: 2000, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-928804-39-4
Techn. Angaben Softcover, Fadenheftung, Wendebuch. Abbildung: Vorder- und Rückseite des Kataloges
ZusatzInformation Zur Ausstellung im Haus der Kunst, 24.09.- 02.10.2016, des Künstlerverbund im Haus der Kunst e.V.
Namen Albert Coers / Albert Lohr / Alexander Steig / Anita Stöhr Weber / Anna Frydman / Becker Schmitz / Brad Downey / Christian Leitna / Christoph Nicolaus / Daniel Göttin / Dieter Villinger / Ekkeland Götze / Felicitas Gerstner / Georg Winter / Kurt Benning / Markus Krug / Mauser / Maximilian Bayer / Michael Eckle / Michele Bernardi / Mitra Wakil / Monika Brandmeier / Oleksiy Koval / Patricija Gilyte / Pavel Schmidt / Pavel Zele©hovsky / Peter Dobroschke / Rasha Ragab / Reprälithische Gesellschaft / Sanni Findner / Spomenko Skrbic / Stefanie Unruh / Stefan Schessl / Tim Wolff / Toffaha / Wolfgang Stehle / Zita Habarta
Stichwort Auktion / Fotografie / Installation / Interaktive Objekte / Malerei / Pigmentdruck / Siebdruck / Skulptur / Video / Wandbild / Zeichnung
WEB http://icon-verlag.de/#essentials
WEB www.kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst-muenchen.de
TitelNummer
016557563 Einzeltitelanzeige (URI)
kunstternine-73-2017
kunstternine-73-2017
kunstternine-73-2017

Möller Manfred, Hrsg.: kunstermine 73. ausgabe, 2017


Möller Manfred, Hrsg.
kunstermine 73. ausgabe
Neu-Isenburg (Deutschland): Die Kunsttermine Verlag, 2017
(Zeitschrift, Magazin) 346 S., 22x16,7 cm,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Mit einem Beitrag über Buchwelten, eine Ausstellung im Museum Sinclair-Haus Bad Homburg vom 01.10.2017-04.02.2018 Zeitgenössische Künstler, die sich in ihrem Werk mit Natur und Landschaft auseinandersetzen, richten ihren Fokus immer wieder auf das Buch und die Schrift als Ausdrucksform. Aus beschriebenen Seiten oder geschnitzten Büchern werden Landschaften komponiert und aus natürlichen Materialien entstehen Buchobjekte. Bücher und Schriften eröffnen dem Leser Bilder, Panoramen, geradezu unendlich viele „neue Welten“. Diese Landschaften erkennen die Künstler auch in den Objekten selbst: In deren Bearbeitungen kommen verschiedene naturhafte Szenarien zum Vorschein wie Horizontlinien, Berge, Täler, Schluchten und Wiesen. Märchen und Geschichten finden ihren bildhaften Ausdruck in Skulpturen, die aus den Buchseiten erwachsen oder in Büchern aus Glas, die in ihrer transparenten Anmutung verwunschene Wälder und das tiefe Meer sichtbar werden lassen.
Namen Alicia Martín / Alicja Kwade / Anish Kapoor / Anselm Kiefer / Brighten the Corners / Cornelia Konrads / Gunther Keusen / Guy Laramée / Hannes Möller / Hubertus Gojowczyk / Irem Tok / John Latham / Jonathan Callan / Katie Paterson / Lori Nix / Max Schmelcher / Michael Merkel / Nanne Meyer / Peter Wüthrich / Sharka Hyland / Stephanie Wolff / Su Blackwell / Thimo Franke / Yi Sun
Sprache Deutsch
Stichwort Buchobjekte / Natur / Objektbücher
WEB www.kunstterine.de
TitelNummer
024732667 Einzeltitelanzeige (URI)
made in munich
made in munich
made in munich

Dercon Chris / Lorz Julienne, Hrsg.: Made in Munich. Editionen von 1986 bis 2008, 2011


Dercon Chris / Lorz Julienne, Hrsg.
Made in Munich. Editionen von 1986 bis 2008
Köln (Deutschland): Verlag der Buchhandlung Walther König, 2011
(Buch) 368 S., 24,8x19,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-86560-662-4
Techn. Angaben Katalog zur Ausstellung im Haus der Kunst 2009, mit Installationsansichten von Wilfried Petzi und Objektfotografien von Jann Averwerser, Schutzumschlag aus gefaltetem Plakat
ZusatzInformation Vorwort von Chris Dercon. Essay von Julienne Lorz.
"Ich bin interessiert an der Verbreitung von physischen Vehikeln in Form von Editionen, weil ich an der Verbreitung von Ideen interessiert bin." Joseph Beuys / München gilt als heimliche Hauptstadt von Editionen und Multiples. "Made in Munich. Editionen von 1968 bis 2008" bietet einen anderen Blick auf die Geschichte des Münchner Kunsthandels. Im Vordergrund stehen die Produzenten von Multiples und Editionen, die über einen Zeitraum von 40 Jahren in und um München entstanden sind. Darunter sind Editeure wie die Galerie Heiner Friedrich, Galerie Fred Jahn, Galerie Bernd Klüser, Sabine Knust und ihr Maximilian Verlag, Galerie van de Loo und Edition Schellmann, sowie Aktionsraum A1, ECM Records, edition x, Kunstraum München, P.A.P. Kunstagentur Karlheinz & Renate Hein, s press tonband verlag und zehn neun. Neben Druckgraphiken finden sich Editionen und Multiples verschiedenster Art nebeneinander: von fotografischen Mappenwerken, Plattencover Skulpturen, Videos und Tonkassetten, 16 mm-Filme, bis hin zu eigens an den Raum angepassten Kunstwerken.
"I am interested in the circulation of physical vehicles in the form of editions, because i am interested in the circulation of ideas." Joseph Beuys / Since the beginning of the 1970s, Munich along with New York and London, was leading with regards to editions and multiples. This catalogue shows works from 1968 to today, which were initiated and produced by a.o. dedicated munich galleries and "editeurs". "Made in Munich" shows outstanding works by international as well as german artists a.o. by Georg Baselitz, Joseph Beuys, Marcel Broodthaers, Dan Flavin, Lucio Fontana, Richard Hamilton, Carsten Höller, Jeff Koons, Hermann Nitsch, Blinky Palermo, Gerhard Richter, Dieter Roth and Andy Warhol.
Text von der Webseite
Namen Andy Warhol / Bernd Klüser / Blinky Palermo / Carsten Höller / Dan Flavin / Dieter Roth / Fred Jahn / Georg Baselitz / Gerhard Richter / Heiner Friedrich / Hermann Nitsch / Jann Averwerser / Jeff Koons / Joseph Beuys / Lucio Fontana / Marcel Broodthaers / Richard Hamilton / Sabine Knust / Wilfried Petzi
Stichwort Aktionsraum A1 / ECM Records / edition x / Kunstagentur Karlheinz & Renate Hein / Kunstraum München / P.A.P. / s press tonband verlag / zehn neun
TitelNummer
008280259 Einzeltitelanzeige (URI)
7 berlin biennale logo
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Zmijewski Artur, Hrsg.: ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts, 2012


Zmijewski Artur, Hrsg.
ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts
Berlin (Deutschland): Berlin Biennale, 2012
(Text) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausdrucke von der Webseite
ZusatzInformation Offener Zugang zur Kunst
Nahezu 5.000 Künstlerinnen und Künstler, die einem Open Call folgten, nehmen anlässlich der 7. Berlin Biennale an einem einzigartigen Projekt teil: ArtWiki. Unter diesem Namen figuriert eine Plattform, auf der neben dem eigentlichen Inhalt, den digitalen Abbildungen von Kunstwerken, Biographisches und Aussagen zum künstlerischen und/oder politischen Selbstverständnis zugänglich sein werden. Die künstlerischen Curricula werden auf diese Weise zu einer netzbasierten Datenbank für die zeitgenössische Kunstproduktion und offerieren damit zugleich ein allen im weitesten Sinne Kunstinteressierten zugängliches Rechercheinstrument. Somit überträgt ArtWiki die Prinzipien des offenen Internets auf die Kunstwelt, wobei allein die Künstler bestimmen, was von und über sie der Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Die Nutzung von ArtWiki ist kostenfrei.
Jedes künstlerische Curriculum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personen, Orten und Projekten aus, die als Begegnungen, Stationen und Tätigkeiten Verknüpfungspunkte zu den anderen Curricula ergeben, die diese mit jenem gemeinsam haben. Das somit entstehende Netz von Verbindungen generiert nach einem differenzierten Regelwerk eine künstlerische Reputation, die sich sowohl durch qualitative Attribute wie auch statistisch-quantifizierend abbilden lässt. Auf diese Weise wirken biographische Data und Aussagen zum künstlerischen Selbstverständnis in Form textueller Prosa zurück auf den Künstler und sein Werk, was dem Ansatz von Linked Data entspricht. Eine solche Rückkopplung mit seiner verstärkenden Wirkung auf die Rezeption von Kunst referenziert die Werke, ohne dabei die zentrale Funktion des Kunstwerks zu unterlaufen, sondern vielmehr dessen Diskursivierung zu intensivieren. Die so stattfindende Verlängerung des künstlerischen Prozesses steuern die Künstler ausschließlich selbst, und sie sind es auch, denen in dieser Internetbibliothek jederzeit die uneingeschränkte Kontrolle über die darin enthaltenen Dokumente obliegt. Aus den technischen Möglichkeiten, auf denen die offene Kunstwerk-KünstlerInnen-Datenbank basiert, erwächst für die Künstlerinnen und Künstlern ein Organon, das zu Quelle und Medium von Wissen über sie und ihre wie generell die Kunstproduktion ihrer Zeit avanciert: ArtWiki ist ein einfacher wie auch demokratischer Zugang zu zeitgenössischer Kunst.
Galerien und andere Einrichtungen des Kunstmarktes regeln bis heute den Zugang zum Kunstwerk in seiner physischen Materialität. Als Torwächter eines quasi-geschlossenen Systems, innerhalb dessen Kunstwerke zirkulieren, steuern Jurys und Vorselektoren mittels gewisser Mechanismen Institutionen bzw. Organisationen, um den so als offen dargestellten Kunstmarkt kontrollieren zu können. Die öffentlich verfügbaren Informationen über Kunst, wie sie teilweise im Internet zu finden sind, sind meistens dürftig und oberflächlich. Lokal privilegierten Sammlern und Besuchern von Ausstellungseröffnungen, Kunstmessen etc. bleibt es vorbehalten, sich auf dem Laufenden zu halten. Das freie Zirkulieren digitaler Darstellungen und Beschreibungen von Originalwerken und deren Urhebern hingegen, wie es durch ArtWiki im Netz statthaben wird, ergänzt das konventionelle Angebot der Institutionen und belebt jenseits von ihnen nachhaltig den Kunstmarkt.
Darüber hinaus wirkt ArtWiki revolutionär auf die kuratorische Praxis: Entscheidungen finden und, wie nötig auch immer, sie zu legitimieren, war bisher ein höchst umstrittenes Verfahren. Mit ArtWiki steht jetzt online das Material aller Künstler, die unserem Open Call gefolgt sind, als Referenz zur Verfügung, wodurch Nachvollzug und Validierung gewährleistet ist. Damit wird ArtWiki nicht nur zur Entscheidungshilfe, sondern ebenso Werkzeug, das etwaige Zensurbestrebungen zu umgehen und diskursive Macht zu unterhöhlen vermag. Gleichfalls ermöglicht sie auch andere Sicht- und Betrachtungsweisen, die zu einer neuen Narrativität von Kunst führen und damit Einfluss auf akademische Gelehrsamkeit sowie Forschung nehmen. Nicht zuletzt – und wie bereits in anderen Fällen – werden somit die Pfade des Plagiierens und der künstlerischen Innovation für alle nachvollziehbar. ArtWiki – in seiner Konstituierung durch KünstlerInnen sowie sein Wirken auf Experten und Kunstfreunde, das wiederum äußerst komplex auf die KünstlerInnen und ArtWiki zurückwirkt – wird damit in seiner äußersten Konsequenz zum aktuellsten Kapitel in der Geschichte zeitgenössischer Kunst, das sich einer digitalen Historiographie verdankt, die zugleich konsequent kollaborativ ist
Sprache Deutsch / Englisch
WEB www.artwiki.org/ArtWiki
TitelNummer
008899304 Einzeltitelanzeige (URI)
kunstforum-256-publish
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Thalmair Franz / Bechtloff Dieter, Hrsg.: Kunstforum International, Band 256 - publish! Publizieren als künstlerische Praxis, 2018


Bechtloff Dieter / Thalmair Franz, Hrsg.
Kunstforum International, Band 256 - publish! Publizieren als künstlerische Praxis
Köln (Deutschland): Kunstforum International, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 340 S., 24,5x17 cm, ISBN/ISSN 0177-3674
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Was bedeutet es heute im künstlerischen Umfeld zu publizieren? Angesichts sich verändernder Medienlandschaften, institutioneller Umbrüche und diskursiver Verschiebungen, verhandeln Künstler- Innen die Methoden des Publizierens gerade neu und führen Brüche ein. Das Dar- stellungsmedium Buch bleibt, der Umgang damit hat sich jedoch vom statischen Objekt hin zum prozessorientierten Werk- zeug gewandelt. Vielfältige Erscheinungen wie etwa als Ausstellungsräume begriffene KünstlerInnenpublikationen, Bücher im Kontext von Internet- und Netzwerk- kultur, Distribution als künstlerische Methode, von KünstlerInnen geführte Verlage, Buchhandlungen und Initiativen oder zahlreiche experimentelle Romane von KünstlerInnen treten vermehrt auf. ... Aus der Einleitung
Aus dem Inhalt:
Momente der Distribution. VERLEGEN, PRÄSENTIEREN UND ARCHIVIEREN ALS KÜNSTLERISCHE PRAXIS von Marlene Obermayer
GESPRÄCHSRUNDE MIT EVA MARIA STADLER, VANESSA JOAN MÜLLER, SARAH BOGNER UND JOSEF ZEKOFF (HARPUNE VERLAG), LUC GROSS (TRAUMAWIEN), Moderiert von Franz Thalmair
Vom Rand ins Zentrum – Vom Buch zum Publizieren. TENDENZEN KÜNSTLERISCHER PUBLIKATIONSPRAXIS von Annette Gilbert
Eva Weinmayr und Rosalie Schweiker, UND STATT ODER – DIE ANATOMIE VON AND. Ein Gespräch von Annette Gilbert
Paul Soulellis. WAS WIR BRAUCHEN, IST EIN NOCH VIEL RADIKALERES PUBLIZIEREN. Ein Gespräch von Annette Gilbert
Auf der Seite wie im Raum. PUBLIZIEREN UND AUSSTELLEN ALS PRAKTIKEN DER KUNSTPRODUKTION, von Gudrun Ratzinger
Mariana Castillo Deball. AUSSTELLEN UND PUBLIZIEREN ALS TEIL DERSELBEN SITUATION. Ein Gespräch von Gudrun Ratzinger
Hubert Kretschmer. DAS ARCHIV ALS FORSCHUNGSBIBLIOTHEK. Ein Gespräch von Marlene Obermayer
Gloria Glitzer. KUNSTBUCHMESSEN WERDEN ZU ORTEN DES AUSTAUSCHS, NICHT NUR IN BEZUG AUF DIE KÜNSTLERISCHEN ARBEITEN. Ein Gespräch von Marlene Obermayer
Namen Annette Gilbert / Eva Weinmayr / Gloria Glitzer / Gudrun Ratzinger / Hubert Kretschmer / Mariana Castillo Deball / Marlene Obermayer / Paul Soulellis / Rosalie Schweiker
Sprache Deutsch
Stichwort 1970er Jahre / 1980er Jahre / 1990er Jahre / Appropriation / Archiv / Ausstellen / Austausch / Bibliothek / Buchhandel / Distribution / Gespräch / Initiative / Künstlerische Praxis / Künstlerpublikation / Messe / Netzwerk / Präsentation / Publizieren / Reprint / Sammeln / Verlegen
WEB https://www.kunstforum.de
WEB https://www.kunstforum.de/artikel/hubert-kretschmer
TitelNummer
025958712 Einzeltitelanzeige (URI)
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Klant Michael / Ludwig Jochen, Hrsg.: ArtBrands - wenn Hunde Beuys fressen, 2008


Klant Michael / Ludwig Jochen, Hrsg.
ArtBrands - wenn Hunde Beuys fressen
Ostfildern (Deutschland): Hatje Cantz Verlag, 2008
(Buch) 120 S., 23,5x21,2 cm, ISBN/ISSN 978-3-7757-2116-5
Techn. Angaben Klappbroschur,
ZusatzInformation Erschienen zur Ausstellung einer Sammlung von Michael Klant im Museum für neue Kunst in Freiburg, 01.03.-04.05.2008. Gezeigt wurden Produkte mit Künstlernamen: Baumhäcksler von Vermeer, Saft von Fontana, Pralinen namens Giotto, Nudeln von Goya, Brautmoden von Horn, Kopfschmerztabletten von Bayer, Zahnpasta von Rembrandt, Vitamine von Lichtenstein, Feuer-Röllchen von Richter, Pullover von Sisley, Hundefutter von Beuys.
ArtBrands zeigt Produkte mit Künstlernamen, die der Freiburger Künstler und Kunsthistoriker Michael Klant sammelt.
Text von der Webseite
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Michael Klant
Stichwort Design / Kunstgeschichte / Werbung
TitelNummer
017373609 Einzeltitelanzeige (URI)

Runge Philipp Otto / David Natalie: Von dem Fischer und seiner Frau / Von dem Machandel Baum - ein Künstlerbuch von Natalie David, 2018

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Runge Philipp Otto / David Natalie: Von dem Fischer und seiner Frau / Von dem Machandel Baum - ein Künstlerbuch von Natalie David, 2018


David Natalie / Runge Philipp Otto
Von dem Fischer und seiner Frau / Von dem Machandel Baum - ein Künstlerbuch von Natalie David
München / Hamburg (Deutschland): Dölling und Galitz Verlag, 2018
(Buch mit Schallplatte o. CD / Grafik, Einzelblatt) 96 S., 23,6x16,6 cm, ISBN/ISSN 978-3-86218-107-0
Techn. Angaben Klappbroschur, mit zwei CDs und Lesezeichen
ZusatzInformation Die Geschichten »Von dem Fischer un syner Fru« und »Von dem Machandelboom« gehören zu den schönsten deutschen Märchen, deren Handlung und Erzählstil bis heute faszinieren. Vor über 200 Jahren zeichnete Philipp Otto Runge (1777–1810) die bis dahin nur mündlich überlieferten Geschichten erstmals auf, Jahre bevor die Brüder Grimm sie von ihm in ihre Sammlung von Kinder- und Hausmärchen übernahmen. In diesem liebevoll gestalteten Künstlerbuch können sie nun wiederentdeckt werden.
Die Künstlerin Nathalie David bebildert die Märchen mit Collagen aus Motiven des Künstlers Runge, Fragmenten und Details aus seinen Zeichnungen, Aquarellen und Spielkartenentwürfen. Die Märchen lassen sich so nicht nur lesend, sondern auch schauend erleben und eignen sich damit wunderbar zum Vorlesen – wahlweise op Plattdüütsch oder in der gegenübergestellten hochdeutschen Fassung. Ergänzt wird das Buch durch zwei CDs (Hörbuch und Hörspiel auf Hochdeutsch), auf denen die Märchen mit Musik von Vladyslav Sendecki, mit Gesang von Ursula Wittich und den Stimmen von Hildegard Schmahl, Patrycia Ziolkowska, Werner Grassmann und Hermann Book lebendig werden. Dieses multimediale Künstlerbuch bietet ein reiches Angebot zum Schauen, Selbstlesen, Vorlesen und Hören.
Text von der Webseite.
Namen Annalena Weber (Gestaltung) / Hermann Book (Stimme Hörspiel) / Hildegard Schmahl (Stimme Hörspiel) / Hubertus Gaßner (Anmerkungen) / Patrycia Ziolkowska (Stimme Hörspiel) / Ulrike Runge (Anmerkungen) / Ursula Wittich (Gesang) / Vladyslav Sendecki (Musik) / Werner Grassmann (Stimme Hörspiel)
Sprache Deutsch / Plattdeutsch
Stichwort 2010er Jahre / Brüder Grimm / Fischer / Hörbuch / Hörspiel / Illustration / Künstlerbuch / Märchen / Zeichnung
Sponsoren Philipp Otto Runge Stiftung
WEB http://www.dugverlag.de/
TitelNummer
025754715 Einzeltitelanzeige (URI)
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18, 2011


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 44 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Im Juni 2012 veranstaltet die Kulturstiftung die mehrtägige interdisziplinäre Tagung Kulturen des Bruchs. Dort werden sich Experten aus Wissenschaft und Kunst mit der Frage nach den "Grenzen des Wachstums" in der Kultur beschäftigen und darüber diskutieren, wie stark unsere Kultur von der Macht der Vergangenheit und einer forcierten Erinnerungskultur geprägt ist. Inwieweit kann und darf sich unsere kulturelle Praxis zugunsten unserer Zukunftsfähigkeit von der Verpflichtung auf die Tradierung lösen? Lässt sich dem Bruch mit Traditionen auch etwas Positives abgewinnen, lassen sich Kulturen des Bruchs denken und demokratisch legitimieren? In Interviews haben sich der Althistoriker Christian Meier und der Autor und Filmemacher Alexander Kluge diesem Fragenkomplex gestellt. Ein Essay des Historikers Per Leo und ein literarischer Beitrag der Schriftstellerin Kathrin Röggla runden den Themenschwerpunkt ab.
Zwei ungewöhnliche Perspektiven auf die bundesrepublikanische Geschichte nehmen die Beiträge von Gerd Koenen und Wolfgang Kraushaar ein. Anlässlich der Ausstellung BILD Dir Dein Volk – Axel Springer und die Juden im Frankfurter Jüdischen Museum beleuchtet der Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar die Reaktion der Linken auf Axel Springers pro-israelisches Engagement in den 1960er und 70er Jahren. Der Publizist Gerd Koenen widmet sich der immer noch wenig untersuchten Rezeptionsgeschichte der sowjetischen Gulags. Die Kulturstiftung des Bundes fördert eine Wanderausstellung, die den Spuren des Gulags 1929–1956 folgt.
Gegen Ende des Kleist-Jahres 2011 und aus Anlass des 200. Todestages Heinrich von Kleists am 21.11.2011 findet im Maxim Gorki Theater Berlin ein großes, von der Kulturstiftung gefördertes Theaterfestival statt, bei dem unter anderem alle Dramen Kleists zur Aufführung kommen. Der international renommierte ungarische Schriftsteller und Kleist-Experte László F. Földényi würdigt den Dichter als Komet der Literatur.
Artur Zmijewski, Kurator der 7. Berlin Biennale, die von der Kulturstiftung als "kultureller Leuchtturm" gefördert wird, erklärt, was er unter politischer Kunst versteht.
Der britische Wachstumskritiker Tim Jackson hat mit seinem Buch "Wohlstand ohne Wachstum – Leben und Wirtschaften in einer endlichen Welt" große Aufmerksamkeit in Deutschland erlangt. Das Interview mit ihm entstand im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes geförderten Projektes "Werden wir die Erde retten? – Gespräche über die Zukunft von Technologie und Planet". Die siebenteilige Veranstaltungsreihe findet von Dezember 2011 bis Juni 2012 statt und gehört zum Themenschwerpunkt "Nachhaltigkeit", zu dem die Kulturstiftung unter anderem im August 2011 das Festival Über Lebenskunst im Berliner Haus der Kulturen der Welt veranstaltet hat. Die Bilder des Fotojournalisten Sebastian Bolesch geben einen atmosphärischen Eindruck von diesem Festival wieder, dessen große Resonanz beim Publikum und in den Medien optimistisch stimmt
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
008257050 Einzeltitelanzeige (URI)
naivsuper-cd 009
naivsuper-cd 009
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Hochherz Olaf: Pets EP, 2007


Hochherz Olaf
Pets EP
Berlin (Deutschland): naivsuper, 2007
(CD, DVD) 13x13 cm, Auflage: 200,
Techn. Angaben naivsuper Nr 009, Musik-CD mit 6 Blättern aus Transparentpapier in transparenter Kunststoffhülle, cover art: Olaf Hochherzd
ZusatzInformation recorded in 2004 - 2007.
Pets EP is the first record by Olaf Hochherz. Four extraordinary and rich compositions and one spoken word piece.
Sculpted with self-coded computer programs and lots of love for detail.
2004 wurde Olaf von einer Hochschule für Musik vor die Tür gesetzt: Die Ansichten der Lehrenden wirkten seinen Vorstellungen von dem was elektroakustische Musik sein könnte ungut entgegen. Just am gleichen Tag traf er einen Teamangehörigen von naivsuper, und man beschloss dass er seine Musik dort veröffentlichen sollte, da sich hier Ideen von elektroakustischer Musik produktiv begegneten.
"Pets sind 5 Stücke einer CD oder der Versuch eine geräuschbasierte Lebensform zu beschreiben. Eine die sich in die Nische zwischen Natur und Kultur zu klemmen scheint. pets sind die akustischen Bewohner von ´nature-culture´, haarige Staubknäul, die erst ohne Grund hin und her eilen und sich dann ganz plötzlich tot stellen. Überlebende also. Überlebende die angeschoben werden, sich aber manchmal selbst bewegen, mal schnell mal langsam, die unerwartet sprechen und unsanft verstummen. Es sind Klangkreaturen aus der Welt der Kleinstrobotik, die uns ihre akustischen Zustände und ihre kommunikationslose Sprache überbringen, durch Lautsprecher und Sprecher, letztlich nur um doch ihre Vergänglichkeit willkommen zu heissen.
Die Klänge enstehen mit Hilfe eines selbstgeschriebenen Programms, welches eine technische Analyse des Ausgangsmaterials (Sprechen, Geklapper und Geschmatze) durchführt. Diese computergestützte Analyse findet aber in einem andern Verständnis von dem was wesentlich an den Klängen sei, statt: Nicht dass, was man hört ist für den Computer entscheidend, sondern die Struktur, die von ihm erzeugt wird. Es kommt also zu einer Verschiebung zwischen dem Ausgangsmaterial und seiner Darstellung durch den Computer. Dennoch bleicht ein gebrochener Bezug zum Ausgangsmaterial erfahrbar. Die Bearbeitung fÜhrt so zu Ergebnissen die willkürlich erscheinen, die aber bisweilen Regelmässigkeiten aufweisen, welche Verständnis vermitteln.
Entscheidend ist, dass aus dieser Methode der Klangerzeugung, Klänge und Sequenzen entstehen, die ihre eigenen Regeln mitbringen. Dies ist auch der Schnittpunkt zwischen den elektronischen Kompositionen und dem Stück, welches den Klang der Sprache herausstellt. Hier zeigt sich Sprache als Klangereigniss losgelösst von Grammatik und Inhalt. Die Grammatik die die klangliche Bewegung in eine Struktur zwängt wird ausgeschaltet und übrig bleibt der Spass einer klanglichen "Willkür".
Anders formuliert ist pets eine Antwort auf die Frage, was die Dinge und Gegenstände unseres Lebensraums, nach der Emanzipation von ihrer Funktionalität für Geräusche und Klänge von sich geben würden
Stichwort Nullerjahre
WEB www.naivsuper.de
TitelNummer
008569267 Einzeltitelanzeige (URI)

Müller Wolfgang / Paenhuysen An, Hrsg.
Valeska Gert - Bewegte Fragmente - Fragments in Motion
Berlin (Deutschland): Hybriden-Verlag, 2013
(Buch) 78 S., 29,8x21,2 cm, Auflage: 100,
Techn. Angaben Hardcover Leineneinband mit Silberprägung, mit einer Originalarbeit von Wolfgang Müller und zwei eingelegten Video-DVDs
ZusatzInformation Deutsch-Englische Ausgabe mit historischen wieder- und neuen erstveröffentlichten Texten, Essays, Dokumenten über die performative Kunst von Valeska Gert (1892 –1978) sowie einem unveröffentlichtem Interview mit der Künstlerin aus dem Jahr 1977. Zudem das Manuskript ihres verschollenen Radiobeitrags „Über den Tanz“ von 1932, einem unveröffentlichtem Brief von Valeska Gert an die Verlegerin Elisabeth Pablé von 1969, Fotos von Ruth Berlau und Herbert Tobias. Beiträge von Valeska Gert, Susanne Foellmer, Georg Kreisler, Wolfgang Müller und An Paenhuysen. Der Edition liegt eine DVD mit einem Video von Ernst Mitzka aus dem Jahre 1969 bei: Valeska Gert performt „Das Baby“ und „Der Tod“. Zudem die DVD „Bewegte Fragmente“, die für die Valeska Gert-Ausstellung im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart 2010/2011 konzipiert und ebendort gezeigt wurde. Sie enthält Sequenzen mit Valeska Gert aus Filmen von Volker Schlöndorff, Georg Wilhelm Pabst sowie einem TV-Interview mit der Künstlerin aus dem Jahre 1975.
Text von der Webseite
Namen Elisabeth Pablé / Georg Kreisler / Georg Wilhelm Pabst / Herbert Tobias / Ruth Berlau / Susanne Foellmer / Valeska Gert / Volker Schlöndorff
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1970er Jahre / Film / Interview / performance / Tanz / Video
WEB www.hybriden-verlag.de
TitelNummer
011734421 Einzeltitelanzeige (URI)
emop-2018
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van Dülmen Moritz, Hrsg.: EMOP - European Month of Photography, 2018


van Dülmen Moritz, Hrsg.
EMOP - European Month of Photography
Berlin (Deutschland): C/O Berlin, 2018
(PostKarte) 14,8x10,5 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Beidseitig bedruckte Postkarte
ZusatzInformation Flyer zum EMOP, 28.09.-31.10.2018.
Seit 2004 stellt Deutschlands größtes Fotofestival alle zwei Jahre die ganze Bandbreite historischer und zeitgenössischer Fotografie in Berlin vor. Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projekträume, Botschaften und Fotoschulen in Berlin und Potsdam präsentieren zahlreiche Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen, ausgewählt von einer Fachjury. Die Formate reichen von Ausstellungen im Außenraum und großen Museumspräsentationen,über Einzel- und Gruppenpräsentationen in Galerien und Projekträumen bis zu beeindruckenden Beiträgen vieler ausländischer Kulturinstitute und Botschaften sowie der städtischen Kunst- und Kulturämter.
2016 fanden erstmals zum Auftakt des Festivals die EMOP Opening Days in Kooperation mit der C/O Berlin Foundation im Amerika Haus statt, die in 3 Tagen mehr als 10.000 Besucherinnen und Besucher anzogen. Wegen des großen Erfolges finden sie in diesem Jahr erneut statt und werden von C/O Berlin kuratiert.
Text von der Webseite.
Namen Aenne Burghardt / Agata Guevara / Aina Climent / Albrecht Dürer / Alexander Christou / Alexandra Spiegel / Alice Paletti / Alice Springs / Alicia Louisot / Alina Simmelbauer / Alin Comak / Alinka Echeverría / Amélie Losier / Anatol Kotte / Andreas Herzau / Andreas Mühe / Andrea Vollmer / Andrej Pirrwitz / Andrew Lewis / André Gelpke / André Kirchner / Anette Jentsch / Angelika Platen / Anke Krey / Ann-Christine Jansson / Anna Atkins / Anna Homburg / Annemie Josephin Martin / Anne Zahalka / Anthony Monday / Antonio Fernández / Anton Roland Laub / April Greiman / Arnold Newman / Aubrey Powell / August Sander / Axel Gehrke / Barbara Noculak / Bastian Thiery / Ben de Biel / Benjamin Kummer / Benjamin Verhoeven / Ben Lenhart / Benno Cray / Berenice Abbott / Bernd Opitz / Bernice Kolko / Birgit Jürgenssen / Birgit Kleber / Birgit Nitsch / Björn Gogalla / Bob Leinders / Bogdan Dziworski / Brassaï / Carina Linge / Carl Robert Kummer / Cassander Eeftinck Schattenkerk / Cecil Beaton / Cem Turgay / Charlott Cobler / Charlotte Zellerhof / Chiara Dazi / Chris Noltekuhlmann / Christa Mayer / Christian Affonso Gavinha / Christian Klant / Christian Schulz / Christian Thompson / Christian Werner / Christophe Egger / Christoph Höhmann / Christoph Siegert / Chris Wiemer / Cindy Sherman / Claudia Bühler / Cora Berndt-Stühmer / Cordia Schlegelmilch / Dagmar Gester / Daniela Finke / Daniel Chatard / Darius Ramazani / Denise Colomb / Deniz Saylan / Derek Kreckler / Diane Arbus / Dieter Hacker / Dinçer Dökümcü / Edda Wilde / Ed van der Elsken / Eike Schleef / Ellen Röhner / Elmgreen & Dragset / Elsa Stubbé / Elvira Kolerova / Enriko Boettcher / Erhan Şermet / Eric Berg / Erika Matsunami / Erika Rabau / Ernesto Benavides / Ernst Ludwig Kirchner / Ernst Wilhelm Grüter / Erwin Blumenfeld / Eunsun Cho / Florian Günther / Flurina Ramondetto / Frank Darius / Fred Hell / Fumiko Matsuyama / Gabriela Torres Ruiz / Gabriele Worgitzki / Gehrhard Linnekogel / Georg Krause / Georg Wegemann / Gerhard Kassner / Gerhard Richter / Gerhild Vent / Gina Stephan / Giorgio Sommer / Gisela Wiemann / Gisèle Freund / Gregor Sailer / Götz Rogge / Götz Schleser / Hanne Dale / Hardy Brackmann / Heike Franziska Bartsch / Heiko Sievers / Heiner Bernd / Heinz Köster / Heinz von Perckhammer / Helmut Newton / Henri Cartier-Bresson / Henriette Kriese / Herbert List / Horst Wackerbarth / Hosam Katan / Ilknur Can / Ingar Krauss / Ingo Kuzia / Irving Penn / Irwin Barbe / Isabelle Gabrijel / Isabell Kessler / Ivo von Renner / J. Konrad Schmidt / Jakob Reimann / Jana Buch / Jana Kießer / Jana Sophia Nolle / Janine Graubaum / Jeanne Fredac / Jenny Wrede / Jens Oellermann / Johanna Berghorn / Johanna Reich / Johanna Ribbe / Johann Karl / Johan Österholm / Jonas Feige / Jonathan Sachs / Jorge Garrido / Josef Wolfgang Mayer / Josée Pedneault / José Giribás Marambio / Julia Jung / Juliana Rainer / Julian Slagman / Julia Tervoort / Jérôme Schlomoff / Jörg Rubbert / Jörg Schwalfenberg / Jörg Steck / Jörg Winde / Jürgen Hurst / Jürgen Klauke / K.T. Blumberg / Kai Löffelbein / Karina Pospiech / Karin Rasper / Karl Blossfeldt / Katerina Belkina / Kate Robertson / Katharina Stöcker / Kathleen Hoernke / Kathrin Sohn / Katja Hammerle / Kcho Sickert / Kechun Zhang / Kenneth Krause / Ken Schluchtmann / Kevin Himmelheber / Klaus Lange / Klaus Mellenthin / Kristin Loschert / Kurt Buchwald / Kyriakos Tarassidis / Käthe Kruse / Lara Sapper / Larry Clark / Lars Bösch / Laura Spes / Leander von Thien / Lee Friedlander / Lena Amuat / Lena Szankay / Leo Braun / Leon Hahn / Lia Laukant / Libuše Jarcovjáková / Linda Kerstein / Linus Müllerschön / Lisa Dollhopf / Lisa Fuhr / Loic Laforge / Loredana Nemes / Lubo Stacho / Lucrezia Rossi / Luis Maximilian Limberg / Lukas von Roell / Lydmyla Mytsyk / MagdaTheGreat / Maidje Meergans / Manfred Paul / Margret Holz / Maria Austria / Marian Stefanowski / Marie Menge / Mario Horto / Mario Mach / Marion Luise Buchmann / Markus Draper / Marlene Binder / Martin Kulinna / Martin Parr / Martin Schoeller / Marwan Tahtah / Mary Gelman / Mathea Hoffmann / Matthew Brandt / Matthias Krüger / Matthias Leupold / Max Pinckers / Max Sprott / Meike Kenn / Melina Papageorgiou / Mercedes Debeyne / Merle Buck / Merlin Himmelheber / Michael Carapetian / Michael Sauer / Miguel Brusch / Milena Villalón Guirado / Miriam Böhm / Miron Zownir / Monika Stacho / Moritz Knierim / Nadja Bournonville / Nanette Fleig / Natascha Hamel / Nathan Lerner / Nicholas Nixon / Nico Krebs / Nihad Nino Pušija / Nika Kramer / Nils Stelte / Nina Grushetska / Nina Röder / Norio Takasugi / Olena Prokopenko / Oliver Hauser / Oliver Mark / Oliver Schülke / Otto Steinert / Patricia Köllges / Patricia Morosan / Paul Albert Leitner / Pauline Ruther / Paul Kirchmeyr / Pavel Wolberg / Peter Bialobrzeski / Peter Hönnemann / Peter Lindbergh / Peter Schulte / Petrov Ahner / Philipp Rathmer / Pierre Descargues / Pierro Chiussi / Ragna Arndt-Maríc / Rahel Preisser / Rainer F. 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Sprache Englisch
Stichwort 2010er Jahre / Berlin / Europa / Festival / Fotografie
WEB https://www.emop-berlin.eu/de/
TitelNummer
025803701 Einzeltitelanzeige (URI)
magazin-kunst-ab-1970
magazin-kunst-ab-1970
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Bechtloff Dieter / Baier Hans Alexander, Hrsg.: Magazin KUNST Konvolut, 1970 ab


Baier Hans Alexander / Bechtloff Dieter, Hrsg.
Magazin KUNST Konvolut
Mainz (Deutschland): H. E. Trost / Verlag Magazin KUNST, 1970 ab
(Zeitschrift, Magazin) 30x21,4 cm, 9 Teile.
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Heft Nr. 39 1970, Kunst und Computer, Kybernetik - Informationsästhetik - Computer Art (Anzeige Aktionsraum 1, Günter Saree).
Heft Nr. 40, Kunst und Politik (Anzeige Galerie Schein München, Berengar Laurer. 2 Anzeigen von Wolf Vostell).
Heft Nr. 46, Verkehrskultur Kunst und Sport (Anzeigen Von Winfried Gaul, Vostell. Klaus Staeck und Gerhard Steidl, Befragung der documenta oder: die Kunst soll schön bleiben).
Heft Nr. 47, Die Kunst auf dem Prüfstand: documenta 5.
Heft Nr. 48, Der Rubel rollt, 5 Jahre Kunstmärkte (International Artist's Cooperation, zur Gründung des I.A.C. im Februar 1972 in Oldenburg von Klaus Groh. Kunstszene München, Gruppe Z, Vlado Kristl im Herbstsalon, Konrad Balder Schäuffelen im Münchner Justizpalast).
Heft Nr. 49, Zeit, Ein Aspekt in der aktuellen Kunst (Leserbriefe von Albrecht D., Wolf Vostell, Thomas Niggel, Klaus Groh. Anzeige vom I.A.C., Klaus Staeck: Die Litfaßsäule als Galerie).
Heft N. 50, Joseph Beuys (Leserbriefe von Klaus Staeck, H. A. Schult. Von Bernhard Sandfort und Dieter Hacker, Die Welt als Produzentengalerie).
Heft Nr. 51, Kunst-Fazit 72/73 (Leserbrief von Peter Below).
Heft Nr. 52, Kunst und Fernsehen (Leserbrief von Klaus Staeck. AQ Kunstzeitschrift. Saree, letzte Arbeiten, Dokumentation bei Reflection Press Stuttgart von Albrecht D.. Jochen Gerz, Die Kunst ein Mißverständnis?)
Namen Albrecht D. / Berengar Laurer / Bernhard Sandfort / Dieter Hacker / Gerhard Steidl / Günter Saree / H. A. Schult / Jochen Gerz / Joseph Beuys / Klaus Groh / Klaus Staeck / Konrad Balder Schäuffelen / Peter Below / Thomas Niggel / Vlado Kristl / Winfried Gaul / Wolf Vostell
Stichwort 1970er Jahre / Aktionsraum 1 / Ausstellungen / Computer / documenta 5 / I.A.C. / Informationsästhetik / Kunstmarkt / Kybernetik / Politik / Produzentengalerie / Reflection Press / Rezensionen / Sport
TitelNummer
023372651 Einzeltitelanzeige (URI)
pist-protta_nr027
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Fabricius Jesper / Rasmussen Jesper / Jorgensen Ase Eg / Marianne Jørgensen, Hrsg.: Pist Protta Nr 027, 1996


Fabricius Jesper / Jorgensen Ase Eg / Marianne Jørgensen / Rasmussen Jesper, Hrsg.
Pist Protta Nr 027
Kopenhagen (Dänemark): Forlaget Space Poetry, 1996
(Zeitschrift, Magazin) 50 S., 26x18 cm, ISBN/ISSN 0107-6442
Techn. Angaben Fadengeheftet, Softcover, fünf Kunstausstellungsflyer aus Münster 1997 beiliegend
ZusatzInformation Themanummer über Natur- und Landschaftsmalerei.
Die Zeitschrift versucht eine Sanierung der Landschaftsmalerei mit vielen Bildbeispielen, bei denen unter anderem Landschaft und Natur als wichtigstes Element einbezogen werden. Manuskript von Holger Drachmann und Anmerkungen zur Landschaftsmalerei von Jørgen Brandt Birman. Szenische Fotoserie von Åse Eg Jørgensen mit Texten von Peter Jankovic. Beitrag über organische Formationen von Marianne Jørgensen (einschließlich Pflanzenabdruck auf den Oberschenkeln) in Verbindung mit Texten von Vilhelm Bjerke-Petersen. Und schließlich ein fast manifester Artikel von Jesper Rasmussen über die Landschaft als Bild.
Text von der Webseite, übersetzt.
Namen Albert Gottschalck / Ase Eg Jörgensen (Fotografie) / C. F. Hill / Cai Ulrich von Platen / Dankvart Dreyer / Holger Drachmann / Jesper Fabricius / Jørgen Brandt Birman / Kaj Nyborg / Lars Vilks / Marianne Jörgensen / Peter Jankovic (Text) / Roy Lichtenstein / Vilhelm Bjerke-Petersen
Sprache Dänisch
Stichwort 1990er Jahre / Fotografie / Künstlerzeitschrift / Landschaft / Malerei / Natur / Pflanze / Zeitung
WEB http://www.spacepoetry.dk/produkt/pist-protta-27/
TitelNummer
025316K85 Einzeltitelanzeige (URI)
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Warsza Joanna, Hrsg.: Game Changers - Public Art Munich 2018, 2018


Warsza Joanna, Hrsg.
Game Changers - Public Art Munich 2018
München (Deutschland): Kulturreferat der Landeshauptstadt München, 2018
(Buch) 14,8x10,5 cm, Auflage: 15000, 2 Stück.
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Veranstaltungen im öffentlichen Raum in München 30.04.-27.07.2018.
PAM 2018 zeigt zwanzig performative künstlerische Auftragsarbeiten, die von solchen Paradigmenwechseln ausgehen, immer aus dem Blickwinkel Münchens – einer Stadt, die Zeugin immenser ideologischer, soziopolitischer und symbolischer Wendepunkte war. Für PAM 2018 ist die bayerische Landeshauptstadt eine Fallstudie: von den holprigen Anfängen der Demokratie über die Entnazifizierung der Nachkriegszeit und 1968 bis zur Bedeutung von migrantisch situiertem Wissen, künstlicher Intelligenz oder der #MeToo-Bewegung.
Die Frage ist nicht, ob wir Teil der Veränderungen unserer Zeit sein wollen, sondern wie wir uns darin positionieren. Was soll bleiben? Was soll sich ändern?
Während PAM 2018 wird in der Allianz Arena und im Olympiastadion Fußball nach gänzlich anderen Regeln gespielt, ein nie gelegter Grundstein an der Freimann-Moschee platziert, ein schwarzer Schwan als VIP in den Bayerischen Hof einquartiert, ein Futurologischer Kongress nachts in einem Observatorium veranstaltet und Radio Free Europe sendet wie einst über den Eisernen Vorhang.
PAM 2018 zeigt Kunst in der Öffentlichkeit, nicht nur im öffentlichen Raum. Aus der Perspektive von Künstler*innen, ausgehend von ihrem sensiblen Gespür und ihren außergewöhnlichen Ideen, schaut es auf brennende Themen unserer Zeit, zoomt – von verschiedensten Standorten – hinein in die Stadt und aus ihr heraus. Lediglich der PAM Pavilion bleibt immer am Viktualienmarkt – einem Platz, der Münchens Charme ebenso verkörpert wie seine Klischees.
Das Programm von PAM 2018, dessen Kunstwerke den Schutz institutioneller Mauern verlassen, ist in Minuten gedacht, nicht in Quadratmetern: Performances, Interventionen, öffentliche Versammlungen, Gespräche, Aperitivos und vieles mehr – jedes Wochenende von Ende April bis Ende Juli. Eintritt frei und offen für alle.
Text von der Webseite
Namen Ahmad al-Khalifa / Aleksandra Wasilkowska / Alexander Kluge / Alexandra Pirici / Anders Eiebakke / Anna McCarthy / Anselm Franke / Ari Benjamin Meyers / Ayşe Güleç / Cana Bilir-Meier / Chantal Mouffe / Chris Fitzpatrick / Daniela Stöppel / Dan Perjovschi / Flaka Haliti / Franz Wanner / Gabi Blum / Hans-Georg Küppers (Vorwort) / Harry Thorne / Jens Maier-Rothe / Jonas Lund / Julia Wahren / Julieta Aranda / Katja Kobolt / Lawrence Abu Hamdan / Leon Eixenberger / Mareike Dittmer / Maria Lind / Mariam Ghani / Maria Muhle / Markus Miessen / Massimo Furlan / Mathieu Wellner / Michaela Melián / Michael Hirsch / Natalie Bayer / Olaf Nicolai / Patricia Reed / Patrizia Dander / REFLEKTOR M / Rudolf Herz / Salvavita / Sarah Morris / Sepake Angiama / Stefanie Peter / Taufig Khalil / The 9th Futurological Congress / Thomas Girst / Thomas Meinecke / Till Gathmann (Design) / Zerender Gürel
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Aktion / Gesellschaft / Gespräch / Intervention / Kunstprojekt / Performance / Raum / Stadt / Öffentlichkeit
Sponsoren Kulturreferat der Landeshauptstadt München
WEB http://pam2018.de
TitelNummer
025481694 Einzeltitelanzeige (URI)

Kretschmer Hubert, Hrsg.
Günter Saree - Konvolut zur Ausstellung
München (Deutschland): Produzentengalerie Adelgundenstraße, 1981
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 31,5x29x5 cm, 100 Teile.
Techn. Angaben Leitzordner mit Schwarz-Weiß-Fotokopien, Faxpapier und Farbfotografien, von albrecht D aus Stuttgart, aus den Sammlungen Schubert, Speck und von Alfred Gulden
ZusatzInformation U.a. mit dem kompletten Dokumentationsmaterial der Ausstellung "günter saree - konzepte, flugblätter, dokumentationen" in der Produzentengalerie Adelgundenstraße München, 03.09.-26.09.1981. Mit einem Text von Stephan Huber über Günter Saree (Fax von 1992, später veröffentlicht unter www.protest-muenchen.sub-bavaria.de/artikel/1823), Kopien der reflection press nr. 30, Brief von Hubert Kretschmer an Alfred Gulden, Kopien des Artikels "Kassel sehen und sterben. Medizinisches und Paramedizinisches auf der documenta 5", Sonderdruck Deutsches Ärzteblatt - Ärztliche Mitteilungen" vom 17.08.1972, 2 Farbfotografien (vermutlich von der documenta-Aktion 1972), Material zur Aktion "Diners Club" u.a. mit Konzept, Presseinformation und Briefwechsel von Albrecht D., 12 Blätter aus der Sammlung H. Schubert mit Skizzen, 24 Blätter aus der Sammlung von Reiner Speck
Namen Albrecht D. / Alfred Gulden / Günter Saree / H. Schubert / Reiner Speck / Stephan Huber
Stichwort 1970er Jahre / 1980er Jahre / Aktionskunst / Brief / documenta / Konzeptkunst / Medizin
WEB www.protest-muenchen.sub-bavaria.de/artikel/1823
TitelNummer
002401617 Einzeltitelanzeige (URI)

Tschacher Helene / Tschacher Joachim, Hrsg.
Paper Road 2006 - internationale papierkunst - industry paper art
Ebrantshausen (Deutschland): IAPMA, 2006
(Buch) 102 S., 23,8x17 cm,
Techn. Angaben Katalog zu den Ausstellungen im Österreichischen Papiermachermuseum Steyrermühl und im Stadtmuseum Deggendorf
ZusatzInformation Die Ausstellung PAPER ROAD ist eine Initiative von IAPMA, der internationalen Vereinigung von Papiermachern und Papierkünstlern. Jedes Jahr findet in einem anderen Land der Kongress der IAPMA Mitglieder statt, um den internationalen Austausch von Ideen und Informationen, um die Kunst des Papiermachens untereinander zu fördern und den künstlerischen Umgang mit Papier zu ermöglichen. Gastgeber in diesem Jahr war das Österreichische Papiermachermuseum Steyrermühl.
Die begleitende Ausstellung PAPER ROAD 2006 stand unter dem Thema „industry paper art“. Sie wird als zweite und zugleich einzige Station in Deutschland nur noch in den Deggendorfer Museen gezeigt. Es bewarben sich insgesamt 86 Künstler aus 11 Ländern von denen die Jury die Arbeiten von 39 Künstlern aus 9 Ländern auswählte. Papier ist hier nicht Träger von Schrift, Zeichnung oder Malerei, sondern autonomes Material für flächige und plastische Werke. Das Spektrum reicht von kleinen Arbeiten im Schmuck- und Buchkunstbereich bis zu Objekten und Installationen in Dimensionen von mehreren Metern. Die Arbeiten sind - dem Thema der Ausstellung entsprechend – teils aus industriell gefertigtem, aber auch aus handgeschöpftem Papier. Da wächst Papier aus dem Gras oder ergreift Raum, ist in Bewegung oder täuscht jene nur vor. Da werden Telefonbücher zu setzkastenartigen grafischen Zeichen, Zeitungspapier zu Fleckerlteppichen, Packpapier zu geklonten Wesen verarbeitet usw
Stichwort Nullerjahre
WEB www.iapma.de
TitelNummer
008892259 Einzeltitelanzeige (URI)
tamtam-thd-2014
tamtam-thd-2014
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Stadler Matthias, Hrsg.: TAMTAM - 20 Jahre THD - Campus Open Air, 2014


Stadler Matthias, Hrsg.
TAMTAM - 20 Jahre THD - Campus Open Air
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2014
(Heft) 24 S., 15x10,8 cm, Auflage: 1000, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-928804-26-4
Techn. Angaben Drahtheftung. Programmheft zur Veranstaltung
ZusatzInformation Design Caroline von Eichhorn, Illustrationen Marc Allignano.
Zum 20 jährigen Jubiläum der Technische Hochschule Deggendorf.
LIVE: Attwenger [Trikont, München], Aloa Input [Morr Music, Berlin], Deparlisé [In Bloom / Blackflowerstreet, München], Silver Dolls [Azetti, Deggenau], Der Heizkörper.
INSTALLATIONEN u. a. von: Interaktive und multimediale Installationen der Studierenden und TAMTAM, Videoprojektionen von Karambolage, Siebdruck mit Illustrationen von Fellherz, Interaktive Torwand von Not Yet, QR-Code-Ausstellung, Interaktive Videoinstallationen der Masterstudenten aus dem Medienkunstseminar von Herrn Winterfeldt, Ernst Jürgens und Günter Reinhardt von der TH Deggendorf und OTH Amberg + Elektronisches Bezahlsystem „Sminks“
Namen Aloa Input / Attwenger / Caroline von Eichhorn / Deparlisé / Der Heizkörper / Ernst Jürgens / Fellherz / Günter Reinhardt / Karambolage / Marc Allignano / Not Yet / Silver Dolls
Geschenk von Matthias Stadler
Stichwort Künstler-Kollektiv
WEB www.tamtam-ok.de
TitelNummer
011867415 Einzeltitelanzeige (URI)
otten-die-weltbuehne-vom-10-05-1932
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Otten Alexandra, Hrsg.: Die Weltbühne vom 10.5.1932 - Carl von Ossietzky: Rechenschaft, 2014


Otten Alexandra, Hrsg.
Die Weltbühne vom 10.5.1932 - Carl von Ossietzky: Rechenschaft
Oldenburg (Deutschland): Universitätsbibiothek Oldenburg, 2014
(Zeitschrift, Magazin) 20 S., 21x14,6 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, oranger Umschlag
ZusatzInformation Informationsmaterial zur Ausstellung "Ich füge mich nicht, ich demonstriere..." Leben und Wirken von Carl von Ossietzky, eine Ausstellung der Universitätsbibliothek Oldenburg, 12.12.-15.03.2014. "Anlässlich des 40. Geburtstags der Universität Oldenburg geht die Ausstellung der Frage nach: Wer war der Namensgeber der Universität Oldenburg? Wer war Carl von Ossietzky?
Anhand zahlreicher Originaldokumente aus seinem Nachlass – Briefe, Manuskripte und Fotografien – sowie in Audio- und Videoaufnahmen zeigt die Ausstellung Deutungen auf, die Carl von Ossietzky erfahren hat." Text von der Webseite
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort europäische Geschichte / Kunst / Literatur / Politik / Volkswirtschaft
WEB www.bis.uni-oldenburg.de/startseite/ausstellungen-und-veranstaltungen/artikelansicht-archiv/art/ich-fuege-mich-nicht-ich-demonstriere-leben-und-wirken-von-carl-von-ossietzky-1150/
TitelNummer
017514637 Einzeltitelanzeige (URI)
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Hernad Beatrice, Hrsg.: SHOWCASE - Raum III, 2017


Hernad Beatrice, Hrsg.
SHOWCASE - Raum III
München (Deutschland): Bayerische Staatsbibliothek München, 2017
(Ephemera, div. Papiere) 6 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Zusammengeheftete Einzelblätter
ZusatzInformation Infoblatt zum Raum III der Ausstellung SHOWCASE. Der dritte Raum wird von „Flachware“ bestimmt: Leporellos, Mappen, Plakate, Rolle, Schallplattencover machen die Vielfalt der Medienformen augenfällig. Der erste Teil steht unter einem Zitat von Stephen Dupont „A new map of a new land“. Er versammelt Werke mit gesellschaftspolitischer Zielsetzung, beginnend mit dem ersten Werk, in dem Picasso 1937 als Autor, Illustrator, Gestalter und Verleger agiert, ein politisches Pamphlet gegen Franco und den Krieg. Menschenrechtsverletzungen, Sklaverei, Rassismus, Krieg und Terror finden Ausdruck, Protest, Anklage in Künstlerbüchern. Eine Bemerkung von Mike Kelley charakterisiert den zweiten Teil: „Bevor ich die Underground-Comics entdeckte, war ich nie mit ‚radikaler‘ oder mit Avantgarde-Kunst in Berührung gekommen“. Ludo von Keith Haring zeigt, dass Streetart 1985 salonfähig geworden war. Comics, Zines, ein Künstlerheft von Raymond Pettibon, das mit dem Pulitzer-Preis 1992 ausgezeichnete Werk Maus von Spiegelman sind zu sehen. Schließlich öffnet sich in einem eigenen Showcase der Blick auf das eigens für diese Ausstellung geschaffene Kunstwerk von Emil Siemeister mit Zeichnungen in Nachleuchtfarben auf transparenten Kunststofffolien. Text von der Webseite
Namen Art Spiegelman / Bazooka / Béatrice Hernad (Kuratorin) / Charles Bukowski / Christine Erfurth (Koordination) / Claudia Fabian (Koordination) / Emil Siemeister / Francoise Mouly / J. Meejin Yoon / Johannes Bissinger (Gestaltung) / Keith Haring / Kosuke Okahara / Kottie Paloma / KUBA / Mike Kelley / Pablo Picasso / Raymond Pettibon / Robert Combas / Robert Crumb / Stephen Dupont
Sprache Deutsch
Geschenk von Beatrice Hernad
Stichwort Ausstellung / Bibliothek / Künstlerbücher / Malerbücher / Sammlung / Vitrine
WEB www.bsb-muenchen.de/veranstaltungen-und-ausstellungen/ausstellungen/virtuelle-ausstellungen/showcase-kuenstlerbuecher-aus-der-sammlung-der-bayerischen-staatsbibliothek-virtuelle-vorschau/
TitelNummer
024347664 Einzeltitelanzeige (URI)
ruscha-very
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Ruscha Ed: Very - Works From The UBS Art Collection, 2018


Ruscha Ed
Very - Works From The UBS Art Collection
Berlin (Deutschland): Hatje Cantz, 2018
(Buch) 120 S., 24,5x17 cm, ISBN/ISSN 978-3-7757-4432-4
Techn. Angaben Fadengeheftet, Hardcover geprägt
ZusatzInformation Erschienen zu den ausstellungen im Louisana Museum of Modern Art, Humlebaek 17.05.-19.08.2018 und im KODE Art Museums and Composer Homes, Bergen 14.09.-16.12.2018.
Ed Ruschas (*1937) ikonische Interpretationen der amerikanischen Gesellschaft machen ihn zu einem der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Werke sind eng verknüpft mit kühl-eleganten Darstellungen von stilisierten Tankstellen, Leuchtreklame-Schildern und archetypischen Landschaften. Seit Beginn der 1960er-Jahre hat kaum jemand die Entwicklung der visuellen Kultur in und um L.A. so radikal wiedergegeben wie Ed Ruscha, der auch selbst dort lebt und arbeitet. Seine Motive sind inspiriert von dem Blick auf die Straße, von der Frontscheibe und der Kinoleinwand und geben so einen spürbaren Eindruck von dem großen, flachen Stadtraum mitten in der Wüste. Der bibliophile Ausstellungskatalog mit über 50 Werken aus der UBS Art Collection umfasst nicht nur die Zeit ab der 1960er-Jahre, sondern zeigt auch die technisch und grafisch neuen Ansätze in Ruschas Werk. Benannt nach einem von Ruschas »Wort-Bildern«, enthält die Publikation zudem einen Essay von George Condo sowie ein Interview mit dem Künstler, geführt von dem Kurator des Louisiana Museum of Modern Art.
Text von der Website.
Namen George Condo (Text) / Mary Rozell (Herausgeberin) / Paul Erik Tojner (Vorwort) / Petter Snare (Vorwort) / Ulrich Körner (Vorwort)
Sprache Englisch
Stichwort 1960er Jahre / 1960er Jare / 1970er Jahre / 1980er Jahre / Amerika / Appropriation / Ausstellung / Fotografie / Konzept Kunst / Malerei / Tankstelle / Textbild
WEB ww.hatjecantz.de
TitelNummer
025949725 Einzeltitelanzeige (URI)
Gerhard Theewen, Pin-Up Salon
Gerhard Theewen, Pin-Up Salon
Gerhard Theewen, Pin-Up Salon

Theewen Gerhard: Die komplette Pin-Up Sammlung, 1982


Theewen Gerhard
Die komplette Pin-Up Sammlung
Frankfurt am Main (Deutschland): Salon im Verlag Kretschmer & Großmann, 1982
(Buch) Auflage: 2000, ISBN/ISSN 3-923205-71-6
ZusatzInformation Gerhard Theewen ist einer der großen Photographen unserer Zeit. Sein Erfolg in der Pin-Up Photographie beruht auf einer Kombination von verschiedenen Eigenschaften und Fertigkeiten, die ihn zu einem der besten Vertreter dieser schwierigen Sparte machen.
Neulich erzählte er mir von seinem großen Wunsch, die Photographie als eine Kunstform zu unterstützen, die gleichberechtigt neben der Bildhauerei, der Malerei und der Musik stehen sollte. Während nämlich Aktgemälde in Museen und Galerien gesammelt werden und Skulpturen von nackten Körpern auf öffentlichen Plätzen zu finden sind und akzeptiert werden, sind Photographien von Pin-Ups teilweise geradezu unverantwortlichem Argwohn ausgesetzt. Wenn er dann über die Schwierigkeiten bei der Auswahl von Modellen und Umgebungen, der Auswahl von Accessoires und ihrer Anordnung, dem langen Warten auf das für seine Zwecke geeignete Licht erzählt, wird etwas von der geistigen Anspannung deutlich, die die physische Anstrengung einer manchmal bis spät in die Nacht dauernden Aufnahmereihe begleitet. So ganz nebenbei zollt er auch der Agfa-Isola 1 und der Dacora-Digna 1 einen bedeutenden Tribut, wenn er offenbart, daß alle Aufnahmen in der vorliegenden Sammlung mit diesen beiden kleinen, wandlungsfähigen Kameras gemacht wurden. Darüberhinaus, und das ist charakteristisch für ihn, mißt er Kameras grundsätzlich keine weitere Bedeutung bei, "weil sie nur Werkzeuge sind, kleine Instrumente, die sofort meinen Befehl ausführen und ein Bild in dem Moment festhalten wenn ich es sehe". Trotz dieser scheinbaren Absage an das Handwerk ist Theewen ein ausgezeichneter Techniker. Das wird allen Photographen deutlich werden, die dieses Buch Seite für Seite mit großem Interesse studieren werden und das nicht nur wegen der Schönheit der Modelle und der raffinierten Anordnung. Aber mehr noch als der technische Fachverstand, der unter Photographen keine Seltenheit ist, besitzt Gerhard Theewen die Gabe in perfektem Einklang mit seinen Modellen arbeiten zu können. Er tut dies ohne die ganze Sinnlichkeit des Subjekts zu verringern und das ist es, was Gerhard Theewen zu einem großen Künstler macht.
Stichwort 1980er Jahre
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/theewen-pin-up.htm
TitelNummer
004924007 Einzeltitelanzeige (URI)
schmit-gespraeche
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Schmit Tomas / Lukatsch Wilma: Dreizehn Montagsgespräche, 2008


Lukatsch Wilma / Schmit Tomas
Dreizehn Montagsgespräche
Berlin (Deutschland): Wiens Verlag, 2008
(Buch) 408 S., 27x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-9811288-1-9
Techn. Angaben Klappumschlag
ZusatzInformation Die Dreizehn Montagsgespräche fanden von Juni bis Dezember 2005 in Berlin statt. Mit erfrischendem Sprachwitz, gleichzeitig ernst und unterhaltsam, wird man in die biographischen Daten und künstlerischen Fragen und Prinzipien von Tomas Schmit eingeführt. Dazu zählen vor allem „Zurücknahme“, „Spiel“ und „sachen m a c h e n “. Das Neue an der Kunst der 60er Jahre (die Beschäftigung mit Indeterminismus, Chaos und Ordnung, aleatorischem Prinzip), die Aktionszeit und die besondere Form des Schreibens und Zeichnens, für die sich Tomas Schmit entschieden hatte, werden genauso besprochen wie Literaten, Musiker oder Wissenschaftler, die für ihn von Bedeutung waren. Dazu gehörten Gertrude Stein, Franz Kafka, Robert Walser, Karl Valentin, John Cage, Morton Feldman, Georg Christoph Lichtenberg und William Hogarth. Im Anhang finden sich Texte von Tomas Schmit, die in den Gesprächen eine besondere Rolle spielen und die entweder schwer zugänglich sind oder bisher unveröffentlicht waren. Die 288 farbigen Abbildungen dokumentieren die meisten der besprochenen Werke.
Tomas Schmit gehörte zu den Pionieren der Fluxus-Bewegung in den frühen 60er Jahren. Er hat die radikale Infragestellung der bürgerlichen Kunst und die Ansätze zu einer neuen Ästhetik wesentlich mitgeprägt. Sein Briefwechsel mit George Maciunas führte dazu, daß eine theoretische Auseinandersetzung mit den politischen und ästhetischen Vorstellungen der Fluxuszeit möglich geworden ist. Er hat an Fluxusevents teilgenommen, die heute als Meilensteine der Kunst der 60er Jahre gelten. Als Veranstalter organisierte er das Event „20. Juli TU Aachen“ 1964. Sein Text „über f.“ (1982) ist eine der wenigen profunden Einschätzungen der Fluxusideen.
Tomas Schmit hat sich früh von der Fluxusaktion zurückgezogen – er war gegen die Verwässerung des radikalen Potentials. In diesem Potential gründete sein wohl wichtigstes Arbeitsprinzip: „was ich, neben vielem anderen, von f. gelernt habe: was man mit einer plastik bewältigen kann, braucht man nicht als gebäude zu errichten. was man in einem bild bringen kann, braucht man nicht als plastik zu machen. was man mit ner zeichnung erledigen kann, braucht man nicht als bild zu bringen. was man auf nem zettel klären kann, braucht keine zeichnung zu werden. und was man im kopf abwickeln kann, braucht nichtmal einen zettel!“ Freunde und Kollegen, wie Nam June Paik, George Brecht, Arthur Köpcke, Ludwig Gosewitz, Emmett Williams und Dieter Roth haben ihn besonders für diese konsequente künstlerische Haltung geschätzt.
Seit Anfang der 70er Jahre entwickelte er ein Werk, das mehrere tausend Zeichnungen umfaßt, veröffentlichte Editionen und Bücher, in denen er sich mit Sprache, Logik, Paradoxie, Biologie, Verhaltensforschung, Wahrnehmung und anderem beschäftigte. Dabei ist er immer von konkreten Beobachtungen ausgegangen und hat sich mit Neugier und Lust widersprüchlichen oder unerklärlichen Phänomenen gestellt. Er nannte es „Scharren am Zaun“. Mit seinem Buch „erster entwurf (einer zentralen ästhetik)“ (1989) hat er eine in der Wissenschaft anerkannte Einführung in die Gehirnforschung geliefert
Namen Arthur Köpcke / Dieter Roth / Emmett Williams / Franz Kafka / Georg Christoph Lichtenberg / George Brecht / George Maciunas / Gertrude Stein / John Cage / Karl Valentin / Ludwig Gosewitz / Morton Feldman / Nam June Paik / Robert Walser / William Hogarth
Stichwort 1960er Jahre / 1970er Jahre / Aktionskunst / Fluxus / Nullerjahre
TitelNummer
008532264 Einzeltitelanzeige (URI)
sz 03 gott
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Mathieu Marc-Antoine: Gott höchstselbst, 2012


Mathieu Marc-Antoine
Gott höchstselbst
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 128 S., 24,5x17,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86497-002-3
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 03, Hardcover mit Bändchen
ZusatzInformation Wer von Gott erzählen will, sollte ihn Fleisch werden lassen. Der französische Comic-Zeichner Marc-Antoine Mathieu vertraut auf diese Regel, nicht anders wie sich in spätantiker Zeit die Autoren des Neuen Testaments mit dem bekannt nachhaltigen Erfolg auf eine Inkarnation des höchsten Wesens verlassen haben. Die ersten Schwarz-Weiß-Bilder von „Gott höchstselbst“ zeigen eine Warteschlange modern gekleideter Menschen, Teilnehmer einer großen, wahrscheinlich weltweiten Volkszählung. Unter denen, die geduldig anstehen und schließlich vor den Schreibtisch eines bebrillten Bürokraten treten, ist einer, der sich mit Vor- und Nachnamen „Gott“ nennt und außer seinem Körper keinen Nachweis seiner weltlichen Existenz erbringen kann.
Eine Bilderzählung zehrt von den Gesichtern, die sie in ihre Schaukästchen, in ihre Panels, bannt. Und in einem Umkehrschluss kann man sagen, dass die Verweigerung eines Gesichts eine besondere Spannung, einen Sog der Bilderwartung, erzeugt. Über fünfzig Seiten, fast 300 Einzelbilder lang, wird das Antlitz Gottes nicht zu sehen sein. Wir erkennen nur die Rückseite eines kleinen, leicht gebeugten Mannes, dessen langes, volles Haar durch einen Mittelscheitel geteilt ist.
Geradezu exzessiv werden dagegen die Gesichter derjenigen in Szene gesetzt, denen Gott in die Hände fällt: Funktionsträger, Machthaber, kleine und große Händler der medialen Waren. Mathieu versteht sich darauf, die Verwandlung eines individuellen Gesichts zur funktionalen Visage in der Schwebe zu halten. Wie hier Beamte, Ärzte, Physiker oder Journalisten dem in die Welt gekommenen Gott, den fast immer anwesenden Kameras und dem Leser entgegenblicken, möchte eigentlich niemand aus der Wäsche gucken. Aber weil diese Gesichter nie völlig in die beruhigende Simplizität der Karikatur umkippen, entsteht der quälende Verdacht, es wäre nur eine Frage der Zeit, bis das ganz normale Leben jedem von uns ein derartiges Lemurenantlitz verpasst hätte.
Wer von Gott erzählen will, muss ihn zu Wort kommen lassen. Und zu den großen Stärken dieser Graphic Novel gehört, dass sie einen an die Sätze ihrer Gottgestalt glauben macht. Was Gott einer gottgierigen Welt, die zweifellos die unsere ist, mitteilt, geschieht in Wechselrede. Lakonisch bündig und himmlisch einfallsreich antwortet der Allerhöchste auf die Jargons der Wissenschaften, die Herrschaftsrede von Politik und Wirtschaft und die Pseudofragen der Medienvertreter. Eine kleine Kostprobe? Gott definiert: „Der Zufall, das ist Gott, wenn er inkognito spielt.“ Das stammt eigentlich von Albert Einstein, klingt aber, im rechten Moment gesagt, göttlich gewitzt!
GEORG KLEIN nga
Sprache Deutsch
TitelNummer
008835054 Einzeltitelanzeige (URI)
Ed Ruscha Reading Bregenz 2012
Ed Ruscha Reading Bregenz 2012
Ed Ruscha Reading Bregenz 2012

Sagmeister Rudolf: Reading Ed Ruscha - KUB 2012.03, 2012


Sagmeister Rudolf
Reading Ed Ruscha - KUB 2012.03
Bregenz (Österreich): Kunsthaus Bregenz, 2012
(PDF-Datei) 28 S., 21x14 cm,
Techn. Angaben Einladungsheft des Kunsthauses, PDF-Datei
ZusatzInformation Ed Ruscha (geboren 1937), dessen Werk sich immer wieder gängigen Kategorisierungen entzieht, zählt zu den bedeutendsten Künstlern seiner Generation. Während er zu Beginn seiner Karriere der Pop Art und später der Konzeptkunst zugerechnet wurde, lässt sich heute im Rückblick feststellen, dass es eben auch eine Qualität seiner Arbeit ist, sich nie auf eine bestimmte Stilrichtung oder ein Medium festzulegen. So werden von ihm beispielsweise Künstlerbücher, Zeichnungen, Drucke, Fotografien sowie Malerei gleichberechtigt nebeneinander verwendet, und mitunter nutzte er so unkonventionelle Materialien wie Schießpulver, Fruchtsaft, Kaffee oder Sirup, um damit seine Zeichnungen und Drucke anzufertigen.
Bei aller Divergenz der Stile und Mittel gibt es aber auch Konstanten im Werk von Ed Ruscha. Hierzu zählt die Verwendung von Schrift – sei es in Form von Druckmedien oder gemalt auf der Leinwand –, die sich von Beginn seiner Karriere an bis heute wie ein roter Faden prominent durch sein Œuvre zieht. Parallel zu seinem Kunststudium in Los Angeles hat Ed Ruscha als Schildermaler und für Werbeagenturen gearbeitet, für die er unter anderem Layoutmethoden und Drucktechniken studierte, die ihm später bei seinen eigenen frühen Publikationen nützlich wurden. Schon Anfang der 1960er Jahre entstanden seine heute legendären Künstlerbücher, in denen er beispielsweise Fotos der Tankstellen auf der Strecke von seinem Wohnort Los Angeles nach Oklahoma – wo seine Familie lebte – zeigt (Twentysix Gasoline Stations, 1963) oder alle Häuser des Sunset Boulevard vereint (Every Building on the Sunset Strip, 1965).
Von der Webseite
Namen Ed Ruscha
WEB www.kunsthaus-bregenz.at/ed_ruscha/Einladung_Heft.pdf
TitelNummer
009128000 Einzeltitelanzeige (URI)

Baer-Bogenschütz Dorothee
Von Goethe bis Ringelnatz. Und Herta Müller. - Ingelheim: Wortkünstler/Bildkünstler
Regensburg (Deutschland): Lindinger und Schmid, 2013
(Presse, Artikel) 47x31,5 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der Kunstzeitung vom Mai 2013, Seite 18, zur Ausstellung bei den Internationalen Tagen in Ingelheim
ZusatzInformation In der Ausstellung werden ganz unterschiedliche bildkünstlerische Positionen vorgestellt, von der Darstellung der klassischen Landschaft bei Johann Wolfgang von Goethe bis hin zu den hintergründigen und skurrilen Szenerien von Joachim Ringelnatz. Es werden außerdem Werke von Justinus Kerner, Victor Hugo, George Sand, Hans Christian Andersen, Wilhelm Busch und Paul Scheerbart zu sehen sein. Die Wortcollagen von Herta Müller, Trägerin des Nobelpreises für Literatur 2009, bilden den radikalen, aber auch poetischen Endpunkt, in dem die Autorin aus Wörtern sowohl Texte wie andererseits Collagen mit einer eigenen bildkünstlerischen Ästhetik entstehen lässt. Diese Collagen werden als Teil der Ausstellung im Museum bei der Kaiserpfalz, direkt neben dem Alten Rathaus, gezeigt.
Text von der Webseite
Namen George Sand / Hans Christian Andersen / Herta Müller / Justinus Kerner / Paul Scheerbart / Victor Hugo / Wilhelm Busch
TitelNummer
010154328 Einzeltitelanzeige (URI)

Hammann Stefanie / von Mier Maria
success is closer then ever
München (Deutschland): Haus der Kunst, 2013
(Ephemera, div. Papiere) 1 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Farblaserkopie, Ausdruck von der Webseite des HdK zun Festival of Independents
ZusatzInformation Die Künstlerin als Autorin, Herausgeberin und Verlegerin, das Buch als Ausstellungsfläche und eigenständiges Kunstwerk: 2012 gründeten Stefanie Hammann und Maria von Mier den Künstlerbuchverlag Hammann & von Mier, um Künstlerbücher zu kuratieren und zu publizieren. Im Juni 2013 eröffneten sie Sandy'S Books 'n' Burgers in der AkademieGalerie München - einen temporären Künstlerbuchladen mit Ausstellung, ArtZine Release, Bookfair, Lecture Performance, Open Studio, Disco, Bar und Burgerdinner. Kurz darauf beteiligten sie sich mit ihrem Laden an dem kulturellen Zwischennutzungsprojekt Haeppi Piecis in der Maximilianstraße 33. Für das "Festival of Independents" stellen Hammann & von Mier eine Auswahl eigener Arbeiten und Buch-Editionen anderer junger Künstler zusammen. Gezeigt werden diese in einem Environment aus Holzelementen und Möbeln. Die gewählte Form erinnert an eine Aufwärtskurve oder an eine Siegertribüne. Der Erfolg naht also.
"success is closer then ever" steht auf einer Visitenkarte, die die Künstlerinnen in New York entdeckt haben - ein Satz der treffend die Motivation einer ganzen Stadt beschreibt. Der kaum merkliche Schreibfehler bewirkt eine Irritation und stellt dadurch Distanz zum Statement her.
Die sich in diesem Satz auftuende Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit beschreibt auch die innere Haltung der beiden Künstlerinnen, die zwischen positivem Leistungswillen und ironischer Selbstbeurteilung oszilliert. Mitnehmen was geht, ständig liefern und dabei immer gut aussehen. Das ist Hochleistungskunst! Alles für den Fame!
Text von der Webseite des HdK
WEB www.hammann-von-mier.com
TitelNummer
011010304 Einzeltitelanzeige (URI)
gaenssler-moma-spector
gaenssler-moma-spector
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Gaenssler Katharina: TXT IMG, 2015


Gaenssler Katharina
TXT IMG
Leipzig (Deutschland): Spector Books, 2015
(Buch) 670 S., 35x22 cm, ISBN/ISSN 978-3-95905-065-4
Techn. Angaben Broschur, Softcover, 407954 Farbabbildungen
ZusatzInformation Erschienen zur Ausstellung Ocean of Images: New Photography 2015 at the Museum of Modern Art, New York.
Texte von Quentin Bajac, Hans Dickel, Sabrina Mandanici, Stefan Römer, Wolfgang Ulrich, Peter Daners, Florian Ebner, Inka Schube u. a.
Catalogue raisonné und Künstlerbuch: TXT IMG versammelt 41 Projekte von Katharina Gaenssler, von ihrer ersten Fotoinstallation aus dem Jahre 2003 bis zu ihrem jüngsten Projekt „Bauhaus Staircase“ im Treppenhaus des New Yorker Museum of Modern Art. Ähnlich wie ihre Fotoinstallationen, die sich aus hunderten von Einzelbildern zu einer raumgreifenden Größe zusammensetzen, gewinnt auch diese Monografie ihre Form aus dem Kontrast von Fragment und Ganzem. Versammelt sind in ihr alle 34 Texte, die über die Arbeiten von Katharina Gaenssler bisher geschrieben wurden, sowie alle 407.954 Bilder, die sie als Materialgrundlage für ihre Projekte fotografiert hat. Die vielen winzigen Einzelbilder setzen sich auf den Buchseiten zu abstrakten Farbsequenzen zusammen – als Ganzes gewinnen sie eine neue Lesart und werden zu einer fotografischen Manifestation zwischen Farbcode und dynamischer Fläche.
Text von der Webseite
Namen Florian Ebner / Hans Dickel / Inka Schube / Peter Daners / Quentin Bajac / Sabrina Mandanici / Stefan Römer / Wolfgang Ulrich
Sprache Englisch
Stichwort Buchkonzept / Buchprojekt
TitelNummer
015700K44 Einzeltitelanzeige (URI)
darboven-korrespondenz
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Darboven Hanne: Korrespondenz Briefe / Letters 1967-1975, 2015


Darboven Hanne
Korrespondenz Briefe / Letters 1967-1975
Köln (Deutschland): Verlag der Buchhandlung Walther König, 2015
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 1302 S., 32x33x15 cm, Auflage: 200, 10 Teile. ISBN/ISSN 978-3-86335-814-3
Techn. Angaben 10 Broschüren (9 Broschüren mit den Briefen von Hanne Darboven in Faksimile und ein Begleitband in einer Archivbox),
ZusatzInformation Die Box enthält bei Hanne Darboven eingegangene oder von ihr verfaßte Briefe an und von Freunden, insbesondere von und an Carl Andre, Roy Colmer, Isi Fiszman, Sol LeWitt, Lawrence Weiner und Mitgliedern der Familie. Zudem finden sich Briefe von und an Kollegen (John Baldessari, Daniel Buren, Gilbert & George, Richard Lindner, Reiner Ruthenbeck oder Ruth Vollmer), Sammler (Peter Ludwig, Giuseppe Panza di Biumo, Karl Ströher, Mia und Martin Visser), Kuratoren (Johannes Cladders, Douglas Crimp, Klaus Honnef, Kasper König, Lucy Lippard, Franz Meyer, Diane Waldman) und Galeristen (Leo Castelli oder Konrad Fischer). In der aufwendigen Edition wird die gesamte Korrespondenz im Originalformat farbig faksimiliert und die Korrespondenz erstmals öffentlich zugänglich gemacht. Es tritt eine Figur in den Vordergrund, die neben der Künstlerin, Sammlerin und Komponistin bislang im Schatten stand: Hanne Darboven, die Briefstellerin und ihre unbändige Lust am Schreiben.
Herausgegeben von Dietmar Rübel.
Text von der Webseite
Namen Carl Andre / Daniel Buren / Diane Waldman / Douglas Crimp / Franz Meyer / Gilbert & George / Giuseppe Panza di Biumo / Isi Fiszman / Johannes Cladders / John Baldessari / Karl Ströher / Kasper König / Klaus Honnef / Konrad Fischer / Lawrence Weiner / Leo Castelli / Lucy Lippard / Martin Visser / Mia Visser / Peter Ludwig / Reiner Ruthenbeck / Richard Lindner / Roy Colmer / Ruth Vollmer / Sol LeWitt
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Briefsammlung / Konzeptkunst
TitelNummer
016598542 Einzeltitelanzeige (URI)
No-secrets-Leporello
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Fehle Isabella, Hrsg.: No secrets! – Bilder der Überwachung! 24.03.–16.07.2017, 2017


Fehle Isabella, Hrsg.
No secrets! – Bilder der Überwachung! 24.03.–16.07.2017
München (Deutschland): Münchner Stadtmuseum, 2017
(Flyer, Prospekt) 12 S., 21x10,5 cm,
Techn. Angaben Informationsflyer zur Ausstellung, Leporello
ZusatzInformation Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist deutlich geworden, in welchem Ausmaß Netzwerke und Datenströme die Ziele von Überwachung und Kontrolle sind. Aber nicht nur Geheimdienste generieren Daten aus der Nutzung von Medientechnologien, auch im "Internet der Dinge" und in den Fantasien von "Big Data" werden mediale Vorgänge, Ereignisse und Kommunikationen automatisierten Auswertungen unterzogen, die die Kontrolle des Menschen zum Ziel haben. Die Ausstellung beleuchtet dieses Thema, das meist sehr emotional und kontrovers diskutiert wird. In einem kurzen historischen Rückblick werden die Vorfahren der staatlichen Kontrolle von Mensch und Raum, etwa die Einführung der öffentlichen Straßenbeleuchtung oder die erkennungsdienstliche Fotografie, als einem Vorläufer aktueller biometrischer Erfassungsmethoden verortet. Der Hauptteil der Ausstellung präsentiert zeitgenössische Arbeiten aus den Bereichen Fotografie, Video, Malerei, Plakat und Installation. Mittels unterschiedlichster Taktiken versuchen sie, die heutigen Praktiken der Überwachung zu torpedieren, zu reflektieren oder zumindest sichtbar zu machen. Ergänzend zur Ausstellung im Münchner Stadtmuseum widmet sich die ERES-Stiftung unter dem Titel „No secrets! – Reiz und Gefahr der digitalen Selbstüberwachung“ dem mittlerweile weitverbreiteten Phänomen, dass sich die meisten Menschen heute durch die Benutzung von Internet, Smartphones und Social Media quasi freiwillig überwachen lassen.
Text von der Webseite
Stichwort Fotografie / Installation / Malerei / Plakat / Video
WEB www.muenchner-stadtmuseum.de
TitelNummer
019764701 Einzeltitelanzeige (URI)

Lamprecht Reinhard, Hrsg.: curt Stadtmagazin München #079 - Irgendwas mit Kunst - Kältezeit, 2014

Curt-No79
Curt-No79
Curt-No79

Lamprecht Reinhard, Hrsg.: curt Stadtmagazin München #079 - Irgendwas mit Kunst - Kältezeit, 2014


Lamprecht Reinhard, Hrsg.
curt Stadtmagazin München #079 - Irgendwas mit Kunst - Kältezeit
München (Deutschland): curt Media, 2014
(Zeitschrift, Magazin) 100 S., 16x22,5 cm, Auflage: 5000 ab, 2 Stück.
Techn. Angaben Broschur, Wendeheft
ZusatzInformation 100 Seiten irgendwas mit Kunst – von hinten wie von vorne – mit großem UAMO-Festival-Special, dem schönsten und hässlichsten Urban-Art-Festival Münchens. Und der Welt. >> UAMO Festival vom 16. bis 19. Oktober im Einstein Kultur. Außerdem: Im Gespräch mit Andy Kräftner über die Kunst und wie scheiße sie sein kann. Und Arbeit macht sie auch noch, wie uns die Macher der Kunstszene Katharina Freifrau von Perfall (Vorsitzende des Vorstands von PIN.), Dr. Ulrich Wilmes (Hauptkurator Haus der Kunst), Dr. Andrea Bambi (Leitung Provenienzforschung Bayerische Staatsgemäldesammlungen) erzählen. Auch schön: Auf ein Feierabend-Weinchen mit Franz Dobler und Markus Naegele (Hardcore Heyne Verlag), die uns die neue Hardcore-Lesereihe im Unter Deck schmackhaft machen. Mit Prominenz und allem Pipapo. Wir wagten einen Blick in die Gruselkammer der exotischen Kunst – in die Asservatenkammer am Münchner Flughafen – und ließen uns beim Freehand-Tätowierer trashinkbomber stechen. Ein Riesending am Rücken. Freut euch auf das ultimative Kunst-Quiz, auf das Porträt über die Sargdesign-Künstler „Weiss“ und die dramatische Geschichte des Künstlerpaares Luc und Marina Abramovic – in Wort und Bild. Und selber kreativ werden könnt ihr auch. Beendet das Kunstwerk von Lion Fleischmann (Haus75) und werdet berühmt! Text von der Webseite
Namen Andrea Bambi / Andy Kräftner / Beltracchi / Calippo Schmutz (Luc) / Franz Dobler / Katharina Freifrau von Perfall / Lion Fleischmann / Marina Abramovic / Markus Naegele / Ulrich Wilmes
Sprache Deutsch
Geschenk von Reinhard Grüner
Stichwort Kultur / Kunst / Musik / München / Popkultur
WEB www.curt.de
TitelNummer
024398671 Einzeltitelanzeige (URI)



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