infoVolltextsuche nach
Autor, Titel, Verlag, Ort, Jahr, technische und inhaltliche Einträge, Land, Sprache, Namen, Spender, Webseite, Auflage, Sponsoren, Nachlass, Titelnummer und Stichwort.
Sie können mehrere beliebige GANZE Wörter bzw. nur EIN TEIL-Wort eingeben.
Bei der Suche mit GANZEN Wörtern werden alle Datensätze angezeigt, die alle Suchbegriffe enthalten, die relevantesten Einträge zuerst.
Sonderzeichen #,+,§,$,%,&,/,?,*,-,.,_,! werden besonders behandelt und können zu ungenauen Suchergebnissen führen.
Bei Umlauten Gross- und Kleinschreibung beachten.
Phrasensuche = genauer Wortlaut mit Anführungszeichen, z.B. "konkrete, visuelle" oder "Gfeller & Hellsgard".
Sortierung

Nur Titel mit BildNur Bilder zeigenAbwärts sortierenAnzahl Weniger Text
Volltext-Suche Erweiterte Suche NeueEinträge


Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Kitsch, Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend.

Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 11 Treffer

Hell Julia / Lobodzinski Pia, Hrsg.
[kon] No. 05 Kitsch
München / Berlin (Deutschland): Fachschaft AVL, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 28 S., 46,5x31,3 cm, Auflage: 2000,
Techn. Angaben Zeitung, Blätter lose ineiander gelegt
ZusatzInformation Dass Kitsch bei genauem Hinschauen viel mehr ist als nur der geschmacklos-schmalzige kleine Bruder großer Kunst, zeigt spätestens Susan Sontag in den 1960ern. Camp à la Oskar Wilde versah alles mit doppelten Anführungszeichen und rüttelte so an fixierten Kategorien wie »Mann«, »Frau« oder auch »Kunst« – doch welches Potenzial steckt heute in YouTube-Anleitungen zu nicht-essbaren Einhorn-Torten, Diddl-Mäusen oder dem Heimat-Kitsch in Kneipen? Warum gibt es so viele Likes für alles was glitzert? Wie ist es um das aktuelle Verhältnis von Kunst zu Kitsch bestellt, wo Jeff Koons »Winter Bears« durch die Museen der Welt reisen? Wie funktioniert Kitsch in Liebesgedichten? Und was hat das alles eigentlich mit Marx zu tun?
Text von der Webseite
Namen Alisha Gamisch / André Patten / Anna Ehrlicher / Chris Reitz / Christiane Schäfer / Cristina Musat / Elena Donea / Eva Fritsch / Felicitas Friedrich / Felix Brandner / Felix Lindner / Florentine Emmelot / Ioana Moraru / Jeff Koons / Julia Viehweg / Julia Weigl / Lina Krämer / Magda Hirschberger / Maria Fixemer / Martin Peichl / Matthias Dietrich / Oskar Wilde / Pia Lobodzinski / Raoul Eisele / Raphael Wiegand / Sebastian Görtz / Sebastian Huber / Sebastian Schuller / Slata Roschal / Susan Sontag / Tamara Fröhler
Sprache Deutsch
Geschenk von Chantal Vassaux
Stichwort Gedicht / Gefühl / Geschmack / Heimat / Kitsch / Schönheit / Student / Universität / Ästhetik
WEB https://kon-paper.com/ausgaben/kon-paper-no-5-kitsch
TitelNummer
027149K43 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Weber Stephanie, Hrsg.
Stephan Dillemuth - Regular 10 Euros, Reduced 5
München (Deutschland): Städtische Galerie im Lenbachhaus, 2018
(Buch) [54] S., 17x13 cm, ISBN/ISSN 978-3-88645-193-7
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Zur Ausstellung 17.04.-09.09.2018
Stephan Dillemuth (*1954) schlüpft in unterschiedliche Rollen: er ist der Maler, der rauchend der Inspiration harrt. Der Fernsehmoderator, der ein Video von Stephan Dillemuth ankündigt. Er ist Friedrich Nietzsche, der gegen Richard Wagner ätzt und – in seiner beständigsten Rolle – der Professor für Kunstpädagogik an der Münchener Akademie der Bildenden Künste.
Die Rollen, die Künstler und Künstlerinnen in der Gesellschaft und im Kunstsystem übernehmen, sind Dreh- und Angelpunkt für den in München und Bad Wiessee lebenden Künstler. Unter Verwendung einer ergebnisoffenen und häufig kollektiven Forschungsmethode, die er als „bohemistisch“ bezeichnet, nimmt er verschiedene Formen künstlerischer Lebensweisen wie die Lebensreformbewegung, die Münchner Boheme der vorletzten Jahrhundertwende oder die Kunstakademie unter die Lupe, auch um sie auf Sinn und Zweck für die heutige Situation abzuklopfen.
Als Kunststudent an der Akademie in Düsseldorf wählte Dillemuth als Vorlage seiner Malereien regional spezifischen Kitsch wie Postkartenmotive von Paaren und Kindern in Tracht. Auch die Schönheitengalerie im Schloss Nymphenburg – bestehend aus über dreißig Porträts „schöner“ Frauen, die Joseph Karl Stieler im Auftrag König Ludwigs I. schuf – machte der junge Dillemuth sich zu eigen: Vorstellungen darüber, was schön oder hässlich sei, wurden damals unter den Vorzeichen des Punk auf den Kopf gestellt. Mit diesen Kategorien jonglierend malte Dillemuth 1985 für seine Schönheitsgalerie sämtliche Nymphenburger Porträts neu und spürte so dem ästhetischen Umbruch nach. Zugleich unterlief er mit seiner Motivwahl das Pathos männlicher Identität, mit dem gerade die deutsche neoexpressionistische Malerei quasi gleichbedeutend geworden war.
Bayern, als biografische wie historische Reibungsfläche, tritt bei Dillemuth wiederholt in Erscheinung. Lion Feuchtwangers Roman Erfolg von 1930 inspirierte Dillemuths gleichnamige Installation aus dem Jahr 2007. Feuchtwanger skizzierte in seinem Buch am Beispiel Münchens jenes Räderwerk aus scheinbar nebensächlichen politischen Entscheidungen und persönlichen Befindlichkeiten, das den Nationalsozialisten den Weg bereitete. Das Zahnrad als unverändert aktuelle Metapher für ein System, dessen Teile auf dem Weg in die falsche Richtung perfekt ineinander greifen, findet mit Erfolg Eingang in Dillemuths Formenrepertoire. Kreaturen aus Zahnrädern und Körperabgüssen bevölkern auch seine aktuellen Installationen, deren glänzende Oberflächen, in Anlehnung an die Prachtkabinette des Barock und Rokoko, Werke und Betrachter in ein narzisstisches Spiel unendlicher Spiegelung verwickeln. Für Dillemuth sind diese Räume auch im übertragenen Sinne Spiegelungen eines gesellschaftlichen Istzustandes, den er als „Corporate Rokoko“ bezeichnet – als ebenso unhaltbares wie allumfassendes Moment eines kapitalistischen Exzesses. Wie Kunstwerk und Kunstschaffende sich auf der rutschigen Bühne des Corporate Rokoko verhalten können, ist die konstruktiv offene Frage, die in Dillemuths Arbeit bald humorvoll, bald bissig darauf drängt, immer wieder neu verhandelt zu werden.
Text von der Webseite.
Namen Joseph Karl Stieler / König Ludwig / Lion Feuchtwanger / Martin Schmidl (Graphic Design) / Richard Wagner / Simone Gaensheimer (Fotografie) / Stephan Dillemuth / Stephanie Weber (Kurator)
Sprache Englisch
Geschenk von Xenia Fumbarev
Stichwort Bildende Kunst / Installation / Kitsch / kollektiv / Rokoko / Schönheit
WEB http://www.societyofcontrol.com
WEB http://www.societyofcontrol.com
WEB https://www.lenbachhaus.de/ausstellungen/2018/dillemuth/
TitelNummer
026479748 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Jaschke Gerhard, Hrsg.
Freibord, Nr. 68, Kitsch
Wien (Österreich): Freibord, 1989
(Zeitschrift, Magazin) 124 S., 21x15 cm,
Stichwort 1980er
TitelNummer
005988030 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Wingate Donna, Hrsg.
Destroy All Monsters Magazine 1976-1979
New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika): Primary Information, 2011
(Buch) 270 unpag. S., 27x20,8 cm, Auflage: 3000, ISBN/ISSN 978-0-9788697-8-6
Techn. Angaben verschiedene Papiere, erste Seite mit Schablone gesprüht
ZusatzInformation Facsimile edition of Destroy All Monsters Magazine including remnants of the "lost" seventh issue, which was never released. Destroy All Monsters Magazine features work by Mike Kelley, Cary Loren, Niagara, and Jim Shaw.
Destroy All Monsters Magazine was edited by Cary Loren and contained artwork, photographs, and flyers from band mates Mike Kelley, Cary Loren, Niagara, and Jim Shaw. Printed using any papers and techniques available to the band, the issues combine the cut and paste tactics of punk zines with a psychedelic affinity for color. Destroy All Monsters Magazine functions as a kind of manifesto, providing insight into the band through densely layered pages with movie imagery, kitsch, cartoons, delicate drawings, and counter-culture collages. While Destroy All Monsters has been the subject of recent exhibitions and partial reprints, this is the first time that all issues have been reprinted.
Text von der Verlagswebseite
TitelNummer
010357361 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Diestelmann Esther
Heimat ohne Kitsch - Das Künstlerkollektiv FYFY entwirft Souvenirs mit Humor
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2016
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der SZ Nr. 233 vom 8./9. Oktober 2016, Leute, S. R6
Sprache Deutsch
Stichwort Design / München
TitelNummer
016665606 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Maeght Aimé, Hrsg.
Chroniques de L'Art Vivant, No. 21
Paris (Frankreich): Maeght, 1971
(Zeitschrift, Magazin) 32 S., 38x28 cm, ISBN/ISSN 0004-3338
Techn. Angaben Drahtheftung, mit zahlreichen Abbildungen,
ZusatzInformation Inhalte: Jean Tinguely - Alechinsky - Abécédaire de Jose Pierre - Kitsch, cannibalisme et Catalogne - Daniel Spoerri - Activités mystérieuses de Jean Legac - Jacques Monory, Dream Tigers - Aventures d'une horizontale sur Saul Steinberg - Métamorphoses de Tetsumi Kudo - Les murs peints de New York, à Los Angeles, Paris, Nanterre - Photographie nouvelle aux U.S.A. - Geneviève Clancy - Jean Demelier - Jose Luis Borges - Lewis Carroll - Le jeune théâtre en France - Jean-Claude Eloy - François Tusques - Art primitif, art vivant, exposition sur les iles Tabar
Namen Alechinsky / Daniel Spoerri / François Tusques / Jacques Monory / Jean-Claude Eloy / Jean Demelier / Jean Legac / Jean Tinguely / Jose Luis Borges / Jose Pierre / Lewis Carroll / Saul Steinberg / Tetsumi Kudo
Sprache Französisch
Geschenk von Vollrad Kutscher
Stichwort 1970er
TitelNummer
019749K69 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Cattelan Maurizio / Ferrari Pierpaolo
Toiletpaper 8 - September 1971
Bologna (Italien): Freedman Damiani, 2013
(Zeitschrift, Magazin) [44] S., 28,8x22,5 cm, ISBN/ISSN 9788862082860
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation nur Bilder, ohne Text
"Toilet Paper" is an artists' magazine created and produced by Maurizio Cattelan and Pierpaolo Ferrari, born out of a passion or obsession they both cultivate: images. The magazine contains no text - each picture springs from an idea, often simple, and through a complex orchestration of people it becomes the materialization of the artists’ mental outbursts. Since the first issue, in June 2010, "Toilet Paper" has created a world that displays ambiguous narratives and a troubling imagination. It combines the vernacular of commercial photography with twisted narrative tableaux and surrealistic imagery. The result is a publication that is itself a work of art which, through its accessible form as a magazine, and through its wide distribution, challenges the limits of the contemporary art economy". A brand new, pristine example of the eighth issue of this fascinating, irregularly issued artist's project.
Text von der Webseite
Namen Micol Talso (Art Direktor) / Sebastiano Mastroeni (Projekt Direktor)
Sprache Englisch
Stichwort absurd / Amsel / Bohnen / Farbfotografie / Huhn / Insekt / Interieur / Kitsch / Körper / Künstlermagazin / Pop / Popcorn / Popkultur / Salami / Schädel / Spaghetti / Stillleben / Surrealismus
Sponsoren Fondation Beyeler
WEB https://www.abebooks.com/first-edition/TOILETPAPER-SEPTEMBER-1971-ISSUE-8-CATTELAN/22480046789/bd
WEB www.toiletpapermagazine.com
TitelNummer
025613708 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Barney Tina
Players
Göttingen (Deutschland): Steidl, 2011
(Buch) 96 S., 22,8x30,4 cm, ISBN/ISSN 9783865219954
Techn. Angaben Hardcover mit Schutzumschlag
ZusatzInformation Since 1975, Tina Barney (*1945) has been producing large-scale photographs of family and friends. Her meticulous tableaux chronicle the complexity of interpersonal relationships. In Players, Tina Barney expands her subject matter to include fashion, performers, and actors, as well as her own circle of friends. Emboldened by the cacophony when photographing on stage, Barney has embraced a more casual aesthetic that is visually exhilarating. Editor and designer Chip Kidd has translated this excitement to the pages of this new book. And Michael Stipe has contributed his poetic vertigo.
Text von der Webseite.
Namen Chip Kidd (Gestaltung) / Michael Stipe (Gedicht)
Sprache Englisch
Stichwort 2010er / circus / Farbfotografie / Fotografie / Inszenierung / Kitsch / Medien / Milieustudie / Mode / Porträt / Show Business / Theater / USA / Zirkus
WEB http://www.artbookcologne.com/books/search/art-09723.html?q=tina+barney
TitelNummer
025704714 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Bertlmann Renate
Bilder und Objekte 1989-1992 - Schneegestöber Flitter(s)türme
Klagenfurt (Österreich): Ritter Verlag, 1993
(Buch) 64 S., 28x22,8 cm, ISBN/ISSN 3-85415-114-4
Techn. Angaben Broschur
Namen Edith Almhofer (Text) / Helga Kämpf-Jansen (Text) / Hubert C. Ehalt (Vorwort) / Konrad Paul Liessmann (Text) / Margherita Krischanitz (Fotografie) / Neda Bei (Anagramme)
Sprache Deutsch
Stichwort 1980er / 1990er / Dilettant / Eros / Erotik / Frau / Kitsch / Lust / Malerei / Objekt / Penis / Skulptur
TitelNummer
026001723 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

zena-el-khalil-beirut
zena-el-khalil-beirut
zena-el-khalil-beirut

el Khalil Zena: Maybe One Day Beirut Will Love Me Back, 2008

el Khalil Zena
Maybe One Day Beirut Will Love Me Back
Beirut (Libanon): Selbstverlag, 2008
(Buch) [56] S., 33,3x21,5 cm,
Techn. Angaben Klebebindung, Umschlag mit Palästinenser Tuch umgebunden
ZusatzInformation Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung "Maybe One Day Beirut Will Love Me Back.", 04.-19.10.2008, in The Flawless Gallery, London.
Sprache Englisch
Geschenk von Xenia Fumbarev
Stichwort Assemblage / Gewalt / Gewähr / Kinderspielzeug / Kitsch / Krieg / Nahostkonflikt / Trauma / Waffe
WEB http://www.zenaelkhalil.com/
TitelNummer
027719778 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

ilina-haeuser-save-the-dust-pk-2019
ilina-haeuser-save-the-dust-pk-2019
ilina-haeuser-save-the-dust-pk-2019

Ilina Elena / Häuser Christine: Save the dust: Zerstörung und Reanimation, das Kontinuum, 2019

Häuser Christine / Ilina Elena
Save the dust: Zerstörung und Reanimation, das Kontinuum
Berlin (Deutschland): Atelier Soldina, 2019
(PostKarte) 10,5x14,8 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte
ZusatzInformation Zur Ausstellung im Atelier Soldina Berlin, 29.11.-22.12.2019, Unvollendete Handlungen, Teil 5
Sprache Deutsch
Geschenk von Christine Häuser
Stichwort Collage / Gasthaus / Idylle / Kitsch / Kooperation / Landschaftsmalerei / Liste / Malerei / Postkarte / Stadtbild / Zerstörung
WEB http://www.koloniewedding.de/atelier-soldina
WEB http://www.so-viele.de/hefte/heft64.html
TitelNummer
027785781 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung



nach oben Volltext-Suche Erweiterte Suche NeuEinträge

Das Copyright für die abgebildeten Publikationen bleibt bei den jeweiligen Publizisten und den Rechteinhabern von abgebildeten Kunstwerken. Das Copyright für den Scan bzw. das Foto der jeweiligen Publikation liegt bei mir. Die Abbildungen werden hier aus historischen Gründen gezeigt und sollen helfen, allen Interessierten, Forschern und Sammlern sich ein Bild von der Vielfalt der künstlerischen Publikationen zu machen.
Auf Anfrage können die Abbildungen meiner Webseite unter Nennung der Quelle gerne nicht-kommerziell verwendet werden, wobei das Copyright eventueller weiterer Rechteinhaber berücksichtigt werden muss.