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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Kitsch, Medienart: alle Medien, Sortierung: Neueste Eintraege, absteigend.

Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 12 Treffer

Verfasser
Titel
  • [kon] No. 05 Kitsch
Ort Land JahrMünchen / Berlin (Deutschland), 2018
VerlagFachschaft AVL
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 28 Seiten, 46,5x31,3 cm, Auflage: 2000,
    Zeitung, Blätter lose ineiander gelegt
ZusatzInfos
  • Dass Kitsch bei genauem Hinschauen viel mehr ist als nur der geschmacklos-schmalzige kleine Bruder großer Kunst, zeigt spätestens Susan Sontag in den 1960ern. Camp à la Oskar Wilde versah alles mit doppelten Anführungszeichen und rüttelte so an fixierten Kategorien wie »Mann«, »Frau« oder auch »Kunst« – doch welches Potenzial steckt heute in YouTube-Anleitungen zu nicht-essbaren Einhorn-Torten, Diddl-Mäusen oder dem Heimat-Kitsch in Kneipen? Warum gibt es so viele Likes für alles was glitzert? Wie ist es um das aktuelle Verhältnis von Kunst zu Kitsch bestellt, wo Jeff Koons »Winter Bears« durch die Museen der Welt reisen? Wie funktioniert Kitsch in Liebesgedichten? Und was hat das alles eigentlich mit Marx zu tun?
    Text von der Webseite
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 027149K43

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Verfasser
Titel
  • Stephan Dillemuth - Regular 10 Euros, Reduced 5
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2018
VerlagStädtische Galerie im Lenbachhaus
Medium Buch
Techn. Angaben
  • [54] Seiten, 17x13 cm, ISBN 978-3-88645-193-7
    Broschur
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 17.04.-09.09.2018
    Stephan Dillemuth (*1954) schlüpft in unterschiedliche Rollen: er ist der Maler, der rauchend der Inspiration harrt. Der Fernsehmoderator, der ein Video von Stephan Dillemuth ankündigt. Er ist Friedrich Nietzsche, der gegen Richard Wagner ätzt und – in seiner beständigsten Rolle – der Professor für Kunstpädagogik an der Münchener Akademie der Bildenden Künste.
    Die Rollen, die Künstler und Künstlerinnen in der Gesellschaft und im Kunstsystem übernehmen, sind Dreh- und Angelpunkt für den in München und Bad Wiessee lebenden Künstler. Unter Verwendung einer ergebnisoffenen und häufig kollektiven Forschungsmethode, die er als „bohemistisch“ bezeichnet, nimmt er verschiedene Formen künstlerischer Lebensweisen wie die Lebensreformbewegung, die Münchner Boheme der vorletzten Jahrhundertwende oder die Kunstakademie unter die Lupe, auch um sie auf Sinn und Zweck für die heutige Situation abzuklopfen.
    Als Kunststudent an der Akademie in Düsseldorf wählte Dillemuth als Vorlage seiner Malereien regional spezifischen Kitsch wie Postkartenmotive von Paaren und Kindern in Tracht. Auch die Schönheitengalerie im Schloss Nymphenburg – bestehend aus über dreißig Porträts „schöner“ Frauen, die Joseph Karl Stieler im Auftrag König Ludwigs I. schuf – machte der junge Dillemuth sich zu eigen: Vorstellungen darüber, was schön oder hässlich sei, wurden damals unter den Vorzeichen des Punk auf den Kopf gestellt. Mit diesen Kategorien jonglierend malte Dillemuth 1985 für seine Schönheitsgalerie sämtliche Nymphenburger Porträts neu und spürte so dem ästhetischen Umbruch nach. Zugleich unterlief er mit seiner Motivwahl das Pathos männlicher Identität, mit dem gerade die deutsche neoexpressionistische Malerei quasi gleichbedeutend geworden war.
    Bayern, als biografische wie historische Reibungsfläche, tritt bei Dillemuth wiederholt in Erscheinung. Lion Feuchtwangers Roman Erfolg von 1930 inspirierte Dillemuths gleichnamige Installation aus dem Jahr 2007. Feuchtwanger skizzierte in seinem Buch am Beispiel Münchens jenes Räderwerk aus scheinbar nebensächlichen politischen Entscheidungen und persönlichen Befindlichkeiten, das den Nationalsozialisten den Weg bereitete. Das Zahnrad als unverändert aktuelle Metapher für ein System, dessen Teile auf dem Weg in die falsche Richtung perfekt ineinander greifen, findet mit Erfolg Eingang in Dillemuths Formenrepertoire. Kreaturen aus Zahnrädern und Körperabgüssen bevölkern auch seine aktuellen Installationen, deren glänzende Oberflächen, in Anlehnung an die Prachtkabinette des Barock und Rokoko, Werke und Betrachter in ein narzisstisches Spiel unendlicher Spiegelung verwickeln. Für Dillemuth sind diese Räume auch im übertragenen Sinne Spiegelungen eines gesellschaftlichen Istzustandes, den er als „Corporate Rokoko“ bezeichnet – als ebenso unhaltbares wie allumfassendes Moment eines kapitalistischen Exzesses. Wie Kunstwerk und Kunstschaffende sich auf der rutschigen Bühne des Corporate Rokoko verhalten können, ist die konstruktiv offene Frage, die in Dillemuths Arbeit bald humorvoll, bald bissig darauf drängt, immer wieder neu verhandelt zu werden.
    Text von der Webseite.
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 026479748

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Verfasser
Titel
  • Freibord, Nr. 68, Kitsch
Ort Land JahrWien (Österreich), 1989
VerlagFreibord
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 124 Seiten, 21x15 cm,
Stichwort
TitelNummer 005988030

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Verfasser
Titel
  • Destroy All Monsters Magazine 1976-1979
Ort Land JahrNew York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika), 2011
VerlagPrimary Information
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 270 unpag. Seiten, 27x20,8 cm, Auflage: 3000, ISBN 978-0-9788697-8-6
    verschiedene Papiere, erste Seite mit Schablone gesprüht
ZusatzInfos
  • Facsimile edition of Destroy All Monsters Magazine including remnants of the "lost" seventh issue, which was never released. Destroy All Monsters Magazine features work by Mike Kelley, Cary Loren, Niagara, and Jim Shaw.
    Destroy All Monsters Magazine was edited by Cary Loren and contained artwork, photographs, and flyers from band mates Mike Kelley, Cary Loren, Niagara, and Jim Shaw. Printed using any papers and techniques available to the band, the issues combine the cut and paste tactics of punk zines with a psychedelic affinity for color. Destroy All Monsters Magazine functions as a kind of manifesto, providing insight into the band through densely layered pages with movie imagery, kitsch, cartoons, delicate drawings, and counter-culture collages. While Destroy All Monsters has been the subject of recent exhibitions and partial reprints, this is the first time that all issues have been reprinted.
    Text von der Verlagswebseite
TitelNummer 010357361

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Verfasser
Titel
  • Heimat ohne Kitsch - Das Künstlerkollektiv FYFY entwirft Souvenirs mit Humor
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2016
VerlagSüddeutsche Zeitung
Medium Presse, Artikel
Techn. Angaben
  • 1 Seiten, 57x40 cm,
    Beitrag in der SZ Nr. 233 vom 8./9. Oktober 2016, Leute, S. R6
Sprache
Stichwort
TitelNummer 016665606

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Verfasser
Titel
  • Chroniques de L'Art Vivant, No. 21
Ort Land JahrParis (Frankreich), 1971
VerlagMaeght
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 32 Seiten, 38x28 cm, ISSN 0004-3338
    Drahtheftung, mit zahlreichen Abbildungen,
ZusatzInfos
  • Inhalte: Jean Tinguely - Alechinsky - Abécédaire de Jose Pierre - Kitsch, cannibalisme et Catalogne - Daniel Spoerri - Activités mystérieuses de Jean Legac - Jacques Monory, Dream Tigers - Aventures d'une horizontale sur Saul Steinberg - Métamorphoses de Tetsumi Kudo - Les murs peints de New York, à Los Angeles, Paris, Nanterre - Photographie nouvelle aux U.S.A. - Geneviève Clancy - Jean Demelier - Jose Luis Borges - Lewis Carroll - Le jeune théâtre en France - Jean-Claude Eloy - François Tusques - Art primitif, art vivant, exposition sur les iles Tabar
Sprache
Geschenk von
Stichwort
TitelNummer 019749K69

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Titel
  • Toiletpaper 8 - September 1971
Ort Land JahrBologna (Italien), 2013
VerlagFreedman Damiani
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • [44] Seiten, 28,8x22,5 cm, ISBN 9788862082860
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • nur Bilder, ohne Text
    "Toilet Paper" is an artists' magazine created and produced by Maurizio Cattelan and Pierpaolo Ferrari, born out of a passion or obsession they both cultivate: images. The magazine contains no text - each picture springs from an idea, often simple, and through a complex orchestration of people it becomes the materialization of the artists’ mental outbursts. Since the first issue, in June 2010, "Toilet Paper" has created a world that displays ambiguous narratives and a troubling imagination. It combines the vernacular of commercial photography with twisted narrative tableaux and surrealistic imagery. The result is a publication that is itself a work of art which, through its accessible form as a magazine, and through its wide distribution, challenges the limits of the contemporary art economy". A brand new, pristine example of the eighth issue of this fascinating, irregularly issued artist's project.
    Text von der Webseite
Bet. Personen
Sprache
Sponsoren
TitelNummer 025613708

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Verfasser
Titel
  • Players
Ort Land JahrGöttingen (Deutschland), 2011
VerlagSteidl
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 96 Seiten, 22,8x30,4 cm, ISBN 9783865219954
    Hardcover mit Schutzumschlag
ZusatzInfos
  • Since 1975, Tina Barney (*1945) has been producing large-scale photographs of family and friends. Her meticulous tableaux chronicle the complexity of interpersonal relationships. In Players, Tina Barney expands her subject matter to include fashion, performers, and actors, as well as her own circle of friends. Emboldened by the cacophony when photographing on stage, Barney has embraced a more casual aesthetic that is visually exhilarating. Editor and designer Chip Kidd has translated this excitement to the pages of this new book. And Michael Stipe has contributed his poetic vertigo.
    Text von der Webseite.
Bet. Personen
Sprache
TitelNummer 025704714

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Verfasser
Titel
  • Bilder und Objekte 1989-1992 - Schneegestöber Flitter(s)türme
Ort Land JahrKlagenfurt (Österreich), 1993
VerlagRitter Verlag
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 64 Seiten, 28x22,8 cm, ISBN 3-85415-114-4
    Broschur
Bet. Personen
Sprache
TitelNummer 026001723

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zena-el-khalil-beirut
zena-el-khalil-beirut
zena-el-khalil-beirut

el Khalil Zena: Maybe One Day Beirut Will Love Me Back, 2008

Verfasser
Titel
  • Maybe One Day Beirut Will Love Me Back
Ort Land JahrBeirut (Libanon), 2008
VerlagSelbstverlag
Medium Buch
Techn. Angaben
  • [56] Seiten, 33,3x21,5 cm,
    Klebebindung, Umschlag mit Palästinenser Tuch umbunden, eine Seite mit Ausstanzung in Form einer MP
ZusatzInfos
  • Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung "Maybe One Day Beirut Will Love Me Back.", 04.-19.10.2008, in The Flawless Gallery, London.
Bet. Personen
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 027719K93

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ilina-haeuser-save-the-dust-pk-2019
ilina-haeuser-save-the-dust-pk-2019
ilina-haeuser-save-the-dust-pk-2019

Ilina Elena / Häuser Christine: Save the dust: Zerstörung und Reanimation, das Kontinuum, 2019

Titel
  • Save the dust: Zerstörung und Reanimation, das Kontinuum
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2019
VerlagAtelier Soldina
Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • 10,5x14,8 cm,
    Einladungskarte
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung im Atelier Soldina Berlin, 29.11.-22.12.2019, Unvollendete Handlungen, Teil 5
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 027785781

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masi-cattivo
masi-cattivo
masi-cattivo

Masi Carlo: Cattivo Gusto - Entropia di fine millennio, 1998

Verfasser
Titel
  • Cattivo Gusto - Entropia di fine millennio
Ort Land JahrBertiolo (Italien), 1998
VerlagAAA edizioni
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 157 Seiten, 20,8x14 cm, ISBN 88-86828-17-9
    Broschur, eingelegte Bestellkarte
ZusatzInfos
  • illustriertes Wörterbuch des schlechten Geschmacks und Trash Culture von A wie Apocalisse (Apokalypse) bis X wie X-Files
    freie Übersetzung des Klappentexts
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 028292799

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