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Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18, 2011


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 44 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Im Juni 2012 veranstaltet die Kulturstiftung die mehrtägige interdisziplinäre Tagung Kulturen des Bruchs. Dort werden sich Experten aus Wissenschaft und Kunst mit der Frage nach den "Grenzen des Wachstums" in der Kultur beschäftigen und darüber diskutieren, wie stark unsere Kultur von der Macht der Vergangenheit und einer forcierten Erinnerungskultur geprägt ist. Inwieweit kann und darf sich unsere kulturelle Praxis zugunsten unserer Zukunftsfähigkeit von der Verpflichtung auf die Tradierung lösen? Lässt sich dem Bruch mit Traditionen auch etwas Positives abgewinnen, lassen sich Kulturen des Bruchs denken und demokratisch legitimieren? In Interviews haben sich der Althistoriker Christian Meier und der Autor und Filmemacher Alexander Kluge diesem Fragenkomplex gestellt. Ein Essay des Historikers Per Leo und ein literarischer Beitrag der Schriftstellerin Kathrin Röggla runden den Themenschwerpunkt ab.
Zwei ungewöhnliche Perspektiven auf die bundesrepublikanische Geschichte nehmen die Beiträge von Gerd Koenen und Wolfgang Kraushaar ein. Anlässlich der Ausstellung BILD Dir Dein Volk – Axel Springer und die Juden im Frankfurter Jüdischen Museum beleuchtet der Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar die Reaktion der Linken auf Axel Springers pro-israelisches Engagement in den 1960er und 70er Jahren. Der Publizist Gerd Koenen widmet sich der immer noch wenig untersuchten Rezeptionsgeschichte der sowjetischen Gulags. Die Kulturstiftung des Bundes fördert eine Wanderausstellung, die den Spuren des Gulags 1929–1956 folgt.
Gegen Ende des Kleist-Jahres 2011 und aus Anlass des 200. Todestages Heinrich von Kleists am 21.11.2011 findet im Maxim Gorki Theater Berlin ein großes, von der Kulturstiftung gefördertes Theaterfestival statt, bei dem unter anderem alle Dramen Kleists zur Aufführung kommen. Der international renommierte ungarische Schriftsteller und Kleist-Experte László F. Földényi würdigt den Dichter als Komet der Literatur.
Artur Zmijewski, Kurator der 7. Berlin Biennale, die von der Kulturstiftung als "kultureller Leuchtturm" gefördert wird, erklärt, was er unter politischer Kunst versteht.
Der britische Wachstumskritiker Tim Jackson hat mit seinem Buch "Wohlstand ohne Wachstum – Leben und Wirtschaften in einer endlichen Welt" große Aufmerksamkeit in Deutschland erlangt. Das Interview mit ihm entstand im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes geförderten Projektes "Werden wir die Erde retten? – Gespräche über die Zukunft von Technologie und Planet". Die siebenteilige Veranstaltungsreihe findet von Dezember 2011 bis Juni 2012 statt und gehört zum Themenschwerpunkt "Nachhaltigkeit", zu dem die Kulturstiftung unter anderem im August 2011 das Festival Über Lebenskunst im Berliner Haus der Kulturen der Welt veranstaltet hat. Die Bilder des Fotojournalisten Sebastian Bolesch geben einen atmosphärischen Eindruck von diesem Festival wieder, dessen große Resonanz beim Publikum und in den Medien optimistisch stimmt
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
008257050 Einzeltitelanzeige (URI)
kulturstiftung-des-bundes_27_2016
kulturstiftung-des-bundes_27_2016
kulturstiftung-des-bundes_27_2016

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 27 - Welt, 2016


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 27 - Welt
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 41,5x29 cm, Auflage: 26000, 2 Stück.
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Das Magazin der Kulturstiftung erscheint halbjährlich und will einen aktuellen und facettenreichen Einblick in die Arbeit der Kulturstiftung des Bundes geben. Dargestellt werden aktuell geförderte Projekte und Programme, begleitet von Essays internationaler Autoren, Interviews, Bildstrecken oder literarischen Texten. Zu Wort kommen etwa Künstler, Wissenschaftler, Philosophen und Kuratoren. Die jüngsten Ausgaben des Magazins der Kulturstiftung des Bundes hatten jeweils einen Themenschwerpunkt.
Text von der Website.
Dem aktuellen Magazin #27 der Kulturstiftung des Bundes liegt die zweite deutsche Ausgabe der Chimurenga Chronic (Herbst 2016) bei, die eigens für die deutschsprachige Öffentlichkeit produziert wurde. Themen sind außereuropäische Kooperationen, globale Geflechte und das Verhältnis von Nah und Fern, Eigen und Fremd.
Inhalt: Diversity, Essay, Fotografie, Globalisierung
Gestaltung: Neue Gestaltung, Berlin, Ole Jenssen, Pit Stenkhoff
Stichwort Diversity / Essay / Fotografie / Globalisierung
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
017228K54 Einzeltitelanzeige (URI)
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 19
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 19
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 19

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 19, 2012


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 19
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2012
(Zeitschrift, Magazin) 50 S., 42x29,7 cm, Auflage: 30.000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt, eingelegt das Programm der Veranstaltung "kulturen des bruchs"
ZusatzInformation Die Jubiläumsausgabe zum 10jährigen Bestehen der Kulturstiftung des Bundes versammelt Gedichte von Lyrikerinnen und Lyrikern aus dem In- und Ausland. Die Werke sind erstmalig in deutscher Sprache publiziert. Mit diesem Lyrikheft möchte die Kulturstiftung all jenen danken, welche die Arbeit der Stiftung in der vergangenen Dekade begleitet und entscheidend geprägt haben.
Die Bildstrecke des Heftes stammt von Wolfgang Tillmans. Der Künstler hat die Abfolge seiner Fotografien in einem leeren Heft angeordnet, um die herum sich die Gedichte in einem eigenen Rhythmus gruppiert haben
Namen Alexander Gumz / Ali Al-Jallawi / Ann Jäderlund / Corina Bernic / Dagmara Kraus / Douglas Diegues / Eugene Ostashevsky / Frances Leviston / Halyna Kruk / Jan Snela / John Mateer / Khalid Al-Maaly / Nikola Madzirov / Vicente Luis Mora / Wolfgang Tillmans / Yan Jun
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
008871053 Einzeltitelanzeige (URI)
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17, 2011


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Schwerpunkt des Heftes ist die Frage nach der Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit unseres Denken und Handelns. Was können wir für das Überleben auf unserem Planeten tun und wie bewahren wir menschenwürdige Verhältnisse? Dieser Frage geht auch das Programm Über Lebenskunst der Kulturstifung des Bundes nach, in dessen Rahmen vom 17.-21.08.2011 das Über Lebenskunst.Festival im Haus der Kulturen der Welt in Berlin stattfindet. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits seit vergangenem Jahr. ein zentraler Gedanke dabei ist eine nachhaltige Versorgung mit Lebensmitteln: Die Künsterinnengruppe myvillages.org hat eine Vorratskammer für Lebensmittel angelegt, mit der die vielen Besucher des Festivals bewirtet werden sollen.
Antje Schiffers, eine der Gründerinnen der Initiative myvillages.org hat die Bildstrecke dieses Heftes gestaltet. Sie beschäftigt sich mit dem Dorf als Ort kultureller Produktion und bereiste unter anderem Chile, wo zahlreiche der abgedruckten Zeichnungen entstanden.
Das Thema Vorratskammer bestimmt auch einen Großteil der Artikel im Heft. Persönlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft wurden befragt, auf welches Wissen sie später zurückgreifen wollen. In kleinen Geschichten, Essays und Reflexionen beschreiben sie den Inhalt ihrer persönlichen mentalen Vorratskammer.
Die drei längeren Texte handeln von den Widrigkeiten und Glücksbedingungen des Überlebens:
Der französische Philosoph Michel Serres fragt, wie unser Planet überlebensfähig gemacht werden kann und baut gedankliche Rettungsboote. Sein Beitrag ist ein Vorabdruck aus der Anthologie "Über Lebenskunst. Initiative für Kultur und Nachhaltigkeit", hrsg. von Susanne Stemmler und Katharina Nabutovic, die im Suhrkamp Verlag erscheinen wird.
Der österreichische Autor Raoul Schrott macht sich in einem mehrjährigen Projekt auf die Suche nach den bedeutsamen Stationen der Welt- und Menschheitsgeschichte. Die auf seinen Reisen zu Fundstellen oder Grabungsorten gemachten Erfahrungen und Entdeckungen sind die Grundlage für das über drei Bücher geplante Epos "Die Erste Erde". Vorab drucken wir seinen Bericht von einer Reise in den kanadischen Norden zu den ältesten Gesteinsschichten der Erde ab.
Die Filmemacherin Jutta Brückner schreibt über ihre an Demenz erkrankte Mutter, die sich in eine eigene Welt hinübergerettet hat. Mit den Folgen der modernen Apparatemedizin und den Fortschritten der Life Sciences beschäftigt sich auch das Projekt "Die Untoten", das die Kulturstiftung im Mai 2011 auf Kampnagel in Hamburg veranstaltet
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
007699045 Einzeltitelanzeige (URI)
kulturstiftung-22
kulturstiftung-22
kulturstiftung-22

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 22, 2014


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 22
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2014
(Zeitschrift, Magazin) 48 S., 41,5x29 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt. Umschlag aus bedrucktem Pergamentpapier
ZusatzInformation Der afrikanische Kontinent steht im Mittelpunkt unseres aktuellen Magazins. Die Kulturstiftung des Bundes hat 2012 den Fonds „TURN – Fonds für künstlerische Kooperationen zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern“ initiiert und fördert aktuell so viele Kulturprojekte mit Künstlern und Kulturschaffenden aus afrikanischen Ländern wie noch nie zuvor.
In unserem Magazin berichten fünf renommierte Kulturschaffende aus verschiedenen afrikanischen Ländern — Joyce Nyairo, Simon Njami, Jelili Atiku, Denis Ekpo und Meskerem Assegued — über ihre Erfahrungen und ihre individuellen Spielräume in den postkolonialen Welten ihrer Länder. Renate Klett schreibt über ihren Besuch bei den Performern der deutsch-ivorischen Tanzgruppe Gintersdorfer/Klaßen in Kigali, der zweiten Station ihres TURN-Projekts „La nouvelle pensée noire / Das neue schwarze Denken“. Auf die Frage ob man in Deutschland aktuell von einem „Afrika-Hype“ sprechen kann, gibt der aus Nigeria stammende Okwui Enwezor, Direktor des Hauses der Kunst in München, in einem Interview ausführlich Antwort.
Text von der Webseite
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
011816K09 Einzeltitelanzeige (URI)
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 21
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 21
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 21

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 21, 2013


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 21
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2013
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 41,5x29 cm, Auflage: 26.000, 2 Stück.
Techn. Angaben Umschlag aus bedrucktem Pergamentpapier. Krieg und Opfer
ZusatzInformation Das Magazin #21 erschien im Oktober 2013. Schwerpunkt der Ausgabe ist das Thema Krieg. Manfred Hettling und Herfried Münkler entwerfen auf je eigene Weise zeit- und mentalitätsgeschichtliche Panoramen rund um das Opferthema in Zeiten des Krieges. Anlass sind die beiden Veranstaltungen der Kulturstiftung des Bundes „Tanz über Gräben. 100 Jahre Le Sacre du Printemps“ in Berlin und „Politische Romantik“ in Frankfurt am Main. Weitere Beiträge stammen u. a. von Carolin Emcke, Marcel Beyer und A.L. Kennedy.
Text von der Webseite
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
010941K09 Einzeltitelanzeige (URI)
chimurenga-chronik_2016
chimurenga-chronik_2016
chimurenga-chronik_2016

Etjabe Ntone, Hrsg.: Chimurenga Chronik, 2016


Etjabe Ntone, Hrsg.
Chimurenga Chronik
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 32 S., 47x31 cm, ISBN/ISSN 2411-7005
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Dem aktuellen Magazin #27 der Kulturstiftung des Bundes liegt die zweite deutsche Ausgabe der Chimurenga Chronic (Herbst 2016) bei, die eigens für die deutschsprachige Öffentlichkeit produziert wurde.
Im Jahr 2013 wurde als neues Format die Gazette Chimurenga Chronic entwickelt, die in englischer Sprache in Kapstadt, Lagos und Nairobi erscheint und in einigen europäischen Städten vertrieben wird. Allen Ausgaben liegt das eigenständige Literatur-Supplement "Chronic Books" bei. Die Chimurenga Chronic wird in Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung des Bundes und dem Goethe-Institut Subsahara Afrika produziert.
Text von der Website
Stichwort Afrika / Handel / Krieg
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
017229K54 Einzeltitelanzeige (URI)
kulturstiftung-25
kulturstiftung-25
kulturstiftung-25

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 25 - Kostas Murkudis, 2015


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 25 - Kostas Murkudis
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 52 S., 41,5x29 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Magazin #25 erschien im Oktober 2015 und wurde vom Künstler und Designer Kostas Murkudis gestaltet. Inspiriert ist es von der Ausstellung Tuchfühlung. Kostas Murkudis und die Sammlung des MMK, die die Kulturstiftung des Bundes im MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main fördert.
Text von der Webseite
WEB www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de
TitelNummer
014358K43 Einzeltitelanzeige (URI)

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 23 - Tier
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2014
(Zeitschrift, Magazin) 48 S., 41,5x29 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt. Umschlag aus bedrucktem Pergamentpapier
ZusatzInformation In der Ausgabe Nr. 23 unseres Magazins widmen wir uns insbesondere Projekten, die sich mit Themen rund um die Natur und das Tier beschäftigen.
Unabweisbar ist die Erkenntnis, dass es heute der Mensch ist, der die Natur formt. Deshalb verwundert es nicht, dass auch in Kultur und Kunst unser Verhältnis zur Natur zum Thema wird und neue Verbindungen eingeht. So fragt Sreć,ko Horvat, ob wir uns wirklich über den Genozid an Tieren wundern sollten, „wenn menschliche Wesen noch immer nicht befähigt sind, andere Menschen menschlich zu behandeln“. Die Juristin Anne Peters erinnert daran, dass es noch gar nicht so lange her ist, dass wir außereuropäische Menschen in Zoos zur Schau stellten.
Wie kaum sonst ist auch in der Musik die Natur durch die Jahrhunderte immer wieder Inspirationsquelle gewesen. Im Interview mit dem Instrumentalisten Jeremias Schwarzer und dem Konzertdesigner Folkert Uhde wird mit naiven Vorstellungen von der Nachahmung der Natur durch die Musik aufgeräumt.
Die Zeichnungen in diesem Heft stammen von Laetitia Gendre: Organisches, Natürliches konterkariert „scientifische“ Darstellungsformen, Mikro- und Makrokosmos verschränken sich ineinander.
Text von der Webseite
Namen Laetitia Gendre
Stichwort Natur / Tier
WEB www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de
TitelNummer
012219K23 Einzeltitelanzeige (URI)
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 20
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 20
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 20

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 20, 2013


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 20
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2013
(Zeitschrift, Magazin) 62 S., 41,5x29 cm, Auflage: 26.000, 2 Stück.
Techn. Angaben Umschlag aus bedrucktem Pergamentpapier. Mit einem Text von Hermann Lübbe über das Vergessen und die Historisierung der Erinnerung
ZusatzInformation Das Magazin präsentiert sich von nun an in einem neuen Design. Nach zehn Jahren wurde es optisch "verjüngt" und einem Relaunch unterzogen. Die Beiträge unserer Autorinnen und Autoren bleiben dabei auch weiterhin Erstveröffentlichungen, ganz gleich, ob es sich um literarische, um wissenschaftliche Beiträge, um Interviews oder Essays handelt.
Zu den Themenschwerpunkten des Magazin #20 gehören z. B. die Schuldenkrise, mit der sich der Kulturwissenschaftler Thomas Macho auseinandersetzt und das Georg Büchner Jahr 2013, das Monika Rinck zum Anlass nimmt, Verbindungslinien zwischen Büchners Stücken "Woyzeck" und "Leonce und Lena" herauszuarbeiten. Mit weiteren Beiträgen u. a. von Andres Veiel, Hermann Lübbe, Barbara Behrendt und Katja Lange-Müller.
Die Bildstrecke des französisch-algerischen Künstlers Kader Attia gibt Einblicke in die Ästhetik der Architektur des Mittelmeerraumes.
Text von der Webseite
Namen Andres Veiel / Barbara Behrendt / Hermann Lübbe / Kader Attia / Katja Lange-Müller / Thomas Macho
Stichwort Architektur / Erinnerung / Schuldenkrise / Theater / Vergessen
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
010141K09 Einzeltitelanzeige (URI)
hronik-Chimurenga
hronik-Chimurenga
hronik-Chimurenga

Etjabe Ntone, Hrsg.: Chimurenga Chronik, 2014


Etjabe Ntone, Hrsg.
Chimurenga Chronik
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2014
(Zeitschrift, Magazin) 56 S., 47x30,2 cm, ISBN/ISSN 978-0-9870295-5-3
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Das von Chimurenga entwickelte neue Format ist die Gazette Chimurenga Chronic, die in englischer Sprache in Kapstadt, Lagos und Nairobi erscheint und in einigen europäischen Städten vertrieben wird.
Eine deutsche Ausgabe der Chimurenga Chronic wurde eigens für die deutschsprachige Öffentlichkeit produziert und liegt Teilen der Auflage des aktuellen Magazins #22 der Kulturstiftung bei.
Die Herausgeber und Redakteure entwickeln in der Regel für jede Ausgabe neue redaktionelle Modelle und Ansätze. Neben der publizistischen Arbeit hat das Chimurenga Team eine Reihe von Projekten initiiert, u. a. die Chimurenga Library, ein Online-Archiv unabhängiger Journale aus afrikanischen Ländern oder das Onlineradio-Projekt Pan African Space Station (PASS).
Text von der Webseite
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
011819K09 Einzeltitelanzeige (URI)
magazin-kulturstiftung-24
magazin-kulturstiftung-24
magazin-kulturstiftung-24

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 24 - Religion, 2015


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 24 - Religion
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 34 S., 41,5x29 cm, Auflage: 26.000, 2 Stück.
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Im Interview mit Jacqueline Boysen beleuchtet Birger Priddat verschiedene Facetten im Zusammenspiel von religiösen Glaubensgrundsätzen und kapitalistischer Doktrin. Marcia Pally setzt sich in ihrem Essay mit der in Europa vorgetragenen Religionskritik auseinander, die sie für „naiv“ hält. Der britische Schriftsteller Tim Parks beschäftigt sich mit der Frage, ob nicht die Wissenschaft(en) der Religion den Rang abgelaufen haben, wenn es um Deutung und Sinn von Lebensfragen geht. Anlässlich einer Produktion des Theaterkollektivs Rimini Protokoll sprechen wir mit dem Berliner Historiker Michael Wildt über die Gefahren und die Chancen einer Veröffentlichung von Adolf Hitlers „Mein Kampf“. Mit einer Bildstrecke von Boris Mikhailov.
Text von der Webseite
WEB www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de
TitelNummer
013118K23 Einzeltitelanzeige (URI)
kulturstiftung-30
kulturstiftung-30
kulturstiftung-30

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 30 - anderer Zustand, 2018


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 30 - anderer Zustand
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 48 S., 41,5x29 cm, Auflage: 26.000, 2 Stück.
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Gestaltung: Neue Gestaltung Berlin. Der Wunsch, aus den Begrenzungen des Alltags herauszutreten und die Welt gleichsam von außen oder von oben zu betrachten, ist ein uralter Menschheitstraum. Mit dem „Außersichsein“ im ekstatischen Zustand ist die Hoffnung auf eine gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeit verbunden, auf größere Klarheit, auf eine verfeinerte Sensibilität, die erspürt, was dem normalen, sozial kontrollierten Erleben verborgen bleibt. Die transzendente, ekstatische Erfahrung wird seit Sokrates mit dem künstlerischen Schaffensprozess in Verbindung gebracht und ist einer der ältesten Topoi der Kultur. Mit diesem "anderen Zustand" beschäftigen sich schwerpunktmäßig die Beiträge in unserem Magazin #30.
Text von der Webseite
Namen Carsten Höller / Computer Grrrls / Hans-Joachim Müller / Hans Ulrich Obrist / KP Brehmer / Meg Stuart / Udo Kittelmann / Victor Vasarely
Stichwort Bauhaus / Begeisterung / Ekstase / Erfahrung / Konkrete Malerei / Literatur / Malerei / Musik / Strategie / Tanszendenz / Tanz
WEB http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de/mediathek/magazin/magazin30/
TitelNummer
025483K71 Einzeltitelanzeige (URI)
kulturstiftung-29
kulturstiftung-29
kulturstiftung-29

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 29 - Follow Up, 2017


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 29 - Follow Up
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2017
(Zeitschrift, Magazin) 32 S., 41,5x29 cm, Auflage: 26.000, 2 Stück.
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Gestaltung: Neue Gestaltung Berlin. Die Texte in diesem Heft behandeln auf sehr unterschiedliche Weise Ereignisse, Themen und Figuren, die Geschichte sind und eines frischen Zugangs bedürfen. Sie verlangen nach einem follow-up – dass wir ihnen nachgehen, sie neu betrachten, sie weiter bearbeiten. Die Autor/innen zeigen, wie sie an Aktualität und Brisanz gewinnen, wenn man den Blick scharf stellt. Dann rücken sie den Zeitgenossen eigentümlich nahe, verlieren sie die Unschärfe, die sie durch historische Distanz oder jahrelange Abnutzung bekommen haben.
In Bildern Messetände der jugoslawischen Künstlergruppe Exat 51 von 1948-1952.
Namen Exat 51 / Hermann Hesse / Lukas Bärfuss / László Darvasi / Matthias Mühling / Vladimir Cajkovac / Zsófia Bán
Stichwort Aids / Jugoslawien / Kultur / Künstlergruppe / Lyrik / Scripted Reality / Tanz / Theater
WEB http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de/mediathek/magazin/magazin29/
TitelNummer
024702K71 Einzeltitelanzeige (URI)
magazin der kulturstiftung 08
magazin der kulturstiftung 08
magazin der kulturstiftung 08

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 08, 2006


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 08
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2006
(Zeitschrift, Magazin) 36 S., 39,8x29,8 cm, Auflage: 20000,

Stichwort Nullerjahre
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
005482022 Einzeltitelanzeige (URI)
magazin der kulturstiftung 09
magazin der kulturstiftung 09
magazin der kulturstiftung 09

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 09, 2007


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 09
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2007
(Zeitschrift, Magazin) 44 S., 39,8x29,8 cm, Auflage: 25.000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt

Stichwort Nullerjahre
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
005632022 Einzeltitelanzeige (URI)
magazin der kulturstiftung 10
magazin der kulturstiftung 10
magazin der kulturstiftung 10

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 10 Herbst 2007, 2007


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 10 Herbst 2007
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2007
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 42x29,7 cm, Auflage: 20000,

Stichwort Nullerjahre
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
005751023 Einzeltitelanzeige (URI)
magazin der kulturstiftung 11
magazin der kulturstiftung 11
magazin der kulturstiftung 11

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 11, 2008


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 11
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2008
(Zeitschrift, Magazin) 48 S., 39,8x29,8 cm, Auflage: 24000,

Stichwort Nullerjahre
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
005848027 Einzeltitelanzeige (URI)
magazin der kulturstiftung 12
magazin der kulturstiftung 12
magazin der kulturstiftung 12

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 12, 2008


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 12
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2008
(Zeitschrift, Magazin) 48 S., 39,8x29,8 cm, Auflage: 24000,

Stichwort Nullerjahre
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
005852027 Einzeltitelanzeige (URI)
magazin der kulturstiftung 13
magazin der kulturstiftung 13
magazin der kulturstiftung 13

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 13 Frühjahr 2009, 2009


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 13 Frühjahr 2009
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2009
(Zeitschrift, Magazin) 44 S., 42x29,7 cm, Auflage: 24.000,

Stichwort Nullerjahre
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
006095031 Einzeltitelanzeige (URI)
magazin der kulturstiftung 14
magazin der kulturstiftung 14
magazin der kulturstiftung 14

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 14, 2009


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 14
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2009
(Zeitschrift, Magazin) 54 S., 42x29,7 cm, Auflage: 24.000,

Stichwort Nullerjahre
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
006329033 Einzeltitelanzeige (URI)
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 15
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 15
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 15

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 15, 2010


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 15
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2010
(Zeitschrift, Magazin) 56 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,

WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
006881038 Einzeltitelanzeige (URI)
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 16
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 16
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 16

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 16, 2010


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 16
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2010
(Zeitschrift, Magazin) 36 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,

WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
007311046 Einzeltitelanzeige (URI)
kurt eisner kulturstiftung fly
kurt eisner kulturstiftung fly
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Kastner Wolfram, Hrsg.: Kurt Eisner Kulturstiftung, 2013


Kastner Wolfram, Hrsg.
Kurt Eisner Kulturstiftung
München (Deutschland): Kurt Eisner Kulturstiftung, 2013
(Flyer, Prospekt) 6 S., 21x10 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Faltblatt der Stiftung

WEB www.kurt-eisner-kulturstiftung.de
TitelNummer
010953373 Einzeltitelanzeige (URI)
magazin-der-kulturstiftung-des-bundes-no-26
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Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 26 - Gypsy Power, 2016


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 26 - Gypsy Power
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 52 S., 41,5x29 cm, Auflage: 26.000, 2 Stück.
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Gestaltung: Künstlerin Delaine Le Bas, Thema Ausgrenzung und Diskriminierung. Weitere Themen: Handteller Geschichten - Gegenerzählungen von Sinti und Roma in den Wissenschaften und Künsten, Kunst im Duty free Shop? Ein Gespräch mit Lauren Boyle vom kuratorischen Team DIS über die 9. Berlin Biennale u. a
Stichwort Diversity / Fotografie / Lyrik
WEB www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de
TitelNummer
015877K54 Einzeltitelanzeige (URI)
kulturstiftung-28
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Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 28 - Revolution, 2017


Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 28 - Revolution
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2017
(Zeitschrift, Magazin) 44 S., 41,5x29 cm, Auflage: 26.000, 2 Stück.
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Gestaltung: Neue Gestaltung Berlin. Mit einem Bildessay von Alexander Kluge.
Namen Alexander Kluge (Text) / Christin Müller (Text) / christoph menke (Text) / Florian Ebner (Text) / Heiner Müller (Text) / Sylvia Sasse (Text)
Stichwort Fotografie / Kultur
WEB www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de
TitelNummer
023544K71 Einzeltitelanzeige (URI)

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 07
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2006
(Zeitschrift, Magazin) 44 S., 39,8x29,8 cm, Auflage: 20000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt

Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
005491022 Einzeltitelanzeige (URI)

Schloen Anne, Hrsg.
Childrens Corner, Künstlerbücher für Kinder
Meran (Italien): Kunst Meran im Haus der Sparkasse, 2007
(Presse, Artikel) 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Pressemappe mit Anschreiben, CD, Poster, Flyer, Postkarte, Pressemitteilung. Umschlag gestanzt

Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
005634022 Einzeltitelanzeige (URI)
aguilera sich mit fremden federn
aguilera sich mit fremden federn
aguilera sich mit fremden federn

Aguilera Verónica: Sich mit fremden Federn schmücken. Reliquien, 2010


Aguilera Verónica
Sich mit fremden Federn schmücken. Reliquien
Frankfurt am Main (Deutschland): Selbstverlag, 2010
(Heft) 32 S., 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, in einseitig bedruckter Banderole,
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung im 1822-Forum der Frankfurter Sparkasse, Einleitung von Wiebke Grösch und Frank Metzger
Sprache Deutsch / Englisch
WEB www.veronica-aguilera.com
TitelNummer
010501375 Einzeltitelanzeige (URI)
sparkasse-siegen-kultour
sparkasse-siegen-kultour
sparkasse-siegen-kultour

N. N.: Die Kult(o)ur.., 1992 nach


N. N.
Die Kult(o)ur..
Siegen (Deutschland): Sparkasse Siegen, 1992 nach
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 10,8x15 cm,
Techn. Angaben Postkartenschuber mit acht Postkarten und gefalteter Antwortkarte,

Geschenk von Klaus Groh
Stichwort Kulturförderung / Kunstförderung
TitelNummer
017479635 Einzeltitelanzeige (URI)

Naica-Loebell Andrea, Hrsg.
Kunstförderpreis 2013 - Der kommende Aufstand - Pressemitteilung
München (Deutschland): Kurt Eisner Kulturstiftung, 2013
(Text) 5 S., 21x10 cm,
Techn. Angaben Farblaserkopien der Presseerklärung

TitelNummer
011015304 Einzeltitelanzeige (URI)
muenchen-focus-88
muenchen-focus-88
muenchen-focus-88

Zdenek Felix, Hrsg.: München Focus 88 - Teil I und II, 1988


Zdenek Felix, Hrsg.
München Focus 88 - Teil I und II
München (Deutschland): Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, 1988
(Buch) 196 S., 30,4x17 cm, ISBN/ISSN 3-7774-4900-8
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Erschienen zur Ausstellung 10. Juni – 2.10.1988. Von Zdenek Felix konzipiert und unter der beratenden Mitwirkung von Peter M. Bode, Laszlo Glozer, Michael Meuer, Peter-Klaus Schuster, Michael Tacke und Armin Zweite entwickelt.
Namen Armin Zweite / Laszlo Glozer / Michael Meuer / Michael Tacke / Peter-Klaus Schuster / Peter M. Bode
Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer
014523514 Einzeltitelanzeige (URI)
kulturen des bruchs
kulturen des bruchs
kulturen des bruchs

Schlak Stephan / Biron Friederike, Hrsg.: kulturen des bruchs, 2012


Biron Friederike / Schlak Stephan, Hrsg.
kulturen des bruchs
Berlin (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2012
(Flyer, Prospekt) 6 S., 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Informationsblatt zur Veranstaltung im Haus der Berliner Festspiele, Leporello

TitelNummer
010009373 Einzeltitelanzeige (URI)

Kastner Wolfram, Hrsg.
Kunstförderpreis 2013 - Der kommende Aufstand
München (Deutschland): Kurt Eisner Kulturstiftung, 2013
(Flyer, Prospekt) 6 S., 21x10 cm,
Techn. Angaben Faltblatt zur Preisverleihung an Ultra-Red von "Das Co von Kotti & Co"

TitelNummer
010938373 Einzeltitelanzeige (URI)
hantelmann-documenta97-17
hantelmann-documenta97-17
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von Hantelmann Dorothea, Hrsg.: Documenta 1997-2017: Erweiterte Denkkollektive / Expanding Thought-Collectives, 2015


von Hantelmann Dorothea, Hrsg.
Documenta 1997-2017: Erweiterte Denkkollektive / Expanding Thought-Collectives
Kassel (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2015
(Flyer, Prospekt) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Flyer, mehrfach gefaltet
ZusatzInformation zum Symposium 17.-18.07.2015 in der documenta Halle, Kassel: 60 Jahre documenta
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Jürgen O. Olbrich
TitelNummer
013716501 Einzeltitelanzeige (URI)
5-6-No8
5-6-No8
5-6-No8

Marushchenko Viktor, Hrsg.: 5.6 - No.8, 2012


Marushchenko Viktor, Hrsg.
5.6 - No.8
Kiew (Ukraine): Photo School Viktor Marushchenko, 2012
(Heft) 44 S., 35,8x27 cm, Auflage: 1500,
Techn. Angaben Drahtheftung, mit zahlreichen farbigen Fotoabbildungen
ZusatzInformation Zeitschrift über Fotografie. Ausgabe ist dem zweiten Artist in Residence - Programm, von der Kulturstiftung Isoljazija gewidmet. Unter kuratorischer Leitung von Boris Mikchailov
Sprache Russisch
Geschenk von Xenia Fumbarev
Stichwort / Körper / Landschaft / Menschen / Photography / postsowjetische Kunst / Ruine / Stadt
WEB www.magazine56.com.ua
TitelNummer
016872K57 Einzeltitelanzeige (URI)
metzel-eisner-preis-1990
metzel-eisner-preis-1990
metzel-eisner-preis-1990

Metzel Olaf: Kurt Eisner-Preis 1990, 1990


Metzel Olaf
Kurt Eisner-Preis 1990
München (Deutschland): Kurt Eisner Kulturstiftung, 1990
(Heft) 16 S., 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung

Geschenk von Christoph Mauler
Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer
011665408 Einzeltitelanzeige (URI)
der greif 5
der greif 5
der greif 5

Karlstetter Simon / Kirchlechner Leon / Kreier Florian / Lohscheidt Matthias, Hrsg.: Der Greif Ausgabe 05 Dezember 2011, 2011


Karlstetter Simon / Kirchlechner Leon / Kreier Florian / Lohscheidt Matthias, Hrsg.
Der Greif Ausgabe 05 Dezember 2011
Augsburg (Deutschland): Der Greif , 2011
(Zeitschrift, Magazin) 98 S., 35x25 cm, Auflage: 2000, ISBN/ISSN 2191-4524
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Was ist DER GREIF?
DER GREIF kuratiert Fotografien und Texte aus aller Welt. Jeder kann Arbeiten einreichen.
DER GREIF ist mobile Galerie und gleichzeitig Forum für die ausstellenden Künstler.
DER GREIF ist thematisch frei. Er lebt von der Kombination der eingesendeten Arbeiten.
DER GREIF steht einem Buch näher als einem herkömmlichen Magazin. Die Spannung der inszenierten Arbeiten wird nicht durch Werbung unterbrochen.
DER GREIF bildet und und konserviert eine zeitgenössische Vorstellung von Fotografie, Literatur und Ästhetik.
DER GREIF ist ein Experiment…
Wie funktioniert der Greif?
Fotografen und Autoren aus allen Teilen der Welt reichen über ein Upload-Formular auf der Magazin-Website bis zu 10 Arbeiten ein. Die Redaktion kuratiert die Einsendungen, kombiniert sie miteinander und stellt daraus neue Bild- und Textkompositionen zusammen. Demnach ist DER GREIF kein Portfolio-Magazin, sondern findet seinen Inhalt aus einer Fülle künstlerischer Arbeiten. Er lebt vom Vertrauen der Künstler in die sensible Kuration und Zusammenstellung durch die Redaktion des Magazins.
Warum gibt es den Greif?
Die Kuration und Gestaltung des Magazins ist ein intensiver Arbeitsprozess, die Intensität wird für den aufmerksamen Betrachter spürbar. DER GREIF ist somit ein Ruhepol in der täglichen Flut aus Bildern und Informationen. Er fordert zum genauen Betrachten, Verweilen, Nachdenken auf – er freut, schockiert, berührt, kurz: DER GREIF entfaltet sich erst voll durch die Emotionen und Gedanken der Betrachter. DER GREIF mäandert zwischen Märchenbuch, Ausstellungsraum und Reflexionsvorlage. Er steht in starker Verbindung zum Netz, bietet der Geschwindigkeit und der daraus resultierenden Oberflächlichkeit Kontra, vor allem durch einen entscheidenden Punkt: Er schafft Raum, der gefüllt werden darf mit eigenen Ideen, Perspektiven und Phantasien
WEB www.dergreif-online.de
TitelNummer
008542052 Einzeltitelanzeige (URI)
coers-pause-prelude-katalog
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Steig Alexander / Coers Albert / Smith Courtenay, Hrsg.: PAUSE (prelude), 2018


Coers Albert / Smith Courtenay / Steig Alexander, Hrsg.
PAUSE (prelude)
München (Deutschland): Künstlerverbund im Haus der Kunst München, 2018
(Buch) 68 S., 17x11,5 cm, Auflage: 1200, 2 Stück. 2 Teile. ISBN/ISSN 978-3-928804-85-1
Techn. Angaben Broschur, Programm beigelegt
ZusatzInformation Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, 22.-29.07.2018 und Symposium am 28.07.2018 in der Südgalerie im Haus der Kunst, München.
Die künstlerischen Positionen greifen auf Konzepte der Ruhe, des Stillstands, der Verweigerung, aber auch der Zäsur und Rhythmisierung zurück und entwickeln dabei ihre jeweils eigene Form der Wertschätzung der Pause als Momentum zwischen dem Lauf der Dinge.
Aus dem Pressetext:
Der Künstlerverbund im Haus der Kunst konnte für PAUSE (prelude) 24 künstlerische Positionen gewinnen, die sich dem Thema auf unterschiedlichste Weise widmen; sie greifen auf Konzepte des Ausruhens, des Stillstands, der Ruhe, aber auch gegenläufiger Zustände zurück und entwickeln dabei ihre jeweils eigene Form der Wertschätzung der Pause als Momentum zwischen dem Lauf der Dinge. Sie suchen und zeigen dabei ihren Raum, ihre Zäsur im turbulenten Alltagstrubel, in der beschleunigten Fabrikation, der physischen Auseinandersetzung, im lärmenden Rauschen. Dieses weitläufige Spektrum zur Ansicht eines Zustands und einer Haltung erfährt zum Ende der Ausstellung mit einem Symposium noch eine theoretische Erweiterung und Reflexionsebene. PAUSE (prelude) weist voraus auf die Biennale 2019, in der sich die Beschäftigung mit dem Thema fortsetzt.
Namen Agne Jonkute / Albert Coers (Kurator) / Alexander Steig (Kurator) / Andreas Sell / Andreas Ullrich / Andreas Ullrich (Gestaltung Plakat und Flyer) / Beate Engl / Courtenay Smith (Kuratorin) / Daniel Bräg / David Weiss / Haubitz + Zoche / Karolin Bräg / Katharina Weishäupl / Klara Hobza / Leonie Felle / Lou Jaworski / Martin Krejci / Michael Schrattenthaler / Mikolaj Polinski / Misa Shimomura / Peter Dobroschke / Peter Fischli / Peter Sauerer / Sabine Bretschneider (Gestaltung Plakat und Flyer) / Stefan Draschan / Stefanie Unruh / Stefan Wischnewski / suolocco (Grafikdesign) / Timm Ulrichs / Tom Moody / Trude Friedrich / Ute Heim / Wolfgang Stehle
Sprache Deutsch
Stichwort 2010er Jahre / Ausstellung / Fotografie / Installation / Intervention / Pause / Ruhe / Skulptur / Sound / Stillstand / Verweigerung / Video / Zäsur
WEB http://kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst-muenchen.de/aktuell.html
WEB https://hausderkunst.de/ausstellungen/pause-prelude-kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst
TitelNummer
025749707 Einzeltitelanzeige (URI)
lorch-grossformat-marina-abramovic
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Lorch Catrin: 1999 verharrte Marina Abramovic sechs Stunden lang nackt in dieser Pose. Hunderte sahen zu. Dennoch gab es kein einziges Foto. Bis jetzt. Das Bild einer Provokation, 2018


Lorch Catrin
1999 verharrte Marina Abramovic sechs Stunden lang nackt in dieser Pose. Hunderte sahen zu. Dennoch gab es kein einziges Foto. Bis jetzt. Das Bild einer Provokation
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2018
(Presse, Artikel) 2 S., 57,2x39,6 cm,
Techn. Angaben Zeitungsartikel in der SZ vom vom 11./12.08.2018 im Ressort Grossformat, Seite 22
ZusatzInformation Erschienen in der Wochenendeausgabe der Süddeutschen Zeitung.
Dieses Bild ist eine Zumutung für den Betrachter, aber es ist auch ein kunsthistorischer Glücksfall. Es stammt aus der Zeit, als noch nicht jeder ein Smartphone in der Tasche hatte, eine Ära, die einem manchmal so fern erscheint wie die Epoche vor der Erfindung der Schrift. Zum Beispiel, wenn man erfährt, dass von einem Auftritt von Marina Abramović, heute weltweit eine der bekanntesten Künstlerinnen, keine einzige Aufnahme existiert, obwohl an jenem Abend im Jahr 1999 wohl Hunderte Besucher durch die Hallen der Berliner Kunst-Werke streiften. Es war einer dieser Momente, in denen sich in der Kunst vieles entscheidet, und er war so schwer auszuhalten für die Künstlerin wie verstörend für die Zuschauer: Mehr als sechs Stunden verbrachte Abramović in vielen Metern Höhe an einer Wand, die Füße auf schmalen Stützen, das Gesäß auf einem Fahrradsattel.
Es blieb für die Künstlerin ein verlorener Moment. Kein einziges Foto, so schien es viele Jahre lang, dokumentierte ihre Performance mit dem Titel „Im Stand an der Wand“. „Klaus Biesenbach, der Kurator, war so wahnsinnig beschäftigt mit der Vorbereitung. Offensichtlich hatte niemand daran gedacht, einen professionellen Fotografen zu bestellen“, erinnerte sich Abramović im Frühjahr in einem Interview mit der SZ anlässlich der Eröffnung ihrer Werkschau „The Cleaner“ in der Bundeskunsthalle. „Es war so unendlich anstrengend und schmerzhaft, und ich stand hinterher da und hatte nichts.“ Eine Passage des Gesprächs klang wie eine Suchanzeige: „Noch immer bin ich sehr verwundert, warum mich damals niemand fotografiert hat, sechs Stunden Auftritt, kein einziges Bild. Ich suche seit Jahren verzweifelt nach einer Aufnahme, es gibt keine.“
Doch, sagte ein SZ-Leser, der nach der Veröffentlichung anrief. Otto Bennewitz hatte im Winter ein Foto in der Berliner Galerie Michael Schulz gesehen. Aufgenommen hat es die Künstlerin Angelika Platen. Die Fotografin ist berühmt für ihre Porträts, vor allem von Künstlern. Zurzeit widmet ihr die Berlinische Galerie eine Ausstellung (bis 7. Oktober). Dort wird auch dieses Foto gezeigt, das die Schonungslosigkeit der Performance deutlich darstellt.
Dass sie mit ihrer Kamera das einzige Zeugnis dieses Abends gemacht habe, war Platen nicht bewusst. Sie sagt, sie sei damals vor allem von Abramovićs Bewegungslosigkeit fasziniert gewesen. Erst auf den Kontaktabzügen, die sie jetzt in ihrem Archiv wiederfand, ist zu erkennen, wie Abramović verschiedene Posen einnimmt, mal die Arme weit ausbreitet, sie sinken lässt und wieder anhebt.
Nachdem Platen ihre Aufnahmen an das Studio von Abramović in New York geschickt hatte, wünschte sich die Performerin ein Gespräch, vor allem um sich zu bedanken: „Ich bin so glücklich, dass es die Aufnahmen gibt.“ Bringen sie Erinnerungen an diesen Abend zurück? „Durchaus“, sagt sie, „aber ich hatte natürlich eine andere Perspektive als alle, die zu mir aufschauten. Ich blickte hinunter.“
Text aus dem Artikel
Namen Angelika Platen (Fotografie) / Klaus Biesenbach (Kurator) / Marina Abramovic
Sprache Deutsch
Stichwort 1990er Jahre / 2010er Jahre / Akt / Aktion / Body Art / Dokumentation / Fotografie / Fund / Kunstgeschichte / Kunstwerke Berlin / KW Berlin / nackt / Performance / Schwarzweiß-Fotografie
WEB https://www.sueddeutsche.de/kultur/grossformat-gegen-die-wand-1.4088619
TitelNummer
025836711 Einzeltitelanzeige (URI)
schriftenreihe-fuer-kuenstlerpublikationen_5
schriftenreihe-fuer-kuenstlerpublikationen_5
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Röder Kornelia, Hrsg.: Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 5 - Topologie und Funktionsweise des Netzwerks der Mail Art. Seine spezifische Bedeutung für Osteuropa von 1960 bis 1989, 2008


Röder Kornelia, Hrsg.
Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 5 - Topologie und Funktionsweise des Netzwerks der Mail Art. Seine spezifische Bedeutung für Osteuropa von 1960 bis 1989
Köln (Deutschland): Salon Verlag, 2008
(Buch) 304 S., 23,5x16,5 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-89770-280-6
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation "Beim Netzwerk der Mail Art handelt es sich um das erste World Wide Web, lange bevor es das Internet gab. Die Post wurde als weltweites Kommunikationssystem genutzt. Es entwickelte sich aus einem kunstgeschichtlichen Kontext heraus und brachte ein neuartiges Beziehungsgeflecht von Kunst, Kultur und Gesellschaft hervor. Zum einen stellte es eine der sich mit der Grenzüberschreitung der Kunst entwickelnde neue Produktions-, Kommunikations- und Vermittlungsform dar. Zum anderen wurde mit ihm die bisherige Funktionsweise von Kunst kritisch hinterfragt, vor allem deren Warencharakter bzw. deren ideologische Vereinnahmung wie in Osteuropa. Es warf grundlegende Fragen nach dem Stellenwert von Original und Autorenschaft auf, denn an die Stelle der Genialität des einzelnen Künstlers trat das Gemeinschaftswerk. Ob Künstler oder Laie, jeder konnte sich an Projekten beteiligen und selbst neue initiieren. Mit dem Netzwerk der Mail Art entwickelten sich spezifische Ausdrucksformen wie Postkarte, Assemblings, Rubber Stamps, Künstler-Briefmarke und Magazine, die zugleich den Vernetzungsprozess beförderten. Es kann als Erscheinungsform einer sich in den 1960er Jahren entwickelnden Bewegung zur Demokratisierung der Kunst angesehen werden. Aufgrund der speziellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gewann es für die Länder Osteuropas eine spezifische Bedeutung. Es bot eine der wenigen Möglichkeiten, weltweit und über die Systemgrenzen hinaus, Ideen und Kunst auszutauschen und die Verbindung zum internationalen Kunstgeschehen während der Zeit des Kalten Krieges aufrecht zu erhalten. Initiativen von osteuropäischen Künstlern und Mailartisten stehen im Mittelpunkt. Deren Dokumentation trägt dazu bei, einen differenzierteren Blick auf die Kunst, die bis zur Öffnung der Grenzen im Jahr 1989 entstand, zu entwickeln und fokussiert künstlerische Leistungen, die es vor dem Vergessen zu bewahren gilt." Text von der Webseite Diese Veröffentlichung lag dem Promotionsausschuss Dr. phil. der Universität der Universität Bremen vor. Herausgeber der Schriftenreihe sind: Forschungsverbund Künstlerpublikationen für Universität Bremen, Jacobs University, Hochschule für Künste, Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen. Veröffentlicht in Kooperation mit dem Institute for Cultural Studies in the Arts ICS an der Züricher Hochschule der Künste
Stichwort 1960er Jahre / 1970er Jahre / 1980er Jahre / Assmbling / Künstlerbriefmarke / Mail Art / Netzwerk / Osteuropa / Post / Postkarte / Rubber Stamp
WEB www.salon-verlag.de
TitelNummer
006201229 Einzeltitelanzeige (URI)
Gerhard Theewen, Pin-Up Salon
Gerhard Theewen, Pin-Up Salon
Gerhard Theewen, Pin-Up Salon

Theewen Gerhard: Die komplette Pin-Up Sammlung, 1982


Theewen Gerhard
Die komplette Pin-Up Sammlung
Frankfurt am Main (Deutschland): Salon im Verlag Kretschmer & Großmann, 1982
(Buch) Auflage: 2000, ISBN/ISSN 3-923205-71-6
ZusatzInformation Gerhard Theewen ist einer der großen Photographen unserer Zeit. Sein Erfolg in der Pin-Up Photographie beruht auf einer Kombination von verschiedenen Eigenschaften und Fertigkeiten, die ihn zu einem der besten Vertreter dieser schwierigen Sparte machen.
Neulich erzählte er mir von seinem großen Wunsch, die Photographie als eine Kunstform zu unterstützen, die gleichberechtigt neben der Bildhauerei, der Malerei und der Musik stehen sollte. Während nämlich Aktgemälde in Museen und Galerien gesammelt werden und Skulpturen von nackten Körpern auf öffentlichen Plätzen zu finden sind und akzeptiert werden, sind Photographien von Pin-Ups teilweise geradezu unverantwortlichem Argwohn ausgesetzt. Wenn er dann über die Schwierigkeiten bei der Auswahl von Modellen und Umgebungen, der Auswahl von Accessoires und ihrer Anordnung, dem langen Warten auf das für seine Zwecke geeignete Licht erzählt, wird etwas von der geistigen Anspannung deutlich, die die physische Anstrengung einer manchmal bis spät in die Nacht dauernden Aufnahmereihe begleitet. So ganz nebenbei zollt er auch der Agfa-Isola 1 und der Dacora-Digna 1 einen bedeutenden Tribut, wenn er offenbart, daß alle Aufnahmen in der vorliegenden Sammlung mit diesen beiden kleinen, wandlungsfähigen Kameras gemacht wurden. Darüberhinaus, und das ist charakteristisch für ihn, mißt er Kameras grundsätzlich keine weitere Bedeutung bei, "weil sie nur Werkzeuge sind, kleine Instrumente, die sofort meinen Befehl ausführen und ein Bild in dem Moment festhalten wenn ich es sehe". Trotz dieser scheinbaren Absage an das Handwerk ist Theewen ein ausgezeichneter Techniker. Das wird allen Photographen deutlich werden, die dieses Buch Seite für Seite mit großem Interesse studieren werden und das nicht nur wegen der Schönheit der Modelle und der raffinierten Anordnung. Aber mehr noch als der technische Fachverstand, der unter Photographen keine Seltenheit ist, besitzt Gerhard Theewen die Gabe in perfektem Einklang mit seinen Modellen arbeiten zu können. Er tut dies ohne die ganze Sinnlichkeit des Subjekts zu verringern und das ist es, was Gerhard Theewen zu einem großen Künstler macht.
Stichwort 1980er Jahre
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/theewen-pin-up.htm
TitelNummer
004924007 Einzeltitelanzeige (URI)
sz 01 castro
sz 01 castro
sz 01 castro

Kleist Reinhard: Castro, 2012


Kleist Reinhard
Castro
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 288 S., 24,5x17,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86497-000-0
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 01, Hardcover mit Bändchen
ZusatzInformation Es ist unmöglich, sich nach Lektüre dieser Graphic Novel von der Titelfigur Fidel Castro und dem Stück Geschichte, in das man hineingezogen wird, zu distanzieren. Auch Leser, die sich an die frühen sechziger Jahre, an die Revolution auf Kuba und an die weltpolitisch beunruhigenden Ereignisse in der Schweinebucht nicht erinnern können, werden sich mit Spannung durch die 275 prall gefüllten Seiten dieser Erzählung fressen. Selten dürfte ein Stück der jüngeren Weltgeschichte emotional so bewegend und zeichnerisch so überzeugend in Bildfolgen übersetzt worden sein.
Der deutsche Comic-Autor Reinhard Kleist, der schon in seiner Graphic Novel über den Countrysänger Johnny Cash einen dramatisch wie visuell wenig ergiebigen Stoff in ein preisgekröntes Bildgedicht umzuformen wusste, hat eine erzähltechnisch schlüssige Figur erfunden, um seine Leser an die einstige Kultfigur der europäischen Linken, an den heftig umstrittenen Politiker Castro heranzuführen und gleichzeitig den Abstand spürbar zu machen, der uns vom Ort des Geschehens, von den sozialen Zuständen auf Kuba, aber auch von den emotionalen Gesetzen der Karibik trennt.
Kleist schickt einen jungen deutschen Fotojournalisten, der von der kubanischen Revolution begeistert ist und Castro interviewen will, im Jahr 1960 nach Kuba, lässt ihn inmitten einer Partisanengruppe und an der Seite einer Frau, die er später heiraten wird, den Aufstand gegen das korrupte Batista-System miterleben und führt dann am Beispiel seiner Ehe die krassen Veränderungen vor, die sich in den Jahrzehnten des Sozialismus und während der von den USA verhängten Wirtschaftsblockaden im öffentlichen Leben Kubas ereignen.
Über ein kunstvolles System von Rückblenden schalten Kleist und sein idealistisch naiver Ich-Erzähler aus der Gegenwart immer wieder in die Jahre der revolutionären Umbrüche zurück. und eingestreute Binnenerzählungen öffnen Blicke in die Jugendjahre des Großgrundbesitzersohns Fidel. Vom Castro-Biographen Volker Skierka in allen Details fachlich sicher beraten, kann Kleist also auch versteckte Winkel in der Biographie des Máximo Lider und in der Entwicklungsgeschichte seines Landes ausleuchten. Wir kommen auf diese Weise mal dem charismatischen Revolutionsführer, mal dem rebellierenden Studenten, mal dem parolendreschenden Staatsmann nahe und werfen zum Abschied einen Blick auf den alterskranken, skeptisch gebrochenen Volkstribunen, der zugeben muss, dass sein revolutionärer Lebenstraum nicht in Erfüllung gegangen ist.
Mit extrem spontanem Strich wirft Kleist seine Figuren aufs Papier. Die zahllosen zeichnerischen Varianten machen dem Leser am Anfang das Wiedererkennen schwer, doch bald wird man als Leser süchtig nach den kleinen graphischen Pointen, in denen die (melo-)dramatischen Wandlungen des Geschehen lebendig mit- und nachzuschwingen scheinen. GOTTFRIED KNAPP
Sprache Deutsch
TitelNummer
008834054 Einzeltitelanzeige (URI)
Archive-von-unten
Archive-von-unten
Archive-von-unten

Hüttner Bernd, Hrsg.: Archive von unten - Bibliotheken und Archive der neuen sozialen Bewegungen und ihre Bestände, 2003


Hüttner Bernd, Hrsg.
Archive von unten - Bibliotheken und Archive der neuen sozialen Bewegungen und ihre Bestände
Neu-Ulm (Deutschland): AG-SPAK Bücher, 2003
(Buch) 177 S., 20,7x12,9 cm, ISBN/ISSN 978-3-930830-40-4
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Vorwort des Autors: Dieses Verzeichnis soll bei der Suche nach Material aus und über neue soziale Bewegungen helfen und die vielfältige Szene der Archive von unten mit ihren einmaligen Sammlungen bekannter machen. Veröffentlichungen der neuen sozialen Bewegungen und der politischen und kulturellen Opposition werden von staatlichen Archiven, die immer noch sehr an "amtlichem" Schriftgut orientiert sind, gar nicht bzw. nicht durchgängig gesammelt. Dabei sind diese, oft nur in einer kleinen Auflage verbreiteten Materialien, zum einen wichtige Quellen zum Verständnis gesellschaftlichen Wandels, zum anderen ist ihre Kenntnis eine Ausgangsbedingung für die kritische Aneignung der Geschichte von politischem Protest durch die heute politisch aktiven Menschen.
Die einzigen Orte, an denen Materialien dieser Art gesammelt werden, sind - neben einer Handvoll institutionalisierter Spezialarchive - die Archive, die die Bewegungen selbst ausgebildet haben. Diese Archive leiden jenseits des klassischen Mangels an Geld vor allem an einer zu geringen Präsenz in der Öffentlichkeit. Der Vorliegende Reader erleichtert den Zugang zu Materialien, die in diesen selbstorganisierten Archiven lagern. Er will denen eine kleine Unterstützung geben, die zu den vielfältigen Bewegungen der letzten Jahrzehnte recherchieren und arbeiten wollen - egal ob für das Studium an der Uni oder im Rahmen politischer, sozialer oder kultureller Aktivitäten. Das letzte vergleichbare Verzeichnis, das auch ausführliche Selbstdarstellungen der Archive enthielt, der Reader der anderen Archive, ist vor dreizehn Jahren erschienen. Im aktuellen Verzeichnis werden nun insgesamt 278 Archive aufgeführt. Einführend werden Archive sozialer Bewegungen kurz vorgestellt. In einem weiteren Beitrag werden kritische Geschichtszeitschriften daraufhin überprüft, inwieweit sie zu einer Geschichtsschreibung der Linken und der neuen sozialen Bewegungen beitragen können und wollen. Zum Schluss finden sich einige Literatur- und Internettipps.
Wer also zu einem Thema recherchiert oder einfach mal nur in alten Materialien stöbern will, hat mit diesem Reader der Archive von unten ein Hilfsmittel an der Hand. In diesem Sinne - viel Erfolg und viel Spaß!
Stichwort Adressen / Theorie / Verzeichnis
WEB www.agspak-buecher.de/Bernd-Huettner-Archive-von-unten
TitelNummer
016486599 Einzeltitelanzeige (URI)
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Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.: Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 7 - Poesie - Konkret. Zur internationalen Verbreitung und Diversifizierung der Konkreten Poesie, 2012


Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 7 - Poesie - Konkret. Zur internationalen Verbreitung und Diversifizierung der Konkreten Poesie
Köln (Deutschland): Salon Verlag, 2012
(Buch) 264 S., 23,5x16,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-928761-93-2
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Dieser Band dokumentiert die Redebeiträge des Symposiums Poesie – Konkret, das anlässlich der Ausstellung Poetry goes Art & vice versa (21.05.–14.08.2011) in der Weserburg Bremen stattfand. Die Konkrete Poesie kann zum einen als eine erste globale Literatur auf der Basis ästhetischer Prinzipien und zum anderen als Kunstströmung der 1950er bis 1980er Jahre bezeichnet werden. Unter Konkreter Poesie als Oberbegriff werden in diesem Zusammenhang alle Formen experimenteller, visueller, auditiver und radiophoner Poesie subsumiert, die seit den 1950er Jahren bis zum Ende des Bielefelder Colloquiums 2002 entstanden sind. Als künstlerische Grenzüberschreitungen sind sie zwischen Text, Bild und Musik zu verordnen, über die verschiedenen Formen der Künstlerpublikationen fand eine Verbreitung und Vernetzung statt. Mit ihrer Vielseitigkeit entzogen sich die Künstler nicht nur jeglicher Kategorisierung, sie schufen zugleich ein enorm umfangreiches und vielschichtiges Œuvre. Der erste von zwei Schwerpunkten der hier zusammengestellten Texte des Symposiums bezieht sich auf die gegenseitige internationale Beeinflussung der Künstler der konkreten Poesie, auf ihre Beziehungen untereinander, die Verbreitungen der Kunst und die verwendeten Medien und Techniken.
Der zweite Schwerpunkt thematisiert die theoretischen, die kunst- und kulturwissenschaftlichen Grundlagen sowie gesellschaftliche und politische Einflüsse.
Text von der Webseite
Herausgeber der Schriftenreihe sind: Forschungsverbund Künstlerpublikationen für Universität Bremen, Jacobs University, Hochschule für Künste, Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen. Veröffentlichung in Kooperation mit dem Institute for Cultural Studies in the Arts ICS an der Züricher Hochschule der Künste
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort concrete poetry / Konkrete Poesie
TitelNummer
023339647 Einzeltitelanzeige (URI)
Berengar Laurer, der polyismus
Berengar Laurer, der polyismus
Berengar Laurer, der polyismus

Laurer Berengar / Häuser CTJ / Laurer Jutta / Riedelchen Thomas: der Polyismus oder alle Stile sind falsch, 1981


Häuser CTJ / Laurer Berengar / Laurer Jutta / Riedelchen Thomas
der Polyismus oder alle Stile sind falsch
München / Frankfurt am Main (Deutschland / Deutschland): Verlag Hubert Kretschmer, 1981
(Buch) 32 unpag. S., 21x15 cm, Auflage: 400, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-923205-25-2
Techn. Angaben Klappeinband, Wendebuch
ZusatzInformation Stilspaltung - wie Kernspaltung klingt's, ungeahnte Energien werden frei
Berengar Laurer: Susis beste Freundin Inge, Susis beste Freundin Ruth
vier Quadrate pro Bild.
Quadrat 1 und 4: die Frauendarstellung (Oberpartie/Unterpartie)
Quadrat 2 und 3: die Textdarstellung (Susis beste/Freundin Inge bzw. Ruth)
Der Text ist zum Teil sehr verbildlicht, zum Teil sehr versteckt

berengar laurer - der polyismus oder alle stile sind falsch
gegenwärtig findet im teilbereich kunst eine prinzipielle umorientierung statt, eine verschiebung im fundament, ein methodenwechsel. als einen beitrag dazu, so darf man dieses büchlein verstehen. monoistischen selektionsverfahren stellen wir unsere polyistischen entgegen. mit 31 bildbeispielen - einfachen prototypen - demonstrieren wir stilspaltung und stilakkumulation. der polyismus des bildlichen sagen wir dazu. mit ein paar überzeichen erinnere ich früheres, nämlich zeichen und zeichenlegende, den polyismus der bedeutungen. schließlich stelle ich mit sprüchlein und kommentar alltags- und theoriebezüge her.
die Akademie Truthahn mit Verlaub
oder der Polyismus der Bedeutungen
Zeichen und Zeichenlegende, Sprüchlein und Kommentar
offiziell trägt man's ganz gern verwässert, alle entscheidenden 1a-Apologeten der Moderne jedoch dürften darin sich einig sein, daß in der Kunst der letzten 100 Jahre die Kategorie des E i n z e l n e n diktarorisch herrschte. Ich setzte die des Polyistischen dagagen. ...
... ein Goldfisch ist ein Goldfisch p l u s unser aller Goldfischlein-Ideologie. Eine Rose ist eine Rose p l u s unser aller Rosen-Ideologie, also nicht nur eine Rose und dann nochmal eine Rose, wie jene symtomatisch meinte ...
... bei Courths-Mahler sich mal ausgeweint, dann noch'n paar Seiten in Hegel geblättert, aber auch Lilli, während sie in Tschaikowskij schwelgte, knutschte sie immer noch ihren Wellensittich ab - das bißchen Mischmasch unserer Existenz ...
... cis fis e - eine Melodie geht um die Welt, 's Libretto dazu: der Polyismus oder alle Stile sind falsch
... "die akademie Truthahn mit Verlaub", seit 77. Erstens, die Bedeutungsfrage gestellt, Bedeutungen herbeigeführt, zweitens, der Polyismus der Bedeutungen, die Interferenz der Bedeutungsatome, drittens, der Polyismus der Bedeutungen als Teilbereich des Methodenwechsels ...
... 'n paar neue Typen müssen her
Sprache Deutsch
Stichwort 1980er Jahre / Akademie Truthahn mit Verlaub / Frau / Kollektiv / Konzeptkunst / Kunststil / Künstlerbuch / Malerei / Polyismus / Text / Theorie / Zeichen
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/laurer-polyismus.htm
TitelNummer
002526118 Einzeltitelanzeige (URI)

Ruhland Eva / Unruh Stefanie / Zelechovsky Pavel, Hrsg.
Vanity Flair - Luxus und Vergänglichkeit. 1. Biennale der Künstler
München (Deutschland): Ausstellungsleitung der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst, 2013
(Flyer, Prospekt) 8 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausstellerverzeichnis, Lageplan und Artikel aus der SZ ( Nr. 178 S. R18)
ZusatzInformation Im Spannungsfeld der Begriffe „Luxus“ und „Vergänglichkeit“ stehen die Werke zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler der ersten Biennale im Haus der Kunst München. In der Vielschichtigkeit und Ambivalenz des genannten Begriffspaars manifestiert sich das Thema der Ausstellung „VANITY FLAIR“ auf verschiedenen Ebenen.
Einen Ausgangspunkt bildet die Frage, inwieweit eine von Künstlern kuratierte und organisierte Ausstellung selbst bereits luxuriösen und nicht permanenten Gegebenheiten unterliegt. So ist es aus Sicht der Künstler keineswegs Luxus als vielmehr Notwendigkeit, in einem möglichst autonomen Raum der Selbstbestimmtheit zu agieren und sich zu formulieren – abseits der Bedingtheiten des Markts und dem Wert als potenziellen „global player“. Der zeitlichen Begrenzung und damit Vergänglichkeit wird die Nachhaltigkeit der künstlerischen Statements entgegengesetzt.
Text von der Webseite
TitelNummer
010465373 Einzeltitelanzeige (URI)
wolf-rehfeldt_schrift-stuecke_2016
wolf-rehfeldt_schrift-stuecke_2016
wolf-rehfeldt_schrift-stuecke_2016

Wolf-Rehfeldt Ruth: Schrift Stücke - Typewritings und Gedichte, 2016


Wolf-Rehfeldt Ruth
Schrift Stücke - Typewritings und Gedichte
Berlin (Deutschland): Verlag Lutz Wohlrab, 2016
(Buch) 80 S., 21,7x15,5 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-9814296-7-1
Techn. Angaben Hardcover, 57 Typewritings und 46 Gedichten
ZusatzInformation In der Kunst der DDR ist Ruth Wolf-Rehfeldt eine singuläre Erscheinung. Außer ihr hat sich niemand intensiv mit Schreibmaschinengrafik beschäftigt. Doch auch in der internationalen Szene der Konkreten und Visuellen Poeten hat sie sich einen Namen gemacht, ihr Werk wird weltweit gesammelt. Ruth Wolf wird 1932 in Wurzen geboren und macht zunächst eine Lehre als Industriekaufmann – Maschinenschreiben gehört dazu. Nach dem Abitur beginnt sie, in Berlin Philosophie zu studieren. 1954 lernt sie den jungen Künstler Robert Rehfeldt kennen und findet eine Tätigkeit in der Akademie der Künste der DDR. Sie zeichnet und malt nebenher. Ihre Gedichte zeigt sie keinem. Anfang der 1970er Jahre beginnt sie, ihre typischen Typewritings zu entwickeln und sich am internationalen Netzwerk der Mail Art zu beteiligen. 1975 wird die Autodidaktin Kandidat und später Mitglied im Verband bildender Künstler der DDR. Sie hat ihren Stil gefunden. Mit Satzzeichen und Strichen stellt sie Käfigwesen her, die für sich stehen, aber auch als Sinnbild für das Leben in der DDR gelesen werden dürfen. Beeindruckend sind ihr Einfallsreichtum und die Sorgfalt, mit der sie in immer neuen Variationen auf der Klaviatur der Schreibmaschine spielt. Nach einer regen Ausstellungstätigkeit stellt sie 1990 ihre künstlerische Arbeit ein.
Text von der Website
Stichwort Anthologie / Belletristik / Literatur / Lyrik / Typoskript
TitelNummer
017181602 Einzeltitelanzeige (URI)
Ginny Lloyd, Blitzkunst
Ginny Lloyd, Blitzkunst
Ginny Lloyd, Blitzkunst

Lloyd Ginny: Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?, 1983


Lloyd Ginny
Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
Frankfurt am Main (Deutschland): Verlag Kretschmer & Großmann, 1983
(Buch) 120 unpag. S., 20,2x20 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-923205-34-9
Techn. Angaben Broschur, Chromolux-Umschlag. Interviews mit 54 internationalen MailArt-Künstlern. Fotografien und Fragebogen
ZusatzInformation Mit Texten von Carl Loeffler, Judith A. Hoffberg und Hal Fischer.
BLITZKUNST, Have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
Ginny Lloyd porträtiert und befragt 54 internationale MailArt-Künstler.
BLITZKUNST, ein von Ginny Lloyd herausgegebener Fotoband, ist eine außergewöhnliche Auseinandersetzung mit den kreativen Pionieren unserer Gegenwart. Kern des Buches ist die Dokumentation zeitgenössischer Künstler, deren Arbeitsweise sich von dem unterscheidet, was gemeinhin als etablierte Kunst betrachtet wird. Diese internationale Dokumentation hat die Form manipulierter Portraits experimenteller Künstler der Gegenwart und enthält zugleich einen soziologisch orientierten Fragebogen, der darauf abzielt, die persönliche, innerlich-instinktive Erfahrung zeitgenössischen Kunstschaffens zu untersuchen. Die meisten der porträtierten Künstler bemühen sich einerseits darum, mit neuen Materialien zu experimentieren, andererseits sind sie von dem Wunsch bestimmt, die Funktion der Kunst in der Gesellschaft zu untersuchen. Solche Künstler arbeiten am äußersten Rand der Kunstszene, indem Sie Medien benutzen, die normalerweise nicht der bildenden Kunst zugeordnet werden. Es handelt sich unter anderem um Mail-Art, Künstlerbriefmarken, Stempel, Publikationen, Kopierkunst, Performance, Video- und Audiokunst, um Archiv- und Museumsprojekte sowie um Projekte der Selbsthistorifikation.
Ginny Lloyds Arbeit ist die Reaktion auf die umfassenden Veränderungen, die die Gesellschaft international während der kommenden Jahrzehnte erleben wird - Veränderungen hervorgerufen durch neue Technologien, globale Interaktion und die Neuorientierung der Arbeiter in der folge des unvermeidlichen Niedergangs des Industrialismus im Westen. Innerhalb dieses Veränderungsprozesses werden neue Rollen und Materialien dem Künstler verfügbar werden und zu neuen Definitionen und Anwendungen der kreativen Haltung führen. (Carl Loeffler)
Ginny Lloyd zeigt hier in diesem Buch erstmals Künstler, die sich selbst kaum persönlich getroffen haben. Sie agieren weltweit durch postalische Medien und halten sich mit ihrer Person weitgehend im Hintergrund, in einigen Ländern auch im Untergrund. Ginny Lloyd hat sie besucht und auf ihre besondere Art fotografisch porträtiert und gewährt uns so einen seltenen Einblick in eine bis dahin ziemlich unbekannte Seite der aktuellen Kunst.
Namen Abdada Leclair / Al Agius-Sinerco / Andrew Phillip Hayes / Banana Anna / Barbara Wyeth / Baroni Vittore / Bernhard Maurer / Cantsin Monte / Carrion Ulises / Christian van der Borght / Cleveland Buster / Colby Sas / Dean Nat / Deborah Freedman / Dogmatic Irene / Doris Doris Berman / Dreva Jerry / E.F. Higgins III / Eva Lake / F. Stop Fitzgerald / Gaglione Bill / Gajewski Henryk / Guglielmo Achille Cavellini / Hal Fischer / Harley Frances / Helen Holt / Hermann Hess / Hoffberg Judith A. / Joe Lewis / Johann van Geluwe / John J. Rosser / Kazunobu Yanagi / Kwok Mang Ho / Leavenworth Jackson / Linda Frye Burnham / Lloyd Ginny / Loeffler Carl / Mark Rennie / Mollett Michael / Nancy Frank / Nouriman Manouchehri / Olbrich Jürgen O. / P-Porridge Genesis / Petasz Pavel / Rehfeldt Robert / Richard Hambleton / Rocola Robert / Sando Counts / Schloss Arleen / Schmidt Aangelika / Scott Michael / Sigfried / Spiegelman Lon / Stefan Eins / Summers Rod / Van Barneveld Aart / Wolf-Rehfeldt Ruth
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1970er Jahre / 1980er Jahre / Fotografie / Mail Art
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/blitzkunst.htm
TitelNummer
002588002 Einzeltitelanzeige (URI)



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