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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Kunstbetrieb

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Heid Klaus: Heilkunst - Untersuchungen zur Pathologie des Kunstbetriebs, 2000

heid-heilkunst-flyer
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Heid Klaus: Heilkunst - Untersuchungen zur Pathologie des Kunstbetriebs, 2000


Heid Klaus
Heilkunst - Untersuchungen zur Pathologie des Kunstbetriebs
Berlin / Stuttgart (Deutschland): Kunststiftung Baden-Württemberg / Martin Schmitz Verlag, 2000
(Flyer, Prospekt / PostKarte) [4] S., 21x11 cm,
Techn. Angaben Aufklappbarer Flyer mit beigelegter Bestellkarte.
ZusatzInformation Werbeflyer zum Buch "Heilkunst - Risiken und Nebenwirkungen des Kunstbetriebs", für Arthur Klings "Heilkunst-Tee" und die Online-Selbsthilfegruppe für den Kunstbetrieb "ArtVictims Anonymous" in der Kunststiftung Baden-Württemberg, 23.02.-25.03.2000.
Zum Buch: Ein Vademecum zur Pathologie des Kunstbetriebs. Der Autor beschreibt anschaulich und leicht verständlich den Kunstbetrieb und seine häufigsten Risiken und Nebenwirkungen. Heilkunst gibt Tipps zu deren Behandlung mit einheimischen Heilkunstpflanzen in Wort und Bild, die speziell für die Linderung von Kunstbeschwerden zusammengestellt wurden.Heilkunst ist ein unverzichtbares Standardwerk für all diejenigen, die im Kunstbetrieb tätig sind, vom Anfänger bis zum Arrivierten. Dem kunstinteressierten Laien bietet das Buch fundierte Hilfestellung im Umgang mit dem Kunstbetrieb. Ein Nachschlagewerk von Artomanie über Augenschwäche, Grössenwahn, fehlende Inspiration, Kunstkritik, Melancholie und Technerrhöe bis Vincent-Syndrom, Wundheilung und Zwangserscheinungen. Das Verzeichnis der Heilkunstpflanzen enthält botanische Beschreibungen, Tipps zum Sammeln und Zubereiten sowie eine Fülle von Rezepturen zur Selbstbehandlung.
Text von der Webseite.
Namen Artur Kling (Botaniker) / Heinrich Schmidt (Galerist)
Sprache Deutsch
Geschenk von Joachim Schmid
Stichwort 2000er Jahre / Heilung / Humor / Kunstbetrieb / Satire
WEB https://www.martin-schmitz-verlag.de/Klaus_Heid/Buch.html
TitelNummer
025548689 Einzeltitelanzeige (URI)

Elger Dietmar, Hrsg.
Die Orte der Kunst - Der Kunstbetrieb als Kunstwerk
Ostfildern (Deutschland): Cantz Verlag, 1994
(Buch) 102 S., 28,5x24,5 cm, ISBN/ISSN 3-893222-614-1
Techn. Angaben Hardcover. Katalog zur Ausstellung im Sprengel Museum. Über den Kunstbetrieb in den 80er Jahren, zum Selbstbewusstsein und der Selbstvergewisserung von Künstlern

Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer
007703045 Einzeltitelanzeige (URI)
loitzl-kunstboxen
loitzl-kunstboxen
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Loitzl Ina, Hrsg.: KUNSTBOXEN. Zur Situation des Künstlerinnendaseins - Filmscreening und Diskussion mit Ina Loitzl, 2018


Loitzl Ina, Hrsg.
KUNSTBOXEN. Zur Situation des Künstlerinnendaseins - Filmscreening und Diskussion mit Ina Loitzl
München (Deutschland): Pasinger Fabrik, 2018
(Flyer, Prospekt / PostKarte) 9,7x21 cm,
Techn. Angaben Flyer
ZusatzInformation Wie steht es um die Gleichberechtigung im Kunstbetrieb? Sind Künstlerinnen immer noch benachteiligt? Was sind die Ursachen dafür und welche Lösungsvorschläge gibt es? Bekommen Frauen seltener große Chancen, oder trauen sie sich weniger groß zu denken? Machen Quoten Sinn oder boxen sie die Künstlerinnen in eine isolierte Ecke? Und gibt es Parallelen zwischen Kunstbetrieb und Boxsport? Im Anschluss an das Screening ihres Films KUNSTBOXEN diskutiert Ina Loitzl, Crossover- und Artist in Residence-Künstlerin aus Wien, mit Akteurinnen und Akteuren aus der Kunst- und Boxszene.
Text vom Flyer
Namen Anabel Roque Rodriguez (Moderation) / Eva Maria Stadler / Gretta Louw / Nick Trachte / Sophie de Toom / Stefan Wischnewski
Sprache Deutsch
Stichwort Emanzipation / Feminismus / Gleichberechtigung / Kunstmarkt / Kunstszene / Künstlerinnen / Repräsentation / Sport
WEB http://www.kunstpaedagogik.uni-muenchen.de/ueber-uns/bildergalerie/artist-in-residence/flyer.pdf
TitelNummer
025038701 Einzeltitelanzeige (URI)
Laurer, Überbild: Krähe
Laurer, Überbild: Krähe
Laurer, Überbild: Krähe

Laurer Berengar / Riedelchen Thomas: Überbild: Krähe, 1993


Laurer Berengar / Riedelchen Thomas
Überbild: Krähe
Zorneding (Deutschland): kunstbetrieb helga kohmann, 1993
(Buch) 36 S., 14,8x11 cm,
Techn. Angaben Broschur

Geschenk von Berengar Laurer
Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer
006653118 Einzeltitelanzeige (URI)
monokultur-muenchen
monokultur-muenchen
monokultur-muenchen

Hirth Matthias / Pfaff Peter Arun / Dreissig Holger / Laule Lennart, Hrsg.: Monokultur München - Autopsie einer Stadt, 2016


Dreissig Holger / Hirth Matthias / Laule Lennart / Pfaff Peter Arun, Hrsg.
Monokultur München - Autopsie einer Stadt
München (Deutschland): Favorit, 2016
(Flyer, Prospekt) 2 S., 29x14 cm,
Techn. Angaben Flyer, beidseitig bedruckt
ZusatzInformation Flyer zur Veranstaltungsreihe zu Stadtklima und Kulturpolitik in der Favorit Bar München, Mittwochs vom 12.10.-05.12.2016.
Mit den Themen Kunst, Kulturförderung, Kunstbetrieb, Unangepasstheit und Politik.
Gestaltung Ibrahim Öztas
Stichwort Diskussion / Engagement / Gesellschaft / Kritik
TitelNummer
016697601 Einzeltitelanzeige (URI)
kleine-reihe_band14
kleine-reihe_band14
kleine-reihe_band14

Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.: Kleine Reihe Band 14. It’s a Kind of Magic!, 2013


Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Kleine Reihe Band 14. It’s a Kind of Magic!
Bremen (Deutschland): Studienzentrum für Künstlerpublikationen / Weserburg, 2013
(Buch) 68 S., 21x14,8 cm, ISBN/ISSN 978-928761-94-9
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Mystifizierung und Demystifizierung im Kontext der Künstlerpublikationen seit 1960,
Ausstellung 26.02.-16.05.2010,
"Die Mystifizierung der Kunst ist allgegenwärtig und wird von allen Mitgliedern des Kunstsystems gleichermaßen vorangetrieben: Museen, Galerien, Kuratoren, Medien, Künstler, Kunsttheoretiker und Kunstkonsumenten heben bestimmte Kunstwerke aus anderen hervor und erklären sie für besonders wichtig – eine Aufwertung, die das Kunstwerk gleichsam magisch erscheinen lässt und zu seiner Popularisierung beiträgt. Die komplexen Prozesse und künstlerischen Ergebnisse, die den Mythos der Kunst produzieren, verstärken und zunehmend zu einer Entfremdung des Betrachters führen, werden in der Ausstellung „It’s a kind of magic!” anhand zahlreicher Werke aus dem Bereich der Künstlerpublikationen thematisiert und vermittelt. Hierbei handelt es sich vor allem um Arbeiten aus den Gattungen Multiple, Künstlerbücher, grafische Arbeiten, Fotoeditionen und Postkarten, die zwischen 1960 und heute von mehr als 40 Künstlern, Künstlerinnen und Künstlergruppen produziert worden sind. Zusammengestellt wurde ein anschauliches Exzerpt an Werken seit den 1960er Jahren, das beispielhaft für die Thematik und die komplexen Prozesse der Mystifikation ist."
Text von der Website
Namen Arnela Mujkanovic (Text) / Christina Haas (Text) / Juliane Breternitz (Text) / Mike Engel (Text) / Perlin Schlüter (Text) / Sarah Rothe (Text)
Sprache Deutsch
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort Grafik / Kunstbetrieb / Künstlerbuch / Multiple / Mystik / Postkarte / Theorie
TitelNummer
023332647 Einzeltitelanzeige (URI)
avignon-business-as-unusual
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Avignon Jim: Business as unusual, 2017


Avignon Jim
Business as unusual
Berlin (Deutschland): The Green Box, 2017
(Buch) 160 unpag. S., 30,5x24,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-941644-98-4
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Jim Avignon ist Maler, Illustrator und Konzeptkünstler und zählt zu den ungewöhnlichsten Charakteren in der aktuellen deutschen Kunstszene. Sein Markenzeichen sind leuchtende Farben, Witz, unprätentiöses Material und ein enormer Output. Erstmals gibt nun ein opulenter Bildband einen umfassenden Einblick in das komplexe Oeuvre eines Künstlers, der gerne die Konfrontation mit dem Establishment suchte und sich dabei nie festlegen wollte, ob er nun Pop-Art, Street-Art, ein Picasso on acid oder einfach nur der schnellste Maler der Welt sein wollte.
Im Buch kommentiert Avignon selbst, mit lakonischem Witz und einem gewissen Vergnügen daran, wenn die Dinge sich anders entwickeln als geplant. Er erläutert sein ganz spezielles Verhältnis zum Kunstmarkt und beschreibt die Ausstellungsprojekte, die ihm schließlich den Ruf eines Ausnahmekünstler eingebracht haben. Man erfährt von kuriosen Abstechern in die Welt des Kommerzes, einem geklauten Bären, gebügelten Bildern, Hilferufen auf Socken und wie ihn ein Wandbild beinahe ins Gefängnis gebracht hätte. Detailreich, mit ironischem Unterton und reich bebildert, erzählt er von den Höhen und Tiefen einer der seltsamsten Karrieren, die der Kunstbetrieb in den letzten 25 Jahren erleben konnte.
Text von der Webseite
Namen Anja Lutz (Buchdesign)
Sprache Deutsch
Stichwort Charakter / Figuren / Humor / Malerei / Streetart / Zeichnung
WEB http://www.thegreenbox.net/de/buecher/business-unusual
WEB www.jimavignon.com
TitelNummer
024597679 Einzeltitelanzeige (URI)

Turner Julian: Lösungen / Solutions, 2017

turner-solutions
turner-solutions
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Turner Julian: Lösungen / Solutions, 2017


Turner Julian
Lösungen / Solutions
Köln / Wien (Deutschland / Österreich): mumok Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien / Verlag der Buchhandlung Walther König, 2017
(Buch) 116 S., 23,4x16 cm, Auflage: 450, ISBN/ISSN 978-3-96098-269-2
Techn. Angaben Broschur, Cover aus biegsamen gefrästen Flexointegralstäben mit türkiser Deckelpappe. eingelegt Lesezeichen, Schriftentausch mit der mumok-Bibliothek.
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung "Julian Turner. warum nicht" anlässlich der Vergabe des Kapsch Contemporary Art Prize 2017, 10.11.2017 - 11.03.2018 im mumok, Wien.
Der 1985 in Hamburg geborene Künstler Julian Turner ist der zweite Preisträger des Kapsch Contemporary Art Prize, einer Auszeichnung zur Förderung junger Künstler_innen mit Lebensmittelpunkt in Österreich, die erstmals 2016 von der Kapsch Group gemeinsam mit dem mumok ausgelobt wurde. „Geplante Imperfektion“ durchdringt die multimedialen Arbeiten Turners, in denen er Konventionen des Kunstbetriebes zitiert und humorvoll infrage stellt. Mit seiner Bar du Bois – einem Hybrid aus Ausstellungsraum, funktioneller Bar und kollaborativem Kunstprojekt – hat der Künstler ein sich immer weiter entwickelndes Format kreiert, das eine soziale Unterwanderung des Ausstellungsraums unternimmt.
Für seine erste museale Einzelausstellung warum nicht beschäftigt sich Turner mit dem Begriff des Displays, musealen und nicht musealen Präsentationsformen, sowie mit unterschiedlichsten Sammlungsprozessen: Wie sammeln wir, was sammeln wir und warum sammeln wir? Oder warum eigentlich nicht? Wie stellen wir eben jene Sammlungen aus? Oder warum nicht? Die unsichtbare Imperfektion steht im Mittelpunkt. Der Prozess wird zum ausgestellten Objekt.
(Text von der Webseite.)
Namen Annette Südbeck (Text) / Emanuel Mauthe (Gestaltung) / Georg Kapsch (Text) / Karola Kraus (Text) / Klaus Speidel (Text) / Marianne Dobner (Herausgeberin - Kuratorin - Text)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 2010er Jahre / Ausstellung als Display / Bar / contemporary art / Design / Humor / Hybrid / Imitation / Imperfektion / Installation / junge Kunst / Kollaboration / Kunstbetrieb / Kunstpreis / Multimedia / Prozess / Sammlung / soziale Unterwanderung / Zitat / Ästhetik / Österreich
WEB https://www.mumok.at/de/events/julian-turner-warum-nicht
TitelNummer
025673709 Einzeltitelanzeige (URI)
gaag_2011
gaag_2011
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Reichelt Mattias, Hrsg.: GAAG - The Guerrilla Art Action Group 1969-1976 - a selection, 2011


Reichelt Mattias, Hrsg.
GAAG - The Guerrilla Art Action Group 1969-1976 - a selection
New York, NY / Bremen (Vereinigte Staaten von Amerika / Deutschland): Printed Matter / Studienzentrum für Künstlerpublikationen, 2011
(Buch) unpag. S., 21,5x13,8 cm, ISBN/ISSN 978-0-89439-059-3
Techn. Angaben Broschur, Faksimile
ZusatzInformation Die Gruppe Guerrilla Art Action Group (GAAG) wurde 1969 von Jon Hendricks, Jean Toche und Poppy Johnson gegründet. Sie war in New York über eine Zeit von mehreren Jahren mit politischer Kunst und provokativen Performances aktiv. Ihre Position richtete sich gegen den Vietnam Krieg, die US-Regierung und den Kunstbetrieb. Eine Sammlung von Manifesten, Presseveröffentlichungen, Briefen und anderen Dokumenten wurde in einem Buch 1978 publiziert
Namen GAAG / Guerrilla Art Action Group / Jean Toche / Jon Hendricks / Poppy Johnson
Sprache Englisch
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort Dissident Art / History / Manifest / Politics in Art / United States
TitelNummer
023341647 Einzeltitelanzeige (URI)



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