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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Kunstbetrieb

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Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 24 Treffer

Heid Klaus
Heilkunst - Untersuchungen zur Pathologie des Kunstbetriebs
Berlin / Stuttgart (Deutschland): Kunststiftung Baden-Württemberg / Martin Schmitz Verlag, 2000
(Flyer, Prospekt / PostKarte) [4] S., 21x11 cm,
Techn. Angaben Aufklappbarer Flyer mit beigelegter Bestellkarte.
ZusatzInformation Werbeflyer zum Buch "Heilkunst - Risiken und Nebenwirkungen des Kunstbetriebs", für Arthur Klings "Heilkunst-Tee" und die Online-Selbsthilfegruppe für den Kunstbetrieb "ArtVictims Anonymous" in der Kunststiftung Baden-Württemberg, 23.02.-25.03.2000.
Zum Buch: Ein Vademecum zur Pathologie des Kunstbetriebs. Der Autor beschreibt anschaulich und leicht verständlich den Kunstbetrieb und seine häufigsten Risiken und Nebenwirkungen. Heilkunst gibt Tipps zu deren Behandlung mit einheimischen Heilkunstpflanzen in Wort und Bild, die speziell für die Linderung von Kunstbeschwerden zusammengestellt wurden.Heilkunst ist ein unverzichtbares Standardwerk für all diejenigen, die im Kunstbetrieb tätig sind, vom Anfänger bis zum Arrivierten. Dem kunstinteressierten Laien bietet das Buch fundierte Hilfestellung im Umgang mit dem Kunstbetrieb. Ein Nachschlagewerk von Artomanie über Augenschwäche, Grössenwahn, fehlende Inspiration, Kunstkritik, Melancholie und Technerrhöe bis Vincent-Syndrom, Wundheilung und Zwangserscheinungen. Das Verzeichnis der Heilkunstpflanzen enthält botanische Beschreibungen, Tipps zum Sammeln und Zubereiten sowie eine Fülle von Rezepturen zur Selbstbehandlung.
Text von der Webseite.
Namen Artur Kling (Botaniker) / Heinrich Schmidt (Galerist)
Sprache Deutsch
Geschenk von Joachim Schmid
Stichwort 2000er / Heilung / Humor / Kunstbetrieb / Satire
WEB https://www.martin-schmitz-verlag.de/Klaus_Heid/Buch.html
TitelNummer
025548689 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Elger Dietmar, Hrsg.
Die Orte der Kunst - Der Kunstbetrieb als Kunstwerk
Ostfildern (Deutschland): Cantz Verlag, 1994
(Buch) 102 S., 28,5x24,5 cm, ISBN/ISSN 3-893222-614-1
Techn. Angaben Hardcover. Katalog zur Ausstellung im Sprengel Museum. Über den Kunstbetrieb in den 80er Jahren, zum Selbstbewusstsein und der Selbstvergewisserung von Künstlern
Stichwort 1990er
TitelNummer
007703045 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Loitzl Ina, Hrsg.
KUNSTBOXEN. Zur Situation des Künstlerinnendaseins - Filmscreening und Diskussion mit Ina Loitzl
München (Deutschland): Pasinger Fabrik, 2018
(Flyer, Prospekt / PostKarte) 9,7x21 cm,
Techn. Angaben Flyer
ZusatzInformation Wie steht es um die Gleichberechtigung im Kunstbetrieb? Sind Künstlerinnen immer noch benachteiligt? Was sind die Ursachen dafür und welche Lösungsvorschläge gibt es? Bekommen Frauen seltener große Chancen, oder trauen sie sich weniger groß zu denken? Machen Quoten Sinn oder boxen sie die Künstlerinnen in eine isolierte Ecke? Und gibt es Parallelen zwischen Kunstbetrieb und Boxsport? Im Anschluss an das Screening ihres Films KUNSTBOXEN diskutiert Ina Loitzl, Crossover- und Artist in Residence-Künstlerin aus Wien, mit Akteurinnen und Akteuren aus der Kunst- und Boxszene.
Text vom Flyer
Namen Anabel Roque Rodriguez (Moderation) / Eva Maria Stadler / Gretta Louw / Nick Trachte / Sophie de Toom / Stefan Wischnewski
Sprache Deutsch
Stichwort Emanzipation / Feminismus / Gleichberechtigung / Kunstmarkt / Kunstszene / Künstlerinnen / Repräsentation / Sport
WEB http://www.kunstpaedagogik.uni-muenchen.de/ueber-uns/bildergalerie/artist-in-residence/flyer.pdf
TitelNummer
025038701 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

laurer-ueberbild-kraehe-kohmann-pk
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Laurer Berengar: Überbild: Krähe, Helga Kohmann Berengar Laurer fragt, ein Arbeitspapier, kostenlos über:, 1993

Laurer Berengar
Überbild: Krähe, Helga Kohmann Berengar Laurer fragt, ein Arbeitspapier, kostenlos über:
Zorneding (Deutschland): kunstbetrieb helga kohmann, 1993
(PostKarte) [2] S., 10,5x14,8 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Postkarte auf grauem und weißem Karton
ZusatzInformation Postkartensatz zur Ausstellung Überbild Krähe, Kunstbetrieb Helga Kohmann, Zorneding, 1993, mit unterschiedlichen Texten auf der Rückseite u.a.: Weder Einzelnes noch Ganzes, vielmehr Verschiedenes - Phänomenal schillernd, methodisch profund - Marcel Duchamp, malen würd er heut - Methoden-Ikonen, orch
Namen Marcel Duchamp
Sprache Deutsch
Aus dem Nachlass von Berengar Laurer
Stichwort 1990er / Einzelnes / Fächerbild / Konzeptkunst / Krähe / Malerei / Methode / Verschiedenes / Überbild
WEB https://de.wikipedia.org/wiki/Berengar_Laurer
WEB www.berengar-laurer.de
TitelNummer
027299L01 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

laurer-ueberbild-kraehe
laurer-ueberbild-kraehe
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Laurer Berengar / Riedelchen Thomas: Überbild: Krähe, 1993

Laurer Berengar / Riedelchen Thomas
Überbild: Krähe
Zorneding (Deutschland): kunstbetrieb helga kohmann, 1993
(Buch) [36] S., 14,8x11 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Abbildungen nur auf dem Umschlag, Doppelinterpretation, Überbild: a Elefant, b Text, drei Bildteile. Mit einem "künstlichen Interview" zwischen den Künstlern und der Galeristin, Thomas Riedelchen ist eine fingierte Person
Sprache Deutsch
Geschenk von Berengar Laurer
Aus dem Nachlass von Berengar Laurer
Stichwort 1990er / Avantgarde /Gegenwartskunst / Fiktion / Fächerbild / Gespräch / Krähe / Malerei / Theorie / Überbild
TitelNummer
006653118 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

what-remains-galllery
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Landspersky Christian / Landspersky René / Althammer Miriam, Hrsg.: what remains gallery 2009-2014, 2014

Althammer Miriam / Landspersky Christian / Landspersky René, Hrsg.
what remains gallery 2009-2014
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2014
(Buch) 112 S., 26,4x20,2 cm, Auflage: 150, ISBN/ISSN 978-3-928804-67-7
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Was bleibt ... von einer künstlerischen Arbeit und deren ursprünglicher Idee nach einer Ausstellung? Dieser Frage spürt die 2009 gegründete Institution what remains gallery nach und hinterfragt mit neuen Appropriations-Methoden Mechanismen des Kunstbetriebs. Ausgehend von zahlreichen Interviews mit den Initiatoren von what remains gallery, als auch mit partizipierenden Künstlern wie Fernando Sanchez Castillo, widmet sich die Publikation dem Material Kunst als Bedeutungsträger und untersucht somit Rahmenbedingungen, Denkprozesse und Diskurse von what remains gallery als alternativem Chronisten zeitgenössischer Kunstproduktion
Namen Ai Wei Wei / Akram Zataari / Albert Hien / Andrei Molodkin / Ferdinando S. Castillo / General Idea / Kerstin Brätsch / Lawrence Weiner / Liam Gillick / Lutz Bacher / Sarah Marie Lau (Gestaltung) / Walid Raad
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Appropriation / Ausstellung / Interview / Kunstbetrieb / Recycling / Rückstand
Sponsoren Bayerisches Ministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst / LfA Förderbank Bayern
WEB www.whatremainsgallery.com
TitelNummer
011679401 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Dreissig Holger / Hirth Matthias / Laule Lennart / Pfaff Peter Arun, Hrsg.
Monokultur München - Autopsie einer Stadt
München (Deutschland): Favorit, 2016
(Flyer, Prospekt) 2 S., 29x14 cm,
Techn. Angaben Flyer, beidseitig bedruckt
ZusatzInformation Flyer zur Veranstaltungsreihe zu Stadtklima und Kulturpolitik in der Favorit Bar München, Mittwochs vom 12.10.-05.12.2016.
Mit den Themen Kunst, Kulturförderung, Kunstbetrieb, Unangepasstheit und Politik.
Gestaltung Ibrahim Öztas
Stichwort Diskussion / Engagement / Gesellschaft / Kritik
TitelNummer
016697601 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Kleine Reihe Band 14. It’s a Kind of Magic!
Bremen (Deutschland): Studienzentrum für Künstlerpublikationen / Weserburg, 2013
(Buch) 68 S., 21x14,8 cm, ISBN/ISSN 978-928761-94-9
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Mystifizierung und Demystifizierung im Kontext der Künstlerpublikationen seit 1960,
Ausstellung 26.02.-16.05.2010,
"Die Mystifizierung der Kunst ist allgegenwärtig und wird von allen Mitgliedern des Kunstsystems gleichermaßen vorangetrieben: Museen, Galerien, Kuratoren, Medien, Künstler, Kunsttheoretiker und Kunstkonsumenten heben bestimmte Kunstwerke aus anderen hervor und erklären sie für besonders wichtig – eine Aufwertung, die das Kunstwerk gleichsam magisch erscheinen lässt und zu seiner Popularisierung beiträgt. Die komplexen Prozesse und künstlerischen Ergebnisse, die den Mythos der Kunst produzieren, verstärken und zunehmend zu einer Entfremdung des Betrachters führen, werden in der Ausstellung „It’s a kind of magic!” anhand zahlreicher Werke aus dem Bereich der Künstlerpublikationen thematisiert und vermittelt. Hierbei handelt es sich vor allem um Arbeiten aus den Gattungen Multiple, Künstlerbücher, grafische Arbeiten, Fotoeditionen und Postkarten, die zwischen 1960 und heute von mehr als 40 Künstlern, Künstlerinnen und Künstlergruppen produziert worden sind. Zusammengestellt wurde ein anschauliches Exzerpt an Werken seit den 1960er Jahren, das beispielhaft für die Thematik und die komplexen Prozesse der Mystifikation ist."
Text von der Website
Namen Arnela Mujkanovic (Text) / Christina Haas (Text) / Juliane Breternitz (Text) / Mike Engel (Text) / Perlin Schlüter (Text) / Sarah Rothe (Text)
Sprache Deutsch
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort Grafik / Kunstbetrieb / Künstlerbuch / Multiple / Mystik / Postkarte / Theorie
TitelNummer
023332647 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Reichelt Mattias, Hrsg.
GAAG - The Guerrilla Art Action Group 1969-1976 - a selection
New York, NY / Bremen (Vereinigte Staaten von Amerika / Deutschland): Printed Matter / Studienzentrum für Künstlerpublikationen, 2011
(Buch) unpag. S., 21,5x13,8 cm, ISBN/ISSN 978-0-89439-059-3
Techn. Angaben Broschur, Faksimile
ZusatzInformation Die Gruppe Guerrilla Art Action Group (GAAG) wurde 1969 von Jon Hendricks, Jean Toche und Poppy Johnson gegründet. Sie war in New York über eine Zeit von mehreren Jahren mit politischer Kunst und provokativen Performances aktiv. Ihre Position richtete sich gegen den Vietnam Krieg, die US-Regierung und den Kunstbetrieb. Eine Sammlung von Manifesten, Presseveröffentlichungen, Briefen und anderen Dokumenten wurde in einem Buch 1978 publiziert
Namen GAAG / Guerrilla Art Action Group / Jean Toche / Jon Hendricks / Poppy Johnson
Sprache Englisch
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort Dissident Art / History / Manifest / Politics in Art / United States
TitelNummer
023341647 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Avignon Jim
Business as unusual
Berlin (Deutschland): The Green Box, 2017
(Buch) 160 unpag. S., 30,5x24,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-941644-98-4
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Jim Avignon ist Maler, Illustrator und Konzeptkünstler und zählt zu den ungewöhnlichsten Charakteren in der aktuellen deutschen Kunstszene. Sein Markenzeichen sind leuchtende Farben, Witz, unprätentiöses Material und ein enormer Output. Erstmals gibt nun ein opulenter Bildband einen umfassenden Einblick in das komplexe Oeuvre eines Künstlers, der gerne die Konfrontation mit dem Establishment suchte und sich dabei nie festlegen wollte, ob er nun Pop-Art, Street-Art, ein Picasso on acid oder einfach nur der schnellste Maler der Welt sein wollte.
Im Buch kommentiert Avignon selbst, mit lakonischem Witz und einem gewissen Vergnügen daran, wenn die Dinge sich anders entwickeln als geplant. Er erläutert sein ganz spezielles Verhältnis zum Kunstmarkt und beschreibt die Ausstellungsprojekte, die ihm schließlich den Ruf eines Ausnahmekünstler eingebracht haben. Man erfährt von kuriosen Abstechern in die Welt des Kommerzes, einem geklauten Bären, gebügelten Bildern, Hilferufen auf Socken und wie ihn ein Wandbild beinahe ins Gefängnis gebracht hätte. Detailreich, mit ironischem Unterton und reich bebildert, erzählt er von den Höhen und Tiefen einer der seltsamsten Karrieren, die der Kunstbetrieb in den letzten 25 Jahren erleben konnte.
Text von der Webseite
Namen Anja Lutz (Buchdesign)
Sprache Deutsch
Stichwort Charakter / Figuren / Humor / Malerei / Streetart / Zeichnung
WEB http://www.thegreenbox.net/de/buecher/business-unusual
WEB www.jimavignon.com
TitelNummer
024597679 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Turner Julian
Lösungen / Solutions
Köln / Wien (Deutschland / Österreich): mumok Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien / Verlag der Buchhandlung Walther König, 2017
(Buch) 116 S., 23,4x16 cm, Auflage: 450, ISBN/ISSN 978-3-96098-269-2
Techn. Angaben Broschur, Cover aus biegsamen gefrästen Flexointegralstäben mit türkiser Deckelpappe. eingelegt Lesezeichen, Schriftentausch mit der mumok-Bibliothek.
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung "Julian Turner. warum nicht" anlässlich der Vergabe des Kapsch Contemporary Art Prize 2017, 10.11.2017 - 11.03.2018 im mumok, Wien.
Der 1985 in Hamburg geborene Künstler Julian Turner ist der zweite Preisträger des Kapsch Contemporary Art Prize, einer Auszeichnung zur Förderung junger Künstler_innen mit Lebensmittelpunkt in Österreich, die erstmals 2016 von der Kapsch Group gemeinsam mit dem mumok ausgelobt wurde. „Geplante Imperfektion“ durchdringt die multimedialen Arbeiten Turners, in denen er Konventionen des Kunstbetriebes zitiert und humorvoll infrage stellt. Mit seiner Bar du Bois – einem Hybrid aus Ausstellungsraum, funktioneller Bar und kollaborativem Kunstprojekt – hat der Künstler ein sich immer weiter entwickelndes Format kreiert, das eine soziale Unterwanderung des Ausstellungsraums unternimmt.
Für seine erste museale Einzelausstellung warum nicht beschäftigt sich Turner mit dem Begriff des Displays, musealen und nicht musealen Präsentationsformen, sowie mit unterschiedlichsten Sammlungsprozessen: Wie sammeln wir, was sammeln wir und warum sammeln wir? Oder warum eigentlich nicht? Wie stellen wir eben jene Sammlungen aus? Oder warum nicht? Die unsichtbare Imperfektion steht im Mittelpunkt. Der Prozess wird zum ausgestellten Objekt.
(Text von der Webseite.)
Namen Annette Südbeck (Text) / Emanuel Mauthe (Gestaltung) / Georg Kapsch (Text) / Karola Kraus (Text) / Klaus Speidel (Text) / Marianne Dobner (Herausgeberin - Kuratorin - Text)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 2010er / Ausstellung als Display / Bar / contemporary art / Design / Humor / Hybrid / Imitation / Imperfektion / Installation / junge Kunst / Kollaboration / Kunstbetrieb / Kunstpreis / Multimedia / Prozess / Sammlung / soziale Unterwanderung / Zitat / Ästhetik / Österreich
WEB https://www.mumok.at/de/events/julian-turner-warum-nicht
TitelNummer
025673709 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Albrecht/d. - zum Berühmtsein eigetlich keine Zeit
Bremen (Deutschland): Zentrum für Künstlerpublikationen Weserburg, 2018
(Flyer, Prospekt) [4] S., 14,8x10,5 cm,
Techn. Angaben Flyer, einmal gefaltet
ZusatzInformation Flyer zur Buchvorstellung zu Albrecht/d. Publikation "Zum Berühmtsein eigentlich keine Zeit", erschienen bei EditinoRandgruppe, am 21.02.2018 im Zentrum für Künstlerpublikationen, Museum Weserburg.
Namen Albrecht/d.
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort Buch / Collage / Copy / Fluxus / Happening / Kunstbetrieb / Publikation / Reflexion / Ritual / Vorstellung
TitelNummer
026204736 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Schedlmayer Nina
Erfolgreich verstören - mit Schmäh - Mit 75 legt die Wienerin Renate Bertlmann eine Blitzkarriere hin, nun steigen die Preise für ihre Arbeiten.
Hamburg (Deutschland): Zeitverlag Gerd Bucerius, 2018
(Presse, Artikel) 1 S., 42x29,7 cm,
Techn. Angaben Zeitungsartikeln vom 06.09.2018, Wirtschaft, Kunstmarkt
ZusatzInformation ... Doch Renate Bertlmann unterscheidet eines von ihren Kolleginnen: Sie ist am Sekundärmarkt, also im Kunsthandel und in Auktionen, praktisch abwesend. Erst ein einziges Werk von ihr gelangte in eine Auktion, abgesehen von Charity-Versteigerungen, in die sie selbst Werke einliefert. Daran hat die Biennale-Nominierung, die Anfang Mai bekanntgegeben wurde, soweit bekannt, auch noch nichts geändert. Für die großen Herbstauktionen wurden zumindest bisher keine Bertlmann-Werke eingeliefert, weder im Wiener Auktionshaus Dorotheum noch im Auktionshaus Kinsky. Die Galeristin Steinek hat dafür eine Erklärung: "Früher haben vor allem Institutionen und private Sammlerinnen gekauft, die ihre Arbeiten lieber behalten und nicht in Auktionen geben." Überhaupt werde sich die Biennale-Beteiligung ihrer Prognose nach erst "in den nächsten drei bis fünf Jahren auswirken".
Es hat lange gedauert, bis der internationale Kunstbetrieb Bertlmann entdeckte. Im Gegensatz zu Kolleginnen und Kollegen, die schon in ihren Zwanzigern oder Dreißigern durchstarten, kann sie jedoch auf ein gereiftes und konzises Œuvre zurückgreifen. Eine überraschende Blitzkarriere mit 70 plus hat eben auch ihre Vorteile.
Text aus dem Artikel
Namen Renate Bertlmann
Stichwort Erotik / Feminismus / Frauenkunst / Karriere / Kunsthandel
WEB www.zeit.de/2018/37/renate-bertlmann-kunstmarkt-preisanstieg
TitelNummer
026520680 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Jüngling Steffi / Olbrich Jürgen O. / Ruf Carola, Hrsg.
self-publishing – Publizieren als Kunst – Publishing as Art
Kassel (Deutschland): Kunsttempel Kassel, 2019
(Heft) 29,7x21 cm, Auflage: 100,
Techn. Angaben Drahtheftung, Digitaldruck
ZusatzInformation Broschüre zur gleichnamigen Ausstellung 01.03.-31.03.2019.
Die Ausstellung „Self-Publishing“ präsentiert in der Reihe „Publizieren als Kunst“ Veröffentlichungen in kleinem Format und in kleiner Auflage direkt aus der Hand der etwa 70 Künstlerinnen und Künstler. Die Produzent*innen aus 12 Ländern zeigen ihre aktuellen Arbeiten im Kunsttempel.
Die Autor*innen wählen die Themen ihrer Publikationen und die gestalterischen Mittel selbst, spielen mit originaler Zeichnung, Collage, Text, Fotografie und digitaler Bearbeitung, so dass ein neues künstlerisches Produkt entsteht. Unabhängig vom kommerziellen Kunstbetrieb organisieren die Künstler*innen die Distribution ihrer Werke und schaffen ihre eigene Öffentlichkeit.
Text aus der Broschüre
Namen Andrew Maximilian Niss / Antic-Ham / Astrid Jahns / Axel Kretschmer / Ayumi Rahn / Berty Skuber / Carla Bertola / Carola Bahnmüller / Carsten Schmidt-Olsen / Cascadia Artpost / Cesar Figueiredo / Christiane Hamacher / Christine Bänninger / Claudia Reiche & Ginka Steinwachs / Claudia Schoemig / David Dellafiora / Detlev Hjuler / Elke Grundmann / Fernando Aguiar / Francis van Maele / Franck Rausch / Frauke Sambale / Frederic Acquaviva / Gereon Inger / Gisela Weimann / Gwendolyn Krenkel / Hanna & Susanne Bayer / Hannah Lansburgh / Heini Gut / Henning Lutze / Ilse Ermen / Ina Abuschenko-Matwejewa / Ines Cristine Geißer / Jenny Lin / Joachim Schmid / John Matturri / Jon Sasaki / Jürgen O. Olbrich / Karen Kreuselberg / Karl Jirgens / Katharina Krenkel / Kirsten Carina Geißer / Lisa Spalt / Lore Lixenberg / Marc van Elburg / Michael Winkler / Natalia Escudero Lopez / Niels Walter / O.W. Himmel / Otto Saxinger / Peter Müller / Peti Wiskemann / PJM / PTRZIA (TICTAC) / Reinhold Weber / Renate Pittroff & Christoph Theiler / Rod Summers / Roger Levy / Sarah Wegner / Silvio de Gracia / Stefan Heuer / Susanna Lakner / Tanja Langer / Tohei Mano / Vanessa Maltese / Vittore Baroni / W. Mark Sutherland / Wolfgang Spanier / Yukihiro Endo / Yu Kim
Sprache Deutsch
Geschenk von Jürgen O. Olbrich
Stichwort Collage / DIY / Eigenverlag / Fotografie / Publizieren / Selfpublishing / Zeichnung
Sponsoren Kulturamt der Stadt Kassel
WEB http://www.kunsttempel.net
TitelNummer
026758722 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Bihr Judith / Schor Gabriele / Weibel Peter, Hrsg.
Feministische Avantgarde der 1970er Jahre aus der SAMMLUNG VERBUND Wien
Karlsruhe (Deutschland): ZKM - Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, 2017
(PostKarte) 14,8x10,5 cm,
Techn. Angaben Werbekarte
ZusatzInformation Zur Ausstellung 18.11.2017-08.04.2018 im ZKM Karlsruhe.
... Die wichtige künstlerische Bewegung »Feministische Avantgarde« fand bisher in der Kunstgeschichte wenig Beachtung. Anspruch der Ausstellung im ZKM ist nicht nur die »Feministische Avantgarde« in den Kanon der Kunstgeschichte aufzunehmen, sondern die Pionierleistung dieser Künstlerinnen hervorzuheben. Erstmals war es den Künstlerinnen, die in den Kriegs- und Nachkriegsjahren geboren sind, möglich, in nennenswerter Zahl an den Akademien Kunst zu studieren und sich damit von der passiven Rolle der Muse und des Modells zu emanzipieren. In ihren Werken stellen sie radikal neue Fragen an die Gesellschaft, an den Kunstbetrieb und die Rollen der Frau. Die Ablehnung tradierter, normativer Vorstellungen verbindet das Engagement der Künstlerinnen dieser Generation. Auch wenn sie sich untereinander nicht alle kannten, entstanden verwandte Werke. ...
Text von der Webseite
Namen Alexis Hunter / Ana Mendieta / Annegret Soltau / Anneke Barger / Auguste Kronheim / Betty Tompkins / Birgit Jürgenssen / Brigitte Lang / Carolee Schneemann / Cindy Sherman / Dara Birnbaum / Elaine Shemilt / Eleanor Antin / Esther Ferrer / Ewa Partum / Florentina Pakosta / Francesca Woodman / Friederike Pezold / Gina Pane / Hannah Wilke / Helena Almeida / Judith Bernstein / Judy Chicago / Karin Mack / Katalin Ladik / Ketty La Rocca / Kirsten Justesen / Leslie Labowitz / Letítia Parente / Lili Dujourie / Linda Christanell / Lorraine O‘Grady / Lydia Schouten / Lynda Benglis / Lynn Hershman Leeson / Marcella Campagnano / Margaret Harrison / Margot Pilz / Martha Rosler / Martha Wilson / Mary Beth Edelson / Natalia LL / Nil Yalter / ORLAN / Penny Slinger / Regina Vater / Renate Bertlmann / Renate Eisenegger / Rita Myers / Sanja Ivekovic / Sonia Andrade / Suzanne Lacy / Suzanne Santoro / Suzy Lake / Teresa Burga / Ulrike Rosenbach / VALIE EXPORT
Sprache Deutsch
Stichwort 1970er / Avantgarde / Ehefrau / Emanzipation / Feminismus / Film / Fotografie / Frau / Hausfrau / Körper / Künstlerinnen / Malerei / Mutter / Performance / Rollenspiel / Schönheit / Selbstbestimmung / Sexualität / Video / Weiblichkeit
WEB https://zkm.de/de/ausstellung/2017/11/feministische-avantgarde-der-1970er-jahre
TitelNummer
026895801 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Peters Hans Albert / von Wiese Stephan, Hrsg.
Nehmen Sie Dada ernst! Es lohnt sich!
Düsseldorf (Deutschland): Kunstmuseum Düsseldorf, 1984
(Zeitschrift, Magazin) [8] S., 45,2x30,5 cm,
Techn. Angaben 2 Bogen Zeitungspapier lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Zeitungsbeilage zur Ausstellung im Kunstmuseum Düsseldorf im Kunstpalast, Halle A5 vom 12.10.-11.11.1984
Namen Achim Duchow / Bernhard Johannes Blume / Bertram Jesdinsky / Bogomir Ecker / Boris Nieslony / C.O. Paeffgen / Firma Bender-Nern / Ilona Weber / Jean Tinguely / Josef Beuys / Jürgen Klauke / Katharina Sieverding / Klaus Mettig / Klaus Staeck / Manfred Spies / Michael Schneider (Text) / Miriam Fritzsche / Niki de Saint Phalle / Reiner Ruthenbeck / Wolfgang Weber / Zürcher Sprayer
Sprache Deutsch
Geschenk von Alfred Kerger
Stichwort Bürgerlich / Dada / Demokratie / Emanzipation / Engagement / Gesellschaft / Jugendkultur / Kritik / Kulturpolitik / Kunstbegriff / Kunstbetrieb / Kunstrevolution / Mißstand / Neodada / Provokation / Unsinn
TitelNummer
027222760 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

laurer-ich-sehe-was
laurer-ich-sehe-was
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Laurer Berengar / Riedelchen Thomas: ich sehe was, ich sehe was, was sie nicht seh'n, und das ist, und das ist: Methode, 1992 ca.

Laurer Berengar / Riedelchen Thomas
ich sehe was, ich sehe was, was sie nicht seh'n, und das ist, und das ist: Methode
Zorneding (Deutschland): kunstbetrieb helga kohmann, 1992 ca.
(Flyer, Prospekt) [1] S., 29,8x21 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Chromoluxkarton, zweifach gerillt
ZusatzInformation Flyer zu der Broschüre "Überbild Krähe", Thomas Riedelchen ist eine fingierte Person
Sprache Deutsch
Aus dem Nachlass von Berengar Laurer
Stichwort 1990er / Krähe / Methode / Überbild
WEB https://de.wikipedia.org/wiki/Berengar_Laurer
WEB www.berengar-laurer.de
TitelNummer
027230L01 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

laurer-materialien-01
laurer-materialien-01
laurer-materialien-01

Laurer Berengar: Materialien 01, 1980 ab

Laurer Berengar
Materialien 01
München (Deutschland): Selbstverlag, 1980 ab
(Unsortiertes Material) 31x24 cm, 20 Teile.
Techn. Angaben Flyer, Hefte, Broschüren, Bücher, 1 Heft mit Spiralbindung, schwarze Mappe mit transparenten Sichthüllen, Inkjetausdrucke auf Normalpapier in transparenten Kunststoffhüllen, Kunststoffmappen und farbigen Sammelmappen, auf beschriftetem Normalpapier montierte Fotografien in transparenten Kunststoffhüllen, Einladungskarten in Briefumschlag, Textblätter, Fotokopien, Computerausdrucke
ZusatzInformation Dokumentation des Werkes ab ca. 1980, unter anderem:
in roter RNK-Mappe:
30 Inkjetdrucke auf Fotopapier, Informationsblatt mit Titel, farbiger Abbildung eines Gemäldes, technischen Daten, Doppelpfeil mit Doppelflamme und Abbildung aus den Werkgruppen: zum Beispiel Frau mit Obstschale und Hund, zwei weitere Fassungen, Überbild Stufen und Rose, Kopf, Frau Berg, Überbild verpuzzelt,
in schwarzer Mappe in transparenten Sichthüllen:
Ausstellungs- und Publikationsliste 1971-1984,
Werkgruppenliste zur Malerei,
4 Blätter, Typoskript (IBM) mit poetischem Text zum Thema Methode: orch, orchist, orchismus ...
2 Prospekte mit Installationsangaben, farbigen Abbildungen und Text zu Berengar Laurer, Thomas Riedelchen: Zeichen und Zeichenlegende, Sprüchlein und Kommentar, Fächerbild, Überbild, methodisch was - das Sujet ... 1989/91,
Drei Illustrationen als Buch und weitere Flyer, Karten, Ausstellungsinformationen und Blätter von Publikationen
Hefte von so-viele.de
in transparenter Sichthülle: Textblätter, Inkjetausdrucke mit Abbildungen und Installationspläne zu den Aktivitäten bei Kunstbetrieb e.v. helga kohmann, zorneding, orch
1 Briefumschlag mit 8 Einladungskarten zur Ausstellung Berengar Laurer, Thomas Riedelchen, Fächerbild, Überbild, 18.06.-31.07.2004, Stella A., Berlin
11 transparente Mappen und Sichthüllen, 1 rote Kartonmappe mit Inkjetausdrucken zur Werkgruppe Fächerbild, Überbild,
Computerausdrucke mit Bibliotheksnachweis der Bücher von Berengar Laurer, Stand 2002
Layoutentwurf zu dem Heft Fächerbild, Überbild bei so-viele.de mit Vermerk: alter Prospekt, neu?
Broschüre mit Spiralbindung mit Visitenkarte, Frau, Doppelinterpretation, Überbild: zweimaldreigetüpfelt, 2000 und weiteren Angaben, zur Information gedacht
Blätter in grauem Umschlag, bedruckt mit Doppelpfeil mit Doppelflamme und Fächerbild, Überbild, enthält Ausstellungskonzeption mit Abbildungen,
in roter transparenter Mappe, zeichen und Zeichenlegende, sammelte (Scheinzeichen), enthält Ausstellungskonzeption
Hommagereien, Vorlage für Zeichnungen und Titel, nach Ernst Ludwig Kirchner, (Marcel Duchamp, Gottfried Benn, Friedrich Nitzsche), gezeichnet, den Rest dann textlich, 2001,
grüne Mappe aus Karton, Drucke verstreut, enthält Karten und Prospekte
Namen Ernst Ludwig Kirchner / Friedrich Nitzsche / Gottfried Benn / Marcel Duchamp / Thomas Riedelchen
Sprache Deutsch
Aus dem Nachlass von Berengar Laurer
Stichwort 1980er / 1990er / 2000er / Ausstellungskonzeption / Frau / Fächerbild / Hommage / Hund / Konzeptkunst / Künstlerbuch / Malerei / Obstschale / Theorie / Visuelle Poesie / Zeichen / Zeichenlegende / Überbild
WEB https://de.wikipedia.org/wiki/Berengar_Laurer
WEB www.berengar-laurer.de
TitelNummer
027345L05 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Laurer Berengar
Materialien 02
München (Deutschland): Selbstverlag, o. J.
(Unsortiertes Material) 29,7x21 cm, 91 Teile.
Techn. Angaben 91 transparente Kunststoffhüllen mit Einzelblättern, Fotokopien, Einladungskarten, Plakaten, Flyern
ZusatzInformation Banderole: Doppelt (gedruckte Doku) (gemischt),
Dokumentation zu den Künstlerbüchern, Druckerzeugnissen, Presseartikeln, Veranstaltungen und Ausstellungen seit den 1960er Jahren,
enthält:
Plakat zur Ausstellung Künstlerbücher in der Universitätsbibliothek Heidelberg, 1981,
B: Plakate, Postkarten und Materialien zur von Kasper König kuratierten Ausstellung im Völkerkundemuseum, München, 1979: Foto des Monitors, Portrait von B.L. vor seinen Künstlerbüchern mit Preisschild (Foto: Roman Franke), Plakat zu Werkstattgespräch: 12 Künstler zu Gast im Völkerkundemuseum, Ausstellungsinformationsblätter zu den beteiligten Künstler als Typoskript
Besprechungen in Kopie und als Originalzeitungsausschnitt: Süddeutsche Zeitung, Nr. 105, 08.05.1979, Gottfried Knapp, Rezenzion AZ feuilleton, München, 03.04.1979, Ein Vorstoß ins Vakuum, Wolfgang Christli?, Müncnner Merkur, 07.05.1979, Ratlosigkeit: Werden Bilder für wen gemalt ?, r.m.-m., TZ, München, Nachrichten, 04.05.1979, Werkstattgespräch mit Kasper König, Frankfurter Rundschau, Feuilleton, 08.05.1979, Mit einigem Engagement, Dorothea Baumer, Münchner Stadtanzeiger, 27.05.1979, Zwölf Künstler im Völkerkundemuseum, Karl Ude, Artikel in AZ, München, 04.05.1979, mit Foto Vlado Christl, Artikel in TZ München, Die TZ Rose für die Woche 06.-13.04.1979, für die Ausstellung Kaspar Koenig ..., Playboy, am Abend, 04. 1979, Artikel zur Ausstellung, Die Zeit Feuilleton, Nr. 18, 27.04.1979, Kunstkalender, Ingolstadt, Kultur, 21./22.04.1979, Puristische Tendenzen, Klaus Colberg, Bayerkurier, 21.04.1979, Seltsames im Völkerkundemuseum, Afrika raus - Avantgarde rein, r.m.-m. (Reinhard Müller-Mehlis), AZ feuillton, 18.04.1979, Wer ist der Sündenbock, e.m., Süddeutsche Zeitung Feuilleton, Nr. 88, 17.04.1979, Ausstellung geschlossen: Panne oder Skandal?, L.G., Süddeutsche Zeitung Feuilleton, Nr. 89, 18.04.1979, Münchner Ausstellung wieder vollständig, Münchner Merkur Kultur, 18.04. 1979, Ausstellungs-Protest, r. m.-m., Münchner Merkur Kultur, Nr. 85., 11.04.1979, Überflüssige documenta-Erinnerungen aus den sechziger Jahren, Reinhard Müller-Mehlis, TZ feuilleton, 10.04.1979, Intime Höhlen, Mahnmale, und flimmernde Farbräume, Gert Gliewe, AZ feuilleton, 07./08.04.1979, Nackt glüht's aus dem Dunkel, Peter M. Bode, SZ Feuilleton, 12./13.04.1979, So sollte Münchens Kunsthalle sein, Laszlo Glozer, zur Ausstellung: Zu Gast im Völkerkundemuseum, 1981, Bericht im Kunstforum Der Polyismus oder alle Stile sind falsch, 1/81, Kritik zur Ausstellung im Lenbachhaus München, 1981, Material zur Polyismus-Broschüre, 2. Teil, 1981, Material zu: 75-80, ein und dasselbe Zeichen ..., Material zu Verschiedenes, später sagten wir Polyismus ..., Kopie des Verlagsprospekts Kretschmer & Großmann, 1982, Polyismusartikel Wolkenkratzer 3/82, Frankfurter Kulturmagazin, Umschlag Polyismus oder ...,
Materialien zu die Akademie Truthahn mit Verlaub, Interferenz, bedeutete, Sprüchlein und Kommentar, Polyismus der Bedeutungen, Zeichen und Zeichenlegende, Polyismus oder alle Stile sind falsch
D: Materialien zu Josef X
C: 1. Fassung 1975, 2. Fassung 1978, vorwiegend Sprüchlein und Kommentar, theoretische Grundzüge des Polyismus, die Akademie Truthahn mit Verlaub, drei Illustrationen, Zehn brave Kunstwünschlein
E: 67-71, Berengar Laurer, der polyistischen Identität erster Teil, ..., Presseinformation, Katalog zur Ausstellung im Städtische Galerie im Lenbachhaus, 1981, Susis beste Freundin Inge, Polyismus-Broschüre, Titelblatt 2, 1981, der Polyismus oder alle Stile sind falsch, die Spekulation auf eine polyistische Identität !! Ausstellung,kuratiert von Kaspar König, ich zeige Projekt: vier, Dia-Karusell, Zeichen und Zeichenlegende, vier Ichrollen und: is was, Büchlein, Interferenz, Band 1 und Band 2,
Der analytische und der synthetische Polyismus, Arbeitsverzeichnis: das polyistische Mannequin, eine Ausstellungsfolge, 82/83, konzeptionelle Malerei, Stilspaltung, Stilakkumulation oder der Polyismus des Bildlichen,
Nürnberger Allerlei, Materialien zum Polyismus
Besprechung der Ausstellung im Städtische Galerie im Lenbachhaus, 1981, Susis beste Freundin Inge, Susis beste Freundin Ruth, Münchner Kulturberichte, Wolfgang Längsfeld, Berengar Laurers Stilspiele, Kunstforum International, Hanne Weskott
Prospekt, zweiteiliges Schrift- und Manifestbild, gemeinschaftsarbeit, Christine Häuser, Jutta Laurer, Berengar Laurer, Thomas Riedelchen, zu einer Ausstellung: Münchner Künstler, Münchner Galerien, 1980, Lothringer Str. 13, München
Prospekt: Das polyistisches Mannequin, 1982, die Akademie Truthan mit Verlaub, Künstlerhaus Stuttgart, Zusammenarbeit mit Verlag & Distribution Kretschmer & Großmann
Flyer zu zur Broschüre: Überbild Krähe auf Chromoluxkarton, Kunstbetrieb Helga Kohmann, Zorneding, Ich sehe was, ich sehe was, was sie nicht sehn', und das ist, und das ist: Methode
Dokumentationbroschüre zum Polyismus, mit Spiralbindung, unter anderem mit Karten zum Polyismus-Fond
Namen Christine Häuser / Dorothea Baumer / Gert Gliewe / Gottfried Knapp / Hanne Weskott / Jutta Laurer / Karl Ude / Kaspar König / Klaus Colberg / Laszlo Glozer / Peter M. Bode / Peter Schmidt / Reinhard Müller-Mehlis / Roman Franke / Thomas Riedelchen / Vlado Christl / Wolfgang Längsfeld
Sprache Deutsch
Aus dem Nachlass von Berengar Laurer
Stichwort 1960er / 1970er / 1980er / 1990er / 2000er / Ausstellung / Dokumentation / Druck / Flyer / Katalog / Kunstkritik / Künstlerbuch / Presse / Rezension
WEB https://de.wikipedia.org/wiki/Berengar_Laurer
WEB www.berengar-laurer.de
TitelNummer
027351L05 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Laurer Berengar: Videokatalog, 1994

laurer-faecherbild-ueberbild-film-1994
laurer-faecherbild-ueberbild-film-1994
laurer-faecherbild-ueberbild-film-1994

Laurer Berengar: Videokatalog, 1994

Laurer Berengar
Videokatalog
München (Deutschland): Selbstverlag, 1994
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 29,7x21 cm, Auflage: Unikat, 2 Teile.
Techn. Angaben handschriftliche Notizen und Inkjetausdrucke auf Normalpapier in blauer DIN A 4 Juris-Mappe
ZusatzInformation Ausstellungskonzept zu Film und Videokatalog Überbild, orch, Ausstellung: Zeichen und Zeichenlegende, Sprüchlein und Kommentar, Fächerbild, Überbild, Kunstbetrieb Helga Kohmann, Zorneding, 01.11.1994-19.02.1994, Mappe bezeichnet mit ZZL (Zeichen und Zeichenlegende)
Namen Helga Kohmann
Sprache Deutsch
Aus dem Nachlass von Berengar Laurer
Stichwort 1990er / Film / Frau / Fächerbild / Konzeptkunst / Künstlerbuch / Malerei / Notiz / Obstschale / Theorie / Zeichen / Zeichenlegende / Überbild
WEB https://de.wikipedia.org/wiki/Berengar_Laurer
WEB www.berengar-laurer.de
TitelNummer
027380L05 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Laurer Berengar
Materialien 13
München (Deutschland): Selbstverlag, o. J.
(Unsortiertes Material) 31x26 cm, 52 Teile.
Techn. Angaben schwarze Mappe mit transparenten Kunststoffhüllen mit Einzelblättern, Fotokopien, Einladungskarten, Plakaten, Flyern, Kopien von Zeitungsausschnitten
ZusatzInformation Dokumentation zu den Künstlerbüchern, Druckerzeugnissen, Presseartikeln, Veranstaltungen und Ausstellungen seit den 1960er Jahren,
enthält unter anderem:
Besprechungen in Kopie und als Originalzeitungsausschnitt: Besprechung der Ausstellung im Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, 1981, Susi's beste Freundin Inge, Susi's beste Freundin Ruth, Münchner Kulturberichte, Süddeutsche Zeitung, 24./25.01.1981, Berengar Laurers Stilspiele, Wolfgang Längsfeld, Kunstforum International, Der Polyismus oder alle Stile sind falsch, Städt. Galerie München, Hanne Weskott, Süddeutsche Zeitung, 12.10.1984, Die Wirkung durchdacht, zwei Ausstellungen in der Münchner Produzentengalerie, Hanne Weskott, Kunstforum International, Band 76,8/84, Seite 188-193, Brief aus München, Hanne Weskott, enthält Abbildung: Das polyistische Mannequin, 4 weitere Fassungen, 1984
Materialien zu die Akademie Truthahn mit Verlaub, Interferenz, bedeutete, Sprüchlein und Kommentar, Polyismus der Bedeutungen, Zeichen und Zeichenlegende, Polyismus oder alle Stile sind falsch
Verlagsprospekte Kretschmer & Großmann, Frankfurt, verlag hubert kretschmer, München
Einladungskarten, die Sprüchlein-Post der Akademie Truthahn mit Verlaub, 1978 - 1980
enthält Werkverzeichnis und biografische Angaben, Visitenkarten, Flyer zu den Ausstellungen bei kunstbetrieb e.v. helga kohmann, Beitag zu unsereiner, Künstlerwerkstätten Lothringerstr. 13, München, 1985, Karten zum Polyismus-Fond, Adelgundenstr. 6, mit handschriftlich Eintragung: Frau mit Obstschale und Hund, eine weitere Fassung, mit Datum,
Prospekt, der methodische Polyismus, Ausstellung Künstlerhaus Stuttgart, 1982/83, Postkarten zum polyistischen Mannquin in 12 Farben auf Chromoluxkarton,
Prospekt und Einladungskarte und vierseitige Anzeige in Neue Kunst in München, ein Auschnitt daraus, 1982,
Prospektseite Hubert-Kretschmer-Verlag mit den Publikationen von Berengar Laurer, ca. 1980,
Prospekt Bastards: 2 Manifestbilder, der Polyismus oder alle Stile sind falsch, eine Gemeinschaftsarbeit von Christine Häuser, Berengar Laurer, Jutta Laurer und Thomas Riedelchen
Namen Christine Häuser / Hanne Weskott / Helga Kohmann / Hubert Kretschmer / Jutta Laurer / Thomas Riedelchen
Sprache Deutsch
Aus dem Nachlass von Berengar Laurer
Stichwort 1960er / 1970er / 1980er / adelgundenstraße / / Akademie Truthahn mit Verlaub / Ausstellung / Biografie / Dokumentation / Druck / Feuilleton / Flyer / Freundin / Katalog / Kommentar / Kritik / Kunst-Fond / Kunstforum International / Kunstkritik / Künstlerbuch / Lenbachhaus / Mannequin / Polyismus / Post / Presse / Produzentengalerie / Prospekt / Rezension / Spiel / Sprüchlein / Stil / Süddeutsche Zeitung / Werkverzeichnis / zeichen / Zeichenlegende
WEB http://www.artistbooks.de/suchen/einzeltitel.php?mediaid=27302
WEB https://de.wikipedia.org/wiki/Berengar_Laurer
WEB www.berengar-laurer.de
TitelNummer
027498L09 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Laurer Berengar
Materialien 15
München (Deutschland): Selbstverlag, o. J.
(Unsortiertes Material) 31x26 cm, 68 Teile.
Techn. Angaben schwarze Mappe mit transparenten Kunststoffhüllen mit Einzelblättern, Fotokopien, Einladungskarten, Plakaten, Flyern, Kopien von Zeitungsausschnitten
ZusatzInformation Dokumentation zu den Künstlerbüchern, Druckerzeugnissen, Presseartikeln, Veranstaltungen und Ausstellungen seit den 1960er Jahren,
enthält:
Inkjetdrucke von Fotografien: Installationsansicht der einzelner Bücher, Flyer und Postkarten, ca. 1980-1990,
12 mehrfarbige Postkarten aus Chromoluxkarton zu das polistische Mannequin, die Akademie Truthahn mit Verlaub, Adelgundenstraße 6,
5 Einladungskarten zu: Berengar Laurer, Thomas Riedelchen, Zeichen und Zeichenlegende, Sprüchlein und Kommentar, Fächerbild, Überbild, Ausstellung kunstbetrieb e.v. helga kohmann, Zorneding, 11.01.1994,
Installationsansicht und Fotografien von: Thomas Riedelchen, Frau, Doppelinterpretation, Überbild, ursprünglich mal Flammenhaftes - und Schemata ... 4 Bilder, 1987/92,
Installationsplan zu Frau mit Obstschale und Hund, vier weitere Fassungen - Überbild a Quadrat ..., vier Bildteile, 1982/85, 4 Fotografien der Acrylbilder
Fotografie zur Installation von Scheinzeichen, Fotografien von 8 Zeichnungen und Liste mit Beschreibung zum Thema Scheinzeichen,
Plakate, Postkarten und Materialien zur von Kasper König kuratierten Ausstellung im Völkerkundemuseum, München, 1979: Foto des Monitors, Portrait von B.L. vor seinen Künstlerbüchern mit Preisschild (Foto: Roman Franke), Plakat zu Werkstattgespräch: 12 Künstler zu Gast im Völkerkundemuseum, Ausstellungsinformationsblätter zu den beteiligten Künstler als Typoskript
Besprechungen in Kopie und als Originalzeitungsausschnitt: Süddeutsche Zeitung, Nr. 105, 08.05.1979, Gottfried Knapp, Rezenzion AZ feuilleton, München, 03.04.1979, Ein Vorstoß ins Vakuum, Wolfgang Christli?, Müncnner Merkur, 07.05.1979, Ratlosigkeit: Werden Bilder für wen gemalt ?, r.m.-m., TZ, München, Nachrichten, 04.05.1979, Werkstattgespräch mit Kasper König, Frankfurter Rundschau, Feuilleton, 08.05.1979, Mit einigem Engagement, Dorothea Baumer, Münchner Stadtanzeiger, 27.05.1979, Zwölf Künstler im Völkerkundemuseum, Karl Ude, Artikel in AZ, München, 04.05.1979, mit Foto Vlado Christl, Artikel in TZ München, Die TZ Rose für die Woche 06.-13.04.1979, für die Ausstellung Kaspar Koenig ..., Playboy, am Abend, 04. 1979, Artikel zur Ausstellung, Die Zeit Feuilleton, Nr. 18, 27.04.1979, Kunstkalender, Ingolstadt, Kultur, 21./22.04.1979, Puristische Tendenzen, Klaus Colberg, Bayerkurier, 21.04.1979, Seltsames im Völkerkundemuseum, Afrika raus - Avantgarde rein, r.m.-m. (Reinhard Müller-Mehlis), AZ feuillton, 18.04.1979, Wer ist der Sündenbock, e.m., Süddeutsche Zeitung Feuilleton, Nr. 88, 17.04.1979, Ausstellung geschlossen: Panne oder Skandal?, L.G., Süddeutsche Zeitung Feuilleton, Nr. 89, 18.04.1979, Münchner Ausstellung wieder vollständig, Münchner Merkur Kultur, 18.04. 1979, Ausstellungs-Protest, r. m.-m., Münchner Merkur Kultur, Nr. 85., 11.04.1979, Überflüssige documenta-Erinnerungen aus den sechziger Jahren, Reinhard Müller-Mehlis, TZ feuilleton, 10.04.1979, Intime Höhlen, Mahnmale, und flimmernde Farbräume, Gert Gliewe, AZ feuilleton, 07./08.04.1979, Nackt glüht's aus dem Dunkel, Peter M. Bode, SZ Feuilleton, 12./13.04.1979, So sollte Münchens Kunsthalle sein, Laszlo Glozer, zur Ausstellung: Zu Gast im Völkerkundemuseum, 1981, Bericht im Kunstforum Der Polyismus oder alle Stile sind falsch, 1/81, Kritik zur Ausstellung im Lenbachhaus München, 1981, Besprechung der Ausstellung im Städtische Galerie im Lenbachhaus, 1981, Susi's beste Freundin Inge, Susi's beste Freundin Ruth, Münchner Kulturberichte, Wolfgang Längsfeld, Berengar Laurers Stilspiele, Kunstforum International, Hanne Weskott
Materialien zu die Akademie Truthahn mit Verlaub, Interferenz, bedeutete, Sprüchlein und Kommentar, Polyismus der Bedeutungen, Zeichen und Zeichenlegende, Polyismus oder alle Stile sind falsch
Kopien der Verlagsprospekte Kretschmer & Großmann, Frankfurt, verlag hubert kretschmer, München
Namen Christine Häuser / Dorothea Baumer / Gert Gliewe / Gottfried Knapp / Hanne Weskott / Helga Kohmann / Jutta Laurer / Karl Ude / Kaspar König / Klaus Colberg / Laszlo Glozer / Peter M. Bode / Peter Schmidt / Reinhard Müller-Mehlis / Roman Franke / Thomas Riedelchen / Vlado Christl / Wolfgang Längsfeld
Sprache Deutsch
Aus dem Nachlass von Berengar Laurer
Stichwort 1960er / 1970er / 1980er / Abendzeitung München / Akademie Truthahn mit Verlaub / Ausstellung / Ausstellungsplan / Bayernkurier / Dokumentation / Druck / Feuilleton / Flyer / Frau / Fächerbild / Hund / Installation / Installationsplan / Interpretation / Katalog / Kommentar / Kritik / Kunstkritik / Künstlerbuch / Museum / Münchner Merkur / Münchner Stadtanzeiger / Obstschale / Polyismus / Polyismus / Presse / Prospekt / Rezension / Sprüchlein / Stil / Süddeutsche Zeitung / TZ München / Völkerkundmuseum / Zeichen / Zeichen / Zeichenlegende / Überbild
WEB https://de.wikipedia.org/wiki/Berengar_Laurer
WEB www.berengar-laurer.de
TitelNummer
027499L09 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Süßmilch Sophia, Hrsg.
Post in Facebook vom 1. Oktober 2019
München (Deutschland): facebook, 2019
(Text) 29,7x21 cm,
Techn. Angaben farbiger Inkjetausdruck nach Worddokument, Text und Bild
ZusatzInformation Anscheinend geht mein Foto gerade auf Tumblr und Facebook steil.
Ich habe mich fast gefreut, allerdings wird mein Name nicht genannt und dann...habe ich angefangen die Kommentare zu lesen.
Ich bin immer wieder überrascht wie frauenfeindlich es rezipiert wird, wenn eine Frau ihren eigenen Körper als Ausdrucksmittel benutzt. Jahrtausendelang malen, Modellieren, Fotografieren Männer Frauen(Körper). Wenn ich als Frau anfange dies selbst zu tun-was ja irgendwie logisch ist als Performanckünstlerin, den eigenen Körper zu benutzen - so fange ich an, mich der gesellschaftlichen Körperpolitik zu entziehen und mich zu weigern, ein Objekt zu sein.
"Das ist keine Kunst" höre ich dann und es fallen Kommentare darüber, wie widerlich die Pigmentierung in meinem Schambereich ist. (Ziemlich normal das Ganze, keine Sorge) ...
Text von der Webseite
Sprache Deutsch
Stichwort Ego / facebook / Frau / frauenfeindlich / Kunstbetrieb / Körper / Macht / Malerei / mysogyn / nackt / Performance / Rassismus / Vorurteil / Weiblichkeit
WEB https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=2531729656906868&id=100002095762336
TitelNummer
027502774 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Laurer Berengar
Publikationen Beispielsammlung
München (Deutschland): Selbstverlag, 1970 ca.
(Unsortiertes Material) 29,7x21 cm, 22 Teile.
Techn. Angaben Bücher, Hefte, Flyer, Prospekte, Visitenkarte, Postkarten
ZusatzInformation in 3 Gruppen, mit jeweils 1 Beispielobjekt zusammengestellte Sammlung, der seit ca. 1970 erschienenen Bücher, Flyer, Prospekte, Broschüren, Hefte, Postkarten und Visitenkarten
Namen Christine Häuser / Helga Kohmann / Hubert Kretschmer / Jutta Laurer / Thomas Riedelchen
Sprache Deutsch
Aus dem Nachlass von Berengar Laurer
Stichwort 1970er / 1980er / 1980er / 1990er / 2000er /Fächerbild / Adelgundenstraße / Akademie Truthahn mit Verlaub / bedeutete / Berlin / Dokumentation / Kunstbetrieb / Polyismus / Produzentengalerie / Publikation / so-viele.de / Stella A / Verschiedenes / Visitenkarte / Werbung / Zeichen / Zeichenlegende / Zorneding / Überbild
WEB https://de.wikipedia.org/wiki/Berengar_Laurer
WEB www.berengar-laurer.de
TitelNummer
027505L09 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung



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