infoVolltextsuche nach
Autor, Titel, Verlag, Ort, Jahr, technische und inhaltliche Einträge, Land, Sprache, Namen, Spender, Webseite und Stichwort.
Sie können mehrere beliebige GANZE Wörter bzw. nur EIN TEIL-Wort eingeben.
Bei der Suche mit GANZEN Wörtern werden die relevantesten Einträge zuerst angezeigt.
Sonderzeichen wie #,+,§,$,%,&,/,?,*,-,.,_,! werden ausgefiltert.
Bei Umlauten Gross- und Kleinschreibung beachten.
Sortierung

Nur Titel mit Bild Nur BilderAbwärts sortierenAnzahl Kurze Anzeige
Volltext-Suche Erweiterte Suche NeueEinträge

Ergebnis der AAP-Katalogsuche nach München ist Dreck

Medienart: alle Medien, Sortierung: DatensatzNr, absteigend. 50 Treffer

kapielski heizkoerperverkleidungen
kapielski heizkoerperverkleidungen
schließenkapielski heizkoerperverkleidungen

Kapielski Thomas: Neue sezessionistische Heizkrperverkleidungen


Kapielski Thomas
Neue sezessionistische Heizkrperverkleidungen
Frankfurt am Main (Deutschland): suhrkamp Verlag, 2012
(Buch) 214 S., ISBN/ISSN 978-3-518-12680-6
Techn. Angaben edition suhrkamp 2680
ZusatzInformation Kapielski pflegt das barocke Pathos dessen, der wei, dass es kein richtiges Leben in Flaschen gibt Wir verneigen uns tief vor diesem Mann, seinem Humor, seinen Raunzereien, seinen Kirchen- und Seemannsliedern in Prosa. Jrgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski ist Kapielski. Und der neue Kapielski ist der neue Kapielski ist der neue Kapielski ist der neue Kapielski.
Auch hier. Auch diesmal. ber 200 Seiten nie zuvor gelesener Kapielski-Prosa samt nie zuvor gesehenen Kapielski-Fotos. Durchweg in erhaben strenger, eigens neu sezessionierter Form. Fr die es deswegen noch keinen Namen gibt. Auer: Kapielski-Form. Oder: Kapielski-Hochform (um genau zu sein).
Text von der Webseite
TitelNummer
009375288 Einzeltitelanzeige (URI)
muenchen-ist-dreck-01
muenchen-ist-dreck-01
schließenmuenchen-ist-dreck-01

Rauwolf Paulina / Burnuthian Veronica / Westner Thomas, Hrsg.: Mnchen ist Dreck 01


Burnuthian Veronica / Rauwolf Paulina / Westner Thomas, Hrsg.
Mnchen ist Dreck 01
Mnchen (Deutschland): Mnchen ist Dreck, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 32 S., 42x30 cm, Auflage: 1000, 2 Stück.
Techn. Angaben Bltter gefaltet und lose ineianander gelegt, Umschlag aus Wellpappe mit gelasertem Text, Malerei, Stempeldruck, Collage
ZusatzInformation Mnchen ist Dreck ist eine Plattform fr Musiker, Veranstalter und Knstler. Mnchen ist... Was? D R E C K ? im Ernst? Ja ganz genau. Wir finden man darf unsere Stadt ruhig mal kritisieren. Kommt euch Mnchen nicht auch so teuer, so spieig, so glatt vor? Gibt es nicht wenig Raum fr Kreativitt und unangepasste Ausdrucksformen? Proberume, Ateliers und bezahlbare Veranstaltungsorte? Kann man sich nur zwischen Feierbanane und Hochglanzpassagen Vernissagen entscheiden? Nein. Wir ndern das. Wir kreieren das. Wir lieben Mnchen.
Text von der Webseite
Namen Andr Habermann / Anton Kaun / Bernhard Slawik / Erol Dizdar / Iliana Beshova / Lisa Frbeis / Lorraine Hellwig / Michael Jandejsek / Paulina Rauwolf / Rebekka Kanesu / Rita Argauer / Sascha Schierloh / Sebastian Schwamm / Sebastian Stein / Simon Marchner / Stefan Janitzky / Steffi Mller / Thomas Westner / Veronica Burnuthian
WEB www.muenchenistdreck.de
TitelNummer
014449K47 Einzeltitelanzeige (URI)
zeigedeinewunde-teil2
zeigedeinewunde-teil2
schließenzeigedeinewunde-teil2

Erbacher Maximilian / Pittroff Susanne / Ebster Diana: Zeige Deine Wunde 2016 - Teil 2 - Das Environment


Ebster Diana / Erbacher Maximilian / Pittroff Susanne
Zeige Deine Wunde 2016 - Teil 2 - Das Environment
Mnchen (Deutschland): MaximiliansForum, 2016
(PostKarte) 2 S., 10,5x21 cm,
Techn. Angaben Postkarte, beidseitig bedruckt
ZusatzInformation 2016 jhrt sich die Ausstellung der Arbeit zeige deine Wunde von Joseph Beuys, die 1976 in der Unterführung der Maximiliansstrae / Altstadtring erstmals in München gezeigt wurde, zum 40. Mal. Aus diesem Anlass veranstaltet das MaximiliansForum die vierteilige der Reihe zeige deine Wunde 2016, in der eine jüngere Generation von Künstlerinnen und Künstlern eingeladen ist, den Ort und diese für München wichtige Arbeit zu reflektieren.
Teil 2 dieser Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe trgt den Titel Das Environment und zeigt jeweils eine installative Arbeit von Heidi Mühlschlegel und Gzde Ilkin. In diesem zweiten Teil der Reihe liegt der Schwerpunkt bei dem Motiv des Environments als dichtem, erlebbarem Kunstraum. In Bezug auf Joseph Beuys, aber auch darü,ber hinaus, stellt das Environment die Frage nach der Grenzverschiebung hin zum realen Raum.
Text von Website
Namen Gzde Ilkin / Heidi Mühlschlegel / Joseph Beuys
WEB www.maximiliansforum.de
TitelNummer
016040601 Einzeltitelanzeige (URI)

Kretschmer Hubert, Hrsg.
ARCHIV lebt - Mnchner Independent Magazine
Mnchen (Deutschland): Archive Artist Publications, 2017
(Dokumentation) 29,7x21 cm, 26 Teile.
Techn. Angaben SW-Laserdrucke und farbige Inkjetdrucke, Bltter lose
ZusatzInformation Projektentwrfe, Vitrinenkonzept, Anschreiben an die Magazinmacher, Emailliste u. a. zur Ausstellung in der ehemaligen Giesinger Stadtteilbibliothek im Rahmen von FLOsten** vom 10.-26.02.2017, mit einem aktuellen Teil mit Magazinen zum Anfassen und einem historischen Teil an den Wnden und in Vitrinen.
Eingeladene Magazine fr den Aktueller Teil:
[kon] / Ahmadinejad / Awareheft / boris / browninthehouse / cogito / Comicaze / Crap / edition: abenteuer / Florida / Fragmente / Gaudiblatt / Igitte / Irregular Magazin / Kunstbro Reilpalast / M+M / MU:DE / Mnchen ist Dreck / muss sterben / on fleek / Plastic Indianer / Salopp / Schrottland / Sigi Gtz Entertainment / South Bavaria Morning Post / so-viele.de / super paper / Tamtam / Tapefruit / terrain vague / The Heft / This Week / Trennlinie zwischen Gesten
Historischer Teil:
Blatt / Gang Time / Mode & Verzweiflung / Der Tod / Der Bote / Der Feminist / S!A!U! / Glasherz / Zeitung / Der Sprengreiter / Kunst redet / 59 to 1 / Malerei.Painting.Peinture / Strapazin / Plastic Indianer / ontos
Namen 59 to 1 / Ahmadinejad / Awareheft / Blatt / boris / browninthehouse / cogito / Comicaze / Crap / Der Bote / Der Feminist / Der Sprengreiter / Der Tod / edition: abenteuer / Florida / Fragmente / Gang Time / Gaudiblatt / Glasherz / Igitte / Irregular Magazin / Kunstbro Reilpalast / Kunst redet / M+M / Malerei.Painting.Peinture / Mode & Verzweiflung / MU:DE / muss sterben / Mnchen ist Dreck / on fleek / ontos / Plastic Indianer / Plastic Indianer / S!A!U / Salopp / Schrottland / Sigi Gtz Entertainment / so-viele.de / South Bavaria Morning Post / Strapazin / super paper / Tamtam / Tapefruit / terrain vague / The Heft / This Week / Trennlinie zwischen Gesten / Zeitung / [kon]
Stichwort Comic / DIY / Kunst / Kunst / Knstlermagazine / Literatur / Malerei / Musik / Philosophie / Punk / Studenten
TitelNummer
017595640 Einzeltitelanzeige (URI)

Abushi Lena
Die anderen Seiten - Eine Kunstaktion untersttzt am Sonntag ein neues Subkultur-Magazin. Mnchen ist Dreck soll ein offenes Mitmach-Medium werden und Ungewohntes ber die Stadt erzhlen
Mnchen (Deutschland): Sddeutsche Zeitung, 2015
(Presse, Artikel) 1 S., 57x39 cm,
Techn. Angaben Artikel in der Sddeutschen Zeitung Nr. 106, vom 09./10. Mai 2015, S. R18
ZusatzInformation ber ein Zeitungsprojekt von Veronica Burnuthian
Namen Veronica Burnuthian
Sprache Deutsch
Stichwort Knstlerzeitung
TitelNummer
013235476 Einzeltitelanzeige (URI)
anti-gentrifizierungskit-2015
anti-gentrifizierungskit-2015
schließenanti-gentrifizierungskit-2015

Rauwolf Paulina / Burnuthian Veronica / Westner Thomas, Hrsg.: Anti-Gentrifizierungskit


Burnuthian Veronica / Rauwolf Paulina / Westner Thomas, Hrsg.
Anti-Gentrifizierungskit
Mnchen (Deutschland): Mnchen ist Dreck, 2015
(Objekt, Multiple) 20,5x17,8 cm,
Techn. Angaben verschiedene Papiere, aufkleber, weies Pulver in transparenter Kunststofffolie, Einwegspritze. Alles in wieder verschliebarer transparentem Kunststoffbeutel
ZusatzInformation Verteilt auf der Anti-Gentrifizierungsparty am 24.07.2015 in der Westermhlstrae 26
Geschenk von Johannes Bartenschlager
TitelNummer
014429514 Einzeltitelanzeige (URI)
flyer-kafekunst-fest-2016
flyer-kafekunst-fest-2016
schließenflyer-kafekunst-fest-2016

Mller Stephanie, Hrsg.: Kafe Kunst Fest 2016


Mller Stephanie, Hrsg.
Kafe Kunst Fest 2016
Mnchen (Deutschland): Selbstverlag, 2016
(Flyer, Prospekt) 16 unpag. S., 15x10,5 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Mehrfach gefalteter, beidseitig bedruckter Flyer
ZusatzInformation Flyer und Programmheft zum kafe kunst fest 2016, am 28.02.2016 unter dem Motto "Don't tell me what to do! Let's do it togehter!" im Kafe Kult, Mnchen.
Namen Ayna Steigerwald / Benjamin Felber / Caroline von Eichhorn / Lachpillenonkel / Max Amling / Momentos / Mnchen ist Dreck / Rag*Treasure / Senor Burns / Sigi Wiedemann / Stephanie Mller / Thomas Glatz
Geschenk von Stephanie Mller
Stichwort DIY / Literatur / Mode / Musik / Rag*Treasure / Schmuck
WEB www.kafekult.de
TitelNummer
015263601 Einzeltitelanzeige (URI)
gegenkultur-pk
gegenkultur-pk
schließengegenkultur-pk

Kretschmer Hubert / Lang Laura, Hrsg.: GEGENKULTUR - Mnchner Independent-Magazine


Kretschmer Hubert / Lang Laura, Hrsg.
GEGENKULTUR - Mnchner Independent-Magazine
Mnchen (Deutschland): PLATFORM, 2017
(PostKarte) 2 S., 9,7x21 cm, Auflage: 2000, 2 Stück.
Techn. Angaben Infokarte zur Veranstaltung
ZusatzInformation Ausstellung vom 03.07.-28.07.2017 in der Halle der PLATFORM. ERFFNUNG DER AUSSTELLUNG am Sonntag 02.07.2017 um 12 Uhr, WORKSHOP SNIFFIN GLUE mit dem beipony Artwork-Team um 14 Uhr. LESUNG am Donnerstag 13.07. um 19 Uhr.
ber 30 Hefte, die sonst nur in Off-Spaces, Clubs oder unter der Hand weitergereicht werden, knnen durchgeblttert, entdeckt und gelesen werden. Neben aktuellen Magazinen werden alternative, kuriose und hochpolitische Hefte seit den 1970er-Jahren gezeigt, die der Sammler Hubert Kretschmer fr sein Archive Artist Publications aufgesprt hat, so wie queere Zines aus dem Archiv des forum homosexualitt mnchen e.V. und Punkmagazine aus den frhen 80ern aus dem Bestand von Wolfgang Diller.
Text von der Karte
Namen 59 to 1 / aber wir wollten doch SCHN SEIN / Ahmadinejad / Awareheft / BANG BANG / Beiponi / Bettelzeitung Mnchen / Blatt / boris / browninthehouse / Clash / cogito / Comicaze / Concrete / Crap / curt / Der Bote / Der Feminist / Der Sprengreiter / Der Tod / edition: abenteuer / ein feldflug magazin / Fragmente / Gang Time / Gaudiblatt / Glasherz / Igitte / Irregular Magazin / Kellerjournal / Kunstbro Reilpalast / Kunst redet / M+M / Malerei.Painting / Medusa / MO:DE / Mode & Verzweiflung / muss sterben / Mnchen ist Dreck / NA-EN-DE-NA-EN-DE-NA-WI-DA / Navigator / on fleek / ontos / Plastic Indianer / S!A!U / Salopp / Schrottland / Sigi Gtz Entertainment / SNIFFIN GLUE / so-viele.de / South Bavaria Morning Post / Soziale Skulptur Mnchen / Stefanie Mller / Strapazin / super paper / Sdwind / Tamtam / Tapefruit / terrain vague / The Heft / This Week / Trennlinie zwischen Gesten / Wirklichkeit / Wolfgang Diller / Zeitung / [kon]
Sprache Deutsch
Stichwort Comic / DIY / Kunst / Kunst / Knstlermagazine / Literatur / Malerei / Musik / Philosophie / Punk / Studenten
WEB www.platform-muenchen.de/programm/
TitelNummer
023787701 Einzeltitelanzeige (URI)
der greif 5
der greif 5
schließender greif 5

Karlstetter Simon / Kirchlechner Leon / Kreier Florian / Lohscheidt Matthias, Hrsg.: Der Greif Ausgabe 05 Dezember 2011


Karlstetter Simon / Kirchlechner Leon / Kreier Florian / Lohscheidt Matthias, Hrsg.
Der Greif Ausgabe 05 Dezember 2011
Augsburg (Deutschland): Der Greif , 2011
(Zeitschrift, Magazin) 98 S., 35x25 cm, Auflage: 2000, ISBN/ISSN 2191-4524
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Was ist DER GREIF?
DER GREIF kuratiert Fotografien und Texte aus aller Welt. Jeder kann Arbeiten einreichen.
DER GREIF ist mobile Galerie und gleichzeitig Forum fr die ausstellenden Knstler.
DER GREIF ist thematisch frei. Er lebt von der Kombination der eingesendeten Arbeiten.
DER GREIF steht einem Buch nher als einem herkmmlichen Magazin. Die Spannung der inszenierten Arbeiten wird nicht durch Werbung unterbrochen.
DER GREIF bildet und und konserviert eine zeitgenssische Vorstellung von Fotografie, Literatur und sthetik.
DER GREIF ist ein Experiment
Wie funktioniert der Greif?
Fotografen und Autoren aus allen Teilen der Welt reichen ber ein Upload-Formular auf der Magazin-Website bis zu 10 Arbeiten ein. Die Redaktion kuratiert die Einsendungen, kombiniert sie miteinander und stellt daraus neue Bild- und Textkompositionen zusammen. Demnach ist DER GREIF kein Portfolio-Magazin, sondern findet seinen Inhalt aus einer Flle knstlerischer Arbeiten. Er lebt vom Vertrauen der Knstler in die sensible Kuration und Zusammenstellung durch die Redaktion des Magazins.
Warum gibt es den Greif?
Die Kuration und Gestaltung des Magazins ist ein intensiver Arbeitsprozess, die Intensitt wird fr den aufmerksamen Betrachter sprbar. DER GREIF ist somit ein Ruhepol in der tglichen Flut aus Bildern und Informationen. Er fordert zum genauen Betrachten, Verweilen, Nachdenken auf er freut, schockiert, berhrt, kurz: DER GREIF entfaltet sich erst voll durch die Emotionen und Gedanken der Betrachter. DER GREIF mandert zwischen Mrchenbuch, Ausstellungsraum und Reflexionsvorlage. Er steht in starker Verbindung zum Netz, bietet der Geschwindigkeit und der daraus resultierenden Oberflchlichkeit Kontra, vor allem durch einen entscheidenden Punkt: Er schafft Raum, der gefllt werden darf mit eigenen Ideen, Perspektiven und Phantasien
WEB www.dergreif-online.de
TitelNummer
008542052 Einzeltitelanzeige (URI)
dusanek-viezig-jacken
dusanek-viezig-jacken
schließendusanek-viezig-jacken

Dusanek Ivan / Hatzel Michael: Vierzig Jacken = selbstverstndliche Handlung 1


Dusanek Ivan / Hatzel Michael
Vierzig Jacken = selbstverstndliche Handlung 1
Darmstadt / Selb (Deutschland): Gesellschaft fr Kunst und angewandte Geschichten / Verlag Hubert Kretschmer, 1985
(Buch) 106 S., 34x24 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-923205-99-8
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation mit 258 Schwarz-Wei-Abbildungen.
Ddie beiden Knstler haben vierzig Jacken organisiert und sie vierzig Menschen in Europa geschenkt. Das Formprinzip dieses Kunstwerkes ist die Reise. Jackentrger sind u. a. Jean Hubert Martin (Paris), Erich Andree (Graz), Alfons J. Keller (St. Gallen), Guido Nussbaum (Basel), Eugen Gomringer (Wurlitz), Hans Gercke (Heidelberg), VA Wlfl (Essen-Kettwig), Stampa (Basel).
Aus der Einfhrung: ... Das was fr den Objektdesigner die Funktion ist, ist fr uns das Ziel der Handlung. Was fr ihn die sthetik bedeuted, ist fr uns der Sinn der Handlung. Und was fr den Objektdesigner die Symbolik ist der Form darstellt, ist fr uns die Umgangsregel
Namen Alfons J. Keller / Erich Andree / Eugen Gomringer / Guido Nussbaum / Hans Gercke / Jean Hubert Martin / Stampa / VA Wlfl
Sprache Deutsch
Stichwort 1980er Jahre / Dokumentation / Konzeptkunst / Schwarz-Wei-Fotografie
WEB www.icon-verlag.de
TitelNummer
001003028 Einzeltitelanzeige (URI)
ehlingv vergisz
ehlingv vergisz
schließenehlingv vergisz

Ehling Thekla: VERGISZMEINNICHT


Ehling Thekla
VERGISZMEINNICHT
Heidelberg (Deutschland): Kehrer Verlag, 2011
(Buch) 104 S., 15x11,5 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-86828-250-4
Techn. Angaben Buchblock Fadenheftung in Box mit Gummiband, beigelegt eine Postkarte von Felicitas Gerstner
ZusatzInformation Vordergrndig zeugt es von kindlicher Naivitt, doch sieht man es oft auf Grbern. Nimmt man es wrtlich, offenbart es einen leisen, flehenden Appell. Und mit ihm verbunden ist die Gewissheit der eigenen Vergnglichkeit. Dabei handelt es sich um einen Pflanzennamen, der fast so alt ist wie unsere Sprache. Die Rede ist vom Vergiszmeinnicht.
Das Buch ist Arno Fischer gewidmet, bei dem Thekla Ehling das Sehen und das Fotografieren erlernte. Vor einigen Jahren verwirklichte Fischer selbst ein Buch, es handelte von seinem eigenen Garten. Darin finden sich einige Polaroidaufnahmen, die Zeugnis davon ablegen, wie beharrlich der Lehrer ber Jahrzehnte die Welt vor seinem Hause wahrgenommen hat. Dass Thekla Ehling hierauf Bezug nahm, ist kein Zufall. Es ist ein Vergiszmeinnicht. Woher nehmen wir die Vergewisserung, scheinen die Bilder in diesem Buch zu fragen. Von uns, unserem Leben, unseren merkwrdigen Trumen. Es sind immer drei. Drei Zustnde, drei Deutungen, drei Wahrheiten. Als Ganzes scheinen sie sich gegenseitig aufzuheben und schweben in fragiler Balance, anwesend und abwesend zugleich. Wer glaubt, den Bildern sei ein Zauber inne? Man mag sie einfach nicht in Worte fassen. (Christoph Schaden)
Text von der Webseite des Verlages
Sprache Deutsch / Englisch
TitelNummer
009071276 Einzeltitelanzeige (URI)
gothier-handsome
gothier-handsome
schließengothier-handsome

Gothier Thomas: Handsome


Gothier Thomas
Handsome
Mnchen (Deutschland): Selbstverlag, 2016
(Buch) 400 ber S., 30x20 cm, Auflage: 50, signiert,
Techn. Angaben Fadenheftung, Umschlag aus festem Polyesthergewebe, bedruckt
ZusatzInformation Wenn Fotografie als Instrument und bung zur Wahrnehmung der Gegenwart dient, dann kann man sie in diesem Sinne als ein unendliches Buch prsentieren.
Die Liste von Namen, Produkten und Gewohnheiten, die das Leben des Thomas Gothier und der von ihm fotografierten Personen beschreiben, ist auch viel zu lang um den passenden Hashtag fr all das zu finden. Dafr ist der Titel seiner Publikation zur Fotografie ein schbiges/feines Wort, das alles von heute sein oder doch nicht sein knnte?
Es ist jedenfalls etwas altmodisch, ber Fotografie als Genre zu schreiben, wenn das Bild an sich heute eher als Ding und nicht als komponierte Oberflche gesehen wird. Aber es ist, wie man es an der Bar im Kismet sehen kann, ein auf dem Sockel prsentiertes Buch, das von Fotografie und nicht unbedingt von seiner Arbeit als Fotograf handelt.
Thomas Gothier schien unentschlossen, als wir uns das erste Mal ber sein Werk unterhielten. Er beharrt auf einer lustigen Karikatur eines wtenden Abraham aus dem Alten Testament, mit den auf Stein gemeisselten zehn Geboten Gottes als Hintergrund fr die Handsome Ausstellung. Macht er sich lustig ber sich selbst oder ist das die Karikaturisierung einer unvermeidlichen Ewigkeit der digital-analogen Dichotomie? Vielleicht ist Folgendes ein wenig zu wrtlich in der Interpretation. aber die Bilder bleiben nicht darauf festgelegt, Teil von Gothiers mythologisierender Geste zu sein, Bilder absichtlich zu komponieren, sondern sie werden dem Zufall berlassen.
Was man im Buch sieht, sind jedenfalls unzhlige geknipste Portrts von Menschen und Gegenstnden, die sofort auf Thomas Gothiers Anwesenheit verweisen. Alle schwarz-wei gedruckt, alle gleichwertig dargestellt. Alle seine persnliche Anekdote, egal wo er war oder was er zustzlich zum Bild machte. Die Worte, welche die Bilder begleiten, sind genauso zufllig wie die Reihenfolge, in der sie zusammengestellt sind.
Auf was knnte Fotografie heute noch auer auf sich selbst und ihr digitales Nachleben verweisen? (Text:Mara Ins Plaza)
Namen Johannes Bissinger (Gestaltung)
Sprache Englisch
Geschenk von Thomas Gothier
Stichwort Interieur / Mode / Portrt / Schwarz-Wei-Fotografie / Stadt
WEB www.reflektor-m.de/ausstellung/thomas-gothier-handsome-kismet
WEB www.thomasgothier.de
TitelNummer
024896683 Einzeltitelanzeige (URI)
Gerhard Theewen, Pin-Up Salon
Gerhard Theewen, Pin-Up Salon
schließenGerhard Theewen, Pin-Up Salon

Theewen Gerhard: Die komplette Pin-Up Sammlung


Theewen Gerhard
Die komplette Pin-Up Sammlung
Frankfurt am Main (Deutschland): Salon im Verlag Kretschmer & Gromann, 1982
(Buch) Auflage: 2000, ISBN/ISSN 3-923205-71-6
ZusatzInformation Gerhard Theewen ist einer der groen Photographen unserer Zeit. Sein Erfolg in der Pin-Up Photographie beruht auf einer Kombination von verschiedenen Eigenschaften und Fertigkeiten, die ihn zu einem der besten Vertreter dieser schwierigen Sparte machen.
Neulich erzhlte er mir von seinem groen Wunsch, die Photographie als eine Kunstform zu untersttzen, die gleichberechtigt neben der Bildhauerei, der Malerei und der Musik stehen sollte. Whrend nmlich Aktgemlde in Museen und Galerien gesammelt werden und Skulpturen von nackten Krpern auf ffentlichen Pltzen zu finden sind und akzeptiert werden, sind Photographien von Pin-Ups teilweise geradezu unverantwortlichem Argwohn ausgesetzt. Wenn er dann ber die Schwierigkeiten bei der Auswahl von Modellen und Umgebungen, der Auswahl von Accessoires und ihrer Anordnung, dem langen Warten auf das fr seine Zwecke geeignete Licht erzhlt, wird etwas von der geistigen Anspannung deutlich, die die physische Anstrengung einer manchmal bis spt in die Nacht dauernden Aufnahmereihe begleitet. So ganz nebenbei zollt er auch der Agfa-Isola 1 und der Dacora-Digna 1 einen bedeutenden Tribut, wenn er offenbart, da alle Aufnahmen in der vorliegenden Sammlung mit diesen beiden kleinen, wandlungsfhigen Kameras gemacht wurden. Darberhinaus, und das ist charakteristisch fr ihn, mit er Kameras grundstzlich keine weitere Bedeutung bei, "weil sie nur Werkzeuge sind, kleine Instrumente, die sofort meinen Befehl ausfhren und ein Bild in dem Moment festhalten wenn ich es sehe". Trotz dieser scheinbaren Absage an das Handwerk ist Theewen ein ausgezeichneter Techniker. Das wird allen Photographen deutlich werden, die dieses Buch Seite fr Seite mit groem Interesse studieren werden und das nicht nur wegen der Schnheit der Modelle und der raffinierten Anordnung. Aber mehr noch als der technische Fachverstand, der unter Photographen keine Seltenheit ist, besitzt Gerhard Theewen die Gabe in perfektem Einklang mit seinen Modellen arbeiten zu knnen. Er tut dies ohne die ganze Sinnlichkeit des Subjekts zu verringern und das ist es, was Gerhard Theewen zu einem groen Knstler macht.
Stichwort 1980er Jahre
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/theewen-pin-up.htm
TitelNummer
004924007 Einzeltitelanzeige (URI)

Horeth, u. a.
NO // 1
Wrzburg (Deutschland): Noise Reduction, 1982
(Zeitschrift, Magazin) 42x30 cm, Auflage: 50,
Techn. Angaben 2 geleimte Hefte mit Schwarz-Wei-Fotokopien, Einzelblatt, Musikkassette, in transparenter Kunststoffhlle, transparente Postkarte mit schwarz gedrucktem Text, in Pappkarton mit Nummern-Stempel
ZusatzInformation Mit eingeklebter leerer Plattenhlle aus Papier, transparenter grnlicher Single.
Aus dem Heft:
SIGHT AND SOUND MAGAZINE
N O // IST DAS KLARE NEIN DAS WIR ALLEN AUFFORDERUNGEN ENTGEGENSETZEN UM MIT DEM SO GEWONNENEN BRUCHTEIL AN ZEIT ZU ARBEITEN N O // IST EIN GEDANKE DER UNS DEN KOPF ZERBROCHEN HAT DER UNSERE AUDIO VISUELLEN UNTERNEHMUNGEN BESCHATTET. WIR SUCHEN LAUTE STIMMEN GERAEUSCHE LEBENSLAUTE DIE NACH EXISTENZBERECHTIGUNG SCHREIEN LAUTE DIE ETWAS ZU SAGEN HABEN SIE GEBEN SICH IN NO // PREIS N O // KANN SIE NICHT SCHUETZEN DIE STIMME VON N O // IST IHRE STIMME WIR SIND INTERESSIERT AN ARBEITEN PROJECTEN PRODUCTEN VON KUENSTLERN GALERIEN AUTOREN STIMMEN FUER AUSGABE 002 N O // IST EIN AUDIO VISUELLES MAGAZINE EINSTELLUNG 33 U/min FORMAT 42 x 30cm AUSGABE 001 BLACK ISSUE SONDERAUFLAGE BASED ON COPY UNVERBINDLICHE PREISEMPFEHLUNG 12. DM P+P BRD KONTAKT NOISE REDUCTION N O // POSTFACH 6204- 8700 WUERZBURG KONTO NR. 0 9 3 5 2 4 7 DEUTSCHE BANK/ WUERZBURG MITTEILUNG WIR AENDERN UNSERE SEHWEISE REGELN UNSERE HOERWEISE WIR KOMMEN WIEDER N O // IST UNCOMMERZIELL IM SINNE VON WERBEWIRKSAM EINE GANZSEITIGE ANZEIGE IN N O // KOSTET 500. DM ALS GEGENWERT ERHALTEN SIE 40 VERKAUFSEXEMPLARE UNSERES SIGHT AND SOUND MAGAZINES NO // INFORMATION INSTANT REACTION ADVERTISING AND ART TEL 0931 / 88 20 53
Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer
005844K33 Einzeltitelanzeige (URI)

Nebel Otto
Zuginsfeld
Neuwied (Deutschland): Luchterhand, 1974
(Buch) 180 S., 18x11,5 cm, ISBN/ISSN 3-472-87022-2
Techn. Angaben Broschur. Aus dem Nachlass Michael Khler
ZusatzInformation Hrsg. und mit einem Nachwort von Angela Khler
Luchterhand Typoskript.
"Als Dichter gehrt Otto Nebel mit Schwitters und den Dadaisten zu den groen Ahnen der literaischen Avantgarde. die experimentelle Literatur ist ohne ihn nicht denkbar" (Sddeutsche Zeitung). Das zeigt mit Nachdruck Nebels erste groe Dichtung, die endlich - nach ber 50 Jahren - zugnglich gemacht wird. Zuginsfeld ist ein radikales Portrt einer Gesellschaft durch das Vorzeigen ihrer Wrter, eine Kampfschrift gegen imperialistische Barbarei und grodeutsche, Unkultur - Kritik an der Sprache als Mittel der Ideologiekritik, dieser frhe Versuch Nebels ist 1918 so aktuell wie 1973. So verkommt ein Land. So verdummt ein Volk. Wehrmann ist kein Schutz. Schutzmann ist kein Mann, Vordermann ein Hinterhalt, Hintermann kein Unterhalt, Untertan kein bermensch, Untermensch kein Mensch. Kein Halt. So verkommt ein Volk im Staat. So verkommt im Nichts die Saat. Gehen Vlker vor die Hunde. Und vergehen Gehen Hunde vor den Vlkern. Otto Nebel, 1892 in Berlin geboren, war Mitglied des Sturm-Kreises, lebte ab 1933 als Dichter und Maler in Bern in der Schweiz, starb am 12.09.1973. (Verlagstext)
Stichwort 1970er Jahre
TitelNummer
009096267 Einzeltitelanzeige (URI)

Gaenssler Katharina / Hirn Sebastian
Fluchtrume - Schauspiel, Film, Musik und bildende Kunst.
Mnchen (Deutschland): Kulturreferat der Landeshauptstadt Mnchen, 2012
(Flyer, Prospekt) 21x10 cm, signiert, 2 Stück.
Techn. Angaben Gefaltetes Plakat zur Veranstaltung im MaximiliansForum, mit handschriftlichem Gru, beigelegt ein gefalteter image index von Katharina Gaenssler, ein Exemplar gestempelt
ZusatzInformation In einer interdisziplinren Aktion werden der westliche Freiheitsbegriff und der Mythos der Autonomie des Einzelnen untersucht.
Amerika ist mehr als ein Land, 'Amerika ist ein Modell', ein mythisches Sehnsuchtsbild. 'Amerika' ist der Ort des Neuanfangs, der grtmglichen individuellen Freiheit. Am Anfang der Auseinandersetzung mit dem Freiheitsbegriff steht das Verbrechen als Initiation des Aufbruchs und der Flucht aus den gesellschaftlichen Schranken. 'Die Kriminalitt ist der urwchsigste Ausdruck der Auflehnung.' FLUCHTRAEUME versteht sich nach reenacting the reenactment als zweiter Versuch, das Spannungsverhltnis zwischen Individuum und Gesellschaft zu beleuchten. Im Wort steckt die Bewegung, der Aufbruch. Die Sehnsucht geht in die Weite, die Landschaft. Und eingeschrieben ist das Scheitern, der Tod.
Konzeption, Inszenierung, Raum, Video: Sebastian Hirn Fotoinstallation: Katharina Gaenssler Dramaturgie: Berit Carstens Kostm: Monika Staykova Musik: Florian Gtte, Thomas Hien Videotechnik: Ole Heinzow Ton: Benjamin Httner, Andreas Reinalter Produktionsleitung: Lisa Hrstmann Regieassistenz: Katrin Sedlbauer Ausstattungsassistenz: Stephanie Karl Regiehospitanz: Constanze Hrlin Dramaturgiehospitanz: Ina Rudolf Schauspiel: Sophie Engert, Yuri Englert, Johannes Flachmeyer, Anjorka Strechel Chor: vox nova
Text von der Webseite
Namen Andreas Reinalter / Anjorka Strechel / Benjamin Httner / Berit Carstens / Constanze Hrlin / Florian Gtte / Ina Rudolf / Johannes Flachmeyer / Katrin Sedlbauer / Lisa Hrstmann / Monika Staykova / Ole Heinzow / Sophie Engert / Stephanie Karl / Thomas Hien / Yuri Englert
WEB www.fluchtraeume.de
TitelNummer
009364306 Einzeltitelanzeige (URI)
schließen

Wetzel Roland, Hrsg.: Ben Vautier - Ist alles Kunst?

wetzel-ben-vautier-ist-alles-kunst
wetzel-ben-vautier-ist-alles-kunst
schließenwetzel-ben-vautier-ist-alles-kunst

Wetzel Roland, Hrsg.: Ben Vautier - Ist alles Kunst?


Wetzel Roland, Hrsg.
Ben Vautier - Ist alles Kunst?
Heidelberg / Basel (Deutschland / Schweiz): Kehrer Verlag / Museum Tinguely, 2015
(Buch) 256 S., 28x22,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-86828-648-9
Techn. Angaben Broschur, verschiedene Papiere fr Text- und Bildteil.
ZusatzInformation Katalog anlsslich der gleichnamigen Ausstellung im Museum Tinguely, Basel, 21.10.-22.01.2016. Es erschien auch eine Englische Ausgabe mit dem Titel "Is everything art?".
Ben Vautier ist seit den spten 1950er-Jahren als Knstler, Performer, Organisator und Erfinder in Sprache und Kunst prsent. Er gehrt zu den Pionieren von Fluxus in Europa und war enger Mitstreiter der Knstler der cole de Nice Csar, Arman, Yves Klein und andere. Bekannt ist er fr seine Schriftbilder, die mit einzelnen Worten oder kurzen, prgnanten Stzen Nachdenken oder Lcheln auslsen. Seine Performances er nennt sie "Gestes" bewegen sich oft in einem gesellschaftlichen und politischen Diskurs. Ben ist einer der ersten Knstler, die Kunst auf die Strae brachten und damit den Kunstbegriff erweiterten. Unter dem Titel Ist alles Kunst? (Is everything art? / Est-ce que tout est art?) widmet das Museum Tinguely Ben Vautier, der im Sommer 2015 seinen 80. Geburtstag feiert, seine erste umfassende Retrospektive in der Schweiz. Im Fokus stehen die kunsthistorisch und kunsttheoretisch verankerten Werke der Jahre 1958 bis 1978 sowie die Vielfalt und Energie seiner gegenwrtigen Arbeit. Ben signiert alles und kommentiert dabei mit seinen Bildern und Aktionen die Welt als Ganzes.
Text von der Website des Kehrer Verlags.
Namen Ad Petersen (Text) / Alice Wilke (Assistenz) / Andres Pardey (Kurator) / Ben Vautier (Text) / Bernhard Blistne (Text) / Bro 146 (Katalog-Design) / Isidore Isou (Text) / Margriet Schavemaker (Text) / Roland Wetzel (Text)
Sprache Deutsch
Stichwort 1950er Jahre / 1960er Jahre / 1970er Jahre / 1980er Jahre / 1990er Jahre / 2000er Jahre / Fluxus / Kunsttheorie / Magasin / Nizza / Schrift
WEB https://www.tinguely.ch/de/ausstellungen/ausstellungen/2015/BenVautier.html
TitelNummer
024953669 Einzeltitelanzeige (URI)
naivsuper-cd 009
naivsuper-cd 009
schließennaivsuper-cd 009

Hochherz Olaf: Pets EP


Hochherz Olaf
Pets EP
Berlin (Deutschland): naivsuper, 2007
(CD, DVD) 13x13 cm, Auflage: 200,
Techn. Angaben naivsuper Nr 009, Musik-CD mit 6 Blttern aus Transparentpapier in transparenter Kunststoffhlle, cover art: Olaf Hochherzd
ZusatzInformation recorded in 2004 - 2007.
Pets EP is the first record by Olaf Hochherz. Four extraordinary and rich compositions and one spoken word piece.
Sculpted with self-coded computer programs and lots of love for detail.
2004 wurde Olaf von einer Hochschule fr Musik vor die Tr gesetzt: Die Ansichten der Lehrenden wirkten seinen Vorstellungen von dem was elektroakustische Musik sein knnte ungut entgegen. Just am gleichen Tag traf er einen Teamangehrigen von naivsuper, und man beschloss dass er seine Musik dort verffentlichen sollte, da sich hier Ideen von elektroakustischer Musik produktiv begegneten.
"Pets sind 5 Stcke einer CD oder der Versuch eine geruschbasierte Lebensform zu beschreiben. Eine die sich in die Nische zwischen Natur und Kultur zu klemmen scheint. pets sind die akustischen Bewohner von nature-culture, haarige Staubknul, die erst ohne Grund hin und her eilen und sich dann ganz pltzlich tot stellen. berlebende also. berlebende die angeschoben werden, sich aber manchmal selbst bewegen, mal schnell mal langsam, die unerwartet sprechen und unsanft verstummen. Es sind Klangkreaturen aus der Welt der Kleinstrobotik, die uns ihre akustischen Zustnde und ihre kommunikationslose Sprache berbringen, durch Lautsprecher und Sprecher, letztlich nur um doch ihre Vergnglichkeit willkommen zu heissen.
Die Klnge enstehen mit Hilfe eines selbstgeschriebenen Programms, welches eine technische Analyse des Ausgangsmaterials (Sprechen, Geklapper und Geschmatze) durchfhrt. Diese computergesttzte Analyse findet aber in einem andern Verstndnis von dem was wesentlich an den Klngen sei, statt: Nicht dass, was man hrt ist fr den Computer entscheidend, sondern die Struktur, die von ihm erzeugt wird. Es kommt also zu einer Verschiebung zwischen dem Ausgangsmaterial und seiner Darstellung durch den Computer. Dennoch bleicht ein gebrochener Bezug zum Ausgangsmaterial erfahrbar. Die Bearbeitung fhrt so zu Ergebnissen die willkrlich erscheinen, die aber bisweilen Regelmssigkeiten aufweisen, welche Verstndnis vermitteln.
Entscheidend ist, dass aus dieser Methode der Klangerzeugung, Klnge und Sequenzen entstehen, die ihre eigenen Regeln mitbringen. Dies ist auch der Schnittpunkt zwischen den elektronischen Kompositionen und dem Stck, welches den Klang der Sprache herausstellt. Hier zeigt sich Sprache als Klangereigniss losgelsst von Grammatik und Inhalt. Die Grammatik die die klangliche Bewegung in eine Struktur zwngt wird ausgeschaltet und brig bleibt der Spass einer klanglichen "Willkr".
Anders formuliert ist pets eine Antwort auf die Frage, was die Dinge und Gegenstnde unseres Lebensraums, nach der Emanzipation von ihrer Funktionalitt fr Gerusche und Klnge von sich geben wrden
Stichwort Nullerjahre
WEB www.naivsuper.de
TitelNummer
008569267 Einzeltitelanzeige (URI)
sz 03 gott
sz 03 gott
schließensz 03 gott

Mathieu Marc-Antoine: Gott hchstselbst


Mathieu Marc-Antoine
Gott hchstselbst
Mnchen (Deutschland): Sddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 128 S., 24,5x17,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86497-002-3
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 03, Hardcover mit Bndchen
ZusatzInformation Wer von Gott erzhlen will, sollte ihn Fleisch werden lassen. Der franzsische Comic-Zeichner Marc-Antoine Mathieu vertraut auf diese Regel, nicht anders wie sich in sptantiker Zeit die Autoren des Neuen Testaments mit dem bekannt nachhaltigen Erfolg auf eine Inkarnation des hchsten Wesens verlassen haben. Die ersten Schwarz-Wei-Bilder von Gott hchstselbst zeigen eine Warteschlange modern gekleideter Menschen, Teilnehmer einer groen, wahrscheinlich weltweiten Volkszhlung. Unter denen, die geduldig anstehen und schlielich vor den Schreibtisch eines bebrillten Brokraten treten, ist einer, der sich mit Vor- und Nachnamen Gott nennt und auer seinem Krper keinen Nachweis seiner weltlichen Existenz erbringen kann.
Eine Bilderzhlung zehrt von den Gesichtern, die sie in ihre Schaukstchen, in ihre Panels, bannt. Und in einem Umkehrschluss kann man sagen, dass die Verweigerung eines Gesichts eine besondere Spannung, einen Sog der Bilderwartung, erzeugt. ber fnfzig Seiten, fast 300 Einzelbilder lang, wird das Antlitz Gottes nicht zu sehen sein. Wir erkennen nur die Rckseite eines kleinen, leicht gebeugten Mannes, dessen langes, volles Haar durch einen Mittelscheitel geteilt ist.
Geradezu exzessiv werden dagegen die Gesichter derjenigen in Szene gesetzt, denen Gott in die Hnde fllt: Funktionstrger, Machthaber, kleine und groe Hndler der medialen Waren. Mathieu versteht sich darauf, die Verwandlung eines individuellen Gesichts zur funktionalen Visage in der Schwebe zu halten. Wie hier Beamte, rzte, Physiker oder Journalisten dem in die Welt gekommenen Gott, den fast immer anwesenden Kameras und dem Leser entgegenblicken, mchte eigentlich niemand aus der Wsche gucken. Aber weil diese Gesichter nie vllig in die beruhigende Simplizitt der Karikatur umkippen, entsteht der qulende Verdacht, es wre nur eine Frage der Zeit, bis das ganz normale Leben jedem von uns ein derartiges Lemurenantlitz verpasst htte.
Wer von Gott erzhlen will, muss ihn zu Wort kommen lassen. Und zu den groen Strken dieser Graphic Novel gehrt, dass sie einen an die Stze ihrer Gottgestalt glauben macht. Was Gott einer gottgierigen Welt, die zweifellos die unsere ist, mitteilt, geschieht in Wechselrede. Lakonisch bndig und himmlisch einfallsreich antwortet der Allerhchste auf die Jargons der Wissenschaften, die Herrschaftsrede von Politik und Wirtschaft und die Pseudofragen der Medienvertreter. Eine kleine Kostprobe? Gott definiert: Der Zufall, das ist Gott, wenn er inkognito spielt. Das stammt eigentlich von Albert Einstein, klingt aber, im rechten Moment gesagt, gttlich gewitzt!
GEORG KLEIN nga
Sprache Deutsch
TitelNummer
008835054 Einzeltitelanzeige (URI)
7 berlin biennale logo
7 berlin biennale logo
schließen7 berlin biennale logo

Zmijewski Artur, Hrsg.: ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts


Zmijewski Artur, Hrsg.
ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts
Berlin (Deutschland): Berlin Biennale, 2012
(Text) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausdrucke von der Webseite
ZusatzInformation Offener Zugang zur Kunst
Nahezu 5.000 Knstlerinnen und Knstler, die einem Open Call folgten, nehmen anlsslich der 7. Berlin Biennale an einem einzigartigen Projekt teil: ArtWiki. Unter diesem Namen figuriert eine Plattform, auf der neben dem eigentlichen Inhalt, den digitalen Abbildungen von Kunstwerken, Biographisches und Aussagen zum knstlerischen und/oder politischen Selbstverstndnis zugnglich sein werden. Die knstlerischen Curricula werden auf diese Weise zu einer netzbasierten Datenbank fr die zeitgenssische Kunstproduktion und offerieren damit zugleich ein allen im weitesten Sinne Kunstinteressierten zugngliches Rechercheinstrument. Somit bertrgt ArtWiki die Prinzipien des offenen Internets auf die Kunstwelt, wobei allein die Knstler bestimmen, was von und ber sie der ffentlichkeit zugnglich sein soll. Die Nutzung von ArtWiki ist kostenfrei.
Jedes knstlerische Curriculum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personen, Orten und Projekten aus, die als Begegnungen, Stationen und Ttigkeiten Verknpfungspunkte zu den anderen Curricula ergeben, die diese mit jenem gemeinsam haben. Das somit entstehende Netz von Verbindungen generiert nach einem differenzierten Regelwerk eine knstlerische Reputation, die sich sowohl durch qualitative Attribute wie auch statistisch-quantifizierend abbilden lsst. Auf diese Weise wirken biographische Data und Aussagen zum knstlerischen Selbstverstndnis in Form textueller Prosa zurck auf den Knstler und sein Werk, was dem Ansatz von Linked Data entspricht. Eine solche Rckkopplung mit seiner verstrkenden Wirkung auf die Rezeption von Kunst referenziert die Werke, ohne dabei die zentrale Funktion des Kunstwerks zu unterlaufen, sondern vielmehr dessen Diskursivierung zu intensivieren. Die so stattfindende Verlngerung des knstlerischen Prozesses steuern die Knstler ausschlielich selbst, und sie sind es auch, denen in dieser Internetbibliothek jederzeit die uneingeschrnkte Kontrolle ber die darin enthaltenen Dokumente obliegt. Aus den technischen Mglichkeiten, auf denen die offene Kunstwerk-KnstlerInnen-Datenbank basiert, erwchst fr die Knstlerinnen und Knstlern ein Organon, das zu Quelle und Medium von Wissen ber sie und ihre wie generell die Kunstproduktion ihrer Zeit avanciert: ArtWiki ist ein einfacher wie auch demokratischer Zugang zu zeitgenssischer Kunst.
Galerien und andere Einrichtungen des Kunstmarktes regeln bis heute den Zugang zum Kunstwerk in seiner physischen Materialitt. Als Torwchter eines quasi-geschlossenen Systems, innerhalb dessen Kunstwerke zirkulieren, steuern Jurys und Vorselektoren mittels gewisser Mechanismen Institutionen bzw. Organisationen, um den so als offen dargestellten Kunstmarkt kontrollieren zu knnen. Die ffentlich verfgbaren Informationen ber Kunst, wie sie teilweise im Internet zu finden sind, sind meistens drftig und oberflchlich. Lokal privilegierten Sammlern und Besuchern von Ausstellungserffnungen, Kunstmessen etc. bleibt es vorbehalten, sich auf dem Laufenden zu halten. Das freie Zirkulieren digitaler Darstellungen und Beschreibungen von Originalwerken und deren Urhebern hingegen, wie es durch ArtWiki im Netz statthaben wird, ergnzt das konventionelle Angebot der Institutionen und belebt jenseits von ihnen nachhaltig den Kunstmarkt.
Darber hinaus wirkt ArtWiki revolutionr auf die kuratorische Praxis: Entscheidungen finden und, wie ntig auch immer, sie zu legitimieren, war bisher ein hchst umstrittenes Verfahren. Mit ArtWiki steht jetzt online das Material aller Knstler, die unserem Open Call gefolgt sind, als Referenz zur Verfgung, wodurch Nachvollzug und Validierung gewhrleistet ist. Damit wird ArtWiki nicht nur zur Entscheidungshilfe, sondern ebenso Werkzeug, das etwaige Zensurbestrebungen zu umgehen und diskursive Macht zu unterhhlen vermag. Gleichfalls ermglicht sie auch andere Sicht- und Betrachtungsweisen, die zu einer neuen Narrativitt von Kunst fhren und damit Einfluss auf akademische Gelehrsamkeit sowie Forschung nehmen. Nicht zuletzt und wie bereits in anderen Fllen werden somit die Pfade des Plagiierens und der knstlerischen Innovation fr alle nachvollziehbar. ArtWiki in seiner Konstituierung durch KnstlerInnen sowie sein Wirken auf Experten und Kunstfreunde, das wiederum uerst komplex auf die KnstlerInnen und ArtWiki zurckwirkt wird damit in seiner uersten Konsequenz zum aktuellsten Kapitel in der Geschichte zeitgenssischer Kunst, das sich einer digitalen Historiographie verdankt, die zugleich konsequent kollaborativ ist
Sprache Deutsch / Englisch
WEB www.artwiki.org/ArtWiki
TitelNummer
008899304 Einzeltitelanzeige (URI)

Farenholtz Alexander / Vlckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 23 - Tier
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2014
(Zeitschrift, Magazin) 48 S., 41,5x29 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Bltter lose ineinander gelegt. Umschlag aus bedrucktem Pergamentpapier
ZusatzInformation In der Ausgabe Nr. 23 unseres Magazins widmen wir uns insbesondere Projekten, die sich mit Themen rund um die Natur und das Tier beschftigen.
Unabweisbar ist die Erkenntnis, dass es heute der Mensch ist, der die Natur formt. Deshalb verwundert es nicht, dass auch in Kultur und Kunst unser Verhltnis zur Natur zum Thema wird und neue Verbindungen eingeht. So fragt Sreć,ko Horvat, ob wir uns wirklich ber den Genozid an Tieren wundern sollten, wenn menschliche Wesen noch immer nicht befhigt sind, andere Menschen menschlich zu behandeln. Die Juristin Anne Peters erinnert daran, dass es noch gar nicht so lange her ist, dass wir auereuropische Menschen in Zoos zur Schau stellten.
Wie kaum sonst ist auch in der Musik die Natur durch die Jahrhunderte immer wieder Inspirationsquelle gewesen. Im Interview mit dem Instrumentalisten Jeremias Schwarzer und dem Konzertdesigner Folkert Uhde wird mit naiven Vorstellungen von der Nachahmung der Natur durch die Musik aufgerumt.
Die Zeichnungen in diesem Heft stammen von Laetitia Gendre: Organisches, Natrliches konterkariert scientifische Darstellungsformen, Mikro- und Makrokosmos verschrnken sich ineinander.
Text von der Webseite
Namen Laetitia Gendre
Stichwort Natur / Tier
WEB www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de
TitelNummer
012219K23 Einzeltitelanzeige (URI)
PlanW-01
PlanW-01
schließenPlanW-01

Borchardt Alexandra / Klingner Susanne, Hrsg.: Plan W - Frauen verndern die Wirtschaft 2015 01 - Die neue Signatur der Macht


Borchardt Alexandra / Klingner Susanne, Hrsg.
Plan W - Frauen verndern die Wirtschaft 2015 01 - Die neue Signatur der Macht
Mnchen (Deutschland): Sueddeutsche Zeitung, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 32x24 cm, Auflage: 460.847,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Erstmals erschienen am 13.06.2015.
Frauen sind hervorragend qualifiziert, hoch motiviert. Frauen verbinden fachliches Know-How mit speziellen Soft-Skills, die die Wirtschaft in Zeiten von Fachkrftemangel und beralterung der Gesellschaft entscheidend prgen - und voranbringen.
Die zentrale Botschaft unserer neuen Publikation Plan W. lautet: Vernderung ist mglich. Just go for it!
Das neue Supplement Plan W. liegt der Sddeutschen Zeitung am Wochenende bei und macht Frauen und Unternehmen Mut und Lust darauf, die notwendigen gesellschaftlichen Vernderungen selbst voranzutreiben. Plan W. ist fokussiert auf Wirtschaft. Wirtschaft ist Leben. Plan W. ist SZ Qualitt aus weiblicher Perspektive: klug, debattenstark und unterhaltsam. Geschichten, die berhren, Bilder, die in Erinnerung bleiben. Plan W. informiert, orientiert und inspiriert. In der ersten Ausgabe spren die Autorinnen und Autoren dem Wesen der Macht nach. Und fragen, was Macht mit Menschen anstellt, welche Chancen sie erffnen kann und wie Frauen ihr im Alltag und Berufsleben begegnen.
Text von Website
WEB www.sz.de/planw
TitelNummer
013425480 Einzeltitelanzeige (URI)
Aluan-01
Aluan-01
schließenAluan-01

Madanova Gaisha, Hrsg.: ALUAN - No. 01


Madanova Gaisha, Hrsg.
ALUAN - No. 01
Almaty (Kasachstan): Goethe-Institut Kazakhstan, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 152 S., 24x18,5 cm, Auflage: 1000, 2 Stück.
Techn. Angaben Klebebindung, Cover mit Goldprgedruck, zahlreiche farbige Abbildungen
ZusatzInformation ALUAN ist die erste unabhngige Zeitschrift zur Zeitgenssischen Kunst im Territorium Kasachstans. Seine Besonderheit ist sein einzigartiges Konzept, das eine Ausstellung auf dem Papier darstellt. Jede Ausgabe der Zeitschrift ist das Resultat der Arbeit eines eingeladenen Kurators. Die erste Ausgabe wird vom Berliner Kurator Thibaut de Ruyter betreut. Die Idee dazu kam von Gaisс,ha Madanowa, einer jungen kasachischen Knstlerin und Kuratorin, der Designer ist Peter Hbert aus Berlin. Die Zeitschrift erscheint in drei Sprachen (Kasachisch, Russisch, Englisch) und bietet ein alternatives Verfahren fr Organisation und Durchfhrung von Kunstausstellungen an.
Text von der Website
Namen Abylkhan Kasteev / Ada Yu / Alexander Ugay / Alexey Shindin / Ayatgali Tuleubek / Bakhyt Bubikanova / Elena / Galim Madanov / Katya Nikonorova / Kaunish Bazargaliev / Rachid Nurekeev / Saken Narynov / Saule Dyussenbina / Viktor Vorobyevs
Sprache Englisch / Kasachisch / Russisch
Geschenk von Gaisha Madanova
Stichwort Collage / Fotografie / Grafik / Knstlerprojekt / Malerei
WEB www.aluan-mag-kz
TitelNummer
016958611 Einzeltitelanzeige (URI)
martens-flyer-kvm
martens-flyer-kvm
schließenmartens-flyer-kvm

Donderer Sarah / Fitzpatrick Chris / Brothers Post / Lssl Amelie, Hrsg.: Karel Martens - Motion


Brothers Post / Donderer Sarah / Fitzpatrick Chris / Lssl Amelie, Hrsg.
Karel Martens - Motion
Mnchen (Deutschland): Kunstverein Mnchen, 2017
(Heft) 28 unpag. S., 23,2x16,5 cm, Auflage: 2500, 2 Teile.
Techn. Angaben Drahtheftung, Begleitheft zur Ausstellung. Flyer, leporelloartig gefaltet
ZusatzInformation Ausstellung im Kunstverein Mnchen, 03.02.-02.04.2017.
... Karel Martens ist ein Tausendsassa und hat berall seine Finger im Spiel. Er ist Knstler, Typograf, Grafikdesigner, er stellt Bcher her und ist in der Lehre ttig. Er war Mitbegrnder einer Schule und hat eine Vielzahl von Menschen beeinflusst.
Deshalb wird Motion entsprechend vielschichtig und rhizomatisch sein sie besteht aus einer auf seiner Praxis fuenden Ausstellung seiner Arbeit, die sich sowohl ber das Treppenhaus und drei Ausstellungsrume erstrecken wird als auch darber hinaus getragen wird durch eine Reihe von diskursiven Veranstaltungen in Mnchen, Amsterdam, Paris, Vilnius und New York sowie einer dazu erscheinenden Publikation (in Zusammenarbeit mit Roma Publications, Amsterdam). Alles in allem wird Motion einen vielfltigen Blick auf ein ausgedehntes Schaffen erffnen und einen Wegweiser durch sein Werk liefern. Und whrend Motion einen Bogen ber 50 Jahre der interdisziplinren Aktivitten des Knstlers spannt, wird die Ausstellung doch fest in der Gegenwart (und Zukunft) verankert sein. ...
... Mit anderen Worten, Motion ist nicht dazu gedacht, Martens Arbeitsweise auszustellen, sondern vielmehr als Verkrperung seiner Methode.
Text von der Webseite
Stichwort Computerkunst / Design / Grafik / Muster / Pattern / Serielle Kunst / Tapeten
TitelNummer
017557629 Einzeltitelanzeige (URI)
sz-237-kruger-2017
sz-237-kruger-2017
schließensz-237-kruger-2017

Lorch Catrin: Mit knappen Formulierungen wurde die amerikanische Knstlerin Barbara Kruger berhmt. Ihr Plakat zeigt die Stimmung der Stunde


Lorch Catrin
Mit knappen Formulierungen wurde die amerikanische Knstlerin Barbara Kruger berhmt. Ihr Plakat zeigt die Stimmung der Stunde
Mnchen (Deutschland): Sddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der SZ Nr. 237 vom 14./15. Oktober 2017, Feuilleton Grossformat, S. 24
ZusatzInformation Right is wrong, truth is fiction, up is down, ignorance is bliss, anything goes.
Es sind fnf Stze, die Barbara Kruger braucht, um den aktuellen Zustand der Welt zu beschreiben: Richtig ist falsch. Wahrheit ist Fiktion. Ignoranz ist Glck. Alles geht. Und wie ein dicker roter Bruchstrich: Oben ist unten. Das Plakat, auf dem Barbara Kruger diese fnf Stze zu einem Gedicht montiert, hat sie fr das Groformat entworfen. ...
Namen Barbara Kruger
Sprache Deutsch
Stichwort Kritik / Medien / Politik / Textarbeit / USA / Wahrheit
TitelNummer
024504676 Einzeltitelanzeige (URI)
gerz-life-after-humanism
gerz-life-after-humanism
schließengerz-life-after-humanism

Gerz Jochen: Life after humanism, Photo/Text 1988-1992


Gerz Jochen
Life after humanism, Photo/Text 1988-1992
Stuttgart (Deutschland): Edition Cantz, 1992
(Buch) 192 S., 30x24,3 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-89322-468-8
Techn. Angaben Softcover, Klappbroschur
ZusatzInformation Gerz entwickelt seine Arbeit in den verschiedenen Gestaltformen von Fotos/Texten, Performances, Video- und Rauminstallationen nicht als Ergebnis eines abgeschlossenen Denkprozesses, sondern als ein nach vorne gerichtetes Experimentierfeld fr Erfahrung und Wahrnehmung des existentiell Wirklichen. Er verbindet mehrere Bildteile zu einem Kontext. Die Fotografie als Medium der Reproduktion von Realitt steht ebenso wie das Abgebildete fr den Zeitbegriff und das Bewutsein von Raum. Was ist real, was fiktiv, was glaubwrdig in Bezug auf das eigene Selbst. Fr Gerz erfolgt jede uerung in einem Kontext und ist unaufhebbar auf diesen Kontext bezogen. Es geht ihm um die Kritik des bisherhigen Werkbegriffes, um das Bewutsein von raumzeitlicher Begrenztheit. Die Kunst ist gehalten, sich als uerung im Kontext zu reformieren.
Text von der Webseite
Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer
001334130 Einzeltitelanzeige (URI)
Berengar Laurer, der polyismus
Berengar Laurer, der polyismus
schließenBerengar Laurer, der polyismus

Laurer Berengar / Huser CTJ / Laurer Jutta / Riedelchen Thomas: der Polyismus oder alle Stile sind falsch


Huser CTJ / Laurer Berengar / Laurer Jutta / Riedelchen Thomas
der Polyismus oder alle Stile sind falsch
Mnchen / Frankfurt am Main (Deutschland / Deutschland): Verlag Hubert Kretschmer, 1981
(Buch) 32 unpag. S., 21x15 cm, Auflage: 400, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-923205-25-2
Techn. Angaben Klappeinband, Wendebuch
ZusatzInformation Stilspaltung - wie Kernspaltung klingt's, ungeahnte Energien werden frei
Berengar Laurer: Susis beste Freundin Inge, Susis beste Freundin Ruth
vier Quadrate pro Bild.
Quadrat 1 und 4: die Frauendarstellung (Oberpartie/Unterpartie)
Quadrat 2 und 3: die Textdarstellung (Susis beste/Freundin Inge bzw. Ruth)
Der Text ist zum Teil sehr verbildlicht, zum Teil sehr versteckt

berengar laurer - der polyismus oder alle stile sind falsch
gegenwrtig findet im teilbereich kunst eine prinzipielle umorientierung statt, eine verschiebung im fundament, ein methodenwechsel. als einen beitrag dazu, so darf man dieses bchlein verstehen. monoistischen selektionsverfahren stellen wir unsere polyistischen entgegen. mit 31 bildbeispielen - einfachen prototypen - demonstrieren wir stilspaltung und stilakkumulation. der polyismus des bildlichen sagen wir dazu. mit ein paar berzeichen erinnere ich frheres, nmlich zeichen und zeichenlegende, den polyismus der bedeutungen. schlielich stelle ich mit sprchlein und kommentar alltags- und theoriebezge her.
die Akademie Truthahn mit Verlaub
oder der Polyismus der Bedeutungen
Zeichen und Zeichenlegende, Sprchlein und Kommentar
offiziell trgt man's ganz gern verwssert, alle entscheidenden 1a-Apologeten der Moderne jedoch drften darin sich einig sein, da in der Kunst der letzten 100 Jahre die Kategorie des E i n z e l n e n diktarorisch herrschte. Ich setzte die des Polyistischen dagagen. ...
... ein Goldfisch ist ein Goldfisch p l u s unser aller Goldfischlein-Ideologie. Eine Rose ist eine Rose p l u s unser aller Rosen-Ideologie, also nicht nur eine Rose und dann nochmal eine Rose, wie jene symtomatisch meinte ...
... bei Courths-Mahler sich mal ausgeweint, dann noch'n paar Seiten in Hegel geblttert, aber auch Lilli, whrend sie in Tschaikowskij schwelgte, knutschte sie immer noch ihren Wellensittich ab - das bichen Mischmasch unserer Existenz ...
... cis fis e - eine Melodie geht um die Welt, 's Libretto dazu: der Polyismus oder alle Stile sind falsch
... "die akademie Truthahn mit Verlaub", seit 77. Erstens, die Bedeutungsfrage gestellt, Bedeutungen herbeigefhrt, zweitens, der Polyismus der Bedeutungen, die Interferenz der Bedeutungsatome, drittens, der Polyismus der Bedeutungen als Teilbereich des Methodenwechsels ...
... 'n paar neue Typen mssen her
Stichwort 1980er Jahre / Kollektiv / Konzeptkunst / Malerei / Theorie
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/laurer-polyismus.htm
TitelNummer
002526118 Einzeltitelanzeige (URI)
Ginny Lloyd, Blitzkunst
Ginny Lloyd, Blitzkunst
schließenGinny Lloyd, Blitzkunst

Lloyd Ginny: Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?


Lloyd Ginny
Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
Frankfurt am Main (Deutschland): Verlag Kretschmer & Gromann, 1983
(Buch) 120 unpag. S., 20,2x20 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-923205-34-9
Techn. Angaben Broschur, Chromolux-Umschlag. Interviews mit 54 internationalen MailArt-Knstlern. Fotografien und Fragebogen
ZusatzInformation Mit Texten von Carl Loeffler, Judith A. Hoffberg und Hal Fischer.
BLITZKUNST, Have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
Ginny Lloyd portrtiert und befragt 54 internationale MailArt-Knstler.
BLITZKUNST, ein von Ginny Lloyd herausgegebener Fotoband, ist eine auergewhnliche Auseinandersetzung mit den kreativen Pionieren unserer Gegenwart. Kern des Buches ist die Dokumentation zeitgenssischer Knstler, deren Arbeitsweise sich von dem unterscheidet, was gemeinhin als etablierte Kunst betrachtet wird. Diese internationale Dokumentation hat die Form manipulierter Portraits experimenteller Knstler der Gegenwart und enthlt zugleich einen soziologisch orientierten Fragebogen, der darauf abzielt, die persnliche, innerlich-instinktive Erfahrung zeitgenssischen Kunstschaffens zu untersuchen. Die meisten der portrtierten Knstler bemhen sich einerseits darum, mit neuen Materialien zu experimentieren, andererseits sind sie von dem Wunsch bestimmt, die Funktion der Kunst in der Gesellschaft zu untersuchen. Solche Knstler arbeiten am uersten Rand der Kunstszene, indem Sie Medien benutzen, die normalerweise nicht der bildenden Kunst zugeordnet werden. Es handelt sich unter anderem um Mail-Art, Knstlerbriefmarken, Stempel, Publikationen, Kopierkunst, Performance, Video- und Audiokunst, um Archiv- und Museumsprojekte sowie um Projekte der Selbsthistorifikation.
Ginny Lloyds Arbeit ist die Reaktion auf die umfassenden Vernderungen, die die Gesellschaft international whrend der kommenden Jahrzehnte erleben wird - Vernderungen hervorgerufen durch neue Technologien, globale Interaktion und die Neuorientierung der Arbeiter in der folge des unvermeidlichen Niedergangs des Industrialismus im Westen. Innerhalb dieses Vernderungsprozesses werden neue Rollen und Materialien dem Knstler verfgbar werden und zu neuen Definitionen und Anwendungen der kreativen Haltung fhren. (Carl Loeffler)
Ginny Lloyd zeigt hier in diesem Buch erstmals Knstler, die sich selbst kaum persnlich getroffen haben. Sie agieren weltweit durch postalische Medien und halten sich mit ihrer Person weitgehend im Hintergrund, in einigen Lndern auch im Untergrund. Ginny Lloyd hat sie besucht und auf ihre besondere Art fotografisch portrtiert und gewhrt uns so einen seltenen Einblick in eine bis dahin ziemlich unbekannte Seite der aktuellen Kunst.
Namen Abdada Leclair / Al Agius-Sinerco / Andrew Phillip Hayes / Banana Anna / Barbara Wyeth / Baroni Vittore / Bernhard Maurer / Cantsin Monte / Carrion Ulises / Christian van der Borght / Cleveland Buster / Colby Sas / Dean Nat / Deborah Freedman / Dogmatic Irene / Doris Doris Berman / Dreva Jerry / E.F. Higgins III / Eva Lake / F. Stop Fitzgerald / Gaglione Bill / Gajewski Henryk / Guglielmo Achille Cavellini / Hal Fischer / Harley Frances / Helen Holt / Hermann Hess / Hoffberg Judith A. / Joe Lewis / Johann van Geluwe / John J. Rosser / Kazunobu Yanagi / Kwok Mang Ho / Leavenworth Jackson / Linda Frye Burnham / Lloyd Ginny / Loeffler Carl / Mark Rennie / Mollett Michael / Nancy Frank / Nouriman Manouchehri / Olbrich Jrgen O. / P-Porridge Genesis / Petasz Pavel / Rehfeldt Robert / Richard Hambleton / Rocola Robert / Sando Counts / Schloss Arleen / Schmidt Aangelika / Scott Michael / Sigfried / Spiegelman Lon / Stefan Eins / Summers Rod / Van Barneveld Aart / Wolf-Rehfeldt Ruth
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1970er Jahre / 1980er Jahre / Fotografie / Mail Art
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/blitzkunst.htm
TitelNummer
002588002 Einzeltitelanzeige (URI)

Puls Erwin
ohne Pause, ein sthetischer Gegenstand
Wien (sterreich): Freibord, 1986
(Video, VHS)
Techn. Angaben VHS-Kassette mit div. alten Schwarz-Wei-Pornofilmen
ZusatzInformation OHNE PAUSE ist ein Kompilationsfilm. Erwin Puls arbeitet hier mit Pornofilmmaterial aus der Zwischenkriegszeit (ca. um 1925) und aus der Nachkriegszeit und kombiniert es mit Amateurfilmen und mit nicht verwendetem Filmmaterial des sterreichischen Regisseurs Michael Pilz ber eine Autofahrt, zu Beginn seines Filmes. Unterlegt ist OHNE PAUSE mit Musik des Ziehharmonikaspielers Bjrn Gaertner. Unter den Bildern luft (mit halber Lesegeschwindigkeit) ein kunstphilosophischer Text, in dem Erwin Puls ber Film, Filmmontage und Filmsthetik sowie ber Pornografie, Kunst, Kunstrezeption und sthetik reflektiert.
MONTAGE und TEXT: Erwin Puls
TONFILMISCHE SYNCHRONISATION: Bjrn Gaertner
PRODUKTION: Der Puls
SCHAUSTELLER, KAMERA und REGIE: anonym
FORMAT: VHS PAL SECAM E-60, erschienen in der Edition Freibord.
Das Filmmaterial (16 mm, s/w, positiv) wurde von der Firma Loveland, Bernd Schaller (Bern), und dem Filmarchiv Der Puls zur Verfgung gestellt. Zur Gnze in OHNE PAUSE integriert ist das Bildmaterial des Filmstcks BIG SHOT (A 1968, 16 mm, s/w, 13 Minuten) von Michael Pilz.
LNGE: 60 Minuten
Text von film.at
Stichwort 1980er Jahre
WEB www.film.at/ohne_pause_fuer_erwin_puls
TitelNummer
004075000 Einzeltitelanzeige (URI)

Steeves David
Die ber-Doris
Berlin (Deutschland): Die tdliche Doris, 1984
(Musik-Kassette, MC)
Techn. Angaben Musikkassette, Audio-Tape, gesprochen von David Steeves
ZusatzInformation Dass Doris tdlich ist, ist ihr selbst gar nicht so klar. Denn sie liebt eigentlich alle Menschen. Sie war sozusagen auf einem humanistischen Gymnasium, wo sie natrlich auch Musikunterricht hatte. Musik mag sie sehr gerne, wie alles. Ob sie jetzt gar kein Instrument oder alle beherrscht, ist egal, sie findet es toll, wenn Menschen Musik machen. Eigentlich sollte jeder ein bichen musizieren. Doris versteht sich nicht direkt als Musikerin, das wrde sie als eine Einschrnkung fr sich sehen. Zum Glck gibt es so viele, die das Musikmachen fr sie erledigen. Doris singt ganz gerne, ihre Lieblingsinstrumente sind Sirenen.
Text von der Webseite
Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer
004743000 Einzeltitelanzeige (URI)
Gerhard Theewen, Nudisten Salon
Gerhard Theewen, Nudisten Salon
schließenGerhard Theewen, Nudisten Salon

Theewen Gerhard: Die komplette Nudisten Sammlung


Theewen Gerhard
Die komplette Nudisten Sammlung
Frankfurt am Main (Deutschland): Salon im Verlag Kretschmer & Gromann, 1981
(Buch) Auflage: 2000, ISBN/ISSN 3-923205-72-4
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Jeder, der das Wagnis eingeht, sich in gedruckter Form zu prsentieren, setzt sich der Kritik aus, guter und schlechter. Gerhard Theewen bildet da keine Ausnahme.
Seine Photos von nudistischen Aktivitten werden sofort lautstark und vehement von einer zum Glck kleinen Gruppe von Individualisten kritisiert, die es sich zur Aufgabe gemacht haben diesen Kerl in Ordnung zu bringen und Richtig von Falsch zu trennen. Was von diesen Leuten beachtet werden sollte, ist die Tatsache, da der Photograph das Ereignis, das er ablichtet rein objektiv sieht.
Nudisten-Publikationen sind nmlich einer zweifachen Aufgabe gewidmet: das Neueste nudistischen Tuns fr Nudisten zu publizieren und zum anderen die Geschichte des Nudismus in der interessantesten und attraktivsten Art denen anschaulich zu machen, die wir gerne fr unsere Sache gewinnen wollen, den Nicht-Nudisten.
Wie er das macht, ist Sache des einzelnen Photographen, dem dabei natrlich Grenzen von den Herausgebern der einzelnen Publikationen gesetzt werden.
Eine stndig wiederkehrende Kritik an den Photos fr Nudisten-Magazine sagt, da die wahre Geschichte der einzelnen Anlagen nicht gezeigt wird... da sie nicht gezeigt werden, wie sie wirklich sind, und da Nicht-Nudisten sich deshalb zu rosige Vorstellungen davon machen, wie die Pltze sein knnten.
Aber das, was nicht existiert, kann man auch nicht photographieren, also sind die Aufnahmen echt.
Nudisten-Photograhie kann man in verschiedene Kategorien unterteilen. Gerhard Theewen hlt sich mehr an die humorige Seite der Dinge. Wenn man ein Lcheln oder ein echtes Lachen vertragen kann, wird das Leben wesentlich amsanter und lebenswerter.
Wenn jemand die beste Seite des Nudismus aus den Augen lt, da er nmlich existiert und sprunghaft an Bedeutung gewonnen hat, weil er lustig ist und die Leute sich ehrlich wohlfhlen in den Nudisten-Camps, dann hat er die Perspektive der Nudisten-Photographie, die untersttzt werden mu, verloren
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1970er Jahre / 1980er Jahre / Appropriation / Fotografie / Freikrperkultur / Krper / nackt / Nudismus
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/theewen-nudisten.htm
TitelNummer
004925007 Einzeltitelanzeige (URI)
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17
schließenMagazin der Kulturstiftung des Bundes 17

Farenholtz Alexander / Vlckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17


Farenholtz Alexander / Vlckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Bltter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Schwerpunkt des Heftes ist die Frage nach der Nachhaltigkeit und Zukunftsfhigkeit unseres Denken und Handelns. Was knnen wir fr das berleben auf unserem Planeten tun und wie bewahren wir menschenwrdige Verhltnisse? Dieser Frage geht auch das Programm ber Lebenskunst der Kulturstifung des Bundes nach, in dessen Rahmen vom 17.-21.08.2011 das ber Lebenskunst.Festival im Haus der Kulturen der Welt in Berlin stattfindet. Die Vorbereitungen dafr laufen bereits seit vergangenem Jahr. ein zentraler Gedanke dabei ist eine nachhaltige Versorgung mit Lebensmitteln: Die Knsterinnengruppe myvillages.org hat eine Vorratskammer fr Lebensmittel angelegt, mit der die vielen Besucher des Festivals bewirtet werden sollen.
Antje Schiffers, eine der Grnderinnen der Initiative myvillages.org hat die Bildstrecke dieses Heftes gestaltet. Sie beschftigt sich mit dem Dorf als Ort kultureller Produktion und bereiste unter anderem Chile, wo zahlreiche der abgedruckten Zeichnungen entstanden.
Das Thema Vorratskammer bestimmt auch einen Groteil der Artikel im Heft. Persnlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft wurden befragt, auf welches Wissen sie spter zurckgreifen wollen. In kleinen Geschichten, Essays und Reflexionen beschreiben sie den Inhalt ihrer persnlichen mentalen Vorratskammer.
Die drei lngeren Texte handeln von den Widrigkeiten und Glcksbedingungen des berlebens:
Der franzsische Philosoph Michel Serres fragt, wie unser Planet berlebensfhig gemacht werden kann und baut gedankliche Rettungsboote. Sein Beitrag ist ein Vorabdruck aus der Anthologie "ber Lebenskunst. Initiative fr Kultur und Nachhaltigkeit", hrsg. von Susanne Stemmler und Katharina Nabutovic, die im Suhrkamp Verlag erscheinen wird.
Der sterreichische Autor Raoul Schrott macht sich in einem mehrjhrigen Projekt auf die Suche nach den bedeutsamen Stationen der Welt- und Menschheitsgeschichte. Die auf seinen Reisen zu Fundstellen oder Grabungsorten gemachten Erfahrungen und Entdeckungen sind die Grundlage fr das ber drei Bcher geplante Epos "Die Erste Erde". Vorab drucken wir seinen Bericht von einer Reise in den kanadischen Norden zu den ltesten Gesteinsschichten der Erde ab.
Die Filmemacherin Jutta Brckner schreibt ber ihre an Demenz erkrankte Mutter, die sich in eine eigene Welt hinbergerettet hat. Mit den Folgen der modernen Apparatemedizin und den Fortschritten der Life Sciences beschftigt sich auch das Projekt "Die Untoten", das die Kulturstiftung im Mai 2011 auf Kampnagel in Hamburg veranstaltet
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
007699045 Einzeltitelanzeige (URI)
schmit gespraeche
schmit gespraeche
schließenschmit gespraeche

Schmit Tomas / Lukatsch Wilma: Dreizehn Montagsgesprche


Lukatsch Wilma / Schmit Tomas
Dreizehn Montagsgesprche
Berlin (Deutschland): Wiens Verlag, 2008
(Buch) 408 S., 27x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-9811288-1-9
Techn. Angaben Klappumschlag
ZusatzInformation Die Dreizehn Montagsgesprche fanden von Juni bis Dezember 2005 in Berlin statt. Mit erfrischendem Sprachwitz, gleichzeitig ernst und unterhaltsam, wird man in die biographischen Daten und knstlerischen Fragen und Prinzipien von Tomas Schmit eingefhrt. Dazu zhlen vor allem Zurcknahme, Spiel und sachen m a c h e n . Das Neue an der Kunst der 60er Jahre (die Beschftigung mit Indeterminismus, Chaos und Ordnung, aleatorischem Prinzip), die Aktionszeit und die besondere Form des Schreibens und Zeichnens, fr die sich Tomas Schmit entschieden hatte, werden genauso besprochen wie Literaten, Musiker oder Wissenschaftler, die fr ihn von Bedeutung waren. Dazu gehrten Gertrude Stein, Franz Kafka, Robert Walser, Karl Valentin, John Cage, Morton Feldman, Georg Christoph Lichtenberg und William Hogarth. Im Anhang finden sich Texte von Tomas Schmit, die in den Gesprchen eine besondere Rolle spielen und die entweder schwer zugnglich sind oder bisher unverffentlicht waren. Die 288 farbigen Abbildungen dokumentieren die meisten der besprochenen Werke.
Tomas Schmit gehrte zu den Pionieren der Fluxus-Bewegung in den frhen 60er Jahren. Er hat die radikale Infragestellung der brgerlichen Kunst und die Anstze zu einer neuen sthetik wesentlich mitgeprgt. Sein Briefwechsel mit George Maciunas fhrte dazu, da eine theoretische Auseinandersetzung mit den politischen und sthetischen Vorstellungen der Fluxuszeit mglich geworden ist. Er hat an Fluxusevents teilgenommen, die heute als Meilensteine der Kunst der 60er Jahre gelten. Als Veranstalter organisierte er das Event 20. Juli TU Aachen 1964. Sein Text ber f. (1982) ist eine der wenigen profunden Einschtzungen der Fluxusideen.
Tomas Schmit hat sich frh von der Fluxusaktion zurckgezogen er war gegen die Verwsserung des radikalen Potentials. In diesem Potential grndete sein wohl wichtigstes Arbeitsprinzip: was ich, neben vielem anderen, von f. gelernt habe: was man mit einer plastik bewltigen kann, braucht man nicht als gebude zu errichten. was man in einem bild bringen kann, braucht man nicht als plastik zu machen. was man mit ner zeichnung erledigen kann, braucht man nicht als bild zu bringen. was man auf nem zettel klren kann, braucht keine zeichnung zu werden. und was man im kopf abwickeln kann, braucht nichtmal einen zettel! Freunde und Kollegen, wie Nam June Paik, George Brecht, Arthur Kpcke, Ludwig Gosewitz, Emmett Williams und Dieter Roth haben ihn besonders fr diese konsequente knstlerische Haltung geschtzt.
Seit Anfang der 70er Jahre entwickelte er ein Werk, das mehrere tausend Zeichnungen umfat, verffentlichte Editionen und Bcher, in denen er sich mit Sprache, Logik, Paradoxie, Biologie, Verhaltensforschung, Wahrnehmung und anderem beschftigte. Dabei ist er immer von konkreten Beobachtungen ausgegangen und hat sich mit Neugier und Lust widersprchlichen oder unerklrlichen Phnomenen gestellt. Er nannte es Scharren am Zaun. Mit seinem Buch erster entwurf (einer zentralen sthetik) (1989) hat er eine in der Wissenschaft anerkannte Einfhrung in die Gehirnforschung geliefert
Namen Arthur Kpcke / Dieter Roth / Emmett Williams / Franz Kafka / Georg Christoph Lichtenberg / George Brecht / George Maciunas / Gertrude Stein / John Cage / Karl Valentin / Ludwig Gosewitz / Morton Feldman / Nam June Paik / Robert Walser / William Hogarth
Stichwort 1960er Jahre / 1970er Jahre / Aktionskunst / Fluxus / Nullerjahre
TitelNummer
008532264 Einzeltitelanzeige (URI)

Keller Patrick / Wenz Franz, Hrsg.
Gelbe Seiten und Das Telefonbuch fr Mnchen 2012
Berg (Deutschland): Keller Verlag, 2012
(Buch) 30x21x10 cm, Auflage: 1330000,
Techn. Angaben zwei Branchenbcher und ein Telefonbuch zusammen eingeschweit
ZusatzInformation Ganz Mnchen auf einen Blick
Die Einwohnerzahl der grten Stadt Bayerns ist in den letzten zehn Jahren von knapp 1,22 Millionen auf mehr als 1,38 Millionen Einwohnern gestiegen. Laut Oberbrgermeister Christian Ude ist dieses rasante Bevlkerungswachstum der beste Beweis fr die hervorragende Lebensqualitt und hohe Attraktivitt der Stadt. Um diese zu erschlieen, ist Das Telefonbuch fr Mnchen eine praktische Hilfe fr den Alltag. Mit 32,5 Prozent mehr Zugriffen als im Vorjahr erfreut sich auch die tagesaktuelle Onlineversion www.dastelefonbuch.de immer grerer Beliebtheit
WEB www.dastelefonbuch.de
TitelNummer
008654052 Einzeltitelanzeige (URI)
sz 01 castro
sz 01 castro
schließensz 01 castro

Kleist Reinhard: Castro


Kleist Reinhard
Castro
Mnchen (Deutschland): Sddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 288 S., 24,5x17,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86497-000-0
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 01, Hardcover mit Bndchen
ZusatzInformation Es ist unmglich, sich nach Lektre dieser Graphic Novel von der Titelfigur Fidel Castro und dem Stck Geschichte, in das man hineingezogen wird, zu distanzieren. Auch Leser, die sich an die frhen sechziger Jahre, an die Revolution auf Kuba und an die weltpolitisch beunruhigenden Ereignisse in der Schweinebucht nicht erinnern knnen, werden sich mit Spannung durch die 275 prall gefllten Seiten dieser Erzhlung fressen. Selten drfte ein Stck der jngeren Weltgeschichte emotional so bewegend und zeichnerisch so berzeugend in Bildfolgen bersetzt worden sein.
Der deutsche Comic-Autor Reinhard Kleist, der schon in seiner Graphic Novel ber den Countrysnger Johnny Cash einen dramatisch wie visuell wenig ergiebigen Stoff in ein preisgekrntes Bildgedicht umzuformen wusste, hat eine erzhltechnisch schlssige Figur erfunden, um seine Leser an die einstige Kultfigur der europischen Linken, an den heftig umstrittenen Politiker Castro heranzufhren und gleichzeitig den Abstand sprbar zu machen, der uns vom Ort des Geschehens, von den sozialen Zustnden auf Kuba, aber auch von den emotionalen Gesetzen der Karibik trennt.
Kleist schickt einen jungen deutschen Fotojournalisten, der von der kubanischen Revolution begeistert ist und Castro interviewen will, im Jahr 1960 nach Kuba, lsst ihn inmitten einer Partisanengruppe und an der Seite einer Frau, die er spter heiraten wird, den Aufstand gegen das korrupte Batista-System miterleben und fhrt dann am Beispiel seiner Ehe die krassen Vernderungen vor, die sich in den Jahrzehnten des Sozialismus und whrend der von den USA verhngten Wirtschaftsblockaden im ffentlichen Leben Kubas ereignen.
ber ein kunstvolles System von Rckblenden schalten Kleist und sein idealistisch naiver Ich-Erzhler aus der Gegenwart immer wieder in die Jahre der revolutionren Umbrche zurck. und eingestreute Binnenerzhlungen ffnen Blicke in die Jugendjahre des Grogrundbesitzersohns Fidel. Vom Castro-Biographen Volker Skierka in allen Details fachlich sicher beraten, kann Kleist also auch versteckte Winkel in der Biographie des Mximo Lider und in der Entwicklungsgeschichte seines Landes ausleuchten. Wir kommen auf diese Weise mal dem charismatischen Revolutionsfhrer, mal dem rebellierenden Studenten, mal dem parolendreschenden Staatsmann nahe und werfen zum Abschied einen Blick auf den alterskranken, skeptisch gebrochenen Volkstribunen, der zugeben muss, dass sein revolutionrer Lebenstraum nicht in Erfllung gegangen ist.
Mit extrem spontanem Strich wirft Kleist seine Figuren aufs Papier. Die zahllosen zeichnerischen Varianten machen dem Leser am Anfang das Wiedererkennen schwer, doch bald wird man als Leser schtig nach den kleinen graphischen Pointen, in denen die (melo-)dramatischen Wandlungen des Geschehen lebendig mit- und nachzuschwingen scheinen. GOTTFRIED KNAPP
Sprache Deutsch
TitelNummer
008834054 Einzeltitelanzeige (URI)

Tschacher Helene / Tschacher Joachim, Hrsg.
Paper Road 2006 - internationale papierkunst - industry paper art
Ebrantshausen (Deutschland): IAPMA, 2006
(Buch) 102 S., 23,8x17 cm,
Techn. Angaben Katalog zu den Ausstellungen im sterreichischen Papiermachermuseum Steyrermhl und im Stadtmuseum Deggendorf
ZusatzInformation Die Ausstellung PAPER ROAD ist eine Initiative von IAPMA, der internationalen Vereinigung von Papiermachern und Papierknstlern. Jedes Jahr findet in einem anderen Land der Kongress der IAPMA Mitglieder statt, um den internationalen Austausch von Ideen und Informationen, um die Kunst des Papiermachens untereinander zu frdern und den knstlerischen Umgang mit Papier zu ermglichen. Gastgeber in diesem Jahr war das sterreichische Papiermachermuseum Steyrermhl.
Die begleitende Ausstellung PAPER ROAD 2006 stand unter dem Thema industry paper art. Sie wird als zweite und zugleich einzige Station in Deutschland nur noch in den Deggendorfer Museen gezeigt. Es bewarben sich insgesamt 86 Knstler aus 11 Lndern von denen die Jury die Arbeiten von 39 Knstlern aus 9 Lndern auswhlte. Papier ist hier nicht Trger von Schrift, Zeichnung oder Malerei, sondern autonomes Material fr flchige und plastische Werke. Das Spektrum reicht von kleinen Arbeiten im Schmuck- und Buchkunstbereich bis zu Objekten und Installationen in Dimensionen von mehreren Metern. Die Arbeiten sind - dem Thema der Ausstellung entsprechend teils aus industriell gefertigtem, aber auch aus handgeschpftem Papier. Da wchst Papier aus dem Gras oder ergreift Raum, ist in Bewegung oder tuscht jene nur vor. Da werden Telefonbcher zu setzkastenartigen grafischen Zeichen, Zeitungspapier zu Fleckerlteppichen, Packpapier zu geklonten Wesen verarbeitet usw
Stichwort Nullerjahre
WEB www.iapma.de
TitelNummer
008892259 Einzeltitelanzeige (URI)
So VIELE, Heft  fnfzehn
So VIELE, Heft  fnfzehn
schließenSo VIELE, Heft  fnfzehn

Haeuser CTJ / Kretschmer Hubert / Laurer Berengar / Laurer Jutta: so-VIELE.de Heft 15 2012 - Ihr persnlicher PolitMix bitte - Ihr persnlicher EgoMix bitte.


Haeuser CTJ / Kretschmer Hubert / Laurer Berengar / Laurer Jutta
so-VIELE.de Heft 15 2012 - Ihr persnlicher PolitMix bitte - Ihr persnlicher EgoMix bitte.
Mnchen (Deutschland): Verlag Hubert Kretschmer, 2012
(Zeitschrift, Magazin) 16 S., 15x10 cm, Auflage: 1000, ISBN/ISSN 978-3-923205-45-5
Techn. Angaben Drahtheftung, Beitrag zur 1. Plakartive.de in Bielefeld. Eine so-VIELE.de/sondern-Produktion
ZusatzInformation Textbilder. Heft zum Textfilm.
Das Menschliche ist nicht nur Schwarz-Wei, Humanitt ist Grau. Das Unentschiedene macht verletzlich. Wir sind Rot und Grn und Schwarz, gro und klein, so oder so oder auch ein bisschen anders. Die Welt ist nicht bipolar, nicht nur in Nullen und Einser zu teilen. Menschsein heit vielfltig sein. Ein paar Beispiele dazu im Heft, zum Ausprobieren.
Stichwort Konzeptkunst / Kunst im ffentlichen Raum / Knstler-Kollektiv / Knstlertexte / Poesie / Publishing as Artistic Practice / Stadt / Textarbeiten / Vielfalt
WEB http://www.so-viele.de/hefte/heft15.html
WEB www.so-viele.de/sondern
TitelNummer
009045264 Einzeltitelanzeige (URI)
hassler mensch
hassler mensch
schließenhassler mensch

Hassler Dieter / Hassler Florian: Mensch Mnzesheim - A portrait project.


Hassler Dieter / Hassler Florian
Mensch Mnzesheim - A portrait project.
Mnzesheim (Deutschland): Selbstverlag, 2011
(Buch) 120 S., 21x19,3 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-00-036172-2
Techn. Angaben eingelegt, Karte mit handgeschriebenem Text
ZusatzInformation Mensch Mnzesheim ist ein persnliches Fotoprojekt, das ich zusammen mit meinem Vater Dieter Hassler realisiert habe. Aus dem Projekt resultiert jetzt ein Bildband, der ab sofort in einer Auflage von 500 Exemplaren zum Verkauf steht. Das Buch portraitiert mein Heimatdorf Mnzesheim in Sddeutschland indem es die Menschen portratiert, die darin wohnen. Es ist eine Suche nach dem Speziellen im Alltglichen, denn an den Menschen, die wir fotografiert haben, ist auf den ersten Blick nichts besonderes. Doch bei genauerem Hinsehen sind sie alle so einzigartig, wie man nur sein kann.Text von der Webseite
Geschenk von Florian Hassler
WEB www.florianhassler.com/26621/307639/stills/mensch-mnzesheim
TitelNummer
009068279 Einzeltitelanzeige (URI)

Friedel Helmut, Hrsg.
Kunst ist schn, macht aber viel Arbeit - Der Kunstbau wird zum Laboratorium
Mnchen (Deutschland): Stdtische Galerie im Lenbachhaus, 2012
(Flyer, Prospekt) 8 S., 20x10,4 cm,
Techn. Angaben Flyer zur Ausstellung, Drahtheftung, mit 4 Aufklebern zum markieren seiner Lieblingsbilder fr die stndige Ausstellung
ZusatzInformation Das Lenbachhaus wird im Frhjahr 2013 nach Umbau und Generalsanierung wieder erffnet. Die Neueinrichtung eines Museums ist der ideale Anlass, die Geschichte des Hauses zu rekapitulieren, die Sammlung zu sichten, neue Konstellationen auszuprobieren, abgeschlossene und laufende Restaurierungsprojekte vorzustellen, altvertraute und kaum bekannte Werke einer kritischen Prfung zu unterziehen. Ein noch leeres Gebude von Grund auf neu zu bestcken, ist jedoch auch Ansporn, grundstzlich ber die Institution Museum und deren Aufgaben nachzudenken.
Diese letzte Ausstellung vor der Wiedererffnung dient der intensiven Auseinandersetzung mit den Kunstwerken und der Thematisierung musealer Ttigkeiten, ...
Text von der Webseite
WEB www.lenbachhaus.de
TitelNummer
009262306 Einzeltitelanzeige (URI)
openohr 08
openohr 08
schließenopenohr 08

Roth Monika / Hansen Marcus, Hrsg.: 34. Open Ohr Festival - Geld Gut Gter - Von Konsum und anderen Notwendigkeiten


Hansen Marcus / Roth Monika, Hrsg.
34. Open Ohr Festival - Geld Gut Gter - Von Konsum und anderen Notwendigkeiten
Mainz (Deutschland): Jugendamt, 2008
(Heft) 50 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Programmheft, Farblaserdruck nach PDF
ZusatzInformation ...Alle machen mit. KeineR kann sich ihm entziehen: dem Konsum. Keine Gesellschaft funktioniert ohne ihn, und mehr oder weniger stark bestimmt er unser aller Leben. JedeR besitzt diesen sechsten Sinn, mit dem er oder sie Dingen, Leistungen und Tieren oder anderen Menschen einen Wert zuweist, sogar sich selbst. JedeR ist kuflich, nur zu welchem Preis? Ist es berhaupt mglich, sich in einer Gesellschaft wie der unseren von diesem Gedanken abzuwenden und trotzdem zu berleben? Vielleicht ist Verweigerung auch gar nicht die Lsung. Schlielich gibt es Mglichkeiten, das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen und anschlieend bewusster zu handeln. Doch wer erst einmal beginnt, sein Konsumverhalten konsequent zu durchleuchten, stt im Alltag frher oder spter an seine Grenzen.
mehr auf der Webseite
Stichwort Nullerjahre
WEB www.openohr.de
TitelNummer
009704307 Einzeltitelanzeige (URI)
kino der kunst programm
kino der kunst programm
schließenkino der kunst programm

Schwerfel Heinz Peter, Hrsg.: Kino der Kunst - Filmfestival fr bildende Knstler


Schwerfel Heinz Peter, Hrsg.
Kino der Kunst - Filmfestival fr bildende Knstler
Mnchen (Deutschland): Eikon Sd, 2013
(Flyer, Prospekt) 8 S., 21x10,5 cm,
Techn. Angaben Programm des Festivals, Flyer, dreifach gefaltet
ZusatzInformation Kino der Kunst ist eine weltweit einmalige Veranstaltung fr Filme bildender Knstler/innen und untersucht das derzeitige Verhltnis von Kino und Kunst. Das Projekt will Ausstellung und Filmfestival zugleich sein, Vitrine aktueller Kunststrmungen und internationaler Treffpunkt von Knstlern, Kuratoren und Publikum. Es umfasst einen hochdotierten Wettbewerb, ein Kinoprogramm abendfllender Spielfilme von Rebecca Horn und Eija-Liisa Ahtila bis Steve McQueen und Julian Schnabel, geografische bersichtsschauen sowie mehrere museale Multikanalinstallationen. Der Fokus des Internationalen Wettbewerbs liegt auf innovativen filmischen Formen der Narration. Die Jury ist mit internationalen Grenzgngern der Kunst- und Kinoszene wie Amira Casar, Cindy Shermann und Isaac Julien besetzt, dem auch eine ausfhrliche Retrospektive gewidmet ist.
Die Veranstaltung spricht mit Film arbeitende internationale Knstler und Kuratoren, den europischen Nachwuchs und das regionale Mnchner Kunst- und Kinopublikum an. Kooperierende Einrichtungen sind u. a. die Hochschule fr Film und Fernsehen, die Akademie der Bildenden Knste, das ARRI-Kino, die Pinakothek der Moderne und die Sammlung Brandhorst.
Text von der Webseite
WEB www.kinoderkunst.de
TitelNummer
010122373 Einzeltitelanzeige (URI)

Soltek Stefan, Hrsg.
Symposium Ins Besondere. Schrift- und Buchkunst gestern und heute. 60 Jahre Klingspor-Museum Offenbach.
Offenbach (Deutschland): Klingspor-Museum, 2013
(Presse, Artikel) 6 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausdruck des Infotexts zum Symposium
ZusatzInformation Das Klingspor-Museum wird 60. Buch- und Schriftkunst haben im Zuge des Wandels in Gesellschaft und ihrer Medienlandschaft gravierende nderungen erfahren. Die Resonanz auf das Museum, auch die Erwartungen an seine Inhalte und sein Programm, sind heute nicht mehr identisch mit den Gegebenheiten der Grndungszeit.
Das Museum ist mit seiner Thematik immer wieder neu zu errtern und zu erklren. Das Symposium mchte aus Anlass des Geburtstages keinen klassischen Rckblick unternehmen. Vielmehr zielt es darauf, die Aktualitt des Themenkreises Schrift und Buch im Kontext von Kunst und Gestaltung hervor zu heben. Es knnen nur einzelne Aspekte sein, die das Symposium beleuchtet, diese indes werden von Fachleuten vorgetragen, die damit aufzeigen, dass das Klingspor-Museum ein international relevanter Ort ist, an dem ber die Dinge von Schrift- und Buchkunst zu reden ist.
Text von der Webseite
WEB www.klingspor-museum.de
TitelNummer
010504304 Einzeltitelanzeige (URI)
wolf kahlen Selbst-Los seite 1
wolf kahlen Selbst-Los seite 1
schließenwolf kahlen Selbst-Los seite 1

Kahlen Wolf: NetArt: Selbst-Los / Self-Less Nr.: B 1295 / 2924 - Blatt 1


Kahlen Wolf
NetArt: Selbst-Los / Self-Less Nr.: B 1295 / 2924 - Blatt 1
Berlin (Deutschland): Selbstverlag, 2013
(Grafik, Einzelblatt) 1 S., 29,7x21 cm, Auflage: Unikat,
Techn. Angaben FarbLaserAusdruck zum Ende des NetArt-Projekts auf Aquarellpapier, drucksigniert und einmalig
ZusatzInformation Textausschnitt aus der Email:
... Der User oder besser Teilnehmer konnten in drei Schritten eines zeitlichen Prozesses daran teilnehmen, wie ein Selbstportrt Wolf Kahlens sich auflste und wiedererstand, auflste und wiedererstand, wie Kahlens Selbst sich auflste, er sich selbst los wurde, bzw. ein Kunstwerk selbstlos verschenkte.
Denn, wenn der Kunstliebhaber, wie seit eh und jeh gewohnt, den Prozess festhielt, auf seine Festplatte bannte und sogar ausdruckte, konnte er sich das Werk in Triptychonform aneignen. Mute aber beim Nachdenken feststellen, da er zwar einen einzigartigen Moment im Zeitablauf des Stcks, eine 'nano Sekund' erwischt hat, das 'ganze' Kunstwerk aber nicht zu be-halten ist.
Das ist erst in der die Summe aller Zeit-Punkte, aller Stadien der Auflsung und Neubildung vollstndig,'voll im Stande zu wirken'. Erst die Gemeinschaft aller schon jetzt und der noch kommenden Teil-Besitzenden 'besitzt' das Werk.
Ein kunstmarktfeindliches Konzept oder eine Gesellschaftsutopie...
Das sind heute eine fnfstellige Zahl von privaten Teilnehmern und 'Eignern', wenige Museen, die aber erstaunlicherweise zgerten, das Werk, im anonymen Netz angeboten, geschenkt anzunehmen, sie zahlten lieber. Und wollten eine zweit Signatur, obwohl das Stck elektronisch signiert ist. Das zeigt ihre hochgradig Konventionell Art der Sammlung von 'Kunstmaterial'
Stichwort Unikat
WEB www.wolf-kahlen.de
TitelNummer
010881185 Einzeltitelanzeige (URI)
der amadeus code
der amadeus code
schließender amadeus code

Sefzig Fabian / P.P. / Ahlborn Lale / Dittmeyr Moritz, Hrsg.: Lektionen in Kultur 29 - DER AMADEUS-CODE - Eine Oper auf zwei Beinen von Florian Schenkel


Ahlborn Lale / Dittmeyr Moritz / P.P. / Sefzig Fabian, Hrsg.
Lektionen in Kultur 29 - DER AMADEUS-CODE - Eine Oper auf zwei Beinen von Florian Schenkel
Mnchen (Deutschland): department of volxvergnuegen, 2013
(Flyer, Prospekt) 6 S., 12x17,5 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Trauerkarte mit eingelegtem Programmzettel in bedrucktem Briefumschlag mit Klebepunkt
ZusatzInformation W. A. Mozart, gestorben 1791 - das sind: 222 Jahre im Jenseits oder zumindest hnliches - jedenfalls sollten die Korken knallen: Schnapszahl! Wie ein Jahrtausendgenie mit der Ignoranz seiner Zeitgenossen in Hula-hoop-konstellation stand und was eigentlich sonst auch aus ihm htte werden knnen, gb es nicht den Tod, und was ist berhaupt Musik? Egal, abzuliefern ist vor dem Exitus noch: eine Totenmesse (Zauberflte war schon). Auch der nervige Beethoven drngt nach Audienz und Amadeus ist not amused - wre da nicht auch Freund Paul Pauschultke aus Berlin...... Eine Oper auf zwei Beinen von Florian Schenkel
Text von der Webseite
Geschenk von Fabian Sefzig
TitelNummer
010974373 Einzeltitelanzeige (URI)

Imbery Jonas / Modica Mathias, Hrsg.
Universum: Gomma Magazin
Mnchen (Deutschland): Gomma, 2013
(Zeitschrift, Magazin) 50 S., 35,2x25,7 cm, Auflage: 1500,
Techn. Angaben Bltter lose zusammengelegt. Erschienen anlsslich des Festival of Independents im Haus der Kunst
ZusatzInformation Gomma ist ein Musiklabel aus Mnchen, das von Mathias "Munk" Modica und Jonas "Telonius" Imbery gegrndet wurde. Neben der Musik junger elektronischer Knstler aus der ganzen Welt ist das Label auch fr seine visuellen Ideen bekannt, die sich in Form von T-Shirts, Poster, Artworks, Videos, Stickern, Fanzines und Ausstellungen manifestiert haben. Gestaltet sind diese von den beiden Gomma Graphikern Mirko Smal Borsche & Thomas "Paze" Kartsolis und Gomma Chef Modica. Fr ihre Projekte haben Gomma vielfach mit Knstlern kollaboriert unter anderem mit Michael Sailstorfer, Parra, Frauke Finsterwalder, The Rammellzee, Heji Shin, P.A.M., Kostas Murkudis, Daniel Josefsohn, Martin Fengel und anderen.
Gomma verffentlicht in unregelmigen Abstnden auch das limitierte Amore Postermagazin, ein 50-seitiges Magazin, das ausschlielich aus visuellem Material besteht. Fr das "Festival of Independents" im Haus der Kunst hat Gomma ein Universum: Gomma Magazin geschaffen. Es ist ein Mash-Up von Arbeiten, die Borsche & Kartsolis zwischen 2000 und 2013 fr Gomma gemacht haben
Namen Mirko Borsche (Gestaltung) / Thomas Kartsolis (Gestaltung)
Stichwort Musik
TitelNummer
010983000 Einzeltitelanzeige (URI)
sz-magazin-2014-11
sz-magazin-2014-11
schließensz-magazin-2014-11

Ebert Michael / Klotzek Timm, Hrsg.: Sddeutsche Zeitung Magazin No. 11 - Wie wir wurden, was wir sind - Zehn Mnner ber die entscheidenden Momente ihres Lebens


Ebert Michael / Klotzek Timm, Hrsg.
Sddeutsche Zeitung Magazin No. 11 - Wie wir wurden, was wir sind - Zehn Mnner ber die entscheidenden Momente ihres Lebens
Mnchen (Deutschland): Magazin Verlagsgesellschaft Sddeutsche Zeitung, 2014
(Zeitschrift, Magazin) 82 S., 27,3x21,5 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Mit Beitrgen ber
Johann Knig: Seine Berliner Galerie gilt als eine der wichtigsten fr Gegenwartskunst in Deutschland: Knig, 32, grndete sie bereits mit 22 Jahren. Das Besondere: Er ist der Sohn des Kunstprofessors und Kurators Kasper Knig, der bis 2012 das Museum Ludwig in Kln leitete. ...
Gerhard Steidl: Als Verleger ist er eher an Buchkunst interessiert als an der Auflage. Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Gttinger Steidl, 63, Meister des Siebdrucks ist und in seiner Jugend beeinflusst wurde von Leuten wie dem Plakatgestalter Klaus Staeck und dem Groknstler Joseph Beuys. ...
Texte von der Webseite
Namen Gerhard Steidl / Johann Knig / Joseph Beuys / Kasper Knig / Klaus Staeck
Sprache Deutsch
Stichwort Mann
WEB www.sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/liste/h/201411
TitelNummer
011444399 Einzeltitelanzeige (URI)

Lentz Michael
Die Rede ist vom Schweigen
Frankfurt am Main (Deutschland): S. Fischer Verlag, 2015
(Text) 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Laserausdruck des literarischen Online-Magazins vom 28. Januar 2015
ZusatzInformation Michael Lentz interpretiert das Ideogramm Schweigen von Eugen Gomringer, der letzte Woche neunzig Jahre alt geworden ist, und kommt dabei auf den Grenzbereich zwischen Text und Bild zu sprechen.
Text von der Webseite
Geschenk von Annette Gilbert
WEB www.hundertvierzehn.de/artikel/die-rede-ist-vom-schweigen_787.html
TitelNummer
012566304 Einzeltitelanzeige (URI)
baar-die-gruppe-keks
baar-die-gruppe-keks
schließenbaar-die-gruppe-keks

Baar Tanja: Die Gruppe KEKS - Aufbrche der Aktionistischen Kunstpdagogik


Baar Tanja
Die Gruppe KEKS - Aufbrche der Aktionistischen Kunstpdagogik
Mnchen (Deutschland): kopaed, 2015
(Buch) 21x14,8 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-86736-139-2
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Schriftenreihe Kontext Kunstpdagogik, Band 39.
Die Gruppe K.E.K.S. (KunstErziehungKybernetikSoziologie) ist ein Phnomen des gesamtgesellschaftlichen Umbruches um 1968, in welchem Schule, Bildung und damit auch die Kunsterziehung radikal auf den Prfstand kamen: Die Gruppe hat mit ihren Aktionen in Nrnberg und Mnchen fach- und bildungspolitische Impulse gesetzt und Spielrume fr ein Lernen in und an gesellschaftlicher Wirklichkeit realisiert:
Durch Aktion werden reale Situationen zu Lernumrumen. Da solches Lernen (das ist z. B. die Erfahrung, dass Aktivitt Vernderung bewirkt) nicht in fiktiven Rumen (Als-ob Welt unserer Schule) stattfinden kann, ist KEKS-Aktion an Prozesse in wahrnehmbarer Realitt gebunden.
Text nach Webseite
KEKSer waren u. v. a. Fridhelm Klein, Wolfgang Zacharias, Hans Mayrhofer, Michael Popp, Gerd Grneisl, Alex Diel, Hermann Glaser, HA Schult, Pino Poggi, Albert Ottenbacher, Peter Mller-Eggloff, Willi Maurer, Rainer Kallhardt, Norbert Pfeiffer, Jrg Sellenriek
Namen Albert Ottenbacher / Alex Diel / Fridhelm Klein / Gerd Grneisl / Hans Mayrhofer / HA Schult / Hermann Glaser / Jrg Sellenriek / Michael Popp / Norbert Pfeiffer / Peter Mller-Eggloff / Pino Poggi / Rainer Kallhardt / Willi Maurer / Wolfgang Zacharias
Sprache Deutsch
Geschenk von Fridhelm Klein / Wolfgang Zacharias
TitelNummer
013258478 Einzeltitelanzeige (URI)
l-fritz-01-2014
l-fritz-01-2014
schließenl-fritz-01-2014

Zimmermann Damian, Hrsg.: L.Fritz - Das Magazin der Photoszene, No. 01 - Why me?


Zimmermann Damian, Hrsg.
L.Fritz - Das Magazin der Photoszene, No. 01 - Why me?
Kln (Deutschland): Internationale Photoszene Kln, 2014
(Zeitschrift, Magazin) 56 unpag. S., 35x25 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung,
ZusatzInformation erschienen im Rahmen des Photoszene-Festivals 2014.
L. Fritz ist das kostenlose bilinguale Magazin der Photoszene. In Hommage an den groen Frderer der Fotografie L.Fritz Gruber ist er Echolot und Botschafter, seris und spannend, unterhaltsam und fordernd. L. Fritz reflektiert aktuelle Tendenzen und Ausstellungspraxen der Fotografie im internationalen und knstlerischen Kontext. Dabei ist der Fotografiestandort Kln mit seinen vielfltigen, namhaften Instituten regelmig Ausgangspunkt der Betrachtung und Anlass zur kritischen Diskussion und Reflektion ber das Leitmedium unserer Zeit. Das Magazin spricht Kuratoren, Galeristen und Verleger, Studenten und Sammler, Fotografen und Designer, Profis und Amateure gleichermaen an.
Text von der Webseite
Mit einem Text von Klaus Honnef
Sprache Deutsch / Englisch
WEB www.photoszene.de
TitelNummer
013932K10 Einzeltitelanzeige (URI)



nach oben Volltext-Suche Erweiterte Suche NeuEinträge

Das Copyright für die abgebildeten Publikationen bleibt bei den jeweiligen Publizisten. Das Copyright für den Scan bzw. das Foto der jeweiligen Publikation liegt bei mir. Die Abbildungen werden hier aus historischen Gründen gezeigt und sollen helfen, allen Interessierten, Forschern und Sammlern sich ein Bild von der Vielfalt der künstlerischen Publikationen zu machen.
Auf Anfrage können die Abbildungen meiner Webseite unter Nennung der Quelle gerne nicht-kommerziell verwendet werden.