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schmit-gespraeche
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Schmit Tomas / Lukatsch Wilma: Dreizehn Montagsgespräche, 2008

Lukatsch Wilma / Schmit Tomas
Dreizehn Montagsgespräche
Berlin (Deutschland): Wiens Verlag, 2008
(Buch) 408 S., 27x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-9811288-1-9
Techn. Angaben Klappumschlag
ZusatzInformation Die Dreizehn Montagsgespräche fanden von Juni bis Dezember 2005 in Berlin statt. Mit erfrischendem Sprachwitz, gleichzeitig ernst und unterhaltsam, wird man in die biographischen Daten und künstlerischen Fragen und Prinzipien von Tomas Schmit eingeführt. Dazu zählen vor allem „Zurücknahme“, „Spiel“ und „sachen m a c h e n “. Das Neue an der Kunst der 60er Jahre (die Beschäftigung mit Indeterminismus, Chaos und Ordnung, aleatorischem Prinzip), die Aktionszeit und die besondere Form des Schreibens und Zeichnens, für die sich Tomas Schmit entschieden hatte, werden genauso besprochen wie Literaten, Musiker oder Wissenschaftler, die für ihn von Bedeutung waren. Dazu gehörten Gertrude Stein, Franz Kafka, Robert Walser, Karl Valentin, John Cage, Morton Feldman, Georg Christoph Lichtenberg und William Hogarth. Im Anhang finden sich Texte von Tomas Schmit, die in den Gesprächen eine besondere Rolle spielen und die entweder schwer zugänglich sind oder bisher unveröffentlicht waren. Die 288 farbigen Abbildungen dokumentieren die meisten der besprochenen Werke.
Tomas Schmit gehörte zu den Pionieren der Fluxus-Bewegung in den frühen 60er Jahren. Er hat die radikale Infragestellung der bürgerlichen Kunst und die Ansätze zu einer neuen Ästhetik wesentlich mitgeprägt. Sein Briefwechsel mit George Maciunas führte dazu, daß eine theoretische Auseinandersetzung mit den politischen und ästhetischen Vorstellungen der Fluxuszeit möglich geworden ist. Er hat an Fluxusevents teilgenommen, die heute als Meilensteine der Kunst der 60er Jahre gelten. Als Veranstalter organisierte er das Event „20. Juli TU Aachen“ 1964. Sein Text „über f.“ (1982) ist eine der wenigen profunden Einschätzungen der Fluxusideen.
Tomas Schmit hat sich früh von der Fluxusaktion zurückgezogen – er war gegen die Verwässerung des radikalen Potentials. In diesem Potential gründete sein wohl wichtigstes Arbeitsprinzip: „was ich, neben vielem anderen, von f. gelernt habe: was man mit einer plastik bewältigen kann, braucht man nicht als gebäude zu errichten. was man in einem bild bringen kann, braucht man nicht als plastik zu machen. was man mit ner zeichnung erledigen kann, braucht man nicht als bild zu bringen. was man auf nem zettel klären kann, braucht keine zeichnung zu werden. und was man im kopf abwickeln kann, braucht nichtmal einen zettel!“ Freunde und Kollegen, wie Nam June Paik, George Brecht, Arthur Köpcke, Ludwig Gosewitz, Emmett Williams und Dieter Roth haben ihn besonders für diese konsequente künstlerische Haltung geschätzt.
Seit Anfang der 70er Jahre entwickelte er ein Werk, das mehrere tausend Zeichnungen umfaßt, veröffentlichte Editionen und Bücher, in denen er sich mit Sprache, Logik, Paradoxie, Biologie, Verhaltensforschung, Wahrnehmung und anderem beschäftigte. Dabei ist er immer von konkreten Beobachtungen ausgegangen und hat sich mit Neugier und Lust widersprüchlichen oder unerklärlichen Phänomenen gestellt. Er nannte es „Scharren am Zaun“. Mit seinem Buch „erster entwurf (einer zentralen ästhetik)“ (1989) hat er eine in der Wissenschaft anerkannte Einführung in die Gehirnforschung geliefert
Namen Arthur Köpcke / Dieter Roth / Emmett Williams / Franz Kafka / Georg Christoph Lichtenberg / George Brecht / George Maciunas / Gertrude Stein / John Cage / Karl Valentin / Ludwig Gosewitz / Morton Feldman / Nam June Paik / Robert Walser / William Hogarth
Stichwort 1960er / 1970er / Aktionskunst / Fluxus / Nullerjahre
TitelNummer
008532264 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

berengar-oder-so-darf-man-sagen
berengar-oder-so-darf-man-sagen
berengar-oder-so-darf-man-sagen

Laurer Berengar: oder, so darf man sagen, Fächerbild-Überbild oder, so darf man sagen, methodisch was oder, so darf man sagen, ..., 2018

Laurer Berengar
oder, so darf man sagen, Fächerbild-Überbild oder, so darf man sagen, methodisch was oder, so darf man sagen, ...
Berlin (Deutschland): Galerie Atelier Soldina, 2018
(PostKarte) [2] S., 12x18 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Postkarte
ZusatzInformation Mit Ankündigung der Ausstellung in der Galerie Atelier Soldina.
... oder, so darf man sagen, Fächerbild-Überbild, oder so darf man sagen, methodisch was, oder so darf man sagen, 30.11.2018 / Vernissage 19 Uhr, 1.-2.12.2018 /14-18 Uhr Galerie Soldina, Soldiner Str. 92, 13359 Berlin-Wedding oder so darf man sagen, Abb.: "Frau mit Obstschale und Hund, eine weitere Fassung, Überbild: Stern"
Text von der Einladungskarte
Sprache Deutsch
Geschenk von Berengar Laurer
Stichwort 2010er / Acryl / Ausstellung / Berlin / Frau / Hund / Konzept / Kunsttheorie / Malerei / Methode / München / Obstschale / Polyismus / Stern
WEB http://berengar-laurer.blogspot.com
WEB http://www.dimke.org
WEB https://de.wikipedia.org/wiki/Berengar_Laurer
TitelNummer
025804701 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

z-common-ground-katalog
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Lang Laura / Man Daniel / Loomit, Hrsg.: Z COMMON GROUND - Ausstellung.Spielort.Experimentierfeld, 2019

Lang Laura / Loomit / Man Daniel, Hrsg.
Z COMMON GROUND - Ausstellung.Spielort.Experimentierfeld
München (Deutschland): Verein zur Förderung urbaner Kunst, 2019
(Heft) 40 S., 28,6x10 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung, Risodruck
ZusatzInformation Zur Veranstaltung 30.04.-02.06.2019. 4000 qm, 60 Künstler*innen und Kulturschaffende – von März bis Ende Mai aktiviert das Projekt Z das ungenutzte Potenzial des ehemaligen Gewerbehofs in der Zschokkestraße 36, in München Laim. Unter dem Motto «Zerneuerung» bietet das Gebäude als Material und Experimentierfeld zugleich allen Akteur*innen die Möglichkeit und Freiheit, den vorhandenen (Frei-)Raum neu zu denken, zu nutzen und zu gestalten.
Text von der Webseite
Namen Abramidis Niko / Akademie der bildenden Künste München / Angelika Man (Redaktion) / Archive Artist Publications / Art + Feminism / Bath Anna-Louise / Beastiestylez / Becker Olga / Bejanaro Sandra / Blaue Vögel / Brechter Johannes / Carr Elena / Chinagirl Tile / Choi Il-Jin / Collaboration_ / Da Cruz Diogo / democraticArts / Department für öffentliche Erscheinungen / Door Daniel / Dreier Elke / Easy / Eixenberger Leon / Fader / Fanslau Emanuel / Fleischmann Lion / Flin / Franczuszki Sabine / Frank Philipp / Gahl Benedikt / Ganser Miriam / Gelb Susi / Gerlach Raphael / Gilyte Patricija / Giussani Sebastian / Gothier Thomas / Guerilla Architects / Gufler Philipp / Hans-Sauer-Stiftung / Heinik Leo / Hentze Jakob / Hentze Margarete / Hnrx / Hoch Annegret / Hochschule München (RePair Democracy) / Huber François / IG Feuerwache / inlaim / Insititut für Kunstpädagogik - Musisches Zentrum / Institut für Glücksfindung / Jonas Hirschmann (Gestaltung) / Kera / Klasse Oehlen / Klasse Pitz / Kohl Elias / Kowald Veith / Kramberger Tomaž / Lando / Langheinrich Franziska / Leitna Christian / Lenbachhaus München / Lesie / Loomit / Mainka Sophia / Man Daniel / MarinA / Mediendienst Leistungshölle / Melander Holzapfel (Organisation) / Menkel Marius / Miranda Guida / Mira Sacher (Redaktion / Mooner Emanuel / Mross Matthias / Märkl Nina / Münchner Kammerspiele / Neunhäuserer Judith / Nolte Paulina / Nothhelfer Martin / PA/Spielkultur / Pfeiffer Andreas / Quintessenz / Radikal Jung 2019 / Reinhardt Marco / Rick Ivo / Rodewaldt Felix / Sandborgh Lotta / Schandelmaier Benjamin / Schmidt Sophie / Scout / Skateboarding München / Springer Bernhard / Stiegler Angela / Süߟmilch Sophia / Tamtam / Tanqueray Christine / The Agency / Thiemann Susanne / Turna Gülcan / Video Oner / von Mier Maria / Waller Magdalena / Weisthoff Max / Werner Anthony / Wiegele Matt / Wieser Elisabeth / Won abc / Woodland / Yutanova Film / Z-Rok / Zabel Frauke / Zausinger Matthias / Zeiher Antje / Zeser
Sprache Deutsch
Stichwort Architektur / Archiv / Experiment / Fotografie / Freiraum / Graffiti / Initiative / Installation / Künstlermagazin / Malerei / Musik / Performance / Raum / Skulptur / Spielort / Theater / Video / Zeichnung / Zwischennutzung
Sponsoren Akademieverein / Baywa / Bezirk Oberbayern / boesner / Hans-Sauer-Stiftung / Karin-Abt-Straubinger-Stiftung / Kulturreferat der Landeshauptstadt München
WEB http://z-common-ground.de
TitelNummer
027037680 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

z-common-ground-flyer
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Lang Laura / Man Daniel / Loomit, Hrsg.: Z COMMON GROUND - Ausstellung.Spielort.Experimentierfeld, 2019

Lang Laura / Loomit / Man Daniel, Hrsg.
Z COMMON GROUND - Ausstellung.Spielort.Experimentierfeld
München (Deutschland): Verein zur Förderung urbaner Kunst, 2019
(Flyer, Prospekt) 14,7x10,5 cm,
Techn. Angaben Infoblatt
ZusatzInformation Zur Veranstaltung 30.04.-02.06.2019. 4000 qm, 60 Künstler*innen und Kulturschaffende – von März bis Ende Mai aktiviert das Projekt Z das ungenutzte Potenzial des ehemaligen Gewerbehofs in der Zschokkestraße 36, in München Laim. Unter dem Motto «Zerneuerung» bietet das Gebäude als Material und Experimentierfeld zugleich allen Akteur*innen die Möglichkeit und Freiheit, den vorhandenen (Frei-)Raum neu zu denken, zu nutzen und zu gestalten.
Text von der Webseite
Namen Abramidis Niko / Akademie der bildenden Künste München / Archive Artist Publications / Art + Feminism / Bath Anna-Louise / Beastiestylez / Becker Olga / Bejanaro Sandra / Blaue Vögel / Brechter Johannes / Carr Elena / Chinagirl Tile / Choi Il-Jin / Collaboration_ / Da Cruz Diogo / democraticArts / Department für öffentliche Erscheinungen / Door Daniel / Dreier Elke / Easy / Eixenberger Leon / Fader / Fanslau Emanuel / Fleischmann Lion / Flin / Franczuszki Sabine / Frank Philipp / Gahl Benedikt / Ganser Miriam / Gelb Susi / Gerlach Raphael / Gilyte Patricija / Giussani Sebastian / Gothier Thomas / Guerilla Architects / Gufler Philipp / Hans-Sauer-Stiftung / Heinik Leo / Hentze Jakob / Hentze Margarete / Hnrx / Hoch Annegret / Hochschule München (RePair Democracy) / Huber François / IG Feuerwache / inlaim / Insititut für Kunstpädagogik - Musisches Zentrum / Institut für Glücksfindung / Kera / Klasse Oehlen / Klasse Pitz / Kohl Elias / Kowald Veith / Kramberger Tomaž / Lando / Langheinrich Franziska / Leitna Christian / Lenbachhaus München / Lesie / Loomit / Mainka Sophia / Man Daniel / MarinA / Mediendienst Leistungshölle / Menkel Marius / Miranda Guida / Mooner Emanuel / Mross Matthias / Märkl Nina / Münchner Kammerspiele / Neunhäuserer Judith / Nolte Paulina / Nothhelfer Martin / PA/Spielkultur / Pfeiffer Andreas / Quintessenz / Radikal Jung 2019 / Reinhardt Marco / Rick Ivo / Rodewaldt Felix / Sandborgh Lotta / Schandelmaier Benjamin / Schmidt Sophie / Scout / Skateboarding München / Springer Bernhard / Stiegler Angela / Süߟmilch Sophia / Tamtam / Tanqueray Christine / The Agency / Thiemann Susanne / Turna Gülcan / Video Oner / von Mier Maria / Waller Magdalena / Weisthoff Max / Werner Anthony / Wiegele Matt / Wieser Elisabeth / Won abc / Woodland / Yutanova Film / Z-Rok / Zabel Frauke / Zausinger Matthias / Zeiher Antje / Zeser
Sprache Deutsch
Stichwort Experiment / Freiraum / Initiative / Installation / Malerei / Raum / Skulptur / Spielort / Video / Zwischennutzung
WEB http://z-common-ground.de
TitelNummer
026955801 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Knorr Daniel / Teng Fei: Daniel Knorr - Led R. Nanirok, 2009

knorr-led-2009
knorr-led-2009
knorr-led-2009

Knorr Daniel / Teng Fei: Daniel Knorr - Led R. Nanirok, 2009

Knorr Daniel / Teng Fei
Daniel Knorr - Led R. Nanirok
Zürich (Schweiz): JRP Ringier, 2009
(Buch) 304 S., 18x13 cm, ISBN/ISSN 978-3-03764-078-4
Techn. Angaben Broschur, Fadenheftung, Schutzumschlag
ZusatzInformation Begleitpublikation zur Ausstellung "Daniel Knorr - Scherben bringen Glück" in der Kunsthalle Fridericianum Kassel, 07.12.2008-04.01.2009, und der Ausstellung "Daniel Knorr - Led R. Nanirok", Kunsthalle Basel, 20.09.–15.11.2009.
The book is the first monograph on Daniel Knorr, one of the most important Romanian artists of the younger generation. Designed by Ludovic Balland in close collaboration with the artist, the publication is produced as an independent project alongside with Knorr's comprehensive survey exhibition at Kunsthalle Basel.
Text von der Webseite
Namen Adam Szymczyk (Text) / Alina Serban (Text) / Attila Tordai-S. (Text) / Bogdan Ghiu (Text) / Dieter Roelstraete (Text) / Fei Teng (Zeichnung) / Ludovic Balland (Design) / Rein Wolfs (Kurator - Text)
Sprache Englisch
Stichwort Comic / ephemer / Konzeptkunst / Kooperation / Manga / Public Art / Rumänien / Student / Zeichnung
Sponsoren BergerConsult Basel / Institut Cultural Roman / Luma Foundation
WEB http://www.jrp-ringier.com/pages/index.php?id_r=4&id_t=&id_p=15&id_b=1634&search=Knorr&page=1&total=1
WEB https://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/led-r-nanirok/
TitelNummer
026113734 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

buren_museum
buren_museum
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Buren Daniel: The Museum That Did Not Exist, 2010

Buren Daniel
The Museum That Did Not Exist
München (Deutschland): Prestel, 2010
(Buch) 336 S., 24,8x17,5 cm, ISBN/ISSN 978-3791344997
Techn. Angaben Hardcover mit gefüttertem Einband.
ZusatzInformation Erscheint anlässlich der Ausstellung "Daniel Buren, Le Musée qui 'existait pas", Centre Pompidou, 26.06.-23.09.2002.
Daniel Buren ist einer der wichtigsten französischen Künstler mit einer großen internationalen Wahrnehmung, seit 40 Jahren befragt er die Kunst und die Möglichkeiten, sie »in situ«, also vor Ort, zu entwickeln. Der Bildhauer und Maler mit starken Bezügen auf die Konzeptkunst richtete 2002 im Centre Pompidou in Paris eine spektakuläre Ausstellung ein. Die Publikation versammelt die Bilder zu der Ausstellung, die den gesamten Gebäudekomplex mit einbezog. Seine Installationen zerstörte er unmittelbar nach Ablauf der Ausstellung, der Katalog ist, was erhalten blieb. Aber er bildet nicht allein denn Rundgang ab, sondern dokumentiert auch Burens Vorarbeiten wie Skizzen, seien Ideen, die Pläne und Grundrisse des Baus. Die ungewöhnliche Herangehensweise und die kühne Umsetzung der Ideendes Künstlers treten deutlich hervor.
A seminal exhibition by the artist Daniel Buren at the Centre Pompidou in Paris is recreated through photographs of the since-destroyed pieces and illuminating reflections by the exhibition s curator. Since the late 1960s Daniel Buren has been challenging the traditional methods of presenting art through museums and galleries. Through his conceptual works Buren audaciously argues that the art and its viewing environment are both inextricable and antithetical. This beautiful volume takes readers on a tour of a spectacular exhibition at the Centre Pompidou in Paris. The photographs depict Buren s employment of the museum as a whole. The pieces, which he destroyed immediately after the exhibition closed, included hundreds of open cubes, mirrors, banners, and even a car park. Also featured are fascinating, behind-the-scenes accounts of the installation by the curator, Buren s own pre-exhibition sketches, ideas, andfloor plans, and perceptive essays that capture the significance of Buren s daring achievement.
Text von der Webseite
Namen Bernard Blistene (Text) / Dorothea Van Hantelmann (Text) / Laurent Le Bon (Text) / Patrick Bouchain (Text)
Sprache Englisch
Stichwort Architektur / Dokumentation / Fotografie / Grundriss / Installation / Konzeptkunst / Labyrinth / Schachbrett
TitelNummer
026842756 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung


spoerri-projektgruppe
spoerri-projektgruppe
spoerri-projektgruppe

Felix Zdenek, Hrsg.: Daniel Spoerri & eine Projektgruppe der Akademie der bildenden Künste München - Periit pars maxima - Der größte Teil geht verloren, 1986

Felix Zdenek, Hrsg.
Daniel Spoerri & eine Projektgruppe der Akademie der bildenden Künste München - Periit pars maxima - Der größte Teil geht verloren
München (Deutschland): Kunstverein München, 1986
(Buch) 104 S., 27x19,9 cm, Auflage: 1000,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Zur Ausstellung im Kunstverein München, 18.07.-24.08.1986. Mit einem Interview zwischen Daniel Spoerri und Thomas Lehnerer.
Seit dem Wintersemester 1984-85 arbeitet eine Projektgruppe an der Münchner Akademie der bildenden Künste unter der Leitung von Daniel Spoerri an einem mit dem Stichwort "Kulturrelikte" bezeichneten Seminarthema, das zur ideellen Grundlage dieser Ausstellung wurde.
Text aus dem Buch.
Namen Albrecht Hausotter / Andreas Stetka / Angela Hübel / Bettina Speckner / Daniel Spoerri / Eugen Kellermeier / Friederike Joens / Karl-Heinz Kappl / Margarete Gröner / Martin Weimar / Michael Lukas / Patricia Maria Staudenhöchtl / Peter Strauss / Renate Schubert / Roswita Kolla / Thomas Lehnerer
Geschenk von Norbert Herold
Stichwort 1980er / Akademie / Fotografie / Gestaltung / Körper / Malerei / Natur
TitelNummer
014840519 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Gerhard Theewen, Nudisten Salon
Gerhard Theewen, Nudisten Salon
Gerhard Theewen, Nudisten Salon

Theewen Gerhard: Die komplette Nudisten Sammlung, 1981

Theewen Gerhard
Die komplette Nudisten Sammlung
Frankfurt am Main (Deutschland): Salon im Verlag Kretschmer & Großmann, 1981
(Buch) Auflage: 2000, ISBN/ISSN 3-923205-72-4
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Jeder, der das Wagnis eingeht, sich in gedruckter Form zu präsentieren, setzt sich der Kritik aus, guter und schlechter. Gerhard Theewen bildet da keine Ausnahme.
Seine Photos von nudistischen Aktivitäten werden sofort lautstark und vehement von einer zum Glück kleinen Gruppe von Individualisten kritisiert, die es sich zur Aufgabe gemacht haben »diesen Kerl in Ordnung zu bringen« und Richtig von Falsch zu trennen. Was von diesen Leuten beachtet werden sollte, ist die Tatsache, daß der Photograph das Ereignis, das er ablichtet rein objektiv sieht.
Nudisten-Publikationen sind nämlich einer zweifachen Aufgabe gewidmet: das Neueste nudistischen Tuns für Nudisten zu publizieren und zum anderen die Geschichte des Nudismus in der interessantesten und attraktivsten Art denen anschaulich zu machen, die wir gerne für unsere Sache gewinnen wollen, den Nicht-Nudisten.
Wie er das macht, ist Sache des einzelnen Photographen, dem dabei natürlich Grenzen von den Herausgebern der einzelnen Publikationen gesetzt werden.
Eine ständig wiederkehrende Kritik an den Photos für Nudisten-Magazine sagt, daß die wahre Geschichte der einzelnen Anlagen nicht gezeigt wird... daß sie nicht gezeigt werden, wie sie wirklich sind, und daß Nicht-Nudisten sich deshalb zu rosige Vorstellungen davon machen, wie die Plätze sein könnten.
Aber das, was nicht existiert, kann man auch nicht photographieren, also sind die Aufnahmen echt.
Nudisten-Photograhie kann man in verschiedene Kategorien unterteilen. Gerhard Theewen hält sich mehr an die humorige Seite der Dinge. Wenn man ein Lächeln oder ein echtes Lachen vertragen kann, wird das Leben wesentlich amüsanter und lebenswerter.
Wenn jemand die beste Seite des Nudismus aus den Augen läßt, daß er nämlich existiert und sprunghaft an Bedeutung gewonnen hat, weil er lustig ist und die Leute sich ehrlich wohlfühlen in den Nudisten-Camps, dann hat er die Perspektive der Nudisten-Photographie, die unterstützt werden muß, verloren
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1970er / 1980er / Appropriation / Fotografie / Freikörperkultur / Körper / nackt / Nudismus
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/theewen-nudisten.htm
TitelNummer
004925007 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

ehlingv vergisz
ehlingv vergisz
ehlingv vergisz

Ehling Thekla: VERGISZMEINNICHT, 2011

Ehling Thekla
VERGISZMEINNICHT
Heidelberg (Deutschland): Kehrer Verlag, 2011
(Buch) 104 S., 15x11,5 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-86828-250-4
Techn. Angaben Buchblock Fadenheftung in Box mit Gummiband, beigelegt eine Postkarte von Felicitas Gerstner
ZusatzInformation Vordergründig zeugt es von kindlicher Naivität, doch sieht man es oft auf Gräbern. Nimmt man es wörtlich, offenbart es einen leisen, flehenden Appell. Und mit ihm verbunden ist die Gewissheit der eigenen Vergänglichkeit. Dabei handelt es sich um einen Pflanzennamen, der fast so alt ist wie unsere Sprache. Die Rede ist vom Vergiszmeinnicht.
Das Buch ist Arno Fischer gewidmet, bei dem Thekla Ehling das Sehen und das Fotografieren erlernte. Vor einigen Jahren verwirklichte Fischer selbst ein Buch, es handelte von seinem eigenen Garten. Darin finden sich einige Polaroidaufnahmen, die Zeugnis davon ablegen, wie beharrlich der Lehrer über Jahrzehnte die Welt vor seinem Hause wahrgenommen hat. Dass Thekla Ehling hierauf Bezug nahm, ist kein Zufall. Es ist ein Vergiszmeinnicht. Woher nehmen wir die Vergewisserung, scheinen die Bilder in diesem Buch zu fragen. Von uns, unserem Leben, unseren merkwürdigen Träumen. Es sind immer drei. Drei Zustände, drei Deutungen, drei Wahrheiten. Als Ganzes scheinen sie sich gegenseitig aufzuheben und schweben in fragiler Balance, anwesend und abwesend zugleich. Wer glaubt, den Bildern sei ein Zauber inne? Man mag sie einfach nicht in Worte fassen. (Christoph Schaden)
Text von der Webseite des Verlages
Sprache Deutsch / Englisch
TitelNummer
009071276 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

seliger somewhere
seliger somewhere
seliger somewhere

Seliger Isabel: Somewhere between me and the wall - a journal, 2010

Seliger Isabel
Somewhere between me and the wall - a journal
Kassel (Deutschland): rotopolpress, 2010
(Heft) 52 unpag. S., 25x18 cm, Auflage: 100, ISBN/ISSN 978-3-940304-49-0
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Es gibt einen ganz besonderen Ort, an dem wundersame Dinge geschehen können. Jeder von uns war sicherlich schon mal dort. Mal besucht man diesen Ort ausgiebig in seinen Träumen und mal sieht man ihn nur ganz kurz im eigenen Augenwinkel aufblitzen. Manchmal sollte man sich die Zeit nehmen um genau dort hinzureisen.
Text von der Webseite
WEB www.isabelseliger.com
TitelNummer
009688332 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

welt-am-sonntag-07-2017-gaultier
welt-am-sonntag-07-2017-gaultier
welt-am-sonntag-07-2017-gaultier

Poschardt Ulf / Gaultier Jean Paul, Hrsg.: Welt am Sonntag 12. Februar 2017 / Nr. 7 - Gastausgabe Jean Paul Gaultier - Mon dieu, dass ich noch einmal Spaß an Politik haben würde..., 2017

Gaultier Jean Paul / Poschardt Ulf, Hrsg.
Welt am Sonntag 12. Februar 2017 / Nr. 7 - Gastausgabe Jean Paul Gaultier - Mon dieu, dass ich noch einmal Spaß an Politik haben würde...
Berlin (Deutschland): Axel Springer Verlag, 2017
(Zeitschrift, Magazin) 76 S., 57x40 cm, ISBN/ISSN 0949-7188
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Jean Paul Gaultier gestaltete die Sonderausgabe der Welt am Sonntag.
Er habe sich gewundert, als man ihn bat, den Chefredakteur zu geben, sagt der 64-Jährige: „Aber ich dachte auch – ich kann das! Die Arbeit als Chefredakteur ist ein bisschen wie die Arbeit an einer Kollektion, es ist ein Prozess, dem man Schritt für Schritt folgen muss, immer wieder muss man Dinge ändern.“ Außerdem hat sich in den letzten Jahren im Zeitungswesen mindestens so viel geändert wie in der Mode – und kaum jemand hat den Wandel der Mode mehr geprägt als Jean Paul Gaultier.
Text von der Webseite Welt N24
Namen Jean Paul Gaultier
Stichwort Design / Gestaltung / Mode / Politik
WEB www.welt.de
WEB www.welt.de/politik/deutschland/article162009350/Mon-dieu-dass-ich-noch-einmal-Spass-an-Politik-haben-wuerde.html
TitelNummer
017593K45 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

gothier-handsome
gothier-handsome
gothier-handsome

Gothier Thomas: Handsome, 2016

Gothier Thomas
Handsome
München (Deutschland): Selbstverlag, 2016
(Buch) 400 über S., 30x20 cm, Auflage: 50, signiert,
Techn. Angaben Fadenheftung, Umschlag aus festem Polyesthergewebe, bedruckt
ZusatzInformation Wenn Fotografie als Instrument und Übung zur Wahrnehmung der Gegenwart dient, dann kann man sie in diesem Sinne als ein unendliches Buch präsentieren.
Die Liste von Namen, Produkten und Gewohnheiten, die das Leben des Thomas Gothier und der von ihm fotografierten Personen beschreiben, ist auch viel zu lang um den passenden Hashtag für all das zu finden. Dafür ist der Titel seiner Publikation zur Fotografie ein schäbiges/feines Wort, das alles von heute sein – oder doch nicht sein – könnte?
Es ist jedenfalls etwas altmodisch, über Fotografie als Genre zu schreiben, wenn das Bild an sich heute eher als Ding und nicht als komponierte Oberfläche gesehen wird. Aber es ist, wie man es an der Bar im Kismet sehen kann, ein auf dem Sockel präsentiertes Buch, das von Fotografie und nicht unbedingt von seiner Arbeit als Fotograf handelt.
Thomas Gothier schien unentschlossen, als wir uns das erste Mal über sein Werk unterhielten. Er beharrt auf einer lustigen Karikatur eines wütenden Abraham aus dem Alten Testament, mit den auf Stein gemeisselten zehn Geboten Gottes als Hintergrund für die Handsome Ausstellung. Macht er sich lustig über sich selbst oder ist das die Karikaturisierung einer unvermeidlichen Ewigkeit der digital-analogen Dichotomie? Vielleicht ist Folgendes ein wenig zu wörtlich in der Interpretation. aber die Bilder bleiben nicht darauf festgelegt, Teil von Gothiers mythologisierender Geste zu sein, Bilder absichtlich zu komponieren, sondern sie werden dem Zufall überlassen.
Was man im Buch sieht, sind jedenfalls unzählige geknipste Porträts von Menschen und Gegenständen, die sofort auf Thomas Gothiers Anwesenheit verweisen. Alle schwarz-weiß gedruckt, alle gleichwertig dargestellt. Alle seine persönliche Anekdote, egal wo er war oder was er zusätzlich zum Bild machte. Die Worte, welche die Bilder begleiten, sind genauso zufällig wie die Reihenfolge, in der sie zusammengestellt sind.
Auf was könnte Fotografie heute noch außer auf sich selbst und ihr digitales Nachleben verweisen? (Text:María Inés Plaza)
Namen Johannes Bissinger (Gestaltung)
Sprache Englisch
Geschenk von Thomas Gothier
Stichwort Interieur / Mode / Porträt / Schwarz-Weiß-Fotografie / Stadt
WEB www.reflektor-m.de/ausstellung/thomas-gothier-handsome-kismet
WEB www.thomasgothier.de
TitelNummer
024896683 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Schulze Max, Hrsg.: Archiv Untergrund Publ. 01 - Max Schulze - Cool Mild Pure Warm (Streetfile), 2017

schulze-cool-mild-pure-warm-01
schulze-cool-mild-pure-warm-01
schulze-cool-mild-pure-warm-01

Schulze Max, Hrsg.: Archiv Untergrund Publ. 01 - Max Schulze - Cool Mild Pure Warm (Streetfile), 2017

Schulze Max, Hrsg.
Archiv Untergrund Publ. 01 - Max Schulze - Cool Mild Pure Warm (Streetfile)
Düsseldorf (Deutschland): archivuntergrund, 2017
(Zeitschrift, Magazin) [34] S., 29,7x21 cm, Auflage: 500, signiert,
Techn. Angaben Drahtheftung, eingelegtes Blatt mit Text
ZusatzInformation Die Auseinandersetzung mit Farbsystemen und der Frage, wie Farbe in der Öffentlichkeit benutzt wird, ist Hauptgegenstand der Edition Cool, Mild, Pure, Warm von Max Schulze. Ihn beschäftigen vor allem Farbsysteme für Endkunden: Sie versprechen die völlige Abdeckung aller Farbnuancen, uneingeschränkten Gestaltungsspielraum und »die richtige Auswahl für Ihr ganz persönliches Lebensgefühl« (Schöner Wohnen Farbtonstudio). Dort heißt es beispielsweise auch: »Menschen lieben Farben, weil sie Gefühle zeigen. Mit Farben kann man sagen, wer man ist, wie man lebt und was einem gefällt.« Das Farbsystem ist auf-geteilt in die vier Grundstimmungen Cold, Mild, Pure, Warm und deckt insgesamt 864 verschiedene Farbtöne ab.
Diese strukturellen Farbsortierungen mit Farbspuren im öffentlichen Raum zu verknüpfen, ist in Schulzes Edition zu sehen: Fotos diverser Farb-Attentate sind hier, kombiniert mit der dazugehörigen Karte des Farbsystems Schöner Wohnen, auf einem Bogen abgemalter Rau-faser Tapete montiert. So entsteht ein – nicht ganz humorloser – Kommentar zur kommerziellen Nutzung von Farbe in Farbsystemen, aber auch zu deren Zweckentfremdung durch politische »Attentate« im öffentlichen Raum.
Wo und wie findet im Jahre 2018 abseits der bekannten Pfade Malerei statt? Was für eine Art von Malerei ist heute noch möglich, und kann sie überhaupt noch eine (subversive) Kraft besitzen? Ist es Zufall, dass auf dem Kunstmarkt der sogenannte Zombiformalismus, oder auch Crapstraction, Erfolge feiert und dabei teilweise ähnliche »malerische Momente« aufweist wie Farb-Vandalismus im öffentlichen Raum, gleichzeitig aber jeglicher politischen Meinung beraubt ist?
Text von der Webseite
Namen Joshua Groß (Text)
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Max Schulze
Stichwort Attentat / Farbe / farbspur / Farbsystem / Farbvandalismus / Gefühl / Malerei / Stimmung / Öffentlicher Raum
WEB http://www.archivuntergrund.com
TitelNummer
026254729 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

zacharias_-serp
zacharias_-serp
zacharias_-serp

Zacharias Thomas: SERPTILLIÈRES, 2011

Zacharias Thomas
SERPTILLIÈRES
München (Deutschland): Moser Verlag, 2011
(Buch) [104] S., 29x19,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-9814177-0-8
Techn. Angaben Broschur, Digitaldruck, Fotos ganzseitig
ZusatzInformation Wenn der ehemalige Präsident der Münchner Akademie der Bildenden Künste mit seiner Leica in Großstädten wie Paris, London oder Kalkutta unterwegs ist, verspürt er Jagdeifer. Sein Blick ist nach unten gerichtet und er entdeckt ganze visuelle Kontinente. "Manchmal fotografiere ich irgendetwas Unscheinbares was mich anspringt - ganz emotional". Ihn interessiert dabei, wie er sagt, "die Poesie des Alltäglichen, des Unentdeckten. Ich sehe wie ein Sammler, etwas am Boden liegen und hebe es auf. Es sammelt sich viel an, man wirft das meiste wieder weg, aber manchmal sieht man etwas Interessantes erst über das Foto. Oder umgekehrt: erst das Foto gibt dem Ding eine Bedeutung". Die Lumpen hat Zacharias im Pariser Marais-Viertel entdeckt. Die Straßenreinigung funktioniert dort so: Aus den Gullys fließt zu bestimmten Tageszeiten Wasser und schwemmt die Abfälle den Rinnstein entlang. Damit das Wasser nur in eine Richtung fließen kann und entsprechend Druck hat, wird es durch die Lappen gelenkt und gestaut. Thomas Zacharias hat die Fotos zu einer Serie zusammengestellt. Das Banale und Gestaltlose bringt eine Fülle von Physiognomien und Charakteren hervor. Man assoziiert etwa eine eingewickelte Mumie, Arme, Körper. Durch die Serie bekommt jedes Einzelstück ein eigenes Schicksal.
Text von der Webseite
Namen Horst Moser (Gestaltung)
Sprache Deutsch
Geschenk von Horst Moser
Stichwort Farbfotografie / Fotografie / Fundstück / Paris / Paris / Spurensuche / Street Photography
WEB www.moser-verlag.de
TitelNummer
026954680 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

sz 08 wilson
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sz 08 wilson

Clowes Daniel: Wilson, 2012

Clowes Daniel
Wilson
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 80 S., 30x22,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86497-007-8
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 08, Hardcover mit Bändchen, Abbildungen in Farbe
ZusatzInformation Er ist ein Ekel, dieser Wilson! Ein Egomane und Misanthrop, der gerne penetrant auf Fremde einquatscht, um sie dann zu beleidigen. Wen er gar nicht leiden mag, dem schickt er ein Paket voll Hundekot. Er ist aber auch ein armer Kerl. Und ein Clown, über dessen Späße und Missgeschicke man lachen muss – nicht zufällig sieht Wilson aus wie ein Halbbruder von Woody Allen.
Daniel Clowes (*1961) zählt mit seinen abgründigen, oft von David Lynch beeinflussten Arbeiten seit rund 20 Jahren zu den wichtigsten Vertretern der amerikanischen Independent-Comic-Szene. Er arbeitet auch als Illustrator und Drehbuchautor. Seine Graphic Novel „Ghost World“ wurde 2001 verfilmt
Sprache Deutsch
TitelNummer
008838054 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

parpa-garten
parpa-garten
parpa-garten

Parpa Elena, Hrsg.: Wie man einen Garten pflegt, 2012

Parpa Elena, Hrsg.
Wie man einen Garten pflegt
Nikosia (Republik Zypern): Association of Professional Visual Artists, 2012
(Heft) 32 S., 21x14,8 cm, Auflage: 500,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Erschienen zu einer Ausstellung von 9 Künstlern im Städtischen Garten in Nikosia 04.02.-02.03.2012, mit Texten der Herausgeberin Elena Parpa. Beteiligt u. a. The infinite Library von Daniel Gustav Cramer und Haris Epaminonda
Namen Daniel Gustav Cramer / Elena Parpa / Haris Epaminonda / The infinite Library
Sprache Griechisch
Stichwort Fotografie / Installation / Kunst / Natur / Performance
TitelNummer
017110621 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Süßmilch Sophia, Hrsg.: IN THE FUTURE ART WILL BE A LOWER CLASS PHENOMENON, 2013

i-am-so-meta
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Süßmilch Sophia, Hrsg.: IN THE FUTURE ART WILL BE A LOWER CLASS PHENOMENON, 2013

Süßmilch Sophia, Hrsg.
IN THE FUTURE ART WILL BE A LOWER CLASS PHENOMENON
Wien (Österreich): Aa collections, 2013
(PostKarte) [2] S., 9,8x21 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte
ZusatzInformation Ausstellung 08.11.-16.11.2013 kuratirt von Sophia Süßmilch.
Bei der vorliegenden Thematik ist es plausibel, einen Pressetext zu schreiben, der davon handelt, dass Pressetexte über Selbstreferenzialität & Sprache in der Kunst auf irgendeinen selbstreferenziellen Witz hinaus laufen sollten.
Auf jeden Fall muss er hermetisch geschlossen sein, als Klammer des Ganzen, und eben auf sich selbst verweisen anhand der Sprache, der Wörter, die er benutzt, und idealer Weise läuft es auf ein Paradoxon hinaus, also im Prinzip, wenn man sich das dann ansieht, ist es ziemlich banal und flach, wenn sich die ganze Satzmacherei einzig und allein um sich selbst dreht.
Diese Nabelschau kann, ja Sie muss sich natürlich mit Geschnatter von analytischer Sprachtheorie aufplustern, denn es handelt sich ja bei allem selbst um eine Metaebene, in der ja aber Selbstreferenzialität nur vorliegen kann, wenn diese in der Struktur stattfindet, über die sie spricht. Wünschenswerter Weise handelt es sich also um ein Kunstwerk selbst, eh eine Tautologie, hier um eine sprachliche, also dann auf einer Meta-Metaebene , was im Ergebnis dann schon fast einfältig dumm wirkt, und sich die Frage der Sinnlosigkeit des Unterfangens selbst aufdrängt.
Um theoretisch an diesen Punkt zu gelangen und dabei alle Voraussetzungen erfüllen zu müssen, ist tierisch kompliziert und das Hirn hat sich schon wund gedacht, es blutet aus den Ohren. Und wenn dieses entstandene Werk, einer Tautologieprüfung unterzogen wird, nach Prinzipien der Logik, eben die Erfüllbarkeit der Aussagenlogik seiner selbst, so ist der Tautologie der Logik nach ein solcher Pressetext über Selbstreferenzialität anhand sprachlicher Mittel UNMÖGLICH.
Ergo gibt es ihn nicht, die Unmöglichkeit der Entstehung dieses Pressetextes ist somit bewiesen und er existiert nicht.
Logisch.
Quod erat demonstrandum.
Text von der Webseite
Namen Angela Stiegler / Anita Edenhofer / Daniel Göhr / Daniel Permanetter / Domino Pyttel / Fantasma / Florian Froese-Peeck / Flow Defoe / FUNDA / Gabi Blum / Helmut Weber / Ismael Duá / Johannes Evers / John McKie / Judith Neunhäuserer / Jules Beauregard / Katrin Bertram / Lilian Robl / Maximilian Schmölz / Nadja Mair / Patricia Oppenländer / Peter Bulla / Philipp Gufler / Sabine Bitter / Sara Bekir / Simone Kessler / Sonja Lutz / Sophia Süßmilch / Sophie Schmid / Stan Back / Susi Gelb / Thomas Silberhorn / Victoria Wald
Sprache Deutsch
Geschenk von Sophia Süßmilch
Stichwort Fotografie / Installation / Malerei / Skulptur / Zeichnung
WEB http://www.aacollections.net/archive/archives/12-2013
TitelNummer
025992724 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Olbrich Jürgen O., Hrsg.: No News 38 - Daniel Spoerri, 1997

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Olbrich Jürgen O., Hrsg.: No News 38 - Daniel Spoerri, 1997

Olbrich Jürgen O., Hrsg.
No News 38 - Daniel Spoerri
Kassel (Deutschland): No Edition, 1997
(Zeitschrift, Magazin) 35,5x25 cm, Auflage: 150, signiert,
Techn. Angaben Lukullus, die erste Kundenzeitung des deutschen Fleischerhandwerks verschlimmbessert 1997 von Daniel Spoerri mit Collage und Stempel, div. Papiere in braunem Briefumschlag, div. Postkarten und Flyer, alles in weißem gestempelten Versandcouvert
Namen Daniel Spoerri / George Maciunas / Joseph Beuys
Sprache Deutsch
Stichwort 1990er / Found Footage / Künstlerzeitschrift / Objektmagazin
TitelNummer
003794005 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

spoerri anekdotomania
spoerri anekdotomania
spoerri anekdotomania

Spoerri Daniel: Anekdotomania - Daniel Spoerri über Daniel Spoerri, 2001

Spoerri Daniel
Anekdotomania - Daniel Spoerri über Daniel Spoerri
Ostfildern-Ruit (Deutschland): Hatje Cantz Verlag, 2001
(Buch) 304 S., 24,5xc17,4 cm, ISBN/ISSN 978-3-7757-1024-4
Techn. Angaben Hardcover mit Schutzumschlag
Stichwort Aktionskunst / Fluxus / Nullerjahre
TitelNummer
008217251 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

naivsuper-cd 007
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Shapes Dania: Soundsystem Pastoral, 2006

Shapes Dania
Soundsystem Pastoral
Berlin (Deutschland): naivsuper, 2006
(CD, DVD) 13x13 cm,
Techn. Angaben naivsuper Nr 007, Musik-CD in gefalteter Papphülle mit Beiblatt in transparenter Kunststoffhülle, cover art: Stephane Leonard
ZusatzInformation music by Daniel Lopatin aka Dania Shapes.
Soundsystem Pastoral was recorded by Daniel Lopatin aka Dania Shapes during the winter of 2004 using synthesizers, a first generation digital sequencer, and a freeware sound editor. It was remixed in 2006 for the release on naivsuper.
Celebrating the potential of amateurishness, decadence and romance in the realm of digital audio arts, Lopatin looks to marry the aesthetic sensibilities of experimental electronics with his allegiance to the classic 'beauty' in music. 'Glitch' is less a process for Lopatin -- rather it is an aesthetic impression which Lopatin emulates by hand. Pairing the residual effects of romantic, heart string melodies with steroidal, detailed, maximalist noise, Dania Shapes' audible bricolage is a tribute to both the beautiful and the broken all at once.
Working with simple tools such as handheld tape recorders, retro synthesizers, and a personal computer, Lopatin creates conceptual systems and processes to create a solo music that's beautiful and inventive, with interesting textures and unexpected sonic interventions. The music has a lush, ambient quality, but an edge as well. Throughout the CD, one finds a subtle use of repetition. The pieces are formally well-conceived and never contrived. The music is clearly indebted to heroes of electronica such as Christian Fennesz, William Basinski, and Brian Eno. and it has links to classic experimentalists such as David Tudor and David Behrman. Yet Lopatin maintains a more song-based musical position that results in an accessible product that will attract fans of ambient, post-rock, and experimental music
Namen Daniel Lopatin / Stephane Leonard
Stichwort Digitale Musik / Nullerjahre / Synthesyser
WEB www.naivsuper.de
TitelNummer
008576267 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

buren-luzern
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Buren Daniel: Eparpille/Rassemble. Verstreut/Gesammelt, 1975

Buren Daniel
Eparpille/Rassemble. Verstreut/Gesammelt
Luzern (Schweiz): Kunstmuseum, 1975
(Buch) 28 S., 29,7x21 cm, Auflage: 1000,
ZusatzInformation 5 Doppelseiten m. grün/weißen Streifen
Katalog zur Ausstellung 16.03.-20.04.1975. Mit Texten von Jean-Christophe Amman und Daniel Buren
Namen Daniel Buren / Jean-Christophe Amman
Stichwort 1970er / Streifen
TitelNummer
011834418 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

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Hermann Frank, Hrsg.: Eaten by ... Daniel Spoerri. Eine Sammlung, 2012

Hermann Frank, Hrsg.
Eaten by ... Daniel Spoerri. Eine Sammlung
Düsseldorf (Deutschland): Antiquariat Querido, 2012
(Lieferverzeichnis) 52 unpag. S., 29,8x21 cm,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Antiquariatskatalog von Querido. Eine Dokumentation zu Leben und Werk Daniel Spoerris in Künstlerbüchern, Katalog, Einladungen, Plakaten, Autographen, Fotografien, Multiples, Editionen, Grafiken, Ephemera, 1961-2011. Mit einem Essay von Dr. Andreas Steffens
Namen Andreas Steffens / Daniel Spoerri
Stichwort 1960er / 1970er / 1980er / 1990er / 2000er / Autograph / Eat-Art / Edition / Ephemera / Fotografie / Grafik / Künstlerbuch / Multiple / Plakat
WEB www.antiquariat-querido.de
TitelNummer
016778610 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

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Knorr Daniel: Βιβλίο Καλλιτέχνη 2017 - Buchkünstler 2017 - Materialisation, 2017

Knorr Daniel
Βιβλίο Καλλιτέχνη 2017 - Buchkünstler 2017 - Materialisation
Athen (Griechenland): Archäologisches Nationalmuseum / documenta 14, 2017
(Buch / Video, VHS / Digitales SpeicherMedium) 23x16x2 cm, Auflage: 1100, signiert, 2 Stück.
Techn. Angaben Klappbroschur, Buch mit weißen Seiten, mit vielen eingelegten gepressten gefundenen Objekten plus ein USB-Stick mit Video-Dokumentation
ZusatzInformation Datiert 04.05.2017 Berlin.
Für die Bücher hat Daniel Knorr einen Monat lang Müll in Athen gesammelt und in Säcken in sein Berliner Atelier geschafft
Sprache Englisch / Griechisch
Stichwort Dokumentation / Konzeptkunst / Künstlerbuch / Müll / Spurensicherung
WEB www.documenta14.de/de/artists/13593/daniel-knorr
TitelNummer
023558640 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Boxler Marcus
Plädoyer für die Kunst und gegen die Kultur - Ist das Kunst oder kann das weg?
Bochum (Deutschland): bszonline, 2017
(Presse, Artikel) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Inkjetdruck nach Webseite der Zeitung
ZusatzInformation vom 25.09.2017. Erwähnt wird u. a. die Buchedition von Daniel Knorr, die er zur documenta 14 veröffentlicht hat
Namen Daniel Knorr
Sprache Deutsch
Stichwort documenta 14 / Künstlerbuch / Müll
WEB http://www.bszonline.de/artikel/ist-das-kunst-oder-kann-das-weg
WEB www.documenta14.de/de/artists/13593/daniel-knorr
TitelNummer
024328640 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Robèr André / Van de Velde Daniel, Hrsg.: nuire No. 2 - Hommage à Joan Brossa, 2017

rober-nuire-no-2
rober-nuire-no-2
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Robèr André / Van de Velde Daniel, Hrsg.: nuire No. 2 - Hommage à Joan Brossa, 2017

Robèr André / Van de Velde Daniel, Hrsg.
nuire No. 2 - Hommage à Joan Brossa
Ille sur Tet (Frankreich): Editions K'A, 2017
(Zeitschrift, Magazin) 182 S., 21x14,9 cm, ISBN/ISSN 979-10-91435-48-2
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Nummer 2 des Katalogs der 3. Biennale für visuelle Poesie, Ille sur Tet, Frankreich, Mai-September 2017. Thema: "Décryptage" - Entschlüsselung.
Namen Alain Robinet / Alberto Vitacchio / Alejandro Thornton / Almandrade Andrade / Andre Rober / Andrew Maximilian Niss / Angela Caporaso / Anne-Marie Jeanjean / Antonio Mendes da Silva / Antonio Sa Poes / Ariel Gangi / Aristide 3108 / Beatrice Brerot / Biro Jozsef / Broc / Carla Bertola / Carol Steiner / Charles Pennequin / Christophe Masse / Cinzia Farina / Claude Masse / Claude Masse / Claudio Mangifesta / Clemente PADIN / Constanca Lucas / Daniel Daligand / Daniel Van Oe Velde / Didier Manyach / Dorian Ribas Marinho / Eberhard Janke / Emilio Morandi / Etienne Brunet / Fatima / Frederique Guetat-Liviani / Georges Cazenove / Ghislaine Lejard / Gilles Olry / Giovani and Renata stra DA DA / Harreck PC (TICTAC) / Helene Peytavi / Hilda Paz / Horst Tress / Hugo Pontes / Jacques Sicard / Jean Louis Robert / Jean Pierre Brazs / JF Chapelle / JM Calleja / Joan Brossa / Joel Fremiot / John M. Bennet / Jose Galdo / Julien Blaine / Julien Boutonier / Jürgen 0 Olbrich / KARL Kempton / Keiichi Nakamura / Klaus Groh / Le peintre Nato / Louise Mendes / Luc Daii'Armellina / Luc Fierens / Luigino Solamito / Lydie Planas / Manuel Ruiz Ruiz / Marcela Peral / Mario Jose Cervantes / Miche-Art-Universalis / Micheie Metail / Michel Della Vedova / Nadine Agostini / Nicola Fangione / Noriko Shimizu / Olivier Garcin / Olivier Garein / Paulo Aquarone / Paulo Bacedonio / Philippe De Jonckheere / Pierre Louis Aouston / Pierre Soletti / Pier Roberto Bassi- Vittore Baroni / Piet FRANZEN SIDAC / Queiroz / Remi Penard / Roberto Brocco / Roberto Keppler / Robeto Scala / Ronan Charles / Ryosuke Cohen / Sergio Monteiro de Almeria / Serse Luigetti / Shin Tanabe / Solange Clouvel / Sophy Rotbard / Stephane Hoarau / Sylvio de Gracia / Tchello D'barros / Theo Nugraha / Tiziana Baracchi / Toni Prat / Tulio Restrepo / Veronique Pepin / Vincent Courtois
Sprache Französisch
Geschenk von Jürgen O. Olbrich
Stichwort 2010er / Biennale / Dichtung / Festival / Frankreich / Group Show / Gruppenausstellung / Konzeptkunst / Mail Art / Poesie / Visuelle Poesie
WEB http://www.editionska.com/spip.php?article310
TitelNummer
025791719 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Berengar Laurer, der polyismus
Berengar Laurer, der polyismus
Berengar Laurer, der polyismus

Laurer Berengar / Häuser CTJ / Laurer Jutta / Riedelchen Thomas: cis fis e - eine Melodie geht um die Welt, 's Libretto dazu: der Polyismus oder alle Stile sind falsch, 1981

Häuser CTJ / Laurer Berengar / Laurer Jutta / Riedelchen Thomas
cis fis e - eine Melodie geht um die Welt, 's Libretto dazu: der Polyismus oder alle Stile sind falsch
München / Frankfurt am Main (Deutschland / Deutschland): Verlag Hubert Kretschmer, 1981
(Buch) 32 unpag. S., 21x15 cm, Auflage: 400, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-923205-25-2
Techn. Angaben Klappeinband, Wendebuch
ZusatzInformation Stilspaltung - wie Kernspaltung klingt's, ungeahnte Energien werden frei
Berengar Laurer: Susis beste Freundin Inge, Susis beste Freundin Ruth
vier Quadrate pro Bild.
Quadrat 1 und 4: die Frauendarstellung (Oberpartie/Unterpartie)
Quadrat 2 und 3: die Textdarstellung (Susis beste/Freundin Inge bzw. Ruth)
Der Text ist zum Teil sehr verbildlicht, zum Teil sehr versteckt

berengar laurer - der polyismus oder alle stile sind falsch
gegenwärtig findet im teilbereich kunst eine prinzipielle umorientierung statt, eine verschiebung im fundament, ein methodenwechsel. als einen beitrag dazu, so darf man dieses büchlein verstehen. monoistischen selektionsverfahren stellen wir unsere polyistischen entgegen. mit 31 bildbeispielen - einfachen prototypen - demonstrieren wir stilspaltung und stilakkumulation. der polyismus des bildlichen sagen wir dazu. mit ein paar überzeichen erinnere ich früheres, nämlich zeichen und zeichenlegende, den polyismus der bedeutungen. schließlich stelle ich mit sprüchlein und kommentar alltags- und theoriebezüge her.
die Akademie Truthahn mit Verlaub
oder der Polyismus der Bedeutungen
Zeichen und Zeichenlegende, Sprüchlein und Kommentar
offiziell trägt man's ganz gern verwässert, alle entscheidenden 1a-Apologeten der Moderne jedoch dürften darin sich einig sein, daß in der Kunst der letzten 100 Jahre die Kategorie des E i n z e l n e n diktarorisch herrschte. Ich setzte die des Polyistischen dagagen. ...
... ein Goldfisch ist ein Goldfisch p l u s unser aller Goldfischlein-Ideologie. Eine Rose ist eine Rose p l u s unser aller Rosen-Ideologie, also nicht nur eine Rose und dann nochmal eine Rose, wie jene symtomatisch meinte ...
... bei Courths-Mahler sich mal ausgeweint, dann noch'n paar Seiten in Hegel geblättert, aber auch Lilli, während sie in Tschaikowskij schwelgte, knutschte sie immer noch ihren Wellensittich ab - das bißchen Mischmasch unserer Existenz ...
... cis fis e - eine Melodie geht um die Welt, 's Libretto dazu: der Polyismus oder alle Stile sind falsch
... "die akademie Truthahn mit Verlaub", seit 77. Erstens, die Bedeutungsfrage gestellt, Bedeutungen herbeigeführt, zweitens, der Polyismus der Bedeutungen, die Interferenz der Bedeutungsatome, drittens, der Polyismus der Bedeutungen als Teilbereich des Methodenwechsels ...
... 'n paar neue Typen müssen her
Sprache Deutsch
Stichwort 1980er / Akademie Truthahn mit Verlaub / Frau / Kollektiv / Konzeptkunst / Kunststil / Künstlerbuch / Malerei / Polyismus / Text / Theorie / Zeichen
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/laurer-polyismus.htm
TitelNummer
002526118 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

schaeuffelen tinte milch blut
schaeuffelen tinte milch blut
schaeuffelen tinte milch blut

Schäuffelen Konrad Balder: Tinte Milch Blut, 1979

Schäuffelen Konrad Balder
Tinte Milch Blut
Essen (Deutschland): Museum Folkwang, 1979
(Buch) 23x17 cm, Auflage: 500,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung vom 9. März - 8.04.1979
Aus der Einleitung von Zdenek Felix:
... Die Ausstellung im Museum Folkwang zeigt einen Querschnitt durch das Werk Schäuffelens aus den vergangenen fünfzehn Jahren, wobei die Publikation nur einige der charakteristischen Arbeiten dieser Zeitspanne wiedergibt. Im Grunde handelt es sich um zwei große Gruppen von Arbeiten: jene, die man als „Sprachobjekte" bezeichnen kann, und jene, die man unter den Begriff „Kunst in Buchform" einordnen kann. Beide Bezeichnungen leiden unter dem Mangel vieler Gattungsbegriffe: sie sind unscharf und können leicht zu einer bequemen Kategorisierung verführen. Die Arbeiten von Konrad Balder Schäuffelen sind eher in Grenzbereichen angesiedelt, die sich einer Definition entziehen, indem sie je nach der Blickrichtung und dem Kontext ihre Identität ändern können
Stichwort 1970er
TitelNummer
004371348 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Netzhammer Yves
Wenn man etwas gegen seine Eigenschaften benützt, muss man dafür einen anderen Namen finden
Nürnberg (Deutschland): Institut für moderne Kunst Nürnberg, 1999
(Buch) 128 S., 24x16 cm, Auflage: 800, ISBN/ISSN 3-936711-02-X
Techn. Angaben 2. Auflage
Stichwort 1990er
TitelNummer
006015189 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Boxhorn 20
Boxhorn 20
Boxhorn 20

Mohr Klaus, Hrsg.: Boxhorn 20 Ich, Du & was man hat & was man sieht, 2009

Mohr Klaus, Hrsg.
Boxhorn 20 Ich, Du & was man hat & was man sieht
Aachen (Deutschland): Fachhochschule Aachen Fachbereich Design, 2009
(Zeitschrift, Magazin) 92 S., 25x21 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 1864-2535
Techn. Angaben 2 Hefte als Faltbuch gebunden, Flyer gefaltet eingelegt
ZusatzInformation ein Studentenprojekt. Das Magazin des Fachbereich Design und der Verwaltung der FH Aachen
Stichwort Design / Fotografie / Möbel / Nullerjahre
WEB www.boxhorn-magazin.de
TitelNummer
006648714 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

fantasic man 12
fantasic man 12
fantasic man 12

van Bennekom Jop / Jonkers Gert, Hrsg.: Fantastic Man 12, 2010

Jonkers Gert / van Bennekom Jop, Hrsg.
Fantastic Man 12
Amsterdam (Niederlande): Fantastic Man, 2010
(Zeitschrift, Magazin)
Techn. Angaben mit einem Beitrag über Ai Weiwei
WEB www.fantasticman.com
TitelNummer
007541046 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

naivsuper 007
naivsuper 007
naivsuper 007

Leonard Stephane / Eichhorn Martin: LOVE, 2011

Eichhorn Martin / Leonard Stephane
LOVE
Berlin (Deutschland): naivsuper, 2011
(Buch) 28 S., 14,8x14,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-940548-22-1
Techn. Angaben Buch 007, Drahtheftung, in Transparenthülle
ZusatzInformation Sketches and Experiments from the artwork:
ALARMA MAN | LOVE FOREVER.
The record was published by sinnbus records in 2010.
In the process of drawing and designing the cover a small book emerged and was meant to be published and shared with the world.
´LOVE´ is a selection of drawings on found footage photographs by the artist Stephane Leonard and those drawings processed and edited by the designer Martin Eichhorn.
The first half of the book is dedicated to all the drawings and the second half to various layout sketches and experiments for the artwork of the swedish band Alarma Man´s 2010 record LOVE FOREVER. The photographs display different stages within relationsships - from childhood to marriage to death. Leonard´s drawings and drawn words react and interact with the photos scratching off the obvious, exposing invisible emotional aspects of the scene
WEB www.naivsuper.de
TitelNummer
008510213 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

naivsuper-cd 009
naivsuper-cd 009
naivsuper-cd 009

Hochherz Olaf: Pets EP, 2007

Hochherz Olaf
Pets EP
Berlin (Deutschland): naivsuper, 2007
(CD, DVD) 13x13 cm, Auflage: 200,
Techn. Angaben naivsuper Nr 009, Musik-CD mit 6 Blättern aus Transparentpapier in transparenter Kunststoffhülle, cover art: Olaf Hochherzd
ZusatzInformation recorded in 2004 - 2007.
Pets EP is the first record by Olaf Hochherz. Four extraordinary and rich compositions and one spoken word piece.
Sculpted with self-coded computer programs and lots of love for detail.
2004 wurde Olaf von einer Hochschule für Musik vor die Tür gesetzt: Die Ansichten der Lehrenden wirkten seinen Vorstellungen von dem was elektroakustische Musik sein könnte ungut entgegen. Just am gleichen Tag traf er einen Teamangehörigen von naivsuper, und man beschloss dass er seine Musik dort veröffentlichen sollte, da sich hier Ideen von elektroakustischer Musik produktiv begegneten.
"Pets sind 5 Stücke einer CD oder der Versuch eine geräuschbasierte Lebensform zu beschreiben. Eine die sich in die Nische zwischen Natur und Kultur zu klemmen scheint. pets sind die akustischen Bewohner von ´nature-culture´, haarige Staubknäul, die erst ohne Grund hin und her eilen und sich dann ganz plötzlich tot stellen. Überlebende also. Überlebende die angeschoben werden, sich aber manchmal selbst bewegen, mal schnell mal langsam, die unerwartet sprechen und unsanft verstummen. Es sind Klangkreaturen aus der Welt der Kleinstrobotik, die uns ihre akustischen Zustände und ihre kommunikationslose Sprache überbringen, durch Lautsprecher und Sprecher, letztlich nur um doch ihre Vergänglichkeit willkommen zu heissen.
Die Klänge enstehen mit Hilfe eines selbstgeschriebenen Programms, welches eine technische Analyse des Ausgangsmaterials (Sprechen, Geklapper und Geschmatze) durchführt. Diese computergestützte Analyse findet aber in einem andern Verständnis von dem was wesentlich an den Klängen sei, statt: Nicht dass, was man hört ist für den Computer entscheidend, sondern die Struktur, die von ihm erzeugt wird. Es kommt also zu einer Verschiebung zwischen dem Ausgangsmaterial und seiner Darstellung durch den Computer. Dennoch bleicht ein gebrochener Bezug zum Ausgangsmaterial erfahrbar. Die Bearbeitung fÜhrt so zu Ergebnissen die willkürlich erscheinen, die aber bisweilen Regelmässigkeiten aufweisen, welche Verständnis vermitteln.
Entscheidend ist, dass aus dieser Methode der Klangerzeugung, Klänge und Sequenzen entstehen, die ihre eigenen Regeln mitbringen. Dies ist auch der Schnittpunkt zwischen den elektronischen Kompositionen und dem Stück, welches den Klang der Sprache herausstellt. Hier zeigt sich Sprache als Klangereigniss losgelösst von Grammatik und Inhalt. Die Grammatik die die klangliche Bewegung in eine Struktur zwängt wird ausgeschaltet und übrig bleibt der Spass einer klanglichen "Willkür".
Anders formuliert ist pets eine Antwort auf die Frage, was die Dinge und Gegenstände unseres Lebensraums, nach der Emanzipation von ihrer Funktionalität für Geräusche und Klänge von sich geben würden
Stichwort Nullerjahre
WEB www.naivsuper.de
TitelNummer
008569267 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

sz 01 castro
sz 01 castro
sz 01 castro

Kleist Reinhard: Castro, 2012

Kleist Reinhard
Castro
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 288 S., 24,5x17,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86497-000-0
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 01, Hardcover mit Bändchen
ZusatzInformation Es ist unmöglich, sich nach Lektüre dieser Graphic Novel von der Titelfigur Fidel Castro und dem Stück Geschichte, in das man hineingezogen wird, zu distanzieren. Auch Leser, die sich an die frühen sechziger Jahre, an die Revolution auf Kuba und an die weltpolitisch beunruhigenden Ereignisse in der Schweinebucht nicht erinnern können, werden sich mit Spannung durch die 275 prall gefüllten Seiten dieser Erzählung fressen. Selten dürfte ein Stück der jüngeren Weltgeschichte emotional so bewegend und zeichnerisch so überzeugend in Bildfolgen übersetzt worden sein.
Der deutsche Comic-Autor Reinhard Kleist, der schon in seiner Graphic Novel über den Countrysänger Johnny Cash einen dramatisch wie visuell wenig ergiebigen Stoff in ein preisgekröntes Bildgedicht umzuformen wusste, hat eine erzähltechnisch schlüssige Figur erfunden, um seine Leser an die einstige Kultfigur der europäischen Linken, an den heftig umstrittenen Politiker Castro heranzuführen und gleichzeitig den Abstand spürbar zu machen, der uns vom Ort des Geschehens, von den sozialen Zuständen auf Kuba, aber auch von den emotionalen Gesetzen der Karibik trennt.
Kleist schickt einen jungen deutschen Fotojournalisten, der von der kubanischen Revolution begeistert ist und Castro interviewen will, im Jahr 1960 nach Kuba, lässt ihn inmitten einer Partisanengruppe und an der Seite einer Frau, die er später heiraten wird, den Aufstand gegen das korrupte Batista-System miterleben und führt dann am Beispiel seiner Ehe die krassen Veränderungen vor, die sich in den Jahrzehnten des Sozialismus und während der von den USA verhängten Wirtschaftsblockaden im öffentlichen Leben Kubas ereignen.
Über ein kunstvolles System von Rückblenden schalten Kleist und sein idealistisch naiver Ich-Erzähler aus der Gegenwart immer wieder in die Jahre der revolutionären Umbrüche zurück. und eingestreute Binnenerzählungen öffnen Blicke in die Jugendjahre des Großgrundbesitzersohns Fidel. Vom Castro-Biographen Volker Skierka in allen Details fachlich sicher beraten, kann Kleist also auch versteckte Winkel in der Biographie des Máximo Lider und in der Entwicklungsgeschichte seines Landes ausleuchten. Wir kommen auf diese Weise mal dem charismatischen Revolutionsführer, mal dem rebellierenden Studenten, mal dem parolendreschenden Staatsmann nahe und werfen zum Abschied einen Blick auf den alterskranken, skeptisch gebrochenen Volkstribunen, der zugeben muss, dass sein revolutionärer Lebenstraum nicht in Erfüllung gegangen ist.
Mit extrem spontanem Strich wirft Kleist seine Figuren aufs Papier. Die zahllosen zeichnerischen Varianten machen dem Leser am Anfang das Wiedererkennen schwer, doch bald wird man als Leser süchtig nach den kleinen graphischen Pointen, in denen die (melo-)dramatischen Wandlungen des Geschehen lebendig mit- und nachzuschwingen scheinen. GOTTFRIED KNAPP
Sprache Deutsch
TitelNummer
008834054 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

drawing room 01
drawing room 01
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Avery Charles: Drawing Room Confessions #1, 2011

Avery Charles
Drawing Room Confessions #1
Mailand (Italien): Mousse Publishing, 2011
(Buch) 82 S., 17x11 cm, Auflage: 700, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-88-96501-27-6
Techn. Angaben Aufkleber auf dem Titel
ZusatzInformation Drawing Room Confessions is a new printed journal named after a parlour game played by Marcel Proust, the Surrealists and others. It is made of words and exchanges, with no images.Six different sections (The Egoist, The Blind Man, Two to Tango, Ekphrasis, Time Line and La Madeleine) comprise the Rules of the Game, which are the same in each issue. What changes are the players, or interviewers, who open each round of conversation with the featured artist and who come from a wide range of fields.
THE CAST
CHARLES: Charles Avery
THE EGOIST: Robin Mackay
THE BLIND MAN: Evelyn Fishburn
TANGO: Angus Cameron
Namen Angus Cameron / Evelyn Fishburn / Marcel Proust / Robin Mackay
WEB www.drawingroomconfessions.com
TitelNummer
008850249 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

fabre tribute
fabre tribute
fabre tribute

Fabre Jan: Jan Fabre - Tribute to Hieronymus Bosch in Congo 2011-2012 - One man's death is another man's chocolate, 2012

Fabre Jan
Jan Fabre - Tribute to Hieronymus Bosch in Congo 2011-2012 - One man's death is another man's chocolate
München (Deutschland): Galerie Klüser, 2012
(PostKarte) 19,8x14,8 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte zur Ausstellung
TitelNummer
009572306 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

armadillo-1
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Therock Alain / Grimal Anna / Mesanza Araiz / Tormo Bea / Besora Carla / Heras David Delas / Gabarain Irati Fernandez / Hernández Juan / Knudsen Erling / Mesanza Araiz, u. a.: Armadillo 1 - The Incredible Shrinking Man, 2012

Besora Carla / Gabarain Irati Fernandez / Grimal Anna / Heras David Delas / Hernández Juan / Knudsen Erling / Mesanza Araiz / Mesanza Araiz / Therock Alain / Tormo Bea, u. a.
Armadillo 1 - The Incredible Shrinking Man
Barcelona (Spanien): Ediciones Armadillo, 2012
(Leporello) 30 S., 11x10,5 cm, Auflage: 200, 2 Stück.
Techn. Angaben in handgefertigter Box mit Siebdruck, beigelegt ein kleine Pastikfigur
ZusatzInformation Tiene como tema la novela y película, "El increíble hombre menguante" ("The incredible shrinking man.") En este número también contamos con 20 ilustradores e ilustradoras. Edición de 200 ejemplares en sus respectivas cajas, doblados y pegados a mano con mucha paciencia y cariño. Acompañados de una peculiar y pequeñísima sorpresa en cada caja.
Text von der Webseite
WEB www.fanzinearmadillo.blogspot.com
TitelNummer
010330358 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

werkner-idiomatik.jpg
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Werkner Turi: Idiomatik, 2008

Werkner Turi
Idiomatik
Innsbruck (Österreich): innsbruck university press, 2008
(Buch) 264 S., 23,2x15,7 cm, ISBN/ISSN 978-3-902571-70-0
Techn. Angaben Mit Wortliste
ZusatzInformation 10.625 Zeilen, 37.679 Wörter, 239.477 Buchstaben, 266.591 Zeichen, 705.055 Bytes, 10.461 Eintragungen.
Irgendwo zwischen Kunst und Literatur angesiedelt, so lässt sich Turi Werkners „Lexikon“ Idiomatik wohl am ehesten charakterisieren. Wir haben es mit alphabetisch geordneten Reihen von Begriffen und Wortfügungen zu tun. So weit das Lexikon. Doch bleibt im Dunkeln, was man hier nachschlagen kann. Die alphabetische Ordnung dient dem Leser nicht. Auch wird, wer sich auf die Suche nach diesen Wortgebilden oder ihren Ursprüngen macht, dies häufig vergeblich tun. Denn offensichtlich hat man es vor allem mit Schöpfungen des Autors zu tun. Ein Lexikon zum Selbstzweck, das einzig dazu sein scheint, um seine eigene Form zu erfüllen, zu existieren. ...
Text von Iris Kathan von der Webseite des Verlages
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Turi Werkner
Stichwort Nullerjahre
WEB www.werkner.at
TitelNummer
010777384 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Campos Alexander, Hrsg.
Behind the Personal Library: Collectors Creating the Canon
New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika): Center for Book Arts, 2014
(Text) 1 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Laserausdruck nach Webseite
ZusatzInformation Eine Aus­stel­lung von Alex­an­der Cam­pos, zusam­men mit Johanna Dru­cker (UCLA), Jae Jen­ni­fer Ross­man (Yale) und Tony White (MICA) über fol­gende Samm­lun­gen:
Phi­lip E. Aarons & Shel­ley Fox Aarons (NY), Mary Aus­tin (CA), Duke Col­lier (MA), Jack Gins­berg (Süd­Af­rica), Arthur Jaffe (FL), Monica Oppen (Aus­tra­lien), Bar­bara Pas­cal (CA), Robert Ruben (NY), Mar­vin & Ruth Sack­ner (FL), Julia Ver­mes (Schweiz), Fran­cis H. Wil­liam (MA/NY), Mar­tha Wil­son (NY), Estate of Tony Zwi­cker (CT)
Namen Arthur Jaffe / Bar­bara Pas­cal / Duke Col­lier / Fran­cis H. Wil­liam / Jack Gins­berg / Jae Jen­ni­fer Ross­man / Johanna Dru­cker / Julia Ver­mes / Mary Aus­tin / Mar­tha Wil­son / Mar­vin Sackner / Monica Oppen / Phi­lip E. Aarons / Robert Ruben / Ruth Sack­ner / Shel­ley Fox Aarons / Tony White / Tony Zwi­cker
WEB www.centerforbookarts.org/exhibits/archive/showdetail.asp?showID=255
TitelNummer
012321304 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

puck-bei-dior
puck-bei-dior
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Puck Jan / Moebus Julia / Gehlen Anna, Hrsg.: Bei Dior kauft man nicht ein, da telefoniert man nur., 2015

Gehlen Anna / Moebus Julia / Puck Jan, Hrsg.
Bei Dior kauft man nicht ein, da telefoniert man nur.
Köln (Deutschland): 0815 Editionen, 2015
(Heft) 20 unpag. S., 21x14,9 cm, Auflage: 15,
Techn. Angaben Drahtheftung, S/W Laserdruck auf farbigem Papier
WEB www.0815studio.com
TitelNummer
013969511 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

schmidt-sagen-was-ist
schmidt-sagen-was-ist
schmidt-sagen-was-ist

Schmidt-Friderichs Bertram / Schmidt-Friderichs Karin: Sagen, was ist. Tun, was man sagt. Und sein, was man tut., 2015

Schmidt-Friderichs Bertram / Schmidt-Friderichs Karin
Sagen, was ist. Tun, was man sagt. Und sein, was man tut.
Mainz (Deutschland): Verlag Hermann Schmidt, 2015
(PostKarte) 21x29,7 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte zur Frankfurter Buchmesse 2015. Goldprägung
ZusatzInformation Zitat von Alfred Herrhausen
WEB www.typografie.de
TitelNummer
014023501 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

schmidt-gesamtverzeichnis-2015-2016
schmidt-gesamtverzeichnis-2015-2016
schmidt-gesamtverzeichnis-2015-2016

Schmidt-Friderichs Bertram / Schmidt-Friderichs Karin: Sagen, was ist. Tun, was man sagt. Und sein, was man tut., 2015

Schmidt-Friderichs Bertram / Schmidt-Friderichs Karin
Sagen, was ist. Tun, was man sagt. Und sein, was man tut.
Mainz (Deutschland): Verlag Hermann Schmidt, 2015
(Lieferverzeichnis) 184 S., 21x13,5 cm,
Techn. Angaben Broschur mit Goldprägung, in Original-Versandtasche
ZusatzInformation Gesamtverzeichnis 2015/2016. Zitat von Alfred Herrhausen
WEB www.typografie.de
TitelNummer
014277512 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

muenchen-ist-dreck-01
muenchen-ist-dreck-01
muenchen-ist-dreck-01

Rauwolf Paulina / Burnuthian Veronica / Westner Thomas, Hrsg.: München ist Dreck 01, 2015

Burnuthian Veronica / Rauwolf Paulina / Westner Thomas, Hrsg.
München ist Dreck 01
München (Deutschland): München ist Dreck, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 32 S., 42x30 cm, Auflage: 1000, 2 Stück.
Techn. Angaben Blätter gefaltet und lose ineianander gelegt, Umschlag aus Wellpappe mit gelasertem Text, Malerei, Stempeldruck, Collage
ZusatzInformation München ist Dreck ist eine Plattform für Musiker, Veranstalter und Künstler. München ist... Was? D R E C K ? im Ernst? Ja ganz genau. Wir finden man darf unsere Stadt ruhig mal kritisieren. Kommt euch München nicht auch so teuer, so spießig, so glatt vor? Gibt es nicht wenig Raum für Kreativität und unangepasste Ausdrucksformen? Proberäume, Ateliers und bezahlbare Veranstaltungsorte? Kann man sich nur zwischen Feierbanane und Hochglanzpassagen Vernissagen entscheiden? Nein. Wir ändern das. Wir kreieren das. Wir lieben München.
Text von der Webseite
Namen André Habermann / Anton Kaun / Bernhard Slawik / Erol Dizdar / Iliana Beshova / Lisa Frübeis / Lorraine Hellwig / Michael Jandejsek / Paulina Rauwolf / Rebekka Kanesu / Rita Argauer / Sascha Schierloh / Sebastian Schwamm / Sebastian Stein / Simon Marchner / Stefan Janitzky / Steffi Müller / Thomas Westner / Veronica Burnuthian
WEB www.muenchenistdreck.de
TitelNummer
014449K47 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

henschel-carbonated
henschel-carbonated
henschel-carbonated

Henschel Antonia: ISOLA NR. 4 Carbonated, 2014

Henschel Antonia
ISOLA NR. 4 Carbonated
Frankfurt am Main (Deutschland): Trademark Publishing, 2014
(Buch) 64 S., 21x14,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-9816842-0-9
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Für Carbonated hat die Gestalterin Antonia Henschel Zeichnungen direkt auf Kohlepapier ausgeführt. Einem Material, das im heutigen Alltag fast vergessen ist. Mit dem man jedoch noch vor einigen Jahren arbeiten musste, wenn man seine Gedanken unmissverständlich vervielfältigt wissen wollte.
Text von der Webseite
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Trademark Publishing
WEB www.trademarkpublishing.de
TitelNummer
014588534 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

blad-07
blad-07
blad-07

Rat Salad: B.L.A.D. NO. 07 - RAT SALAD, 2011

Rat Salad
B.L.A.D. NO. 07 - RAT SALAD
Berlin (Deutschland): Sex Tags & Blank Blank, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 52 unpag. S., 13,5x9,5 cm, Auflage: 300, ISBN/ISSN 0964-0974
Techn. Angaben Drahtheftung, Rückseite mit Metallfolienprägung, eingelegter Aufkleber, in transparenter Kunststoffhülle mit beigelegtem Blatt, Aufkleber
ZusatzInformation The man, the myth, the rat! Rat Salad! This issue of BLAD is dedicated to the number one bad attitude rock and roll star out there. We will take you down and in to the dark and stinky obscure world of Rat Salad! Here you can find nice slapstick cartoon drawings made by the man himself, ads about his legendary gigs all around the world, and last but not least a splendid in-depth interview with the Rat talking about his career, band and life on the road in general. This is an absolute must to have for all dedicated fans of this obscure character and for heavy rockers with the right attitude in general. As Rat Salad would say "Eat Shit and Die!".
Text von der Webseite
Stichwort Comic / Figur / Zeichnung
WEB www.blad.us
TitelNummer
016078587 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

waehner_mann-ohne-eigenschaften
waehner_mann-ohne-eigenschaften
waehner_mann-ohne-eigenschaften

Fackler-Kabisch Annesusanne / Pohlmann Ulrich, Hrsg.: Mann ohne Eigenschaften - Man without Qualities, 1994

Fackler-Kabisch Annesusanne / Pohlmann Ulrich, Hrsg.
Mann ohne Eigenschaften - Man without Qualities
München (Deutschland): Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum, 1994
(Buch) 64 S., 29x22 cm,
Techn. Angaben Klappbroschur
ZusatzInformation Der Katalog erscheint anlässlich der Ausstellung "Mann ohne Eigenschaften / Man without Qualities" von Matthias Wähner, die vom Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum konzipiert wurde und als Tourneeausstellung über das Goethe-Institute Inter Nationes weltweit präsentiert wird.
Die Tourneeleitung hatte Susanne Niemann inne.
Mit Texten von Norman Mailer, Otto Graf Lambsdorff, Julia Kristeva, Rainald Goetz, Frank Zappa und anderen. Gemäß der Maxime »Bilder schreiben Geschichte« hat sich der Künstler Matthias Wähner in reiner Münchhausen-Manier in historische Fotografien geschummelt: ob bei der Entdeckung des Leichnams von Che Guevara oder im Arbeitszimmer von Simone de Beauvoir - immer sehen wir Wähner mit im Bild, und dies gekonnt montiert. Eine Schalkerei, die unsere bilderversessene Medienwelt auf köstliche Weise persifliert!
Text von der Website
Stichwort Fake / Fälschung / KünstlerEgo / Montage / Schwarz-Weiß-Fotografie
TitelNummer
016912602 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

curt-nr-85
curt-nr-85
curt-nr-85

Lamprecht Reinhard, Hrsg.: curt Stadtmagazin München #085 - Gestorben wird immer, 2016

Lamprecht Reinhard, Hrsg.
curt Stadtmagazin München #085 - Gestorben wird immer
München (Deutschland): curt Media, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 100 S., 14,8x21 cm, Auflage: 5000 ab,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Auf 100 Seiten haben wir uns dieses Mal mit dem traurig-schönen Thema Tod befasst. Ist das alles todernst oder eher zum Totlachen? Was ist der Tod? Wann ist man tot? Wie geht man mit dem Tod um? Passiert irgendwas nach dem Tod?
Text von der Webseite
Stichwort Kultur / Sterben
WEB www.curt.de
TitelNummer
017573638 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

chiarlone-mail-art-20-03-2017
chiarlone-mail-art-20-03-2017
chiarlone-mail-art-20-03-2017

Chiarlone Debenedetti Bruno: we history wonderful make (one-man strategy) - Centario di Cavellini, 2017

Chiarlone Debenedetti Bruno
we history wonderful make (one-man strategy) - Centario di Cavellini
Cairo Montenotte (Italien): Selbstverlag, 2017
(Grafik, Einzelblatt) 3 S., 29,7x21 cm, signiert, 4 Teile.
Techn. Angaben Briefumschlag, beschrieben und beklebt, mit drei Blättern, Inkjetdrucke, handschriftlicher Gruß und ausgedruckter Visitenkarte,
ZusatzInformation Ausschreibung zum Mail-Art Projekt "we history wonderful make (one-man strategy)", Erinnerungsblatt an den 100. Geburtstag von Cavellini am 11. Sept. 2014, 1 Blatt Mail Art
Sprache Englisch / Italienisch
Geschenk von Bruno Chiarlone Debenedetti
Stichwort Mail Art
TitelNummer
023394638 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Baier Hans Alexander, Hrsg.
Magazin KUNST Nr. 57/58 - Künstlerstempel. Mitteilung als Formel
Mainz (Deutschland): Alexander Baier-Presse, 1974
(Zeitschrift, Magazin) 148 S., 27,3x19,5 cm,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Themen:
Welche Rolle der Stempel als Träger von Mitteilungen in der aktuellen Kunst spielt, untersucht Georg F. Schwarzbauer. Gerhard Storck äußert sich sich zum Thema "Erwerb und Präsentation zeitgenössischer Kunst". Artikel über Pierre Alechinsky - einem Mitbegründer der Cobra-Gruppe
Namen Andreas Brandt / Dieter Roth / Geoffrey Hendricks / Georg F. Schwarzbauer / Gerhard Storck / Giuseppe Spagnulo / H. O. Müller-Erbach / J. H. Kocman / Jochen Gerz / Joseph Beuys / Louis Cane / Man O´Man / Pierre Alechinsky / Timm Ulrichs / Tom J. Gramse / Umberto Mariani / Vlassis Caniaris
Sprache Deutsch
Geschenk von Susann Kretschmer
Stichwort Malerei / Stempel / Text
TitelNummer
023583651 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Granados Hughes Annette: MARCO POLO Mach´s in München – der etwas unfertige Cityguide, 2016

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Granados Hughes Annette: MARCO POLO Mach´s in München – der etwas unfertige Cityguide, 2016

Granados Hughes Annette
MARCO POLO Mach´s in München – der etwas unfertige Cityguide
Ostfildern (Deutschland): MairDumont, 2016
(Buch) 224 S., 18,7x12,5 cm, signiert, ISBN/ISSN 978-3-8297-3554-4
Techn. Angaben Broschur, mit abgerundeten Ecken und bedrucktem Schnitt, mit Widmung der Autorin
ZusatzInformation 1. Auflage. ... Und es spricht nicht nur, es fordert auf. Zum Mitmachen. Und zum Wiederentdecken der eigenen Stadt. Mach’s in München ist nämlich ein Cityguide der etwas anderen, der unfertigen Art. Bei dem man sich ertappt, wie man König Ludwig einen Hipster-Bart malt. Oder einen Riesenspaß beim Photobombing von Touristenfotos auf dem Marienplatz hat. ...
Text von der Webseite
Sprache Deutsch
Geschenk von Annette Granados Hughes
Stichwort Erkundung / Malbuch / Stadt
TitelNummer
024007648 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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