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Scheppe Wolfgang / Ohrt Roberto / Sovrani Eleonora, Hrsg.: The Most Dangerous Game - Der Weg der Situationistischen Internationale in den Mai 68, 2018


Ohrt Roberto / Scheppe Wolfgang / Sovrani Eleonora, Hrsg.
The Most Dangerous Game - Der Weg der Situationistischen Internationale in den Mai 68
Berlin (Deutschland): Haus der Kulturen der Welt, 2018
(Flyer, Prospekt) [8] S., 20x10,4 cm,
Techn. Angaben Flyer mehrfach gefaltety<
ZusatzInformation Flyer zu der Ausstellung 27.09.—10.12.2018.
Zwischen 1957 und 1972 konzipierte die Situationistische Internationale (S.I.) zunächst eine „Revolutionäre Front in der Kultur“ und verlegte ihre Propaganda dann auf das politische Feld. Mit den Methoden des Spiels übte die Bewegung grundsätzliche Kritik am Spektakel der Warengesellschaft. In einer Zeit, in der marktwirtschaftliche Prinzipien zunehmend alle Lebensbereiche durchdringen, regt The Most Dangerous Game eine Neubetrachtung der Jahre an, in der die S.I. ihre Kritik formulierte.
In Bezug auf eine verschollene Collage des S.I.-Mitbegründers Guy Debord erinnert der Ausstellungstitel einerseits an den revolutionären Ernst, mit dem die S.I. die Auseinandersetzungen der Nachkriegszeit radikalisierte. Andererseits betont er das Element des Spiels, das sie auf all ihren Wegen umtrieb. Als „Spielraum“ dienten ihnen die Großstadt und das Alltagsleben. Hier suchten sie die Konfrontation mit dem bürgerlichen System – ästhetisch durch eine „Konstruktion von Situationen“, theoretisch durch genaue Analysen der modernen Warengesellschaft.
Text von der Webseite
Namen Ansgar Elde / Armando / Asger Jorn / CoBrA / Conrad Bakker / Constant / Corneille / Enrico Baj / Erik Nyholm / Erwin Eisch / Eva Renée Nele / Farfa / Ferdinand Cheval / Giors Melanotte / Giuseppe Pinot-Gallizio / Gretel Stadler / Gruppe SPUR / Guy Debord / Hans-Peter Zimmer / Hans Platschek / Hardy Strid / Heimrad Prem / Helmut Sturm / Internationale Lettriste / Internationale Situationniste / Isidore Isou / Jacqueline de Jong / Jaqueline de Jong / Jeppesen Victor Martin / Karel Appel / Laboratorio Sperimentale / Lothar Fischer / Maurice Wyckaert / Panamarenko / Piero Simondo / Pierre Alechinsky / Ralph Rumney / Uwe Lausen
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Christoph Mauler
Stichwort 1950er Jahre / 1960er Jahre / 1970er Jahre / Archiv / Bibliothek / Bürger / Film / Frankreich / Genie / Großstadt / Intelligenz / International / Kritik / Kultur / Magazin / Mode / Nachkriegszeit / Politik / Propaganda / Publikation / Revolte / Revolution / Sexualität / Situationisten / Spiel / Spielraum / Stadt / Zeitschrift
WEB https://www.hkw.de/de/programm/projekte/2018/the_most_dangerous_game/the_most_dangerous_game_start.php
TitelNummer
026223801 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Puls Erwin
ohne Pause, ein ästhetischer Gegenstand
Wien (Österreich): Freibord, 1986
(Video, VHS)
Techn. Angaben VHS-Kassette mit div. alten Schwarz-Weiß-Pornofilmen
ZusatzInformation OHNE PAUSE ist ein Kompilationsfilm. Erwin Puls arbeitet hier mit Pornofilmmaterial aus der Zwischenkriegszeit (ca. um 1925) und aus der Nachkriegszeit und kombiniert es mit Amateurfilmen und mit nicht verwendetem Filmmaterial des österreichischen Regisseurs Michael Pilz über eine Autofahrt, zu Beginn seines Filmes. Unterlegt ist OHNE PAUSE mit Musik des Ziehharmonikaspielers Björn Gaertner. Unter den Bildern läuft (mit halber Lesegeschwindigkeit) ein kunstphilosophischer Text, in dem Erwin Puls über Film, Filmmontage und Filmästhetik sowie über Pornografie, Kunst, Kunstrezeption und Ästhetik reflektiert.
MONTAGE und TEXT: Erwin Puls
TONFILMISCHE SYNCHRONISATION: Björn Gaertner
PRODUKTION: Der Puls
SCHAUSTELLER, KAMERA und REGIE: anonym
FORMAT: VHS PAL SECAM E-60, erschienen in der Edition Freibord.
Das Filmmaterial (16 mm, s/w, positiv) wurde von der Firma »Loveland«, Bernd Schaller (Bern), und dem Filmarchiv »Der Puls« zur Verfügung gestellt. Zur Gänze in OHNE PAUSE integriert ist das Bildmaterial des Filmstücks BIG SHOT (A 1968, 16 mm, s/w, 13 Minuten) von Michael Pilz.
LÄNGE: 60 Minuten
Text von film.at
Stichwort 1980er Jahre
WEB www.film.at/ohne_pause_fuer_erwin_puls
TitelNummer
004075000 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
koehler gedichte
koehler gedichte
koehler gedichte

Koehler Reinhold: Gedichte & Contratexte, 1940 -1970, 2009


Koehler Reinhold
Gedichte & Contratexte, 1940 -1970
Bönen (Deutschland): Druckverlag-Kettler, 2009
(Buch) 120 S., 28,5x21,3 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-86206-003-0
Techn. Angaben Hardcover-Einband. Mit Brief von Angela Köhler
ZusatzInformation Als Band 2 der auf sechs Bände geplanten Ausgabe "Reinhold Koehler - Das Werk" bildet dieses Buch aus dem vielseitigen und umfangreichen Schaffen des Malers, Grafikers, Objekt-Künstlers und Schriftstellers das lyrische Spektrum ab und führt von der frühsten Lyrik aus Kriegstagen zu Naturgedichten und Sonetten in der Nachkriegszeit über skulpturale Texte bis hin zu den Contratexten:
Geschenk von Angela Köhler
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
006579225 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
spirale
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Bucher Annemarie, Hrsg.: Spirale - Eine Künstlerzeitschrift 1953–1964, 1990


Bucher Annemarie, Hrsg.
Spirale - Eine Künstlerzeitschrift 1953–1964
Baden (Schweiz): Lars Müller Publishers, 1990
(Buch) 224 S., 30x22 cm, ISBN/ISSN 3-906700-21-6
Techn. Angaben Hardcover, Schutzumschlag aus bedrucktem Transparentpapier. 450 Abbildungen
ZusatzInformation Die Spirale war eine internationale Künstlerzeitschrift für junge Kunst und ist heute eines der wichtigsten Zeugnisse der Kunstentwicklung in den 50er-Jahren. Sie markiert den Generationenwechsel in der Kunst der Nachkriegszeit und dokumentiert die Entwicklung der abstrakten und konstruktiv/konkreten Kunst in Europa. Die Spirale wurde von Marcel Wyss, Dieter Roth und Eugen Gromringer herausgegeben und erschien von 1953 bis 1964.
Text von der Webseite
Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer
012102440 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
hanson-psychedelic-sex
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Hanson Dian, Hrsg.: Psychedelic Sex, 2014


Hanson Dian, Hrsg.
Psychedelic Sex
Köln (Deutschland): Taschen Verlag, 2014
(Buch) 408 S., 25.5x21 cm, ISBN/ISSN 978-3-8228-2558-7
Techn. Angaben Hardcover, in Schuber mit gestanzten Löchern
ZusatzInformation Autoren: Eric Godtland und Paul Krassner
Genitalien auf LSD: Vom Institut fü,r ungewöhnliche Zustände empfohlen: Hippies splitterfasernackt!
In einer kurzen goldenen Zeitspanne zwischen 1967 und 1972 trafen die sexuelle Revolution und das Ausprobieren von allerlei Partydrogen aufeinander – heraus kam dabei „psychedelischer Sex“. Während die Nachkriegsgeneration ausflippte und nackt auf den Straßen tanzte, versuchten die Herausgeber von Herrenmagazinen, die Wunder des LSD-Konsums visuell nachzustellen, sie auf sexy Hippieleiber zu projizieren und das Ganze dann Männern aufzutischen, die begierig nach einem Happen freier Liebe schnappten.
Text von der Webseite
Namen Eric Godtland / Paul Krassner
Stichwort Droge / Nachkriegszeit / Psychedelisch / Sex
TitelNummer
012652469 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
schroeder-provoke-albertina
schroeder-provoke-albertina
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Moser Walter / Schröder Klaus Albrecht, Hrsg.: Provoke - Zwischen Protest und Performance, Fotografie in Japan 1960-1975, 2016


Moser Walter / Schröder Klaus Albrecht, Hrsg.
Provoke - Zwischen Protest und Performance, Fotografie in Japan 1960-1975
Wien (Österreich): Albertina, 2016
(Flyer, Prospekt) 6 unpag. S., 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Flyer, mehrfach gefaltet,
ZusatzInformation Einladung zur Eröffnung der Ausstellung Provoke - Zwischen Protest und Performance in der Albertina Wien, am 28.01.2016.
Das zwischen 1968 und 1969 erschienene japanische Fotomagazin Provoke gilt als ein Höhepunkt der Fotografie der Nachkriegszeit
Geschenk von Horst Tress
TitelNummer
015137601 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
abstrakt-ist-schoener-goetz
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Scheffel Annett: Abstrakt ist schöner - Die Malerei von K. O. Götz wurde in der Nachkriegszeit zur Brücke eines isolierten Deutschland nach Europa. Im Alter von 103 Jahren ist er gestorben, 2017


Scheffel Annett
Abstrakt ist schöner - Die Malerei von K. O. Götz wurde in der Nachkriegszeit zur Brücke eines isolierten Deutschland nach Europa. Im Alter von 103 Jahren ist er gestorben
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der SZ Nr. 192 vom 22. August 2017, Feuilleton, S. 9
ZusatzInformation „Nichts weiter mehr als ein Mehr oder Weniger an aufgetragener, weggekratzter und weggeschleuderter, in den Grund gekratzter oder gestauter Farbe“, so beschrieb Karl Otto Götz selbst einmal seine Malerei. Die zerwühlten Texturen seiner Bilder waren Ausdruck von Aufbruch. ...
Mitglied der Cobra-Gruppe. ...
Zusammen mit Otto Greis, Heinz Kreutz, Bernard Schultze gründetet er 1952 die Künstlergruppe Quadriga. ...
... Ein Grundsatz, den er auch als Professor an der Kunstakademie Düsseldorf an Schüler wie Sigmar Polke und Gerhard Richter weitergab. Götz’ Kunst selbst lässt sich zwischen der impulsiven Maltechnik eines Pollock und der rhythmisierten Bildkomposition eines de Kooning verorten. ...
Textzitate aus dem Artikel
Namen Bernard Schultze / de Kooning / Gerhard Richter / Heinz Kreutz / Jackson Pollock / K. O. Götz / Otto Greis / Sigmar Polke
Sprache Deutsch
Stichwort Abstrakt / Abstrakter Expressionismus / action painting / Cobra / gestisch / Malerei / Pionier / Quadriga
TitelNummer
024100664 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
public-art-munich-2018
public-art-munich-2018
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Warsza Joanna, Hrsg.: Game Changers - Public Art Munich 2018, 2018


Warsza Joanna, Hrsg.
Game Changers - Public Art Munich 2018
München (Deutschland): Kulturreferat der Landeshauptstadt München, 2018
(Buch) 14,8x10,5 cm, Auflage: 15000, 2 Stück.
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Veranstaltungen im öffentlichen Raum in München 30.04.-27.07.2018.
PAM 2018 zeigt zwanzig performative künstlerische Auftragsarbeiten, die von solchen Paradigmenwechseln ausgehen, immer aus dem Blickwinkel Münchens – einer Stadt, die Zeugin immenser ideologischer, soziopolitischer und symbolischer Wendepunkte war. Für PAM 2018 ist die bayerische Landeshauptstadt eine Fallstudie: von den holprigen Anfängen der Demokratie über die Entnazifizierung der Nachkriegszeit und 1968 bis zur Bedeutung von migrantisch situiertem Wissen, künstlicher Intelligenz oder der #MeToo-Bewegung.
Die Frage ist nicht, ob wir Teil der Veränderungen unserer Zeit sein wollen, sondern wie wir uns darin positionieren. Was soll bleiben? Was soll sich ändern?
Während PAM 2018 wird in der Allianz Arena und im Olympiastadion Fußball nach gänzlich anderen Regeln gespielt, ein nie gelegter Grundstein an der Freimann-Moschee platziert, ein schwarzer Schwan als VIP in den Bayerischen Hof einquartiert, ein Futurologischer Kongress nachts in einem Observatorium veranstaltet und Radio Free Europe sendet wie einst über den Eisernen Vorhang.
PAM 2018 zeigt Kunst in der Öffentlichkeit, nicht nur im öffentlichen Raum. Aus der Perspektive von Künstler*innen, ausgehend von ihrem sensiblen Gespür und ihren außergewöhnlichen Ideen, schaut es auf brennende Themen unserer Zeit, zoomt – von verschiedensten Standorten – hinein in die Stadt und aus ihr heraus. Lediglich der PAM Pavilion bleibt immer am Viktualienmarkt – einem Platz, der Münchens Charme ebenso verkörpert wie seine Klischees.
Das Programm von PAM 2018, dessen Kunstwerke den Schutz institutioneller Mauern verlassen, ist in Minuten gedacht, nicht in Quadratmetern: Performances, Interventionen, öffentliche Versammlungen, Gespräche, Aperitivos und vieles mehr – jedes Wochenende von Ende April bis Ende Juli. Eintritt frei und offen für alle.
Text von der Webseite
Namen Ahmad al-Khalifa / Aleksandra Wasilkowska / Alexander Kluge / Alexandra Pirici / Anders Eiebakke / Anna McCarthy / Anselm Franke / Ari Benjamin Meyers / Ayşe Güleç / Cana Bilir-Meier / Chantal Mouffe / Chris Fitzpatrick / Daniela Stöppel / Dan Perjovschi / Flaka Haliti / Franz Wanner / Gabi Blum / Hans-Georg Küppers (Vorwort) / Harry Thorne / Jens Maier-Rothe / Jonas Lund / Julia Wahren / Julieta Aranda / Katja Kobolt / Lawrence Abu Hamdan / Leon Eixenberger / Mareike Dittmer / Maria Lind / Mariam Ghani / Maria Muhle / Markus Miessen / Massimo Furlan / Mathieu Wellner / Michaela Melián / Michael Hirsch / Natalie Bayer / Olaf Nicolai / Patricia Reed / Patrizia Dander / REFLEKTOR M / Rudolf Herz / Salvavita / Sarah Morris / Sepake Angiama / Stefanie Peter / Taufig Khalil / The 9th Futurological Congress / Thomas Girst / Thomas Meinecke / Till Gathmann (Design) / Zerender Gürel
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Aktion / Gesellschaft / Gespräch / Intervention / Kunstprojekt / Performance / Raum / Stadt / Öffentlichkeit
Sponsoren Kulturreferat der Landeshauptstadt München
WEB http://pam2018.de
TitelNummer
025481694 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Barbara Hordych / Behbehani Sara Maria / Berchermeier Elena / Crone Philipp / Farkas Wolfgang / Gerlach Franziska / Graff Bernd / Haaf Meredith / Hillermann Ricarda / Hügenell Ingrid / Kraye Adrian / Lehmann Timo / Meywer Robert / Moises Jürgen / Ott Helena / Slavik Angelika / Vahland Kia / Vogel Evelyn
Konvolut Süddeutsche Zeitungen
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 57x40 cm, 18 Teile.
Techn. Angaben Seiten aus der Süddeutschen Zeitung vom 11.03.2017-19.08.2018 aus den Resorts Leute, Grossformat, Kultur, Service, Feuilleton, Literatur

Namen Anna McCarthy / Barbara Hammann / Cleo Kretschmer / Fischli Peter / Grüneisl Gerd / Guerilla Girls / Herbert Franke / Javier Erreas / Johanna G. Eder / John Giorno / Kenneth Goldsmith / Klaus Lemke / Künstlerverbund / Otto / Piotr Uklanskis / Rudolf Ohlbaum / Sun Ra / Susi Gelb / Weiss David
Sprache Deutsch
Stichwort 1970er Jahre / Aktion / Appropriation / Armut / Atelier / Aufklärung / Biennale / Chromosom / Computerkunst / Design / Documenta / Elektronische Kunst / Faktor-X / Feldforschung / Feminismus / Film / Filmemacher / Flüchtlingslager / Fotografie / Fotoserie / Frau / Frauenstreik / Gartenlaube / Geschlechterrolle / Haus der Kunst / Hölle / Installation / Jazz / Jazzfilm / Jugendarbeit / Klohäuschen / Kunstprojekt / Künstler / Malerei / Mini-München / Nachkriegszeit / Nachruf / Otto Katalog / Palme / Pause / Performance / Pissoir / Prekariat / Schwabing / Science-Fiction / Soundpoetry / Typo / Unkreatives Schreiben / Valentin / Versandkatalog / Virtuell / Überleben
TitelNummer
025878724 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
grasser-roth-in-schwabing
grasser-roth-in-schwabing
grasser-roth-in-schwabing

Roth Richard R. / Grasser Ernst: in Schwabing, 1958


Grasser Ernst / Roth Richard R.
in Schwabing
München (Deutschland): Nymphenburger Verlagshandlung, 1958
(Buch) 96 S., 20,2x17 cm,
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Ein Bildband mit 113 Schwarz-Weiß-Fotografien aus Schwabing vom Münchner Fotografen Ernst Grasser. Über das Münchner Künstlerviertel, "sein Schwabing" und die untergegangene Kultur der Münchner Bohème in den 50er-Jahren.
Sprache Deutsch
Stichwort Dokument / Jugend / Kultur / Kunst / Künstler /1950er Jahre / Künstlerviertel / Laden / Nachkriegszeit / Nachtleben / Schwabing / Stadt
TitelNummer
025907717 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
holzapfel-stiftung-oldenburg
holzapfel-stiftung-oldenburg
holzapfel-stiftung-oldenburg

Holzapfel Dieter, Hrsg.: Stiftung Oldenburgischer Kulturbesitz, 2002 nach


Holzapfel Dieter, Hrsg.
Stiftung Oldenburgischer Kulturbesitz
Oldenburg (Deutschland): Stiftung Oldenburgischer Kulturbesitz, 2002 nach
(Flyer, Prospekt) [6] S., 21x10 cm,
Techn. Angaben Flyer, mehrfach gefaltet, beidseitig bedruckt
ZusatzInformation Informationsflyer zur Stiftung Oldenburgischer Kulturbesitz. Die Stiftung Oldenburgischer Kulturbesitz ist aus verschiedenen Schenkungen hervorgegangen. An erster Stelle ist der künstlerische Nachlass des Oldenburger Künstlerpaares Veronika Caspar-Schröder und Karl Schröder zu nennen. Jürgen Weichardt stiftete eine Kollektion zeitgenössischer Malerei und Grafik. Hein Bredendiek (1906-2001) übereignete ein umfangreiches Konvolut seiner informellen Arbeiten. Zahlreiche andere oldenburgische Künstlerinnen und Künstler haben ebenfalls eigene Werke beigesteuert.
Text von der Website.
Namen Hein Bredendiek / Jürgen Weichardt / Karl Schröder / Veronika Caspar-Schröder
Sprache Deutsch
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort abstrakte Kunst / Informell / Kulturbetrieb / Landschaft / Nachkriegszeit / Sammlung / Schenkung / Stiftung / Zeitgenössische Kunst
WEB www.oldenburgische-landschaft.de
TitelNummer
026200736 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
boltanski diese kinder
boltanski diese kinder
boltanski diese kinder

Boltanski Christian: Diese Kinder suchen ihre Eltern, 1994


Boltanski Christian
Diese Kinder suchen ihre Eltern
München (Deutschland): Gina Kehayoff Verlag, 1994
(Buch) 24x14,3 cm, Auflage: 2000, ISBN/ISSN 3-929078-04-X
Techn. Angaben Broschur, Klappeinband

Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1990er Jahre / Kind / Nachkriegszeit / Schwarz-Weiß-Fotografie / unbekannt / verloren / Vermisst
TitelNummer
005540188 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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