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Hirschhorn Thomas / Roland Wenninger
Never Give Up The Spot - Eintritt frei !! - Alle sind willkommen !!
München (Deutschland): Museum Villa Stuck, 2018
(Flyer, Prospekt) [2] S., 42x29,7 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Flyer, mehrfach gefaltet
ZusatzInformation Zur Ausstellung Never give up the Spot in der Villa Stuck 19.10.2018-03.02.2019.
Ruinenlandschaft
Anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums zeigt das Museum VILLA STUCK eine groß angelegte Ausstellung des Schweizer Bildhauers Thomas Hirschhorn mit dem Titel »Never Give Up The Spot«. Thomas Hirschhorn formt eine riesige Ruinenlandschaft, die sich über alle drei Stockwerke des neuen Atelierbaus der VILLA STUCK erstreckt und diese zu einem Raum verbindet.
Der Titel der neuen Arbeit ist gleichzeitig Programm: »Never Give Up The Spot« bedeutet für Thomas Hirschhorn: »Die Position halten, den Standort halten, nie den Standort aufgeben, nie die Position verlassen«, oder, in anderen Worten, »vor Ort sein und am Ort durchhalten«. Die Ruine »Never Give Up The Spot« geht über die Ästhetik der Zerstörung hinaus. Sie ist universell und zeitlos, reine Form – ein autonomes Kunstwerk. Gleichzeitig vermittelt sie eine Erfahrung des Prekären, der Instabilität und des Abgründigen. Thomas Hirschhorn vergleicht die Ästhetik der Ruine im Museum VILLA STUCK mit einem ›Potemkinschen Dorf‹: »Es ist ein umgedrehtes Potemkinsches Dorf. Die Räume werden demnach nicht besser dargestellt als sie sind, sondern der Zustand der Räume wird ›schlechter‹ dargestellt als er in Wirklichkeit ist.«
Zerstörung und Kreation
»Never Give Up The Spot« ist ein Kunstwerk, eine Skulptur und eine Ruine. Gleichzeitig steht »Never Give Up The Spot« für das Experiment, Zerstörung und Kreation miteinander zu verbinden. Deshalb gibt es in der Skulptur zwei Unterstände, in denen gearbeitet und etwas kreiert werden kann. Die gleichen Materialien, aus denen die Ruine geformt wurde, stehen zur Nutzung für die Besucher/innen bereit. Es gibt Werkzeuge, Sitzgelegenheiten, Computer, Drucker, Fotokopierer, Bücher und Zeichenmaterial.
In einem der Unterstände liegt ein von Thomas Hirschhorn gestaltetes Künstler/innenbuch aus, das dem Thema »Ruine« gewidmet ist. Das Buch trägt den Titel »“Destruction is difficult. Indeed it is as difficult as Creation.“ (Antonio Gramsci) Thomas Hirschhorn Künstler/innenbuch« Der Titel bezieht sich auf ein Zitat aus den Gefängnis-Tagebüchern des italienischen Philosophen und Kommunisten Antonio Gramsci. Laut Thomas Hirschhorn soll die Publikation daran erinnern, »wie schwierig es ist, herrschende Gewohnheiten, ungerechte Hierarchien, ungleichende Traditionen, ausschließende Bräuche und unsinnige Verhältnisse umzustoßen oder abzuschaffen. Und wie schwierig es ist, an ihrer Stelle etwas Neues, etwas Gerechtes, etwas Positives, etwas Einschließendes zu schaffen.«
Hinein in die Welt
»Never Give Up The Spot« ist eine Skulptur, die zum Diskurs einlädt, Raum gibt und alle willkommen heißt. Vor und während der Ausstellung bietet der Hashtag #NeverGiveUpTheSpot in den sozialen Netzwerken die Möglichkeit, über eigene Standpunkte und Überzeugungen zu diskutieren oder sich für ein gemeinsames Treffen in der Ruine zu verabreden. In der Ruine stehen u.a. ein Mikrofon, ein E-Bass, Lautsprecher und Beamer zur Nutzung bereit – die Ruine soll ein offener Ort des Austauschs sein. Ein eigens von Thomas Hirschhorn gestalteter Flyer wird in München verteilt. »Never Give Up The Spot« geht auch in den Untergrund: Für die U-Bahn-Gänge am Odeonsplatz entwirft der Künstler großflächige Bilder.
Eintritt frei!!
»Never Give Up The Spot« ist ein Ort, an dem es nichts zu kaufen gibt. Der Eintritt ist frei. Materialien, Werkzeuge und Computer stehen zur freien Verfügung. Das Künstler/innenbuch gibt es unentgeltlich und ausschließlich in der Ruine. Auf diese Weise entsteht ein hierarchiefreier Ort für ein nicht-exklusives Publikum. Thomas Hirschhorn appelliert an ein neues Verständnis von Kunst in der Institution 'Museum', das sich der Öffentlichkeit öffnet und frei von Hierarchien ist. Im Kräftefeld zwischen Destruktion und Kreation, zwischen Utopie und Konkretem entstehen neue Energien für individuelle und gesellschaftliche Transformationen. Die Skulptur »Never Give Up The Spot« macht darauf aufmerksam, wie wichtig es ist – jetzt und in Zukunft – einen Standpunkt zu beziehen, diesen zu vertreten und sich dafür zu riskieren. Es ist ein Ort, der alle Menschen willkommen heißt!
Text von der Webseite
Aufbau der Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Klasse für Bühnebild und -kostüm, Prof. Katrin Brack, Akademie der Bildenden Künste München
Namen Katrin Brack / Roland Wenninger (Kurator)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Aktion / Architektur / Bühnenbild / Collage / Destruktion / Eingriff / Found Footage / Höhle / Installation / Intertvention / Kooperation / Kreativität / Landschaft / Malerei / Mitmachen / Müll / Raum / Ruine
Sponsoren Münchner Volkshochschule / Pro Helvetia / Richard Stury Stiftung / Verein zur Förderung der Stiftung Villa Stuck e.V
WEB https://www.villastuck.de/ausstellungen/2018/hirschhorn/index.htm /
TitelNummer
026249721 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Eissfeldt Dörte, Hrsg.
Klasse.Buch.
Heidelberg / Berlin (Deutschland): Kehrer Verlag, 2014
(Buch) 292 S., 28,7x17,5 cm, signiert, ISBN/ISSN 978-3-86828-583-3
Techn. Angaben Hardcover, fadengeheftet
ZusatzInformation 64 Positionen aus der Klasse Eißfeldt. Dörte Eißfeldt lehrt seit mehr als 20 Jahren an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig Freie Kunst mit dem Schwerpunkt Fotografie. In dieser langjährigen Tätigkeit hat sie zahlreiche Studenten ausgebildet, welche inzwischen als Künstler national und international Anerkennung erlangt haben. Für die meisten Absolventen der Klasse bildet Fotografie zwar den Schwerpunkt, doch gerade in der Vielfalt der Zugangsweisen und Medien – Film, Malerei, Video, Skulptur und Text – bieten sich Möglichkeiten, das Feld des Fotografischen zu erforschen und zu erweitern. Es wird an einer künstlerischen Position gearbeitet, die sich in ihrem Wesen aus dem jeweils eigenen Erfahrungs- und Erinnerungsraum und der Zeitgenossenschaft speist. Hier bietet sich die Fotografie als ein geeignetes Medium an; ein Medium, das zu allen anderen Künsten in einer engen Wechselbeziehung steht. Die Publikation bietet erstmals eine Übersicht über die Werke der Absolventen der Klasse: Ein Album mit Abbildungen ausgewählter Arbeiten, zudem zahlreiche Texte zu ausgewählten Positionen sowie ein erster Überblickstext der 20-jährigen Geschichte der Klasse.
Text von der Webseite.
Namen Alexandra Heide / Andrea Böning / Andrea Geyer / Andreas Bee / Anne Kersten / Bernd Schulz / Bernhard Prinz / Bettina Lockemann / Birte Hennig / Christian Bauer / Christian Rethschlag / Christine Biehler / Delia Keller / Erik Seth / Esther Neumann / Esther Ruelfs / Florian Wüst / Gabriele Mackert / Hannes Böhringer / Hilke Wagner / Horant Fassbinder / Hubertus von Amelunxen / Ingo Mittelstaedt / Inka Schube / Isaak Broder / Jan Paul Evers / Jaqueline Krone / Jens Hinrichsen / Johanna Daab / Katharina Sykora / Katja Blomberg / Klaus Honnef / Lisa Domin / Luminita Sabau / Matthias Langer / Melanie Rick / Mirko Martin / Nadine Decker / Nicola Torke / Nina Maria Küchler / Samuel Henne / Sascha Weidner / Stefan Berg / Susann Dietrich / Thomas Seelig / Ulrich Pohlmann / Verena v. Gagern
Sprache Deutsch
Geschenk von Dörte Eissfeldt
Stichwort Ausstellung / Film / Fotografie / Klasse / Mensch / Natur / Portrait / Position / Studium / Universität
WEB www.doerte-eissfeldt.de
WEB www.kehrerverlag.com/de/klasse-buch-64-positionen-aus-der-klasse-eissfeldt-978-3-86828-583-3
TitelNummer
027177770 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Warren Vernon, Hrsg.
Art Position Nr. 12
Frankfurt am Main (Deutschland): Vernon Warren Verlag, 1991
(Zeitschrift, Magazin) . ISBN/ISSN: 0937-440X
Stichwort 1990er
TitelNummer
005148003 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Warren Vernon, Hrsg.
Art Position Nr. 19/20
Frankfurt am Main (Deutschland): Vernon Warren Verlag, 1992
(Zeitschrift, Magazin) . ISBN/ISSN: 0937-440X
Stichwort 1990er
TitelNummer
005149013 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Warren Vernon, Hrsg.
Art Position Nr. 13, 3. Jhg.
Frankfurt am Main (Deutschland): Vernon Warren Verlag, 1991
(Zeitschrift, Magazin) . ISBN/ISSN: 0937-440X
Stichwort 1990er
TitelNummer
005150025 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Warren Vernon, Hrsg.
Art Position, Design Sonderheft
Frankfurt am Main (Deutschland): Vernon Warren Verlag, 1990
(Zeitschrift, Magazin) 32 S., ISBN/ISSN 0937-440X
Techn. Angaben Blätter lose zusammengelegt
Stichwort 1990er
TitelNummer
005151045 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Jetelová Magdalena
no it is open on one position
Ostfildern-Ruit (Deutschland): Hatje Cantz Verlag, 2004
(Buch) 100 S., 24x28 cm, ISBN/ISSN 3-7757-9140-X
Techn. Angaben Wendebuch
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
005554165 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Warren Vernon, Hrsg.
Art Position Nr. 11
Frankfurt am Main (Deutschland): Vernon Warren Verlag, 1990
(Zeitschrift, Magazin) 28 S., 44x31,7 cm, ISBN/ISSN 0937-440X
Stichwort 1990er
TitelNummer
005664023 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Brunn Burkhard
It's not Warhol. It's Sturtevant.
Frankfurt am Main (Deutschland): Art Position, 1992 ca.
(Zeitschrift, Magazin) 6 S., 44x31,3 cm,
Techn. Angaben einmal gefaltet, Übersetzung beigelegt, auf rotes Papier gedruckt
Stichwort 1990er
TitelNummer
006059031 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Tarski Olof
Auswirkungen von indirekten Sympathomimetika
Stuttgart (Deutschland): edition taube, 2011
(Buch) 24 S., 19x13 cm, Auflage: 60,
Techn. Angaben Risographie und Siebdruck, aufgeklebter bedruckter Stoff auf dem Cover
ZusatzInformation Dr. Olof Tarski, not yet widely known to the public, illustrated the effects of sympathomimetic drugs in his first booklet for Taube. For this cause, he uses slightly manipulated imagery and hidden short poems (in german) for which the reader needs to rub on the pages in order to read them.
Just like sex, indirect sympathomimetics almost cause the same symptoms. A frightening but yet fascinating fact in these days is that every physical symptom may also be produced artificially. The intention behind this work is to show how much drugs and medications are in a position to control our physical sensation.
WEB www.editiontaube.de
TitelNummer
008481256 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Shapes Dania
Soundsystem Pastoral
Berlin (Deutschland): naivsuper, 2006
(CD, DVD) 13x13 cm,
Techn. Angaben naivsuper Nr 007, Musik-CD in gefalteter Papphülle mit Beiblatt in transparenter Kunststoffhülle, cover art: Stephane Leonard
ZusatzInformation music by Daniel Lopatin aka Dania Shapes.
Soundsystem Pastoral was recorded by Daniel Lopatin aka Dania Shapes during the winter of 2004 using synthesizers, a first generation digital sequencer, and a freeware sound editor. It was remixed in 2006 for the release on naivsuper.
Celebrating the potential of amateurishness, decadence and romance in the realm of digital audio arts, Lopatin looks to marry the aesthetic sensibilities of experimental electronics with his allegiance to the classic 'beauty' in music. 'Glitch' is less a process for Lopatin -- rather it is an aesthetic impression which Lopatin emulates by hand. Pairing the residual effects of romantic, heart string melodies with steroidal, detailed, maximalist noise, Dania Shapes' audible bricolage is a tribute to both the beautiful and the broken all at once.
Working with simple tools such as handheld tape recorders, retro synthesizers, and a personal computer, Lopatin creates conceptual systems and processes to create a solo music that's beautiful and inventive, with interesting textures and unexpected sonic interventions. The music has a lush, ambient quality, but an edge as well. Throughout the CD, one finds a subtle use of repetition. The pieces are formally well-conceived and never contrived. The music is clearly indebted to heroes of electronica such as Christian Fennesz, William Basinski, and Brian Eno. and it has links to classic experimentalists such as David Tudor and David Behrman. Yet Lopatin maintains a more song-based musical position that results in an accessible product that will attract fans of ambient, post-rock, and experimental music
Namen Daniel Lopatin / Stephane Leonard
Stichwort Digitale Musik / Nullerjahre / Synthesyser
WEB www.naivsuper.de
TitelNummer
008576267 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Lissitzky El
Freiexemplar 05 - Proun
Hamburg (Deutschland): material-Verlag, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 20 S., 21x13,8 cm, Auflage: 150,
Techn. Angaben Ringösenheftung, Laserprint
ZusatzInformation Material 311. Das ist der Titel eines Vortrags, den El Lissitzky am 23.09.1921 gehalten hat. Er ist hier nachgedruckt. Gehalten hat El Lissitzky den Vortrag in einer Zeit, in der nach dem Epochenumbruch zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts in Europa von Paris bis Moskau Künstler nicht nur die akademische Leere einer traditionell gewordenen Kunstpraxis kritisierten, sondern sich daran machten, in ihren Theorien und in ihren Praxen neue Weisen der Kunst zu propagieren und zu erproben. Sie alle waren beeindruckt von den Ergebnissen der Wissenschaft und Technik und angeregt von den neuen sozialen Realitäten und Politiken. Ihre Überlegungen galten der Frage, wie eine künstlerische Position formuliert und praktiziert werden kann, die sich diesen neuen Gegebenheiten gegenüberstellt und beigesellt. Oder polemisch kurz: wie die Kunst vom Ab-bilden zum Vor-bilden kommen kann, ohne ihre Weise als Kunst zu verlieren, ohne also zu desertieren zur Technik oder zur Illusionsbildung
Namen Ana Laura Campos (Typografie) / El Lissitzky / Ralf Bacher (Betreuung) / Wigger Bierma (Herausgeber)
Stichwort Hoschule / Russland / Sozialismus / Studium
TitelNummer
008858266 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Eichacker Cornelia / Walter Jess, Hrsg.
Atelierprojekt - Künstler unterrichten - 02-09 2015
München (Deutschland): Verein zur Förderung von bildnerisch-künstlerischen Ausdrucksformen München, 2015
(Heft) 36 S., 14,6x10,4 cm,
Techn. Angaben Programm, Drahtheftung
ZusatzInformation Das Atelierprojekt ist ein Zusammenschluss von KünstlerInnen, die Kunst und künstlerische Techniken unterrichten. Ihr erfahrener, kreativer und kritischer Blick und eine individuelle Beratung ermöglichen den KursteilnehmerInnen die Entwicklung und Förderung ihres künstlerischen Potentials.
Das Kursangebot wendet sich an alle Altersgruppen mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Es eignet sich sowohl zum Erwerb von Grundkenntnissen als auch zur Vertiefung einer bereits entwickelten künstlerischen Position.
Text von der Webseite
WEB www.atelierprojekt.de
TitelNummer
012895468 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Allen Thomas
Uncovered
New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika): aperture, 2007
(Buch) 48 unpag. S., 21,5x17,8 cm, ISBN/ISSN 978-1-59711-053-2
Techn. Angaben Hardcover, Cover mit Ausstanzung
ZusatzInformation In this darkly delightful first monograph-also a board book-Thomas Allen selects the pulpiest of pulp paperbacks and then lovingly slices out a figure from the cover, gently folds it into position and constructs a witty and oftentimes suggestive scene around it. In Thirst, a sultry dame reaches from her cover toward a guy with a bottle on a nearby volume, in Teeter, a man careens toward the edge of a stack of paperbacks, ready to topple. Dogs howl, ships sail, punches fly. Inspired by a love of pop-up books, Hollywood noir, westerns and pulp fiction, Allen revels in the different roles he must play to create his scenarios ...
Text von der Webseite
Sprache Englisch
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
013123479 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Muggenthaler Johannes / Rid Katia, Hrsg.
Idol +
München (Deutschland): Rathausgalerie Kunsthalle, 2015
(Flyer, Prospekt) 4 S., 21x10,5 cm,
Techn. Angaben Klappkarte, Einaldung
ZusatzInformation Die GEDOK, bundesweit und regional gegliedert, ist die bekannteste traditionsreichste interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation im deutschsprachigen Raum. GEDOK München stellt mit 350 Mitgliedern die größte Einheit innerhalb des Verbands. IDOL + zeigt Arbeiten deutscher und österreichischer Künstlerinnen.
Prähistorische Idol-Figuren und Positionen zeitgenössischer Kunst machen den Bogen auf, vor dem die Ausstellung Perspektiven und Gegenentwürfe weiblicher Identität auslotet. Die historischen Figuren spiegeln eine facettenreiche Verehrung des Weiblichen wider. Nicht weniger schillernd sind heutige, gesellschaftliche Zuweisungen weiblicher Identität. Arbeiten von 21 Künstlerinnen beziehen kritisch Position, erforschen Potentiale und legen den Schwerpunkt auf die Formulierung von Gegenentwürfen
Namen Augusta Laar / Birthe Blauth / Christiane Spatt / Cirenaica Moreira / Claudia-Maria Luenig / Die 4 Grazien / Dörthe Bäumer / Elisabeth Melkonyan / Ina Loitzl / Jessica Kallage-Götze / Kalle Laar / Maria Lassnig / Martina Tscherni / Miriam Elia / Nina Annabelle Märkl / Paula Scamparini / Rose Stach / Sabine Groschup / Shirin Neshat / Stephanie Guse / Susanne Thiemann
TitelNummer
013478468 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Mennekes Friedhelm
Beuys zu Christus - eine Position im Gespräch
Stuttgart (Deutschland): Verlag Katholisches Bibelwerk, 1989
(Buch) 152 S., 22x14,7 cm, ISBN/ISSN 3-460-32861-4
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Gespräch am 30.3.1984
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1980er
TitelNummer
014630523 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Sackner Marvin / Sackner Ruth, Hrsg.
The art of typewriting
London (Großbritannien): Thames & Hudson, 2015
(Buch) 352 S., 32x25,5 cm, ISBN/ISSN 978-0-500-24149-3
Techn. Angaben Hardcover, Leinen bedruck mit HP Indigo 10000, mit Lesebändchen. Die Bilder auf dem Umschlag werden per Zufall aus 230 Bildern kombiniert
ZusatzInformation Mit Texten von Steven Heller, John Maeda, Eugene S Flamm.
The beloved typewriter--its utilitarian beauty, the pleasing percussive action of striking its keys, the singularity of the impressed page--is enjoying a genuine renaissance across the creative industries. In this authoritative publication, the founders of the Sackner Archive of Visual and Concrete Poetry, the largest such collection in the world, apply their experience, mining the collection they have created over four decades to present examples produced by more than 200 of the world's finest typewriter artists. From the early ornamental works produced by secretaries in the late nineteenth century to more recent works that consider the unique position of the typewritten document in the digital age, there is an astonishing and delightful range of creativity in every artwork.
Text von der Webseite
Sprache Englisch
TitelNummer
014648529 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Baumgartner Maximiliane / Gufler Philipp / Hesse Fabian / Höflich Ruth / Weber Sarah, Hrsg.
FLORIDA #02 – Ein Gespräch zwischen Florida und Margaret Raspé - Magazin Release
München (Deutschland): Lothringer13_florida, 2016
(PostKarte) 10,5x16,5 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte
ZusatzInformation In engem Austausch mit dem Diskussionszusammenhang um Fluxus und Wiener Aktionismus entwarf Margaret Raspé eine eigene weibliche künstlerische Position, die das Leben wie die Kunst in ihren täglichen Verhältnissen zusammendenkt.
Text von der Webseite
Namen Margaret Raspé
Stichwort Film
WEB www.lothringer13florida.org
TitelNummer
014754501 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Baumgartner Maximiliane / Djukic Colin / Höflich Ruth, Hrsg.
FLORIDA #02 – Ein Gespräch zwischen Florida und Margaret Raspé
München (Deutschland): Lothringer13_florida, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 168 S., 19,5x13,5 cm, Auflage: 600, 2 Stück.
Techn. Angaben Broschur. zwei Farbpostkarten beigelegt, Anschreiben. Text Deutsch und teilweise Englisch
ZusatzInformation In engem Austausch mit dem Diskussionszusammenhang um Fluxus und Wiener Aktionismus entwarf Margaret Raspé eine eigene weibliche künstlerische Position, die das Leben wie die Kunst in ihren täglichen Verhältnissen zusammendenkt. Ihr breit gefächertes Werk umfasst filmische Arbeiten, automatische Zeichnung, Malerei und Performances. Sie befasst sich mit Körperwissen, Trance bzw. Automatik und mit dem Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt.
Text von der Webseite
Namen Margaret Raspé
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von florida
Stichwort 1990er / Film / Fluxus / Frauenkunst / Körper / Performance / Umwelt / Wiener Aktionismus
TitelNummer
014937522 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Redl Thomas / Thiel Wolf Guenter, Hrsg.
fair - Zeitung für Kunst & Ästhetik, 2008-2011, 13 Ausgaben + 3 Ausgaben fair CEE
Wien / Berlin (Österreich / Deutschland): fairarts, 2013 ca
(Mappe) 776 S., 46x31 cm, Auflage: 60,
Techn. Angaben Pappmappe für Fair-Gesamtausgabe mit allen 13 Ausgaben + 3 Ausgaben fair CEE in, Leinenrücken, mit Bändern zusammen gebunden. Titel aufgeklebt. Zeitungen mit Trennblättern lose eingelegt
ZusatzInformation Der inhaltliche Bogen spannt sich von bildender Kunst über Architektur, Design, Experimentalfilm bis zu aktuell philosophischen und gesellschaftskritischen Themen. Einen Schwerpunkt bildeten die Ausgaben über Zentral- und Osteuropa (fair CEE), wo wir aus den Ländern Polen, Rumänien, Ungarn, Serbien, Slowenien und Russland berichteten. Mit der Thematisierung der Kunst und Kultur aus diesen osteuropäischen Ländern versuchten wir geschichtliche Verantwortung wahrzunehmen und den Diskurs zwischen dem ehemaligen Osten und dem Westen zu intensivieren. Es ging hierbei nicht um einen oberflächlich flüchtigen Blick, sondern um eine in die Tiefe gehende Recherche und Sichtung. Eine Position, die die beiden Teile Europas – Ost wie West – auf Augenhöhe zusammen führt.
In 4 Jahren wurden 13 Ausgaben fair + 3 Ausgaben fair CEE mit einem Gesamtvolumen von 776 Seiten herausgegeben
Geschenk von Thomas Redl
Stichwort Kultur / Magazin
WEB www.fairarts.org
WEB www.thomas-redl.com/home.php?il=27&l=de
TitelNummer
016419078 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

ex-neue-heimat-katalog
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Diller Wolfgang L., Hrsg.: Ex-NeueHeimat 30+ Jahre - Die Künstlergruppe EX-NEUE HEIMAT und die Münchner Kunstszene der 80er Jahre. Medienrealismus und Videokunst als singuläre künstlerische Position und Impuls, 2016

Diller Wolfgang L., Hrsg.
Ex-NeueHeimat 30+ Jahre - Die Künstlergruppe EX-NEUE HEIMAT und die Münchner Kunstszene der 80er Jahre. Medienrealismus und Videokunst als singuläre künstlerische Position und Impuls
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2016
(Buch) 202 S., 21x21 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-928804-40-0
Techn. Angaben Softcover, Broschur
ZusatzInformation Die Publikation dokumentiert die Geschichte der Münchner Künstlergruppe EX-NEUE HEIMAT, ihre Bedeutung für Videokunst in den 80er Jahren bis heute, die Kooperationen mit anderen Gruppen, Einzelkünstlern oder Institutionen in historischen Texten, Dokumenten, Aussagen von Zeitzeugen und umfangreichem Bildmaterial.
Erste große Aufmerksamkeit erregte die Künstlergruppe 1983 mit ihrer programmatischen Ausstellung NEUE HEIMAT in der Galerie der Künstler (BBK) in der Maximilianstraße. So etwas hatte Münchnen noch nicht gesehen, insbesondere in einer Ausstellung noch nicht gesehen. Neben knalligem Medienrealismus gab es Dosenbier zur Verköstigung und Livemusik der Metalband BOOM BOOM CHUCK.
Text von der Webseite
Namen Andy Hinz / Bernhard Springer / Detlef Seidensticker / Gerhard Prokop / Peter Becker / Thomas Weidner / Wolfgang L. Diller
Stichwort 1980er / Dokumentation / Film / Malerei / Medienrealismus / Musik / Performance / Rauminstallation / Videoinstallation
WEB www.icon-verlag.de/#neueheimat
TitelNummer
016563589 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

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Diller Wolfgang L., Hrsg.: Ex-Neue Heimat 30+ Jahre - Die Künstlergruppe EX-NEUE HEIMAT und die Münchner Kunstszene der 80er Jahre. Medienrealismus und Videokunst als singuläre künstlerische Position und Impuls (mit DVD), 2016

Diller Wolfgang L., Hrsg.
Ex-Neue Heimat 30+ Jahre - Die Künstlergruppe EX-NEUE HEIMAT und die Münchner Kunstszene der 80er Jahre. Medienrealismus und Videokunst als singuläre künstlerische Position und Impuls (mit DVD)
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2016
(Buch mit Schallplatte o. CD) 202 S., 21x21 cm, Auflage: 9, signiert, ISBN/ISSN 978-3-928804-40-0
Techn. Angaben Softcover, Broschur. Von allen Mitgliedern der Gruppe plus Gast signiert, mit rückwärtig eingeklebter DVD (16 Filme, 113 min)
ZusatzInformation Die Publikation dokumentiert die Geschichte der Münchner Künstlergruppe EX-NEUE HEIMAT, ihre Bedeutung für Videokunst in den 80er Jahren bis heute, die Kooperationen mit anderen Gruppen, Einzelkünstlern oder Institutionen in historischen Texten, Dokumenten, Aussagen von Zeitzeugen und umfangreichem Bildmaterial.
Erste große Aufmerksamkeit erregte die Künstlergruppe 1983 mit ihrer programmatischen Ausstellung NEUE HEIMAT in der Galerie der Künstler (BBK) in der Maximilianstraße. So etwas hatte Münchnen noch nicht gesehen, insbesondere in einer Ausstellung noch nicht gesehen. Neben knalligem Medienrealismus gab es Dosenbier zur Verköstigung und Livemusik der Metalband BOOM BOOM CHUCK.
Text von der Webseite
Namen Andy Hinz / Bernhard Springer / Detlef Seidensticker / Gerhard Prokop / Peter Becker / Thomas Weidner / Wolfgang L. Diller
Stichwort 1980er / Dokumentation / Film / Malerei / Medienrealismus / Musik / Performance / Rauminstallation / Videoinstallation
WEB http://icon-verlag.de/#neueheimat
TitelNummer
016587589 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Kyriakides Christos / Minas Antonis, Hrsg.
To Express The Feelings Of A Chair When We Sit On It.
Nikosia (Republik Zypern): the Office Gallery, 2016
(Plakat) 42x59 cm,
Techn. Angaben Plakat,
ZusatzInformation As a possible – perhaps – reaction to all those who love the comfort and permanence of the status of their position, I have gathered a series of unusual chairs / personas that are characterised by a sensitive nervous system. I believe their creators foresaw for the visitor not to forget and become complacent while seated, as would someone when sitting on any chair and shortly thereafter forgetting the very action of sitting. The visitor is called upon to reflect on the condition that the chair’s form presents them with. I would not argue that they are pleasant or comfortable to sit on, seeing as their construction does not allow the sitter to acquaint himself immediately. Note that the chair’s presence is not always obvious but it is implied, as for example in Mario Carbone’s photograph Donna in Osteria 1956. Different in style, they all meet in this exhibition to converse.
Text aus der Presseerklärung
Namen Apollo Glykas / Asteris Gkekas / Bernhard Hosa / Broomberg & Chanarin / Carol Christian Poell / Christos Th. Bokoros / Deepti Barth / Dimitris Merantzas / Francis Bacon / Glavkos Koumides / Laurie Franck / Mario Carbone / Michelangelo Antonioni / Nazgol Ansarinia
Geschenk von the Office Gallery
Stichwort Ausstellung / Installation / Plastik / Skulptur / Stühle
TitelNummer
016848079 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Viola Bill
GOING FORTH BY DAY
Berlin (Deutschland): Deutsche Guggenheim, 2002
(Buch) 136 S., 27,3x23 cm, ISBN/ISSN 0-89207-256-3
Techn. Angaben Hardcover, mit Leinen bezogen, Karton ist im Schnitt zu sehen, farbiges und bedrucktes Transparenzpapier eingebunden, teilweise Seiten zum Ausklappen,
ZusatzInformation Diese Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung "Bill Viola: GOING FORTH BY DAY", Deutsche Guggenheim Berlin, 09.02.-05.05.2002
Diese Publikation ist mehr als ein Ausstellungsbuch: vielmehr handelt es sich um die Druckinterpretation der Arbeit von Bill Viola, die er für das Deutsche Guggenheim Museum Berlin geschaffen hat und mit der er unter dem Titel »Going Forth by Day« ein weiteres Zeichen für das 21. Jahrhundert setzt: das Werk ist die einzigartige Verbindung von Freskomalerei und modernster Videotechnik. Neben der ausführlichen Bilddokumentation dieser jüngsten Arbeit bietet dieses Buch ein Wiedersehen mit Stills von früheren Video aus den 1990er Jahren. Am Beginn und am Ende des schön gestalteten Buches, das sich auch durch seine außergewöhnliche Papier- und Druckqualität auszeichnet, finden sich Faksimiles handschriftlicher Notizen und Studien des Künstlers aus dessen persönlichen Unterlagen. Das ausgedehnte Gespräch des Künstlers mit John G. Hanhardt erschließt diese künstlerische Position aus erster Hand.
Text von der Website
Sprache Deutsch
Stichwort Feuer / Installation / Licht / Sintflut / Video / Zeichnung
TitelNummer
016911586 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Reichelt Mattias, Hrsg.
GAAG - The Guerrilla Art Action Group 1969-1976 - a selection
New York, NY / Bremen (Vereinigte Staaten von Amerika / Deutschland): Printed Matter / Studienzentrum für Künstlerpublikationen, 2011
(Buch) unpag. S., 21,5x13,8 cm, ISBN/ISSN 978-0-89439-059-3
Techn. Angaben Broschur, Faksimile
ZusatzInformation Die Gruppe Guerrilla Art Action Group (GAAG) wurde 1969 von Jon Hendricks, Jean Toche und Poppy Johnson gegründet. Sie war in New York über eine Zeit von mehreren Jahren mit politischer Kunst und provokativen Performances aktiv. Ihre Position richtete sich gegen den Vietnam Krieg, die US-Regierung und den Kunstbetrieb. Eine Sammlung von Manifesten, Presseveröffentlichungen, Briefen und anderen Dokumenten wurde in einem Buch 1978 publiziert
Namen GAAG / Guerrilla Art Action Group / Jean Toche / Jon Hendricks / Poppy Johnson
Sprache Englisch
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort Dissident Art / History / Manifest / Politics in Art / United States
TitelNummer
023341647 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Rotsch Michaela, Hrsg.
Glaspalaeste Journal Issue #1
Wittenberg / München (Deutschland): reformation2017 / Universität Wien, 2017
(Zeitschrift, Magazin) [20] S., 49x34 cm, Auflage: 1000, ISBN/ISSN 978-3-00-056758-2
Techn. Angaben Lose ineinander gelegte Blätter
ZusatzInformation Zeitung mit Rahmenprogramm und Hintergrundinformationen zu "Glaspaläste", eine interaktive Raumstruktur zwischen Kunst und Wissenschaft, im Rahmen der Weltausstellung Reformation 2017 in Wittenberg, 19.05.- 10.09.2017.
Eine mobile Raumstruktur von zwölf Glaskuben formiert sich auf dem zentralen Platz zwischen dem Neuen Rathaus und der Exerzierhalle in Wittenberg. In ihrer ephemeren Form setzen sich die Glaspaläste den unvorhersehbaren Situationen im Stadtraum aus, um Fragen zur Globalisierung interaktiv zu gestalten. Seit der ersten Weltausstellung, die 1851 im Glaspalast in London stattfand, werden in den Pavillions von Weltausstellungen technische, wissenschaftliche oder ökonomische Errungenschaften einzelner Nationen präsentiert. Es geht dabei um Vorrangstellung, Macht und Prestige. Bei den Glaspalästen in Wittenberg steht jeder Glaskubus zu einem bestimmten Ort auf der Welt in Bezug - ohne dabei eine dominante Position einnehmen zu wollen. Hier formieren sich die Glaskuben bzw. Pavillons zu Interaktionsräumen und fungieren als transkulturelle Displays zwischen den eingeladenen Gastwissenschaftler_innen und -künstler_innen, die über die Kubengestaltungen mit verschiedenen Orten der Welt und mit Besucher_innen vor Ort im Austausch stehen.
Text von der Webseite.
Namen Annabella Maneljuk (Poster) / Barbara Pelzelmayer / Danae Ioannou / Elif Agde / Ina Pidun / Irmtraud Voglmayr (Soziologische Projektleitung) / Joschka Köck / Judith Fischer / Julia Dorner / Juliane Zellner (Künstlerische Produktionsleitung) / Lena Trost / Linus Lorenz / Lugo Rob (Ausstellungsdesign & Technische Leitung) / Martin Zenker / Norbert Burggraf / Susanne Tenzler-Heusler (Öffentlichkeitsarbeit)
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Albert Coers
Stichwort Kunst im öffentlichen Raum / Religion / Ökonomie
WEB http://www.glaspalaeste.org
WEB http://www.glaspalaeste.org/Glaspalaeste_Journal.pdf
TitelNummer
025040K44 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Beck Stefan
sell/well
Frankfurt am Main (Deutschland): Vernon Warren Verlag, 1992
(PostKarte) 10,5x14,8 cm,
Techn. Angaben Postkarte
ZusatzInformation sell/well war eine verkaufsfördernde Maßnahme zur Unterstützung der UNIXxxx Idee. (mit der Zeitschrift ART POSITION). Art Cologne, Köln. (07. 11. 1992)
Info von der Webseite.
Geschenk von Joachim Schmid
Stichwort 1990er
WEB http://www.stefanbeck.de/projects/
TitelNummer
025083689 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Coers Albert
Straßen Namen Zeichen
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2018
(Plakat) [2] S., 19,8x10,3 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-928804-82-0
Techn. Angaben mehrfach gefaltetes Plakat mit Stadtplan, ausgefaltet 59,4 x 82 cm
ZusatzInformation Die Publikation erscheint zu zwei Kunstprojekten im öffentlichen Raum, in denen Straßennamen Münchens in Gebärdensprache übersetzt sind, dargestellt von Gehörlosen.
Auf der Kunst-Insel am Lenbachplatz, einer 5 x 5 Meter großen Plakatwand, zeigt Coers zwei Bilder der Serie (22.03.-09.05.2018). Sie beziehen sich auf den Standort und sind in ihrer Verwendung spezifisch lokal, Richtung Süden „Karlsplatz (Stachus)“, nach Norden „König“, für den „Königsplatz“, der in dieser Richtung liegt. Diese Gebärde kann auch für die Stadt München insgesamt stehen.
Weitere 30 Straßennamen sind auf dem Celibidacheforum am Kulturzentrum Gasteig präsentiert, auf mobilen Aufstellern, wie man sie von temporären Verkehrszeichen und Baustellen kennt (11.04.-25.04.). Die Aufstellung entspricht der Position der Straßen und Orte im Stadtraum. Anschließend werden die Bildtafeln im Stadtraum verteilt.
Die begleitende Publikation ist Stadtplan-Katalog (Vorderseite) und Ausstellungsplakat (Rückseite) zugleich. Der Plan basiert auf Fotos eines Falk-Plans München 1994/95 aus dem Besitz des Künstlers. Auf ihm sind alle ausgestellten Straßennamen abgebildet, verzeichnet und im Stadtraum verortet, darüber hinaus jedoch auch solche, die nur auf dem Plan existieren (insgesamt 36). Eingefügt ist ein Text von Albert Coers zum Hintergrund des Projekts, zur Bedeutung und Herkunft der Gebärdenwörter und ihrem Ortsbezug. Reflektiert wird auch die Gebärdensprache selbst und der Umgang eines hörenden Künstlers mit ihr.
Namen suolocco (Gestaltung)
Sprache Deutsch
Stichwort Fotografie / Gebärdensprache / Gehörlos / Installation / Stadtraum / Straßenname / Zeichen
Sponsoren Gehörlosenverband München / Kulturreferat der Landeshauptstadt München
WEB https://albertcoers.com/2018/03/02/strassen-namen-zeichen-i-kunst-insel-am-lenbachplatz-muenchen
TitelNummer
025382693 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Mächler René
Am Nullpunkt der Fotografie
Winterthur / Sulgen / Zürich (Schweiz): Fotostiftung Schweiz / Verlag Niggli, 2006
(Buch) 224 S., 29,623,6 cm, ISBN/ISSN 978-3-7212-0593-0
Techn. Angaben Hardcover mit Schutzumschlag.
ZusatzInformation Anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der Fotostiftung Winterthur, 02.09.-19.11.2006.
René Mächler (*1936) hat sich als einer der bedeutendsten Vertreter der Konkreten Fotografie international einen Namen gemacht. Obwohl die konkrete Fotografie vor allem in ihrer Beziehung zur Kunst der Moderne immer wieder Beachtung findet, dringt sie als eigenständige künstlerische Richtung der Fotografie nur langsam ins öffentliche Bewusstsein. René Mächlers Werk ist – angesichts des heute immer beliebigeren und unverbindlicheren digitalen Rauschens der Bilder – aktueller denn je: eine starke, eigenständige künstlerische Position. Diese Monografie präsentiert neben frühen Kameraarbeiten eine umfassende Auswahl seiner Fotogramme seit den 1960er-Jahren.
Text von der Webseite.
Namen Gottfried Jäger (Text) / Hella Nocke-Schrepper (Text) / Martin Gasser (Herausgeber)
Sprache Deutsch
Stichwort 1950er / 1960er / Abstraktion / Fotografie / Fotogramm / Grafik / Konkrete Fotografie / Konkrete Kunst / Muster / Schwarz-Weiß-Fotografie / Struktur
WEB https://www.artbooksonline.eu/art-09964
TitelNummer
025724699 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

52_monoperro
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Monoperro: 101 magical movements, 2017

Monoperro
101 magical movements
München (Deutschland): 100for10 / Melville Brand Design, 2017
(Buch) 106 S., 21x14,8 cm, Auflage: Print on Demand,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Schwarz-Weiß-Drucke
Monoperro can be considered a self-taught artist, given his almost non-academic experience. At age 33 he suffers a major crisis that transforms all the important aspects of his life. From that moment on, a personal journey begins which takes him to explore into various fields such as shamanism, alchemy, tarot, reiki, etc… (always from an unorthodox position). Since a few years back all his production is being guided by a Spiritual Entity. As a result of this, his first book “Great End” (jekyllandjill.com) was published in Spain in Autumn 2015 and today he also offers a monthly workshop “Unleashing your inner creativity” in his studio, and one-to-one skype sessions. Urban Animism is the term monoperro uses to encompass all his artistic and vital experience.
Sprache Englisch
Geschenk von Melville Brand Design
Stichwort Bewegung / Kultur / Körper / Menschen / Nackt / Print on Demand / Schwarz-Weiß
WEB https://100for10.com/product/monoperro-101-magical-mouvements
WEB https://www.monoperro.com/
TitelNummer
026343741 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

d'Agata Antoine
Position(s)
Paris / Berlin (Frankreich / Deutschland): AVARIE, 2012
(Buch) [124] S., 18x13,5 cm, ISBN/ISSN 978-2-9541974-0-1
Techn. Angaben Broschur, Buchrücken aufklappbar, gefaltetes Plakat in eingeklebter Papierhülle, Posterformat 85,4x64cm, in Schutzhülle mit Aufkleber
ZusatzInformation A journal written at the third person that seeks to depict Antoine d’Agata’s quest – the inexorable course from void to void.A literary and photographic experiment where words, sometimes descriptive, sometimes poetic, intersect with images in a narrative continuity. An example of the photographer’s existential choice and form of resistance which leads toward the subject’s disappearance and the ego’s negation within the neutral spectrum of the image while insisting on an intimate involvement with its matter and a perfect superposition of art and life. The pictures have been treated and reduced to the simple black and white contrast, following the main axis of this editorial project: shaplessness and the sense of fading-out. This flattening to a drawing effect releases the image as a shadow, a border between a recognizable sign and a blurry, ambiguous one, so that the photograph is both “trace” and “other”. The book, whose main language is English, also foresees a separate and folded poster, including texts in French on one side and, for the first time, in Italian on the other printed on a background colour image. The two languages allow to include texts in their original version, but allude as well to the artist’s double origins. In line with the book, the poster also reflects d’Agata’s search direction towards the interlacing of word and image and it finally refers to the idea of a topographic description of passions. Member of the Magnum agency, Antoine d’Agata (1961) is one of the most influential photographers of his generation. He lives in both Paris and Marseilles and he works around the world. He is represented by the gallery Les Filles du Calvaire, Paris.
Text von der Webseite.
Sprache Englisch / Französisch / Italienisch
Geschenk von Giuliana Prucca
Stichwort Akt / Fotograf / Fotografie / Körper
WEB http://avarie.tictail.com/product/antoine-dagata-positions
TitelNummer
026565729 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

von Rabenau Kai, Hrsg.
MONO.KULTUR #36 Ricardo Bofill - The Future of the Past
Berlin (Deutschland): mono.kultur, 2014
(Zeitschrift, Magazin / Heft) 48 S., 20x15 cm, ISBN/ISSN 1861-7085
Techn. Angaben Drahtheftung, gedruckt auf verschiedenen Papieren
ZusatzInformation where to begin with an architect as over the top as Ricardo Bofill, notorious since the 1970s for his vast city-like housing estates that look like surreal experiments in crossbreeding desert caves with Star Wars. an architect who has designed over 1000 projects in the space of five decades, from perfume bottles to city plans, and pretty much everything in between. who has worked in a style – or a hundred styles – that is as unique as it is impossible to describe. who founded a leftist collective that would eventually end up building airport terminals. whose life reads somewhat like a fairytale itself, taking us from fascist Spain under Franco’s rule to the celebrity frenzy of our modern times, with the Bofill clan holding a somewhat unique position among Spanish tabloids? To add any more is to inevitably leave out too much. With mono.kultur, Ricardo Bofill talked about fifty years of architecture, the vagaries of ambition and how Modernism killed the city. Visually, the issue offers a disorienting journey of architectural splendour with plenty of previously unpublished images from the archives of Ricardo Bofill (as well as the odd film still of naked bodies). Using partial high gloss varnish throughout, it is a pleasing juxtaposition of the natural and the artificial, the intellectual and the sexual, the disciplined and the decadent.
Text von der Website.
Namen Ricardo Bofill
Sprache Englisch
Stichwort Architektur / Fassade / Form / Fotografie / Geometrie / Interview / Stadt
WEB www.mono-kultur.com
TitelNummer
026625737 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Leciejewski Edgar
Schwanger auf St. Pauli
Hamburg (Deutschland): Galerie Hafen+Rand, 2007
(Mappe) [18] S., 15x10,8 cm,
Techn. Angaben Neun Plakate, mehrfach gefaltet, beidseitig bedruckt, in bedrucktem Kartonumschlag
ZusatzInformation Schwanger auf St. Pauli ist eine Ausstellungsreihe von zwölf Leipziger Künstlern. Jede Position wird jeweils für drei Wochen in der Galerie Hafen+Rand vom 05.10.2007-28.06.2008 gastieren. Das Schaufenster der Galerie wird über die gesamte Zeit nachts erleuchtet sein. Ein Weißlichtsumpf auf der Rotlichtinsel. Neun Monate lang.
Text von der Website.
Namen Andrea Legiehn / Carsten Tabel / Edgar L. / Grit Hachmeister / Jochen Plogsties / Johannes Rochhausen / Kathrin Pohlmann / Lysann Buschbeck / Oskar Schmidt / Sveinn Fannar Johannsson / Till Megerle / VIP / Yvon Chabrowski
Sprache Deutsch
Geschenk von Sveinn Fannar Jóhannsson
Stichwort Ausstellung / Fotografie / Frau / Galerie / Hafen / Konzept / Natur / Schwanger / zeitgenössische Kunst
WEB http://www.hafenrand.com/ausstellungen-exhibitions/vergangene-archive/schwanger-auf-stpauli-ausstellungsreihe-fuer-aktuelle-kunst-aus-leipzig/index.html
TitelNummer
026634757 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Schädler Linda, Hrsg.
Ding / Unding. Die Entgrenzung des Künstler*innenbuchs
Zürich (Schweiz): Graphische Sammlung der ETH Zürich, 2017
(Flyer, Prospekt / Heft) [12] S., 21x21 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Sammlung loser Blätter, doppelseitig schwarzweiß bedruckt, oben gelocht, vom Benutzer mit Musterklammern zusammengeheftet. Umschlag farbig
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung 13. Februar - 14. April 2019 in der Graphischen Sammlung der ETH Zürich.
Die Ausstellung «Ding / Unding» wirft einen Blick auf Künstler*innenbücher der Graphischen Sammlung ETH Zürich. Bob Brown (1886 – 1959) war Anfang der 1930er Jahre überzeugt: «Books are antiquated word containers» – und obwohl er schon damals der Meinung war, dass Bücher veraltet seien, haben sich bis heute die Prophezeiungen des Tods des Mediums alles andere als eingelöst. Immer wieder erweitern Kunstschaffende unsere Vorstellung, was überhaupt noch als Buch gelten kann. Muss es gebunden sein? Gedruckt? Aus Papier bestehen?
Was bleibt, ist einerseits das Buch als Ding. Wenn Leporellos sich zu Räumen entfalten oder Bücher als Reise-Orakel konzipiert werden, wie bei Željka Marušic/Andreas Helblings (Zusammenarbeit 1998 – 2006) Nada, geht es nicht länger um einfache Informationsübertragung, sondern um eine spielerische Untersuchung des Objekthaften. Andererseits kann das Buch auch zum Unding werden, wenn es statt seinen Objektcharakter zu zelebrieren, vielmehr ein Dasein an der Schwelle führt. Die in überdimensionale Buchstaben zerlegten Wörter in Christopher Wools (*1955) Black Book, die kaum auf einen Blick lesbar sind und ungebundene Bücher, bei denen sich die festgelegte Ordnung und Narrative aufzulösen scheinen, sträuben sich gegen ihren eigenen Status als Objekt. Ebenso sind post-digitale Publikationsformen, wie Print-on-Demand, Undinge, reflektieren sie doch oft ihre Position zwischen digitalem Code und analogem Objekt. «Ding / Unding» untersucht das Künstler*innenbuch zwischen seinem eigenen Zelebrieren, kritischer Reflexion und möglicher Auflösung. Kuratorin: Lena Schaller
Text von der Webseite
Namen Jessica Rees (Gestaltung) / Lena Schaller (Kuratorin - Texte)
Sprache Deutsch
Stichwort Artist Book / Künstlerbuch / Zürich
WEB https://gs.ethz.ch/aktuell/
TitelNummer
026922801 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Schädler Linda, Hrsg.
Ding / Unding. Die Entgrenzung des Künstler*innenbuchs
Zürich (Schweiz): Graphische Sammlung der ETH Zürich, 2017
(Flyer, Prospekt / PostKarte) 42x29,7 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Faltflyer A3, gefaltet auf A5, beidseitig
ZusatzInformation Flyer/Plakat zur Ausstellung 13. Februar - 14. April 2019 in der Graphischen Sammlung der ETH Zürich.
Die Ausstellung «Ding / Unding» wirft einen Blick auf Künstler*innenbücher der Graphischen Sammlung ETH Zürich. Bob Brown (1886 – 1959) war Anfang der 1930er Jahre überzeugt: «Books are antiquated word containers» – und obwohl er schon damals der Meinung war, dass Bücher veraltet seien, haben sich bis heute die Prophezeiungen des Tods des Mediums alles andere als eingelöst. Immer wieder erweitern Kunstschaffende unsere Vorstellung, was überhaupt noch als Buch gelten kann. Muss es gebunden sein? Gedruckt? Aus Papier bestehen?
Was bleibt, ist einerseits das Buch als Ding. Wenn Leporellos sich zu Räumen entfalten oder Bücher als Reise-Orakel konzipiert werden, wie bei Željka Marušic/Andreas Helblings (Zusammenarbeit 1998 – 2006) Nada, geht es nicht länger um einfache Informationsübertragung, sondern um eine spielerische Untersuchung des Objekthaften. Andererseits kann das Buch auch zum Unding werden, wenn es statt seinen Objektcharakter zu zelebrieren, vielmehr ein Dasein an der Schwelle führt. Die in überdimensionale Buchstaben zerlegten Wörter in Christopher Wools (*1955) Black Book, die kaum auf einen Blick lesbar sind und ungebundene Bücher, bei denen sich die festgelegte Ordnung und Narrative aufzulösen scheinen, sträuben sich gegen ihren eigenen Status als Objekt. Ebenso sind post-digitale Publikationsformen, wie Print-on-Demand, Undinge, reflektieren sie doch oft ihre Position zwischen digitalem Code und analogem Objekt. «Ding / Unding» untersucht das Künstler*innenbuch zwischen seinem eigenen Zelebrieren, kritischer Reflexion und möglicher Auflösung. Kuratorin: Lena Schaller
Text von der Webseite
Namen Jessica Rees (Gestaltung) / Lena Schaller (Kuratorin - Texte)
Sprache Deutsch
Stichwort Artist Book / Künstlerbuch / Zürich
WEB https://gs.ethz.ch/aktuell
TitelNummer
026923801 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Roßmeisl Jonas / Solari Aleen / Steinbach Andrzej / Thiele Felix / Zillig Steffen
Der Mensch in der Revolte
Nürnberg (Deutschland): Institut für moderne Kunst Nürnberg, 2018
(PostKarte) [2] S., 14,8x10,5 cm,
Techn. Angaben Postkarte, beidseitig bedruckt
ZusatzInformation Zur Ausstellung Der Mensch in der Revolte, das Institut für moderne Kunst zu Gast im Foyer des Neuen Museums Nürnberg, 24.02.-25.03.2018. Cover zeigt Video Still aus "Smoke Screen"von Felix Thiele.
Das System scheint korrupt und die Alternativen kaputt. Es war Albert Camus, der 1951 schrieb, die Rebellion "entreißt den Einzelnen seiner Einsamkeit", sie ermögliche eine allen zugängliche Wirklichkeit – so war zumindest die Idee. Auch Kanye West beansprucht die Position des Rebellen. Nur eskaliert heute jeder für sich. Für ein Gemeinsames scheint es keine überzeugenden Bilder mehr zu geben, keine Vision und kein Projekt. Die Rebellen von heute schleusen uns in Filterblasen, die nebeneinander existieren. Aleen Solari, Andrzej Steinbach, Felix Thiele und Steffen Zillig arbeiten bevorzugt mit Fremdmaterial, Fotografien und Videos. In ihrer Ausstellung suchen sie nach dem, was von der Zukunft übrig geblieben ist: Science-Fiction.
Text von der Website.
Namen Albert Camus / Kanye West
Sprache Deutsch
Geschenk von Steffen Zillig
Stichwort Ausstellung / Fotografie / Gesellschaft / Mensch / Rebellion / Revolte / Video / Zukunft
WEB http://www.nmn.de/de/programm/ausstellungen/vorschau/der-mensch-in-der-revolte.htm
TitelNummer
027100680 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden



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