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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Prekariat

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Plaza Lazo Maria Inés / Paul Sochacki, Hrsg.: Arts of the Working Class No. 01, 2018

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Plaza Lazo Maria Inés / Paul Sochacki, Hrsg.: Arts of the Working Class No. 01, 2018

Paul Sochacki / Plaza Lazo Maria Inés, Hrsg.
Arts of the Working Class No. 01
Berlin / München (Deutschland): Arts of the Working Class / Reflektor M, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 35,2x25,8 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Lose ineinander gelegte Blätter, Druck auf Zeitungspapier.
ZusatzInformation „Arts of the Working Class“ ist eine Straßenzeitung für Armut, Reichtum und Kunst. Sie erscheint alle zwei Monate und enthält Beiträge von Künstlern und Denkern aus verschiedenen Feldern und in verschiedenen Sprachen. Sie richtet sich an die Arbeiterklasse, also an alle, und es geht um alles, das allen gehört. Jeder, der sie verkauft, verdient mit. Jeder Künstler, dessen Arbeit beworben wird, gestaltet mit.
„Arts of the Working Class“ wird vom Künstler Paul Sochacki und der Kuratorin Maria Ines Plaza Lazo entwickelt und erscheint bei Reflektor M. Die Straßenzeitung erscheint am 26. April 2018 im Rahmen von Paul Sochackis Ausstellung „Self-reflection“. Sie wird unter anderem in der Galerie Exile und auf der Straße vertrieben. Verkäufer erhalten Kontingente zum halben Preis.
Text von der Webseite.
Namen Abishek Nilambar / Alina Kolaar / Bitsy Knox / Björn Wallbaum / Ceylan Öztrük / Christoph Sehl / Club Fortuna / Daphne Büllesbach / Hans Löffler (Layout & Typography) / Jiang Li / Kolja Reichert / Laurie Rojas / Le Ying / Michael Hakimi / Mohammad Salemy / Nick Koppenhagen / Patrick Schabus / Sonia Boyce / Steffen Zillig / Tobias Zielony / William Kehrbek
Sprache Deutsch / Englisch / Italienisch / Kryptisch / Spanisch / Türkisch
Geschenk von Maria Inés Plaza Lazo
Stichwort Alien Alphabet / Arbeit / Brexit / Gesellschaft / Politik / Prekariat / The new Left / öffentlicher Raum
Sponsoren BMW Group / SAVVY Contemporary
WEB http://reflektor-m.de/edition/a-city-is-a-stateless-mind-first-issue-of-arts-of-the-working-class
TitelNummer
025566K48 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Barbara Hordych / Behbehani Sara Maria / Berchermeier Elena / Crone Philipp / Farkas Wolfgang / Gerlach Franziska / Graff Bernd / Haaf Meredith / Hillermann Ricarda / Hügenell Ingrid / Kraye Adrian / Lehmann Timo / Meywer Robert / Moises Jürgen / Ott Helena / Slavik Angelika / Vahland Kia / Vogel Evelyn
Konvolut Süddeutsche Zeitungen
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 57x40 cm, 18 Teile.
Techn. Angaben Seiten aus der Süddeutschen Zeitung vom 11.03.2017-19.08.2018 aus den Resorts Leute, Grossformat, Kultur, Service, Feuilleton, Literatur
Namen Anna McCarthy / Barbara Hammann / Cleo Kretschmer / Fischli Peter / Grüneisl Gerd / Guerilla Girls / Herbert Franke / Javier Erreas / Johanna G. Eder / John Giorno / Kenneth Goldsmith / Klaus Lemke / Künstlerverbund / Otto / Piotr Uklanskis / Rudolf Ohlbaum / Sun Ra / Susi Gelb / Weiss David
Sprache Deutsch
Stichwort 1970er / Aktion / Appropriation / Armut / Atelier / Aufklärung / Biennale / Chromosom / Computerkunst / Design / Documenta / Elektronische Kunst / Faktor-X / Feldforschung / Feminismus / Film / Filmemacher / Flüchtlingslager / Fotografie / Fotoserie / Frau / Frauenstreik / Gartenlaube / Geschlechterrolle / Haus der Kunst / Hölle / Installation / Jazz / Jazzfilm / Jugendarbeit / Klohäuschen / Kunstprojekt / Künstler / Malerei / Mini-München / Nachkriegszeit / Nachruf / Otto Katalog / Palme / Pause / Performance / Pissoir / Prekariat / Schwabing / Science-Fiction / Soundpoetry / Typo / Unkreatives Schreiben / Valentin / Versandkatalog / Virtuell / Überleben
TitelNummer
025878724 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

aotwc-nr4-18
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aotwc-nr4-18

Plaza Lazo Maria Inés / Kolar Alina / Paul Sochacki, Hrsg.: Arts of the Working Class No. 04 - Leave your Obsessions under the XXXMas Tree, 2018

Kolar Alina / Paul Sochacki / Plaza Lazo Maria Inés, Hrsg.
Arts of the Working Class No. 04 - Leave your Obsessions under the XXXMas Tree
Berlin (Deutschland): Arts of the Working Class, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 48 S., 35,2x25,8 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Lose ineinander gelegte Blätter, Druck auf Zeitungspapier.
ZusatzInformation Identität hat, wie die Kunst, viele Definitionen. In unserer vierten Ausgabe, die letzte in 2018, geht es um veraltete Identitätspolitik und die Alternativen ihrer Erneuerung. Um das Dilemma, mit oder ohne Obsessionen zu existieren, um das Gleichgewicht das man zwischen sich und den anderen zu finden sucht, und um die Frage ob mit alternativer Wissensproduktion und intimen Handlungen mit kollektivem Bewusstsein die Hegemonie des Ausdrucks, der Sprache und des Wissens zu überwinden ist.
Text von der Webseite.
Namen Alexander Kluge / Alexis Calvas / Alphabet Collection / Amalia Ulman / Astroportal / A Sudo Wu / Ben Lerner / Filipe Lippe / Hannah Lühmann / Hans Löffler (Layout & Typography) / Helene Duldung / Johannes Paul Raether / Juju Guyver / Katharina Enzensberger / Lene Vollhardt / Lily Matras / Loren Britton / Martina Schöggl / Meenakshi Thirukode / Mohammad Salemy / Natascha Süder Happelmann / Nicolas Hausdorf / Nicole Messenlehner / Patrick Schabus / Permeable Subjects / Pilar Villela Mascaró / Reba Marbury / Sarah Khan / Sarah Lehnerer / Saskia Diez / Saâdane Afif / Transformella / Veronika Christine Dräxler / Yvonne Zindel
Sprache Deutsch / Englisch / Französisch / Spanisch
Geschenk von Martin Schmidl
Stichwort Arbeit / Gesellschaft / Horoskop / Kalender / Konsum / Neujahr / Obsession / Politik / Prekariat / The new Left / Vorurteil / Weihnachten / öffentlicher Raum
WEB http://reflektor-m.de/edition/arts-of-the-working-class-4
TitelNummer
026982K88 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Brockhoff Volker / Hubbertz Hans: Arm sein ist geil - Bei uns werden jetzt Arbeitlose noch billiger, 2004

geiz-ist-geiz-1
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Brockhoff Volker / Hubbertz Hans: Arm sein ist geil - Bei uns werden jetzt Arbeitlose noch billiger, 2004

Brockhoff Volker / Hubbertz Hans
Arm sein ist geil - Bei uns werden jetzt Arbeitlose noch billiger
Recklinghausen (Deutschland): Evangelischer Kirchenkreis, 2004
(Flyer, Prospekt) [4] S., Auflage: 20000,
Techn. Angaben 1 Bogen Zeitungspapier mehrfach gefaltet
ZusatzInformation Erschienen im Januar 2004
... Wir haben eine Idee gesucht, wie man auf witzige, bissige Art dem Zeitgeist in unserem Land den Spiegel vorhalten kann", erzählt Brockhoff gegenüber manager-magazin.de. Für ihren Kreuzzug gegen die Ungerechtigkeit setzten sie sich an ihre Computer und entwarfen Flyer. Rund 20.000 Satire-Broschüren, die in Layout und Typografie stark an den Elektronikfachmarkt Saturn erinnern, verschickten sie per Post und im Internet. Unterschiedliche Slogans zierten die Seiten der Broschüre, alle angelehnt an die Werbekampagne von Saturn, aber inhaltlich bezogen auf die Sozialkürzungen.
Die engagierten Kirchenmänner wettern auf ihre Weise gegen das Reformpaket der Bundesregierung. "Wenn die Agenda 2010 wirklich durchgesetzt wird, werden die Sozialleistungsempfänger, die sich selbst als Schnäppchenjäger verstehen, zu Schnäppchen des Sozialstaats", sagt Hubbertz. Doch damit stießen sie nicht nur auf Verständnis. ...
Text von der Webseite des manager magazin
Stellungnahme des Kirchenkreises
... Wir freuen uns über die große Resonanz, die das Anliegen unserer Aktion gehabt hat. Es hat sich gezeigt, wie wenig Akzeptanz die sogenannten Reformpläne der Agenda 2010 in großen Teilen der Bevölkerung haben. Wir werden weiter an dem Thema arbeiten und dabei kreativ und sozialkritisch unser Anliegen vermitteln.
Wir bedauern sehr, dass unsere bundesweit sehr erfolgreiche Kampagne gegen den Sozialabbau nun zu Ende gehen musste. Als kleiner Kirchenkreis mit begrenzten finanziellen und personellen Mitteln sehen wir uns außer Stande, eine unproduktive juristische Auseinandersetzung zu führen. Darüber hinaus hätten wir auch kein Interesse gehabt, eine Auseinandersetzung auf einem Nebenschauplatz führen müssen. Wir bitten alle, die unsere Kampagne unterstützt haben, dafür um Verständnis. Im Übrigen ist die Kampagne mit dem Slogan "Geiz ist geil" (Zitat) von Hansa Saturn bereits zuvor von anderer Stelle vielfach kritisiert worden. Auch die Haltung des Konzerns gegenüber unserer Kampagne ist ebenfalls vielfach kritisch hinterfragt worden. ...
Namen Gerhard Schröder / Klaus-Dieter Klossow / Wolfgang Wiegard
Sprache Deutsch
Geschenk von Alfred Kerger
Stichwort Agende 2010 / Arbeit / Arbeitslos / Armut / Ausbeutung / billig / Geiz / Gesundheit / Krankheit / Kritik / Lohn / Prekariat / Rendite / Satire / Sozialhilfe / Ungleichheit / Wirtschaftsweise
WEB https://www.ariva.de/forum/arm-sein-ist-geil-185161
WEB https://www.manager-magazin.de/digitales/it/a-281122.html
TitelNummer
027221760 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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