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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Provokation

Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend. 13 Treffer


Stock Wolfgang Jean, Hrsg.
Kunst als Provokation - 25 Jahre Kunst-Station Sankt Peter Köln
München (Deutschland): Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst, 2012
(PostKarte) 4 S., 11x21 cm,
Techn. Angaben Klappkarte, Einladung zur Ausstellungseröffnung
ZusatzInformation Mit Ansprachen von Wolfgang Jean Stock, Kurator - Dr. Guido Schlimbach, Kunst-Station Sankt Peter Köln - P. Friedhelm Mennekes S.J.
1987 von Pater Friedhelm Mennekes gegründet, seit Mitte 2008 von seinem Nachfolger Guido Schlimbach geleitet, ist die Kunst-Station in der spätgotischen Jesuitenkirche Sankt Peter in Köln bis heute ein einzigartiger Ort der Begegnung zwischen Religion und Kunst. Unsere Ausstellung würdigt 25 Jahre engagierter Kunstvermittlung – ‚Provokation‘ versteht sich dabei in der Doppelbedeutung von Herausforderung und Hervorrufung.
Text von der Webseite
Namen Arnulf Rainer / James Lee Byars / Nicole Ahland
TitelNummer
009339306 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
bilder-222-provokationen
bilder-222-provokationen
bilder-222-provokationen

Abdessemed Adel / Bratkov Sergey / Lima Roberta / Pietsch Oliver / Pichlmüller Judith / Torresin Giovanna: Bilder, 222, Provokation? II, 2007


Abdessemed Adel / Bratkov Sergey / Lima Roberta / Pichlmüller Judith / Pietsch Oliver / Torresin Giovanna
Bilder, 222, Provokation? II
Wien (Österreich): Fotogalerie Wien, 2007
(Zeitschrift, Magazin) 18x13 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung. Flyer eingelegt
ZusatzInformation Der diesjährige Themenschwerpunkt der Fotogalerie Wien PROVOKATION? stellt die Frage nach dem inhaltlichen wie formalen Reiz- und Provokationspotential zeitgenössischer künstlerischer Positionen und versucht ihr anhand dreier Ausstellungen nachzugehen. An die Einzelpräsentation des Künstlers Michael Janiszewski anschließend, werden in der zweiten Ausstellung sechs KünstlerInnen zum Thema präsentiert. Alle Positionen kreisen in unterschiedlichen inhaltlichen Bereichen und mit verschiedensten Mitteln um das Verhältnis von Macht und Ohnmacht. Auf teilweise schockierende und radikal unmittelbare Art werden die BetrachterInnen herausgefordert sich dieser Auseinandersetzung zu stellen.
Text von Website
Namen Michael Janiszewski
Geschenk von Hartmut Geerken
Stichwort Nullerjahre
WEB www.fotogalerie-wien.at
TitelNummer
013214478 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
rothaas-pretty-in-pink
rothaas-pretty-in-pink
rothaas-pretty-in-pink

Rothaas Julia: Pretty in Pink - Jetzt wird der Rock gelüftet: Die Vulva taucht in Popkultur und Mode immer häufiger auf. Doch die Darstellung des weiblichen Genitals ist mehr als nur Provokation, 2018


Rothaas Julia
Pretty in Pink - Jetzt wird der Rock gelüftet: Die Vulva taucht in Popkultur und Mode immer häufiger auf. Doch die Darstellung des weiblichen Genitals ist mehr als nur Provokation
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2018
(Presse, Artikel) 2 S., 57,2x39,6 cm,
Techn. Angaben Zeitungsartikel in SZ vom 04./05.08.2018 im Ressort Stil, Seite 51
ZusatzInformation Artikel über die Vulva in Kunst und Mode von Julia Rothaas, erschienen in der Wochenendeausgabe der Süddeutschen Zeitung.
Pappschamlippen und Vaginaperücken: Die Designer spielen mit dem Unterleib Darstellungen von Frauen, die ihre Scham zeigen, finden sich an Klöstern und Toren.
Die Pussy ist überall, etwa im Musikvideo von Janelle Monáe, als Abendrobe von Namilia, als Handtasche von Damnsel oder auf dem Albumcover von Björk.
Text aus dem Artikel
Namen Björk / Elisabeth Hawes / Emilia Pfohl / Jamie Mc Cartney / Janelle Monáe / Kaimin / Margarete Stokowski / Mithu Sanyal / Namilia / Nan Li / Simone de Beauvoir / Thom Browne
Sprache Deutsch
Stichwort 2010er Jahre / Baubo / Demeter / Fashion Week / Feminismus / Iambe / Kulturgeschichte / Labia of Love / Mode / Musik / Musikvideo / Pandora Dress / Popkultur / Protest / Provokation / Pussy Hat / Pussy Pants / Pussy Pouch / Scham / Vagina Wig / Vulva
WEB https://www.sueddeutsche.de/stil/vulva-in-kunst-und-mode-pretty-in-pink-1.4078975
TitelNummer
025838711 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Stock Wolfgang Jean, Hrsg.
Kunst als Provokation - 25 Jahre Kunst-Station Sankt Peter Köln
München (Deutschland): Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst, 2012
(Heft) 8 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Informationsblatt zur Ausstellung, geheftet

TitelNummer
002571288 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
the heft 2
the heft 2
the heft 2

Hesse Fabian / Janitzky Stephan / Kuhlmann Florian / Letzel Tassilo / Stein Sebastian / Stargala Philipp: The Heft Nr. 2 - Provokation und Nonsens - postproblematisches Verhalten / Katastrophe - Die Leerstelle oder der Platz des Königs - Was bedeutet Nichtstun ?, 2010


Hesse Fabian / Janitzky Stephan / Kuhlmann Florian / Letzel Tassilo / Stargala Philipp / Stein Sebastian
The Heft Nr. 2 - Provokation und Nonsens - postproblematisches Verhalten / Katastrophe - Die Leerstelle oder der Platz des Königs - Was bedeutet Nichtstun ?
München (Deutschland): Selbstverlag, 2010
(Zeitschrift, Magazin) 44 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 1000, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung

TitelNummer
008139245 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

N. N.
Morz Porno
Hamburg (Deutschland): der Spiegel Verlag, 1973
(Presse, Artikel) 2 S., 29,7 x 21 cm,
Techn. Angaben Beitrag im Spiegel 42 über den Prozess gegen Jockel Heenes wegen seinem St. Benisl, den er auf der Kunstzone München 1971 aufgestellt hat, Farbkopie A4

Namen Jockel Heenes
Sprache Deutsch
Stichwort 1970er Jahre / Kunstzone / Provokation
TitelNummer
008444225 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
monopol 04 2012
monopol 04 2012
monopol 04 2012

Liebs Holger, Hrsg.: Monopol 2012/04, 2012


Liebs Holger, Hrsg.
Monopol 2012/04
Berlin (Deutschland): Juno Kunstverlag, 2012
(Zeitschrift, Magazin) 238 S., 27,7x21,4 cm, ISBN/ISSN 1614-5445
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation mit einem Beitrag über Damien Hirst mit abgelehnten Bildern, Portfolio von Peter Piller über den Hamburger Vorort Lulup.
Titelthema: Ach, Damien ...
Ist er ein wichtiger Künstler? Oder nur ein Karrierist? Das Pro & Contra zu Damien Hirst
Die Titelgeschichte über Damien Hirs erscheint ohne Abbildungen der Werke des britischen Künstlers: Das Studio von Hirst hat uns den Abdruck der Werke untersagt. Wir stellen Ihnen die Hirst-Werke mit kurzen Beschreibungen auf den leer gebliebenen Bildflächen vor.
Jonathan Meese
Revolution. Ende der Demokratie. Diktatur der Kunst. Jonathan Meese veröffentlicht neue Schriften. Alles nur Provokation? Oder sinnvoller Protest? Der Künstler im Interview mit Sebastian Frenzel und Daniel Völzke
Portfolio: Peter Piller
So grau, so grotesk, so einzigartig: Der Fotokünstler entdeckt ausgerechnet im Hamburger Vorort Lurup - und in dessen Lokalblättern - Wundersames
Namen Damien Hirst / Daniel Völzke / Jonathan Meese / Peter Piller / Sebastian Frenzel
Stichwort Fotografie / Interview
WEB www.monopol-magazin.de
TitelNummer
008900053 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
weserburg-gaag
weserburg-gaag
weserburg-gaag

Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.: GAAG - Guerrilla Art Action Group, 1969-1976, 2012


Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
GAAG - Guerrilla Art Action Group, 1969-1976
Bremen (Deutschland): Studienzentrum für Künstlerpublikationen / Weserburg, 2012
(PostKarte) 16x11,5 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte des Studienzentrums für Künstlerpublikationen
ZusatzInformation Die 1969 von Jon Hendricks, Jean Toche und Poppy Johnson gegründete Guerrilla Art Action Group (GAAG) agierte in New York über mehrere Jahre in politischen Kunstaktionen und provokanten Performances. Sie richteten sich unter anderem gegen den Vietnam-Krieg, die US-Regierung oder das Kunst-Establishment. Eine Sammlung von Manifesten, Pressemitteilungen, Briefen und weiteren Dokumenten der Gruppe erschien erstmals 1978 bei Printed Matter, New York, und 2011 in einer Neuauflage, herausgegeben von Printed Matter, Kunstverein Publishing (Amsterdam) und dem Studienzentrum für Künstlerpublikationen (Bremen). Diese Publikation steht im Zentrum der Präsentation. Weitere Fotos und Künstlerbücher veranschaulichen die eindrucksvollen Aktivitäten der GAAG. Fotos: Jan van Raay.
Text von der Webseite
Namen Jan van Raay / Jean Toche / Jon Hendricks / Poppy Johnson
Stichwort Aktion / Manifest / Politik / Protest / Provokation / Vietnam
TitelNummer
009245306 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
wilmes-begleitheft-geniale-dilletanten
wilmes-begleitheft-geniale-dilletanten
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Wilmes Ulrich / Weh Mathilde, Hrsg.: Geniale Dilletanten, 2015


Weh Mathilde / Wilmes Ulrich, Hrsg.
Geniale Dilletanten
München (Deutschland): Haus der Kunst, 2015
(Heft) 21x12,2 cm,
Techn. Angaben geklammert und gefaltet, mit eingelegter Eintrittskarte
ZusatzInformation Begleitheft zur Ausstellung, "Geniale Dilletanten" war der absichtlich falsch buchstabierte Titel eines Konzerts, das 1981 im Berliner Tempodrom stattfand und zum Synonym einer kurzen Epoche künstlerischen Aufbruchs wurde. Vor allem im Umfeld von Kunsthochschulen entwickelte sich eine künstlerische Vehemenz, die durch genreübergreifendes Experimentieren und den Einsatz neuer elektronischer Geräte geprägt war, auf virtuoses Können wurde häufig bewusst verzichtet. Die Gründung von Plattenlabels, Magazinen, Galerien und Clubs sowie das unabhängige Produzieren von Platten, Kassetten und Konzerten deuten auf eine verstärkte Selbstorganisation und den Do-It-Yourself-Gedanken dieser Zeit hin. Statt des Englischen etablierte sich die deutsche Sprache in Songtexten und Bandnamen, wodurch sich die Protagonisten der Szene vom Mainstream absetzten und ihren Anspruch untermauerten, einen radikalen Bruch herbeizuführen. Mit ihrem lautstarken Protest und gezielter Provokation erlangte die künstlerische Alternativszene auch international Aufsehen und Anerkennung.
Die Ausstellung präsentiert die große Bandbreite dieser Subkultur ausgehend von sieben Musikbands sowie Künstlern, Filmemachern und Designern aus impulsgebenden Städten und Regionen West- und Ostdeutschlands.
Text von der Webseite
Kuratiert von Ulrich Wilmes und Mathilde Weh. Die Ausstellung ist als Tourneeausstellung des Goethe-Instituts konzipiert und wird für die Präsentation im Haus der Kunst stark erweitert
WEB www.hausderkunst.de
TitelNummer
013584492 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
schmid-kunstzeitung-staeck-2018
schmid-kunstzeitung-staeck-2018
schmid-kunstzeitung-staeck-2018

Schmid Karlheinz: Intervention als Kunst - Karlheinz Schmid über Klaus Staeck, 2018


Schmid Karlheinz
Intervention als Kunst - Karlheinz Schmid über Klaus Staeck
Berlin (Deutschland): Lindinger und Schmid, 2018
(Presse, Artikel) 20 S., 46,5x31,5 cm, Auflage: 200 000, ISBN/ISSN 1431-2840
Techn. Angaben Artikel in der Kunstzeitung 258, Seite 16

Namen Klaus Staeck
Sprache Deutsch
Stichwort 1970er Jahre / 1980er Jahre / 1990er Jahre / Aufklärung / Demokratie / Gesellschaft / Grafikdesign / Humor / Intervention / Jurist / Karikatur / Kritik / Politik / Provokation / Satire
WEB www.lindinger-schmid.de
TitelNummer
025637704 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
lorch-grossformat-marina-abramovic
lorch-grossformat-marina-abramovic
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Lorch Catrin: 1999 verharrte Marina Abramovic sechs Stunden lang nackt in dieser Pose. Hunderte sahen zu. Dennoch gab es kein einziges Foto. Bis jetzt. Das Bild einer Provokation, 2018


Lorch Catrin
1999 verharrte Marina Abramovic sechs Stunden lang nackt in dieser Pose. Hunderte sahen zu. Dennoch gab es kein einziges Foto. Bis jetzt. Das Bild einer Provokation
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2018
(Presse, Artikel) 2 S., 57,2x39,6 cm,
Techn. Angaben Zeitungsartikel in der SZ vom vom 11./12.08.2018 im Ressort Grossformat, Seite 22
ZusatzInformation Erschienen in der Wochenendeausgabe der Süddeutschen Zeitung.
Dieses Bild ist eine Zumutung für den Betrachter, aber es ist auch ein kunsthistorischer Glücksfall. Es stammt aus der Zeit, als noch nicht jeder ein Smartphone in der Tasche hatte, eine Ära, die einem manchmal so fern erscheint wie die Epoche vor der Erfindung der Schrift. Zum Beispiel, wenn man erfährt, dass von einem Auftritt von Marina Abramović, heute weltweit eine der bekanntesten Künstlerinnen, keine einzige Aufnahme existiert, obwohl an jenem Abend im Jahr 1999 wohl Hunderte Besucher durch die Hallen der Berliner Kunst-Werke streiften. Es war einer dieser Momente, in denen sich in der Kunst vieles entscheidet, und er war so schwer auszuhalten für die Künstlerin wie verstörend für die Zuschauer: Mehr als sechs Stunden verbrachte Abramović in vielen Metern Höhe an einer Wand, die Füße auf schmalen Stützen, das Gesäß auf einem Fahrradsattel.
Es blieb für die Künstlerin ein verlorener Moment. Kein einziges Foto, so schien es viele Jahre lang, dokumentierte ihre Performance mit dem Titel „Im Stand an der Wand“. „Klaus Biesenbach, der Kurator, war so wahnsinnig beschäftigt mit der Vorbereitung. Offensichtlich hatte niemand daran gedacht, einen professionellen Fotografen zu bestellen“, erinnerte sich Abramović im Frühjahr in einem Interview mit der SZ anlässlich der Eröffnung ihrer Werkschau „The Cleaner“ in der Bundeskunsthalle. „Es war so unendlich anstrengend und schmerzhaft, und ich stand hinterher da und hatte nichts.“ Eine Passage des Gesprächs klang wie eine Suchanzeige: „Noch immer bin ich sehr verwundert, warum mich damals niemand fotografiert hat, sechs Stunden Auftritt, kein einziges Bild. Ich suche seit Jahren verzweifelt nach einer Aufnahme, es gibt keine.“
Doch, sagte ein SZ-Leser, der nach der Veröffentlichung anrief. Otto Bennewitz hatte im Winter ein Foto in der Berliner Galerie Michael Schulz gesehen. Aufgenommen hat es die Künstlerin Angelika Platen. Die Fotografin ist berühmt für ihre Porträts, vor allem von Künstlern. Zurzeit widmet ihr die Berlinische Galerie eine Ausstellung (bis 7. Oktober). Dort wird auch dieses Foto gezeigt, das die Schonungslosigkeit der Performance deutlich darstellt.
Dass sie mit ihrer Kamera das einzige Zeugnis dieses Abends gemacht habe, war Platen nicht bewusst. Sie sagt, sie sei damals vor allem von Abramovićs Bewegungslosigkeit fasziniert gewesen. Erst auf den Kontaktabzügen, die sie jetzt in ihrem Archiv wiederfand, ist zu erkennen, wie Abramović verschiedene Posen einnimmt, mal die Arme weit ausbreitet, sie sinken lässt und wieder anhebt.
Nachdem Platen ihre Aufnahmen an das Studio von Abramović in New York geschickt hatte, wünschte sich die Performerin ein Gespräch, vor allem um sich zu bedanken: „Ich bin so glücklich, dass es die Aufnahmen gibt.“ Bringen sie Erinnerungen an diesen Abend zurück? „Durchaus“, sagt sie, „aber ich hatte natürlich eine andere Perspektive als alle, die zu mir aufschauten. Ich blickte hinunter.“
Text aus dem Artikel
Namen Angelika Platen (Fotografie) / Klaus Biesenbach (Kurator) / Marina Abramovic
Sprache Deutsch
Stichwort 1990er Jahre / 2010er Jahre / Akt / Aktion / Body Art / Dokumentation / Fotografie / Fund / Kunstgeschichte / Kunstwerke Berlin / KW Berlin / nackt / Performance / Schwarzweiß-Fotografie
WEB https://www.sueddeutsche.de/kultur/grossformat-gegen-die-wand-1.4088619
TitelNummer
025836711 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
blanquet-la-tranchee-racine-2016
blanquet-la-tranchee-racine-2016
blanquet-la-tranchee-racine-2016

Blanquet Stéphane, Hrsg.: La Tranchée Racine – Spécial L’Étrange festival, 2016


Blanquet Stéphane, Hrsg.
La Tranchée Racine – Spécial L’Étrange festival
Achères (Frankreich): United Dead Artists, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 12 unpag. S., 66x47,5 cm, ISBN/ISSN 978-2-37543-045-3
Techn. Angaben Blätter lose zusammengelegt, einmal gefaltet
ZusatzInformation Special issue published to celebrate the 22nd edition of L'Étrange festival, dedicated to the strangest and most provocative cinema. Published on the occasion of the 22nd edition of L'Étrange festival, Forum des images and Cinéma les Fauvettes, Paris, 07.-18.09.2016.
Namen Alice le Danff / Andy Bolus / Anne Van der Linden / Aoi Fujimoto / Arnaud Loumeau / Aurélie William-Levaux / Bertrand Mandico / Boris Pramatarov / Camille Lavaud / Captain Cavern / Caroline Sury / Christian Aubrun / David Lynch / Dewey Guyen / Diego Fermin / Diego Lazzarin / Francesco Defourny / Frédéric Fleury / Giaime Loi / Jessica Rispal / Jobo Smith / Joko / Juan / Julien Brunet / Jérôme Zonder / Keiichi Tanaami / Kiki Picasso / Lagautrière / Lascault / Laurent Lolmède / Lenté Chris / Lilas / Lyyst / Léo Quievreux / Manuel Ocampo / Marc Brunier-Mestas / Marie-Pierre Brunel / Martes Bathori / Mavado Charon / Missadline / Musta Fior / Musta fior / Placid / Quentin Faucompré / Romy Alizée / Rui Tsunoda / Sandra Ghosn / Seb Jarnot / Seb Niark / Stéphane Blanquet / Takayuki Futakuchi / Wataru Kasahara / Ésther Pearl Watson
Sprache Französisch
Stichwort Figur / Gewalt / Graphzine / Jugend / Körper / Porno / Provokation / Sex / Zeichnung
WEB http://www.lespressesdureel.com/EN/ouvrage.php?id=5086&menu=
WEB www.uniteddeadartists.com
TitelNummer
025983000 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
kunstzone-1971
kunstzone-1971
kunstzone-1971

von Loewenfeld Wilfried, Hrsg.: Kunstzone München 1971 Katalog, 1971


von Loewenfeld Wilfried, Hrsg.
Kunstzone München 1971 Katalog
München (Deutschland): Kunstmarkt München, 1971
(Buch) 29,7x21 cm, Auflage: 4000, 2 Stück.
Techn. Angaben Aufkleber auf dem Cover, Originalbeiträge vieler beteiligter Künstler, verschiedene Papiere und Techniken
ZusatzInformation Katalog der ersten freien Produzentenmess 07.-12.09.1971 auf dem Jakobsplatz München, nach einer Initiative des Genossenschaftlichen Kunstvertriebs zehn neun
Namen Albrecht D. / Amon Düüll II / Annalies Klophaus / Berengar Laurer / Bernd Löhbach / Claudio Parmiggiani / Constance Murdock / Dadamaino / Dieter Trüstedt / Erwin Wortelkamp / Friederike Pezold / Fritz Schwegler / Geza Perneczky / Hans-Peter Zimmer / Hans Rucker / Herbert Späth / Hermann Nitsch / Horst Tress / Horst Twarzik (Layout) / Hubert Kretschmer / Ingo Kümmel / Jochen Gerz / Jockel Heenes / Johannes Constantinides / Josef Bauer / Karl Imhoff / Klaus Groh / Klaus Staeck / Konrad Balder Schäuffelen / Laszlo Lakner / Luciano Fabro / Martin Disler / Maurizio Kagel / Otto Dressler / Peter Mell / Peter Michael Hamel / Peter Sorge / Richard Sedlacek / Rolf Sturm / Siegfried Neuenhausen / Steffen Missmahl / Susanne Varga / TamS / Thomas Bayrle / Timm Ulrichs / Ton Steine Scherben / Ulrike Trüstedt / Vlado Kristl / Walter Storms / Wulle Konsumkunst / zehn neun
Sprache Deutsch
Stichwort 1970er Jahre / Aktion / Chance / Computergrafik / Elektronische Musik / Film / Freiheit / Künstler / Malerei / Markt / Messe / Performance / Produzent / Provokation / Selbsthilfe / Skulptur / Straßentheater / Unabhängigkeit / Video
TitelNummer
003621233 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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