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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Provokation, Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend.

Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 18 Treffer

Verfasser
Titel
  • Kunst als Provokation - 25 Jahre Kunst-Station Sankt Peter Köln
Ort Land München (Deutschland)
Verlag Jahr Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst, 2012
Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • 4 Seiten, 11x21 cm,
    Klappkarte, Einladung zur Ausstellungseröffnung
ZusatzInfos
  • Mit Ansprachen von Wolfgang Jean Stock, Kunst-Station Sankt Peter Köln - P. Friedhelm Mennekes S.J.
    1987 von Pater Friedhelm Mennekes gegründet, seit Mitte 2008 von seinem Nachfolger Guido Schlimbach geleitet, ist die Kunst-Station in der spätgotischen Jesuitenkirche Sankt Peter in Köln bis heute ein einzigartiger Ort der Begegnung zwischen Religion und Kunst. Unsere Ausstellung würdigt 25 Jahre engagierter Kunstvermittlung – ‚Provokation‘ versteht sich dabei in der Doppelbedeutung von Herausforderung und Hervorrufung.
    Text von der Webseite
TitelNummer 009339306

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Titel
  • The Heft Nr. 2 - Provokation und Nonsens
Ort Land München (Deutschland)
Verlag Jahr Selbstverlag, 2010
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • [44] Seiten, 14,8x10,5 cm, Auflage: 1000, 2 Stück.
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Ein Plädoyer für Provokation und Nonsens?! Postproblematisches Verhalten / Katastrophe. Die Leerstelle oder der Platz des Königs. Was bedeutet Nichtstun in einer Welt der Professionalisierung ?
    Text aus dem Heft
TitelNummer 008139245

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Titel
  • Bilder, 222, Provokation? II
Ort Land Wien (Österreich)
Verlag Jahr Fotogalerie Wien, 2007
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 18x13 cm,
    Drahtheftung. Flyer eingelegt
ZusatzInfos
  • Der diesjährige Themenschwerpunkt der Fotogalerie Wien PROVOKATION? stellt die Frage nach dem inhaltlichen wie formalen Reiz- und Provokationspotential zeitgenössischer künstlerischer Positionen und versucht ihr anhand dreier Ausstellungen nachzugehen. An die Einzelpräsentation des Künstlers Michael Janiszewski anschließend, werden in der zweiten Ausstellung sechs KünstlerInnen zum Thema präsentiert. Alle Positionen kreisen in unterschiedlichen inhaltlichen Bereichen und mit verschiedensten Mitteln um das Verhältnis von Macht und Ohnmacht. Auf teilweise schockierende und radikal unmittelbare Art werden die BetrachterInnen herausgefordert sich dieser Auseinandersetzung zu stellen.
    Text von Website
Sonst. Personen
Geschenk von
Stichwort
TitelNummer 013214478

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Verfasser
Titel
  • Pretty in Pink - Jetzt wird der Rock gelüftet: Die Vulva taucht in Popkultur und Mode immer häufiger auf. Doch die Darstellung des weiblichen Genitals ist mehr als nur Provokation
Ort Land München (Deutschland)
Verlag Jahr Süddeutsche Zeitung, 2018
Medium Presse, Artikel
Techn. Angaben
  • 2 Seiten, 57,2x39,6 cm,
    Zeitungsartikel in SZ vom 04./05.08.2018 im Ressort Stil, Seite 51
ZusatzInfos
  • Artikel über die Vulva in Kunst und Mode von Julia Rothaas, erschienen in der Wochenendeausgabe der Süddeutschen Zeitung.
    Pappschamlippen und Vaginaperücken: Die Designer spielen mit dem Unterleib Darstellungen von Frauen, die ihre Scham zeigen, finden sich an Klöstern und Toren.
    Die Pussy ist überall, etwa im Musikvideo von Janelle Monáe, als Abendrobe von Namilia, als Handtasche von Damnsel oder auf dem Albumcover von Björk.
    Text aus dem Artikel
Sprache
TitelNummer 025838711

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baj-kiss-me-nautilus
baj-kiss-me-nautilus
baj-kiss-me-nautilus

Baj Enrico: Kiss me, I'm Italian, 1998

Verfasser
Titel
  • Kiss me, I'm Italian
Ort Land Hamburg (Deutschland)
Verlag Jahr Edition Nautilus / Verlag Lutz Schulenberg, 1998
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 128 Seiten, 16,8x10,8 cm, ISBN/ISSN 3-89401-290-0
    Klappbroschur, mit Illustrationen
ZusatzInfos
  • 1. Auflage. Kleine Bücherei für Hand und Kopf – Band 46.
    Was denkt ihr wohl, was ein Bild ist? Ein Salonobjekt? Nein, es ist eine Waffe im Kampf!“ Diese Devise gilt als künstlerische Weisheit Picassos, auf Enrico Baj und sein Werk trifft sie haargenau zu. Als Pataphysiker, Anarchist, Surrealist, Situationist, Buchkünstler, Collagist, Objekt- und Bühnenbildner, Kitschist und ewiger Provokateur ist Enrico Baj heute einer der wichtigsten zeitgenössischen bildenden Künstler.
    Texte und Bilder dieser kleinen Auswahl aus Bajs Schaffen erhellen den Hintergrund der Provokation und die Anziehungskraft seines Schaffens.
    Text von der Webseite
Sonst. Personen
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 028010785

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Verfasser
Titel
  • Kunst als Provokation - 25 Jahre Kunst-Station Sankt Peter Köln
Ort Land München (Deutschland)
Verlag Jahr Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst, 2012
Medium Heft
Techn. Angaben
  • 8 Seiten, 29,7x21 cm,
    Informationsblatt zur Ausstellung, geheftet
TitelNummer 002571288

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Titel
  • Aktionsraum A1 oder 57 Blindenhunde
Ort Land München (Deutschland)
Verlag Jahr A1 Informationen Verlagsgesellschaft, 1971
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 240 Seiten, 29,7x21 cm, Auflage: 5000,
    Broschur
ZusatzInfos
  • Dokumentation des Münchner Aktionsraumes, Eröffnet im Oktober 1969 für ein Jahr lang, 50 Projekte wurden realisiert
TitelNummer 002666000

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kunstzone-1971
kunstzone-1971
kunstzone-1971

von Loewenfeld Wilfried, Hrsg.: Kunstzone München 1971 Katalog, 1971

Verfasser
Titel
  • Kunstzone München 1971 Katalog
Ort Land München (Deutschland)
Verlag Jahr Kunstmarkt München, 1971
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 29,7x21 cm, Auflage: 4000, 2 Stück.
    Broschur mit Leinenband, Aufkleber auf dem Cover, Originalbeiträge vieler beteiligter Künstler, verschiedene Papiere und Techniken. Die letzten 9 Blätter verkehrt herum eingebunden
ZusatzInfos
  • Katalog der ersten freien Produzentenmess 07.-12.09.1971 auf dem Jakobsplatz München, nach einer Initiative des Genossenschaftlichen Kunstvertriebs zehn neun
Sonst. Personen
Sprache
TitelNummer 003621233

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Verfasser
Titel
  • Morz Porno
Ort Land Hamburg (Deutschland)
Verlag Jahr der Spiegel Verlag, 1973
Medium Presse, Artikel
Techn. Angaben
  • 2 Seiten, 29,7 x 21 cm,
    Beitrag im Spiegel 42 über den Prozess gegen Jockel Heenes wegen seinem St. Benisl, den er auf der Kunstzone München 1971 aufgestellt hat, Farbkopie A4
Sonst. Personen
Sprache
Stichwort
TitelNummer 008444225

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Verfasser
Titel
  • Monopol 2012/04
Ort Land Berlin (Deutschland)
Verlag Jahr Juno Kunstverlag, 2012
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 238 Seiten, 27,7x21,4 cm, ISBN/ISSN 1614-5445
    Broschur
ZusatzInfos
  • mit einem Beitrag über Damien Hirst mit abgelehnten Bildern, Portfolio von Peter Piller über den Hamburger Vorort Lulup.
    Titelthema: Ach, Damien ...
    Ist er ein wichtiger Künstler? Oder nur ein Karrierist? Das Pro & Contra zu Damien Hirst
    Die Titelgeschichte über Damien Hirs erscheint ohne Abbildungen der Werke des britischen Künstlers: Das Studio von Hirst hat uns den Abdruck der Werke untersagt. Wir stellen Ihnen die Hirst-Werke mit kurzen Beschreibungen auf den leer gebliebenen Bildflächen vor.
    Jonathan Meese
    Revolution. Ende der Demokratie. Diktatur der Kunst. Jonathan Meese veröffentlicht neue Schriften. Alles nur Provokation? Oder sinnvoller Protest? Der Künstler im Interview mit Sebastian Frenzel und Daniel Völzke
    Portfolio: Peter Piller
    So grau, so grotesk, so einzigartig: Der Fotokünstler entdeckt ausgerechnet im Hamburger Vorort Lurup - und in dessen Lokalblättern - Wundersames
Stichwort
TitelNummer 008900053

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Verfasser
Titel
  • GAAG - Guerrilla Art Action Group, 1969-1976
Ort Land Bremen (Deutschland)
Verlag Jahr Studienzentrum für Künstlerpublikationen / Weserburg, 2012
Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • 16x11,5 cm,
    Einladungskarte des Studienzentrums für Künstlerpublikationen
ZusatzInfos
  • Die 1969 von Jon Hendricks, Jean Toche und Poppy Johnson gegründete Guerrilla Art Action Group (GAAG) agierte in New York über mehrere Jahre in politischen Kunstaktionen und provokanten Performances. Sie richteten sich unter anderem gegen den Vietnam-Krieg, die US-Regierung oder das Kunst-Establishment. Eine Sammlung von Manifesten, Pressemitteilungen, Briefen und weiteren Dokumenten der Gruppe erschien erstmals 1978 bei Printed Matter, New York, und 2011 in einer Neuauflage, herausgegeben von Printed Matter, Kunstverein Publishing (Amsterdam) und dem Studienzentrum für Künstlerpublikationen (Bremen). Diese Publikation steht im Zentrum der Präsentation. Weitere Fotos und Künstlerbücher veranschaulichen die eindrucksvollen Aktivitäten der GAAG. Fotos: Jan van Raay.
    Text von der Webseite
TitelNummer 009245306

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Verfasser
Titel
  • Aktionsraum 1
Ort Land Wien (Österreich)
Verlag Jahr mumok Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, 2011
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 40 Seiten, 29,7x21 cm, ISBN/ISSN 978-3-902490-78-0
    Softcover
ZusatzInfos
  • erschienen zur Ausstellung 4.3-29.5.2011 im mumok. Mit Texten von Karola Kraus und Alfred Gulden. Bezieht sich auf den im Oktober 1969 in München gegründeten Aktionsraum, der ein Jahr lang existierte
Geschenk von
TitelNummer 011435411

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Verfasser
Titel
  • Intervention als Kunst - Karlheinz Schmid über Klaus Staeck
Ort Land Berlin (Deutschland)
Verlag Jahr Lindinger und Schmid, 2018
Medium Presse, Artikel
Techn. Angaben
  • 20 Seiten, 46,5x31,5 cm, Auflage: 200 000, ISBN/ISSN 1431-2840
    Artikel in der Kunstzeitung 258, Seite 16
Sonst. Personen
Sprache
TitelNummer 025637704

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Verfasser
Titel
  • 1999 verharrte Marina Abramovic sechs Stunden lang nackt in dieser Pose. Hunderte sahen zu. Dennoch gab es kein einziges Foto. Bis jetzt. Das Bild einer Provokation
Ort Land München (Deutschland)
Verlag Jahr Süddeutsche Zeitung, 2018
Medium Presse, Artikel
Techn. Angaben
  • 2 Seiten, 57,2x39,6 cm,
    Zeitungsartikel in der SZ vom vom 11./12.08.2018 im Ressort Grossformat, Seite 22
ZusatzInfos
  • Erschienen in der Wochenendeausgabe der Süddeutschen Zeitung.
    Dieses Bild ist eine Zumutung für den Betrachter, aber es ist auch ein kunsthistorischer Glücksfall. Es stammt aus der Zeit, als noch nicht jeder ein Smartphone in der Tasche hatte, eine Ära, die einem manchmal so fern erscheint wie die Epoche vor der Erfindung der Schrift. Zum Beispiel, wenn man erfährt, dass von einem Auftritt von Marina Abramović., heute weltweit eine der bekanntesten Künstlerinnen, keine einzige Aufnahme existiert, obwohl an jenem Abend im Jahr 1999 wohl Hunderte Besucher durch die Hallen der Berliner Kunst-Werke streiften. Es war einer dieser Momente, in denen sich in der Kunst vieles entscheidet, und er war so schwer auszuhalten für die Künstlerin wie verstörend für die Zuschauer: Mehr als sechs Stunden verbrachte Abramović. in vielen Metern Höhe an einer Wand, die Füße auf schmalen Stützen, das Gesäß auf einem Fahrradsattel.
    Es blieb für die Künstlerin ein verlorener Moment. Kein einziges Foto, so schien es viele Jahre lang, dokumentierte ihre Performance mit dem Titel „Im Stand an der Wand“. „Klaus Biesenbach, der Kurator, war so wahnsinnig beschäftigt mit der Vorbereitung. Offensichtlich hatte niemand daran gedacht, einen professionellen Fotografen zu bestellen“, erinnerte sich Abramović. im Frühjahr in einem Interview mit der SZ anlässlich der Eröffnung ihrer Werkschau „The Cleaner“ in der Bundeskunsthalle. „Es war so unendlich anstrengend und schmerzhaft, und ich stand hinterher da und hatte nichts.“ Eine Passage des Gesprächs klang wie eine Suchanzeige: „Noch immer bin ich sehr verwundert, warum mich damals niemand fotografiert hat, sechs Stunden Auftritt, kein einziges Bild. Ich suche seit Jahren verzweifelt nach einer Aufnahme, es gibt keine.“
    Doch, sagte ein SZ-Leser, der nach der Veröffentlichung anrief. Otto Bennewitz hatte im Winter ein Foto in der Berliner Galerie Michael Schulz gesehen. Aufgenommen hat es die Künstlerin Angelika Platen. Die Fotografin ist berühmt für ihre Porträts, vor allem von Künstlern. Zurzeit widmet ihr die Berlinische Galerie eine Ausstellung (bis 7. Oktober). Dort wird auch dieses Foto gezeigt, das die Schonungslosigkeit der Performance deutlich darstellt.
    Dass sie mit ihrer Kamera das einzige Zeugnis dieses Abends gemacht habe, war Platen nicht bewusst. Sie sagt, sie sei damals vor allem von Abramović.s Bewegungslosigkeit fasziniert gewesen. Erst auf den Kontaktabzügen, die sie jetzt in ihrem Archiv wiederfand, ist zu erkennen, wie Abramović. verschiedene Posen einnimmt, mal die Arme weit ausbreitet, sie sinken lässt und wieder anhebt.
    Nachdem Platen ihre Aufnahmen an das Studio von Abramović. in New York geschickt hatte, wünschte sich die Performerin ein Gespräch, vor allem um sich zu bedanken: „Ich bin so glücklich, dass es die Aufnahmen gibt.“ Bringen sie Erinnerungen an diesen Abend zurück? „Durchaus“, sagt sie, „aber ich hatte natürlich eine andere Perspektive als alle, die zu mir aufschauten. Ich blickte hinunter.“
    Text aus dem Artikel
Sonst. Personen
Sprache
TitelNummer 025836711

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Verfasser
Titel
  • La Tranchée Racine – Spécial L’Étrange festival
Ort Land Achères (Frankreich)
Verlag Jahr United Dead Artists, 2016
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • [12] Seiten, 66x47,5 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-2-37543-045-3
    Blätter lose zusammengelegt, einmal gefaltet
ZusatzInfos
  • Special issue published to celebrate the 22nd edition of L'Étrange festival, dedicated to the strangest and most provocative cinema. Published on the occasion of the 22nd edition of L'Étrange festival, Forum des images and Cinéma les Fauvettes, Paris, 07.-18.09.2016.
Sprache
TitelNummer 025983068

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Titel
  • Nehmen Sie Dada ernst! Es lohnt sich!
Ort Land Düsseldorf (Deutschland)
Verlag Jahr Kunstmuseum Düsseldorf, 1984
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • [8] Seiten, 45,2x30,5 cm,
    2 Bogen Zeitungspapier lose ineinander gelegt
ZusatzInfos
  • Zeitungsbeilage zur Ausstellung im Kunstmuseum Düsseldorf im Kunstpalast, Halle A5 vom 12.10.-11.11.1984
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 027222760

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Verfasser
Titel
  • Geniale Dilletanten
Ort Land München (Deutschland)
Verlag Jahr Haus der Kunst, 2015
Medium Heft
Techn. Angaben
  • 21x12,2 cm,
    geklammert und gefaltet, mit eingelegter Eintrittskarte
ZusatzInfos
  • Begleitheft zur Ausstellung, "Geniale Dilletanten" war der absichtlich falsch buchstabierte Titel eines Konzerts, das 1981 im Berliner Tempodrom stattfand und zum Synonym einer kurzen Epoche künstlerischen Aufbruchs wurde. Vor allem im Umfeld von Kunsthochschulen entwickelte sich eine künstlerische Vehemenz, die durch genreübergreifendes Experimentieren und den Einsatz neuer elektronischer Geräte geprägt war, auf virtuoses Können wurde häufig bewusst verzichtet. Die Gründung von Plattenlabels, Magazinen, Galerien und Clubs sowie das unabhängige Produzieren von Platten, Kassetten und Konzerten deuten auf eine verstärkte Selbstorganisation und den Do-It-Yourself-Gedanken dieser Zeit hin. Statt des Englischen etablierte sich die deutsche Sprache in Songtexten und Bandnamen, wodurch sich die Protagonisten der Szene vom Mainstream absetzten und ihren Anspruch untermauerten, einen radikalen Bruch herbeizuführen. Mit ihrem lautstarken Protest und gezielter Provokation erlangte die künstlerische Alternativszene auch international Aufsehen und Anerkennung.
    Die Ausstellung präsentiert die große Bandbreite dieser Subkultur ausgehend von sieben Musikbands sowie Künstlern, Filmemachern und Designern aus impulsgebenden Städten und Regionen West- und Ostdeutschlands.
    Text von der Webseite
    Kuratiert von Ulrich Wilmes und Mathilde Weh. Die Ausstellung ist als Tourneeausstellung des Goethe-Instituts konzipiert und wird für die Präsentation im Haus der Kunst stark erweitert
TitelNummer 013584492

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Verfasser
Titel
  • Kunst-Poesie, Kunst-Theorie - Tagebuchnotizen, Lebenszeugnisse, augzeichnet von 1963-1967
Ort Land München (Deutschland)
Verlag Jahr Hirmer Verlag, 2013
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 343 Seiten, ISBN/ISSN 978-3-7774-2041-7
    Broschur
ZusatzInfos
  • Aus Tagebuchnotizen entsteht das Bild einer Zeit voller vehementer Spannungen zwischen Kunst und Gesellschaft. Erfahrungen des Alltags, die Diskussion mit den Künstlerfreunden, Reflektionen über die Kunst und nachdenkliches Beobachten lassen in diesen Texten eine entscheidende Phase der deutschen Kunstgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg lebendig werden.
    Text von der Webseite.
Sonst. Personen
Sprache
TitelNummer 028032783

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