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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Schein

Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend.

Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 11 Treffer

Laurer Berengar
Ku. Fo. alt
München (Deutschland): Selbstverlag, 1967 ab
(Unsortiertes Material) 22,5x20,5 cm, Auflage: Unikat, 235 Teile.
Techn. Angaben Fotografien auf schwarzem gelochtem Tonpapier, Textblätter auf Normalpapier, Fotografien in rotem Original Agfa-Gevaert- Brovira-Karton
ZusatzInformation Karton mit aufgelöstem Ordner, Sammlung mit 179 Fotografien und Texttrennblättern, enthält: 33 Figuren, Kompositionen aus dem Umkreis zu Verschiedenes, 1967, Bild- und Grafik-Material, Buntstiftzeichnungen auf gebräuntem Papier, a aus der Reihe: Ich sage Spiegelungen, b aus der Reihe: Grüne Betonungen, Layout Schein, a Schein überhaupt, b Foto-Comics, Schein-Spiele c Spezifizierungen, 1972/73, Zeichnungen zu Josef X, Skizzen, Provisorisches,
Karton enthält auch 48 Fotografien der schwarzen Zeichnungen in rotem Orignal Agfa-Gevaert- Brovira-Karton
Karton enthält auch: 7 Fotografien, davon 1 Fotografie umseitig beschriftet mit Einladung zur Ausstellung am Mittwoch 15.09.1971, 20 Uhr, Situation Herzogstrasse 2, zusammen mit B. Gittner
Namen Bernd Gittner
Sprache Deutsch
Aus dem Nachlass von Berengar Laurer
Stichwort Fotografie / Herzogstrasse / Konzeptkunst / Projekt / Zeichnung
WEB https://de.wikipedia.org/wiki/Berengar_Laurer
WEB www.berengar-laurer.de
TitelNummer
027559L04 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

McGee Peter, Hrsg.
Zeitungszeugen 03 - Beginn der NS-Diktatur
Hamburg (Deutschland): Zeitungszeugen, 2012
(Zeitschrift, Magazin) 8 S., 40x30 cm,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt, eingelegt ein Nachdruck der Frankfurter Zeitung vom 6. März 1933 und Der Angriff vom 24. März 1933, Beilage: Das unlesbare Buch Teil 1: Autobiografie
ZusatzInformation Die Analysen unserer Experten:
Ermächtigungsgesetz: Prof. Dr. Gerhard Botz berichtet über die Abstimmung des Reichstags vom 23.03.1933, bei der mit großer Mehrheit für das „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ gestimmt wurde. Die NSDAP versuchte damit den Schein der Rechtsstaatlichkeit zu wahren.

Tag von Potsdam: Prof. Dr. Peter Longerich über den 21.03.1933, an dem Goebbels die große nationale Versöhnung zwischen Konservativen und Nationalsozialisten inszenierte. Das „Dritte Reich“ präsentierte sich als Erbe der preußischenTradition. Damit wollte man die Stimmen der gemäßigten Rechten zum „Ermächtigungsgesetz“ zwei Tage später gewinnen.

Leser-Lupe: Dr. Gabriele Toepser-Ziegert analysiert die beigelegten Zeitungen. Sie zeigen deutlich, worin sich Qualitäts- und Boulevardjournalismus unterscheiden. Während die „Frankfurter Zeitung“ das „Ermächtigungsgesetz“ differenziert analysiert und Kritik nur zwischen den Zeilen anbringen konnte, feiert das NS-Kampfblatt einen
„gloriosen Sieg“ und verhöhnt die politischen Gegner lautstark.

Propaganda: Das Plakat in dieser Ausgabe ist Wahlwerbung der Kommunistischen Partei Deutschlands.

Porträt: Dr. Meik Woyke, Friedrich-Ebert-Stiftung, porträtiert den Sozialdemokraten Otto Wels, der die letzte demokratische Rede im Reichstag hielt
WEB www.zeitungszeugen.de
TitelNummer
008548052 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Uecker Günther
Schatten Schein
Mainz (Deutschland): Galerie Dorothea van der Koelen, 1987
(Buch) 84 S., 29,7x21 cm, ISBN/ISSN 3-926663-04-9
Techn. Angaben Schutzumschlag
Stichwort 1980er
TitelNummer
009547325 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Wasabi Coco
Wasabi Dollar
Wien (Österreich): Selbstverlag, 2003
(Grafik, Einzelblatt) 6,3x14,7 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Farblaserkopie, beidseitig
ZusatzInformation 50 Dollar Schein verkleinert und überarbeitet
Stichwort Nullerjahre
WEB www.cocowasabi.com
TitelNummer
013315468 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Nacke Hans Peter, Hrsg.
Realismus - Schein oder Wirklichkeit
Wuppertal (Deutschland): Galerie Epikur, 2011
(Heft) 24 unpag. S., 15x11 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der Galerie Epikur, Wuppertal, 04.02.-01.04.2011 und der Art Karlsruhe 10.-13.03.2011.
Namen Anna Wölk / Clemens Heinl / Kim Reuter / Marina Schulze / Mathias Otto / Mathias Weis / Nadine Wölk / Nicola Hanke / Oliver Czametta / Ruth Bussmann / Simone Haack / Stefan Bräuniger
Geschenk von Horst Tress
TitelNummer
015354562 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Rötzer Florian, Hrsg.
Digitaler Schein - Ästhetik der elektronischen Medien
Frankfurt am Main (Deutschland): suhrkamp Verlag, 1991
(Buch) 579 S., 17,7x11 cm, ISBN/ISSN 3-518-11599-5
Techn. Angaben Broschur, edition suhrkamp 1599, Neue Folge Band 599
Aus dem Nachlass von Michael Köhler
Stichwort elektronische Kommunikation / Gesamtkunstwerk / High Technology Art / Medien
TitelNummer
016644599 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Baier Hans Alexander / Bechtloff Dieter, Hrsg.
Magazin KUNST Konvolut
Mainz (Deutschland): H. E. Trost / Verlag Magazin KUNST, 1970 ab
(Zeitschrift, Magazin) 30x21,4 cm, 9 Teile.
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Heft Nr. 39 1970, Kunst und Computer, Kybernetik - Informationsästhetik - Computer Art (Anzeige Aktionsraum 1, Günter Saree).
Heft Nr. 40, Kunst und Politik (Anzeige Galerie Schein München, Berengar Laurer. 2 Anzeigen von Wolf Vostell).
Heft Nr. 46, Verkehrskultur Kunst und Sport (Anzeigen Von Winfried Gaul, Vostell. Klaus Staeck und Gerhard Steidl, Befragung der documenta oder: die Kunst soll schön bleiben).
Heft Nr. 47, Die Kunst auf dem Prüfstand: documenta 5.
Heft Nr. 48, Der Rubel rollt, 5 Jahre Kunstmärkte (International Artist's Cooperation, zur Gründung des I.A.C. im Februar 1972 in Oldenburg von Klaus Groh. Kunstszene München, Gruppe Z, Vlado Kristl im Herbstsalon, Konrad Balder Schäuffelen im Münchner Justizpalast).
Heft Nr. 49, Zeit, Ein Aspekt in der aktuellen Kunst (Leserbriefe von Albrecht D., Wolf Vostell, Thomas Niggel, Klaus Groh. Anzeige vom I.A.C., Klaus Staeck: Die Litfaßsäule als Galerie).
Heft N. 50, Joseph Beuys (Leserbriefe von Klaus Staeck, H. A. Schult. Von Bernhard Sandfort und Dieter Hacker, Die Welt als Produzentengalerie).
Heft Nr. 51, Kunst-Fazit 72/73 (Leserbrief von Peter Below).
Heft Nr. 52, Kunst und Fernsehen (Leserbrief von Klaus Staeck. AQ Kunstzeitschrift. Saree, letzte Arbeiten, Dokumentation bei Reflection Press Stuttgart von Albrecht D.. Jochen Gerz, Die Kunst ein Mißverständnis?)
Namen Albrecht D. (Dietrich Albrecht) / Berengar Laurer / Bernhard Sandfort / Dieter Hacker / Gerhard Steidl / Günter Saree / H. A. Schult / Jochen Gerz / Joseph Beuys / Klaus Groh / Klaus Staeck / Konrad Balder Schäuffelen / Peter Below / Thomas Niggel / Vlado Kristl / Winfried Gaul / Wolf Vostell
Stichwort 1970er / Aktionsraum 1 / Ausstellungen / Computer / documenta 5 / I.A.C. / Informationsästhetik / Kunstmarkt / Kybernetik / Politik / Produzentengalerie / Reflection Press / Rezensionen / Sport
TitelNummer
023372651 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Koselleck Ruppe
Spielgeld
Münster (Deutschland): Selbstverlag, 2017 ca.
(Grafik, Einzelblatt) 2 S., 7,2x13,3 cm, signiert,
Techn. Angaben 20 Euro Schein gestempelt mit SPIELGELD und signiert
ZusatzInformation Zum Preis eines ausgefüllten und bezahlten Lottoscheines stempelt Koselleck seinen Kunden einen echten Geldschein um in Spielgeld. Mit Spielgeld verwaltet der Künstler die werdenden Belange eines künftig zu gründenden Museums ohne besonderen Aufgabenbereich.
Für jede Ausstellung spiele ich Lotto. Damit ermittle ich, ob ich mehr Geld durch Kunst oder durch Lotto verliere.
Text aus einem Katalog
Sprache Deutsch
Geschenk von Ruppe Koselleck
Stichwort Geld / Glücksspiel
WEB http://www.koselleck.de/index_bp.html
TitelNummer
023878640 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Faisst Tobias
FASSADE PARADE
Wien (Österreich): POOL publishing, 2017
(Heft) [84] S., 21x14,8 cm, Auflage: 150,
Techn. Angaben Spiralbindung, Cover aus roter transparenter Folie
ZusatzInformation Fassade Parade is a collection of lost souls of modern aesthetics compiled by Tobias Faisst that stand in strong contrast to pixel-perfect designs and high-end photography.
Tobias Faisst is a photographer and graphic designer. He studied at the FH Potsdam. His photographs create the balancing act between hyperrealism and banality, between surrealism and the overwritten now. Tobias currently lives and works in Berlin.
Text von der Webseite
Namen Felipe Duque (Vorwort)
Sprache Englisch
Geschenk von Catherine Hazott
Stichwort Detail / Fassade / Fotografie / Körper / Porträt / Schein / Schönheit / Still Life
WEB https://p-oo-l.com
TitelNummer
026733685 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Passow Beate
Lotuslillies
Heidelberg (Deutschland): Kehrer Verlag / Neue Galerie im Höhmannhaus / Städtische Kunstsammlungen Augsburg, 2003
(Buch) 48 S., 20x15 cm, ISBN/ISSN 978-3-936636-11-6
Techn. Angaben Hardcover, Papier: PhoeniXmotion Cantur 150 g, beigelegt ein Grußzettel des Antiquars
ZusatzInformation Reihe edition galerie, Kehrer Verlag.
Während eines Aufenthaltes in China sind Beate Passows Fotografien der letzten Generation von Chinesinnen mit eingebundenen Füßen, so genannten Lotuslillies, entstanden. Lotusfüße galten in ihrer tausendjährigen Tradition nicht als verstümmelt, der daraus resultierende Gang vielmehr als sexuell besonders reizvoll. Mütter wickelten den vierjährigen Mädchen die Füße, brachen ihnen die Zehen und verursachten ihnen unbeschreibliche Schmerzen während des Wachstums, um sie für die körperliche Arbeit, vor allem auf dem Feld, untauglich zu machen. Kleine Füße waren begehrt bei den Männern, denn durch sie konnten sie ihren Wohlstand signalisieren. Jeder sah: Sie verdienten genug, ihre Frauen mussten nicht arbeiten gehen. Kleine Füße waren damit die Garantie für Heirat, Wohlstand und Familie. Die Fotografien zeigen die alten Damen – die sich ihrer privilegierten, ehemals erotischen Ausstrahlung sehr bewusst zu sein scheinen – in Posen, die sich ironisierend auf klassische Sujets der Kunstgeschichte beziehen oder zeitgerecht von der Künstlerin im Jahr 2000 inszeniert wurden.
Text von der Webseite
Mit eingelegtem Fake-500-€-Schein, rückseitig mit handschriftlicher Widmung von P.P., der das Buch verkaufte.
Namen Mitch Cohen (Übersetzung) / Thomas Elsen (Text)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort China / Deformation / Farbfotografie / Fotografie / Frau / Fuß / Körper / Lotuslilli / Porträt / Schmerz / Tradition
WEB www.kehrerverlag.com/de/beate-passow-lotuslillies-978-3-936636-11-6
TitelNummer
026886759 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

N. N.
Bon Towarowy (Gutschein)
Warschau (Polen): Banku Polska, 1969 ab
(Objekt, Multiple) [2] S., 5,5x11 cm, 3 Teile.
Techn. Angaben Drei Geldscheine in Plastikhülle, einmal gestempelt, mit handschriftlicher Notiz
ZusatzInformation Zwei Geldscheine der 2. Generation, ein Geldschein der 3. Generation. Die Geldscheine waren gültig für Pewex-Einkaufsläden (Przedsię.biorstwo Eksportu Wewnę.trznego - Interne Exportgesellschaft). Pewex war eine Kette von Geschäften, die in Polen Waren gegen westliche Währungen, hauptsächlich US-Dollar und Deutsche Mark, verkauft haben. Außerdem wurden dort spezielle Zahlscheine der Bank Pekao SA (Bon PeKaO) akzeptiert. Man konnte dort vorwiegend Waren aus dem westlichen Ausland kaufen, die in den anderen staatlichen Läden nicht erhältlich waren - u.a. Jeans, aus dem Westen stammende Zigaretten, alkoholische Getränke, Konsumelektronik. Die Geschäfte wurden in den 1960er Jahren gegründet. In den 1990er Jahren wurde die Ladenkette Pewex privatisiert, ging aber kurz danach bankrott. Diese Pewex-Scheine der 2. Generation wurden am 01.01.1970 ausgegeben und waren bis zum 31.12.1990 gültig.
Text von der Website.
Sprache Polnisch
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort Geld / Kauf / Konsum / Schein / Ware / Westen
WEB www.moneypedia.de/index.php/Bony_Towarowe_(Polen)
TitelNummer
027161736 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden



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