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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Verbot

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Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 5 Treffer

Priesch Hannes
1000 jährige Bibliothek
Graz (Österreich): Neue Galerie Graz / Steiermärkische Landesbibliothek, 2018
(Flyer, Prospekt) [2] S., 21,3x13,5 cm,
Techn. Angaben Flyer, beidseitig bedrukt
ZusatzInformation Mit einer Gesamtauflage von 12,4 Millionen ist Hitlers Mein Kampf bis heute das meistverkaufte Autorenbuch deutscher Sprache. Tabuisierung und Verbot dieser Propagandaschrift nach dem Zweiten Weltkrieg haben nicht den erwünschten Effekt gezeigt, nämlich den Geist in der Flasche sicher zu verwahren und von der Allgemeinheit fernzuhalten. Das Gegenteil ist der Fall. Gerade im Erinnerungsjahr 2018 wird sichtbar, wie neonationalistische Ausgrenzungsbewegungen, Rassismus und menschenhassende Rhetorik an Massentauglichkeit gewinnen. Diesen Umstand greift der bildende Künstler Hannes Priesch mit seinem Projekt Die 1000-jährige Bibliothek auf. Er wird Teile aus Mein Kampf mittels Handsiebdruck vervielfältigen und daraus Buchobjekte herstellen und in Form einer Installation präsentieren. Diese Bücher können von den Besucher*innen in die Hand genommen und gelesen werden. Der tabuisierte Gegenstand Mein Kampf wird in neuer Weise Material der Untersuchung und Reflexion. Die semiotische Referenzveränderung erleichtert es, die von Hitler verwendete Sprache zu studieren und sensibilisiert zu werden für die Sprache totalitärer Tendenzen und menschenverachtender politischer Strategien in Vergangenheit und Gegenwart.
Text von der Website.
Namen Adolf Hitler
Sprache Deutsch
Geschenk von Jürgen Wegner
Stichwort Buchobjekt / Diktatur / Geschichte / Menschenhass / Politik / Propagande / Rassismus / Rhetorik / Siebdruck / Sprache / Tabu / Totalitarismus / Verbot / Vergangenheit
WEB https://www.hannespriesch.com/
TitelNummer
026401801 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Saree Günter
Lebenszeit - Konvolut
München (Deutschland): Selbstverlag, 1970
(Ephemera, div. Papiere) 29,7x21 cm, 9 Teile.
Techn. Angaben 9 Einzelblätter, Schwarz-Weiß-Kopien, einseitig bedruckt
ZusatzInformation Briefe, Dokumente, Teilnehmerfragebögen und Formularvorlagen zur Aktion "Lebenszeit", anlässlich der documenta 5, 1972, kuratiert von Harald Szeemann. Saree wollte BesucherInnen für 15-20 Minuten narkotisieren. Während der ersten Tage der d5 erklärten sich drei Personen bereit, die Landesärztekammer verbot jedoch dem Anästhesisten unter Androhung der Exprobation die Ausführung der Narkose. Damit wurde der Raum geschlossen und das Konzept aufgegeben. U. a. mit Fragebogen zum Gesundheitszustand und Auftragsformular des Bestattungsunternehmens "Pietät"
Stichwort 1970er / Aktionskunst / Documenta / Konzeptkunst / Narkose
WEB https://de.m.wikipedia.org/wiki/Günter_Sarée
TitelNummer
023419K70 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Ulrichs Timm
Betreten der Ausstellung verboten!
Berlin (Deutschland): Artikel Editionen, 2007
(Objekt, Multiple) [2] S., 10,5x14,8 cm, Auflage: unlimitiert, signiert,
Techn. Angaben Aluminiumschild, geprägt, rückseitig mit Aufkleber, in transparenter Kunststoffhülle
ZusatzInformation An der versperrten Eingangstür hängt das Plakat „Betreten der Ausstellung verboten!“ (Kabinett für aktuelle Kunst, Bremerhaven 1970). 1969 gibt es einen Prototyp des Schildes (Sprengel Museum, Hannover). 2007 kommt die große limitierte Sammlerausgabe heraus, gefolgt von der postkartengroßen Variante für Museumsshops. Timm Ulrichs’ Vorschlag, Kunst aus der Klausur der „keimfreien“ White Cubes der Galerien und Museen zu befreien, ist damit aktuell bekräftigt.
Text von der Webseite
Sprache Deutsch
Stichwort Galerie / Schild / Verbot
WEB http://www.artikel-editionen.com/de/artikel/betreten-der-ausstellung-verboten-shop-edition
TitelNummer
026128237 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Bona Daria / Scheutle Rudolf, Hrsg.
FORUM 050: DER GREIF – Public / Private
München (Deutschland): Münchner Stadtmuseum, 2019
(PostKarte / Text) 29,7x21 cm, 2 Teile.
Techn. Angaben Einladungskarte, Besucherinformation, Pressemitteilung
ZusatzInformation Zur Kabinettausstellung im Münchner Stadtmuseum, 13.09.2019-06.01.2020.
... Die 12. Ausgabe des Magazins mit dem Titel „Blame the Algorithm" wird vom britisch-südafrikanischen Künstlerduo Broomberg & Chanarin gastkuratiert. Adam Broomberg und Oliver Chanarin starteten dazu einen Aufruf, fotografische Bilder einzusenden, die zu privat, zu still, zu gewalttätig, zu politisch, zu subversiv oder zu explizit sind, um sie online zu teilen. Bilder, die niemals auf Facebook, Instagram oder anderen sozialen Netzwerken gezeigt werden würden. Das Kollektiv erhielt eine Vielzahl fotografischer Arbeiten unterschiedlicher Bildautor_innen, die sowohl explizit offensive und sexuelle, als auch ruhige, alltägliche Motive aufgreifen. ...
Text von der Webseite
Namen Adam Broomberg / Oliver Chanarin
Sprache Deutsch
Stichwort Alltag / Der Greif / Erotik / Facebook / Fotografie / Fotozeitschrift / Gewalt / Instagram / Intimität / Kollektiv / Konzept / Magazin / Privat / Sex / Soziales Netzwerk / Verbot / Zensur
WEB https://www.muenchner-stadtmuseum.de/sonderausstellungen/forum-050-der-greif-public-private.html
TitelNummer
027451901 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Barbara
Dieser Befehlston verletzt meine Gefühle.
Köln (Deutschland): Bastei Lübbe, 2015
(Buch) [160] S., 19,2x24,7 cm, ISBN/ISSN 978-3-7857-2541-2
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Ich (k)lebe, also bin ich.
Seit einiger Zeit passieren an ausgewählten Orten Deutschlands mysteriöse Dinge: Eine Unbekannte namens Barbara verwandelt Schilder, Plakate und Infotafeln in verblüffende Kunstwerke, die mit Humor und Fantasie in den öffentlichen Raum funken. Spielerisch, ironisch und subversiv entlarvt sie hohle Slogans, unterläuft sinnfreie Verbote und führt wortreiche Warnungen ins Absurde. Dieser Befehlston verletzt meine Gefühle ist ein urbanes Fotobuch mit ihren originellsten Werken, denn: Unser Schilderwald braucht Barbara.
Sprache Deutsch
Geschenk von Jutta Hommen
Stichwort Aufkleber / Gefühl / Humor / Kleben / Schild / Schilderwald / Subversiv / Urban / Verbot / Witz / Öffentlicher Raum
WEB https://www.facebook.com/ichwillanonymbleiben
WEB https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/humor/dieser-befehlston-verletzt-meine-gefuehle/id_3142158
TitelNummer
027699767 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden



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