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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Ware

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Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 26 Treffer

Mauler Christoph
Ausschnitte 2010
Berlin (Deutschland): Selbstverlag, 2010
(Flyer, Prospekt) 4 S., 21x15 cm,
Techn. Angaben Flyer zur Ausstellung im Atelier von Susanne Pitroff, A4-Farbkopie doppelseitig, gefaltet
ZusatzInformation Flugblatt zur Wandarbeit, 3 Abbildungen. Text: Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis. Karl Marx, Das Kapital
Namen Karl Marx / Susanne Pitroff
Geschenk von Christoph Mauler
Stichwort Fetisch / Flugblatt / Geheimnis / Kapital / Kapital / Ware
WEB http://www.ware-groesse.de/
TitelNummer
007396116 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

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Mauler Christoph: WARE-GRÖSSE, 2015

Mauler Christoph
WARE-GRÖSSE
Berlin (Deutschland): Selbstverlag, 2015
(Heft) 20 unpag. S., 28,7x20,3 cm, Auflage: 20, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung, Farblaserkopie
ZusatzInformation Dokumentation der Aufhänger, Ausschnitte, Plakartive, Webseite, Nimms Mit/Brings Heim, Nichtsdestoweniger, Bücher & Objekte
Geschenk von Christoph Mauler
Stichwort Künstlerbuch
WEB www.ware-groesse.de
TitelNummer
012612459 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Mauler Christoph: Geste Film Figur - Arbeiten aus dem AAP Archive Artist Publications München / Munich, 2018

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Mauler Christoph: Geste Film Figur - Arbeiten aus dem AAP Archive Artist Publications München / Munich, 2018

Mauler Christoph
Geste Film Figur - Arbeiten aus dem AAP Archive Artist Publications München / Munich
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2018
(Buch) 200 S., 23x15,8 cm, Auflage: 200, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-928804-89-9
Techn. Angaben Klappbroschur, Fadenfeftung, Digitaldruck, eigelegt eine Einladungskarte, Brief der Kunst- und Museumsbibliothek
ZusatzInformation Begleitpublikation zur Ausstellung in der Kunst- und Museumsbibliothek 17.11.2018-13.01.2019, Leporellos, Buchobjekte, Klappbücher, Objektbücher, Pop-Up-Bücher, Objekte, Zeichnungshefte, Fotohefte, Editionen. Bucharbeiten von Christoph Mauler aus der Sammlung des AAP Archive Artist Publications, München, kuratiert von Hubert Kretschmer. Mit Texten von Beatrice Hernad, Hajo Düchting und James Geccelli.
Reissen, schneiden, kratzen, kleben mit Tesafilm, radieren, übermalen, verdecken, ausprobieren, klammern, verbinden – Tätigkeitsworte charakterisieren die Bucharbeiten von Christoph Mauler oder anders gefasst: Gesten.
Geste, Film, Figur sind ebenso Begriffe wie Sujets, die Maulers Arbeiten ab den 1980er Jahren prägen. Mit starkem Fokus auf das verwendete Material und dem Einsatz von Malerei und Zeichnung reflektiert Mauler Themen und deren Darstellung ebenso wie das Medium Buch selbst.
Untrennbar sind die Bücher nicht nur in der Herstellung mit einer Geste verbunden: Klappt man sie auf, so treten Figuren, Gebäudeteile und surreal anmutende Objekte heraus. Beim Durchblättern der Zeichnungshefte wird die Geste an die BesucherInnen abgegeben, in der Zeichnung erstarrt sie: fragmentarische, steinartige Riesenfiguren sind in den Heften zu sehen, deren Bilder an Sequenzen eines Films erinnern, der plötzlich eingefroren ist. Zwar sind die Figuren hier die Hauptakteure, Gegenstände stehen ihnen als Ware aber gleichwertig zur Seite: ausgeschnittene Produktabbildungenvon Messern, Löffeln und Gabeln, in einer anderen Serie Würste und Pommes frites, anwesend als Cut-out-Formen.
„Eine Ware scheint auf den ersten Blick ein selbstverständliches, triviales Ding. Ihre Analyse ergibt, dass sie ein sehr vertracktes Ding ist, voll metaphysischer Spitzfindigkeit und theologischer Mucken“, zitiert Mauler in einer seiner Arbeiten Karl Marx‘ Das Kapital. Auch Maulers Arbeiten mögen mit ihren anonymen Materialien des täglichen Lebens – Karton, Schwarzweiß-Fotokopien, Produktabbildungen und Verpackungen – auf den ersten Blick trivial erscheinen. Die Ausstellung Geste Film Figur - Arbeiten aus dem Archive Artist Publications zeigt, welche Vielschichtigkeit, Ausdrucksstärke und suggestive Wirkung Maulers Zeichnungshefte, Bücher, Klapp- und Pop-Up-Bücher beinhalten – ein Spiel des Manipulierens und des Manipuliert-Werdens, des Verführens und des Verführt-Werdens.
Text von der Webseite
Namen Beatrice Hernad (Text)/ Hajo Düchting (Text) / Hubert Kretschmer (Herausgeber) / James Geccelli (Text)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Archiv / Bibliothek / Buchobjekt / Künstlerbuch / Leporello / Malerei / Objektbuch / Pop-Up-Buch / Sammlung / Sammlung / Zeichnung
WEB https://museenkoeln.de/kunst-und-museumsbibliothek/default.aspx?s=6490
TitelNummer
026147737 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Premper Tobias
Wenn ich ein Tier wäre, wäre ich ein Baum
Kiel / Athen (Deutschland / Griechenland): Sammlung Haus N, 2019
(Heft / Plakat / PostKarte) [28] S., 29,7x21 cm, signiert, 4 Teile.
Techn. Angaben Heft, Drahtheftung, Cover beklebt, mit Plakat und Post-It Notiz innen, dazu Postkarte mit persönlichem Schreiben, in weißem, beklebten Umschlag
ZusatzInformation Texte zur Welt wie sie ist und wie sie sein sollte. Heft 35. Texte zur Welt kann man nicht kaufen - man bekommt sie geschenkt. Spezialpublikation, die für Peter Niemann und seine Sammlung Haus N in Kiel / Athen gemacht wurde. Geht nur unter den Ladentisch von Fan zu Fan.
Namen Barbara Kruger / Edward Hopper / Ernst Jandl / Hinderk Meiners Emrich / John Coltrane / Kurt Schwitters / Max Ernst / Peggy Guggenheim / Peter Handke / Peter Niemann / Tanja Feldmann (Design)
Sprache Deutsch
Geschenk von Tobias Premper
Stichwort Alltag / Collage / Fotografie / Komik / Kurzgeschichten / Prosa / Sticker / Text und Bild / Werbung
WEB www.sammlung-haus-n.de
WEB www.tobiaspremper.com
TitelNummer
026456728 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

N. N.
GATS-Postkarten
Frankfurt am Main (Deutschland): Attac Deutschland, 2002
(Leporello) [8] S., 14,8x10,7 cm,
Techn. Angaben Leporello mit 4 abtrennbaren Postkarten
ZusatzInformation Was, wenn ein Zigarettenkonzern die Grundschule übernähme?
Was, wenn ein Nahrungsmittelmulti die Wasserversorgung übernähme?
Was, wenn eine Briefkastenfirma die Müllentsorgung übernähme?
Was, wenn ein Designfood-Konzern Krankenhäuser übernähme?
Nein zu GATS: Unsere Welt ist keine Ware!
Am 12.09.2002 startet die Kampagne "Nein zu GATS: Unsere Welt ist keine Ware!". Postkarten mit folgendem Inhalt werden an den Bundeskanzler verschickt: ...
Text von der Webseite
Geschenk von Alfred Kerger
Stichwort Briefkastenfirma / Designfood / GATS / Kampagne / Konzern / Macht / Müll / Nahrung / Neoliberalismus / Privatschule / Protest / Tabakindustrie / Wasser / Zigarette
WEB http://www.attac.de/archive/GATS/www.attac.de/gats/gatspostkarten.html
TitelNummer
027420760 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Mathieu Marc-Antoine
Gott höchstselbst
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 128 S., 24,5x17,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86497-002-3
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 03, Hardcover mit Bändchen
ZusatzInformation Wer von Gott erzählen will, sollte ihn Fleisch werden lassen. Der französische Comic-Zeichner Marc-Antoine Mathieu vertraut auf diese Regel, nicht anders wie sich in spätantiker Zeit die Autoren des Neuen Testaments mit dem bekannt nachhaltigen Erfolg auf eine Inkarnation des höchsten Wesens verlassen haben. Die ersten Schwarz-Weiß-Bilder von „Gott höchstselbst“ zeigen eine Warteschlange modern gekleideter Menschen, Teilnehmer einer großen, wahrscheinlich weltweiten Volkszählung. Unter denen, die geduldig anstehen und schließlich vor den Schreibtisch eines bebrillten Bürokraten treten, ist einer, der sich mit Vor- und Nachnamen „Gott“ nennt und außer seinem Körper keinen Nachweis seiner weltlichen Existenz erbringen kann.
Eine Bilderzählung zehrt von den Gesichtern, die sie in ihre Schaukästchen, in ihre Panels, bannt. Und in einem Umkehrschluss kann man sagen, dass die Verweigerung eines Gesichts eine besondere Spannung, einen Sog der Bilderwartung, erzeugt. Über fünfzig Seiten, fast 300 Einzelbilder lang, wird das Antlitz Gottes nicht zu sehen sein. Wir erkennen nur die Rückseite eines kleinen, leicht gebeugten Mannes, dessen langes, volles Haar durch einen Mittelscheitel geteilt ist.
Geradezu exzessiv werden dagegen die Gesichter derjenigen in Szene gesetzt, denen Gott in die Hände fällt: Funktionsträger, Machthaber, kleine und große Händler der medialen Waren. Mathieu versteht sich darauf, die Verwandlung eines individuellen Gesichts zur funktionalen Visage in der Schwebe zu halten. Wie hier Beamte, Ärzte, Physiker oder Journalisten dem in die Welt gekommenen Gott, den fast immer anwesenden Kameras und dem Leser entgegenblicken, möchte eigentlich niemand aus der Wäsche gucken. Aber weil diese Gesichter nie völlig in die beruhigende Simplizität der Karikatur umkippen, entsteht der quälende Verdacht, es wäre nur eine Frage der Zeit, bis das ganz normale Leben jedem von uns ein derartiges Lemurenantlitz verpasst hätte.
Wer von Gott erzählen will, muss ihn zu Wort kommen lassen. Und zu den großen Stärken dieser Graphic Novel gehört, dass sie einen an die Sätze ihrer Gottgestalt glauben macht. Was Gott einer gottgierigen Welt, die zweifellos die unsere ist, mitteilt, geschieht in Wechselrede. Lakonisch bündig und himmlisch einfallsreich antwortet der Allerhöchste auf die Jargons der Wissenschaften, die Herrschaftsrede von Politik und Wirtschaft und die Pseudofragen der Medienvertreter. Eine kleine Kostprobe? Gott definiert: „Der Zufall, das ist Gott, wenn er inkognito spielt.“ Das stammt eigentlich von Albert Einstein, klingt aber, im rechten Moment gesagt, göttlich gewitzt!
GEORG KLEIN nga
Sprache Deutsch
TitelNummer
008835054 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Britsch Eckart
Die Rache des Marktes - Verstörung in den internationalen Auktionshäusern: Die Preise für moderne Kunst stürzen ab. Auch deutsche Ware nun im Sonderangebot
München (Deutschland): Ganske-Verlagsgruppe, 1993
(Presse, Artikel) 2 S.,
Techn. Angaben Artikel in "Die Woche", Seite 25, vom 13. Mai 1993
Stichwort 1990er
TitelNummer
008904053 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Seiler Christian., Hrsg.
Du, das - Nr. 739, Spezialausgabe. Was Zeitgenossen wissen müssen. Von A-Z
Zürich (Schweiz): Tamedia, 2003
(Zeitschrift, Magazin) 106 S., 31,5x24 cm, ISBN/ISSN 3-908515-84-X
Techn. Angaben Klappumschlag. Mit mehreren Klapptafeln. Beim Aufschlagen sieht das Heft so aus, als wäre es ein sehr dickes Buch
ZusatzInformation Ein Lexikon mit 302 Einträgen von 143 Autoren
Geschenk von Cornelia Kroiß
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
009762K03 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

von Rabenau Kai, Hrsg.
MONO.KULTUR #30 Chris Ware - A Sense of Thereness. The one thing I don’t want to be is a storyteller.
Berlin (Deutschland): mono.kultur, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 24 S., 20x15 cm, ISBN/ISSN 1861-7085
Techn. Angaben Drahtheftung, eingebundener Leporello, Schutzumschlag
Sprache Englisch
WEB www.mono-kultur.com
TitelNummer
009994347 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Ahlborn Lale / Dittmeyr Moritz / P.P. / Sefzig Fabian, Hrsg.
Lektionen in Kultur 29 - DER AMADEUS-CODE - Eine Oper auf zwei Beinen von Florian Schenkel
München (Deutschland): department of volxvergnuegen, 2013
(Flyer, Prospekt) 6 S., 12x17,5 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Trauerkarte mit eingelegtem Programmzettel in bedrucktem Briefumschlag mit Klebepunkt
ZusatzInformation W. A. Mozart, gestorben 1791 - das sind: 222 Jahre im Jenseits oder zumindest Ähnliches - jedenfalls sollten die Korken knallen: Schnapszahl! Wie ein Jahrtausendgenie mit der Ignoranz seiner Zeitgenossen in Hula-hoop-konstellation stand und was eigentlich sonst auch aus ihm hätte werden können, gäb es nicht den Tod, und was ist überhaupt Musik? Egal, abzuliefern ist vor dem Exitus noch: eine Totenmesse (Zauberflöte war schon). Auch der nervige Beethoven drängt nach Audienz und Amadeus ist not amused - wäre da nicht auch Freund Paul Pauschultke aus Berlin...... Eine Oper auf zwei Beinen von Florian Schenkel
Text von der Webseite
Geschenk von Fabian Sefzig
TitelNummer
010974373 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

mauler-nimms-mit
mauler-nimms-mit
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Mauler Christoph: nimm's mit bring's heim - Die Abhängigkeiten der Menschen treten in der Bewegung von Waren zutage., 2013

Mauler Christoph
nimm's mit bring's heim - Die Abhängigkeiten der Menschen treten in der Bewegung von Waren zutage.
Berlin (Deutschland): Selbstverlag, 2013
(Heft) 12 unpag. S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, Farblaserkopie
Geschenk von Christoph Mauler
Stichwort Künstlerbuch
WEB www.ware-groesse.de
TitelNummer
012611459 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Spieser Vreni
Legend Of The Things
Biel (Schweiz): Edition Haus am Gern, 2014
(Buch) 21x14 cm, Auflage: 700, ISBN/ISSN 978-3-9523691-8-0
Techn. Angaben Broschur. Text Deutsch
ZusatzInformation Ein Jahr lang war ich unterwegs, vor allem in Argentinien und auf den Philippinen. Während dieser Zeit schickte ich Dinge in die Schweiz. Objekte, die ich sammelte, kaufte, suchte, fand, selbst machte. Adressaten waren die BewohnerInnen eines Altersheims in Zug. Dort wurden die Dinge in einer von mir entworfenen Vitrine ausgestellt. Dabei interessierte mich primär, ob es wohl möglich wäre, mittels Gegenständen meine jeweiligen Eindrücke und Erlebnisse zu vermitteln. Oder ob es nicht eher so ist, dass ich mit meinen Objekten beim Betrachter eigene Erinnerungen und Bilder wachrufe und sich bei ihnen neue Assoziationsräume öffnen, die von meinen Geschichten losgelöst sind?
Text von der Webseite
Sprache Spanisch
Geschenk von Jürgen O. Olbrich
WEB www.vrenispieser.ch
TitelNummer
014699527 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Jonas Uwe / Pichl Andrea
Lichtenberg Studios Heft 09 Andrea Pichl - was möglich wäre
Berlin (Deutschland): Interventionen Berlin, 2012
(Zeitschrift, Magazin) 10,5x14,7 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
Geschenk von Uwe Jonas
WEB www.lichtenberg-studios.de
TitelNummer
015233561 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Kotteder Franz
Servus, armer Poet - Kultur wird eine Ware, Künstler schaffen „Produkte“: Kreative werden künftig viel ökonomischer denken. Für die Stadt der Zukunft ist das kein Nachteil
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2016
(Presse, Artikel) 1 S., 56x39,8 cm,
Techn. Angaben Artikel in der SZ Nr. 264 vom 15. November 2016, R4 München
ZusatzInformation ... Das Münchner Lebensgefühl, sinnbildlich dargestellt durch die Biergärten und die Isarauen, wirke durchaus auch befruchtend. „Kreative werden in Zukunft verstärkt interdisziplinär arbeiten müssen“, glaubt Swantje Rößner, „man wird auchvon einander lernen.“ Filmemacher von Designern, Musiker von Theaterleuten, Künstler von Architekten. ..
Texausschnitt aus dem Artikel
Namen Swantje Rößner
Sprache Deutsch
Stichwort Design / Kultur / Künstler / Lebensgefühl / Stadt
TitelNummer
016892619 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Galantai György
Foot-Ware - Artpool's Stamp Edition
Budapest (Ungarn): Artpool, 1983
(Stamp, Briefmarke) 1 S., 24,3x16,3 cm,
Techn. Angaben Digitaldruck, rückseitig gestempelt
ZusatzInformation Reproduktion eines Bogens mit Künstlerbriefmarken von György Galantai 1983.
Sprache Englisch
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort 1980er / Artist Stamp / Artpool / Künstlerbriefmarke / Mail Art
WEB http://www.galantai.hu/
TitelNummer
023794660 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Lorch Catrin
Der Jazz-Musiker Sun Ra inszenierte sich als Abkömmling von Engeln und Prophet eines Afro-Futurismus. Sein Erbe wäre fast auf dem Trödel gelandet, darunter dieses frühe Porträt
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der SZ Nr. 137 vom 17./18. Juni 2017, Feuilleton Grossformat, S. 24
ZusatzInformation Foto: .The Alton Abraham Sun Ra Archive, University of Chicago Regenstein Library, Special Collections
... Der im Jahr 1993 gestorbene Sun Ra, ein Musiker und Poet, hatte mehr als 100 Alben aufgenommen und das, was Jazz war, in ein ganzheitliches, galaktisches Lebensprojekt verwandelt. Sun Ra verwendete als einer der Ersten Synthesizer und afrikanische und fernöstliche Rhythmen. Seine Spielweise ebnete dem Free Jazz die Bahn. ...
Sprache Deutsch
Stichwort Archiv / Jazz / Musik
TitelNummer
023836650 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

engstler-lieferverzeichnis-2017
engstler-lieferverzeichnis-2017
engstler-lieferverzeichnis-2017

Engstler Peter, Hrsg.: Lieferverzeichnis 2017, 2017

Engstler Peter, Hrsg.
Lieferverzeichnis 2017
Ostheim vor der Rhön (Deutschland): Verlag Peter Engstler, 2017
(Lieferverzeichnis) 8 unpag. S., 29,8x21 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Der Verlag Peter Engstler ist ein nonkonformistischer Einmannbetrieb, der seit seiner Gründung 1987 experimentelle Prosa und Lyrik jenseits der gängigen Ware veröffentlicht.
Von der Webseite des Haus für Poesie, Berlin
Namen Bert Papenfuß / Egon Günther / Hadayatullah Hübsch (Paul-Gerhard Hübsch) / Hilka Nordhausen / Jürgen Ploog / Karl Krüll / Mary Beach / Paulus Böhmer / Polacek Jan / Pélieu Claude / William S. Burroughs / Will Staple
Sprache Deutsch
Geschenk von Verlag Peter Engstler
Stichwort Literatur / Poesie
WEB www.engstler-verlag.de
TitelNummer
023949610 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Sarafov Nicolai, Hrsg.
Kalender 2018 - Bilder zur Zeit 35 Himmel * Erde * Dazwischen
München (Deutschland): Institut für Bagonalistik, 2017
(Flyer, Prospekt) 4 S., 56x19 cm, 3 Teile.
Techn. Angaben leporelloartig gefaltetes Werbeblatt, in Briefumschlag mit Bestellkarte
ZusatzInformation Der „Super-Super“ Intelligenz Verein – seit Äonen eingetragen und mit Sitz im Goldenen Schnitt der Milchstraße – sieht in seiner Satzung vor, aufkommende Evolutionen auf deren Reifegrad sporadisch zu überprüfen. Falls die Intelligenz der Anwärter den Anforderungen entspricht, steht deren Aufnahme im Verein gedienter Vertreter universeller Weisheit nichts im Wege.
Man sollte vielleicht hinzufügen, dass diese Mitgliedschaft nicht mit Konsequenzen verbunden ist, an denen in aller Ewigkeit zu ziehen wäre.
Text von der Webseite
Sprache Deutsch
Geschenk von Nicolai Sarafov
Stichwort Absurd / Bagonalistik / Kalender / Komik / Zeichnung
WEB www.bago.net
TitelNummer
024019701 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Schulte Christian
Vlado Kristl - Die Zerstörung der Systeme
Berlin (Deutschland): Verbrecher Verlag, 2010
(Buch) 128 S., 17x12 cm, ISBN/ISSN 9783935843942
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Der Kampf um irgendwelche Freiheiten, der ist praktisch zu gewinnen und ist in jedem einzelnen Fall auch gewonnen, ist aber im Ganzen verloren eigentlich dadurch, daß die Obrigkeit diese Freiheiten nicht unterdrückt, sondern sie zum Zwang macht. Die Obrigkeit bleibt die Natur der Gesellschaft." Vlado KristlVlado Kristl war das, was man im heutigen Wissenschaftsjargon einen intermedialen Autor nennt - Maler und Zeichner, Schriftsteller und Filmemacher und in diesen verschiedenen Rollen immer auch: Performance-Künstler. Dieser große Vergessene der Kunst der 60er und 70er Jahre passte in keine Schublade. Seine Bilder, Filme und Texte sowie ihre zahlreichen und unberechenbaren Kreuzungen sind Manifeste einer unablässigen Abräumtätigkeit. ästhetische Formen, an denen eingeübte Rezeptionsroutinen zuverlässig abprallen und denen ihr eigener - ebenso zuverlässig vermiedener - Erfolg Anlaß eines Generalverdachts wäre. ...
Text von der Webseite
Namen Büro Otto Sauhaus (Gestaltung) / Sarah Lamparter (Gestaltung) / Vlado Kristl
Sprache Deutsch
Stichwort Anarchie / Experiment / Film / Filmemacher / Humor / Junger Deutscher Film / Komik / Protest / Unbrauchbar / Zeichnung / Zerstörung
TitelNummer
025274690 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Wandel Malte
Einheit, Arbeit, Wachsamkeit - Die DDR in Mosambik
Heidelberg / Berlin (Deutschland): Kehrer Verlag, 2012
(Buch) 128 S., 32,8x20,4 cm, ISBN/ISSN 978-3-86828-298-6
Techn. Angaben Hardcover, fadengeheftet, Cover geprägt
ZusatzInformation In "Einheit, Arbeit, Wachsamkeit" erzählt Malte Wandel die Geschichte der "Madgermanes" – rund 16.000 junge Mosambikaner, die über sieben Jahre als Vertragsarbeiter in der DDR gelebt haben. Noch heute, 20 Jahre nach ihrer Rückkehr nach Mosambik, ist ein Großteil dieser Gruppe in keiner Weise reintegriert und lebt in großer Armut. In der DDR wurde bis zu 80 Prozent ihres Lohnes abgezogen und als Rentenzahlung nach Mosambik geschickt – das Geld sollten sie nach ihrer Rückkehr erhalten. Die Regierung hält sie hin, scheint den Konflikt aussitzen zu wollen. "Wir wollten eine kleine Feier machen. Es wäre einfach. Es gibt eine große Kirche, gleich hier. Wir könnten uns 200 Stühle leihen. Wir könnten eine Kuh schlachten, etwas braten und ein paar Bierchen trinken. Aber leider: Nur die Deutschen können diesen Tag feiern. Wir haben überhaupt keinen Grund zu feiern", sagt der Präsident der "wütenden Deutschen" José Alfredo Cossa am 9. November 2009 in perfektem Deutsch an der "Base Central Madgermany" in Maputo.
Text von der Website.
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Malte Wandel
Stichwort Afrika / DDR / Deutschland / Dokumentation / Fotografie / GDR / Geschichte / madgermanes / Mosambik / Sozialismus / Stadt / Urban
Sponsoren Buch & Welt München / Stiftung Kunstfonds / VG Bild-Kunst
WEB https://www.kehrerverlag.com/de/malte-wandel-einheit-arbeit-wachsamkeit-die-ddr-in-mosambik-978-3-86828-298-6
TitelNummer
026017727 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Bunk Holger / Ha Soon Shin / Norihiko Saito, Hrsh.
ZigZag - Harmonica books - Hua Chup - Ori-Hon
Stuttgart (Deutschland): Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 2013
(Buch) 142 S., 24,3x14x11 cm, Auflage: 450, ISBN/ISSN 978-3-942144-27-8
Techn. Angaben Broschur mit rotem Leinenrücken, Seiten nicht aufgeschnitten und von außen jeweils 3 cm nach innen geknickt, mit Banderole aus Karton etwas zusammengehalten
ZusatzInformation Zu einer Ausstellung in der Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 13.6.-30.06.2013
in cooperation of National University Seoul, Department of Oriental Painting. Tokoy University of the Arts, Department of Painting, Japanese Painting. Stuttgart State Academy of Art and Design.
»Im ›ZigZag‹ den Reiz des ostasiatischen Leporelloformates zu erkunden«, wie es im Vorwort heißt, wäre das Motto dieses Buchobjektes. »ZigZag«, das ist der Katalog zu einem Semesterprojekt von Studierenden aus Seoul, Tokio und Stuttgart. Zum Objekt wurde es durch die Kombination von zwei fernöstlichen Arten, Papier zum Blättern zu bringen. einmal die Japanbindung, bei der die offenen Seiten von gefalzten Blättern geheftet werden, und einmal das Leporello, auch Zickzack-Falz genannt.
Wie er nun in der Hand liegt, wundert man sich, wie verblüffend einfach dieser buchbinderisch aber kniffelige Katalog konzipiert ist. Auch hier wurden gefalzte Blätter an der offenen Seite klebegebunden, aber nicht einfach gefalzt, sondern mit verkürzter Einstülpung im Zickzack-Falz zu einer Art Scheinleporello geformt. Die Verbindung zu einem multiplen Leporello lässt das Buch nun stabil aufrecht stehen. Das traditionelle Liegen ist schwierig, das herkömmliche Eingepresstsein im Bücherregal zwar auch. Über diese Konventionen hingegen erhaben ist ein wunderbares Fächerobjekt entstanden, das die neu gewonnene Möglichkeit der Seitengestaltung freilich gleich mit zarter Typografie und fließender Bildplatzierung bearbeitet. Leider keine Form für jeden Tag, aber ein Appell zum Neudenken des Bekannten.
Begründung der Jury, Stiftung Buchkunst. Abb. Stiftung Buchkunst (Details)
Namen Atelier mit Meerblick (Gestaltung) / Nadine Bracht (Illustration) / Petra von Olschowski (Vorwort)
Sprache Englisch / Japanisch / Koreanisch
Geschenk von Holger Bunk
Stichwort Buchgestaltung / Buchkunst / Hochschule / Kooperation / Künstlerbuch / Leporello / Malerei / Student / Zeichnung / Zusammenarbeit
WEB http://www.stiftung-buchkunst.de/de/foerderpreis-fuer-junge-buchgestaltung/2014/preistraeger-2014.html?id=85#gallery[g805438]/3/
TitelNummer
026987756 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Osterried Dominic / Zillig Steffen
Wir können unserer Zeit nicht länger mit losgelösten Ästhetischen Ideen begegnen
Hamburg (Deutschland): Galerie BRD, 2013
(Flyer, Prospekt) [8] S., 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Ein Blatt Papier, beidseitig gedruckt, mehrfach gefaltet
ZusatzInformation Kreativ Abrüsten, Ausstellung in der Galerie BRD Hamburg, 21.04.-09.05.2013. Wir können weder aussteigen, noch einfach mitspielen. Es wird darum gehen, das Neue wieder mit Bedeutung zu beschweren. Nicht mit leichten Antworten auf schwere Fragen, sondern in der tatsächlichen Verwicklung mit der Gegenwart. Ein gemeinsames ästhetisches Programm haben wir nicht verfasst. Einig sind wir uns nur darin, dass es einen Kontext braucht, in dem Produktion und Rezeption kein munteres Spiel ist zwischen den Koordinaten des Interessanten, Überraschenden und Originellen. Vielleicht sollte man einfach wieder behaupten, die Kunst wäre so ein Kontext.
Text vom Blatt.
Namen Franz Erhard Walther / Johannes Bendzulla / Korpys / Löffler / Thomas Demand
Sprache Deutsch
Geschenk von Steffen Zillig
Stichwort Ausstellung / Bedeutung / Kontext / Kritik / Produktion / Rezeption / Werkschau / Ästhetik
WEB http://galerie-brd.de/
WEB www.steffenzillig.de
TitelNummer
027106680 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Amend Christoph, Hrsg.
ZEITmagazin No. 37 - Man wäre doof, Fehler zu wiederholen - also macht man neue Fehler - Ein Gespräch mit dem legendären Kurator Kasper König
Hamburg (Deutschland): Zeitverlag Gerd Bucerius, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 88 S., 28,8x21,5 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Heft u. a. über Kasper König.
... In München haben Sie auch in der Kunstszene mitgemacht. Wie kam Ihnen dort die Idee zur Westkunst?
Mein Kollege Wolfger Pöhlmann und ich organisierten eine Aktion gegen den Chef der Bayerischen Staatsgemäldesammlung, der sagte, er würde grundsätzlich nur Kunstwerke kaufen, die 1000 Jahre überstehen würden. Wir positionierten uns dagegen mit einem Pamphlet und einer Aktion im Münchner Kunstverein. Später entstand eine Ausstellung im Münchner Völkerkundemuseum, zu der ich auch viele lokale Künstler einlud, ihre Arbeiten zu zeigen. Einem Journalisten vom Bayernkurier schmeckte das gar nicht. Er bezeichnete mich als »selbst ernannten linksanarchistischen Meinungsmacher in Sachen "Kunst". Kunst stand in Anführungszeichen, wie bei der Springer-Presse "DDR". Ausgerechnet dieser Artikel erregte dann die Aufmerksamkeit des damaligen Kölner Kulturdezernenten Kurt Hackenberg, der mich für ein großes Ausstellungsprojekt nach Köln holte. Ich nahm Laszlo Glozer als souveränen Intellektuellen mit ins Boot, und wir wählten den Titel Westkunst als ironischen Begriff, weil wir uns in der Schau mit der deutschen Geschichte, dem Kalten Krieg und dem Universalitätsanspruch der Kunst auseinandersetzen wollten. ...
Auszug aus dem Interview
In der Ausstellung im Völkerkundemuseum damals mit dabei Berengar Laurer.
Namen Albrecht Fuchs / Anette Kelm / Berengar Laurer / Boris Mikhailov / Christin Loschert / Heidi Specker / Johannes Duziak (Interview) / Kasper König / Laszlo Glozer / Mirko Borsche (Creative Director) / Nobuyoshi Araki / Wolfgang Tillmans / Wolfger Pöhlmann
Sprache Deutsch
Geschenk von Christine Häuser
Stichwort Ausstellung / Erfahrung / Fehler / Fotografie / Gegenwart / Kunst / Kurator / Museum
WEB http://www.artistbooks.de/suchen/einzeltitel.php?mediaid=5874
WEB www.zeitmagazin.de
TitelNummer
027154680 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

N. N.
Bon Towarowy (Gutschein)
Warschau (Polen): Banku Polska, 1969 ab
(Objekt, Multiple) [2] S., 5,5x11 cm, 3 Teile.
Techn. Angaben Drei Geldscheine in Plastikhülle, einmal gestempelt, mit handschriftlicher Notiz
ZusatzInformation Zwei Geldscheine der 2. Generation, ein Geldschein der 3. Generation. Die Geldscheine waren gültig für Pewex-Einkaufsläden (Przedsię.biorstwo Eksportu Wewnę.trznego - Interne Exportgesellschaft). Pewex war eine Kette von Geschäften, die in Polen Waren gegen westliche Währungen, hauptsächlich US-Dollar und Deutsche Mark, verkauft haben. Außerdem wurden dort spezielle Zahlscheine der Bank Pekao SA (Bon PeKaO) akzeptiert. Man konnte dort vorwiegend Waren aus dem westlichen Ausland kaufen, die in den anderen staatlichen Läden nicht erhältlich waren - u.a. Jeans, aus dem Westen stammende Zigaretten, alkoholische Getränke, Konsumelektronik. Die Geschäfte wurden in den 1960er Jahren gegründet. In den 1990er Jahren wurde die Ladenkette Pewex privatisiert, ging aber kurz danach bankrott. Diese Pewex-Scheine der 2. Generation wurden am 01.01.1970 ausgegeben und waren bis zum 31.12.1990 gültig.
Text von der Website.
Sprache Polnisch
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort Geld / Kauf / Konsum / Schein / Ware / Westen
WEB www.moneypedia.de/index.php/Bony_Towarowe_(Polen)
TitelNummer
027161736 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Wolf-Rehfeldt Ruth
Am Anfang war das Wort am - 4 Postkarten
Berlin (Deutschland): Achim Freyer Sttiftung, 2017
(PostKarte) 17,5x112 cm, 2 Teile.
Techn. Angaben Postkarten
ZusatzInformation erschienen zur Ausstellung 09.04.-02.07.23017 im Kunsthaus der Achim Freyer Stiftung Berlin
Motive, the but be aware not to be a ware aus den 1970er Jahren und wait
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Lutz Wohlrab
Stichwort 1970er / Konkrete Poesie / Poesie / Typoskript / Wort
WEB www.achimfreyer.com
TitelNummer
027601769 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

N. N.
SPRING #15 - ARBEIT - Magazin für Illustration
Hamburg (Deutschland): Mairisch Verlag, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 228 S., 24x20 cm, ISBN/ISSN 978-3-938539-50-7
Techn. Angaben Klappbroschur, zweifarbiger Druck
ZusatzInformation Wir arbeiten, um Geld zu verdienen. Wir arbeiten, um uns selbst zu verwirklichen, um Erfolg zu haben und erzählen unseren Eltern von Berufen, die sie nicht verstehen, die modern und abstrakt wirken. Nichts scheint sich schneller zu verändern als unsere Arbeit und mit ihr die Arbeitsbedingungen. Und trotzdem verdienen in vielen Berufen Frauen immer noch weniger als Männer. Zugleich werden die Diskussionen rund um das bedingungslose Grundeinkommen größer und wir fragen uns: würde ich meinem Beruf nachgehen, wenn ich finanziell abgesichert wäre? ...
Text von der Webseite
Namen Birgit Weyhe / Carolin Löbbert / Doris Freigofas / Friederike Hantel / Jul Gordon / Katharina Gschwendtner / Katrin Stangl / Larissa Bertonasco / moki / Nina Pagalies / Paula Partzsch / Romy Blümel / Stephanie Wunderlich
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Anthologie / Arbeit / Arbeitswelt / Beruf / Burnout / Comic / Emotion / Erfolg / Erholung / Familie / Finanzen / Frausein / Geld / Gesellschaft / Grundeinkommen / Gruppe / Identität / Illustration / Weiblichkeit
WEB http://www.springmagazin.de/index.php?/ausgaben/15-arbeit
WEB https://www.mairisch.de/programm/spring-15-arbeit
TitelNummer
027748784 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden



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