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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Wunde, Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend.

Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 8 Treffer

Huf Paul / Mentrup Lars
Infra Beuys - Wer nicht denken will fliegt raus
München (Deutschland): Bellevue die Monaco / MaximiliansForum, 2018
(Flyer, Prospekt) [2] S., 19,7x21 cm,
Techn. Angaben Flyer, aufklappbar
ZusatzInformation Flyer zur Ausstellungseröfnung, Diskussion und Filmpremiere im Bellevue di Monaco in der Müllerstr. 6 am 17.03.2018.
Ist das noch Kunst? Im Zentrum des Infra_Beuys Wochenendes steht ein Rückblick auf die Kunstprojekte und die Reflexion, inwieweit die aktivistischen Projekte, die sich im politischen Raum bewegen, Kunst sind.
Infra_Beuys ist eine mittlerweile dreiteilige Kunstreihe der Künstler Paul Huf und Lars Mentrup. Die einzelnen Kunstprojekte stellen gesellschaftliche Probleme ins Zentrum. Obdachlosigkeit, Depression sowie Struktureller Rassismus gegenüber Geflüchteten und Sprachbarrieren wurden zum Thema unterschiedlich gestalteter Aktionen. Risse in der Gesellschaft wurden gezeigt. Frei nach „zeige deine Wunde“ von Joseph Beuys.
Die Regisseurin Amparo Mejias begleitete die Kunstprojekte und gestaltete drei Kurzdokumentarfilme. Die Filme Wunde 1: Obdachlosigkeit, Wunde 2: Depression und Wunde 3: Sprachbarrieren haben ihre Weltpremiere.
Text von der Website.
Namen Joseph Beuys
Sprache Deutsch
Stichwort Aktion / Depression / Film / Kunstprojekt / Obdachlosigkeit / Rassismus / Ungleichheit / öffentlicher Raum
Sponsoren Buchbinderei Cl. Wittmann / Kulturreferat der Landeshauptstadt München
WEB www.infrabeuys.de
TitelNummer
025290701 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Erbacher Maximilian / Pittroff Susanne
Zeige Deine Wunde 2016
München (Deutschland): MaximiliansForum, 2016
(PostKarte) 2 S., 10,5x21 cm,
Techn. Angaben Einladung zur Ausstellung
ZusatzInformation Vor 40 Jahren wurde Joseph Beuys Arbeit "zeige deine Wunde" zum ersten Mal in München ausgestellt. Die Installation, die heute als eine der bedeutendsten Werke zum Sammlungsbestand des Lenbachhauses gehört, wurde 1976 erstmals in dem heute als MaximiliansForum bekannten städtischen Kunstraum in der Unterführung der Maximilianstraße / Altstadtring in München gezeigt. Unter dem Motto "Zeige Deine Wunde 2016" sind Künstlerinnen und Künstler der jüngeren Generation eingeladen, in einer vierteiligen Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe den Ort und diese für München wichtige Arbeit zu reflektieren. Die vom April bis Januar 2017 im MaximiliansForum gezeigten Präsentationen und Veranstaltungen der Reihe begeben sich auch auf die Spurensuche zum damaligen Entstehungsprozess, zu Auswirkungen auf den Kunstdiskurs und die Kunstvermittlung sowie auf den Einfluss auf die konzeptuelle Kunst bis hinein in die Akademie der Bildenden Künste.
Zum Auftakt sind vom 21.04.-16.06.2016 unter dem Titel Die Markierung des Raumes zwei Installationen, von Susanne Pittroff Echo und Maximilian Erbacher WE BELIEVE LUXURY IS BEST SERVED IN SMALL QUANTITIES, zu sehen.
Text von der Webseite
Namen Joseph Beuys
Stichwort Environment / Installation
TitelNummer
015665601 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Stüttgen Johannes / Wiest Susanne
wunde - ..., die Wunde die man offenbart, kann geheilt werden - Podiumsgespräch
München (Deutschland): MaximiliansForum, 2016
(PostKarte) 2 S., 10x21 cm,
Techn. Angaben beidseitig bedruckte Postkarte
ZusatzInformation Mit Informationen zum Podiumsgespräch am 29.04.2016 im MaximiliansForum. Thema ist die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens und die direkte Demokratie. Zeitgleich zeigt das Lenbachhaus "zeige deine wunde" von Joseph Beuys, 30.04.-01.05.2016.
Der Omnibus steht vom 26.04.-28.04. in München an verschiedenen Orten
Stichwort direkte Demokratie / Joseph Beuys / Omnibus
TitelNummer
015669601 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Ebster Diana / Erbacher Maximilian / Pittroff Susanne
Zeige Deine Wunde 2016 - Teil 2 - Das Environment
München (Deutschland): MaximiliansForum, 2016
(PostKarte) 2 S., 10,5x21 cm,
Techn. Angaben Postkarte, beidseitig bedruckt
ZusatzInformation 2016 jährt sich die Ausstellung der Arbeit „zeige deine Wunde“ von Joseph Beuys, die 1976 in der Unterführung der Maximilianstraße / Altstadtring erstmals in München gezeigt wurde, zum 40. Mal. Aus diesem Anlass veranstaltet das MaximiliansForum die vierteilige der Reihe „zeige deine Wunde 2016“, in der eine jüngere Generation von Künstlerinnen und Künstlern eingeladen ist, den Ort und diese für München wichtige Arbeit zu reflektieren.
Teil 2 dieser Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe trägt den Titel „Das Environment“ und zeigt jeweils eine installative Arbeit von Heidi Mühlschlegel und Gözde Ilkin. In diesem zweiten Teil der Reihe liegt der Schwerpunkt bei dem Motiv des Environments als dichtem, erlebbarem Kunstraum. In Bezug auf Joseph Beuys, aber auch darüber hinaus, stellt das Environment die Frage nach der Grenzverschiebung hin zum realen Raum.
Text von Website
Namen Gözde Ilkin / Heidi Mühlschlegel / Joseph Beuys
WEB www.maximiliansforum.de
TitelNummer
016040601 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

von Nordenskjöld Christiane, Hrsg.
Liebe, die tödliche Wunde
München (Deutschland): GEDOK München, 2016
(PostKarte) 2 S., 21x10,5 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte
ZusatzInformation Zum Konzert am 15.03.2016 in der Pasinger Fabrik, im Rahmen des Internationalen Frauentags mit Kompositionen von Gloria Coates, Gertrud Firnkees, Dorothee Eberhardt, Elke Tober-Vogt, Susanne Weinhöppel
Geschenk von Reinhard Grüner
Stichwort Frauen / Musik
TitelNummer
015593601 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Erbacher Maximilian
We believe luxury is best served in small quantities
München (Deutschland): MaximiliansForum, 2016
(PostKarte) 2 S., 10,5x21 cm,
Techn. Angaben Einladung zur Ausstellungseröffnung
ZusatzInformation Zur zweiteiligen Installation im Rahmen der Ausstellung Zeige deine Wunde 2016, Teil 1 - Die Markierung des Raumes, 21.04.-26.06.2016
Stichwort Fahne / Skulptur
TitelNummer
015666601 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Hoheisel Horst
Aschrottbrunnen 2012
Kassel (Deutschland): Förderverein der Gedenkstätte Breitenau / Stadt Kassel, 2012
(Buch) 76 S., 28x19 cm, Auflage: 3000, ISBN/ISSN 987-3-00-038343-4
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation An jedem 11. des Monats reinigt der Kasseler dOCUMENTA (13)-Künstler Horst Hoheisel den von ihm im Jahr 1987 gestalteten Brunnen vor dem Rathaus.
Am 11. Juli stellte Hoheisel vor der Reinigung gemeinsam mit den Autoren des Vorwortes Oberbürgermeister Bertram Hilgen, der Künstlerischen Leiterin der dOCUMENTA (13) Carolyn Christov-Barkargiev und Dr. Gunnar Richter, Leiter der Gedenkstätte Breitenau, sein Buch "Aschrottbrunnen 2012" vor. Der Aschrottbrunnen - ehemals 12 Meter hoch - wurde 1908 von Sigmund Aschrott, einem erfolgreichen Kasseler Unternehmer aus deutsch-jüdischer Familie, gestiftet und durch Rathausarchitekt Karl Roth umgesetzt. Am 9.04.1939 wurde der "Judenbrunnen" von nationalsozialistischen Aktivisten zerstört. 1987 - zur documenta 8 - schuf Horst Hoheisel den Brunnen im Auftrag der Stadt als Negativform des Originals neu. Der nun ebenfalls 12 Meter in den Boden versenkte Aschrottbrunnen soll als offene Wunde der Stadtgeschichte an erlittenes Unrecht erinnern und Mahnung sein. Auch um diese Erinnerung wach zu halten, steigt Horst Hoheisel einmal im Monat in den Brunnen und reinigt ihn.
Text von Website
Namen Carolyn Christov-Barkargiev / Gunnar Richter / Horst Hoheisel / Karl Roth / Sigmund Aschrott
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Jürgen O. Olbrich
Stichwort Brunnen / documenta / Gedenken / Gedenkstätte
WEB www.stadt-kassel.de/aktuelles/meldungen/18557/index_print.html
TitelNummer
016219592 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

Badura-Triska Eva, Hrsg.
Körper, Psyche und Tabu - Wiener Aktionismus & die frühe Wiener Moderne
Wien / Köln (Österreich / Deutschland): mumok Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien / Verlag der Buchhandlung Walther König, 2016
(Buch) 164 S., 28x23,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-86335-910-2
Techn. Angaben Klappbroschur.
ZusatzInformation Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im mumok, Wien, 04.03. - 16.05.2016.
Namen Bernadette Reinhold (Text) / Brigitte Borchardt-Birbaumer (Text) / Egon Schiele / Eva Badura-Triska (Kuratorin) / Gustav Klimt / Günter Brus / Hermann Nitsch / Karola Kraus (Text) / Koloman Moser / Max Oppenheimer / Oskar Kokoschka / Otto Muehl / Richard Gerstl / Rosemarie Brucher (Text) / Rudolf Schwarzkogler
Sprache Deutsch
Stichwort 1910er / 1960er / Akt / Aktionskunst / Body Art / Fotografie / Hysterie / Körper / Malerei / Moderne / Performance / Psychoanalye / Psychologie / Seele / Selbstverletzung / Sigmund Freud / Symbolismus / Wahnsinn / Wien / Wiener Aktionismus / Wunde / Zeichnung
WEB https://www.mumok.at/de/events/koerper-psyche-tabu
TitelNummer
025675687 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden



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