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Kategorie: Alle Kategorien, Sortierung: Autor, aufsteigend. 39 Treffer


Kretschmer Hubert, Hrsg.
ARCHIV lebt - Münchner Independent Magazine
München (Deutschland): Archive Artist Publications, 2017
(Dokumentation) 29,7x21 cm, 26 Stücke.
Techn. Angaben SW-Laserdrucke und farbige Inkjetdrucke, Blätter lose
ZusatzInformation Projektentwürfe, Vitrinenkonzept, Anschreiben an die Magazinmacher, Emailliste u. a. zur Ausstellung in der ehemaligen Giesinger Stadtteilbibliothek im Rahmen von FLOsten** vom 10.-26.02.2017, mit einem aktuellen Teil mit Magazinen zum Anfassen und einem historischen Teil an den Wänden und in Vitrinen.
Eingeladene Magazine für den Aktueller Teil:
[kon] / Ahmadinejad / Awareheft / boris / browninthehouse / cogito / Comicaze / Crap / edition: abenteuer / Florida / Fragmente / Gaudiblatt / Igitte / Irregular Magazin / Kunstbüro Reilpalast / M+M / MU:DE / München ist Dreck / muss sterben / on fleek / Plastic Indianer / Salopp / Schrottland / Sigi Götz Entertainment / South Bavaria Morning Post / so-viele.de / super paper / Tamtam / Tapefruit / terrain vague / The Heft / This Week / Trennlinie zwischen Gesten
Historischer Teil:
Blatt / Gang Time / Mode & Verzweiflung / Der Tod / Der Bote / Der Feminist / S!A!U! / Glasherz / Zeitung / Der Sprengreiter / Kunst redet / 59 to 1 / Malerei.Painting.Peinture / Strapazin / Plastic Indianer / ontos
Namen 59 to 1 / Ahmadinejad / Awareheft / Blatt / boris / browninthehouse / cogito / Comicaze / Crap / Der Bote / Der Feminist / Der Sprengreiter / Der Tod / edition: abenteuer / Florida / Fragmente / Gang Time / Gaudiblatt / Glasherz / Igitte / Irregular Magazin / Kunstbüro Reilpalast / Kunst redet / M+M / Malerei.Painting.Peinture / Mode & Verzweiflung / MU:DE / muss sterben / München ist Dreck / on fleek / ontos / Plastic Indianer / Plastic Indianer / S!A!U / Salopp / Schrottland / Sigi Götz Entertainment / so-viele.de / South Bavaria Morning Post / Strapazin / super paper / Tamtam / Tapefruit / terrain vague / The Heft / This Week / Trennlinie zwischen Gesten / Zeitung / [kon]
Stichwort Comic / DIY / Kunst / Kunst / Künstlermagazine / Literatur / Malerei / Musik / Philosophie / Punk / Studenten
TitelNummer 017595640 Einzeltitelanzeige (URI)

Janitzky Stephan / Stein Sebastian, Hrsg.
muss sterben #1 - münchen - ART vs. ART
München (Deutschland): muss sterben, 2014
(Zeitschrift, Magazin) 24 S., 29,5x20,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung, beigelegt handschriftliches Anschreiben
Geschenk von Sebastian Stein
Stichwort Künstlermagazin
TitelNummer 012306451 Einzeltitelanzeige (URI)

Janitzky Stephan / Stein Sebastian, Hrsg.
muss sterben #3 - Zürich
München (Deutschland): muss sterben, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 36 unpag. S., 29,5x20,8 cm, Auflage: 300, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Heute ist größer und kleiner zugleich. Züri brennt nicht mehr, dada 100 Jahre vorbei, es hat sich aus gerauscht. Diesmal nochmal mehr friends und mehr Seiten, mehr Platz, mehr buntes Zeug.
Beiträge von Anna Fehr und Vera Lutz, Berni Doesegger, Stephan Janitzky, Sarah M. Harrison, Kathi Hofer, Boris Groys, Caroline Spellenberg, Sebastian Stein und Lily Wittenburg
Text von der Webseite
Stichwort Künstlermagazin
TitelNummer 015166451 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.musssterben.org

Janitzky Stephan / Stein Sebastian, Hrsg.
muss sterben #2 - garten
München (Deutschland): muss sterben, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 32 unpag. S., 29,5x20,5 cm, Auflage: 300, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung, beigelegtes Blatt mit hektografiertem Text
ZusatzInformation Der Garten ist was bleibt. Rumdaddeln im Hochbeet, Kartoffelpyramide bauen, drei verschieden Klimazonen simulieren unter einem Glasdach steht auf dem Menü. Nachjustieren? gehts noch?
Text von der Webseite
Stichwort Künstlermagazin
TitelNummer 015364565 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.musssterben.org

Ruch Philipp
Wenn nicht wir, wer dann? Ein politisches Manifest
München (Deutschland): Ludwig Verlag, 2015
(Buch) 208 S., 20,5x13,5 cm,
ISBN/ISSN 978-3-453-28071-7
Techn. Angaben Broschur, Klappumschlag, Aufkleber
ZusatzInformation Humanisiert euch! Flüchtlinge, die an Europas Grenzen sterben, eine Sicherheitspolitik, die auf massenhafter Datenausspähung beruht, deutsche Waffenlieferungen an autoritäre Regime – es gäbe reichlich Anlass, sich zu empören. Doch die Mehrheit unserer Gesellschaft versinkt in Lethargie und Zynismus. Wie lange schauen wir noch zu? Politik muss zurück in die Hände derer, die etwas ändern möchten. ... Eine Streitschrift für alle, die jenseits von Parteipolitik oder Egozentrismus etwas bewirken wollen. Ein Aufruf zum Handeln!
Text von der Webseite
2. Auflage
TitelNummer 014592522 Einzeltitelanzeige (URI)

Kretschmer Hubert / Lang Laura, Hrsg.
GEGENKULTUR - Münchner Independent-Magazine
München (Deutschland): PLATFORM, 2017
(PostKarte) 2 S., 9,7x21 cm, Auflage: 2000, 2 Stück.
Techn. Angaben Infokarte zur Veranstaltung
ZusatzInformation Ausstellung vom 03.07.-28.07.2017 in der Halle der PLATFORM. ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG am Sonntag 02.07.2017 um 12 Uhr, WORKSHOP „SNIFFIN‘ GLUE“ mit dem beißpony Artwork-Team um 14 Uhr. LESUNG am Donnerstag 13.07. um 19 Uhr.
Über 30 Hefte, die sonst nur in Off-Spaces, Clubs oder ‚unter der Hand‘ weitergereicht werden, können durchgeblättert, entdeckt und gelesen werden. Neben aktuellen Magazinen werden alternative, kuriose und hochpolitische Hefte seit den 1970er-Jahren gezeigt, die der Sammler Hubert Kretschmer für sein Archive Artist Publications aufgespürt hat, so wie queere Zines aus dem Archiv des forum homosexualität münchen e.V. und Punkmagazine aus den frühen 80ern aus dem Bestand von Wolfgang Diller.
Text von der Karte
Namen 59 to 1 / aber wir wollten doch SCHÖN SEIN / Ahmadinejad / Awareheft / BANG BANG / Beißponi / Bettelzeitung München / Blatt / boris / browninthehouse / Clash / cogito / Comicaze / Concrete / Crap / curt / Der Bote / Der Feminist / Der Sprengreiter / Der Tod / edition: abenteuer / ein feldflug magazin / Fragmente / Gang Time / Gaudiblatt / Glasherz / Igitte / Irregular Magazin / Kellerjournal / Kunstbüro Reilpalast / Kunst redet / M+M / Malerei.Painting / Medusa / MO:DE / Mode & Verzweiflung / muss sterben / München ist Dreck / NA-EN-DE-NA-EN-DE-NA-WI-DA / Navigator / on fleek / ontos / Plastic Indianer / Plastic Indianer / S!A!U / Salopp / Schrottland / Sigi Götz Entertainment / SNIFFIN‘ GLUE / so-viele.de / South Bavaria Morning Post / Soziale Skulptur München / Stefanie Müller / Strapazin / super paper / Südwind / Tamtam / Tapefruit / terrain vague / The Heft / This Week / Trennlinie zwischen Gesten / Wirklichkeit / Wolfgang Diller / Zeitung / [kon]
Sprache Deutsch
Stichwort Comic / DIY / Kunst / Kunst / Künstlermagazine / Literatur / Malerei / Musik / Philosophie / Punk / Studenten
TitelNummer 023787701 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.platform-muenchen.de/programm/

Janitzky Stephan / Stein Sebastian, Hrsg.
muss sterben #4 - Sex
München (Deutschland): Selbstverlag, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 32 unpag. S., 29,7x20,9 cm, Auflage: 500, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung
Namen Ariane Müller / Hans-Christian Dany / Helmut Draxler / Kathi Hofer / Leo Heinik/ Johannes Fedisch / Michael Regnet / Philipp Messner
Stichwort Comic / Kritik / Künstlermagazin / Politik / Zine
TitelNummer 016514590 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.musssterben.org

Janitzky Stephan / Stein Sebastian, Hrsg.
muss sterben #5 - Europa
München (Deutschland): Selbstverlag, 2017
(Zeitschrift, Magazin) 28 unpag. S., 29,7x20,9 cm, Auflage: 500,
Techn. Angaben Drahtheftung, beigelegt eine kleine Karte www.kreativ-wirtschaft ist Scheißi.com
ZusatzInformation 2 Seiten mit QR-Codes, Interview, Texte und artwork
Namen Daniel Müller (artwork) / Deepa Bhasthi (Text) / Jennifer Bennett (Text) / Juliane Rebentisch (Interview) / Michael Herbst (Fotografie) / Peter Eisenkoko (artwork) / Sarah M. Harrison (Text)
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort alternative Lebensformen / Comic / Gesellschaft / Kritik / Politik / Zine
TitelNummer 024053645 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.musssterben.org

Diekmann Nicolai
Ein Fuchs muss tun, was ein Fuchs tun muss.
Köln (Deutschland): 0815 Editionen, 2015
(Heft) 20 unpag. S., 21x15 cm, Auflage: 15, Nr. 4,
Techn. Angaben Drahtheftung, S/W Laserdruck auf farbigem Papier
TitelNummer 013966511 Einzeltitelanzeige (URI)

Gaultier Jean Paul / Poschardt Ulf, Hrsg.
Welt am Sonntag 12. Februar 2017 / Nr. 7
Berlin (Deutschland): Axel Springer SE, 2017
(Zeitschrift, Magazin) 76 S., 57x40 cm,
ISBN/ISSN 0949-7188
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Jean Paul Gaultier gestaltete die Sonderausgabe der Welt am Sonntag.
Er habe sich gewundert, als man ihn bat, den Chefredakteur zu geben, sagt der 64-Jährige: „Aber ich dachte auch – ich kann das! Die Arbeit als Chefredakteur ist ein bisschen wie die Arbeit an einer Kollektion, es ist ein Prozess, dem man Schritt für Schritt folgen muss, immer wieder muss man Dinge ändern.“ Außerdem hat sich in den letzten Jahren im Zeitungswesen mindestens so viel geändert wie in der Mode – und kaum jemand hat den Wandel der Mode mehr geprägt als Jean Paul Gaultier.
Text von der Webseite Welt N24
Stichwort Design / Gestaltung / Mode / Politik
TitelNummer 017593K45 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.welt.de

Nakazawa Keiji
Barfuß durch Hiroshima: Kinder des Krieges / Der Tag danach
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 536 S., 24,5x17,3 cm,
ISBN/ISSN 978-3-86497-003-0
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 04, Hardcover mit Bändchen
ZusatzInformation Das Leben im Japan des Zweiten Weltkrieges ist von Militarismus, Durchhalteparolen und politischer Unterdrückung geprägt. Die Kindheit des sechsjährigen Keiji ist schwer, und am 6.08.1945 findet sie ihr jähes, endgültiges Ende: Über Hiroshima, seiner Heimatstadt, steigt der Pilz der Atombombe auf. Viele tausend Menschen werden getötet oder sterben bald danach auf grausame Weise, weil sie verstrahlt worden sind. Keiji Nakazawas erschütternde autobiographische Graphic Novel gehört zu den eindrucksvollsten Plädoyers gegen den Krieg, die der Comic hervorgebracht hat.
Keiji Nakazawa (*1939) verlor durch die Bombe seinen Vater und zwei seiner Geschwister. Seine Mutter starb 1966 an den Folgen des Abwurfs, er selbst leidet an Leukämie. Im Alter von 22 Jahren begann Nakazawa als Comic-Zeichner zu arbeiten. „Barfuß durch Hiroshima“, sein bekanntestes Werk, erschien 1972. Es wurde weltweit übersetzt und mehrfach ausgezeichnet, darunter beim Comic-Salon Erlangen 2006 mit dem „Max-und-Moritz-Preis“ für den besten Manga
Sprache Deutsch
TitelNummer 008833054 Einzeltitelanzeige (URI)

Winklwer Willi
Blättern Sie um! Wird das Buch in der Epoche des Smartphones sterben? Ach was. ...
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2015
(Presse, Artikel) 4 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der SZ Nr. 55 vom 07./08. März 2015, Buch zwei, S. 13 ff
Namen Ann-Kathrin Eckardt / Michael Krüger
Sprache Deutsch
TitelNummer 012891476 Einzeltitelanzeige (URI)

Hein Günter
Transleithanien - Geschichten vom Sterben und vom Überleben
Karlsruhe (Deutschland): Verlag Günther Emig, 1979
(Buch) 70 S., 20,5x13,8 cm,
ISBN/ISSN 3-921249-14-7
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Umschlaggestaltung von Walter Hartmann. Erschienen in der Reihe "Der apokalyptische Reiter", Heft 2
Geschenk von Günther Emig
Stichwort 1970er Jahre
TitelNummer 013420483 Einzeltitelanzeige (URI)

Lamprecht Reinhard, Hrsg.
curt Stadtmagazin München #85 Gestorben wird immer
München (Deutschland): curt Media, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 100 S., 14,8x21 cm, Auflage: 5000 ab,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Auf 100 Seiten haben wir uns dieses Mal mit dem traurig-schönen Thema Tod befasst. Ist das alles todernst oder eher zum Totlachen? Was ist der Tod? Wann ist man tot? Wie geht man mit dem Tod um? Passiert irgendwas nach dem Tod?
Text von der Webseite
Stichwort Kultur / Sterben
TitelNummer 017573638 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.curt.de

Kretschmer Hubert, Hrsg.
Günter Saree - Konvolut zur Ausstellung
München (Deutschland): Produzentengalerie Adelgundenstraße, 1981
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 31,5x29x5 cm, 100 Stücke.
Techn. Angaben Leitzordner mit Schwarz-Weiß-Fotokopien, Faxpapier und Farbfotografien, von albrecht D aus Stuttgart, aus den Sammlungen Schubert, Speck und von Alfred Gulden
ZusatzInformation U.a. mit dem kompletten Dokumentationsmaterial der Ausstellung "günter saree - konzepte, flugblätter, dokumentationen" in der Produzentengalerie Adelgundenstraße München, 03.09.-26.09.1981. Mit einem Text von Stephan Huber über Günter Saree (Fax von 1992, später veröffentlicht unter www.protest-muenchen.sub-bavaria.de/artikel/1823), Kopien der reflection press nr. 30, Brief von Hubert Kretschmer an Alfred Gulden, Kopien des Artikels "Kassel sehen und sterben. Medizinisches und Paramedizinisches auf der documenta 5", Sonderdruck Deutsches Ärzteblatt - Ärztliche Mitteilungen" vom 17.08.1972, 2 Farbfotografien (vermutlich von der documenta-Aktion 1972), Material zur Aktion "Diners Club" u.a. mit Konzept, Presseinformation und Briefwechsel von Albrecht D., 12 Blätter aus der Sammlung H. Schubert mit Skizzen, 24 Blätter aus der Sammlung von Reiner Speck
Namen Albrecht D. / Alfred Gulden / Günter Saree / H. Schubert / Reiner Speck / Stephan Huber
Stichwort 1970er Jahre / 1980er Jahre / Aktionskunst / Brief / documenta / Konzeptkunst / Medizin
TitelNummer 002401617 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.protest-muenchen.sub-bavaria.de/artikel/1823

Kretschmer Hubert / Laurer Berengar / Laurer Jutta, Hrsg.
günter saree - konzepte, flugblätter, dokumentationen - Ausstellungskonvolut 2
München (Deutschland): Produzentengalerie Adelgundenstraße, 1981
(Ephemera, div. Papiere) 42x29,5 cm, 34 Stücke.
Techn. Angaben 34 Einzelblätter, verschiedene Formate, Schwarz-Weiß-Kopien, einseitig bedruckt, 2 Hefte, Kopien von Zeitungsartikeln
ZusatzInformation Material und Korrespondenz zur Ausstellung "günter saree - konzepte, flugblätter, dokumentationen" in der Produzentengalerie Adelgundenstraße, 03.09.-26.09.1981. Mit Zertifikat der Aktion "Über Wache Lebenszeit", Druckvorlage Poster/Konzept UOK (Unabhängigeres Olympisches Komitee), Fotografien verschiedener Aktionen (u.a., Brief von Hubert Kretschmer an Dr. Reiner Speck mit der Bitte um Fotokopien für die Ausstellung, an das Archiv Sohm und Albrecht D., Brief von Thomas Kellein an Hubert Kretschmer, der ebenfalls kopiertes Material zur Ausstellung aus dem Archiv Sohm, beisteuerte, Kopien des Zeitungsartikels über die Ausstellung im SZ-Feuilleton vom 16.09.1981, Sonderdruck "Deutsches Ärzteblatt" mit dem Titel "Kassel sehn und sterben" zur documenta-Aktion, Sonderdruck Deutsches Ärzteblatt "Tod als Ziel des Lebens - Zum zwanzigsten Todestag des Docteur Destouches alias L.F. Celine"
Namen Albrecht D. / Archiv Sohm / Günter Saree / Reiner Speck / Thomas Kellein
Stichwort 1960er Jahre / 1970er Jahre / 1980er Jahre / Aktionskunst / documenta / Flugblatt / Konzeptkunst / Olympiade / Produzentengalerie
TitelNummer 023511K70 Einzeltitelanzeige (URI)

Weindl Astrid
In Schönheit sterben
München (Deutschland): Die Färberei, 2017
(PostKarte) 2 S., 9,6x21 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Einladungskarte
ZusatzInformation Zur Ausstellung 15.09.-24.09.2017
Namen Alexander Raymond / Annegret Bleisteiner / Bernhard Springer / Claudia Hinsch / Friederike & Uwe / Lukasz Chrobok / Patricia London Ante Paris / Sibylle Klein / Wolfgang L. Diller
Sprache Deutsch
Geschenk von Bernhard Springer
Stichwort Malerei
TitelNummer 024277701 Einzeltitelanzeige (URI)

Lewe Reinhold
Was der Lehrer wissen muss
Gütersloh (Deutschland): Flöttman Verlag, 1992
(Buch) 64 S., 14x10 cm,
Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer 002564016 Einzeltitelanzeige (URI)

Lötscher Martin / Wittwer Sabine Eva, Hrsg.
soDA #12 Fraktion 'Die Null muss stehen'
Bern (Schweiz): soDA Magazin, 2000
(Zeitschrift, Magazin) Auflage: 6000,
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer 002604012 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.soda.ch

Griebel Rolf, Hrsg.
Sammelleidenschaft - Kostbarkeiten aus den Beständen der Bayerischen Staatsbibliothek
München (Deutschland): Bayerische Staatsbibliothek München, 2008
(Flyer, Prospekt) 21x10,5 cm,
Techn. Angaben Flyer zu einzelnen Ausstellungen in der Schatzkammer, u. a. "Alles muss man selber machen!", Neuerwerbungen für die Sammlung der Maler- und Künstlerbücher
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer 005857027 Einzeltitelanzeige (URI)

Griebel Rolf, Hrsg.
Veranstaltungskalender Januar - Dezember 2008. 450 Jahre BSB
München (Deutschland): Bayerische Staatsbibliothek München, 2008
(Buch) 46 S., 14,7x10,5 cm,
Techn. Angaben Geklammert. Mit der Ankündigung der Ausstellung: "Alles muss man selber machen!", Neuerwerbungen für die Sammlung der Maler- und Künstlerbücher
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer 005901029 Einzeltitelanzeige (URI)

Netzhammer Yves
Wenn man etwas gegen seine Eigenschaften benützt, muss man dafür einen anderen Namen finden
Nürnberg (Deutschland): Institut für moderne Kunst Nürnberg, 1999
(Buch) 128 S., 24x16 cm, Auflage: 800,
ISBN/ISSN 3-936711-02-X
Techn. Angaben 2. Auflage
Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer 006015189 Einzeltitelanzeige (URI)

Kleist Reinhard
Castro
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 288 S., 24,5x17,3 cm,
ISBN/ISSN 978-3-86497-000-0
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 01, Hardcover mit Bändchen
ZusatzInformation Es ist unmöglich, sich nach Lektüre dieser Graphic Novel von der Titelfigur Fidel Castro und dem Stück Geschichte, in das man hineingezogen wird, zu distanzieren. Auch Leser, die sich an die frühen sechziger Jahre, an die Revolution auf Kuba und an die weltpolitisch beunruhigenden Ereignisse in der Schweinebucht nicht erinnern können, werden sich mit Spannung durch die 275 prall gefüllten Seiten dieser Erzählung fressen. Selten dürfte ein Stück der jüngeren Weltgeschichte emotional so bewegend und zeichnerisch so überzeugend in Bildfolgen übersetzt worden sein.
Der deutsche Comic-Autor Reinhard Kleist, der schon in seiner Graphic Novel über den Countrysänger Johnny Cash einen dramatisch wie visuell wenig ergiebigen Stoff in ein preisgekröntes Bildgedicht umzuformen wusste, hat eine erzähltechnisch schlüssige Figur erfunden, um seine Leser an die einstige Kultfigur der europäischen Linken, an den heftig umstrittenen Politiker Castro heranzuführen und gleichzeitig den Abstand spürbar zu machen, der uns vom Ort des Geschehens, von den sozialen Zuständen auf Kuba, aber auch von den emotionalen Gesetzen der Karibik trennt.
Kleist schickt einen jungen deutschen Fotojournalisten, der von der kubanischen Revolution begeistert ist und Castro interviewen will, im Jahr 1960 nach Kuba, lässt ihn inmitten einer Partisanengruppe und an der Seite einer Frau, die er später heiraten wird, den Aufstand gegen das korrupte Batista-System miterleben und führt dann am Beispiel seiner Ehe die krassen Veränderungen vor, die sich in den Jahrzehnten des Sozialismus und während der von den USA verhängten Wirtschaftsblockaden im öffentlichen Leben Kubas ereignen.
Über ein kunstvolles System von Rückblenden schalten Kleist und sein idealistisch naiver Ich-Erzähler aus der Gegenwart immer wieder in die Jahre der revolutionären Umbrüche zurück. und eingestreute Binnenerzählungen öffnen Blicke in die Jugendjahre des Großgrundbesitzersohns Fidel. Vom Castro-Biographen Volker Skierka in allen Details fachlich sicher beraten, kann Kleist also auch versteckte Winkel in der Biographie des Máximo Lider und in der Entwicklungsgeschichte seines Landes ausleuchten. Wir kommen auf diese Weise mal dem charismatischen Revolutionsführer, mal dem rebellierenden Studenten, mal dem parolendreschenden Staatsmann nahe und werfen zum Abschied einen Blick auf den alterskranken, skeptisch gebrochenen Volkstribunen, der zugeben muss, dass sein revolutionärer Lebenstraum nicht in Erfüllung gegangen ist.
Mit extrem spontanem Strich wirft Kleist seine Figuren aufs Papier. Die zahllosen zeichnerischen Varianten machen dem Leser am Anfang das Wiedererkennen schwer, doch bald wird man als Leser süchtig nach den kleinen graphischen Pointen, in denen die (melo-)dramatischen Wandlungen des Geschehen lebendig mit- und nachzuschwingen scheinen. GOTTFRIED KNAPP
Sprache Deutsch
TitelNummer 008834054 Einzeltitelanzeige (URI)

Mathieu Marc-Antoine
Gott höchstselbst
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 128 S., 24,5x17,3 cm,
ISBN/ISSN 978-3-86497-002-3
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 03, Hardcover mit Bändchen
ZusatzInformation Wer von Gott erzählen will, sollte ihn Fleisch werden lassen. Der französische Comic-Zeichner Marc-Antoine Mathieu vertraut auf diese Regel, nicht anders wie sich in spätantiker Zeit die Autoren des Neuen Testaments mit dem bekannt nachhaltigen Erfolg auf eine Inkarnation des höchsten Wesens verlassen haben. Die ersten Schwarz-Weiß-Bilder von „Gott höchstselbst“ zeigen eine Warteschlange modern gekleideter Menschen, Teilnehmer einer großen, wahrscheinlich weltweiten Volkszählung. Unter denen, die geduldig anstehen und schließlich vor den Schreibtisch eines bebrillten Bürokraten treten, ist einer, der sich mit Vor- und Nachnamen „Gott“ nennt und außer seinem Körper keinen Nachweis seiner weltlichen Existenz erbringen kann.
Eine Bilderzählung zehrt von den Gesichtern, die sie in ihre Schaukästchen, in ihre Panels, bannt. Und in einem Umkehrschluss kann man sagen, dass die Verweigerung eines Gesichts eine besondere Spannung, einen Sog der Bilderwartung, erzeugt. Über fünfzig Seiten, fast 300 Einzelbilder lang, wird das Antlitz Gottes nicht zu sehen sein. Wir erkennen nur die Rückseite eines kleinen, leicht gebeugten Mannes, dessen langes, volles Haar durch einen Mittelscheitel geteilt ist.
Geradezu exzessiv werden dagegen die Gesichter derjenigen in Szene gesetzt, denen Gott in die Hände fällt: Funktionsträger, Machthaber, kleine und große Händler der medialen Waren. Mathieu versteht sich darauf, die Verwandlung eines individuellen Gesichts zur funktionalen Visage in der Schwebe zu halten. Wie hier Beamte, Ärzte, Physiker oder Journalisten dem in die Welt gekommenen Gott, den fast immer anwesenden Kameras und dem Leser entgegenblicken, möchte eigentlich niemand aus der Wäsche gucken. Aber weil diese Gesichter nie völlig in die beruhigende Simplizität der Karikatur umkippen, entsteht der quälende Verdacht, es wäre nur eine Frage der Zeit, bis das ganz normale Leben jedem von uns ein derartiges Lemurenantlitz verpasst hätte.
Wer von Gott erzählen will, muss ihn zu Wort kommen lassen. Und zu den großen Stärken dieser Graphic Novel gehört, dass sie einen an die Sätze ihrer Gottgestalt glauben macht. Was Gott einer gottgierigen Welt, die zweifellos die unsere ist, mitteilt, geschieht in Wechselrede. Lakonisch bündig und himmlisch einfallsreich antwortet der Allerhöchste auf die Jargons der Wissenschaften, die Herrschaftsrede von Politik und Wirtschaft und die Pseudofragen der Medienvertreter. Eine kleine Kostprobe? Gott definiert: „Der Zufall, das ist Gott, wenn er inkognito spielt.“ Das stammt eigentlich von Albert Einstein, klingt aber, im rechten Moment gesagt, göttlich gewitzt!
GEORG KLEIN nga
Sprache Deutsch
TitelNummer 008835054 Einzeltitelanzeige (URI)

Gaiman Neil .
Sandman: Die Zeit des Nebels
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 224 S., 24,5x17,3 cm,
ISBN/ISSN 978-3-86497-001-6
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 02, Hardcover mit Bändchen, Abbildungen in Farbe
ZusatzInformation Sandman, Dream, Morpheus – der unsterbliche Herrscher über das Reich der Träume trägt mehrere Namen. In „Die Zeit des Nebels“ muss er sich einer heiklen Aufgabe widmen. Luzifer, der gestürzte Engel, hat seit Äonen die Hölle regiert. nun hat er keine Lust mehr auf dieses anstrengende Amt. Er lässt sich die Flügel abschneiden und will ein entspanntes Leben auf der Erde genießen. Aber wer soll an Luzifers Stelle treten? Morpheus mustert die verschiedenen Bewerber …
Der Brite Neil Gaiman (*1960) arbeitete zunächst als Journalist, bevor er seinen Jugendtraum, Comics zu schreiben, verwirklichen konnte. Inzwischen zählt Gaiman, neben seinem Landsmann Alan Moore, zu den wichtigsten Comic-Autoren der letzten Jahrzehnte. Seine in Zusammenarbeit mit mehreren Zeichnern entstandene Horror-Fantasy-Serie „Sandman“ (1988–1996) wurde mehrfach mit den wichtigsten Preisen, die in der amerikanischen Comic-Industrie vergeben werden, ausgezeichnet. Gaiman hat auch mehrere Kinderbücher und Romane verfasst
Sprache Deutsch
TitelNummer 008836054 Einzeltitelanzeige (URI)

Tan Shaun
Ein neues Land
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 128 S., 30x22,3 cm,
ISBN/ISSN 978-3-86497-009-2
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 10, Hardcover mit Bändchen, Abbildungen in Farbe
ZusatzInformation Ein Mann wandert, von der Not gezwungen, in ein fernes Land aus. Aber auch dort, alleine in einer gigantischen Großstadt, muss er um sein Überleben kämpfen. Erst nach und nach gewöhnt er sich ein und findet Freunde. Schließlich kann er seine Frau und seine kleine Tochter nachkommen lassen. Shaun Tans poetische Graphic Novel, die völlig ohne Worte auskommt, ist eine zeitlose Parabel über die Erfahrung der Fremde und die unstillbare Sehnsucht nach einem Leben in Würde.
Shaun Tan (*1974) wurde in Perth geboren und lebt heute als Zeichner und Autor in Melbourne. Für seine phantastisch-surrealen Kinderbücher wurde er mehrfach ausgezeichnet. Außerdem war Tan an der visuellen Konzeption der Animationsfilme „Horton hört ein Hu!“ und „WALL•E – Der Letzte räumt die Erde auf“ beteiligt. „Ein neues Land“ erhielt 2008 auf dem Internationalen Comic-Festival in Angoulême den begehrten Preis für das beste Album
Sprache Deutsch
TitelNummer 008837054 Einzeltitelanzeige (URI)

Clowes Daniel
Wilson
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 80 S., 30x22,3 cm,
ISBN/ISSN 978-3-86497-007-8
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 08, Hardcover mit Bändchen, Abbildungen in Farbe
ZusatzInformation Er ist ein Ekel, dieser Wilson! Ein Egomane und Misanthrop, der gerne penetrant auf Fremde einquatscht, um sie dann zu beleidigen. Wen er gar nicht leiden mag, dem schickt er ein Paket voll Hundekot. Er ist aber auch ein armer Kerl. Und ein Clown, über dessen Späße und Missgeschicke man lachen muss – nicht zufällig sieht Wilson aus wie ein Halbbruder von Woody Allen.
Daniel Clowes (*1961) zählt mit seinen abgründigen, oft von David Lynch beeinflussten Arbeiten seit rund 20 Jahren zu den wichtigsten Vertretern der amerikanischen Independent-Comic-Szene. Er arbeitet auch als Illustrator und Drehbuchautor. Seine Graphic Novel „Ghost World“ wurde 2001 verfilmt
Sprache Deutsch
TitelNummer 008838054 Einzeltitelanzeige (URI)

Reese-Heim Dorothea
Unnütze Bücher - Useless Books
Heidelberg (Deutschland): Kehrer Verlag, 2002
(Buch) 120 S., 24x20,5 cm, signiert, 2 Stück.
ISBN/ISSN 3-933257-78-6
Techn. Angaben Hardcover, mit Widmung, 1 x
ZusatzInformation Mit einem Essay von Karen Meetz. Ungefähr 99 Prozent ihrer Lebensdauer verbringen Bücher geschlossen und ungenutzt im Regal. Rücken an Rücken stehen sie da, die Lehrbücher, Neuerscheinungen, Sammelbände, Enzyklopädien, Werkausgaben, Biographien. Meist zieht der Zug der Bücher ungelesen an seinen Adressaten vorbei. Und ruht das Buch, endlich aufgeschlagen, warm und angenehm in den Händen seiner Leser, so entführt es unmittelbar in die immaterielle Welt des Textes. Zwar muss ein Buch ergriffen werden, bevor es begriffen werden kann, doch wird nicht selten übersehen, dass es mehr als nur ein bloßer Behälter des Geistigen ist. Es ist auch Gehäuse für etwas Sinnliches. Für Dorothea Reese-Heim stellt sich diese Frage nach der sensorischen Erfahrbarkeit des Buches künstlerisch. Seit 1991 befasst Dorothea Reese-Heim sich mit dem Medium Buch. Indem sie dessen Gestaltkategorien erkundet und ausreizt, zeigt sie, was ein Buch als Objekt leisten kann. So werden beispielsweise die Prinzipien der Buchmechanik erforscht. Das Umblättern etwa wird als kinetischer Ablauf thematisiert und bewusst erfahrbar gemacht. Die Flächengestaltung der Deckel, Bearbeitungsspuren oder skulpturale Qualitäten des Buchkörpers können ebenso zum Ausgangspunkt von künstlerischen Eingriffen werden. Auch vor den Eitelkeiten des Buches wird nicht haltgemacht. Was entsteht, sind subtile und oft genug fragile Artefakte. Mit ihren spielerischen und überraschenden Strategien sensibilisieren sie die Betrachter und eröffnen ihnen eine Bibliophilie der anderen Art.

Die in diesem Band vorgestellten Objekte waren Teil einer im Heinz Nixdorf MuseumsForum, Paderborn, im Jahr 2002 gezeigten Einzelausstellung der Künstlerin
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Reinhard Grüner
Stichwort Buchgestaltung / Buchobjekte / Nullerjahre
TitelNummer 008893265 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.reeseheim.com

Wuchold Cara
Sehnsuchtsworte der Maschinen - Die digitale Poesie war nicht nur eine Folge der frühen Internet-Euphorie, doch sie muss sich mangels Institutionen mit einer Nischenexistenz begnügen
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Presse, Artikel) 2 S., 58x40 cm,
Techn. Angaben Artikel in der Süddeutschen Zeitung Nr. 119, S. 14, u. a. über die Zufalls-Poesie von Bars Böttcher
Sprache Deutsch
TitelNummer 009023053 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.looppool.de

Stiliachus
Zähneputzen für Fluxus - der Belag muss weg !
Düsseldorf (Deutschland): Selbstverlag, 2012
(Flyer, Prospekt) 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Farbkopie nach PDF, Flyer zur einer Fluxus-Aktion im Museum Wiesbaden am 21. Oktober 2012
TitelNummer 009353306 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.stiliachus.de

Hein Franziska
Ein Ort der Geschichten
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Presse, Artikel) 2 S., 57x39,5 cm,
Techn. Angaben Artikel in der Süddeutschen Zeitung Nr. 287, S. R4
ZusatzInformation Kafka hielt in der Buchhandlung Goltz seine einzige Lesung außerhalb Prags, auch Thomas Mann las dort aus seinen Werken vor - doch im Januar muss der Laden nach 150 Jahren schließen. Beim Inhaber hält sich die Wehmut in Grenzen
Sprache Deutsch
TitelNummer 010028373 Einzeltitelanzeige (URI)

Grenzfurthner Johannes / Schneider Frank Apunkt, Hrsg.
monochrom #15-23 zweite Ordnung muss sein - jedes geschlossene system ist entweder in sich widersprüchlich, unvollständig oder unappetitlich.
Wien (Österreich): monochrom, 2004
(Zeitschrift, Magazin) 436 S., 29,7x21 cm,
ISBN/ISSN 3-9500731-4-0
Techn. Angaben Softcover. 1300 gr
ZusatzInformation zitronenfalter und bestechungen, shigellen, dübel und blut, zur ökonomie des intellektuellen besitzes, die schönheit der impliziten kaputtheit der selbstverständlichkeit, das linguistische gegenstück zur eva-theorie, als schneider einmal richtig angst hatte, pernerstorfer über schmeichler und parasiten im griechischen theater, rucksackpriester, voraus eilende phantasie, sms-notgeilheiten und andere kommunikationsburlesken, phoenix’ psychologischer comic-krieg in vietnam, forschungsstelle „selbstgestaltete namensanstecker“, das star trek-universum (voller heldenhafter menschen, faschistischer cardassianer und geldgieriger ferengi), foto hienze, die geschwister hofmann (sprechblase a und b), physik und größe in biologischen systemen (und was das mit kuchen und gulliver zu tun hat), schnürsenkelaufbewahrungsorte, die historie der menstruation, volkswagen und pink floyd, tullipans seepferdchen, nötige polemiken gegen bestimmte unzulänglichkeiten der psychoanalyse, meat loaf und des moines, rappaport (der lustige kontext), zum ästhetischen, politischen und soziokulturellen niedergang eines milieus (und einer essstörung), jimi hendix und die virtual reality, die schönsten bewaffneten auseinandersetzungen der usa, der akt des sprechens an sich,
weiterlesen auf der Webseite
Sprache Deutsch
Geschenk von iRRland
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer 011253394 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB http://www.monochrom.at/mono/inhalt15-23.htm
WEB www.monochrom.at

Stadler Matthias, Hrsg.
taNzVERbot mit Tam Tam in der Roten Sonne
München (Deutschland): TAM TAM, 2014
(PostKarte) 14,8x10,5 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Postkarte zur Veranstaltung
ZusatzInformation Künstler aus Wien, Leipzig, Spanien und natürlich München entführen uns an diesem Abend in eine Welt der Grenzüberschreitung.
Der Fluxuskompensator Prcls [prizls] (Wien) nimmt uns mit seiner verträumt-heftigen Bassmusik mit auf eine farbenfrohe Reise durch Raum und Zeit. Seine pittoresken Frickel-Beats schießen uns durchs Weltall und lehren uns das Fürchten vor dem Monster unter unserem Bett. Noch bevor wir unsere Regenbogenschorle mit dem Strohhalm laut ausschlürfen und uns fragen, wo wir sind, lockt uns das Leipziger Duo „LLLL“ mit dem Kuschelfaktor analoger Tonerzeugung in psychedelische Soundlandschaften. Technoid anmutende Passagen, extasischer Bombast, groovige Sequenzen, noisige Parts und eruptive Momente werden zelebriert und lassen uns ratlos wie rastlos zurück. Am Ende ist nichts mehr so, wie es einmal sein wird. „Jeder hat sein eigenes Gewitter, durch das er muss. Geh mit dem Kopf durch die Wand, denn du weißt nie wie lange diese Wand noch steht oder noch besser, weine nicht wenn der Regen fällt, TAM TAM!“ Alejandor Valbuena hat dieses Motto illustriert und zeigt weitere Werke an diesem Abend. Die Klanginstallation „fragments in joint fluid“ von Patrick Schimanski integriert die klingenden Sitzmöbel von not yet als Live-Instrument und schmiert unsere Gelenke. Geschmeidig nimmt das Modelabel rag*treasure darauf Platz und feiert mit Euch seinen 10-jährigen Geburtstag: „Fixing A Hole Where The Rain Gets In – 10 Jahre an der Nadel“. Hubert Kretschmer zieht euch die Schuhe an!
Stichwort Künstler-Kollektiv / Rag-Treasure
TitelNummer 012173395 Einzeltitelanzeige (URI)

Soltek Stefan, Hrsg.
Schriftstücke. Gesägt, Genäht, Gebrannt ... - Es muss nicht immer Papier sein.
Offenbach (Deutschland): Klingspor-Museum, 2015
(PostKarte) 16,2x11,4 cm,
Techn. Angaben Postkarte
ZusatzInformation Einladungskarte zur Ausstellungseröffnung am Klingspor Museum Offenbach am 10.07.2015
TitelNummer 013609501 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.klingspor-museum.de

Hauck Barbara
Wer A sagt, muss auch B sagen
Köln (Deutschland): Edition Wandernde Bücher, 2015 ca.
(Heft) 20 unpag. S., 9x5,1 cm, Auflage: Unikat,
Techn. Angaben geklammert, Kugelschreiber auf Altpapier
ZusatzInformation "Edition Wandernde Bücher" ist ein nichtkommerzielles Projekt zur Transformation von Altpapier, Zeit, Zufall und Begegnung. Mehrere hundert Exemplare, alles handgemachte Unikate, wurden seit 2005 an verschiedenen Orten ausgelegt bzw. -gehängt, verschenkt oder gegen Spende getauscht. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Text von der Webseite
Stichwort Unikat
TitelNummer 013917505 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.facebook.com/EditionWanderndeBuecher

Ebert Michael / Klotzek Timm, Hrsg.
Süddeutsche Zeitung Magazin No. 39 - Ordnung muss sein. Ein Designheft
München (Deutschland): Magazin Verlagsgesellschaft Süddeutsche Zeitung, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 72 S., 27,3x21,5 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, Beilage von interni
ZusatzInformation Interviews u. a. mit David Chipperfield (britischer Architekt), Inga Sempé (Designerin), Angelika Nollert (Direktorin der Neuen Sammlung München)
Namen Angelika Nollert / David Chipperfield / Inga Sempé
Sprache Deutsch
Stichwort Architektur / Design
TitelNummer 014016512 Einzeltitelanzeige (URI)

Weissmüller Laura
Ein Fahrplan zum Glück? Den muss sich jeder selbst zeichnen. Hier ist der des Grafikdesigners Stefan Sagmeister, eine Ideenskizze für seinen Film Happy
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2015
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der Süddeutschen Zeitung Nr. 297 vom 24./25./26./27. Dezember 2015 S. 24, Feuilleton Grossformat
ZusatzInformation Sagmeister hat sechs Jahre lang an „Happy“ gearbeitet. 2016 soll der Film ins Kino kommen. Ursprünglich wollte der Wahl-New-Yorker zeigen, wie Glück entsteht. Doch das Thema war zu groß.
Text von der Webseite
Namen Stefan Sagmeister
Sprache Deutsch
Stichwort Gestaltung
TitelNummer 014665527 Einzeltitelanzeige (URI)

Kagermeier Elisabeth
Kreative Bescheidenheit - Junge Künstler müssen hart kämpfen, um in München zu bestehen. - Über Typen, die manchmal an Stadt und Vermietern verzweifeln
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2016
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Artikel in der SZ Nr. 179 vom 04. August 2016, R4, Was macht München mit dir? In München muss man rebellieren - Anonym, SZ-Serie / Folge 19
ZusatzInformation Mit Erwähnung der Münchner Künstler Kalas Liebfried, Stefan Natzel, Patrik Thomas und Matthias Reitz-Zausinger sowie Anna Sofie Hvid, Thomas Manglkammer und Philipp Weber
Sprache Deutsch
Stichwort Gentrifikation / Gentrifizierung / Stadt / Überlebenskampf
TitelNummer 016355590 Einzeltitelanzeige (URI)

Kuball Mischa Tristan / Weigoni Andrascz Jaromir
Die Schublade Nr. 18 - Begegnungen mit F. oder die Kunst des organischen Zitats III
Mettmann (Deutschland): Autoren-Edition wider besseres Wissen, 1985
(Zeitschrift, Magazin) 52 S., 24x12,3 cm, Auflage: 500, Nr. 347,
ISBN/ISSN 0722-6535
Techn. Angaben Broschur, mit schwarz-weiß Illustrationen, mit beiliegendem Informationsschreiben,
ZusatzInformation Bei Begegnungen mit F. hat Weigoni/ Kuball ein hohes Maß an Spartanität interessiert - nur kein Schnitt / Wort zu viel. In den fragilen Arbeiten Kuballs findet sich eine Entsprechung der poetischen Verästelungen von Weigonis Prosa. Es muss jedoch vermerkt werden, dass es sich bei den Arbeiten Kuballs nicht um Illustrationen zu Weigonis Roman Handelt. Die Rezeption von Begegnung mit F. ist eine Aufforderung an den Betrachter, sich mit dem Gesamtkunstwerk Buch auseinander zu setzen.
Text vom Informationsschreiben
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort Illustration / Literatur / Roman
TitelNummer 017356634 Einzeltitelanzeige (URI)



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