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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Specker Heidi, Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend.

Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 6 Treffer

Verfasser
Titel
  • Everything sounds so dandy and sweet
Ort Land Graz (Österreich)
Verlag Jahr Camera Austria, 2018
Medium Flyer, Prospekt
Techn. Angaben
  • [4] Seiten, 14,8x10,5 cm,
    Flyer gefaltet, ausgefaltet 14,8x31,5
ZusatzInfos
  • Flyer auf der Miss Read Künstlerbuchmesse, dort Vortrag von Heidi Specker, zu neuem Buch
Sonst. Personen
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 026560901

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Verfasser
Titel
  • Eric Meier - iii
Ort Land München (Deutschland)
Verlag Jahr fructa space, 2018
Medium Text / PostKarte
Techn. Angaben
  • 2 Seiten, 29,7x21 cm, 2 Teile.
    Eine Postkarte und ein Textblatt, beidseitig bedruckt
ZusatzInfos
  • Postkarte und Textblatt zur Ausstellung Eric Meier iii bei fructa space in München, 10.11.-24.11.2018. Eric Meier verwebt in seiner künstlerischen Praxis individuelle, autobiographische und gesellschaftspolitische Themenfelder. Die Folgen abrupter gesellschaftlicher Veränderungen, bedingt durch den Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus, sind Ausgangspunkt für seine kritischen Reflexionen. Aus der Fotografie kommend, erweitert er das Medium um skulpturale Objekte und auf den Raum bezogene Installationen. Von der reinen Abbildung gelöst nähert er sich seinen Themen über das Material, kombiniert harte Oberflächen, fragile Glasobjekte und abstrahierte Bilder. Subtil setzt er kulturelle Verweise und zeichnet so das Bild einer postsozialistischen Gesellschaft, die durch Härte, Überforderung, Sehnsüchte und Nostalgie gleichermaßen geprägt ist. Eric Meier studierte bei Heidi Specker an der HGB in Leipzig und bei Manfred Pernice an der UdK in Berlin.
    Text von der Website.
Sprache
TitelNummer 026141695

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Titel
  • Künstlerbücher für Alles - Artists' Books for Everything
Ort Land Bremen (Deutschland)
Verlag Jahr Weserburg / Zentrum für Künstlerpublikationen, 2017
Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • 2 Seiten, 16x11,5 cm,
    Einladungskarte zur Ausstellungseröffnung, beidseitig bedruckt
ZusatzInfos
  • Einladung zur Eröffnung der Ausstellung am 02.06.2017.
    Ausstellung des Zentrums für Künstlerpublikationen 03.06.2017-06.08.2017
    Die Ausstellung möchte erstmals einen Überblick über die aktuelle Entwicklung und Verbreitung des Künstlerbuches geben und die Vielfältigkeit dieses Genres aufzeigen. Es werden Künstlerbücher gezeigt, die ca. in den letzten fünf Jahren international entstanden sind. Dazu lädt das Zentrum für Künstlerpublikationen mit einen "Call for Artists‘ Books" Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt ein, sich mit einem Werk an der Ausstellung zum internationalen Künstlerbuch zu beteiligen. Unter dem Motto "Künstlerbücher für Alles - Artists‘ Books for Everything - Livre d'artiste pour tout" können bis Ende April 2017 Künstlerbücher eingereicht werden, die in einer größeren Auflage, also nicht als Unikate oder in Kleinstauflage, entstanden sind und über den Buchhandel oder Galerien bzw. die Künstlerinnen und Künstler selbst vertrieben werden. ...
    Der Titel oder das Motto "Künstlerbücher für Alles" oder "Artists Books for Everything" bezieht sich auf den deutsch-schweizerischen Künstler Dieter Roth und seine "Zeitschrift für Alles", für die er ebenso Künstlerinnen und Künstler eingeladen hatte, sich mit künstlerischen Beiträge zu beteiligen.
    Text von der Webseite
Sonst. Personen
TitelNummer 023620701

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Titel
  • Hilf mir, ich bin blind
Ort Land Zürich (Schweiz)
Verlag Jahr Christoph Keller Editions / JRP Ringier, 2010
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 224 Seiten, 19,5x13,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-03764-129-3
    Hardcover, Schutzumschlag mit Silberfolienprägung, mit Lesebändchen und schwarzem Schnitt
TitelNummer 007354204

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Verfasser
Titel
  • RE-VISIONS. Ann Wilde zum achtzigsten Geburtstag
Ort Land München (Deutschland)
Verlag Jahr Pinakothek der Moderne, 2019
Medium Flyer, Prospekt / Leporello
Techn. Angaben
  • [12] Seiten, 21x14,8 cm,
    Leporello
ZusatzInfos
  • Faltblatt zur Ausstellung in der Sammlung Moderne Kunst 28.02.‐.17.11.2019.
    Über vier Jahrzehnte haben Ann und Jürgen Wilde eine einzigartige Sammlung moderner und zeitgenössischer Fotografie zusammengetragen, die seit 2010 als Stiftung Ann und Jürgen Wilde den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen angegliedert ist. Einen Schwerpunkt der Sammlung bildet das Werk von Fotografinnen wie Aenne Biermann, Florence Henri und Germaine Krull. Die Galerie Wilde (1972-1985), bei Gründung die einzige auf Fotografie spezialisierte Galerie in Deutschland, hatte mit Jan Groover, Marcia Resnick, Gwenn Thomas und Deborah Turbeville auch zeitgenössische Fotografinnen im Programm. Bis heute ist es ein besonderes Anliegen von Ann Wilde, die Arbeit von Künstlerinnen und Fotografinnen zu fördern und zu erwerben. Aus Anlass ihres Geburtstages öffnet die Stifterin erstmals ihre private Sammlung. Die Präsentation „Re-visions“ zeigt Ann Wildes persönliche Sicht auf die Fotografie der 1920er-Jahre bis in die jüngste Gegenwart
    Text aus dem Faltblatt
TitelNummer 026819801

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Verfasser
Titel
  • ZEITmagazin No. 37 - Man wäre doof, Fehler zu wiederholen - also macht man neue Fehler - Ein Gespräch mit dem legendären Kurator Kasper König
Ort Land Hamburg (Deutschland)
Verlag Jahr Zeitverlag Gerd Bucerius, 2018
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 88 Seiten, 28,8x21,5 cm,
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Heft u. a. über Kasper König.
    ... In München haben Sie auch in der Kunstszene mitgemacht. Wie kam Ihnen dort die Idee zur Westkunst?
    Mein Kollege Wolfger Pöhlmann und ich organisierten eine Aktion gegen den Chef der Bayerischen Staatsgemäldesammlung, der sagte, er würde grundsätzlich nur Kunstwerke kaufen, die 1000 Jahre überstehen würden. Wir positionierten uns dagegen mit einem Pamphlet und einer Aktion im Münchner Kunstverein. Später entstand eine Ausstellung im Münchner Völkerkundemuseum, zu der ich auch viele lokale Künstler einlud, ihre Arbeiten zu zeigen. Einem Journalisten vom Bayernkurier schmeckte das gar nicht. Er bezeichnete mich als »selbst ernannten linksanarchistischen Meinungsmacher in Sachen "Kunst". Kunst stand in Anführungszeichen, wie bei der Springer-Presse "DDR". Ausgerechnet dieser Artikel erregte dann die Aufmerksamkeit des damaligen Kölner Kulturdezernenten Kurt Hackenberg, der mich für ein großes Ausstellungsprojekt nach Köln holte. Ich nahm Laszlo Glozer als souveränen Intellektuellen mit ins Boot, und wir wählten den Titel Westkunst als ironischen Begriff, weil wir uns in der Schau mit der deutschen Geschichte, dem Kalten Krieg und dem Universalitätsanspruch der Kunst auseinandersetzen wollten. ...
    Auszug aus dem Interview
    In der Ausstellung im Völkerkundemuseum damals mit dabei Berengar Laurer.
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 027154680

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