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Gesucht wurde Guy Oliver, Medienart , Sortierung ID, absteigend. Alle Suchbegriffe sind in allen Ergebnissen enthalten: 3 Treffer

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Gagosian-Ed-Ruscha-Books-Co
Gagosian-Ed-Ruscha-Books-Co

Verfasser
Titel
  • ED RUSCHA: Books & Co. - ED RUSCHA: Prints and Photographs
Ort LandParis (Frankreich)
Verlag Jahr
Medium Presse, Artikel
Techn. Angaben
  • 3 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Schwarz-Weiß-Laserausdrucke. Presseerklärung/exhibitions/ed-ruscha--march-12-2015
WEB Link
TitelNummer
015892557
Einzeltitel =

arts-of-the-working-clas-03
arts-of-the-working-clas-03
arts-of-the-working-clas-03

Kolar Alina / Plaza Lazo Maria Inés / Sochacki Paul, Hrsg.: Arts of the Working Class No. 03 - Restless Togetherness, 2018

Titel
  • Arts of the Working Class No. 03 - Restless Togetherness
Ort LandBerlin (Deutschland) Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 48 S., 35x26 cm, Auflage: 10.000, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Zeitungsdruck, Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInfos
  • Keep calm and abolish imperial pride, racial purity and class harmony
    Aus dem Booklyn-Archiv
    This third issue of our newspaper is dedicated to this year’s overwhelming number of anniversaries and its abysms. With curiosity we notice their paradoxical relationship with the present. It’s been ten years since the financial crash, but monetary values are not more balanced and speculation bubbles are bigger than ever. It’s been 50 years since LSD came into popular use, opening the doors of perception, but perception seems to be even narrower today than it was back then. It’s been 80 years since Austria’s annexation to Germany, and yet ‚The Sound of Music‘ is still remembered as a classic, sweetened depiction of resistance towards fascism’s expansion in Europe, rather than the fall of aristocracy, what it really was. It’s been 100 years since the end of the First World War and yet the struggle between Conservatism and Socialism has never been so prevalent. It’s been 200 years since Marx was born, and his work still remains a historical ideal rather than a reality.
    Text von er Webseite
Stichwort
TitelNummer
024179090
Einzeltitel =

unding_eth_zuerich
unding_eth_zuerich
unding_eth_zuerich

Schädler Linda, Hrsg.: Ding / Unding. Die Entgrenzung des Künstler*innenbuchs, 2017

Verfasser
Titel
  • Ding / Unding. Die Entgrenzung des Künstler*innenbuchs
Ort LandZürich (Schweiz) Medium Heft
Techn. Angaben
  • [12] S., 21x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Sammlung loser Blätter, doppelseitig schwarzweiß bedruckt, oben gelocht, vom Benutzer mit Musterklammern zusammengeheftet. Umschlag farbig
ZusatzInfos
  • Katalog zur Ausstellung 13.02.-14.04.2019 in der Graphischen Sammlung der ETH Zürich.
    Die Ausstellung «Ding / Unding» wirft einen Blick auf Künstler*innenbücher der Graphischen Sammlung ETH Zürich. Bob Brown (1886–1959) war Anfang der 1930er Jahre überzeugt: «Books are antiquated word containers» – und obwohl er schon damals der Meinung war, dass Bücher veraltet seien, haben sich bis heute die Prophezeiungen des Tods des Mediums alles andere als eingelöst. Immer wieder erweitern Kunstschaffende unsere Vorstellung, was überhaupt noch als Buch gelten kann. Muss es gebunden sein? Gedruckt? Aus Papier bestehen?
    Was bleibt, ist einerseits das Buch als Ding. Wenn Leporellos sich zu Räumen entfalten oder Bücher als Reise-Orakel konzipiert werden, wie bei Željka Marušic/Andreas Helblings (Zusammenarbeit 1998 – 2006) Nada, geht es nicht länger um einfache Informationsübertragung, sondern um eine spielerische Untersuchung des Objekthaften. Andererseits kann das Buch auch zum Unding werden, wenn es statt seinen Objektcharakter zu zelebrieren, vielmehr ein Dasein an der Schwelle führt. Die in überdimensionale Buchstaben zerlegten Wörter in Christopher Wools (*1955) Black Book, die kaum auf einen Blick lesbar sind und ungebundene Bücher, bei denen sich die festgelegte Ordnung und Narrative aufzulösen scheinen, sträuben sich gegen ihren eigenen Status als Objekt. Ebenso sind post-digitale Publikationsformen, wie Print-on-Demand, Undinge, reflektieren sie doch oft ihre Position zwischen digitalem Code und analogem Objekt. «Ding / Unding» untersucht das Künstler*innenbuch zwischen seinem eigenen Zelebrieren, kritischer Reflexion und möglicher Auflösung. Kuratorin: Lena Schaller
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Sprache
TitelNummer
026922813
Einzeltitel =


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