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Gesucht wurde Prekariat, Medienart , Sortierung ID, absteigend. Alle Suchbegriffe sind in allen Ergebnissen enthalten: 8 Treffer

Verfasser
Titel
  • Arts of the Working Class No. 01 - A city is a stateless mind
Ort LandBerlin / Mnchen (Deutschland) Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 40 S., 35,2x25,8 cm, 2 Stück. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Lose ineinander gelegte Bltter, Druck auf Zeitungspapier.
ZusatzInfos
  • Arts of the Working Class ist eine Straenzeitung fr Armut, Reichtum und Kunst. Sie erscheint alle zwei Monate und enthlt Beitrge von Knstlern und Denkern aus verschiedenen Feldern und in verschiedenen Sprachen. Sie richtet sich an die Arbeiterklasse, also an alle, und es geht um alles, das allen gehrt. Jeder, der sie verkauft, verdient mit. Jeder Knstler, dessen Arbeit beworben wird, gestaltet mit.
    Arts of the Working Class wird vom Knstler Paul Sochacki und der Kuratorin Maria Ines Plaza Lazo entwickelt und erscheint bei Reflektor M. Die Straenzeitung erscheint am 26. April 2018 im Rahmen von Paul Sochackis Ausstellung Self-reflection. Sie wird unter anderem in der Galerie Exile und auf der Strae vertrieben. Verkufer erhalten Kontingente zum halben Preis.
    Text von der Webseite.
Geschenk von Maria Ins Plaza Lazo
TitelNummer
025566K48
Einzeltitel =


Titel
  • Konvolut Sddeutsche Zeitungen
Ort LandMnchen (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Presse, Artikel
Techn. Angaben
  • 57x40 cm, 18 Teile. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Seiten aus der Sddeutschen Zeitung vom 11.03.2017-19.08.2018 aus den Resorts Leute, Grossformat, Kultur, Service, Feuilleton, Literatur
Sprache
TitelNummer
025878724
Einzeltitel =


Titel
  • Arm sein ist geil - Bei uns werden jetzt Arbeitlose noch billiger
Ort LandRecklinghausen (Deutschland) Medium Flyer, Prospekt
Techn. Angaben
  • [4] S., Auflage: 20.000, Keine weiteren Angaben vorhanden
    1 Bogen Zeitungspapier mehrfach gefaltet
ZusatzInfos
  • Erschienen im Januar 2004
    ... Wir haben eine Idee gesucht, wie man auf witzige, bissige Art dem Zeitgeist in unserem Land den Spiegel vorhalten kann", erzhlt Brockhoff gegenber manager-magazin.de. Fr ihren Kreuzzug gegen die Ungerechtigkeit setzten sie sich an ihre Computer und entwarfen Flyer. Rund 20.000 Satire-Broschren, die in Layout und Typografie stark an den Elektronikfachmarkt Saturn erinnern, verschickten sie per Post und im Internet. Unterschiedliche Slogans zierten die Seiten der Broschre, alle angelehnt an die Werbekampagne von Saturn, aber inhaltlich bezogen auf die Sozialkrzungen.
    Die engagierten Kirchenmnner wettern auf ihre Weise gegen das Reformpaket der Bundesregierung. "Wenn die Agenda 2010 wirklich durchgesetzt wird, werden die Sozialleistungsempfnger, die sich selbst als Schnppchenjger verstehen, zu Schnppchen des Sozialstaats", sagt Hubbertz. Doch damit stieen sie nicht nur auf Verstndnis. ...
    Text von der Webseite des manager magazin
    Stellungnahme des Kirchenkreises
    ... Wir freuen uns ber die groe Resonanz, die das Anliegen unserer Aktion gehabt hat. Es hat sich gezeigt, wie wenig Akzeptanz die sogenannten Reformplne der Agenda 2010 in groen Teilen der Bevlkerung haben. Wir werden weiter an dem Thema arbeiten und dabei kreativ und sozialkritisch unser Anliegen vermitteln.
    Wir bedauern sehr, dass unsere bundesweit sehr erfolgreiche Kampagne gegen den Sozialabbau nun zu Ende gehen musste. Als kleiner Kirchenkreis mit begrenzten finanziellen und personellen Mitteln sehen wir uns auer Stande, eine unproduktive juristische Auseinandersetzung zu fhren. Darber hinaus htten wir auch kein Interesse gehabt, eine Auseinandersetzung auf einem Nebenschauplatz fhren mssen. Wir bitten alle, die unsere Kampagne untersttzt haben, dafr um Verstndnis. Im brigen ist die Kampagne mit dem Slogan "Geiz ist geil" (Zitat) von Hansa Saturn bereits zuvor von anderer Stelle vielfach kritisiert worden. Auch die Haltung des Konzerns gegenber unserer Kampagne ist ebenfalls vielfach kritisch hinterfragt worden. ...
Sprache
Geschenk von Alfred Kerger
TitelNummer
027221760
Einzeltitel =


chomsky-occupy-penguin
chomsky-occupy-penguin
chomsky-occupy-penguin

Chomsky Noam: Occupy, 2012

Verfasser
Titel
  • Occupy
Ort LandLondon (Grobritannien)
Verlag Jahr
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 124 S., 18x11 cm, , ISBN/ISSN 9780241964019
    Broschur
ZusatzInfos
  • Radikale Interventionen zur Occupy-Bewegung in den USA. Noam Chomsky ist Professor fur Linguistik und Philosophie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge. DEr Band enthalt Abschriften seiner Beitrage zu Occupy-Veranstaltungen in den USA.
    Occupy is the first major public response to thirty years of class war.
    Since its appearance in Zuccotti Park, New York, in September 2011, the Occupy movement has spread to hundreds of towns and cities across the world. No longer occupying small tent camps, the movement now occupies the global conscience as its messages spread from street protests to op-ed pages to the highest seats of power. From the movement's onset, Noam Chomsky has supported its critique of corporate corruption and encouraged its efforts to increase civic participation, economic equality, democracy and freedom. ...
    Text von der Webseite
Beteil. Personen
Sprache
TitelNummer
027788772
Einzeltitel =


arts_working_class_10_2020
arts_working_class_10_2020
arts_working_class_10_2020

Plaza Lazo Maria Ins / Sochacki Paul, Hrsg.: Arts of the Working Class No. 10 - Old Cracks in New Mirrors, 2020

Verfasser
Titel
  • Arts of the Working Class No. 10 - Old Cracks in New Mirrors
Ort LandBerlin / Mnchen (Deutschland) Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 64 S., 35,2x25,8 cm, Keine weiteren Angaben vorhanden
    Lose ineinander gelegte Bltter, Druck auf Zeitungspapier.
ZusatzInfos
  • Ausgabe Februar 2020. Arts of the Working Class ist eine Straenzeitung fr Armut, Reichtum und Kunst. Sie erscheint alle zwei Monate und enthlt Beitrge von Knstlern und Denkern aus verschiedenen Feldern und in verschiedenen Sprachen. Sie richtet sich an die Arbeiterklasse, also an alle, und es geht um alles, das allen gehrt. Jeder, der sie verkauft, verdient mit. Jeder Knstler, dessen Arbeit beworben wird, gestaltet mit.
    Century-old lore holds fast to the idea that a mirror is not only a reflection but a window from the facade of appearance into one's soul. For the superstitious, breaking a mirror tempts malignant forces, soul-splintering demons and seven years of bad luck. But what of the cracks at the edges of ancient mirrors or the spider web splintering across the screen in your pocket? We have yet to devise a reflection of ourselves that can weather time or violence. For what spills forth from cracks? What use is the time you spend looking in the mirror? For the survival of our souls we need to reflect one another and cultivate solidarity. To turn away from capitalist hegemony we must abandon our reflection and turn towards the other humans, and pull each other up through the cracks.
    Text von der Webseite.
Geschenk von Maria Ins Plaza Lazo
TitelNummer
028347K94
Einzeltitel =


Titel
  • Arts of the Working Class No. 04 - Leave your Obsessions under the XXXMas Tree
Ort LandBerlin (Deutschland) Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 48 S., 35,2x25,8 cm, 2 Stück. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Lose ineinander gelegte Bltter, Druck auf Zeitungspapier.
ZusatzInfos
  • Identitt hat, wie die Kunst, viele Definitionen. In unserer vierten Ausgabe, die letzte in 2018, geht es um veraltete Identittspolitik und die Alternativen ihrer Erneuerung. Um das Dilemma, mit oder ohne Obsessionen zu existieren, um das Gleichgewicht das man zwischen sich und den anderen zu finden sucht, und um die Frage ob mit alternativer Wissensproduktion und intimen Handlungen mit kollektivem Bewusstsein die Hegemonie des Ausdrucks, der Sprache und des Wissens zu berwinden ist.
    Text von der Webseite.
Geschenk von Martin Schmidl
TitelNummer
026982K94
Einzeltitel =


Titel
  • Arts of the Working Class No. 05 - Unchain change
Ort LandBerlin (Deutschland) Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 56 S., 35,2x25,8 cm, 2 Stück. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Lose ineinander gelegte Bltter, Druck auf Zeitungspapier.
ZusatzInfos
  • With UNCHAIN CHANGE we seek to develop awareness of presences and practices beyond the hegemonic, and this is how our body turns against the contours of its shadow that distresses the world with its opacities. The issue at hand contains academic texts, activist manifestos, Creole stories, fables of millennials, internet manuals, and once again welcomes the cacophony of styles, convictions and vibrations on which our movement is grounded. We aim, above all, to heal the abyss between art and society.
    Text von der Webseite.
Sprache
TitelNummer
027964K94
Einzeltitel =


Titel
  • Arts of the Working Class No. 02 - May the bridges I burn light the way
Ort LandBerlin (Deutschland) Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 32 S., 35,2x25,8 cm, 2 Stück. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Zeitungsdruck, Bltter lose ineinander gelegt, handschriftliche Gre beigelegt
ZusatzInfos
  • The second issue of this street newspaper attempts to glimpse what social cohesion can be; seen through contemporary art practices coming together in different texts and interventions by our contributors. Dialectical cohesion presents itself in the archives of arts in the 21st century as an accumulation of reactionary movements. The impressionists against academism, surrealists against social standards, post-modernism against modernism, content-based interpretation against formalist interpolation.
    May the bridges I burn light the way looks at both ends of the revolutionary act: the will to reach utopias and the urge to provoke dystopia. Artists always situate themselves in history by breaking with what they believed this profession to be before becoming artists. As a title, it implies a certain pessimism; anticipating the worst outcomes of a given situation. However, it also reveals the unfortunate desire to (always) be right.
    May the bridges I burn light the way was the title of the summer camp we organized with EXILE gallery for the collateral events of the European Biennial in Palermo, the Manifesta 12. Many of this issues contributors intervened in Palermo following the curatorial idea of working together with the community at the Ballar market and the community kitchen Cre.Zi Plus. Utopia here is not a promise but a joint venture. The group of people was deliberately brought together by invitation, but the summer camp was left to the unpredictable nature of the market vendors routines.
    Text von der Webseite
Geschenk von Maria Ins Plaza Lazo
TitelNummer
029229K94
Einzeltitel =