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Verfasser
Titel
  • IN THE FUTURE ART WILL BE A LOWER CLASS PHENOMENON
Ort LandWien (sterreich)
Verlag Jahr
Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • [2] S., 9,8x21 cm, Keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte
ZusatzInfos
  • Ausstellung 08.11.-16.11.2013 kuratirt von Sophia Smilch.
    Bei der vorliegenden Thematik ist es plausibel, einen Pressetext zu schreiben, der davon handelt, dass Pressetexte ber Selbstreferenzialitt & Sprache in der Kunst auf irgendeinen selbstreferenziellen Witz hinaus laufen sollten.
    Auf jeden Fall muss er hermetisch geschlossen sein, als Klammer des Ganzen, und eben auf sich selbst verweisen anhand der Sprache, der Wrter, die er benutzt, und idealer Weise luft es auf ein Paradoxon hinaus, also im Prinzip, wenn man sich das dann ansieht, ist es ziemlich banal und flach, wenn sich die ganze Satzmacherei einzig und allein um sich selbst dreht.
    Diese Nabelschau kann, ja Sie muss sich natrlich mit Geschnatter von analytischer Sprachtheorie aufplustern, denn es handelt sich ja bei allem selbst um eine Metaebene, in der ja aber Selbstreferenzialitt nur vorliegen kann, wenn diese in der Struktur stattfindet, ber die sie spricht. Wnschenswerter Weise handelt es sich also um ein Kunstwerk selbst, eh eine Tautologie, hier um eine sprachliche, also dann auf einer Meta-Metaebene , was im Ergebnis dann schon fast einfltig dumm wirkt, und sich die Frage der Sinnlosigkeit des Unterfangens selbst aufdrngt.
    Um theoretisch an diesen Punkt zu gelangen und dabei alle Voraussetzungen erfllen zu mssen, ist tierisch kompliziert und das Hirn hat sich schon wund gedacht, es blutet aus den Ohren. Und wenn dieses entstandene Werk, einer Tautologieprfung unterzogen wird, nach Prinzipien der Logik, eben die Erfllbarkeit der Aussagenlogik seiner selbst, so ist der Tautologie der Logik nach ein solcher Pressetext ber Selbstreferenzialitt anhand sprachlicher Mittel UNMGLICH.
    Ergo gibt es ihn nicht, die Unmglichkeit der Entstehung dieses Pressetextes ist somit bewiesen und er existiert nicht.
    Logisch.
    Quod erat demonstrandum.
    Text von der Webseite
Sprache
Geschenk von Sophia Smilch
TitelNummer
025992724
Einzeltitel =


Verfasser
Titel
  • KOMPROMISSQUALITT DEUTSCHLAND- fundamental gescheiterte Knstler & die sthetik der Malosigkeit
Ort LandWien (sterreich)
Verlag Jahr
Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • [2] S., 21x9,8 cm, Keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte
ZusatzInfos
  • kuratiert von Sophia Smilch und Jrn Blachnitzky, 20.06.-28.06.2014.
    Die Ausstellung "Kompromissqualitt Deutschland. Fundamental gescheiterte Knstler & die sthetik der Malosigkeit" Fundamental gescheiterte Knstler & die sthetik der Malosigkeit" zeigt 40 Knstler, die aus Deutschland kommen oder dort arbeiten. Die Auswahl veranschaulicht verschiedene Positionen der Auseinandersetzung mit Erfolg oder Scheitern, sowohl in der knstlerischen Arbeit, als auch in der Lebensrelitt als Knstler, und mit den Mastben, Messlatten, Kriterien, die Erfolg oder Scheitern aus Sicht des Kunstmarktes, der Kritik, des Publikums und der Knstler selbst definieren und determinieren. Ausgestellt werden Zeichnungen, Malerei, Objekte, Collagen, Skulpturen und Videoarbeiten. Erffnet wird die Werkschau mit einer Performance von Felix Leon Westner.
    JETZT ODER NIE. ERSCHEINEN SIE BEVOR ES ZU SPT IST UND JEMAND ZUM PLATZHIRSCH MUTIERET UND ZUM BLASEWITZ WIRD !
    MORGEN ! DIE CREME DE LA CREME DES CHRONISCHEN MISSERFOLGS. WREN WIR EINE EISSORTE, SO WREN WIR STRACIATELLA ODER VANILLE. WIR BIETEN GETRNKE MIT UND OHNE ALKOHOLGEHALT, BLABLA, BUSSI, WANDDEKORATION, SEELACHS/TOFUHPPCHEN UND SOGAR MUSIK !
    Text von der Webseite
Sprache
Geschenk von Sophia Smilch
TitelNummer
025989724
Einzeltitel =