Freitag, 14. November 2025
Ausstellung im Foyer des Philologicum der LMU Universitätsbibliothek, Ludwigstr. 25, Eingang Schellingstraße. 11.11.2025–12.04.2026 – Eintritt frei
Plakat Annerose Wahl, Grafik aus Gaudiblatt #2 2009
München im Magazinformat: Die Ausstellung “München unten rum” entblößt, was die Münchner Subkultur seit den 1960er Jahren produziert. Vom 11. November 2025 bis zum 12. April 2026 kommt ein Ausschnitt Münchner Subkultur Outside the (Archive-)Box in die Vitrine. Für fünf Monate ist das AAP im Philologicum zu Gast und gibt einen Einblick in diesen Untergrund der Münchner Publikationslandschaft, insbesondere in jene, die sich als kritisches Gegenstück zum Medienalltag der Massenkultur versteht.
Experimentell und subversiv, progressiv und politisch – Zines und Zeitschriften geben einen Blick auf das frei, was obenrum allzu oft bedeckt bleibt. Gezeigt werden Publikationen, die die alternative und vielfältige Szene Münchens in Vergangenheit und Gegenwart abbilden: von studentischen Heften, über Punk-Zines bis hin zu unkonventionellen Formaten. Ihre Inhalte sind ebenso kreativ wie kritisch und eröffnen alternative Perspektiven auf Literatur, Kunst und gesellschaftliche Debatten – mit Impulsen, die bis heute wirken. Die Ausstellung lädt ein, einen kleinen Teil der Sammlung des AAP und damit fünf Jahrzehnte Münchner (Sub)Kulturgeschichte zu erkunden.
Ansprechpersonen
Dr. Sven Kuttner, Universitätsbibliothek der LMU München, Stellvertretender Direktor, Abteilung Historische Sammlungen
Janina Xylander (Kuratorin), AAP Archive Artist Publications, Hubert Kretschmer
Gezeigt werden Magazine aus den Jahren 1960 bis 2025
Folgende Titel werden ausgestellt:
aber wir wollten doch SCHÖN SEYN / Ahmadinejad / ANTIFASCHISTISCHES Kruzefix / Aspekte Impulse – Zeitschrift für Literatur / Awareheft / Beyond Binarism – Separatismus und Autonomie / Blatt – Stadtzeitung für München / Boris – neue deutsche Fotografie / browninthehouse / Buttons Original 80er bis ca. 2000 / Clash / Colophon / Der Sprengreiter – Kriegszeitschrift / Der Tod / Die Krake / Ego Fix / Epitaph / FLORIDA / Frauen Power Kruzefix / Fragmente / Gaudiblatt / Gang Time – Schmibauer Kunst-Phänomene / Igitte / International Kruzefix / [kon] / Kakalake / Mega jubel zine / Mode & Verzweiflung / München ’68 – Traumstadt in Bewegung / Nomen Nominandum – Studentische Publikation / nesyo – Zeitschrift / Plastic Indianer / PINGO / Putin – The International Security Issue / Rapideye / Roh / Rüsselschwein Comix / Schrottland / Selbstdarstellungssucht / Separatismus und Autonomie – Fanzine / S!A!U! / so-VIELE.de / Spur / Strapazin / This Week / Tapefruit / Taschenzeitung / Trennlinie zwischen Gesten / Twen / UpSTART / vivat – Neodada – privates Magazin / ZORN
Exponate folgender Künstler*innen sind zu sehen:
Albert Coers / Alexander Steig / Alsstar Clara Laila Abid / Annerose Wahl / Anonym / Axel jr. Springer / Barbara Arpagaus / Beljuli Glauch / Beowulf Tomek / Bernhard Springer / Blattkollektiv / Bruno Paulot / Christel Fischer / Christian Hilt / Christine Häuser / Christoph Best / Christoph Mauler / Claas Keller / Clas Broder Hansen / Clemens Reibloh / David Basler / David Widmer / Eik Gekelau / Elena Ilina / Fabian Sefzig / Frank von Schirach / Frank Weber / Franz Aumüller / Franz Maierhofer / Gabi Blum / Gerd Hortmeyer / Gisela Scharnacker / Hans-Peter Zimmer / Harry Sternberg / Helmut Sturm / Herbert Meiler / Hubert Kretschmer / Ida de Cutis / Jirka Pfahl / Julia Anna Wittmann / Julia Hell / Julian Shreddy Elbel / Julian Stalter / Jürgen Arnold / Jürgen Nash / Jürgen O. Olbrich / Jürgen Willing / Katja Lindell / Katz Seger / Kevin Geronimo Brandtner / Klaus Kulkies / Lale Ahlborn / Liza Soutschek / Luca Hillen / Marcel Ralle / Marc Sargent / Maria von Mier / Martin de Mattia / Martin Wedde / Matthias Schmidt / Max Hägler / Michaela Melián / Michael Heininger / Michael Jochum / Michael Weber / Mirco Stallblind / Moritz Dittmeyr / Nicolai Sarafov / Norbert Michel / Olli Nauerz / Patrick Thor / Peter Reus / Peter Wacha / Pia Lobodzinski / Pierre Pitterle / Prem Heimrad / Ramon Villmercz / Renate Schneider / Robin Thomas / Sebastian Stein / Stefan Brand / Stephan Janitzky / Susanne Plambeck / Susy Klos / Thomas Meinecke / Thomas Schamann / Thomas Tielsch / Thorsten Fuhrmann / Udo Wüst / Ulrich Mannes / Veronika Dräxler / Walter Storms / Wolfgang Diller / Wolfgang Krueger / Wolfhart Eilers / Wouter Wirth / Yvonne Klos
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Donnerstag, 11. Januar 2024
Der Grund für meinen Besuch im AAP ist das Schreiben einer Seminararbeit im Seminar «Rules of the Game – Typologies of Artistic Strategies» an der Uni Bern. Geleitet wurde der Kurs von Prof. Dr. Peter J. Schneemann, der 2016 auch schon bei Ihnen im Archiv war, wie ich auf der Website gesehen habe. Den thematischen Inhalt der Arbeit muss ich nun noch ausarbeiten; ich denke aber, dass ich die Magazine mit Fokus auf deren Temporalität und den Umgang mit der jeweiligen zeitlichen Verfasstheit untersuchen werde. Dass Aspen jeweils in einer Kartonbox erschien, lese ich u.a. als eine Art der Selbst-Archivierung und damit des bewussten Festhaltens einer schon bald nicht mehr aktuellen Zeit, Medialität, Weltanschauung, etc. Art-Rite dagegen vermittelt materiell sowie inhaltlich seinen starken Bezug aufs Jetzt und die eigene Vergänglichkeit und legt es den Lesenden nahe, das Magazin nach dem Lesen wegzuwerfen und es nicht als unbedingt als zu erhaltendes Kulturgut aufzubewahren. Diese beiden unterschiedlichen künstlerischen Praktiken versuche ich dann wohl auch vor dem Hintergrund zu beleuchten, dass heute beide Magazine gleichermassen in Kunstarchiven aufbewahrt werden. Im übrigen fand ich es sehr spannend, dass zu Künstler*innenmagazinen verhältnismässig wenig Forschung und Literatur besteht und sich der Zugang zu den Originalen – wie in Genf – schwierig gestalten kann. Gerade auch diesbezüglich, war der Besuch im AAP sehr inspirierend und erfrischend.
Nicolas Gränacher
Besuch am 08. und 09.01.2024
Aspen – The Magazine in a Box Vol. 1 No. 01, 02, 04. Roaring Fork Press, 1965 – 1967
Art-Rite 4, 5, 11–12, 14, 15, 18, 20. Art-Rite Publishing 1973 – 1978.
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Samstag, 18. Januar 2020
Redaktion, Gestaltung, Produktion und Distribution unabhängiger Magazinformate in der Schweiz seit 1960
20. Dezember 2019 – 2. Februar 2020 in der Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1, 3005 Bern

Wir publizieren (Bild von der Webseite)
Die Ausstellung «Wir publizieren» ist ein gemeinsames Projekt des Fachbereichs Gestaltung und Kunst der Hochschule der Künste Bern HKB und des Departements Kunst und Design der Hochschule für Künste Bremen. Sie richtet den Blick auf unabhängige, kollektive Praktiken des Herausgebens, Vervielfältigens und Verteilens. (mehr …)
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Donnerstag, 09. Mai 2019
4. Vitrinenwechsel im Haus der Kunst
Im Rahmen der Ausstellung des AAP Archive Artist Publications in der Archiv Galerie im Haus der Kunst in München fand am 9. Mai 2019 der vierte Vitrinenwechsel statt. Die Künstlerzeitschriften wurden ausgetauscht gegen Künstlermedien, wie Schallplatten, CDs, Musikkassetten, Diapositive, VHS-Kassetten und USB-Sticks. Gezeigt werden diesmal 91 Teile aus den Jahren 1969–2019 und aus folgenden Ländern:
Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Japan, Niederlande, Österreich, Schweden, Schweiz und Spanien.
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Sonntag, 10. März 2019
3. Vitrinenwechsel im Haus der Kunst
Im Rahmen der Ausstellung des AAP Archive Artist Publications in der Archiv Galerie im Haus der Kunst in München fand am 8. März 2019 der dritte Vitrinenwechsel statt. Die Künstlerpublikationen mit Münchenbezug wurden ausgetauscht gegen Künstlerzeitschriften. Gezeigt werden diesmal 74 Ausgaben aus den Jahren 1959–2019 und aus folgenden Ländern:
Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Ungarn, Vereinigte Staaten von Amerika und Zypern.
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Mittwoch, 19. Dezember 2018
2. Vitrinenwechsel im Haus der Kunst
Im Rahmen der Ausstellung des AAP Archive Artist Publications in der Archiv Galerie im Haus der Kunst in München fand am 18. Dezember 2018 der zweite Vitrinenwechsel statt. Die klasischen Künstlerbücher wurden ausgetauscht gegen Publikationen von Münchner Künstlern bzw. von Münchner Verlagen und Instititutionen.

Vitrine in der Archiv Galerie (Foto Vadim Kretschmer)
Weiter zur Liste der Künstler und publizierenden Instituten
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Mittwoch, 05. Dezember 2018
Zeitschriften von Künstler_innen
1.12.2018–24.3.2019 in der Generali Foundation Studienzentrum, Salzburg.
Kuratiert von Antonia Lotz
Die 1950er- und 1960er-Jahre beschreibt die Künstlerin Bernadette Mayer als die Zeit, „in der wir lernten, wie man Kunst macht, die keine Grenzen kennt“. Gemeinsam mit Vito Acconci gab Mayer zwischen 1967 und 1969 die Zeitschrift 0 to 9 heraus, die wie viele andere Magazine von Künstler_innen erstmals die formalen und textlichen Grenzen des Mediums sprengten. Bis heute schaffen Künstler_innen mit Zeitschriften Plattformen für ihre eigene Kunst, bieten unabhängige Alternativen zu kommerziellen Magazinen und experimentelle Orte für Kollaboration, Diskussion und künstlerische Produktion. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Heften der 1960er- und 1970er-Jahre, ergänzt durch aktuelle Beispiele.
Text von der Webseite
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- Ausstellungsansicht, Kunst die keine Grenzen kennt. Foto Generali Foundation
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- Ausstellungsansicht, Kunst die keine Grenzen kennt. Foto Generali Foundation
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- Ausstellungsansicht, Kunst die keine Grenzen kennt. Foto Generali Foundation
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Montag, 12. Dezember 2016
Eine Gruppe von Studenten der FH Dortmund FB Design besuchte verschiedene Sammlungen und Archive in München, um mehr über eine Reihe von Künstler zu erfahren, mit denen sie sich im Rahmen ihres Seminars Touching the 60ies beschäftigen.
So besuchten sie am 8.12.2016 Hubert Kretschmer in seinem Archive Artist Publications, die Handschriftenabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek München, die Bibliothek der Neuen Sammlung und das Magazin-Archiv von Horst Moser in Riem.
Die Exkursions-Leitung hatten Lars Harmsen und Bernd Dicke.
Fotos Steven Natusch, Dortmund
Unter anderem haben sich die Studenten im Archiv mit Publikationen aus den 60er Jahren von folgenden Künstlen und Autoren beschäftigt:
Tüllmann Abisag, Jürgen Willing, Franz Mon, Geoerg Nees, Al Hansen, Peter Knorr, Kurt Marti, Steve Willats, Walter Vogt, Daniel Spoerri, Dick Higgins, Markus Lüpertz, Bazon Brock, Dieter Roth, Heinz Ohff, Thomas Niggl, Eugen Gomringer, sowie exemplarisch mit den Zeitschriften Werk und Zeit, Just Another Asshole, camera, NESYO, schnittpunkte, tangente, Stimmbruch, Control Issue, pflugblatt, Schöngeist, pardon, twen, konkret.
Noch mehr Bilder, vor allem vom Besuch der anderen Sammlungen in München, finden Sie auf dem Blog der FH Dortmund
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Sonntag, 27. März 2016
The Experimental Art Archive of East-Central Europe
Liszt Ferenc tér 10, Budapest
Ich klingele an einem der alt-ehrwürdigen, großen Häuser am Liszt Ferenc Platz. Betrete den Hausflur, der in einen großen Innenhof führt, gehe die Treppe rauf, betrete einen weiteren langen, offenen Flur und treffe auf die Eingangstür von Artpool, auf der zu lesen ist:
“if something doesn’t exist but will then it does exist”.
Es existiert wirklich: das Artpool Art Research Center. In handbeschriebenen Boxen, die in Regalen bis zur hohen Decke der großen Altbauwohnung gestapelt sind, lagern z.B. Künstlerbücher, Zines, Postkarten, Videotapes und DVDs, sowie Kassetten und Festplatten voll von künstlerischem Material aus den 60er Jahren bis heute. Die Schwerpunktthemen: fluxus, performance, conceptual art, installation art, sound poetry, radio and sound art, visual poetry, artists’ books, mail art, artists’ stamps, artists’ postcards, artists’ periodicals, copy art, computer art, video art, public art, street art, gender, etc. Seit 24 Jahren, also seit 1992 existiert Artpool in dieser Form und an diesem Ort, als öffentliche non-profit Institution – bestehend aus Bibliothek, Multimedia-Archiv und Ausstellungsraum. (mehr …)
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Dienstag, 04. August 2015
Die sechziger Jahre waren eine Zeit des Auf- und Umbruchs. Das Klingspor-Museum beleuchtet dieses aufmüpfige, spannende Jahrzehnt, das durch sein Aufbrechen alter Strukturen, das ausgehende 20. Jahrhundert stark geprägt hat. In der Kunst entstanden neue Richtungen wie Konzeptkunst, Fluxus und Pop-Art, die eine Demokratisierung der Kunst intendierten. Künstlerischer sowie gesellschaftlicher Diskurs schlagen sich in der Buchkunst nieder: typographische Experimentierfreude, kräftige Farben und serielle Gestaltungsprinzipien sind kennzeichnend für die Zeit.
Text von der Webseite des Museums (mehr …)
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Freitag, 24. Oktober 2014
Der „Fonds Wide White Space Gallery“ in der Bibliothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München
Vitrinenausstellung, 24.10.2014 – 2.1.2015
In 10 dicht belegten Vitrinen werden ca 60 der 400 Kataloge und Künstlerbücher gezeigt, die das ZI von Anny De Decker vor Kurzem erworben hat. (mehr …)
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Mittwoch, 10. Februar 2010
50 Jahre Malerei des amerikanischen Künstlers zeigt das Haus der Kunst in München vom 12. Februar bis zum 2. Mai 2010. Ed Ruscha, der mit vielen künstlerischen Medien arbeitet, hat in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Reihe von konzeptionellen Künstlerbüchern verlegt. Die kleinformatigen Taschenbücher haben die Vorstellung vom bis dahin wertvollen illustrierten Künstler- und Malerbuch radikal verändert. Auflagen von mehreren tausend Exemplaren sollten der Idee einer demokratischen Kunst, einer Kunst für alle, Rechnung tragen.
Meist findet man bei den Publikationen von Ed Ruscha den meisten Text auf dem Cover, innen spiegeln simple Schwarz-Weiß-Fotografien in objektiver Sehweise Ikonen des american way of life wieder, nüchterne, unsentimentale, großteils frontal aufgenommene Gegenstände und Bauwerke des Alltags: Tankstellen, Parkplätze, Feuerzeuge, Schallplatten, Apartments, Pools, Babycakes.
Im Foyer des Museums, ganz links und unscheinbar in einer Ecke zeigt Walther König in drei Vitrinen brav aufgereiht die unspektakulären Bücher von Ed Ruscha, manche schon etwas vergilbt und etwas angestoßen, fast alle dem Betrachter verschlossen.
Um die Ecke in der Buchhandlung zum Blättern die Stapel mit Hochglanzkatalogen des Malers.
Abbildung oben: Twentysix Gasoline Stations, 1962, 17,9 x 14 cm, 48 Seiten, 26 sw-Fotografien. Erste Auflage: 400 numerierte Exemplare
Bücher von Ed Ruscha im Archive Artist Publications

.Kalifornische Breitband-Leinwände. Ed Ruscha im Haus der Kunst München
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