Technische Angaben
-
40 S., 14,8x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, Digitaldruck
ZusatzInfos
-
The Pepsi Challenge
Oversized ‘promises’ in the form of real estate advertisements are promoting the new city along the lines of global real estate and living standards. ‘The perfect union to all you desire’ and ‘We believe luxury is best served in small quantities’ first seen along Varthur Road in Whitefield, Bangalore, caught my attention. The second one leaves a particularly ironic, tangy, protestant-flavoured impression, seen from the German point of view.
Questions emerged about the Indian caste system, the sense of community, modesty and personal goals.
The design of this urbanity also reminds me of earlier journeys to the United Arab Emirates and Shanghai. The new urbanity becomes exchangeable, custom-tailored and its ‘ultra-luxurious villas’ accessible ‘for the chosen few’ of the Pepsi Generation.
But what happens to the majority of a city’s population and its needs, uncertain ownership and neglect of basic amenities? Can it withstand the pressure flashed on every corner of the city? Do these promises affect social cohesion? ...
Text von der Webseite
|
Technische Angaben
-
48 S., 18x12 cm, Auflage: 300, numeriert, ISBN/ISSN 3897700999
|
Technische Angaben
-
[2] S., 14,7x10,4 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Werbekarte
ZusatzInfos
-
Zur Ausstellung 10.01.–10.02.2019, mit Performance von Hemant Sreekumar (Bangalore) am Mittwoch, 16.01. und einen Talk mit Diana McCarty (reboot_fm, Berlin) am Mittwoch, 23.01. Listening Circle am Mittwoch, 06.02.
Veränderungen der Ästhetik der Medien werden zuerst im Radio sichtbar. Das mag überraschen, jedoch blieb im Schatten des Iconic Turns das älteste elektronische Massenmedium immer Pilotmedium einer medienpraktischen Theorie und empfindlicher Sensor für Veränderungen. Im Kunstraum zeigen wir deshalb ein ästhetisches Update zur aktuellen, auch politischen, Debatte über die Zukunft der Medien, nicht zuletzt der öffentlichen Rundfunk-Programme im deutschsprachigen Raum. Denn auch dort werden derzeit die gewohnten Formen des Akustischen unter disruptiven Vorzeichen neu verhandelt. Warum interessieren sich so viele Künstlerinnen und Künstler seit neuem für Radio?, fragt da die Berliner Radioaktivistin Diana McCarty. Im kritischen Reflex darauf zeigt der Kunstraum künstlerische Verfahren, die sich den Kanonisierungsversuchen im Medien-Mainstream bewusst entziehen. Es werden nicht nur exemplarische Beispiele aus der New Yorker Szene, u.a. der transmission art, über die Klassiker der Radiokunst, zum Beispiel aus Japan, ausgestellt, die bis hin zu Fragen der politischen Organisation durch das Sonische reichen, sondern auch aktuelle Positionen junger Münchner Künstlerinnen und Künstler.
Text von der Webseite
|
Copyrighthinweis: Das Copyright für die abgebildeten Publikationen bleibt bei den jeweiligen Rechteinhabern (Autoren, Künstlern, Fotografen, Gestaltern, Publizisten). Die Abbildungen und Textzitate dienen der künstlerischen und wissenschaftlichen Recherche.
Hier werden Werke dokumentiert, die sonst nur schwer oder gar nicht zugänglich wären. Wer nicht damit einverstanden ist, dass sein Werk auf dieser Webseite gezeigt wird, kann die Abbildung umgehend durch mich löschen lassen.
Für wissenschaftliche Recherchen können die großen Abbildungen auf Antrag freigeschaltet werden.
Wenn Sie als Rechteinhaber möchten, dass Ihre Abbildungen bei Klick größer gezeigt werden (Höhe x Breite = ca. 800 x 1200 Px), dann melden Sie sich bitte bei mir:
