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Titel
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ICH HASSE STICKER. Aber @max.osswald find ich gut.
Technische Angaben
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7,4x7,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Aufkleber
ZusatzInfos
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Max Osswald ist ein Comedian, den keine Sau kennt und der all seine Texte selbst schreiben muss, auch diesen hier (stressig!). Vielleicht ist gerade deshalb sein Comedy-Programm besser als alles, was schlechter ist. Ein Programm, das aus zwei besseren Hälften besteht, die wirklich zusammenpassen, ein Programm für Leute, die am gleichen Tag noch kein anderes Programm gesehen und deswegen voll Lust auf ein Programm haben, ein Programm, wie es im Programmheft steht.
Text von seiner Webseite
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Technische Angaben
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17,85x12 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte, einmal mit Anschrift und Briefmarke und handschriftlichem Gruß von Alexander Steig
ZusatzInfos
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Ausstellung 18.06.-26.07.2026. Mio Okido ist von April bis Juni 2026 Gastkünstlerin in der Villa Waldberta, dem Residenzprogramm der Landeshauptstadt München.
Die seit 2015 in Berlin lebende Konzeptkünstlerin Mio Okido (*1986 Niigata, J) zeigt in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Süddeutschland Ergebnisse eines dreimonatigen Aufenthalts, ermöglicht durch Artist-in-Residence-Munich ab Frühjahr 2026. In ihrer Archiv- und Stadtforschung untersucht sie die deutsche und Münchner NS-Geschichte aus der Perspektive einer Künstlerin aus Japan, einem ehemaligen Verbündeten des NS-Regimes. Im Mittelpunkt stehen die Darstellung des Regimes im Alltag, im Stadtraum und in den Medien. Auf dieser Grundlage entwickelt Okido für den Kunstraum München eine installative und multimediale Präsentation.
Okido beschäftigt sich mit kollektiver Erinnerungskultur im globalen Kontext. Sie studierte in Tokio, Halle und Berlin und war 2023 Stipendiatin am Berliner Museum für Asiatische Kunst, wo sie den imperialen Kontext der japanischen Sammlung erforschte. Daraus entstand 2024 ihre Einzelausstellung »Erinnerte Bilder, imaginierte Geschichte(n) – Japan, Ostasien und ich« im Humboldt Forum. Dort war sie im selben Jahr auch in »ÜberGrenzen« vertreten. In München performte sie 2024 in »The 3rd Two« in der Galerie der Künstler; zuletzt nahm sie an »Up Close – Goldrausch 2025« in Berlin teil.
Die Ausstellung im Kunstraum München wird von Alexander Steig kuratiert.
Text von ChatGPT zusammengefasst
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Titel
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Underdox - 20. internationales filmfestival - dokument und experiment 2025
Technische Angaben
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104 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Festivalprogrammheft, 09.-15.10.2025 im Filmmuseum München, Theatiner Filmkunst und Werkstattkino, sowie im BBK Galerie der Künstler mit Videodox
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Technische Angaben
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200 S., 30x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Spiralbindung, rotes Cover mit Sichtfenster. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Die Publikation stellt eine Dokumentation des 100 Day Ubbeboda Symposiums von 1974 dar. Sie enthält Typoskripte der Korrespondenz mit den Organisatoren sowie Kopien von Plakaten zur Aktion, Xerox-Reproduktionen und Auszüge aus der Presseberichterstattung.
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Titel
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Wulle Konsumkunst. Eine künstlerische Existenz in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit.
Technische Angaben
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250 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. Umschlag mit Haftnotiz ‚Wulle Konsumkunst – Presse – (Zweites Exemplar)‘ versehen. In rosa Banderole mit aufgeklebt beigefügtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Diese Publikation enthält Lebenslauf des Künstlers; Kopien und Auszüge verschiedener Arbeiten; Wulle Vorkommnisse in Katalogen sowie in der Presse; Kunst- und Editionsverzeichnis; biografische Notizen; Konzeptpapiere; Dokumentationen einzelner Projekte; und Vorlagen für Mail-Art-Stempel.
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Technische Angaben
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20 S., 11x16 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
20 Blatt Toilettenpapier, verschiedenartige Blätter, jedes bearbeitet, gestempelt, collagiert, beschrieben, bemalt, teils nummeriert und signiert. In aufklappbaren Schutzumschlag aus Karton geklammert. Gefaltete Teilnehmerliste beigelegt.
Zusätzlich 4 Flyer beiliegend
ZusatzInfos
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Dokumentation eines Mail Art-Projektes mit 19 Künstlern aus 9 Ländern
Bedruckte, beklebte und oder auch bemalte Seiten zum Teil mit Briefmarken und/oder Aufklebern.
Mit Briefumschlag mit persönlichen Brief und 4 Flyer über verschiedene Mail Art Projekte.
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Titel
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fünf zu eins Nr. 3/2026 - Was weiß die Kunst, was wir nicht wissen?
Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Das Motiv ist von Christine Sun Kim aus der Serie "Future Bass" Kohlezeichnung auf Papier, 2016.
Auch Künstlerinnen und Künstler wissen nicht, was die Zukunft bringt. Aber während vielerorts Ideen für transformative und zugleich lebenswerte Zukünfte in den Hintergrund rücken, zeigt sich in der zeitgenössischen Kunst ein Sensorium für das, was die Zukunftsforschung als „schwache Signale“ von morgen bezeichnet. Mit ihrer spekulativen Kraft lässt die Kunst erahnen, dass sich Mensch, Natur, Kultur und Technologie anders entwickeln könnten als gemeinhin vermutet oder gar befürchtet.
In dieser Ausgabe präsentieren wir fünf Positionen, die solche Szenarien entwerfen. Ihrer grundsätzlichen Haltung, in der Kunst Experimente zu wagen, die gegenwärtige Vorstellungen herausfordern, fühlen wir uns verbunden: Auch Kunst und Kultur zu fördern, ist ein Versprechen an die Zukunft. Veränderungen in der Kulturszene zu unterstützen, bedeutet nicht für morgen, sondern für übermorgen zu planen. In einer Gegenwart, in der ein Blick nach vorn nicht immer leichtfällt, wollen wir weiterhin auf die Kunst setzen, Zukunft zu denken.
Text von der Webseite.
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Titel
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THE 3RD TWO From Postwar-Feminism to Post-Femisism in East-Asia
Technische Angaben
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152 S., 24x17 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-88960-261-9
Broschur
ZusatzInfos
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Der gemeinnützige Verein Art5 hat sich zur Aufgabe gemacht, den transnationalen Dialog zwischen Asien und Europa in Form von kulturellen Projekten wie Ausstellungen, Symposien und Künstler:innenresidenzen zu fördern und zu vermitteln. Bisher konnte er an verschiedenen Orten wie München, Berlin, Seoul, Gwangju oder jüngst Utoro und Kyoto mit Unterstützung vieler Akteur:innen sein Programm sichtbar werden lassen. Diese englischsprachige Publikation zum gleichnamigen Ausstellungsprojekt von 2024 legt nun vier Textbeiträge des begleitenden Symposiums sowie zu den 15 teilnehmenden Künstlerinnen aus Südkorea, China und Japan vor und darf als Diskursbeitrag zu Fragen künstlerischen Handelns in patriarchal geprägtem Umfeldern verstanden werden.
Ausgehend vom Werk der japanischen Malerin, Grafikerin und Frauenrechtlerin Tomiyama Taeko (1921–2021) haben die Herausgeber:innen 14 Künstlerinnen unterschiedlichen Alters und Lebensmittelpunktes für eine Ausstellungbeteiligung angesprochen, die sich im Umfeld dieses Themenkomplexes bewegen. Die Transkripte des Symposium „The 3rd Two-Lectures“ von Dr. Hee Kyoung Chang, Prof. Dr. Ilse Lenz und Dr. Cornelia Oßwald-Hoffmann sowie ein Text von Dr. Hyun Joo Chung, die den Aufbau der Ausstellung begleitete, zusammen mit der Dokumentation der künstlerischen Arbeiten von Jeong A Bang, Eunju Hong, Miji Ih, Hyesun Jung, Jungyeob Jung, Jane-Jin Kaisen, Seulki Ki, Siyoung Kim, Yukiko Nagakura, Fumie Ogura, Mio Okido, Yoshiko Shimada, Haha Wang, Jianling Zhang bieten einen Einblick – keinen Überblick – in das Schaffen und Wirken dieser Künstlerinnen wie auch Autor:innen und bilden und bebildern einen Beitrag zum Komplex feministischer Kunstpraxis südostasiatischer Prägung.
Text von der Webseite.
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Technische Angaben
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56 S., 21x14,7 cm, Auflage: 100, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Songtexte von Klaus Ill and The Almost Boheme und auch andreen, wie Kathy Acker, Ewan Mc Coll ... .Mit Illustrationen, Zeichnungen und Drucke von Pano Mylonas.
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Titel
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blut oder pisse / a journey to the other side
Technische Angaben
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56 S., 15x10 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
broschur, mit Original Zeichnung
ZusatzInfos
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Bear Boy`s Erinnerungen und Aufzeichnungen der Träume und Situationen nach einem langen Aufenthalt im Krankenhaus (Koma, OP...).
Mit Original Zeichnung von Bear Boy.
Bear Boy ist ein Alter Ego des Experimentalfilm-performancekünstlers Evelyn Brüsseler, Jg.1961 "Doppel-Löwe", lebt in Düsseldorf, Berlin und an der Ostsee während der Sommermonate, schreibt ab und zu Instant novels, Poems und Texte über Queeres Kino dreht experimentelle Kurzfilme von 2003-2024. Betreibt seit 2021 den Underground Verlag Stampa Bear Boy für Künstlerbücher.
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Technische Angaben
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158 S., 18,5x12 cm, Auflage: 300, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Gedichte von Ruvi David Simmons, Übersetzt von Bear Boy, mit Zeichnungen, Aquarelle und Collagen von Shirin Barthel, Ruvi David Simmons und Bear Boy.
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Technische Angaben
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96 S., 18,5x12 cm, Auflage: 200, signiert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Orginal Zeichnung und signiert 2025 von Bear Boy.
Gedichte in Deutsch und Englisch, u a. über den Alltag , Krankheit, Überlegungen, Freunden, Katzen mit Aquarellen von Bear Boy und Fotografien von Honigtoast aka Nicola Müller
Bear Boy ist ein Alter Ego des Experimentalfilm-performancekünstlers Evelyn Brüsseler, Jg.1961 "Doppel-Löwe", lebt in Düsseldorf, Berlin und an der Ostsee während der Sommermonate, schreibt ab und zu Instant novels, Poems und Texte über Queeres Kino dreht experimentelle Kurzfilme von 2003-2024. Betreibt seit 2021 den Underground Verlag Stampa Bear Boy für Künstlerbücher.
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Titel
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extended nesting period / verlängerte nestzeit
Technische Angaben
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206 S., 18,5x12 cm, Auflage: 250, signiert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Gedichte in Deutsch und Englisch, mit Collagen, Zeichnungen, Fotografien und Aquarellen
Bear Boy ist ein Alter Ego des Experimentalfilm-performancekünstlers Evelyn Brüsseler, Jg.1961 "Doppel-Löwe", lebt in Düsseldorf, Berlin und an der Ostsee während der Sommermonate, schreibt ab und zu Instant novels, Poems und Texte über Queeres Kino dreht experimentelle Kurzfilme von 2003-2024. Betreibt seit 2021 den Underground Verlag Stampa Bear Boy für Künstlerbücher.
Text aus dem Buch
Mit Original Zeichnung und Signiert von Bear Boy
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Technische Angaben
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21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Konzertreihe in der Favorit Bar, als Duo spielen: Melis Çom+Enik, So Sner, rosi+Sebastian Giussani, Laure Boer+Manu Louis, Laura Totenhagen+Rumpeln.
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Titel
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Avantgarde der Konformität wer oder was ist München?
Technische Angaben
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14,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton.
ZusatzInfos
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München ist reich und schick, hier regieren Protz und Langeweile. München versteckt seine Armen, drängt Normalverdienende an den Stadtrand und weiß gut zu verbergen, dass ein Drittel seiner Bürger*innen „Migrationshintergrund“ haben. Die viel beschworene Münchner Lebensqualität genießen hauptsächlich Besserverdienende und SUV-Fahrer. In der „Weltstadt mit Herz“ ist das Leben formatiert, alles organisiert und dem Mainstream verpflichtet.
München ist anderen Großstädten um Jahre voraus:
als Avantgarde der Konformität,
als Hauptstadt der Eintönigkeit.
Dabei hat München viele verborgene Gesichter. Es gibt Menschen und Organisationen, Freundeskreise und Initiativen, die unter dem „guten Leben“ anderes verstehen als Glanz und Gloria, Geschlossene Gesellschaft, Gated Communities und prestigeträchtige Großprojekte.
Das Andere der Konformität, der Gegenentwurf zu verwalteter Langeweile, wider die kommerzielle Norm: Darum soll es immer wieder montags in der Favorit Bar gehen. Im gemeinsamen Nachdenken darüber, wer oder was München ist, soll ein Laboratorium des Anderen entstehen. „Wer oder was ist München?“ versteht sich als Vorbote eines lebendigeren und nicht nur für die Betuchten lebenswerten München.
Monat für Monat wird in der Favorit Bar ein Thema auf die Agenda gesetzt, das die Münchner Stadtgesellschaft bewegt – oder bewegen sollte. Mit Lesungen und Streitgesprächen, journalistischen, interaktiven oder künstlerischen Formaten. Schritt für Schritt diskutieren wir, was an München provinziell und unsolidarisch ist. Es wird problematisiert, was im Argen liegt, und präsentiert, wo es Alternativen gibt. Das eine wird beklagt, das andere bejaht. Es wird nicht nur kritisiert, sondern auch gefischt, gejagt, diskutiert. Und gefeiert.
Text von der Webseite
Vortrags Reihe in der Favorit, Präsentiert vom Lehrstuhl für Politische Soziologie sozialer Ungleichheit, Institut für Soziologie der LMU, empfohlen von Monokultur München mono-kultur.org
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Titel
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Monokultur München Autopsie einer Stadt
Technische Angaben
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29x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton
ZusatzInfos
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Monokultur München
Veranstaltungsreihe zu Stadtklima und Kulturpolitik
München,
du bist seltsam. München, irgendetwas stimmt nicht mit dir. Du magst der perfekte Standort für ein Hightech-Unternehmen sein, aber nicht für Leute mit einem anderen Lebensentwurf.
München, man hasst dich. Den Musterschüler unter den Städten. Die Stadt mit dem Grundvibe von Singapur, aufgejodelte Komfortzone, Kurpark, bewohnt von Besser-verdienern, Wohlstandsrentnern und Selbstoptimierern.
Botox-City. Es ist wie mit dem FC-Bayern: Man kommt nicht umhin, seine Perfektion, seine Erfolgsstrategien, sein Management zu bewundern, aber Sieger, die von vornherein feststehen, langweilen.
München, als Kulturstandort bist du irrelevant.
Kunststadt, heimliche Hauptstadt Deutschlands: das war einmal. Da helfen auch keine zwei oder drei Sinfonie-orchester. Abgesehen von der Feierbanane erinnert das Nachtleben in den meisten Vierteln immer noch an das einer Geisterstadt. Groß genug, dass man sich nur mit sich selbst beschäftigen kann, aber zu klein, als dass die Ergebnisse dieser Beschäftigung über die Stadt hinaus irgendeine Bedeutung besäßen. Die Verbindung von Idyll und Neoliberalismus birgt eben wenig Inspiration.
München, du bist schlecht belüftet. Homogen bis zum ersticken.
Was macht München mit seinen Unangepassten?
Mit all denen, deren Beitrag zur Gesellschaft qualitativer und nicht quantitativer Natur ist und damit nicht in Geld umrechenbar? Gerade die Münchner Niceness, das Fehlen alles Roughen, Thoughen, Unfertigen ist für diese Leute ein Problem. Abgesehen davon, dass sich Künstler diese Stadt kaum mehr leisten können: Der Herkunfts-vermerk „Made in Munich" ist eine Belastung für ein künstlerisches Produkt. Die Notiz im Lebenslauf „wohn-haft in München" für einen Künstler ein Standortnachteil.
Einer nach dem anderen steht auf und geht. München, du bist rufschädigend.
In ‹Monokultur München› geht es um das Recht, in dieser Stadt anders zu leben als als Angestellter einer Werbeagentur. Es geht um Freiräume und konkrete Ermutigungen zum Anderssein. Es geht um das scheinbar unausweichliche Diktat des Ökonomischen und um den Kahlschlag, den ein technokratisches City-Marketing und eine um den Bedeutungsverlust fürchtende Kulturverwaltung anrichten. Es geht um den Wert von Kunst als Indikator für unser aller Freiheit und um ihre transforma-tive Kraft. Darum, was Künstler als Produzenten immateriellen Wohlstands einer Gesellschaft zu geben haben.
Und darum, was wir alle tun können, wenn wir nicht auch über kurz oder lang die Koffer packen wollen. Ein Aufruf zum Diskurs und zur Aktion: Nothing about us without us!
Text vom Flyer
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Technische Angaben
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29x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton
ZusatzInfos
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Favorit Bar + Kunstverein München in Zusammenarbeit mit der TU München sowie dem Human Brain Project präsentieren in zwei Teilen:
Learning To Walk
Künstliche Intelligenz und Körper
Zwei ernste Gesichter und vier Beine, die sich amüsieren. So hat mal jemand den Tango definiert. Wenn wir nicht Fußballer, Tänzer, Model sind, oder an einer Militärparade teilnehmen, agieren unsere Beine von allein, ohne dass wir groß darüber nachdenken müssten. Das Gangbild eines Menschen ist so individuell wie sein Gesicht. An ihm identifizieren wir jemanden in der Menge, lange bevor wir seine Züge erkennen. Der Gang signalisiert Geschlecht und Alter, Gemütszustand und Selbstbewusstsein, Fitness, Sexappeal, und oftmals die Absichten eines Menschen.
Maschinen mögen mit unglaublicher Geschwindigkeit rechnen, Muster erkennen und Daten verarbeiten können. Aber das, was uns als das Einfachste und Selbstverständlichste erscheint, zum Beispiel Gehen oder Treppensteigen, ist für sie die schwierigste Sache der Welt. Mit selbstlernenden neuronalen Netzen versucht die derzeitige KI-Forschung, Robotern über die Straße zu helfen.
Wie körperlich unser Weltwissen ist, ist uns kaum bewusst. Geist und Körper verhalten sich nicht zueinander wie Software und Hardware, sondern sind auf bis heute kaum verstandene Weise miteinander verwoben. Auch die Sprache ist geprägt von uralten physischen Grunderfahrungen, sodass sich die Frage stellt, ob es Künstliche Intelligenz ohne Körper überhaupt geben kann.
Inwieweit steckt das Denken also in den Beinen? Welche Beschränkungen haben informationsverarbeitende Systeme mit ihren Behelfskörpern aus Metall, Plastik und Draht? Worin unterscheidet sich maschinelle Intelligenz strukturell von der menschlichen? Woher rührt der uralte Wunsch des Menschen, sich selbst im technischen Medium nachzubilden? Mit welchen Formen Künstlicher Intelligenz werden wir es in Zukunft konkret zu tun bekommen? Wer profitiert davon, und welche Gefahren birgt das für Demokratie und Freiheitsrechte? Führt das Zusammenleben mit einer zunehmenden Zahl intelligenter und halbintelligenter Helfer dazu, dass wir uns irgendwann selbst als Maschinen begreifen? Werden künstlich intelligente Systeme uns eines Tages zu ihren Haustieren machen?
Im aktuellen Diskurs über Künstliche Intelligenz stehen sich zukunftsfroher Technik-Optimismus und dystopische Ängste gegenüber. Beine haben ihren eigenen Kopf. Sie können bei der Beantwortung dieser Fragen für Bodenhaftung sorgen.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton
ZusatzInfos
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Noch in der Frühzeit von Photographie und Film hatte die schemenhafte, luzide Immaterialität von Geistern und Gespenstern die aufkommenden Medien des Lichts beschäftigt. Heute kommen Geister etwa im Kino nur gelegentlich vor.
Selbst unsere rückwärtsgewandte Retro-Kultur verbannt Schloss-Gespenster in die Kinderbücher. Materialistische, geschichtslose Zombie-Meuten beherrschen mit ihrer Physis und Ironie die Leinwände unserer Zeit.
Aber auch Geister kehren zurück. Nicht einfach nur alt-modisch und nostalgisch repräsentieren Geister die Last der Vergangenheit, Verdrängung und Erinnerung. Warum sind Geister aus der Mode gekommen? Ist das nicht nur der Entzauberung und Rationalisierung der Welt, sondern auch einem gewandelten Verhältnis zur Vergangenheit und Überlieferung geschuldet?
Geister als Symptome, Wiedergänger, Gefangene zwischen den Welten. Aber wie lassen sich Geister heraufbeschwören, darstellen, abbilden? Wie begegnen wir dem Realen, das unseren Begriffen beständig entgeht und Symbolisierungen unterläuft? Wie lässt sich das Unsichtbare sichtbar machen? Eine Frage nicht nur für Geisterjäger. Es ist auch eine Frage nach dem Nachleben der Bilder und den Möglichkeiten und Grenzen technischer Medien.
Das Phantastische, Unbewusste, Unerklärliche ist auch in unserer entzauberten Welt nicht einfach verschwunden. Aber untergräbt das Phantastische, Unbekannte unsere scheinbar rationalistische Ordnung?
Oder untermauert vielmehr unser irrationaler Glaube an Nützlichkeit, ökonomische Mechanismen und den (Finanz)Markt das kapitalistische System, z.B. in Form des Fetischs Ware, diesem „sinnlich übersinnlichen Ding“?
Text vom Flyer
Vortragsreihe in der Favorit
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton.
ZusatzInfos
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„So viele Ordnungen, so viele Fremdheiten. Das Außer-Ordentliche begleitet die Ordnungen wie ein Schatten.“
(Bernhard Waldenfels)
Stereotype und Ressentiments weisen dem Fremden einen Platz in unserer Gesellschaft zu und reproduzieren so das Bestehende und Hegemoniale. Fremdheit ist aber nicht einfach nur die Kehrseite des Eigenen, das sich vom anderen abgrenzt und so um Identität ringt. Tatsächlich ist das Fremde mit dem Eigenen dialektisch verwoben und wirkt konstitutiv im Innern unserer Gesellschaft. Mal kaschiert, mal offenkundig xenophob. Zu fragen wäre, was das Eigene und das Fremde trennt, was es verbindet und wo beide ununterscheidbar werden.
Abgesehen von dieser reflexhaften, relativen Logik von Distinktion und Identität lässt sich von einer radikalen Fremdheit sprechen. Es ist jene Fremdheit, die noch keinen Ort in der kulturellen Ordnung hat, die uns immer wieder anruft, bedrängt, manchmal ängstigt, gerade weil sie sich dem Gewohnten und der Sprache entzieht. Ein Grenzbegriff, der solche Namen trägt wie das Unsagbare, das Außer-Ordentliche oder das inkommensurable Andere.
Um diese Aspekte des (radikal) Fremden soll es in der Reihe „Favorit Mumbo Jumbo“ gehen. Dabei soll das Feld nicht Identitätspolitiken oder einem Denken der Totalität überlassen werden, die heute mehr und mehr den politischen Diskurs besetzen. Stattdessen wollen wir daran erinnern, dass der „Stachel des Fremden“ (B. Waldenfels) notwendige Bedingung von Kultur ist. So fußt jede Kultur auf dem Erleben des (radikal) Fremden, das sich dem Begreifen entzieht und dennoch Veränderungen und gesellschaftliche Prozesse in Gang setzt und in Gang hält. Sei es durch Kontakt mit dem Neuen, durch eine Abweichung oder Störung, durch die Konfrontation mit dem Unversöhnlichen oder durch das „Erlebnis des Nicht-Verstehens“ (L. Wittgenstein).
Aber wie ist ein Zugang zu diesem Anderen überhaupt möglich? Ist ein rationales Begreifen des (radikal) Fremden denkbar, wenn es „unter unseren Griff gleichsam schmilzt“ (W. Müller-Funk). Hilft hier kulturelle oder mediale Vermittlung? Oder erlaubt uns nur das Erleben eine Ahnung des Fremden?
Die Reihe „Favorit Mumbo Jumbo“ wird die Erfahrung des (radikal) Fremden aus unterschiedlichen Blickwinkeln und anhand einer Vielfalt von Themen umkreisen: im Alltag, im Randständigen und Subversiven, im Sonischen, im Kinematographischen, im Kulinarischen. Die Vortragsreihe will so Lust machen, sich dem Nicht-Verstehen auszusetzen. Sie kann und will Fremdheit nicht vorführen, sondern möchte eine Öffnung des gesellschaftspolitischen Diskurses anregen, eine andere Sensibilität und Sensitivität.
Text vom Flyer
Bild und Ton Vorträge vom 12.02-11.05.2020 in der Favorit und einer Tagung am 16.05.2020 im Kunstraum München
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer,Karton
ZusatzInfos
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Bild und Ton Vorträge in der Favorit, über Körperkonzepte der Pop Kultur im Wandel, mit verschiedenen Gästen und Beiträge über She Devills, Gore Gore Girls, das Kino von David Cronenberg, tätowierte Körper, Körpermaschienen, Minddesign, Postrassismus...
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton
ZusatzInfos
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Bild und Ton Vortragsreihe von Kalle Laar in der Favorit jeweils Montags vom 03.02-17.02.2014.
Klangkunst als relativ neue Gattung fristet im Kunst betrieb ein Nischendasein. Begrifflich unscharf bewegt sie sich im Grenzbereich verschiedener Gattungen wie Performance, Konzert, Ausstellung, Skulptur oder Installation, und ist nur schwer kategoisierbar.
Kalle laar widmet sich in 3 Vorträgen der Entdeckung der klingenden Weltund ihrer Voraussetzung und Vorläufern der Klangkunst.
Text vom Flyer
Das Foto vom Flyer zeigt Arseny Avraamov bei der Aufführung der Symphonie der Sirenen in Baku 1922 siehe Video Link
Kalle Laar: Klangkünstler, Komponist, Hörspielautor, Dj, Gründer des Tomprären Klangmuseums, einer umfassenden Sammlung von Vinyl-Dokumenten, Ausstellungen, Performances, Projektentwicklungen u.a. Biennalen von Havanna und Venedig, Transmediale Berlin, Ars Electonica Linz, Guest Lecturer an der Nanyang polytechnischer Singapur.
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer , Karton.
ZusatzInfos
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Bild und Ton Vortragsreihe über Identität, Hybridität und Pop-Kultur, die vielen Gesichter des Voodoo in Musik, Literatur und Film. Montags vom 21.01.2013-01.04.2013
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Technische Angaben
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30 S., 21x30 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Geklammerte Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. Zwei Exemplare; eines der beiden ist unten links mit der Nummer 19 gekennzeichnet. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Die Publikation dokumentiert mittels Xeroxkopien die Aktion „Vorsicht Museumskunst“ in Würzburg. Abgebildet ist der Künstler mit einer Maske, auf der „Vorsicht Museumskunst“ zu lesen is, in einer Serie von Selbstporträts vor unterschiedlichen Gebäuden und Skulpturen. Die Rückseite trägt einen originalen Mail-Art-Stempel („Registered Trademark AD“).
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Titel
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Wulle Material 1974-1981 (Apotheke)
Technische Angaben
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50 S., 30x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, geklammert, zusätzlich gelocht. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Das Heft enthält den Lebenslauf des Künstlers, Auflistungen seiner Ausstellungsbeteiligungen und Aktionen aus den Jahren 1969 bis 1981 sowie ein Verzeichnis der erschienenen Wulle-Postkarten von 1972 bis 1979. Ferner umfasst es Xeroxkopien verschiedener Aktionen, darunter solche in Stuttgart, Ubbeboda und Göttingen (1979–1980), sowie eine Seite mit original Mail-Art-Stempeln. Das Heft ist handschriftlich unten Links mit der Nummer 18 markiert.
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Titel
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Pressespiegel Kunstzone München 1971 Jakobsplatz - Erste Freie Produzentenmesse 07-12 September 1971
Technische Angaben
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120 S., 21x30 cm, Auflage: Unikat, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Geklammerte Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. 2 Exemplare mit weitgehend gleichem Inhalt. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Pressespiegel der Kunstzone München 1971 auf dem Münchener Jakobsplatz mit gesammelten Zeitungsausschnitten, unter anderem aus der Süddeutschen Zeitung, der tz, der Münchener Stadtzeitung, dem Münchner Merkur und dem Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt. Enthält auch Fragebogen, Briefe und Teilnahme-Dokumentation.
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Titel
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Wulle Material (2 Bücher) 1970-77
Technische Angaben
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29,5x21 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Dokumente in Klebebindung, geklammert und mit einem lila Band am Rücken. Versehen mit einem transparenten Foliencover sowie einem Post-it zur Kennzeichnung des Titels „Wulle Material“. Ausführung in zwei Exemplaren: eines in Lila und eines in Rot. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Enthält Bemerkungen und Dokumentationen zu verschiedenen Projekten und Werken von Wulle Konsumkunst, darunter Konzeptpapiere, Xeroxkopien, Fotokopien, Typoskripte, handschriftliche Ergänzungen sowie Zeitungsanzeigen. Unter anderem: „Pneumatische Wulle Objekte“, der Katalogbeitrag zum Göttinger Kunstmarkt 1974, die Siebdruckserien 1 „Anzeigen“ und 2 „Projekte“, „Neumarkt der Kunst“ sowie das „Ubbeboda-Antitheater“.
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Titel
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Kinder fotografieren Kinder (04)
Technische Angaben
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260 S., 26,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung und geklammert mit rotem Band. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Die Publikation dokumentiert das Konzept von Fotoaktionen mit Kindern, die 1975 im Rahmen der Initiative Grossgerau sowie auf dem Göttinger Kunstmarkt durchgeführt wurden. Der Band enthält Typoskriptfassungen der Konzeptpapiere, Korrespondenz und Xerokopien der im Zusammenhang mit den Projekten entstandenen Fotografien. Der Rücken ist mit dem Titel „Kinder fotografieren Kinder, Wulle Nr. 60, 1975–76“ beschriftet. Dem Band liegt ein Schreiben des Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) aus dem Jahr 2008 zur Publikation „Künstlerinnen und Künstler arbeiten mit Kindern und Jugendlichen“ hinten gefaltet bei.
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Technische Angaben
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80 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit lila Band, geklammertem Rücken und grünem Cover. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Diese Publikation versammelt und dokumentiert verschiedene Projekte und Aktionen von Wulle Konsumkunst. Den einleitenden Beitrag bilden die „Bemerkungen zu Wulle Konsumkunst“. Das Heft enthält Typoskript, Zeichnungen und Fotogafien unter anderem dieser Projekte: pneumatischen Wulle-Objekten, Wulle-Konsumkunst auf dem Göttinger Kunstmarkt im Studio Kausch, offene Briefe, Zeitungsanzeigen, das Traveling Museum und Antitheater in Ubbeboda, die Aktion „Kinder fotografieren Künstler“, die Siebdruck-Serie 1 „Anzeigen“. Dokumentiert werden außerdem Projekte und Interventionen im Zusammenhang mit der documenta in Kassel, der Vorschlag für eine „Galerie des 20. Jahrhunderts“, Aktivitäten am Neumarkt sowie im Baackscher Kunstraum.
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Titel
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Aquarius – intermediale Gruppenausstellung + Festival CABARET WALPODADA #1
Technische Angaben
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14,8x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer in Briefumschlag vom Brandstifter, bestempelt
ZusatzInfos
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Die umfassende Bedeutung von Wasser für unser Leben und unseren Planeten beleuchtet weitere Krisenaspekte unserer Zeit, mit der die Ausstellung sich kritisch aber auch spielerisch auseinandersetzt.
Text übernommen von der Website der Landeshauptstadt Mainz
28. Mai - 31. Juli 2026 Walpodenakademie, Neubrunnenstraße 8, 55116 Mainz
mit C. Mehrl Bennett (Columbus), Dr Proll (Hannover), malatsion (Frankfurt a.M.), Robert L. Pepper (Brooklyn), Anne Percoco (New Jersey), SCHUND (Berlin), Bernhard Springer (München), stahljustiz (Darmstadt), Anna
Schimkat (Mainz), Yael Shpinat (Tel Aviv), VON WEIT HER(GEHOLT) (Bremen)
28.05. 18 Uhr VERNISSAGE zum Mainzer Galerienrundgang P ART bis 22 Uhr
30.05.19 Uhr WATERPLAY@DRONEDAY Klangkunst- und Performanceabend mit
Juan Bermudez, Wingel Mendoza, Brandstifter, Watercoloured Well
13.06. 20 Uhr
EXPERIMENTELLE MUSIK aus U.S.A., Berlin und Mainz mit Mathieu Sylvestre, pas musique, Will Connor, Flute Brut Trio
18.06. 19 Uhr LESEESEL mit Daniela Daub + Barbara Nachtmann Moderation: WortFried
31.07. 19 Uhr FINISSAGE + POTLUCK DINNER + LECKformance mit sewicide von Klaus Erika Dietl & Rag*Treasure, München
Weitere Öffnungszeiten von 11.-25. Juni: Donnerstags 17-19 Uhr, 27. Juni 12-20 Uhr (Neubrunnenstraßenfest)
oder nach Vereinbarung mit info@kunstzwerg.net
Mainzer Kunstverein
Aquarius Motiv: Brandstifter VG Bild-Kunst
Eine Veranstaltungsreihe von Mainzer Kunstverein Walpodenstraße 21 e.V. in Kooperation mit droneday.org
und Unterstützung von Landeshaupstadt Mainz und Kultursommer Rheinland-Pfalz
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Technische Angaben
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120 S., 31,8x23,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Erste Ausgabe, enthält Installationen im Schaufenster des Optik Hartogs Geschäft von 2015 – 2020, welches von Künstlerinnen und Künstlern, darunter auch von den Inhabenden bespielt wird. Politische und gesellschaftliche Themen finden Raum in der Leopoldstraße 27.
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Technische Angaben
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144 S., 25x20 cm, Auflage: 10000, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Erstausgabe, erschienen am 01. Mai 2026.
„SARA ist ein nagelneues deutsches Magazin für die coole, kluge Frau über 50.
Denn wir sind überall: in Büros und auf Tanzflächen, im Fitnessstudio und im Kino, bei unseren Kindern und bei der Pflege unserer Eltern. Nur in den Medien? Da scheinen wir plötzlich verschwunden. Genau deshalb gibt es SARA.SARA ist die kleine Schwester von SAAR – gemacht für Frauen in Deutschland. Die Redaktion von SARA sitzt teils in Berlin und teils in Amsterdam. In Berlin hat Nadja Bossmann die tägliche Leitung über eine Gruppe freier Redakteurinnen und Autorinnen. Das Amsterdamer Team besteht aus der stellvertretenden Chefredakteurin Gijsje van Bentum, Art Directorin Leonie Berkenbosch, Redaktionsleiterin Femke Sterken, Senior-Marketingstrategin und Webdesignerin Anna van Oers, Junior-Marketingmanagerin Laura Steenwinkel, Übersetzerin Annette Schätzle sowie verschiedenen freien Autorinnen. Alles Frauen in unserem Alter. Frauen, die wissen, was sie wert sind. Die über Klischees lachen und sich nicht länger an den Rand drängen lassen.“
Text übernommen von der Website.
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Titel
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Strafvollzug (Ausstellungsplakat)
Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Plakat zur Urban Art Ausstellung zum Thema Strafvollzug in der Krimibuchhandlung glatteis in der Corneliusstraße. Die Fotografien sind 1995 in der Justizvollzugsanstalt Ebrach in Bayern entstanden.
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Titel
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Justizvollzugsanstalt Ebrach (Bayern) – Bürgerzentrum München-Pasing
Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Plakat mit Fotografien der Justizvollzugsanstalt Ebrach (Bayern) 1995, und dem Bürgerzentrum in München-Pasing 2020.
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Technische Angaben
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42x29,7 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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2 Plakate mit Fotografien zur Urban Art Ausstellung zum Thema Strafvollzug in der Krimibuchhandlung glatteis in der Corneliusstraße.
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Titel
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Die Erwartung - Erster Schultag
Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Plakat aus der Serie "Die Erwartung". Wurde in München öffentlich plakatiert.
Die Fotografie wurde 1995 am ersten Schultag an der Grundschule Martinsried in Planegg aufgenommen.
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Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Wurde im öffentlichen Raum plakatiert.
"Theresienwiese in München, 2002."
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Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Plakat aus der Serie "Die Erwartung". Wurde in München öffentlich plakatiert.
Die Fotografie wurde 1998 in der Ludwigstraße in München aufgenommen und zeigt Raver auf dem Union Move.
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Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Wurde im öffentlichen Raum plakatiert.
Die Fotografie wurde 2015 in der Pacellistraße in München aufgenommen.
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Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Wurde im öffentlichen Raum plakatiert.
Die Fotografie wurde 1994 in der Diskothek xxx in der Papinstraße 1 in München-Neuaubing aufgenommen.
Das Fantasy war eine Diskothek in München-Neuaubing. Sie existierte von 1981 bis 2001. Sie war Treffpunkt der Metall-Szene und deutschlandweit als Institution bekannt. Heute steht an der Stelle ein Supermarkt mit einem ausladenden Parkplatz.
Text übernommen von der Seite münchenwiki.de
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Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Plakat aus der Serie "Die Erwartung". Wurde in München öffentlich plakatiert.
Die Fotografie zeigt einen Studenten vor der Eingangstür des Akademietheaters der Bayerischen Theaterakademie August Everding im Prinzregententheater in München, 1998.
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Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Plakat aus der Serie "Die Erwartung". Wurde in München öffentlich plakatiert.
Die Fotografie zeigt einen „furchtlosen Ritter beim Drachenstich“, aufgenommen in Furt im Wald, 2001.
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Technische Angaben
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18x12 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Vorträge über den Kapitalistischer (Sur)Realismus: Neoliberalismus als Ästhetik, Monokultur München: Vom Blauen Reiter zum Roten Reiter und Mode und Uniform, über die Bomberjacke.
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Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Die Fotografien im Viehhof sind 1996 entstanden.
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Technische Angaben
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10x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Veranstaltungsreihe von Konzerten und Vorträge von Cosima Pitz in der Favorit Bar
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Technische Angaben
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42x29,7 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Die Fotografien im Viehhof sind 1996 entstanden.
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Titel
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Viehhof – Kaputzinerstraße / Ecke Lindwurmstraße
Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Die Fotografien im Viehhof sind 1996 entstanden, Die Fotografie an der Kaputzinerstraße / Ecke Lindwurmstraße 2020.
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Technische Angaben
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5,5x8,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Visitenkarten für Instagram @thorstenfuhrmannartist
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Titel
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Streitfeld Offene Ateliers
Technische Angaben
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21x10 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, gefaltet.
ZusatzInfos
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Flyer für die offenen Atelier Tage im Streitfeld
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Technische Angaben
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21x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Flyer der Ateliertage der Domagk Ateliers vom 12.06-14.06.2026
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Titel
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One Step Beyond - Debütanten-Ausstellung der Akademie der Bildenden Künste München, Jahrgang 2024, zu Gast in der ERES Stiftung
Technische Angaben
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54 S., 27,7x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog
Ausstellung 06.09.-19.10.2024 in den Räumen der ERES-Stiftung.
Ausgezeichnet! Das sind vierzehn Absolventen der Münchner Kunstakademie, die 2024 ihren Abschluss gemacht und von verschiedenen Institutionen Preise und Förderungen erhalten haben. Die als Debütanten-Ausstellung bekannte und beliebte Gruppenshow wird von der Akademie der Bildenden Künste präsentiert. Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr mit der Ausstellung one step beyond Gastgeber sein zu können.
Eine Debütanten-Ausstellung ermöglicht das Ausprobieren der eigenen Kräfte, stärkt das Selbstvertrauen und gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, die Herausforderungen der freien künstlerischen Existenz auszuloten.
Die ERES Stiftung hat die Anfrage der Akademie, in diesem Jahr Austragungsort zu sein, mit Freude und Überzeugung vom Potential dieses Jahrgangs bejaht. Vor allem auch deshalb, weil viele Positionen naturwissenschaftliche und technische Aspekte auf emotional ansprechende Weise verhandeln. Daten, Studien und Archive aus Geophysik, Tiefseeforschung, Astronomie oder Ornithologie schwingen als Resonanzboden mit und fließen in die Formgebung ein. Auffallend häufig setzen die Debütanten Gitterstrukturen (Grids), Laborgestänge und Metallprofile aus Messe- und Maschinenbau ein oder feiern die Retroschönheit des technischen Objekts wie Flugzeuge und Motorräder. Undogmatisch wird die vielfältige Deutung des Konzepts Natur sowie die Komplexität einer Zeit verhandelt, in der die Technisierung des Lebendigen durch die Digitalisierung rasant fortschreitet. Wie in einem Raumschiff können sich die Besucher durch die Räume bewegen, werden angezogen von Tönen aus dem Erdinneren, Düften natürlicher Pflanzenaromen, Vogelrufen ausgestorbener Arten oder surrender Sci-Fi-Maschinen. Daneben gibt es Arbeiten, die sich mit der jüngsten RAF-Geschichte oder der NS-Zeit auseinandersetzen und Parallelen zur Jetztzeit ziehen. So weist diese aufbrechende Generation uns Betrachtern den Weg zurück zur wachen Erfahrung von Natur und Gesellschaft und trägt dazu bei, Sensibilität für Zukünftiges zu entwickeln.
Text von der Webseite
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