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 Hinweise zum Copyright und ServiceAAP Archive Artist Publications - Munich - artistbooks.de   VOLLTEXTSUCHE nach Heft

Verfasser
Titel
  • Aeolian Suite
Medium

Technische
Angaben
  • 12 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Aeolian Suite ist ein multisensorisches Werk, das den Pavillon von Finnland auf der 61. Biennale in Venedig in eine Windlandschaft aus Klang und Bewegung verwandelt. Die Komposition nutzt meteorologische Daten, Musikinstrumente sowie Tonaufnahmen von Winden aus Venedig, Helsinki und von Wäscheleinen, Masten von Segelbooten und Pappeln.
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TitelNummer

Verfasser
Titel
  • The Only True Protest Is Beauty
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 48 S., 27,5x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung mit Leinenbändchen
Sprache
ZusatzInfos
  • Die von Dries Van Noten und Geert Bruloot kuratierte Ausstellung der Fondation Dries Van Noten versteht Handwerk als eine universelle Sprache des Ausdrucks und als Träger von Emotion. Über 200 Arbeiten aus den Bereichen Mode, Schmuck, Design, Kunst, Fotografie, Glas, Keramik und Materialforschung treten in einen vielschichtigen Dialog. Sie überschreiten die Grenzen einzelner Disziplinen und eröffnen neue Verbindungen zwischen Material, Form und Idee.
    Im historischen Palazzo Pisani Moretta entfaltet sich die Ausstellung als räumliche Komposition. Die Werke treten nicht nur miteinander, sondern auch mit der Architektur des Palazzos in Beziehung. Deckenmalereien, Fresken und ornamentale Details werden zu aktiven Bestandteilen der Inszenierung und schaffen einen kontinuierlichen Austausch zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ähnlichkeiten und Kontraste, Harmonie und Spannung prägen den Rundgang und laden dazu ein, die Objekte immer wieder aus neuen Perspektiven zu betrachten.
    Aus dem Englischen übersetzt mit ChatGPT
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TitelNummer

36735-coers-cury-nosch-icon-2026
36735-coers-cury-nosch-icon-2026
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Coers Albert / Cury Flavio / Nosch Günter: WOrte, 2026

Titel
  • WOrte
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 64 S., 21x14,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-093-4
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung WOrte ‑ Albert Coers, Flavio Cury, Günter Nosch, Galerie Markt Bruckmühl, 14.06.-19.07.2026.
    Text: Rasmus Kleine, Kallmann-Museum. Fotos: Albert Coers, Günter Nosch, Flavio Cury; Bildbearbeitung: Flavio Cury, Albert Coers. Gestaltung: Albert Coers, mit Günter Nosch und Flavio Cury
    Unterstützt vom Förderverein Galerie Bruckmühl und der Steiner-Stiftung München (Beitrag von Flavio Cury)
    Die Ausstellung WOrte lädt ein zu einer poetischen Spurensuche an die Randbereiche der Sprache. Die Galerie Markt Bruckmühl, ein villenartiges Landhaus aus dem 19. Jahrhundert, wird zur Bühne für text- und ortsbezogene Arbeiten, Installationen und experimentelle Kunst, die unseren alltäglichen Umgang mit Sprache hinterfragt: Wodurch werden Worte geformt? Wie formen Worte unsere Welt? Wodurch erfassen wir die Bedeutung von Schrift oder Sprache?
    Begleitend bringen Albert Coers, Flavio Cury und Günter Nosch eine selbstgestaltete Publikation heraus. Fotos, großzügig ganz- oder doppelseitig angelegt, vermitteln einen Rundgang durch die Ausstellung mit ihren teils aufwändigen Installationen und Skulpturen, Wandarbeiten und Objekten. In die Ausstellung führt ein Rasmus Kleine, Kallmann Museum Ismaning.
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TitelNummer

36697-antworten-1991-heft-k-strich
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Kieẞ Daniela / Harald Kubiczak, Hrsg.: ANTWORTEN, 1991

Verfasser
Titel
  • ANTWORTEN
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, kopiert mit Stempel als Titel. Kopiert oder mit Risograph. Das Heft ist Teil der Box 35 Jahre Kästrich 1990-2025
Sprache
ZusatzInfos
  • ANTWORTEN
    Anfang Februar haben wir 32 Künstlerinnen und Künstler im In- und Ausland aufgefordert, sich zu Krieg und Frieden zu äußern.
    Alle Antworten, die bis zum Tag der Eröffnung eingehen, werden im Kästrich 39 gezeigt.
    Eröffnung Samstag, 09. 03.1991 von 14 bis 18 Uhr.
    Dauer der Ausstellung 09.3. bis 23.03.1991, geöffnet freitags von 18 bis 20 Uhr und samstags von 14 bis 18 Uhr, sowie nach Vereinbarung
    Text vom Vorwort
Geschenk von
TitelNummer

36675-zehn-leben
36675-zehn-leben
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Buhrs Michael, Hrsg.: Zehn Leben, 2026

Verfasser
Titel
  • Zehn Leben
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 44 S., 21x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Fadenheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungsführer zur Ausstellung Zehn Leben vom 15.05-08.11.2026 in der Villa Stuck
    Flucht, Trauma und Sehnsucht sind die zentralen Themen der Ausstellung „Zehn Leben“ von Delschad Numan Khorschid und Jan-Hendrik Pelz im Museum Villa Stuck. Delschad Numan Khorschid, Ensemblemitglied des Münchner Residenztheaters, verarbeitet die traumatischen Erinnerungen an seine einsame Flucht als Kurde aus dem Irak nach Deutschland in Gemälden, Fotografien und Texten. Jan-Hendrik Pelz macht mit großformatigen, meist fotorealistischen Gemälden und Skulpturen auf migrantische Schicksale und die damit verbundenen Traumata aufmerksam. Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftspolitischer Debatten, in denen Migration häufig auf Zahlen sowie Zurückweisungs- und Beschränkungsforderungen reduziert wird, eröffnet diese Ausstellung einen Raum für Empathie und Verständnis. In dem derzeitigen Klima des Unerwünschtseins sind die Werke dieser Ausstellung ein bewegender und kraftvoller Aufruf zu mehr Menschlichkeit.
    Text von der Webseite
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TitelNummer

36674-sampler-gent-2025
36674-sampler-gent-2025
36674-sampler-gent-2025

Andreasen Kasper, Hrsg.: Sampler, 2025

Verfasser
Titel
  • Sampler
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 60 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Umschlagcover gestanzt, verschiedene Papiere, Fadenheftung, innen beigelegt Lageplan der Ausstellung.
ZusatzInfos
  • Die im Katalog kopierten Bücher sind in Orginalgrösse abgebildet.
    „Sampler“ lädt die Besucher dazu ein, studentische Publikationen aus den Jahren 2000 bis 2024 sowohl als materielle Objekte als auch als Sprachfragmente zu entdecken und dabei die Schnittstellen zwischen bildender Kunst, Grafikdesign, Literatur und räumlicher Installation zu erkunden.
    Das Projekt, das als Ausstellung in der Kunstenbibliotheek in Gent konzipiert wurde, ist ein Jahr lang in den Räumlichkeiten der Bibliothek zu sehen. An Wänden, auf Böden und in Regalen sind die Titel von 26 Werken als textuelle Interventionen angebracht und verwandeln den Innenraum in eine Landschaft aus poetischen Fragmenten. Ergänzt wird diese Konstellation durch eine breitere Auswahl an Publikationen – eine kürzlich erfolgte Schenkung an die Bibliothek, die in Vitrinen im zweiten Stock präsentiert wird.
    Übersetzt mit DeepL
    Text von der Webseite
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Aagje Vandriessche (Gestaltung)
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TitelNummer

36673-no-single-view

Verfasser
Titel
  • NO SINGLE VIEW
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 32 S., 21x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungsführer
    Während der Sanierung des Museums VILLA STUCK wurde Ilit Azoulay eingeladen, sich mit der Baustelle und dem Interimsquartier in der Goethestraße 54 auseinanderzusetzen. Sie sicherte Materialproben, dokumentierte vorgefundene Objekte und recherchierte die Geschichte der beiden Orte. Daraus entwickelten sich zwei Ausstellungen: Mit „Stopover“ im Interimsquartier richtete Azoulay 2024/25 den Blick auf die NS-Geschichte des Gebäudes in der Goethestraße 54, das als Zwangsunterkunft für jüdische Menschen diente. „No Single View“ führt die Recherche wie auch die Ausstellung nun in die Villa selbst und zu den Menschen, die mit ihr verbunden waren und sind.
    Text von der Webseite
    Die Ausstellung läuft vom 15.05-18.10.2026 in der Villa Stuck.
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TitelNummer

36670-christoph-mauler-6er-spar

Verfasser
Titel
  • 6er SPAR
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 16 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Portraits von Lenin, Stalin u.a. gemalt auf den Buchumschlägen von den gesammelten Schriften von Lenin, die Innenteile wurden entfernt, auch auf Pappen und Verpackungen gemalt.
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TitelNummer

36664-walk-the-talk-katalog

Verfasser
Titel
  • WALK THE TALK
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 4 S., keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • 2000 - 2002 dokumentierte Caro Jost täglich mit Fotos, aufgenommen mit einer der ersten Digitalkameras, ihr Leben in New York. Diese 56 KB kleinen Aufnahmen wurden von dort auf zwei öffentliche Bildschirmterminals in München projiziert und auf einer eigenen Website eingestellt. Mit dieser für die damalige Zeit ungewöhnlichen Internet-Verbindung antizipierte Caro Jost mit einfachen Mitteln die heute alltägliche und gültige Kommunikationsform.
    Text vom Katalog
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Geschenk von
TitelNummer

Dellafiora David, Hrsg.: Wipe No.162, 2026

36629-wipe-no
36629-wipe-no
36629-wipe-no

Dellafiora David, Hrsg.: Wipe No.162, 2026

Verfasser
Titel
  • Wipe No.162
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., 11x16 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    20 Blatt Toilettenpapier, verschiedenartige Blätter, jedes bearbeitet, gestempelt, collagiert, beschrieben, bemalt, teils nummeriert und signiert. In aufklappbaren Schutzumschlag aus Karton geklammert. Gefaltete Teilnehmerliste beigelegt. Zusätzlich 4 Flyer beiliegend
Sprache
ZusatzInfos
  • Dokumentation eines Mail Art-Projektes mit 19 Künstlern aus 9 Ländern
    Bedruckte, beklebte und oder auch bemalte Seiten zum Teil mit Briefmarken und/oder Aufklebern.
    Mit Briefumschlag mit persönlichen Brief und 4 Flyer über verschiedene Mail Art Projekte.
Geschenk von
TitelNummer

36605-optik-hartogs-01-2020
36605-optik-hartogs-01-2020
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Lang-Steggewentz Dorit: Optik Hartogs 01_2020, 2020

Titel
  • Optik Hartogs 01_2020
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 120 S., 31,8x23,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Erste Ausgabe, enthält Installationen im Schaufenster des Optik Hartogs Geschäft von 2015 – 2020, welches von Künstlerinnen und Künstlern, darunter auch von den Inhabenden bespielt wird. Politische und gesellschaftliche Themen finden Raum in der Leopoldstraße 27.
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TitelNummer

36602-kulturreferat-kompakt-2025-m-nchen

Verfasser
Titel
  • Kulturreferat kompakt 2025
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 32 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Broschüre bietet Einblick in die Aufgaben, Strukturen und die Budgets des Kulturreferats.
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TitelNummer

36593-antifasicm-now

Titel
  • Antifascism: Now.
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 72 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungsführer der Ausstellung "Antifascisim: Now." in der Lothringer 13 vom 30.01-31.07.2026
    Lothringer 13 Halle und das Goethe-Institut präsentieren ANTIFASCISM: NOW., den Auftakt eines mehrjährigen, transnationalen Projekts, das sich antifaschistischer Kulturarbeit in der Gegenwart widmet.
    In Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen in Deutschland sowie in (Süd-)Osteuropa wird das Projekt in mehreren Kapiteln bis ins Jahr 2028 wachsen. Das dezentral und modular angelegte Programm entsteht aus lokalen Perspektiven heraus und entfaltet sich in Ausstellungen, multisensorischen Symposien, Residenzen, Bildungsprogrammen sowie einer Reihe ortsspezifischer öffentlicher Formate.
    Beginnend in München setzt sich ANTIFASCISM: NOW in Athen, Belgrad, Białystok, Bukarest, Istanbul, Lviv, Prishtina, Sarajevo, Skopje, Sofia, Thessaloniki, Tirana und Zagreb fort und mündet Ende 2028 in eine alle Kapitel zusammenführende, finale Ausstellung im Ludwig Forum Aachen. Ziel des Projekts ist es, ein transnationales Forum zu etablieren, in dem Antifaschismus als zentrale Verantwortung demokratischer Gesellschaften zum Selbstverständnis wird – basierend auf der Prämisse:
    Demokratische (Kultur-) Arbeit ist antifaschistische Arbeit.
    Antifaschismus soll dabei aus einem historisch eng gefassten, links codierten Kontext gelöst und als Haltung, Praxis und strukturelles Element zeitgenössischer Gesellschaften positioniert werden. Antifaschismus wird in diesem Sinne nicht nur als Widerstand gegen rechtsextreme Bewegungen verstanden, sondern als aktiver, vielschichtiger Kampf gegen autoritären, rassistischen, imperialen, antisemitischen und kolonialen Strukturen der Gegenwart. Damit soll Antifaschismus als Solidaritätsbegriff erneuert, normalisiert und seiner aktuellen Dämonisierung entzogen werden.
    Ein Schwerpunkt liegt auf Perspektiven aus Ost- und Südosteuropa, Regionen, in denen wachsende autoritäre Tendenzen und geopolitische Spannungen die Fragilität demokratischer Strukturen besonders deutlich machen. Die anhaltende Aggression Russlands und die politischen Unsicherheiten vieler Demokratien in der Region unterstreichen die Dringlichkeit, antifaschistische Kulturarbeit über nationale Grenzen hinaus zu denken und zu stärken.
    Gleichzeitig nimmt das Projekt explizit Perspektiven des Globalen Südens ein und fragt danach, wie Konzepte wie Antifaschismus, Widerstand und Solidarität durch nicht-westliche, antikoloniale und blockfreie Denkansätze erweitert oder neu kontextualisiert werden müssen.
    Antifaschismus wird hier als komplexe und dynamische Praxis verstanden, die Erinnerungspolitik, Aktivismus und künstlerische Produktion miteinander verwebt und Raum für zukünftige gesellschaftliche Transformation schafft.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36591-andreas-mockenhaupt-krieg
36591-andreas-mockenhaupt-krieg
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Mockenhaupt Andreas: o. T., 2026

Titel
  • o. T.
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 68 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ein Heft gegen den Krieg, den Wahnsinn, mit Kinderzeichnungen und Zeichnungen von Fotos u.a. aus dem 2. Weltkrieg, Texte von der Produktbeschreibung von Waffen wie zum Beispiel Granaten, Bomben und ihrer verheerenden, perversen Wirkung gegen das Leben.
Geschenk von
TitelNummer

36590-koetterl-antikoerper-i-ii
36590-koetterl-antikoerper-i-ii
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Kötterl Nicola: Gestus (Anti-)Körper Part I Part II, 2023

Verfasser
Titel
  • Gestus (Anti-)Körper Part I Part II
Medium

Technische
Angaben
  • 52 S., 19,8x12,8 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung. 2 hefte inbedruckter Hülle aus Transparentpapier, oben und unten mit Tesafilm geklebt
Sprache
ZusatzInfos
  • Paer I. Performance jeweils am 01.-09..07.2023, am 01. und 07.07. 2023 im Kunstpavillon München
    Mit der Ausstellung und Performance-Reihe (Anti-)Körper setzt sich Nicola Kötterl kritisch mit dem konstruierten Körperbildern und deren gesellschaftlicher Codierungen, sowie der Rolle der Architektur des Kunstpavillon München auseinander, der einst als Ausstellungsort für Nazi-Propaganda-Kunst diente. Insbesondere die Formgebung antiker griechischer Statuen floss in das Ausdrucks Spektrum nationalsozialistischer Propaganda Kunst mit ein und steht daher im Fokus dieser Intervention. Die Choreografie und das Bewegungsvokabular basieren auf der Untersuchung idealisierter Körperbilder und deren Konstruktion. Antike Skulpturen, Athlet:innen und moderne Inszenierungsstrategien dienen als Ausgangspunkt für die performativen Fragen zu Geschlecht, Repräsentation und Reproduktion. Die Performer:innen interagieren akustisch und physisch mit beweglichen Installationen, um den Raum und die Bewegung kontinuierlich neu zu strukturieren. Die Architektur, die mittels einer Glaskonstruktion in die Installation eingeflossen ist, dient dabei als symbolische Repräsentation.
    Text von der Webseite
    "Gestus" setzt die künstlerische Auseinandersetzung der Performance-Ausstellung „(Anti-)Körper“, die zuvor im Kunstpavillon gezeigt wurde, in einer neuen konzeptuellen und choreografischen Dimension fort. Im Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke entfaltet sich die Performance als kollaborative Arbeit zwischen Tänzer:innen und Musiker:innen und reflektiert kritisch die ideologische Bedeutung des Ortes. Die Architektur des Museums, errichtet während des NS-Regimes, repräsentiert mit ihrem monumentalen Charakter den Versuch, Macht und Herrschaft durch Städtebau und Architektur zu manifestieren.
    Die damit einhergehende Verbindung des politisch instrumentalisierten Körpers, sowie der antiken Statuen, die die Kulturen Europas seit der Antike entscheidend geprägt haben, sind erneuter Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung. In tänzerischer Übersetzung wird die Bedeutung der Kontinuität historischer Konzepte von Körperidealen und Gestik erforscht. Die Statuen, als historisches Medium der Erinnerung und kollektiver Gedächtniskultur, werden dabei kritisch auf ihre Implikation innerhalb idealisierter Körperbilder / Körperrepräsentationen der Moderne untersucht.
    Musikalisch begleitet ein Ensemble aus Cello, Trompete und Percussion die Performance. Mit Referenzen an Marschkapellen und Jazzbands entsteht eine Klangcollage historisch bedeutsamer Musikstücke, die deformiert, fragmentiert, wiederholt und improvisiert werden. In einer Begegnung zwischen Tänzer:innen, Musiker:innen, dem Raum, seinen Skulpturen und dem Publikum, werden Posen und Gestik abstrahiert. Es ist ein Versuch, sie zu ent-objektivieren und begleitende Konnotationen, Geschichte und Kontexte zu dekonstruieren.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36589-koetterl-tears-and-squats-hochx-2025-heft
36589-koetterl-tears-and-squats-hochx-2025-heft
36589-koetterl-tears-and-squats-hochx-2025-heft

Kötterl Nicola: Tears and Squats for Cicero, 2025

Verfasser
Titel
  • Tears and Squats for Cicero
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 24 S., 19,8x13 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Tears and Squats for Cicero, die neue Produktion der Choreografin Nicola Kötterl, analysiert die politische Dimension von Emotion, Körperdarstellung und medialer Inszenierung im Sport. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit dem Körper als Ort politischer Repräsentation und Identitätsverhandlung. Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit Leni Riefenstahls Olympia-Filmen (Fest der Völker, Fest der Schönheit, 1936), deren Bildsprache sportliche Körper verherrlicht und zu nationalsozialistischen Propagandazwecken instrumentalisiert. Davon ausgehend spannt die Performance einen Bogen von antiken Körper-Idealen über faschistische Bildpolitiken des Sports bis zur medialen Aufladung von Sportgroßveranstaltungen und deren Verwertung durch Social Media und KI in der Gegenwart.
    Dabei untersucht das Stück, wie Emotionen im Sport nicht (nur) Ausdruck individueller Erfahrung sind, sondern durch bewusste Dramaturgien geformt, gerahmt und mit Bedeutung aufgeladen werden. In einem hybriden Zusammenspiel aus Tanz, Videoprojektion und KI-generiertem Bildmaterial entsteht eine performative Analyse von Körper-, Menschen- und Gefühlsbildern im Sport. Mit drei Tänzer*innen und einer großflächigen Projektion wird ein choreografischer Raum entworfen, in dem Bewegung, Affekt und Bildproduktion ineinandergreifen. Durch tänzerisches Reenactment, Embodiment, Glitch und algorithmisch erzeugte Bilder entsteht eine Reflexion über Körperpolitiken, Emotionsdramaturgien und mediale Repräsentation im Sport.
    Text von der Webseite des HochX
    Performance jeweils am 3./4./5.10.2025 im HochX
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TitelNummer

36587-75-jahre-kunstpavillon-heft-icon-2026
36587-75-jahre-kunstpavillon-heft-icon-2026
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Bröcker Lena / Giuriati Stefano / Haas Ragani / Hensen Rita / Weishäupl Katharina, Hrsg.: 75 KP - Standpunkt und Blickwechsel, 2026

Titel
  • 75 KP - Standpunkt und Blickwechsel
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 56 S., 21x14,8 cm, Auflage: 200, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-082-8
    Drahtheftung, Schutzumschlag, beigelegt eine Postkarte mit abgerundeten Ecken von Siegrid Reinichs
Sprache
ZusatzInfos
  • 75 Jahre Kunstpavillon, Ausstellung 11.07.-20.07.2026.
    2025 wurde der Kunstpavillon als Ausstellungsraum 75 Jahre alt. Die Eroberung des Gebäudes und sein Standort waren Anlass für die Jubiläumsausstellung „Standpunkt und Blickwechsel“.
    Um etwas von Geist und Weise der Ausstellung festzuhalten und im Nachhinein sehen und zeigen zu können, entsteht diese kleine und feine Publikation Anfang 2026. Ein Druckwerk aus dem und über den Pavillon ist ein wegen Seltenheit wertvoller Fall.
    Es zeigt mit der Jubiläumsschau das besondere Wesen des Ausstellungs-raumes und seiner Lage im Alten Botanischen Garten.
    Wie sehr hier Inneres des Gebäudes und Äußeres des Parks ineinandergreifen, erlebt man beim Blättern der Broschüre. Der Pavillon stellt sich vor und Texte begleiten Bilder, die die Ausstellung dokumentieren.
    Text aus der Email
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TitelNummer

36586-sharper-than-a-needle-heft-icon-2026
36586-sharper-than-a-needle-heft-icon-2026
36586-sharper-than-a-needle-heft-icon-2026

Müller Stephanie / Dietl Klaus Erich, Hrsg.: Sharper Than A Needle, 2026

Titel
  • Sharper Than A Needle
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 40 S., 21x14,8 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-083-5
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • ensemble DRESSED IN SOUND, a collaboration initiated by Klaus Erika Dietl and Stephanie Müller developed by Klaus Erika Dietl · Karen Modrei · Stephanie Müller aka Rag*Treasure · Lisa Simpson aka Agente Costura · Stefan Wischnewski
    Research and technical implementation supported by Anna Blumenkranz · Thomas Mayer aka residuum· Fabian Zweck
    Sewing Machine Choir Barbara Bruns · Elisabeth Forster · Siyoung Kim · Andrea Lesjak · Kaori Nakajima · Rose Stach · Birgit Wagner · Anouk Wischnewski
    Guest Artists Dafne Narvaez Berlfein (video art) · Ángela Muñoz Martínez (dance, performance)· Sema Schäffer (dance, performance)· Max Weisthoff (textile and sound performance)

    Dieses magaZINE versammelt Fragmente einer Performance, die sich zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt entfaltete: der Premiere von Sharper Than A Needle von DRESSED IN SOUND am 23. Februar 2025 – dem Tag der deutschen Bundestagswahl – in der Therese-Giehse-Halle der Münchner Kammerspiele, vor ausverkauftem Haus. Was entstand, war nicht einfach ein Konzert, sondern eine lebendige Textil-Klang-Umgebung: eine temporäre Werkstatt, in der Maschinen, Körper und Materialien miteinander in Resonanz traten.
    An der Schnittstelle von Textil- und Klangkunst erforschen wir das verborgene klangliche Potenzial von Werkzeugen, die traditionell mit Fürsorge, Arbeit und Reparatur verbunden sind. Nähmaschinen, Strickmaschinen, Spinnräder und Kurzwaren werden zu Instrumenten – sie erzeugen Rhythmen, Texturen und Geräusche, die sich zwischen Techno, experimentellem Pop und fragilen, minimalistischen Songstrukturen bewegen.
    Innerhalb dieser Konstellation erscheinen textile Maschinen als queere Akteurinnen: Wesenheiten, die Verbindungen herstellen, wo zuvor keine sichtbar schienen. Sie nähen, binden und verknüpfen – materiell wie metaphorisch – und stellen dabei normative Strukturen von Produktion, Autorinnenschaft und Klang infrage. Als Performende innerhalb unseres Ensembles agieren sie als Agent*innen der Transformation und eröffnen Räume für alternative Beziehungen, kollektive Prozesse und neue Ausdrucksformen.
    Vielleicht ist dies ein Klang des Dazwischen: ein verbindender Klang. Was gewöhnlich funktional bleibt und verborgen ist, wird an die Oberfläche gebracht – wenn das Dazwischen zu Musik wird.
    Dieses magaZINE dokumentiert nicht nur Momente der Performance selbst, sondern öffnet auch den Blick auf den Prozess dahinter. Behind-the-scenes-Bilder zeichnen unsere Probenphasen und partizipativen Formate nach – Räume des Austauschs, des Experimentierens und des gemeinsamen Herstellens. Diese Begegnungen zeigen, wie sich die Arbeit kontinuierlich weiterentwickelt: Materialien werden getestet, verworfen, neu zusammengesetzt; Strukturen bleiben offen, vorläufig und reaktionsfähig.
    Wir verstehen textile Praxis als eine Form der Verbindung – sozial, materiell und klanglich. Unsere Arbeit setzt sich mit Fragen von Produktion, Kollaboration und Transformation auseinander und eröffnet Räume, in denen Klang ebenso gespürt wie gehört werden kann.
    Begleitend zu diesem magaZINE erscheint ein Live-Album der Premiere auf Vinyl bei Rheinschallplatten, das die Performance in ein weiteres Medium überführt. Gemischt vom Klangkünstler Colin Djukic, fängt das Album die rohe, taktile Energie des Textilmaschinen-Orchesters ein – und bewahrt einen Moment, der sich über die Bühne hinaus weiter entfaltet.
    Wir möchten allen Künstler*innen danken, die zu diesem Projekt beigetragen haben, ebenso wie den vielen Menschen, die an diesem besonderen Abend mit uns zusammen waren. Unser aufrichtiger Dank gilt den Münchner Kammerspielen, die dies ermöglicht haben, Florian Freund für die sorgfältige und großzügige fotografische Dokumentation sowie Klaus Erika Dietl für die einzigartigen Einblicke hinter die Kulissen. Außerdem danken wir BBK Verbindungslinien für die Unterstützung unserer Laborwoche im iRRland 2. Unser tiefer Dank gilt dem Kulturreferat München und allen, die uns durch Crowdfunding unterstützt haben – eure Unterstützung hat dieses Projekt möglich gemacht.
    Was bleibt, sind Spuren: Fäden, Vibrationen, Bilder und Klänge – verwoben zu neuen Konstellationen.
    Das heft ist teilweise der LP Sharper Than A Needle by DRESSED IN SOUND (Rheinschallplatten 021) beigelegt
TitelNummer

36585-perspektiven-2026-booklet-icon
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Brunnmeier Quirin, Hrsg.: Perspektiven 2026 - 15. Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13, 2026

Verfasser
Titel
  • Perspektiven 2026 - 15. Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 32 S., 21x14,8 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-088-0
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Der Perspektiven-Förderpreis für junge Kunst geht in die 15. Runde. Auch in diesem Jahr vergibt der Kunstclub13 e.V. den mit 10.000 € dotierten Preis in Kooperation mit der PLATFORM an aufstrebende Künstler*innen aus München. Fünf Nachwuchstalente der Münchner Kunstszene präsentieren ihre Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung in der SCHLEICHER KUNST FABRIK. Am Eröffnungsabend stellen sie ihre Werke sowohl dem Publikum als auch einer Fachjury vor, die im Anschluss die Preisträger*innen bekannt gibt. Auch das Publikum ist eingeladen, mitzuentscheiden: Stimmen Sie für Ihren Favoriten oder Ihre Favoritin beim Publikumspreis ab! Die Gewinner*innen werden noch am selben Abend verkündet.
    Drei Nominierungen stammen von Vertreter*innen Münchner Kunstinstitutionen; in diesem Jahr von Dr. Franziska Kunze (Sammlungsleiterin für Fotografie und Zeitbasierte Medien an der Pinakothek der Moderne), Franziska Linhardt (Kuratorin am Museum Brandhorst) und Professor Wolfgang Flatz (Initiator der Schleicher Kunst Fabrik). Zwei weitere Kandidat*innen wurden durch den Vorstand des Kunstclub13 e.V. nominiert.
    Als nominierte KünstlerInnen stehen fest:
    Anastasiia Batishcheva / Sara Mayoral Jimenez / Béla Juttner / Matthias Mross / Tatjana Vall

    Als Juror*innen wirkten mit:
    Heike Dempster, freie Kuratorin und Autorin, München / Miami
    Christian Ganzenberg, Various Others
    Dr. Joachim Hein, Sammlung HEIN, München
    Agustina Strüngmann, Direktorin Salta art
    Jan T. Wilms, Wissenschaftliche Leitung, Kunsthalle Augsburg im Glaspalast

    Ausstellung 21. Mai – 14. Juni 2026 in der Schleicher Kunst Fabrik, Boschetsrieder Str. 125, München
    Text von der Webseite
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TitelNummer

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Totzauer Janina / Jooss Magdalena, Hrsg.: AlmResidency #10, 2026

Verfasser
Titel
  • AlmResidency #10
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 36 S., 21x14,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-085-9
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Erschienen zur Ausstellung im Space N.N. 16.05.2026 – 30.05.2026.
    Die AlmResidency #10 fand vom 25. Mai bis 5. Juni 2025 statt.
    Kuratiert von Magdalena Beyrich in Kooperation mit Platform München
    Es ist der Moment danach. Die Karte ist gezeichnet. Die Wege sind sichtbar. Und doch bleibt etwas offen.
    Zehn Tage in den bayerischen Alpen. Zwei Hütten. Fünf Künstler*innen. Mosambik, Südafrika, Brasilien, die Schweiz, Deutschland.
    Die AlmResidency bringt seit zehn Jahren jährlich fünf Kunstschaffende in die bayerischen Voralpen. Diese Gruppe ist der zehnte Jahrgang. Zehn Jahre, in denen Kunst und Natur sich jedes Jahr neu begegnet sind. Die Ochsenhütte liegt im dichten Wald. Kein Empfang. Kein Lärm. Holz, Wasser, Stille. Das Jagaheisl liegt höher, mit weitem Blick ins Tal. Zwei Hütten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und doch Teil desselben Alltags. Der Alltag folgt anderen Rhythmen. Gemeinsame Mahlzeiten. Gemeinsame Wege. Sonnenauf- und Sonnenuntergang als geteilte Praxis.
    In dieser Zeit entsteht etwas, das sich nicht planen lässt. Nähe, die überrascht. Reibung, die etwas aufdeckt. Fürsorge, die mitunter auch überfordert. Mehrere der Künstler*innen beschreiben die Zeit als heilend. Als Moment, in dem etwas zur Ruhe kommt und sich gleichzeitig etwas öffnet. Die Alm als Ort, der etwas in einem macht. Materialien werden gesammelt, bearbeitet, verändert. Ton aus der Erde. Tierhaut. Textil. Sprache. Gesten wiederholen sich. Rituale entstehen. Handwerk ist hier nicht Technik, sondern Wissen. Ein Wissen, das im Körper sitzt. Das sich überträgt. Das bleibt.
    Natur ist dabei kein Hintergrund. Sie ist Gegenüber und gleichberechtigte Mitakteurin. Der Mensch ist eingebettet, nicht allein.
    Die Ausstellung trägt diese Erfahrung weiter in den Raum von Space n.n. in der Maxvorstadt, als Teil von Various Others. Ein Weitergehen. Kein Ankommen. Performances, Gespräche und gemeinsame Formate öffnen Situationen, in denen Begegnung möglich wird. Nicht als Programm. Als Einladung.
    Was bleibt von den Bergen, wenn wir sie verlassen? Welche Formen von Gemeinschaft nehmen wir mit? Und was verändert sich, wenn wir sie in die Stadt tragen?
    after the map was drawn ist ein Versuch, sich zu verorten.
    Text von Magdalena Beyrich, Kuratorin
TitelNummer

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