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36757-museum-der-unerh-rten-dinge

Verfasser
Titel
  • Museum der Unerhörten Dinge
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 128 S., 19x12 cm, ISBN/ISSN 978-3-8031-2818-8
    Broschur, innen beiliegend Artikel aus der Süddeutschen Zeitung über das Buch.
Sprache
ZusatzInfos
  • Roland Albrecht wurde 1950 in Memmingen im Allgäu geboren. Er ist Künstler, schreibt Erzählungen, Theaterstücke und betreibt seit 2000 das Museum der Unerhörten Dinge in Berlin.
    Haben Sie je einen Gedanken daran verschwendet, wie der in Prag und Tschechien geläufige Gruß»Ahoi« in die Seefahrt geriet? Warum Messwein weiß und nicht rot ist? Warum das Edelweiß so hochgeschätzt wird und Kaiserin Maria Theresia Perlmuttknöpfe für ihre Soldaten haben wollte?Große Fragen, ausgelöst durch kleine Dinge, denen Roland Albrecht ein ganzes Museum gewidmet hat: dem Schreibmaschinenteilchen, das Walter Benjamin plötzlich fehlte, dem Stein, der Thomas Mann inspirierte, den Spuren eines Gedankenblitzes ... Die Dinge finden ihn, und er ist bereit, ihnen zuzuhören und ihre Geschichten aufzuzeichnen. Phantasievoll und mit Augenzwinkern führt er uns in die Irre - oder vielleicht doch auf den rechten Pfad großartiger Entdeckungen?Lesen und staunen Sie angesichts dieser Wunder-kammer. Mit zahlreichen neuen skurrilen Gegenständeund Texten.
    Text vom Buch
Geschenk von
TitelNummer

36735-coers-cury-nosch-icon-2026
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Coers Albert / Cury Flavio / Nosch Günter: WOrte, 2026

Titel
  • WOrte
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 64 S., 21x14,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-093-4
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung WOrte ‑ Albert Coers, Flavio Cury, Günter Nosch, Galerie Markt Bruckmühl, 14.06.-19.07.2026.
    Text: Rasmus Kleine, Kallmann-Museum. Fotos: Albert Coers, Günter Nosch, Flavio Cury; Bildbearbeitung: Flavio Cury, Albert Coers. Gestaltung: Albert Coers, mit Günter Nosch und Flavio Cury
    Unterstützt vom Förderverein Galerie Bruckmühl und der Steiner-Stiftung München (Beitrag von Flavio Cury)
    Die Ausstellung WOrte lädt ein zu einer poetischen Spurensuche an die Randbereiche der Sprache. Die Galerie Markt Bruckmühl, ein villenartiges Landhaus aus dem 19. Jahrhundert, wird zur Bühne für text- und ortsbezogene Arbeiten, Installationen und experimentelle Kunst, die unseren alltäglichen Umgang mit Sprache hinterfragt: Wodurch werden Worte geformt? Wie formen Worte unsere Welt? Wodurch erfassen wir die Bedeutung von Schrift oder Sprache?
    Begleitend bringen Albert Coers, Flavio Cury und Günter Nosch eine selbstgestaltete Publikation heraus. Fotos, großzügig ganz- oder doppelseitig angelegt, vermitteln einen Rundgang durch die Ausstellung mit ihren teils aufwändigen Installationen und Skulpturen, Wandarbeiten und Objekten. In die Ausstellung führt ein Rasmus Kleine, Kallmann Museum Ismaning.
Weitere Personen
TitelNummer

36728-wulle-konsum-kultur-konvolut
36728-wulle-konsum-kultur-konvolut
36728-wulle-konsum-kultur-konvolut

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Konvolut Konsum-Kultur (15), 1985

Titel
  • Konvolut Konsum-Kultur (15)
Medium

Technische
Angaben
  • 21x15,5 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Konvolut, zwei Bücher. Buchumschläge aus Schwarem Stoff mit Strass, zusammengefasst in weißer Banderole. Buch 1: Spiralbindung, Buch 2: Klebebindung.
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Publikationen dokumentieren die Entwicklung der Aktionskunst von Wulle Konsumkunst, von 1969 bis 1984. Sie beschreibt den Wandel von traditionellen Druckgrafiken hin zu gesellschaftskritischen, partizipativen Kunstaktionen, den Einfluss der Fluxus-Bewegung sowie Projekte, die sich mit Konsum, Politik und der aktiven Einbeziehung des Publikums auseinandersetzen. Dabei vermittelt sie die künstlerischen Konzepte, Hintergründe und Erfahrungen aus dieser Schaffensphase.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36695-35-jahre-k-strich-box
36695-35-jahre-k-strich-box
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Kieẞ Daniela / Kubiczak Harald, Hrsg.: 35 Jahre Kästrich 1990-2025, 2025

Verfasser
Titel
  • 35 Jahre Kästrich 1990-2025
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 16x23 cm, Auflage: 12, numeriert, signiert, 15 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Sammel- Box aus Karton, beklebt , innen gestempelt, nummeriert, verschiedene Bücher, Plakate , Banderole mit 20 Postkarten, verschiedene Flyer und Brief von Harald Kubiczak
Sprache
ZusatzInfos
  • Vor genau 35 Jahren, am 1. Dezember 1990, eröffnete die erste Ausstellung des Kästrich, dem von Daniela Kieß und Harald Kubiczak in Mainz gegründeten unabhängigen Forum für Kunst. Bis Herbst 1991 fanden acht Ausstellungen statt. Nach Umzug in andere Räumlichkeiten im selben Stadtteil, konnte der Kästrich ab Herbst 1992 sein Programm fortsetzen. Bis 1999 wurden weitere 20 Ausstellungen, sowie Konzerte und Performances realisiert. Das Programm des Kästrich war vor allem auf Klangkunst und Arbeiten mit Raumbezug ausgerichtet. Die Aktivitäten erhielten keine öffentliche oder private Förderung und die ausgestellte Kunst stand nicht zum Verkauf. Mehr als 70 Künstlerinnen und Künstler waren am Programm zwischen 1990 und 1999 beteiligt.
    Text von der Webseite
Erworben bei Harald Kubiczak
TitelNummer

36690-wulle-konsumkunst-25-jahre-fotokurse-an-der-vhs
36690-wulle-konsumkunst-25-jahre-fotokurse-an-der-vhs
36690-wulle-konsumkunst-25-jahre-fotokurse-an-der-vhs

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): 25 Jahre Fotokurse an der VHS Köln 1976-2001 (F), 2001

Titel
  • 25 Jahre Fotokurse an der VHS Köln 1976-2001 (F)
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 200 S., 21,5x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Fadenheftung mit Hardcover Einband. Cover mit Buchstabe F gekennzeichnet.
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Publikation ist eine schriftliche und fotografische Dokumentation der verschiedenen Fotokurse der VHS Köln: Fotokurs Menschen fotografieren, Technische Übungen Experimente, Reportagen, Fotoaktionen, Fotokurs Dunkelkammer Technik. Enthält auch Dokumentation der Finanzprobleme und Raumprobleme der VHS Köln in Form von diversen Fotografien, schriftlichen Notizen und Zeitungsausschnitten. Hinten in Lasche beigelegt sind vier Fotografien, ein Zeitungsausschnitt, drei handschriftliche Notizen, ein Ausweis der VHS (Stadt Köln), eine Postkarte, und eine Kopiervorlage (Typoskript).
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36689-wulle-konsumkunst-emotionale-grundformen-1983-1993-2014
36689-wulle-konsumkunst-emotionale-grundformen-1983-1993-2014
36689-wulle-konsumkunst-emotionale-grundformen-1983-1993-2014

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Emotionale Grundformen, 2014

Titel
  • Emotionale Grundformen
Medium

Technische
Angaben
  • 60 S., 14,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung mit weißem Isolierband am Rücken und transparent Cover.
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog zur Werkgruppe "Emotionale Grundformen" von Gebhard Eirich, enthält farbige Fotokopien diverser Fotografien. "Die emotionalen Grundformen sind eine Werkgruppe innerhalb des Wulle Konsumkunst - Projektes von Gebhard Eirich. Sie entstanden in den Jahren 1983 bis 1993. Für sie wurden verschiedene Objektkästen gebaut" Vorwort des Künstlers.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

Dellafiora David, Hrsg.: Wipe No.162, 2026

36629-wipe-no
36629-wipe-no
36629-wipe-no

Dellafiora David, Hrsg.: Wipe No.162, 2026

Verfasser
Titel
  • Wipe No.162
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., 11x16 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    20 Blatt Toilettenpapier, verschiedenartige Blätter, jedes bearbeitet, gestempelt, collagiert, beschrieben, bemalt, teils nummeriert und signiert. In aufklappbaren Schutzumschlag aus Karton geklammert. Gefaltete Teilnehmerliste beigelegt. Zusätzlich 4 Flyer beiliegend
Sprache
ZusatzInfos
  • Dokumentation eines Mail Art-Projektes mit 19 Künstlern aus 9 Ländern
    Bedruckte, beklebte und oder auch bemalte Seiten zum Teil mit Briefmarken und/oder Aufklebern.
    Mit Briefumschlag mit persönlichen Brief und 4 Flyer über verschiedene Mail Art Projekte.
Geschenk von
TitelNummer

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Wulle Material (2 Bücher) 1970-77, 1977

36609-wulle-konsumkunst-material-1970-77
36609-wulle-konsumkunst-material-1970-77
36609-wulle-konsumkunst-material-1970-77

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Wulle Material (2 Bücher) 1970-77, 1977

Titel
  • Wulle Material (2 Bücher) 1970-77
Medium

Technische
Angaben
  • 29,5x21 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Dokumente in Klebebindung, geklammert und mit einem lila Band am Rücken. Versehen mit einem transparenten Foliencover sowie einem Post-it zur Kennzeichnung des Titels „Wulle Material“. Ausführung in zwei Exemplaren: eines in Lila und eines in Rot. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
Sprache
ZusatzInfos
  • Enthält Bemerkungen und Dokumentationen zu verschiedenen Projekten und Werken von Wulle Konsumkunst, darunter Konzeptpapiere, Xeroxkopien, Fotokopien, Typoskripte, handschriftliche Ergänzungen sowie Zeitungsanzeigen. Unter anderem: „Pneumatische Wulle Objekte“, der Katalogbeitrag zum Göttinger Kunstmarkt 1974, die Siebdruckserien 1 „Anzeigen“ und 2 „Projekte“, „Neumarkt der Kunst“ sowie das „Ubbeboda-Antitheater“.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36607-wulle-konsumkunst-i
36607-wulle-konsumkunst-i
36607-wulle-konsumkunst-i

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Wulle Konsumkunst I, 1983

Titel
  • Wulle Konsumkunst I
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 80 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung mit lila Band, geklammertem Rücken und grünem Cover. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
Sprache
ZusatzInfos
  • Diese Publikation versammelt und dokumentiert verschiedene Projekte und Aktionen von Wulle Konsumkunst. Den einleitenden Beitrag bilden die „Bemerkungen zu Wulle Konsumkunst“. Das Heft enthält Typoskript, Zeichnungen und Fotogafien unter anderem dieser Projekte: pneumatischen Wulle-Objekten, Wulle-Konsumkunst auf dem Göttinger Kunstmarkt im Studio Kausch, offene Briefe, Zeitungsanzeigen, das Traveling Museum und Antitheater in Ubbeboda, die Aktion „Kinder fotografieren Künstler“, die Siebdruck-Serie 1 „Anzeigen“. Dokumentiert werden außerdem Projekte und Interventionen im Zusammenhang mit der documenta in Kassel, der Vorschlag für eine „Galerie des 20. Jahrhunderts“, Aktivitäten am Neumarkt sowie im Baackscher Kunstraum.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36595-wulle-werkverzeichniss-1969-2003
36595-wulle-werkverzeichniss-1969-2003
36595-wulle-werkverzeichniss-1969-2003

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Werkverzeichnis 1969-2003 (02), 2004

Titel
  • Werkverzeichnis 1969-2003 (02)
Medium

Technische
Angaben
  • 280 S., 30x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Hardcoverband mit rotem Bezug. Fadenheftung. Mischung aus weißem gestrichenen Papier und Zwischenblätter aus ungestrichenem, rotem Papier.
ZusatzInfos
  • Das Buch enthält ein Inhaltsverzeichnis sowie ein Vorwort von Gebhard Eirich „Datenkompression im Rentenzeitalter“. Das Werkverzeichnis entstand laut dem Vorwort mit dem Ziel, einen großen Stapel von Aktenordnern und Mappen auf ein zwei Zentimeter dickes Buch zu reduzieren. Aufgeführt sind alle 173 Werknummern aus den Jahren 1969–2003. Der Band enthält im Digitaldruck reproduzierte Abbildungen von 181 Werken von Wulle-Konsumkunst (u.a Offsetdrucke, Fotografien, Kunstobjekte, Siebdrucke, Typoskripte, Aktionen, Anzeigen, Formulare, Mail Art Projekte). Beigelegt sind handschriftliche Notizen/Typoskript von Magarete Eirich und möglicherweise von Gebhard Eirich.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36590-koetterl-antikoerper-i-ii
36590-koetterl-antikoerper-i-ii
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Kötterl Nicola: Gestus (Anti-)Körper Part I Part II, 2023

Verfasser
Titel
  • Gestus (Anti-)Körper Part I Part II
Medium

Technische
Angaben
  • 52 S., 19,8x12,8 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung. 2 hefte inbedruckter Hülle aus Transparentpapier, oben und unten mit Tesafilm geklebt
Sprache
ZusatzInfos
  • Paer I. Performance jeweils am 01.-09..07.2023, am 01. und 07.07. 2023 im Kunstpavillon München
    Mit der Ausstellung und Performance-Reihe (Anti-)Körper setzt sich Nicola Kötterl kritisch mit dem konstruierten Körperbildern und deren gesellschaftlicher Codierungen, sowie der Rolle der Architektur des Kunstpavillon München auseinander, der einst als Ausstellungsort für Nazi-Propaganda-Kunst diente. Insbesondere die Formgebung antiker griechischer Statuen floss in das Ausdrucks Spektrum nationalsozialistischer Propaganda Kunst mit ein und steht daher im Fokus dieser Intervention. Die Choreografie und das Bewegungsvokabular basieren auf der Untersuchung idealisierter Körperbilder und deren Konstruktion. Antike Skulpturen, Athlet:innen und moderne Inszenierungsstrategien dienen als Ausgangspunkt für die performativen Fragen zu Geschlecht, Repräsentation und Reproduktion. Die Performer:innen interagieren akustisch und physisch mit beweglichen Installationen, um den Raum und die Bewegung kontinuierlich neu zu strukturieren. Die Architektur, die mittels einer Glaskonstruktion in die Installation eingeflossen ist, dient dabei als symbolische Repräsentation.
    Text von der Webseite
    "Gestus" setzt die künstlerische Auseinandersetzung der Performance-Ausstellung „(Anti-)Körper“, die zuvor im Kunstpavillon gezeigt wurde, in einer neuen konzeptuellen und choreografischen Dimension fort. Im Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke entfaltet sich die Performance als kollaborative Arbeit zwischen Tänzer:innen und Musiker:innen und reflektiert kritisch die ideologische Bedeutung des Ortes. Die Architektur des Museums, errichtet während des NS-Regimes, repräsentiert mit ihrem monumentalen Charakter den Versuch, Macht und Herrschaft durch Städtebau und Architektur zu manifestieren.
    Die damit einhergehende Verbindung des politisch instrumentalisierten Körpers, sowie der antiken Statuen, die die Kulturen Europas seit der Antike entscheidend geprägt haben, sind erneuter Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung. In tänzerischer Übersetzung wird die Bedeutung der Kontinuität historischer Konzepte von Körperidealen und Gestik erforscht. Die Statuen, als historisches Medium der Erinnerung und kollektiver Gedächtniskultur, werden dabei kritisch auf ihre Implikation innerhalb idealisierter Körperbilder / Körperrepräsentationen der Moderne untersucht.
    Musikalisch begleitet ein Ensemble aus Cello, Trompete und Percussion die Performance. Mit Referenzen an Marschkapellen und Jazzbands entsteht eine Klangcollage historisch bedeutsamer Musikstücke, die deformiert, fragmentiert, wiederholt und improvisiert werden. In einer Begegnung zwischen Tänzer:innen, Musiker:innen, dem Raum, seinen Skulpturen und dem Publikum, werden Posen und Gestik abstrahiert. Es ist ein Versuch, sie zu ent-objektivieren und begleitende Konnotationen, Geschichte und Kontexte zu dekonstruieren.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36583-genau-genug-f-hrer-flyer

Titel
  • Genau Genug
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 8 S., 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahthefftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Flyer
    Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Ihr Material ist das Holz. Sie arbeiten gegenständlich und figürlich. Ihre auf den ersten Blick traditionelle Arbeitsweise wird jedoch an vielen Stellen durchbrochen: Bemerkenswert und ebenso ungewöhnlich sind das kleine, bisweilen winzige Format und die handwerkliche Perfektion der Werke. Hierbei steht jede künstlerische Position für sich und trotzdem ergänzen sie sich auf kongeniale Weise, nicht zuletzt in der konzeptionellen Tiefe, die ihre Arbeiten gleichermaßen auszeichnet.
    Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Die auf diese Weise symbolisch und poetisch aufgeladenen Objekte vereinen das Naturgegebene mit dem Menschengemachten. Und zugleich öffnet die Künstlerin hier den Blick für die Fragilität und die Feinheiten der Formen der Natur.
    Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden. Auch seine über Kopf gehängten Schnurarchitekturen von ikonischen Gebäuden und Kirchen sind Teil unseres kollektiven Gedächtnisses. Seine Arbeiten erweisen sich als ebenso humorvolle wie tiefgründige und bisweilen gesellschaftskritische Kommentare.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36582-genau-genug-katalog

Titel
  • Genau Genug
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., 21,2x15 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-911947-07-7
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungskatalog zur Ausstellung in der Kunst Galerie Fürth vom 18.04-14.06.2026.
    Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Ihr Material ist das Holz. Sie arbeiten gegenständlich und figürlich. Ihre auf den ersten Blick traditionelle Arbeitsweise wird jedoch an vielen Stellen durchbrochen: Bemerkenswert und ebenso ungewöhnlich sind das kleine, bisweilen winzige Format und die handwerkliche Perfektion der Werke. Hierbei steht jede künstlerische Position für sich und trotzdem ergänzen sie sich auf kongeniale Weise, nicht zuletzt in der konzeptionellen Tiefe, die ihre Arbeiten gleichermaßen auszeichnet.
    Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Die auf diese Weise symbolisch und poetisch aufgeladenen Objekte vereinen das Naturgegebene mit dem Menschengemachten. Und zugleich öffnet die Künstlerin hier den Blick für die Fragilität und die Feinheiten der Formen der Natur.
    Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden. Auch seine über Kopf gehängten Schnurarchitekturen von ikonischen Gebäuden und Kirchen sind Teil unseres kollektiven Gedächtnisses. Seine Arbeiten erweisen sich als ebenso humorvolle wie tiefgründige und bisweilen gesellschaftskritische Kommentare.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36483-mirijana-hecht-objektbuch
36483-mirijana-hecht-objektbuch
36483-mirijana-hecht-objektbuch

Hecht Mirjana : from creatures to preachers what the hell is going on, 2025

Verfasser
Titel
  • from creatures to preachers what the hell is going on
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 27 S., 31,5x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    mit Buchbinderschraube mittig gebunden, verschiedene Papiere, rückseitig schwarzer Karton, Cover braune Wellpappe mit kaschiertem Laserausdruck und Folie.
Sprache
ZusatzInfos
  • Collagen, Zeichnungen, Gedichte, Gedanken zu sich Selbst, übers Rauchen, Alltag, Rollenklischees.
Erworben bei salon maudite
TitelNummer

36458-the-art-show-kienholz

Verfasser
Titel
  • THE ART SHOW
Medium

Technische
Angaben
  • 56 S., 28x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur.
ZusatzInfos
  • The Art Show ist ein Kunstwerk von Edward & Nancy Kienholz, das in den Jahren 1973 bis 1977 entstand. Erste Ideen zu einer humorvollen Auseinandersetzung mit der Kunstszene hatte Kienholz bereits 1963. Es handelt sich um ein Environment, das sich seit 1996 im Besitz der Berlinischen Galerie befindet, die Anschaffung des Werkes wurde aus Mitteln der Stiftung DKLB in Berlin finanziert. In dem Kunstwerk stellen die beiden Künstler die Szene einer Vernissage in einer Galerie nach, die sich ironisch mit dem Kunstbetrieb der 1970er Jahre befasst.
    Text Wikipedia
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • DAS SIND KEINE BÜCHER - THESE ARE NOT BOOKS
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 4 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Text aus einem Email-Newsletter von threestarbooks. Farbiger Inkjetausdruck nach Email
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellung März bis Mai 2026, kuratiert von Christophe Boutin, Verleger und Berater der Artists’ Books Collection, gemeinsam mit Sónia Oliveira, Koordinatorin der Bibliothek und Archive von Serralves.
    DAS SIND KEINE BÜCHER untersucht das Konzept des Buches als eine sichtbar gemachte Idee – und nicht als Träger von Worten oder Bildern. In den ausgestellten Arbeiten ist das Buch nicht länger ein Medium zur Vermittlung von Inhalten, sondern wird selbst zum Kunstwerk. Die ausgewählten Werke verkörpern künstlerische Intention allein durch ihre Form, selbst dann, wenn sie frei von herkömmlichen Inhalten sind.
    Einige der hier präsentierten Bücher stellen die Frage, was ein Buch überhaupt sein kann. Sie verfolgen diese Fragestellung im spezifischen Kontext der jeweiligen künstlerischen Praxis und entwickeln sie auf eine Weise weiter, die den einzelnen Projekten eigen ist. In manchen Fällen überschreiten diese Arbeiten die traditionelle Definition des Buches und nehmen die Form skulpturaler oder konzeptueller Objekte an – materielle Manifestationen der Idee des Buches selbst.
    Indem Arbeiten aus unterschiedlichen historischen Perioden und vielfältigen künstlerischen Kontexten zusammengeführt werden, zeigt DAS SIND KEINE BÜCHER, wie diese Fragestellungen im Laufe der Geschichte immer wiederkehren – getragen von einer gemeinsamen und anhaltenden Neugier. Die Ausstellung präsentiert eine sorgfältig kuratierte Auswahl von achtunddreißig Werken, die überwiegend aus der umfangreichen Artists’ Books Collection stammen, die vor über 25 Jahren in Serralves aufgebaut wurde. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine begrenzte Anzahl von Leihgaben.
    Übersetzt mit ChatGPT
Geschenk von
TitelNummer

36417-tim-benett-plasterboarding

Verfasser
Titel
  • Plasterboarding
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [48] S., 23x18,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Publikation "Plasterboarding" erschien 2013 und zeigt Bennetts Gipsarbeiten von 2010 bis 2012, sowie einen Text von Daniela Stöppel über die Politik des Materials.
Geschenk von
TitelNummer

36413-wewerka-pavillion-2025

Verfasser
Titel
  • Wewerka Pavillon 2025
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 80 S., 24x18,4 cm, ISBN/ISSN 978-3-944784-63-2
    Drahtheftung, farbiger Druck, 5 Hefte in einem grauen Papschuber
Sprache
ZusatzInfos
  • Der Wewerka Pavillon ist ein permanenter Ausstellungsraum der Kunstakademie Münster.
    Er steht unter gemeinsamer Obhut der Stadt Münster und der Hochschule. Der Pavillon gilt als Exempel für die kulturelle Vielfalt und Offenheit der Stadt sowie für die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kunstakademie.
    Der Pavillon wurde ursprünglich im Jahr 1987 anlässlich der documenta 8 vom Architekten und Künstler Stefan Wewerka entworfen und von der Firma TECTA ausgeführt. Auf Initiative von Ulrich Krüger wurde der Pavillon als Leihgabe des Eigentümers Axel Bruchhäuser in Münster platziert. Seit 1989 steht er auf einer Wiese am Aasee.
    Der gläserne Kubus, oft als Schaukasten oder Vitrine bezeichnet, fungiert als Ausstellungsraum, der Kunstwerke beherbergt und im wörtlichen Sinne von allen Seiten aus nach außen zur Schau stellt. Er ist sowohl für Kunstschaffende als auch für die Bürger*innen der Stadt von großer Bedeutung. Mit seinem Doppelcharakter zwischen geschlossener Vitrine und skulptural autonomem Objekt, stellt der Pavillon ein Experimentierfeld und eine nicht leicht zu bewältigende Herausforderung für die Studierenden dar.
    Platziert in der öffentlichen, freizeitlich genutzten Parklandschaft am Aasee, bietet er ihnen eine Möglichkeit, sich mit ihren künstlerischen Arbeiten direkt an ein größeres Publikum zu wenden. Somit bildet der Wewerka Pavillon ein offenes, wertvolles Forum in dem sich Kunst und Kunstinteressierte auf ungezwungene Weise begegnen.
    Text von der Webseite

    Erscheint als Band 176 in der Reihe der Schriften der Kunstakademie Münster.
    1. Heft Merit Trapp, "Come Closer" ,Ausstellung vom 22.01-07.04.2025
    2. Heft Zahraa Khanafer, "Block am See", Ausstellung vom 22.04-02.06.2025
    3. Heft Zoe Eberl, Johanna-Sophie Kos, Leah Morawe, Marie Parohl, Mariella Rush, "sensitive reacollections", Ausstellung vom 25.06-04.08.2025
    4. Heft Momo Weiss, "Great Bathers" ,Ausstellung vom 20.08-13.10.2025
    5. Heft Chiaki Nakaune, Haruko Nakaune, "Dobu-chan", Ausstellung vom 28.10-22.12.2025
Geschenk von
TitelNummer

36407-wipe-no
36407-wipe-no
36407-wipe-no

Dellafiora David, Hrsg.: Wipe No.161, 2026

Verfasser
Titel
  • Wipe No.161
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., 11,1x16 cm, Auflage: 40, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
    20 Blatt Toilettenpapier, verschiedenartige Blätter, jedes bearbeitet, gestempelt, collagiert, beschrieben, bemalt, teils nummeriert und signiert. In aufklappbaren Schutzumschlag aus Karton geklammert. Gefaltete Teilnehmerliste beigelegt.
Sprache
ZusatzInfos
  • Dokumentation eines Mail Art-Projektes mit 17 Künstlern aus 9 Ländern
    Bedruckte, beklebte und oder auch bemalte Seiten zum Teil mit Briefmarken und/oder Aufklebern.
    Mit Briefumschlag mit persönlichen Brief.
Geschenk von
TitelNummer

36396-peggy-meinfelde-revision-der-produktion

Verfasser
Titel
  • Revision der Produktion
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 24 S., 21x14.8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, 2-farbiger Umschlag.
Sprache
ZusatzInfos
  • Haidhausen Revision der Produktion
    Revision der Produktion so lautet der Titel zu Peggy Meinfelders Einzelausstellung in München, die von 16.05- 08.07.2007 in der Lothringer13 zu sehen ist. Die Ausstellung thematisiert die deutsche Wiedervereinigung und die dadurch produzierten Lebensbedingungen auf eine bildlich, räumlich und bildhauerisch sehr präzise, aufs Wesentlichste reduzierte Art, wie sie Peggy Meinfelder eigen ist.
    Zugleich ist diese Ausstellung eine Revision der eigenen künstlerischen Produktion von Peggy Meinfelder. Die Künstlerin hat in Bamberg eine Steinmetzlehre absolviert und bei Olaf Metzel in München an der Akademie der Bildenden Künste Bildhauerei studiert. 2004 machte sie ihren Diplomabschluss der Bauhaus-Universität Weimar.
    Politische Veränderungen äußern sich nirgends stärker als im Alltag der Betroffenen. Peggy Meinfelder war 14 Jahre, als sie im Trabbi mit den Eltern und der Schwester die westdeutsche Grenze passiert hat. Ein
    bleibender bizarrer Eindruck war für sie, dass Westdeutsche am Straßenrand standen und altes Kinderspielzeug und Bananen durchs Autofenster reinreichen wollten. Das Erstaunen über einen Mangel, den sie als Kind so nie empfunden hat, der aber ihr Behandeltwerden als Ossi im Westen, zumindest die ersten Jahr, weitgehend bestimmt hat. Aber auch ihr eigenes Verständnis und Missverständnis den Westdeutschen gegenüber.
    Meinfelder recherchiert mit wissenschaftlicher Genauigkeit wichtige soziale Eckpfeiler im Leben ihrer Kindheit in dem DDR-Grenzort Seidingstadt.
    Exemplarisch thematisiert sie dadurch das Leben heute in Deutschland.
    Text vom Haidhausener Wochenanzeiger 09.05.2007
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