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Gesucht wurde 1980er Mail Art, MEDIENART , SORTIERUNG Autor, aufsteigend  31 Treffer

 Hinweise zum Copyright und ServiceAAP Archive Artist Publications - Munich - www.artistbooks.de   VOLLTEXTSUCHE nach 1980er Mail Art

5084-jan-voss-meerw-rts-steuern-hundertmark-1988

Verfasser
Titel
  • meerwärts steuer!
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 16 S., 21x14,7 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Broschur, mit farbigen Zeichnungen, Titel auf dem Rückumschlag
Sprache
ZusatzInfos
  • Das 24. Heft der Edition Hundertmark
Erworben bei Edition Hundertmark
TitelNummer

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Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Kunstsarg - Konvolut Wulle , 1969-2018

Titel
  • Kunstsarg - Konvolut Wulle
Verlag Jahr
Ort Land
Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, 68 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Diverse Papiere, Pläne, Fotografien, und Zeitungsartikel, alles in brauner transparenter Kunststoffmappe mit handgefertigtem Etikett, beschriftet "Kunst Sarg".
Sprache
ZusatzInfos
  • Liste Werkverzeichnis WULLE, diverse Publikationen und Projekte,1969-2018 (3 Blätter in Transparenthülle, tabellarische Zusammenstellung)
    Farbige Fotografien vom Kunstsarg, ARS, WULLE Konsumkunst (9 Fotografien)
    G.M.Eirich Der Kunstsarg (Das Vermächtnis) - Wulle Konsumkunst und alle anderen Projekte, WK 181 (2 Blätter Karte, Fotografien, mit Büroklammer zusammengetan 21x29,7cm)
    Letztes Werkverzeichnis Kopiervorlage, Der Kunstsarg (Das Vermächtnis), 2015 (4 Blätter, Karte und Papier, in Transparenthülle)
    Liste Wulle K. A-N frühere und spätere Projekte 1969-1984 (01-19) (2 Blätter, Papier, 6x8cm)
    Karte Rückseite Kunstsarg 160, 5 Stücke, WK 181-2014 (5 Blätter, Karte, mit Büroklammer zusammengetan)
    Zeichnung, handschriftliche Notizen, Der Kunstsarg (Das Vermächtnis), Wulle Konsumkunst und alle anderen Projekte, 15.07.2015, WK 181 (1 Blatt Papier)
    Kopie einer Zeichnung, Kunstsarg-Aktion, G.M.Eirich Der Kunstsarg (Das Vermächtnis) 15.07.2015 (1 Blatt Papier, Kopie)
    Fotokopien, Abbildung der Vorderseite vom Kunstsarg, ARS, WULLE Konsumkunst (2 Blätter, Papier, Fotokopien, schwarz-weiß)
    G.M. Eirich, Das Vermächtnis (Der Kunstsarg), Wulle Konsumkunst und alle anderen Projekte, Handschriftliche Notizen, Zuhalt, Einleitender Text (1 Blatt, Papier)
    Halbtransparente Blaue Klebefolie (1 Blatt, 18x13cm)
    Fotokopien, Abbildung der Vorderseite vom Kunstsarg, G.M.Eirich Der Kunstsarg (Das Vermächtnis), WK 181 (8 Blätter, Fotokopien, schwarz-weiß und farbig, mit Büroklammer zusammengeheftet).
    Konsum-Kultur 2, Aktionen-Installationen-Projekte, 1978-1984, Mail Art Press / Wulle Konsumkunst, Konsum-Kultur, Aktionen und Projekte (1979-1984) (1 Blatt, Papier in Transparentfolie)
    Pläne vom Kunstsaarg (7 Blätter), Zeitungsausschnitt Artikel zum Nachlass der Künstlerin Eva tom Mohlen in der Kölner Stadtzeitung (1 Blatt), Skizze/Foto ‘Erbkiste Kunst’ (1 Blatt), Rechnung für Alu-Dekor und und 2 Zylinderschlösser an Gebhard Eirich (1 Blatt), (Insgesamt 10 Blätter in Transparentfolie).
    Postkarten, G.M.Eirich Der Kunstsarg (Das Vermächtnis) Wulle Konsumkunst und alle anderen Projekte (4 Blätter)
    Diverse Zeitungsausschnitte aus der Kölner Stadtzeitung in Transparent Folie (9 Blätter)
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Ein Fenster zur Welt öffnen. Mail Art in der DDR
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 19 S., 42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    19 Blätter A3, farbige Inkjetdrucke nach Webseite
Sprache
ZusatzInfos
  • SED und Stasi fürchteten nonkonforme Kunst, selbst wenn sie kleinformatig war und nur wenig öffentlich wahrgenommen wurde. Zum Beispiel Mail Art als künstlerischer Weg für internationalen Austausch über die Mauer hinweg.
    Mail Art ist Kommunikation durch Kunst per Post. Entstanden in der Zeit des Kalten Krieges, ist sie immer noch sehr lebendig und offen für alle. Für Mail Artisten aus der DDR war die weltweite Kommunikation aber durchaus mit Schwierigkeiten verbunden, besonders, wenn es um Meinungs- und Reisefreiheit, Abrüstung und Umweltschutz ging.
    Das SED-Regime reagierte mit dem politischen Strafrecht, jede „illegale Kontaktaufnahme“ in den Westen konnte bestraft werden. Die Mail Artisten Rainer Luck und Jürgen Gottschalk wurden 1984 zu Freiheitsstrafen von mehr als zwei Jahren verurteilt. Systematisch kontrollierte das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) alle Postein- und -ausgänge.
    Die Mail Art war trotzdem eines der wichtigsten Medien, um abseits des staatlich gelenkten Kulturbetriebes kritische Inhalte zu verbreiten und internationale Netzwerke zu knüpfen. Sie besaß ihre größte politisch-ästhetische Brisanz während der Zeit der Entspannungspolitik nach der Unterzeichnung der Link hat Vorschau-PopupInterner Link: KSZE-Schlussakte 1975
    Zur Auflösung der Fußnote[1] und bis zum Mauerfall 1989.
    Text von der Webseite

    1960er: Beginn der Mail Art (Ray Johnson, 1962)
    1970er: Entstehung der Netzwerke, KSZE-Schlussakte 1975, erste Ausstellungen
    1980er: Hochphase in der DDR, Repression, Friedensbewegung, MAUER-Projekte
    1990er: Aufarbeitung und Ausstellungen nach der Wende
    2000er: Mail-Art-Retrospektiven (Saarland, Leipzig, Schwerin)
    2010er: Neue Ausstellungen, documenta 14 (2017)
    2020er: Publikation (2025), aktuelle Ausstellungen und Jubiläen
TitelNummer

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Titel
  • Dada Post 22
Verlag Jahr
Medium
Technische
Angaben
  • 1 S., 6,5x5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Einzelne Künstlerbriefmarke
ZusatzInfos
  • Edwin Varney wurde 1946 in den USA geboren. Als Teenager hat er angefangen, Kunst zu machen. Er hat einen MA von der Syracuse University, New York, und lebt seit vielen Jahren in Courtenay auf Vancouver Island in Kanada. Er ist Dichter, Kritiker, Herausgeber, Mail Art-Künstler und Kurator. In der Mail Art-Szene ist er seit 1970 aktiv, er ist auch als Big Dada bekannt. Auch die Bezeichnung Canadada für Kanada geht auf ihn zurück. Mit der Herstellung von eigenen Artistamps begann im Jahr 1984. Ed Varney leitet das Museo Internacionale de New Art und ist Schöpfer der Mondo Postale. Seine Kunst-Sammlung nimmt eine ganze Scheune und ein paar Dachböden ein.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

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Verfasser
Titel
  • Ohne Titel
Verlag Jahr
Ort Land
Technische
Angaben
  • 13,5x20,5 cm, 9 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    2 A3 Papiere, dreimal gefaltet und mit Klebeband verschlossen als Briefsendung ohne Umschlag an Kattenstroth, gestaltet mit Aquarell, Künstlerstempel; fünf 20x12cm Fotopapiere mit originalen Illustrationen, Nachricht und Anleitung zu Super 8 Projekt, dazu nochmal gefaltete A4 Schwarz-Weiß Kopie mit illustrierter Anleitung, Schnipsel Super 8 Film aufgeklebt. Aus dem Kattenstroth Konvolut.
Sprache
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

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rogalski-piotr-kattenstroth-konvolut
rogalski-piotr-kattenstroth-konvolut

Rogalski Piotr: Piotr Rogalski, 1985

Verfasser
Titel
  • Piotr Rogalski
Verlag Jahr
Ort Land
Technische
Angaben
  • 14,6x10,5 cm, Auflage: 85, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Linoldruck, mit aufgedruckter Briefmarke
Sprache
ZusatzInfos
  • handschriftliche Nachricht an Kattenstroth, Stempel
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

C. Harold: Kattenstroth Konvolut - Harold C., 1980 ca.

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C. Harold: Kattenstroth Konvolut - Harold C., 1980 ca.

Verfasser
Titel
  • Kattenstroth Konvolut - Harold C.
Verlag Jahr
Technische
Angaben
  • signiert, 4 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Sprache
ZusatzInfos
  • • Farb-Xerox Abzug eines Portraitfotos
    • A4 Papier, gelocht, einmal gefaltet, handschriftlicher Brief an Kattenstroth, beidseitig beschrieben, signiert
    • A4 Plakat, marmoriertes Papier (Öl-Pigmente in Terpentin und Wasser, dem Brief entnommen), Schwarz-Weiß Xerox Illustration Cartoon Figur Garfield
    • A4 Plakat, marmoriertes Papier, Schwarz-Weiß Xerox Text und Grafik, Collage-Element, rückseitig Schwarz-Weiß Xerox grafisch
Geschenk von
TitelNummer

Shimamoto Shozo: Kattenstroth Konvolut - Shozo Shimamoto, 1984-1986

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Shimamoto Shozo: Kattenstroth Konvolut - Shozo Shimamoto, 1984-1986

Verfasser
Titel
  • Kattenstroth Konvolut - Shozo Shimamoto
Verlag Jahr
Ort Land
Technische
Angaben
  • 10 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Sprache
ZusatzInfos
  • • Postkarte adressiert an Kattenstroth, Schwarz-Weiß Offset, Künstlerstempel, Poststempel 1984
    • Brief adressiert an Kattenstroth, Stempel, Künstlerstempel, 3 A4 Schwarz-Weiß Kopien von Zeitungsartikeln über Gutai Art aus "The Mainichi" und "lightworks"; A3 Schwarz-Weiß Kopie "Gutai as an exceptional Group"; Poststempel 1985
    • Klappkarte mit Aufruf zu Mailart Projekt "Art Unidentified 82" in Zusammenarbeit mit Jacques Massa, 14,5x10cm, 1986
    • A4 Farbkopie blau, Motiv Sumoringer, bunter Stempel, Künstlerstempel, zweimal gefaltet
    • Origami Papier, gemustert, 14,6x14,6cm, einmal gefaltet, Tintenmarker, beklebt mit Silberfolie mit rotem Zeichen, rückseitig Stempel
    • Collageobjekt, ca. 11x14cm, farbiger Druck auf Pappe Mann mit Fisch, beklebt mit Silberfolie und Zettel mit pinken und blauen Zeichen
Geschenk von
TitelNummer

Sonntag Jörg: Kattenstroth Konvolut - Jörg Sonntag, 1984-1986

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Sonntag Jörg: Kattenstroth Konvolut - Jörg Sonntag, 1984-1986

Verfasser
Titel
  • Kattenstroth Konvolut - Jörg Sonntag
Verlag Jahr
Ort Land
Technische
Angaben
  • 15 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Sprache
ZusatzInfos
  • • Briefumschlag ohne Inhalt, adressiert an Kattenstroth, Siebdruck Schriftzug "Sonntag", Adressstempel, Poststempel 1984
    • A4 Schwarz-Weiß Kopie von Stempeln/ Unterschriften von Rudi Wilderjans, Jürgen O. Olbrich, Ulli Kattenstroth, Mark Pawson, Jörg Sonntag, Angelo Vitale, beklebt mit transparentem Papier, Siebdruck Text "Fiktive Aufenthaltsbestätigung", grafisch rot, rücksseitig "Beste Wünsche für das Jahr 1985", signiert, Stempel "Raumbau"
    • Einladungskarte Titel "Rysunki - Drawings", "Galeria Wielka 19 - Galerie Rysunku", Polen, rückseitighandschriftliche Nachricht an Kattenstroth, signiert, Künstlerstempel, 1985
    • Postkarte "Galerie Nord - Raumbaudokumentation - Musik", Siebdruck, handschriftliche Nachricht an Kattenstroth, Stempel, Poststempel 1985
    • Postkarte"sprachlos", beklebt mit einem Los, handschriftliche Nachricht an Kattenstroth, Poststempel 1985
    • Postkarte "Einblicke 4II Galerie West Buschendorf, Hegewald, Hengst, Nagel, Sonntag -17.6.-2.7.1985", Siebruck, handschriftliche Nachricht an Kattenstroth, signiert
    • Karte mit Siebdruckmotiv, 21,3x15,3cm, rückseitig "Beste Wünsche für 1986", nummeriert 48/125, signiert
    • Postkarte Schwarz-Weiß Fotografie, rückseitig Stempel "Raumbau - Baubeginn 1. Dez. 1983 Dresden"
    • Postkarte Fotomotiv, collagiert mit Schwarz-Weiß Portrait-Fotoabzug, grafischer Druck
    • Postkarte "Raumbild - Schwarzübermalung", mehrfarbiger Siebdruck, Fotografie G.Starke, Druck: J.Sonntag
    • Postkarte adressiert an Kattenstroth, "gemeinschaftsbild (detail)", Siebdruck, handschriftliche Nachricht, Poststempel, signiert
    • Postkarte Schwarz-Weiß Fotografie, Stempel, handschriftliche Nachricht an Kattenstroth, signiert
    • Postkarte "Raumbau - Zustand 3", Siebdruck, Stempel "Raumbau - Baubeginn 1. Dez. 1983 Dresden"
    • Karte Siebdruck 13,3x10,3cm
    • Siebdruck mehrfarbig, rückseitig Text über das Schaffen von Jörg Sonntag als Maler und Grafiker, 29,8x21,2cm

    Jörg Sonntag wurde 1955 in Lichtenstein/Sachsen geboren. Er studierte von 1978 bis 1983 Malerei und Grafik in der HfBK Dresden. Danach wurde er freischaffender Bildender Künstler. Seit Ende der 1970er Jahre entwickelt er eigene Mail Art-Projekte und er war an vielen internationale Projekten beteiligt. Ende der 1980er Jahre arbeitete er an Videoinstallationen und Performances und seine Ausstellungen wurden immer mehr zu Rauminstallationen. Anfang der 1990er Jahre initiierte er gemeinsam mit Freunden das Kunstmagazin „reiterIN“. Hintergrund für diese Kunstzeitschrift waren Künstlerbücher, die er in der DDR herausgegeben hat oder an denen er beteiligt war.
    Danach folgten Jahre der medienkünstlerischen Spezialisierung auf. Er war an der Gründung der TransMediaAkademie Hellerau mit einem eigenen Labor in den Hellerauer Werkstätten und der Inszenierung der CYNETART als Festival für computergestützte Kunst im Festspielhaus Hellerau beteiligt. Gemeinsam mit Hartmut Dorschner gründete er 2001 das blueLAB mit einem Studio in der BlauenFabrik – das erste Dresdner Interface Labor mit vielen intermedialen Experimenten.
    Sonntag arbeitet im Grenzbereich zwischen Bildender Kunst, Musik, Tanz und medialer Programmierung. Derzeit arbeitet er an einer medialen Installation mit dem Titel „Erlebnisraum Natur“ im Ostrale Zentrum Dresden und er ist mit interaktiven Projektionen am YENIDZE Theater beteiligt.
    Mail Art-Aktivitäten: Sonntag war bereits in seiner Studienzeit mit Robert Rehfeldt befreundet, der ihn in die Mail Art-Szene eingeführt hat. Robert war es auch, der ihn 1983 aus einem Disziplinarverfahren mit Androhung der Exmatrikulation herausgeboxt hat. Das hing mit seiner Edition des „BAMBU“-Magazins zusammen.
    Zur 8. Biennale 1980 in Krakau, startete Robert Rehfeldt eine größere Mail Art-Aktion, an der Jörg Sonntag beteiligt war. Dazu forderte Robert Rehfeldt seine Kontakte auf, Postkarten direkt nach Krakau zu senden. Unter dem Titel „Kunst im Kontakt“ war ein ganzer Ausstellungsraum mit Mail Art-Beiträgen entstanden.
    „Draw with this“ war 1981 das erstes eigenes Mail Art-Projekt. Sonntag hatte kurze Bleistifte oder auch Buntstifte mit Klebestreifen auf eine Postkarte aufgeklebt und die Forderung damit verbunden, diesen Stift zu verwenden und das Ergebnis an ihn zurück zu schicken.
    1983 bekam er die Einladung von Ubaldo Giacomucci, ein Mail Art-Magazin mit dem Titel „BAMBU“ zu organisieren. Ubaldo hatte mit dieser Edition 1981 begonnen und Jörg Sonntag hat 1883 „BAMBU Nr. 5“ herausgegeben. Idee war es, Mail Artisten aus der eigenen Adressliste einzuladen, sich mit 100 Exemplaren an dem Assembling zu beteiligen, dann das Magazin zu binden und an die Beteiligten zurück zu senden.
    Die Siebdruckseite im Format A4 aus seiner Buchedition „RAUMBILD“ von 1985 hat er dazu verwendet, das Projekt „COLLAGE ON THIS“ zu initiieren. Die Frontseite war dieser Farbauszug und die Rückseite (die auch einige Teilnehmer zur Gestaltung genutzt haben) war der Titel als Aufforderung zur Weitergestaltung dieser Siebdruckvorlage. Das Projekt „COLLAGE ON THIS“ lief über den Zeitraum von zwei Jahren (1985-86). 44 Exemplare befinden sich im Archiv von Jörg Sonntag.
    Im Jahre 1986 habe er eine Ausstellung von Kees Francke in seinem Studio auf der Laubestraße in Dresden organisiert. Der holländische Mail Artist reiste damals mit seinem Projekt “Das Paradies der Arbeiter“ durch Osteuropa und das Atelier von Jörg Sonntag war eine Station auf seiner Reise.
    1986 hat er für Robert Rehfeldt eine Personalausstellung im Leonhardi-Museum organisiert. In dieser Zeit war er Arbeitsgruppenleiter im Museum.
    Im November 2023 fand die Mail Art-Retrospektive „Aus dem Elbtal in die Welt“ in der Galerie Raskolnikow in Dresden statt. Sonntag war unter seinem Pseudonym Jo Siamon Salich an dieser Ausstellung beteiligt. Zur Eröffnung führte er gemeinsam mit G.X. Jupitter Larsen virtuelle Soundproduktion auf, einem Mail Art-Pionier, zu dem er wieder Kontakt aufgenommen hat.
    Text von der Website wordpress Mail Art Index übernommen.
Geschenk von
TitelNummer

Shimamoto Shozo, Hrsg.: Shozo Shimamoto in Paris - Decembre 1986 - Souvenirs of Jacques Massa, 1986

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Shimamoto Shozo, Hrsg.: Shozo Shimamoto in Paris - Decembre 1986 - Souvenirs of Jacques Massa, 1986

Verfasser
Titel
  • Shozo Shimamoto in Paris - Decembre 1986 - Souvenirs of Jacques Massa
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 18 S., 14,8x21 cm, Auflage: 100, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung. Aus dem Kattenstroth Konvolut.
ZusatzInfos
  • Heft über Shozo Shimamotos Europa Tour 1986. Paris, Schweiz, Deutschland, Japan. Mit Fotos der Performace eines Mail Art Projekts in Zusammenarbeit mit Cavellini, der Beiträge von Mail Art Künstlerinnen und Künstlern auf Shimamotos Kopf geschrieben hat.
    Shozo Shimamoto wurde 1928 in Osaka, Japan, geboren. Im Jahr 1954 war er Mitbegründer der avantgardistischen Gutai-Gruppe, die zu den wichtigsten Phänomenen der internationalen experimentellen Nachkriegskunst zählt. Shimamotos Werke aus dieser Zeit befinden sich in Sammlungen wie denen der Tate Gallery und der Tate Modern (in London und Liverpool) und des Hyogo Prefectural Museum of Art in Kobe, Japan. Darüber hinaus ist er ein international anerkannter Mail Artist und Performer. 1986 besuchte er Mail Artists in Ost- und Westeuropa, die er aufforderte, Botschaften auf seinen kahlgeschorenen Kopf zu schreiben, zu malen oder zu stempeln. Mehrere Jahre lang gab er das Mail Art Magazin AU heraus.
    Er starb am 25. Januar 2013 in Osaka.
    Text von der Website des Lomholt Mail Art Archive, übersetzt mit DeepL
Geschenk von
TitelNummer

36452-uni-vers-magazin

Verfasser
Titel
  • Uni/vers (;)
Verlag Jahr
Medium
Technische
Angaben
  • 16 S., 21x15 cm, Auflage: 520, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung mit bedruckter Löschblatteinlage, gelocht.
Sprache
ZusatzInfos
  • Guillermo Deisler ist ein Wanderer zwischen den Sprachen, den Künsten und Kulturen. Als Nachfahre u.a. deutscher Aussiedler in Chile kam er nach dem Putsch 1973 von dort über Frankreich und Bulgarien hierher. Grenzüberschreitungen sind ihm Selbsterprobung, und das, schon bevor er seine Andenheimat verlassen mußte;- seine Text-Bilder siedeln im Grenzstreifen zwischen Literatur und Bildender Kunst. Hier sind Buchstaben sowohl als Zeichen als auch als bildnerisches Material gebraucht und durch Zerstörung, Zerschneiden, Collagieren, Überlagern, Übermalen in neuen bildnerischen Einheiten aufgehoben, jenseits enger Genre- und Gattungsgrenzen.
    Kontakte zu Gleichgesinnten, persönliche und postalische mittels der Mail Art in alle Welt, haben den Künstler Deisler inspiriert, auch als Herausgeber zu fungieren. Seit 1963 erschienen in Chile unter seiner Federführung mehr als 50 Titel des Periodikums „Mimbre“,- Mappen und Broschüren zu zeitgenössischer Kunst und Literatur, darunter internationale Anthologien zu visueller Poesie.
    Die Arbeit an diesem Thema hat ihn seither nicht losgelassen. Der Galerie am Markt in Annaberg ist das nunmehr fünfjährige Bestehen des von Guillermo Deisler edierten Künstlerprojektes „UNI/vers(;)-peacedream-project“ für visuelle und experimentelle Poesie Anlaß, eine Auswahl der internationalen Beiträge dieser Mappen in einer Ausstellung zu zeigen, für deren Zustandekommen wir Guillermo Deisler herzlich danken!
    Brigitta Milde
    Galerie am Markt Annaberg
    Text vom Vorwort
Geschenk von
TitelNummer

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Verfasser
Titel
  • Ohne Titel (Grau)
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 21x29,3 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Xerox schwarz - weiss.
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausdruck von 10 Künstlerbriefmarken auf einem Bogen, symmetrisches Motiv.
    Mit Aufdruck am Rand: SEND POST CARD SIZE MAIL ARTS FOR E3
    und Adresse.
Geschenk von
TitelNummer

36495-aerial-print-frau

Verfasser
Titel
  • Portrait Frau
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 1 S., 21x29,3 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Farbxerox
Sprache
ZusatzInfos
  • Farbiger Ausdruck in Tontrennung von 10 Künstlerbriefmarken. Motiv Portrait Frau.
    Mit Aufdruck am Rand: SEND POST CARD SIZE MAIL ARTS FOR E3
    und Adresse.
Geschenk von
TitelNummer

36496-aerial-print-3

Verfasser
Titel
  • Ohne titel (Braun)
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 1 S., 21x29,3 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Farbxerox
Sprache
ZusatzInfos
  • Farbiger Ausdruck von 10 Künstlerbriefmarken. Motiv: Bild mit einer Zahl 3.
    Mit Aufdruck am Rand: SEND POST CARD SIZE MAIL ARTS FOR E3
    und Adresse.
Geschenk von
TitelNummer

36498-f-piri-f-crash-postkarte

Titel
  • Tropico del Cancro - f piri f
Verlag Jahr
Ort Land
Technische
Angaben
  • 11,4x14,8 cm, 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte und Briefmarken,Xerox.
Sprache
ZusatzInfos
  • Postkarte, auf der Rückseite kopierte Künstlerbriefmarken.
    Und der folgende Text auf kleinem Papierstreifen aufgeklebt: Dear friend please: if you have used stamps, you can them send to me, for my collection. thank you. F Piri F CRASH.
    Franco Piri Focardi ist Maler, Dichter und Visueller Poet. Er wurde 1953 in Rignano s/Arno geboren wurde. Er edierte bisher 17 Ausgaben des “CRASH zine”, einer verrückten Kreuzung aus Kunst, Poesie und Musik. 1986 stellte er eine erste Ausgabe von Artistamps “Arte Postale” her. 1988 publizierte er die erste kollektive Anthologie “RISULTATI GARANTITI”. 1990 gab er den Katalog “INTERNATIONAL PERSONAL STAMP CRASH” mit über 300 Artistamps heraus. 1991 folgte der zweite Katalog zu diesem Projekt. Dazu gab es Ausstellungen in der Biblioteca Comunale Rignano s/Arno und in Arezzo Wave, mit insgesamt über 1000 Artistamps.
    Bis 1986 hatte er tausende verschiedene Marken mit der Aufschrift “F Piri F. Arte Postale” hergestellt. 2007 veröffentlichte er einen großen kompletten Katalog mit dem er “Twenty years of Artistamps” feierte.
    Er nahm an hunderten von Ausstellungen teil und seine Marken sind in vielen Sammlungen, wie dem “Musée de la Poste” (Paris) und dem “Museo Internacionale de neu art” (Vancouver) vertreten.
    2000 startete er mit “Creativa” ein jährliches Treffen für Künstler, die sich mit Mail Art, Performances, Videos und Poesie beschäftigen.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36502-konvolut-gerd-wunderer-roter-brief

Verfasser
Titel
  • Konvolut
Verlag Jahr
Ort Land
Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, 4 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    3 Brief Couverts mit verschiedenen Künstlerbriefmarken, ein handgeschriebener Brief mit 4 Künstlerbriefmarken und einem Künstlerstempel.
Sprache
Geschenk von
TitelNummer

36503-briefmarke-jose-vdrbroucke-87

Titel
  • Briefmarke
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 8x12 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Künstlerbriefmarke auf Paper mit Adressaufkleber
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Briefmarke zeigt den Künstler selbst.
    Seit 1979 ist er in den Bereichen Text, Performance, Fotografie, Video, Ton, Grafik und Installationen tätig.
    José begann Ende 1980, sich am Mail-Art-Netzwerk zu beteiligen, als er das Internationale Mail-Art-Festival
    im ICC in Antwerpen, Belgien, das von Guy Schraenen organisiert wurde. Von 1981 bis 2002 war er ein sehr aktiver Teilnehmer
    des Mail-Art-Netzwerks, mit Kontakten und Reisen, sodass seine Arbeiten noch immer in vielen Archiven und Sammlungen in Belgien und im Ausland zu finden sind.
    Text von der Seite übersetz mit deepl.
Geschenk von
TitelNummer

36504-waam-kon

Titel
  • WAAM Mailart Convention Flyer und Briefmarke, Konvolut
Verlag Jahr
Medium
Technische
Angaben
  • 12,5x15,5 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    1 Flyer kopiert, 1 Künstlerbriefmarke rückseitig mit Künstlerstempel in Cellophan Folie.
ZusatzInfos
  • Flyer zur Mailartconvention, Workarea, Art-Ambient in Rocchetta Cairo bei der Brücke über dem Bormida am 22.07.1989
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36505-brief-mit-k-nstlerbriefmarken

Verfasser
Titel
  • Brief mit Künstlerbriefmarken
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • keine weiteren Angaben vorhanden
    Briefcouvert 6 Künstlerbriefmarken und Künstlerstempeln. Rückseitig Stempel mit dem Aufdruck I Like Your Works.
Sprache
ZusatzInfos
  • Auf den Briefmarken sind die Herausgeber Julia Galántai und György Galántai zu sehen, einmal als Fotografie und als Malerei.
Geschenk von
TitelNummer

36506-konvolut-k-nstlerbriefmarken

Verfasser
Titel
  • Konvolut Künstlerbriefmarken
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 15 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    12 Künstlerbriefmarken perforiert auf Papierstreifen und Briefpapier mit persönlichen Text und Künstlerstempel.
Geschenk von
TitelNummer

36507-piermario-cianni-bogen

Verfasser
Titel
  • Italian Flesh Flashes
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 31x22,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Papierbogen mit Fotografien Perforiert.
Sprache
ZusatzInfos
  • Piermario Ciani wurde am 19. Juni 1951 in Bertiolo (Udine) geboren. Er war Maler, Fotograf, Grafiker und Herausgeber. Seit 1976 stellte er Gemälde, Fotografien und Multimedia-Installationen aus. Von 1980 an war er im Mail Art-Netzwerk aktiv. Er stellte Postkarten, Briefmarken und Stempel her, beteiligte sich an Hunderten von Projekten und Ausstellungen in der ganzen Welt und schuf u.a. das Signet für den 2. Dezentralen Networker Congress 1992. Seine künstlerische Produktion wurden in vielen Zeitschriften und Büchern veröffentlicht.
    Seit 1998 war er als Berater für die visuellen Künste der Stadt Udine tätig. Seit 2002 organisierte er gemeinsam mit Vittore Baroni und anderen internationalen Künstlern das Projekt FUN (Fantastische Vereinte Nationen).
    Am 3. Juli 2006 ist er im Alter von 55 Jahren gestorben.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36508-mutant-baby-post

Verfasser
Titel
  • MUTANT BABY POST
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Papierbogen Grün, Kopiert.
ZusatzInfos
  • Papierbogen mit Künstlerbriefmarken als Motiv ein Embryo darauf die Aufschrift Mutant Baby Post.
    Vermutlich 1980er.
TitelNummer

36509-fat-jason

Verfasser
Titel
  • Fat
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • keine weiteren Angaben vorhanden
    Farbiges Papier, kopiert.
Sprache
ZusatzInfos
  • Papierbogen mit Künstlerbriefmarken als Motiv eine Zeichnung mit Gesichtern und Schnecken.
    Vermutlich 1980er.
Geschenk von
TitelNummer

36510-banana-post-briefmarken-4-st-ck-1989

Titel
  • Banana Post Briefmarken
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 9x10 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    4 Briefmarken, perforiert, im Blatt.
Sprache
ZusatzInfos
  • 4 verschiedene Briefmarken von 2 verschiedenen Künstlern aus Italien und Holland.
Geschenk von
TitelNummer

36512-michael-scott-und-vittore-baroni-briefmarke-bessere-q

Titel
  • 11 th HOUR ARTWORKS COMMEMORATIVE - A-1 Waste Paper-Eng.
Medium
Technische
Angaben
  • 4x12 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    2 Briefmarken, perforiert im Blatt.
Sprache
ZusatzInfos
  • Michael Scott wurde in Leeds, Yorkshire (1934–1988), geboren, wo er den größten Teil seines Lebens verbrachte. Seine Familie besaß eine Textilfabrik, die er nach dem Tod seines Vaters erbte. Als Geschäftsmann lebte er zurückgezogen und war ein Mann voller Geheimnisse. Sein Herz schlug für die Kunst, doch er hatte keine formale künstlerische Ausbildung. Seit den frühen 1970er Jahren beschäftigte er sich mit Mail-Art. Er stand in engem Kontakt mit Genesis P. Orridge, Robin Crozier und Graciela Gutiérrez Marx und schuf wundervolle Briefe, die verzierte mit Collagen und Stempeln. Seine Mail-Art konzentrierte sich hauptsächlich auf eine „Eins-zu-Eins“-Beziehung, doch er hat auch Beiträge für Publikationen wie „Vile“, „Arte Postale“ und „Rubber Stamp Madness“ verfasst. Michael Scott war vor allem für seine „11th Hour Pagescapes“ bekannt, und 1979 organisierte er die größte Mail-Art-Ausstellung Großbritanniens, die „Poste restante“ an der Liverpool Academy of Arts. 1988 beging er Selbstmord.
    Text von der Webseite übersetzt mit DeepL.
    Vittore Baroni wurde am 17. Januar 1956 in Forte dei Marmi (Provinz Lucca) in Italien geboren. Er ist ein italienischer Künstler, Musikkritiker und seit Mitte der 1970er Jahre ein Erforscher von Subkulturen, der heute in Viareggio lebt und arbeitet. 1977 entdeckte er durch Cavellini die Mail-Art, begeisterte sich sofort dafür und nahm an zahlreichen internationalen Projekten und Ausstellungen teil.Seit 1978 organisiert er Ausstellungen, Veranstaltungen, Publikationen und Gemeinschaftsprojekte, die auf dem Briefwechsel und den Netzwerkkulturen basieren, die dem Internet vorausgingen. 1979 veröffentlichte er die erste Ausgabe von „ARTE POSTALE!“ (mittlerweile bei Nr. 85). Darüber hinaus veröffentlichte er verschiedene Bücher über radikale Musik und Kunst, darunter den Mail-Art-Führer: „Arte Postale – Guida al Network della Corrispondenza Creative“ (1997). Er ist in den Bereichen visuelle Poesie, Klangkunst, Street Art und Comics.Seit Mitte der 1970er Jahre ist Baroni zudem einer der aktivsten Förderer der weltweiten Mail-Art-Szene. Er hat verschiedene Bücher zu Aspekten der „Netzwerkkulturen“ verfasst oder herausgegeben, die dem Internet vorausgingen, darunter den Mail-Art-Führer „Arte Postale – Guida al network della corrispondenza creativa“ (AAA Edizioni, Bertiolo, 1997).
    Text von der Webseite übersetzt mit DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

36513-kikuko-aono-briefmarken

Verfasser
Titel
  • Briefmarken von Aono Kikuko
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • keine weiteren Angaben vorhanden
    6 Briefmarken, perforiert, im Blatt.
ZusatzInfos
  • 6 verschiedene Motive von bemalten Steinen und Malerei.
Geschenk von
TitelNummer

36514-rote-hilfe-marken

Verfasser
Titel
  • Unterstütz die ROTE HILFE
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • keine weiteren Angaben vorhanden
    24 Briefmarken im Bogen, perforiert,
Sprache
ZusatzInfos
  • Spendenmarken, seitlich am Blatt Aufschrift: Genossen, bitte überweist den Erlös aus dem Verkauf auf das Spendenkonto ...
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36515-k-nstlerbriefmarken-aus-moskau

Verfasser
Titel
  • Greetings from Moscow - grüsse aus moskau
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • keine weiteren Angaben vorhanden
    Bogen mit 27 Briefmarken. perforiert.
Sprache
ZusatzInfos
  • Künstlerbriefmarken und Künstlerstempel aus der ehemaligen Sowjetunion.
Geschenk von
TitelNummer

36516-brief-life-is-my-favorit-art-1

Titel
  • LIFE IS MY FAVOURITE ART, Brief
Verlag Jahr
Ort Land
Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Brief, kopiert, mit einer blanko Postkarte mit Künstlerstempeln beidseitig und einem Sticker mit einer kopierten Künstlerbriefmarke.
Sprache
ZusatzInfos
  • Brief an Bruno Chiarlone Debenedetti.
Weitere Personen
TitelNummer

36517-arkeo-lover

Verfasser
Titel
  • Arkeo - Lover
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 21x13,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Ein Blatt mit 2 Fotos beklebt und gestempelt, 5 Briefmarken lose, 2 davon perforiert.
ZusatzInfos
  • Ein Stempel mit der Aufschrift:"URBAN JUNGLE": THE SNAKES ARE LIVING IN THE MOST UNBRIDLED TECHNOLOGY"
    R. MAGGI
    Ruggero Maggi wurde 1950 in Turin, Italien, geboren und lebte bis 2025 in Mailand.
    Maggi ist ein italienischer Künstler, der sich seit 1975 im Netzwerk der Mail-Art engagiert. Seit 1973 beschäftigt er sich mit visueller Poesie.Seine Interessen sind: visuelle Poesie (seit 1973), Copy Art, Künstlerbücher und Mail Art (seit 1975), Laserkunst (1976), Holografie (1979), Röntgenkunst (1980) und Chaotische Kunst, basierend auf der Chaostheorie (seit 1985).
    Seit 1975 organisierte Maggi mehrere Mail-Art-Veranstaltungen und -Projekte. 1979 organisierte er die erste Mail-Art-Ausstellung in Mailand und im folgenden Jahr realisierte er sein erstes Mail-Art-Projekt „Amazonic Trip“ (gewidmet Abel Luis, dem Sohn von E. A. Vigo).Seine Werke wurden weltweit in mehreren Ausstellungen gezeigt. Er nahm an der 49. Biennale in Venedig im Rahmen des Projekts „Poetic Bunker“ sowie an der Biennale von São Paulo (1980) teil. Seit 1985 beschäftigt er sich zudem mit chaotischer Kunst, die auf der Erforschung von Chaos, Fraktalen, Entropie usw. basiert. Eines seiner Projekte mit dem Titel „United for the peace“ wurde vom Falklandkrieg inspiriert. Er arbeitete mit John Held am Shadow Project zur Erinnerung an den Holocaust von Hiroshima.
    Im Jahr 2007 war er Kurator der 52. Biennale in Venedig und präsentierte dort sein Projekt „Camera 312 – promemoria per Pierre“, das Pierre Restany gewidmet war. 2008 war er Kurator des Projekts „Depth 45 – Michelangelo at work“ und 2009 gestaltete er anlässlich des 20. Jahrestags des Falls der Berliner Mauer eine ortsspezifische Installation.
    Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL
TitelNummer

36518-crackle

Titel
  • appendix
Verlag Jahr
Medium
Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    1 Blatt, Fotokopie
Sprache
ZusatzInfos
  • Kopie eines Briefmarken Bogens.
    Chuck Welch, alias CrackerJack Kid, wurde 1948 in Kearney, Nebraska, geboren. Seinen ersten Kontakt mit der Mail-Art hatte er 1973 durch die Ausstellung „Omaha Flows System“, die von Ken Friedman im Joslyn Art Museum in Omaha, Nebraska, kuratiert wurde. Seit 1978 engagiert sich Welch aktiv in der Mail-Art. Er nahm den Namen CrackerJack Kid an, weil ihn der tägliche Gang zum Briefkasten daran erinnerte, eine Schachtel CrackerJacks zu öffnen – man wusste nie, welche Überraschung darin auf einen wartete. Welch war Mitglied von Ray Johnsons „New York Correspondance School“. Die beiden standen in regelmäßigem Kontakt, und Johnson schrieb regelmäßig an Welchs Tochter – die mittlerweile selbst Mail-Art-Künstlerin ist –, die er als „CrackerJack’s Kid“ bezeichnete.
    Welch war nicht nur rund zwei Jahrzehnte lang aktiv in der Mail-Art tätig, sondern veröffentlichte auch zwei bedeutende Bücher über das Netzwerk – Networking Currents (1986) und Eternal Network: A Mail Art Anthology (1995).Als sich das Internet zu entwickeln begann, untersuchte Welch im Rahmen des Projekts „Telenetlink“ (1991) die Beziehung zwischen Mail-Art und dem Internet. Außerdem entwickelte er das E-Zine „Netshaker On-Line“ (1995) sowie EMMA (das Electronic Museum of Mail Art), die erste webbasierte Seite, die sich der Mail-Art widmete, und die erste virtuelle Kunstgalerie (in der unter anderem die erste Online-Ausstellung von Mail Art, „Cyberstamps“, zu sehen war).Als das Jahrzehnt der 90er Jahre zu Ende ging, hatte sich Welch aus der aktiven Mail-Art-Szene zurückgezogen, ist nun aber wieder aktiv, schreibt über Mail-Art und schafft Werke auf Papier sowie Künstlerbriefmarken. Darüber hinaus ist Welch auch als Folksänger tätig und lebt in Hancock, New Hampshire.
    Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

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