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Titel
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if I had a mind... (ich stelle mir vor...) - concept-art, project-art
Technische Angaben
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[208] S., 23x24 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 3770105710
Broschur, zahlreiche, meist ganzseitige Schwarz-Weiß-Abbildungen
ZusatzInfos
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Fotos, Reproduktionen von dokumentarischen Material, Karten, Skizzen etc.
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Titel
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Blanc Immemorial - 8 (joves) poetes francesos actuals
Technische Angaben
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72 S., 30,3x22 cm, ISBN/ISSN 84-300-4911-8
Mappe mit Schutzumschlag, lose Blätter, Farbdruck
ZusatzInfos
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Künstlerbuch mit Textauszügen von acht zeitgenössischen französischen Dichtern
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Titel
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Photos Zeichnungen Partituren Bilder 1960-1970
Technische Angaben
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48 S., 20x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, farbiger Umschlag
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog mit Fotografien, Zeichnungen und Partituren der Wiener Aktionisten aus den Jahren 1960–1970. Zusammengestellt von Heike Curtze und Ursula Krinzinger. Erschienen anlässlich der Ausstellung in der Galerie Curtze, Düsseldorf
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Technische Angaben
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12 S., 16,5x24 cm, Auflage: 1.000, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, rückseitig mit einem Stempel der Galeria Fernando Vijande
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog zur Ausstellung von Carmen Calvo in der Galería Vandrés, Madrid, 27.04-27.05.1979
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Titel
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Dibujos y Esculturas (1977-1981)
Technische Angaben
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28 S., 24x17 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, mit schwarz-weiße Abbildungen von Zeichnungen und Skulpturen
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog zur Ausstellung Dibujos y Esculturas (1977-1981) in der Galeria Fernando Vijande, 12.1981-01.1982.
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Technische Angaben
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keine weiteren Angaben vorhanden
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Titel
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Ich weigere mich die Zähne zu putzen & andere Gedichte
Technische Angaben
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34 S., 16,4x11,3 cm, Auflage: 300, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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Gedichtband mit datierten Texten sowie einer experimentell gestalteten Seite (Labyrinthform)
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Titel
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Die tödliche Doris - Nahrungszubereitung für den Hungernden
Technische Angaben
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28 S., 20,5x15 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Schwarzweißdruck, handschriftliche Markierung auf dem Umschlag
ZusatzInfos
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mit Texten, Fotos, Zeichnungen und einem Pressespiegel zu allen Veröffentlichungen, Konzerten und Performances von 1980 bis 1984
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Titel
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The NICE Review of the Popular Arts
Technische Angaben
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32 S., 21x13,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, am Schlussblatt mit kleiner ausgeschnittener Durchbrechung
ZusatzInfos
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Magazin mit Beiträgen zahlreicher Autoren und Künstler. Kombination aus Collage, Zeichnung, Comic-Elementen und typografischen Texten. Mit Referenzen zu Literatur, Musik und Popkultur. Die auf der Titelseite genannten Namen dienen der Täuschung.
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Technische Angaben
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24x11,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drei Kassetten in Box aus Karton und Holzleisten
ZusatzInfos
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Eine Zusammenstellung von nahezu nicht mehr erhältlichen Werken der Lautpoesie von François Dufrêne aus der Zeit von 1965–1979. Sie enthält mehrere seiner „Crirhythmen“ sowie andere experimentelle Stücke, die alle aus seiner kreativen Nutzung der von seiner Stimme, Lautsprechern und dem Tonbandgerät erzeugten Klänge hervorgegangen sind.
Originalausgabe: 3 Kassetten in einem (gewellten) Kartonschuber + Holz. Jede Kassette enthält zudem ein kleines Heft mit Informationen zum Inhalt.
Zusätzlich enthalten: ein Bestellschein dieser Edition (29,5 × 20,7 cm).
Guter Zustand, einige Feuchtigkeitsflecken auf dem Titeletikett, siehe Foto.
François Dufrêne (Paris 1930 – 1982)
war ein französischer bildender Künstler des Nouveau Réalisme, sowie lettristischer und ultra-lettristischer Dichter. Er ist vor allem als Pionier der Lautpoesie und für seine Verwendung des Décollage innerhalb des Nouveau Réalisme bekannt. Dufrênes abstrakte Poesie hat viele dazu veranlasst, ihn als Mitglied der ersten Generation von Lautpoeten zu betrachten.
Er schloss sich 1946 Isidore Isou und der Lettristenbewegung an und blieb dort bis 1964 aktiv. In den 1950er Jahren gründete Dufrêne zusammen mit Jean-Louis Brau und Gil J Wolman die ultra-lettristische Bewegung, nachdem sie sich vom Lettrismus Isous abgespalten hatten.
Dufrêne erforschte die stimmlichen Möglichkeiten der Musique concrète, einer Ausdrucksform, die auf spontan aufgenommenem Material basiert und direkt auf Tonband festgehalten wird. Dabei nutzte er die „Noise“-Qualität von Klang, Bedeutung und Nicht-Bedeutung.
Guy Schraenen (1941 London – 2018 Paris)
war ein belgischer Ausstellungskurator, Herausgeber und Essayist. 1974 gründete er mit anderen das „Archive for Small Press and Communication“ (ASSPC), das Teil eines bedeutenden internationalen Netzwerks unabhängiger Kunstpublikationen war.
Er wurde in der Kunstwelt für seine unermüdliche Arbeit mit Künstlern und Künstlerarchiven bekannt. Durch zahlreiche Projekte – darunter sein eigenes „Archive Space“ – unterstützte er Künstler weltweit. Besonders seine Arbeit mit polnischen Künstlern in den 1970er Jahren trug wesentlich zu deren internationaler Anerkennung bei.
Von 1966 bis 1976 leitete er die Galerie Kontakt in Antwerpen, wo er Werke von Jef Geys, Georges Vantongerloo, Lucio Fontana und anderen zeigte. Zudem betrieb er seinen eigenen Verlag „Guy Schraenen éditeur“, in dem zahlreiche Publikationen erschienen.
1989 wurde er Kurator der Sammlung von Künstlerpublikationen „A Museum within a Museum“ im Museum Weserburg in Bremen, das 1999 auch das ASSPC-Archiv übernahm.
Seine vielfältigen Projekte konzentrierten sich vor allem auf die zahlreichen Formen von Künstlerpublikationen internationaler avantgardistischer und unabhängiger Bewegungen von den späten 1950er bis in die 1980er Jahre. Er war vermutlich einer der wenigen Akteure, die diese Kunstform in allen Rollen begleiteten – und damit ein wichtiges Bindeglied zwischen Künstlern, Institutionen und Öffentlichkeit darstellten.
Übersetzt mit Chatgpt Text von der Webseite
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Technische Angaben
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24 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Schwarzweißdruck
ZusatzInfos
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Enthält eine Biografische Darstellung des katalanischen Autors Patrick Gifreu, der als Avantgarde-Schriftsteller, visueller Poet und Kulturaktivist tätig ist. Veröffentlichte mehrere literarische Werke sowie visuelle Poesie und beteiligte sich an internationalen Ausstellungen. Im Zusammenhang mit experimentellen künstlerischen Positionen aus Katalonien-Nord (Jean Calens, Marc Fourquet, Danielle Busquet...)
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Titel
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Jetzt, eine von vielen Möglichkeiten, epoem
Technische Angaben
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104 S., 19x15,1 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, farbiger Umschlag
ZusatzInfos
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Persönliches Exemplar für Hubert Kretschmer
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Technische Angaben
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128 S., 20,5x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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Zeitschrift für Literatur und Kunst. Mit Texten, Zeichnungen und Verlagsverzeichnis. In einmaliger Auflage von 200 nummerierten und signierten Exemplaren erschienen. Enthält die Anzeige Wien Unörtlich von Gerhard Jaschke und Herbert Pasiecznyk
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Technische Angaben
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136 S., 20,5x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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Zeitschrift für Literatur und Kunst, mit Beiträgen diverser Autoren und Künstler der österreichischen Avantgarde, mit Verlagsverzeichnis
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Technische Angaben
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444 S., 23x15,5 cm, ISBN/ISSN 0-688-08616-0
Klebebindung, farbiger Umschlag, beiliegend ein loses Blatt mit Verlagsverzeichnis der Future Press mit Informationen zu weiteren Publikationen
ZusatzInfos
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Sammlung experimenteller Texte und Lautpoesie mit Beiträgen verschiedener Künstler
10. Auflage
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Titel
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Images de la France / Bilder aus Frankreich
Technische Angaben
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30 S., 24,5x17,7 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, farbig gedruckt, illustrierter Umschlag mit grafischer Gestaltung und Fotocollage
ZusatzInfos
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Publikation zur Ausstellung Images de la France / Bilder aus Frankreich
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Technische Angaben
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132 S., 18x18 cm, ISBN/ISSN 90-6019-338-5
Klebebindung, farbiger Umschlag
ZusatzInfos
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Erstes Heft der Publikationsreihe totaal. Experimentelle Publikation zur Semiotik, visuellen Kommunikation und Konzeptkunst mit Text- und Bildbeiträgen verschiedener Künstler
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Technische Angaben
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54 S., 17,5x34 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
Loseblattsammlung, mit Metallnieten gebunden, Kartonumschlag
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog zu 10 expositions 1976-1978 in Genf. Enthält eine chronologische Liste der Ausstellungen mit den beteiligten Künstlern
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Technische Angaben
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54 S., 21,7x17,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, mit beigefügtem grünem Packpapier, im Innenteil mit einer Ausklappseite
ZusatzInfos
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Nachdruck der Ausgabe "Suprematism: Thirty-Four Drawings" (Vitebsk 1920), anlässlich einer Ausstellung veröffentlicht. Mit russischem Text (in kyrillische Schrift) und englischer Übersetzung
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Titel
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Freibord, 037-039 - Das Orgien Mysterien Theater - Band 4
Technische Angaben
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574 S., 20,7x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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Sonderheft der Zeitschrift Freibord Nr. 37-39, zugleich Band 4 der Reihe "Die Partituren aller aufgeführten Aktionen". Dokumentation der 80. Aktion des Orgien Mysterien Theaters von Hermann Nitsch in Prinzendorf (27.–30.07.1984). Enthält Faksimiles der Partituren, handschriftliche Notationen, grafische Darstellungen sowie Erläuterungen und Abkürzungsverzeichnis.
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Technische Angaben
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22 S., 29,6x21,5 cm, Auflage: 450, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
div. Drucke in Kopfform ausgestanzt und mit einem Band durch einen Knoten verschlossen, verschiedenste Papiere, Silberfolie, Fotokopien, Collage, mit Schnur gebunden
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Titel
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Perspective - Artists' Photographs Austria 1959-1980
Technische Angaben
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76 S., 28x21,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog zur Präsentation Artists Photographs Austria 1959-1980 im Rahmen der Art 1980 New York. Mit Beiträgen und Arbeiten zahlreicher Künstler. Enthält Galerieinformationen und ein Verzeichnis der ausgestellten Werke.
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Titel
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Brain in the Mail - Mail art collection
Technische Angaben
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80 S., 25,4x17,6 cm, Auflage: 1.000, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, zahlreiche schwarz-weiße Abbildungen und Künstlerbeiträge zum Mail Art Netzwerk
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Titel
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Afterimage, Volume 15, Number 04
Technische Angaben
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24 S., 43,5x29 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Blätter lose ineinander gelegt, Beilage: Empathy, Contemporary Japanese Photography (8 Seiten)
ZusatzInfos
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mit Beiträgen über den Dokumentarfilm Manhatta, von Charles Sheeler und Paul Strand, Apartheid, Bern Porter
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Titel
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Afterimage, Volume 15, Number 06
Technische Angaben
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24 S., 43,5x29 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Blätter lose ineinander gelegt,
ZusatzInfos
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mit Beiträgen über John Tagg, subjektive Fotografie, International Society of Copier Artists
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Titel
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Afterimage, Volume 15, Number 03
Technische Angaben
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24 S., 43,5x29 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Blätter lose ineinander gelegt,
ZusatzInfos
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mit Beiträgen über Videoarbeiten von Judith Barry, Film Noir, Amateur Ästhetik im 19. Jahrhundert
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Technische Angaben
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36 S., 23,5x17 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Umschlagrückseite mit Künstlerliste und Werkangaben
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog zur Ausstellung Des Kaisers neue Kleider, mit Beiträgen und Werkangaben verschiedener Künstler
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Titel
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Fluxus - The most redical and experimental art movement of the sixties
Technische Angaben
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340 S., 32x28,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Orig.-Plastikordner mit Rückenschild, in Kartonschuber
ZusatzInfos
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Dokumentation zur Fluxus-Bewegung der 1960er Jahre mit Texten und Abbildungen
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Titel
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AHOI, Das Fröhliche Wohnzimmer - Edition
Technische Angaben
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46 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Geklammert, mit rotem Isolierband, vollständig unaufgeschnittene Seiten, Schwarz-Weiß-Fotokopien
ZusatzInfos
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Künstlerpublikation mit experimentellen Texten, visueller Poesie und typografischen Arbeiten.
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Technische Angaben
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12 S., 21x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, farbiger Umschlag, mit drucksignierter, beiliegender Ausstellungseinladung der WeWerka Galerie, Hannover, 05.09.1986
ZusatzInfos
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Mit Biografie, Ausstellungsverzeichnis, Performances, Bücher
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Titel
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Werk und Zeit 1982/03 75 Jahre Deutscher Werkbund - Unterwegs
Technische Angaben
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56 S., 33,3x23,6 cm, ISBN/ISSN 00497150
Drahtheftung, mit einigen Schwarz-Weiß-Abbildungen
ZusatzInfos
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Grafik von Rudolf J. Schmitt, erscheint vierteljährlich
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Titel
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Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 3 - Sound Art. zwischen Avantgarde und Popkultur
Technische Angaben
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240 S., 23,5x16,5 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 3897702592
Broschur, mit eingeklebter Hörspiel-CD
ZusatzInfos
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Die Publikation „Sound Art – Zwischen Avantgarde und Popkultur“ dokumentiert die internationale Tagung, die vom 30.09.-2.10.2005 im Rahmen des Ausstellungsprojektes zur Sound Art im Neuen Museum Weserburg Bremen stattfand. Dieses umfasste, neben der Ausstellung „Vinyl. Records and Covers by Artists”, eine Film- und Konzertreihe zum Thema Klangkunst. Die Tagung diente der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Sujets „Sound Art“, die sich, laut des Vorworts der Herausgeber „im Grenzbereich von Literatur, Kunst, Musik, Radio und Film“ bewegt. Der Band enthält elf Beiträge international renommierter Musik-, Kunst- und Medienwissenschaftler, Radioredakteure und Komponisten zum Thema Klangkunst. Die Autorinnen und Autoren reflektieren in unterschiedlichen Ansätzen die interdisziplinären Aspekte der Sound Art, die in Form der Medien Schallplatte und Tonbandaufzeichnung, Partituren, Radio- und Fernsehsendungen sowie Internetstreams die Öffentlichkeit erreicht. Dabei zeichnen sie die Entwicklung der Klangkunst zur Zeit der Russischen Avantgarde, des Futurismus und Dadaismus am Anfang des 20. Jahrhunderts nach. Sie untersuchen auch den Zusammenhang der Sound Art mit den intermedialen Tendenzen von Fluxus, der Neuen und Elektronischen Musik, Konkreten Poesie, der Klanggestaltung im Film sowie ihren Einfluss auf das in den 1990ern viel diskutierte Crossover von Musik und Kunst. Dem Buch liegt eine Audio-CD mit 17 ausgewählten Hörbeispielen bei. Z. B. Auszüge aus Vladimir Majakovskijs Gedichtdeklamationen, Kurt Schwitters Vortrag seiner „Ursonate“, aktuelle Klangexperimente aus dem Bereich der Radiokunst sowie Ausschnitte aus Luc Bessons Film „The Fifth Element“ von 1997.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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36 S., 20,2x14,5 cm, Auflage: 250, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-922760-14-7
Druck auf rotem Japico-Papier, Blätter lose ineinander gelegt, ungeheftet
ZusatzInfos
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Mit typografischem Aufdruck (mehrsprachige, konzeptuelle Textliste zu Sprache und Schrift)
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Titel
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Artur Kulak - Postkarten u. a. - Konvolut
Technische Angaben
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166 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarten, Flyer, Prospekte
ZusatzInfos
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Einladungen zu Ausstellungen und Auktionen meist aus München, teils auch aus Berlin und einigen anderen Orten
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Titel
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Anschlag auf die Wirklichkeit - Hamburg, Marktstraße 12 – das wurde in den Siebzigern zur Adresse der Avantgarde. Eine Erinnerung an Hilka Nordhausens legendäres Kunstprojekt Buch Handlung Welt
Technische Angaben
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4 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Farblaserkopie nach PDF einer Webseite, vom 27. Dezember 2013
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Titel
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zugzwang - duchamp hitler hoffmann
Technische Angaben
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180 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 9783943157109
Broschur
ZusatzInfos
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Herausgegeben von Heinz Schütz. Im Wechsel und wie auf einem Schachbrett verteilt zieren die Portraits von Marcel Duchamp und Adolf Hitler auf Siebdrucken die Wand. Die Aufnahmen stammen aus dem Studio von Heinrich Hoffmann, der Duchamp im Jahr 1912 und Hitler Ende der 1920er Jahre abgelichtet hatte. Rudolf Herz sieht in der Gegenüberstellung von erfolgreichem Avantgarde-Künstler und gescheitertem Kunstmaler bzw. deutschem Reichskanzler, der die Avantgarde als ´Entartete Kunst´ zu eliminieren suchte, die heimlichen Antagonisten der Kunst des 20.Jahrhunderts. Zog dieser alle Register der bild- und abbildmächtigen totalitären Propaganda so steht jener für die damals verfemte Kunst, den radikalen Zweifel und die Absage an die Tradition (beide Zitate nach Rudolf Herz, Thesen zu Zugzwang, 1995).
Text von der Webseite
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Titel
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Egidio Marzona - Ein Labor für die Kunst
Technische Angaben
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1 S., 40x20 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Ausriss aus der Zeitung Handelsblatt vom 29./30./31. Juli 2016. Nr. 145, Seite 57 Kunstmarkt
ZusatzInfos
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Der Sammler Egidio Marzona schenkt Dreden und nicht Berlin Archivalien, Kunst und Design: Weil man hier mit Manuskripten und Fotos Ausstellungen erarbeiten will.
Marion Ackermann, designierte Direktorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD): "Archive sind das Thema unserer Zeit. Archive bergen Geheimnisse, sind wichtig für die nachfolgenden Generationen. Archive sind die Zukunft."
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Titel
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Book Your Own Fuckin Life
Technische Angaben
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keine weiteren Angaben vorhanden
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Titel
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Rot in der Russischen Kunst
Technische Angaben
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268 S., 28x24 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klappbroschur,
ZusatzInfos
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Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Kunstforum Wien, 03.09.-29.11.1998
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Titel
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Chroniques de L'Art Vivant, No. 55 - spézial cinéma différent vidéo
Technische Angaben
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56 S., 29x28 cm, ISBN/ISSN 00043338
Drahtheftung, mit zahlreichen Schwarz-Weiß Abbildungen,
ZusatzInfos
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mit Beiträgen über internationale Künstler
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Titel
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Chroniques de L'Art Vivant, No. 57 - Special derniere
Technische Angaben
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56 S., 29x28 cm, ISBN/ISSN 00043338
Drahtheftung, mit zahlreichen Schwarz-Weiss Abbildungen,
ZusatzInfos
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Mit Beiträgen u. a. amerikanische Malerei, Suprematismus
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Titel
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Art Books from Hacker Art Books Fall / Winter
Technische Angaben
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48 S., 27,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Ohne Bindung, gefaltete und ineinandergelegte Blätter
ZusatzInfos
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Verlagsverzeichnis mit Beschreibungen von Kunstbüchern mit Preisangaben
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Titel
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Egidio Marzona * 3.10.1944 + 15.3.2026
Technische Angaben
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1 S., 27,5x21,1 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Ausriss aus dem Spiegel 13 2026
ZusatzInfos
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Nachruf von UK Seite 111
Egidio Marzona (1944–2026) war ein bedeutender Sammler, Galerist und Verleger mit Schwerpunkt auf Avantgardekunst nach dem Zweiten Weltkrieg. Statt das väterliche Betonwerk zu übernehmen, widmete er sein Leben der Kunst. Er sammelte umfangreich Werke, Dokumente und Medien (u. a. von Künstlern wie Richard Serra und Bruce Nauman) und baute eine der größten Sammlungen dieser Art auf.
Ein großer Teil seiner Sammlung (über 600 Kunstwerke und ca. 40.000 Archivalien) ging zwischen 2002 und 2014 an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, später weitere Bestände an die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (ca. 1,5 Mio. Objekte).
2024 wurde das „ADA Archiv der Avantgarden – Egidio Marzona“ in Dresden eröffnet. Überschattet wurde dies vom Tod seines Sohnes Daniel. Marzona selbst starb 2026 im Alter von 81 Jahren in Berlin.
Text z. T. von ChatGPT zusammengefasst
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Titel
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Ein Fenster zur Welt öffnen. Mail Art in der DDR
Technische Angaben
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19 S., 42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
19 Blätter A3, farbige Inkjetdrucke nach Webseite
ZusatzInfos
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SED und Stasi fürchteten nonkonforme Kunst, selbst wenn sie kleinformatig war und nur wenig öffentlich wahrgenommen wurde. Zum Beispiel Mail Art als künstlerischer Weg für internationalen Austausch über die Mauer hinweg.
Mail Art ist Kommunikation durch Kunst per Post. Entstanden in der Zeit des Kalten Krieges, ist sie immer noch sehr lebendig und offen für alle. Für Mail Artisten aus der DDR war die weltweite Kommunikation aber durchaus mit Schwierigkeiten verbunden, besonders, wenn es um Meinungs- und Reisefreiheit, Abrüstung und Umweltschutz ging.
Das SED-Regime reagierte mit dem politischen Strafrecht, jede „illegale Kontaktaufnahme“ in den Westen konnte bestraft werden. Die Mail Artisten Rainer Luck und Jürgen Gottschalk wurden 1984 zu Freiheitsstrafen von mehr als zwei Jahren verurteilt. Systematisch kontrollierte das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) alle Postein- und -ausgänge.
Die Mail Art war trotzdem eines der wichtigsten Medien, um abseits des staatlich gelenkten Kulturbetriebes kritische Inhalte zu verbreiten und internationale Netzwerke zu knüpfen. Sie besaß ihre größte politisch-ästhetische Brisanz während der Zeit der Entspannungspolitik nach der Unterzeichnung der Link hat Vorschau-PopupInterner Link: KSZE-Schlussakte 1975
Zur Auflösung der Fußnote[1] und bis zum Mauerfall 1989.
Text von der Webseite
1960er: Beginn der Mail Art (Ray Johnson, 1962)
1970er: Entstehung der Netzwerke, KSZE-Schlussakte 1975, erste Ausstellungen
1980er: Hochphase in der DDR, Repression, Friedensbewegung, MAUER-Projekte
1990er: Aufarbeitung und Ausstellungen nach der Wende
2000er: Mail-Art-Retrospektiven (Saarland, Leipzig, Schwerin)
2010er: Neue Ausstellungen, documenta 14 (2017)
2020er: Publikation (2025), aktuelle Ausstellungen und Jubiläen
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Titel
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Baumeister der Revolution - Martin-Gropius-Bau
Technische Angaben
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21x10,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Leporello-Falz, fünf Seiten
ZusatzInfos
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Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin, 05.04.-09.07. 2012.
Die Ausstellung „Baumeister der Revolution“ lenkt den Blick auf einen Bereich der sowjetischen Avantgarde, der in Europa und darüber hinaus relativ unbekannt geblieben ist: die Architektur. Auch in Russland und den anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion sind die Namen der meisten Architekten weitestgehend vergessen. Ihre Bauten sind nicht in dem Maße Teil des kulturellen Gedächtnisses geworden, wie es das „Neue Bauen“ im Westen ist.
Die Ausstellung stellt dieses beeindruckende Kapitel der Avantgarde auf ungewöhnliche Weise vor, indem sie drei inhaltliche Ebenen miteinander verschränkt. Ausgewählte Werke der frühen Avantgarde, u.a. von El Lissitzky, Gustav Kluzis, Ljubow Popowa, Alexander Rodtschenko oder Wladimir Tatlin zeigen die intensive Beschäftigung der Künstler seit 1915 mit Fragen von Form, Raum und Materialität.
Nach der Revolution engagierten sie sich in verschiedenen Gremien für die Umsetzung dieser Ideale wie 1919–20 in der Kommission für die Synthese von Malerei, Bildhauerei und Architektur.
Die Architekten Nikolai Ladowski, Wladimir Krinski, aber auch der Maler Rodtschenko schufen dort erste Entwürfe für die Stadtplanung und für Kommune-Häuser. Tatlin projektierte 1919 das berühmte „Denkmal der III. Internationale“ – eine komplizierte Ingenieurskonstruktion mit beweglichen Räumen. Obwohl nicht gebaut, hat es mit seinem visionärem Potential und seiner dynamischen Formensprache die spätere Architektur des Konstruktivismus beeinflusst. Während die beeindruckenden Bilder und Zeichnungen aus der Sammlung Costakis aus Thessaloniki deutlich machen, welche Rolle das Architektonische bereits in den frühen künstlerischen Entwürfen spielte, geben Vintageprints aus dem Staatlichen Wissenschaftlichen Forschungsmuseum für Architektur A.W. Schtschussew in Moskau einen Eindruck vom architektonischen Aufbruch einige Jahre später. Die historischen Fotografien zeigen, dass die neuen Bauten nicht nur typologisch, sondern auch in ihren Dimensionen eine neue Zeit verkörperten: Sie überragten die alten urbanen Strukturen und waren ein Fanal der kommenden Industrialisierung und Umwälzung des Landes. Die Fotografien des renommierten britischen Architekturfotografen Richard Pare wiederum führen den Betrachter in die Gegenwart. Pare hatte 1993 begonnen, diese „verlorene Avantgarde“ wiederzuentdecken. Auf mehreren Reisen nach Moskau und nach St. Petersburg sowie durch die ehemaligen Sowjetrepubliken dokumentierte er, was von den Gebäuden noch erhalten ist. Seine Aufnahmen spüren deren Schönheit und den Erfindungsreichtum ihrer Erbauer auf und zeigen zugleich die Spuren des Verfalls. Damit zeichnen sie auch ein Bild der postsowjetischen Gesellschaft, die sich ihres außergewöhnlichen Erbes nicht bewusst ist.
Neu waren bei dieser Architektur nicht nur die Formensprache, sondern auch die Bauaufgaben: So entstanden mit dem Aufbau der neuen Gesellschaft Arbeiterclubs, Gewerkschaftshäuser, kollektive Wohnanlagen, Sanatorien für die Werktätigen, staatliche Großkaufhäuser, Partei- und Verwaltungsbauten, aber auch Kraftwerke und Industrieanlagen, um das Land zu modernisieren.
Der erste wichtige Bau nach der Revolution war der Schabolowka-Radioturm von Wladimir Schuchow. Er wurde von 1919–22 aus sechs übereinander montierten Hyperboloiden errichtet und war mit 150 Metern zu jener Zeit der höchste Turm in dieser Bauweise. Seine elegante, filigrane Struktur wurde Symbol der Überwindung des Alten und Schweren. Rodtschenkos bekannte Fotos des Radioturmes – heute Ikonen der Avantgardefotografie – betonen die Dynamik von unten nach oben. Pares Aufnahmen des Turmes zielen stärker auf die Details und rücken damit die Bauweise jener Zeit ins Blickfeld.
Die Leistungen russischer Ingenieure wie Schuchow beeinflussten mit ihren neuartigen technischen Konstruktionen die Entwicklung der Architektur, die den Funktionen entsprechend klare, geometrische Formen verwendete. Im Verlaufe der 1920er Jahre zeichneten sich dann zwei entscheidende architektonische Strömungen ab: der Rationalismus und der Konstruktivismus. Die Vertreter der ersten Strömung gründeten 1923 die Assoziation neuer Architekten (ASNOVA), ihr Hauptvertreter war Ladowski. Bei den Konstruktivisten spielte neben Alexander Wesnin Moisei Ginsburg eine große Rolle. 1925 vereinigten sich die konstruktivistischen Moskauer Architekten in der Gesellschaft moderner Architekten (OSA). Daneben gab es auch andere Strömungen und herausragende Einzelgänger wie Konstantin Melnikow. Trotz polemischer Auseinandersetzungen zwischen den Strömungen hatte sich bis Ende der 1920er Jahre ein modernes Bauen konsolidiert.
Im Zuge der Industrialisierung des Landes im Rahmen des ersten Fünfjahrplanes 1928–32 wurde die Entstehung neuer Städte vorangetrieben. Damit waren Fragen des Konzepts der Großstadt verbunden, für die unterschiedliche Lösungen vorgeschlagen wurden wie die „horizontalen Wolkenkratzer“ für Moskau von El Lissitzky oder die „Parabel“ als Grundschema der Stadtentwicklung von Ladowski. Etliche der von Pare fotografierten Gebäude wurden für kollektives Wohnen entwickelt. Der von Ginsburg und Ignati Milinis 1930 in Moskau errichtete Narkomfin-Wohnblock war eins der experimentellsten Projekte jener Ära. Er enthielt neben Wohnungen auf zwei Etagen auch eine gemeinschaftlich betriebene Kantine, eine Kindertagesstätte, eine Sporthalle und eine Waschküche. Weitere Bautypen zur Durchsetzung der kollektivistischen Lebensweise waren Großküchen, von denen drei im damaligen Leningrad von einer Gruppe um Josif Meerzon, Vertretern des Rationalismus, erbaut wurden. Arbeiterklubs und Kulturpaläste dienten vielfältigen Bildungsangeboten und symbolisierten im Stadtraum mit ihren dynamischen Formen die Rolle der neuen Klasse.
Als sich Mitte der 1930er Jahre das politische Klima in der Sowjetunion gravierend änderte und damit eine monumentale, sich am Klassizismus orientierende Bauweise protegiert wurde, endete dieses spannende Kapitel der Avantgarde und geriet in Vergessenheit.
Text übernommen von der Website der Berliner Festspiele.
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Titel
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Alternativen in der sozialistischen Kunstproduktion
Technische Angaben
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7 S., 29,7x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
gefaltetes Blatt, beigelegt ein Infopapier zu einem Dia-Vortrag mit Klaus Groh und ein hektografiertes Blatt auf rotem Papier mit Teilnehmerverzeichnis
ZusatzInfos
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Zur Veranstaltung am 04.02.1977 im Hermann-Schafft-Haus in Kassel, organisiert von Bickhard-Bottinelli für die Jugendvolkshochschule der Stadt Kassel. Erwähnt werden u. a. Gabor Toth, Balint Szombathy, Robert Rehfeldt, Endre Tót, György Galántai, Guillermo Deisler
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Technische Angaben
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88 S., 27,3x19,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, verschiedene Papiere
ZusatzInfos
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Themen: Kontroverse um das kunstjahrbuch 79, Dieter Sauberzweig zur Stellung des Künstlers in der Gesellschaft, Monografie Alan Green, Monografie Wilhelm Loth, Art Basel 1979, Bonner Politikerporträts, Neuerscheinungen Grafik
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Technische Angaben
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88 S., 27,3x19,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, verschiedene Papiere
ZusatzInfos
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Themen: Wolfgang Max Faust über Bilder und Worte - Anmerkungen zur Sprache als Medium der bildenden Kunst im 20. Jahrhundert, Poirier-Ausstellung, Schallplatten-Ausstellung im Neuen Berliner Kunstverein, Halle für internationale Kunst Zürich, Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst Bonn, Neuerscheinungen Grafik
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Titel
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AdA - Archiv der Avantgarden - Reprise und Repetition
Technische Angaben
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48 S., 21x14,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
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Erschienen zur Ausstellung System AdA: Reprise und Repetition ,in Japanisches Palais, 10.10.-04.11.2017.
"Reprise und Repetition“ ist der erste Essay, den das Archiv der Avantgarden (AdA) präsentiert und der sich vorwiegend mit der Rolle des Archivs als Verwahrungsort für Erinnerungen aus der Vergangenheit befasst.
„Reprise“ und „Repetition“ haben unterschiedliche philosophische Bedeutungen, auch wenn die Begriffe oft als gleichbedeutend betrachtet werden. Repetition meint die Wiederholung von etwas, das bereits gesagt oder getan worden ist. Reprise bedeutet wörtlich eine Wiederaufnahme. In dieser Diskussion lauert eine große und eher unbequeme Frage: Was will man mit der Vergangenheit anfangen?
Vorträge und Gespräche u.a. mit Egidio Marzona, Tobia Bezzola, Bernd Dicke und Arbeiten von Bas Jan Ader, Alighiero Boetti, Robert Barry, Max Bill, Walter Benjamin, Guy Debord, Robert Filliou, Sol Lewitt und mehr
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Technische Angaben
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424 S., 23,5x24,5 cm, ISBN/ISSN 9783775717991
Hardcover mit Schutzumschlag, verschiedenfarbige Papiere
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Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der Villa Stuck, München, 13.07.-22.10.2006, Museum Lothar Fischer, Neumarkt i.d. Oberpfalz, 19.11.2006-04.03.2007 und in der Kunsthalle St. Annen, Die Lübecker Museen, Hansestadt Lübeck, 25.03.-17.06.2007. Mit den Manifesten, Texten und Zeitschriften der Gruppe Spur
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