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36700-klaus-groh-zeitungsartikel-zum-90

Verfasser
Titel
  • Die Revolution kommt auf dem Postweg
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Zeitungsartikel kopiert, als Textdatei ausgedruckt beiliegend.
Sprache
ZusatzInfos
  • Artikel zum 90. Geburtstag von Klaus Groh einem Pioneer der Internationalen Mailartszene.
    Klaus Groh wurde 1936 in Neisse, Oberschlesien, heute in Polen, geboren. Er studierte Kunstpädagogik und Kunstgeschichte und promovierte zum Dr. phil. an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg mit dem Thema “Der neue DaDaismus an der amerikanischen Westküste” (Maro-Verlag, Augsburg). Er brachte die Mail Art aus Amerika nach Europa und stellte Verbindungen von West- nach Osteuropa, insbesondere nach Polen und in die DDR, her.
    Dr. Klaus Groh leitete von 1971 bis 2006 das Micro Hall Art Center und die Kleinkunstbühne Literaturium sowie von 1969 bis 1990 die IAC (International Artists’ Cooperation) und war Herausgeber des IAC-Infoblattes “IAC-INFO”, ein Vorläufer vieler Mail Art-Letters und des heutigen Netzwerks. Er lebt und arbeitet in Oldenburg.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): 1974 Ubbeboda Projekt, 1974

36631-wulle-konsumkunst-dokumentation-ubbeboda-1974
36631-wulle-konsumkunst-dokumentation-ubbeboda-1974
36631-wulle-konsumkunst-dokumentation-ubbeboda-1974

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): 1974 Ubbeboda Projekt, 1974

Titel
  • 1974 Ubbeboda Projekt
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 200 S., 30x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Spiralbindung, rotes Cover mit Sichtfenster. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
  • Die Publikation stellt eine Dokumentation des 100 Day Ubbeboda Symposiums von 1974 dar. Sie enthält Typoskripte der Korrespondenz mit den Organisatoren sowie Kopien von Plakaten zur Aktion, Xerox-Reproduktionen und Auszüge aus der Presseberichterstattung.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36620-favorit-avantgarde-der-konformit-t
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Broll Mirko / Janis Detert / Stephan Lessenich / Laule Lennart, Hrsg.: Avantgarde der Konformität wer oder was ist München?, 2018

Titel
  • Avantgarde der Konformität wer oder was ist München?
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 14,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, Karton.
Sprache
ZusatzInfos
  • München ist reich und schick, hier regieren Protz und Langeweile. München versteckt seine Armen, drängt Normalverdienende an den Stadtrand und weiß gut zu verbergen, dass ein Drittel seiner Bürger*innen „Migrationshintergrund“ haben. Die viel beschworene Münchner Lebensqualität genießen hauptsächlich Besserverdienende und SUV-Fahrer. In der „Weltstadt mit Herz“ ist das Leben formatiert, alles organisiert und dem Mainstream verpflichtet.
    München ist anderen Großstädten um Jahre voraus:
    als Avantgarde der Konformität,
    als Hauptstadt der Eintönigkeit.
    Dabei hat München viele verborgene Gesichter. Es gibt Menschen und Organisationen, Freundeskreise und Initiativen, die unter dem „guten Leben“ anderes verstehen als Glanz und Gloria, Geschlossene Gesellschaft, Gated Communities und prestigeträchtige Großprojekte.
    Das Andere der Konformität, der Gegenentwurf zu verwalteter Langeweile, wider die kommerzielle Norm: Darum soll es immer wieder montags in der Favorit Bar gehen. Im gemeinsamen Nachdenken darüber, wer oder was München ist, soll ein Laboratorium des Anderen entstehen. „Wer oder was ist München?“ versteht sich als Vorbote eines lebendigeren und nicht nur für die Betuchten lebenswerten München.
    Monat für Monat wird in der Favorit Bar ein Thema auf die Agenda gesetzt, das die Münchner Stadtgesellschaft bewegt – oder bewegen sollte. Mit Lesungen und Streitgesprächen, journalistischen, interaktiven oder künstlerischen Formaten. Schritt für Schritt diskutieren wir, was an München provinziell und unsolidarisch ist. Es wird problematisiert, was im Argen liegt, und präsentiert, wo es Alternativen gibt. Das eine wird beklagt, das andere bejaht. Es wird nicht nur kritisiert, sondern auch gefischt, gejagt, diskutiert. Und gefeiert.
    Text von der Webseite
    Vortrags Reihe in der Favorit, Präsentiert vom Lehrstuhl für Politische Soziologie sozialer Ungleichheit, Institut für Soziologie der LMU, empfohlen von Monokultur München mono-kultur.org
Geschenk von
TitelNummer

36366-original-fake-ray-johnson-collages-2026-mark-sloan-buch

Verfasser
Titel
  • Original Fake Ray Johnson Collages by Richard C.
Medium

Technische
Angaben
  • 152 S., 26x26 cm, ISBN/ISSN 978-0-9974309-9-8
    Fadenheftung mit Bündchen, Hardcover, mit farbigen Abbildungen. Beigelegt ein Anschreiben von Mark Sloan
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungskatalog zur Ausstellung Original Fake Ray Johnson Collages by Richard C. vom 18.03-17.06.2026, hergestellt in Erinnerung an den Künstler Ray Johnson.
    ... Auf den ersten Blick können die Collagen von Richard C. wie überzeugende „Fälschungen“ erscheinen. Betrachtet man sie jedoch genauer, eröffnet sich eine wesentlich reichhaltigere Dimension: ein nachhaltiger, spielerischer und zugleich tief reflektierter Dialog über Autorschaft, Einfluss und die Zirkulation von Kunst außerhalb konventioneller Kanäle. Über nahezu fünf Jahrzehnte (1974–2021) entwickelte Richard C. eine sich stetig wandelnde visuelle Sprache, die an Johnsons collageartige Sensibilität anknüpft – mit Anagrammen, Wortspielen und kultureller Kritik sowie mit der Freude des Mail-Art-Künstlers an subtiler Irreführung. Gleichzeitig wird durch Signaturen, Stempel und feine textliche Hinweise deutlich gemacht, dass es sich hierbei um Hommagen und nicht um Täuschungen handelt.
    Die Ausstellung umfasst zudem eine kleine Auswahl historischer Korrespondenzen zwischen Richard C. und Johnson und bietet damit einen Einblick in die dialogische Dynamik ihres Austauschs. Johnson wurde von der New-York-Times-Kritikerin Grace Glueck einmal als „New Yorks berühmtester unbekannter Künstler“ bezeichnet. Er bewegte sich frei zwischen Surrealismus, Dada, Fluxus, Pop Art und Konzeptkunst, ohne sich einer einzigen Stilrichtung zu verpflichten. Richard C. führt diesen Geist bis in die Gegenwart fort, indem er Johnsons ikonoklastischen Witz mit zeitgenössischer Politik, Konsumkultur und gesellschaftlichem Kommentar verbindet.
    Text übersetzt mit DeepL
Weitere Personen
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Gesammelte Werke
Medium

Technische
Angaben
  • 2468 S., 24x15,8 cm, ISBN/ISSN 3-630-86734-0
    Klebebindung. Drei Bände, in einem Schuber.
Sprache
ZusatzInfos
  • Band 1: Gedichte
    Sonderausgabe Band 2: Gedichte
    Band 3:Stücke und Prosa. Mit editorischer Nachbemerkung, Lebensdaten, Hinweisen zur Publikationsgeschichte, Nachweisen u. Anmerkungsteil. - Der Österreicher Ernst Jandl (1925-2000) wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie, Lautgedichte u. Spiel mit der Sprache.- Klaus Siblewski (geb. 1950) ist Verlagslektor (Luchterhand), Professor am Institut für Literarisches Schreiben u. Literaturwissenschaft an der Universität Hildesheim u. leitete 2005-2015 die "Deutsche Lektorenkonferenz"
TitelNummer

36122-manuskripte-69-70-1980

Verfasser
Titel
  • manuskripte 69/70
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 261 S., 27x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur, teils gestrichenes teils ungestrichenes Papier
Sprache
ZusatzInfos
  • Zeitschrift für Literatur, Kunst, Kritik. Literarische Texte und Kommentare zu selbigen von verschiedenen Autoren.
TitelNummer

nesyo-2.-jahrg.-nr7

Verfasser
Titel
  • nesyo - 2. Jahrgang Nr. 7 - Zeitschrift für Lyrik, Prosa und Graphik
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 32 S., 29,7x21 cm, Auflage: 3.500, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Nesyo dokumentiert die moderne Sprachbewegung unter Einbeziehung der neuesten Aspekte von Linguistik, Kybernetik und Analytischer Philosophie und zeigt Parallelen und entsprechende Entwicklungen im Bereich der Bildenden Kunst auf (2.1964/7, H.6, S.3)
TitelNummer

marianna-mime-artist

Verfasser
Titel
  • Marianna Buchwald
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 21x14,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Dokumentation zur künstlerischen Praxis von Marianna Buchwald.
    Marianna Buchwald - Geboren in Deutschland. Ihre Eltern, die Künstler Hella und Hans-Ulrich Buchwald, gründeten 1969 das Maskentheater Scharnier-Theater Hannover. Das Scharniertheater engagiert Tänzer, Schauspieler und Musiker sowie Choreographen und Regisseure aus aller Welt. Durch den Kontakt mit dem französischen Pantomimen Jean Soubeyran entschied sich Marianna für ein Pantomimenstudium an der Internationalen Hochschule für Tanz und Theater, Folkwang Hochschule Essen. Im Jahr 1980 zog sie nach Chicago. Dort unterrichtet sie Dynamische Pantomime am MoMing, dem Goodman Theatre und dem Cultural Arts Center CCS St. Mels. Ihr Studium ermöglichte es ihr, ein Bewegungsvokabular zu entwickeln, um Stücke mit dynamischem und vitalem Charakter zu gestalten. Ihr Talent, das groteske Absurde mit dem tragischen Konkreten zu verbinden, kommt in fließenden oder manchmal abrupten und intensiven Bewegungen zum Ausdruck.
    Immer neugierig, die Künstler ihrer Umgebung kennenzulernen, nahm sie an der Arbeit des Tänzers Bill T. Jones teil, arbeitete mit dem Multimediakünstler Ping Chong und dem Mimen Rob List aus New York. Inspiriert von Ping Chongs Art, Filmprojektion, Ton und Licht mit Stimme, Sprache und Bewegung zu einer totalen Theatererfahrung zu verbinden, entschied sie sich 1983 für ein Studium der Performance Art an der School of the Art Institute in Chicago.
    Die Themen ihrer Arbeiten, sowohl die für ihre Studenten choreographierten Ensembles als auch ihre Solo-Auftritte, sind oft von der Welt der Märchen und des Fantastischen inspiriert. Sie tragen Titel wie: "Impulse 1982, The Making of Man 1983, Red Beast 1983, Spanish Fairytale 1984, Between Night and Day 1985 und Chamelion Games 1985, Dangerous Fields 1985".
    Bei ihren Stücken handelt es sich nicht um reine Pantomime, sondern um Kompositionen aus Elementen, die vom modernen bis zum primitiven Tanz reichen, um den Einsatz von Stimme und Wort sowie von Objekten und Masken, um Tonaufnahmen und Diaprojektionen.
    Ihre Arbeit bewegt sich auf verschiedenen Ebenen des theatralen Ausdrucks.
    Valeska N.
    Text aus dem Heft übernommen, übersetzt mit DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

warhol-underground
warhol-underground
warhol-underground

Lavigne Emma, Hrsg.: Warhol Underground, 2015

Verfasser
Titel
  • Warhol Underground
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 21x14,5 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Informationsbroschüre in Form eines Leporellos, Faltblatt
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellung 01.07.-23.11.2015.
    Informationsbroschüre des Centre Pompidou-Metz "Warhol Underground", Leporello, mit dem Ausstellungsplan, der Biografie des Künstlers und Informationen zum Museumsbesuch. Außerdem ein Faltblatt mit Fragebogen zur Person Andy Warhol "Warhol en 10 Questions".
    Die Ausstellung "Warhol Underground - 01.07.–23.11.2015" wurde in Zusammenarbeit mit dem Andy Warhol Museum, einem der vier Carnegie Museums in Pittsburgh, und der Tate Liverpool durchgeführt.
    Eine noch nie dagewesene Neuinterpretation des Werks des Hochmeisters der Pop Art durch seine Verbindungen zur New Yorker Untergrundszene: Musik, Tanz, Kino... Die Ausstellung beleuchtet den Einfluss der New Yorker Musikszene und der choreografischen Avantgarde auf Andy Warhols Werk. Jahrestag der Begegnung Warhols mit The Velvet Underground im Jahr 1965, bevor er ihr Produzent wurde.
    „Ich wollte nie Maler sein, sondern Stepptänzer“, sagte Warhol, auch wenn das Werk des Hochmeisters der Pop Art oft auf seine malerische Dimension reduziert wird. "Ich male nicht mehr, ich habe es vor etwa einem Jahr aufgegeben und mache jetzt nur noch Filme. Die Malerei war nur eine Phase, die ich durchgemacht habe." Viele der Erklärungen des Künstlers zeigen, dass sein Werk, das zutiefst proteisch ist, über die Malerei hinausgeht, wie Warhol selbst meinte. Während der gesamten Ausstellung führt die Musik den Besucher zu einer Wiederentdeckung von Warhols Werk, durch mehr als 150 Fotografien von Nat Finkelstein, Billy Name, Steve Schapiro oder Stephen Shore, durch Filme und einige von Warhols emblematischsten Werken (Ten Lizes, Brillo Soap Pads Box, Campbell's Soup Cans, White Disaster oder Big Electric Chair). Darüber hinaus werden Archive und Schallplattenhüllen, die Andy Warhol als echte Kunstwerke betrachtete, einen visuellen und auditiven Zugang zu Andy Warhols Werk bieten.
    In Anlehnung an Warhols Begegnung mit The Velvet Underground vor 50 Jahren, die für das Aufkommen einer düsteren Sensibilität in den Swinging Sixties entscheidend war, wird der Ausstellungsraum in die legendäre Silver Factory verwandelt. Mit ihren mit Aluminium verkleideten Wänden war die Factory wie ein riesiger Spiegel, eine Werkstatt sowie ein Ort, an dem sich die Underground-Szene traf und an dem Konzerte, Filmvorführungen und Partys stattfanden. Für die Künstler war die Factory ein für alle zugänglicher Ort, an dem Warhol an der Produktion von Superstars arbeitete. Sie war der Archetyp des Gesamtkunstwerks, in dem Multimediashows stattfanden, die Jonas Mekas als „erweitertes Kino“ bezeichnete, eine Mischung aus künstlerischer Performance und Nachtclub, in der Leben und Kunstwerk zu einer Einheit verschmolzen. Die Rekonstruktion von Exploding Plastic Inevitable, die im Rahmen der Ausstellung zum ersten Mal in Frankreich präsentiert wird, lädt den Besucher ein, in diese faszinierende Erfahrung einzutauchen.
    Als exzellenter Kenner der experimentellen Musik seiner Zeit übertrug Wahrol deren Kompositionsregeln auf den Bereich der Malerei und ließ sich von ihr inspirieren, indem er Schallplattenhüllen, Polaroids usw. herstellte. Der Tanz, genauer gesagt die Recherchen des Judson Dance Theater, spielten eine wesentliche Rolle in dem Modell, das Warhol in der Factory umsetzte. Die Präsentation von Rainforest (1968) - einem Tanzstück von Merce Cunningham, in dem die Tänzer inmitten von Warhols Silver Clouds auftreten - in einem mit Silver Clouds gefüllten Raum wird ein Höhepunkt der Ausstellung sein.
    Diese erste große Einzelausstellung in der Großregion wird die Gelegenheit bieten, eine Reihe von Live-Performances zu organisieren und eine Reihe von Vorführungen und Konferenzen zu veranstalten. In Zusammenarbeit mit dem Andy Warhol Museum, einem der vier Carnegie Museums of Pittsburgh, und der Tate Liverpool. Kuratorin: Emma Lavigne, Direktorin, Centre Pompidou-Metz.
    Text übernommen von der Website des Museums.
Geschenk von
TitelNummer

nuove-cartoline

Verfasser
Titel
  • Nuove cartoline
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 80 S., 30x21,5 cm, ISBN/ISSN 00807041
    Broschur mit Klappen, Fadenheftung, Illustriert in Schwarz-Weiß und Farbe, Offsetdruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Illustrierter Ausstellungskatalog über avantgardistische Korrespondenzkünstler, kuratiert von Enrico Sturani. Er enthält zahlreiche Reproduktionen der an Sturani gesandten Postkunstwerke. Mit Essays auf Italienisch von Christian Rigal.

    Kann die Postkarte außerhalb der Vorurteile betrachtet werden, die sie zum Prototyp des Alltäglichen machen oder sie in einer erstickten Retro-Dimension festhalten? Und genau das hat das "Premier Festival de la Carte Postale d'Avant-Garde" (Paris 1979, Tokio 1980) getan, das jetzt in Rom von der Abteilung für kulturelle Dezentralisierung unter der Schirmherrschaft der Provinz Rom erneut veranstaltet wird. Der vorliegende Band will diesen Diskurs wieder aufnehmen und vertiefen, indem er ihn auf die Erneuerung der Postkarten für das breite Publikum ausweitet und für die alten Postkarten im Stil des Futurismus, des Jugendstils und des „Vorsurrealismus“ einen Interpretationsschlüssel vorschlägt, der der heutigen künstlerischen Forschung offensteht. Die Beziehung zwischen Avantgarde-Postkarten (Pop Art, Minimal Performances, Visual Poetry, Copy Art usw.) und populären Postkarten wird unter zwei Gesichtspunkten untersucht: Wie übersetzt die populäre Postkarte die Leistungen bestimmter Künstler in eine grafische Sprache? Gibt es Fälle, in denen sich die Avantgarde von populären Postkarten hat inspirieren lassen? Durch die Ausarbeitung spezifischer Interpretationsinstrumente für diese Gattung versucht Sturani, ihre Besonderheit in Bezug auf Stil und Funktion zu ermitteln. "Post" zu sein, ist für viele Postkarten kein Accessoire, sondern kann besondere ästhetische und expressive Möglichkeiten bestimmen (Mail Art und Postal Tests), wie die mehr als 300 in diesem Band versammelten Postkarten, von denen etwa 60 in Farbe sind, bezeugen.
    Klappentext, übersetzt mit DeepL
Geschenk von
TitelNummer

gèza-perneczky--the-art-of-reflecion
gèza-perneczky--the-art-of-reflecion
gèza-perneczky--the-art-of-reflecion

Urwyler Patrick, Hrsg.: Géza Perneczky - The Art of Reflection - Conceptual Photography, 1970–75, 2020

Verfasser
Titel
  • Géza Perneczky - The Art of Reflection - Conceptual Photography, 1970–75
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 180 S., 30,3x21,5 cm, ISBN/ISSN 9783903796010
    Hardcover, mit Prägedruck, verschiedene Papiere, Fadenheftung mit Bündchen
Sprache
ZusatzInfos
  • Géza Perneczky ist ein Protagonist der ungarischen Konzeptkunst und Teil der ungarischen Neo-Avantgarde. Im Jahr 1970 emigrierte der Künstler, Kunsthistoriker, Kunstkritiker und Autor nach Köln, wo er bis heute lebt und arbeitet.
    Die von Patrick Urwyler herausgegebene Publikation ist die erste umfassende Präsentation von Géza Perneczkys konzeptueller Fotografie, die der Künstler zwischen 1970-75 als Dissident in Deutschland realisiert hat. Die Erfahrungen aus dieser Zeit und Perneczkys Selbstverständnis als Künstler und Kunsthistoriker prägen diese frühen Arbeiten. Der Kunsthistoriker David Fehér bezeichnet Perneczky in seinem einleitenden Essay treffend als „Kritiker der Kunst“ und „Künstler der Kritik“, seine konzeptuelle Praxis entsprechend als „The Art of Reflection“.
    Wichtiger Bestandteil dieser Publikation ist Perneczkys 1983 erschienener Essay „How Can There Be Avant-garde If We Don't Have One - and Vice Versa“, der nun erstmals auf Englisch vorliegt. In diesem Essay beschreibt und kontextualisiert Perneczky alle Kunstwerke innerhalb der Kunstgeschichte, seiner künstlerischen Praxis und seiner frühen Jahre in Köln. Das Buch enthält außerdem eine Dokumentation der vergangenen Ausstellung im Robert Capa Contemporary Photography Center in Budapest 2019.
    Die Publikation wird vom Verlag für moderne Kunst herausgegeben und vertrieben.
    Patrick Urwyler, Kunsthistoriker, Herausgeber und Studioleiter von Géza Perneczky
    Text von der Website, übersetzt mit DeepL
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

Ginzburg Carlos: latinoamerican art, 1973

umschlag-cayyc-ginzburg
umschlag-cayyc-ginzburg
umschlag-cayyc-ginzburg

Ginzburg Carlos: latinoamerican art, 1973

Verfasser
Titel
  • latinoamerican art

Technische
Angaben
  • 2 S., 22,8x16 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Briefumschlag mit (Post)Stempeln, eingelegt ein bedrucktes, einfach gefaltetes DIN A4-Blatt
Sprache
ZusatzInfos
  • Briefumschlag des CAYC mit zwei argentinischen Poststempeln vom 12.11.1973, mehrfach gestempelt mit dem Schriftzug "Letter Bomb" und adressiert an ET (Edition) in Berlin. Eingelegt ist eine Grafik mit dem Aufschrift "latinamerican art", des Künstlers Carlos Ginzburg, einem der Mitglieder der "Grupo Trece" (dt. Gruppe 13), einem Kollektiv bestehend aus 13 Künstlern, welches 1971 im Rahmen des CAYC gegründet wurde. Das „Centro de Arte y Comunicación“ (CAYC) wurde 1968 in Buenos Aires von sieben argentinischen Künstlern als multidisziplinäre Künstlerwerkstatt unter dem Namen Centro de Estudios de Artes y Comunicación (CEAC) gegründet, in einer Zeit unmittelbar nach dem Staatsstreich und im Kontext politischer sowie kultureller Spannungen. 1969 wurde der Name in CAYC geändert, und das Zentrum etablierte sich als Teil eines internationalen Netzwerks von Künstler*innen und progressiven, avantgardistischen Institutionen. Das Zentrum bestand bis 2012, zuletzt unter der Leitung von Jorge Glusberg.
Geschenk von
TitelNummer

jahresausstellung-claus-studienraum-2018
jahresausstellung-claus-studienraum-2018
jahresausstellung-claus-studienraum-2018

Kreißl Margit, Hrsg.: Carlfriedrich Claus - Freundschaften von Künstlern und Weggefährten, 2018

Verfasser
Titel
  • Carlfriedrich Claus - Freundschaften von Künstlern und Weggefährten
Medium

Technische
Angaben
  • 52 S., 29,6x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, dreifach gefalteter Flyer aus zwei Papieren eingelegt (21x7,5)
Sprache
ZusatzInfos
  • Begleitheft zur Jahresausstellung "Carlfriedrich Claus - Freundschaften von Künstlern und Weggefährten" des Studienraums Carlfriedrich Klaus, die vom 22.05.2018-04.08.2029 stattfand. Beigelegt ist ein Flyer mit Informationen zum Verein und zum Künstler Carlfriedrich Claus.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

wedewer-bildbegriffe-1963
wedewer-bildbegriffe-1963
wedewer-bildbegriffe-1963

Wedewer Rolf: bildbegriffe - anmerkungen zur theorie der neuen malerei, 1963

Verfasser
Titel
  • bildbegriffe - anmerkungen zur theorie der neuen malerei
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 132 S., 23x15,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
Geschenk von
TitelNummer

100-fragen-an-egidio-marzona-merve
100-fragen-an-egidio-marzona-merve
100-fragen-an-egidio-marzona-merve

Branicka Monika / Rathgeber Pirkko: 100 Fragen an Egidio Marzona - 100 Questions for Egidio Marzona, 2024

Titel
  • 100 Fragen an Egidio Marzona - 100 Questions for Egidio Marzona
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 144 S., 17x12 cm, ISBN/ISSN 9783962730901
    Broschur, Wendebuch. Unterstreichungen und handschriftliche Notizen
Sprache
ZusatzInfos
  • 100 Fragen an Egidio Marzona zum Archiv der Avantgarden, das Sammeln, die Archivpraxis und die institutionelle Zukunft, inspiriert von einer anonymen Fotografie eines fantastischen Archivs vom Anfang des 20. Jahrhunderts.
    Grußwort 'Das ist sozusagen mein tägliches Leben' Ein Vorwort
    1 Die Darstellung eines fantastischen Archivs als Metapher für das Archiv der Avantgarden
    2 Das Sammeln
    2.1 Der Kontext der Zeit und die Generation der 68er
    2.2 Das neue Sammlungsgebiet: Ephemera
    2.3 Die Phasen des Sammelns
    2.4 Das Konzept des Archivs
    3 Die Archivpraxis
    3.1 Ordnung und Unordnung
    3.2 Die Hilfsmittel und die Werkzeuge: schwarze Ordner, Lederkoffer, Land- und Karteikarten, Telefonbücher
    4 Die institutionelle Zukunft
    Text von der Webseite
    Geschenk von Monika Branicka anlässlich des Video-Gesprächs von Egidio Marzona und Hubert Kretschmer im AAP am 20.12.2024
Geschenk von
TitelNummer

schulz-apex-18
schulz-apex-18
schulz-apex-18

Schulz Wolfgang, Hrsg.: APEX - Nr. 18 Auszeit der Demokratie, 1993

Verfasser
Titel
  • APEX - Nr. 18 Auszeit der Demokratie
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 388 S., 24x16,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • 18. Heft der Zeitschrift APEX, herausgegeben vom Fotografen Wolfgang Schulze. Die Zeitschrift erschien mit 21 Auflagen bis 1995 sechs Mal im Jahr und behandelte Themen der zeitgenössischen Kunst- und Fotografieszene, mit Bildern und Texten von und zu namhaften Künstler*innen der Zeit, Veranstaltungen und Ausstellungen, international aber speziell in und um Köln, dem Verlagsort. Sie dokumentierte damit Ausschnitte und Momente der damaligen Szene(n) und gesellschaftlichen Reflexionen der 1980er und 1990er Jahre. Zuerst erschien sie mit dem Untertitel "Zeitschrift für Kunst, Kultur, Fotografie", der später in "Ein Kunstmagazin" geändert wurde.
Erworben bei Multiple Box Hamburg
TitelNummer

sirato-manifeste-dimensioniste-1396-reprint-2010
sirato-manifeste-dimensioniste-1396-reprint-2010
sirato-manifeste-dimensioniste-1396-reprint-2010

Sirato Charles, Hrsg.: Manifeste Dimensioniste - Reprint, 2010

Verfasser
Titel
  • Manifeste Dimensioniste - Reprint
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [2] S., 47,3x30,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Doppelt gefaltet, schwarz bedruckt
Sprache
ZusatzInfos
  • Reprint des Dimensionistischen Manifests von 1936, das in Paris verfasst wurde. Es wurde von vielen bedeutenden modernen Künstler*innen signiert.
    1936 veröffentlichte Charles Tamkó Sirató in Paris sein Manifeste Dimensioniste, in dem er beschrieb, wie die dimensionistische Tendenz zu folgenden Aspekten beiträgt:
    Die Literatur verlässt die Linie und betritt die Ebene.
    Die Malerei verlässt die Ebene und betritt den Raum.
    Die Bildhauerei verlässt die geschlossenen, unbeweglichen Formen.
    Die künstlerische erobert den vierdimensionalen Raum, der bis dato völlig frei von Kunst war.
    Text von der Webseite, übersetzt mithilfe von DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

galantai-beke-fluxmost
galantai-beke-fluxmost
galantai-beke-fluxmost

Galántai György / Beke László, Hrsg.: FLUXMOST - FLUXJETZT, 1993

Verfasser
Titel
  • FLUXMOST - FLUXJETZT
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 4 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Din A3 Bogen, gefaltet, schwarz und braun gedruckt
Sprache
ZusatzInfos
  • Auszug aus der Testausgabe (Nr. 0) eines geplanten Fluxus-Magazins. Die Zeitschrift sollte anlässlich des Fluxus-Jahres 1993 berichten. Die Testausgabe wurde 1993 im Lightworks Magazine abgedruckt, Seiten 31-34.
Geschenk von
TitelNummer

galantai-lifeworks-1968-993
galantai-lifeworks-1968-993
galantai-lifeworks-1968-993

Galántai György / Klaniczay Júlia, Hrsg.: Galántai - Lifeworks 1968-1993, 1996

Verfasser
Titel
  • Galántai - Lifeworks 1968-1993
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 320 S., 24x16,5 cm, Auflage: 1.500, ISBN/ISSN 9638477164
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Buch, welches die Arbeiten und Initiativen - wie etwa Artpool - des Künstlers György Galántai aus den Jahren 1968-1993 versammelt und vorstellt.
Geschenk von
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Kunst Nachrichten, 19. Jahrgang, Heft 4
Medium

Technische
Angaben
  • 28 S., 25x18 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Schwarz-Weiße und farbige Fotografien
Sprache
Geschenk von
TitelNummer

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