
Technische Angaben
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64 S., 21x14,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-093-4
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung WOrte ‑ Albert Coers, Flavio Cury, Günter Nosch, Galerie Markt Bruckmühl, 14.06.-19.07.2026.
Text: Rasmus Kleine, Kallmann-Museum. Fotos: Albert Coers, Günter Nosch, Flavio Cury; Bildbearbeitung: Flavio Cury, Albert Coers. Gestaltung: Albert Coers, mit Günter Nosch und Flavio Cury
Unterstützt vom Förderverein Galerie Bruckmühl und der Steiner-Stiftung München (Beitrag von Flavio Cury)
Die Ausstellung WOrte lädt ein zu einer poetischen Spurensuche an die Randbereiche der Sprache. Die Galerie Markt Bruckmühl, ein villenartiges Landhaus aus dem 19. Jahrhundert, wird zur Bühne für text- und ortsbezogene Arbeiten, Installationen und experimentelle Kunst, die unseren alltäglichen Umgang mit Sprache hinterfragt: Wodurch werden Worte geformt? Wie formen Worte unsere Welt? Wodurch erfassen wir die Bedeutung von Schrift oder Sprache?
Begleitend bringen Albert Coers, Flavio Cury und Günter Nosch eine selbstgestaltete Publikation heraus. Fotos, großzügig ganz- oder doppelseitig angelegt, vermitteln einen Rundgang durch die Ausstellung mit ihren teils aufwändigen Installationen und Skulpturen, Wandarbeiten und Objekten. In die Ausstellung führt ein Rasmus Kleine, Kallmann Museum Ismaning.
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Technische Angaben
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116 S., 27x18,5 cm, Auflage: 200, numeriert, ISBN/ISSN 978-3-89770-584-5
Fadenheftung mit Bündchen, Hardcover mit Leinen.
ZusatzInfos
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Das Thema ist eine Farb-Praxis, die mit neuartigen Farb-Entwicklungen umgeht.
„Wie kann ein Blau aus dem scheinbaren Nichts auftauchen?“
Seit 25 Jahren setzt sich Nora Schattauer mit zeichnerischer Malerei auf Papier auseinander. Basis ihrer Arbeit sind wenig bekannte mineralhaltige Farb-lösungen. Nora Schattauers Farben sind Erscheinungen, die langsam entstehen. Zahlreiche Farbnuancen gehen auf nur sechs Hauptfarben zurück, die chemisch beeinflusst sind. In ihren Arbeiten sind elementare Prozesse und Strukturen zu erblicken, die ihren eigenen Entstehungsprozess widerspiegeln.
Text von der Webseite
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Titel
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35 Jahre Kästrich 1990-2025
Technische Angaben
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16x23 cm, Auflage: 12, numeriert, signiert, 15 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Sammel- Box aus Karton, beklebt , innen gestempelt, nummeriert, verschiedene Bücher, Plakate , Banderole mit 20 Postkarten, verschiedene Flyer und Brief von Harald Kubiczak
ZusatzInfos
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Vor genau 35 Jahren, am 1. Dezember 1990, eröffnete die erste Ausstellung des Kästrich, dem von Daniela Kieß und Harald Kubiczak in Mainz gegründeten unabhängigen Forum für Kunst. Bis Herbst 1991 fanden acht Ausstellungen statt. Nach Umzug in andere Räumlichkeiten im selben Stadtteil, konnte der Kästrich ab Herbst 1992 sein Programm fortsetzen. Bis 1999 wurden weitere 20 Ausstellungen, sowie Konzerte und Performances realisiert. Das Programm des Kästrich war vor allem auf Klangkunst und Arbeiten mit Raumbezug ausgerichtet. Die Aktivitäten erhielten keine öffentliche oder private Förderung und die ausgestellte Kunst stand nicht zum Verkauf. Mehr als 70 Künstlerinnen und Künstler waren am Programm zwischen 1990 und 1999 beteiligt.
Text von der Webseite
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Titel
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Der Greif 12 - Blame the Algorithm - Broomberg & Chanarin
Technische Angaben
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90 S., 21,5x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Schutzumschlag, Wendeheft
ZusatzInfos
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Ausgabe 12 wurde von den Gastredakteuren Adam Broomberg und Oliver Chanarin zusammengestellt und ist in zwei Kapitel gegliedert, die auf den Vorne in dem Band mit „Good“ und „Bad“ gekennzeichnet sind. Der Bildband versammelt Fotografien, die als zu still, zu politisch, zu subversiv oder zu gewaltsam gelten, um im Internet geteilt zu werden. Im Mittelpunkt steht die allgegenwärtige Bilderflut im digitalen Raum sowie die Frage, welche Inhalte sichtbar gemacht oder zensiert werden. Ergänzt wird die Publikation durch Zitate von Content-Moderatoren. Einer dieser Content-Moderatoren fungierte zugleich als ein Editor des Bildbandes.
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Technische Angaben
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60 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Umschlagcover gestanzt, verschiedene Papiere, Fadenheftung, innen beigelegt Lageplan der Ausstellung.
ZusatzInfos
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Die im Katalog kopierten Bücher sind in Orginalgrösse abgebildet.
„Sampler“ lädt die Besucher dazu ein, studentische Publikationen aus den Jahren 2000 bis 2024 sowohl als materielle Objekte als auch als Sprachfragmente zu entdecken und dabei die Schnittstellen zwischen bildender Kunst, Grafikdesign, Literatur und räumlicher Installation zu erkunden.
Das Projekt, das als Ausstellung in der Kunstenbibliotheek in Gent konzipiert wurde, ist ein Jahr lang in den Räumlichkeiten der Bibliothek zu sehen. An Wänden, auf Böden und in Regalen sind die Titel von 26 Werken als textuelle Interventionen angebracht und verwandeln den Innenraum in eine Landschaft aus poetischen Fragmenten. Ergänzt wird diese Konstellation durch eine breitere Auswahl an Publikationen – eine kürzlich erfolgte Schenkung an die Bibliothek, die in Vitrinen im zweiten Stock präsentiert wird.
Übersetzt mit DeepL
Text von der Webseite
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Titel
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the aesthetic of narcissism
Technische Angaben
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48 S., 26,5x21 cm, Auflage: 50, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, in Folientasche, mit Postkarte.
ZusatzInfos
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Miriam Jung ist fasziniert vom Betrachten. In ihrer Arbeit erforscht sie die Möglichkeiten des Blicks mithilfe von Fotografie und Buchgestaltung. Ihre im Eigenverlag erscheinenden Druckauflagen basieren auf ihren eigenen fotografischen Praktiken und Texten.
Jede Ausgabe widmet sich einem eigenen Thema, einem eigenen Design und einer eigenen Gestaltung.
Ihre jüngste Publikation „The Aesthetics of Narcissism“ ist inspiriert von Rosalind Krauss’ gleichnamigem Essay aus dem Jahr 1976. Sie ist zugleich ein Selbstporträt als Fotografin.
Die Publikation präsentiert eine Auswahl analoger Schwarz-Weiß-Fotos aus der Serie „Man In My Mirror“ und kombiniert diese mit Handy-Selfies oder einem Screenshot, die alle aus dem Jahr 2018 stammen.
Übersetzt mit DeepL
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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46 S., 26,5x21 cm, Auflage: 100, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, ein eingelegtes Blatt mit der Englischen Übersetzung, in Folientasche.
ZusatzInfos
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Das Buch enthält Fotos von einem doppelt belichteten Negativfilm von 1999 und eine Geschichte über eine verschwundene, totgeglaubte Frau.
Was wie eine Fotodokumentation anmutet, die den Spuren eines vermeintlichen Tatorts folgt, ist eine Untersuchung der suggestiven Kraft von Foto-Text-Kombinationen. Inhaltlich wird ein gesellschaftliches Tabu berührt, denn: gilt es nicht als unerhört, wenn eine junge Frau selbst beschließt, wortlos aus ihrem alten Leben zu verschwinden, um ein neues zu beginnen?!
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Titel
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Aquarelle aus Skizzenbüchern - Serie Nr. 19
Technische Angaben
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36 S., 32x23 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Mappe aus leinenbezogenem Hartkarton mit laschen, 18 Blätter.
ZusatzInfos
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Die Mappe enthält 18 farbige Laserkopien von Aquarellen die verschiedene Stadtlandschaften darstellen, entstanden in den Jahren 2002–2007.
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Technische Angaben
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30 S., 21x30 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Geklammerte Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. Zwei Exemplare; eines der beiden ist unten links mit der Nummer 19 gekennzeichnet. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Die Publikation dokumentiert mittels Xeroxkopien die Aktion „Vorsicht Museumskunst“ in Würzburg. Abgebildet ist der Künstler mit einer Maske, auf der „Vorsicht Museumskunst“ zu lesen is, in einer Serie von Selbstporträts vor unterschiedlichen Gebäuden und Skulpturen. Die Rückseite trägt einen originalen Mail-Art-Stempel („Registered Trademark AD“).
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Titel
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Wolke Verlag Catalogue 2025
Technische Angaben
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22 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Verlagsprogramm vom Wolke Verlag 2025.
Wolke ist ein unabhängiger Verlag für Bücher über Musik.
Unser Schwerpunkt liegt auf Neuer Musik, Jazz, Klangkunst und Theorie – auf jenen Rändern des Hörens, an denen sich Denken und Praxis, Geschichte und Gegenwart, Sprache und Klang berühren.
Seit 45 Jahren Jahren erscheinen bei uns Essaybände, Monografien, Gespräche, künstlerische Selbstverständigungen, Reprints und dokumentarische Materialien. Wir veröffentlichen Bücher von und über Komponist:innen, Musiker:innen, Aktivist:innen, Theoretiker:innen und Hörende – neugierig, kritisch und offen für Formexperimente mit dem Buch als Medium.
Text von der Webseite.
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Titel
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Gebhard Eirich Linol- und Holzschnitte 1963-1969 (B)
Technische Angaben
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260 S., 30x30 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Hardcoverband mit rotem Leinenbezug. Fadenheftung. Mischung aus weißem gestrichenen Papier und Zwischenblätter aus ungestrichenem, grauem Papier. Zusammengehalten wird das Buch durch ein weißes Papierband.
ZusatzInfos
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Auf der Vorderseite des Buches sind ein gelbes Titelschild sowie eine gelbe B Markierung im unteren linken Bereich aufgeklebt. Der Band enthält einen rückblickenden Text von Wulle Konsumkunst zu seinen grafischen Arbeiten aus den Jahren 1963–1969, und ein Inhaltsverzeichnis mit einer Auflistung der Werke von 1–57. Beschrieben werden die Anfänge an der Staatlichen Werkkunstschule Kassel sowie die Auseinandersetzung mit verschiednen Drucktechniken. Der Band enthält im Digitaldruck reproduzierte Abbildungen von 57 Holz- und Linolschnitte Gebhard Eirichs. Die Werkabbildungen sind auf weißem, gestrichenem Papier mit glänzender Oberfläche gedruckt; zwischen den Tafelseiten befinden sich matte graue Zwischenseiten. Vorne beigelegt ist ein Blatt mit Handschriftlichen ergänzungen von Gebhardt Eirich, und hinten beigelegt ist ein Brauner Umschlag markiert "Presse zu Druckgrafik Austellungen", der Zeitungsartikel, Postkarten, Typoskript und ein Heft mit Geschichten aus dem Russischen von Gebhardt Eirich entworfen und mit seiner Druckgrafik Illustriert, enthält.
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Technische Angaben
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256 S., 21x14 cm, ISBN/ISSN 978-3-89771-607-0
Broschur
ZusatzInfos
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»Das ›migrantenstadl‹, gegründet von Tunay Önder und Imad Mustafa, vereint Texte, Collagen, Fragmente und Dokumente aus fünf Jahren Bloggerei. Es ist auch Ergebnis von 15 Jahren gemeinsamen Denkens und Streitens über gesellschaftliche Zwangsverhältnisse, denen wir alle unterworfen sind. Es stellt marginale Perspektiven in den Mittelpunkt und setzt da an, wo andere aufhören, Fragen zu stellen. Das ›migrantenstadl‹ ist unbedingt politisch, subjektiv, laut, poetisch und nüchtern. Es lehnt künstliche Trennungen zwischen Politik, Kunst, Kultur, Migration und Ausbeutungsverhältnissen ab, weil ein solidarisches Miteinander nur durch ein Zusammendenken dieser gesellschaftlichen Sphären möglich ist. In diesem Sinne sind die Beiträge des Buches nicht nur Kritik des Bestehenden, sondern auch als Aufruf zum Handeln zu verstehen.« GegenBuchMasse
»Mit provokativen Überschriften und politisch unkorrekter Wortwahl erzählen Tunay Önder und Imad Musatafa subjektive Ansichten und Geschichten aus dem Migranten-Milieu. Die Texte, Schnipsel, Kritzeleien, Bilder, Collagen im Blog sind jedoch keinesfalls nur problembehaftet, sondern bewegen sich bewusst auf einer künstlerischen Ebene.«
br5 aktuell, 20. März 2016
Text von der Verlagswebseite
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Titel
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Magdalena Emmerig – House of Interstitium, 2021 (Ruine München)
Technische Angaben
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84.1 x 118.9 cm, Auflage: 70, keine weiteren Angaben vorhanden
Druck auf Transparentpapier, auf DIN A4 gefaltet, mit Originalzeichnungen und Markierungen von Magdalena auf jedem Druck. Enthält Konzept, Spielanleitung und Einstellungen von „House of Interstitium“, Schnittmuster für die Tragetasche, Verweis auf Ursula K. Le Guins Tragetaschen-Theorie.
ZusatzInfos
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Dieses Blatt Papier ist zugleich Vorlage und Spielanleitung. Wir spielen mit unseren Freunden, Nachbarn und Kollegen. Wir wählen unsere Gegenwart, erzählen unsere Vergangenheit, simulieren unsere Zukunft und fördern deren Wandel. Die Publikation ist im Rahmen von „Ruine München zeigt: Magdalena Emmerig – House of Interstitium“ erschienen.
In der Biologie bezeichnet man als Interstitium die Zwischenräume zwischen den Zellen, die unsere Haut polstern und durch die die Versorgungswege verlaufen. House of Interstitium nennen wir den Ort, an dem wir zusammenkommen: Wir alle weben das soziale Interstitium, die Zwischenräume und Fürsorgewege, die uns und unsere Umwelt verbinden. Diese reproduktive Arbeit wird in unserer Gesellschaft oft unsichtbar gemacht und nicht anerkannt. Bei House of Interstitium konzentrieren wir uns darauf und sammeln, üben und stärken sie. Wir spielen in kleinen Gruppen ein Spiel, bei dem durch das Erzählen fiktiver Erinnerungen eine gemeinsame Zukunft geschmiedet wird.
Magdalena Emmerig ist Theatermacherin und freiberufliche Kostüm- und Bühnenbildnerin, die in Berlin lebt und arbeitet. Sie ist gelernte Schneiderin und studierte Bildende Kunst/Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin. Ihr Schwerpunkt liegt auf immersiven Formaten, die dem Publikum die Möglichkeit zur Teilnahme und Interaktion bieten und eine persönliche Begegnung ermöglichen. In diesem Rahmen ist sie auch als Performerin tätig und schafft unter anderem Videoarbeiten und Performances rund um die fiktive Figur „Peggy Bigott“ (YouTube: BarbieASMR). Magdalena Emmerig ist Gründungsmitglied von The Agency, deren immersive Performances international gezeigt werden.
Text übernommen von der Webseite der Ruine München, übersetzt mit DeepL.
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Titel
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Ruine München zeigt: ihren Förderverein, 2022 (Ruine München)
Technische Angaben
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16 S., 21 x 29,7 cm, Auflage: 70, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
mit Flyer um den Rücken geklammert, in Bindung A5 Format Heft eingeklammert
ZusatzInfos
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Ruine München zeigt: ihren Förderverein
Alexandra Maria Toth, Max Grau, Stefanie Hammann, Paulina Nolte, Kristina Schmidt, Stephan Dillemuth, Rachel Fäth, Olaf Nicolai, Lennart Boyd Schürmann, Philipp Gufler, Jonas von Ostrowski, Publikum, Jeannine Große, Stephanie Weber, Justin Lieberman, Natalie Brück, Elke Dreier, 2022
Ruine hat jetzt keinen Förderverein, wie ein großes Museum beispielsweise einen Förderverein hat, aber Ruine ist ja auch eine andere Art Ruine, als ein so großes Museum es ist. Für diese Ruine hier gibt es ein Ruine-Abo und seit den vier Jahren der Ruine-Existenz von Beginn an treue Ruine-Abonnent:innen. Zurzeit sind 18 Abos aktiv, insgesamt waren es bisher um die 30 abgeschlossene Ruine-Abos. Den Abonnent:innen werden die Ruine-Publikationen free house zugeschickt, für 40 Euro/4 Ausgaben. Falls jemand noch schnell ein Abo abschließen möchte: Alle Einnahmen fließen komplett in die nächsten Ruinen. Honorare, Druck- und Produktionskosten. Support your local Ruine! Ruine zeigt also für diese Ruine ihren Förderverein in Ausschnitten. Vielen Dank, liebster Förderverein der Ruinen!
Text übernommen von der Webseite des Hammann von Mier Verlags
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Titel
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Sebastian Stein – Im Feld, 2020 (Ruine München)
Technische Angaben
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21x15 cm, Auflage: 100, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
A4 zu Umschlag gefaltet, enthält Heft, geklammert, Xerox auf grünem Tonpapier. Nummerierung auf dem Umschlag: 14. Nummerierung im Heft: 13.
ZusatzInfos
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Sebastian Stein mit gúrrugu, panos mylanos: acid preparedness starter kit
Am Abend, an dem gúrrugu, Panos Mylonas und Sebastian ein neues acid preparedness starter kit testen, d.h. neue Looks, Scores und Skripte für einen 3-Tage-acid-preparedness-Workshop im ruine hq (wahrscheinlich im April) und ein bisschen Musik, ist auch erstmals das Büchlein »Im Feld« erhältlich, in dem Sebastian ein paar der Sachen, die im ruine hq und sonst so passiert sind, zusammengeschrieben hat.
Sebastian Stein lebt in Hannover, wo er gelegentlich Vorträge, Konzerte, Workshops und Zusammenkünfte im Ruine HQ organisiert. Dabei geht es eher darum, exzessiv und selbstironisch durch die ruinierte Gegenwart zu schlendern und zu stolpern, als sich in erschöpfenden Beschreibungen und Analysen der aktuellen Verhältnisse zu verlieren. All dies mit der Absicht, verschiedene Handlungsweisen sowie freundschaftliche Verbindungen zwischen den Beteiligten zu schaffen – eine Katastrophengemeinschaft zu gründen. Sebastian Stein und Stephan Janitzky geben gemeinsam das Magazin MUSS STERBEN heraus, das seit 2014 etwa zweimal jährlich erscheint. Mit einem lockeren, konzeptuellen Ansatz versammelt das Magazin Beobachtungsfragmente, Analysen und Bilder zu einer Collage einer verrückten Gegenwart.
Samstag, 22.02.2020 19 Uhr NEST / Lothringer13_Halle
Text übernommen von der Webseite der Ruine München, übersetzt mit DeepL
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Titel
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Mirja Reuter – SALE SALE SALE, 2021 (Ruine München)
Technische Angaben
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24 S., 27x17 cm, Auflage: 70, numeriert, ISBN/ISSN 978-3-947250-38-7
A3 gefaltet zu Hülle, enthält Heft mit durchgestochenem Preisschild, geklammert, eingelegt A4 zweifach gefaltet
ZusatzInfos
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„Sale Sale Sale“ baut auf dem Drehbuch von Mirja Reuters Videoarbeit „de rigeur“ auf, die im Oktober 2020 anlässlich eines Aufenthalts bei FLORIDA Lothringer 13 entstand. Die Publikation enthält Teile des Drehbuchs sowie einen persönlichen Rückblick auf die Arbeitsphase, ergänzt durch Fotos, Collagen und Zeichnungen. Sale Sale Sale wurde am 24. Juli 2021 in Form einer szenischen Lesung mit Donika Kida, Kyrill Constantinides Tank und Mirja Reuter präsentiert, veranstaltet von Ruine München.
Mirja Reuter ist Künstlerin, Kunstpädagogin und Vermittlerin, sie lebt und arbeitet in Berlin und München. Ihr künstlerisches Schaffen ist geprägt von einer Transdisziplinarität, die ästhetische Praktiken und theoretische Überlegungen in einer sozial engagierten und künstlerischen Praxis vereint. In ihrer medienübergreifenden Arbeit erforscht sie unter anderem die Problematik des Subjekts des Betrachters seit der Moderne sowie die Themen Arbeit und Zeit. Sie konzipiert Partizipations- und Bildungsprojekte, lehrt, schreibt und forscht. Seit 2014 ist Mirja Reuter Teil des Buchhandels- und Verlagskollektivs b_books in Berlin. Gemeinsam mit Florian Gass realisiert sie seit 2010 Umgebungen, die als Spiel- und Aktionsräume für Kinder und Jugendliche konzipiert sind.
Text übernommen von der Webseite des Hammann von Mier Verlags, übersetzt mit DeepL
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Titel
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Laura Ziegler – Hansewurst des Ekels, 2019 (Ruine München)
Technische Angaben
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16 S., 21x10,9 cm, Auflage: 100, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
A4 gefaltet zu Hülle, enthält A4 zweifach gefaltet, Heft 21x9,7cm, geklammert
ZusatzInfos
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Die Publikation enthält das vollständige Drehbuch zu Laura Zieglers Puppenspiel, das im Juli 2019 in München als Performance mit Ruine München aufgeführt wurde.
Das Drama spielt zu Zeiten der Hamburger Sülzeunruhen, im Juni 1919.
Ruine München ist eine unabhängige, von Künstlern geführte und gemeinnützige Ausstellungsreihe mit Sitz in München, die mindestens viermal pro Jahr an verschiedenen Orten stattfindet. Anstatt einen permanenten Ausstellungsraum zu unterhalten, stellen wir jeweils einem Künstler ein Budget für die Produktion einer Publikation und eine entsprechende Veröffentlichungsveranstaltung zur Verfügung. Wir verstehen Ruine München als Plattform, um künstlerische Positionen zu präsentieren, die nicht (oder nur in geringerem Maße) objektorientiert sind, wie beispielsweise Textproduktion, forschungsbasierte und performative Praktiken. Ruine München wird autonom betrieben, ist jedoch auf ehrenamtliche Arbeit, den Vertrieb ihrer Publikationen und die Unterstützung des Kulturamtes der Stadt München angewiesen. Ruine München wird von Jan Erbelding, Leo Heinik und Maria VMier geleitet.
Text übernommen von der Webseite des Hammann von Mier Verlags, übersetzt mit DeepL
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Technische Angaben
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70 S., 29,5x20,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Skizzenbuch, Hardcover Fadenheftung mit perforierten Seiten.
ZusatzInfos
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Auf der Innenseite des Skizzenbuchs befindet sich der handschriftliche Titel „Sketch Book Nº 2“. Auf der Titelseite befindet sich der handschriftliche Vermerk: "Nur Zeichnungen mit Prägestempel werden als Originale anerkannt" (Wulle Konsumkunst). Vorwiegend Bleistiftzeichnungen, vereinzelt Fotografien und Aquarelle. Beiliegend sind diverse Zeitungsausschnitte und Zeichnungen (1973) sowie ein Brief von Pavel Petasz an Wulle Konsumkunst aus dem Jahr 1982 (Titel Nr. 036531Wulle).
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Verschiedene Papiere in diversen Größen, zum Teil Farblaserkopien, manche mit Tesafilm zu Leporello geklebt, genäht
ZusatzInfos
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Collagen, meist mit Bergbildern, Gedichte
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Titel
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from creatures to preachers what the hell is going on
Technische Angaben
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27 S., 31,5x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
mit Buchbinderschraube mittig gebunden, verschiedene Papiere, rückseitig schwarzer Karton, Cover braune Wellpappe mit kaschiertem Laserausdruck und Folie.
ZusatzInfos
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Collagen, Zeichnungen, Gedichte, Gedanken zu sich Selbst, übers Rauchen, Alltag, Rollenklischees.
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