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36710-sophie-scholl

Verfasser
Titel
  • Sophie S. Erinnert euch: Nie wieder Faschismus!
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • 17x23 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Pappe besprüht mit Schablone und bemalt.
Sprache
ZusatzInfos
  • Sophia Magdalena „Sophie“ Scholl (* 9. Mai 1921 in Forchtenberg; † 22. Februar 1943 in München) war eine deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Sie war die einzige Frau unter den zuletzt sechs Mitgliedern der studentischen Widerstandsgruppe Weiße Rose in München. Im Januar und Februar 1943 war sie an der Herstellung und Verbreitung der beiden letzten Flugblätter der Weißen Rose beteiligt. Am 18. Februar 1943 legte sie zusammen mit ihrem Bruder Hans Scholl zahlreiche Exemplare des sechsten Flugblatts im Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität aus. Diese risikoreiche Aktion führte zur Festnahme der Geschwister Scholl und in der Folge weiterer Mitglieder und Helfer der Weißen Rose. Vier Tage nach der Festnahme wurden Sophie und Hans Scholl gemeinsam mit Christoph Probst vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am selben Tag hingerichtet.
    Text von Wikipedia
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TitelNummer

36699-strassen-namen-leuchten-albert-coers

Verfasser
Titel
  • Straßen Namen Leuchten - Ein Denkmal für die Familie Mann
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 288 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 978-3-7356-0973-1
    Schweizer Broschur mit Klappumschlag
Sprache
ZusatzInfos
  • Im Jahr 2018 gewann Albert Coers (* 1975) den Wettbewerb zur Gestaltung eines Denkmals für die Familie Mann am Salvatorplatz in München. In seinem Entwurf Straßen Namen Leuchten verarbeitet er Straßenschilder, die die Namen unterschiedlicher Mitglieder der Familie Mann tragen und Straßenleuchten aus Städten, die für die Familie von besonderer Bedeutung waren, unter anderem München, Lübeck, Nida, Rom, New York, São Paulo und Zürich. Das Denkmal bringt die Exilerfahrung, Internationalität und Strahlkraft der Manns zum Ausdruck und thematisiert zugleich die weltweite Rezeption ihres Wirkens. In der vorliegenden Publikation ist die Entstehung des Denkmals samt der zugrunde liegenden Recherchen dokumentiert; Interviews, Texte und Bilder runden den Band mit umfangreichen Kontextinformationen ab.
    Text von der Webseite.
Geschenk von
TitelNummer

36679-ansichten-von-k-ln

Titel
  • Ansichten von Köln
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 170 S., 30x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Fadenheftung mit Hardcover Einband.
Sprache
ZusatzInfos
  • Publikation enthält Fotokopien 75 verschiedener Zeichnungen und Aquarelle, sowie Inhaltsangaben.
    "Dieses Buch enthält keine ästhetischen Köstlichkeiten mit künstlerischem Anspruch. Ich wollte lediglich, auf einem Klappstuhl sitzend, zwischen Touristen mit Selfiecameras und auffällige Farben auf langsame Weise zu Papier bringen und dabei beobachten, wie Menschen auf diese Tätigkeiten reagieren". Vorwort des Künstlers.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36661-biss-juni-2026

Verfasser
Titel
  • BISS 2026 06 - Bezahlbar wohnen
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 30 S., 28x21 cm, Auflage: 43.000, ISBN/ISSN 0948-3470
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Bürger in sozialen Schwierigkeiten.
    Wie ich wohne - der Familienvater, Gärtnern für die Gesundheit - Alzheimerpatienten unterstützen, Interview mit Oberbürgermeister Dominik Krause,Sozialer Inspirationsprozess, Kyjew als Münchens Partnerstadt, Schreibwerkstadt
Geschenk von
TitelNummer

36657-wulle-konsumkunst-tanztheater-vater-der-g-tter
36657-wulle-konsumkunst-tanztheater-vater-der-g-tter
36657-wulle-konsumkunst-tanztheater-vater-der-g-tter

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Vater der Götter nach Amos Tutuola , 1987

Titel
  • Vater der Götter nach Amos Tutuola
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 100 S., 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung mit Isolierband am Rücken, mit fünf anderen Publikationen in rotem Karton-Schuber mit dem Titel "Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim".
Sprache
ZusatzInfos
  • Bildbericht, die Publikation enthält Fotokopien von Fotografien, von der Foto-Arbeitsgemeinschaft am Herder Gymnasium Köln-Buchheim, die das Tanztheater "Vater der Götter" dokumentieren. Ein Palmweintrinker auch "Vater der Götter" genannt der alles in dieser Welt tun kann, macht sich auf die Suche nach seinem verstorbenen Palmweinzapfer.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36651-konvolut-flyer-gruppenaustellungen
36651-konvolut-flyer-gruppenaustellungen
36651-konvolut-flyer-gruppenaustellungen

Jost Caro: Konvolut Flyer Gruppenausstellungen, 2014-2025

Verfasser
Titel
  • Konvolut Flyer Gruppenausstellungen
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 23x12,5 cm, 11 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, verschiedene Papiere.
Sprache
ZusatzInfos
  • Verschiedene Flyer von Gruppenausstellungen an denen Caro Jost beteiligt war, u.a. vom Lenbachhaus, Galerie Walter Storms ... .
Geschenk von
TitelNummer

36649-wulle-konsumkunst-aquarelle-aus-skizzenb-chern
36649-wulle-konsumkunst-aquarelle-aus-skizzenb-chern
36649-wulle-konsumkunst-aquarelle-aus-skizzenb-chern

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Aquarelle aus Skizzenbüchern - Serie Nr. 19, 2007

Titel
  • Aquarelle aus Skizzenbüchern - Serie Nr. 19
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 36 S., 32x23 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Mappe aus leinenbezogenem Hartkarton mit laschen, 18 Blätter.
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Mappe enthält 18 farbige Laserkopien von Aquarellen die verschiedene Stadtlandschaften darstellen, entstanden in den Jahren 2002–2007.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36648-im-spiegel-der-st-dte

Verfasser
Titel
  • IM SPIEGEL DER STÄDTE / CROSSTOWN REFLECTIONS
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 48 S., 29,7x21 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-927533-54-7
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungkatalog der Ausstellung IM SPIEGEL DER STÄDTE / CROSSTOWN REFLECTIONS in der Galerie Bezirk Oberbayern vom 19.10. - 04.12.2013
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TitelNummer

36647-see-waht-next-caro-jost
36647-see-waht-next-caro-jost
36647-see-waht-next-caro-jost

Jost Caro: SEE WHAT WAS NEXT, 2022

Verfasser
Titel
  • SEE WHAT WAS NEXT
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 62 S., 21x15 cm, ISBN/ISSN 978-3-9820490-5-2
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog zur Ausstellung am CENTER FOR ADVANCED STUDIES DER LMU MÜNCHEN vom 27.10.2022 - 10.03.2023
    Seit 2000 erstellt Caro Jost weltweit Streetprints und dokumentiert in ihrer Bildfindung die Schnelllebigkeit von Zeit, Ort und Raum. Streetprints sind Abdrücke von Straßen- und Gehwegreliefs. Die Umgebung selbst wird zum Motiv und zugleich zur realen Druckvorlage für ihre Arbeiten auf Leinwand. Auf diese Weise fungieren Streetprints als Konzentrate der Vergangenheit im Jetzt. Mit der Sammlung dieser Spuren verewigt Caro Jost vergangene Ereignisse und schafft Zeitdokumente. In den letzten 22 Jahren hat die Künstlerin weit über 100 Städte besucht und vor Ort gearbeitet. Eine Auswahl dieses Langzeitprojektes ist nun am CAS zu sehen.
    Caro Jost studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und in der Art Students League, New York. Davor schloss sie ein Studium der Literatur- und Rechtswissenschaften an der LMU ab. Jost lebt und arbeitet in München und New York.
    Text von der Webseite
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Geschenk von
TitelNummer

36633-mio-okido-der-tagalbtraum-karte-2026

Verfasser
Titel
  • Der Tagalptraum
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 17,85x12 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte, einmal mit Anschrift und Briefmarke und handschriftlichem Gruß von Alexander Steig
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellung 18.06.-26.07.2026. Mio Okido ist von April bis Juni 2026 Gastkünstlerin in der Villa Waldberta, dem Residenzprogramm der Landeshauptstadt München.
    Die seit 2015 in Berlin lebende Konzeptkünstlerin Mio Okido (*1986 Niigata, J) zeigt in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Süddeutschland Ergebnisse eines dreimonatigen Aufenthalts, ermöglicht durch Artist-in-Residence-Munich ab Frühjahr 2026. In ihrer Archiv- und Stadtforschung untersucht sie die deutsche und Münchner NS-Geschichte aus der Perspektive einer Künstlerin aus Japan, einem ehemaligen Verbündeten des NS-Regimes. Im Mittelpunkt stehen die Darstellung des Regimes im Alltag, im Stadtraum und in den Medien. Auf dieser Grundlage entwickelt Okido für den Kunstraum München eine installative und multimediale Präsentation.
    Okido beschäftigt sich mit kollektiver Erinnerungskultur im globalen Kontext. Sie studierte in Tokio, Halle und Berlin und war 2023 Stipendiatin am Berliner Museum für Asiatische Kunst, wo sie den imperialen Kontext der japanischen Sammlung erforschte. Daraus entstand 2024 ihre Einzelausstellung »Erinnerte Bilder, imaginierte Geschichte(n) – Japan, Ostasien und ich« im Humboldt Forum. Dort war sie im selben Jahr auch in »ÜberGrenzen« vertreten. In München performte sie 2024 in »The 3rd Two« in der Galerie der Künstler; zuletzt nahm sie an »Up Close – Goldrausch 2025« in Berlin teil.
    Die Ausstellung im Kunstraum München wird von Alexander Steig kuratiert.
    Text von ChatGPT zusammengefasst
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TitelNummer

36620-favorit-avantgarde-der-konformit-t
36620-favorit-avantgarde-der-konformit-t
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Broll Mirko / Janis Detert / Stephan Lessenich / Laule Lennart, Hrsg.: Avantgarde der Konformität wer oder was ist München?, 2018

Titel
  • Avantgarde der Konformität wer oder was ist München?
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 14,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, Karton.
Sprache
ZusatzInfos
  • München ist reich und schick, hier regieren Protz und Langeweile. München versteckt seine Armen, drängt Normalverdienende an den Stadtrand und weiß gut zu verbergen, dass ein Drittel seiner Bürger*innen „Migrationshintergrund“ haben. Die viel beschworene Münchner Lebensqualität genießen hauptsächlich Besserverdienende und SUV-Fahrer. In der „Weltstadt mit Herz“ ist das Leben formatiert, alles organisiert und dem Mainstream verpflichtet.
    München ist anderen Großstädten um Jahre voraus:
    als Avantgarde der Konformität,
    als Hauptstadt der Eintönigkeit.
    Dabei hat München viele verborgene Gesichter. Es gibt Menschen und Organisationen, Freundeskreise und Initiativen, die unter dem „guten Leben“ anderes verstehen als Glanz und Gloria, Geschlossene Gesellschaft, Gated Communities und prestigeträchtige Großprojekte.
    Das Andere der Konformität, der Gegenentwurf zu verwalteter Langeweile, wider die kommerzielle Norm: Darum soll es immer wieder montags in der Favorit Bar gehen. Im gemeinsamen Nachdenken darüber, wer oder was München ist, soll ein Laboratorium des Anderen entstehen. „Wer oder was ist München?“ versteht sich als Vorbote eines lebendigeren und nicht nur für die Betuchten lebenswerten München.
    Monat für Monat wird in der Favorit Bar ein Thema auf die Agenda gesetzt, das die Münchner Stadtgesellschaft bewegt – oder bewegen sollte. Mit Lesungen und Streitgesprächen, journalistischen, interaktiven oder künstlerischen Formaten. Schritt für Schritt diskutieren wir, was an München provinziell und unsolidarisch ist. Es wird problematisiert, was im Argen liegt, und präsentiert, wo es Alternativen gibt. Das eine wird beklagt, das andere bejaht. Es wird nicht nur kritisiert, sondern auch gefischt, gejagt, diskutiert. Und gefeiert.
    Text von der Webseite
    Vortrags Reihe in der Favorit, Präsentiert vom Lehrstuhl für Politische Soziologie sozialer Ungleichheit, Institut für Soziologie der LMU, empfohlen von Monokultur München mono-kultur.org
Geschenk von
TitelNummer

36619-favorit-monokultur

Titel
  • Monokultur München Autopsie einer Stadt
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, Karton
Sprache
ZusatzInfos
  • Monokultur München
    Veranstaltungsreihe zu Stadtklima und Kulturpolitik
    München,
    du bist seltsam. München, irgendetwas stimmt nicht mit dir. Du magst der perfekte Standort für ein Hightech-Unternehmen sein, aber nicht für Leute mit einem anderen Lebensentwurf.
    München, man hasst dich. Den Musterschüler unter den Städten. Die Stadt mit dem Grundvibe von Singapur, aufgejodelte Komfortzone, Kurpark, bewohnt von Besser-verdienern, Wohlstandsrentnern und Selbstoptimierern.
    Botox-City. Es ist wie mit dem FC-Bayern: Man kommt nicht umhin, seine Perfektion, seine Erfolgsstrategien, sein Management zu bewundern, aber Sieger, die von vornherein feststehen, langweilen.
    München, als Kulturstandort bist du irrelevant.
    Kunststadt, heimliche Hauptstadt Deutschlands: das war einmal. Da helfen auch keine zwei oder drei Sinfonie-orchester. Abgesehen von der Feierbanane erinnert das Nachtleben in den meisten Vierteln immer noch an das einer Geisterstadt. Groß genug, dass man sich nur mit sich selbst beschäftigen kann, aber zu klein, als dass die Ergebnisse dieser Beschäftigung über die Stadt hinaus irgendeine Bedeutung besäßen. Die Verbindung von Idyll und Neoliberalismus birgt eben wenig Inspiration.
    München, du bist schlecht belüftet. Homogen bis zum ersticken.
    Was macht München mit seinen Unangepassten?
    Mit all denen, deren Beitrag zur Gesellschaft qualitativer und nicht quantitativer Natur ist und damit nicht in Geld umrechenbar? Gerade die Münchner Niceness, das Fehlen alles Roughen, Thoughen, Unfertigen ist für diese Leute ein Problem. Abgesehen davon, dass sich Künstler diese Stadt kaum mehr leisten können: Der Herkunfts-vermerk „Made in Munich" ist eine Belastung für ein künstlerisches Produkt. Die Notiz im Lebenslauf „wohn-haft in München" für einen Künstler ein Standortnachteil.
    Einer nach dem anderen steht auf und geht. München, du bist rufschädigend.
    In ‹Monokultur München› geht es um das Recht, in dieser Stadt anders zu leben als als Angestellter einer Werbeagentur. Es geht um Freiräume und konkrete Ermutigungen zum Anderssein. Es geht um das scheinbar unausweichliche Diktat des Ökonomischen und um den Kahlschlag, den ein technokratisches City-Marketing und eine um den Bedeutungsverlust fürchtende Kulturverwaltung anrichten. Es geht um den Wert von Kunst als Indikator für unser aller Freiheit und um ihre transforma-tive Kraft. Darum, was Künstler als Produzenten immateriellen Wohlstands einer Gesellschaft zu geben haben.
    Und darum, was wir alle tun können, wenn wir nicht auch über kurz oder lang die Koffer packen wollen. Ein Aufruf zum Diskurs und zur Aktion: Nothing about us without us!
    Text vom Flyer
Geschenk von
TitelNummer

36590-koetterl-antikoerper-i-ii
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Kötterl Nicola: Gestus (Anti-)Körper Part I Part II, 2023

Verfasser
Titel
  • Gestus (Anti-)Körper Part I Part II
Medium

Technische
Angaben
  • 52 S., 19,8x12,8 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung. 2 hefte inbedruckter Hülle aus Transparentpapier, oben und unten mit Tesafilm geklebt
Sprache
ZusatzInfos
  • Paer I. Performance jeweils am 01.-09..07.2023, am 01. und 07.07. 2023 im Kunstpavillon München
    Mit der Ausstellung und Performance-Reihe (Anti-)Körper setzt sich Nicola Kötterl kritisch mit dem konstruierten Körperbildern und deren gesellschaftlicher Codierungen, sowie der Rolle der Architektur des Kunstpavillon München auseinander, der einst als Ausstellungsort für Nazi-Propaganda-Kunst diente. Insbesondere die Formgebung antiker griechischer Statuen floss in das Ausdrucks Spektrum nationalsozialistischer Propaganda Kunst mit ein und steht daher im Fokus dieser Intervention. Die Choreografie und das Bewegungsvokabular basieren auf der Untersuchung idealisierter Körperbilder und deren Konstruktion. Antike Skulpturen, Athlet:innen und moderne Inszenierungsstrategien dienen als Ausgangspunkt für die performativen Fragen zu Geschlecht, Repräsentation und Reproduktion. Die Performer:innen interagieren akustisch und physisch mit beweglichen Installationen, um den Raum und die Bewegung kontinuierlich neu zu strukturieren. Die Architektur, die mittels einer Glaskonstruktion in die Installation eingeflossen ist, dient dabei als symbolische Repräsentation.
    Text von der Webseite
    "Gestus" setzt die künstlerische Auseinandersetzung der Performance-Ausstellung „(Anti-)Körper“, die zuvor im Kunstpavillon gezeigt wurde, in einer neuen konzeptuellen und choreografischen Dimension fort. Im Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke entfaltet sich die Performance als kollaborative Arbeit zwischen Tänzer:innen und Musiker:innen und reflektiert kritisch die ideologische Bedeutung des Ortes. Die Architektur des Museums, errichtet während des NS-Regimes, repräsentiert mit ihrem monumentalen Charakter den Versuch, Macht und Herrschaft durch Städtebau und Architektur zu manifestieren.
    Die damit einhergehende Verbindung des politisch instrumentalisierten Körpers, sowie der antiken Statuen, die die Kulturen Europas seit der Antike entscheidend geprägt haben, sind erneuter Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung. In tänzerischer Übersetzung wird die Bedeutung der Kontinuität historischer Konzepte von Körperidealen und Gestik erforscht. Die Statuen, als historisches Medium der Erinnerung und kollektiver Gedächtniskultur, werden dabei kritisch auf ihre Implikation innerhalb idealisierter Körperbilder / Körperrepräsentationen der Moderne untersucht.
    Musikalisch begleitet ein Ensemble aus Cello, Trompete und Percussion die Performance. Mit Referenzen an Marschkapellen und Jazzbands entsteht eine Klangcollage historisch bedeutsamer Musikstücke, die deformiert, fragmentiert, wiederholt und improvisiert werden. In einer Begegnung zwischen Tänzer:innen, Musiker:innen, dem Raum, seinen Skulpturen und dem Publikum, werden Posen und Gestik abstrahiert. Es ist ein Versuch, sie zu ent-objektivieren und begleitende Konnotationen, Geschichte und Kontexte zu dekonstruieren.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36568-monu-11

Verfasser
Titel
  • MONU magazine on urbanism #11
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 130 S., 27x20 cm, ISBN/ISSN 1860-3211
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Sci-fi Greenery ...or just Responsibility? By Samo Pedersen; Clean Cities - Dirty People By Matteo Muggianu; Dirty Consumerism By Nikonus Pappas; Coming Clean By Randall Teal ; Domes over Manhattan - Interview with Gerd Hauser By Bernd Upmeyer; Rendering the Clean By Nathalie Frankowski and Cruz Garcia (WAI); The Mobile Library Unit By John Southern; Where the Grass Is Greener By Tomorrow’sThoughtsToday; Clean around the Edges By Lee Altman; Bio - Port By Greg Keeffe and Simon Swietochowski; Zeekracht - The North Sea Masterplan By OMA; Scarcity: Bipolar Urbanism in the Sonoran Desert By Felipe Correa; Regenerative Ecologies By Claudio Astudillo Barra; Clean Energy is Dirty Business By Aleksander Tokarz; Dystopic Verdure By Jacob Ross Boswell; How to Win Poetic Praise and Influence Architects By Amanda Webb; The Cooperative City By Rogier van den Berg; Mania By Bryan Norwood and the Jackson Community Design Center
    Do we simply have to stop having sex to produce Clean Urbanism - i.e. an urbanism that is dedicated to minimizing both the required inputs of energy, water, and food for a city as well as its waste output of heat, air pollution as CO2, methan, and water pollution, Samo Pedersen asks in his piece “Sci-fi greenery..or just Responsibility?”. In fact Randall Teal sees the growing world population frequently ignored in discussions on sustainability, as he points out in his article “Coming Clean: Owning Up to the Real Demands of a Sustainable Existence”. Fewer people spend less energy, and as the gas and oil supply will come to an end sooner or later, saving energy may be a cheaper and smarter solution for cities than depending on renewable energies, as Gerd Hauser, one of the leading researchers on the implementation of the EU Directive on Energy Performance of Buildings, explains in an interview with us, entitled “Domes over Manhatten”. Although sustainability has recently become a cache misère for our lack of intent, a trendy make-up hiding our incompetence, with Clean Urbanism being its apotheosis as Nathalie Frankowski and Cruz Garcia (WAI) maintain in their contribution “Rendering the Clean”, energy self-sufficient cities are technically possible as Gerd Hauser states and explains using a five-point manifesto. Greg Keeffe and Simon Swietochowski support that view by introducing their “Bio-Port” project, a vision of a “Free Energy City” set in Liverpool, where the old dockyards have been transformed into bio-productive algae farms. Furthermore, the Office of Metropolitan Architecture (OMA) illustrates in its project “Zeekracht – The North Sea Masterplan” how wind farms could be clustered along an Energy Super-Ring in the North Sea, distributing national surpluses and supplying regional energy needs efficiently and profitably. On the other hand, Clean Urbanism cannot only be understood from a purely technocratic perspective, but also needs a social one as Claudio Astudillo Barra articulates in his article “Regenerative Ecologies – A Prototypical Approach to the Territory”, introducing Felix Guattari’s ideas of ecosophy. On such social aspects Rogier van den Berg focuses in his piece on “The Cooperative City”, where a community is created that triggers individual initiative and the cooperation of its users to generate collective values. The Cooperative City requires a flexible plan with an open end that is only guided by one set of rules, described by Bryan Norwood and the Jackson Community Center as “Mania: An Emergent Sustainability of Density and Intensity”, created by the disorganized, hyperactivity of an actualized system with no specified, singular goal, a bottom-up phenomenon that emerges from the individual events of architecture within the city, combined with the ideology of urbanism conceived as anti-capitalism and anti-homogenization. It is mania, and mania is clean.
    Text von der Webseite
TitelNummer

36567-monu-14

Verfasser
Titel
  • MONU magazine on urbanism #14
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 128 S., 27x20 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • The Naked Lunch: A Stark Honest Discussion On Renewal by UNION3; On Politics of Planning by Henk Ovink; Beyond Editing by Simone Pizzagalli; Extreme Demolition and Extreme Preservation by OMA; Apoptotic Woomera 2035 by Lucas Dean; Eternal Ise by Jarrik Ouburg; Moveable Chair by Sara Hendren; What not to Do: A Case for Designed Neglect by Sean Burkholder; Deadly Serious - Interview with Adolfo Natalini by Beatriz Ramo and Bernd Upmeyer; In the Name of the Past by Beatriz Ramo - STAR strategies + architecture; Cultural Editors by Paul Meurs and Marinke Steenhuis; The Digital Habitat and Urban Design as Emerging Practice by Jan Bovelet and Miodrag Kuc; Between Material and Culture by Ephraim Joris; Controlling the City by Michiel van Iersel, Juha van 't Zelfde, and Ben Cerveny; Layered Reality by Gijs Hoofs and Michiel Daalmans; Urban Field Manuals by Brian Davis, Rob Holmes, and Brett Milligan; This Is Not an Empty Plot by Patrizia Di Monte; The Good, the Bad and the Ugly - Excerpts from MONU's Most Valuable Urbanism Debate.
    Despite the current urgency to deal with the enormous potential of the already existing urban material as Urban Editors, there seems still to be an enormous lack of interest in topics such as urban and architectural restoration, preservation, renovation, redevelopment, renewal or adaptive reuse of old structures among architects and urban designers. But ignorance in this matter can only be dismissed as socially irresponsible and economically and culturally unacceptable. But what might be the reason for the prevailing ignorance? Who is to blame? Why is Urban Editing considered to be so utterly unattractive? Felix Madrazo, one of the members of the UNION3 collective, blames the media and in particular architecture publications, as he points out in UNION3's discussion of urban renewal entitled "The Naked Lunch: A Stark Honest Discussion on Renewal". He states that a prestigious architectural magazine such as the Spanish El Croquis would never publish an architect who has been practicing renewal for the last twenty years. In OMA's contribution "Extreme Demolition and Extreme Preservation" Rem Koolhaas holds the arrogance of the modernists responsible for making the preservationist of today look like a futile and irrelevant figure. He furthermore claims that preservation necessitates the development of a theory of its opposite: not what to keep, but what to give up, what to erase and what to abandon - and proposes a system of phased demolition. To a certain extent this is what Lucas Dean recommends in his piece "Apoptotic Woomera 2035" for a small town in South Australia, in which he suggests a programmed urban death that ensures that the urban fabric can constantly undergo a process of rejuvenation. The concept is an analogy to the biochemical process of apoptosis, which is organized cell death that our bodies undergo on a daily basis, killing fifty to seventy million cells, enabling the body to rejuvenate and ensure longevity. Obviously terms such as death and rejuvenation are crucial notions when it comes to Editing Urbanism. In his article "Eternal Ise" Jarrik Ouburg sees destruction as a natural part of preservation. He advises to look east and learn from the way how in Japan important shrines have been rebuild every twenty years for more than ten centuries. But accepting death and decay in buildings is one thing, when it comes to our own death, things get much more complicated. For that reason Adolfo Natalini, one of the founders of the legendary 60ies architecture firm Superstudio, does not like physical changes in cities, because they remind us that we are moving closer and closer towards death, as he explains in an interview with us entitled "Deadly Serious". He likes to be surrounded by things that remain the same as they give us the impression of eternity and he sees architecture as the most powerful medium of this form of hope. To solve the paradoxical situation that cities should on the one hand remain the same, keeping and maintaining all their existing buildings, yet on the other able to change, Beatriz Ramo / STAR suggests in "In the Name of the Past: Countering the Preservation Crusades" to establish Virtual World Heritage Sites as a new category for UNESCO. Virtual preservation enables cities to survive for eternity in the virtual, yet remain living and changing organisms in the real world. Released from the fear of death, Editing Urbanism can become a vital, active and experimental practice, in which the concept of sample and the remix gain importance as a cultural technique as Jan Bovelet and Miodrag Kuc describe in their contribution "The Digital Habitat and Urban Design as Emerging Practice". Just as remixes of songs are alternative versions of recorded songs, made from original versions, remixes of cities can be alternative versions of the original cities. Especially with the help of hand-held devices, mobile and digital online applications, citizens will be able to alternate and control cities as Michiel van Iersel, Juha van't Zelfde, and Ben Cerveny explain in their article "Controlling the City". To edit cities successfully, Brian Davis, Rob Holmes, and Brett Milligan even propose to develop "Urban Field Manuals", which show how to change or maintain your city just as automotive maintenance manuals teach you how to repair or maintain your car. Such Urban Field Manuals allow you for example to learn how, as a non-profit landlord, to approach buildings that are awaiting demolition permissions for a new construction on old properties, and to format micro-contracts that make unoccupied buildings available to other non-profits at the costs of utilities alone. But one of the most successful strategies for such reuse of unoccupied spaces in cities has probably been developed by Patrizia Di Monte recently. In her contribution "This Is Not an Empty Plot", she shows how she created an employment plan, in which sixty one long-term unemployed workers cleaned initially empty plots of the historic district of Zaragoza, which led eventually to the realization of twenty-eight projects on those lots over the last two years.
    Text von der Webseite
TitelNummer

36566-monu-12

Verfasser
Titel
  • MONU magazine on urbanism #12
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 144 S., 27x20 cm, ISBN/ISSN 1860-3211
    Broschur, verschiedene Papiere.
Sprache
ZusatzInfos
  • Luxury Space By Jason Lee; The World According to Mr. Reds By Doreen Jakob; The Shelter Category By Mammoth (Stephen Becker and Rob Holmes); How the City of Broad Shoulders Bought its Growth Spurt By Karl Johann Hakken; Residential Developers and Investors in Central Europe: Boom and Bust By Maximilian Mendel; Pyongyang in a New Era By Yim Dongwoo; Casino City State By Rustam Mehta and Thomas Moran; Solidere, Inc., or Downtown Beirut By Carol Moukheiber; Real High - The Desire for the Real in Urban Real Estate By McLain Clutter; Real Creativity: A Case for Ethical Freedom in Architecture By Randall Teal; Life without Architects - Interview with Magriet Smit By Bernd Upmeyer; The New York Value Exchange By Joyce Hwang; Real Big - Interview with Bjarke Ingels By Beatriz Ramo; Magic Realism - A New Skyline for Rome By Simone De Iacobis; Business Park De Hoef Revisited 1998-2008 By Arjan Harbers (Topotronic); Brand New Landlords By Daan Roggeveen and Michiel Hulshof; Market Value(s) By STAR; Living on the Edge By Bas Princen; Why should a Developer read Aristotle By Marta Relats; Unbuilt Rotterdam By ZUS [Zones Urbaines Sensibles]; Rotterdam is a Whore - Interview with Andre Kempe By Beatriz Ramo and Bernd Upmeyer; To Build or not to Build By MVRDV
    Just like the "Ideal Woman" on the cover of this issue on Real Urbanism - a sculpture by the Brooklyn based artist Tony Matelli - most of our cities are shaped by a particular set of values that does not necessarily lead to high quality urban spaces, but instead to scary, ethically unacceptable and distorted forms. As the "Ideal Woman", so "Ideal Cities" can easily end up only fulfilling the wishes and dreams of a powerful minority, but neglect the needs of most of the other people. Jason Lee, one of the contributors to this issue, that deals more with "Real Estate" Urbanism rather than with Actual or Factual Urbanism, uses this sculpture in his article "Luxury Space" to display the consequences that can occur when a financially powerful elite develops real estate projects in the city of Shanghai merely to accommodate their consumerist desires. Cities have been reduced to machines for making and spending money as Stephen Becker and Rob Holmes put it in their piece "The Shelter Category". Especially in Central European countries, where two decades ago the state-controlled economy changed into a market-economy, developers are driven by pure profit rather than by a genuine desire or even awareness of sustainable neighbourhoods and city development as Maximilian Mendel describes in his text "Residential Developers and Investors in Central Europe: Boom and Bust". But blaming only the financial elites and the real estate industry for the prevailing urbanism of mediocrity would be too easy. For successful urban planning, cities depend on private financing as Carol Moukheiber points out in her contribution "Solidere, Inc., or Downtown Beirut", where a productive collaboration between a corporate and a cooperative party led - although heavily criticised and carried out in a kind of pseudo democratic Berlusconian way - to prosperous results. In the case of Rotterdam, where the municipality actually cares very little about the city, real estate developers seem to be even more concerned about the quality of urban spaces than the city itself, as stated by Andre Kempe in an interview with us entitled "Rotterdam is a Whore". To halt the process by which the built-up form of our cities continues to be mainly driven by practical concerns such as efficiency, profit, and self-promotion, Randall Teal proposes in his piece "Real Creativity: A Case for Ethical Freedom in Architecture" that architects should become developers themselves. But how many architects would be able and interested in doing that? Magriet Smit, a Rotterdam based real estate developer, explains in the interview "Life without Architects" that she actually tries more and more to avoid working with planners and rather collaborates directly with construction companies as they share a greater understanding of their profession. But to prevent our cities from turning into monstrous "Ideal Cities", as perverted as the "Ideal Woman", all the parties involved that are shaping the cities - the developers, the municipalities and the planners - have to accept their interdependencies, and have to try to understand the different interests of each party and have to dare to navigate into unknown territory as Bjarke Ingels concludes in an interview with us entitled "Real Big".
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TitelNummer

36564-monu-13

Verfasser
Titel
  • MONU magazine on urbanism #13
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 126 S., 27x20 cm, ISBN/ISSN 1860-3211
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • When John Lennon was photographed by the legendary rock 'n' roll photographer Bob Gruen, wearing a New York City T-shirt in the year 1974, he proudly expressed his love for the city of New York. For Lennon, although born in Liverpool, New York City was without doubt the most valuable city. In that sense the value of a city can become extremely personal, subjective, and only a reflection of feelings, as Mika Savela argues in his contribution "Most T-shirtable Cities". Because of this subjective experience the value of a city is - just as the beauty of a city - in the eye of the beholder and what constitutes 'most valuable', in whatever respect, shifts back into our hands, as Bobby Shen puts it in his piece "Within a Day". People attribute a value to spaces that cannot be quantified in statistical terms, but is dependent on how 'city users' identify with the place where they live, as Luciano Alfaya and Patricia Muñiz explain in their article "Urban Perception of Happiness". And this identification is usually based on rather intangible criteria; social, cultural, and psychological dimensions; or qualities such as history, identity, memories, or lifestyle, as Human Wu illustrates in his piece "Tales of Nail Houses". Nevertheless, it would be naïve to exclude certain basic physiological needs out of the value discussion regarding cities. Those basic needs include, for example, security, housing, or health as Ruraigh Purcell, who spent several years running an analytical team producing city ranking lists, points out in an interview with us entitled "The Crumbles of the Cake - The Truth Behind City Ranking Lists". In his opinion, basic, low-level needs have to be satisfied in a city, referring to Maslow's Hierarchy of Needs, before you are in a position to move to a higher level of needs that would take in account things such as educational and cultural stimulus. Most of the evaluation criteria used by companies such as Mercer or the Economist Intelligence Unit to produce the famous city ranking lists that define the so called "most liveable cities", are based mainly on those basic needs. But what is often less known is the fact that those ranking lists are not representative, as they use as a primary source the answers of a particular socio-economic group: expatriates. Klaas Kresse detects that fact in his text "The Systematic Thinking Livability Rankings Imply" and discloses that rankings are not made for the multiplicity of urban dwellers, but for a group of wealthy, well-educated and highly skilled professionals. He furthermore points out that the livability rankings imply an urban thinking in terms of closed systems as cities start focusing on the points already scored, which makes them static and inflexible. To continue being able to change Matthew Johnson proposes in his piece "Is Livability Overrated?" that cities should be allowed to exist in a state of perpetual upgrading and renovation - always under scaffolding, in the form of a transactional urbanism. In his eyes, Houston in Texas is such a transactional city that is evolutionary and voracious, and secure in itself, despite its imperfections. Jürgen Krusche misses such imperfections in the always top-ranked city of Zurich as he clarifies in his contribution "The Value of Ugliness", where the constant striving toward clean, safe, and beautiful public spaces has banished unwelcome individuals from marginalized social groups from public life. But ever since the Economist began some ten years ago to rate cities such as Vancouver as the number one most livable city in the world, while other livability indices by Mercer and Monocle Magazine also gave it consistently high rankings, the safe and clean downtown living model of Vancouver became the planning model for cities around the world, as Brendan Cormier and Christopher Pandolfi explain in their article "Vancouverism is Everywhere". Today, top positions in urban planning councils all over the world are filled with Vancouverities. However, there seems to be a resistance towards Vancouverism and there are possibilities to top livability ranking lists without following the trends, as Stefan Gruber explains in his text "Vienna: Slow Capital?", in which he suggests that the quality of life in a city might also be determined by its capacity to resist certain movements and instead to concentrate on its unique attributes.
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TitelNummer

36561-sequence-dialog-1

Titel
  • Sequence as a Dialog
Medium

Technische
Angaben
  • 54 S., 28x20 cm, ISBN/ISSN 978-3-86206-764-0
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Seit einer ersten gemeinsamen Reise im Jahr 2005 bildet Japan einen Angelpunkt im gemeinsamen Schaffen von Katja Stuke und Oliver Sieber. In ihren Arbeiten beschäftigen sich die zwei Fotografen seitdem mit den sub- und popkulturellen Auswüchsen und Zwängen der japanischen Kultur als auch mit Fragen nach den Strukturen von Städten und dem Zusammenhang zwischen städtebaulichen und sozialen Grenzen.
    Dabei ist ihre Arbeit weniger dem Einzelbild verpflichtet. Stuke und Sieber arbeiten vielmehr in Serien und Sequenzen; sie schichten und mischen Material, machen Aufnahmen von Bildschirmen und Plakaten, bauen Reihen und Konstellationen, schieben Motive zwischen verschiedenen Medien und Apparaten hin und her.
    Mit der Japan-Ikonografie der Teezeremonien und Steingärten hat diese Fotografie nicht viel zu tun. Stuke und Sieber interessieren sich nicht für das Nostalgische oder Noble. Japan, so wie es sich in ihren fotografischen Serien und Konstellationen präsentiert, ist ein Land der Asphaltstraßen und Bürgersteige, der Strommasten und Garagentore, ein Land flimmernder Fernsehbildschirme und virtueller Realitäten.
    Die Publikation gibt einen aktuellen Einblick in das Werk der Fotografen und ist – ganz im Sinne ihrer prozessualen Arbeitsweise – eine Mischung aus Monografie, Künstlerbuch und Fanzine.
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TitelNummer

36556-teget-mirijana
36556-teget-mirijana
36556-teget-mirijana

Hecht Mirjana: Teget, 2025

Verfasser
Titel
  • Teget
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 28 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur, Kopien, Schwarz-Weiß und farbig, rückseitig Stempel mit Name und Jahr.
Sprache
ZusatzInfos
  • Gedichte mit Collagen und Zeichnungen und Fotografien, als Notizblock.
Geschenk von
TitelNummer

36478-no-mort-a-della-morta
36478-no-mort-a-della-morta
36478-no-mort-a-della-morta

Anonym: NO MORT A DELLA MORTA, 2025

Verfasser
Titel
  • NO MORT A DELLA MORTA
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 116 S., keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Fotos von Bologna und von Graffitos in Bologna, mit kurzen Gedichten, politischen Parolen, Liebesbeweisen und anderes.
Erworben bei salon maudite
TitelNummer

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