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Titel
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Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim 1986-1991 (J)
Technische Angaben
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130 S., 21x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung mit Hardcover Einband.
ZusatzInfos
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Die Publikation ist ein Bildband über die Produktionen des Tanztheaters am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim. Sie enthält Abbildungen aus den folgenden Inszenierungen: Vater der Götter nach Amos Tutuola, Eréndira nach Gabriel García Márquez, Bakxai – Die Bacchantinnen, Der Bürger als Edelmann, Chronik eines angekündigten Todes sowie Circus Galopp der Bewegungstheater-AG des Herder-Gymnasiums.
"Das Tanztheater am Herder Gymnasium in Köln Buchheim war ein Projekt der chilenischen Sportlehrerin Ines Ulrich-Wolf. Ihr zur Seite stand der Kunstlehrer Serge Selvon aus Mauritius, der die Ausstattung und die Bühnenbilder besorgte. Die Stücke wurden außer am Herder Gymnasium bei den alljährlichen Schultheaterwochen in Köln aufgeführt. Vor der Premiere zog die Theatergruppe regelmäßig kostümiert durch die Kölner Innenstadt und zeigte auf den Plätzen Szenen aus den jeweiligen Aufführungen. Neben zwei Stücken zu Erzählungen von Gabriel Márquez ("Erendira" - "Chronik eines angekündigten Todes") und einer des afrikanischen Dichters Amos Tutuola ("Vater der Götter") kam eine Molière-Komödie ("Der Bürger als Edelmann") und eine klassische Tragödie von Euripides ("Die Bachantinnen") zur Auffûhrung." Vorwort von Gebhard Eirich.
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Titel
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Bakxai - Die Bacchantinnen nach Euripides
Technische Angaben
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21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken, mit fünf anderen Publikationen in rotem Karton-Schuber mit dem Titel "Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim".
ZusatzInfos
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Bildbericht über das Tanztheater Bakxai fotografiert von der Foto-Arbeitsgemeinschaft am Herder Gymnasium Köln-Buchheim. Die Publikation enthält Xeroxkopien von Fotografien, sowie eine übersicht des Geschehens im Stück und eine Auflistung der Mitwirkenden, sie ist in die Kapitel Vorbereitungen/Proben und Premiere unterteilt.
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Titel
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Gestus (Anti-)Körper Part I Part II
Technische Angaben
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52 S., 19,8x12,8 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung. 2 hefte inbedruckter Hülle aus Transparentpapier, oben und unten mit Tesafilm geklebt
ZusatzInfos
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Paer I. Performance jeweils am 01.-09..07.2023, am 01. und 07.07. 2023 im Kunstpavillon München
Mit der Ausstellung und Performance-Reihe (Anti-)Körper setzt sich Nicola Kötterl kritisch mit dem konstruierten Körperbildern und deren gesellschaftlicher Codierungen, sowie der Rolle der Architektur des Kunstpavillon München auseinander, der einst als Ausstellungsort für Nazi-Propaganda-Kunst diente. Insbesondere die Formgebung antiker griechischer Statuen floss in das Ausdrucks Spektrum nationalsozialistischer Propaganda Kunst mit ein und steht daher im Fokus dieser Intervention. Die Choreografie und das Bewegungsvokabular basieren auf der Untersuchung idealisierter Körperbilder und deren Konstruktion. Antike Skulpturen, Athlet:innen und moderne Inszenierungsstrategien dienen als Ausgangspunkt für die performativen Fragen zu Geschlecht, Repräsentation und Reproduktion. Die Performer:innen interagieren akustisch und physisch mit beweglichen Installationen, um den Raum und die Bewegung kontinuierlich neu zu strukturieren. Die Architektur, die mittels einer Glaskonstruktion in die Installation eingeflossen ist, dient dabei als symbolische Repräsentation.
Text von der Webseite
"Gestus" setzt die künstlerische Auseinandersetzung der Performance-Ausstellung „(Anti-)Körper“, die zuvor im Kunstpavillon gezeigt wurde, in einer neuen konzeptuellen und choreografischen Dimension fort. Im Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke entfaltet sich die Performance als kollaborative Arbeit zwischen Tänzer:innen und Musiker:innen und reflektiert kritisch die ideologische Bedeutung des Ortes. Die Architektur des Museums, errichtet während des NS-Regimes, repräsentiert mit ihrem monumentalen Charakter den Versuch, Macht und Herrschaft durch Städtebau und Architektur zu manifestieren.
Die damit einhergehende Verbindung des politisch instrumentalisierten Körpers, sowie der antiken Statuen, die die Kulturen Europas seit der Antike entscheidend geprägt haben, sind erneuter Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung. In tänzerischer Übersetzung wird die Bedeutung der Kontinuität historischer Konzepte von Körperidealen und Gestik erforscht. Die Statuen, als historisches Medium der Erinnerung und kollektiver Gedächtniskultur, werden dabei kritisch auf ihre Implikation innerhalb idealisierter Körperbilder / Körperrepräsentationen der Moderne untersucht.
Musikalisch begleitet ein Ensemble aus Cello, Trompete und Percussion die Performance. Mit Referenzen an Marschkapellen und Jazzbands entsteht eine Klangcollage historisch bedeutsamer Musikstücke, die deformiert, fragmentiert, wiederholt und improvisiert werden. In einer Begegnung zwischen Tänzer:innen, Musiker:innen, dem Raum, seinen Skulpturen und dem Publikum, werden Posen und Gestik abstrahiert. Es ist ein Versuch, sie zu ent-objektivieren und begleitende Konnotationen, Geschichte und Kontexte zu dekonstruieren.
Text von der Webseite
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Titel
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Salon Nr. 29 - August 2025
Technische Angaben
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124 S., 21x14,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-89770-604-0
Broschur mit beigelegter Karte von Andreas Schulzes "Guten Morgen" auf 300g Papier. Selbige signiert und nummeriert: 5/100.
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Titel
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Kunstareal München - Kulturhighlights 2025 /26
Technische Angaben
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2 Stück. 5 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Postkarte, Visitenkarte, Zwei Einkaufswagenchips mit Logo des Kunstareals
ZusatzInfos
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Das Kunstareal informiert über Kulturhighlights 2025 und 2026. Unter anderem eine Ausstellung des französischen Malers Auguste Herbin im Lenbachhaus und anlässlich des zehnjährigen Bestehens eine einjährige Ausstellungsergänzung des NS-Dokumentationszentrums an ausgewählten Objekten. Außerdem kommende Sonderausstellungen im Staatlichen Museum für Ägyptische Kunst und die Ausstellung der Sammlung Schneider in den Staatlichen Antikensammlungen.
Mit den Kunstareal Walks lässt sich das Kunstareal virtuell sowie vor Ort erkunden. Mehr Informationen dazu über den Link zur Seite des Kunstareals.
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Technische Angaben
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16 S., 19x12 cm, ISBN/ISSN 9782970180500
Softcover, Broschur, Risografie, Umschlag farbig
ZusatzInfos
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Das Künstlerbuch sammelt Aufnahmen von Skulpturen, deren Gesichter digital mit Filtern verändert wurden.
Erik Steinbrecher (1963) ist ein Schweizer Künstler, der in einem interdisziplinären Format, in erster Linie mit Plastiken, architektonischen Interventionen, Installationen, Fotografie und Video, sowie Künstlerbücher arbeitet. Er wohnt in Berlin.
Texte von Wikipedia, übersetzt mithilfe von DeepL.
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Titel
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_957 Independent Art Magazine #067 hEULEN
Technische Angaben
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[24] S., 29,5x21 cm, ISBN/ISSN 22963057
Drahtheftung, Digitaldruck 4c
ZusatzInfos
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In hEULEN wurde die Kunstperformance 'Antiken anticken' fotografisch festgehalten. Dabei befinden sich die Künstler in der Skulpturhalle Basel und sind als bekannte Charaktere aus Film und Fernsehen, aber auch der griechischen Mythologie verkleidet. Sie interagieren und posieren mit den Skulpturen, legen ihnen moderne Gegenstände in die Hand, vermummen sie oder fügen Kopfbedeckungen hinzu.
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Technische Angaben
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50 S., 20x15,3 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, Flyer eingelegt
ZusatzInfos
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Programmheft zum Stück "Alkestis" des antiken Tragödiendichter Euripides. Das Stück konnte in der Spielzeit 2001/2002 in den Münchner Kammerspielen angeschaut werden. Die Premiere fand am 17.11.2001 statt.
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Titel
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so-VIELE.de Heft 112 2024 - Kosmaten
Technische Angaben
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44 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190422
Drahtheftung
ZusatzInfos
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"Kosmaten“ ist eine Sammelbezeichnung für eine Künstler- und Handwerkerfamilie, die von etwa 1150 bis ins 15. Jahrhundert in Rom und Latium tätig war. Beeinflusst wurde ihre Kunst durch antike Vorbilder und arabische Ziermuster in Süditalien. Die Kunst der Einlegearbeit wurde häufig innerhalb der Familie vom Vater auf den Sohn übertragen. Der Name „Kosmaten“ geht auf Kosmas, den Stammvater der Familie, zurück und wurde zur Bezeichnung des ganzen Kunststils.
Text aus dem Heft
Klaus-Peter Frank lässt sich bei dieser Werkgruppe von den Kosmaten inspirieren. Seine großflächige Malerei auf transparente Kunststofffolie basiert auf der Technik der Hinterglasmalerei.
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Titel
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Where we are going, we don’t need roads
Technische Angaben
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50 S., 29,7x21 cm, Auflage: 250, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190415
Drahtheftung mit Ösen, Cover mit partieller Drucklackierung
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung in der GEDOC München, 01.11.-24.11.2024
Meine künstlerische Praxis konzentriert sich auf die Erforschung von Fragmenten aus Vergangenheit, Zukunft, Erinnerungen und Erfahrungen. Durch die Kombination, Verfremdung und Neudefinition visueller und inhaltlicher Bruchstücke erschaffe ich medienübergreifende Werkzyklen, die aus Gemälden, Skulpturen, Videos und Fotografien bestehen und miteinander in Verbindung treten.
Brüche – entweder durch den Zerfall von Materialien, historische Ereignisse oder biografische Einschnitte – , diese Brüche werden von mir als Räume für neue Inhalte verstanden, sei es in Form von Gedanken, Theorien oder Materialien. Diese Übergänge zwischen Vergangenheit und Zukunft, Rekonstruktion und Imagination bilden das Zentrum meiner künstlerischen Praxis.
In der Ausstellung Where we are going, we don’t need roads interpretiere ich das ikonische Werk Das Floß der Medusa von Théodore Géricault aus dem Jahre 1819 neu. Das Gemälde zeigt den Überlebenskampf von Schiffbrüchigen auf offener See und steht symbolisch für die politischen Fehlentscheidungen, die 1816 in Paris für Aufruhr sorgten.
Aus der Einführung zur künstlerischen Praxis
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Titel
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The Boy Is Beautiful No. 3
Technische Angaben
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122 S., 23,2x14,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, Softcover, auf 100%igem Recyclingpapier gedruckt
ZusatzInfos
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Die dritte Ausgabe des Magazins enthält fesselnde Geschichten, die durch die intime, homoerotische Linse und den Pinselstrich von internationalen Fotografen und Künstlern eingefangen wurden, und erkundet die verschiedenen Facetten der antiken und modernen griechischen Identität.
Text von der Webseite übersetzt mit DeepL.
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Titel
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Colophon No. 07 - Anthropomorphismus
Technische Angaben
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52 S., 21x29,7 cm, Auflage: 300, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Risografie
ZusatzInfos
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Kollaborative Publikation der Akademie der Bildenden Künste München und des Kunsthistorischen Instituts der LMU München
Wenn wir vom Anthropomorphismus sprechen wollen, bemerken wir, wie fragil, mannigfaltig und uneindeutig ist, von dem wir ausgehen müssen. Anthropomorphismus als Vermenschlichung des Nicht-Menschlichen kann zunächst als eine Technik der Selbstvergewisserung gelesen werden, die das humanoide Dasein maßgeblich bestimmt. Die Zuschreibung menschlicher Qualitäten trifft Tiere, Götter- und Geisterwesen, und Dinge, seien sie Werkzeuge oder Technologien. In der Vor- und Frühgeschichte des Menschen war die tranzendentale Ebene entscheident, geleitet von den Fragen: "Woher wir kommen und wohin wir gehen?"
Nummer 7 widmet sich dem Thema Anthropomorphismus, also der menschenähnlichen Konzeption von Dingen, Lebewesen und Ideen. Die Beiträge reichen von Automobildesign und Ghibli-Filmen bis hin zu Fragen der Menschenähnlichkeit Gottes im Christentum. Es stellt sich dabei die Frage, ob und wie es überhaupt möglich sein kann, das zurecht in die Kritik geratene anthropozentristische Weltbild zu „überwinden“.
Textauszug aus dem Editorial und der Website.
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Titel
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SCHREI ES IN DIE WELT HINAUS - Arkadische Botschaften
Technische Angaben
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[48] S., 18,4x22,4 cm, ISBN/ISSN 9783940863584
Hardcover, Klebebindung
ZusatzInfos
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Arkadien ist ein utopischer Raum und Anlass Gegenwartsthemen zu verhandeln. Die idealisierte griechische Landschaft steht Pate, weil sie die Sehnsucht nach einer idealen und also besseren, Welt abbildet.
Zwölf international renommierte Künstler*innen wurden vom Botschafter Arkadiens, S.E. Peter Kees, eingeladen, öffentliche Plakatflächen in Bayern mit einer arkadischen Botschaft zu versehen. Der Aktionsraum war von 09.09.–14.11.2022 in den Orten München, Erlangen, Lindau, Starnberg, Rosenheim, Ingolstadt, Nürnberg, Furth im Wald, Passau, Neu-Ulm und Bayerisch Gmain.
Arkadien wurde dabei als Plattform verstanden, die brennenden Gegenwartsthemen zu verhandeln. Zur Plakataktion ist die vorliegende gleichnamige Publikation erschienen.
SCHREI ES IN DIE WELT HINAUS ist ein Projekt der Verbindungslinien 2022 des BBK Bayern. Verbindungslinien ist ein Programm des BBK Bayern aus den Mitteln des bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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Technische Angaben
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112 S., 24x21 cm, ISBN/ISSN 9783940863843
Broschur
ZusatzInfos
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Katalog erschienen im Rahmen der Ausstellung von Stefan Kees und Peter Kees unter dem Titel P.S. Leben sieht anders aus, vom 19.05.-20.08.2017 im Stadtmuseum für Kunst und Geschichte in Hüfingen.
Im geisteswissenschaftlichen Fachverlag Arkadien-Verlag wurden bisher diese Bücher des Konzeptkünstlers Peter Kees herausgegeben: Botschaften von Arkadien, Wo bitte geht´s nach Arkadien?, Arkadien3# Schöne neue Welt, Aktionsraum 2, Schrei es in die Welt hinaus.
Seit 2006 ist Peter Kees Botschafter Arkadiens.
"Arkadien als poetischer Gegenentwurf zur Verderbtheit der Zivilisation stammt aus der Antike und hat die Entwicklung der europäischen Kulturgeschichte beeinflusst. Der Konzeptkünstler Peter Kees hat sich mit dieser idealen Landschaft, in der Menschen unbelastet von mühsamer Arbeit und gesellschaftlichem Anpassungsdruck in einer idyllischen Natur zufrieden und glücklich leben, beschäftigt: international hat er in Museen und Galerien Botschaften von Arkadien eingerichtet sowie europaweit einzelne Quadratmeter Land besetzt und diese okkupierten Flächen jeweils zu arkadischem Hoheitsgebiet erklärt."
Text von der Webseite peterkees.com
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Titel
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their names - ta onomata tous
Technische Angaben
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[2] S., 28x20,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
1 DIN A4 Blatt, beidseitig bedruckt
ZusatzInfos
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Der Textbeitrag "τα ονόματά τους" des ägyptischen Dichters und Schriftstellers anlässlich der Ausstellung "Fabrica Hill" bei Thkio Ppalies vom 21.05.-11.06.2021.
Vor sechs Jahren suchten wir ein gemeinsames Studio und fanden in Pallouriotissa einen Raum, der früher eine allgemeine Bau- und Reparaturwerkstatt namens "Fabrica" war. Am Garagentor hing ein Aufkleber für ein lokales Klempnerunternehmen mit dem Namen "Thkio Ppalies". Der Wohn- und Industriecharakter des Viertels und der parallel verlaufende Kotsirkas-Flussweg haben uns sehr beeindruckt. Der Raum musste renoviert werden, er war in einem baufälligen Zustand. Glücklicherweise wurde uns ein Techniker empfohlen, der uns bei der Umgestaltung helfen wollte. Wir drei wurden bald gute Freunde. Den Raum gemeinsam zu betreiben, zu verwalten und instand zu halten war eine mühsame Arbeit. Unsere Freundschaft war der Grundstein, der alles zusammenhielt, und zwar mit Anmut.
In Paphos gibt es eine archäologische Stätte namens "Fabrica Hill". Der Name geht auf eine Baumwollfabrik zurück, die sich dort im Mittelalter befand, doch die Stätte stammt aus der hellenistisch-römischen Zeit. Der Fabrica-Hügel ist von großem archäologischen Interesse, da er eine Reihe von Motiven aus verschiedenen Epochen enthält. Auf einem Kalksteinberg gelegen, ist er in erster Linie eine Abbaustätte, einer der ersten bekannten unterirdischen Steinbrüche. Unter den künstlichen Höhlen befinden sich Katakomben, Gräber und Kultstätten aus verschiedenen Epochen, von denen einige auch heute noch genutzt werden. In der späteren römischen Epoche wurde die Anlage in ein Wohnviertel mit Gebäuden, Befestigungen, Spuren eines komplexen Wasserwirtschaftssystems und einem Nymphäum umgewandelt. An einigen Stellen kann man auf in Stein gehauene Markierungen stoßen, von denen man annimmt, dass sie von den Arbeitern als Brettspiele benutzt wurden. Im Süden befindet sich ein antikes Amphitheater, das über 6 Jahrhunderte lang genutzt wurde, bis es durch ein Erdbeben zerstört wurde."
Text von der Webseite, übersetzt mithilfe von DeepL.
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Technische Angaben
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98 S., 26x18 cm, Auflage: 100, numeriert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Klappbroschur, Fadenheftung, Ota-Bindung
ZusatzInfos
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Diese Publikation ist eine überarbeitete Version der Bachelorarbeit an der Hochschule München: Sie beschäftigt sich mit dem Zeichen S, mit seiner Herkunft, seiner Beliebtheit und Bedeutung in der Graffitiszene, seine Aussagekraft in der Subkultur sowie in der Popkultur. Der Grafiker Freitag Vincent (Text und Gestaltung) hat es in einer nummerierten Auflage von 100 Stück mit jeweils selbstgefertigtem Siebdruck-Umschlag und im Offsetdruck fertigen lassen.
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Titel
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Glyptothek - Schule der Zeichner
Technische Angaben
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[44] S., 29,7x21,1 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Katalog, der zur gleichnamigen Ausstellung, die vom 17.01.-07.04.2002 stattfand, erschien. Das Konzept der Ausstellung, kuratiert von Raimund Wünsche, ist die Antike und die Moderne in Gegenüberstellung, bzw. die Antike in den Augen der Moderne. Zusammen mit den klassischen Exponaten aus der Antike wurden als Beitrag der Moderne die Zeichnungen der Exponate der Schüler*innen aus der Malschule von Werner Maier ausgestellt. Neben dem einleitenden Text besteht das Heft aus den diversen Zeichnungen der Exponate, bzw. ihrer Interpretation.
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Technische Angaben
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[85] S., 19,5x22,5 cm, ISBN/ISSN 9788461622542
Fadenheftung mit offenem Rücken.
ZusatzInfos
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Heft mit 63 Schwarz-Weiß Zeichnungen (Bleistift auf Papier). Die Zeichnungen sind aufgeteilt in vier Serien die wiederum inspiriert und benannt sind nach den Erzählungen "Der vier Weltalter" von Ovid: Gold, Silber, Bronze, Eisen. Neben vielen Zeichnungen sind Textausschnitte zu finden, die ebenfalls aus Ovids Erzählungen stammen. Der Künstler ist außerdem Mitbegründer des Verlages Cabeza de Chorlito
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Technische Angaben
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[2] S., 38,8x29 cm, Auflage: 20, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Einmal gefaltet, Vorder- und Rückseite bedruckt. Verlagsstempel auf der Rückseite.
ZusatzInfos
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Die Vorderseite des Posters zeigt ein vergrößertes, gerastertes Bild eines Mannes im Stierkostüm. Auf der Rückseite ist eine armlose, antike Statue abgebildet sowie ein Text, der die Entstehungsgeschichte des Posters erzählt. So stammen die Abbildungen aus einem Buch von Rudolf Broby Johansen, ein dänischer Kunsthistoriker und Schriftsteller, sowie kommunistischer Aktivist. Das Buch vergleicht die antike Welt mit der Moderne.
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Titel
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Splitter 10 - Heraklit Urworte
Technische Angaben
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66 S., 14,4x10,5 cm, ISBN/ISSN 9783945002100
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Heraklit Urworte - Parmenides, Epicharmos, Xenophanes - übertragen, zusammengestellt & kommentiert von Hans Jürgen von der Wense. Über Götter, Sonne, Meer, die Sprache und den Geist, Erfindungen, Anfang und Ende eines Kreises ...
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