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Titel
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Wulle Konsumkunst. Eine künstlerische Existenz in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit.
Technische Angaben
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250 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. Umschlag mit Haftnotiz ‚Wulle Konsumkunst – Presse – (Zweites Exemplar)‘ versehen. In rosa Banderole mit aufgeklebt beigefügtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Diese Publikation enthält Lebenslauf des Künstlers; Kopien und Auszüge verschiedener Arbeiten; Wulle Vorkommnisse in Katalogen sowie in der Presse; Kunst- und Editionsverzeichnis; biografische Notizen; Konzeptpapiere; Dokumentationen einzelner Projekte; und Vorlagen für Mail-Art-Stempel.
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Technische Angaben
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56 S., 21x14,7 cm, Auflage: 100, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Songtexte von Klaus Ill and The Almost Boheme und auch andreen, wie Kathy Acker, Ewan Mc Coll ... .Mit Illustrationen, Zeichnungen und Drucke von Pano Mylonas.
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Titel
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ProporzToleranz - Kunst Unser Staat
Technische Angaben
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2 S., 21x29,7 cm, signiert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Einzelblatt, ein Exemplar mit Signatur von Hans-Hermann und datiert 1998
ZusatzInfos
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Mit politischen Begriffen wie Kulturpolitik, RealluziNation und Freiheitsschutzzone, Rucksache, Diktatur, DeCoMentation. Die Partei, die Partei ergreift. WÄHLT kUNSt
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Titel
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Lost & Found in Bamberg 18.-22.10.2025
Technische Angaben
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28 S., 21x14,8 cm, Auflage: 12, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Farblaserdruck, Drahtheftung mit bestempelter CD in Papierhülle
ZusatzInfos
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„Wer findet, der sucht“
Leben und Arbeiten gehen für Brandstifter eine enge Symbiose ein, so dass zum Beispiel der Gang zum Bäcker, durch das Auflesen eines fremden Einkaufszettels, schon in Kunst ausartet. Asphaltbibliotheque ist nicht nur die Bezeichnung seiner Sammlung von Fundzetteln, sondern nach § 1 der „Benutzungsordnung“ auch alle öffentlichen Straßen und Plätze, auf denen die Exponate gesucht und gefunden werden. Das bewusste Aufheben, Aneignen, Archivieren und Ausstellen der herrenlosen Zettel durch den Asphaltbibliothekar stellt nicht nur einen künstlerischen Schöpfungsakt dar, sondern ist gleichzeitig öffentliche Performance, die sowohl als Anknüpfungspunkt für spontane Kommunikation mit neugierigen Passanten als auch mit Besuchern einer Ausstellung dienen kann.
Text von Website übernommen.
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Titel
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Lost & Found in Wiesbaden 07.03.2025
Technische Angaben
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8 S., 21x14,8 cm, Auflage: 10, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Farblaserdruck, Drahtheftung mit bestempelter CD in Papierhülle
ZusatzInfos
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„Wer findet, der sucht“
Leben und Arbeiten gehen für Brandstifter eine enge Symbiose ein, so dass zum Beispiel der Gang zum Bäcker, durch das Auflesen eines fremden Einkaufszettels, schon in Kunst ausartet. Asphaltbibliotheque ist nicht nur die Bezeichnung seiner Sammlung von Fundzetteln, sondern nach § 1 der „Benutzungsordnung“ auch alle öffentlichen Straßen und Plätze, auf denen die Exponate gesucht und gefunden werden. Das bewusste Aufheben, Aneignen, Archivieren und Ausstellen der herrenlosen Zettel durch den Asphaltbibliothekar stellt nicht nur einen künstlerischen Schöpfungsakt dar, sondern ist gleichzeitig öffentliche Performance, die sowohl als Anknüpfungspunkt für spontane Kommunikation mit neugierigen Passanten als auch mit Besuchern einer Ausstellung dienen kann.
Text von Website übernommen.
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Technische Angaben
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[24] S., 23,5x17,0 cm, Auflage: 100, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung Schwarz Weiss Xerox
ZusatzInfos
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Buch Titel :12 Selbstbildnisse " Ich belichte eine Sekunde" (auf 15 Jahre altes Filmmaterial) April 1983, 100 fotokopierte Exemplare
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Titel
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so-VIELE.de Heft 125 2025 - Hands on News (1997)
Technische Angaben
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36 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Vorlage aus der Ursula & Peter Wenzel Collection
Jürgen O Olbrich wurde 1997 von Dittmann Presse-Grosso eingeladen, ein Kunstprojekt für sie zu entwickeln. Vertrieb und Verwaltung, ansonsten auch räumlich getrennte Arbeitsbereiche fügte er dabei zusammen: Tagelang sammelte er remittierte Zeitschriften-Cover im Vertrieb. Mit diesen fütterte er zwei Kopierer statt des weißen Papieres.
Diese Kopierer waren im Eingangsbereich wie eine Copy-Schleuse installiert, auf denen die Handflächen der Mitarbeiter bei Eintritt fotokopiert wurden( freiwillig).
Aus diesen Kopien entstanden 120 Original Künstlerbücher für Mitarbeiter und Besucher. Das so-VIELE Heft 125 zeigt einen Ausschnitt aus einem dieser Copyart-Bücher.
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Technische Angaben
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[44] S., 29,7x21 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, zwei Flyer zur Ausstellung, verschiedene Größen
ZusatzInfos
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pano milano arbeitet vor allem mit Kontrasten. Große schwarze Flächen auf dem weißen Hintergrund und starke Konturen machen die Werke dieser Publikation aus. Die Arbeiten entstehen durch das ständige kopieren einer beliebigen Grundlage. Durch ständige Veränderungen am Material oder Ungenauigkeiten des Kopierens an sich, entstehen die fast schon zufälligen Kompositionen.
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Technische Angaben
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[68] S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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pano milano arbeitet vor allem mit Kontrasten. Große schwarze Flächen auf dem weißen Hintergrund und starke Konturen machen die Werke dieser Publikation aus. Die Arbeiten entstehen durch das ständige kopieren einer beliebigen Grundlage. Durch ständige Veränderungen am Material oder Ungenauigkeiten des Kopierens an sich, entstehen die fast schon zufälligen Kompositionen.
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Technische Angaben
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[56] S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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pano milano arbeitet vor allem mit Kontrasten. Große schwarze Flächen auf dem weißen Hintergrund und starke Konturen machen die Werke dieser Publikation aus. Die Arbeiten entstehen durch das ständige kopieren einer beliebigen Grundlage. Durch ständige Veränderungen am Material oder Ungenauigkeiten des Kopierens an sich, entstehen die fast schon zufälligen Kompositionen.
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Titel
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Door Nederlandse Ogen - Through Dutch Eyes
Technische Angaben
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[20] S., 10,5x7,4 cm, Auflage: 69, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Postkarte mittig gefaltet als Umschlag, Innenteil Fotokopien
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Titel
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so-VIELE.de Heft 120 2025 - ROUTINE
Technische Angaben
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36 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-066-8
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Vorlage aus der Ursula & Peter Wenzel Collection, www.no-institute.com
Norbert Klassen und Jürgen O. Olbrich trafen sich im Herbst 1983 zu einer 10-tägigen Arbeitssituation bei Stop.P.T/Bern. Ausgangspunkt waren die zwei Fotokopier-Geräte mit farbigen Wechsel-Kartuschen im Raum. Beide Künstler arbeiteten völlig frei mit + auf die Copyart-Blätter des anderen, teilweise sogar parallel. Sie entschieden unabhängig von einander, wann ein Blatt fertig war + legten diese Blätter täglich in einen Karton zwischen die Fotokopierer. So entstanden 6 unikatäre Copyart-Bücher + 4 Copyart-Serien.
Das Heft zeigt einen Ausschnitt der entstandenen Fotokopien.
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Technische Angaben
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2 S., 10,5x14,8 cm, Auflage: Unikat, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Schwarz-Weiß Kopien aufgeklebt auf Postkartenkarton, Stempel, handschriftliche Nachricht, Gruß aus Mülheim
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Titel
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Kattenstroth Konvolut - Ohlmann Aloys
Technische Angaben
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signiert, 10 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
ZusatzInfos
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• Postkarte Nr.20c Aloys Ohlmann, "Radikale im öffentlichen Dienst, Widmung an Kattenstroth, signiert, 1978
• Postkarte Mail-Art-Orginalgrafik "Heute passiv morgen radioaktiv", Widmung an Kattenstroth, signiert, 1978
• Postkarte Mail-Art-Orginalgrafik "Albert Einstein", signiert, 1982
• Postkarte Mail-Art-Orginalgrafik "Hommage a Karl Marx 1818-1983", signiert, 1983
• Postkarte "Self", Künstlerstempel, signiert, 1984
• Postkarte "Weltprotestkarte gegen Volksverhetzung", Künstlerstempel, signiert, 1984
• Postkarte "Zur Lage der Region", Siebdruck, handschriftliche Nachricht an Kattenstroth, signiert, 1984
• Schwarz-Weiß Kopie aus der Saarbrücker Zeitung, Feuilleton, "Zwei auf der Überlebensbühne - Galerie im Zwinger, St. Wendel: Robert Hammerstiel und Aloys Ohlmann" vom 04.10.1984
• Ausstellungsplakat der Galerie im Zwinger, St. Wendel, A4-Hochformat, mit horizontalem Mittelfalz zum vertikalen Ausklappen auf doppelte A4-Höhe, 1984
• Schwarz-Weiß Kopie, 26,8 x 63,5cm, drei vertikale Falze, Künstlerstempel, signiert, 1985
Aloys Ohlmann wurde am 9. März 1938 in Baltersweiler im Saarland geboren. Er war ein deutscher Künstler und Kunsterzieher. Ab 1953 machte er eine Malerlehre im väterlichen Betrieb. Ab 1956 durchlief er verschiedene künstlerische Ausbildungen, u.a. besuchte er eine Bildhauerklasse, absolvierte das Studium der Malerei, besuchte die Meisterschule Saarbrücken und machte ein Studium der Fächer Arbeitslehre und Kunsterziehung. Von 1965 bis 1999 übte er eine Lehrtätigkeit als Kunst- und Werkerzieher an der Hauptschule Oberthal aus, von 1983 bis 1991 hatte er einen Lehrauftrag an der Universität des Saarlandes, im Fachbereich Kunst und Kunsterziehung, inne. Mail Art betrieb er seit Ende der 1970er Jahre. 1968 gründete er die Gruppe 7 mit. 1976 Gründung der Galerie im Zwinger, St. Wendel, dort zeigte Aloys Ohlmann u.a. von Mai bis Juni 1989 eine Ausstellung von Jürgen Schieferdecker und Oskar Manigk. 1987 rief er im Mail Art-Netzwerk zur Beteiligung an der Auktion “Bilder für Afrika” (Ausstellung und Katalog) auf. 2000 initiierte er die Ausstellung “Mail Art Saarland – DDR: Schmuggelgut oder Kassiber?” der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek Saarbrücken, die später auch in der Universitätsbibliothek Leipzig gezeigt wurde. Aloys Ohlmann ist am 16. September 2013 in Neunkirchen gestorben.
Text von der Website der Mailartists Wordpress
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Technische Angaben
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80 S., 30x21,5 cm, ISBN/ISSN 00807041
Broschur mit Klappen, Fadenheftung, Illustriert in Schwarz-Weiß und Farbe, Offsetdruck
ZusatzInfos
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Illustrierter Ausstellungskatalog über avantgardistische Korrespondenzkünstler, kuratiert von Enrico Sturani. Er enthält zahlreiche Reproduktionen der an Sturani gesandten Postkunstwerke. Mit Essays auf Italienisch von Christian Rigal.
Kann die Postkarte außerhalb der Vorurteile betrachtet werden, die sie zum Prototyp des Alltäglichen machen oder sie in einer erstickten Retro-Dimension festhalten? Und genau das hat das "Premier Festival de la Carte Postale d'Avant-Garde" (Paris 1979, Tokio 1980) getan, das jetzt in Rom von der Abteilung für kulturelle Dezentralisierung unter der Schirmherrschaft der Provinz Rom erneut veranstaltet wird. Der vorliegende Band will diesen Diskurs wieder aufnehmen und vertiefen, indem er ihn auf die Erneuerung der Postkarten für das breite Publikum ausweitet und für die alten Postkarten im Stil des Futurismus, des Jugendstils und des „Vorsurrealismus“ einen Interpretationsschlüssel vorschlägt, der der heutigen künstlerischen Forschung offensteht. Die Beziehung zwischen Avantgarde-Postkarten (Pop Art, Minimal Performances, Visual Poetry, Copy Art usw.) und populären Postkarten wird unter zwei Gesichtspunkten untersucht: Wie übersetzt die populäre Postkarte die Leistungen bestimmter Künstler in eine grafische Sprache? Gibt es Fälle, in denen sich die Avantgarde von populären Postkarten hat inspirieren lassen? Durch die Ausarbeitung spezifischer Interpretationsinstrumente für diese Gattung versucht Sturani, ihre Besonderheit in Bezug auf Stil und Funktion zu ermitteln. "Post" zu sein, ist für viele Postkarten kein Accessoire, sondern kann besondere ästhetische und expressive Möglichkeiten bestimmen (Mail Art und Postal Tests), wie die mehr als 300 in diesem Band versammelten Postkarten, von denen etwa 60 in Farbe sind, bezeugen.
Klappentext, übersetzt mit DeepL
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Titel
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so-VIELE.de Heft 111 2025 - Bonn in Zeiten der politischen Macht (1984)
Technische Angaben
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40 S., 14,8x10,4 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190385
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Vorlage aus der Ursula & Peter Wenzel Collection, www.no-institute.com
Die Copy-Serie entstand damals als Teil der Ausstellung "Nehmen sie Dada ernst - es lohnt sich" im Bonner Kunstverein.
Ich durfte den Fotokopierer im Büro benutzen, aber sollte keine "Unordnung" stiften. Deshalb benutzte ich die auf dem Fotokopierer liegende Büroklammer.
Jürgen O. Olbrich
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Titel
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so-VIELE.de Heft 110 2024 - OÙ SONT LES PHOTOS (1980)
Technische Angaben
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40 S., 14,8x10,4 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190392
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Vorlage aus der Ursula & Peter Wenzel Collection, www.no-institute.com
"Ou sont...": Das Original, eine Broschüre einer Foto-Ausstellung, stammt von meinem Aufenthalt in Venedig 1980.
Ich fand sie im Schrank meines Zimmers dort + darauf lagen Lineal + Cutter.
Also beschloss ich, die Fotos jeweils auszuschneiden, so daß nur die leeren Rahmen stehenblieben.
Dann fotokopierte ich die einzelnen Seiten, wie es sich beim Umblättern ergab.
Daraus entstanden die Überlagerungen. Jürgen O. Olbrich
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Titel
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NOTFALLGEPÄCK - SURVIVAL KIT - RUN
Technische Angaben
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32x32 cm, Auflage: 30-50, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Heft (Drahtheftung, Risographie, nummeriert 28/100), Keramikobjekt, zwei Textilarbeiten (Digitaldruck), zehn quadratische Risodrucke in einer bedruckten Schallplattenschutzhülle und eine Tüte mit einer Seife, alles verpackt in einem Pizzakarton (Siebdruck, innen)
ZusatzInfos
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Dieses Objekt ist eine gemeinsame Publikation von sechs internationalen, in München lebenden Künstlern, die als Reaktion auf die Rückkehr zur Normalität nach der Corona-Pandemie entstanden ist und die Frage nach alternativen künstlerischen Umlaufformen im Kontext eines Ausnahmezustands reflektiert. Die Publikation wurde erstmals bei Super BOOKS 2021 im Haus der Kunst präsentiert. Sie umfasst sechs Arbeiten:
1) "Wet Flowers" der Künstlerin Eunju Hong: Diese Arbeit besteht aus Risodrucken mit 3 Motiven (dreifarbig), sowie ein- und zweifarbigen, dazugehörigen Farbauszügen. Die Motive, "Wet Flowers" wurden mit einer KI kreiert, mit Referenz an die asexuelle Fortpflanzung von Pilzen und die daraus entstandenen Blumen, oder diejenigen Blumen, die potentiell entstehen können.
2) "Territory Marker", eine Keramikskulptur bzw. ein handgefertigtes Urinalgerät für Frauen der Künstlerin Haha Wang.
3) "Crying Towel" der Künstlerin Yuchu Gao: Diese Arbeit ist ein digital bedrucktes Tuch, das von sogenannten Tränentüchern inspiriert ist.
4) "Magic Map" der Künstlerin Chaeeun Lee: Bedrucktes Seidentuch mit einem Ausschnitt einer Landkarte oder einer 360°-Ansicht von Google Maps.
5) "Residue of Multifunctionality" der Künstlerin Jianling Thang: Die Arbeit ist eine Seifenskulptur, inspiriert von prähistorischen Waffen und einer Symmetrie, die laut Studien aus den 2000er Jahren zu erhöhter sexueller Selektion führt.
6) "Forty Embroideries on Cashier's Tickets" des Künstlers Pierre-Yves Delannoy: Das Werk ist ein Heft mit Risographiedrucken von Kassenbons, auf die der Künstler Pennise gestickt hat. Die Vorlagen stammen aus Dating-Apps. 2019 gedruckt
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Titel
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APEX - Nr. 08 Ein Kunstmagazin/An Art Magazine
Technische Angaben
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228 S., 24x16,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, Abonnenmentkarte eingelegt
ZusatzInfos
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Achte Ausgabe der Zeitschrift APEX, herausgegeben vom Fotografen Wolfgang Schulze. Die Zeitschrift erschien mit 21 Auflagen bis 1995 sechs Mal im Jahr und behandelte Themen der zeitgenössischen Kunst- und Fotografieszene, mit Bildern und Texten von und zu namhaften Künstler*innen der Zeit, Veranstaltungen und Ausstellungen, international aber speziell in und um Köln, dem Verlagsort. Sie dokumentierte damit Ausschnitte und Momente der damaligen Szene(n) und gesellschaftlichen Reflexionen der 1980er und 1990er Jahre. Zuerst erschien sie mit dem Untertitel "Zeitschrift für Kunst, Kultur, Fotografie", der später in "Ein Kunstmagazin" geändert wurde. Die Arbeit auf dem Cover trägt den Titel "Kleiner Horuszyklus 2" und stammt vom Künstler Helmut Schobe.
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Titel
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APEX - Nr. 06 Ein Kunstmagazin/An Art Magazine - Copy Art
Technische Angaben
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132 S., 24x16,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Sechste Ausgabe der Zeitschrift APEX, herausgegeben vom Fotografen Wolfgang Schulze. Die Zeitschrift erschien mit 21 Auflagen bis 1995 sechs Mal im Jahr und behandelte Themen der zeitgenössischen Kunst- und Fotografieszene, mit Bildern und Texten von und zu namhaften Künstler*innen der Zeit, Veranstaltungen und Ausstellungen, international aber speziell in und um Köln, dem Verlagsort. Sie dokumentierte damit Ausschnitte und Momente der damaligen Szene(n) und gesellschaftlichen Reflexionen der 1980er und 1990er Jahre. Zuerst erschien sie mit dem Untertitel "Zeitschrift für Kunst, Kultur, Fotografie", der später in "Ein Kunstmagazin" geändert wurde. Die Fotografie auf dem Cover stammt von der Künstlerin Lieve Prins.
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