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36759-logos-rudolf-huber

Titel
  • Logos
Medium

Technische
Angaben
  • 72 S., 15x15,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur mit Umschlag
Sprache
ZusatzInfos
  • Sprache der Gegenwart
    Huber-Wilkoff fordert die Betrachter heraus, das Verständnis der sie umgebenen Welt über die vertrauten Grenzen hinaus zu erweitern.
    Er manipuliert die subjektiven Erscheinungsbilder, Codes und Konventionen nur ganz gering mit der Absicht, sowohl die Wahrnehmung als auch die Kognition zu erreichen und weist mit seinem Werk darauf hin, wie reich der Rohstoff ist, der zur Welterfahrung beitragen kann.Erkenntnis und Sinnfindung soll dort stattfinden, wo diese sonst permanent übersehen oder als selbstverständlich hingenommen wird. Der Betrachter soll den gewohnten Bezugsrahmen, den er, so gerne als gegeben voraussetzt, überschreiten und auf den zweiten Blick erkennen, was an-dieser Welt verblüfft oder seltsam vertraut vorkommt oder gar manipuliert. (Peter Assmann)
    Text vom Buch
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Geschenk von
TitelNummer

36728-wulle-konsum-kultur-konvolut
36728-wulle-konsum-kultur-konvolut
36728-wulle-konsum-kultur-konvolut

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Konvolut Konsum-Kultur (15), 1985

Titel
  • Konvolut Konsum-Kultur (15)
Medium

Technische
Angaben
  • 21x15,5 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Konvolut, zwei Bücher. Buchumschläge aus Schwarem Stoff mit Strass, zusammengefasst in weißer Banderole. Buch 1: Spiralbindung, Buch 2: Klebebindung.
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Publikationen dokumentieren die Entwicklung der Aktionskunst von Wulle Konsumkunst, von 1969 bis 1984. Sie beschreibt den Wandel von traditionellen Druckgrafiken hin zu gesellschaftskritischen, partizipativen Kunstaktionen, den Einfluss der Fluxus-Bewegung sowie Projekte, die sich mit Konsum, Politik und der aktiven Einbeziehung des Publikums auseinandersetzen. Dabei vermittelt sie die künstlerischen Konzepte, Hintergründe und Erfahrungen aus dieser Schaffensphase.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36694-wulle-konsumkunst-kunst-am-rande-2018
36694-wulle-konsumkunst-kunst-am-rande-2018
36694-wulle-konsumkunst-kunst-am-rande-2018

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Kunst am Rande - Performances, mail art, Aktionen, Installationen, 2018

Titel
  • Kunst am Rande - Performances, mail art, Aktionen, Installationen
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 22x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Fadenheftung mit Hardcover Einband.
Sprache
ZusatzInfos
  • Kunst am Rande. Künstlerische Arbeiten, die in den angeführten Sparten entstanden sind, versanken schnell in Vergessenheit. Es waren oft flüchtige Angelegenheiten und sie waren deshalb für den etablierten Kunstmarkt uninteressant. Ich fand die Szene sehr aufregend und habe deshalb versucht sie fotografisch zu dokumentieren. Gespeist wurde sie wohl von Fluxus, velleicht auch durch die Hippiebewegung, und in der Nachachtundsechtziger Zeit durch kritische Zeitbezüge. Es tauchen in der vorliegenden Fotoserie einige bekannte Namen auf, vorwiegend sind es aber eher unbekannte Einzelkämpfer, sie ihre eigenen Netzwerke aufgebaut haben, für die in der Regel Konkurrenz ein Fremdwort war. Die Zeiten sind lange vorbei. Wir orientieren uns heute an Gerhard Richter oder Jeff Koons und vergessen ist der Satz des Popkünstlers Claas Oldenburg "Ich bin für eine Kunst, die etwas anderes tut, als im Museum auf ihrem Arsch zu sitzen"
    Vorwort des Künstlers.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36652-wulle-presse-katalog
36652-wulle-presse-katalog
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Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Wulle Konsumkunst - Presse und Kataloge (03), 2003

Titel
  • Wulle Konsumkunst - Presse und Kataloge (03)
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 130 S., 30x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Fadenheftung mit Hardcover Einband, in rotem Karton-Schuber.
Sprache
ZusatzInfos
  • Pressespiegel, dokumentiert Vorkommnisse von Wulle Konsumkunst in Presse, Zeitungen, Magazinen und Ausstellungskatalogen. Hinten Beiliegend befinden sich ein Plakat/Einladung zum Kurzvortrag „Wo ist eigentlich die Kunsthalle geblieben?“ von Harald Uhr in Köln sowie eine Farbfotografie eines Bücherregals. Im Mittelteil sind Ausdrucke einer T-Online-Internetsuche zu Wulle Konsumkunst, eine Übersicht der Beteiligungen an Mail-Art-Projekten sowie verschiedene Postkarten, Flyer und eine Korrespondenz mit dem Studienzentrum für Künstlerpublikationen im Museum Weserburg Bremen, gesammelt in einer Prospekthülle enthalten.
Weitere Personen
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36630-wulle-konsumkunst-eine-k-nstlerische-existenz-in-der-wahrnehmung-der-ffendlichke
36630-wulle-konsumkunst-eine-k-nstlerische-existenz-in-der-wahrnehmung-der-ffendlichke
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Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Wulle Konsumkunst. Eine künstlerische Existenz in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit. , 2003

Titel
  • Wulle Konsumkunst. Eine künstlerische Existenz in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit.
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 250 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. Umschlag mit Haftnotiz ‚Wulle Konsumkunst – Presse – (Zweites Exemplar)‘ versehen. In rosa Banderole mit aufgeklebt beigefügtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
  • Diese Publikation enthält Lebenslauf des Künstlers; Kopien und Auszüge verschiedener Arbeiten; Wulle Vorkommnisse in Katalogen sowie in der Presse; Kunst- und Editionsverzeichnis; biografische Notizen; Konzeptpapiere; Dokumentationen einzelner Projekte; und Vorlagen für Mail-Art-Stempel.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Wulle Material 1974-1981 (Apotheke), 1981

36611-wulle-material-1974-1981-apotheke
36611-wulle-material-1974-1981-apotheke
36611-wulle-material-1974-1981-apotheke

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Wulle Material 1974-1981 (Apotheke), 1981

Titel
  • Wulle Material 1974-1981 (Apotheke)
Medium

Technische
Angaben
  • 50 S., 30x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung, geklammert, zusätzlich gelocht. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Heft enthält den Lebenslauf des Künstlers, Auflistungen seiner Ausstellungsbeteiligungen und Aktionen aus den Jahren 1969 bis 1981 sowie ein Verzeichnis der erschienenen Wulle-Postkarten von 1972 bis 1979. Ferner umfasst es Xeroxkopien verschiedener Aktionen, darunter solche in Stuttgart, Ubbeboda und Göttingen (1979–1980), sowie eine Seite mit original Mail-Art-Stempeln. Das Heft ist handschriftlich unten Links mit der Nummer 18 markiert.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Wulle Material (2 Bücher) 1970-77, 1977

36609-wulle-konsumkunst-material-1970-77
36609-wulle-konsumkunst-material-1970-77
36609-wulle-konsumkunst-material-1970-77

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Wulle Material (2 Bücher) 1970-77, 1977

Titel
  • Wulle Material (2 Bücher) 1970-77
Medium

Technische
Angaben
  • 29,5x21 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Dokumente in Klebebindung, geklammert und mit einem lila Band am Rücken. Versehen mit einem transparenten Foliencover sowie einem Post-it zur Kennzeichnung des Titels „Wulle Material“. Ausführung in zwei Exemplaren: eines in Lila und eines in Rot. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
Sprache
ZusatzInfos
  • Enthält Bemerkungen und Dokumentationen zu verschiedenen Projekten und Werken von Wulle Konsumkunst, darunter Konzeptpapiere, Xeroxkopien, Fotokopien, Typoskripte, handschriftliche Ergänzungen sowie Zeitungsanzeigen. Unter anderem: „Pneumatische Wulle Objekte“, der Katalogbeitrag zum Göttinger Kunstmarkt 1974, die Siebdruckserien 1 „Anzeigen“ und 2 „Projekte“, „Neumarkt der Kunst“ sowie das „Ubbeboda-Antitheater“.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36607-wulle-konsumkunst-i
36607-wulle-konsumkunst-i
36607-wulle-konsumkunst-i

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Wulle Konsumkunst I, 1983

Titel
  • Wulle Konsumkunst I
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 80 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung mit lila Band, geklammertem Rücken und grünem Cover. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
Sprache
ZusatzInfos
  • Diese Publikation versammelt und dokumentiert verschiedene Projekte und Aktionen von Wulle Konsumkunst. Den einleitenden Beitrag bilden die „Bemerkungen zu Wulle Konsumkunst“. Das Heft enthält Typoskript, Zeichnungen und Fotogafien unter anderem dieser Projekte: pneumatischen Wulle-Objekten, Wulle-Konsumkunst auf dem Göttinger Kunstmarkt im Studio Kausch, offene Briefe, Zeitungsanzeigen, das Traveling Museum und Antitheater in Ubbeboda, die Aktion „Kinder fotografieren Künstler“, die Siebdruck-Serie 1 „Anzeigen“. Dokumentiert werden außerdem Projekte und Interventionen im Zusammenhang mit der documenta in Kassel, der Vorschlag für eine „Galerie des 20. Jahrhunderts“, Aktivitäten am Neumarkt sowie im Baackscher Kunstraum.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36600-barlissiade-69
36600-barlissiade-69
36600-barlissiade-69

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Katalog Barlissiade 1969 (09), 1969

Titel
  • Katalog Barlissiade 1969 (09)
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 80 S., 29x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung, Buchrücken mit rotem Leinenklebeband überzogen, Cover aus durchsichtiger Folie, Abbildungen im kleinen Offsetdruck.
Sprache
ZusatzInfos
  • Ein Katalog zur Barlissiade 1969, Sterne über Barlissen. Enthält Inhaltsverzeichnis und Abbildungen im kleinen Offsetdruck 51 verschiedener KünstlerInnen. Beigelegt sind zwei Zeitungsartikel: ein Artikel zu der Barlissade 69' mit der Schlagzeile "Sonntag: Ein Dorf erwacht zur Kunst" geschrieben von Ursula Clauditz, und ein Artikel zu Berliner Künstlerinitiativen aus der Süddeutschen Zeitung von September 2015, geschrieben von Kito Nedo (Titel Nr. 023024Wull).
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36595-wulle-werkverzeichniss-1969-2003
36595-wulle-werkverzeichniss-1969-2003
36595-wulle-werkverzeichniss-1969-2003

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Werkverzeichnis 1969-2003 (02), 2004

Titel
  • Werkverzeichnis 1969-2003 (02)
Medium

Technische
Angaben
  • 280 S., 30x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Hardcoverband mit rotem Bezug. Fadenheftung. Mischung aus weißem gestrichenen Papier und Zwischenblätter aus ungestrichenem, rotem Papier.
ZusatzInfos
  • Das Buch enthält ein Inhaltsverzeichnis sowie ein Vorwort von Gebhard Eirich „Datenkompression im Rentenzeitalter“. Das Werkverzeichnis entstand laut dem Vorwort mit dem Ziel, einen großen Stapel von Aktenordnern und Mappen auf ein zwei Zentimeter dickes Buch zu reduzieren. Aufgeführt sind alle 173 Werknummern aus den Jahren 1969–2003. Der Band enthält im Digitaldruck reproduzierte Abbildungen von 181 Werken von Wulle-Konsumkunst (u.a Offsetdrucke, Fotografien, Kunstobjekte, Siebdrucke, Typoskripte, Aktionen, Anzeigen, Formulare, Mail Art Projekte). Beigelegt sind handschriftliche Notizen/Typoskript von Magarete Eirich und möglicherweise von Gebhard Eirich.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36511-ars-181
36511-ars-181
36511-ars-181

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): G.M. Eirich - Der Kunstsarg (Das Vermächtnis) - Inventarliste, 2015

Titel
  • G.M. Eirich - Der Kunstsarg (Das Vermächtnis) - Inventarliste
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Ein Blatt Papier: Xeroxkopie, typografische, fotografische und zeichnerische Elemente.
Sprache
ZusatzInfos
  • Inventarliste des Kunstsargs, Alukoffer (Drucksachen, Originale Werkverzeichnis) von 01-19 nummeriert, sowie von A-N frühere und spätere Projekte. Beigelegt ist eine Rosa Haftnotiz wo handschriftlich "Künstlernachlass Braunweiler" geschrieben ist.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36136-silky-sp-ti-prospekt-2020

Verfasser
Titel
  • NEVER MIND THE GALLERY – HERE’S THE SILKY SPÄTI - Prospekt 2020
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [8] S., 42x31 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Prospekt, auf Zeitungspapier gedruckt
Sprache
ZusatzInfos
  • Der Prospekt 2020 erschien zu Silke Thoss' Rauminstallation 'NEVER MIND THE GALLERY – HERE’S THE SILKY SPÄTI'. Der SPÄTI steht normalerweise in Berlin, ist jedoch vom 21.08-12.09.2025 auch in München zu bewundern. Mit jeder Auflage ändern sich die im Prospekt gezeigten Produkte.
    Silke Thoss, aka Silky spielt auf charmant-provozierende Weise mit Kunst und Konsum. Als raumgreifende Inszenierung. Silkys „Späti“ zeigt nicht nur Schokoriegel, Bierflaschen, Chips-Tüten und Dosenfutter – sondern spiegelt subtil auf aktuelle gesellschaftliche Themen: Konsumverhalten, Gentrifizierung, Umweltfragen, Geschlechter-rollen und die Absurdität des Kunstmarkts. Auch popkulturelle Zitate und Insider-Anspielungen – von der alternativen Musikszene bis zum „katholischen Satansbraten im eigenen Saft geschmort“ – fließen in die humorvolle und bunte, aber auch kritische Darstellung der Fake-Produkte ein.
    Text von Website übernommen.
Weitere Personen
TitelNummer

36132-silky-sp-ti-prospekt-2025

Verfasser
Titel
  • NEVER MIND THE GALLERY – HERE’S THE SILKY SPÄTI - Prospekt 2025
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [8] S., 42x31 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Prospekt, auf Zeitungspapier gedruckt
Sprache
ZusatzInfos
  • Der Prospekt 2025 erschien zu Silke Thoss' Rauminstallation 'NEVER MIND THE GALLERY – HERE’S THE SILKY SPÄTI'. Der SPÄTI steht normalerweise in Berlin, ist jedoch vom 21.08-12.09.2025 auch in München zu bewundern. Mit jeder Auflage ändern sich die im Prospekt gezeigten Produkte.
    Silke Thoss, aka Silky spielt auf charmant-provozierende Weise mit Kunst und Konsum. Als raumgreifende Inszenierung. Silkys „Späti“ zeigt nicht nur Schokoriegel, Bierflaschen, Chips-Tüten und Dosenfutter – sondern spiegelt subtil auf aktuelle gesellschaftliche Themen: Konsumverhalten, Gentrifizierung, Umweltfragen, Geschlechter-rollen und die Absurdität des Kunstmarkts. Auch popkulturelle Zitate und Insider-Anspielungen – von der alternativen Musikszene bis zum „katholischen Satansbraten im eigenen Saft geschmort“ – fließen in die humorvolle und bunte, aber auch kritische Darstellung der Fake-Produkte ein.
    Text von Website übernommen.
Weitere Personen
TitelNummer

36131-silky-sp-ti-tote-bag-gelb
36131-silky-sp-ti-tote-bag-gelb
36131-silky-sp-ti-tote-bag-gelb

Thoss Silke: NEVER MIND THE GALLERY – HERE’S THE SILKY SPÄTI - Totebag, 2025

Verfasser
Titel
  • NEVER MIND THE GALLERY – HERE’S THE SILKY SPÄTI - Totebag
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • 44x36,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Tote Bag, Baumwolle, gelb gefärbt, einseitig bedruckt
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Tote Bag zu Silke Thoss' Rauminstallation 'NEVER MIND THE GALLERY – HERE’S THE SILKY SPÄTI'. Der SPÄTI steht normalerweise in Berlin, ist jedoch vom 21.08-12.09.2025 auch in München zu bewundern.
    Silke Thoss, aka Silky spielt auf charmant-provozierende Weise mit Kunst und Konsum. Als raumgreifende Inszenierung. Silkys „Späti“ zeigt nicht nur Schokoriegel, Bierflaschen, Chips-Tüten und Dosenfutter – sondern spiegelt subtil auf aktuelle gesellschaftliche Themen: Konsumverhalten, Gentrifizierung, Umweltfragen, Geschlechter-rollen und die Absurdität des Kunstmarkts. Auch popkulturelle Zitate und Insider-Anspielungen – von der alternativen Musikszene bis zum „katholischen Satansbraten im eigenen Saft geschmort“ – fließen in die humorvolle und bunte, aber auch kritische Darstellung der Fake-Produkte ein.
    Text von Website übernommen.
TitelNummer

36130-silky-sp-ti-flyer-m-nchen

Verfasser
Titel
  • NEVER MIND THE GALLERY – HERE’S THE SILKY SPÄTI - Flyer
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [2] S., 21x10,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, beidseitig bedruckt
Sprache
ZusatzInfos
  • Der Flyer zu Silke Thoss' Installation 'Silky SPÄTI'. Der SPÄTI steht normalerweise in Berlin, ist jedoch vom 21.08 - 12.09.2025 auch in München zu bewundern. Das besondere daran, alles wird aus Pappmaché hergestellt. Auf der Rückseite dieses Flyers ist die Eiskarte des Spätis abgebildet, und auch wenn deren Namen ungewöhnlich sind (How do you spell love? M.O.N.E.Y.) erinnert einen das Bild nur an nostalgische Kindheitstage.
Geschenk von
TitelNummer

edwardsbluesummer

Titel
  • Gelderner Turmstipendium - 25. Ausgabe
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [24] S., 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Wendebuch
Sprache
ZusatzInfos
  • Heft zum 25. Turmstipendium, jeweils zur Hälfte den beiden Stipendiat*innen gewidmet – in diesem Fall Kathrin Edwards und Carsten Lisecki. In einem Zeitraum von vier Wochen arbeiteten die beiden Künstler*in im und am Wasserturm Geldern. Es entstand unter anderem Die Serie blue summer days von Edwards. Besucht werden konnte die Ausstellung vom 18.08.-25.08.2024.
    Das 25. TurmStipendium in Geldern, ein Jubiläum also, das so gar nicht begangen wird bzw. werden soll, außer dass weitergemacht wird mit Künstlerinnen und Künstlern, die am Turm - am Wasserturm in Geldern, mit seiner besonderen Umgebung und Atmosphäre und mittlerweile eine Institution und ein Bezugspunkt für die Kunst - leben, arbeiten und bei Schnupperabend und Präsentation ihrer Vorhaben und Werke mit den interessierten Besuchern ins Gespräch treten. So die Idee zum TurmStipendium seit 25 Jahren.
    Text aus dem Heft
Website
Geschenk von
TitelNummer

fengelportfolio

Verfasser
Titel
  • Portfolio: Martin Fengel
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [10] S., 46,8x31,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Auf Zeitungspapier gedruckt, zwei Bögen und ein loses Blatt
Sprache
ZusatzInfos
  • Gezeigt werden Fotografien von skurrilen Figuren, vermutlich aus Japan. Diese 'Portraits' scheinen ein häufiges Motiv Fengels zu sein. Die letzte Seite enthält außerdem noch ein Artikel bezüglich der Fashion Week und des Modekonsums.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

Janssen Ruud: Kattenstroth Konvolut - Ruud Janssen , 1984-1985

bild1-janssen-ruud-kattenstroth-konvolut
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Janssen Ruud: Kattenstroth Konvolut - Ruud Janssen , 1984-1985

Verfasser
Titel
  • Kattenstroth Konvolut - Ruud Janssen
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • signiert, 18 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Materialien in transparenter Kunststoffhülle
Sprache
ZusatzInfos
  • • Brief adressiert an Kattenstroth, Umschlag beklebt mit Schwarz-Weiß Xerox, Stempel, A4 Kopie Schwarz-Weiß einer Collage, signiert, 1984
    • Brief adressiert an Kattenstroth, Stempel, Künstlerstempel, handschriftliche Nachricht, signiert, 1984
    • Briefumschlag ohne Inhalt adressiert an Kattenstroth, Stempel, Künstlerstempel, 1984
    • Briefumschlag ohne Inhalt, Stempel, Künstlerstempel, handschriftliche Nachricht, signiert, 1984
    • Brief adressiert an Kattenstroth, Stempel, Umschlag nummeriert "10/10", Schwarz-Weiß Kopie 14,8x21cm, rückseitig handschriftliche Nachricht, 1984
    • Briefumschlag ohne Inhalt adressiert an Kattenstroth, Wasserfarbe, 15.04.1985
    • Briefumschlag adressiert an Kattenstroth, Stempel, Künstlerstempel, Schwarz-Weiß Xerox "*not made by computer*", Schwarz-Weiß Xerox einer Collage, rückseitig handschriftliche Nachricht, signiert, datiert 16.07.1984, Poststempel 16.07.1984
    • A4 Schwarz-Weiß Xerox "selections from T.A.M - rubber-stamp-archive", diverse Stempel und Künstlerstempel
    • A4 Schwarz-Weiß Xerox der Collage "Travelling Art Mail"
    • Briefumschlag adressiert an Kattenstroth, Stempel, Künstlerstempel "Partner from Tam", Guy Bleus Stempel, 1985, handschriftliche Nachricht über Teilhabe in einem "mail artists photo-album"; "TAM Bulletin" Edition 250 vom 08.03.1985 (eigener Datenbankeintrag, siehe Link dazu unten)

    Ruud Janssen wurde am 29. Juli 1959 in Tilburg, Holland (Niederlande), geboren. Er ist Künstler, Lehrer, Schriftsteller und Verleger. Er ist seit 1980 mit Mail Art aktiv. Er organisiert mehrere internationale Mail-Art-Projekte und veröffentlicht zahlreiche Artikel, Zeitschriften (TAM-Bulletin, Statements, Secrets Thoughts on Mail-Art, IUOMA-Magazin, IUOMA Network, TAM Rubberstamp Archive) und Broschüren mit seinen TAM-Publikationen und beteiligt sich an internationalen (Mail-)Kunstprojekten, Kooperationen und Ausstellungen. 1983 wurde er zum Kurator der größten Sammlung von Gummistempeldrucken, die international bekannt ist. Teile der Sammlung wurden in San Francisco (1996), Moskau (2004) und New York (2010) ausgestellt. 1988 gründete er die IUOMA (International Union of Mail-Artists), die heute als soziales Online-Netzwerk aktiv ist und in der fast 2.000 Mail-Artists aktiv sind.
    1985 begann er mit elektronischer Kommunikation und Publikationen zu experimentieren und startete einen Bulletin Board Service und wurde damit zu einem der Pioniere der elektronischen Kommunikation innerhalb der Kunstwelt. Von 1994 bis 2001 führte er Interviews mit Fluxus-Künstlern und Mail-Artisten durch, wobei er verschiedene Kommunikationsformen (Post, E-Mail, Fax, persönliche Treffen und Telefon) nutzte. Die Ergebnisse veröffentlichte er in handgefertigten Broschüren und im Internet. Im Jahr 2008 sind alle Texte gebündelt und erscheinen auch in einer Serie von fünf Büchern. Siehe http://stores.lulu.com/iuoma. Durch die Interviews wird er auch in Fluxus involviert.
    1996 begann er mit der Veröffentlichung seiner Anthologie im Internet, die regelmäßig aktualisiert wird und zugänglich ist unter: www.iuoma.org. Das letzte Jahrzehnt dokumentiert er seine Aktivitäten auf zahlreichen Blogs. Ab 2001 widmet er sich verstärkt der Malerei mit Acrylfarben auf Papier, Leinwand, CD's und Briefumschlägen. Er ist Mitbegründer des „Fluxus Heidelberg Center“, macht Performances mit „Fluxus Heidelberg“ (Litsa Spathi & Ruud Janssen) und ist Webmaster für www.fluxusheidelberg.org.
    Seine Arbeiten und Publikationen befinden sich in den meisten internationalen Archiven, die sich mit Fluxus und Mail-Art beschäftigen. Seine Texte, Interviews, Kunstwerke und Statements werden in Magazinen, Büchern und anderen Publikationen in mehreren Sprachen (Niederländisch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch usw.) veröffentlicht.
    Text von der Website des Lomholt Mail Art Archive, übersetzt mit DeepL
Geschenk von
TitelNummer

rischart-07-tafelrunden-1

Titel
  • 07. RischArt_Projekt - Tafelrunden

Technische
Angaben
  • [16] S., 26,8x20,7 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 3933096693
    Mappe aus Karton, mit sieben Heften (Drahtheftung, 17x13)
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog zum 07. RischArt_Projekt, das vom 12.-23.09.2001 im Maximiliansforum in München stattfand. Präsentiert wurden "7 Aktionen rund ums Essen":
    1. Carl Emanuel Wolff - "Was sollen wir denn heute kochen..."
    2. Sonja Alhäuser - "Blätterteiggesellschaften"
    3. Richard Annely - "English Breakfast"
    4. Benjamin Bergmann - "Speisung der Zehntausend"
    5. Die Bairishe Geisha - "Mein Gastmahl"
    6. Chelin - "Bansankai"
    7. Angela Dorrer - "Promicookies"
    Dabei sollte das Thema Essen aus ästhetischen, kulturellen und gesellschaftlichen Perspektiven beleuchtet werden, wobei der Fokus auf dem kommunikativen Akt des Essens und der Auseinandersetzung mit diesem alltäglichen Ritual lag.
TitelNummer

_957-0oe-dirk
_957-0oe-dirk
_957-0oe-dirk

Wittmer Stephan, Hrsg.: _957 Independent Art Magazine #0OE DIRK, 2023 ca.

Verfasser
Titel
  • _957 Independent Art Magazine #0OE DIRK
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [28] S., 29,5x21 cm, ISBN/ISSN 22963057
    Drahtheftung, Digitaldruck 4c
ZusatzInfos
  • In DIRK werden Verpackungen von Alltagsprodukten oder Werbeanzeigen gezeigt. Das beinhaltet Müslipackungen, Einkaufskataloge oder plattgedrückte Alubehälter. Oft übereinandergelegt erinnern die Konsumkunstwerke an klassische Collagen. Es ist davon auszugehen, dass alle Artikel und Anzeigen zu einer niederländischen Supermarktkette gehören, die ebenfalls Dirk heißt.
Geschenk von
TitelNummer

Copyrighthinweis: Das Copyright für die abgebildeten Publikationen bleibt bei den jeweiligen Rechteinhabern (Autoren, Künstlern, Fotografen, Gestaltern, Publizisten). Die Abbildungen und Textzitate dienen der künstlerischen und wissenschaftlichen Recherche.
Hier werden Werke dokumentiert, die sonst nur schwer oder gar nicht zugänglich wären. Wer nicht damit einverstanden ist, dass sein Werk auf dieser Webseite gezeigt wird, kann die Abbildung umgehend durch mich löschen lassen.

Für wissenschaftliche Recherchen können die großen Abbildungen auf Antrag freigeschaltet werden.
Wenn Sie als Rechteinhaber möchten, dass Ihre Abbildungen bei Klick größer gezeigt werden (Höhe x Breite = ca. 800 x 1200 Px), dann melden Sie sich bitte bei mir: Änderung