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Technische Angaben
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12 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Aeolian Suite ist ein multisensorisches Werk, das den Pavillon von Finnland auf der 61. Biennale in Venedig in eine Windlandschaft aus Klang und Bewegung verwandelt. Die Komposition nutzt meteorologische Daten, Musikinstrumente sowie Tonaufnahmen von Winden aus Venedig, Helsinki und von Wäscheleinen, Masten von Segelbooten und Pappeln.
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Technische Angaben
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36 S., 21x14,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-085-9
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung im Space N.N. 16.05.2026 – 30.05.2026.
Die AlmResidency #10 fand vom 25. Mai bis 5. Juni 2025 statt.
Kuratiert von Magdalena Beyrich in Kooperation mit Platform München
Es ist der Moment danach. Die Karte ist gezeichnet. Die Wege sind sichtbar. Und doch bleibt etwas offen.
Zehn Tage in den bayerischen Alpen. Zwei Hütten. Fünf Künstler*innen. Mosambik, Südafrika, Brasilien, die Schweiz, Deutschland.
Die AlmResidency bringt seit zehn Jahren jährlich fünf Kunstschaffende in die bayerischen Voralpen. Diese Gruppe ist der zehnte Jahrgang. Zehn Jahre, in denen Kunst und Natur sich jedes Jahr neu begegnet sind. Die Ochsenhütte liegt im dichten Wald. Kein Empfang. Kein Lärm. Holz, Wasser, Stille. Das Jagaheisl liegt höher, mit weitem Blick ins Tal. Zwei Hütten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und doch Teil desselben Alltags. Der Alltag folgt anderen Rhythmen. Gemeinsame Mahlzeiten. Gemeinsame Wege. Sonnenauf- und Sonnenuntergang als geteilte Praxis.
In dieser Zeit entsteht etwas, das sich nicht planen lässt. Nähe, die überrascht. Reibung, die etwas aufdeckt. Fürsorge, die mitunter auch überfordert. Mehrere der Künstler*innen beschreiben die Zeit als heilend. Als Moment, in dem etwas zur Ruhe kommt und sich gleichzeitig etwas öffnet. Die Alm als Ort, der etwas in einem macht. Materialien werden gesammelt, bearbeitet, verändert. Ton aus der Erde. Tierhaut. Textil. Sprache. Gesten wiederholen sich. Rituale entstehen. Handwerk ist hier nicht Technik, sondern Wissen. Ein Wissen, das im Körper sitzt. Das sich überträgt. Das bleibt.
Natur ist dabei kein Hintergrund. Sie ist Gegenüber und gleichberechtigte Mitakteurin. Der Mensch ist eingebettet, nicht allein.
Die Ausstellung trägt diese Erfahrung weiter in den Raum von Space n.n. in der Maxvorstadt, als Teil von Various Others. Ein Weitergehen. Kein Ankommen. Performances, Gespräche und gemeinsame Formate öffnen Situationen, in denen Begegnung möglich wird. Nicht als Programm. Als Einladung.
Was bleibt von den Bergen, wenn wir sie verlassen? Welche Formen von Gemeinschaft nehmen wir mit? Und was verändert sich, wenn wir sie in die Stadt tragen?
after the map was drawn ist ein Versuch, sich zu verorten.
Text von Magdalena Beyrich, Kuratorin
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Technische Angaben
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8 S., 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahthefftung
ZusatzInfos
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Flyer
Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Ihr Material ist das Holz. Sie arbeiten gegenständlich und figürlich. Ihre auf den ersten Blick traditionelle Arbeitsweise wird jedoch an vielen Stellen durchbrochen: Bemerkenswert und ebenso ungewöhnlich sind das kleine, bisweilen winzige Format und die handwerkliche Perfektion der Werke. Hierbei steht jede künstlerische Position für sich und trotzdem ergänzen sie sich auf kongeniale Weise, nicht zuletzt in der konzeptionellen Tiefe, die ihre Arbeiten gleichermaßen auszeichnet.
Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Die auf diese Weise symbolisch und poetisch aufgeladenen Objekte vereinen das Naturgegebene mit dem Menschengemachten. Und zugleich öffnet die Künstlerin hier den Blick für die Fragilität und die Feinheiten der Formen der Natur.
Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden. Auch seine über Kopf gehängten Schnurarchitekturen von ikonischen Gebäuden und Kirchen sind Teil unseres kollektiven Gedächtnisses. Seine Arbeiten erweisen sich als ebenso humorvolle wie tiefgründige und bisweilen gesellschaftskritische Kommentare.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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20 S., 21,2x15 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-911947-07-7
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog zur Ausstellung in der Kunst Galerie Fürth vom 18.04-14.06.2026.
Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Ihr Material ist das Holz. Sie arbeiten gegenständlich und figürlich. Ihre auf den ersten Blick traditionelle Arbeitsweise wird jedoch an vielen Stellen durchbrochen: Bemerkenswert und ebenso ungewöhnlich sind das kleine, bisweilen winzige Format und die handwerkliche Perfektion der Werke. Hierbei steht jede künstlerische Position für sich und trotzdem ergänzen sie sich auf kongeniale Weise, nicht zuletzt in der konzeptionellen Tiefe, die ihre Arbeiten gleichermaßen auszeichnet.
Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Die auf diese Weise symbolisch und poetisch aufgeladenen Objekte vereinen das Naturgegebene mit dem Menschengemachten. Und zugleich öffnet die Künstlerin hier den Blick für die Fragilität und die Feinheiten der Formen der Natur.
Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden. Auch seine über Kopf gehängten Schnurarchitekturen von ikonischen Gebäuden und Kirchen sind Teil unseres kollektiven Gedächtnisses. Seine Arbeiten erweisen sich als ebenso humorvolle wie tiefgründige und bisweilen gesellschaftskritische Kommentare.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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[142] S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Metallspiralbindung
ZusatzInfos
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Bohnenstengels Veröffentlichung "Bayern" zeigt verschiedene Kulturveranstaltungen aus Bayern, wie Sonnenwendfeuer, Maibaumfest, die Fürstenhochzeit aus Landshut, Fronleichnam, den Münchner Kocherball, Auer Dult, Erntedank, ...
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Titel
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PINGO Issue 20 Soft hard cities
Technische Angaben
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116 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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PINGO is a triannual fine art magazine based in Scandinavia. The magazine is published by tom is jerry, a bookshop and theater-collective devoted to contemporary art and mindfulness.
PINGO is distributed throughout Europe with a branch in Manhattan. It is comparable to other international photography titles such as Der Greif in Germany, Camera Austria and Katalog in Denmark.
The first issue was published in 2007 dealing then with drawings, book reviews and photojournalism. Since 2010 it is primarily concerned with fine art. In January 2011 PINGO relaunched in a new format. Text der Webseite entnommen.
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Titel
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Bayerischer Kunstförderpreis 2025
Technische Angaben
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[4] S., 21x14,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Portfolio, Mappe mit Werken und einem Flyer
ZusatzInfos
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Seit 1965 werden mit den Bayerischen Kunstförderpreisen jedes Jahr junge Künstlerinnen und Künstler in Bayern für ihre außergewöhnlichen Leistungen ausgezeichnet. Die Bayerischen Kunstförderpreise, die auch in der Sparte „Bildende Kunst“ auf Vorschlag einer Fachjury vergeben werden, richten sich an Künstlerinnen und Künstler, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben, in Bayern leben und eine außergewöhnliche künstlerische Begabung zeigen. Den Kunstförderpreis in der Sparte Bildende Kunst erhalten in diesem Jahr Kim Ju Young und Michael Mönnich aus München, Jonas Maria Ried aus Weitnau und Alexandru Șalariu / N`dru aus Nürnberg. Das gab der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Markus Blume in München bekannt. „Wir wollen mehr davon! Kreative Energie ist das Lebenselixier unseres Kulturstaats – und genau diese besondere Energie spürt man in den Arbeiten unserer Preisträgerinnen und Preisträger. Sie bringen frische Perspektiven, überraschen mit ungewöhnlichen Ansätzen und faszinieren mit ihrem Können. Mit dem Kunstförderpreis zeigen wir: Diese Energie unserer jungen Talente steckt voller Potenzial – und wir fördern sie mit Begeisterung! Jede neue Idee ist ein Gewinn für unsere Kulturlandschaft – und eine Einladung, Kultur in Bayern immer wieder neu zu denken“, so Blume. Text der Website entnommen. Ausstellung vom 20.01.26 – 08.03.26
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Technische Angaben
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[136] S., 29x25,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-1370-3
Hardcover, Leineneinband, geprägt, in Schutzumschlag mit Klappe, oben beschnitten
ZusatzInfos
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Die Geschichte der slowakischen Fotografie ist voller unbekannter, halb vergessener oder völlig vergessener Persönlichkeiten. Bis vor kurzem war jedoch kaum jemand so unbekannt wie Ján Galanda. Wie die meisten modernen slowakischen Fotografen war auch Ján Galanda kein Profi, sondern arbeitete im zivilen Leben als Bankangestellter. Er begann sich erst in der ersten Hälfte der 1930er Jahre mit der Fotografie zu beschäftigen und dokumentierte, ähnlich wie andere Amateurfotografen, vor allem seine außerberuflichen Interessen und Aktivitäten, Reisen, Tourismus und Sport. Im Gegensatz zu den meisten Aufnahmen dieser Art zeichnen sich Galandas Fotos durch eine präzise aufgebaute, anspruchsvolle, manchmal sogar raffinierte Komposition aus. Während seiner zahlreichen Auslandsreisen schuf er eine Fotosammlung, die eine Lebensweise dokumentiert, die im armen Slowakei eher außergewöhnlich war. Seine Aufnahmen stellen eine Art slowakische Variante des Glamour-Stils dar und sind in unserem Umfeld völlig einzigartig.
Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Technische Angaben
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11,2x15,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
12 Postkarten am Rücken verklebt, zum Abreißen
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Titel
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Kastanienallee - Texte und Kommentare
Technische Angaben
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122 S., 20,2x14,6 cm, ISBN/ISSN 3-351-00346-3
Fadenheftung, Hardcover.
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Technische Angaben
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200 S., 18,5x14,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-446-16042-2
Fadenheftung mit Schutzumschlag.
ZusatzInfos
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Mit diesem Bch werden die ersten beiden Gedichtbände von Paul Wühr, die lange vergriffen waren, noch einmal vorgelegt: Grüß Gott und Rede - zwei Bände einer intensiven Selbsterkundung."Es dreht sich darum, die ursprüngliche Unordnung wiederherzustellen" so Paul Wühr, "und Zweifel zu wecken an jeder gewaltsamen Aufteilung in>richtig< und >falsch<." Dem Klappentext entnommen.
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Technische Angaben
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261 S., 27x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, teils gestrichenes teils ungestrichenes Papier
ZusatzInfos
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Zeitschrift für Literatur, Kunst, Kritik. Literarische Texte und Kommentare zu selbigen von verschiedenen Autoren.
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Titel
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art kaleidoscope Heft 02/2025 - Kunstmagazin für Frankfurt und Rhein-Main
Technische Angaben
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82 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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art kaleidoscope erscheint viermal jährlich, und bietet Artikel zu wichtigen Ausstellungen und Ereignissen der Frankfurter und Rhein-Mainer Kunstszene und wird komplettiert durch einen Serviceplan mit allen wichtigen Terminen. Hier vorliegend ist die Nr. 02 des Jahres 2025. In der Zeitschrift befindet sich eine Einladungskarte zur Ausstellung von Annegret Soltau im Städel Museum vom 08.05.-17.08.2025.
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Technische Angaben
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144 S., 30x23,2 cm, ISBN/ISSN 978-3-96912-124-5
Fadenheftung, ausklappbar auf Seite 58. Beiliegend eine handgeschriebene Karte von Christoph Mauler.
ZusatzInfos
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Martha Rosler works in video, photography, text, installation, and performance. Her work focuses on the public sphere, exploring issues from everyday life and the media to architecture and the built environment, especially as they affect women.
Rosler has for many years produced works on war and the national security climate, connecting life at home with the conduct of war abroad, in which her photomontage series played a critical part. She has also published several books of photographs, texts, and commentary on public space, ranging from airports and roads to housing and gentrification.A retrospective of her work has been shown internationally, and her writing is published widely in publications such as Artforum, e-flux journal, and Texte zur Kunst Rosler has been included in numerous group exhibitions and biennials. In 2012, she presented a new series of photographs, taken during her trip to Cuba in January 1981, and in November, she presented the Meta-Monumental Garage Sale at MoMA in New York. Her most recent publications include Culture Class (2013; Spanish trans.: Clase cultural. Arte y gentrificación, 2014), on artists and gentrification; Martha Rosler: Irrespective (2018), accompanying her survey show in New York; and La Dominación y lo cotidiano: ensayos y guiones (2019), a book of essays and scripts in translation. Text der Website entnommen.
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Titel
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Malerei, Architektonisches, Theoretisches
Technische Angaben
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58 S., 29,5x21,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung Berningers in den Kunstarkaden München. Es handelt sich um eine Retrospektive auf das Leben und Werk des Malers und Helmut Berninger, der vor allem im Rahmen der Gruppe Phren auch interdisziplinär arbeitete. Neben zahlreichen Abbildungen seiner Werke kommen auch Bekannte zu Wort.
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Technische Angaben
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[32] S., 16,8x132 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung, beigelegt ein Zettel zum Einfluss des Senegals auf die Arbeit, ein Informationsblatt und eine handgeschriebene Nachricht der Künstlerin. Alles im Umschlag.
ZusatzInfos
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I just wanted something simple, forward-facing, and life-affirming. In Senegal, I began to realize that my intrinsic motive was not about loss but rather about fathoming perspectives and connectivity. For me, that started with observing and being in the landscape, in the changing light and weather conditions, and in finding my own rhythm within all of it. In that sense, it's as if all external (in)tangibles echo back to me and open different personal dimensions within me. As with light, shadow forms and deepens spheres, It's not dark; it's complex dimension of a manifold. This dimension creates space and focus, allowing you to be fully absorbed by the thoughts and work you do. Altogether, this resulted in a special connection to the works I developed in Senegal: a series of paper works titled Sought by Shadows. Endless strokes, endless thoughts, endless layers, burning in reflections. And as the complexity of shadows emerges out of their own cast shadows, they transform light and perception by diffusingdefinitions, making the work more tangible-forming a connection with you. Text dem beigelegten Blatt entnommen.
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Titel
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Phren - 05.-17. Jahrestagung 1981-1994 Dokumentation - Teil 2
Technische Angaben
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70 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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Phren befasst sich seit 1968 mit Musik, Theater, Naturwissenschaft, Malerei und Philosophie. Im Bereich der Musik wurde nach dem Verfahren der "experimentellen Improvisation" mit eigens präparierten Instrumenten vorgegangen. Rahmenthemen der Ausgabe sind "Wiederholung Wiederholbarkeit Redundanz", "Strukturelle Erweiterungen, Bestimmungen, Fixierungen des Denkens durch Naturwissenschaft", "Probleme im Realitätsbegriff", "Interpretation", "Interpretation II", Elementare und komplexe Systeme", "Zum Begriff der Moderne", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme II", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme III", "Aspekte des Modernen", "Konstruktivität - philosophischer Konstruktivismus" und "Sprechen - Sprache - Verstehen"
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Technische Angaben
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16 S., 20,9x20,9 cm, Auflage: 40, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Digitaldruck. Beigelegt eine handschriftliche Notiz des Künstlers mit Unterschrift.
ZusatzInfos
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Ich arbeite an der Schnittstelle von Kunst und Technologie, wo menschliche Kreativität auf die Präzision bildgenerativer KI trifft. Meine Werke entstehen aus eigenem Bildmaterial und der Kollaboration von Intuition und Algorithmus und erzählen von Fortschritt, Natur, Zeit und der Beziehung zur digitalen Welt. Dabei wird jede Komposition zum Dialog zwischen Mensch und Maschine - eine Vision der Kunst von morgen. Text dem Heft entnommen.
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Titel
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Barbara Herold & Florian Huth - Real World Assets
Technische Angaben
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72 S., 21x14,7 cm, Auflage: 600, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-064-4
Offener Rücken, Fadenheftung
ZusatzInfos
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Publikation zur Ausstellung 15.05.-31.07.2025 im CAS LMU.
Das Künstler*innenduo Barbara Herold und Florian Huth erforscht seit 2013 das Spannungsfeld zwischen Natur und Künstlichkeit. Ihre Arbeiten hinterfragen Konzepte von Authentizität, Simulation und Fake in einer zunehmend digitalen, postnaturalen Welt. Sie zeigen grafische Serien aus dem Werkkomplex Real World Assets. Mithilfe von Vermessungs- und Bestandsaufnahmeverfahren verbinden sie dokumentarische Präzision mit einer experimentellen Bildsprache und loten so die Grenzen zwischen wissenschaftlicher Erfassung und künstlerischer Interpretation aus.
Text von der Webseite
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Titel
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holy place - no kiss, no touch / MANA
Technische Angaben
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264 S., 25,5x19,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Zwei Bücher mit offenem Rücken, Fadenheftung, lose in Hardcover eingelegt, mit Kreuzgummiband zusammengehalten
ZusatzInfos
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Kunst neu gedacht. Kirche neu gedacht. Ein Format, das sich den aktuellen Umständen anpasst und trotzdem einen Weg findet, Menschen zusammenzubringen. Mit dem Titel „Holy Place – No Kiss, No Touch“ entwirft Bruno Wank ein Kunstprojekt, das sowohl Kunst und Kirche, Kirche und Menschen, Menschen und Natur und Natur und Kunst zusammenbringt und trotzdem den nötigen Abstand einhält.
MANA ist ein hybrides Ausstellungskonzept, das sowohl virtuell als auch physisch stattfindet. Mit der Verknüpfung von zwei Ausstellungswelten reizt MANA die Grenzen zwischen Räumen, Dimensionen und Wirklichkeiten aus. Zehn Künstler*innen setzen sich mit diesem Spannungsfeld auseinander und zeigen jeweils ein physisches sowie ein virtuelles Werk. Die Positionen ergänzen, beantworten und vervollständigen einander ohne sich dabei zu gleichen.
Texte von Website übernommen.
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